White Paper. Installation und Konfiguration von Fabasoft XZS

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2 Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder Marken der jeweiligen Hersteller. Diese Unterlagen sind streng vertraulich. Durch die Übermittlung und Präsentation dieser Unterlagen alleine werden keine Rechte an unserer Software, an unseren Dienstleistungen und Dienstleistungsresultaten oder sonstigen geschützten Rechten begründet. Die Weitergabe, Veröffentlichung oder Vervielfältigung ist nicht gestattet. Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird auf die geschlechtsspezifische Differenzierung, z. B. Benutzer/-innen, verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für beide Geschlechter. 2

3 Inhalt 1 Einleitung 4 2 Softwarevoraussetzungen 4 3 Beschreibung der Architektur 4 4 Installation von Fabasoft XZS 4 5 Konfiguration der Fabasoft Components Domäne (Backoffice) Registerkarte Zustellung Sendeprofil Registerkarte Sendeprofil 8 6 Empfang und Übertragung der Zustellnachweise mittels Frontoffice-Domäne Konfiguration des Pull-Mechanismus zur Übertragung von Zustellbestätigungen Konfiguration des Push-Mechanismus zur Übertragung von Zustellbestätigungen Übertragung der Zustellbestätigung ins Backoffice 13 7 PDF-Amtssignatur Installation Installation der Softwarekomponenten Konfiguration Konfiguration der egov-konfiguration Hinterlegung des Signaturprofils Konfiguration der Konvertierungskonfiguration 16 8 Anhang Verfahrensbereiche 17 3

4 1 Einleitung Dieses Dokument beschreibt die. Es wird ein kurzer Überblick über die vorausgesetzte Software gegeben, bevor der Fokus auf die Installation von Fabasoft XZS gelegt wird. Abschließend widmet sich dieses Dokument der Konfiguration von Fabasoft XZS und der Verwendung beteiligter Drittsysteme. 2 Softwarevoraussetzungen Systemumgebung: Die Informationen in diesem Dokument beziehen sich auf eine Microsoft Windows-Systemumgebung und Fabasoft Softwareprodukte der Version 2008 Production. Unterstützte Plattformen: Detaillierte Informationen zu unterstützten Betriebssystemen und unterstützter Software finden Sie im Readme-Dokument im Hauptverzeichnis Ihrer Fabasoft Produkt-CD bzw. Produkt-DVD. 3 Beschreibung der Architektur Für die Zustellung von elektronischen Zustellstücken und die Übernahme der elektronischen Zustellbestätigungen wird im Rahmen von Fabasoft XZS folgende Infrastruktur benötigt: Backoffice: Fabasoft Components Domäne (Fabasoft egov), in der das Softwareprodukt Fabasoft XZS installiert ist. Frontoffice: Fabasoft Components Domäne (mit installiertem Softwareprodukt Fabasoft egov- Forms), die über ein anonymes Webservice aus dem Internet erreichbar ist und in der die Softwarekomponente Delivery Confirmation installiert ist MOA-SS-Service Zustellkopf oder ein bzw. mehrere Zustelldienste Die Fabasoft Components Domäne im Frontoffice ist nicht zwingend erforderlich, da die Zustellbestätigungen auch über ein in der DMZ verfügbares, anonymes Webservice direkt an das Backoffice gesendet werden können. Dies ist jedoch nicht empfehlenswert, da die Sicherheit in der Fabasoft Components Domäne im Backoffice gefährdet ist. Zusätzlich sollte die DMZ über eine Firewall abgesichert und nur die notwendigen Dienste freigeschalten werden. Ein entsprechend geschulter und berechtigter Benutzer der Fabasoft Components Domäne im Backoffice erstellt im Zuge des Workflows eine Erledigung, aus der bei der Abfertigung des Akts ein elektronisches Zustellstück generiert wird. Um das elektronische Schriftstück an den definierten Adressaten zu übermitteln, wird eine Abfrage an den Zustellkopf gesendet, an welchen Zustelldienst gesendet werden soll. Anschließend wird das Zustellstück über Fabasoft XZS an den entsprechenden Zustelldienst versendet. Seitens des Zustelldienstes wird der Empfänger zum Beispiel per SMS oder über das Eintreffen des elektronischen Zustellstücks informiert. Nach erfolgreicher Abholung des Zustellstücks vom Zustelldienst durch den Empfänger erfolgt der Versand einer elektronischen Zustellbestätigung an jenes anonyme Webservice, das bei der Übermittlung des Zustellstücks angegeben wurde, beispielsweise an das anonyme Webservice der Fabasoft Components Domäne im Frontoffice. Diese Fabasoft Components Domäne erzeugt in weiterer Folge eine elektronische Zustellbestätigung als Fabasoft Components Objekt. Mittels Pulloder Push-Verfahren können die erzeugten Zustellbestätigungen an das Backoffice übertragen bzw. aus dem Backoffice abgeholt werden. Nach dem Eintreffen der Zustellbestätigung im Backoffice wird diese der ursprünglichen Erledigung zugeordnet. 4 Installation von Fabasoft XZS Die erforderlichen Softwarekomponenten werden über das Fabasoft Components Server Management in die Fabasoft Components Domäne geladen. 4

