Die Faser für die Zukunft

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1 tec Das Technik-Magazin des VDI Aachener und Kölner BV 3,80 Euro (Im Mitgliedsbeitrag enthalten) G 4913 F ISSN Der Fliegende Hamburger Die ersten Hochgeschwindigkeitszüge Aachener schwer erfolgreich Studenten bei Betonkanu-Regatta Die Faser für die Zukunft Kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe

2 BV-Vorstände Kölner Bezirksverein Aachener Bezirksverein Vorsitzender: Dipl.-Ing. Karl-Heinz Spix Telefon: Vorsitzende: Prof. Dr. Sabina Jeschke Telefon: Stellvertretender Vorsitzender: Prof. Dr.-Ing. Till Meinel Telefon: Stellvertretender Vorsitzender: Prof. Hubertus Murrenhoff Telefon: Schatzmeister: kommissarisch: Dipl.-Ing. (FH) M. Sc. (TU) Horst Behr Telefon: Berufs- und Mitgliederfragen: Dipl.-Ing. Anita Mielke-Florian Telefon: Schatzmeister: Dipl.-Ing. Jan-Simon Schmidt Telefon: Schriftführerin: Dr.-Ing. Julia Sabine Jakobs M.A. Telefon: IT und Projekte: Prof. Dr.-Ing. Rainer Herpers Telefon: Öffentlichkeitsarbeit: Dr.-Ing. Peter Guntermann Telefon: Marketing: Dipl.-Ing. (FH) Thabea Müller Telefon: Öffentlichkeitsarbeit: Dipl.-Ing. Wolf Pohl Telefon: Veranstaltungsmanagement: kommissarisch: Dipl.-Ing. Robert-H. Kyrion Telefon: Die tec2 im Internet facebook.com/tec2magazin Bezirksgruppen: BG Bonn N. N., Telefon: BG Dormagen kommissarisch: Dipl.-Ing. Tilo Sehm, Telefon: BG Gummersbach Karsten Bomberg, Telefon:

3 tec2_19 Foto: Lawrenz Ob im Fahrzeugbau, in der Luft- und Raumfahrt, der Medizintechnik, der Bauwirtschaft oder im Maschinenbau: Faserverbund-Werkstoffe (FVK) liegen im Trend. In der Werkstoffpalette ganz vorne mit dabei sind die kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffe (CFK). Experten prognostizieren Wachstumsraten von 13 bis 17 Prozent für den gesamten CFK-Markt. Wodurch zeichnet sich CFK aus? Was sind die Vorteile, was die Herausforderungen des Werkstoffs? Die Redaktion (im Bild Dr.-Ing. Dieter Kurpiun, links, beim Besuch von GERMA Composite in Pulheim mit Gero Placheta) hat sich dafür in der Region um Köln und Aachen umgesehen. Als Ergebnis der Recherchen stellen wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, im Dossier dieser tec2-ausgabe die Carbonfaser und einige ihrer Anwendungsmöglichkeiten vor: CFK die Faser für die Zukunft tec2 war außerdem zu Besuch beim international aufgestellten Aachener Beratungs- und Planungsunternehmen Carpus+Partner und im Kapitel Technikgeschichte sind wir der Geschichte der Fliegenden Züge auf der Spur. Wie immer haben wir unter anderem auf unseren Veranstaltungsseiten Termine und Neuigkeiten aus der Aachener und Kölner Region für Sie zusammengetragen. Nicht verpassen sollten Sie die Jahresmitgliederversammlungen, mit denen die Technik-Vereine ins neue Jahr starten. Außerdem gehen wir den nächsten Schritt, das Technikmagazin enger mit digitalen Medien zu verzahnen: Ein QR-Code führt Sie am Ende unserer Beiträge direkt auf die Websites der Unternehmen. Einfach mit dem Smartphone und einer entsprechenden App einscannen. Probieren Sie s doch gleich mal aus auf dieser Seite rechts unten! Für Ihren persönlichen Start ins Jahr 2014 wünscht Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, des gesamte tec2-team alles Gute. Ihre Dr. Dunja Beck Chefredakteurin tec2 tec2 3

4 Foto: istockphoto.com, Collage: Lawrenz Die Geschäftsstellen tec2 erscheint viermal jährlich zum Quartalsbeginn und ist der Nachfolger der Kölner Technischen Mitteilungen des VDI Kölner BV und von twv (Mitteilungen Technisch Wissenschaftlicher Vereine Aachen) des VDI Aachener BV Jahrgang, Ausgabe (Januar, Februar, März) Herausgeber: VDI Kölner Bezirksverein, VDI Aachener Bezirksverein Eupener Straße 150, Köln Telefon: , Telefax: Verantwortlich i. S. d. P.: Dipl.-Ing. Karl-Heinz Spix (Vorsitzender Kölner BV) Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Sabina Jeschke (Vorsitzende Aachener BV) Redaktion: Dr. Dunja Beck (Chefredakteurin) Dr.-Ing. Peter Guntermann, Dr.-Ing. Dieter Kurpiun, Dipl.-Ing. Wolf Pohl und Dipl.-Ing. Winfried Wurster Redaktionsanschrift: c/o Werbeagentur LAWRENZ Die Qualitäter Großdresbach 5, Overath Telefon: , Telefax: Verlag: rhein&berg Verlagsgesellschaft mbh Geschäftsführer: Klaus Lawrenz, Dipl.-Ing. Alfred Raß Höffenstraße 20 22, Bergisch Gladbach Telefon: , Telefax: Erscheinungsweise: 4 x pro Jahr zum Quartalsanfang Auflage: Exemplare tec2 wird den Mitgliedern der Bezirksvereine Aachen und Köln postalisch zugestellt, die Kosten hierfür sind im Mitglieds beitrag enthalten. Die tec2 kann darüber hinaus beim Herausgeber als Einzelheft (3,80 Euro) oder im Abo (14 Euro) bestellt werden. VDI Kölner Bezirksverein e.v. Dipl.-Ing. (FH) M.A. Martina Schulz Eupener Straße 150, Köln Telefon: Telefax: Geöffnet: montags, mittwochs und freitags von 9 bis 13 Uhr VDI Aachener Bezirksverein e.v. Dipl.-Wirt.-Ing. Christian Büscher Technologiezentrum am Europaplatz Dennewartstr. 27, Aachen Telefon: Telefax: Geöffnet: dienstags und donnerstags von 9 bis 17 Uhr Anzeigen: Die Leiter der BV-Geschäftsstellen beraten Sie gerne zu Möglichkeiten der Anzeigenschaltung im Magazin und auf dem Webportal der tec2. Die Mediadaten können Sie im Internet herunterladen unter 4 tec2

