AK Marketing Techniken. Fortschreibung der Referate

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1 AK Marketing Techniken Fortschreibung der Referate / in Köln / in Dreieich Externe Referate Qualitiy-function-Deployment QFD-Verfahren -Herr Riemer, Universität Bremen Nutzung der BfAI als Informationsquelle -Herr Borges, Köln Standort Deutschland Ist die mittelständische Industrie noch wettbewerbsfähig? - Dr. Fröhlich, Institut der Deutschen Wirtschaft Entscheider-Informations-Systeme (EIS) - Herr Winter, Tangent System Support, Hamburg Interne Referate/Workshops Basis für Marketing- Entscheidungen in der EG -Herr Kind, F + O Verpackungs-VO Elektronik-Schrott-VO -Herr Bellwinkel, F + O / in Frankfurt in Frankfurt in Frankfurt Die Kundenorientierung der Unternehmen der F + O-Branche -Frau Kemper, Universität Köln Welche Möglichkeiten bietet die Einschaltung einer Werbeagentur -Herr Wankum, WRW, Köln Elektronik-Schrott-Verordnung -Herr Schüller, Fa. Schüller, Nersingen Kundenorientierung/Kundenbindung - Bedeutung der Personalpolitik -Frau Krings, Meyer-Hentschel, Saarbr. - Total Customer Care der Schott-Grupp - Herr Böhm Ganzheitliches Marketing für mittelständische Unternehmen -Herr Denzel, Denzel + Partner, Ludwigsburg Direktmarketing: Kunden gewinnen, Kunden binden - Herr Ambiel, Gerardi, Pforzheim

2 in Frankfurt 04./ in Frankfurt Marketingkommunikation mit CD-Rom und CD-i - Herr Raab, Grundig Multimedia, Nürnberg Vertriebsinformationssysteme; Computer Aided Selling - Herr Schwetz, Fa. Schwetz, Karlsruhe Kundenportofolio-Management: Wertorientierte Segmentierung und Strategien - Dr. Joas, Mercer Management Consulting, München Marktführerschaft durch Spitzenservice - Dr. Spilker, Management of Strategic Resources, Köln Erfassung und Bewertung von Kundenzufriedenheit -Herr Honerlage, Dräger Verkaufstraining: Fitness für den Verkäufer -Herr Jürgens, Kindermann Welche Verteilung von Werbekosten sind im Investitionsgütermarkt sinnvoll -Frau Breuer, Turbo-Werk / in Oberkochen in Köln / in Bensheim Internet-Marketing - Frau Beumers, Deutscher Direktmarketing Verband Datenbankbasiertes Zielgruppenmarketing - Herr Ukas, Heins + Partner, Bielefeld Über das Telefon zum Kunden - Vertriebsoptimierung mit Tele-Medien-Service -Herr Niedrist, Frey & Linkenheil, Karlsruhe Steuerungssysteme im Marketing - Dr. Truckenmüller und Dr. Deja, LOGIKA Management, Stuttgart Einfluss des EURO auf den Marketing-Mix - Herr Dr. Schäffer, Dresdner Management Consulting, Frankfurt Messebeteiligung -Frau Breuer, Turbowerk Visuelle Präsentation in Konferenz, Tagung, Schulung -Herr Jürgens, Kindermann Innovationsmanagement als dauerhafter Prozess - Herr Fuchs, Rodenstock Absatzplanung-Instrumentarium zur Vertriebssteuerung -Herr Eidam, Endress+Hauser Erfolgsfaktor Logistik - Herr Buchtaleck, Leica Micros. Von der Absatzplanung zur Disposition - Herr Eidam, Endress+Hauser Einfache Potential- und Branchenanalyse -Herr Honerlage, Dräger Kundenorientierung der Industrie nicht nur im Vertrieb -Herr Pleithner, B +W Filterfabrik in Köln Internet bei Siemens Online Kommunikation als strategisches Marketinginstrument - Frau Loh und Herr Fürstenau, Siemens Werbewirkungskontrolle - Herr Schäfer, INRA Deutschland Eelctronic Commerce - Herr Neikes, ON! Kommunikation Kundenorientierung der Industrie nicht nur im Vertrieb -Herr Pleithner, B +W Filterfabrik Kundenbefragung: Erfahrungsaustausch und Tips - Herr Honerlage, Dräger

