Konfiguration. Software-Version. Products for Solutions. Box-Kameras. IR-Kameras. Dome-Kameras. Deutsch

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1 Deutsch Konfiguration Software-Version Box-Kameras DF4510HD DF4910HD DF4910HD-DN DF4820HD-DN DF4920HD-DN Dome-Kameras DDF4510HDV DDF4910HDV DDF4910HDV-DN DDF4820HDV-DN DDF4920HDV-DN IR-Kameras DF4910HD-DN/IR DF4820HD-DN/IR DF4920HD-DN/IR Products for Solutions Rev /

2 Informationen zu Urheberrecht, Marken, Geschmacksmustern 2015 Dallmeier electronic Weitergabe sowie Vervielfältigung dieses Dokuments, Verwertung und Mitteilung seines Inhalts sind verboten, soweit nicht ausdrücklich gestattet. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte für den Fall der Patent-, Gebrauchsmuster- oder Geschmacksmustereintragung vorbehalten. Technische Änderungen vorbehalten. Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Sach- oder Vermögensschäden, die aus geringfügigen Mängeln des Produkts oder geringfügigen Mängeln in der Dokumentation, z. B. Druck- oder Schreibfehler, entstehen und bei denen der Hersteller nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig handelt. Dallmeier electronic GmbH & Co.KG Cranachweg Regensburg Mit gekennzeichnete Marken sind eingetragene Marken von Dallmeier electronic. Mit *) gekennzeichnete Marken sind Marken oder eingetragene Marken folgender Eigentümer: Adobe und Flash von Adobe Systems Incorporated mit Hauptsitz in San José, Kalifornien, USA; AMD und AMD Athlon von Advanced Micro Devices, Inc. mit Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien, USA; Intel und Pentium oder Intel Pentium von Intel Corporation mit Hauptsitz in Santa Clara, Kalifornien, USA; JavaScript von Oracle Corporation (und/oder ihren verbundenen Unternehmen) mit Hauptsitz in Redwood Shores, Kalifornien, USA; Linux von Linus Torvalds (in den USA und/oder anderen Ländern); Microsoft, ActiveX, DirectX, Internet Explorer, Windows, Windows Server und Windows Vista von Microsoft Corporation mit Hauptsitz in Redmond, Washington, USA Die Nennung von Marken Dritter dient lediglich Informationszwecken. Dallmeier electronic respektiert das geistige Eigentum Dritter und ist stets um die Vollständigkeit bei der Kennzeichnung von Marken Dritter und Nennung des jeweiligen Rechteinhabers bemüht. Sollte im Einzelfall auf geschützte Rechte nicht gesondert hingewiesen werden, berechtigt dies nicht zu der Annahme, dass die Marke ungeschützt ist.

3 Inhalt Kapitel 1: Einführung Gültigkeit Disclaimer Dokumente Dieses Dokument Mitgeltende Dokumente Darstellungskonventionen 8 Kapitel 2: Verbindung und Login Systemvoraussetzungen Verbindung Login 13 Kapitel 3: Allgemeine Einstellungen Oberfläche Systemzeit Manuelle Konfiguration Zeitserver Kameraname Benutzerverwaltung Informationen zu Benutzernamen und Passwörtern Anmeldeoptionen Gruppenanmeldung Benutzeranmeldung Anmeldung über LDAP Rechte 26 Kapitel 4: Netzwerk Grundeinstellungen Manuelle Konfiguration DHCP Streaming Video Server Übertragungsprotokoll und -format Übertragungsverfahren TTL RTCP Dynamische Server Audio Client RTSP 38 3

4 Kapitel 5: Video Videostandard Sensor Allgemein Voreinstellung Farbe Flip Belichtung/WB Maximale Belichtungszeit Rauschfilter Objektiv (CS-Mount Kameras) Objektiv (P-Iris Kameras) Blende Bildoptimierung Tag/Nacht Modus Schaltschwelle Reaktionszeit Wetterschutzgehäuse Infrarot Intensität Belichtungssteuerung Private Zonen Encodereinstellungen Encoder Bilder/Sekunde Bitrate Bitratenmodus GOP-Größe Preview skalieren Weitwinkel D Rauschfilter Encoder Encoder Audio In 64 Kapitel 6: Ereignisverwaltung SMTP-Server FTP-Server Kalender Wochenplan Ausnahmen Ausnahmen kopieren Ereigniseinstellungen kopieren Ereignisroutine löschen 80 Kapitel 7: Schnittstellen Dateneinblendung Filter Position 83 4

