Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung"

Transkript

1 Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung Die vorliegende Handreichung dient als Grundlage und Modell für die Erstellung einer Pastoralvereinbarung. Sie bildet den vorläufigen Schluss eines längeren Entwicklungsprozesses, der unter einer breiten Beteiligung gestaltet wurde. Die Pastoralvereinbarung beschreibt die Herausforderungen der Pastoral im neuen größeren Raum und beinhaltet Vereinbarung und Entscheidungen für die Zusammenarbeit der beteiligten Gemeinden, Gremien, Gruppierungen und handelnden Personen. Im Leitfaden zur Gestaltung der neuen pastoralen Räume werden die relevanten Fragestellungen entfaltet und ein Weg vorgestellt, die Fragen und Entwicklungsaufgaben Schritt für Schritt zu beantworten. Darin wird das Bild von den Sieben Wesensmerkmalen einer Organisation beschrieben, das als Hilfestellung dient, die zukünftige Pastoral zu entwickeln. Das Bild verdeutlicht, dass alle diese relevanten Faktoren sich aufeinander beziehen, sich gegenseitig bedingen und beeinflussen. Die Pastoralvereinbarung orientiert sich an diesen sieben Wesensmerkmalen, mit denen die Zielsetzungen der Perspektive 2014 umgesetzt werde können. Zentrales Anliegen im gesamten Prozess ist die Förderung der Pastoral der Berufung. Die an dem Entwicklungsprozess beteiligten verantwortlichen Personen, und Gruppen beschreiben nun die konkreten Entscheidungen und Vereinbarungen. Im Folgenden schlagen wir Ihnen eine Gliederung der Pastoralvereinbarung vor, die Ihre Erkenntnisse, Entscheidungen und Vereinbarungen in einen sinnvollen Zusammenhang bringen kann. Seite 1 von 10

2 0. Vorwort zur Entstehungsgeschichte der Pastoralvereinbarung Zum besseren Verständnis der Pastoralvereinbarung sollten Sie einige Aussagen zu den Hintergründen und zur Entstehungsgeschichte beschreiben. zum zeitlichen Rahmen, wer daran beteiligt war, wie Sie vorgegangen sind und welche Schritte und Etappen den Entwicklungsprozess untergliedert haben, zu den wichtigsten zentralen Erkenntnissen, die Ihnen auf dem Entwicklungs- und Beratungsweg deutlich geworden sind, wie sich in ihrer konkreten Situation der notwendige Paradigmenwechsel zeigt, und welche Herausforderungen Sie daraus ableiten. 1. Zum Selbstverständnis des Pastoralen Raumes, zum Auftrag sowie zu den Visionen und Zielen Dieses Kapitel beschreibt die zentralen Merkmale Ihres Selbstverständnisses der Pastoral im neuen grösseren Raum, dem Zusammenspiel der Gemeinden, Gruppierungen und Pastoralen Orten. Ebenso wird beschrieben, wie Sie als Christen in der Welt von heute tätig werden, und aus welchen theologischen und spirituellen Visionen und Zielen Sie die Pastoral gestalten. Oft helfen biblische Leitbilder den anspruchsvollen Entwicklungsweg kraftvoll nach vorne zu gehen und sich zu vergewissern, was Gott von uns an diesem Ort und zu dieser Zeit will (siehe Rede des Erzbischofs vom , Seite 8f). Aussagen formulieren: - zum Selbstverständnis und Profil der Gemeinden, Pfarreien, zur Geschichte, Tradition und gemeinsamen Herausforderungen, - zu den gemeinsam erarbeiteten Bildern und Visionen einer erhofften Zukunft der Pastoral im konkreten Lebensraum, - zu konkreteren Zielen und Optionen für das pastorale Handeln und das, was Sie bewirken, gestalten und verändern wollen. Die zentrale Kategorie der Pastoral der Berufung wird konkretisiert und ausgefaltet in den vier Dimensionen der Perspektive Taufberufung fördern Katechese, Gottesdienste, Sakramente Ehrenamt Engagement aus Berufung Pastorale Orte und Gelegenheiten missionarisch Kirche sein Caritas und Weltverantwortung diakonisch handeln Seite 2 von 10

3 2. Menschen im Lebensraum, Konzepte Dieses Kapitel beschreibt die zentralen Erkenntnisse aus der Analyse des Lebensraumes, in dem die Katholischen Gemeinden und Gruppierungen versuchen, das Reich Gottes aufzubauen. Zum Reich Gottes gehören alle Menschen dieses Lebensraumes. Ihre Themen, Anliegen, Sorgen und Hoffnungen fordern zum pastoralen Handeln heraus. Aussagen formulieren: - zu den sozialen Rahmenbedingungen, die das Leben der Menschen im Sozialraum bestimmen (Stadt, Land, Armut, Arbeit, Demographie ), - den Erkenntnisse aus der Milieuforschung (Sinus-Milieus), - den sich daraus abgeleitete Herausforderungen, Optionen und Schwerpunkten für die Pastoral. 3. Vereinbarungen zu Angeboten, Programmen, Dienstleistungen Grundlage für alles pastorale Handeln ist die Zusammenführung der Erkenntnisse aus den Bereichen: - Selbstverständnis Auftrag Ziele Visionen, - sowie den Bedingungen des Lebensraumes der Menschen. Grundsätzlich soll das pastorale Handeln den Menschen in der Welt von heute eine Antwort geben auf Ihre Fragen, Sorgen und Hoffnungen. Pastorales Handeln zielt darauf, die Charismen der Menschen zu wecken, um Ihnen eine aktive Mitgestaltung von Kirche und Welt zu ermöglichen. Vereinbarungen treffen: - Innerhalb der vier Dimensionen der Perspektive 2014 zur Förderung der Berufung Seite 3 von 10

