White Paper. Installation und Konfiguration von Fabasoft XZS

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "White Paper. Installation und Konfiguration von Fabasoft XZS"

Transkript

1

2 Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder Marken der jeweiligen Hersteller. Diese Unterlagen sind streng vertraulich. Durch die Übermittlung und Präsentation dieser Unterlagen alleine werden keine Rechte an unserer Software, an unseren Dienstleistungen und Dienstleistungsresultaten oder sonstigen geschützten Rechten begründet. Die Weitergabe, Veröffentlichung oder Vervielfältigung ist nicht gestattet. Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird auf die geschlechtsspezifische Differenzierung, z. B. Benutzer/-innen, verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für beide Geschlechter. 2

3 Inhalt 1 Einleitung 4 2 Softwarevoraussetzungen 4 3 Beschreibung der Architektur 4 4 Installation von Fabasoft XZS 4 5 Konfiguration der Fabasoft Components Domäne (Backoffice) Registerkarte Zustellung Sendeprofil Registerkarte Sendeprofil 8 6 Empfang und Übertragung der Zustellnachweise mittels Frontoffice-Domäne Konfiguration des Pull-Mechanismus zur Übertragung von Zustellbestätigungen Konfiguration des Push-Mechanismus zur Übertragung von Zustellbestätigungen Übertragung der Zustellbestätigung ins Backoffice 13 7 PDF-Amtssignatur Installation Installation der Softwarekomponenten Konfiguration Konfiguration der egov-konfiguration Hinterlegung des Signaturprofils Konfiguration der Konvertierungskonfiguration 16 8 Anhang Verfahrensbereiche 17 3

4 1 Einleitung Dieses Dokument beschreibt die. Es wird ein kurzer Überblick über die vorausgesetzte Software gegeben, bevor der Fokus auf die Installation von Fabasoft XZS gelegt wird. Abschließend widmet sich dieses Dokument der Konfiguration von Fabasoft XZS und der Verwendung beteiligter Drittsysteme. 2 Softwarevoraussetzungen Systemumgebung: Die Informationen in diesem Dokument beziehen sich auf eine Microsoft Windows-Systemumgebung und Fabasoft Softwareprodukte der Version 2008 Production. Unterstützte Plattformen: Detaillierte Informationen zu unterstützten Betriebssystemen und unterstützter Software finden Sie im Readme-Dokument im Hauptverzeichnis Ihrer Fabasoft Produkt-CD bzw. Produkt-DVD. 3 Beschreibung der Architektur Für die Zustellung von elektronischen Zustellstücken und die Übernahme der elektronischen Zustellbestätigungen wird im Rahmen von Fabasoft XZS folgende Infrastruktur benötigt: Backoffice: Fabasoft Components Domäne (Fabasoft egov), in der das Softwareprodukt Fabasoft XZS installiert ist. Frontoffice: Fabasoft Components Domäne (mit installiertem Softwareprodukt Fabasoft egov- Forms), die über ein anonymes Webservice aus dem Internet erreichbar ist und in der die Softwarekomponente Delivery Confirmation installiert ist MOA-SS-Service Zustellkopf oder ein bzw. mehrere Zustelldienste Die Fabasoft Components Domäne im Frontoffice ist nicht zwingend erforderlich, da die Zustellbestätigungen auch über ein in der DMZ verfügbares, anonymes Webservice direkt an das Backoffice gesendet werden können. Dies ist jedoch nicht empfehlenswert, da die Sicherheit in der Fabasoft Components Domäne im Backoffice gefährdet ist. Zusätzlich sollte die DMZ über eine Firewall abgesichert und nur die notwendigen Dienste freigeschalten werden. Ein entsprechend geschulter und berechtigter Benutzer der Fabasoft Components Domäne im Backoffice erstellt im Zuge des Workflows eine Erledigung, aus der bei der Abfertigung des Akts ein elektronisches Zustellstück generiert wird. Um das elektronische Schriftstück an den definierten Adressaten zu übermitteln, wird eine Abfrage an den Zustellkopf gesendet, an welchen Zustelldienst gesendet werden soll. Anschließend wird das Zustellstück über Fabasoft XZS an den entsprechenden Zustelldienst versendet. Seitens des Zustelldienstes wird der Empfänger zum Beispiel per SMS oder über das Eintreffen des elektronischen Zustellstücks informiert. Nach erfolgreicher Abholung des Zustellstücks vom Zustelldienst durch den Empfänger erfolgt der Versand einer elektronischen Zustellbestätigung an jenes anonyme Webservice, das bei der Übermittlung des Zustellstücks angegeben wurde, beispielsweise an das anonyme Webservice der Fabasoft Components Domäne im Frontoffice. Diese Fabasoft Components Domäne erzeugt in weiterer Folge eine elektronische Zustellbestätigung als Fabasoft Components Objekt. Mittels Pulloder Push-Verfahren können die erzeugten Zustellbestätigungen an das Backoffice übertragen bzw. aus dem Backoffice abgeholt werden. Nach dem Eintreffen der Zustellbestätigung im Backoffice wird diese der ursprünglichen Erledigung zugeordnet. 4 Installation von Fabasoft XZS Die erforderlichen Softwarekomponenten werden über das Fabasoft Components Server Management in die Fabasoft Components Domäne geladen. 4

5 Fabasoft XZS muss in der Fabasoft Components Domäne (Backoffice) installiert werden. Die Softwarekomponente Delivery Confirmation muss in der Fabasoft Components Domäne des Frontoffice installiert werden. Diese wird für den Empfang und das Weiterleiten (Push-Verfahren) bzw. das Abholen (Pull-Verfahren) der von einem Zustellwebservice eingebrachten Zustellbestätigungen benötigt. In der Fabasoft Components Domäne (Backoffice) müssen folgende Softwarekomponenten installiert werden. Aus dem Softwareprodukt Fabasoft Components/Base: LDAP Client Aus dem Softwareprodukt Fabasoft XZS: E-Government Delivery E-Government Delivery Virtual Application E-Government Delivery ZUSE V1.1 E-Government Delivery ZUSE V1.1 (Virtual Application) Proceeding Definition Aus dem Softwareprodukt Fabasoft Components/Web: Integration for MOA-SS In der Fabasoft Components Domäne (Frontoffice) müssen folgende Softwarekomponenten installiert werden. Aus dem Softwareprodukt Fabasoft XZS: Delivery Confirmation 5 Konfiguration der Fabasoft Components Domäne (Backoffice) Die Einstellungen werden in der aktuellen Domäne (Domänenadministration > Domänenobjekte > Registerkarte Domänen ) durchgeführt. Hierfür steht die Registerkarte Zustellung zur Verfügung. 5.1 Registerkarte Zustellung Zustellkonfiguration Das Feld Zustellkonfiguration definiert die Vorkonfiguration, die die notwendigen Einstellungen für den Betrieb von Fabasoft XZS enthält. Zum Beispiel kann hier die Konfiguration 5

