Internationale Diskussion der Models of Capitalism

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1 Jürgen Hoffmann Fachbereich Sozialökonomie (ex HWP) der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg Abschiedsvorlesung am 9. Juli 2009 Kapitalismus-Modelle (Models of Capitalism) und deren Wandel unter Bedingungen der Globalisierung, des Finanzmarktkapitalismus und der gesellschaftlichen Modernisierung

2 Internationale Diskussion der Models of Capitalism Andrew Shonfield, Modern Capitalism (1965) Michel Albert, Capitalisme contre capitalisme (1990) Winfried Ruigrok/Rob van Tulder, The Logic of International Restructuring, London and New York (1995) Colin Crouch, Wolfgang Streeck (eds.), Political Economy of Modern Capitalism (1997) David Coates, Models of Capitalism (2000) Peter A. Hall, David Soskice (eds.), Varieties of Capitalism (2001) Werner Abelshauser, Kulturkampf (2003), Beiträge des WZB und MfGF (Jürgens, Vitols, Beyer) Martin Höpner, Wer beherrscht die Unternehmen (2003)

3 Eine soziologische Annäherung an das Thema: Drei Dimensionen des Handelns im rational choice Ansatz ( homo oeconomicus ): Erstens: Sachliche Dimension Handeln kann Mittel- oder Zielorientiert sein ( die Dinge richtig tun oder die richtigen Dinge tun ) Zweitens: Soziale Dimension Handeln kann individualistisch/egoistisch oder kooperativ orientiert sein ( Gefangenendilemma Kooperation lohnt sich!) Drittens: Zeitliche Dimension Handeln kann kurz- oder langfristig orientiert sein!

4 (Latente) Gesellschaftliche Voraussetzungen Einbettung (Granovetter) des homo oeconomicus (nach Giddens 1994): Weltbilder und soziale Normen, die die Handelnden übernommen haben ( Was weiß ich von der Welt? ) ( knowledgeability ) Ökonomisch-Technische Ressourcen und Machtressourcen, über die die Handelnden verfügen ( Was kann ich in der Welt? ) ( capability ) die im Handeln manifest werden und durch das Handeln rekursiv bestätigt oder verändert werden können (Pfadabhängigkeit)

5 Handeln als soziale Interaktion: Der Andere ist immer eine Zone der Unsicherheit (nach Crozier/Friedberg 1993) für den jeweils Handelnden, denn: dieser könnte auch anders handeln als es aus der Sicht des Einen (eines Individuums, einer Organisation) erforderlich ist! Unsicherheit wird damit zum zentralen Problem einer Interaktion zwischen dem Einen (z.b. einem Unternehmen) und dem Anderen

6 Drei Problemfelder: 1. Wie kann sicher gestellt werden, dass der Andere so handelt, wie der Eine es von ihm verlangt? (Prinzipal-Agent-Problem) 3. Wie können Dritte daran gehindert werden, daraus unentgeltlich Nutzen zu ziehen? (Trittbrettfahrerproblem) 2. Wie können die dadurch entstehenden Kosten vermindert oder vermieden werden? (Transaktionskostenproblem)

7 Beispiel: Unsicherheitszonen eines Unternehmens: Zulieferer Banken Shareholder Unternehmen Handel Abnehmer Kunden Arbeitnehmer/innen Gewerkschaften Regierungen Internationale Organisationen

8 Antworten: Spektrum der Optionen der Unternehmen/von Organisationen ( concepts of control ) zur Reduzierung der Unsicherheitszonen (= Erhöhung der Erwartbarkeiten ) : Hierarchieoption: Gesetze, Regeln, Fabrikordnungen Kontrolle durch Vorarbeiter Kulturelle Option: Kulturelle Tradition, das tut man nicht Marktoption: Einsatz ökonomischer Hebel (Akkordlohn etc.) Technikoption: Ausnutzung technischer Strukturen (Fließbandarbeit etc.) Kooperationsund Vertrauensoption: Mitbestimmung, Kooperation, Herstellung von Vertrauen

9 Daher: Indem Unternehmen in dieser Weise Kulturen des Verhandelns (des bargainings) mit den Anderen herausbilden (concepts of control), machen sie das Handeln auch der Anderen erwartbarer und reduzieren so ihre Unsicherheitszonen! Sie stabilisieren soziologisch ausgedrückt ihre Erwartungs-Erwartungen Wobei sie diese jeweilige Kultur, die sie heraus gebildet haben, gegenüber allen Anderen umzusetzen versuchen (um selbst Sicherheit zu haben!) vgl. Ruigrok/van Tulder (1995)