3 in Hanau EDV-unterstützte Marketing- und Verkaufssteuerung -Dr. R. Strauß, UpDate Marketing Service, Wiesbaden in Köln Sinn oder Unsinn von Incentive-Maßnahmen - Herr Rosenkranz, Team Connex, Böblingen Vom Verkäufer zum Erfolgsberater -Herr Dippe, Team Connex, Böblingen in Lübeck Aspekte einer erfolgreichen Ausstellungspolitik - Herr Dir, Messe-u.Congressberatung,Hamb. Europricing, - Herr Müller Dresdner Management Consult Frankfurt Kundenzufriedenheitsanalyse - Herr Honerlage, Dräger Werbemittelwirkung -Dr. Schulz, Heraeus Noblelight Messen -Herr Nüsse, MMM Projektmanagement - Herr Welling, MMM in Köln Vom Hersteller zum Dienstleister - Prof. Dr. Käßer-Pawelka, Berufsakademie Stuttgart Messen und Ausstellungen im Intermedienvergleich -Dr. Peter Neven GF AUMA, Köln in Berlin Wissensmanagement - F + O-Umfrage Wettbewerbsvorteile durch Innovations- und Wissensmanagement -Frau Dr. M. Weissenberger-Eibl, TU München Köln Multimediale Events - ein Mittel zur Kundenbindung -Herr Mario Langschwager, Lipp Multimedia Dresden - Herr Matthias Welling, MMM Knowledge Networking Wissensmanagement und dessen Umsetzung im Vertrieb Deutschland der Siemens AG -Frau Andrea Dora, Siemens AG Planegg Integrierte Kommunikation im Unternehmen -Frau Sylvia Knecht, Randstad Deutschland, Köln Rigorose Kundenorientierung - Bilanz und Perspektiven für das Marketing -Dr. Frank Dornach, Service Barometer Märkte erfolgreich erschließen durch effizientes Database-Marketing im Bereich business to business -Eric Heiliger, pan-adress Direktmarketing Wenn wir wüssten, was wir wissen! - Herr Waldi, Blanco Intranet bei Fa. Dr. Lange - Herr Oberdörster Vertiefung der externen Vortragsthemen mit den Referenten Kundenzufriedenheitsanalysen -Herr Honerlage, Dräger Safety Vertiefung der externen Vormittagsthemen

4 Köln Auslandsmarketing Stand und Erfolg angewandter Methodik -Ludger Rolfes, Lehrstuhl für Marketing, Universität Düsseldorf Auslandsadress-Management in der Praxis - Verfügbarkeit, Akzeptanz und Unterscheidungskriterien -Ralf Erker, Schober-Auslandsadressmarketing Andere Kulturen ins eigene Marketing aufnehmen - mit Verständnis und Integration fremde Märkte überzeugen. -Arno Lammerts, Universität Dortmund Zwischen Unbehagen und Bewunderung Einstellungen gegenüber deutschen Unternehmen und deren Aktivitäten im Ausland -Herr Oster, Bundesagentur für Außenwirtschaft -Herr Munoz, Berchtold GmbH, Tuttlingen Vertiefung des externen Themas Auslandsmarketing Systematische Produktionsentwicklung vom Kundenwunsch zur Produktdefinition -Herr Große-Bley, Inficon Absatzförderung durch Beteiligung an Auslandsmessen - Peter Kind, SPECTARIS Ilmenau Goethe stellt sich dem Assessmentcenter: Ein Widerspruch? Spezialisten oder Generalisten in Vertrieb und Marketing - Reinhard Honerlage, Dräger Safety AG - Harald Hartmann, SPECTARIS Gestaltung und Weiterentwicklung erfolgreicher Konzepte Wissenschaftliche Ausbildung für Marketing und Vertrieb -Jens Uwe Hess, TU Ilmenau Belastbarer als Kollegen von heute, aber keine Maschinen -Frank Ullmann, Ullmann & Partner, Düsseldorf Inzwischen blühen sie wieder auf... -Herr Siegemund, IHK Südthüringen, Suhl Köln Creating and Managing Brand Value. Markenentwicklung als Prozess - Walter Brecht, Interbrand Zintzmeyer & Lux Markenführung im industriellen Mittelstand - Herausforderung und Erfolgspotentiale -Günter Möller, hm+p Frankfurt Warum Lauda nicht fliegen kann - Chancen und Grenzen einer Marke -Dr. Gunther Wobser, LAUDA Dr. R. Wobser Positionierung der Marke bei Schmitz & Sö. -Herr Ingermann, Schmitz & Söhne, Wickede Vertiefung des externen Themas Ausbildung von Wirtschaftsingenieuren. Jeder Mitarbeiter als Mitglied der Geschäftsleitung -Reinhard Honerlage, Dräger Safety AG Verständnis: Vertrieb - Marketing - Produktion - Roswitha Hergenhan, Ilmvac Vertiefung des externen Themas Markenführung im industriellen Mittelstand Marken schützen Wo lohnt es sich? Wo lohnt es sich nicht? -Matthias Welling, MMM Emotionale Kundenbindung -Philipp Neumann, TAU Consult

