Berlin, 7. April 2014 Stephan Scherzer, Hauptgeschäftsführer VDZ. VDZ-Jahrespressekonferenz 2014

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1 Berlin, 7. April 2014 Stephan Scherzer, Hauptgeschäftsführer VDZ VDZ-Jahrespressekonferenz 2014

2 Agenda Relevanz und Wirkung der Verlagsbranche Trend-Umfrage und Branchen-Kennzahlen Medienpolitische Themen Zeitschriftenbranche weitere Aktivitäten und Initiativen 2

3 Agenda Relevanz und Leistung der Verlagsbranche Trend-Umfrage und Branchen-Kennzahlen Medienpolitische Themen Zeitschriftenbranche weitere Aktivitäten und Initiativen 3

4 Relevanz Seite 4

5 Relevanz und Leistung der Verlagsbranche Reichweite der Zeitschriften Neun von zehn Menschen über 14 Jahren lesen regelmäßig Zeitschriften 91,5% deutschsprachige Bevölkerung über 14 Jahre Auch in den jüngeren Zielgruppen sind Zeitschriften unverändert populär ma 2013 Pressemedien II: 91,4% ma 2014 Pressemdien I: 91,5% 14- bis 19-Jährige ma 2013 Pressemedien II: 89,8% ma 2014 Pressemdien I: 90,1% 20- bis 29-Jährige ma 2013 Pressemedien II: 90,1% ma 2014 Pressemedien I: 90,0% Kontakteinheit: Leser pro Ausgabe (LpA); Basis: deutschsprachige Bevölkerung über 14 Jahre; Quelle: Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.v. 5

6 Relevanz und Leistung der Verlagsbranche Markenreichweiten Zeitschriften Durchschnittswerte der 45 reichweitenstärksten Zeitschriftenmarken Die Gesamtreichweite der Zeitschriften wächst durch digitale Angebote Print exklusiv 1,74 Mio. Leser pro Ausgabe 431 Tsd. Online exklusiv 1,31 Mio. Nutzer pro Erscheinungsintervall Quelle: B4P 2013; Basis: deutsche Bevölkerung ab 14 Jahren; Mittelwert Leser pro Ausgabe und Nutzer pro Erscheinungsintervall (monatliche Titel = NpM; wöchentliche Titel = NpW; 14tägliche Titel = Mittelwert NpW und NpM) über 45 repräsentativ ausgewählte Zeitschriften und Online-Angebote 6

7 Relevanz und Leistung der Verlagsbranche Online-Reichweite nach Mediengattungen im durchschnittlichen Monat in % Von den klassischen Mediengattungen erzielen Publikumszeitschriften mit ihren Online-Angeboten die größte Reichweite Internetangebote der 2012-IV 2013-IV Publikumszeitschriften: 69% 35,1 Mio. 72% 38,9 Mio. Tageszeitungen: 56% 28,7 Mio. 60% 31,6 Mio. TV-Sender: 46% 23,2 Mio. 39% 20,3 Mio. Radiosender: 12% 6,0 Mio. 12% 6,0 Mio. Basis: Onliner WNK; Quelle: AGOF internet facts 7

8 Relevanz und Leistung der Verlagsbranche Reichweite der Mobile Enabled Websites und Apps im durchschnittlichen Monat in % Publikumszeitschriften stehen bei der Reichweite von Mobile Enabled Websites und Apps an der Spitze aller in der AGOF mobile facts ausgewiesenen Mediengattungen Mobile Enabled Websites 2012-II 2013-III und Apps der Publikumszeitschriften: 40% 8,5 Mio. 55% 15,1 Mio. Tageszeitungen: 31% 6,5 Mio. 36% 9,9 Mio. TV-Sender: 9% 2,0 Mio. 16% 4,2 Mio. Radiosender: 5% 1,0 Mio. 5% 1,3 Mio. Basis: 21,30 Mio. Unique Mobile User (2012-II), 27,31 Mio. Unique Mobile User (2013-III); Quelle: AGOF mobile facts 8