5 Kapitel 8: Digital Image Shift 85 Kapitel 9: Objektivsteuerung (Remote Back Focus Control) 87 Kapitel 10: Objektivsteuerung (motorgesteuertes P-Iris Objektiv) 89 Kapitel 11: Objektivsteuerung (motorgesteuertes Objektiv) 91 Kapitel 12: Service und Info Downloads Werkseinstellungen Lizenzen Ereignis Log Konfigurationsdatei Download Upload Wiederherstellung der Konfiguration Konfigurationsübertragung auf mehrere Geräte Info 98 Kapitel 13: Bildübertragung Webbrowser Live-Video (ActiveX) Einzelbild (JPEG) RTSP-Applikation Analoge Video-Preview-Ausgabe 102 Kapitel 14: LAN-LED 103 5

6 Kapitel 1: Einführung 1.1 Gültigkeit Dieses Dokument ist gültig für folgende Dallmeier HD-Kameras: Box-Kameras DF4510HD DF4910HD DF4910HD-DN DF4820HD-DN DF4920HD-DN Dome-Kameras DDF4510HDV DDF4910HDV DDF4910HDV-DN DDF4820HDV-DN DDF4920HDV-DN IR-Kameras DF4910HD-DN/IR DF4820HD-DN/IR DF4920HD-DN/IR Die Ausführungen in diesem Dokument basieren auf der Software-Version und beziehen sich auf alle oben genannten Dallmeier HD-Kameras. Zur Vereinfachung wird im Folgenden die Bezeichnung Gerät oder Kamera verwendet. An Stellen, an denen zwischen den einzelnen Geräten unterschieden werden muss, werden hingegen die kompletten Produktbezeichnungen genannt. Abbildungen (Screenshots) in diesem Dokument können vom tatsächlichen Produkt abweichen. 1.2 Disclaimer Die vorliegende Dokumentation umfasst den vollen Funktionsumfang der oben genannten Software- Version. Beachten Sie, dass bestimmte Funktionen und Eigenschaften nur in Verbindung mit dem jeweils geeigneten Gerät zur Verfügung stehen. sich der Funktionsumfang der Geräte nach der bestellten Ausstattung oder Gerätevariante richtet und vom Inhalt dieser Dokumentation abweichen kann. bestimmte Funktionen und Eigenschaften eine kostenpflichtige Lizenz erfordern können. 6

7 1.3 Dokumente Die Produktdokumentation umfasst verschiedene Dokumente, die gedruckt und/oder auf einem digitalen Medium mitgeliefert werden. Lesen Sie alle mitgelieferten Dokumente sorgfältig und vollständig, bevor Sie das jeweilige Gerät verwenden. Beachten Sie immer die enthaltenen Anweisungen, Hinweise und Warnungen sowie die technischen Spezifikationen im jeweiligen Produktdatenblatt. Bewahren Sie alle Dokumente in einem gut lesbaren Zustand und an einem geeigneten Ort auf, um ein späteres Nachschlagen zu ermöglichen. Beachten Sie mögliche Aktualisierungen der Produktdokumentationen auf Dieses Dokument Das Dokument Konfiguration (dieses Dokument) enthält detaillierte Beschreibungen zur Konfiguration des jeweiligen Geräts. Zielgruppe dieses Dokuments sind geschulte Systemintegratoren Mitgeltende Dokumente Datenblatt Das Produktdatenblatt enthält detaillierte technische Spezifikationen, Leistungsmerkmale und Eigenschaften des jeweiligen Geräts. Zielgruppe des Dokuments sind geschulte Systemintegratoren. Inbetriebnahme Das Dokument Inbetriebnahme enthält detaillierte Beschreibungen zu Installation, Anschluss und Inbetriebnahme des jeweiligen Geräts sowie Informationen zur bestimmungsgemäßen Verwendung, Sicherheitshinweise und allgemeine Hinweise. Zielgruppe des Dokuments sind geschulte Systemintegratoren. 7

8 1.4 Darstellungskonventionen Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit und Lesbarkeit dieses Dokuments werden verschiedene Textformatierungen und Hervorhebungen verwendet: ACHTUNG ACHTUNG kennzeichnet Maßnahmen zur Vermeidung von Sachschäden, Fehlkonfigurationen oder Fehlbedienungen. Handlungsanweisungen sind durch Pfeile ( ) gekennzeichnet. Führen Sie Handlungsanweisungen stets in der beschriebenen Reihenfolge aus. Ausdrücke in Anführungszeichen weisen in der Regel auf ein Bedienelement am Gerät (Schalter, Beschriftungen) oder dessen Benutzeroberfläche (Buttons, Menüeinträge) hin. Kursiv formatierte Absätze bieten Informationen zu Grundlagen, Besonderheiten und effizienter Vorgehensweise sowie allgemeine Empfehlungen. 8

