Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung

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1 Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung Die vorliegende Handreichung dient als Grundlage und Modell für die Erstellung einer Pastoralvereinbarung. Sie bildet den vorläufigen Schluss eines längeren Entwicklungsprozesses, der unter einer breiten Beteiligung gestaltet wurde. Die Pastoralvereinbarung beschreibt die Herausforderungen der Pastoral im neuen größeren Raum und beinhaltet Vereinbarung und Entscheidungen für die Zusammenarbeit der beteiligten Gemeinden, Gremien, Gruppierungen und handelnden Personen. Im Leitfaden zur Gestaltung der neuen pastoralen Räume werden die relevanten Fragestellungen entfaltet und ein Weg vorgestellt, die Fragen und Entwicklungsaufgaben Schritt für Schritt zu beantworten. Darin wird das Bild von den Sieben Wesensmerkmalen einer Organisation beschrieben, das als Hilfestellung dient, die zukünftige Pastoral zu entwickeln. Das Bild verdeutlicht, dass alle diese relevanten Faktoren sich aufeinander beziehen, sich gegenseitig bedingen und beeinflussen. Die Pastoralvereinbarung orientiert sich an diesen sieben Wesensmerkmalen, mit denen die Zielsetzungen der Perspektive 2014 umgesetzt werde können. Zentrales Anliegen im gesamten Prozess ist die Förderung der Pastoral der Berufung. Die an dem Entwicklungsprozess beteiligten verantwortlichen Personen, und Gruppen beschreiben nun die konkreten Entscheidungen und Vereinbarungen. Im Folgenden schlagen wir Ihnen eine Gliederung der Pastoralvereinbarung vor, die Ihre Erkenntnisse, Entscheidungen und Vereinbarungen in einen sinnvollen Zusammenhang bringen kann. Seite 1 von 10

2 0. Vorwort zur Entstehungsgeschichte der Pastoralvereinbarung Zum besseren Verständnis der Pastoralvereinbarung sollten Sie einige Aussagen zu den Hintergründen und zur Entstehungsgeschichte beschreiben. zum zeitlichen Rahmen, wer daran beteiligt war, wie Sie vorgegangen sind und welche Schritte und Etappen den Entwicklungsprozess untergliedert haben, zu den wichtigsten zentralen Erkenntnissen, die Ihnen auf dem Entwicklungs- und Beratungsweg deutlich geworden sind, wie sich in ihrer konkreten Situation der notwendige Paradigmenwechsel zeigt, und welche Herausforderungen Sie daraus ableiten. 1. Zum Selbstverständnis des Pastoralen Raumes, zum Auftrag sowie zu den Visionen und Zielen Dieses Kapitel beschreibt die zentralen Merkmale Ihres Selbstverständnisses der Pastoral im neuen grösseren Raum, dem Zusammenspiel der Gemeinden, Gruppierungen und Pastoralen Orten. Ebenso wird beschrieben, wie Sie als Christen in der Welt von heute tätig werden, und aus welchen theologischen und spirituellen Visionen und Zielen Sie die Pastoral gestalten. Oft helfen biblische Leitbilder den anspruchsvollen Entwicklungsweg kraftvoll nach vorne zu gehen und sich zu vergewissern, was Gott von uns an diesem Ort und zu dieser Zeit will (siehe Rede des Erzbischofs vom , Seite 8f). Aussagen formulieren: - zum Selbstverständnis und Profil der Gemeinden, Pfarreien, zur Geschichte, Tradition und gemeinsamen Herausforderungen, - zu den gemeinsam erarbeiteten Bildern und Visionen einer erhofften Zukunft der Pastoral im konkreten Lebensraum, - zu konkreteren Zielen und Optionen für das pastorale Handeln und das, was Sie bewirken, gestalten und verändern wollen. Die zentrale Kategorie der Pastoral der Berufung wird konkretisiert und ausgefaltet in den vier Dimensionen der Perspektive Taufberufung fördern Katechese, Gottesdienste, Sakramente Ehrenamt Engagement aus Berufung Pastorale Orte und Gelegenheiten missionarisch Kirche sein Caritas und Weltverantwortung diakonisch handeln Seite 2 von 10