5 Fabasoft XZS muss in der Fabasoft Components Domäne (Backoffice) installiert werden. Die Softwarekomponente Delivery Confirmation muss in der Fabasoft Components Domäne des Frontoffice installiert werden. Diese wird für den Empfang und das Weiterleiten (Push-Verfahren) bzw. das Abholen (Pull-Verfahren) der von einem Zustellwebservice eingebrachten Zustellbestätigungen benötigt. In der Fabasoft Components Domäne (Backoffice) müssen folgende Softwarekomponenten installiert werden. Aus dem Softwareprodukt Fabasoft Components/Base: LDAP Client Aus dem Softwareprodukt Fabasoft XZS: E-Government Delivery E-Government Delivery Virtual Application E-Government Delivery ZUSE V1.1 E-Government Delivery ZUSE V1.1 (Virtual Application) Proceeding Definition Aus dem Softwareprodukt Fabasoft Components/Web: Integration for MOA-SS In der Fabasoft Components Domäne (Frontoffice) müssen folgende Softwarekomponenten installiert werden. Aus dem Softwareprodukt Fabasoft XZS: Delivery Confirmation 5 Konfiguration der Fabasoft Components Domäne (Backoffice) Die Einstellungen werden in der aktuellen Domäne (Domänenadministration > Domänenobjekte > Registerkarte Domänen ) durchgeführt. Hierfür steht die Registerkarte Zustellung zur Verfügung. 5.1 Registerkarte Zustellung Zustellkonfiguration Das Feld Zustellkonfiguration definiert die Vorkonfiguration, die die notwendigen Einstellungen für den Betrieb von Fabasoft XZS enthält. Zum Beispiel kann hier die Konfiguration 5

6 Konfiguration (ZUSE) eingetragen werden. Diese Zustellkonfiguration definiert unter anderem die Einstellungen zur Abfertigung über Fabasoft XZS. Hinweis: Die in Fabasoft XZS enthaltene Vorkonfiguration für die elektronische Zustellung wird zusätzlich zu einer möglicherweise vorhandenen Vorkonfiguration in der aktuellen Domäne eingestellt. Fabasoft XZS kann somit ohne Einfluss auf die elektronische Aktenverwaltung aktiviert bzw. deaktiviert werden. Wird keine Zustellkonfiguration verwendet, so ist die Abfertigung über Fabasoft XZS deaktiviert. Absender-Organisation Im Feld Absender-Organisation wird die Organisation eingetragen, die als Datenquelle beim Generieren des Zustellstücks dient. Hier kann jene Behörde angegeben werden, die als Absender auf dem Zustellstück aufscheinen soll. In diesem Feld können Objekte der Objektklasse Organisation und abgeleiteter Objektklassen eingetragen werden. Dieses Objekt dient auch als Fallback, wenn bei der Abfertigung einer Erledigung kein Sendeprofil gefunden wird. Zustelldienste Im Feld Zustelldienste werden die Zustelldienste angegeben, an die die abgefertigten elektronischen Zustellstücke abgefertigt werden. In dieser Eigenschaft werden der Zustellkopf sowie mögliche private Zustelldienste und deren LDAP-Services eingetragen. Bei der Abfrage werden alle Dienste abgefragt, um den Empfänger zu ermitteln. Hinweis: Wird kein Zustellkopf konfiguriert oder konnte der Empfänger am Zustellkopf nicht erfolgreich aufgelöst werden, werden alle in der Aggregatsliste angeführten LDAP-Services der Zustelldienste nach dem Empfänger befragt. Anmerkung: Die Abbildung zeigt in spitzen Klammern (< >) Platzhalter für projektspezifische Konfigurationen. Anstatt <organisation> kann beispielsweise fabasoft stehen usw. Die Felder Host und Port definieren den FQDN (Fully Qualified Domain Name) und den Port des LDAP-Servers. Im Feld Basis-DN wird der Distinguished-Name des Einsprungpunkts in das LDAP- Directory festgelegt. Die möglicherweise erforderliche Authentisierung an das beschriebene LDAP-Service wird durch die Felder Bind-DN und Passwort definiert. 6

