Wissen, Kompetenzen, Handeln

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wissen, Kompetenzen, Handeln"

Transkript

1 Wissen, Kompetenzen, Handeln Vortrag im Rahmen der Tagung Welches Wissen ist was wert? Prof. Dr. Reinhold Nickolaus

2 Aufbau Zugänge zur Thematik und Hintergründe für die eigene Annäherung 1. Handlungstheoretische Modellierungen der Bezüge zwischen Wissen, Kompetenzen und Handeln 2. Das Verhältnis von Wissen und Handeln in ausgewählten technischen Anforderungskontexten 3. Erkenntnistheoretische Implikationen 4. Diagnostische Konsequenzen einschlägiger Modellannahmen 5. Didaktische Implikationen 6. Zentrale Thesen/ Erkenntnisse 2

3 1. Handlungstheoretische Modellierungen Modelle bewusster, explizit wissensbasierter und reflektierter Handlungssteuerung (klassisches Modell der vollständigen Handlung; kommunikatives Handeln) Modelle implizit gesteuerten Handelns Mischmodelle Situationsabhängigkeit 3

4 1.1 Modelle bewusster, explizit wissensbasierter Handlungssteuerung a. Handlungsregulationsmodell nach Hacker 1986 Richten (Zielbildung/Vor nahme einer Handlung) Kontrolle des Ausführens Orientieren (über Aufgabe/Ausführungsmögli chkeiten, Handlungsbedingungen) Durchführung Entwerfen eines Aktionsprogramms (Ergebnis- /Tätigkeitsmodell) Entscheidung über Ausführungsw eisen 4

5 b. Kommunikatives Handeln (Habermas 1995) in Abgrenzung zu technologischem H. Verständigungsvorgang erfolgt vor dem Hintergrund eines kulturell eingespielten Vorverständnisses, optimal in einer idealen Sprechsituation (herrschaftsfreier, rational geführter symmetrischer Diskurs); bewusste Handlungssteuerung ist auch in solchen Handlungskontexten möglich In der Realität vielfach eingeschränkt, aber (implizite) Unterstellung eines rationalen herrschaftsfreien Diskurses gilt als Voraussetzung für die Möglichkeit in einen rationalen Verständigungsprozess einzutreten Sprache als Medium eines Verständigungsprozesses Gegenseitige Erhebung von Geltungsansprüchen, die akzeptiert oder bestritten werden können Aussagen zur objektiven Welt (wahr/falsch) Aussagen zur sozialen Welt mit normativem Kontext (rechtfertigbar) 5

6 1.2 Modelle implizit gesteuerten Handelns a. Routinehandlungen; Entwicklung von Handlungsschemata, Fertigkeiten Phasenmodell zum Aufbau von Fertigkeiten (Ackerman 1992) kognitive Phase assoziative Phase automatisierte Phase 6

7 b. Modell direkter Kopplung relevanten Regelwissens an die Handlung (Ryle 1949; Neuweg 1998, 2005, 2010) Bewusste Verarbeitung/Anwendung von Regeln im Handlungsvollzug wird bestritten Mentale Prozesse vollziehen sich im Handlungsvollzug und sind an diesen gebunden Intelligente Verrichtungen seien nicht der Schlüssel zur geistigen Arbeit sondern sie seien diese Arbeit These zur intellektualistischen Zwei-Welten-Legende 7

8 1.3 Mischmodelle a. Modell zweier kognitiver Systeme (z. B. Kahneman 2011) assoziatives kognitives System (erfahrungsbasiert; unbewusste Steuerungsprozesse) Aufmerksamkeitsgesteuertes bewusstes kognitives System (Aktivierung anstrengend) Dominanzthese (assoziatives System) Dysfunktionale Entscheidungsprozesse werden z. T. nicht bewusst 8

9 b. Situationsspezifische Modellbildung (z. B. Kanning) Ende der Handlungssteuerung Situationsanalyse/deutung - Kenntnis: soziale Sachverhalte, Rollen, Normen, Werte - Fähigkeit: Reflektion eigener und fremder Ziele/ Bedürfnisse, Perspektivübernahme, Verhalten anderer wahrnehmen und interpretieren - Fähigkeit: tatsächliche Konsequenzen wahrnehmen und interpretieren Evaluation Analyse der Verhaltensoptionen - Fertigkeit: gewählte Handlungsoption umsetzen - Emotion: positive Unterstützung der Umsetzung der Fertigkeit Umsetzung des Verhaltens - Kenntnis: mögliche Handlungsoptionen - Fähigkeit: Konsequenzen der Handlung einschätzen, Wertentscheidungen treffen - Emotion: positiv ausgeprägtes handlungsbezogenes Selbstkonzept 9

10 Situationsanalyse - Kenntnis: soziale Sachverhalte, Rollen, Normen, Werte - Fähigkeit: eigene Ziele/ Bedürfnisse berücksichtigen, soziale Hinweisreize wahrnehmen und interpretieren Evaluation Analyse der Verhaltensoptionen - Fertigkeit: (typische) Handlungsoption umsetzen - Emotion: Unterstützung der Fertigkeit Umsetzung des Verhaltens 10

11 CLARION Modell (Abele 2013) Handlung Handlungsbezogenes Wissenssystem (HBS) Repräsentationen expliziter Handlungsregeln Nicht handlungsbezogenes Wissenssystem (NHBS) Repräsentation expliziten statischen Wissens Repräsentationen impliziter Handlungsstrukturen Repräsentation impliziten statischen Wissens Expliziter Zielspeicher Implizite Trieb- und Bedürfnisstruktur Motivationales System Zielsetzung Evaluation Monitoring Metakognitives System Umwelt

12 1.4 Situationsabhängigkeit als zentrale Modellierungsprämisse These: Widersprüchliche Befundlagen zur Relevanz expliziten/impliziten Wissens für die Handlungssteuerung sind u.a. auf die Situationsvarianzen zurückzuführen. Unterscheidung von Situationstypen Situationen sind individuelle intentional gesteuerte Erlebniseinheiten (Beck 1996), die von vielfältigen individuellen und externalen Bedingungen beeinflusst sind. Individuell variierende Verarbeitungszeit und Wahrnehmung Z. B. abhängig von Vorwissen, verfügbaren Konzepten, aktualisierten Rollen, Bewertungen, Vertrautheit, Routinisierungsgrad Situationen als Interaktion von Person und Anforderung 12

13 Implikationen für die Modellierungen: These: In komplexen Anforderungssituationen werden beide kognitive Systeme zur Situationsbewältigung notwendig, mit hohen Anteilen bewusster Handlungssteuerung Das gilt jedoch vermutlich nicht in gleichem Maße für Routinehandlungen Hypothesenprüfung zum Verhältnis von W & H setzt die Abbildung unterschiedlicher Situationstypen in den Testzuschnitten voraus 13

14 2. Das Verhältnis von Wissen und Handeln in ausgewählten technischen Anforderungskontexten 2.1 Fehleranalysen in technischen Systemen als Beispiele kognitiv anspruchsvoller Anforderungen 2.2 Standard Service am Kfz als Beispiel für Routinehandlungen 14

15 Das Beispiel Fehleranalyse in komplexen technischen Systemen 15

16 Das Beispiel Standard Service als Beispiel für Routinehandlungen von Kfz Mechatronikern Datenerhebung über Videovignetten Erhobene Konstrukte: relevantes Fachwissen, Handlungspläne, Handlungsbewertungen 16