10 Historisch haben sich so auch national! ganz unterschiedliche Unternehmenskulturen heraus gebildet, die eher ziel- oder eher mittelorientiert eher kurz- oder eher langfristig orientiert eher individualistisch oder eher kooperativ orientiert sind, und die jenseits des Marktes die sozialen Institutionen in unterschiedlicher Weise für sich mobilisieren (kooperative, marktorientierte oder hierarchisch-autoritäre Unternehmenskulturen) - eben: Models of Capitalism

11 Models of Capitalism Liberal Market Economies (USA,UK,AUS,CDN,IRL) - kurzfristig marktorientiert - und Co-ordinated Market Economies (kontinentaleuropäische Länder) - Langfristig kooperativ oder Staatsorientiert - Sozialdemokratischer Kapitalismus (Schweden, Dänemark, Norwegen) Etatistischkorporatistischer Kapitalismus (Japan) Etatistischer Kapitalismus (Frankreich, z.t. Italien) Rheinischer Kapitalismus, Korporatismus (Verbände plus Staat) (Deutschland, z.t. Benelux-Länder, Österreich)

12 Models of Capitalism Verortung zwischen Markt, Staat und Korporatismus (Schätzwerte) MARKT KORPORATISMUS D S UK J F STAAT

13 . Sechs komplementär aufeinander bezogene Subsysteme eines Kapitalismusmodells: 1. Das System der Unternehmensfinanzierung, 2. das System der Unternehmensführung ( corporate governance ) 3. die Zivilgesellschaft (Verbände, Kammern) 4. das System der industriellen Beziehungen 5. das Qualifikationssystem bzw. Beschäftigungssystem 6. das Innovationssystem Am Beispiel von UK/USA und Deutschland:

14 Liberaler vs. Rheinischer Kapitalismus (Stand: Mitte der 90er Jahre) UK/USA (liberale Marktökonomie): 1. Dominanz der Börsenfinanzierung, Investmentfonds und kurzfristige Anlageinteressen, Investmentbanken 2. Vorwiegend kleine, (UK:) wenige große Unternehmen, single board Unternehmensführung allein durch den Chief Executive Officer (CEO) bzw. das board, keine Mitbestimmung externe Kontrolle durch den Markt bzw. die shareholder 3. Schwache Verbände ohne hoheitliche Befugnisse, keine hoheitliche Kammern, viele zersplitterte Gewerkschaften, die sich auf dem Markt der Mitglieder marktmäßig verhalten; USA: unionfree regions, business unions 4. Unternehmenstarifverträge (company bargaining), nur vereinzelt sektorale Tarifverträge! 5. Low skill Low wage in der Industrie, hire and fire Arbeitsmärkte, Dienstleistungsökonomie (Finanzen, Handel) getrennt von der Industrie mit z.t. Hochqualifikations Arbeismärkten, aufgeblähter Finanzsektor 6. Preisorientierte Massenproduktion plus high tech-investitionen in neue Märkte, neue Produkte mit Hilfe von Risikokapital, Dominanz des Finanzkapitals Deutschland (koordinierte Marktökonomie): 1. Langfristige Bankkredite, Reinvestition âus den Gewinnen und aus Rückstellungen, stake-holder an der Börse geduldiges Kapital, Universalbanken 2. dual board Aufsichtsrat und Vorstand mit Mitbestimmung, Vernetzung der U-Führungen durch Überkreuzbeteiligungen interne Kontrolle durch Aufsichtsrat Mitbestimmung auf Unternehmensebene 3. Korporatismus: Starke, organisations- und verpflichtungsfähige Verbände, Kammern mit hoheitlicher Funktion als Instrumente der Marktregulierung und der Produktion öffentlicher Güter ( Verkammerung ) 4. Flächentarifverträge, Mitbestimmung, Verrechtlichung der Rahmenbedingungen der industriellen Beziehungen bei Garantie der Tarifautonomie; kollektives Arbeitsrecht 5. Duales Ausbildungssystem, High qualification High quality High wage, geschützte Facharbeit, extern inflexible, intern flexible Arbeitsmärkte; Insider-Outsider- Problem im Niedriglohnbereich, unternehmensnahe Dienstleistungen 6. Inkrementelle Innovation medium tech, Exportorientierte Qualitätsproduktion, preisunelastisch, relative Dominanz der (mittelständischen) Industrie

15 Vier Illustrationen 1. Verhältnis von Schutzniveau in der Beschäftigung und Börsenkapitalisierung 2. Netzwerk der Überkreuzbeteilungen in der Deutschland AG (bis Mitte der 90er Jahre -zwei Beispiele) 3. Managerbürokratie im EU Vergleich 4. Tarifbindung und Niedriglohnanteile im Vergleich

16 1. Verhältnis von Schutzniveau in der Beschäftigung und Börsenkapitalisierung

17 2.1. Vernetzung der Unternehmen im Rheinischen Kapitalismus 1995

18 2.2. Vernetzung der Unternehmen im Rheinischen Kapitalismus 1995 (2. Beispiel)

19 3. Managerbürokratie im EU Vergleich

20 4.