4 Taufberufung fördern Katechese, Gottesdienste, Sakramente Ehrenamt Engagement aus Berufung Pastorale Orte und Gelegenheiten missionarisch Kirche sein Caritas und Weltverantwortung diakonisch handeln werden konkreten Maßnahmen, Projekten und Programmen beschrieben. Das können sein: - die seelsorglichen Angebote und Dienste/ Dienstleistungen und den Feiern der Kasualien, - die Gewährleistung und Gestaltung der Eucharistiefeiern und Gottesdiensten, - die Verwirklichung neuer und innovativer Angebote und Projekte, - welche Pastoralen Orten und Gelegenheiten gestaltet und ermöglicht werden - aber auch die Reduzierung bzw. der Wegfall von Aufgaben und Aktivitäten wird konkret vereinbart. Als Hilfe bieten wir Ihnen im Anhang zwei Musterblätter zur Maßnahmenplanung an. 4. Vereinbarungen zu Bereich Personal Mitarbeiter Kompetenzen Um die zuvor genannten pastoralen Ziele, Schwerpunkte und Aktivitäten verwirklichen zu können, bedarf es haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeiter/-innen, die aus ihren unterschiedlichen Rollen und Aufträgen, mit ihren unterschiedlichen Charismen und Fähigkeiten tätig werden. In den großen und komplexen pastoralen Räumen ist es unerlässlich, dass das Handeln aufeinander abgestimmt ist und die zuvor beschriebenen Ziele konsequent verfolgt werden. Die Mitarbeiter/-innen benötigen geklärte Aufgabenumschreibungen, ein entsprechendes Zeitbudget, Ausund Fortbildung, sowie Unterstützung, Beratung und Begleitung. Vereinbarungen treffen: a) für hauptberufliche pastorale Mitarbeiter: - Aufgabenumschreibung, Schwerpunktsetzung und zur Verfügung Stellung notwendiger Zeitressourcen, - zur Kultur der Zusammenarbeit im Pastoralteam - zu Fortbildung und Beratung Seite 4 von 10

5 - zur Dienstleistung der hauptamtlichen und hauptberuflichen Mitarbeiter für die Laien in Gremien, Gruppen und Projekten. - zu Angeboten der Charismenförderung b) für ehrenamtlich Tätige: - zur Einführung und Begleitung nach einem Ehrenamtskonzept, - zur Befähigung und Unterstützung für neue Aufgaben - zur Förderung der Taufberufung, Weckung von Charismen und Erschließung von neuen Handlungsfeldern 5. Vereinbarung zum Bereich der Strukturen und Organe: Die Pastoralen Räume umfassen Gemeinden, Einrichtungen, Gruppen und Gremien, die wie in einem Netz miteinander verbunden sind. Notwendige Strukturen müssen möglichst einfach und effektiv sein, damit die Kommunikation und Zusammenarbeit reibungslos funktioniert und die Ziele und Maßnahmen effektiv umgesetzt werden können. Vereinbarungen treffen: - zur Entscheidung für ein zukunftsfähiges Rechtsmodell der Pastoral (Fusion, Pfarrvikarie-Modell, Pastoralverbund) und für eine effektive Beteiligung der Gremien, - zur Zusammenarbeit von Gemeinden, Initiativen, Pastoralen Orten und kirchlichen Institutionen (Netzwerk), - zur effektiven Arbeit der Kirchenvorstände und deren Zusammenarbeit, - zur effektive Zusammenarbeit der Kirchenvorstände mit den Pfarrgemeinderäten, - zur Erstellung eines Strukturplanes mit Zuständigkeiten, Kooperationen, etc. Seite 5 von 10

6 6. Vereinbarung zum Bereich der Abläufe, Prozesse, Kommunikation: Die Qualität der Kommunikation und Kooperation ist im Pastoralen Raum von entscheidender Bedeutung, und dient dazu, den Menschen von heute als Kirche und Glaubensgemeinschaft nahe zu sein. Sowohl die Kommunikation nach innen, also in die Gemeinden und Gruppen hinein, als auch ins gesellschaftliche Umfeld, ist von entscheidender Bedeutung für die Verwirklichung des Grundauftrages der Perspektive Vereinbarungen treffen: - zu den Informations- und Kommunikationswegen im Pastoralen Raum, - zu den Informations- und Kommunikationswegen zwischen den Gemeinden, zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen, - zur Organisation von Zentralbüro, Gemeindebüros, Verwaltung, - zur Arbeitsorganisation des Pastoralteams, - zu Information- und Entscheidungswegen, - zum Krisen- und Konfliktmanagement, - zu einer zeitgemäßen, professionellen Öffentlichkeitsarbeit 7. Vereinbarungen zum Bereich Ausstattung, Finanzen, Ressourcen Pastorale Ziele und Maßnahmen werden von Menschen umgesetzt, sie benötigen dazu gute Voraussetzungen und Rahmenbedingungen, Finanzen, Ressourcen und eine angemessene Ausstattung. Häufig werden diese Rahmenbedingungen als harte Fakten wahrgenommen und erlebt, besonders dann, wenn es zur Verknappung von Finanzen kommt und möglicherweise nicht mehr alle Seite 6 von 10

7 Immobilien zur Verfügung stehen. Es gilt einen realistischen Blick auf eine mittel- und langfristige Immobilien- und Finanzplanung zu werfen und konkrete Vereinbarungen zu treffen. Vereinbarungen treffen: Im Bereich der Finanzen: - zu Haushalts- und Etatplanungen, - zu Reduzierungen, bzw. Beenden von Aktivitäten, - zum Erschließen von alternativen Finanzquellen (Sponsoring, Fundraising), - zur Transparenz von Zuständigkeiten, - zu Kooperationen und Nutzung von Synergien, - zur Finanzierung von Schwerpunkten und Projekten. Im Bereich Immobilien: - zur Erstellen eines Immobilienkonzeptes, - zur Umnutzung von Immobilien, - zur Aufgabe von Immobilien, -. Die Pastoralvereinbarung und deren Umsetzung werden jährlich überprüft, angepasst und fortgeschrieben. Daran sind beteiligt: Ort, den XX.XX.XX Unterschriften: Leiter des Pastoralen Raumes, Pfr.: Vorstand gpgr: Stellvertretende KV-Mitglieder: Dechant: Seite 7 von 10