17 Ausgewählte Ergebnisse empirischer Studien Korrelationen (latent) zwischen Fachwissen/Fehleranalysefähigkeit (fachspezifische Problemlösefähigkeit, Ende 3. Aj.) >0.75 Auch zwischen Fachwissen und Fertigkeitsmaßen, die in Prüfungskontexten erhoben wurden ergeben sich z.t. ähnlich hohe Zusammenhänge (Abele 2013; Pittich 2013) Auch bei vertrauteren Anforderungen ergeben sich noch starke Zusammenhänge zwischen Sachwissen und Handlungswissen Standard Service (Ende des 2. Aj.): Korrelation zwischen bereichsspezifischem Fachwissen/ Handlungspläne r= 0.92, Fachwissen/Bewertungsfähigkeit r=0.79; (Ende des 3. Aj.): Fachwissen/ Handlungspläne r= 0.81, Fachwissen/Bewertungsfähigkeit r=0.69 Reparatur/Instandhaltung (Ende des dritten Ausbildungsjahres): Korrelation zwischen bereichsspezifischem Fachwissen/Handlungspläne r=0.44, Fachwissen/Beurteilungsfähigkeit r=

18 Überschrift? Korrelationen zwischen den Subdimensionen der Fachkompetenz bei Elektronkern für Energie- und Gebäudetechnik Fachspezifische Problemlösefähigkeit Traditionelle Installationstechnik Elektrotechnische Grundlagen Steuerungs-/ moderne Installationstechnik (Bussysteme etc.) N = 382, Χ² = 217, df = 163, Χ²/df = 1.30, p =.01, CFI =.94, TLI =.96, RMSEA =.03

19 Zusammenhang zwischen dem Fachwissen und der fachspezifischen Problemlösefähigkeit 0.86 Fachspezifische Problemlösefähigkeit Fachwissen Traditionelle Installationstechnik Elektrotechnische Grundlagen Steuerungs-/ Moderne Installationstechnik (Bussysteme etc.) N = 382, Χ² = 226, df = 182, Χ²/df = 1.30, p =.01, CFI =.95, TLI =.96, RMSEA =.03

20 Ergebnisse: Fachwissen, Technisches und Dynamisches Problemlösen Fluide Intelligenz.38 R²= Technisches Wissen.48 Fachspezifisches Technisches Problemlösen Dynamisches Problemlösen Service Motor Motormanagement Start-/Strom-/ Beleuchtung Fahrwerk Χ²=100.9, df=66, RMSEA (CI 90%)=.06 ( ), SRMR=.08, CFI=.91, alle Koeffizienten sind statistisch signifikant bei p<.05

21 Ausgewählte Ergebnisse aus Metaanalysen Verändert sich die Relation von Wissen und beruflicher Leistung im Verlauf der Berufsausübung (Erfahrungseinflüsse)? Schmidt/Hunter (1998) untersuchten in einer Metaanalyse den Einfluss verschiedener Merkmale auf die berufliche Leistung, u.a. auch berufliche Erfahrung (Jahre) und Fachwissenstests: Zentrale Ergebnisse kognitive Grundfähigkeiten r= 0.51; berufliche Erfahrung: r= 0.18, Fachwissen: r=0.48; Arbeitsproben: r=0.54 Dye/Reck/McDaniel (1993) untersuchten ebenfalls in einer Metaanalyse den Einfluss des Fachwissens auf die berufliche Leistung und bezogen als Kriterien sowohl berufliche Leistung als auch Trainingserfolg ein. Zentrale Ergebnisse: o Die prädiktive Kraft des beruflichen Fachwissens auf den Trainingserfolg ist größer als für die berufliche Leistung (r=0.76/0.62) o Die Komplexität der beruflichen Anforderung wird relevant für die prädiktive Kraft des Fachwissens auf die berufliche Leistung (hohe/geringe Komplexität r=0.66/0.55) 21

22 3. Erkenntnistheoretische Implikationen; Was können wir wissen? Ist die Basis unseres Handelns bewusstseinsfähig und wenn ja, unter welchen Bedingungen und inwieweit? Sind wir in der Lage, zwischen Wissen (explizit/implizit) und Dispositionen (empirisch) zu differenzieren und was macht den Unterschied aus? Dispositionen als integrative Verknüpfung der Elemente des CLARION Modells?! Wie können wir uns annähern? qualitative Studien; quantitative Studien zu Zusammenhängen zwischen expliziten Wissensformen, motivationalen und metakognitiven Merkmalen und Performanz; Situationsvariation; bildgebende Verfahren) Welche diagnostischen Konsequenzen hat die Beantwortung dieser Fragen bzw. haben die verschiedene Modellannahmen für die Klärung unserer Fragen zum Zusammenhang der verschiedenen Wissensformen und H.? 22

23 4. Diagnostische Konsequenzen einschlägiger Modellannahmen Grundannahme: Situationsspezifische Relationierung zwischen Wissen und Handeln Empirische Prüfung der situationsspezifischen Zusammenhänge zwischen expliziten Wissensformen und Performanz sowie motivationalen und metakognitiven Merkmalen. Erwartete Ergebnisse: Starke Zusammenhänge zwischen explizitem Wissen und Performanz bei kognitiv anspruchsvollen Anforderungen, schwächere Zusammenhänge bei Routinetätigkeiten; Motivation erhält bei Routinetätigkeiten größeres Gewicht als bei komplexen Anforderungen; Abhängigkeiten vom Entwicklungsstand der Person In diagnostischer Perspektive zentrale Frage: Welche prognostische Validität erreichen die in (verschiedenen) Testanforderungen erbrachten Leistungen im realen Arbeitskontext? 23

24 5. Didaktische Implikationen Zentraler, auch domänenübergreifender Befund: Starke Zusammenhänge zwischen Fachwissen und fachspezifischer Problemlösefähigkeit (r>0.75) Fachwissen am Ende der Ausbildung auch bei Routinehandlungen noch eng mit dem Handlungswissen assoziiert Relevanz des Fachwissens in gegenwärtig präferierten didaktischen Modellannahmen unterschätzt? Wird das Fachwissen eher im Vorfeld oder primär im Handlungsvollzug erworben? Einflüsse kognitiver Modellierung, verbalen Trainings auf den (manuellen) Fertigkeitserwerb 24

25 6. Zentrale Thesen/Erkenntnisse Die Frage nach dem Wert oder auch der Verwertbarkeit verschiedener Wissensformen kann nur situations- bzw. situationstypenspezifisch beantwortet werden Wir sollten mit Generalisierungen in den Modellbildungen vorsichtig sein und manche Kontroverse zur Wertigkeit unterschiedlicher Wissensformen resultiert vermutlich primär aus unausgesprochenen Situationsannahmen und unangemessenen Generalisierungen Die vorliegenden empirischen Studien zur (gewerblich technischen) Berufsbildung machen die hohe Relevanz expliziten Wissens für die berufliche Leistungserstellung deutlich, was auch Anlass geben könnte didaktische Präferenzen zu reflektieren Wenn wir präziseren Aufschluss zur Frage nach der Wertigkeit unterschiedlicher Wissensformen gewinnen wollen benötigen wir a) geeignete Instrumente zu deren Erfassung und b) geeigneten Designs um Situationseinflüsse zu kontrollieren 25