9 Kapitel 2: Verbindung und Login Die Konfiguration des Geräts erfolgt mit einem PC/Webbrowser über das lokale Netzwerk (LAN Local Area Network). Alternativ kann der PC über ein Ethernet-Crossover-Kabel direkt mit dem Gerät verbunden werden (bei Geräten, die mithilfe von Power over Ethernet mit Spannung versorgt werden, ist zusätzlich ein PoE-Injektor erforderlich). 2.1 Systemvoraussetzungen Zur Konfiguration des Geräts mit Anzeige des Live-Videos bzw. mit Ausgabe von Live-Audio muss der Client-PC die folgenden Mindestsystemvoraussetzungen erfüllen: Mindestsystemvoraussetzungen Betriebssystem (OS) Microsoft *) Windows *) XP Windows Vista *) Windows 7 (jeweils mit aktuellstem Service Pack) Prozessor (CPU) 3 GHz Intel *) Pentium *) 4 AMD *) Athlon *) oder schnellerer Prozessor (oder vergleichbar) Arbeitsspeicher (RAM) Grafikkarte Sound Ethernet Webbrowser Software 1 GB (Windows XP) 2 GB (Windows Vista, Windows 7) DirectX *) 9.0 oder 10.0 kompatibel 64 MB Grafikspeicher (128 MB oder höher empfohlen) Soundkarte oder Onboard-Soundchip auf Motherboard (min. 16 bit) 100 Mbit/s Microsoft Internet Explorer *) (aktuellste Version) Adobe *) Flash *) Player (aktuellste Version) JavaScript *) aktiviert Microsoft ActiveX *) aktiviert Dallmeier Live Video ActiveX (aktuellste Version) 9

10 Beachten Sie, dass ein leistungsfähigerer Client-PC erforderlich ist, wenn mehrere Geräte mit Anzeige des Live-Videos bzw. mit Ausgabe von Live-Audio simultan konfiguriert werden. eine DirectX-kompatible Grafikkarte und das Dallmeier Live Video ActiveX für die Konfiguration ohne Anzeige des Live-Videos bzw. ohne Ausgabe von Live-Audio nicht erforderlich sind. die aktuellste Version des Dallmeier Live Video ActiveX direkt vom Gerät oder über das Dallmeier Partnerforum heruntergeladen werden kann. die aktuellste Version des Dallmeier Live Video ActiveX nach der Verbindung mit dem Gerät automatisch über das Internet heruntergeladen werden kann (nur mit dem Webbrowser Microsoft Internet Explorer und wenn es nicht bereits installiert ist). die Konfiguration ohne Anzeige des Live-Videos bzw. ohne Ausgabe von Live-Audio mit einem beliebigen Betriebssystem und Webbrowser möglich sein kann. Der Adobe Flash Player ist jedoch immer für die Konfiguration erforderlich. Installieren Sie immer die aktuellste Version des Dallmeier Live Video ActiveX nach der Verbindung mit dem Gerät, um die optimale Leistung des Geräts nutzen zu können. Informationen zum Herunterladen des Dallmeier Live Video ActiveX direkt vom Gerät finden Sie im Abschnitt Downloads auf Seite

11 2.2 Verbindung Die ab Werk standardmäßig eingestellte IP-Adresse des Geräts ist: Stellen Sie sicher, dass der PC/Webbrowser eine Verbindung zum Gerät über das Ethernet herstellen kann. Starten Sie den Webbrowser. Geben Sie die IP-Adresse des Geräts in die Adresszeile des Webbrowsers ein. Bestätigen Sie die Eingabe. Die Verbindung zum Gerät wird hergestellt. Die grafische Benutzeroberfläche (GUI) des Live-Modus wird angezeigt: A B C D E F G H Abb. 2-1 Live-Modus mit einstellbarer Videoauflösung A B C D Titelleiste aus-/einblenden Umschalten zwischen Live- und Konfigurationsmodus Live-Video Verbindungsmethode (UDP oder TCP) E F G H Videoauflösung einstellen Ton an/aus (Live-Audio) IP-Adresse des Geräts Abmelden aus Konfigurationsmodus 11