8 Platzhalter für die Gestaltung der Bestätigung durch den Erzbischof Seite 8 von 10

9 Musterblatt 1 zur Maßnahmenplanung: Anhang: Titel der Maßnahme Kurzbeschreibung Zielsetzung Bezug zur Perspektive 2014 Verantwortlich Beteiligung Zeitrahmen Finanzielle und Materielle Ausstattung Seite 9 von 10

10 Musterblatt 2 zur Maßnahmenplanung Schwerpunkt: Pastorale Orte und Gelegenheiten Handlungsfeld: Krankenhaus und Altenheim Ziele Beteiligte Nutzer Konkrete Maßname Zeit: Start Ende Seite 10 von 10

Pastorale Rollen in der Entwicklung angesichts der Herausforderungen der Veränderungsprozesse im Bistum Trier

Pastorale Rollen in der Entwicklung angesichts der Herausforderungen der Veränderungsprozesse im Bistum Trier Dr. Gundo Lames Pastorale Rollen in der Entwicklung angesichts der Herausforderungen der Veränderungsprozesse im Bistum Trier Strukturen, Ämter und ihre Veränderungen - 2. Pastoralgespräch des Bistums

Mehr

Ausschuss Caritas & Soziales. Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales. der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim

Ausschuss Caritas & Soziales. Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales. der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim Ausschuss Caritas & Soziales der Seelsorgeeinheiten Bad Krozingen und Hartheim Konzeption des Ausschusses Caritas & Soziales 1. Was uns bewegt Die Kirche Jesu Christi, der nicht gekommen ist, um sich bedienen

Mehr

SCHWERPUNKTE DER PASTORALEN ARBEIT IN DER PFARREI FRANZ VON ASSISI KONKRETISIERUNG DES PASTORALKONZEPTS ZU DEN KONZEPTSTELLEN

SCHWERPUNKTE DER PASTORALEN ARBEIT IN DER PFARREI FRANZ VON ASSISI KONKRETISIERUNG DES PASTORALKONZEPTS ZU DEN KONZEPTSTELLEN SCHWERPUNKTE DER PASTORALEN ARBEIT IN DER PFARREI FRANZ VON ASSISI KONKRETISIERUNG DES PASTORALKONZEPTS ZU DEN KONZEPTSTELLEN In den Sitzungen des Gemeinsamen Ausschusses am 13.5. und 17.6.2014 wurden

Mehr

Projektforum Sakramentenpastoral. Paderborn 09.10.2010

Projektforum Sakramentenpastoral. Paderborn 09.10.2010 Projektforum Sakramentenpastoral Paderborn 09.10.2010 1. Zusammenhänge 1.Zusammenhänge 1. Zusammenhänge Schwerte, 30. Oktober 2004 1. Zusammenhänge Wir werden im Rahmen einer notwendigen Konzentration

Mehr

auf dem Weg in die neuen Pastoralen Räume...

auf dem Weg in die neuen Pastoralen Räume... Handreichung der kfd für die Neuen Pastoralen Räume - Seite 1 auf dem Weg in die neuen Pastoralen Räume... Die Datei dieser PowerPoint-Präsentation gibt es auf der Seite der Pastoralen Informationen zum

Mehr

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung.

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung. Unser Leitbild Selbstverständnis Der Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V. ist ein selbständiger Trägerverband der Alten- und Behindertenhilfe und versteht sich als Teil der Caritasarbeit

Mehr

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Erstellt vom Fachforum Ehrenamt 2009/2010 Verabschiedet durch den Diakonischen Rat im Oktober 2010 Handhabung Eine Gruppe von

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Bildungsangebote. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB

Bildungsangebote. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB Bildungsangebote Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, die Kirche und insbesondere

Mehr

VISION LEITBILD UNTERNEHMEN S- KULTUR

VISION LEITBILD UNTERNEHMEN S- KULTUR VISION LEITBILD UNTERNEHMEN S- KULTUR STIFTUNG WOHNEN IM ALTER CHAM Stiftung Wohnen im Alter Cham Vision / Leitbild / Unternehmenskultur Seite 2 VISION Lebensfreude - auch im Alter Durch zeitgemässe Dienstleistungen

Mehr

Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung

Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung Ziele des MAG Das MAG an der Hochschule Bochum ist der zentrale Baustein der Personalentwicklung. Mit dem MAG

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Gemeinde leiten. Handbuch für die Arbeit im Presbyterium. www.evangelisch-in-westfalen.de

Gemeinde leiten. Handbuch für die Arbeit im Presbyterium. www.evangelisch-in-westfalen.de Gemeinde leiten Handbuch für die Arbeit im Presbyterium www.evangelisch-in-westfalen.de Herausgeber: Evangelische Kirche von Westfalen, Landeskirchenamt, Altstädter Kirchplatz 5, 33602 Bielefeld, Tel.:

Mehr

Qualitätsentwicklung in Tiroler Kinderbetreuungseinrichtungen

Qualitätsentwicklung in Tiroler Kinderbetreuungseinrichtungen Qualitätsentwicklung in Tiroler Kinderbetreuungseinrichtungen Kinderbetreuungseinrichtungen, also Kinderkrippen, Kindergärten und Horte sind wichtige gesellschaftliche Instanzen im Hinblick auf die dort

Mehr

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009 Karl-Jaspers-Klinik Führungsgrundsätze August 2009 Vorwort Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Führungskräfte, wir haben in der Karl-Jaspers-Klinik begonnen, uns mit dem Thema Führung aktiv auseinanderzusetzen.