5 Foto: Foto: Stier Foto: Carpus+Partner Foto: Lawrenz tec2_19 Jahresmitgliederversammlungen Wichtige Wahlen im Kölner und Aachener BV 06 Geschäftsstelle des Aachener BV Christian Büscher übernimmt die Leitung 07 Förderpreise 2013 des Kölner BV Instrument regionaler Technikförderung 14 Kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe Die Faser für die Zukunft 16 Die ersten Hochgeschwindigkeitszüge Als der Hamburger das Fliegen lernte 32 Aus den Unternehmen Technik-News aus der Region Köln/Aachen 36 Firmenporträt aus dem Aachener BV Carpus+Partner: Aachener Wissensarchitektur 38 Aus den Hochschulen News aus Forschung und Wissenschaft 46 Schwer erfolgreich Aachener Studenten bei Betonkanu-Regatta 48 Exkursion Kölner FIB steigt in den U-Bahn-Tunnel 50 Vorstände 2 Termine & Veranstaltungen 8 Kölner BV 42 Aachener BV 44 Arbeitskreise 51 tec2 5

6 Mitgliederversammlungen der Bezirksvereine Einladung Aachener Bezirksverein Freitag, 11. April 2014, 18 Uhr (pünktlich), Einlass Uhr, Altes Kurhaus Komphausbadstraße Aachen Tagesordnung 1. Begrüßung 2. Ehrungen 3. Bericht des Vorsitzenden 4. Bericht des Schatzmeisters 5. Entlastung des Vorstands 6. Verschiedenes 7. Festvortrag (Festredner stand zum Redaktionsschluss noch nicht fest) Anschließend gemeinsamer Imbiss. Diese Ankündigung gilt als offizielle persönliche Einladung an alle Mitglieder. Anträge zur Mitgliederversammlung sind bis zum 28. März 2014 an die Geschäftsstelle zu richten. Vergessen Sie bitte nicht, Ihre Anmeldung bis spätestens 28. März 2014 abzuschicken, zu faxen oder zu mailen! Der VDI-Mitgliederausweis für 2014 ist mitzubringen! Der Vorstand des VDI, Aachener Bezirksverein e. V. Einladung Kölner Bezirksverein Freitag, 4. April 2014, Uhr TÜV Rheinland, Rheinlandsaal, Am Grauen Stein, Köln Tagesordnung Begrüßung 1. Jahresbericht des Vorstands für Jahresbericht der Arbeitskreise und Bezirksgruppen für Jahresbericht des Schatzmeisters und der Geschäftsstelle für Bericht der Kassenprüfer 5. Aussprache 6. Entlastung des Vorstands für Anträge 8. Jahresausblick des Vorstands auf Haushaltsplan für Wahlen: 10.1 Schatzmeister 10.2 Veranstaltungsmanagement 10.3 Mitglieder- und Berufsfragen 10.4 Marketing 10.5 Kassenprüfer (2 Kassenprüfer) 11. Ehrungen Vorschläge für die Wahl der Vorstands - mitglieder sind schriftlich bis Freitag, den 7. März 2014 in der Geschäftsstelle einzu - reichen (Geschäftsordnung des VDI, 15 Ziffer 1.2). Anträge persönlicher Mitglieder sind schriftlich bis Freitag, den 21. März 2014 in der Geschäftsstelle einzureichen (Satzung des VDI Kölner BV, 11 Ziffer 3). Der Vorstand des VDI, Kölner Bezirksverein e. V. 6 tec2

7 Günstigere Preise und Freunde des VDI Bezirksvereine werben für Anzeigenschaltungen im Technikmagazin Wie bereits in der letzten Ausgabe der tec2 angekündigt, haben die Bezirksvereine als Herausgeber des Technikmagazins die Anzeigenpreise ab sofort deutlich gesenkt. Durchschnittlich rund 30 Prozent günstiger, gehen die Erlöse aus der Werbung nun zudem vollständig an die Bezirksvereine. Wir haben uns entschlossen, die Akquise selbst in die Hand zu nehmen und den Firmen, die unser Magazin als Plattform für ihre Werbung nutzen wollen, günstigere Preise anzubieten, so die Herausgeber. Der Preis für eine ganzseitige Seite wurde von 2.990, auf 2.000, Euro reduziert. Zudem wurde für Firmen, die an einer klassischen Anzeige kein Interesse haben, eine Möglichkeit geschaffen, sich als Freund des VDI sehr kostengünstig auf einer besonderen Seite zu präsentieren. Die tec2 erscheint viermal jährlich in einer Auflage von Exemplaren und wird den Mitgliedern der Bezirksvereine Köln und Aachen postalisch zugestellt. Die homogene und regionale Lesergruppe garantiert hierbei sehr geringe Streuverluste! Bei Interesse sprechen Sie bitte einen der beiden Geschäftsstellenleiter der Bezirksvereine an oder wenden Sie sich an ein Mitglied der Vorstände Die neuen Preise für Anzeigen in Standardgrößen, der Eintrag auf der Freunde-Seite kostet 150 Euro. Planung Beratung Service PBS Ingenieur GmbH die Spezialisten in der Technischen Gebäudeausrüstung Die PBS Ingenieur GmbH ist seit 1985 Partner der technischen Gebäudeausrüstung und des petrochemischen Anlagenbaus. Seien Sie dabei in Festanstellung oder als Freelancer und gestalten Sie mit Ihren Ideen und Ihrem Know-how die Zukunft mit! In spannenden Projekten. Für namhafte Kunden. Gerne erwarten wir Ihr Interesse: PBS Ingenieur GmbH Oberländer Ufer , D Köln Tel: +49 (0) Fax: +49 (0)