3 2. Menschen im Lebensraum, Konzepte Dieses Kapitel beschreibt die zentralen Erkenntnisse aus der Analyse des Lebensraumes, in dem die Katholischen Gemeinden und Gruppierungen versuchen, das Reich Gottes aufzubauen. Zum Reich Gottes gehören alle Menschen dieses Lebensraumes. Ihre Themen, Anliegen, Sorgen und Hoffnungen fordern zum pastoralen Handeln heraus. Aussagen formulieren: - zu den sozialen Rahmenbedingungen, die das Leben der Menschen im Sozialraum bestimmen (Stadt, Land, Armut, Arbeit, Demographie ), - den Erkenntnisse aus der Milieuforschung (Sinus-Milieus), - den sich daraus abgeleitete Herausforderungen, Optionen und Schwerpunkten für die Pastoral. 3. Vereinbarungen zu Angeboten, Programmen, Dienstleistungen Grundlage für alles pastorale Handeln ist die Zusammenführung der Erkenntnisse aus den Bereichen: - Selbstverständnis Auftrag Ziele Visionen, - sowie den Bedingungen des Lebensraumes der Menschen. Grundsätzlich soll das pastorale Handeln den Menschen in der Welt von heute eine Antwort geben auf Ihre Fragen, Sorgen und Hoffnungen. Pastorales Handeln zielt darauf, die Charismen der Menschen zu wecken, um Ihnen eine aktive Mitgestaltung von Kirche und Welt zu ermöglichen. Vereinbarungen treffen: - Innerhalb der vier Dimensionen der Perspektive 2014 zur Förderung der Berufung Seite 3 von 10

4 Taufberufung fördern Katechese, Gottesdienste, Sakramente Ehrenamt Engagement aus Berufung Pastorale Orte und Gelegenheiten missionarisch Kirche sein Caritas und Weltverantwortung diakonisch handeln werden konkreten Maßnahmen, Projekten und Programmen beschrieben. Das können sein: - die seelsorglichen Angebote und Dienste/ Dienstleistungen und den Feiern der Kasualien, - die Gewährleistung und Gestaltung der Eucharistiefeiern und Gottesdiensten, - die Verwirklichung neuer und innovativer Angebote und Projekte, - welche Pastoralen Orten und Gelegenheiten gestaltet und ermöglicht werden - aber auch die Reduzierung bzw. der Wegfall von Aufgaben und Aktivitäten wird konkret vereinbart. Als Hilfe bieten wir Ihnen im Anhang zwei Musterblätter zur Maßnahmenplanung an. 4. Vereinbarungen zu Bereich Personal Mitarbeiter Kompetenzen Um die zuvor genannten pastoralen Ziele, Schwerpunkte und Aktivitäten verwirklichen zu können, bedarf es haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeiter/-innen, die aus ihren unterschiedlichen Rollen und Aufträgen, mit ihren unterschiedlichen Charismen und Fähigkeiten tätig werden. In den großen und komplexen pastoralen Räumen ist es unerlässlich, dass das Handeln aufeinander abgestimmt ist und die zuvor beschriebenen Ziele konsequent verfolgt werden. Die Mitarbeiter/-innen benötigen geklärte Aufgabenumschreibungen, ein entsprechendes Zeitbudget, Ausund Fortbildung, sowie Unterstützung, Beratung und Begleitung. Vereinbarungen treffen: a) für hauptberufliche pastorale Mitarbeiter: - Aufgabenumschreibung, Schwerpunktsetzung und zur Verfügung Stellung notwendiger Zeitressourcen, - zur Kultur der Zusammenarbeit im Pastoralteam - zu Fortbildung und Beratung Seite 4 von 10