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Das Leitbild & unsere Definition von gelungenem Lernen

Das Leitbild & unsere Definition von gelungenem Lernen Das Leitbild & unsere Definition von gelungenem Lernen 22. November 2013 Version XII Verein Katholisches Bildungswerk der Diözese St. Pölten Der Verein Der Verein Katholisches Bildungswerk der Diözese

Mehr

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung Leitbild der Bertelsmann Stiftung Für eine zukunftsfähige Gesellschaft BertelsmannStiftung Mission Statement Leitbild der Bertelsmann Stiftung Vorwort Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich in der Tradition

Mehr

Freiwilligenarbeit 2.0. Selbstverständliche Zukunft: Freiwilligenmanagement. Fortbildung für Führungskräfte und Fachkräfte

Freiwilligenarbeit 2.0. Selbstverständliche Zukunft: Freiwilligenmanagement. Fortbildung für Führungskräfte und Fachkräfte Selbstverständliche Zukunft: Freiwilligenmanagement Fortbildung für Führungskräfte und Fachkräfte Selbstverständliche Zukunft: Freiwilligenmanagement Das Projekt Selbstverständliche Zukunft: Freiwilligenmanagement

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1 Leitbild Identität und Werte Der LernLaden stellt seinen Kundinnen und Kunden ein differenziertes, professionell qualifiziertes und von langjähriger Erfahrung geprägtes Bildungsberatungsangebot zur Verfügung.

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass.

Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass. Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass. Willkommen Wer Werte schaffen will, muss Werte haben. Es freut uns, dass Sie sich für Reuss Private interessieren. Wir sind ein unternehmerisch geführter unabhängiger

Mehr

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR DU & WIR für Interessierte unserer www..com / www.pfarrgemeinde-kobern.de 3. Jahrgang Nr. 26/2011 Die feierliche Messe mit Einführung der Gemeindereferentin Frau Hildegard Becker in die Ochtendung-Kobern

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert.

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert. Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen im gesundheitlichen Verbraucherschutz 1 Vorwort Die in der Verordnung (EG) Nr. 882/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates über amtliche

Mehr

Das Leitbild des ADAC. Unser Selbstverständnis und die Grundlagen unseres Handelns.

Das Leitbild des ADAC. Unser Selbstverständnis und die Grundlagen unseres Handelns. Das Leitbild des ADAC. Unser Selbstverständnis und die Grundlagen unseres Handelns. Das Leitbild des ADAC. Warum brauchen wir ein Leitbild? Wir stehen seit jeher für Hilfe, Rat und Schutz in allen Fragen

Mehr

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen Christliches Menschenbild Jedes einzelne Kind ist, so wie es ist, unendlich wertvoll! 2 Wir sehen in jedem Kind ein

Mehr

Projekt Pastoralraum «Mittlerer Leberberg»

Projekt Pastoralraum «Mittlerer Leberberg» Projekt Pastoralraum «Mittlerer Leberberg» Welches Ziel verfolgt der Pastoralraum «Mittlerer Leberberg»? Ziel des Projekts ist die Reflexion des religiösen Lebens der Kirche innerhalb eines klar umschriebenen

Mehr

Gabriele Wedler, Bereichsleitung Kommunaler Seniorenservice Hannover, Fachbereich Senioren, 21.04.09

Gabriele Wedler, Bereichsleitung Kommunaler Seniorenservice Hannover, Fachbereich Senioren, 21.04.09 Gliederung: Basisvoraussetzungen für eine strukturierte Planung Allgemeine Grundsätze Ziele Ableitung der Planungs- und Steuerungsaufgaben Umsetzungsschritte Ergebnis 2 Voraussetzungen: Politisches Bewusstsein

Mehr

www.dibk.at/seelsorgeraum 1 Daneben wird es folgende pastorale Laienberufe auch weiterhin geben:

www.dibk.at/seelsorgeraum 1 Daneben wird es folgende pastorale Laienberufe auch weiterhin geben: 1.1. Zur Beschreibung des Rollenverständnisses von Pastoralassistent/innen in Seelsorgeräumen (SR) sind das Berufsprofil für Pastoralassistent/innen und das Rahmenprofil für Dekanatsassistent/innen weiterhin

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

GO-Q-Check: Das Schema

GO-Q-Check: Das Schema GO-Q-Check: Das Schema Der GO-Q-Check zeigt Verbesserungspotentiale in der qualitativen Arbeit von Organisationen (Gemeinden, Kirchenkreisen, Einrichtungen...) auf. Es geht nicht um die Einführung eines

Mehr

INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEITFADEN COACHING-ORIENTIERTES MITARBEITER/INNENGESPRÄCH INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Inhalt: A: Allgemeines zum coaching-orientierten MitarbeiterInnengespräch B: Vorbereitung C: Ein Phasenkonzept D.

Mehr

Vom 4. Juli 2002 (GVBl. S. 165)

Vom 4. Juli 2002 (GVBl. S. 165) Kirchliche Polizeiarbeit 310.710 Vereinbarung zwischen dem Innenministerium Baden-Württemberg und dem Evangelischen Oberkirchenrat Karlsruhe, dem Evangelischen Oberkirchenrat Stuttgart, dem Erzbischöflichen

Mehr

Die pastoralen Chancen von Kindertageseinrichtungen

Die pastoralen Chancen von Kindertageseinrichtungen Die pastoralen Chancen von Kindertageseinrichtungen Dekanatstag des Dekanats Dekanat Hünfeld Geisa 16. März 2013 Die Pfarrgemeinde und ihre Kindertagesstätte Möglichkeit 1 Kindertagesstätte ist zwar in

Mehr

Leitbild Hospiz Luise 1/ 6. Leitbild des Hospiz Luise Hannover Kongregation der Barmherzigen Schwestern des hl. Vinzenz von Paul in Hildesheim