21 Herausforderungen (hier: CME-Typ Deutschland): 1. Globalisierung der nationalen Ökonomien 2. Finanzmarkt Kapitalismus 3. Verändertes Personalmanagement der Unternehmen 4. Erosion gesellschaftlicher Grundlagen (Milieuverlust etc.) 5. Erosion der ökonomischen Grundlagen (Tertiärisierung, Entgrenzung, Ende der Deutschland AG ) 6. Europäisierung

22 1. Globalisierung der nationalen Ökonomien

23 Liberalisierung, neue Transport und Kommunikationstechnologien: Beschleunigung des Waren- und Kapitalverkehrs (aber: erst Ende der 90er Jahre werden die nationalen Exportquoten von 1913 (!) übertroffen!) Internationales Benchmarking (in Verbindung mit ICT) Übergang von einer komplementären zu einer substitutiven Konkurrenz (K. Hübner) shareholder value -Strategien als Antwort auf sich beschleunigende Konkurrenzmärkte Erhöhte Exit-Optionen des Kapitals i.e.outsourcing (aber: Nicht alle Unternehmen können die Option wählen und nicht alle, die können, wählen sie, aber: alle können damit drohen!) Neue globale Finanzarchitektur

24 2. Finanzmarkt Kapitalismus

25 US-Finanzmarkt: Liberalisierung des Finanzmarktes unter Reagan Dominanz der kursorientierten Investmentfonds seit 1975 vs. patient capital (i.e. dividendenorientierte Privatanleger) (P. Windolf), perverse Effekte : Die spekulationsbedingten Renditenerwartungen des Finanzmarktes werden der Realökonomie aufgezwungen ( Economic Value Added EVA ) Umkehrung des Verhältnisses Realökonomie Finanzmarkt! (J. Kädtler) Universalbanken mutieren auch in D. zu Investmentbanken und zwingen damit ihre Kunden zu sharholder value Strategien (Deutsche Bank als Beispiel) Exit-Orientierung der Investitionen in Aktien und/oder Private Equity-Anlagen ( Exit-Kapitalismus, St. Kühl) Orientierung des Managements am Finanzmarkt durch Aktienoptionen Durchsetzung von shareholder value -Unternehmensführungsmethoden und - bilanzierungen (M.Höpner)

26 3. Verändertes Personalmanagement der Unternehmen (M.Höpner)

27 Verbleibefristen von Vorstandmitgliedern verkürzen sich Betriebliche Karrieren und naturwissenschaftliche bzw. technische Kenntnisse in den Vorstandetagen werden zugunsten betriebswirtschaftlicher Kenntnisse zurück gedrängt Aktienoptionen verändern das Handeln in Richtung Logik des Finanzmarktes

28 4. Erosion gesellschaftlicher Grundlagen des Korporatismus

29 Erosion der lebensweltlichen sozial-kulturellen Milieus (als Unterfütterung der Verbandsorganisationen) und Tertiärisierung der Ökonomie Mitgliederrückgänge in Gewerkschaften ( Verlust des Stammkunden - W. Streeck) Austritte aus Unternehmensverbänden (oder: Nicht-Eintritte bes. in Ostdeutschland) Immer mehr werden eher Sachverständige statt Verbandsvertreter von der Politik zu Rate gezogen Mithin: Die Grundlagen des Korporatismus drohen zu erodieren

30 5.1. Erosion der ökonomischen Grundlagen (1) (hier: Ist die Tertiärisierung kompatibel mit rheinischen Regulierungsformen? M. Baethge)

31 5.2. Erosion der ökonomischen Grundlagen (2) (hier: Entgrenzung der Arbeit Individualisierung Netzwerkökonomie V. Döhl, N.Kratzer ua. Postfordismus - Quelle: D.Läpple)

32 5.3. Erosion der ökonomischen Grundlagen (3) hier: Vernetzung der Deutschland AG 2005 im Vergleich zu 1995 nach Eichels Reform ( Ende der Deutschland AG (J.Beyer 2009)) (Quelle: S. Vitols)

