Bachelorarbeit im Studiengang Business Administration

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bachelorarbeit im Studiengang Business Administration"

Transkript

1 Bachelorarbeit im Studiengang Business Administration Jeder Schuss ein Treffer? Überprüfung der Wirkung von Sportsponsoring am Beispiel der Deutschen Telekom und FC Bayern München Von: Ilja Grin Eingereicht bei: Erstprüfer: Sascha Thieme Zweitprüfer: Prof. Dr. Moritz Berlin, den 30. September 2013

2 Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Studiengang Business Administration Bachelorarbeit Jeder Schuss ein Treffer? Überprüfung der Wirkung von Sportsponsoring am Beispiel der Deutschen Telekom und FC Bayern München Eingereicht bei: Erstprüfer: Sascha Thieme Zweitprüfer: Prof. Dr. Moritz Von: Ilja Grin BA Business Administration SS 2013 Matrikelnummer: Mierendorffplatz Berlin Abgabedatum:

3 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... I Abbildungsverzeichnis... III 1. Einleitung Einführung Zielsetzung Methodisches Vorgehen Sponsoring Begriffsklärung Blickwinkel im Sponsoring Ziele Sponsoringformen Sportsponsoring Definition und Charakterisierung Besonderheiten Chancen und Risiken Sportsponsoring Arten Sponsoring von Mannschaften FC Bayern München Geschichte Mediale Präsenz Markenstatus Telekom als Hauptsponsor Telekom und die FCB Partnerschaft Wirkungsmessung Grundlagen Ansätze der Wirkungsmessung Paradigmen zur Erklärung der Sponsoringwirkung Komplikationen der Wirkungsmessung Empirische Untersuchung Design Konzipierung des Fragebogens Anforderungen Auswertung Datenanalyse Abgeleitete Handlungsempfehlungen Fazit Literaturverzeichnis... VI Anhang... XIV Eidesstattliche Erklärung... XXXIX

4 Abkürzungsverzeichnis Abb. Abbildung AG Aktiengesellschaft Bsp. Beispiel bspw. beispielsweise bzw. beziehungsweise CAPI Computer Aided Personal Interviewing CATI Computer Assisted Telephone Interview CNTV China Central Television d.h. das heißt DFB Deutscher Fußball-Bund DSL Digital Subscriber Line e. V. eingetragener Verein ESOMAR European Society for Opinion and Market Research etc. et cetera FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung FC Fußball-Club FCB Fußball-Club Bayern FIFA Federation Internationale de Football Association GM General Motors IHK Industrie- und Handelskammer IPTV Internet Protocol Television Mio. Million Mrd. Milliarde PC Personal Computer TV Television u.a. unter anderem UEFA Union of European Football Associations UNICEF United Nations Children s Fund USA United States of America US-Dollar United States Dollar I

5 usw. und so weiter v. Chr. vor Christus vgl. Vergleich WM Weltmeisterschaft z. B. zum Beispiel z. T. zum Teil II

6 Abbildungsverzeichnis Abb. 1: Nutzung von Sponsoringarten XVIII Abb. 2: Wirkungsmodell..XIX Abb. 3: Survey Tools Vor- und Nachteile...XX Abb. F1: Welche Kommunikationsform kann Ihrer Meinung nach eine Botschaft, für die geworben wird, am besten vermitteln (Antworten Sie bitte in Ihrer Prioritätenreihenfolge)?...XXI Abb. F2: Wie viele Unternehmen schätzen Sie, setzen Sponsoring als Kommunikationsinstrument ein?...xxii Abb. F3: Welche Sponsoringart nutzen die Unternehmen Ihrer Meinung nach dabei am häufigsten?...xxiii Abb. F4: Wie hoch ist Ihr Interesse am FC Bayern München?...XXIV Abb. F5: Seit wann sind Sie ein FC Bayern Fan?...XXIV Abb. F6: Highlights-Wahrscheinlichkeit XXV Abb. F7: Wie häufig informieren Sie sich über FC Bayern München News?...XXV Abb. F8: Haben Sie zu Hause Fanartikel von FC Bayern München (Tasse, T-Shirt, Handtuch usw.)?...xxvi Abb. F9: Wer ist der Hauptsponsor des FC Bayern München?...XXVII Abb. F10: Welches Logo befindet sich auf dem FCB Trikot?...XXVIII III

7 Abb. F11: Passt Telekom als Hauptsponsor zu FC Bayern München?...XXVIII Abb. F12: Ab Mitte 2013 ist die Partnerschaft zwischen Telekom und FC Bayern München zu Ende. Sollte Ihrer Meinung nach diese Partnerschaft fortgesetzt werden?...xxix Abb. F13: Wie attraktiv finden Sie das Telekom Logo auf dem Trikot von FC Bayern München?...XXIX Abb. F14: Welche der folgenden Wörter würden Sie verwenden um das Telekom Logo auf dem Trikot von FC Bayern München einem Freund zu beschreiben?...xxx Abb. F15: Wie viel Euro mehr wären Sie bereit für ein FCB Ttrikot auszugeben, wenn dies frei vom Telekomlogo wäre?...xxxi Abb. F16: Welche Eindrücke vermittelt Ihnen das Telekomlogo auf dem FC Bayern München Trikot?...XXXII Abb. F17: Wenn Sie das Telekomlogo auf dem FC Bayern München Trikot betrachten, was empfinden Sie?...XXXIII Abb. F18: Das Werbungslogo der Deutschen Telekom auf dem Trikot des FC Bayern München ist für mich insgesamt sehr ansprechend.xxxiv Abb. F19: Welche/s Telekomlogo(s)/-slogan (s) befinden/befanden sich auf den FCB Heim-, Auswärts- und Internationalen Trikots seit der Saison 2002/2003?...XXXIV Abb. F20: Das Logo der Deutschen Telekom auf dem Trikot des FC Bayern München weckt positive Einstellungen IV

8 gegenüber den Dienstleistungen der deutschen Telekom.XXXIV Abb. F21: Ich bewerte Dienstleistungen von der Deutschen Telekom durch das Telekomlogo auf dem Trikot von FCB besser.xxxv Abb. F22: Welche Kommunikationsmarke würden Sie am liebsten kaufen/nutzen?...xxxv Abb. F23: Unabhängig von den Tarifpreisen, wie wahrscheinlich ist es, dass Sie die Dienstleistungen von der Deutschen Telekom wegen der Trikotwerbung kaufen würden?...xxxvi Abb. F24: Soziodemograpfhische Frage Bundesland...XXXVI Abb. F25: Soziodemograpfhische Frage Geschlecht....XXXVI Abb. F26: Soziodemograpfhische Frage Alter. XXXVI Abb. F27: Soziodemograpfhische Frage Ausbildung...XXXVII Abb. 4: Analyse...XXXVIIII V

9 1. Einleitung 1.1 Einführung Sportsponsoring schöpft seinen Anfang in den Olympischen Spielen von 1928 in Amsterdam, während derer der Unternehmensriese Coca Cola die amerikanische Nationalmannschaft mit kühlen Getränken versorgte. Im Gegenzug verwendete das Unternehmen die Symbolik der Olympischen Spiele auf seinen Werbeplakaten, was sich überaus positiv auf die Verkaufszahlen auswirkte (vgl. Bruhn, 2010, S.79). Die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts gelten heute allgemein als die Zeitspanne, in der Sportsponsoring endgültig seine kommerzialisierte Form annahm. Der damalige Präsident des Internationalen Olympischen Komitees Juan Antonio Samarach schlug neun großen Unternehmen die offizielle Partnerschaft während der Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles vor. Als Gegenleistung für die investierte Gesamtsumme von 10 Mio. US-Dollar erhielten die Unternehmen das Recht die olympische Symbolik im Rahmen ihrer Produktpolitik zu verwenden. Dieser gegenseitige Leistungsaustausch erwies sich als äußerst nützlich für die beteiligten Parteien und bewirkte einen Sponsorenschub. Nur vier Jahre später stieg die Gesamtsumme der Investitionen auf bis zu 100 Mio. US- Dollar (vgl. Kluge, 2000, S ). Und im Jahre betrugen die Einnahmen der Olympischen Spiele durch TOP Sponsoren des Olympischen Partnerprogramms 957 Mio. Dollar (Statista, 2012a). Auch auf dem gesamten Sportmarkt sind die Zahlen mehr als beeindruckend. Im Jahr 2012 wurden weltweit knapp 39 Mrd. US-Dollar durch Sponsorships auf dem Sportmarkt erwirtschaftet. Für 2014 prognostizieren Experten, dass die Umsätze im Sport- Sponsoring bei mehr als 45 Mrd. US-Dollar liegen werden (Statista, 2011a). Diese ökonomischen Zahlen verdanken ihre Existenz vor allem den zahlreichen Sportverehrern, deren Zahl jährlich zunimmt, was wiederum auf die zunehmende Tendenz eines gesunden und aktiven Lebensstils, des wachsenden Sporttourismus und der Verbreitung von Sportmode zurückzuführen ist. Speziell dieses Publikum gilt als der potenzielle Käufer, auf den die zahlreichen Werbebotschaften gerichtet sind. Davon ausgehend kann man die Behauptung aufstellen, dass ein Fehlen der Stadion- und Arenabesucher, Sky-Abonenten und Fans, die es genießen im 1