7 Beispielwerte für die in der Abbildung verwendeten Platzhalter: <server>: zustellung.fabasoft.com <vsvc>: fscano Dienst-URL In der Eigenschaft Dienst-URL wird der URL vom Webservice des Zustellwebdienstes zur Entgegennahme elektronischer Zustellstücke hinterlegt. HTTP-Header In der zusammengesetzten Eigenschaft HTTP-Header besteht die Möglichkeit, dem SOAP- Request HTTP-Header wie beispielsweise SOAP-Action-Header und deren Werte zu übergeben. Die Authentisierung am Webservice des Zustellwebdienstes mittels Benutzername und Passwort oder Clientzertifikat kann über die entsprechenden Eigenschaften konfiguriert werden. Bei Verwendung eines Clientzertifikats ist es zusätzlich notwendig, dieses Zertifikat im Zertifikatsspeicher jedes Webservers zu hinterlegen und mit dem Microsoft Windows HTTP Services Certificate Configuration Tool (winhttpcertcfg) die entsprechenden Einträge im Microsoft Registrierungs-Editor (Registry) hinzuzufügen. Sollte diese Verbindung einen Proxy-Server benötigen, der ebenfalls Authentisierung fordert, kann diese über die Eigenschaften Proxy-Benutzer und Proxy-Benutzer-Passwort konfiguriert werden. S/MIME-Zertifikat Im Feld S/MIME-Zertifikat wird ein PKCS12-Zertifikat hinterlegt, das eine S/MIME-Signatur zum Versenden binärer Daten an den Zustelldienst erzeugt. Die Verwendung des Signaturzertifikates wird über die Zustellkonfiguration gesteuert. Hinweis: Bei Definition dieses Zertifikats werden alle MIME-Objekte, die zum Zustelldienst gesendet werden, damit signiert. Die ACL von Objekten der Objektklasse PKCS12-Zertifikat ist restriktiv definiert. Daher muss der Benutzerkontext des Webservice, das die Signatur durchführt, auch entsprechende Berechtigungen für dieses Objekt besitzen. Adresse für Empfangsbestätigungen Im Feld Adresse für Empfangsbestätigungen wird jener Zustellwebdienst mit seinen Verbindungsinformationen definiert, an den die Zustellbestätigungen übermittelt werden sollen. Hier kann das anonyme Webservice der Fabasoft Components Domäne (Frontoffice) eingetragen werden, das die Zustellbestätigungen entgegennimmt und an die Fabasoft Components Domäne (Backoffice) entweder mittels Push- oder Pull-Verfahren überträgt. 7