9 Relevanz und Leistung der Verlagsbranche Online-Reichweite nach Angeboten und Vermarktern Internet-Nutzer in Mio. Deutsche Verlagsangebote sind im Digital-Ranking ganz vorne TOP 15 Angebote TOP 15 Vermarkter T-Online 26,94 InteractiveMedia CCSP 36,68 ebay.de 25,83 Axel Springer Media Impact 34,04 gutefrage.net 18,87 United Internet Media 30,27 BILD.de 16,17 Ströer Digital 29,96 CHIP Online 14,96 TOMORROW FOCUS Media 29,58 WEB.DE 14,75 IP Deutschland 28,53 computerbild.de 14,37 SevenOne Media 28,04 GMX 12,28 ebay Advertising Group 27,40 FOCUS Online 11,98 OMS 25,97 CHEFKOCH.de 11,50 G+J Electronic Media Sales 23,55 SPIEGEL ONLINE 11,44 iq digital 19,32 RTL.de 11,31 ad pepper media 18,78 DasTelefonbuch.de 10,96 SPIEGEL QC 15,57 Yahoo! Deutschland 10,93 Yahoo! Deutschland 14,27 DIE WELT 10,14 Hi-Media Deutschland 12,64 Basis: Internetnutzung in den letzten 3 Monaten (Onliner-WNK) ( ungew. Fälle - 100,0% - 55,59 Mio.); Quelle: AGOF e.v./internet facts , Einzelmonat (Januar 2014) Grundgesamtheit: 10+ 9

10 Relevanz und Leistung der Verlagsbranche Zeitschriften wirken Entscheider nutzen Publikums- und Fachzeitschriften Print weiter sehr stark Bildschirm oder kein Unterschied 34% 66% Print Quelle: LAE 2014 Vorab-Ergebnisse 10

11 Relevanz und Leistung der Verlagsbranche Nutzung von Fachzeitschriften Fachmedien-Angebote haben für Entscheider an Bedeutung gewonnen Frage: Inwieweit hat sich Ihre Nutzung von Fachmedien-Angeboten Print sowie Digital in Form von Online-Angeboten und Apps innerhalb der letzten zwei Jahre verändert? Investiere weniger Zeit 12% Investiere mehr Zeit 38% 49% Keine Veränderung Quelle: B2B-Entscheideranalyse 2013/14, Verein Deutsche Fachpresse 11

12 Relevanz und Leistung der Verlagsbranche Vertrauen in Medien Glaubwürdigkeitsquote bei der Suche nach News und Informationen Traditionelle Medien haben in Deutschland ihren Vertrauensvorsprung deutlich ausgebaut Traditionelle Medien Suchmaschinen Owned Media Social Media % 63% 47% 47% 37% 34% 35% 28% Basis: allgemeine Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren Quellen: Edelman Trust Barometer 2013 und

13 Relevanz und Leistung der Verlagsbranche Zitate-Ranking meistzitierte Medien nach Gattungen Tageszeitungen- und Zeitschriftenmarken sind auch 2013 und 2014 die Meinungsführer im deutschen Medienmarkt Tageszeitungen 42,5% Zeitschriften 38,4% TV-Medien/Radio 11,0% Social Media 4,2% Online-Medien 3,9% Basis: Zitate, Quelle: Media Tenor 13

14 Relevanz und Leistung der Verlagsbranche Zitate-Ranking meistzitierte Medien nach Gattungen zu ausgewählten Themen Zeitschriften sind stark bei aktuellen Themen Zitierte Medien zum Thema: Frauen/Familie Zitierte Medien zum Thema: Innere Sicherheit/NSA Zeitschriften 56,6% Zeitschriften 41,7% Tageszeitungen 32,3% Tageszeitungen 34,1% Online-Medien 5,7% TV-Medien/Radio 15,2% TV-Medien/Radio 3,1% Social Media 5,0% Social Media 2,2% Online-Medien 4,0% Basis: 541 Zitate zum Thema Frauen/Familie, Zitate zum Thema Innere Sicherheit, Quelle: Media Tenor 14

15 Relevanz und Leistung der Verlagsbranche Zitate-Ranking meistzitierte Medien nach Gattungen zu ausgewählten Themen Zeitschriften sind die besten Quellen in der Branchenberichterstattung Zitierte Medien zum Thema: Automobil-Branche Zitierte Medien zum Thema: Pharma-Branche Zeitschriften 54,6% Zeitschriften 51,5% Tageszeitungen 36,9% Tageszeitungen 28,8% Online-Medien 14,4% TV-Medien/Radio 9,1% TV-Medien/Radio 8,7% Social Media 7,6% Social Media 1,1% Online-Medien 3,0% Basis: 452 Zitate zur Automobil-Branche, 66 Zitate zur Pharma-Branche, Quelle: Media Tenor 15