10 Freundeskreis ein Spiel der Extraklasse zu verfolgen, die Wirksamkeit des Sportsponsorings erheblich einschränken würde. Die oben aufgeführten Zahlen demonstrieren den enormen Wachstumsschub des Sportsponsorings, welches heute zu einem der wirksamsten Kommunikationsinstrumente im Sportmarketing gezählt werden kann. Wie Hermanns und Leman konstatieren: "... noch immer setzen 70,9 Prozent der befragten Unternehmen Sponsoring als Kommunikationsinstrument ein. Hierbei entfallen durchschnittlich 16 Prozent der Kommunikationsbudgets auf das Sponsoring. Zentrales Sponsoringfeld ist für die befragten Unternehmen nach wie vor das Sportsponsoring, das mit 81,1 Prozent dominiert." (Hermanns/ Leman, 2010, S.9). Hierbei zwingen sich gleichsam die Fragen auf, wie solche kolossalen Zahlen zu Stande kommen, wie man den Erfolg in einem solch gigantischen Prozess sicherstellen und, was sich noch schwieriger gestaltet, die Erfolgsaussichten rechnerisch nachzeichnen kann und, ob es möglich ist, sich auf diese Zahlen stützend, eine Prognose zu erstellen und inwieweit diese zutreffend sein wird. 29,2 Prozent der umsatzstärksten Betriebe und Dienstleistungsunternehmen, die Sponsoring betreiben, gaben an, dass sie keinerlei nachträgliche Kontrollaktionen ihrer Sponsoringtätigkeiten durchführen (vgl. Hermanns/ Leman, 2010, S.15). Im Vergleich dazu betrug diese Zahl im Jahr ,7 Prozent. Diese Stagnation der Nezessität einer permanenten Kontrolle der Erfolgsaussichten von Sponsoringaktionen geht in erster Linie mit großen finanziellen Aufwänden einher (vgl. Dudzik, 2006, S.23-24). Gründe wie u.a. Heterogenität der Konsumenten, Unmöglichkeit die Wirkung von anderen Werbeinstrumenten zu selektieren, sind dabei von zweitrangiger Bedeutung. Leider gelingt es Dritten nicht immer die Wirksamkeit von bestimmten Sponsoringaktionen sicherzustellen (vgl. Dudzik, 2006, S.26). Diese Schwammigkeit des Gegenstandes hinsichtlich der Wirkungsbeschreibung hat zum Teil einen erlahmenden Effekt auf die wissenschaftliche Erforschung derselben: "Seit Beginn der 1980er bis Mitte der 1990er Jahre zeigt sich zwar eine wachsende wissenschaftliche Publikationsrate zur Wirkungsweise des Sportsponsoring, diese stagnierte jedoch seitdem auf mittlerem Niveau." (Sachse, 2010, S.45). Zum heutigen Zeitpunkt hat diese Situation keine großen Veränderungen angenommen. Als einen ausschlaggebender Grund hierfür nennen 2

11 Hermanns und Marwitz die sich verschärfende Wettbewerbssituation: " die Unternehmen sind vorsichtiger mit der Veröffentlichung von Sponsoring- Fallstudien geworden und insbesondere werden kaum mehr Studienergebnisse über die Wirkungsforschung von Sponsorships veröffentlicht." (Hermanns/ Marwitz, 2008, im Vorwort zur dritten Auflage). Nichtsdestotrotz wird in der vorliegenden Arbeit das Wagnis unternommen die Effektivität von Kommunikationsmaßnahmen an einem konkreten Fallbeispiel zu prüfen. 1.2 Zielsetzung Das Fachgebiet "Sport" ist vielseitig und grenzenlos. Als Gegenstand betrachtet vermag man es nicht in eine Reihe wissenschaftlicher Bände unterzubringen. Dieses Sachgebiet erneuert sich ständig und erweitert sich um neue Formen. Deshalb scheint an dieser Stelle für die Durchführung der wissenschaftlichen Analyse eine Einschränkung auf eine bestimmet Sportart notwendig. Die Fixierung erfolgt auf eine der am meisten gefragten und populärsten Sportarten Fußball. Eine Statistik belegt, dass im Jahr 2011/ Prozent der Befragten in Deutschland ein ganz besonderes Interesse für Fußball zeigten (Statista, 2013a). Klug und Ruda äußern sich in ihrem Buch "Sport-Sponsoring. An den Beispielen: FIFA (Federation Internationale de Football Association, d. Verf.) Fußball-WM (Weltmeisterschaft, d. Verf.) 2006 in Deutschland und FIFA-Fußball WM 2010 in Südafrika" zum Fußball wie folgt: "Fußball ist weltweit die populärste Sportart und wird von rund 265 Millionen Menschen und 38 Millionen Aktiven in 1,5 Millionen Mannschaften und rund Vereinen gespielt" (Klug/ Ruda, 2010, S.22). Wie diese Fakten bereits konstatieren, nimmt Fußball eine entscheidende Stellung auf jedem Kontinent ein. Die Mehrheit der Länder verfügt über eine Vielzahl von Mannschaften, Ligen und Turniere. Die Champions League gehört zu einem der meist gefragten Fußballturniere weltweit. Das Wettspiel in der Königsliga der letzten Saison wird sicherlich einen Platz in der Geschichte des deutschen Fußballs einnehmen, da sich zum ersten Mal zwei deutsche Mannschaften im Finale der Champions League gegen-überstanden: Fußball-Club (FC) Bayern München und Borussia Dortmund. Die Geschichte dieser zwei Fußballclubs ziert ein langer Wettstreit um den Titel des deutschen Meisters. Neben diesen zwei Mannschaften existieren in der ersten deutschen Bundesliga 16 3

12 Fußballclubs, die jeweils eine eigne Geschichte und Tradition haben und jeweils eine gesonderte Aufmerksamkeit verdienen. Für den Gegenstand dieser Arbeit wurde jedoch der erfolgreichste unter den deutschen Fußballvereinen ausgewählt. FC Bayern München hat auf den heutigen Zeitpunkt bezogen die meisten Titel: Insgesamt 23 Mal gewann der Klub die deutsche Meisterschaft und 16 Mal den Deutschen Fußball-Bund (DFB) -Pokal (FC Bayern, 2013a). Seit 2002 wird der Fußball-Club Bayern (FCB) von einem der erfolgreichsten deutschen Unternehmen, der Deutschen Telekom Aktiengesellschaft (AG), gesponsert. "Sportsponsoring ist ein fester Bestandteil unserer Marketingstrategie", sagt Henning Stiegenroth, Leiter im Bereich Sportmarketing bei der Deutschen Telekom. Stiegenroth unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit und konstatiert: "Und gerade der Fußball spielt in unserem Portfolio als strategisches kommunikatives Instrument eine herausragende Rolle. Beim FC Bayern München wirbt der Konzern unter anderem auf Trikots und Banden sowie mit einem eigenen Fanbereich auf der Club-Website, der "Telekom Fankurve". Allein die Medienpräsenz und die damit verbundenen Effekte sind ein Vielfaches dessen wert, was wir für die Partnerschaft einsetzen." (Telekom, 2013). Der unglaubliche Erfolg 1 bewegte die Deutsche Telekom dazu, die Partnerschaft mit dem FCB, die 2013 auslief, vertraglich bis 2017 zu verlängern. Die jährliche Summe des neuen Vertrages beträgt 30 Mio. Euro, das sind rund 5 Mio. Euro mehr im Jahr als im Vorläufervertrag. Im Gegenzug erhält die Telekom weitere exklusive Werberechte, " beispielsweise im Social Media Umfeld und beim FC Bayern News Format, das ab dieser Saison auf FCB.tv neu startet." (Telekom, 2012a). Eines der Ziele, die die Telekom AG seit 2006 verfolgt (andere Ziele werden im Verlauf der Arbeit aufgelistet) ist die "Steigerung der Verkaufszahlen für DSL (Digital Subscriber Line, d. Verf.) -Anschlüsse durch Unterstützung von Verkaufsmaßnahmen" (Ahlert/ Woisetschläger/ Vogel, 2006, S.90). Ob eine bestimmte Sponsoringak-tion zur Wirksamkeit gelangt, hängt im Wesentlichen von der Kommunikation des Sponsors mit den Zielgruppen, von der Attraktivität der Botschaftsgestaltung und von der Wahl des Vermittlungskanals ab. Die gewann der Klub das sogenannte Triple (Champions League, deutsche Meisterschaft und DFB-Pokal) und ebenfalls als erster deutscher Klub den Europäischen Supercup. 4