8 Hinweis: Die Fabasoft Components SOAP-Aktion Zustellbestätigung übernehmen wird über die COO-Adresse COO im SOAP-Call angesprochen. Adresse zum Abholen der Empfangsbestätigungen Im Feld Adresse zum Abholen von Empfangsbestätigungen wird das Webservice der Fabasoft Components Domäne (Frontoffice) definiert, von dem über die Fabasoft Components Domäne (Backoffice) die Zustellbestätigungen abgeholt werden. Das zyklische Abholen der Zustellbestätigungen erfolgt durch die Aktion Neue Zustellbestätigungen abholen durch Konfiguration einer automatischen Aufgabe (AT-Job). Hinweis: Diese Eigenschaft wird für die Übertragung der Zustellbestätigungen mittels Pull- Verfahren benötigt (siehe Kapitel 6 Empfang und Übertragung der Zustellnachweise mittels Frontoffice-Domäne ). Profile Im Feld Profile werden jene Sendeprofile eingetragen mit denen eine Abfertigung mittels Fabasoft XZS ermöglicht wird. Sendeprofile beschreiben benutzer- bzw. organisationsspezifische Zustellungs- und Signatureinstellungen. Hinweis: Um eine elektronische Zustellung durchführen zu können ist es nötig, mindestens ein Sendeprofil einzutragen. Sind im Sendeprofil keine Benutzer bzw. Organisationseinheiten eingetragen, ist jeder Benutzer im System berechtigt Zustellungen durchzuführen. 5.2 Sendeprofil Sendeprofile können für eine Gruppe von Benutzern bzw. für komplette Organisationseinheiten die Zustellungs- und Signatureinstellungen beschreiben. So kann zum Beispiel pro Organisation eine eigene Amtssignatur eingerichtet werden. Diese Funktion ist besonders bei großen Organisationen von Vorteil, da man die Signatur nicht global verwenden kann. Die Verwendung verschiedener Bildmarken ist ebenso möglich wie die Verwendung verschiedener MOA-SS/SP-Server Registerkarte Sendeprofil Auf dieser Registerkarte können sämtliche organisationsinterne Konfigurationen für die Amtssignatur und die Zustellung eingestellt werden. Neben der Organisationsbezeichnung können auch die erlaubten Benutzer und Organisationseinheiten definiert werden. 8

9 Name Hier kann der Name des Sendeprofils definiert werden, um dieses im System zu identifizieren. ProfilID Hier kann eine ID angegeben werden, damit bei einem SOAP-Aufruf mit dem MOA-ZS-Schema das Sendeprofil identifiziert werden kann. Art des Endpunktes Hier kann für den Aufruf von MOA-ZS definiert werden, wie die Zustellbestätigung versendet werden soll. Zur Auswahl steht hier bzw. Webservice. Die -Adresse bzw. der Webservice-URL wird in der Eigenschaft Endpunkt für Benachrichtigungen definiert. o Endpunkt für Benachrichtigungen Hier wird entweder die entsprechende -Adresse oder der entsprechende Webservice- URL eingetragen, zu dem eine Zustellbestätigung versendet werden soll. Administrator Hier kann eine Kontaktperson angegeben werden, die bei einem Aufruf via MOA-ZS verwendet wird, falls Probleme auftreten. 9