12 Beachten Sie die nachfolgenden Erklärungen. Blenden Sie die Titelleiste (A) aus, falls erforderlich. Ändern Sie die Verbindungsmethode (D), falls erforderlich. Ändern Sie die Auflösung des Live-Videos (E), falls erforderlich. Aktivieren Sie die Ausgabe von Live-Audio (F), falls erforderlich. Die Verbindungsmethode hat keinen Einfluss auf die Funktion Streaming (siehe Abschnitt Streaming auf Seite 32). Die hier eingestellte Videoauflösung betrifft nur die Anzeige des Live-Videos im Webbrowser, nicht die Encodereinstellungen. Live-Audio ist nur für angemeldete Benutzer(gruppen) verfügbar. Zudem muss die Audio-Encodierung aktiviert sein (siehe Abschnitt Audio In auf Seite 64). Verbindungsmethode Wenn die Netzwerkverbindung zum Gerät über einen Router/Gateway mit NAT-Funktion (Network Address Translation) verläuft, wird das Live-Video im Webbrowser unter Umständen nicht angezeigt. Für diesen Fall stehen zwei Lösungen zur Verfügung: Der Router/Gateway muss so konfiguriert werden, dass die Adressen der über das User Datagram Protocol (UDP) gesendeten Datenpakete korrekt umgesetzt werden. UDP wird von der Streaming-Funktion des Geräts standardmäßig verwendet. Eine einfachere Lösung besteht in der Auswahl der Verbindungsmethode > TCP. In diesem Fall stellt das Gerät das Protokoll der Streaming-Funktion auf das Transmission Control Protocol (TCP) um. Zum Empfang der Datenpakete muss der Port für das DaVid-Protokoll 1) und Port 80 für das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) geöffnet sein. Beachten Sie, dass bei der Datenübertragung über TCP in der Regel keine Paketverluste (Fehlen einzelner Bilder) auftreten. kurzzeitig Spitzen in der Netzwerkauslastung (Peaks) auftreten können. geringe Verzögerungen (Delays) auftreten können. 1) Dallmeier Video Protokoll 12

13 2.3 Login Die grafische Benutzeroberfläche des Konfigurationsmodus wird nur nach erfolgreicher Identifizierung als berechtigter Benutzer angezeigt. Das ab Werk standardmäßig eingestellte Admin-Passwort ist: 3 ACHTUNG Gefahr von Zugriff und Missbrauch durch unberechtigte Benutzer Ändern Sie das ab Werk standardmäßig eingestellte Admin-Passwort so bald als möglich (siehe Abschnitt Gruppenanmeldung auf Seite 21). Klicken Sie CONFIG in der Benutzeroberfläche des Live-Modus. Der Login-Dialog wird angezeigt: Abb. 2-2 Geben Sie den Benutzernamen (Default: admin) ein, falls erforderlich. Geben Sie das Passwort (Default: 3) ein. Bestätigen Sie abschließend mit OK. 13

14 Die grafische Benutzeroberfläche des Konfigurationsmodus wird angezeigt: A B C D E F G H Abb. 2-3 Konfigurationsmodus A B C D E F G H Titelleiste aus-/einblenden Umschalten zwischen Live- und Konfigurationsmodus IP-Adresse des Geräts Abmelden aus Konfigurationsmodus Anzeige Live-Video deaktivieren/aktivieren Live-Video Konfigurationsmenü Konfigurationsdialoge Konfigurieren Sie die erforderlichen Einstellungen (siehe im Folgenden) und klicken Sie abschließend LOGOUT. Beachten Sie, dass die Anzeige des Live-Videos im Konfigurationsmodus deaktiviert werden kann, falls nur eine geringe Bandbreite zur Verfügung steht. nach 5 Minuten ohne Benutzeraktion eine erneute Anmeldung erforderlich ist. 14

15 Kapitel 3: Allgemeine Einstellungen 3.1 Oberfläche Die grafische Benutzeroberfläche kann in verschiedenen Sprachen dargestellt werden. Öffnen Sie den Dialog Oberfläche über Allgemeine Einstellungen > Oberfläche.... Abb. 3-1 Stellen Sie die gewünschte Sprache ein. Deaktivieren Sie die Checkbox Live-Video (ActiveX) in WebConfig anzeigen, falls Kapazitätsengpässe im Netzwerk oder Überlastungen Ihres Systems auftreten. Deaktivieren Sie die DirectX-Option, wenn das Live-Video im Dialog Objektivsteuerung bei 8-facher Skalierung schwarz dargestellt wird (also nicht angezeigt wird). Weitere Informationen zur Objektivsteuerung finden Sie in den Kapiteln Objektivsteuerung (Remote Back Focus Control) auf Seite 87, Objektivsteuerung (motorgesteuertes P-Iris Objektiv) auf Seite 89, Objektivsteuerung (motorgesteuertes Objektiv) auf Seite 91. Stellen Sie die gewünschte Option für das LAN-LED-Signal ein (Checkbox aktiviert = LAN-LED an, Checkbox deaktiviert = LAN-LED aus). Informationen zur LAN-LED finden Sie im Kapitel LAN-LED auf Seite 103. Bestätigen Sie abschließend mit OK. 15