13 Realisation des vorgegebenen Ziels erfolgt mittels diverser Kommunikationsmaßnahmen wie beispielsweise "Integration des FC Bayern München in TV (Television, d. Verf.) -Spots, Integration in Salespromotion, Branding-Maßnahmen auf dem Trikot und Banden usw." (Ahlert/ Woisetschläger/ Vogel, 2006, S.91). In der vorliegenden Arbeit soll die Interdependenz der Telekom mit den Fans des FCB näher betrachtet werden, um dem Ziel näher zu kommen, welches die Überprüfung der Wirkung des Trikotbranding von der Deutschen Telekom AG bei den FC Bayern München Fans auf die Absatzsteigerung von den Telekom Dienstleistungen, wie DSL-Anschlüsse, TV-Entertainment und Mobile im Fokus hat. Als Methodik wurde bei der zuvor erwähnten Zielsetzung eine spezialisierte Online-Umfrage unter Internet nutzenden FC Bayern München Fans auf verschiedenen Klub-Foren ausgewählt. Auf diese Weise soll die vorliegende Arbeit einen kleinen Beitrag zur Konsumentenverhaltensforschung im Bereich des Sportmarketing leisten, da "die Erfassung des Sponsoringerfolges in Form von Absatzgrößen eine seltene Erscheinung darstellt, da hier die Zuordnungsproblematik besonders deutlich zu Tage tritt" (Dudzik, 2006, S.26). 1.3 Methodisches Vorgehen Eine Überprüfung der möglichen Steigerung der Absatzzahlen von Telekomdienstleistungen mit Hilfe des Trikotbranding bildet, aufgrund einer Reihe von Schwierigkeiten, die in erster Linie mit der Isolierung des Logos von dem Einfluss beispielsweise einer klassischen TV-Werbung, ein fast unmögliches Unterfangen. Nichtsdestotrotz soll unter Zuhilfenahme von Instrumenten aus kombinierter Marktforschung der Versuch unternommen werden eine Antwort wobei keinerlei Absolutheitsansprüche erhoben werden, sondern eher das Feld der Wahrscheinlichkeit tangiert wird auf die Schlüsselfrage der vorliegenden Forschungsarbeit zu liefern. Die nachfolgenden Ergebnisse werden in acht Kapiteln festgehalten. Im Kapitel "Sposoring" sollen seine Grundlagen beleuchtet werden. Zunächst werden die Herkunft und die Bedeutung des Sponsorings, seine Eigenschaften und Formen, die Perspektive des Sponsors und des Gesponserten erläutert werden. Im weiteren Verlauf soll der Komplexitätsreduktion des zu 5

14 untersuchenden Phänomens halber die Ziele, die für Sponsoring grundlegend sind, sowie Methodik und Taktik für ihre anschließende Umsetzung, verdeutlicht werden. Der Herausarbeitung der grundlegenden Sponsoringkomponenten folgt eine Einengung des Phänomenprofils auf Sportsponsoring. In diesem Kapitel ruht der Fokus auf spezifischen Aspekten wie Besonderheiten und Eigenschaften von Sportsponsoring. Zusätzlich werden Faktoren herausgearbeitet, die den Erfolg einer Sponsoringwechselbeziehung bestimmen. Der Unterpunkt Sponsoring von Mannschaften reflektiert sowohl das Funktionieren des Sponsoringkonzeptes innerhalb eines Fußballclubs als auch die Möglichkeiten der Partnerschaften. Ein nicht unwichtiger Aspekt des Sponsorings sind Chancen und Risiken. Oft erscheinen die Möglichkeiten und Chancen, die Sponsoring bereit hält, in einer solch attraktiven Perspektive, dass den Schattenseiten, die einen unmittelbaren Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens haben, nicht die nötige Beachtung und Aufmerksamkeit geschenkt wird. Des Weiteren sollen die Grenzen zwischen Sponsoring und Sportevent, Einzelsportler und Mannschaft gezogen werden. Als anschauliches Beispiel einer der erfolgreichsten Wechselbeziehungen soll im fünften Kapitel der FC Bayern München vorgestellt werden. Gegenstand dieses Kapitels wird u.a. ein kleiner Exkurs über die Geschichte sowie den aktuellen Stand des Klubs sein. Die Analyse der Mannschaft soll die Vorteile in den Vordergrund stellen, die sie attraktiv für den Sponsor machen. Zum Schluss werden die Ziele vorgestellt, die der Konzern verfolgt, sowie Maßnahmen, die zu ihrer Realisierung führen. Das Kapitel Wirkungsmessung dient als Brücke vom theoretischen zum empirischen Teil der Arbeit. Die Überwachung einer Wirkung erlaubt dem Sponsor den Erfolg einer Werbeaktion zu beurteilen. In diesem Punkt der Arbeit werden der Einfluss des Sponsors auf Fokusgruppen sowie Faktoren, die unmittelbar auf den Käufer beim Erwerb des einen oder anderen Produktes einwirken, vorgestellt. Problematiken, die sich bei der Wirkungsmessung der Sponsorwerbung negativ auf den potenziellen Käufern auswirken können, finden ebenfalls Eingang in dieses Kapitel. Auch werden die klassischen grundlegenden Paradigmen der Wirkungsmessung auf den Käufer erwähnt. Auf der Grundlage der Variablen aus der neo behavior theory und der wichtigsten Kaufverhaltenerregerfaktoren wurde ein Modell konstruiert. Für die 6

15 Gewährleistung eines ganzheitlichen bzw. vollständigen Analysevorganges wurde auf die altbewährte Methode der Datengewinnung zurückgegriffen: den Fragebogen. Design der empirischen Untersuchung und ihre Durchführung werden im nachfolgenden Kapitel erläutert. In diesen Unterpunkten sollen auf der Grundlage der europäischen Richtlinien die für die Untersuchung und Analyse erforderlichen Items formuliert werden. In Anschluss an die gelieferten und gesammelten Daten, soll eine hypothetische Schlussfolgerung bezüglich des geleisteten Einflusses des Unternehmens auf die Fans des FCB gezogen werden. Kurz: Es soll demonstriert werden, ob es dem Sponsor unter Zuhilfenahme von Trikotbrandingmaßnahmen gelingt, erfolgreich auf die Vollzeitfans einzuwirken und, ob es sich letztendlich in der Absatzsteigerung der Produkte der Deutschen Telekom widerspiegelt. Aufgrund inhärenter Problematiken, wie beispielsweise der schieren Unmöglichkeit das eine Instrument von dem Einfluss des anderen zu selektieren, wird das Ergebnis auf der Grundlage der Wahrscheinlichkeit hergeleitet. Die gezogenen Schlussfolgerungen am Ende der Auswertung werden für abgeleitete Handlungsempfehlungen verwendet. Im letzten Kapitel der vorliegenden Arbeit erfolgen eine Zusammenfassung der Ergebnisse sowie eine sich an naher Zukunft orientierende Prognose für Sponsoring. 2 Sponsoring 2.1 Begriffsklärung Aus der heutigen Sicht betrachtet findet der Begriff "Sponsoring" immer mehr Verwendung im Wortschatz und Repertoire diverser Unternehmen und Organisationen. Verglichen mit den United States of America (USA) oder Großbritannien hat Sponsoring in Deutschland zwar keine eindeutige Traditionslinie (vgl. Hermanns/ Marwitz, 2008, S.38), tendiert jedoch allmählich dazu zur Gewohnheit zu werden. Bruhn stützt diese Behauptung indem er folgendes anführt: "Mit einem derzeitigen Volumen von ca. viereinhalb Milliarden Euro hat sich Sponsoring in Deutschland in den letzten Jahren zu einem bedeutenden und überdurchschnittlich wachsenden Segment im Kommunikationssektor entwickelt." (Bruhn, 2010, S.1). Mehr und mehr Gründe 7