Leitbild Hospiz Luise 1/ 6. Leitbild des Hospiz Luise Hannover Kongregation der Barmherzigen Schwestern des hl. Vinzenz von Paul in Hildesheim Leitbild Hospiz Luise 1/ 6 Leitbild des Hospiz Luise Hannover Kongregation der Barmherzigen Schwestern des hl. Vinzenz von Paul in Hildesheim 20.08.2008 Leitbild Hospiz Luise 2/ 6 Präambel Hochachtung

Mehr

Zusammenarbeit von Schulen und Institutionen der erzieherischen Hilfen (HzE)

Zusammenarbeit von Schulen und Institutionen der erzieherischen Hilfen (HzE) Landschaftsverband Rheinland Dezernat Schulen und Jugend Landesjugendamt Zusammenarbeit von Schulen und Institutionen der erzieherischen Hilfen (HzE) Klaus Nörtershäuser (Wesel, 25. Oktober 2007: Hans

Mehr

SCHULPROGRAMM. Abteilung Marienhaus. Abteilung Marienberg. Das Sprungbrett ins Leben! Sozial- und Gesundheitswesen Kapitelstraße 36 41460 Neuss

SCHULPROGRAMM. Abteilung Marienhaus. Abteilung Marienberg. Das Sprungbrett ins Leben! Sozial- und Gesundheitswesen Kapitelstraße 36 41460 Neuss Das Sprungbrett ins Leben! SCHULPROGRAMM Abteilung Marienhaus Sozial- und Gesundheitswesen Kapitelstraße 36 41460 Neuss Abteilung Marienberg Wirtschaft und Verwaltung Rheinstraße 3 41460 Neuss Stand: 25.09.2014

Mehr

Thema Vernetzung. Aussage 1. Grundanliegen

Thema Vernetzung. Aussage 1. Grundanliegen Thema Vernetzung Grundanliegen» Alles Überlegen, Planen und Tun in der Pastoral der kommenden Jahre lässt sich in einem Grundanliegen zusammenfassen: Es geht um die Bildung einer lebendigen, missionarischen

Mehr

Vorwort... 7. Dank... 9. 1. Ausgangslage... 11. 2. Die Führungsinstrumente im Überblick... 13

Vorwort... 7. Dank... 9. 1. Ausgangslage... 11. 2. Die Führungsinstrumente im Überblick... 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort............................................................ 7 Dank.............................................................. 9 1. Ausgangslage......................................................

Mehr

Primar- und Sekundarschulbehörde. Die Texte in Handschrift schrieb Tamara Stäuble, 4. Klasse Gerda Stolz, Schulzentrum Seetal

Primar- und Sekundarschulbehörde. Die Texte in Handschrift schrieb Tamara Stäuble, 4. Klasse Gerda Stolz, Schulzentrum Seetal Unser Leitbild hält fest, wohin sich die Schule Kreuzlingen in Zukunft bewegen will. Es ist Teil einer aktiven Zukunftsplanung, mit der die Schulgemeinde in einem Zehn-Punkte-Programm die langfristige

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

Konzeption des Jugendkellers der Ev. Stadtkirchengemeinde Eberswalde

Konzeption des Jugendkellers der Ev. Stadtkirchengemeinde Eberswalde Konzeption des Jugendkellers der Ev. Stadtkirchengemeinde Eberswalde Inhalt 1. Der Jugendkeller 2. Ausgangssituation 3. Prinzipien 4. Ziel 5. Arbeitsansatz und Angebote 6. Darstellung der Einrichtung 1.

Mehr

Bildung spielend ins Rollen bringen. Unsere Trägerkonzeption. Stand: März 2009

Bildung spielend ins Rollen bringen. Unsere Trägerkonzeption. Stand: März 2009 KiTa Krippe KiTa Kindergarten KiTa Hort KiTa Treff KiTa Familie Bildung spielend ins Rollen bringen. Unsere Trägerkonzeption. Stand: Faulenstraße 14-18 0421-496 59771 Straßenbahn Linie 1, 2, 3 Bus Linie

Mehr

Informationen über die Initiative

Informationen über die Initiative Informationen über die Initiative Inhalt: 1. Leitbild 2. Projektbeschreibung 3. Informationen über die Initiative 4. Geplante Aktionen WS 2014/15 5. tun.starthilfe in Zahlen 1. Leitbild tun.starthilfe

Mehr

Fundraising in Kirchengemeinden

Fundraising in Kirchengemeinden Fundraising in Kirchengemeinden Ein Leitfaden für Qualitätsentwicklung Erfolg lernen. www.fundraisingakademie.de 1 INHALTSVERZEICHNIS Seite Testimonials... 2 Die Drei Säulen der Fundraising-Qualitätsentwicklung

Mehr

Mit Jesus Christus den Menschen nahe sein

Mit Jesus Christus den Menschen nahe sein Leitbild, Leitziele und strategische Ziele für den Weg der Evangelisierung und Stärkung der Katholischen Kirche in Kärnten Jänner 2012 AUSGABE 3 Auf die Frage, was sich in der Kirche ändern muss, sagte

Mehr

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Vielfalt in Hamburg Fachtag Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Aufbau der Info-Stände Info-Stände und Ihre Gäste Eröffnungsrede Die Eröffnungsrede wurde

Mehr

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen.

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Unser Leitbild unsere Richtlinien Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Inhalt Bildungsauftrag 4 Kultur 6 Führung 8 Unterricht 10 Partner 12 Infrastruktur 14 Unser Leitbild unsere

Mehr

Handlungsempfehlung für. existenzunterstützende

Handlungsempfehlung für. existenzunterstützende Handlungsempfehlung für existenzunterstützende Angebote im Stadtdekanat Köln Handlungsempfehlung für Vorwort Es gibt derzeit kaum eine größere Herausforderung als das Thema Armut und Armutsbekämpfung.