16 3.2 Systemzeit Die Systemzeit kann manuell eingestellt oder mit einem UTC-Zeitserver synchronisiert werden. In beiden Fällen muss jedoch zunächst die Zeitzone eingestellt werden. Öffnen Sie den Dialog Zeiteinstellung über Allgemeine Einstellungen > Zeit.... Wählen Sie den Tab Zeitzone. Abb. 3-2 Stellen Sie die Zeitzone ein. Bestätigen Sie abschließend mit OK Manuelle Konfiguration Beachten Sie, dass eine manuelle Konfiguration nicht möglich ist, wenn die Synchronisation mit einem UTC-Zeitserver eingeschaltet ist. Wählen Sie den Tab Datum/Zeit. Abb. 3-3 Stellen Sie das Datum und die Zeit ein. Bestätigen Sie abschließend mit OK. 16

17 3.2.2 Zeitserver Beachten Sie, dass der von Ihnen angegebene UTC-Zeitserver ständig über das Netzwerk erreichbar sein muss. Wählen Sie den Tab Zeitserver. Abb. 3-4 Geben Sie die IP-Adresse des UTC-Zeitservers ein. Aktivieren Sie die Checkbox Zeitserver verwenden, um die Synchronisation mit dem angegebenen UTC-Zeitserver einzuschalten. Bestätigen Sie abschließend mit OK. Bei Verwendung eines Host-Namens anstelle einer IP-Adresse müssen Sie sicherstellen, dass die Einstellungen des Domain Name System (DNS) korrekt konfiguriert sind (siehe Abschnitt Domain Name System (DNS) auf Seite 29). Kontaktieren Sie Ihren Netzwerkadministrator für weitere Informationen und zu Ihrer Unterstützung. 17

18 3.3 Kameraname Der Kamera kann ein Name zugeordnet werden, der dann in einer externen Applikation 2) angezeigt wird und zusätzlich direkt in das Video (max. 16 Zeichen) eingefügt werden kann. Öffnen Sie den Dialog Kameraname über Allgemeine Einstellungen > Kameraname.... Abb. 3-5 Geben Sie einen eindeutigen Namen für die Kamera ein. Falls erforderlich, wählen Sie aus der Drop-down-Liste Name in Video einfügen die Position aus, an welcher der Kameraname direkt in das Video eingefügt werden soll. Wählen Sie aus der Drop-down-Liste Farbe die Darstellungsfarbe des Kameranamens im Video. Bei Farbe automatisch werden zur besseren Lesbarkeit die Zeichen des Kameranamens je nach Bildinformation automatisch entweder in schwarz oder in weiß dargestellt. Bestätigen Sie abschließend mit OK. 2) z. B. SMAVIA Viewing Client (Dallmeier Video Management Software) 18

19 3.4 Benutzerverwaltung Die Konfiguration des Geräts ist nur nach einer erfolgreichen Authentifizierung als berechtigter Benutzer möglich. Die Benutzerverwaltung ermöglicht dazu die Definition verschiedener Zugriffs- und Konfigurationsrechte für drei unterschiedliche lokale Benutzergruppen. Falls erforderlich, können den lokalen Benutzergruppen zudem einzelne lokale Benutzer zugeordnet werden. Des Weiteren wird die zentralisierte Benutzerverwaltung über einen Active Directory (AD) Verzeichnisdienst (z. B. Microsoft Windows Server *) oder Linux *) Server mit Samba) mithilfe von LDAP (Lightweight Directory Access Protocol) unterstützt Informationen zu Benutzernamen und Passwörtern Aus Sicherheitsgründen sollten Passwörter aus mindestens 8 Zeichen bestehen. Verwenden Sie keine persönlichen Informationen, gängigen Ausdrücke (real existierende Wörter) oder Namen. Ein sicheres Passwort muss komplex sein, aus einer beliebigen Zeichenkette bestehen und lang sein. Eine Kombination aus Großbuchstaben (z. B. ABC), Kleinbuchstaben (z. B. abc), Zahlen (z. B. 123) und nicht-alphanumerischen Tastatur-Symbolen (z. B. _ / ^) ist in der Regel sicher. Von der Kamera unterstützte Zeichensätze Die folgenden Zeichensätze werden von der Kamera unterstützt: ISO (alle Sprachen außer Russisch) Windows-1251 (nur bei Russisch) Von Dallmeier Aufzeichnungssystemen unterstützte Zeichen ACHTUNG Dallmeier Aufzeichnungssysteme unterstützen aktuell nur eine Kombination aus folgenden Zeichen: Großbuchstaben (A Z) Kleinbuchstaben (a z) Zahlen (0 9) nicht-alphanumerische Tastatur-Symbole ( _ -. ) Zudem müssen Benutzernamen stets mit einem Buchstaben beginnen. 19