16 sprechen heute für Sponsoring. Als einen dieser Gründe kann man die wachsende Konkurrenz nennen, die die Unternehmen in einen stetigen Prozess der Methodeninnovation im Bereich der Erreichung von potenziellen Käufern zwingt. Die Konkurrenz selbst nimmt also langsam den Unterton eines Wettbewerbs an, was sich letztendlich nicht nur unter den Produkten selbst, sondern vielmehr in der Methodik ihrer Verbreitung äußert. Ein besonderer Akzent wird dabei auf Konsumenten mit einem aktiven Lebensstil gesetzt. Dem klassischen Weg folgend, sind Werbebotschaften nicht in der Lage diese speziellen erlebnisorientierten Zielgruppen in ihrem Freizeitumfeld zu erreichen. Dieser Umstand macht Sponsoring zu einem sich am meisten eignenden und effektivsten Kommunikationsinstrument. Zu den Faktoren, die sich positiv auf die Entwicklung des Sponsorings auswirken, kann man u.a. Information Overload Effekt 2, Zapping-Effekt 3 und Wearout-Effekt 4 nennen. Erwähnenswert sind ebenso solche Faktoren, die die gleiche Aktualität wie die zuvor aufgelisteten genießen, wie beispielsweise Verbot und/oder Begrenzung von Tabak- und Alkoholwerbungen, die einen großen Beitrag zur Verbreitung des Sponsorings geleistet haben (vgl. Woisetschläger, 2006, S.2). Der Terminus "Sponsoring" nimmt seinen Anfang in der Zeit des Römischen Imperiums. Als Grundsteinleger gilt allgemein Gaius Clinius Maecenas (70-8 v. Chr.), der zu seiner Zeit aktiv den kulturellen und künstlerischen Zweig unterstützte. Aufgrund seiner nahen Stellung zum Imperator suchte Gaius unter einer Vielzahl von Dichtern die seiner Meinung nach bedeutendsten Künstler aus und unterstützte ihr kreatives Schöpfen. Diese Art der Förderung zeichnete sich vor allem durch uneigennützige Motive aus. Das Mäzenatentum ist also die älteste Art des Sponsorings (vgl. Hermanns/ Marwitz, 2008, S.45; Freyer, 2011, S ), die eine Förderung der Mitglieder bestimmter Bereiche durch eine Privatperson oder Organisation aus altruistischen Motiven vorsieht. Eine weitere Möglichkeit unterschiedliche gesellschaftliche Umfelde zu 2 "Anteil der von den Empfängern nicht beachteten Informationen, an den insgesamt verfügbaren bzw. angebotenen Informationen." (Behrens/ Esch/ Leischner, 2001, S.183). Die Folge ist eine Reizüberflutung und eine abnehmende Wahrnehmung. 3 "Vermeiden der Wahrnehmung von Fernsehwerbung durch die Konsumenten." (Behrens/ Esch/ Leischner, 2001, S.467). Beispiel: Umschalten des Kanals oder Verlassen des Zimmers während der Werbung. 4 "Abnutzugseffekt durch wiederholte Werbung" (Behrens/ Esch/ Leischner, 2001, S.403). 8

17 unterstützen ist Spendenhingabe. Die Grenzen sind hierbei sehr schwammig, was wiederum durch die große Anzahl von Ausnahmen in der Praxis erschwert wird. Von der vorherigen Methode unterscheidet sich diese vor allem durch gesetzte Ziele und Steuervergünstigungen. Wenn zum Beispiel ein Mäzen einen Künstler sponsert, unterstützt im Vergleich dazu die Wohltätigkeit mit ihrer Spende eine Kunstschule. Das Mäzenatentum gewährleistet den Erhalt und Förderung von professionellen Nischen im Bereich der Kultur. Die Wohltätigkeit kümmert sich um soziales Wohl der Gesellschaft. Überträgt man die beiden Formen zum Zweck der Anschaulichkeit auf die Maslowsche Bedürfnishierarchie, so gewährleistet die Spende die Deckung physiologischer Grundbedürfnisse wie Essen und Wasser, das Mäzenatentum hingegen bewegt sich im Bereich der Selbstverwirklichung. Von diesen beiden Termini ausgehend ergibt sich die Bedeutung des Begriffs Sponsoring. Wenn dem Mäzenatentum und der Wohltätigkeit altruistische Motive innewohnend sind, so wird Sponsoring von den Zielen der es auszuführenden Organisation geleitet. In der Forschungsliteratur, vor allem der englischsprachigen, existiert eine Vielzahl von Definitionen. Eine der zutreffendsten liefert Bruhn: "Sponsoring bedeutet die Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten, die mit der Bereitstellung von Geld, Sachmitteln, Dienstleistungen oder Know-how durch Unternehmen und Institutionen zur Förderung von Personen und/oder Organisationen in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Umwelt und/oder Medien unter vertraglicher Regelung der Leistung des Sponsors und Gegenleistung des Gesponserten verbunden sind, um damit gleichzeitig Ziele der Marketing- und Unternehmenskommunikation zu erreichen." (Bruhn, 2010, S.6). Für den Fortgang der vorliegenden Arbeit ist eine genauere Bestimmung des Begriffs notwendig. Sponsoring bedeutet die unter bestimmten Bedingungen erfolgende Bereitstellung von notwendigen Ressourcen durch ein Unternehmen an eine Privat- oder juristische Person zum Zweck einer wirksamen Realisation der von dem Unternehmen zuvor formulierten Ziele. 2.2 Blickwinkel im Sponsoring Aus der Sponsorsicht betrachtet erfüllt Sponsoring die Rolle eines Kommunikationsinstrumentes im Marketing. Es dient häufig als Ergänzung bzw. 9

18 Unterstützung zu anderen eingesetzten Instrumenten und kann ebenfalls als Kommunikationsplattform für den integrativen Einsatz dieser verwendet werden (vgl. Hermanns/ Marwitz, 2008, S.49). Sponsoring ist für diverse Unternehmen ein Hilfsmittel mit schwer erreichbaren erlebnisorientierten Zielgruppen zu interferieren. Solche Unternehmen wie zum Beispiel Baufirmen, Reiseagenturen oder Fluggesellschaften, die keine Gemeinsamkeit mit Gesponserten, Mannschaften oder Events haben, setzen besonders auf Sponsoring, mit dem Ziel einer Steigerung oder Stabilisierung des Bekanntheitsgrades und/oder Imageverbesserung. Mit den Jahren entwickelte sich diese Kommunikationsmethode kontinuierlich weiter und wird heute zusätzlich als "ein effektives Ins- trument zur Kundengewinnung respektive Kundenbindung sowie zur Umsatzsteigerung" verwendet (Bühler/ Nufer, 2012, S.407). Auf diese Weise kann das Unternehmen, das Sponsoring einsetzt, nicht nur wirksam mit dem Konsumenten kommunizieren, sondern gleichzeitig eine aktive Kundengewinnung betreiben. In Anlehnung daran, dass mehrere Unternehmen gleichzeitig ein- und dasselbe Projekt in der Rolle des Hauptsponsors, Nationalförderers oder Premiumpartners sponsern können, entstand der sogenannte Sponsorenpool (vgl. Bühler, A./ Nufer, 2012, S.407), in dem diverse Kontaktdaten, wie beispielsweise Geschäftskontakte der Unternehmen, gespeichert sind. Auf der Grundlage der Verwendung dieser Daten stellen Unternehmen Kontakte her, gründen Partnerschaften und schließen Verträge ab. Als Beispiel kann man an dieser Stelle den Interessenverband S20 The Sponsors Voice e.v. 5 nennen (S20, 2013). Damit bietet Sponsoring einen weiteren nicht unwesentlichen Vorteil für Unternehmen. Aus der Gesponsertensicht bietet Sponsoring vorrangig die Möglichkeit einer zusätzlichen Finanzierung, Sachmittelbeschaffung (Bsp.: Bayern München Spieler sind von Audi AG mit Autos ausgestattet) und/oder Dienstleistungsbeschaffung (Know-How-Vermittlung). Die Finanzierung erscheint für den Gesponserten als Stimulus zur Verbesserung des eigenen Leistungsindex. Je besser der Leistungsindex, desto höher das Budget. Ohne Finanzierung kann heutzutage weder der Bereich der Kultur, der Kunst, der Umwelt, noch der Bereich des 5 The Sponsors' Voice e.v ist eine Vereinigung von deutschen Unternehmen wie u.a. Deutsche Telekom A.G., Deutsche Postbank A.G. und Coca Cola Deutschland, zum Zweck einer Sponsoringförderung von Unternehmen. 10

