ACCESS. IT-Lösungen für Unternehmen. Anforderung Nutzen Kosten MAXDATA 3

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1 ACCESS IT-Lösungen für Unternehmen Anforderung Nutzen Kosten 3

2 Editorial Herzlich Willkommen bei Sie kennen als international aktiven Produzenten von hochwertiger Hardware. Mehr noch: Wir unterstützen Sie als starker Partner auch bei der Realisierung von IT-Lösungen für Unternehmen. Mit unserem neuen Katalog wollen wir Sie auf aktuelle Entwicklungen und unsere Angebote in diesem Bereich aufmerksam machen. Ob es sich um die Speicherkonsolidierung mit Hilfe von Storage-Lösungen, die Sicherung der Hochverfügbarkeit, den Einsatz der Blade-Technologie, das Server-based Computing mit Thin Clients oder Wireless LANs geht in diesem Katalog finden Sie zahlreiche Anregungen für intelligente IT-Lösungen, die bei Ihnen Kosten sparen und Prozesse optimieren. Die vorgestellten Lösungen sind dabei als Beispiele zu verstehen. Denn je nach dem individuellen Bedarf liefert jede gewünschte Konfiguration. Die angeführten Preise verstehen sich dabei allerdings nur als Orientierungswerte, da sie jeweils von der konkreten Konfiguration abhängig sind. In diesem Katalog widmen wir uns den genauen Anforderungsprofilen der einzelnen Lösungen, beleuchten praxisbezogen deren Nutzen und zeigen beispielhaft auf, mit welchen Kosten sie verbunden sind. In den vergangenen Monaten hat sich in der IT-Branche einiges getan und zahlreiche Entwicklungen sind heute marktreif. Wir wollen Sie mit dieser neuen Publikation darüber auf dem Laufenden halten und Sie so in Ihrer Arbeit optimal unterstützen. Viel Spaß beim Lesen und Blättern wünscht Ihnen Kai-Uwe Lampatz, Geschäftsführung So funktioniert dieser Katalog: Damit Sie die in diesem Katalog vorgestellten Lösungen schnell erfassen können, haben wir eine übersichtliche Struktur gewählt und immer wiederkehrende Symbole für Anforderung, Nutzen und Kosten eingeführt. Damit finden Sie sich auf einen Blick zurecht. Alle fett und kursiv geschriebenen Begriffe werden zudem in einem Glossar auf den Seiten 40/41 ausführlich erklärt. Anforderung Nutzen Kosten 2 03/2004

3 Inhaltsverzeichnis Inhalt SPEICHERLÖSUNGEN... 4 Speicherkonsolidierung durch SAN...5 Der Einstieg in das SAN...7 Speicherkonsolidierung durch NAS...9 NAS und SAN ACCESS BACKUP & RECOVERY Lokales Backup...13 Backup & Recovery im LAN...14 Backup & Recovery mit SAN...15 HOCHVERFÜGBARKEIT / CLUSTER Lösungen mit Fibre-Channel-Cluster...17 Fibre-Channel-Cluster-Lösung...18 BLADE-TECHNOLOGIE Serverkonsolidierung durch Blade-Technologie...19 SERVER-BASED COMPUTING Alle Vorteile auf einen Blick...21 Lösungen als Basis...22 Thin Clients versus PCs...23 PC-MANAGEMENT Die Lösung mit...25 WIRELESS COMMUNICATION Personal Area-Network (PAN)...26 Wireless Local-Area-Networks (WLAN)...27 Wireless LAN mit...28 Produkte Technologiepartner Glossar Support /2004 3