33 6. Europäisierung Liberalisierung und Marktharmonisierung negative Integration als bevorzugte Option der Integrationspolitik Annäherung an LME Modelle Europaweite exit Optionen für das Kapital Europäisierung der Geldpolitik (EZB) aber: ohne positive steuerliche und wirtschaftspolitische Harmonisierung race to the bottom als mögliche Konsequenz EU-Kommission: Ziel der Durchsetzung eines europaweiten Marktes für Unternehmenskontrolle! (vgl. Alternative Expert Group 2006)

34 Aber: Die deutsche Wirtschaft profitiert als exportstarke Ökonomie per Saldo von der Globalisierung und Europäisierung auch wenn dadurch die Wirtschaft vom Weltmarkt abhängig wird (vgl. aktueller Einbruch der Exportquoten) D.nutzt insofern die Stärken seines Modells: Langfristorientierte Qualitätsproduktion (D.Soskice-These) Die Zahl der börsennotierten Kapitalgesellschaften ist in D. immer noch relativ klein und trotz Aufgabe von Beteiligungen ist das Kommunikationsnetz zwischen den Unternehmen weiterhin vorhanden! (die These von J. Beyer ist daher zu eng geführt!) Die Verbände sind aufgrund ihrer Einbettung in die sozialen Sicherungssysteme und aufgrund ihrer z.t. hoheitlichen Funktionen weiterhin organisatorisch stabil Gerade Großunternehmen orientieren sich weiterhin am Flächentarifvertrag Der Dienstleistungssektor ist (im Unterschied zu UK/USA) positiv und produktiv mit dem industriellen Sektor verbunden (manufacturing-service -link) Aufgrund der hohen Flexibilität der Qualifikation der deutschen Facharbeit gelang z.b. gerade der Übergang zur post-fordistischen Produktion relativ reibungslos (B.EichengreensThese, das institutionelle Set in CME Ländern sei Hindernis einer offensiven Anpassung, lässt sich insofern nicht halten!)

35 Es ist keine deutliche Konvergenz gegenüber dem angloamerikanischen System zu verzeichnen (Gerum 2007, Sick 2008) Insgesamt ergibt auch die Empirie (Höpner, Vitols, Gerum, Sick, Kädtler/Faust): dass es (noch) keinen Systemwechsel gibt! Ein hybrides (Misch-)System ist entstanden (Höpner 2003) in dem Sinne, dass Elemente des koordinierten Kapitalismustyps Bestand haben und mit shareholder value -Strategien kombiniert werden (zb. als verhandeltes shareholder value System (Vitols 2003)) Neuste empirische Untersuchung zeigen: Das deutsche corporate goverance System hat sich im Kern trotz Internationalisierung und gesellschaftlicher Modernisierung nicht verändert (Gerum 2007, vgl. auch Faust/Kädtler 2009)!

36 Es zeigt sich aber in diesen empirischen Analysen (vgl. bes. Sick 2008, auch Höpner 2003), dass sowohl das deutsche als auch das englische Modell der corporate governance Modifikationen erfahren haben: Das deutsche Modell im Sinne einer Öffnung gegenüber einer externen Kontrolle zugunsten der Aktionäre und Kapitalmarktstrukturen Das englische Modell im Sinne einer Verstärkung der intenen Kontrolle durch die Aufwertung der nonexecutive-directors (NED) und Audit-Ausschüsse, sobei allerdings die Entscheidungen und die Gesamtverantwortung weiterhin beim board und CEO konzentriert bleiben!

37 Fazit: Die Frage nach dem Systemwechsel bleibt (vorerst) offen mit guten Gründen, denn: 1. Das Segment der börsennotierteten Unternehmen ist in Deutschland weiterhin sehr begrenzt, und 2. Immer noch sind viele Familieneigentümer als Großaktionäre die shareholder ( patient capital ), und 3. Die Finanzkrise hat zum Abbruch vieler Experimente geführt; 4. Kapitalismusmodelle haben eben wie überhaupt soziale Institutionen ein hohes Trägheitsmoment und: Die Die ökonomischen Vorteile eines eines Kapitalismustyps Kapitalismusmodells sind leicht zu verlieren, aber schwer wiederherzustellen! sind leicht zu verlieren, aber schwer wieder herzustellen!