16 Relevanz und Leistung der Verlagsbranche Werbe-Erinnerung Effizienz des durchschnittlichen Kontakts Shift der gestützten Werbeerinnerung pro durchschnittlichem Kontakt in Prozentpunkten Werbewirkung: Zeitschriftenkampagnen sind effizient 1,02 0,43 0,38 0,33 Zeitschriften Zeitungen Fernsehen Online Analysiert man die Kampagnen von 383 Marken über die im AIM- Markentracking erhobenen Mediengattungen hinweg, lassen sich eindeutige Unterschiede in der Effizienz feststellen Pro durchschnittlichem Kontakt steigern Zeitschriftenkampagnen die gestützte Werbeerinnerung deutlich stärker als Fernseh-, Online- und Zeitungskampagnen Quelle: AIM Markentracking 2012; Basis: Gesamtbevölkerung ab 14 Jahre, n=17.450; Modellierung auf Basis von 383 Marken und 214 Medien; Lesebeispiel: Zeitschriftenkampagnen erreichten pro durchschnittlichem Kontakt einen Zuwachs von 1,02 Prozentpunkten bei der gestützten Werbeerinnerung 16

17 Agenda Relevanz und Leistung der Verlagsbranche Trend-Umfrage und Branchen-Kennzahlen Medienpolitische Themen Zeitschriftenbranche weitere Aktivitäten und Initiativen 17

18 VDZ-Trend-Umfrage unter Verlagen der Publikums- und Fachzeitschriften sowie der Konfessionellen Presse: März

19 Trend-Umfrage und Branchen-Kennzahlen VDZ-Trend-Umfrage Selbstverständnis der Verlage Wodurch unterscheiden sich Zeitschriften-Verlage von anderen Medienunternehmen? Durch ihre journalistische Qualität 79% Durch die Vielfalt des journalistischen Angebots 75% Durch ihre Print-Expertise 58% Durch Kompetenz und Präsenz auf allen Kanälen 33% Durch ihr vielfältiges Multimedia-Angebot 21% Durch ihr vielfältiges E-Commerce-Angebot 4% Die VDZ-Trend-Umfrage 2014 repräsentiert ausgewählte VDZ-Mitglieder mit einem Gesamtumsatz von rund 11 Mrd. Euro. 19

20 Relevanz und Leistung der Verlagsbranche Festangestellte Journalisten Anzahl angestellter Journalisten in Medienunternehmen in Deutschland Verlage setzen auf Journalismus Zeitungen Zeitschriften ARD/ZDF Privat-TV/HF Online Die Mehrzahl aller deutschen Journalisten in Medienunternehmen arbeiten bei den Verlagen Die inhaltliche Qualität der Zeitschriften ist ein bedeutender Faktor für Erfolg und Wertschätzung durch die Leser Quelle: DJV Deutscher Journalisten-Verband 2014, festangestellte Journalisten bei Medienunternehmen 20

21 Relevanz und Leistung der Verlagsbranche Mitarbeiter und Umsatz Die deutschen Zeitschriften-Verlage beschäftigten 2013 mehr als Mitarbeiter und erzielten einen Gesamtumsatz von 14,85 Mrd. Euro Inland: 10,81 Ausland: 4,04 Print: 9,98 Digital u. Sonstiges: 4,87 Quelle: VDZ-Mitgliedererhebung, Hoppenstedt Datenbank, 21

22 Trend-Umfrage und Branchen-Kennzahlen VDZ-Trend-Umfrage für 2014 erwartete Umsatzentwicklung Vergleich gegenüber 2013 Die Zeitschriftenverlage rechnen 2014 insgesamt mit einer stabilen Entwicklung 14,8% 6,1% Sonstiges (Konferenzen, Corporate Publishing, Lead-Generierung, Datenbank-Services, Bücher, DVDs...) -0,5% -1,5% Online/Internet Vertrieb Anzeigen Die VDZ-Trend-Umfrage 2014 repräsentiert ausgewählte VDZ-Mitglieder mit einem Gesamtumsatz von rund 11 Mrd. Euro. 22