4 Speicherlösungen SPEICHERLÖSUNGEN Storage Area Networks: Die Zukunft beginnt jetzt SAN, NAS und DAS sind die Schlagwörter, die zur Zeit die IT-Speicherwelt dominieren. Nur sind oftmals Bedeutung und Vorteile dieser neuen Technologien unklar. bietet hierzu Lösungen und Kompetenz, mit der Sie Ihre Hardwarelandschaften wirtschaftlich optimal ausrichten und nutzen können. Speicherformen Alle Dateien, die auf einem Computer erstellt werden, benötigen Platz. Wieviel Platz genau, hängt vor allem von der Art der Dokumente ab. Da die unterschiedlichen Speichermedien eines Computers nur begrenzt Kapazitäten bereit stellen können, sind zukunftsweisende Speichertechnologien für gesamte Netzwerke die Lösung. Konventionelle Speicherformen Man unterscheidet prinzipiell primäre, sekundäre und tertiäre Speicher. In einem primären Speicher gehen alle Daten verloren, sobald die Stromzufuhr unterbrochen wird. Beispiele dafür sind der Arbeitsspeicher und der Pufferspeicher (Cache). Zur permanenten Speicherung ist daher ein sekundärer Speicher zum Beispiel die Festplatte notwendig, der eine dauerhafte Speicherung ermöglicht. Verschiedene Aspekte wie Datensicherheit, Datenvolumen, Transport oder Archivierung lassen es jedoch sinnvoll erscheinen, Daten auf externen Speichermedien zu archivieren. Diese so genannten tertiären Speicher sind etwa CD-ROMs, DVDs oder Magnetbänder. Alle drei Speichermedien sind an den jeweiligen Arbeitsplatz gekoppelt und entsprechend dezentrale Lösungen. In Bezug auf Server versteht man unter dezentralen Lösungen die direkte Zuordnung eines Festplattensubsystems zu einem Server. Unter der Bezeichnung DAS (Direct Attached Storage) ist der Speicher ein integraler Bestandteil des Servers und mit seiner Rechenleistung verknüpft. Wird mehr Plattenkapazität benötigt, muss das Fassungsvermögen des Servers ausgebaut werden. Die steigende Datenflut und die wachsenden Ansprüche an die Datensicherheit fordern nun neue Technologien, die das gesamte Netzwerk einbeziehen. Konsolidierter Speicher Konsolidierte Speicher beseitigen das Problem, das an einem Server lokal verfügbare Speicherkapazitäten (DAS) für andere Server im Netzwerk nicht nutzbar sind. Anders als zeit- und kostenintensive dezentrale Speicherstrukturen bringen konsolidierte Speicher einen Schub an Produktivität und Leistungsfähigkeit. Zentral verwaltet, stehen Informationen schneller, sicherer und unternehmensweit zur Verfügung. Und das unabhängig von Zeit und Raum. Ressourcen werden optimal ausgelastet, Reaktionszeiten verkürzt. Das Einsparpotenzial konsolidierter Speicher liegt auf der Hand. Beispiele für konsolidierte Speicher sind SAN- oder NAS-Infrastrukturen. 4 03/2004

5 Speicherkonsolidierung durch SAN: weniger Verwaltung mehr Rentabilität SAN Was ist ein SAN? Ein SAN (Storage-Area-Network) ist eine Netzwerk-Infrastruktur, die über Hochgeschwindigkeitskabel und Schaltstellen alle Server mit zentralen Speichergeräten verbindet. SAN ist ein eigens aufgebautes Speichernetzwerk, das keine zusätzliche Belastung des LANs (Local Area-Network) hervorruft. ACCESS Erhöhung der Kapazitäten und der Performance Die Vorteile einer solchen Konsolidierung zeigen sich in einer wesentlich effektiveren Verwertung des Speicherplatzes: Durch SAN lässt sich die Ausnutzung der Speichermedien und Festplattengeräte um rund zwei Drittel steigern. So können Ausgaben für die Hardware und ihre Instandhaltung verringert sowie die Kosten für Softwarelizenzen und Energie gesenkt werden. Des Weiteren bietet ein SAN eine deutlich höhere Performance als übliche Lösungen. Aber nicht nur das. Die Vorzüge eines SANs zeigen sich auch und vor allem in einer erheblich vereinfachten Administration. Konsolidierung senkt Personalkosten Da die Speicherkapazitäten im Storage-Area-Network zentral verwaltet werden, verringert sich der Personalbedarf erheblich und das, obwohl die Anzahl an Speicherressourcen steigt. Wie attraktiv dieser Effekt ist, zeigt sich unter anderem darin, dass mehr als die Hälfte der bei der Speicherverwaltung anfallenden Kosten Personalkosten sind. Ein schlagendes Argument für den Einsatz eines SANs. Die Vorteile der Konsolidierung durch SAN im Überblick: Reduzierung der TCO (Total Cost of Ownership) Senkung der Administrationskosten um bis zu 50% Senkung der Personalkosten Keine Belastung des LAN (Local Area-Network) 03/2004 5

6 SAN Komponenten eines SANs Neben einer besseren Leistung und Performance verringert die Speicherkonsolidierung innerhalb eines SANs die betrieblichen Gesamtkosten in hohem Maße. 6 03/2004

7 Der Einstieg in das SAN SAN Mit einer von vorkonfigurierten Lösung schaffen Sie den Einstieg in die Welt des SANs unkompliziert und schnell. Ohne langwierige Vorarbeiten kann ein SAN-Experte eine komplette Hardwarelandschaft vor Ort installieren. Alle Komponenten sind aufeinander abgestimmt und die Lösung ist problemlos erweiterbar und zu gängigen Softwarepaketen kompatibel. ACCESS Mindestkomponenten: Zwei PLATINUM 2210R Ein Fibre-Channel-Switch, Brocade 3200 Zwei Fibre-Channel Qlogic HBA Eine HDS 9531 Storage-Einheit , * PLATINUM 7210R Vorteile der Lösung für den Einstieg Schnelle und unkomplizierte Installation Leichte Skalierbarkeit Kurzer ROI (Return-on-Investment) Hohe Performance 03/2004 Produktdetails finden Sie ab Seite 30. 7