5 Eberstadt bei Fa. Hirschmann Tuttlingen bei Martin Medizintechnik Oft wenig bekannte Erfolgsparameter: Wie aus dem Markenrecht eine Marketingstrategie gesichert wird RA Christian Weil, Patent- und Rechtsanwaltskanzlei Hübsch & Weil Köln Wie kann man den Wert einer Marke bestimmen? Sven Mussler, Pricewaterhouse Cooper, Frankf. Kundenzufriedenheit im Sinne von ISO Erfahrungen der DQS bei der Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen Referent: Hans-Peter Bonifer, Leiter Kundenbetreuung Medizinprodukte, DQS Kundenzufriedenheit - Fragen Sie sich eher, was für wenn wirklich verbessert werden muss! Referentin: Frau Professor Babette Dorner, FH Heilbronn Markenrecht Die Marke ist in letzter Konsequenz das Unterscheidungskriterium zwischen Wettbewerbern Matthias Welling, MMM Mitarbeiter schätzen, was ihre Kunden denken? Reinhard Honerlage, Dräger Safety AG Am Beispiel der Firma LAUDA Dr. Carsten Persner, LAUDA Problemlösung bei der Umsetzung von Befragungsprojekten Reinhard Honerlage, Dräger Safety AG Potsdam bei der Deutschen Post Grundlagen des Direktmarketing Was ist Direktmarketing? Wann ist ein Mailing erfolgreich? Was kann man tun, damit ein Werbemittel gelesen wird? Wie kann die Anzahl der Reaktionen erhöht werden?... Referent: Torsten Unger, Consultant, Deutsche Post AG, Potsdam Neue Medien in der Unternehmenskommunikation. Ein Fass ohne Boden? Kommunikations- und Informationsaspekte Kunden gewinnen, Kunden erhalten Erfolge messen Referent: Alexander Babing, Geschäftsführer, webraumfahrer.com, Berlin. Vom Jungstar zum Ensemblemitglied: Online Marktforschung im Methodenmix Die Rolle der Online Marktforschung im Methodenmix Der Weg nach Hollywood: Was fehlt noch zum Karrieresprung? Die Kritiken am Ende Holger Geißler, Senior Manager, psychonomics AG, Köln

6 Wedel bei Möller Wedel 6 Wettbewerbsverstöße B2B - Absatzförderung und Direktmarketing im Lichte des neuen Wettbewerbsrechts" Referent: Peter Brammen, Geschäftsführer, Wettbewerbszentrale, Hamburg Systematische Erfassung der Wettbewerber statt Schockerlebnis Moderne Marketingmethodik sichert die Strategien im Markt ab Definition des Wettbewerbs, eine strategische Notwendigkeit Customer Touch Points als Sensoren Methoden und Motivatoren für die Informationsgewinnung Strukturierte Aufbereitung und Auswertung als Entscheidungsgrundlage Effizienz in der Marktforschung auch mit kleinem Budget Referent: Michael R. Weber, Geschäftsführer, MarketingAkademie, Hamburg.