6 Konfiguration (ZUSE) eingetragen werden. Diese Zustellkonfiguration definiert unter anderem die Einstellungen zur Abfertigung über Fabasoft XZS. Hinweis: Die in Fabasoft XZS enthaltene Vorkonfiguration für die elektronische Zustellung wird zusätzlich zu einer möglicherweise vorhandenen Vorkonfiguration in der aktuellen Domäne eingestellt. Fabasoft XZS kann somit ohne Einfluss auf die elektronische Aktenverwaltung aktiviert bzw. deaktiviert werden. Wird keine Zustellkonfiguration verwendet, so ist die Abfertigung über Fabasoft XZS deaktiviert. Absender-Organisation Im Feld Absender-Organisation wird die Organisation eingetragen, die als Datenquelle beim Generieren des Zustellstücks dient. Hier kann jene Behörde angegeben werden, die als Absender auf dem Zustellstück aufscheinen soll. In diesem Feld können Objekte der Objektklasse Organisation und abgeleiteter Objektklassen eingetragen werden. Dieses Objekt dient auch als Fallback, wenn bei der Abfertigung einer Erledigung kein Sendeprofil gefunden wird. Zustelldienste Im Feld Zustelldienste werden die Zustelldienste angegeben, an die die abgefertigten elektronischen Zustellstücke abgefertigt werden. In dieser Eigenschaft werden der Zustellkopf sowie mögliche private Zustelldienste und deren LDAP-Services eingetragen. Bei der Abfrage werden alle Dienste abgefragt, um den Empfänger zu ermitteln. Hinweis: Wird kein Zustellkopf konfiguriert oder konnte der Empfänger am Zustellkopf nicht erfolgreich aufgelöst werden, werden alle in der Aggregatsliste angeführten LDAP-Services der Zustelldienste nach dem Empfänger befragt. Anmerkung: Die Abbildung zeigt in spitzen Klammern (< >) Platzhalter für projektspezifische Konfigurationen. Anstatt <organisation> kann beispielsweise fabasoft stehen usw. Die Felder Host und Port definieren den FQDN (Fully Qualified Domain Name) und den Port des LDAP-Servers. Im Feld Basis-DN wird der Distinguished-Name des Einsprungpunkts in das LDAP- Directory festgelegt. Die möglicherweise erforderliche Authentisierung an das beschriebene LDAP-Service wird durch die Felder Bind-DN und Passwort definiert. 6

7 Beispielwerte für die in der Abbildung verwendeten Platzhalter: <server>: zustellung.fabasoft.com <vsvc>: fscano Dienst-URL In der Eigenschaft Dienst-URL wird der URL vom Webservice des Zustellwebdienstes zur Entgegennahme elektronischer Zustellstücke hinterlegt. HTTP-Header In der zusammengesetzten Eigenschaft HTTP-Header besteht die Möglichkeit, dem SOAP- Request HTTP-Header wie beispielsweise SOAP-Action-Header und deren Werte zu übergeben. Die Authentisierung am Webservice des Zustellwebdienstes mittels Benutzername und Passwort oder Clientzertifikat kann über die entsprechenden Eigenschaften konfiguriert werden. Bei Verwendung eines Clientzertifikats ist es zusätzlich notwendig, dieses Zertifikat im Zertifikatsspeicher jedes Webservers zu hinterlegen und mit dem Microsoft Windows HTTP Services Certificate Configuration Tool (winhttpcertcfg) die entsprechenden Einträge im Microsoft Registrierungs-Editor (Registry) hinzuzufügen. Sollte diese Verbindung einen Proxy-Server benötigen, der ebenfalls Authentisierung fordert, kann diese über die Eigenschaften Proxy-Benutzer und Proxy-Benutzer-Passwort konfiguriert werden. S/MIME-Zertifikat Im Feld S/MIME-Zertifikat wird ein PKCS12-Zertifikat hinterlegt, das eine S/MIME-Signatur zum Versenden binärer Daten an den Zustelldienst erzeugt. Die Verwendung des Signaturzertifikates wird über die Zustellkonfiguration gesteuert. Hinweis: Bei Definition dieses Zertifikats werden alle MIME-Objekte, die zum Zustelldienst gesendet werden, damit signiert. Die ACL von Objekten der Objektklasse PKCS12-Zertifikat ist restriktiv definiert. Daher muss der Benutzerkontext des Webservice, das die Signatur durchführt, auch entsprechende Berechtigungen für dieses Objekt besitzen. Adresse für Empfangsbestätigungen Im Feld Adresse für Empfangsbestätigungen wird jener Zustellwebdienst mit seinen Verbindungsinformationen definiert, an den die Zustellbestätigungen übermittelt werden sollen. Hier kann das anonyme Webservice der Fabasoft Components Domäne (Frontoffice) eingetragen werden, das die Zustellbestätigungen entgegennimmt und an die Fabasoft Components Domäne (Backoffice) entweder mittels Push- oder Pull-Verfahren überträgt. 7

8 Hinweis: Die Fabasoft Components SOAP-Aktion Zustellbestätigung übernehmen wird über die COO-Adresse COO im SOAP-Call angesprochen. Adresse zum Abholen der Empfangsbestätigungen Im Feld Adresse zum Abholen von Empfangsbestätigungen wird das Webservice der Fabasoft Components Domäne (Frontoffice) definiert, von dem über die Fabasoft Components Domäne (Backoffice) die Zustellbestätigungen abgeholt werden. Das zyklische Abholen der Zustellbestätigungen erfolgt durch die Aktion Neue Zustellbestätigungen abholen durch Konfiguration einer automatischen Aufgabe (AT-Job). Hinweis: Diese Eigenschaft wird für die Übertragung der Zustellbestätigungen mittels Pull- Verfahren benötigt (siehe Kapitel 6 Empfang und Übertragung der Zustellnachweise mittels Frontoffice-Domäne ). Profile Im Feld Profile werden jene Sendeprofile eingetragen mit denen eine Abfertigung mittels Fabasoft XZS ermöglicht wird. Sendeprofile beschreiben benutzer- bzw. organisationsspezifische Zustellungs- und Signatureinstellungen. Hinweis: Um eine elektronische Zustellung durchführen zu können ist es nötig, mindestens ein Sendeprofil einzutragen. Sind im Sendeprofil keine Benutzer bzw. Organisationseinheiten eingetragen, ist jeder Benutzer im System berechtigt Zustellungen durchzuführen. 5.2 Sendeprofil Sendeprofile können für eine Gruppe von Benutzern bzw. für komplette Organisationseinheiten die Zustellungs- und Signatureinstellungen beschreiben. So kann zum Beispiel pro Organisation eine eigene Amtssignatur eingerichtet werden. Diese Funktion ist besonders bei großen Organisationen von Vorteil, da man die Signatur nicht global verwenden kann. Die Verwendung verschiedener Bildmarken ist ebenso möglich wie die Verwendung verschiedener MOA-SS/SP-Server Registerkarte Sendeprofil Auf dieser Registerkarte können sämtliche organisationsinterne Konfigurationen für die Amtssignatur und die Zustellung eingestellt werden. Neben der Organisationsbezeichnung können auch die erlaubten Benutzer und Organisationseinheiten definiert werden. 8

9 Name Hier kann der Name des Sendeprofils definiert werden, um dieses im System zu identifizieren. ProfilID Hier kann eine ID angegeben werden, damit bei einem SOAP-Aufruf mit dem MOA-ZS-Schema das Sendeprofil identifiziert werden kann. Art des Endpunktes Hier kann für den Aufruf von MOA-ZS definiert werden, wie die Zustellbestätigung versendet werden soll. Zur Auswahl steht hier bzw. Webservice. Die -Adresse bzw. der Webservice-URL wird in der Eigenschaft Endpunkt für Benachrichtigungen definiert. o Endpunkt für Benachrichtigungen Hier wird entweder die entsprechende -Adresse oder der entsprechende Webservice- URL eingetragen, zu dem eine Zustellbestätigung versendet werden soll. Administrator Hier kann eine Kontaktperson angegeben werden, die bei einem Aufruf via MOA-ZS verwendet wird, falls Probleme auftreten. 9