8 SAN SAN-Skalierung von der Einstiegs- bis zur High-End-Lösung Server für höchste Rechenleistung auf geringstem Raum PLATINUM 1510R Server für große Abteilungen PLATINUM 2210R Leistungsfähige, redundante Business-Server PLATINUM 5210R SAN-Lösungen müssen skalierbar sein Die Performance eines SANs ist abhängig von den Kapazitäten der Storage-Einheit und der Server. Für kleinere Netzwerke reicht zum Beispiel eine HDS 9531V aus. Kapazitäten bis zu 32 TB können beispielsweise mit einer HDS Thunder 9570 erreicht werden. Die Auswahl der Serversysteme hängt von der Anwendung ab. Wir beraten sie gerne. High-End-Server für Hochverfügbarkeitslösungen PLATINUM 7210R Umfragen zufolge ergeben sich messbare Vorteile für Ihr Unternehmen PLATINUM 7210R 47% der TCO von dezentralen Speicherlösungen sind Personalkosten. Dies lässt sich mit einer SAN-Lösung auf 12% reduzieren. (MCKinsey & Merrill Lynch, Umfragen 2001) Bei 57% aller SAN-Installationen ist ein ROI bereits nach 24 Monaten erreicht. (META Group Deutschland, Storage Networks Studie Deutschland, 2002) Die verwaltete Speicherkapazität pro Administrator für klassische dezentrale Speicherlösungen beträgt derzeit etwa 1.25 TB. Dieser Wert lässt sich durch die Implementierung einer SAN-Lösung fast verzehnfachen. (META Group Deutschland, Storage Networks Studie Deutschland, 02) 8 03/2004

9 Speicherkonsolidierung durch NAS: preiswerte Speicherintelligenz NAS Wer seine Speicherressourcen effizient und preisgünstig optimieren will, für den ist das NAS (Network Attached Storage) eine attraktive Lösung. Ausgestattet mit einem Prozessor und einem Betriebssystem, Festplatten in einem RAID-Verbund und einer performanten Netzwerkkarte stellt der NAS-Server Applikationen einen kostengünstigen Hochgeschwindigkeitsspeicher mit erheblichen Kapazitäten zur Verfügung. Unkompliziert und flexibel Vor allem kleinere und mittlere Betriebe, aber auch größere Abteilungen können mit dieser Technik ihr Speichervolumen besonders unkompliziert ausbauen. Denn obwohl NAS-Systeme ebenso wie SAN (Storage-Area-Networks) den Speicher vom jeweiligen Server trennen, werden sie anders als SAN- Einrichtungen direkt an das lokale Netzwerk angeschlossen. Auf Grund dieser Anordnung ermöglichen NAS-Systeme die schnelle Erweiterung partiell benötigten Speicherplatzes jedoch ohne die bestehende Client/Server-Architektur zu verändern. Zudem sind NAS-Installationen in heterogenen Betriebssystemumgebungen problemlos einsetzbar. Typische Anwendungen sind File- und Print Services. ACCESS In einer typischen NAS-Infrastruktur wird der NAS- Server an das LAN angeschlossen. PLATINUM 3200R PLATINUM 2200R 03/2004 9

10 Storage Area Networks: Die Zukunft beginnt jetzt NAS NAS mit Der PLATINUM NAS 2000R Der PLATINUM NAS 2000R basiert auf dem neuen Microsoft Windows Storage Server Mit dem System wird eine einfache und flexible Lösung für alle Erfordernisse einer modernen Speicherstruktur geboten. Auf diese Weise reagiert auf den Bedarf von Unternehmen an Speicherkonsolidierung, vereinfachtem Management und niedrigen Betriebskosten. Der PLATINUM NAS 2000R lässt sich in fünf bis zehn Minuten mit einem Browser konfigurieren und in das Netzwerk integrieren. Die NAS-Lösung ist nicht nur als Verteilerzentrale in einem Netzwerk einsetzbar, sondern auch als Stand-alone-Lösung nutzbar. Der Hochgeschwindigkeitsspeicher für kleine und mittlere Betriebe PLATINUM NAS 2000R Vorteile eines Network Attached Storage: Hohe Investitionssicherheit Optimale Erweiterbarkeit Niedrige Anschaffungs- und Betriebskosten Einfache, zentralisierte Administration Lässt sich in jede IT-Umgebung integrieren 3.799, * Ergänzende Technik SAN und NAS Dass sich NASund SAN-Technik nicht ausschliessen, sondern hervorragend ergänzen können, zeigt die Skalierbarkeit. So können kleinere Unternehmen mit einem NAS starten und bei wachsenden Anforderungen das NAS in ein SAN integrieren. Aber auch ohne die Kombination mit einem SAN überzeugen die Vorteile eines Network Attached Storage unmittelbar. Mindestkomponenten: PLATINUM NAS 2000R, mit 1x 250 GB 10 03/2004 Produktdetails finden Sie ab Seite 30.