26 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

27 4.1 Situationstypen Kognitiv anspruchsvolle, problemhaltige Anforderungssituationen Abhängigkeit vom Entwicklungsstand längsschnittliche Modellierung Dauerhaft problemhaltig: komplexere Diagnoseaufgaben in technischen Systemen; komplexere konstruktive Aufgaben Anforderung mit Routinepotenzial, Beispiel Kfz: Standard Service, häufigere Reparaturen; Routinediagnose, Entwicklungen im Verlauf der Berufsbiographie? zu klären: a) Abschätzungsmöglichkeiten der Kompetenzen in den verschiedenen Erwerbsphasen b) Für welche Anforderungssituationen sind Abschätzungen über primär explizites Wissen/Verständnis erfassende Tests möglich? c) Für welche Anforderungssituationen sind simulierte/reale Arbeitsaufträge erforderlich? 27

28 4.2 Wissen und Dispositionen Explizites Wissen von Begriffen, Konzepten, Anforderungen, Kriterien, Verfahrensweisen: z.b. Analysen im Hinblick auf Erklärte Varianzanteile für die erbrachte Leistung (Entwicklungsstand/ Situation) Notwendiges (explizites) Wissen zur Erfassung der Anforderungssituation, Wissen über Handlungsoptionen, zur Bewertung des Handlungsergebnisses als zentrale Testelemente zur Erfassung expliziten Handlungswissens Ergänzend Erfassung fachsystematischen Wissens, Motivation, Metakognition Implizites Wissen, erworbene, (unbewusste) Handlungsschemata Prozeduralisiertes (ehemals) explizit verfügbares und gegebenenfalls wieder explizierbares Wissen Im Handlungsvollzug erworbenes nicht explizites Wissen (partiell erschließbar?) Explizite Wissensanteile (z. B. Kriterien einer gelingenden/misslingenden Handlung) 28

29 Dispositionen und ihre Wissensbasis: Verhaltenspotentiale je nach Situation mehr oder weniger bewusst aktivierbar und steuerungsfähig bzw. bedürftig These: Auch bei primär bewusster Handlungssteuerung sind i.d.r. implizite Elemente relevant, die jedoch als problemlos verfügbare Leistungselemente nicht leistungskritisch werden (müssen). Beispiel: manuelle Fertigkeiten bei Fehlerdiagnose Relevanz der Größe der Handlungseinheit für die Relationierung von Wissen und Dispositionen/Handeln? Wie werden die Handlungseinheiten in den Tests geschnitten? Implikationen der (testbezogenen) Handlungszuschnitte für die Strukturmodellierung 29

30 3.3 Prognostische Validität von Testleistungen Auch Testsituationen sind Handlungssituationen (Struktur-) Ähnlichkeit zwischen Test- und realen Handlungssituationen Gleiche/ähnliche Dispositionen in Test- und Realsituation? Empirische Prüfung der Zusammenhänge in ASCOT/DFG (Beispiel Kfz) Fachwissen (geschlossene Antwortformate) Fehleranalyseleistung, Reparatur (Testleistung), Standard Service (Testleistung) Reparatur (Testleistung) Leistung im Arbeitskontext Fehleranalyse (Testleistung) Leistung im realen System Fachwissen (offene, problemhaltige Aufgaben; Teilleistungen aus Fehleranalysen, Reparatur, Service) Leistungen in Fehleranalyse, Reparatur, Service 30

Multidimensionale Kompetenzstrukturen in der beruflichen Bildung: Technologiebasierte Kompetenzerfassung bei Kfz-Mechatroniker/-innen

Multidimensionale Kompetenzstrukturen in der beruflichen Bildung: Technologiebasierte Kompetenzerfassung bei Kfz-Mechatroniker/-innen Multidimensionale Kompetenzstrukturen in der beruflichen Bildung: Technologiebasierte Kompetenzerfassung bei Kfz-Mechatroniker/-innen Abschlussveranstaltung DFG-Schwerpunktprogramm Frankfurt, 8. Oktober

Mehr

Universität Stuttgart. Prüfungsvarianten und ihre Güte Simulationen beruflicher Anforderungen als Alternative zu bisherigen Prüfungsformen?

Universität Stuttgart. Prüfungsvarianten und ihre Güte Simulationen beruflicher Anforderungen als Alternative zu bisherigen Prüfungsformen? Universität Stuttgart Reinhold Nickolaus & Stephan Abele & Tobias Gschwendtner Prüfungsvarianten und ihre Güte Simulationen beruflicher Anforderungen als Alternative zu bisherigen Prüfungsformen? Vortrag

Mehr

Wichtige Merkmale der Erzieher/innenausbildung

Wichtige Merkmale der Erzieher/innenausbildung Wichtige Merkmale der Erzieher/innenausbildung Lehrplangeleitet Enge Theorie-Praxisverzahnung Verknüpfung von fachpraktischen und fachtheoretischen Fächern Generalistische Ausbildung Entwicklung einer

Mehr

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung A im S t u d i e n z u P o l i t i k u n d W i s s e n s c h a f t Thilo Harth Das Internet als Herausforderung politischer Bildung WOCHEN SCHAU VERLAG Inhalt Votwort 1 1 Einleitung 3 Das Internet ist

Mehr

Kompetenzentwicklung in der Produktionsorganisation Herausforderungen an eine gewerblich-technische Didaktik

Kompetenzentwicklung in der Produktionsorganisation Herausforderungen an eine gewerblich-technische Didaktik Kompetenzentwicklung in der Produktionsorganisation Herausforderungen an eine gewerblich-technische Didaktik Simon Heinen und Martin Frenz Gefördert durch das BMBF im Programm: Arbeiten Lernen Kompetenzen

Mehr

Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation nach Deci & Ryan

Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation nach Deci & Ryan Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation nach Deci & Ryan Lernmotivation intrinsische extrinsische Gegenstands- Bezogene (Interesse) Tätigkeits- Bezogene (tb Anreizen) Intrinsische Motivation effektives

Mehr

Komparative Evaluation kulturspezifischer didaktischer und erfahrungsorientierter interkultureller Trainings

Komparative Evaluation kulturspezifischer didaktischer und erfahrungsorientierter interkultureller Trainings Michaela Kovacova Komparative Evaluation kulturspezifischer didaktischer und erfahrungsorientierter interkultureller Trainings PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften Inhalt Abbildungsverzeichnis

Mehr

Lernen im Altersbereich zwischen 4 und 8 Jahren: Allgemeine Lernvoraussetzungen, Entwicklungsbesonderheiten, Diagnostik und Förderung

Lernen im Altersbereich zwischen 4 und 8 Jahren: Allgemeine Lernvoraussetzungen, Entwicklungsbesonderheiten, Diagnostik und Förderung Lernen im Altersbereich zwischen 4 und 8 Jahren: Allgemeine Lernvoraussetzungen, Entwicklungsbesonderheiten, Diagnostik und Förderung Marcus Hasselhorn Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie und Zentrum

Mehr

Erziehungswissenschaften: 35 LP

Erziehungswissenschaften: 35 LP Erziehungswissenschaften: 35 LP Module für Psychologie (Realschule: 14 LP, Modellstudiengang Gymnasium: 12 LP) LP Modulbezeichnung Angebote studienbegleit. Teilprüfungen 4 EWS 1 Pädagogische Psychologie