19 Sportes fortbestehen. Sogar ein Amateurfußballclub in der deutschen Hobbyliga benötigt für eine wirksame Registrierung und Zulassung eine Mindestanzahl an Trikots, die wiederum ein gewisses Budget voraussetzen. Im Gegenaustausch für die Bereitstellung von finanziellen Mitteln verpflichtet sich der Gesponserte dem Sponsor Zugeständnisse zu machen, die der Sponsor zu Werbungszwecken beanspruchen kann (z.b. Banner auf dem Spielfeld oder Firmenlogo auf den T- Shirts von Mitarbeitern). Mit der Erweiterung des Sponsorings neben der Bekanntheitssteigerung um weitere Kommunikationsziele wächst auch die geforderte Gegenleistung an die Gesponserten. Diejenigen, die Markenstatus besitzen, betrachten den Sponsor nicht nur als finanzielle Quelle, sondern auch als Möglichkeit für Markenpositionierung (vgl. Bühler/ Nufer, 2012, S 407). 2.3 Ziele In dem vorangehenden Punkt wurde herausgearbeitet, dass sich das Mäzenatentum und Wohltätigkeit insofern vom Sponsoring unterscheiden, dass dem Sponsoring eigennützige Motive zugrunde liegen. Der folgende Unterpunkt soll einen kurzen Einblick in die meist verbreiteten Sponsoringziele gewähren. Es existiert eine Vielzahl diverser Zielsetzungen, deren Priorität in Anlehnung an die Visionen oder den aktuellen Stand von den jeweiligen Unternehmen intern bestimmt werden. Allgemein unterscheidet man zwischen internen Sponsoringzielen (mitarbeiterbezogene), geschäftsbeziehungsgerichteten Sponsoringzielen (Orientierung auf die dem Unternehmen nahestehende Zulieferer, Entscheidungsträger, Aktionäre usw.), gesellschaftspolitischen Sponsoringzielen (Wahrnehmung des Unternehmens als "guter Staatsbürger") und konsumentengerichteten Sponsoringzielen (vgl. Woisetschläger, 2006, S.26). Den letzteren soll besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden, da diese für Unternehmen obere Priorität haben. Innerhalb dieser Ziele existiert die Unterteilung in psychologische und ökonomische Untergruppen. Die psychologischen Ziele anvisieren ganz besonders die Steigerung oder Stabilisierung des Bekanntheitsgrades (vgl. Bruhn, 2010, S.50-52). Für alle Unternehmen, die auf Wachstum und Popularitätssteigerung setzen, ist es bei der Verfolgung dieses Zieles strategisch von Bedeutung global zu denken und den Bekanntheitsgrad schrittweise steigern zu lassen. Am Beispiel 11

20 der Deutschen Telekom kann man diesen sukzessiven Prozess deutlich erkennen. In den Jahren 1991 bis 1995 stärkte das Unternehmen sein Image auf nationalem Niveau, indem sie solche Werte wie "high-tech", "modern", "innovativ" mit eigener Marke assoziieren ließ. In der zweiten Phase, in den Jahren , festigte Telekom dieses Erscheinungsbild innerhalb der eigenen internen Segmente. Nachdem ab 2002 der Konzern sein Image in Deutschland fest etabliert hat, begann Telekom mit der internationalen Verbreitung desselben (vgl. Ahlert/ Woisetschläger/ Vogel, 2006, S.79-90). Die Arbeit mit Meinungen und Einstellungen des Käufers stellt ein weiteres nicht minder wichtiges psychologisches Ziel dar. Bruhn bezeichnet diesen Prozess als Imagetransfer: "Im Zentrum des Imagetransfers steht die Übertragung des Images eines Gesponserten auf den Sponsor durch das gemeinsame Auftreten der beiden Parteien im Rahmen von Sponsoringmaßnahmen." (Bruhn, 2010, S.51). Der Sponsor sucht sich einen geeigneten Gesponserten aus, mit dessen Image er seine Marke assoziieren möchte und verwendet diesen Transfer für die Verbesserung oder Fixierung eigener einzelner Imagekomponenten wie Innovativität, Glaubwürdigkeit, Qualität usw., was seinerseits positive Einstellungen beim Käufer wachruft. Ebenso können "Schaffung von Markenerfahrung, Verbesserung der Beziehungsqualität zum Kunden sowie langfristiger Aufbau von Markenstärke" (Woisetschläger, 2006, S.29) zu psychologischen Zielen gezählt werden. Ökonomische Ziele implizieren dagegen die Erzielung von Größen, die mit Gewinn, Umsätzen, Rentabilität zu tun haben und für alle profit organisations als die wichtigsten unter den zuvor erwähnten Zielen gelten. Langfristig betrachtet besteht für den Sponsor keinerlei Sinn darin, über ein gutes Image zu verfügen bzw. positive Einstellungen beim Käufer wachzurufen, wenn es ihn nicht anschließend zum Kauf des Produktes animiert. Die Führungsstrategie des Unternehmens bestimmt, auf wen oder was sich die Firma zuallererst ausrichten wird: Den potenziellen Käufer oder die ökonomische Größe. Das historische Fallbeispiel mit dem Fahrzeuggiganten General Motors (GM) zeigt, dass der Erfolg von Organisationen, die Menschen vorrangig als Mittel zur Erreichung bestimmter Ziele betrachteten und die Kontaktpflege mit diesen vernachlässigten, von kurzer Dauer waren. Diejenigen Unternehmen, die 12

Sponsoring im Eventmarketing: Neue Wege der Zusatzfinanzierung

Sponsoring im Eventmarketing: Neue Wege der Zusatzfinanzierung Sponsoring im Eventmarketing: Neue Wege der Zusatzfinanzierung von Markus Priester Erstauflage Diplomica Verlag 2014 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 95485 223 9 schnell und portofrei

Mehr

Vereinssponsoring. Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE. www.metatop.com

Vereinssponsoring. Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE. www.metatop.com Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE Vereinssponsoring Zusätzliche Einnahmequelle zur Finanzierung des Vereinsangebots. www.metatop.com Vereine in Deutschland Die Situation

Mehr

Marketingkonzeption. Kommunikationspolitik. Sponsoring

Marketingkonzeption. Kommunikationspolitik. Sponsoring Marketingkonzeption Kommunikationspolitik Sponsoring Definition von Sponsoring Sponsoring ist ein Geschäft auf Gegenseitigkeit, bei dem Leistung und Gegenleistung klar definiert werden. Der Sponsor setzt

Mehr

Quo vadis Mediensponsoring? eine kritische Darstellung der Entwicklungen

Quo vadis Mediensponsoring? eine kritische Darstellung der Entwicklungen Quo vadis Mediensponsoring? eine kritische Darstellung der Entwicklungen 2. FOM Kongress der Medienwirtschaft: Lokales Marketing oder digitale Globalisierung? Prof. Dr. Julia Naskrent Überblick über den

Mehr

Globale Bekanntheit 83,95% 74,04% 54,55% 51,07% Ronaldo Messi Ibrahimovic Ribéry. Globale Werte* Celebrity DBI Score. Werbewirkung.

Globale Bekanntheit 83,95% 74,04% 54,55% 51,07% Ronaldo Messi Ibrahimovic Ribéry. Globale Werte* Celebrity DBI Score. Werbewirkung. PRESSEMITTEILUNG Ballon d'or: Lionel Messi ist der Titelverteidiger, aber Cristiano Ronaldo ist bekannter 84 Prozent kennen Cristiano Ronaldo, Lionel Messi ist 74 Prozent bekannt Köln, 29. November 2013

Mehr

Machen Sie eine unverwechselbare Figur!

Machen Sie eine unverwechselbare Figur! Machen Sie eine unverwechselbare Figur! Wie Sie und Ihr Unternehmen mit Corporate Design mehr Erfolg haben. 1. Was ist eigentlich Corporate Design? Corporate Design bezeichnet das gesamte visuelle Erscheinungsbild

Mehr

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition?

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Zusammenfassung der Präsentation Marcel Halid, Objective Solutions M. Halid Basel, den 20. März 2014 Ist Ihr Unternehmen auf den Kunden ausgerichtet? /..und

Mehr

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch Marketingkonzept 2. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Marketing ist ein Kreislauf, der immer wieder durchlaufen wird. Die quantitativen und die qualitativen Ergebnisse aus der Auswertung müssen dabei

Mehr

Eine starke Marke die Bundesliga

Eine starke Marke die Bundesliga Eine starke Marke die Bundesliga Die Bundesliga im nationalen und globalen Entertainment-Wettbewerb Foto: Michael Flippo - Fotolia.com Die Bundesliga begeistert seit 1963 Fußball-Fans in der ganzen Welt.

Mehr

Machen Sie eine unverwechselbare Figur!

Machen Sie eine unverwechselbare Figur! Machen Sie eine unverwechselbare Figur! (Mehr) Erfolg mit Coroporate Design 1. Was ist eigentlich Corporate Design? Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die häufig die Begriffe Corporate Identity (CD)

Mehr

Sport- und Bandenwerbung

Sport- und Bandenwerbung Sport- und Bandenwerbung Sport- und Bandenwerbung nutzt die enorme Beliebtheit, die insbesondere der Fußball in Deutschland hat. Für etliche Unternehmen ist Dabeisein daher unabdingbar. Bandenwerbung in

Mehr

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen.