23 Trend-Umfrage und Branchen-Kennzahlen VDZ-Trend-Umfrage für 2014 erwartete Umsatzanteile Die Zeitschriftenverlage: stark in Print Diversifizierung schreitet voran Sonstiges Konferenzen, Corporate Publishing, Lead-Generierung, Datenbank-Services, Bücher, DVDs, etc. Digital Bannerwerbung, E-Commerce, Rubrikengeschäft, Search, Paid Content etc. 19% 15% 66% Print Vertrieb und Anzeigen Die VDZ-Trend-Umfrage 2014 repräsentiert ausgewählte VDZ-Mitglieder mit einem Gesamtumsatz von rund 11 Mrd. Euro. 23

24 Trend-Umfrage und Branchen-Kennzahlen Beispiele für Neuerscheinungen im Zeitschriftenmarkt

25 Trend-Umfrage und Branchen-Kennzahlen Neuerscheinungen und Einstellungen von Publikumszeitschriften Der erfolgreiche Neugründungstrend stützt Vertriebsumsatz Neuerscheinungen Einstellungen Januar-Dezember Januar-März 25

26 Trend-Umfrage und Branchen-Kennzahlen Anzahl der Publikumszeitschriften Bestand jeweils am Jahresende Die Zeitschriften-Verlage bauen ihr Titel-Portfolio nach Bedürfnis der Leser weiter aus % Januar-März Basis: mindestens quartalsweise erscheinende Publikationen; Quelle: Wissenschaftliches Institut für Presseforschung und Medienberatung (WIP) 26

27 Trend-Umfrage und Branchen-Kennzahlen Auflagenentwicklung der Publikumszeitschriften IVW-gemeldete Titel inkl. epaper in Mio. Exemplaren (Quartalsdurchschnitt) Die verkaufte Auflage gibt etwas nach (Copypreiserhöhungen stützen den Umsatz) Verkaufte Auflage Abo Einzelverkauf 109,7 106,4 49,4 48,7 43,6 41, Quelle: IVW 27

28 Trend-Umfrage und Branchen-Kennzahlen Auflagenentwicklung der Fachzeitschriften IVW-gemeldete Titel inkl. epaper in Mio. Exemplaren (Quartalsdurchschnitt) Die verkaufte Auflage bleibt stabil 12,1 Verkaufte Auflage 12,0 10,5 Abo 10, Quelle: IVW 28

29 Trend-Umfrage und Branchen-Kennzahlen Anzeigengeschäft Brutto-Werbeaufwand Above-the-line Januar Februar 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum Die Publikumszeitschriften sind mit positivem Trend ins neue Jahr gestartet Brutto-Werbeumsätze gesamt +3,2% TV +6,9% Zeitungen -2,5% Publikumszeitschriften +2,5% Internet +4,3% Radio Out Of Home -0,8% -0,3% Kino -8,8 Quelle: Nielsen Media Research 29

30 Trend-Umfrage und Branchen-Kennzahlen Anzeigengeschäft Brutto-Werbeaufwand Above-the-line 2013 in Mio. Euro mit Vergleich zum Vorjahr Im Anzeigengeschäft stehen die Zeitschriftenverlage weiterhin in einem starken Wettbewerb Brutto-Werbeumsätze gesamt TV +2,0% +5,7% Zeitungen Publikumszeitschriften Internet ,6% -1,0% +3,5% Radio Out Of Home ,6% +11% Kino ,1% Quelle: Nielsen Media Research 30

31 Trend-Umfrage und Branchen-Kennzahlen VDZ-Trend-Umfrage Mobile-Geschäft 75% 92% 92% Das Mobile-Geschäft ist für die Verlagshäuser ein wesentlicher Wachstumstreiber der Zukunft Die Verlage werden sich noch stärker auf die Entwicklung mobiler Angebote konzentrieren Die Umsätze im Mobile-Geschäft werden in den kommenden drei Jahren steigen Die VDZ-Trend-Umfrage 2014 repräsentiert ausgewählte VDZ-Mitglieder mit einem Gesamtumsatz von rund 11 Mrd. Euro. 31