10 Adresse Die Definition einer expliziten -Adresse für Rückfragen ist hier möglich. Diese - Adresse kann für eine spätere Kontaktaufnahme verwendet werden. Telefonnummer Die Definition einer expliziten Telefonnummer für Rückfragen in MOA-ZS ist hier möglich. Diese Telefonnummer kann für eine spätere Kontaktaufnahme verwendet werden. Absenderinformation In dieser Eigenschaft kann die Behörde, die als Absender fungiert, mit Metadaten angegeben werden. Es können Metadaten wie Straße, PLZ, Ort, Land und Körperschaft usw. definiert werden. SignaturKeyIdentifier Dieser Schlüssel wird für den Aufruf der Amtssignatur-Anbringung über MOA-SS benötigt. Anhand dieses Schlüssels wird das für die Amtssignatur verwendete Zertifikat in MOA-SS ermittelt. URL für Bildmarke Im Feld URL für Bildmarke wird der URL zur gewünschten Bildmarke der Amtssignatur eingetragen. Hinweis: Bei Verwendung des Stylesheets (XSL:FO) muss zur Auflösung der Bildmarke in das Dokument dieser URL von den Fabasoft Components Konvertierungsservices erreichbar sein. Wird mittels Stylesheet (HTML) eine Transformation nach HTML durchgeführt, muss dieser URL für den Empfänger extern verfügbar gemacht werden. Signator Im Feld Signator wird das X.509-Zertifikat des Signators für die Visualisierung der Amtssignatur der XML-Bescheide hinterlegt. Zustellbenutzer Im Feld Zustellbenutzer werden jene Benutzer- oder Gruppenobjekte aus der aktuellen Domäne angegeben, denen eine Abfertigung mittels Fabasoft XZS ermöglicht wird. Hinweis: Ist dieses Feld nicht befüllt, dürfen alle berechtigten und aktiven Benutzer über Fabasoft XZS abfertigen. Falls eine Gruppe oder Organisationseinheit im Feld Zustellbenutzer hinterlegt ist, können alle Mitglieder dieser Gruppe oder Organisationseinheit (sofern sie dazu berechtigt sind) über Fabasoft XZS abfertigen. MOA/SS-Service Hier kann ein Objekt der Objektklasse HTTP-Anschluss referenziert werden. In diesem Anschluss-Objekt werden die Zugangsdaten zum MOA-SS-Service zum Anbringen der Amtssignatur definiert. Dieses Objekt ist für eine erfolgreiche Amtssignatur zwingend erforderlich. Transformation Der Webserver nimmt eine XML-Datei in MOA-ZS-Form entgegen. Um diese Datei erfolgreich mit MOA-SS signieren zu können, muss zuerst eine XML-Transformation durchgeführt werden. Diese transformiert das XML in eine für MOA-SS verständliche Form. Darüber hinaus muss das neu generierte XML kanonisiert werden, um eine erfolgreiche Signatur und Überprüfung gewährleisten zu können. Hinweis: Beim Benützen von MOA-ZS mit Fabasoft sollte das Objekt eingehängt werden, um Fehler beim Überprüfen der Signatur zu vermeiden. Signatur Profil Die Hinterlegung des Signaturprofils ist für die Verwendung der PDF-Amtssignatur erforderlich. Weitere Informationen über die PDF-Amtssignatur finden sie im Kapitel 7 PDF-Amtssignatur. 10

11 6 Empfang und Übertragung der Zustellnachweise mittels Frontoffice-Domäne Eine Fabasoft Components Domäne (Frontoffice-Domäne oder Formularserver) bietet neben der Bereitstellung elektronischer Anträge auch die Möglichkeit, unter Verwendung von Fabasoft XZS Zustellbestätigungen des Zustelldienstes entgegenzunehmen und an eine Fabasoft Components Domäne (Backoffice) zu übertragen. Dabei werden die Daten vom Frontoffice (Formularserver) mittels Push- oder Pull-Verfahren auf das Backoffice übertragen. Durch Installation der Softwarekomponente Delivery Confirmation ist es möglich, über ein Webservice Zustellbestätigungen von den Zustelldiensten in Fabasoft egov- Forms entgegenzunehmen. Der Zustelldienst liefert die Zustellbestätigung an das anonyme und in der DMZ verfügbare Webservice einer Fabasoft Components Domäne (Fabasoft egov-forms), dessen Verbindungsinformationen im Feld Adresse für Empfangsbestätigungen der Fabasoft Components Domäne (Backoffice) eingetragen sind. Beim Eintreffen eines gültigen SOAP-Requests vom Zustelldienst wird ein Objekt der Objektklasse Zustellbestätigung erzeugt. Diese Zustellbestätigung wird mittels Push- oder Pull-Verfahren zur Fabasoft Components Domäne (Backoffice) übertragen. 6.1 Konfiguration des Pull-Mechanismus zur Übertragung von Zustellbestätigungen Im Feld Adresse zum Abholen von Empfangsbestätigungen können in einem Objekt der Objektklasse Zustellwebdienst die Verbindungsinformationen der Fabasoft Components Domäne (Frontoffice) konfiguriert werden. Im Feld Dienst-URL wird der URL des Webservice der Fabasoft Components Domäne (Frontoffice) konfiguriert, von dem die Zustellbestätigungen abgeholt werden können. In der Fabasoft Components Domäne (Backoffice) wird ein Fabasoft Components AT- Service installiert und konfiguriert, das in definierten Intervallen die Aktion Neue Zustellbestätigungen abholen mit den im Feld Adresse zum Abholen von Empfangsbestätigungen konfigurierten Verbindungsinformationen ausführt. Diese Aktion überträgt alle Zustellbestätigungen, deren Übertragungs-Zustand Empfangen oder Bereit zur Abholung ist, setzt nach erfolgreicher Übertragung den Übertragungs-Zustand auf Abgeholt und ordnet sie in der Fabasoft Components Domäne (Backoffice) den entsprechenden Erledigungen zu. 11

12 Beispielwerte für die in der Abbildung verwendeten Platzhalter: <server>: zustellung.fabasoft.com <vsvc>: fscano 6.2 Konfiguration des Push-Mechanismus zur Übertragung von Zustellbestätigungen Zur Übertragung an das Backoffice muss in der aktuellen Domäne auf der Registerkarte Zustellbestätigung im Feld HTTP-Anschluss die Verbindungsinformation zur Fabasoft Components Domäne (Backoffice) angegeben werden. Dazu wird der URL zum Webservice der Fabasoft Components Domäne (Backoffice), sowie ein in der Fabasoft Components Domäne (Backoffice) entsprechend berechtigter Fabasoft Benutzer und eventuell benötigte Verbindungsinformationen eingetragen. 12

13 Beispielwerte für die in der Abbildung verwendeten Platzhalter: <server>: zustellung.fabasoft.com <vsvc>: fscano 6.3 Übertragung der Zustellbestätigung ins Backoffice Das Zustellservice überträgt die Zustellbestätigung an die im elektronischen Zustellstück angegebene Adresse für Empfangsbestätigungen. Dazu wird an das Webservice die Objektadresse der SOAP-Aktion zur Behandlung der Zustellbestätigungen übergeben. Sobald eine gültige Zustellbestätigung in der empfangenden Fabasoft Components Domäne eintrifft, wird ein Objekt der Objektklasse Zustellbestätigung erzeugt, dem der Übertragungszustand Empfangen zugewiesen wird. Dann wird bei Verwendung des Push- Verfahrens ein erster Übertragungsversuch an das im HTTP-Anschluss definierte Webservice unternommen. Nach erfolgreicher Übertragung wird der Übertragungs-Zustand der Zustellbestätigung auf Weitergeleitet gesetzt, und die Zustellbestätigung wird in der Fabasoft Components Domäne (Backoffice) der entsprechenden Erledigung zugeordnet. Mittels einer Automatischen Aufgabe (dazu wird das Softwareprodukt Fabasoft Components/AT benötigt) können jene Zustellbestätigungen in definierten Intervallen an das Backoffice übertragen werden, deren initiale Übertragung fehlgeschlagen und deren Übertragungs-Zustand weiters auf Empfangen gesetzt ist. Dazu stellt die Softwarekomponente Delivery Confirmation die Aktion Benachrichtigungen versenden (Automatische Aufgabe) zur Verfügung. 7 PDF-Amtssignatur 7.1 Installation Installation der Softwarekomponenten Mithilfe des Fabasoft Components Servermanagements kann die Softwarekomponente Authority Signature installiert werden. 13