5 - zur Dienstleistung der hauptamtlichen und hauptberuflichen Mitarbeiter für die Laien in Gremien, Gruppen und Projekten. - zu Angeboten der Charismenförderung b) für ehrenamtlich Tätige: - zur Einführung und Begleitung nach einem Ehrenamtskonzept, - zur Befähigung und Unterstützung für neue Aufgaben - zur Förderung der Taufberufung, Weckung von Charismen und Erschließung von neuen Handlungsfeldern 5. Vereinbarung zum Bereich der Strukturen und Organe: Die Pastoralen Räume umfassen Gemeinden, Einrichtungen, Gruppen und Gremien, die wie in einem Netz miteinander verbunden sind. Notwendige Strukturen müssen möglichst einfach und effektiv sein, damit die Kommunikation und Zusammenarbeit reibungslos funktioniert und die Ziele und Maßnahmen effektiv umgesetzt werden können. Vereinbarungen treffen: - zur Entscheidung für ein zukunftsfähiges Rechtsmodell der Pastoral (Fusion, Pfarrvikarie-Modell, Pastoralverbund) und für eine effektive Beteiligung der Gremien, - zur Zusammenarbeit von Gemeinden, Initiativen, Pastoralen Orten und kirchlichen Institutionen (Netzwerk), - zur effektiven Arbeit der Kirchenvorstände und deren Zusammenarbeit, - zur effektive Zusammenarbeit der Kirchenvorstände mit den Pfarrgemeinderäten, - zur Erstellung eines Strukturplanes mit Zuständigkeiten, Kooperationen, etc. Seite 5 von 10

6 6. Vereinbarung zum Bereich der Abläufe, Prozesse, Kommunikation: Die Qualität der Kommunikation und Kooperation ist im Pastoralen Raum von entscheidender Bedeutung, und dient dazu, den Menschen von heute als Kirche und Glaubensgemeinschaft nahe zu sein. Sowohl die Kommunikation nach innen, also in die Gemeinden und Gruppen hinein, als auch ins gesellschaftliche Umfeld, ist von entscheidender Bedeutung für die Verwirklichung des Grundauftrages der Perspektive Vereinbarungen treffen: - zu den Informations- und Kommunikationswegen im Pastoralen Raum, - zu den Informations- und Kommunikationswegen zwischen den Gemeinden, zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen, - zur Organisation von Zentralbüro, Gemeindebüros, Verwaltung, - zur Arbeitsorganisation des Pastoralteams, - zu Information- und Entscheidungswegen, - zum Krisen- und Konfliktmanagement, - zu einer zeitgemäßen, professionellen Öffentlichkeitsarbeit 7. Vereinbarungen zum Bereich Ausstattung, Finanzen, Ressourcen Pastorale Ziele und Maßnahmen werden von Menschen umgesetzt, sie benötigen dazu gute Voraussetzungen und Rahmenbedingungen, Finanzen, Ressourcen und eine angemessene Ausstattung. Häufig werden diese Rahmenbedingungen als harte Fakten wahrgenommen und erlebt, besonders dann, wenn es zur Verknappung von Finanzen kommt und möglicherweise nicht mehr alle Seite 6 von 10

7 Immobilien zur Verfügung stehen. Es gilt einen realistischen Blick auf eine mittel- und langfristige Immobilien- und Finanzplanung zu werfen und konkrete Vereinbarungen zu treffen. Vereinbarungen treffen: Im Bereich der Finanzen: - zu Haushalts- und Etatplanungen, - zu Reduzierungen, bzw. Beenden von Aktivitäten, - zum Erschließen von alternativen Finanzquellen (Sponsoring, Fundraising), - zur Transparenz von Zuständigkeiten, - zu Kooperationen und Nutzung von Synergien, - zur Finanzierung von Schwerpunkten und Projekten. Im Bereich Immobilien: - zur Erstellen eines Immobilienkonzeptes, - zur Umnutzung von Immobilien, - zur Aufgabe von Immobilien, -. Die Pastoralvereinbarung und deren Umsetzung werden jährlich überprüft, angepasst und fortgeschrieben. Daran sind beteiligt: Ort, den XX.XX.XX Unterschriften: Leiter des Pastoralen Raumes, Pfr.: Vorstand gpgr: Stellvertretende KV-Mitglieder: Dechant: Seite 7 von 10

8 Platzhalter für die Gestaltung der Bestätigung durch den Erzbischof Seite 8 von 10

9 Musterblatt 1 zur Maßnahmenplanung: Anhang: Titel der Maßnahme Kurzbeschreibung Zielsetzung Bezug zur Perspektive 2014 Verantwortlich Beteiligung Zeitrahmen Finanzielle und Materielle Ausstattung Seite 9 von 10

10 Musterblatt 2 zur Maßnahmenplanung Schwerpunkt: Pastorale Orte und Gelegenheiten Handlungsfeld: Krankenhaus und Altenheim Ziele Beteiligte Nutzer Konkrete Maßname Zeit: Start Ende Seite 10 von 10

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