Mehr

FLUGHAFENREGION ZÜRICH Wirtschaftsnetzwerk und Standortentwicklung

FLUGHAFENREGION ZÜRICH Wirtschaftsnetzwerk und Standortentwicklung FLUGHAFENREGION ZÜRICH Wirtschaftsnetzwerk und Standortentwicklung Kurzportrait Der richtige partner für ihr netzwerk und ihren erfolg Willkommen im Verein FlughafenRegion Zürich Für die Region von der

Mehr

21.11.2011. Die ersten 100 Tage in der neuen Führungsposition: Fahrplan und Checklisten

21.11.2011. Die ersten 100 Tage in der neuen Führungsposition: Fahrplan und Checklisten 21.11.2011 Die ersten 100 Tage in der neuen Führungsposition: Fahrplan und Checklisten 13,5 cm Die ersten 100 Tage in neuer Führungsposition umfassen 4 Phasen. Phasen-Übersicht 1. 2. 3. 4. Start/Analyse

Mehr

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Leitbild Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Präambel Die fortschreitende Entwicklung der Gesellschaft und die Einführung des neuen Steuerungsmodells stellen für die Politik und Verwaltung unserer

Mehr

stiftung st. franziskus heiligenbronn Führungsleitlinien

stiftung st. franziskus heiligenbronn Führungsleitlinien stiftung st. franziskus heiligenbronn Führungsleitlinien der stiftung st. franziskus heiligenbronn verabschiedet am 19. Mai 2015 Da ich berufen bin, selbst zu leben, was ich von den anderen verlange (

Mehr

Pastoralvereinbarung für den Pastoralen Raum Südliches Siegerland

Pastoralvereinbarung für den Pastoralen Raum Südliches Siegerland Pastoralvereinbarung für den Pastoralen Raum Südliches Siegerland Zwischen der Pfarrei St. Martinus, Wilnsdorf mit der Filialgemeinde St. Josef, Wilgersdorf und der Pfarrei St. Johannes Baptist, Rödgen

Mehr

Legislaturziele der Kirchenpflege für die Amtsperiode 2010 bis 2014

Legislaturziele der Kirchenpflege für die Amtsperiode 2010 bis 2014 Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Zürich-Wipkingen Rosengartenstrasse 1a Postfach 229 8037 Zürich Legislaturziele der Kirchenpflege für die Amtsperiode 2010 bis 2014 Genehmigt durch die Kirchenpflege

Mehr

FinancialPartner. FinancialPartner. Kompetenz zählt. Vertrauen verbindet. FP FinancialPartner

FinancialPartner. FinancialPartner. Kompetenz zählt. Vertrauen verbindet. FP FinancialPartner FP FinancialPartner Ihre Ansprechpartner Oliver Kraus und Roland Heuser freuen sich auf Ihre Kontaktaufnahme. FP FinancialPartner Beratungsgesellschaft mbh Oliver Kraus Haus Meer 2 40667 Meerbusch Fon

Mehr

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v.

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Geschäftspartner, Mit dem hier dargestellten Leitbild geben wir unserem Unternehmen und damit allen Akteuren einen Rahmen, an dem sich alles Handeln

Mehr

SELBSTSTÄNDIGE SCHULE warum eigentlich? Qualitätsverbesserung internationaler Vergleich Freiheit in Verantwortung

SELBSTSTÄNDIGE SCHULE warum eigentlich? Qualitätsverbesserung internationaler Vergleich Freiheit in Verantwortung SELBSTSTÄNDIGE SCHULE warum eigentlich? Qualitätsverbesserung internationaler Vergleich Freiheit in Verantwortung Paradigmenwechsel im Schulsystem: Ziele = Bildungsstandards Wege zum Ziel = Selbstständige

Mehr

Richtlinien für den Lektorendienst in der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg

Richtlinien für den Lektorendienst in der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg Lektorendienst 494 Richtlinien für den Lektorendienst in der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg Vom 6. April 2001 (KABl.-EKiBB S. 75) Vorspruch Der Lektorendienst ist, wie alle Dienste in der Gemeinde,

Mehr

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben Leitbild Leitbild - Inhalt Angebote entdecken Gottesdienste feiern Gemeinde gestalten Offenheit und Toleranz zeigen Gemeinschaft erleben Pfarreiengemeinschaft entwickeln 2 Gott suchen und erfahren Aus

Mehr

Pastoralkonzept der Pfarrei Heilige Familie, Düsseldorf

Pastoralkonzept der Pfarrei Heilige Familie, Düsseldorf Pastoralkonzept der Pfarrei Heilige Familie, Düsseldorf Präsentation zur Pfarrversammlung Alle Fotos der Kirche Heilige Familie von Christoph Seeger Autorin: Gabriele Becker Was ist ein Pastoralkonzept?

Mehr

Diese wurde im Leitbild fixiert welches von den Mitarbeitern/innen in Kooperation mit den Nutzern entwickelt und reflektiert wurde.