14 Hinweis: Bei der Verwendung der Softwarekomponente Authority Signature erfolgt eine Lizenzprüfung auf das Softwareprodukt Fabasoft XZS. Deshalb muss in der Fabasoft Components Domäne das Softwareprodukt Fabasoft XZS installiert sein. 7.2 Konfiguration Nachdem die Softwarekomponente erfolgreich eingespielt wurde, muss das System konfiguriert werden, da die PDF-Amtssignatur standardmäßig deaktiviert ist. Um die PDF- Amtssignatur zu aktivieren und auf die Systemumgebungen anpassen zu können, müssen folgende Einstellungen durchgeführt werden Konfiguration der egov-konfiguration Um das Anbringen der PDF-Amtssignatur bei der Finalisierung eines Ausgangstück bzw. einer Erledigung zu aktivieren, muss ein Eintrag in der egov-konfiguration vorgenommen werden. Der deaktivierte Eintrag existiert bereits in der egov-konfiguration Konfiguration Hier muss in der eigenen Konfiguration die Regel aktiviert werden. Dazu sind folgende Einstellungen vorzunehmen: Verwendung der Amtssignatur In der egov-konfiguration kann grundsätzlich definiert werden, dass auf Reinschriften die im Zuge der Finalisierung nach PFD konvertiert werden eine Amtssignatur angebracht wird. Dazu ist auf der Registerkarte Regeln in der Eigenschaft Regeln ein Eintrag für den Auslöser Pdf Amtssignatur hinzuzufügen. Damit diese Regel zur Anwendung kommt, muss die eingetragene Softwarekomponente auch in der Eigenschaft Auswertungsreihenfolge der Regeln eingetragen werden. 14

15 Textuelle oder binäre Amtssignatur Über einen weiteren Eintrag, kann definiert werden, ob die Amtssignatur textuell oder binär erfolgen soll. Der Eintrag ist auf der Registerkarte Regeln in der Eigenschaft Regeln für den Auslöser Binäre Amtssignatur erstellen vorzunehmen. Der angeführte Eintrag definiert beispielhaft eine textuelle Amtssignatur. Damit die Regel zur Anwendung kommt, muss die eingetragene Softwarekomponente auch in der Eigenschaft Auswertungsreihenfolge der Regeln eingetragen werden Hinterlegung des Signaturprofils Bei der Fabasoft Components Domäne bzw. bei dem Fabasoft Components Mandanten kann auf der Registerkarte Amtssignatur das entsprechende Signatur Profil für die Amtssignatur eingetragen werden. Weiters ist für das MOA-SS-Services ein Benutzer (MOA-Benutzer) und Passwort (MOA-Passwort) anzugeben. Beim Anbringen der Amtssignatur wird dadurch das entsprechende Signaturprofil der Applikation zur Signatur von PDF-Dokumenten des egiz aus der Datei config.properties herangezogen. 15

16 Hinweis: Das Signaturprofil kann an mehreren Stellen im System definiert werden und die Auswertung ist hierarchisch aufgebaut. Zuerst wird das Signaturprofil verwendet, das im Sendeprofil in der Zustellungs-Konfiguration hinterlegt ist. Wird hier kein Eintrag gefunden, wird versucht aus dem zugewiesenen Sachgebiet das Signaturprofil zu ermitteln. Ist das System dort auch nicht erfolgreich, greift es auf die globale Einstellung bei der Fabasoft Components Domäne bzw. beim Fabasoft Components Mandanten zurück Konfiguration der Konvertierungskonfiguration Durch das Laden der Softwarekomponente Authority Signature wird in der Konvertierungskonfiguration ein Eintrag für die Konvertierung von PDF auf PDFAS hinzugefügt. 16

17 Hinweis: Im Konvertierungseintrag ist als Drucker die entsprechende Batch-Datei der Applikation zur Signatur von PDF-Dokumenten des egiz eingetragen. Damit das Konvertierungsservice diese Batch-Datei ausführen kann, muss ein Pfad auf das Verzeichnis der Anwendung angegeben sein. Weiters benötigt der Benutzer unter dem Konvertierungen am Konvertierungsserver ausführt werden das Recht, die Command-Shell öffnen zu dürfen. 8 Anhang 8.1 Verfahrensbereiche Amtliche Statistik Arbeit Auftraggeberinterne allgemeine Kanzleiindizes Bauen und Wohnen Bereichsübergreifender Rechtsschutz Bildung und Forschung Ein- und Ausfuhr EU und Auswärtige Angelegenheiten Gesellschaft und Soziales Gesundheit Justiz/Zivilrechtswesen Kultus Kunst und Kultur Land- und Forstwirtschaft Landesverteidigung Öffentlichkeitsarbeit Personalverwaltung Personenidentität und Bürgerrechte (Zur Person) Restitution Rundfunk und sonstige Medien sowie Telekommunikation 17

18 Sicherheit und Ordnung Sozialversicherung Sport und Freizeit Steuern und Abgaben Strafregister Umwelt Vereinsregister Verfahrensbereich Verkehr und Technik Vermögensverwaltung Wirtschaft Zentrale Durchführung von Verwaltungsstrafverfahren Zentraler Rechtsdienst Zentrales Rechnungswesen Zentrales Verwaltungsstrafregister und Zustellung Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 18

White Paper. Installation und Konfiguration von Fabasoft XZS

White Paper. Installation und Konfiguration von Fabasoft XZS Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2010. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder Marken der jeweiligen Hersteller. Diese Unterlagen sind streng

Mehr

White Paper. Konfiguration von Fabasoft XZS

White Paper. Konfiguration von Fabasoft XZS White Paper Konfiguration von Fabasoft XZS Valid from 23.12.2011 Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2011. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder

Mehr

White Paper. Installation und Konfiguration der PVP Integration

White Paper. Installation und Konfiguration der PVP Integration Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2010. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder Marken der jeweiligen Hersteller. Diese Unterlagen sind streng

Mehr

White Paper. Fabasoft egov-vps

White Paper. Fabasoft egov-vps Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2009. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder Marken der jeweiligen Hersteller. Diese Unterlagen sind streng

Mehr

White Paper. Installation und Konfiguration der Fabasoft Integration für CalDAV

White Paper. Installation und Konfiguration der Fabasoft Integration für CalDAV Installation und Konfiguration der Fabasoft Integration für CalDAV Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2008. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder

Mehr

White Paper. Domänenübergreifende Lizenzprüfung. 2013 Winter Release

White Paper. Domänenübergreifende Lizenzprüfung. 2013 Winter Release White Paper Domänenübergreifende Lizenzprüfung 2013 Winter Release Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2012. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder

Mehr

White Paper. Konfiguration und Verwendung des Auditlogs. 2012 Winter Release

White Paper. Konfiguration und Verwendung des Auditlogs. 2012 Winter Release White Paper Konfiguration und Verwendung des Auditlogs 2012 Winter Release Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2011. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen

Mehr

White Paper. Fabasoft egov-vps

White Paper. Fabasoft egov-vps Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2009. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder Marken der jeweiligen Hersteller. Diese Unterlagen sind streng

Mehr

White Paper. Fabasoft Folio Zugriffsdefinitionen. 2013 Winter Release

White Paper. Fabasoft Folio Zugriffsdefinitionen. 2013 Winter Release White Paper Fabasoft Folio Zugriffsdefinitionen 2013 Winter Release Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2012. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder

Mehr

Konfiguration des Web Connectors

Konfiguration des Web Connectors Konfiguration des Web Connectors Installation und Konfiguration Version 2013 Spring Release Status: 09. März 2013 Copyright Mindbreeze Software GmbH, A-4020 Linz, 2013. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten

Mehr

White Paper. Eskalationen im Workflow. 2012 Winter Release

White Paper. Eskalationen im Workflow. 2012 Winter Release White Paper Eskalationen im Workflow 2012 Winter Release Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2011. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder Marken

Mehr

Konfiguration von Fabasoft Mindbreeze Enterprise für IBM Lotus

Konfiguration von Fabasoft Mindbreeze Enterprise für IBM Lotus Konfiguration von Fabasoft Mindbreeze Enterprise für IBM Lotus Installation und Konfiguration Version 2013 Spring Release Status: 09. März 2013 Copyright Mindbreeze Software GmbH, A-4020 Linz, 2013. Alle

Mehr

White Paper. Use-Cases zur Fachanwendungsintegration mit der Fabasoft egov-suite

White Paper. Use-Cases zur Fachanwendungsintegration mit der Fabasoft egov-suite White Paper Use-Cases zur Fachanwendungsintegration mit der Fabasoft egov-suite Gültig ab 23.12.2011 Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2012. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und

Mehr

Konfiguration des Novell GroupWise Connectors

Konfiguration des Novell GroupWise Connectors Konfiguration des Novell GroupWise Connectors Installation und Konfiguration Version 2013 Spring Release Status: 09. März 2013 Copyright Mindbreeze Software GmbH, A-4020 Linz, 2013. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Benutzerhandbuch Amtssignatur in Office 2007

Benutzerhandbuch Amtssignatur in Office 2007 www.egiz.gv.at E-Mail: post@egiz.gv.at Telefon: ++43 (316) 873 5514 Fax: ++43 (316) 873 5520 Inffeldgasse 16a / 8010 Graz / Austria Amtssignatur in Office 2007 Version 1.0 03. April 2006 DI Arne Tauber

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

Net at Work Mail Gateway 9.2 Anbindung an digiseal server 2.0. enqsig enqsig CS Large File Transfer

Net at Work Mail Gateway 9.2 Anbindung an digiseal server 2.0. enqsig enqsig CS Large File Transfer Net at Work Mail Gateway 9.2 Anbindung an digiseal server 2.0 enqsig enqsig CS Large File Transfer Impressum Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch und die darin beschriebenen Programme sind urheberrechtlich

Mehr

Visendo SMTP Extender

Visendo SMTP Extender Inhalt Einleitung... 2 1. Aktivieren und Konfigurieren des IIS SMTP Servers... 2 2. Installation des SMTP Extenders... 6 3. Konfiguration... 7 3.1 Konten... 7 3.2 Dienst... 9 3.3 Erweitert... 11 3.4 Lizenzierung

Mehr

Server Installation 1/6 20.10.04

Server Installation 1/6 20.10.04 Server Installation Netzwerkeinrichtung Nach der Installation müssen die Netzwerkeinstellungen vorgenommen werden. Hierzu wird eine feste IP- Adresse sowie der Servername eingetragen. Beispiel: IP-Adresse:

Mehr

SecurityGateway. Installationsanleitung

SecurityGateway. Installationsanleitung Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis Installationsanleitung 3 Schritt 1 Download der Installationsdateien 3 Schritt 2 Willkommensbildschirm 4 Schritt 3 Lizenzbestimmungen 4 Schritt 4 Installationsverzeichnis

Mehr

White Paper. Installation und Konfiguration der Fabasoft Integration für Mindbreeze Enterprise Search (Microsoft Windows)

White Paper. Installation und Konfiguration der Fabasoft Integration für Mindbreeze Enterprise Search (Microsoft Windows) Installation und Konfiguration der Fabasoft Integration für Mindbreeze Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2008. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen

Mehr

Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Sicherung von E-Mails Teil D4:

Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Sicherung von E-Mails Teil D4: Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Sicherung von E-Mails Ulrich Kronenberg München, 29.05.2008 1 1 Nutzung Sicherer E-Mail...

Mehr

PDF-OVER INSTALLATION UND BEDIENUNG

PDF-OVER INSTALLATION UND BEDIENUNG PDF-OVER INSTALLATION UND BEDIENUNG Es werden auf allen Plattformen die gleichen JAVA Basisprogramme verwendet. Zur einfacheren Handhabung sind an die Plattform angepasste Installationsprogramme, Startprogramme

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung H A E S S L E R DoRIS Office Add-In DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation & Anleitung DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation

Mehr

Indizierungs- und Suchlogs. Version 2015

Indizierungs- und Suchlogs. Version 2015 Indizierungs- und Suchlogs Version 2015 Status: 13. März 2015 Copyright Mindbreeze GmbH, A-4020 Linz, 2015. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder

Mehr

PDF FormServer Quickstart

PDF FormServer Quickstart PDF FormServer Quickstart 1. Voraussetzungen Der PDF FormServer benötigt als Basis einen Computer mit den Betriebssystemen Windows 98SE, Windows NT, Windows 2000, Windows XP Pro, Windows 2000 Server oder

Mehr

Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Sicherung von E-Mails Teil D5:

Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Sicherung von E-Mails Teil D5: Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Sicherung von E-Mails (K. Ehrhardt) München, 16.11.2011 1 1 Nutzung Sicherer E-Mail... 3

Mehr

Diese Information ist gültig für Thermoguard ab Version 2.65 (freigegeben 11. April 2010).

Diese Information ist gültig für Thermoguard ab Version 2.65 (freigegeben 11. April 2010). Inhalt 1. Kurzanleitung 2. Beispieleinstellungen 2.1 Intranet 2.2 Externer Provider: 1 & 1 2.3 Externer Provider: Google Mail 3. Details 4. Problembehandlung Diese Information ist gültig für ab Version

Mehr

Elektronische Vollmachten - Demonstrator

Elektronische Vollmachten - Demonstrator www.egiz.gv.at E-Mail: post@egiz.gv.at Telefon: ++43 (316) 873 5514 Fax: ++43 (316) 873 5520 Inffeldgasse 16a / 8010 Graz / Austria Elektronische Vollmachten - Demonstrator Version 1.0.0, 09.01.2007 DI

Mehr

Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Sicherung von E-Mails Teil D2:

Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Sicherung von E-Mails Teil D2: Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Sicherung von E-Mails (Kerstin Ehrhardt) München 02.05.2007 1 1 Nutzung Sicherer E-Mail...

Mehr

Wurm-Lizenzserver Internetverbindung über Port 80 (http) Bei aktiver Firewall muss die Ausnahme für die URL http://ls.wurm.de eingerichtet werden

Wurm-Lizenzserver Internetverbindung über Port 80 (http) Bei aktiver Firewall muss die Ausnahme für die URL http://ls.wurm.de eingerichtet werden Der Wurm Lizenzmanager Der Wurm Lizenzmanager dient als Lizenzserver für Software der Firma Wurm. Die Installation erfolgt auf einem Rechner innerhalb des jeweiligen Intranets. Dadurch kann auf separate

Mehr

Aktivieren Sie die Checkbox um von jedem Mail eine Kopie an den email-absender (gemäss Einstellungen Absender) zu senden.