8 Termine & Veranstaltungen Januar 2014 Mittwoch, , Uhr Gewerblicher Rechtsschutz AC Gebührenfreie patentanwaltliche Erfinderberatung Referenten: Patentanwälte des Aachener Raumes Ansprechpartner: Patentanwalt König Hochschulbibliothek der RWTH Aachen Eilfschornsteinstraße 18, Aachen Mittwoch, , Uhr Verfahrenstechnik & Chemieingenieurwesen AC Fehler- und Risikominimierung bei der Maßstabsübertragung industrieller Zellkulturprozesse Referent: Fa. Roche Diagnostics GmbH, Penzberg Ansprechpartnerin: Templergraben 57, Aachen Donnerstag, , Uhr, Einlass: Uhr VDE/VDI-Themenabend K Astro-Cluster Köln/Bonn Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Großer Hörsaal des DLR-Konferenzzentrums Linder Höhe, Köln-Porz Siehe Info Seite 12 & 13 Freitag, , Uhr ETV Elektrotechnische Vereinigung der FH Köln K 85. Fest der Technik Anmeldung und weitere Informationen unter: Telefon: Großer Sartory Saal, Friesenstr. 44, Köln Dienstag, , Uhr 40. Bonner Städtebauseminar K Novum und städtebauliche Chance: Das Outlet-Center im historischen Bad Münstereifel Professur für Städtebau und Bodenordnung Nußallee 1, Bonn, Hörsaal I im 1. Obergeschoss Siehe Info Seite 10 Mittwoch, , Uhr Verfahrenstechnik & Chemieingenieurwesen AC Structure-conductance relationships in atomic-scale junctions: insights from reactive molecular simulation Referent: Prof. Christopher Lacovella, Vanderbilt University; Nashville/Tennessee/USA Ansprechpartnerin: Templergraben 57, Aachen Donnerstag, , Uhr Medientechnik und Photoingenieurwesen K Camera Calibration Referent: Dietmar Wüller CEO Image Engineering GmbH & Co. KG Hörsaal H2 IWZ, Fachhochschule Köln Dienstag, , Uhr Damengruppe K Kaffeetrinken Café Jansen, Obenmarspforten 7, Köln Dienstag, , Uhr Landtechnik K Datenmanagement zwischen Herstellern und Kunden: Autobahn oder Sackgasse? Referenten: u. a. Dr. Klaus Schernewsky, BLU e. V. Audimax der Fachhochschule Köln Betzdorfer Str. 2, Köln Dienstag, , Uhr Frauen im Ingenieurberuf K Festlegung der Themen für das Jahr 2014 Ort wird noch bekannt gegeben. Mittwoch, , Uhr Verfahrenstechnik & Chemieingenieurwesen AC Membrane capacitive deionization, an efficient way to desalinate brackish water Referent: Dr. Piotr Dlugolecki, Fa. Voltea B. V., Niederlande Ansprechpartnerin: Templergraben 57, Aachen Donnerstag, , Uhr Umwelt-, Verfahrens- u. Biotechnik, Projektmanagement, K Studenten und Jungingenieure KWK auf Mikrogasturbinen-Basis Eine interessante Variante der Eigenstromerzeugung für Industrie-Unternehmen Referent: Thomas Schauerte, Alea Energy GmbH, Berlin Um Anmeldung wird gebeten. Technologiepark Köln, Raum Progress 1, Eupener Str. 161, Köln Siehe Info rechte Seite Dienstag, , Uhr Technischer Vertrieb K Lead Generation 3.0: B2B-Produkte mit Webinaren perfekt in Szene setzen Referent: Christian Harting CHCT Sales Power CHCT Aachen, Bergdriesch 2a, Aachen Dienstag, , Uhr 40. Bonner Städtebauseminar K Was soll s? Kunst und öffentlicher Raum Professur für Städtebau und Bodenordnung Nußallee 1, Bonn, Hörsaal I im 1. Obergeschoss Siehe Info Seite 10 Mittwoch, , Uhr Studenten und Jungingenieure K Stammtisch Gaffel am Dom, Bahnhofsvorplatz 1, Köln Freitag, , Uhr Produktionstechnik AC Kolloquium IFAS Referent: Prof. Dr.-Ing. Murrenhoff u. a. Ansprechpartner: Steinbachstr. 53, Aachen 8 tec2