Diese wurde im Leitbild fixiert welches von den Mitarbeitern/innen in Kooperation mit den Nutzern entwickelt und reflektiert wurde. Das Qualitätsmanagement dient der Verwirklichung der Qualitätspolitik des RehaVereins. Diese wurde im Leitbild fixiert welches von den Mitarbeitern/innen in Kooperation mit den Nutzern entwickelt und reflektiert

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/1319 14.11.2013 Mitteilung zur Kenntnisnahme Leitlinien für einen standardisierten IT-Arbeitsplatz offen und Zukunftsorientiert Drucksachen 17/1077 Neu und 17/0996 und Zwischenbericht

Mehr

Werte, die wir schätzen Haltungen und Überzeugungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Raiffeisenbank Lech am Arlberg

Werte, die wir schätzen Haltungen und Überzeugungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Raiffeisenbank Lech am Arlberg Bergfreundschaft. Werte, die wir schätzen Haltungen und Überzeugungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Raiffeisenbank Lech am Arlberg Vertrauen Verantwortung Heimatverbundenheit Offenheit Freundschaft

Mehr

Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche

Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche vom 1. April 2007 Gestützt auf Art. 2 der Verordnung über Kinder- und Jugendheime vom 21. September 1999

Mehr

Arbeit Bildung Wohnen Tagesstruktur Freizeit offene Angebote. Der orange LEITFADEN. Das Leitbild unserer Harz-Weser-Werkstätten

Arbeit Bildung Wohnen Tagesstruktur Freizeit offene Angebote. Der orange LEITFADEN. Das Leitbild unserer Harz-Weser-Werkstätten Arbeit Bildung Wohnen Tagesstruktur Freizeit offene Angebote Der orange LEITFADEN Das Leitbild unserer Harz-Weser-Werkstätten Unser Selbstverständnis Unser Leitbild Die Harz-Weser-Werkstätten sind ein

Mehr

Caritasverband für den Bezirk Main-Taunus e. V. Profil und Strategie. Profil und Strategie - Caritasverband für den Bezirk Main-Taunus e. V.

Caritasverband für den Bezirk Main-Taunus e. V. Profil und Strategie. Profil und Strategie - Caritasverband für den Bezirk Main-Taunus e. V. Caritasverband für den Bezirk Main-Taunus e. V. Profil und Strategie Profil und Strategie - Caritasverband für den Bezirk Main-Taunus e. V. 1 Vision Der Caritasverband für den Bezirk Main-Taunus e.v. ist:

Mehr

72-Stunden-Aktion: Die Aufgabenverteilung ÜBERSICHT 1

72-Stunden-Aktion: Die Aufgabenverteilung ÜBERSICHT 1 72-Stunden-Aktion: Die Aufgabenverteilung ÜBERSICHT 1 Die bundesweite Aufgabenverteilung Internationale Ebene Konzeptentwicklung Leitungsteams Regionale Kokreise Information Unterstützung, Zusammenarbeit

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FÜHRUNG BEI FRAUNHOFER VISION UND STRATEGIE»Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss

Mehr

Gesundheit in der Schule umsetzten Qualität sichern

Gesundheit in der Schule umsetzten Qualität sichern Gesundheit in der Schule umsetzten Qualität sichern (aus: A. Maasberg (2008), Gesundheitsförderung in der Schule - ein Gewinn für alle". In: essen - bewegen - wohlfühlen, Gesundheitsförderung in der Grundschule,

Mehr

Verein RHYBOOT. Der Strategieprozess: Nutzen und Stolpersteine. Agenda. Leistungsauftrag. RHYBOOT kurz vorgestellt.

Verein RHYBOOT. Der Strategieprozess: Nutzen und Stolpersteine. Agenda. Leistungsauftrag. RHYBOOT kurz vorgestellt. Verein RHYBOOT Der Strategieprozess: Nutzen und Stolpersteine Leistungsauftrag Agenda RHYBOOT kurz vorgestellt Strategieprozess Ausgangslage Ziele / Fragen Vorgehen Weg Ergebnisse Erfahrungen / Erkenntnisse

Mehr

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen.

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen. Unser Leitbild 1. Unsere Identität und unser Auftrag Der Landesverband der Volkshochschulen von Nordrhein-Westfalen e. V. ist der Zusammenschluss der Träger von Volkshochschulen im Sinne des 1. Gesetzes

Mehr

Das Leitbild der Krankenhausseelsorge der Diözese Speyer

Das Leitbild der Krankenhausseelsorge der Diözese Speyer Das Leitbild der Krankenhausseelsorge der Diözese Speyer IMAGO PIETATIS von Stefan Weyergraf gen. Streit, 2015. Kapelle des St. Marienkrankenhauses Ludwigshafen 2 0. Einführung Leitbild der Krankenhausseelsorge

Mehr

Verantwortliches Handeln in der Schule

Verantwortliches Handeln in der Schule Verantwortliches Handeln in der Schule Selbstverständnis der Mitglieder der Wissensfabrik 1. Einleitung Menschen lernen lebenslang. Um Theorie und Praxis gut miteinander zu verzahnen, sollten Schulen 1

Mehr

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Projekt Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Gefördert durch das MAGS Bayern ffw GmbH, Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms

Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms Inhalt 1. Wozu ein Schulprogramm? Ziel eines Schulprogramms 2. Was steht im Schulprogramm? Inhalte eines Schulprogramms 3. Wie erstellen wir

Mehr

Motto: Die Zukunft gemeinsam gestalten

Motto: Die Zukunft gemeinsam gestalten Grobkonzept für Unternehmen, Stiftungen und Verwaltungen zur Erarbeitung von langfristigen Ziele, Strategien und einer Vision Motto: Die Zukunft gemeinsam gestalten Ps.: Siehe auch Jahresbericht 2013 der

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil Erfolgreiches Traditionsunternehmen mit einem diversifizierten Portfolio an Gesellschaften und Ventures 28.11.2012 Inhalt Das Unternehmen Die Funktion Ihr Profil Ihre Chancen Interesse Kontakt Dieses Profil

Mehr

Soziale Arbeit in der Schule Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe

Soziale Arbeit in der Schule Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe Soziale Arbeit in der Schule Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe Positionspapier beschlossen auf der 116. Arbeitstagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter vom 14. bis 16. Mai 2014 in Mainz

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Verborgene Kompetenzen entdecken

Verborgene Kompetenzen entdecken Verborgene Kompetenzen entdecken am Arbeitsmarkt t überzeugen euge Beschreiben Sie die Rollen Ihres Lebens, entdecken Sie verborgene Kompetenzen, geben Sie Ihren Kompetenzen die persönliche Note, erkennen