Aktivieren Sie die Checkbox um von jedem Mail eine Kopie an den email-absender (gemäss Einstellungen Absender) zu senden. 7.17 Einrichtung emailing Der monatliche Versand von Lohnabrechnungen kann in Dialogik Lohn auf elektronischem Weg erfolgen. Auch Jahresend-Abrechnungen wie zum Beispiel das Jahreslohnkonto oder der Lohnausweis

Mehr

NTCS Synchronisation mit Exchange

NTCS Synchronisation mit Exchange NTCS Synchronisation mit Exchange Mindestvoraussetzungen Betriebssystem: Mailserver: Windows Server 2008 SP2 (x64) Windows Small Business Server 2008 SP2 Windows Server 2008 R2 SP1 Windows Small Business

Mehr

Anwenderinnen und Anwender im IT-Verbund des Evangelischen Oberkirchenrats Stuttgart

Anwenderinnen und Anwender im IT-Verbund des Evangelischen Oberkirchenrats Stuttgart Evangelischer Oberkirchenrat Gänsheidestraße 4 70184 Stuttgart Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an folgende Nummer: 0711 2149-533 Anwenderinformation des Referats Informationstechnologie Thema Betroffene

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern E-Mail-Verschlüsselung mit (Anleitung für Geschäftspartner) Datum: 15.07.2013 Dokumentenart: Anwenderbeschreibung Version: 3.2 : Redaktionsteam PKI cio.siemens.com Inhaltsverzeichnis 1. Zweck des Dokumentes:...

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern E-Mail-Verschlüsselung mit (Anleitung für Geschäftspartner) Datum: 13.07.2011 Dokumentenart: Anwenderbeschreibung Version: 3.0 : Redaktionsteam PKI cio.siemens.com Inhaltsverzeichnis 1. Zweck des Dokumentes:...3

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

Benutzerzertifikate für Java Webstart

Benutzerzertifikate für Java Webstart Benutzerzertifikate für Java Webstart Benutzerdokumentation Wien 5. Dezember 2011 Florian Bruckner, Florian Heinisch 3kraft IT GmbH & Co KG Wasagasse 26/2 1090 Wien Österreich Tel: +43 1 920 45 49 Fax

Mehr

Version 2.0.1 Deutsch 03.06.2014. In diesem HOWTO wird beschrieben wie Sie Ihren Gästen die Anmeldung über eine SMS ermöglichen.

Version 2.0.1 Deutsch 03.06.2014. In diesem HOWTO wird beschrieben wie Sie Ihren Gästen die Anmeldung über eine SMS ermöglichen. Version 2.0.1 Deutsch 03.06.2014 In diesem HOWTO wird beschrieben wie Sie Ihren Gästen die Anmeldung über eine SMS ermöglichen. Inhaltsverzeichnis... 1 1. Hinweise... 2 2. Konfiguration... 3 2.1. Generische

Mehr

Microsoft Outlook Express 5.x (S/MIME-Standard)

Microsoft Outlook Express 5.x (S/MIME-Standard) Microsoft Outlook Express 5.x (S/MIME-Standard) Das E-Mail-Programm Outlook Express von Microsoft bietet Ihnen durch die Standard- Integration des E-Mail-Verschlüsselungsprotokolls S/MIME (Secure/MIME)

Mehr

HR-LOHN LOHNABRECHNUNGEN PER INCAMAIL

HR-LOHN LOHNABRECHNUNGEN PER INCAMAIL A B A C U S D O K U M E N T A T I O N HR-LOHN LOHNABRECHNUNGEN PER INCAMAIL Januar 2013 / emo / ekl Diese Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Insbesondere das Recht, die Unterlagen mittels irgendeines

Mehr

Die Kontor.NET ebay-schnittstelle bindet Vorgänge auf der ebay Verkaufsplattform in Kontor.NET ein und ermöglicht ein weitgehend automatisches

Die Kontor.NET ebay-schnittstelle bindet Vorgänge auf der ebay Verkaufsplattform in Kontor.NET ein und ermöglicht ein weitgehend automatisches Die Kontor.NET ebay-schnittstelle bindet Vorgänge auf der ebay Verkaufsplattform in Kontor.NET ein und ermöglicht ein weitgehend automatisches Abwickeln von ebay-bestellungen. 1 Sie können einen oder mehrere

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Mozilla Thunderbird E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Collax Web Application

Collax Web Application Collax Web Application Howto In diesem Howto wird die Einrichtung des Collax Moduls Web Application auf einem Collax Platform Server anhand der LAMP Anwendung Joomla beschrieben. LAMP steht als Akronym

Mehr

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Seite 1 von 23 Mit Outlook 2010 richten Sie Ihr ManagedExchange-Postfach einfach und schnell in nur wenigen Schritten ein. Im Regelfall benötigen Sie dazu lediglich die

Mehr

E-Mail Client Konfiguration Leitfaden

E-Mail Client Konfiguration Leitfaden E-Mail Client Konfiguration Leitfaden 1 Impressum Herausgeber Deutsche Telekom Technischer Service GmbH, Zentraler Service Anschrift der Redaktion Deutsche Telekom Technischer Service GmbH Zentraler Service

Mehr

Microsoft Windows XP SP2 und windream

Microsoft Windows XP SP2 und windream windream Microsoft Windows XP SP2 und windream windream GmbH, Bochum Copyright 2004 2005 by windream GmbH / winrechte GmbH Wasserstr. 219 44799 Bochum Stand: 03/05 1.0.0.2 Alle Rechte vorbehalten. Kein

Mehr

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Handbuch timecard Connector 1.0.0 Version: 1.0.0 REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Furtwangen, den 18.11.2011 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Einführung... 3 2 Systemvoraussetzungen...

Mehr

Import der Schülerdaten Sokrates Web

Import der Schülerdaten Sokrates Web 23.09.2014 Import der Schülerdaten Sokrates Web Leitfaden zum korrekten Import der Schülerdaten aus Sokrates Web WebUntis 2015 Über dieses Dokument Dieses Dokument beschreibt die konkreten Schritte, die

Mehr

mysoftfolio360 Handbuch

mysoftfolio360 Handbuch mysoftfolio360 Handbuch Installation Schritt 1: Application Server und mysoftfolio installieren Zuallererst wird der Application Server mit dem Setup_ApplicationServer.exe installiert und bestätigen Sie

Mehr

Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG SCHRITT 1: INSTALLATION

Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG SCHRITT 1: INSTALLATION Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG Obwohl inzwischen immer mehr PC-Nutzer wissen, dass eine E-Mail so leicht mitzulesen ist wie eine Postkarte, wird die elektronische Post

Mehr

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013 JobServer sanleitung 08.05.2013 Der JobServer ist ein WCF Dienst zum Hosten von Workflow Prozessen auf Basis der Windows Workflow Foundation. Für die wird das Microsoft.NET Framework 3.5 und 4.0 vorausgesetzt.

Mehr

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm

Mehr

LHR Modul <>

LHR Modul <<E-Mail-Versand>> LHR Modul LHR E-mail-Versand Seite 1 Inhaltsverzeichnis Neues Modul: E-Mail Versand PDF (passwortgeschützt)... 3 Allgemeines... 3 Allgemeine Einstellungen für die Verwendung des E-Mail-Versandes...

Mehr

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Netzwerkübersicht... 3 3. Konfiguration...