9 Februar 2014 Donnerstag, , Uhr Umwelt-, Verfahrens- u. Biotechnik, Projektmanagement, K Studenten und Jungingenieure, Technischer Vertrieb Reissprofile Leistung mit Leichtigkeit. Nutzwert für den Kunden Referent: Dietmar Baum, MPPO GmbH, Lüdenscheid/Hamburg. Um Anmeldung wird gebeten. Technologiepark Köln, Raum Progress 1, Eupener Str. 161, Köln Siehe Info rechte Seite Montag, , Uhr Projektmanagement K Lessons Learnt einmal anders Referentin: Dörte Bräunche, Senior Management Beraterin Technologiepark Köln, Seminarzentrum, Raum Dialog 3 Eupener Str. 150, Köln Um Anmeldung beim AK-Leiter wird gebeten. Donnerstag, , Uhr Gewerblicher Rechtsschutz AC Gebührenfreie patentanwaltliche Erfinderberatung Referenten: Patentanwälte des Aachener Raumes Ansprechpartner: Patentanwalt König Hochschulbibliothek der RWTH Aachen Eilfschornsteinstraße 18, Aachen Freitag, , Uhr Technische Gebäudeausrüstung K 87. Fest der Kalorien Anmeldung und weitere Informationen bei Dieter Noack, Telefon ; Köln-Messe, Congress-Saal, Deutz-Mülheimer Str., Köln Dienstag, , Uhr Damengruppe K Kaffeetrinken Café Jansen, Obenmarspforten 7, Köln Donnerstag, Landtechnik K Exkursion: TCA Alpen, Datenmanagement in der Praxis (in Ergänzung zum Vortrag aus dem Januar, hier jetzt die Betrachtung von der Seite des Praktikers) Treffpunkt an der Fachhochschule Köln, Werkstattbereich Institut LT Anmeldung erforderlich unter ein Beitrag in Höhe von 10 Euro wird erhoben. Über alle weiteren Details werden die angemeldeten Teilnehmer per informiert. Technische Gebäudeausrüstung Ort und Termin stehen noch nicht fest, bitte beachten Sie die Einladungs-Mail im Januar. Neujahrsempfang mit Imbiss, gemeinsam mit dem TGA- Institut der FH Köln in Raum HW 2-78 der FH Köln, Standort Köln-Deutz, Im Rahmen der TGA-Vortragsreihe des VDI- Bezirks Köln referiert Frau Prof. Dr.-Ing. Michaela Lambertz, TGA-Institut, FH Köln zum Themenberich Greenbuilding. Qualitätsmanagement Termine stehen noch nicht fest. Bitte auf der Internetseite nachschlagen: KWK auf Mikrogasturbinen-Basis 23 Januar Eine interessante Variante der Eigenstromerzeugung für Industrie-Unternehmen Steigende Strompreise durch erhöhte Abgaben wie EEG-Umlage und Netzentgelte machen immer mehr Unternehmen zu schaffen. Die Mehrkosten können kaum an den Konsumenten weitergereicht werden, sodass Effizienzmaßnahmen in der Produktion und der Energieerzeugung immer wichtiger werden. ALEA Energy ist ein auf KWK im industriellen Umfeld spezialisiertes Unternehmen. Ziel ist die Prüfung und Umsetzung von Projekten zur Eigenstromerzeugung und somit Ausnutzung des sog. Eigenstromprivilegs. Dabei konzentriert sich ALEA Energy auf Produktionsstandorte, in denen neben Strom insbesondere Prozesswärme > 100 C und/oder Dampf benötigt wird. Hier kommen die Stärken der Mikrogasturbinen gegenüber den Motoren-BHKW besonders zum Tragen und die Einsparpotenziale sind besonders hoch. Neben technischen Aspekten wird Herr Schauerte von ALEA Energy die Wirtschaftlichkeit betrachten, zu denen auch die rechtlichen Zusammenhänge gehören. Nutzwert für den Kunden 06 Februar Reissprofile Leistung mit Leichtigkeit Verstehen, warum Menschen unterschiedlich ticken. Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung der Motivationslehre und Neurowissenschaft. Wie kann man Konflikte lösen, wenn Menschen in Verhalten und Auffassung unterschiedlicher nicht sein könnten. Dietmar Baum erklärt, wie Sie aus Konflikten Gesprächsgrundlagen machen. Erleben Sie nicht nur einen erhellenden Speaker, mit vielen Beispielen aus der Praxis, sondern erfahren Sie, wie Sie selbst schwere Aufgaben mit neuem Wissen über das menschliche Verhalten leichter lösen. Stoßen Sie Veränderungen durch Entwicklung an. Der Experte Dietmar Baum ist Konzept- und Konfliktberater auf Grundlage der intrinsischen Motive. Durch das von ihm entwickelte System der motiv - orientierten Prozess- und Persönlichkeitsoptimierung MPPO visualisiert er die Motivkräfte des Einzelnen. So lässt sich in kürzester Zeit der Störungsnerv des Projekts erkennen, um Führungskräften und Belegschaft zu motivierten Lösungen zu verhelfen. tec2 9

10 März 2014 Freitag, , Uhr Produktionstechnik AC Kolloquium IFAS Referent: Prof. Dr.-Ing. Murrenhoff u. a. Ansprechpartner: Steinbachstr. 53, Aachen Mittwoch, , Uhr Gewerblicher Rechtsschutz AC Gebührenfreie patentanwaltliche Erfinderberatung Referenten: Patentanwälte des Aachener Raumes Ansprechpartner: Patentanwalt König Hochschulbibliothek der RWTH Aachen Eilfschornsteinstraße 18, Aachen Mittwoch, , Uhr Studenten und Jungingenieure K Stammtisch Gaffel am Dom, Bahnhofsvorplatz 1, Köln Dienstag, , Uhr Damengruppe K Kaffeetrinken Café Jansen, Obenmarspforten 7, Köln Dienstag, , Uhr Landtechnik K Bedarfsgerechte Strom und Regelenergiebereitstellung über Sonne, Wind und Biomasse Audimax der Fachhochschule Köln Betzdorfer Str. 2, Köln Dienstag, , Uhr Technischer Vertrieb K Sales Success im B2B-Geschäft: Je besser die Vertriebsing enieure, desto besser das Business Referent: Dr.-Ing. Tobias Schlauch, Akademie der Ruhr-Universität Bochum (RUB) Technologiepark Köln, SeminarZentrum, Raum Dialog 2, Eupener Str. 150, Köln Dienstag, , Uhr Frauen im Ingenieurberuf K Erfahrungsaustausch Technologiepark Köln, SeminarZentrum, Raum Dialog 3, Eupener Str. 150, Köln Donnerstag, , Uhr Technische Gebäudeausrüstung K Veranstaltung des Fachbereiches TGA, Themenschwerpunkt: Anwendungen von Phasenwechsel-Material (PCM) in der Gebäudetechnik Referent: Herr Prof. Dr.-Ing. Johannes Goeke, TGA-Institut, FH Köln Hörsaal 4, Betzdorfer Straße 2, Köln Donnerstag, , 9.30 Uhr, bis Freitag, , 8.30 Uhr Werkstofftechnik AC 29. Aachener Stahlkolloquium mit dem Thema Steel in Competition Institut für Eisenhüttenkunde, Eurogress Aachen, Monheimsallee 52, Aachen Weitere Informationen finden Sie unter Wege zur Baukultur in Stadt und Region 40. Bonner Städtebauseminar 2013/2014 Baukultur als Qualitätsbegriff des Baus umfasst bekanntlich sowohl das Ergebnis eines Planungs-, Entwurfs- und Bauprozesses von Siedlungen, Gebäuden und Ingenieurbauwerken als auch den Prozess selber. Freilich geht es dabei nicht nur um ästhetische Kategorien für die Gestaltung von Bauten und öffentlichen Räumen. Gute Stadtbaukultur stellt vielmehr eine strukturpolitische Gemeinschaftsaufgabe für öffentliche und private Bauherren, für Planer, Architekten und Bauingenieure dar. Verantwortung tragen vor allem auch Politik, Verwaltung, Projektentwickler und Wohnungsunternehmen. Eine breite öffentliche Beteiligung ist dafür unverzichtbar. Es bedarf daher kreativer kommunikativer Ansätze, um die Stadtbaukultur als zentralen Standortfaktor von Stadt und Region zu entwickeln. Darin spiegelt sich ihre Haltung gegenüber dem Planen und Bauen wider. Das diesjährige Städtebauseminar will den abstrakten Diskurs über dieses aktuelle Zukunftsthema der Entwicklung von Stadt und Stadtregion anhand von aktuellen Konzepten und Projekten konkretisieren und zugleich anregen. Dienstag, , Uhr Novum und städtebauliche Chance das Outlet-Center im historischen Bad Münstereifel Referenten: Alexander Büttner, Bürgermeister Bad Münstereifel; Georg Cruse, Geschäftsführer Investorengruppe Dienstag, , Uhr Was soll s? Kunst und öffentlicher Raum Standortbestimmung und Chancen am Beispiel Bonn Referent: Dr. Christoph Dahlhausen, Bonn Moderation: Prof. Dr.-Ing. Theo Kötter Professur für Städtebau und Bodenordnung, Nußallee 1, Bonn, Hörsaal I im 1. Obergeschoss Telefon: oder -2612; 10 tec2