20 3.4.2 Anmeldeoptionen Der Anmeldemodus legt die Art der Authentifizierung fest: Anmeldemodus Gruppenanmeldung Benutzeranmeldung Anmeldung über LDAP Art der Authentifizierung Gruppenpasswort Benutzername + Benutzerpasswort oder Gruppenpasswort LDAP-Benutzername + LDAP-Benutzerpasswort Die Authentifizierung mit dem Gruppenpasswort ist auch im Anmeldemodus Benutzeranmeldung möglich. Öffnen Sie den Dialog Anmeldeoptionen über Allgemeine Einstellungen > Benutzerverwaltung > Anmeldeoptionen.... Abb. 3-6 Wählen Sie den erforderlichen Anmeldemodus. Beachten Sie dazu die nachfolgenden Abschnitte zu den verschiedenen Anmeldemodi. Bestätigen Sie abschließend mit OK. 20

21 Gruppenanmeldung Gruppenname Die ab Werk standardmäßig eingestellten Gruppennamen der drei lokalen Benutzergruppen sind: Gruppe 1: admin Gruppe 2: user Gruppe 3: guest Die Gruppennamen der drei lokalen Benutzergruppen können je nach Anforderung geändert werden. Gruppenpasswort Beachten Sie, dass ab Werk standardmäßig ein Passwort für die lokale Benutzergruppe Gruppe 1: admin eingestellt ist (Default: 3). das ab Werk eingestellte Passwort für die lokale Benutzergruppe Gruppe 1: admin aus Sicherheitsgründen unbedingt geändert werden muss. ab Werk standardmäßig für die lokalen Benutzergruppen Gruppe 2: user und Gruppe 3: guest kein Passwort festgelegt ist. ein Login der lokalen Benutzergruppen Gruppe 2: user und Gruppe 3: guest erst nach Festlegung eines Passworts möglich ist. Öffnen Sie den Dialog Benutzergruppen über Allgemeine Einstellungen > Benutzerverwaltung > Benutzergruppen.... Abb. 3-7 Wählen Sie den Tab der relevanten Gruppe. Geben Sie einen neuen Namen im Feld Gruppenname ein, falls erforderlich. Geben Sie ein Neues Passwort ein (beachten Sie dazu den Abschnitt Informationen zu Benutzernamen und Passwörtern auf Seite 19). Wiederholen Sie die Passworteingabe im Feld Bestätigung Passwort. Bestätigen Sie abschließend mit Übernehmen. 21

22 Benutzeranmeldung Im Anmeldemodus Benutzeranmeldung können den drei lokalen Benutzergruppen individuelle lokale Benutzer zugeordnet werden. Benutzer definieren Stellen Sie sicher, dass der Anmeldemodus auf Benutzeranmeldung eingestellt ist. Öffnen Sie den Dialog Benutzergruppen über Allgemeine Einstellungen > Benutzerverwaltung > Benutzergruppen.... Abb. 3-8 Wählen Sie den Tab der relevanten Gruppe. Klicken Sie Neu. Der Dialog Neuer Benutzer wird angezeigt: Abb. 3-9 Beachten Sie den Abschnitt Informationen zu Benutzernamen und Passwörtern auf Seite 19. Geben Sie einen neuen Namen im Feld Benutzername ein. Geben Sie ein Neues Passwort ein. Wiederholen Sie die Passworteingabe im Feld Bestätigung Passwort. Bestätigen Sie abschließend mit OK. Benutzer bearbeiten Stellen Sie sicher, dass der Anmeldemodus auf Benutzeranmeldung eingestellt ist. Öffnen Sie den Dialog Benutzergruppen über Allgemeine Einstellungen > Benutzerverwaltung > Benutzergruppen.... Wählen Sie den Tab der relevanten Gruppe. Wählen Sie den relevanten Benutzer aus der Benutzerliste. Bearbeiten oder Löschen Sie den Benutzer mit einem Klick auf den entsprechenden Button. 22