7 Gera bei Askion Kundenbindung (als Marketinginstrument in Investitionsgütermärkten Referent: Dr. Wendelin Müller, Droege & Comp., Hamburg Kundenbindung - ein Paradigmenwechsel im Marketing Kundenbindung in Investitionsgüterunternehmen - Status Kundenbindung umsetzen - Erfolgsfaktoren Kundenbindung programmatisch institutionalisieren - Servicestrategien Herausragende Kundenbindung durch die Schaffung von Mehrwert Referent: Herr Ralph Gimbel, Geschäftsführer PROFIL PR & Werbeagentur, Erfurt Nur wer seinen Kunden kennt, kann ihm etwas bieten. Vor jeder Kundenbindungsmaßnahme ist es wichtig, die Bedürfnisse seiner Kunden genau auszuloten.. Praxisbeispiel Schulungszentrum kontra intelligente Broschüre. Wie ein Unternehmen mit Millionenaufwand versucht hat, seine Händler zu qualifizieren und wie eine kleine Broschüre eines Wettbewerbers eine bessere Kundenbindung zur Folge hatte. Marketing von Anwenderschulungen Rainhard Honerlage, Draeger Safety Herausforderungen bei der Einführung eines internetbasierten Kundenbindungsprogramms im B to B Bereich Referent: Herr Dr. Axel Jahns, Eppendorf AG, Hamburg

8 Mönchengladbach bei Hoya Lens Nachhaltigkeit eines zielorientierten Marketing Controlling - Welche Möglichkeiten existieren, die Marketingziele zu gewichten, Vergleiche anzustrengen und sogar Zeit zu sparen Referent: Herr Rainer Ziegler, RAVINIA GmbH, Mönchengladbach Warum B2B Werbung anders als B2C Werbung funktioniert: Erkenntnisse und Beispiele aus der Pharma-Marktforschung Referent: Herr Evgeny Zlatkovsky, DocCheck Medical Services GmbH, Köln Da geht noch was oder der lohnende Stress nach dem Zusammenpacken - Bedarfsanalysen, Erfolgskontrolle und wirksame Nachbereitung bestimmen den nächsten Messeauftritt Referentin: Frau Claudia Sixl, Messe München GmbH Bad Kreuznach bei Jos. Schneider Hasen träumen immer davon, Igel zu sein Steigerung der Markt- und Wettbewerbsposition durch systematische Wettbewerbsbeobachtung Referent: Herr Professor Dr. Martin Michelson, Hochschule Darmstadt Kenne dich selbst und Deine Gegner Differenzierte Umsetzung des eigenen Leistungsprofils auf der Basis wichtiger Konkurrenzbezogener Daten bestimmt den Markterfolg Referent: Herr Johannes Deltl, Evalueserve, Berlin Drei Firmenbeiträge (Askion, Dräger Safety, Eppendorf) zum Thema Konkurrenzforschung in den Mitgliedsunternehmen Ertragreiche Fischzüge im Weltmeer der Nachrichten Nutzungsmöglichkeiten intelligenter Datenbanken für die individuelle oder kontinuierliche Wettbewerbsbeobachtung Referent: Herr Matthias Hoffmann; Factiva, Dow Jones News GmbH, Frankfurt