11 NAS und SAN NAS und SAN Network Attached Storage NAS Storage Area Network SAN ACCESS Hardware- landschaft Spezialisierter NAS-Server, der einen Service für Netzwerkdaten und Speicher für Clients und Server anbietet. Speichermedium wird direkt über LAN oder WAN erreicht. Es gibt eine eigene Hardware- Landschaft, die aus Servern, Fibre- Channel-Switches und Speicherhardware besteht. Das LAN oder WAN werden nicht belastet. Applikationen Ideal geeignet für File Service und Client Storage Ideal geeignet für unternehmensübergreifende Application Server Storage. Datenübertragung Via LAN und WAN Via SAN und Server zum LAN oder WAN über Fibre-Channel- Leitungen Storage / Backup Ressourcen Die Backup-Komponenten können direkt an den NAS-Server angeschlossen werden oder in das bestehende LAN oder WAN integriert werden. Die Backup-Komponenten werden über Fibre Channel Kabel direkt oder am SAN-Switch angeschlossen. Hochverfügbarkeit/ Cluster Redundante Festplatten und Netzteile sind erhältlich. Die Architektur garantiert, dass es zu keinem Single-Point-Ausfall kommen kann. Redundante Hardware und Software sorgen für störungsfreie Stabilität. Auch dieses System kann auf no single point of failure konfiguriert werden. Skalierbarkeit Durch zusätzliche NAS-Server kann weiterer Speicher aufgebaut werden. SAN ist durch zusätzliche Switches und Speicherhardware skalierbar. Performance Daten werden über das LAN übertragen. Im SAN können Engpässe durch zusätzliche Verbindungen umgangen werden. 03/2004 Die NAS-Angebote von verhelfen zu einer schnellen, zentralen und kostengünstigen Speichertechnik. NAS ist wie geschaffen für Umgebungen, in denen hochintegrative Lösungen wie Storage-Area-Networks entweder entbehrlich sind oder in denen eine SAN- Installation auf Grund mangelnder technischer Voraussetzungen nicht möglich ist. 11

12 Backup & Recovery BACKUP & RECOVERY Storage Area Networks: Die Zukunft beginnt jetzt Daten müssen jederzeit ohne Einschränkungen verfügbar sein dies gilt heute für große wie für kleine Unternehmen. Darum ist ein lückenloser Desaster-Recovery-Plan wichtiger denn je. Seine Grundvoraussetzung ist der problemlose Zugriff auf eine Sicherungskopie der Daten. Was ist Backup & Recovery? Der Datenverlust ist das Damoklesschwert des digitalen Zeitalters. Die Menge an digital gespeicherten Daten nimmt Jahr für Jahr zu und damit auch die Gefahr, diese Daten zu verlieren. Zugegeben, Backup ist in Zeiten knapper Budgets ein heikles Thema, da es zunächst einmal Geld kostet, aber keinen direkten Nutzen für Geschäftsprozesse oder -ergebnisse hat. Es ist eine Investition in Ereignisse, die möglicherweise nie eintreten. Die Begriffe Backup und Recovery werden heute oftmals synonym benutzt. Jedoch ist die Sicherung nicht gleichbedeutend mit einer schnellen Wiederherstellung. Dabei können sich diese Szenarien durchaus unterscheiden. Unabdingbar für eine professionelle Datensicherungsstrategie ist deshalb ein Recovery-Konzept, das sich eng an den individuellen Anforderungen orientiert. Voraussetzung dafür ist eine detaillierte Analyse über die Wechselbeziehungen von Daten und Geschäftsprozessen. Grundsätzlich gilt aber: Investitionen in Backup und Recovery sind Investitionen in die Zukunft und Sicherheit eines Unternehmens. Lokales Backup Die einfachste Variante der Datensicherung ist der Einbau von Bandlaufwerken in einen Server. Bei dieser Methode sichert jeder Server meistens nur seine eigenen lokalen Daten. Einsatzgebiete: Bei wenigen Servern Wenn Server noch ausreichend Speicher und Rechenleistung haben Wenn die Kapazität der Festplatte gleich der Kapazität des Backup-Mediums ist. Vorteil: Kostengünstige Soft- und Hardware Nachteil: Mit der Anzahl der Server steigen die Administrationskosten Fehlerpotenzial im manuellen Austausch der Bänder Lange Restorezeiten Zentrales Backup & Recovery Wer Wert auf Skalierung und die Verringerung der eigenen Administrationskosten legt, sollte sich für ein konsolidiertes Backup entscheiden. liefert dafür verschiedene Möglichkeiten. Alle im Sortiment gelisteten Komponenten unterstützen entsprechende Schnittstellen und bieten Anwendern die Freiheit Backup-Systeme in Fibre-Channel- und SCSI-Umgebungen zu integrieren. Die Datensicherungen werden automatisiert und die Kapazitäten durch ein LAN- und serverfreies Backup in SAN-Umgebungen maximiert. Streamer DLT VS160 intern bis 160 GB komprimiert Streamer DLT VS160 extern Autoloader LTO Ultrium für elf Cartridges Library LTO für 30 Cartridges 12 03/2004