Mehr

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Einführung in das Studium der Management- und Wirtschaftswissenschaften WS 2013/14 8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung Professur

Mehr

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung. Modul-Handbuch

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung. Modul-Handbuch Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung Modul-Handbuch Stand 01.02.2014 Modul WBB1: Theoretische Zugänge der Bildungsforschung jährlich 2 Semester

Mehr

Seminar Internationales Personalmanagement bei Dr. Stefan Süß

Seminar Internationales Personalmanagement bei Dr. Stefan Süß FernUniversität in Hagen Fachbereich Wirtschaftswissenschaft Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insb. Organisation und Planung Seminar Internationales Personalmanagement bei Dr. Stefan Süß Seminarvortrag

Mehr

Konstruktive Software-Architektur

Konstruktive Software-Architektur !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Fachhochschule Köln Cologne University of Applied Sciences Forschungsschwerpunkt Software-Qualität Konstruktive Software-Architektur Grundzüge einer Methodenlehre für Softwarearchitekten

Mehr

Das Phänomen der De-Internationalisierung

Das Phänomen der De-Internationalisierung Astrid Jagenberg Das Phänomen der De-Internationalisierung Ein reales Phänomen oder nur ein theoretisches Konstrukt? LIT INHALT Zusammenfassung Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis i iii vii 1 Einleitung

Mehr

Konzeption einer Optimierung der Reputationsmessung

Konzeption einer Optimierung der Reputationsmessung nachweisen; für das Wissen konnte kein signifikanter Effekt nachgewiesen werden (2009, 219). Dazu ist jedoch zu bemerken, dass die in der vorliegenden Arbeit verwendeten Messmodelle attribut-bezogen operationalisiert

Mehr

Diagnostik sozialer Kompetenzen Priv.-Doz Dr. Uwe Peter Kanning

Diagnostik sozialer Kompetenzen Priv.-Doz Dr. Uwe Peter Kanning Diagnostik sozialer Kompetenzen Priv.-Doz Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle für Organisationen Überblick 1. Das Konstrukt Soziale Kompetenz 2. Bedeutung sozialer

Mehr

Aktuell zu vergebende Themen für Abschlussarbeiten (Bachelor, Master und Diplom)

Aktuell zu vergebende Themen für Abschlussarbeiten (Bachelor, Master und Diplom) Aktuell zu vergebende Themen für Abschlussarbeiten (Bachelor, Master und Diplom) Inhalt A Themenbereich Führung... 2 A.1 Merkmale, Ursachen und Folgen negativen Führungsverhaltens... 2 A.2 Führung... 2

Mehr

Wissensmanagement. Inhalt

Wissensmanagement. Inhalt smanagement Themeneinführung smanagement 1 Inhalt Definitionen sarten Ziele des smanagements Aufgaben des smanagements Modelle des smanagements vernetztes Phasenmodell des smanagements Praxis des smanagements

Mehr

Assessment Center Training (ACT) fordernde und fördernde Personalentwicklung

Assessment Center Training (ACT) fordernde und fördernde Personalentwicklung Assessment Center Training (ACT) fordernde und fördernde Personalentwicklung 70% der DAX-100 Unternehmen setzen Assessment Center (AC) für die Personalauswahl und Personalentwicklung ein (Arbeitskreis

Mehr

11 Organisationsklima und Organisationskultur

11 Organisationsklima und Organisationskultur 11 sklima und skultur 11.1 Das Klima im Betrieb 11.1.1 Betriebs- und sklima Betriebsklima: umgangssprachlich für - Stimmung oder Atmosphäre - für einen ganzen Betrieb oder seine Teileinheiten typisch -

Mehr

für den Studiengang Psychologie der Technischen Universität Braunschweig

für den Studiengang Psychologie der Technischen Universität Braunschweig DPO Änderung Änderung der Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Psychologie der Technischen Universität Braunschweig Abschnitt I Die Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Psychologie, Bek. d. MWK

Mehr

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch Marketingkonzept 2. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Marketing ist ein Kreislauf, der immer wieder durchlaufen wird. Die quantitativen und die qualitativen Ergebnisse aus der Auswertung müssen dabei

Mehr

Studie zur Personalsuche Projektleiter (Projektmanager) Werden Projektleiter richtig ausgewählt? Vortrag bei PMI Munich Chapter e.v. Am 27.

Studie zur Personalsuche Projektleiter (Projektmanager) Werden Projektleiter richtig ausgewählt? Vortrag bei PMI Munich Chapter e.v. Am 27. Studie zur Personalsuche Projektleiter (Projektmanager) Werden Projektleiter richtig ausgewählt? Vortrag bei PMI Munich Chapter e.v. Am 27.Juni 2011 Zielsetzung und Fragestellung der Studie These: Projekte

Mehr

Prozeß- und Organisationsmanagement in der Ausbildung

Prozeß- und Organisationsmanagement in der Ausbildung Informationen für die Berufsbildungspraxis aus Modellversuchen Bundesministerium für Bildung und Forschung Prozeß- und Organisationsmanagement in der Ausbildung 1 1 Hintergründe für das Entstehen des Wirtschaftsmodellversuchs

Mehr

Selbstcheck. Welche meiner Tätigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sind für meine Bewerbung wichtig und wie zeige ich das?

Selbstcheck. Welche meiner Tätigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sind für meine Bewerbung wichtig und wie zeige ich das? Selbstcheck Welche meiner Tätigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sind für meine Bewerbung wichtig und wie zeige ich das? Im folgenden Abschnitt möchten wir Sie dabei unterstützen, diejenigen Lebens- und

Mehr

Agile Softwareverträge

Agile Softwareverträge Zeitschrift Informatik-Spektrum der deutschen Gesellschaft für Informatik Ursula Sury Agile Softwareverträge AGILE SOFTWAREENTWICKLUNG Komplexität, steter Wandel, Umgang mit vielen Unbekannten das sind

Mehr

Überprüfung der Bildungsstandards in den Naturwissenschaften. Chemie Marcus Mössner

Überprüfung der Bildungsstandards in den Naturwissenschaften. Chemie Marcus Mössner Überprüfung der Bildungsstandards in den Naturwissenschaften Bildungsstandards im Fach Chemie für den Mittleren Bildungsabschluss (Beschluss vom 16.12.2004) Die Chemie untersucht und beschreibt die stoffliche

Mehr

Kompetenzen. Seite 1 von 6. mit Einschränkungen. im Allgemeinen. in besonderem Maße. weist Mängel auf. voll erfüllt

Kompetenzen. Seite 1 von 6. mit Einschränkungen. im Allgemeinen. in besonderem Maße. weist Mängel auf. voll erfüllt Bewertung der Leistungen Vorbereitungsdienst (APVO 10 Abs.2) Der folgende Kompetenzkatalog dient der transparenten Bewertung des Entwicklungsprozesses der Lehrkraft Vorbereitungsdienst (LiV). Er ist angelehnt

Mehr

LLG: PS-CURRICULUM 2015 für GK in Q1 und Q2 Seite 1 von 10

LLG: PS-CURRICULUM 2015 für GK in Q1 und Q2 Seite 1 von 10 LLG: PS-CURRICULUM 2015 für GK in Q1 und Q2 Seite 1 von 10 Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden grundlegend die fünf psychologischen Paradigmen im Hinblick auf typische Gegenstände,

Mehr

4.4 Interne Evaluation

4.4 Interne Evaluation 4.4 Interne Evaluation Inhaltsverzeichnis 1. Ziele 2. Verantwortung 3. Inhalt und Umsetzung 3.1 Evaluationszyklus 3.2 Qualitätsbereiche 3.3 Organisationsstruktur 3.4 Prozessschritte 3.5 Beteiligte 3.6

Mehr

Interkulturelles Management Vorschläge zur Abgrenzung und Systematisierung

Interkulturelles Management Vorschläge zur Abgrenzung und Systematisierung Achtung: Verwendung dieser Präsentation, von Teilen dieser Präsentation oder einzelner Abbildungen bzw. Modelle nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Autors Interkulturelles Vorschläge zur

Mehr

Förderung interkultureller Kompetenz durch interkulturelles Training?