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. www.barketing.de Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. ausführliche Ergebnisse. VORWORT Liebe Leserinnen und Leser, die Internetwelt ist schnelllebig. Neue Trends, neue Innovationen und Veränderung

Mehr

03 2011 Facebook für Unternehmen

03 2011 Facebook für Unternehmen 03 2011 Facebook für Unternehmen Eine Einführung und Entscheidungsgrundlage über einen unternehmerischen Auftritt im sozialen Netzwerk facebook.com Einleitung Nie eröffneten sich so schnell neue Möglichkeiten

Mehr

SPONSORING VOM BITTEN UND BIETEN FAKTEN DER FCEG IM DETAIL

SPONSORING VOM BITTEN UND BIETEN FAKTEN DER FCEG IM DETAIL GEMEINSAM FÜR GÜDDERATH SPONSORENMAPPE 2015/2016 SPONSORING VOM BITTEN UND BIETEN Sponsoring ein notwendiges Übel oder eine wichtige Geldquelle? Lästiger Bittgang oder handelsübliches Tagesgeschäft? Neumodischer

Mehr

Tipps für den Aufbau von Sponsoring-Partnerschaften

Tipps für den Aufbau von Sponsoring-Partnerschaften Tipps für den Aufbau von Sponsoring-Partnerschaften DBU, 27.06.2014 Hans-Christoph Neidlein Tipps für den Aufbau von Sponsoring- Partnerschaften Ablauf Workshop Vorstellung Moderator Vorstellung Ablauf

Mehr

Corporate Publishing in der Schweiz

Corporate Publishing in der Schweiz Corporate Publishing in der Schweiz Instrumente, Strategien und Perspektiven Eine Studie des IPMZ der Universität Zürich im Auftrag des 1 Überblick über die Stichprobenziehung Befragungszeitraum: Juni

Mehr

Bedeutung des Spitzen- und Breitensports im Bereich Werbung, Sponsoring und Medienrechte

Bedeutung des Spitzen- und Breitensports im Bereich Werbung, Sponsoring und Medienrechte Bedeutung des Spitzen- und Breitensports im Bereich Werbung, Sponsoring und Medienrechte Ergebnisbericht (Kurzfassung) Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie 20. Dezember 2011

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

Emirates und Qatar Airways fliegen auf die UEFA-Champions-League

Emirates und Qatar Airways fliegen auf die UEFA-Champions-League PRESSEMITTEILUNG Emirates und Qatar Airways fliegen auf die UEFA-Champions-League Köln, 10. April 2015 Fluggesellschaften aus dem Nahen Osten dominieren das Trikotsponsoring der Fußballvereine, die ab

Mehr

Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate

Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate von Julia Becker Erstauflage Diplomica Verlag 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 95850 860 6 schnell und portofrei

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades,,Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang

Mehr

HDTV als große Chance für Wettbewerber im TV-Markt

HDTV als große Chance für Wettbewerber im TV-Markt PRESSEMITTEILUNG HDTV als große Chance für Wettbewerber im TV-Markt München, 1. Februar 2010: 65 Prozent der deutschen Fernsehzuschauer zeigen ein starkes Interesse an HDTV-Angeboten. Dies belegt eine

Mehr

Absatz Übung. Kommunikation managen. Malte Christ M. A. Sommersemester 2015. Lehrstuhl für Marketing Bergische Universität Wuppertal

Absatz Übung. Kommunikation managen. Malte Christ M. A. Sommersemester 2015. Lehrstuhl für Marketing Bergische Universität Wuppertal Absatz Übung Kommunikation managen Malte Christ M. A. Lehrstuhl für Marketing Bergische Universität Wuppertal Sommersemester 2015 Marketing Mix Kommunikationspolitik Markenund Produktpolitik Preis- und

Mehr

Wirtschaftsfaktor Sport: Relevanz und Erfolgsfaktoren des Sponsorings

Wirtschaftsfaktor Sport: Relevanz und Erfolgsfaktoren des Sponsorings Wirtschaftsfaktor Sport: Relevanz und Erfolgsfaktoren des Sponsorings David M. Woisetschläger Alles nur ein Spiel? Sport als Wirtschaftsfaktor NiedersachsenMetall Region Hildesheim Definition des Sponsorings

Mehr

White-Paper zur Studie Lean-IT

White-Paper zur Studie Lean-IT White-Paper zur Studie Lean-IT Riesiges Verbesserungspotential in der Durchführung von IT-Projekten In Zusammenarbeit der Universität Hohenheim mit mm1 Consulting & Management Königstraße 10c D-70173 Stuttgart

Mehr

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der Strategische Umsetzung von Corporate Social Responsibility in Klein- und Mittelständigen Unternehmen in Bayern unter besonderer Berücksichtigung der Herausforderungen der Internationalisierung Erik Lindner

Mehr

IFM-Sportsponsoring- Umfrage 2007: Ergebnisse

IFM-Sportsponsoring- Umfrage 2007: Ergebnisse IFM-Sportsponsoring- Umfrage 2007: Ergebnisse Individuelle, effiziente Sportkommunikationsberatung Ergebnisse 2007 Ergebnisse 2006 _more than research! DIE KEY FACTS Umfrage unter 150 im Sport aktiven

Mehr

Das Kommunikationskonzept

Das Kommunikationskonzept Das Kommunikationskonzept Die Voraussetzung zur maximal effektiven Erreichung kommunikativer Ziele. «Paradoxon der modernen Zeit: Die Kommunikationsmittel werden immer besser, doch die Kommunikation wird

Mehr

Der Fall Uli Hoeneß Ergebnisse einer Online-Befragung

Der Fall Uli Hoeneß Ergebnisse einer Online-Befragung Gerd Nufer Der Fall Uli Hoeneß Ergebnisse einer Online-Befragung NACHSPIELZEIT die Schriftenreihe des Deutschen Instituts für Sportmarketing herausgegeben von Gerd Nufer & André Bühler Nr. 2014 3 Autor

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Integrierte Managementsysteme Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Inhalt Neue Struktur... 1 Die neue ISO 9001:2015... 1 Aktuelle Status der ISO 9001... 3 Änderungen zu erwarten... 3 Ziele der neuen ISO

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 348 Konzeption eines Projektvorgehensmodells für die Business-Intelligence-Strategieberatung

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Die in der vorliegenden Broschüre verwendeten Daten entstammen der Studie Werbewirkung von Werbeartikeln, die im Auftrag des Gesamtverbandes der

Die in der vorliegenden Broschüre verwendeten Daten entstammen der Studie Werbewirkung von Werbeartikeln, die im Auftrag des Gesamtverbandes der Die in der vorliegenden Broschüre verwendeten Daten entstammen der Studie Werbewirkung von Werbeartikeln, die im Auftrag des Gesamtverbandes der Werbeartikel-Wirtschaft e.v. von der Dima Marktforschung

Mehr

H & E UNTERNEHMERISCHE BETEILIGUNGEN UND NACHFOLGEREGELUNGEN FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMER H&E KAPITALBETEILIGUNGEN GMBH & CO.

H & E UNTERNEHMERISCHE BETEILIGUNGEN UND NACHFOLGEREGELUNGEN FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMER H&E KAPITALBETEILIGUNGEN GMBH & CO. UNTERNEHMERISCHE BETEILIGUNGEN UND NACHFOLGEREGELUNGEN FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMER H&E KAPITALBETEILIGUNGEN GMBH & CO. KG Fokus PARTNERSCHAFT BRAUCHT ECHTE PARTNER. H&E beteiligt sich als unternehmerischer

Mehr

Grundlagen beim Linkaufbau

Grundlagen beim Linkaufbau Grundlagen beim Linkaufbau Link-Building welches heute eher als Link-Earning bezeichnet wird, hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Was sich nicht verändert hat, ist die Tatsache, dass Links

Mehr

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Management von KMUs Wachstum - Innovation - Internationalisierung 4. - 5. September 009 Alpen-Adria Universität Klagenfurt University of Applied Sciences Erfolgsfaktoren

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

Luca Rebeggiani Sportsponsoring 1. Sportsponsoring lohnt sich! Die ökonomische Dimension von Sport-Märkten. Luca Rebeggiani

Luca Rebeggiani Sportsponsoring 1. Sportsponsoring lohnt sich! Die ökonomische Dimension von Sport-Märkten. Luca Rebeggiani Luca Rebeggiani Sportsponsoring 1 Sportsponsoring lohnt sich! Die ökonomische Dimension von Sport-Märkten Luca Rebeggiani Hannover, 06. März 2007 1 Fahrplan 1. Einleitung: Sportsponsoring im Wandel der

Mehr

ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt

ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt Fakultät für Wirtschaft und Informatik Arbeitspapier 09/2011 ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt Prof. Dr. Georg Disterer Fakultät für Wirtschaft und Informatik Hochschule Hannover