13 Lokales Backup Lokales Backup Empfehlung zu jedem PLATINUM Server: Backup-Systeme Interne Backup-Systeme, z.b. DLT VS80 intern sind ideal für Einzelplatzsysteme und kleine Abteilungsserver. Externe Backup-Systeme, z.b. sdlt 320 extern ermöglichen den flexiblen Einsatz von Backup-Lösungen insbesondere bei rackoptimierten Servern, die für den Einbau interner Geräte keinen Platz bieten. Autoloader, z.b. LTO Ultrium Autoloader sind für automatisierte Backup-Prozeduren wie zum Beispiel tägliche Backups geeignet. Sollte ein Backup mehr als eine Datenkassette benötigen, wird durch automatischen Bandwechsel sichergestellt, dass kein Administrator den Vorgang überwachen muss. So können Backups zu jeder Tages- oder Nachtzeit durchgeführt werden. Libraries, z.b. LTO-Library sind speziell bei großen Datenmengen und weiteren Laufwerken einsetzbar und mit Fibre- Channel-Interfaces aufrüstbar. Die skalierbaren Library- Lösungen sind für anspruchsvolle Anwender geeignet. bietet eine Reihe von Produkten an, die auf der DAS (Direct Attached Storage) Infrastruktur aufsetzen. Die notwendigen Komponenten sind: Server mit eingebautem Streamer Optional: Anschluss von externem Autoloader oder Library Wichtig für die Auswahl der richtigen Bandtechnologien: die strikte Ausrichtung am Einsatzbereich. Zum Beispiel unterscheiden sich Bänder in Volumen, Kapazität und Übertragungsrate. Andererseits sind einige Bandsorten für den Dauerbetrieb weniger geeignet als andere. Dafür sind sie dann kostengünstiger. ACCESS Mindestkomponenten: PLATINUM 1210 Server mit eingebautem Streamer LTO 2 Optional: Anschluss von externem Autoloader oder Library 4.698, * 03/2004 Produktdetails finden Sie ab Seite

14 Backup & Recovery im LAN Backup & Recovery im LAN Zu einer LAN-gestützten Backup & Recovery-Lösung gehört in der Regel ein primärer Backup- und Wiederherstellungs-Server zur Steuerung der Bandressourcen. Programme zur Datensicherung- und -wiederherstellung wie zum Beispiel von VERITAS steuern den Backup- und Wiederherstellungsprozess. Der Backup-Server bekommt die Daten über ein LAN oder WAN und speichert sie dann auf zentralen Platten- oder Bandressourcen. Mit Hilfe des zentralisierten Verfahrens können die Bandressourcen besser ausgenutzt werden. Darüber hinaus wird ein kostengünstigerer Einsatz von schnelleren und besser verfügbaren Bandlaufwerken und Verzeichnissen möglich. Mindestkomponenten: Ein Backup Server (alle Server möglich) Ein Autoloader LTO2 Backup-Software von VERITAS Backup Exec 9.1 Zubehör , * 14 03/2004 Produktdetails finden Sie ab Seite 30.