23 Anmeldung über LDAP Diese Einstellung ermöglicht die zentralisierte Benutzerverwaltung über einen Active Directory (AD) Verzeichnisdienst (z. B. Microsoft Windows Server oder Linux Server mit Samba) mithilfe von LDAP (Lightweight Directory Access Protocol). Die Benutzerrechte werden über drei verschiedene Gruppenrichtlinien am LDAP-Client (dieses Gerät) zugewiesen. ACHTUNG Im Anmeldemodus Anmeldung über LDAP ist die Anmeldung als lokale Gruppe oder als lokaler Benutzer nicht mehr möglich. Die folgenden LDAP-Einstellungen sollten nur von einem erfahrenen Administrator mit fortgeschrittenen LDAP-Kenntnissen vorgenommen werden. Damit die jeweiligen Gruppenrichtlinien/Rechte am LDAP-Client (dieses Gerät) gesetzt werden können, muss zunächst am LDAP-Server jeder LDAP-Benutzer, der Zugriff auf dieses Gerät erhalten soll, einer bestimmten LDAP-Gruppe zugeordnet werden, die dann vom LDAP-Client (dieses Gerät) ausgelesen werden kann. Eine gültige LDAP-Gruppenbezeichnung für den jeweiligen Directory-Eintrag am LDAP-Server muss folgendermaßen aufgebaut sein: [Gruppenpräfix][Gruppensuffix] Der Gruppenpräfix ist frei wählbar (beispielsweise myhostname), jedoch erforderlich. Dadurch können mehreren gleichzeitig installierten LDAP-Clients vom gleichen System (z. B. hier beschriebenen Dallmeier HD-Kameras) unterschiedliche LDAP-Gruppen und dadurch unterschiedliche Benutzerrechte zugeordnet werden. Die verfügbaren Gruppensuffixe sind fest vorgegeben: Gruppe 1 (Administrator): _G4 Gruppe 2 (Benutzer): _G2 Gruppe 3 (Gast): _G1 Die LDAP-Gruppenbezeichnungen mit einem Gruppenpräfix myhostname würden am LDAP-Server also wie folgt lauten: Gruppe 1 (Administrator): myhostname_g4 Gruppe 2 (Benutzer): myhostname_g2 Gruppe 3 (Gast): myhostname_g1 Der verwendete Gruppenpräfix (hier: myhostname) muss jedoch auch zwingend am LDAP-Client (dieses Gerät) eingetragen werden (siehe dazu im Folgenden). 23

24 Beachten Sie, dass für die weiteren Einstellungen mindestens ein LDAP-Benutzer Mitglied der Gruppe 1 (Administrator) sein muss. Nachdem die LDAP-Einstellungen am LDAP-Server vorgenommen wurden, muss der LDAP-Client (dieses Gerät) entsprechend konfiguriert werden. Beachten Sie dazu die folgenden Schritte und Beschreibungen: Stellen Sie sicher, dass der Anmeldemodus auf Anmeldung über LDAP eingestellt ist. Wählen Sie den Tab LDAP Optionen. Abb Für den korrekten Zugriff auf die Verzeichniseinträge am LDAP-Server müssen folgende Angaben eingetragen werden: LDAP Server: LDAP Host: LDAP Basis: LDAP Filter: LDAP Attribute: Name oder IP-Adresse des LDAP-Servers Beispiel: ldap://servername ldap:// Gruppenpräfix der LDAP-Gruppenbezeichnung Beispiel: myhostname Basis DN (Distinguished Name, Suchbasis auf dem LDAP-Server) Ort im LDAP-Verzeichnis, an dem die Verzeichnisobjekte stehen Beispiel: ou=department,dc=example,dc=co,dc=uk Standardeintrag: (samaccountname=%unam%) Standardeintrag: memberof Geben Sie die relevanten Daten für den Zugriff auf den LDAP-Server ein. 24

25 Vor der Speicherung müssen die Eingaben geprüft werden. Die Prüfung erfolgt durch Abfrage eines berechtigten LDAP-Benutzers mit Administrationsrechten (Mitglied von Gruppe 1). Nur bei erfolgreicher Abfrage können die am LDAP-Client (dieses Gerät) vorgenommenen Einstellungen gespeichert werden. Klicken Sie Test. Der entsprechende Dialog wird angezeigt: Abb Geben Sie den LDAP-Benutzernamen und das zugehörige LDAP-Benutzerpasswort eines berechtigten LDAP-Benutzers mit Administrationsrechten (Mitglied von Gruppe 1) ein. Klicken Sie Test starten. Bestätigen Sie nach erfolgreichem Test abschließend mit OK, um die vorgenommenen Einstellungen zu speichern. Ab diesem Zeitpunkt ist eine Anmeldung an diesem Gerät (jetzt LDAP-Client) nur noch als berechtigter LDAP-Benutzer möglich. 25

26 3.4.3 Rechte Den drei Benutzergruppen, und damit den zugeordneten Benutzern, können individuelle Rechte erteilt werden. Zudem kann der Allgemeinheit (Benutzergruppe anonym ) das Recht zum Zugriff auf bestimmte Arten von Live-Bildern oder Live-Audio erteilt oder verwehrt werden. Beachten Sie, dass die Rechte der Gruppe 1 (Administrator) nicht beschränkt werden können. bei bestimmten Rechten nicht alle Berechtigungsstufen eingestellt werden können. bestimmte Rechte ganz oder teilweise nur für externe Applikationen (z. B. für das DaVid-Protokoll) relevant sind. Öffnen Sie den Dialog Rechtekonfiguration über Allgemeine Einstellungen > Benutzerverwaltung > Rechte.... Abb Die verschiedenen Benutzerrechte werden in jeweils einer Zeile dargestellt. Die Berechtigungsstufe der einzelnen Benutzergruppen wird durch ein Symbol in der entsprechenden Spalte angezeigt (siehe im Folgenden). 26