10 Adresse Die Definition einer expliziten -Adresse für Rückfragen ist hier möglich. Diese - Adresse kann für eine spätere Kontaktaufnahme verwendet werden. Telefonnummer Die Definition einer expliziten Telefonnummer für Rückfragen in MOA-ZS ist hier möglich. Diese Telefonnummer kann für eine spätere Kontaktaufnahme verwendet werden. Absenderinformation In dieser Eigenschaft kann die Behörde, die als Absender fungiert, mit Metadaten angegeben werden. Es können Metadaten wie Straße, PLZ, Ort, Land und Körperschaft usw. definiert werden. SignaturKeyIdentifier Dieser Schlüssel wird für den Aufruf der Amtssignatur-Anbringung über MOA-SS benötigt. Anhand dieses Schlüssels wird das für die Amtssignatur verwendete Zertifikat in MOA-SS ermittelt. URL für Bildmarke Im Feld URL für Bildmarke wird der URL zur gewünschten Bildmarke der Amtssignatur eingetragen. Hinweis: Bei Verwendung des Stylesheets (XSL:FO) muss zur Auflösung der Bildmarke in das Dokument dieser URL von den Fabasoft Components Konvertierungsservices erreichbar sein. Wird mittels Stylesheet (HTML) eine Transformation nach HTML durchgeführt, muss dieser URL für den Empfänger extern verfügbar gemacht werden. Signator Im Feld Signator wird das X.509-Zertifikat des Signators für die Visualisierung der Amtssignatur der XML-Bescheide hinterlegt. Zustellbenutzer Im Feld Zustellbenutzer werden jene Benutzer- oder Gruppenobjekte aus der aktuellen Domäne angegeben, denen eine Abfertigung mittels Fabasoft XZS ermöglicht wird. Hinweis: Ist dieses Feld nicht befüllt, dürfen alle berechtigten und aktiven Benutzer über Fabasoft XZS abfertigen. Falls eine Gruppe oder Organisationseinheit im Feld Zustellbenutzer hinterlegt ist, können alle Mitglieder dieser Gruppe oder Organisationseinheit (sofern sie dazu berechtigt sind) über Fabasoft XZS abfertigen. MOA/SS-Service Hier kann ein Objekt der Objektklasse HTTP-Anschluss referenziert werden. In diesem Anschluss-Objekt werden die Zugangsdaten zum MOA-SS-Service zum Anbringen der Amtssignatur definiert. Dieses Objekt ist für eine erfolgreiche Amtssignatur zwingend erforderlich. Transformation Der Webserver nimmt eine XML-Datei in MOA-ZS-Form entgegen. Um diese Datei erfolgreich mit MOA-SS signieren zu können, muss zuerst eine XML-Transformation durchgeführt werden. Diese transformiert das XML in eine für MOA-SS verständliche Form. Darüber hinaus muss das neu generierte XML kanonisiert werden, um eine erfolgreiche Signatur und Überprüfung gewährleisten zu können. Hinweis: Beim Benützen von MOA-ZS mit Fabasoft sollte das Objekt eingehängt werden, um Fehler beim Überprüfen der Signatur zu vermeiden. Signatur Profil Die Hinterlegung des Signaturprofils ist für die Verwendung der PDF-Amtssignatur erforderlich. Weitere Informationen über die PDF-Amtssignatur finden sie im Kapitel 7 PDF-Amtssignatur. 10

11 6 Empfang und Übertragung der Zustellnachweise mittels Frontoffice-Domäne Eine Fabasoft Components Domäne (Frontoffice-Domäne oder Formularserver) bietet neben der Bereitstellung elektronischer Anträge auch die Möglichkeit, unter Verwendung von Fabasoft XZS Zustellbestätigungen des Zustelldienstes entgegenzunehmen und an eine Fabasoft Components Domäne (Backoffice) zu übertragen. Dabei werden die Daten vom Frontoffice (Formularserver) mittels Push- oder Pull-Verfahren auf das Backoffice übertragen. Durch Installation der Softwarekomponente Delivery Confirmation ist es möglich, über ein Webservice Zustellbestätigungen von den Zustelldiensten in Fabasoft egov- Forms entgegenzunehmen. Der Zustelldienst liefert die Zustellbestätigung an das anonyme und in der DMZ verfügbare Webservice einer Fabasoft Components Domäne (Fabasoft egov-forms), dessen Verbindungsinformationen im Feld Adresse für Empfangsbestätigungen der Fabasoft Components Domäne (Backoffice) eingetragen sind. Beim Eintreffen eines gültigen SOAP-Requests vom Zustelldienst wird ein Objekt der Objektklasse Zustellbestätigung erzeugt. Diese Zustellbestätigung wird mittels Push- oder Pull-Verfahren zur Fabasoft Components Domäne (Backoffice) übertragen. 6.1 Konfiguration des Pull-Mechanismus zur Übertragung von Zustellbestätigungen Im Feld Adresse zum Abholen von Empfangsbestätigungen können in einem Objekt der Objektklasse Zustellwebdienst die Verbindungsinformationen der Fabasoft Components Domäne (Frontoffice) konfiguriert werden. Im Feld Dienst-URL wird der URL des Webservice der Fabasoft Components Domäne (Frontoffice) konfiguriert, von dem die Zustellbestätigungen abgeholt werden können. In der Fabasoft Components Domäne (Backoffice) wird ein Fabasoft Components AT- Service installiert und konfiguriert, das in definierten Intervallen die Aktion Neue Zustellbestätigungen abholen mit den im Feld Adresse zum Abholen von Empfangsbestätigungen konfigurierten Verbindungsinformationen ausführt. Diese Aktion überträgt alle Zustellbestätigungen, deren Übertragungs-Zustand Empfangen oder Bereit zur Abholung ist, setzt nach erfolgreicher Übertragung den Übertragungs-Zustand auf Abgeholt und ordnet sie in der Fabasoft Components Domäne (Backoffice) den entsprechenden Erledigungen zu. 11