32 Trend-Umfrage und Branchen-Kennzahlen Paid Content Kostenpflichtige Angebote von Zeitschriften und Zeitungen im Internet Die Zahl der Internet-Nutzer, die Paid-Content-Angebote von Zeitungen und Zeitschriften nutzen, hat sich von 2012 auf 2013 verdreifacht (Angaben in Mio.) Käme in Frage 4,16 3,59 x 3,0 x 3,5 2,62 x 3,1 1,85 2,34 0,84 1,70 0,78 0,78 0,49 0,87 0, Internet-Nutzer insgesamt Internet-Nutzer Handy/Smartphone Internet-Nutzer Tablet-PC Basis: Deutschsprachige Bevölkerung 14 bis 69 Jahre (2012: 58,41 Mio.; 2013: 58,08 Mio.) Quelle: Allensbacher Computer- und Technik-Analyse, ACTA 2012 und ACTA

33 Trend-Umfrage und Branchen-Kennzahlen VDZ-Trend-Umfrage Bewegtbild-Angebot Bewegtbild-Angebot 2013 im Vergleich zum Vorjahr Wurde ausgebaut 59% Ist konstant geblieben 41% Erwartete Umsatzentwicklung mit Bewegtbild-Angeboten in den kommenden zwei Jahren Die Umsätze werden steigen 75% Umsätze werden sich auf konstantem Niveau bewegen 25% Die VDZ-Trend-Umfrage 2014 repräsentiert ausgewählte VDZ-Mitglieder mit einem Gesamtumsatz von rund 11 Mrd. Euro. 33

34 Trend-Umfrage und Branchen-Kennzahlen VDZ-Trend-Umfrage Adblocker Monetarisierung: Adblocker gefährden die wirtschaftliche Basis für Qualitätsjournalismus oder verhindern signifikante Umsatzsteigerungen 11% Nein Ja 89 % Die VDZ-Trend-Umfrage 2014 repräsentiert ausgewählte VDZ-Mitglieder mit einem Gesamtumsatz von rund 11 Mrd. Euro. 34

35 Agenda Relevanz und Leistung der Verlagsbranche Trend-Umfrage und Branchen-Kennzahlen Medienpolitische Themen Zeitschriftenbranche weitere Aktivitäten und Initiativen 35

36 Medienpolitische Themen Übersicht EU-Datenschutzverordnung: Eine Verordnung, die Verlage und europäische Unternehmen wirtschaftlich benachteiligt und die redaktionelle Datenverarbeitung und damit die Pressefreiheit schwächt, darf nicht zur Regelung werden. Abo-Vertrieb, Frei- und Wechselversand, digitale Geschäftsmodelle und redaktionelle Pressefreiheit müssen erhalten werden. EU-Missbrauchsverfahren gegen Google: Die EU Kommission ist aufgefordert, vor dem Suchmaschinen-Monopol nicht zu kapitulieren und den digitalen Wettbewerb zu garantieren. Reduzierte Mehrwertsteuer für die digitale Presse: Berlin muss in Brüssel aktiv werden, damit die notwendige Anpassung des EU- Mehrwertsteuerrechts von den EU-Regierungen beschlossen wird. Urheberrecht: Ein starker Schutz ist mit zunehmender Digitalisierung für eine wirtschaftlich erfolgreiche und damit tragfähige private Presse immer wichtiger. Weitere GWB-Reform: Kartellrechtliche Fesseln, die für die Presse nicht mehr zeitgemäß sind, müssen gelöst werden. Werbefreiheit: Werbefreiheit als sehr wichtige Bedingung freier privater Presse muss erhalten bleiben. 36

37 Medienpolitische Themen EU-Datenschutz Im Entwurf der EU-Datenschutzverordnung gibt es nach wie vor keine gesicherte datenschutzrechtliche Grundlage... für die adressierte Abonnement-Werbung der Publikumspresse,... für den Frei- und Wechselversand der Fachpresse und für sonstiges Direktmarketing. Ebenfalls unklar sind die datenschutzrechtlichen Grundlagen der digitalen Geschäftsmodelle. Der europarechtliche Schutz der journalistischen Datenverarbeitung soll nach dem Willen des EU-Parlaments sogar geschwächt werden. Deutschland gehört bislang zu denjenigen, die sich im EU-Ministerrat tatsächlich um sachlich angemessene Lösungen bemüht. Dabei muss es bleiben. Qualität kann durch Schnelligkeit nicht ersetzt werden. Wer meint, die Einforderung angemessener Lösungen sei eine Blockade, verkennt die Bedeutung der Verordnung für die Zukunft der europäischen Gesellschaften. Eine Verordnung, die Verlage und europäische Unternehmen wirtschaftlich benachteiligt und die redaktionelle Pressefreiheit schwächt, ist das Gegenteil zukunftsfähiger Regulierung. 37