15 Backup & Recovery mit SAN Backup & Recovery mit SAN SAN (Storage-Area-Networks) revolutionieren die Datensicherung. Durch den Einsatz extrem schneller Fibre-Channel-Verbindungen verknüpft das SAN alle Server mit einer Tape-Library ohne dabei auf das LAN zuzugreifen. Auf diese Weise wird nicht nur das lästige Wechseln der Bänder auf ein Minimum reduziert, sondern auch das LAN von Backup- und Recovery-Datenströmen befreit. Die Folge dieses LAN-free Backups : Die Geschwindigkeit der Datensicherung- und Wiederherstellung wird erheblich gesteigert und die Verfügbarkeit der Anwendungen erhöht. Der Grad der Beeinflussung der Applikationen durch das Backup kann je nach den betrieblichen Anforderungen bzw. nach den zur Verfügung stehenden IT-Budgets definiert werden. Datensicherung in Sekundenschnelle Für den Fall, dass keinerlei Beeinträchtigung der Anwendungsleistung in Kauf genommen werden kann, ermöglicht es die Snapshot -Technik einen Datenbestand im Sinne einer Momentaufnahme blitzschnell zu erfassen und zu sichern. In diesem Fall bestehen keinerlei Leistungseinschränkungen der laufenden Serveranwendungen. ACCESS Vorteile Backup & Recovery im Überblick: Verbesserte Wiederherstellungszeiten ohne das LAN zu belasten Backup-Zeiten werden bis zu 72% verkürzt Schnelle Datensicherung Keine Belastung des LANs Mindestkomponenten: Eine Data-Library und Bänder Neo 2000 mit LTO2 PLATINUM 2210R als Backup-Server (alle Server möglich) Backup-Software von VERITAS Backup Exec 9.1 Brocade Silkworm 3200 w/8sfp Storage-Einheit HDS 9531V SAN (Fibre-Channel-Switches) PLATINUM 3210 PLATINUM 7210R , * 03/2004 Produktdetails finden Sie ab Seite

16 Hochverfügbarkeit/ Cluster HOCHVERFÜGBARKEIT / CLUSTER Storage Area Networks: Die Zukunft beginnt jetzt Das jederzeit reibungslose Funktionieren der EDV ist eine der zentralen Voraussetzungen für jedes moderne Business. Damit ein Ausfall einzelner Geräte nicht zum Stillstand von Abteilungen oder sogar des gesamten Unternehmens führt, setzen IT-Verantwortliche zunehmend auf PLATINUM Cluster-Server. Was ist ein Cluster? Das englische Wort Cluster bedeutet nichts anderes als Gruppe. Im Serverbereich, besonders in Windows-Umgebungen besteht ein Cluster aus zwei oder mehreren Servern, die in einer vorher definierten Art und Weise zusammenarbeiten. Es gibt zwei Arten von Clustern: den Aktiv-Aktivund den Aktiv-Passiv-Cluster. Beim Aktiv-Aktiv-Cluster sind beide Server aktiv. Das heißt, auf beiden Servern ist die gleiche Software installiert. Der Vorteil des Aktiv-Aktiv- Clusters besteht in der Verteilung der Rechenlast auf beide Server. Dadurch wird eine höhere Performance erzielt. Fällt ein Server aus, übernimmt der andere Server die Daten und die Aufgaben des ausgefallenen Servers. Hochverfügbarkeit Cluster machen ein System hochverfügbar. Ein hochverfügbares System darf keine Ausfälle haben und ist damit bis zu 99,9% sicher. Bei einem Aktiv-Passiv-Cluster, dessen Server genau wie bei einem Aktiv-Aktiv- Cluster gleich bespielt sein müssen, ist jedoch nur ein Server aktiv und arbeitet, während der andere Server erst beim Ausfall des ersten dessen Daten und Aufgaben übernimmt /2004

17 Lösungen mit Fibre-Channel-Cluster Fibre-Channel-Cluster Keine Chance für Katastrophenfälle In einem Fibre-Channel-Cluster ist die neueste Technologie verarbeitet. Fibre-Channel-Cluster sind komplett redundante Systeme ausgelegt auf Hochverfügbarkeit, Skalierbarkeit und Leistung. Unbegrenzte Skalierbarkeit Die Erweiterungsmöglichkeiten im Storage-Bereich sind mit einer Fibre-Channel-Verbindung fast unbegrenzt. Auf der Ebene der Tera Bytes ist alles möglich. Die Übertragungsraten betragen bei Fibre-Channel 200 MB/s (oder 2 GB 400 MB/s). Mit FC-Clustern kann eine 99,9%ige Ausfallsicherheit erreicht werden. Was kostet Downtime? Ausfallzeiten können Unternehmen teuer zu stehen kommen. Je nach Branche kommen schnell unternehmensbedrohende Ausfallkosten auf Firmen zu. Eine individuelle Schätzung dieser Kosten ermittelt der Downtime -Calculator unter: ACCESS Vom Server bis zur Festplatte: Übertragungsraten 200 MB/s 99,9 % Ausfallsicherheit Keine Chance für Katastrophenfälle Problemlos skalierbar Fibre-Channel-Cluster Hohe Zuverlässigkeit Sicherung der Datenkonsistenz durch Hardware-RAID im externen Storages Externe Storagesysteme können auf Hardwareebene untereinander über Standards hinweg gespiegelt werden Performance Alle Server sind mit den externen Storages über einen Fibre-Channel-Bus verbunden. Dadurch entsteht sehr hoher Datendurchsatz Skalierbarkeit Schnelle und unkomplizierte Erweiterbarkeit der externen Speicherkapazität durch zusätzliche externe Storagesysteme Redundanz Alle Verbindungen zwischen Servern und externen Storages können komplett redundant ausgelegt werden Alle gängigen RAID-Level werden unterstützt Unterstützung von Desaster-Szenarien Der Fibre-Channel-Standard unterstützt hohe Verbindungsdistanzen 03/2004 Produktdetails finden Sie ab Seite