12 Beispielwerte für die in der Abbildung verwendeten Platzhalter: <server>: zustellung.fabasoft.com <vsvc>: fscano 6.2 Konfiguration des Push-Mechanismus zur Übertragung von Zustellbestätigungen Zur Übertragung an das Backoffice muss in der aktuellen Domäne auf der Registerkarte Zustellbestätigung im Feld HTTP-Anschluss die Verbindungsinformation zur Fabasoft Components Domäne (Backoffice) angegeben werden. Dazu wird der URL zum Webservice der Fabasoft Components Domäne (Backoffice), sowie ein in der Fabasoft Components Domäne (Backoffice) entsprechend berechtigter Fabasoft Benutzer und eventuell benötigte Verbindungsinformationen eingetragen. 12

13 Beispielwerte für die in der Abbildung verwendeten Platzhalter: <server>: zustellung.fabasoft.com <vsvc>: fscano 6.3 Übertragung der Zustellbestätigung ins Backoffice Das Zustellservice überträgt die Zustellbestätigung an die im elektronischen Zustellstück angegebene Adresse für Empfangsbestätigungen. Dazu wird an das Webservice die Objektadresse der SOAP-Aktion zur Behandlung der Zustellbestätigungen übergeben. Sobald eine gültige Zustellbestätigung in der empfangenden Fabasoft Components Domäne eintrifft, wird ein Objekt der Objektklasse Zustellbestätigung erzeugt, dem der Übertragungszustand Empfangen zugewiesen wird. Dann wird bei Verwendung des Push- Verfahrens ein erster Übertragungsversuch an das im HTTP-Anschluss definierte Webservice unternommen. Nach erfolgreicher Übertragung wird der Übertragungs-Zustand der Zustellbestätigung auf Weitergeleitet gesetzt, und die Zustellbestätigung wird in der Fabasoft Components Domäne (Backoffice) der entsprechenden Erledigung zugeordnet. Mittels einer Automatischen Aufgabe (dazu wird das Softwareprodukt Fabasoft Components/AT benötigt) können jene Zustellbestätigungen in definierten Intervallen an das Backoffice übertragen werden, deren initiale Übertragung fehlgeschlagen und deren Übertragungs-Zustand weiters auf Empfangen gesetzt ist. Dazu stellt die Softwarekomponente Delivery Confirmation die Aktion Benachrichtigungen versenden (Automatische Aufgabe) zur Verfügung. 7 PDF-Amtssignatur 7.1 Installation Installation der Softwarekomponenten Mithilfe des Fabasoft Components Servermanagements kann die Softwarekomponente Authority Signature installiert werden. 13

14 Hinweis: Bei der Verwendung der Softwarekomponente Authority Signature erfolgt eine Lizenzprüfung auf das Softwareprodukt Fabasoft XZS. Deshalb muss in der Fabasoft Components Domäne das Softwareprodukt Fabasoft XZS installiert sein. 7.2 Konfiguration Nachdem die Softwarekomponente erfolgreich eingespielt wurde, muss das System konfiguriert werden, da die PDF-Amtssignatur standardmäßig deaktiviert ist. Um die PDF- Amtssignatur zu aktivieren und auf die Systemumgebungen anpassen zu können, müssen folgende Einstellungen durchgeführt werden Konfiguration der egov-konfiguration Um das Anbringen der PDF-Amtssignatur bei der Finalisierung eines Ausgangstück bzw. einer Erledigung zu aktivieren, muss ein Eintrag in der egov-konfiguration vorgenommen werden. Der deaktivierte Eintrag existiert bereits in der egov-konfiguration Konfiguration Hier muss in der eigenen Konfiguration die Regel aktiviert werden. Dazu sind folgende Einstellungen vorzunehmen: Verwendung der Amtssignatur In der egov-konfiguration kann grundsätzlich definiert werden, dass auf Reinschriften die im Zuge der Finalisierung nach PFD konvertiert werden eine Amtssignatur angebracht wird. Dazu ist auf der Registerkarte Regeln in der Eigenschaft Regeln ein Eintrag für den Auslöser Pdf Amtssignatur hinzuzufügen. Damit diese Regel zur Anwendung kommt, muss die eingetragene Softwarekomponente auch in der Eigenschaft Auswertungsreihenfolge der Regeln eingetragen werden. 14