Förderung interkultureller Kompetenz durch interkulturelles Training? Förderung interkultureller Kompetenz durch interkulturelles Training? Vortrag auf der Tagung Was ist interkulturelle Kompetenz?, Essen, vom 16. bis 18.10.2003 Aussagen zu Zielen interkulturellen Trainings

Mehr

Literatur: Grundlegende Literatur:

Literatur: Grundlegende Literatur: Kurzbeschreibung der Methode und ihres Hintergrundes Die Vermittlung sozialer Kompetenz hat in der Verhaltenstherapie eine lange Tradition: Arnold Lazarus ging in den sechziger Jahren beispielsweise davon

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 1 V Vorwort 1 1. Grundlagen einer Psychologie des persönlichen Verkaufs 5 1.1 Begriff und Bedeutung des persönlichen Verkaufs 5 1.1 Das Image des persönlichen Verkaufs 7 1.3 Entwicklungslinien des persönlichen

Mehr

Das hochbegabte ehirn Gehirn Dr. Dominik Gyseler 21.. Mai Mai

Das hochbegabte ehirn Gehirn Dr. Dominik Gyseler 21.. Mai Mai Das hochbegabte Gehirn PHSG Dr. Dominik Gyseler 21. Mai 2011 Ablauf 1. Neuropädagogik 2. Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zur Hochbegabung 3. Was ist der Erkenntnisgewinn? 4. Schulische en Hochbegabter

Mehr

Ergebnisbericht Kompetenztest 2013/2014 Mathematik, Klasse 3a

Ergebnisbericht Kompetenztest 2013/2014 Mathematik, Klasse 3a Ergebnisbericht Kompetenztest 13/14 Mathematik, Klasse 3a Grundschule Gornau Sehr geehrte Lehrerin, sehr geehrter Lehrer, der vorliegende Ergebnisbericht enthält die Testergebnisse hrer Klasse 3a in zusammengefasster

Mehr

Abschlussarbeitsthemen (Master, Diplom) an den Lehrstühlen für Wirtschaftspädagogik

Abschlussarbeitsthemen (Master, Diplom) an den Lehrstühlen für Wirtschaftspädagogik Bitte benutzen Sie die Datei Themenpräferenzen zur Versendung Ihrer Präferenzen für bestimmte Themen an den Organisator Stanley Friedemann (stanley.friedemann@uni-mainz.de). Abschlussarbeitsthemen (Master,

Mehr

Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden.

Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden. Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden. Dr. Martin Wind Praxistag Wissensmanagement 2012 des Bundesverwaltungsamts Berlin, 14. Juni 2012 1 Unsere Arbeitsfelder 2 Unser Selbstverständnis

Mehr

Qualitätsmanagement und kulturpädagogisches Handeln Über das Verhältnis zweier fremder Schwestern. PD Dr. Leopold Klepacki

Qualitätsmanagement und kulturpädagogisches Handeln Über das Verhältnis zweier fremder Schwestern. PD Dr. Leopold Klepacki Qualitätsmanagement und kulturpädagogisches Handeln Über das Verhältnis zweier fremder Schwestern PD Dr. Leopold Klepacki 1. Die Ausgangsfrage Welche Problemlage führt dazu, dass im Diskurs über Kulturelle

Mehr

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber Maßnahmenvorschläge der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Deutschen Region der Internationalen Biometrischen Gesellschaft (IBS-DR) Masterplan

Mehr

Funktionen des Psychologiestudiums und Studienerfolg

Funktionen des Psychologiestudiums und Studienerfolg Funktionen des Psychologiestudiums und Studienerfolg Katharina Stoessel & Stefan Stürmer FernUniversität in Hagen FernUniversität in Hagen / Horst Pierdolla Funktionen und Studienerfolg Studienerfolg von

Mehr

Videobasierte Fallarbeit mit Eye-Tracking

Videobasierte Fallarbeit mit Eye-Tracking Videobasierte Fallarbeit mit Eye-Tracking Aus der Sicht der Beteiligten Egon Werlen & Marc Garbely Inhalt! Eye Tracking! Usability (Gebrauchstauglichkeit)! Learning Usability! Videogestützte Fallarbeit

Mehr

Modelle zum Handlungslernen

Modelle zum Handlungslernen Modelle zum Handlungslernen Inhaltsübersicht 1. Ein kybernetische Modell der Handlung 2. Ein Modell der Handlungsregulation 3. Ein Modell der Wahrnehmung 4. Ein Modell des Lernens durch Handeln 5. Ein

Mehr

Gemeinsame Standortbestimmung als Planungsgrundlage Kompetenzorientiert unterrichten LP21: Weiterbildner-/innen bilden sich weiter W24

Gemeinsame Standortbestimmung als Planungsgrundlage Kompetenzorientiert unterrichten LP21: Weiterbildner-/innen bilden sich weiter W24 Gemeinsame Standortbestimmung als Planungsgrundlage Kompetenzorientiert unterrichten LP21: Weiterbildner-/innen bilden sich weiter W24 12. September 2015 Christine Weilenmann und Silja Rüedi, PH Zürich

Mehr

Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie

Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie Seminar: VT bei depressiven Störungen Seminarleiterin: Dipl. Psych. C. Kuhn Referenten: F. Buge, K. Lemke Überblick Therapeutisches Vorgehen: 1. Erfassen von

Mehr

Emotionen in der Mensch-Technik-Interaktion: Implikation für zukünftige Anwendungen

Emotionen in der Mensch-Technik-Interaktion: Implikation für zukünftige Anwendungen Emotionen in der Mensch-Technik-Interaktion: Implikation für zukünftige Anwendungen Sascha Mahlke Technische Universität Berlin Zentrum Mensch-Maschine-Systeme Perspektiven auf Emotionen in der MTI Nutzungserleben

Mehr

Furchtappelle in der Gesundheitsförderung

Furchtappelle in der Gesundheitsförderung Furchtappelle in der Gesundheitsförderung Jürgen Bengel Abteilung für Rehabilitationspsychologie und Psychotherapie Institut für Psychologie, Universität Freiburg 26. Jahrestagung Fachgruppe Psychologie

Mehr

Multimediale Berufsausbildung im Einzelhandel

Multimediale Berufsausbildung im Einzelhandel Multimediale Berufsausbildung im Einzelhandel Lernarrangements im Einzelhandel für das 3. Ausbildungsjahr im Ausbildungsberuf Kaufmann/ Kauffrau im Einzelhandel Präsentation des Bundesinstituts für Berufsbildung,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 0. Einleitung Seite 1