Mehr

Kundenleitfaden Secure E-Mail

Kundenleitfaden Secure E-Mail Vorwort Wir leben in einem elektronischen Zeitalter. Der Austausch von Informationen erfolgt zunehmend über elektronische Medien wie das Versenden von E-Mails. Neben den großen Vorteilen, die uns elektronische

Mehr

estos XMPP Proxy 5.1.30.33611

estos XMPP Proxy 5.1.30.33611 estos XMPP Proxy 5.1.30.33611 1 Willkommen zum estos XMPP Proxy... 4 1.1 WAN Einstellungen... 4 1.2 LAN Einstellungen... 5 1.3 Konfiguration des Zertifikats... 6 1.4 Diagnose... 6 1.5 Proxy Dienst... 7

Mehr

Anleitung. Update/ Aktualisierung EBV Mehrplatz. und Mängelkatalog

Anleitung. Update/ Aktualisierung EBV Mehrplatz. und Mängelkatalog Anleitung Update/ Aktualisierung EBV Mehrplatz und Mängelkatalog Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen

Mehr

SCOoffice Address Book. Installationshandbuch

SCOoffice Address Book. Installationshandbuch SCOoffice Address Book Installationshandbuch Rev. 1.1 4. Dez. 2002 SCOoffice Address Book Installationshandbuch Einleitung Das SCOoffice Address Book ist ein äußerst leistungsfähiger LDAP-Client für Microsoft

Mehr

Installationsanleitung. TFSInBox

Installationsanleitung. TFSInBox Installationsanleitung TFSInBox HINWEIS Dieses Dokument dient nur zu Informationszwecken. Bei Verwendung des Dokumentes zu anderen Zwecken, lehnt COMPRA GmbH jede Gewährleistung wegen Sach- und Rechtsmängeln

Mehr

Anleitung Anmeldung am EBA e-service. Version 1.01

Anleitung Anmeldung am EBA e-service. Version 1.01 Anleitung Anmeldung am EBA e-service Version 1.01 Anleitung Anmeldung am EBA e-service Version 1.01 Copyright Fabasoft Deutschland GmbH, D-60549 Frankfurt, 2015. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten

Mehr

Import des persönlichen Zertifikats in Outlook2007

Import des persönlichen Zertifikats in Outlook2007 Import des persönlichen Zertifikats in Outlook2007 1. Installation des persönlichen Zertifikats 1.1 Voraussetzungen Damit Sie das persönliche Zertifikat auf Ihren PC installieren können, benötigen Sie:

Mehr

Microsoft Exchange 2010 Connector

Microsoft Exchange 2010 Connector Microsoft Exchange 2010 Connector Installation und Konfiguration Version 2013 Spring Release Status: 09. März 2013 Copyright Mindbreeze Software GmbH, A-4020 Linz, 2013. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten

Mehr

Technische Dokumentation SEPPmail Outlook Add-In v1.5.3

Technische Dokumentation SEPPmail Outlook Add-In v1.5.3 Technische Dokumentation SEPPmail Outlook Add-In v1.5.3 In diesem Dokument wird dargelegt, wie das SEPPmail Outlook Add-in funktioniert, und welche Einstellungen vorgenommen werden können. Seite 2 Inhalt

Mehr

Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Sicherung von E-Mails Teil D7:

Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Sicherung von E-Mails Teil D7: Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Sicherung von E-Mails (Kerstin Ehrhardt) München 02.05.2007 1 1 Nutzung Sicherer E-Mail...

Mehr

AccountPlus Systemkonfiguration

AccountPlus Systemkonfiguration Anwenderhandbuch AccountPlus Systemkonfiguration Version 1.10 Inhalt: 1 ANWENDUNG... 3 2 DAS PROGRAMM... 3 2.1 Startparameter...5 2.2 Die Karteikarte ACCTPLUS.INI...5 2.3 Die Karteikarte Datenbanken...5

Mehr

Konzept Projekt Lisa

Konzept Projekt Lisa Konzept Projekt Lisa Konzept für die. Als Basis für die Arbeit gelten die Abmachungen mit Glaxo Smith Kline, welche im Vorfeld dieser Arbeit getroffen wurden. 1.) Lösungsvorschlag Die Lösung besteht aus

Mehr

Installation DataExpert Paynet-Adapter (SIX)

Installation DataExpert Paynet-Adapter (SIX) Projekt IGH DataExpert Installation DataExpert Paynet-Adapter (SIX) Datum: 25.06.2012 Version: 2.0.0.0 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...... 2 1.1.NET Framework... 2 2 Installation von "DE_PaynetAdapter.msi"...

Mehr

BS-Anzeigen 3. Handbuch für das Zusatzmodul modazs Import von Anzeigen aus der Anzeigenschleuder

BS-Anzeigen 3. Handbuch für das Zusatzmodul modazs Import von Anzeigen aus der Anzeigenschleuder BS-Anzeigen 3 Handbuch für das Zusatzmodul modazs Import von Anzeigen aus der Anzeigenschleuder Inhaltsverzeichnis Anwendungsbereich... 3 Betroffene Softwareversion... 3 Anzeigenschleuder.com... 3 Anmeldung...

Mehr

JULIA MailOffice Addin für Microsoft Outlook. Meik Kreyenkötter

JULIA MailOffice Addin für Microsoft Outlook. Meik Kreyenkötter JULIA MailOffice Addin für Microsoft Outlook Meik Kreyenkötter 20. November 2015 INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 2 Installation 2 2.1 Voraussetzungen.........................................

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Einrichtung in Mozilla Thunderbird. 1.1 Installation von Mozilla Thunderbird

Inhaltsverzeichnis. 1. Einrichtung in Mozilla Thunderbird. 1.1 Installation von Mozilla Thunderbird Anleitung E-Mail Einrichtung Seite 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 1. Einrichtung in Mozilla Thunderbird... 1 1.1 Installation von Mozilla Thunderbird... 1 1.2 Einrichtung einer E-Mail Adresse

Mehr

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster Seite 1 von 12 Dieses Dokument dient für Sie als Hilfe für die Konfiguration verschiedener Proxy-Server, wenn Sie Ihre Daten per Elster an das Finanzamt über einen Proxy-Server senden möchten. 1. Was ist

Mehr

Folgende Einstellungen sind notwendig, damit die Kommunikation zwischen Server und Client funktioniert:

Folgende Einstellungen sind notwendig, damit die Kommunikation zwischen Server und Client funktioniert: Firewall für Lexware professional konfigurieren Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemein... 1 2. Einstellungen... 1 3. Windows XP SP2 und Windows 2003 Server SP1 Firewall...1 4. Bitdefender 9... 5 5. Norton Personal

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installation des Shopsystems Die Installation des Shopsystems wird in mehreren Schritten durchgeführt. Sie werden mittels einer automatischen Installationsroutine durch die einzelnen Schritte geleitet.

Mehr

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1 Dokumentation juris Autologon-Tool Version 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines... 3 2. Installation Einzelplatz... 3 3. Installation Netzwerk... 3 4. Konfiguration Netzwerk... 3 4.1 Die Autologon.ini...

Mehr

DataNAUT 4.x Server-Installation

DataNAUT 4.x Server-Installation DataNAUT 4.x Server-Installation Dieses Dokument beschreibt, wie Sie aus einer lokalen Installation von DataNAUT 4.x in ein zentral gemanagtes System mit einem MS-SQL Server umziehen. Diesen und weitere

Mehr

Inventarisierung von Exchange Alternativen für die Exchange-Inventarisierung

Inventarisierung von Exchange Alternativen für die Exchange-Inventarisierung Inventarisierung von Exchange Alternativen für die Exchange-Inventarisierung www.docusnap.com TITEL Inventarisierung von Exchange AUTOR Mohr Carsten DATUM 28.10.2015 VERSION 1.0 Die Weitergabe, sowie Vervielfältigung

Mehr

Systemvoraussetzungen Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2

Systemvoraussetzungen Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Systemvoraussetzungen Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Basis: HiScout 2.5 Datum: 17.06.2015 14:05 Autor(en): HiScout GmbH Version: 1.1 Status: Freigegeben Dieses Dokument beinhaltet 13 Seiten.

Mehr

A B A C U S KONFIGURATION MOBILE ID. November 2014 / om. Version 1.3

A B A C U S KONFIGURATION MOBILE ID. November 2014 / om. Version 1.3 A B A C U S KONFIGURATION MOBILE ID November 2014 / om Version 1.3 Diese Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Insbesondere das Recht, die Unterlagen mittels irgendeines Mediums (grafisch, technisch,

Mehr

Was ist sigmail.de? Sigmail ist der E-Mail-Server auf www. signaturportal.de. Eine E-Mail Adresse auf signaturportal.de lautet deshalb @sigmail.de.