38 Medienpolitische Themen EU-Missbrauchsverfahren gegen Google Kapitulation vor dem Suchmaschinenmonopol? Seit 2010 ermittelt die EU-Kommission als oberste Wettbewerbsbehörde Europas gegen Google wegen Missbrauchs seines Quasi-Suchmaschinenmonopols. Hauptvorwurf ist der Missbrauch des Suchmonopols durch die Bevorzugung Google-eigener Angebote: Google-Produkte (Shopping, flights, travel, news, etc.) werden unter Außerachtlassung der für alle Konkurrenten geltenden Relevanzkriterien an die erste Stelle gesetzt und erhalten die attraktivste Darstellung (Bilder etc.). Relevantere Konkurrenzprodukte erscheinen nachrangig oder gar nicht im sichtbaren Bereich und weniger attraktiv. EU-Wettbewerbskommissar Almunia kritisiert diese Selbstbevorzugung eigener Angebote, will sie jedoch nicht untersagen, sondern mit einigen Modifikationen ausdrücklich gestatten. Damit würde die EU-Kommission ihre einzigartige Rolle als effektiver Wettbewerbshüter gegenüber international agierenden Unternehmen aufgeben. Es wäre eine Entscheidung zu Lasten von Verbrauchern, europäischer Wirtschaft und fairem Wettbewerb. Noch kann die Kommission zum Untersagungsverfahren zurückkehren, das auch im Microsoft-Browser-Case erfolgreich war. 38

39 Medienpolitische Themen Reduzierte Mehrwertsteuer für digitale Presse Die Große Koalition will die reduzierte Mehrwertsteuer für gedruckte Zeitschriften und Zeitungen erhalten. Sie will aber auch auf europäischer Ebene darauf hinwirken, dass der reduzierte Satz auf die digitale Presse erstreckt werden kann. Das ist ebenso begrüßenswert wie überfällig. Denn ein zunehmender Anteil der Auflagen wird als epaper oder App etc. in digitaler Form verkauft, womit ein steigender Anteil der Vertriebserlöse nicht mehr mit sieben Prozent, sondern mit 19 Prozent besteuert wird. Die Erstreckung der reduzierten Mehrwertsteuer auf digitale Angebote ist also keine neue Begünstigung, sondern der Erhalt der reduzierten Mehrwertsteuer für die periodische Presse, die gedruckt und digital verkauft wird. Die notwendige Anpassung des EU-Mehrwertsteuerrechts muss von den EU- Regierungen beschlossen werden. Dafür genügt es nicht, wenn Berlin seine Blockadehaltung im Rat aufgibt. Die Bundesregierung muss gemeinsam mit Frankreich in Brüssel aktiv werden. 39

40 Medienpolitische Themen Urheberrecht Urheberrecht und Leistungsschutzrecht sichern die Vermarktungsfreiheit der Verlage über journalistische Produkte. Ohne diesen Schutz kann es keine wirtschaftlich erfolgreiche und damit tragfähige Freie Presse geben. Angesichts der kinderleichten digitalen Vermarktung von Verlagsprodukten durch jedermann ist dieser Schutz heute wichtiger denn je. In Deutschland konnte mit dem Leistungsschutzrecht eine digitale Schutzlücke verkleinert werden. In Brüssel wurde unter der Barroso II-Kommission das Urheberrecht trotz intensiver Bemühungen interessierter Kreise nicht maßgeblich geschwächt. Dennoch werden in Brüssel Überlegungen zu Veränderungen des Urheberrechts im Sinne einer Schwächung der Position der Rechteinhaber mit Blick auf das neue Parlament und die nächste Kommission fortgeführt. Die kürzlich abgeschlossene Konsultation der EU-Kommission enthält viele Fragen zu Vorhaben, die Nutzern und Drittverwertern mehr Rechte auf Kosten der Verlage einräumen würden. 40