15 Textuelle oder binäre Amtssignatur Über einen weiteren Eintrag, kann definiert werden, ob die Amtssignatur textuell oder binär erfolgen soll. Der Eintrag ist auf der Registerkarte Regeln in der Eigenschaft Regeln für den Auslöser Binäre Amtssignatur erstellen vorzunehmen. Der angeführte Eintrag definiert beispielhaft eine textuelle Amtssignatur. Damit die Regel zur Anwendung kommt, muss die eingetragene Softwarekomponente auch in der Eigenschaft Auswertungsreihenfolge der Regeln eingetragen werden Hinterlegung des Signaturprofils Bei der Fabasoft Components Domäne bzw. bei dem Fabasoft Components Mandanten kann auf der Registerkarte Amtssignatur das entsprechende Signatur Profil für die Amtssignatur eingetragen werden. Weiters ist für das MOA-SS-Services ein Benutzer (MOA-Benutzer) und Passwort (MOA-Passwort) anzugeben. Beim Anbringen der Amtssignatur wird dadurch das entsprechende Signaturprofil der Applikation zur Signatur von PDF-Dokumenten des egiz aus der Datei config.properties herangezogen. 15

16 Hinweis: Das Signaturprofil kann an mehreren Stellen im System definiert werden und die Auswertung ist hierarchisch aufgebaut. Zuerst wird das Signaturprofil verwendet, das im Sendeprofil in der Zustellungs-Konfiguration hinterlegt ist. Wird hier kein Eintrag gefunden, wird versucht aus dem zugewiesenen Sachgebiet das Signaturprofil zu ermitteln. Ist das System dort auch nicht erfolgreich, greift es auf die globale Einstellung bei der Fabasoft Components Domäne bzw. beim Fabasoft Components Mandanten zurück Konfiguration der Konvertierungskonfiguration Durch das Laden der Softwarekomponente Authority Signature wird in der Konvertierungskonfiguration ein Eintrag für die Konvertierung von PDF auf PDFAS hinzugefügt. 16

17 Hinweis: Im Konvertierungseintrag ist als Drucker die entsprechende Batch-Datei der Applikation zur Signatur von PDF-Dokumenten des egiz eingetragen. Damit das Konvertierungsservice diese Batch-Datei ausführen kann, muss ein Pfad auf das Verzeichnis der Anwendung angegeben sein. Weiters benötigt der Benutzer unter dem Konvertierungen am Konvertierungsserver ausführt werden das Recht, die Command-Shell öffnen zu dürfen. 8 Anhang 8.1 Verfahrensbereiche Amtliche Statistik Arbeit Auftraggeberinterne allgemeine Kanzleiindizes Bauen und Wohnen Bereichsübergreifender Rechtsschutz Bildung und Forschung Ein- und Ausfuhr EU und Auswärtige Angelegenheiten Gesellschaft und Soziales Gesundheit Justiz/Zivilrechtswesen Kultus Kunst und Kultur Land- und Forstwirtschaft Landesverteidigung Öffentlichkeitsarbeit Personalverwaltung Personenidentität und Bürgerrechte (Zur Person) Restitution Rundfunk und sonstige Medien sowie Telekommunikation 17

18 Sicherheit und Ordnung Sozialversicherung Sport und Freizeit Steuern und Abgaben Strafregister Umwelt Vereinsregister Verfahrensbereich Verkehr und Technik Vermögensverwaltung Wirtschaft Zentrale Durchführung von Verwaltungsstrafverfahren Zentraler Rechtsdienst Zentrales Rechnungswesen Zentrales Verwaltungsstrafregister und Zustellung Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 18

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