11 Neuer Geschäftsführer beim Aachener Bezirksverein Seit November des vergangenen Jahres hat Dipl.-Wirt.- Ing. Christian Büscher (Foto) die Position des Geschäftsführers des Aachener Bezirksvereins übernommen und ist damit Nachfolger von Dr.-Ing. Max Klingender. Christian Büscher hat an der RWTH Aachen Wirtschaftsingenieurwesen mit Fachrichtung Maschinenbau und Studienrichtung Produktionstechnik studiert. Seine Schwerpunkte lagen im Bereich Qualitätsmanagement sowie im Technologie- und Innovationsmanagement. Von Januar 2006 bis Juni 2010 war er als studentischer Mitarbeiter am Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen am Lehrstuhl für Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement angestellt, wo er auch seine Diplomarbeit angefertigt hat. Seit Juli 2010 arbeitet Christian Büscher als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institutscluster IMA/ZLW & IfU der RWTH Aachen in der Foto: privat Forschungsgruppe Produktionstechnik. Zu seinen Aufgaben am IMA/ZLW & IfU gehören insbesondere die Gestaltung und Optimierung von Produktions- und Managementprozessen. Der neue Geschäftsführer des Aachener Bezirksvereins freut sich auf die vielfältigen Aufgaben, Projekte und Kontakte sowie die Vertretung des VDI. Die Kontaktdaten der Aachener Geschäftsstelle des VDI finden Sie auf Seite 4. Die Wefers-Strategie. Über 80 Jahre haben wir geschwiegen. Jetzt verraten wir unser Firmengeheimnis. Kompetenz. Schlagkraft. Professionelles und flexibles Projektmanagement. Und unser Wort, das auch gilt, wenn die Herausforderungen größer und der Zeitplan knapper wird. Das ist die einfache Formel, mit der wir technische Großprojekte in enger Zusammen-arbeit mit Architekten, Projektplanern und Bauherren erfolgreich umsetzen. Das hat bei uns Tradition. Seit Wefers GmbH Ruth-Hallensleben-Straße 3 D Köln Tel / André Wefers Dipl.-Ing., Geschäftsführer Wefers TGA GmbH

12 Foto: istockphoto.com Astro-Cluster Köln/Bonn VDE/VDI-Themenabend beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt Unter dem Titel Astro-Cluster Köln/Bonn widmet sich der diesjährige VDE/VDI-Themenabend der Weltraumforschung, die in der hiesigen Region mit zahlreichen Forschungseinrichtungen ein breites Spektrum an Forschungsfeldern, wie beispielsweise Raumfahrt, Astronomie, Astrophysik, Kosmologie und Luftfahrt abdeckt. Im Rahmen dieses Themenabends stellen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPI) und die Universitäten Bonn und Köln ausgewählte Forschungsgebiete sowie nationale und internationale Kooperationsprojekte vor. Nachdem wir vor einiger Zeit im Jahr der Astronomie auf das kosmologische Standardmodell eingingen, betrachten wir nun die fruchtbare Bündelung der Astrowissenschaften und der Raumfahrt im Gebiet Köln/Bonn. Die Bedeutung von Netzwerken in Wissenschaft und Entwicklung wird dargelegt, wobei heute die globale Vernetzung meist selbstverständlich ist. Aber auch verschiedene Disziplinen, die ein Arbeitsfeld bilden, bedürfen eines gegenseitigen Verstehens und effektiver Kooperation. Im praktischen Teil werden als Kooperationsprojekte das Astronomie- Flugzeug SOFIA und das Spektrometer GREAT vorgestellt mit ihren Funktionsweisen und umfangreichen Forschungsergebnissen. Die Teilnahme an der Veranstaltung, die von VDE und VDI im Verbund mit dem DLR Köln und den Industrie- und Handelskammern Köln und Bonn/Rhein- Sieg organisiert wird, ist kostenfrei , ca Uhr (Einlass: Uhr) Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Großer Hörsaal des DLR-Konferenzzentrums Linder Höhe, Köln-Porz Das DLR liegt in Köln Porz-Wahnheide, erreichbar über die Autobahn A 59, Ausfahrten Porz-Wahn/Wahnheide (von Norden) oder Porz-Lind (von Süden). Bitte beachten: Das DLR kann die Vorlage der Personalausweise verlangen. 12 tec2