9 Mainz bei Schott Thema: Marketing vs. Vertrieb Gemeinsame Ziele, seltsame Koexistenz und manche Missverständnisse trotz so vieler Erfolgsgeschichten Marketing und Vertrieb das geniale Duo Referentin: Kerstin Weihe, Deutsches Institut für Marketing, Köln Organigramme sind immer nur die halbe Wahrheit. Wie sich Unternehmen personalpolitisch aufstellen, um erkannte Schnittstellen zwischen Marketing und Vertrieb gut aufzulösen Rüdiger Booz, Principal, Kienbaum, Düsseldorf ZweiFirmenbeiträge (Berliner Glas und Schott)) zum Thema Marketing vs. Vertrieb in Mitgliedsunternehmen Workshop ICH: Marketing - DU: Vertrieb, aber WIR: ein Unternehmen ein Unternehmen Mit interaktiven Formen spielerisch die Absichten, Interessen und Verantwortlichkeiten starrer Funktionen offenlegen und verändern Moderator: Michael René Weber, MarketingAkademie Hamburg Fürth bei Laservision Thema: Lichtungen im Globalisierungsdschungel Globalisierung, Glokalisierung was ist für uns wichtig Referent: Michael Richter, Seekirch Millenium Marketing was zeitgenössische Marketingkommunikation leisten muss. Referent: Patric Weiler, 7th SENSE Communication, München Wie das Marketing die Werbung und das Marketing verändert Referent: Dieter Schneider, Buena la Vista AG; Würzburg

10 Wetzlar bei Leica Microsystems 10 Wissen, was Kunden wünschen mit CRM den Vertrieb optimieren Referent: Lars Zimmermann, kommunikationsoptimierer.de, Salzgitter, Live Communication statt Jäger und Sammler nachhaltige Alternativen zum Auslaufmodell Messe Theo Grassl, Angel on Horseback, München) Markterfolg durch Aufbau einer starken Markenidentität im industriellen Mittelstand Günter Moeller, hm+p, München) Ihre Webseite als Visitenkarte - Erfolgsfaktoren für Ihre Kundenkontakte im www Dr. Kerstin Weihe, Deutsches Institut für Marketing, Köln) Bad Wildbad bei Prontor In schwierigen Zeiten erfolgreich Märkte erschließen Erfolgskritische Rollen und Kompetenzen, Hans Ochmann, Kienbaum Die Kaufentscheidung findet im Kopf statt - Mit gezielter Marketingstrategie in eine erfolgreiche Zukunft Harry Maskallis, appeal advertising GmbH Aufbau kurz-und langfristiger Wettbewerbsvorteile über den Marketing-Mix; Customer Lifetime Value, Hans Walter Fuchs, MarketingAkademie Hamburg

11 Lauda bei Lauda Thema: Unberechenbare Kunden, intensiver Wettbewerb, stabile Marken - Unternehmensidentifikation gibt Orientierung Der erste Eindruck entscheidet Firmenstatements Manch ein Produkt ist nur deshalb erklärungsbedürftig, weil es keine Marke ist Jesse Meyer-Arndt; Friends of Brands, Hamburg Leica-Microsystems Neue Markenvisionen Ralf Niggemann, Optik Netz Wetzlar Employer Branding: Wunderwaffe oder Hype? Dieter Schneider, Buena la Vista AG, Würzburg Lübeck bei Dräger Thema: Entwicklungen wollen doch vermarktet werden Innovationen als Input im Marketing Innovationsmanagement zwischen Zufall und Planung Firmenstatements Den Kunden das Ohr leihen und dem Wettbewerb die Stirn bieten Jörg Steuer, Dräger Safety AG & Co. KGaA Immer die neueste Technik? Von radikalen Innovationen und stetigen Entwicklungen Benjamin Teufel, Fraunhofer ISI, Karlsruhe Wanted Design gibt dem Inhalt erst seine wertvolle Kontur Katrin Wellmann, echtform, Rösrath Wie tickt mein Kunde? Qualitative Marktforschung im B2B Bereich Claudia Buschkamp; GfK Innovationsführerschaft und robuste Innovationsstrategien Benjamin Teufel, Fraunhofer ISI, Karlsruhe Mit Erfolgsgeschichten begeistern - Storytelling Dr. Sonja Beer, Hamburg