18 Fibre-Channel-Cluster Die Fibre-Channel-Cluster-Lösung Mindestkomponenten: Zwei identische PLATINUM Server 2210R Zwei Fibre-Channel HBA je Server Zwei Fibre-Channel-Switches Brocade Silkworm 3200 Eine Storage-Einheit HDS , * PLATINUM 3210 Microsoft Windows Server 2003 Enterprise Edition 32-Bit (inkl. 25 User) Cluster-Software Hochverfügbarkeit sowie Skalierungen wichtiger Anwendungen liefert die Microsoft Windows Server 2003 Enterprise Edition /2004 Produktdetails finden Sie ab Seite 30.

19 BLADE-TECHNOLOGIE Serverkonsolidierung durch Blade-Technologie: Mehr Server auf weniger Raum Blade-Technologie Was bedeutet Blade? Ein Blade-System besteht aus einer Basiseinheit, dem PLATINUM BladeBase, die einzelne Blade-Server und optional SCSI-Erweiterungen aufnimmt. Das PLATINUM BladeBase stellt die Schnittstelle zum LAN über GBit-Switches, optional zum SAN über Fibre-Channel- Switches bereit. Über die interne Midplane des PLATINUM BladeBase wird die GBit- sowie Fibre-Channel-Kommunikation der Blade-Komponenten realisiert. Jeder PLATINUM Blade-Server stellt einen eigenständigen Server mit eigenen CPUs, RAM und Festplatten dar. Reduzierung der Kosten Nahezu alle Applikationen und geschäftskritischen Anwendungen können auf diesen Lösungen installiert und sogar bei zweigstellenübergreifenden Unternehmen zentral verwaltet werden. Auf diese Weise lassen sich Management- und Betriebskosten drastisch reduzieren. Selbst kleine Unternehmen können mit Blade-Lösungen ihre Konkurrenzfähigkeit steigern, ihr ROI (Return on Investment) beschleunigen und ihre TCO (Total Costs of Ownership) verringern. Im Lieferumfang ist eine Managementsoftware enthalten, die ein integraler Bestandteil der gesamten Lösung ist. Unter anderem wird diese zur Installation des Betriebssystems und der Applikationen sowie für die Funktionalität von Keyboard, Video und Mouse (KVM) benutzt. So entfallen komplexe KVM-Switchumgebungen mit der damit verbundenen störenden Verkabelung. Unkomplizierte Skalierbarkeit Die PLATINUM Blade-Server basieren auf der Intel Xeon DP- und Intel Xeon MP CPU-Technologie. Dadurch stellen sie hoch integrierte Systeme mit voller Managementfunktionalität dar in einer absolut kompakten Bauform: Bis zu 14 Blade-Server, zwei 1 GBit/s-Ethernet Switches sowie zwei SAN Fibre-Channel-Switches nimmt das Chassis gleichzeitig auf. Intern werden auf jedem 2 Prozessor-Server-Blade zwei 1 GBit/s-Ethernet Kanäle, beim 4 Prozessor-Blade vier 1 GBit/s- Ethernet-Kanäle geschaltet. Über die so genannte Backplane werden die Blade-Server in dem Chassis an Stromversorgung, Netzwerkkomponenten und Fibre-Channel Erweiterungen angeschlossen. So entfallen die vielen einzelnen Strom- und Netzwerkkabel. Blade-Server, SCSI-Erweiterungen sowie Ethernet- und Fibre-Channel-Switches werden im Blade-Chassis im Hot- Plug-Verfahren ergänzt beziehungsweise getauscht. Die zu ergänzenden Server werden direkt und unkompliziert in die bestehende Infrastruktur integriert oder dienen als Standby- Systeme für bestehende Konfigurationen. Betrieben werden die Blade-Server mit IDE-Festplatten, optional werden SCSI- Hot-Plug-Blade-Einschübe angeboten. Darüber hinaus können an die Systeme externe Speichergeräte wie SCSI-, S-ATA beziehungsweise Fibre-Channel-Disk-Arrays sowie Backup- Libraries angeschlossen werden. ACCESS 03/2004 Produktdetails finden Sie ab Seite