38 Aktuelle Nachbemerkung Lehren aus der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise (?): Rückbesinnung auf Langfristperspektiven und Qualitätsproduktion (u.a. Obama Rede in den USA; aber: ist das überhaupt möglich in LME- Systemen?) Das deutsche corporate governance-modell wird wiederentdeckt (Deutsche Bank baut zurück, Rückbesinnung auf den Privatkunden aber: Ackermann /Deutsche Bank hält am Renditeziel + 25% fest(!)) Dominanz des shareholder value-prinzips wird gesellschaftlich und politisch in Frage gestellt, aber aktuelle Nachrichten: Hedge Fonds berappeln sich FTD v so wie überhaupt die existierende globale Finanzarchitektur zur Disposition gestellt wird (Regulierungsbestrebungen) aber: Widerstand seitens LME Regierungen/z.B.UK! Was also nicht heißt, dass aus der Krise wirklich gelernt wird resp. werden kann Hyman P. Minsky s Can it happen again? Skeptizismus!

39 Eigene Vorarbeiten Der kleine Unterschied Varieties of Capitalism. Zu einem neuen Paradigma in der Politischen Ökonomie, in: WSI-Mitteilungen (Düsseldorf) Nr. 2/2003, S "Co-ordinated Continental European Markets Economies under Pressure from Globalisation: - Case Study: Germanys Rhineland Capitalism", in: German Law Journal Heft 8/2004 pp auch erschienen als Discussion and Working Paper ETUI /Brussels 2004 und: Institutionelle Muster konkurrierender Marktwirtschaften im 21. Jahrhundert, in: G. Färber, J. Schupp (Hrsg.), Der Sozialstaat im 21. Jahrhundert, Münster, New York, München, Berlin 2005 (Waxmann Verlag) Arbeitsbeziehungen im Rheinischen Kapitalismus, Münster 2006 (Verlag Westfälisches Dampfboot) Internationalisation, Financial Capital and the Changed Role of Industrial Relations in Rhineland Capitalism, in: O. Jacobi, M. Jepsen, B. Keller, M. Weiss (eds.), Social Embedding and the Integration of Markets An Opportunity for Transnational Trade Union Action or an Impossible Task? Düsseldorf 2007 (Hans- Böckler-Stiftung) pp

40 Literatur Werner Abelshauser, Kulturkampf, Berlin 2003 (Kadmos) Michel Albert, Capitalisme contre Capitalisme, Paris (Le Seuil) 1990 (translated in English, German) Martin Baethge, Der unendlich langsame Abschied vom Industrialismus und die Zukunft der Dienstleistungsgesellschaft, in: WSI-MItteilungen.Nr. 3/2000 Jürgen Beyer, Kein Weg zurück Die Zukunft der Finanzmärkte, in: Forschungsmagazin Universität Hamburg Nr. 1 /2009, S David Coates, Models of Capitalism, Growth and Stagnation in the Modern Era, Cambridge (Polity Press) 2000 Colin Crouch and Wolfgang Streeck (eds.), Political Economy of Modern Capitalisms, London 1997(Sage) Michel Crozier und Erhard Friedberg, Die Zwänge kollektiven Handelns Über Macht und Organisation, Frankfurt/M 1993 (Hain) Gösta Esping-Andersen, The Three Worlds of Capitalism, Cambridge (Polity Press) 1990 Michael Faust; JürgenKädtler (2009): Nach dem Shareholder Valuein: DIE MITBESTIMMUNG nr. 6/2009 Elmar Gerum, Das deutsche Corporate Governance-System, Stuttgart 2007 (Schäffer/Poeschel Verlag) Anthony Giddens, The Constitution of Society, Cambrige 1984 (Polity Press) Peter A. Hall, David Soskice (eds.), Varieties of Capitalism The Institutional Foundations of Comparative Advantage, Oxford (University Press) 2001 Martin Höpner, Wer beherrscht die Unternehmen? Frankfurt/M-New York 2003 (Campus) Kurt Hübner, Der Globalisierungskomplex, Berlin 1998 (Sigma) Gerhard Huemer, Michael Mesch, Franz Traxler (eds.), The Role of Employer Associations and Labour Unions in the EMU, Aldershot (Ashgate) 1999 (darin der Beitrag von B.Ebbinghaus) Winfried Ruigrok/Rob van Tulder, The Logic of International Restructuring, London and New York 1995 (Routledge) Andrew Shonfield, Geplanter Kapitalismus, Köln-Berlin 1968 (engl. 1965) (Kiepenheuer und Witsch) Sebastian Sick Corporate Governance in Deutschland und Großbritannien, Ein Kodex- und Systemvergleich. Baden-Baden 2008 (Nomos Verlag) Sigurt Vitols, Negotiated Shareholder Value, the German Version of an Anglo-American Practice. WZB discussion Paper Berlin 2003

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