Mehr

SOCIAL MEDIA-MARKETING IM TOURISMUS. Chancen nutzen, Neue Zielgruppen erreichen! Oberschwaben-Tourismus, 13.10.2015

SOCIAL MEDIA-MARKETING IM TOURISMUS. Chancen nutzen, Neue Zielgruppen erreichen! Oberschwaben-Tourismus, 13.10.2015 SOCIAL MEDIA-MARKETING IM TOURISMUS Chancen nutzen, Neue Zielgruppen erreichen! Oberschwaben-Tourismus, 13.10.2015 2 Agenda Workshop 3 1. Vorstellung 2. Übersicht über Social Media Marketing Was bedeutet

Mehr

Finanzierung von Veranstaltungen mit Hilfe von Sponsoring. Ressortleiterin Hochschulförderung, Universität Duisburg-Essen

Finanzierung von Veranstaltungen mit Hilfe von Sponsoring. Ressortleiterin Hochschulförderung, Universität Duisburg-Essen Finanzierung von Veranstaltungen mit Hilfe von Sponsoring Petra Bölling Ressortleiterin Hochschulförderung, Universität Duisburg-Essen Gliederung Gliederung Begriffsklärung Fundraising Spende, Sponsoring

Mehr

Sponsoring umfasst die Planung, Organisation, Durchführung und Fließtext

Sponsoring umfasst die Planung, Organisation, Durchführung und Fließtext Sponsoringkonzept Sponsoring umfasst die Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten, die mit der Bereitstellung von Geld, Sachmitteln oder Dienstleistungen durch Unternehmen

Mehr

Die Erfolgsgeschichte von Fußball & Continental Moskau, den 20.05.2013

Die Erfolgsgeschichte von Fußball & Continental Moskau, den 20.05.2013 Die Erfolgsgeschichte von Fußball & Continental Moskau, den 20.05.2013 1 Content Continental Aktiengesellschaft Continental in Russland Fußball als Kommunikationsplattform Sponsorrechte im Überblick Aktivierung

Mehr

Marktstudie. Web 2.0 im Marketing von KMU. www.socialmash.de

Marktstudie. Web 2.0 im Marketing von KMU. www.socialmash.de Marktstudie Web 2.0 im Marketing von KMU Hintergrund Die Erhebung wurde Im August 2007 über einen Online-Fragebogen auf dem Blog SocialMash durchgeführt. Rund 100 kleine und mittelständische Unternehmen

Mehr

CHECKLISTE MARKETING-MIX

CHECKLISTE MARKETING-MIX CHECKLISTE MARKETING-MIX Heutzutage stehen Ihrem Unternehmen durch das Internet mehr Möglichkeiten der Kommunikation mit Ihren Kunden zu Verfügung als jemals zuvor. Gleichzeitig verlangen diese zusätzlichen

Mehr

Mission: Einführung und Realisierung komplexer Strategien, um einen effektiven Vorstoß einer Marke oder Dienstleistung zu erreichen

Mission: Einführung und Realisierung komplexer Strategien, um einen effektiven Vorstoß einer Marke oder Dienstleistung zu erreichen Positionierung Weiterkommen In Russland Über Uns Mission: Einführung und Realisierung komplexer Strategien, um einen effektiven Vorstoß einer Marke oder Dienstleistung zu erreichen Was wir unseren Kunden

Mehr

Event-Marketing und -Management

Event-Marketing und -Management Gerd Nufer Event-Marketing und -Management Grundlagen - Planung - Wirkungen - Weiterentwicklungen 4., überarbeitete und aktualisierte Auflage GABLER RESEARCH Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis XIII

Mehr

Banken und Social Media

Banken und Social Media Departement Wirtschaft Schweizerisches Institut für Finanzausbildung (SIF) Ergebnisse einer Befragung von potenziellen Private Banking Kundinnen und Kunden in der Schweiz und in Deutschland Stefanie Auge

Mehr

Marketing für NPO ein ethisches Problem? " " 19.09.2012 Mag. Peter Stepanek"

Marketing für NPO ein ethisches Problem?   19.09.2012 Mag. Peter Stepanek Marketing für NPO ein ethisches Problem? " " 19.09.2012 Mag. Peter Stepanek" Mag. Peter Stepanek" Geschäftsführer praxiserfolg die Unternehmensberatung" Unternehmensberater, Wirtschaftstrainer" Jahrelange

Mehr

Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Tina Durst. Erfolgsfaktoren von Hospitality im Bereich des Sports Ergebnisse einer empirischen Untersuchung

Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Tina Durst. Erfolgsfaktoren von Hospitality im Bereich des Sports Ergebnisse einer empirischen Untersuchung Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Tina Durst Erfolgsfaktoren von Hospitality im Bereich des Sports Ergebnisse einer empirischen Untersuchung Prof. Dr. Klaus-Peter Wiedmann Institut für Marketing und

Mehr

Basisstudie IV. Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension. München, 03. Juli 2014

Basisstudie IV. Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension. München, 03. Juli 2014 Basisstudie IV Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension München, 03. Juli 2014 Inhaltsgetriebene Kommunikation 89% der Unternehmen im deutschsprachigen Raum betreiben Corporate Publishing bzw.

Mehr

Internationale Sportverbände und ihre Rechtsform. Marco Villiger Direktor Recht FIFA

Internationale Sportverbände und ihre Rechtsform. Marco Villiger Direktor Recht FIFA Internationale Sportverbände und ihre Rechtsform Marco Villiger Direktor Recht FIFA Abgrenzungen Sportorganisationen Klubs National SFV, DFB usw. Verbände International FIFA, UEFA usw. IOC (Sonderfall)

Mehr

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Mit der Flagge der Städte und Gemeinden für Alle bietet die Design for All Foundation Städte und Gemeinden die Möglichkeit, sich der wachsenden Gruppe von Kommunen

Mehr

70 % aller In-Stream-Video-Ads werden bis zum Ende abgespielt

70 % aller In-Stream-Video-Ads werden bis zum Ende abgespielt 10 Fakten über In-Stream-Videowerbung In-Stream-Videowerbung birgt ein enormes Potenzial für die Werbebranche. Diese Werbeform ist eines der am schnellsten wachsenden Segmente in der Online-Werbung. Laut

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Event-Marketing und -Management

Event-Marketing und -Management Gerd Nufer Event-Marketing und -Management Theorie und Praxis unter besonderer Berücksichtigung von Imagewirkungen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Ralph Berndt 3., aktualisierte und überarbeitete Auflage

Mehr

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Viktor Martynyuk > Vortrag > Bilder 315 Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes

Mehr

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 -

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 - Ergebnisse einer Repräsentativbefragung unter der deutschen Bevölkerung - März 2007 - Vertraulich! Nur zur Kenntnisnahme des Auftraggebers: Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.v. (igz)

Mehr

ursula paulick kommunikation 3 Zeigen Sie Gesicht! Wissenswertes zum Thema Corporate Design

ursula paulick kommunikation 3 Zeigen Sie Gesicht! Wissenswertes zum Thema Corporate Design Zeigen Sie Gesicht! Wissenswertes zum Thema Corporate Design 1. Was ist eigentlich Corporate Design? Corporate Design bezeichnet das gesamte visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens nach innen und

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Marketing und Werbebotschaft für die Marke.ORG

Marketing und Werbebotschaft für die Marke.ORG Marketing und Werbebotschaft für die Marke.ORG 2011 15. Januar 2011 Seite 1 Warum eine.org Domain registrieren? Weil es um Interaktion geht Als eine der ursprünglichen Top Level Domains liegt die wahre

Mehr

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

Die Herausforderungen im Key Account Management

Die Herausforderungen im Key Account Management Die Herausforderungen im Key Account Management Immer mehr Unternehmen planen ein professionelles Key Account Management oder wollen das bestehende leistungsfähiger machen, um die Schlüsselkunden noch

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Eröffnungsrede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,

Mehr

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013 PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses Version 3 2012-2013 Erklärung des Vorstands Die Herausforderung ist es, eine langfristige und nachhaltige

Mehr

Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions

Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions Richtlinie zur Informationssicherheit T-Systems Multimedia Solutions Autor: Frank Schönefeld Gültig ab: 23.03.2015 / Ersetzte Ausgabe: 29.05.2012 Seite 1 von 5 Vorwort Unsere Kunden und Beschäftigten müssen

Mehr

Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER

Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER 3 Inhalt 1 Einleitung 5 2 Methoden und Werkzeuge 9 2.1 Define 9 2.2 Measure 16 2.3 Analyze 24 2.4 Design 34 2.5 Verify 47 3 Der Einsatz in Systemprojekten 52

Mehr

Vidilo Werbefilmproduktion Darum Videos!