Mehr

Grundsätze zur Führung und Zusammenarbeit. Ernst Schweizer AG, Metallbau

Grundsätze zur Führung und Zusammenarbeit. Ernst Schweizer AG, Metallbau Grundsätze zur Führung und Zusammenarbeit Ernst Schweizer AG, Metallbau Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Vorgesetzte Wir wollen zusammen Resultate erzielen und unsere vier Schweizer-Erfolgs-Punkte

Mehr

Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013

Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013 Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013 Platzhalter

Mehr

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum 1 Gliederung Hochschule Bochum, Bochum University of Applied Sciences

Mehr

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb 1. Die kommunale Strategie zur Frühintervention Was bedeutet Frühintervention? Frühintervention bedeutet die frühzeitige,

Mehr

Generalvikariat ERZBISTUM HAMBURG. Leitbild des Erzbischöflichen Generalvikariates Hamburg

Generalvikariat ERZBISTUM HAMBURG. Leitbild des Erzbischöflichen Generalvikariates Hamburg Generalvikariat ERZBISTUM HAMBURG Leitbild des Erzbischöflichen Generalvikariates Hamburg Herausgeber: Erzbistum Hamburg Verantwortlich: Generalvikar Ansgar Thim Stand: Januar 2016 Satz & Produktion: Ansgar

Mehr

Empfehlungen zur Aufstellung eines kommunalen Chancengleichheitsplans (Umsetzung 24 Chancengleichheitsgesetz)

Empfehlungen zur Aufstellung eines kommunalen Chancengleichheitsplans (Umsetzung 24 Chancengleichheitsgesetz) Empfehlungen zur Aufstellung eines kommunalen Chancengleichheitsplans (Umsetzung 24 Chancengleichheitsgesetz) Die Empfehlungen zum Inhalt und zum Verfahren zur Aufstellung von kommunalen Chancengleichheitsplänen

Mehr

Konzept der Herrschinger Insel

Konzept der Herrschinger Insel Konzept der Herrschinger Insel 1. Entstehungsgeschichte Im Jahr 2005 entwickelten, auf Initiative von M. Schmidt/Treffpunkt für ältere Bürger und TS- V-Seniorensport, der Behinderten- und Seniorenbeirat

Mehr

Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit.

Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit. Joachim Dettmann Fundraising & Organisationsentwicklung Beratung Training Moderation Hier erfahren Sie etwas über mich und meine Arbeit. Meine Kompetenz Ihr Nutzen Ich biete langjährige Erfahrung in der

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement im Caritasverband Westeifel e.v.

Betriebliches Gesundheitsmanagement im Caritasverband Westeifel e.v. Betriebliches Gesundheitsmanagement im Caritasverband Westeifel e.v. 1. Präambel Wir verstehen uns als lernende Organisation in einem Prozess dialogischer Weiterentwicklung und agieren verantwortungsvoll

Mehr

Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken

Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken Forum I Kommunale Netzwerke zur Armutsprävention bei Kindern und Jugendlichen Entwicklungsaufgaben von Kindern und

Mehr

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich Leitsätze zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich 27 Altersheime, ein Gästehaus und die Direktion verstehen sich als innovative und kundenorientierte Dienstleistungsbetriebe 1 Ältere Menschen,

Mehr

Arbeitshilfen Nr. Titel Datum

Arbeitshilfen Nr. Titel Datum 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Kirchliche Medienarbeit 23. September 1980 21 22 23 24 Gemeinsames Zeugnis - Ein Studiendokument der Gemeinsamen Januar 1982 Arbeitsgruppe und des Ökumenischen

Mehr

SCHLÜSSELFAKTOREN FÜR DEN VERMÖGENSAUFBAU VON BÜRGERSTIFTUNGEN EIN LEITFADEN. Transatlantic Community Foundation Network (TCFN)

SCHLÜSSELFAKTOREN FÜR DEN VERMÖGENSAUFBAU VON BÜRGERSTIFTUNGEN EIN LEITFADEN. Transatlantic Community Foundation Network (TCFN) SCHLÜSSELFAKTOREN FÜR DEN VERMÖGENSAUFBAU VON BÜRGERSTIFTUNGEN EIN LEITFADEN Transatlantic Community Foundation Network (TCFN) Arbeitsgruppe Building Charitable Assets and Partnering with Donors November

Mehr

Regionale Zukunftsworkshops 13.03.14 Augsburg, 19.03.14 Berlin, 15.05.14 Münster, 05.06.14 Hannover, 24.06.14 Bonn, 02.07.14 Frankfurt a.m.

Regionale Zukunftsworkshops 13.03.14 Augsburg, 19.03.14 Berlin, 15.05.14 Münster, 05.06.14 Hannover, 24.06.14 Bonn, 02.07.14 Frankfurt a.m. Regionale Zukunftsworkshops 13.03.14, 19.03.14, 15.05.14, 05.06.14, 24.06.14, 02.07.14 a.m. Im Zentrum des verbandsweiten Zukunftsdialogs Caritas 2020 standen sechs regionale Workshops, die im ersten Halbjahr

Mehr

1 Ihre Bewerbung beim Wettbewerb 2012 Zuhause hat Zukunft Einsendeschluss: 15.04.2012

1 Ihre Bewerbung beim Wettbewerb 2012 Zuhause hat Zukunft Einsendeschluss: 15.04.2012 1 Bewerbungsformular 1. Kontaktdaten Bitte nennen Sie uns einen Hauptansprechpartner, mit dem wir während des Wettbewerbs in Verbindung treten können. Name, Vorname Klaassen, Ute Funktion Geschäftsführung

Mehr

mit ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen

mit ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen mit ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen Ein Ergebnis des Koordinatorentreffens der Mobilen Hospizteams Niederösterreich unter Einbindung der Vorlagen der Caritas Wien und der Fa. WERT-impulse Version 2016-01-15

Mehr