Inhaltsverzeichnis. 0. Einleitung Seite 1 Inhaltsverzeichnis 0. Einleitung Seite 1 I Teil: Theoretische Grundlagen des Qualitätsmanagement Seite 5 1. 10 Argumente für die Einführung von Qualitätsmanagement Seite 5 1.1. Begriffe und Methoden des

Mehr

Koedukativer Sportunterricht

Koedukativer Sportunterricht Koedukativer Sportunterricht Grundsätze und Beispiele geschlechterbewussten Unterrichtens Helmut Schmerbitz Wolfgang Seidensticker Die hier dargestellten Ausführungen finden sich z.t. in ausführlicher

Mehr

Qualität im Versicherungsvertrieb

Qualität im Versicherungsvertrieb Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen. Abhängig von der Art der Frage, schreiben Sie bitte die Angabe direkt in das vorgesehene weiße Feld oder setzten ein Kreuz in das gewünschte Feld. 1 Herzlichen

Mehr

Übertragung und Gegenübertragung im systemischen Rahmen

Übertragung und Gegenübertragung im systemischen Rahmen Übertragen kann jeder. Gegenübertragung ist eine Kunst. Die kann man kultivieren. Übertragung und Gegenübertragung im systemischen Rahmen Subversive Wendungen im Coaching Ulrike Rheinberger (gegen)übertragung:verwandte

Mehr

PR Evaluation - Kommunikationserfolg messbar machen - aber wie?

PR Evaluation - Kommunikationserfolg messbar machen - aber wie? PR Evaluation - Kommunikationserfolg messbar machen - aber wie? Alte und neue Ansätze der PR-Evaluation Dr. Nanette Besson Email besson@pr-evaluation.de www.pr-evaluation.de Kommunikationserfolg in schweren

Mehr

Kompetenz - eine Definition

Kompetenz - eine Definition Kompetenz - eine Definition Was versteht man unter "Kompetenz"? Es gibt viele unterschiedliche Beschreibungen des Begriffs "Kompetenz... z.b. nach Arnold, Weinberg, Erpenbeck...) Ohne Arnolds Abgrenzung

Mehr

Kompetenzorientiert Unterrichten

Kompetenzorientiert Unterrichten Kompetenzorientiert Unterrichten Manuela Paechter Pädagogische Psychologie Karl-Franzens-Universität Graz manuela.paechter@uni-graz.at Themen 1.Kognitionspsychologische Grundlagen: Welches Wissen soll

Mehr

Hypothesenentwicklung und Fragebogengestaltung

Hypothesenentwicklung und Fragebogengestaltung Hypothesenentwicklung und Fragebogengestaltung 1 1 Hypothesen: Grundlagen 2 Die Entwicklung und Untersuchung von Hypothesen Typischer Forschungsablauf zur Untersuchung handelswissenschaftlicher Hypothesen

Mehr

Förderung individueller Leistungsdispositionen in der Biologie durch virtuelle Lernangebote

Förderung individueller Leistungsdispositionen in der Biologie durch virtuelle Lernangebote Förderung individueller Leistungsdispositionen in der Biologie durch virtuelle Lernangebote Jörg Zumbach Kathrin Spanner Ulrike Unterbruner Georg Pfligersdorffer Übersicht Einleitung: Ein interessensbasiertes

Mehr

Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing

Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing Empirische Studie 2006/2007 Prof. Dr. Michael Bernecker 1 1 Zielsetzungen und Durchführung der Studie Ausganglage und Motivation der Studie Gerade der Bereich

Mehr

P.f.O. Beratungsgesellschaft mbh Teamentwicklung Ziele und Nutzen

P.f.O. Beratungsgesellschaft mbh Teamentwicklung Ziele und Nutzen P.f.O. Beratungsgesellschaft mbh Teamentwicklung Ziele und Nutzen Teamentwicklung und Outdoor 22.01.2012 Die Dinge, die wir wirklich wissen, sind nicht die Dinge, die wir gehört oder gelesen haben, vielmehr

Mehr

Die Relevanz der Unternehmensreputation bei der Beschaffung von B2B-Dienstleistungen

Die Relevanz der Unternehmensreputation bei der Beschaffung von B2B-Dienstleistungen Christopher Bayer Die Relevanz der Unternehmensreputation bei der Beschaffung von B2B-Dienstleistungen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XIX XXIII

Mehr

EQuality 2014. Geschlechterstereotype Vortrag entwickelt von Dietrich Englert und Zita Küng

EQuality 2014. Geschlechterstereotype Vortrag entwickelt von Dietrich Englert und Zita Küng 1 Das Potenzial voll entfalten - Vom konstruktiven Umgang mit Geschlechterstereotypen Tagung des Büros der Beauftragten für Chancengleichheit in der Evangelischen Landeskriche in Württemberg, Stuttgart,

Mehr

Schulamt für die Stadt Duisburg; Schulaufsichtsbezirk V; Förderschulen und sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen M A N U A L

Schulamt für die Stadt Duisburg; Schulaufsichtsbezirk V; Förderschulen und sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen M A N U A L Schulamt für die Stadt Duisburg; Schulaufsichtsbezirk V; Förderschulen und sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen M A N U A L Das Pädagogische Gutachten - gemäß der Verordnung über die sonderpädagogische

Mehr

Vorstellungen zu Wirkungen und Wirkungsweisen des Instruments Schulinspektion

Vorstellungen zu Wirkungen und Wirkungsweisen des Instruments Schulinspektion Dr. Matthias Rürup; Kurzvortrag zur SteBiS-Abschlusstagung, 16.11.2013, Berlin Vorstellungen zu Wirkungen und Wirkungsweisen des Instruments Schulinspektion Inhaltsanayltische Auswertungen Leitfragen 1)

Mehr

Christian Pröls & Sabine Walper Referat Markus Mustermann. Die Vater-Kind. Kind-Beziehung im Kontext von Trennung und Scheidung

Christian Pröls & Sabine Walper Referat Markus Mustermann. Die Vater-Kind. Kind-Beziehung im Kontext von Trennung und Scheidung Christian Pröls & Sabine Walper Referat Markus Mustermann Die Vater-Kind Kind-Beziehung im Kontext von Trennung und Scheidung Kinder im Blick Tag 19.05.2011 Vaterschaft nach Trennung oder Scheidung Väter

Mehr

Das Phänomen der Massive Open Online Courses (MOOCs)

Das Phänomen der Massive Open Online Courses (MOOCs) Das Phänomen der Massive Open Online Courses (MOOCs) Lurking aus motivationaler Sicht Präsentation der Bachelorarbeit im Studiengang Bildungswissenschaft an der FernUniversität in Hagen Prüfer: Prof. Dr.

Mehr

Beurteilung von nicht-fachlichen Kompetenzen am Beispiel der Team- und Selbstlernkompetenz

Beurteilung von nicht-fachlichen Kompetenzen am Beispiel der Team- und Selbstlernkompetenz Beurteilung von nicht-fachlichen Kompetenzen am Beispiel der Team- und Selbstlernkompetenz TUSKO-Abschlusstagung Erfurt, 23.11.2007 Bodo Reiner 1 Gliederung Teil 1 Begründung und Ausarbeitung eines Verfahrens

Mehr

Inhaltsverzeichnis...I. Tabellenverzeichnis... V. 1. Einleitung... 1. 1.2. Ziele der Untersuchung und Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes...