Was ist sigmail.de? Sigmail ist der E-Mail-Server auf www. signaturportal.de. Eine E-Mail Adresse auf signaturportal.de lautet deshalb @sigmail.de. Seite 1 Was ist sigmail.de? Sigmail ist der E-Mail-Server auf www. signaturportal.de. Eine E-Mail Adresse auf signaturportal.de lautet deshalb @sigmail.de. Warum sigmail.de? Der einfachste Weg elektronische

Mehr

Anleitung Captain Logfex 2013

Anleitung Captain Logfex 2013 Anleitung Captain Logfex 2013 Inhalt: 1. Installationshinweise 2. Erste Schritte 3. Client-Installation 4. Arbeiten mit Logfex 5. Gruppenrichtlinien-Einstellungen für die Windows-Firewall 1. Installationshinweis:

Mehr

Net at Work Mail Gateway 9.2 Outlook Add-In Benutzerhandbuch. NoSpamProxy enqsig enqsig CS Large File Transfer

Net at Work Mail Gateway 9.2 Outlook Add-In Benutzerhandbuch. NoSpamProxy enqsig enqsig CS Large File Transfer Net at Work Mail Gateway 9.2 Outlook Add-In Benutzerhandbuch NoSpamProxy enqsig enqsig CS Large File Transfer Impressum Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch und die darin beschriebenen Programme sind

Mehr

Net at Work Mail Gateway 9.2 Outlook Add-In Gruppenrichtlinien. NoSpamProxy enqsig enqsig CS Large File Transfer

Net at Work Mail Gateway 9.2 Outlook Add-In Gruppenrichtlinien. NoSpamProxy enqsig enqsig CS Large File Transfer Net at Work Mail Gateway 9.2 Outlook Add-In Gruppenrichtlinien NoSpamProxy enqsig enqsig CS Large File Transfer Impressum Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch und die darin beschriebenen Programme

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Überprüfung der digitalen Unterschrift in PDF

Überprüfung der digitalen Unterschrift in PDF Überprüfung der -Dokumenten Um die digitale Unterschrift in PDF-Dokumenten überprüfen zu können sind die folgenden Punkte erforderlich: Überprüfung der Stammzertifikats-Installation und ggf. die Installation

Mehr

E-Mails versenden aber sicher! Secure E-Mail. Kundenleitfaden. Sparkasse Landshut

E-Mails versenden aber sicher! Secure E-Mail. Kundenleitfaden. Sparkasse Landshut E-Mails versenden aber sicher! Secure E-Mail Kundenleitfaden S Vorwort Wir alle leben in einem elektronischen Zeitalter. Der Austausch von Informationen erfolgt zunehmend über elektronische Medien wie

Mehr

objectif Installation objectif RM Web-Client

objectif Installation objectif RM Web-Client objectif RM Installation objectif RM Web-Client Bei Fragen nutzen Sie bitte unseren kostenlosen Support: Telefon: +49 (30) 467086-20 E-Mail: Service@microTOOL.de 2014 microtool GmbH, Berlin. Alle Rechte

Mehr

Handbuch. Smart Card Login (SuisseID) Version 2.0. 14. Juni 2012. QuoVadis Trustlink Schweiz AG Seite [0]

Handbuch. Smart Card Login (SuisseID) Version 2.0. 14. Juni 2012. QuoVadis Trustlink Schweiz AG Seite [0] Handbuch Smart Card Login (SuisseID) Version 2.0 14. Juni 2012 QuoVadis Trustlink Schweiz AG Seite [0] Inhalt 1.0 Ziel und Zweck dieses Dokuments... 2 2.0 Vorraussetzungen... 2 3.0 Zertifikate bereitstellen...

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Vorwort. Sichere E-Mail bietet. Kundenleitfaden Sichere E-Mail

Vorwort. Sichere E-Mail bietet. Kundenleitfaden Sichere E-Mail Vorwort Wir alle leben in einem elektronischen Zeitalter. Der Austausch von Informationen erfolgt zunehmend über elektronische Medien wie das Versenden von E-Mails. Neben den großen Vorteilen, die uns

Mehr

Emailverschlüsselung: Anleitung Extern

Emailverschlüsselung: Anleitung Extern Emailverschlüsselung: Anleitung Extern Der VÖB bietet seinen Kommunikationspartnern die Möglichkeit, Emails verschlüsselt zu übertragen. Um verschlüsselte und signierte Emails mit Ihnen auszutauschen,

Mehr

OUTLOOK 2010. 1 Was ist sigmail.de? 2 Warum sigmail.de? UP.10.016.ESUO10.8-1-2

OUTLOOK 2010. 1 Was ist sigmail.de? 2 Warum sigmail.de? UP.10.016.ESUO10.8-1-2 Seite 1 1 Was ist sigmail.de? Sigmail ist der E Mail Server auf www.signaturportal.de. Eine E Mail Adresse auf signaturportal.de lautet deshalb @sigmail.de. 2 Warum sigmail.de? Der einfachste Weg, elektronische

Mehr

THUNDERBIRD. Vorbereitende Einstellungen auf signaturportal.de für die Nutzung von Thunderbird

THUNDERBIRD. Vorbereitende Einstellungen auf signaturportal.de für die Nutzung von Thunderbird Seite 1 Warum sigmail.de? Der einfachste Weg PDF- Dokumente zu signieren und signierte PDF- Dokumente automatisch zu verifizieren ist die Nutzung der sigmail.de Funktion auf signaturportal.de. PDF- Dokumente

Mehr

managed PGP Gateway E-Mail Anwenderdokumentation

managed PGP Gateway E-Mail Anwenderdokumentation Gateway E-Mail Anwenderdokumentation Inhalt 1 Einleitung... 3 1.1 Funktionsprinzip... 3 1.2 Verschlüsselung vs. Signatur... 3 2 Aus der Perspektive des Absenders... 4 2.1 Eine verschlüsselte und/oder signierte

Mehr

Microsoft Office Outlook OMS an SMSCreator anbinden

Microsoft Office Outlook OMS an SMSCreator anbinden Microsoft Office Outlook OMS an SMSCreator anbinden 1. Voraussetzungen Microsoft Outlook 2007 (alle vorherigen Versionen funktionieren nicht.) SMSCreator Account 2. Installation Der nächste Schritt ist

Mehr

Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010

Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010 Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010 Vertraulichkeitsklausel Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergegeben werden. Kontakt: EveryWare AG

Mehr

Was ist sigmail.de? Sigmail ist der E-Mail-Server auf www. signaturportal.de. Eine E-Mail Adresse auf signaturportal.de lautet deshalb @sigmail.de.

Was ist sigmail.de? Sigmail ist der E-Mail-Server auf www. signaturportal.de. Eine E-Mail Adresse auf signaturportal.de lautet deshalb @sigmail.de. Seite 1 Was ist sigmail.de? Sigmail ist der E-Mail-Server auf www. signaturportal.de. Eine E-Mail Adresse auf signaturportal.de lautet deshalb @sigmail.de. Warum sigmail.de? Der einfachste Weg elektronische

Mehr

Benutzeranleitung. PrivaSphere Secure Messaging. Outlook AddIn Variante 2. Konto

Benutzeranleitung. PrivaSphere Secure Messaging. Outlook AddIn Variante 2. Konto PrivaSphere Secure Messaging Outlook AddIn Variante 2. Konto Benutzeranleitung PrivaSphere bietet in Zusammenarbeit mit Infover AG ein Outlook AddIn für Secure Messaging an. Diese Anleitung verhilft Ihnen

Mehr