20 Server-based Computing SERVER-BASED COMPUTING Effizienz und Kostenbewusstsein sind die Gebote, die wie nie zuvor den Unternehmensalltag bestimmen. hilft dabei, sie einzulösen. Souverän, sicher und unkompliziert. Was ist Server-based Computing? Ökonomisch am sinnvollsten ist Arbeit dann, wenn sie den Aufwand für ihre Ziele so gering wie möglich hält. Dieses Prinzip bildet die Basis des Server-based Computings. Das heißt: Während beim Server-based Computing die Server alle unternehmens- oder abteilungsrelevanten Applikationen auf sich vereinen, verfügen die Endgeräte ausschließlich über jene Funktionen, die zur unmittelbaren Arbeit des jeweiligen Anwenders nötig sind. Die Arbeit findet auf den Servern statt an den Endgeräten, den Thin Clients, erfolgen lediglich Bildschirmaktualisierungen, Tastatureingaben und Mausklicks. Thin Clients sind Arbeitsstationen ohne eigene Applikationen. Sie geben lediglich den Bildschirminhalt einer auf dem Server laufenden Anwendung wieder. Wann ist der richtige Zeitpunkt zur Einführung einer Server-based-Computing- Lösung? Abgeschriebene Hardware Ablauf der Nutzung von Microsoft Betriebssystemen und Office-Paketen Geplante Migration auf SAP R/3 Auslaufende Leasingverträge Datenübermittlung Server-based Computing ermöglicht enorme Senkung der Betriebskosten bis zu 50 Prozent! 20 03/2004

21 Alle Vorteile auf einen Blick Server-based Computing Optimale Auslastung Beim Server-based Computing stellen vordefinierte Server im Firmennetz nicht nur wie gewohnt Datei-, Druck- und Connectivity-Dienste zur Verfügung, sondern beherbergen darüber hinaus alle relevanten Anwendungen. Möglich ist dies auf Grund der enorm gestiegenen Rechen- und Speicherkapazität moderner Server sowie jener Funktionalität und Zuverlässigkeit, wie sie die Modelle der PLATINUM Reihe von auszeichnen. Das heißt: die Ausstattung der Thin Clients bleibt auf ein Minimum reduziert und die Server übernehmen die Arbeit. Leichte Umsetzung Die Einbindung von Clients aus heterogenen Betriebssystemen gelingt problemlos. So können zum Beispiel neben Thin Clients auch Windows-PCs in eine vom Server-based Computing geprägte Umgebung integriert werden. entfällt genauso wie die Neuinstallation von Anwendungsprogrammen. So ergeben sich beträchtliche Kostenvorteile insbesondere bei häufigen Software-Updates: Durch die Homogenisierung der IT-Komponenten sind nur die eingesetzten Server anstatt einer großen Anzahl von Clients zu modifizieren. Auf Grund solcher Vorteile ist das Server-based Computing hochgradig investitionssicher. Vorteile Server-based Computing im Überblick Bis zu 43% der IT-Kosten in Unternehmen mit 500 bis 5000 Mitarbeitern entfallen auf Bedienung und Wartung der Desktop-PCs. Die Einführung von Server-based-Computing- Lösungen kann sich schon ab 50 Clients rechnen. ACCESS Geringe Datenmengen Der Bandbreitenbedarf beim Server-based Computing ist wesentlich geringer als beim traditionellen Client/Server- Computing: Da nur Bildschirminformationen übertragen werden, fallen nur geringe Datenmengen an. Die Folge: Das LAN wird kaum belastet. Durch den geringeren Datenverkehr im Netzwerk sind auch Weitverkehrsverbindungen (WAN) kostengünstig realisierbar. Sie gestatten das Einloggen von Benutzern an weit entfernten Orten und nahezu unabhängig von der Bandbreite. Senkung der Kosten Die Kosten für die Anschaffung und vor allem die Administration von standardisierten Thin Client-Arbeitsplätzen sind gering. Das System kann zentral und somit ökonomisch gewartet werden und die Einrichtung lokaler Speichermedien Erhöhung der Sicherheit Geschäftskritische Daten und Applikationen verbleiben beim Server-based Computing prinzipiell auf dem Server und sind so jederzeit konsistent und vor Fremdzugriffen geschützt. Die lokale Speicherung sicherheitsrelevanter Daten auf den Endgeräten entfällt. Außerdem können die Server zentral im Rechenzentrum zusammengeführt und damit hochverfügbare Lösungen besser realisiert sowie zentrale Datensicherungslösungen einfacher implementiert werden. Schnelle Wiederherstellung der Produktivität Beim Ausfall eines Arbeitsgerätes kann durch einfachen Austausch der Hardware die Produktivität sofort wiederhergestellt werden. Eine aufwändige Installation von Betriebssystem oder Applikationen ist nicht nötig. PLATINUM 3210 PLATINUM 3210 PLATINUM 7210R 03/

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