12 Wangen bei Waldner Thema: Wie Marketing immer den richtigen Weg von spontaner Emotion zu kontrollierten Kundenreaktionen finden und beschreiten kann Vorstellung der Ergebnisse der Verbands- Umfrage Emotionen im Marketing Pointierter Zauber dient nur dem Vertrauen in unsere Technikwelt Beispiele aus SPECTARIS- Mitgliedsunternehmen Begeisterungsfaktoren: Show Biz, Eventcharakter im Dauereinsatz Marco Scherer, MARKENREISE GmbH, Berlin Emotion im B2B Marketing: Lohnende Umwege. Und Rückwege. Refere Gottlieb Schalberger, Leonhardt & Kern Werbeagentur GmbH, Stuttgart Emotionen wecken mit Marketing und Vertrieb Michael René Weber, MarketingAkademie Hamburg Authentische, emotionale Markenkommunikation im B-to-B Umfeld Michael Fischer, FISCHER & FRIENDS, WERBEAGENTUR GMBH; Bad Mergentheim Ergebnisse erzielen mit Erlebnissen für Kunden Michael René Weber, MarketingAkademie Hamburg Kopf und Bauch: die wichtigsten Rezeptoren der Kunden Gottlieb Schalberger, Leonhardt & Kern Werbeagentur GmbH, Stuttgart

13 Berlin im HHI Thema: Marke als Wegweiser für wichtige Entscheidungen im Unternehmen Beispiele aus den SPECTARIS- Mitgliedsunternehmen, die zeigen, wie diese mit dem Thema Marke umgehen Markenwerte ab Werk Mit markantem Profil zu mehr Profit Karsten Kilian, Markenlexikon.com, Lauda- Königshofen Markenidentität in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jens Hofmayer, SCHÜTZ BRANDCOM, Berlin Die Marke als Erfolgsfaktor warum Markenschutz für ein Unternehmen wichtig ist Markus von Fuchs, SKW Schwarz Rechtsanwälte, Berlin Emotion im B2B Marketing: Lohnende Umwege. Und Rückwege. Refere Gottlieb Schalberger, Leonhardt & Kern Werbeagentur GmbH, Stuttgart Mitarbeiter als Markenbotschafter Wirksame Verankerung der Markenwerte im Unternehmen Karsten Kilian, Markenlexikon.com, Lauda- Königshofen Entwicklung einer erfolgreichen PR- Strategie anhand eines fiktiven Produktes / einer fiktiven Marke Jens Hofmayer, Paul Nowak, SCHÜTZ BRANDCOM Durch den Spiegel und wieder zurück Reinhard Honerlage, Drägerwerk AG

14 Bamberg bei Rupp+Hubrach Thema: Kundenreaktionen, die uns nicht gefallen Beschwerden an unser Unternehmen und der Umgang damit Beispiele aus den SPECTARIS- Mitgliedsunternehmen Verwandeln Sie Beschwerden in Markenbotschaften Ekkehard Schmider, B2B Brand Consulting, München Beschwerden messbar machen - die richtige Umfrage erhöht Ihr Markenkapital Anja Galanis, B2B Brand Consulting, München Shit(storm) happens! Krisen-PR und soziale Medien Dr. Kerstin Hoffmann, Kommunikationsberaterin, Tönisvorst Beschwerde-Management Ekkehard Schmider, B2B Brand Consulting, München zurück Wie konzipieren Sie Ihren Fragebogen? Anja Galanis, B2B Brand Consulting, München Shit(storm) happens! Krisen-PR und soziale Medien Dr. Kerstin Hoffmann, Unternehmenskommunikation, Tönisvorst

15 Müllheim bei Hellma Thema: Der Verstand ist leider oft nur die Nummer Zwei im Spiel Wie Kontakterfolge als Ergebnis von Emotionen alltäglicher Bildersprache und interessanter Leistungsvermittlung entstehen Praktisch mit Neuromarketing, Bildern und Erstkontakten umgehen Beispiele aus den SPECTARIS- Mitgliedsunternehmen Unterbewusst erfolgreich! Neuromarketing als strategischer Hintergrund und seine Anwendung im modernen Marketing- und Vertriebsgeschäft. Referent: Christian Seifert, avenit AG, Offenburg Ganz plötzlich: im Aufzug, an der Hotelbar oder auf der Strasse Der Elevator Pitch die emotionale Kurzpräsentation Referent: Joachim Skambraks, Mr. Elevator Pitch, München Neuromarketing im B2B Privat und geschäftlich mit Neuro- Linguistische Programmieren (NLP) erfolgreicher sein Der Elevator Pitch die emotionale Kurzpräsentation And the Oscar goes to... Film und Animation: Wie wir Informationen mit Emotionen verbinden (Schwerpunkt: Technische Produkte und Vorgänge filmisch erfahrbar machen) Referent: Dr. Georg Betz, gebrüderbetz, Berlin Storyboard-Workshop mit Schwerpunkt Produktfilm