13 Das Programm Uhr Begrüßung durch VDE/VDI: Haye Roth Fachliche und fachübergreifende Vernetzung Uhr Begrüßung durch DLR: Rolf-Dieter Fischer Die Rolle von Kooperationen in Raumfahrt und Astro-Forschung Die Vielfalt und das Kostenvolumen der Projekte und der Forschungsdisziplinen rufen nach kooperativen Modellen mit bester Effektivität und höchster Spezialisierung. Das DLR ist an zahlreichen deutschen, europäischen und internationalen Kooperationen beteiligt Uhr Pavel Kroupa Die Astronomie und ihre Forschungsgemeinschaften Eine Zusammenfassung der astronomischen Forschung an der Universität Bonn wird präsentiert. Die Frage, wie innovative Grundlagenforschung am effektivsten zu unterstützen wäre, wird diskutiert. Auch wird besprochen, inwieweit Hochschulstrukturen hinderlich sein können. Einige Beispiele aus der astronomischen Grundlagenforschung in Bonn werden angeschnitten, so etwa wie die Hypothese der dunklen Materie das heutige Wissenschaftssystem auf den Prüfstand stellt Uhr Alois Himmes Das NASA-DLR Astro-Flugzeug SOFIA Die Struktur und Geschichte des Projektes und der Kooperationsprozess zwischen DLR, NASA und den Forschungsinstituten werden vorgestellt. Seit dem Erstflug 2007 wurden bisher ca. 70 Testflüge und ab 2011 knapp 80 Messflüge absolviert. Ein Ausblick auf zukünftige Messkampagnen verdeutlicht die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten von SOFIA Uhr Rolf Güsten Das deutsche Spektrometer GREAT für SOFIA Der Heterodyn-Empfänger GREAT (German Receiver for Astronomy at Terahertz Frequencies) wird in einem Konsortium deutscher Forschungseinrichtungen entwickelt und betrieben. In mehreren Frequenzbändem zwischen 1,2 und 4,7 THz (Terahertz) ermöglicht GREAT hochauflösende Spektroskopie der astronomischen Signale. Die zugrunde liegenden Technologien des Instruments werden beschrieben wie auch der Einsatz auf der Flugzeugplattform Uhr Jürgen Stutzki Die Wissenschaft mit SOFIA/GREAT GREAT ist eines der komplexesten Messgeräte auf dem Astro-Flugzeug SOFIA. Mit den spektrometrischen Messungen werden wesentliche Aussagen über die Existenz von Atomen oder Molekülen im Universum erzielt und somit über die Materie und die Entstehungsgeschichte des Universums Uhr Diskussion mit den Referenten Uhr Geselliger Abschluss mit Imbiss zu persönlichen Diskussionen Die Referenten Dr. Haye Roth ist Mitglied im Vorstand des VDE Köln und im Beirat des VDE NRW (Landesvertretung). Dr. Rolf-Dieter Fischer ist Leiter des DLR- Technologiemarketings und Standortleiter DLR Köln. Das Technologiemarketing bildet die Schnitttstelle zwischen Forschung und Industrie. Dr. Fischer obliegt der branchenübergreifende Technologietransfer des DLR. Prof. Dr. Pavel Kroupa lehrt an der Universität Bonn und leitet die Gruppe Stellar Populations and Dynamics Research (SPODYR; Stellare Populationen und Stellardynamik). Diese arbeitet über die Entstehung von Sonnensystemen, Sternen - systemen, Sternen und Sternhaufen. Berechnung und Modellierung der Entwicklung von Sternhaufen und Galaxien ist sein Gebiet. Dabei testet die Gruppe das Standardmodell der Kosmologie. Alois Himmes ist wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Raumfahrtmanagement des DLR in Bonn. Seit 1986 betreut er in der Abteilung Erforschung des Weltalls u. a. Zuwendungen und Verträge für deutsche Instrumente auf ESA-Satelliten. Ebenfalls seit 1986 ist er Projektleiter für den DLR-Beitrag zu SOFIA, dem Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie. Dr. Rolf Güsten leitet die Abteilung für Submillimeter-Technologie am Max-Planck- Institut für Radioastronomie, Bonn. Er ist Forschungsleiter von GREAT, dem speziell für den Einsatz auf SOFIA entwickelten Spektrometer. Er war Projektleiter des Atacama Pathfinder Experiments (APEX), das ein 12-Meter-Teleskop in Nordchile auf m Höhe betreibt. Prof. Dr. Jürgen Sutzki verantwortet am Physikalischen Institut 1 an der Universität zu Köln das Gebiet der Astrophysik und gehört zum Leitungsteam des Instituts. Er ist Direktor des KOSMA (Kölner Observatorium für Submillimeter-Astronomie) in der Schweiz. tec2 13

14 Wichtiges Instrument regionaler Technikförderung VDI Kölner BV vergab Förderpreise 2013 Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in der Kölner Microsoft-Niederlassung im Kölner Rheinauhafen, zu der am 11. Oktober 2013 der VDI Bezirksverein Köln und die Microsoft Deutschland GmbH geladen hatten, wurde der Förderpreis 2013 des VDI Bezirksvereins vergeben. Aus den insgesamt elf von der Fachhochschule Köln, der Rheinischen Fachhochschule und der Hochschule Bonn Rhein-Sieg eingereichten Abschlussarbeiten hatte die Jury drei Preisträger ausgewählt. Mit seiner Bachelorarbeit zum Thema Entwicklung und Implementierung einer mikrocontroller-basierten Reichweitenanzeige für Elektrofahrzeuge im Fachbereich Elektrotechnik der Rheinischen Fachhochschule Köln konnte René Steinlechner den ersten Platz belegen und sich über das Preisgeld von Euro freuen. Zwei 2. Preise, die mit jeweils 750 Euro prämiert wurden, gingen an Hoai Viet Nguyen für seine Bachelorarbeit zum Thema Entwicklung und Evaluierung einer plattformunabhängigen Steuerung von Webanweisungen über entkoppelte Endgeräte aus dem Institut für Medientechnik der Fachhochschule Köln und an Fatih Bekki für seine Bachelorarbeit zum Thema Einführung eines Kennzahlensystems und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für das Key Account Management eines Unternehmens aus dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen der Rheinischen Fachhochschule. Mit dem Förderpreis, der sich an Absolventen der regionalen Fachhochschulen richtet und herausragende Abschlussarbeiten auszeichnet, will der Kölner VDI Bezirksverein auf die Attraktivität technischer Berufe aufmerksam machen und Anreize für eine technik - orientierte Ausbildung geben. Über die Würdigung der Abschlussarbeiten hinaus soll der Förderpreis den Preisträgern den Einstieg ins Berufsleben erleichtern, aber auch die Unternehmen der Region auf das hervorragende Leistungsangebot der hiesigen Fachhochschulen an gut ausgebildeten Absolventen aufmerksam ma- chen, sagte Karl-Heinz Spix, Vorsitzender des Kölner VDI Bezirksvereins in seiner Begrüßung. Der VDI Bezirksverein sehe daher in dem Förderpreis, der bereits zur Tradition geworden sei, ein wichtiges Instrument der regionalen Technikförderung, so Spix weiter. Johannes Rosenboom, Niederlassungsleiter von Microsoft und Gastgeber dieser Veranstaltung, betonte in seiner Begrüßung: Microsoft als führendes IT-Unternehmen unterstützt gerne diese hervorragende Initiative des Kölner VDI, da gerade in der IT-Branche der Bedarf an gut ausgebildeten Absolventen zunehmend steigt. Unser Wirtschaftsstandort braucht hochqualifizierte Hochschulabgänger, um Innovationen voranzutreiben. Den Festvortrag hielt Prof. Dr.-Ing. Till Meinel, geschäftsführender Direktor des Instituts für Landmaschinentechnik und regenerative Energien der Fachhochschule Köln und stellvertretender Vorsitzender des Bezirksvereins Köln. Auch in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Jury hob er die Vielfalt der Abschlussarbeiten hervor und sagte: Die Themenpalette der eingereichten Abschlussarbeiten umfasst ein weites Feld der Ingenieurwissenschaften und erstreckt sich von der Medien- und Fototechnik über die Informatik, das Bauingenieurwesen und die Wirtschaftswissenschaften bis hin zur Produktions- und Elektrotechnik. Nach Preisvergabe und Laudatio durch Prof. Meinel und Prof. Rainer Herpers, IT-Vorstand des Kölner BV, hatten die Preisträger Gelegenheit, den Teilnehmern der Veranstaltung aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung ihre Bachelorarbeiten vorzustellen. Den Abschluss dieser Festveranstaltung, die von Robert Kyrion, kommissarischer VDI-Vorstand für Veranstaltungsmanagement, organisiert worden war, bildeten ein Rundgang durch die Räumlichkeiten der Microsoft-Niederlassung und ein Get-together mit einer Tombola, bei der es attraktive Preise zu gewinnen gab. Dipl.-Ing. Wolf Pohl 14 tec2