41 Medienpolitische Themen Werbefreiheit Werbefreiheit ist und bleibt eine grundlegende Bedingung der staatsunabhängigen Finanzierung privater Medien und freier Presse. Auf EU-Ebene ist mit Plänen für weitere Werbeverbote und -beschränkungen zu rechnen. In dem Maße, in dem die Politik das Leitbild des mündigen Bürgers und Verbrauchers durch den Fokus auf besonders hilfebedürftige Gruppen ersetzt, erscheint auch die bevormundende Kommunikationsregulierung unproblematisch, ja geboten. Die Partner der Großen Koalition sollten sich daran erinnern, was sie 2008 gemeinsam im Hinblick auf die Refinanzierungsmöglichkeiten von Medienangeboten durch Werbung im Medienbericht der Bundesregierung festgehalten haben: Die Bundesregierung lehnt daher weitere Werbebeschränkungen auf nationaler oder europäischer Ebene strikt ab und wird allen darauf gerichteten Bestrebungen entschieden entgegentreten. 41

42 Medienpolitische Themen Marktungleichgewichte und weitere GWB-Reform Während die EU-Kommission dem Missbrauch des Google-Suchmonopols nur halbherzig entgegentritt, behindert in Deutschland ein Kartellrecht aus den 70er Jahren sogar Vermarktungs-, Vertriebs- und sonstige Kooperationen zwischen Verlagen. Während es in der TV-Vermarktung auf Anbieterseite und bei den Mediaagenturen auf Einkäuferseite eine enorme Konzentration gibt, werden Verlage in vielen Bereichen mit starken Kartellvorbehalten belegt, die es enorm erschweren, die Freie Presse unternehmerisch weiter erfolgreich zu entwickeln. Wir begrüßen deshalb, dass die Große Koalition die Möglichkeiten der betriebswirtschaftlichen Zusammenarbeit von Verlagen kartellrechtlich erleichtern will. 42

43 Agenda Relevanz und Leistung der Verlagsbranche Trend-Umfrage und Branchen-Kennzahlen Medienpolitische Themen Zeitschriftenbranche weitere Aktivitäten und Initiativen 43

44 Zeitschriftenbranche weitere Aktivitäten und Initiativen Gattungsmarketing: 360-Grad-B2B-Kampagne mit nachvollziehbaren Fakten Denn Zeitschriften sind Paid Content jeden Monat geben die Deutschen rund 267 Mio. für Substanz und Glaubwürdigkeit aus. 44

45 Zeitschriftenbranche weitere Aktivitäten und Initiativen Digital-Kompetenz: Zeitschriftenverlage und Start-ups Die VDZ Start-up-Initiative mit vielen Formaten VDZ Start-up- Newsletter Young Meet the Founders (DIS) mediahackday VDZ Tech Summit Weitere Startup-Formate Young 25. März 14 Meet the Founders (DIS) mediahackday Pilotausgabe zwei bis drei Ausgaben 9 Start-ups präsentieren vor Verlagen beim DigitalInnovator s Summit 2014 Start-up Tour in Berlin mit rund 30 TN als Vorpro-gramm zum DIS 2014 ergebnisreicher Hackathon mit über 90 TN gemeinsame Initiative von Axel Springer Entrepreneurs und DIS erfolgreich gestartet mit 150 TN Fokus auf Nutzwert und Anwendung Start-up- und Media-Touren nach: Tel Aviv London Berlin New York Silicon Valley Start-up-Initiative wird ausgebaut weitere Formate geplant 45

46 Zeitschriftenbranche weitere Aktivitäten und Initiativen Deutschlandstiftung Integration Die Deutschlandstiftung Integration des VDZ setzt sich ein für Chancengleichheit beim Zugang zu Bildung und Beruf sowie bei der Teilhabe am Leben in einer vielfältigen, vorurteilsfreien Gesellschaft. Stipendien- und Mentorenprogramm Geh Deinen Weg : Rund 350 Stipendiaten aus 66 verschiedenen Ländern 26 Workshops und Veranstaltungen Berufsorientierung Geh Deinen Weg 130 teilnehmende Unternehmen Schüler 46

47 Zeitschriftenbranche weitere Aktivitäten und Initiativen VDZ 2014: Die Zeitschriften Vertrauen Wirkung Relevanz 47

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