Inhaltsverzeichnis...I. Tabellenverzeichnis... V. 1. Einleitung... 1. 1.2. Ziele der Untersuchung und Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...I Abbildungsverzeichnis...IV Tabellenverzeichnis... V Abkürzungsverzeichnis...VI 1. Einleitung... 1 1.1. Problemstellung... 1 1.2. Ziele der Untersuchung und Abgrenzung

Mehr

Qualität der betrieblichen Ausbildung

Qualität der betrieblichen Ausbildung Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln Qualität der betrieblichen Ausbildung eine berufspädagogische Sicht auf die Notwendigkeit sowie bestehende Ansätze in der Praxis

Mehr

Auswertung qualitativer Interviews

Auswertung qualitativer Interviews Auswertung qualitativer Interviews Problem: umfangreiche Texte in eine Form zu bringen, die als Erzählung, als Leseangebot für den Leser dienen können Texte müssen eingedickt werden, sie müssen im Rahmen

Mehr

Pürling, Apel, Nießen, Peters u. a. BüroWelt BüroMaterial BüroTechnik

Pürling, Apel, Nießen, Peters u. a. BüroWelt BüroMaterial BüroTechnik BüroWelt BüroMaterial BüroTechnik 1 Gliederung Das Prinzip Struktur der Reihe BüroWelt BüroMaterial BüroTechnik Lehrerhandbuch 2 Das Prinzip die Reihe folgt einem innovativen und praxiserprobten Konzept

Mehr

Duale Ausbildung auf dem Prüfstand:

Duale Ausbildung auf dem Prüfstand: Duale Ausbildung auf dem Prüfstand: Leistungs- und Kompetenzmessung in der beruflichen Bildung Ergebnisse der BMBF-Initiative ASCOT Potsdam, 16. September 2015 www.bmbf.de www.ascot-vet.net Impulsvortrag

Mehr

COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor DEFINITIONEN DER LERNERGEBNISSE

COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor DEFINITIONEN DER LERNERGEBNISSE COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor Land: Institution: Qualifikation: Portugal Inovafor Innovationsentwicklung und Verantwortliche für Innovation in Arbeitsteams in Klein- und Mittelbetrieben,

Mehr

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung VI Leistungsbeurteilung

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung VI Leistungsbeurteilung Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung VI Leistungsbeurteilung Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle für Organisationen Überblick 1. Leistung

Mehr

Beratungskonzept. Coaching

Beratungskonzept. Coaching Beratungskonzept Coaching für Bewerber/innen für den Beruf für Führungskräfte Psychologische Praxis Dr. Alexander Bergert Fasanenweg 35 44269 Dortmund Tel.: 02 31/97 10 10 77 Fax.: 02 31/97 10 10 66 E-Mail:

Mehr

BP S600: Hinweise zum Auftrag Ausgangsdiagnose Mathematik

BP S600: Hinweise zum Auftrag Ausgangsdiagnose Mathematik BP S600: Hinweise zum Auftrag Ausgangsdiagnose Mathematik Im Auftrag Binnendifferenzierung ist das Vorgehen zur Wahrnehmung der fachspezifischen Kompetenzen beschrieben. In dieser Unterlage finden Sie

Mehr

Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts

Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts Impulse zur Gestaltung kompetenzorientierten Sportunterrichts nach dem Lehr-Lern-Modell von Josef Leisen (Studienseminar Koblenz) StD Stefan Nitsche Fachberater Sport, Dez. 43 und Fachleiter Sport am ZfsL

Mehr

Qualifizierung studentischer TrainerInnen. Dr. Andrea Cnyrim qualiko Kolloquium Hildesheim 16. Juli 2009. Interkulturelle Kompetenz Was ist das?

Qualifizierung studentischer TrainerInnen. Dr. Andrea Cnyrim qualiko Kolloquium Hildesheim 16. Juli 2009. Interkulturelle Kompetenz Was ist das? Qualifizierung studentischer TrainerInnen Dr. Andrea Cnyrim qualiko Kolloquium Hildesheim 16. Juli 2009 Interkulturelle Kompetenz Was ist das? Interkulturelle Kompetenz ein schwieriger Begriff ein unklares

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Inhaltsverzeichnis... XI. Abbildungsverzeichnis... XV. Tabellenverzeichnis... XIX. Abkürzungsverzeichnis... XXIII. Symbolverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis... XI. Abbildungsverzeichnis... XV. Tabellenverzeichnis... XIX. Abkürzungsverzeichnis... XXIII. Symbolverzeichnis... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... XI Abbildungsverzeichnis... XV Tabellenverzeichnis... XIX Abkürzungsverzeichnis... XXIII Symbolverzeichnis... XXIX A Bedeutung der Multisensualität in der Live

Mehr

Messen Bedarfsgrade Pflegebedürftigkeit besser als Pflegestufen? 3. DGP-Hochschultag. Katholische Hochschule Mainz

Messen Bedarfsgrade Pflegebedürftigkeit besser als Pflegestufen? 3. DGP-Hochschultag. Katholische Hochschule Mainz Messen Bedarfsgrade Pflegebedürftigkeit besser als Pflegestufen? 3. DGP-Hochschultag Innovationspotential der Pflege Dr. Sandra Bensch Katholische Hochschule Mainz Prof. Dr. Albert Brühl Philosophisch-Theologische

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung zum / zur. sowie

Berufsbegleitende Weiterbildung zum / zur. sowie Berufsbegleitende Weiterbildung zum / zur Fachpflleger//iin für Praxiisanlleiitung sowie Aufgabenbezogene Fortbiilldungen für Praxiisanlleiiter // Praxiisanlleiiteriinnen und für Fachkräfte miit Anlleiiterfunktiion

Mehr

sechsseiten FÜHRUNG UND UNTERNEHMENSKULTUR AUSGABE 01-4 OKTOBER 2007 > Wider aller Zweifel ein Plädoyer für die Beschäftigung mit Unternehmenskultur

sechsseiten FÜHRUNG UND UNTERNEHMENSKULTUR AUSGABE 01-4 OKTOBER 2007 > Wider aller Zweifel ein Plädoyer für die Beschäftigung mit Unternehmenskultur sechsseiten FÜHRUNG UND UNTERNEHMENSKULTUR AUSGABE 01-4 OKTOBER 2007 > Wider aller Zweifel ein Plädoyer für die Beschäftigung mit Unternehmenskultur sechsseiten FÜHRUNG UND UNTERNEHMENSKULTUR AUSGABE 01-4

Mehr

K O N ZEPTION A D M I N I S T R A T I O N D I A G N O S E

K O N ZEPTION A D M I N I S T R A T I O N D I A G N O S E K O N ZEPTION O N LINE-DIAGNOSE Die Online-Diagnose unterstützt Sie als Lehrerin oder Lehrer dabei, die heterogenen Lernstände Ihrer Schülerinnen und Schüler schnell und genau zu erkennen. Frühzeitig können

Mehr

Deutsche Suchmaschinen im Vergleich: AltaVista.de, Fireball.de, Google.de und Lycos.de