Vidilo Werbefilmproduktion Darum Videos! Vidilo Werbefilmproduktion Darum Videos! Inhalt 3 Kommunikation mit Videos Warum Video das ideale Kommunikationsmittel ist. 7 Für jeden Zweck das passende Video Wie Sie Videos für Ihr Unternehmen einsetzen

Mehr

Reichweitenanalyse RE eins. Innsbruck 2014

Reichweitenanalyse RE eins. Innsbruck 2014 Reichweitenanalyse RE eins Innsbruck 2014 IMAD Marktforschung Ergebnisse einer Repräsentativerhebung der Bevölkerung des Sendegebietes von RE eins ab 16 Jahren Im Auftrag von: Durchgeführt von: Institut

Mehr

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Name: Torsten Heinson Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation:

Mehr

1. Was ihr in dieser Anleitung

1. Was ihr in dieser Anleitung Leseprobe 1. Was ihr in dieser Anleitung erfahren könnt 2 Liebe Musiker, in diesem PDF erhaltet ihr eine Anleitung, wie ihr eure Musik online kostenlos per Werbevideo bewerben könnt, ohne dabei Geld für

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit Netzwerkservices

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit Netzwerkservices Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Bachelorarbeit Netzwerkservices Betreuer: Robert Richter Eingereicht von: Alexander Gehm

Mehr

Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM

Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM Besteht bei Ihnen ein Bewusstsein für Die hohe Bedeutung der Prozessbeherrschung? Die laufende Verbesserung Ihrer Kernprozesse? Die Kompatibilität

Mehr

Perspektive Selbstständigkeit 2011

Perspektive Selbstständigkeit 2011 Eine Studie der eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH in 12 deutschen Städten Durchgeführt vom Marktforschungsinstitut Research Now Januar 2011 www.eismannjobs.de Vorwort Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Mehr

Damit Online-Werbung wirkt, müssen Layout, Inhalt und auch das Format zur Zielgruppe passen.

Damit Online-Werbung wirkt, müssen Layout, Inhalt und auch das Format zur Zielgruppe passen. Newsletter Juli 2010 Damit Online-Werbung wirkt, müssen Layout, Inhalt und auch das Format zur Zielgruppe passen. Auch wenn sich Online-Werbung inzwischen im MediaMix etabliert hat, scheint sie bei den

Mehr

EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN. Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum

EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN. Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum AGENDA 1. Zielsetzung der Arbeit/ Themeneinstieg. Einführung Employer Branding

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Unternehmenskommunikation

Unternehmenskommunikation Unternehmenskommunikation Interne und externe PR, integrierte Kommunikation, Corporate Identity Bakk1, Prof. Dr. Jürgen Grimm - Ibeschitz, Mähr, Mittmansgruber, Wilheim 1 Interne Kommunikation Austausch

Mehr

IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX)

IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) Auswertung Juni 2015 Herausgegeben von Institute for International Research Linke Wienzeile 234 1150 Wien www.iir.at/cmix 01/891 59-0 Inhaltsverzeichnis 1. Definition...

Mehr

SAP als effiziente IT-Application für den deutschen Mittelstand? mit Schwerpunkt Internationales Management

SAP als effiziente IT-Application für den deutschen Mittelstand? mit Schwerpunkt Internationales Management Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Universität Passau Bachelorarbeit SAP als effiziente IT-Application für den deutschen Mittelstand? Eingereicht bei Prof. Dr. Carola Jungwirth Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Unternehmerbefragung 2011 Messbare Steigerung des Unternehmenserfolgs durch Verbesserung der persönlichen Leistung Über diese

Mehr

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations.

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Für mich stehen in all den Jahren meiner Tätigkeit in der Eventbranche stets im Mittelpunkt: die Locations.

Mehr

LEITFADEN ZUM YIELD MANAGEMENT VON URS SCHAFFER

LEITFADEN ZUM YIELD MANAGEMENT VON URS SCHAFFER LEITFADEN ZUM YIELD MANAGEMENT VON URS SCHAFFER Copyright by Urs Schaffer 2005 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung 2. Begriff 3. Geschichte 4. Technik 5. Grundlagen 6. Logik 7. Fazit 1. EINLEITUNG Ueber das

Mehr

Deckblatt. Statistik zur Nutzung von Aktiven Kommunikationsmodulen. von Antonio Seiler Auszubildender im 2. Lehrjahr

Deckblatt. Statistik zur Nutzung von Aktiven Kommunikationsmodulen. von Antonio Seiler Auszubildender im 2. Lehrjahr Statistik zur Nutzung von Aktiven Kommunikationsmodulen Deckblatt (Ausschnitt aus der Projektarbeit: Erfolgreich präsentieren ) von Antonio Seiler Auszubildender im 2. Lehrjahr 28 by P!VENT / Antonio Seiler

Mehr

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn VARICON -Stuttgart / München empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn - die Suche nach leistungsfähigen neuen Mitarbeitern immer aufwendiger

Mehr

Vertriebsgenerierung und -entwicklung. Umfragebericht - Januar 2010

Vertriebsgenerierung und -entwicklung. Umfragebericht - Januar 2010 Vertriebsgenerierung und -entwicklung Umfragebericht - Januar 2010 Umfrage zur Vertriebsgenerierung und -entwicklung Dieser Bericht fasst die Ergebnisse einer Umfrage mit Meinungen von Unternehmensführern

Mehr

SPONSORING BRINGT s Gemeinsam mehr erreichen

SPONSORING BRINGT s Gemeinsam mehr erreichen SPONSORING BRINGT s Gemeinsam mehr erreichen SV Türnitz Sponsormappe 2015/2016 SPORTVEREIN TÜRNITZ Der Verein Präambel Die vorliegende Promotionsmappe dient als Grundlage für Denkanstöße über Kommunikationsmöglichkeiten

Mehr

Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880)

Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880) Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880) Inhalt Einleitung 3 Das Unternehmen 4 Clipping für Ausschnittdienste 6 Pressespiegelsysteme

Mehr

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Mit Open Innovation mehr Innovation schaffen: Durch Nutzung der Außenwelt zusätzliche Ideen erschließen und den Input für Projekte und Konzepte

Mehr

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX VII Inhaltsverzeichnis Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX 1. Einleitung 1 1.1 Ausgangslage: Veränderte Rahmenbedingungen für

Mehr

04 Jobprofile. im Marketing. Dr. Steffen Müller

04 Jobprofile. im Marketing. Dr. Steffen Müller 04 Jobprofile im Marketing Dr. Steffen Müller INHALT Einführung Gefragte Jobprofi le 03 Customer insight Manager Interne Spezialisten 07 Product Manager Anwälte der Kundschaft 19 Illustration Jobprofi

Mehr

Gesellschaftliches Engagement im Fußball

Gesellschaftliches Engagement im Fußball Gesellschaftliches Engagement im Fußball Wirtschaftliche Chancen und Strategien für Vereine Von Christoph Heine Erich Schmidt Verlag Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek: Die Deutsche Bibliothek

Mehr

Spendermarketing braucht Markenverständnis! Wie Markenforschung hilft, Argumente zu finden.

Spendermarketing braucht Markenverständnis! Wie Markenforschung hilft, Argumente zu finden. Spendermarketing braucht Markenverständnis! Wie Markenforschung hilft, Argumente zu finden. 3. September 2009 Dr. Ottmar Franzen S E I T E 1 Inhalt Spendenorganisationen sind Marken! Markenwahrnehmung

Mehr

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible PRODUKTBLATT CA Clarity PPM agility made possible CA Clarity Project & Portfolio Management (CA Clarity PPM) unterstützt Sie dabei, Innovationen flexibel zu realisieren, Ihr gesamtes Portfolio bedenkenlos

Mehr

Vergleich verschiedener Visualisierungsinstrumente zur online Landschaftsbildbewertung

Vergleich verschiedener Visualisierungsinstrumente zur online Landschaftsbildbewertung Vergleich verschiedener Visualisierungsinstrumente zur online Landschaftsbildbewertung Verfasser: Roman Hirzel Betreuerin: Dr. Ulrike Wissen Hayek Externe Betreuerin: Prof. Dr. Margit Mönnecke Hochschule

Mehr

CONTENT TAKES THE LEAD

CONTENT TAKES THE LEAD 234567 CONTENT TAKES THE LEAD SIEBEN TRENDS IM CONTENT MARKETING IN 2016 www.content-marketing-forum.com https://www.facebook.com/content.marketing.forum 234567 CONTENT TAKES THE LEAD SIEBEN TRENDS IM

Mehr

0 Einleitung... 9. 1 Aufmerksamkeit und Wahrnehmung... 12

0 Einleitung... 9. 1 Aufmerksamkeit und Wahrnehmung... 12 Inhaltsverzeichnis 0 Einleitung............................................. 9 1 Aufmerksamkeit und Wahrnehmung...................... 12 1.1 Mensch Kunde, pass doch auf!............................ 14

Mehr