15 Laudatoren und Preisträger (Bild oben v. l.): Prof. Dr. Luigi Lo Iacono, Prof. Dr. Rainer Herpers, Karl-Heinz Spix, Dusko Lukac, Fatih Bekki, Prof. Dr. Patrik Berend, Hoai Viet Nguyen, René Steinlechner, Prof. Dr. Till Meinel, Diane Kleinjohann, Viktor Klein. Unten links: Das Orga-Team mit (v. l.) Sebastian Arndgen, Johannes Kirsch, Julien Mehlis, Robert Kyrion, Karl-Heinz Spix, Prof. Dr. Saxler, Dominik Becker, Michael Rietz, Dimitri Wolf. Fotos: tec2 15

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17 Die Faser für die Zukunft Kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe (CFK) boomen. Vor allem die Automobilindustrie und nach wie vor die Luftfahrt und Windenergie greifen zunehmend auf den innovativen Werkstoff zurück. CFK liegt im Trend. Experten sind sich einig: Der Carbonfaserverbund-Werkstoff (CFK), der sich in der Vergangenheit hauptsächlich in der Windenergiebranche sowie der Luft- und Raumfahrt, aber auch im Motorsport einen Namen machte, wird zunehmend von Herstellern anderer Branchen entdeckt. Laut Angaben des Carbon Composites e. V. (CCeV) Verbund von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, der die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe abdeckt wird weltweit derzeit die größte Menge (23 Prozent) an Carbonfasern mit einem Gesamtbedarf von rund Tonnen nach wie vor bei Rotorblättern für Windkraftanlagen eingesetzt, dicht gefolgt vom Einsatzgebiet Aerospace & Defense sowie Sport/Leisure (18 beziehungsweise 17 Prozent). Mit rund zwölf Prozent wird Molding and Compounds als viertgrößtes Einsatzgebiet für Carbonfaseranwendungen angegeben. Den Einsatz von CFK im Automobilbau gibt der CCeV mit fünf Prozent an. Allerdings, so heißt es im Marktbericht 2013 des Verbundes, sei aufgrund der aktuellen Automotive-Themen generelle Gewichtsreduktion, CO2-Flottenausstoß-Strafzahlungen, Leichtbau, E-Mobilität sowie Druckbehälter für Gasautos für die weitere Entwicklung und die Serienfertigung mit CFK-Bauteilen die Automotive-Industrie sowohl Zugpferd als auch Vorreiter. Insgesamt wird von einer Steigerungsrate von rund 13 bis 17 Prozent für den gesamten CFK-Markt ausgegangen. tec2 17

18 Große Bandbreite der FVK ist eine Herausforderung ans Engineering Interview mit Dipl.-Ing. Jörg Gehrmann, Structural Engineering Foto: Structural Engineering Warum den Faserverbund-Werkstoffen (FVK) und im Speziellen den Carbonfasern eine solch rosige Zukunft prognostiziert wird und was den vergleichsweise jungen Werkstoff auszeichnet, hat tec2-chefredakteurin Dr. Dunja Beck Dipl.- Ing. Jörg Gehrmann gefragt. Der Inhaber des Kölner Unternehmens Structural Engineering GmbH & Co. KG blickt auf langjährige Erfahrung im automobilen Leichtbau zurück und gibt sein Wissen als Dozent am Institut für Fahrzeugtechnik der FH Köln weiter. Herr Gehrmann, woran liegt es, dass CFK neben dem Einsatz in der Windenergiebranche bisher eher Nischen wie den Motorsport oder die Raumfahrt besetzt hat? Dipl.-Ing. Jörg Gehrmann: Die Herstellung von Bauteilen aus CFK gehört seit jeher eher in den handwerklichen Bereich und beschränkte sich auf kleine Stückzahlen. Großserientaugliche Produktion, wie sie beispielsweise in der Automobilindustrie verlangt wird, um wirtschaftlich agieren zu können, war bislang nur begrenzt möglich. Darüber hinaus ist die Herstellung der Fasern sehr energieintensiv und damit ebenso teuer. Dies auszugleichen erfordert umfassende Kenntnisse, was seine mechanischen und chemischen Eigenschaften betrifft. So müssen beispielsweise bereits im Entwicklungs- und Konstruktionsprozess von CFK-Bauteilen die Werkstoffeigenschaften und das Herstellverfahren abgestimmt werden, um die Nachteile in den Materialkosten zu egalisieren. Integralbauweise, also die Kombination mehrerer Funktionen in weniger Bauteilen unter Ausnutzung der CFK-Vorteile, ist das Geheimnis. Können Sie auf den Unterschied zu Metallwerkstoffen etwas näher eingehen? Gehrmann: Metalle sind isotrope Werkstoffe, faserverstärkte Kunststoffe dagegen sind orthotrop. Das bedeutet, Metalle besitzen die Eigenschaft, auf Belastungen aus allen Richtungen gleich zu reagieren. Beispielsweise ist die Zugfestigkeit immer gleich, egal aus welcher Richtung die Kraft einwirkt. Orthotrop dagegen bedeutet, dass die Materialeigenschaften nur in Richtung der Verstärkungsfaser vorliegen. Die Faser muss also in Richtung der Belastung ausgerichtet werden. Dies bringt natürlich Änderungen im Konstruktions- und Simulationsprozess mit sich, eröffnet aber zusätzliche Möglichkeiten der Werkstoffoptimierung. Was zeichnet CFK aus? Gehrmann: Faserverbundwerkstoffe sind eine Kombination aus hochwertigen Fasern, die es in unterschiedlichen textilen Strukturen am Markt gibt, und einer umgebenden Matrix. Um die flexiblen textilen Struktu- 18 tec2