Deutsche Suchmaschinen im Vergleich: AltaVista.de, Fireball.de, Google.de und Lycos.de Deutsche Suchmaschinen im Vergleich: AltaVista.de, Fireball.de, Google.de und Lycos.de Joachim Griesbaum 1 / Marc Rittberger 2 / Bernard Bekavac 1 1 Universität Konstanz Fach D 87 D-78457 Konstanz 2 Heinrich-Heine-Universität

Mehr

ICT-Kompetenzentwicklung für die PH Wallis. PH Wallis und IFeL Institut für Fernstudien- und elearningforschung, Workshop

ICT-Kompetenzentwicklung für die PH Wallis. PH Wallis und IFeL Institut für Fernstudien- und elearningforschung, Workshop ICT-Kompetenzentwicklung für die PH Wallis PH Wallis und IFeL Institut für Fernstudien- und elearningforschung, Workshop Ziele des Projekts ICT-Kompetenzen im Zusammenhang beschreiben Aussagekräftige Evaluation

Mehr

I Standards KINDERGARTEN UND PRIMARSCHULE. Richtziele. Kenntnisse und Fertigkeiten. Schülerinnen und Schüler. Schülerinnen und Schüler können

I Standards KINDERGARTEN UND PRIMARSCHULE. Richtziele. Kenntnisse und Fertigkeiten. Schülerinnen und Schüler. Schülerinnen und Schüler können Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Ressort Schulen Informations- und Kommunikationstechnologien ICT an den Volksschulen des Kantons Basel-Stadt Verbindliche ICT- und - für den Unterricht an

Mehr

Sozialisation und Identität

Sozialisation und Identität Universität Augsburg Lehrstuhl für Soziologie Übung: Grundkurs Soziologie Dozent: Sasa Bosancic, M.A. Sebastian Schmidt, Marion Röder, Hanna Heß Sozialisation und Identität Inhaltsverzeichnis Biographie

Mehr

Nationaler Kompetenzbasierter Lernzielkatalog Medizin

Nationaler Kompetenzbasierter Lernzielkatalog Medizin Nationaler Kompetenzbasierter Lernzielkatalog Medizin Aktueller Stand AWMF Delegiertenkonferenz 10. Mai 2014 in Frankfurt a.m. Prof. Dr. med. Martin Fischer, MME Zielsetzungen des NKLM Beschreibung des

Mehr

2 Psychische Determinanten des Konsumentenverhaltens

2 Psychische Determinanten des Konsumentenverhaltens Gliederung 2 Psychische Determinanten des Konsumentenverhaltens 2.1 Aktivierende Konstrukte/Prozesse 2.2 Kognitive Konstrukte/Prozesse 2.4 Komplexe Konstrukte/Prozesse 1 2.2 Kognitive Konstrukte/Prozesse

Mehr

Untersuchung eines beispielhaft formulierten Studien- bzw. Unterrichtprojekts im Fachverbund Informatik

Untersuchung eines beispielhaft formulierten Studien- bzw. Unterrichtprojekts im Fachverbund Informatik Untersuchung eines beispielhaft formulierten Studien- bzw. Unterrichtprojekts im Fachverbund Informatik Beispielfragestellung/Beispielaufgabe für ein Studienprojekt: Wie können Lernplattformen wie Moodle

Mehr

Monitoring und Sozialberichterstattung.

Monitoring und Sozialberichterstattung. Monitoring und Sozialberichterstattung. Der Monitor Arbeitsmarktpolitik im Vergleich Diskussionsbeitrag zum Werkstattgespräch 2: Regulierung des Umbruchs Umbruch der Regulierung 9./ 10. März 2006 in Göttingen

Mehr

Vorwort... V Der Autor... VI. 1 Einleitung... 1

Vorwort... V Der Autor... VI. 1 Einleitung... 1 Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis Vorwort........................................................ V Der Autor...................................................... VI 1 Einleitung...............................................

Mehr

Thesen zur Wirkung und Wirksamkeit der externen Schulevaluation. Referat anlässlich der Tagung vom 28. Juni 2010

Thesen zur Wirkung und Wirksamkeit der externen Schulevaluation. Referat anlässlich der Tagung vom 28. Juni 2010 Thesen zur Wirkung und Wirksamkeit der externen Schulevaluation Referat anlässlich der Tagung vom 28. Juni 2010 Nachevaluation im Evaluationskonzept FHNW Nach Abschluss der Evaluation werden alle Lehrpersonen

Mehr

Training, Coaching & Consulting Neue Wege in der Pflege. DGKP Christian Luksch Geronto.at

Training, Coaching & Consulting Neue Wege in der Pflege. DGKP Christian Luksch Geronto.at Training, Coaching & Consulting Neue Wege in der Pflege DGKP Christian Luksch Geronto.at Pflege: Definition nach Roper Pflege umschreibt all jene Tätigkeiten, die ein von Krankheit bedrohter oder betroffener

Mehr

Kompetenzen von Absolventinnen und Absolventen traditioneller und reformierter Studiengänge

Kompetenzen von Absolventinnen und Absolventen traditioneller und reformierter Studiengänge Kompetenzen von Absolventinnen und Absolventen traditioneller und reformierter Studiengänge Hilde Schaeper Hochschul-Informations-System schaeper@his.de 4. Tagung des Netzwerks Absolventenstudien, Freiburg,

Mehr

Automatische Gesprächsauswertung im Callcenter

Automatische Gesprächsauswertung im Callcenter Einleitung Forschungsbeitrag Automatische Gesprächsauswertung im Callcenter Projekt CoachOST Dipl.-Wirtsch.-Inf. Mathias Walther Prof. Dr. Taïeb Mellouli Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Operations

Mehr

4 Die Entwicklung der BIBS: Bearbeitungs-, Inhalts- und Beziehungsskalen

4 Die Entwicklung der BIBS: Bearbeitungs-, Inhalts- und Beziehungsskalen Rainer Sachse 4 Die Entwicklung der BIBS: Bearbeitungs-, Inhalts- und Beziehungsskalen In diesem Kapitel soll die Entwicklung der BIBS und bisherige Forschungen kurz dargestellt werden. 4.1 Die erste Fassung

Mehr

World Summit on Elder Mediation Interventionen im Vergleich

World Summit on Elder Mediation Interventionen im Vergleich World Summit on Elder Mediation Interventionen im Vergleich Interventionen im Vergleich - Beratung - Mediation - Case Management - Anwaltschaftliche Vertretung Vergleichskriterien - Indikation - Ziel -

Mehr

Psychologie des Lehrens und Lernens

Psychologie des Lehrens und Lernens Psychologie des Lehrens und Lernens Theorien des Sebastian Schneegans Stefan Heinrich Julien Becher 06.06. 06 2 Kompetenzen erworben in : können nicht angewendet werden sind nicht sinnvoll werden von Arbeitnehmern

Mehr

Ergebnisrückmeldung zur Teilnahme an dem

Ergebnisrückmeldung zur Teilnahme an dem Ergebnisrückmeldung zur Teilnahme an dem Fokusperson: Frau Mustermann Dr. Sportwiss. Michael Krug Dipl.-Psychologe, Sportpsychologe (asp/bdp) Psychologischer Psychotherapeut in Ausbildung (Tiefenpsychologisch

Mehr