16 April 2013 Berlin bei Frank Optic Marktbeobachtung als wichtige Grundlage oder letzte Chance Wie ein erfolgreiches Zusammenspiel von Beobachtungstools und Kennzahlen Ansprüche im Marketing erfüllen kann Wie Markt- und Wettbewerbsbeobachtung mit Bordmitteln geht Beispiele aus den SPECTARIS- Mitgliedsunternehmen Professionelle Marktbeobachtung mit kleinem Budget Die 10 wichtigsten Quellen und Methoden zur Ermittlung aktueller und zukünftiger Bedarfe Ihrer Kunden MarketingAkademie Hamburg Systematische und professionelle Wettbewerbsbeobachtung Von Zufallstreffern zum Frühwarnsystem Andreas Romppel, konkurrenzberater.de, Wiesbaden Grobkonzept zum Aufbau eigener Marktbeobachtungsverfahren: Handlungsfelder identifizieren, relevante Märkte abgrenzen, Informationsspektrum definieren, Marktbeobachtungsverfahren auswählen Durchführung eines Ad-hoc- Projektes mit Bordmitteln: Quellen finden, Kontakte identifizieren, Informationen heraus kitzeln Benchmarking von den Besten lernen es besser zu machen! Michael Grau, Leiter Deutsches Benchmarking Zentrum (DBZ), Berlin Interne Analyse - den Benchmarking-Partnern die richtigen Fragen stellen!

17 Oktober 2013 Jena bei Jenoptik Internationales Marketing als Anspruch im 21. Jahrhundert Wie Kommunikation, Maßnahmen und eigene Ziele sich so ordnen lassen, dass nur da angepasst und verändert wird, wo es nötig ist. Für uns ist Internationales Marketing alltägliche Herausforderung Wie wir in der weltweiten Organisation die Übersicht behalten Beispiele aus den SPECTARIS- Mitgliedsunternehmen Eine Marke oder Zweiklassengesellschaft? Wie man im Spannungsfeld von Zentrale und Regionen erfolgreich Global Business Communication betreiben kann. Thorsten Hauf, RTS Rieger Team, Leinfelden- Echterdingen Internationale Implementierung von Kommunikation Grobkonzept. Knackpunkte und Anforderungen identifizieren, Eckpunkte für eine Internationalisierungsstrategie entwickeln, Ansätze für Regeln, Prozesse und Tools erarbeiten Sternzeiten, Digitale Feuerwerke. Doch geht nicht alles gleich los Wie man internationale Zusammenarbeit planen und verbessern könnte Alejandro Palacios-Tovar, Executive Director, conttigo, Stuttgart Jack Skysegel und 80 Anschlussreisen im Universum der Kennzahl- Anwendungen komplexer internationaler Loyalitätsstudien heute Zufriedenheitsforschung als Verbindungselement und Anspruch für ganz unterschiedliche Unternehmensbereiche Reinhard Honerlage, Drägerwerk AG, Lübeck Märkte erschließen wie dahoam. Grobkonzept zum Aufbau eines interkulturellen Marketingkonzepts, Das Tempo und die Kultur fremder Märkte integrieren. Rollenspiel Umsetzung globaler Kundenstudien Workshop zur Organisation internationaler Kundenbefragungen als Treiber und Regulativ der Strategiewelt im Unternehmen (Gruppenarbeit, Reflexion)