19 Foto: Structural Engineering Dipl.-Ing. Jörg Gehrmann (2. v. r. mit dem Rest einer Formel-1-Nase, die den FIA-Crashtest bestanden hat) und sein Team: B. Eng. Bastian Astrath, B. Eng. Sebastian Klein und Dipl.-Ing. Tim Strietzel (v. l.). Auf dem Foto fehlen Tim Müller und Dipl.-Kffr. (FH) Sandra Gehrmann. Auf der linken Seite: Halbes Gewicht bei doppelter Steifigkeit der STARshaft. tec2 19

20 ren zu verfestigen, sie in Form zu halten und vor äußeren Einflüssen zu schützen, werden verschiedene Harze verwendet, die diese Fasern durchtränken. Die mechanisch sehr hochwertige Faser neben der Glasfaser besonders die Carbonfaser besitzt außergewöhnliche Eigenschaften, wie eine sehr geringe Dichte (circa 1,8 g/cm³) kombiniert mit extrem hoher Festigkeit und Steifigkeit. Sie sind chemisch stabil, elektrisch leitend und für Röntgenstrahlen durchlässig. Das Harz jedoch ist sehr dehnbar, sehr leicht, flexibel in Form zu bringen und kostengünstig, dafür von geringer Festigkeit. Je nach Anforderung an das gewünschte Bauteil können also entsprechende Faser-Klassen zum Beispiel was Steifigkeit und Festigkeit betrifft und auch angepasste Harze zum Einsatz kommen. Die große Bandbreite der FVK ist eine Herausforderung ans Engineering, aber auch gleichzeitig sein Vorteil gegenüber klassischen Ingenieurwerkstoffen. Der entscheidende Vorteil des CFK-Verbundwerkstoffs bleibt jedoch, dass er mechanische Eigenschaften aufweisen kann wie Stahl, sein Gewicht aber mit dem von Kunststoff vergleichbar ist. Das macht CFK so interessant für den gesamten Leichtbausektor. Die Zykluszeiten bei der Herstellung von CFK-Bauteilen sind um ein Vielfaches höher Dipl.-Ing. Gehrmann Und damit unter anderem für die Automobilindustrie? Gehrmann: Genau. Schauen Sie sich beispielsweise den Hybridbereich an. Eine der Herausforderungen dort ist es, die Balance zwischen dem immer noch hohen Batteriegewicht und dem Verbrauch, basierend auf dem Fahrzeuggewicht, zu finden. Weiterer Punkt: die drohenden Strafzahlungen im Rahmen der EU-Verordnung zur Verminderung der CO2-Emissionen. Hier ist der verstärkte Einsatz von Leichtbau auch durch Werkstoffe ein möglicher Zukunftsweg und eröffnet damit auch finanzielle Anreize für Hersteller und Kunden. Allerdings erfordert die Verwendung von CFK in der Automobilindustrie die weitergehende Automatisierbarkeit der Produktion, um die Anforderungen dieses Marktes erfüllen zu können. Die textilen Halbzeuge und die Aushärtung mit der Matrix müssen automatisiert durchgeführt werden und dafür ist ein gewaltiger Entwicklungsaufwand nötig. Es gibt momentan zwei Knackpunkte, was die Großserienproduktion betrifft: Erstens das Beherrschen des Werkstoffs schon in der Entwicklung. Nur durch die konsequente Nutzung des Potenzials der Composites können diese auch wirtschaftlich eingesetzt werden. Dazu gehört auch die Gewährleistung der Sicherheit. CFK verhält sich bei Krafteinwirkung anders als Metall. Metall verformt sich plastisch, CFK bricht schlagartig nimmt dabei aber viel mehr Energie auf als Metalle. Außerdem müssen sich die Hersteller verstärkt mit der Verbindungstechnik auseinandersetzen. Die Bauteile können nicht mehr punktuell geschweißt werden. Sie werden flächig verklebt. Das erfordert ein klinisch sauberes Umfeld in den Produktionshallen, wo die Schweißroboter durch Kleberoboter ersetzt werden. Zweitens die Taktzeiten. Zurzeit liegen die Zykluszeiten bei der Herstellung von CFK-Bauteilen bei zehn bis 20 Minuten und sind damit um ein Vielfaches höher als zum Beispiel beim Tiefziehen von Blechen. Das geht im Sekundentakt. Wie sieht es mit dem Recycling von CFK aus? Gehrmann: Je nach Matrixsystem im Verbund bleiben hier nicht viele Möglichkeiten: Das mechanisch beste Harz auf Epoxidbasis lässt sich quasi nur thermisch also durch Verbrennen recyceln. Die dabei zurückbleibenden Carbonfasern lassen sich jedoch als Kurzfasern hervorragend wieder für neue Bauteile verwenden. Thermoplastische Matrixsysteme lassen sich schreddern und unter Temperatur in eine neue Form bringen. Die mögliche Rückgewinnung der wertvollen Faser wird bei zunehmender Menge im Markt hier sicherlich noch viele neue Methoden entstehen lassen. Fotos: Structural Engineering Structural Engineering entwickelte eine Antriebswelle aus Faserverbundmaterial, den STARshaft. Zum Vergleich eine klassische Pkw-Antriebswelle aus Stahl mit Verzahnung und Tripode (Foto links). Das Foto in der Mitte zeigt die detaillierte Entwicklung des Konzeptes im CAD und deren Umsetzung zum Prototyp. Durch numerische Simulation erfolgt die Optimierung bereits lange vor dem Versuch (rechtes Foto). 20 tec2

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