18 April 2014 Duderstadt bei ottobock Strategisches Kontaktmanagement als Wertschöpfung Kontaktmanagement im Unternehmen Wie wir uns (kontinuierlich) mit Kontakten auseinandersetzen Beispiele aus den SPECTARIS- Mitgliedsunternehmen Inbound Marketing durch relevante Inhalte systematisch Interessenten identifizieren Die Wertewelt der Zielgruppen im Fokus Sprache, Content und Storytelling als Erfolgsmotor Inbound Marketing Hoch emotional und doch extrem technisch Glauben Sie niemandem, der behauptet, dass Inbound Marketing günstig ist Erarbeitung eines Basiskonzepts für ein effektives Inbound- Marketing René Kammermeier, weiskind Werbeagentur, Augsburg Boris Wollny, Explido, Augsburg Lead Management Leads sind die Goldmine Ihres Unternehmens In 4 Stufen zu einem Integriertem Lead Management Planung Daten Analyse Lead Generierung und Qualifizierung Übergabe an den Vertrieb Isolde Fischer, DemandGen AG, München Rechtliche Hürden im modernen Marketing Welche rechtlichen Vorgaben müssen Unternehmen beachten datenschutzrechtliche Vorgaben wettbewerbsrechtliche Vorgaben Einsatz von externen Dienstleistern im Zusammenhang mit der Analyse und der Nutzung von Daten Wie definiere ich einen Lead- Management Prozess Don t Panic! Inbound Marketing und Leadmanagement rechtskonform gestalten Nikolaus Bertermann, Rechtsanwalt, SKW Schwarz,

19 Oktober Wertheim bei Vacuubrand Auf der Suche nach dem wahren Kundennutzen Wahrgenommene Produktwerte als Wegbegleiter und Orientierung zwischen Preisen, Services und Wettbewerb Kundennutzen steigern mit Service mehr erreichen?! Müssen Services Zusatzkosten verursachen? Sollten Service und Vertrieb kooperieren? Wie wird der wahrgenommene Produktwert beeinflusst? Kundennutzen steigern mit Service mehr erreichen?! Michael R. Weber, MarketingAkademie Hamburg Vertriebsunterstützende Apps Den Vertrieb heute fit für die Zukunft machen Das digital unterstützte Verkaufsgespräch: flexibel, persönlich und anschaulich Immer auf dem neuesten Stand Distribution via Marketing-Cloud Eine Präsentation optimiert für alle mobilen Geräte Konzept für effektiven Marketing- Vertrieb Prozess Markus Krämer, Desiion, Ludwigsburg

20 April Oelde bei Haver & Boecker Marke auf dem Prüfstand Wer macht eigentlich Marken? Abgrenzung der Begriffe Employer Branding vs. Internal Branding Ziele und Zielsetzung beim Internal Branding Welchen Einfluss hat das Mitarbeiter- Marketing auf den Unternehmenserfolg? Markenmacher! Für die allerbeste Imagekampagne sorgen Ihre Mitarbeiter Olaf Arns, Welke Consulting, Siegen Employer Branding Hot or not? Was ist Employer Branding? Warum Employer Branding? Kann man eine Produktmarke auch als Arbeitgebermarke nutzen? (Gemeinsamkeiten, Unterschiede) Workshop/Diskussion Wir sind nicht Audi. Können wir trotzdem als Arbeitgeber sexy sein? Yara Schiller, Kienbaum Communications, Gummersbach Beispiel: SCHOTT AG Von der Markenidentität zur Markenpositionierung und kreativen Umsetzung Verzahnung von Image-, Produkt-, Employer- und interner Kommunikation Marken Positionierung Die harte Arbeit vor den bunten Bildern Anja Dietze, SCHOTT, Mainz

Die Tagung findet auf Einladung der Firma Ottobock am Dienstag, den 29. April 2014 in Duderstadt statt.

Die Tagung findet auf Einladung der Firma Ottobock am Dienstag, den 29. April 2014 in Duderstadt statt. Harald Hartmann Werderscher Markt 15 D-10117 Berlin Fon +49 (0)30 41 40 21-19 Fax +49 (0)30 41 40 21-33 www.spectaris.de Einladung zur Frühjahrstagung Marketing und Kommunikation Verband der Hightech-Industrie

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