27 Symbol Tooltip Berechtigung erlauben nur lesen verweigern Der Dialog wird angezeigt. Die Einstellungen können geändert werden. Die Funktion kann genutzt werden. Der Dialog wird angezeigt. Die Einstellungen können nicht geändert werden. Der Dialog wird nicht angezeigt. Die Einstellungen können nicht geändert werden. Die Funktion kann nicht genutzt werden. Suchen Sie das relevante Benutzerrecht (Zeile). Ändern Sie die Berechtigungsstufe mit einem Klick auf das Symbol in der Spalte der relevanten Gruppe. Verfahren Sie wie oben beschrieben für alle Benutzerrechte und Gruppen. Bestätigen Sie abschließend mit OK. 27

28 Kapitel 4: Netzwerk 4.1 Grundeinstellungen Die Netzwerkeinstellungen des Geräts können manuell konfiguriert oder von einem DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol Server) automatisch zugewiesen werden. ACHTUNG Um Netzwerkkonflikte zu vermeiden, sollten Sie vorab klären, ob die vorgesehenen Netzwerkeinstellungen zulässig sind. Insbesondere die Vergabe einer bereits belegten IP-Adresse kann zu Fehlfunktionen führen. Öffnen Sie den Dialog Netzwerkeinstellungen über Netzwerk > Grundeinstellungen.... Abb. 4-1 Netzwerkeinstellungen und MAC-Adresse Werkseinstellungen Verbindungstyp: automatisch Bandbreitenbegrenzung: keine IP Einstellungen vom DHCP beziehen: deaktiviert IP-Adresse: Netzmaske: Gateway: IP-Finder Netzwerkkonfiguration zulassen: aktiviert 28

29 ACHTUNG Durch fehlerhafte Einstellungen kann das Gerät möglicherweise nicht mehr über das Netzwerk erreichbar sein. Kontaktieren Sie Ihren Netzwerkadministrator für weitere Informationen und zu Ihrer Unterstützung. Notieren Sie sich zu Zwecken der Problembehebung vor Änderung der Konfiguration die MAC-Adresse sowie alle neuen Einstellungen. Beachten Sie die nachfolgenden Erklärungen. Verbindungstyp Diese Einstellung bestimmt die Übertragungsrate und den Duplex-Modus. Der Verbindungstyp automatisch (Autonegotiation) genügt in den meisten Anwendungsfällen. Bandbreitenbegrenzung Die Begrenzung der Bandbreite (maximal zulässige Bitraten-Spitzen) kann hilfreich sein, um Videoartefakte oder Frame-Drops (Verlust einzelner Bilder) zu verhindern, die durch Paketverluste bei Verbindungen mit geringen Bandbreiten auftreten können. Domain Name System (DNS) Da IP-Adressen relativ schwer zu merken sind, können Sie auf IP-Geräte auch mithilfe von sogenannten Host-Namen verweisen, was Ihnen ein wesentlich leichteres Auffinden von IP-Geräten bzw. Hosts im lokalen Netzwerk (LAN) erlaubt. Das Mapping (die Namensauflösung) von Host-Namen in die jeweils zugehörigen IP-Adressen wird vom sogenannten Domain Name Service durchgeführt (DNS-Server erforderlich). Darüber hinaus kann die Namensauflösung von IP-Adressen, also die Umsetzung der Host-Namen zu IP-Adressen, direkt in der Hosts-Datei auf Ihrem lokalen Rechner hinterlegt und gespeichert werden. Der Host-Name (oder zutreffender der kurze Host-Name) bestimmt den eigentlichen Rechner- bzw. Gerätenamen (z. B. myhostname). Der Domain-Name ist üblicherweise die Netzwerk-Domäne innerhalb des lokalen Netzwerks (LAN) Ihres Unternehmens bzw. Ihrer Abteilung (z. B. example.com oder intranet.example.com). Host-Namen werden durch spezielle DNS-Server (besser bekannt als Name-Server) aufgelöst. Die Auflösung von Host-Namen in IP-Adressen erfordert die Zuweisung eines primären Name-Servers ( DNS-Server 1, z. B. ns1.example.com) und aus Gründen der Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit die Zuweisung eines sekundären Name-Servers ( DNS-Server 2, z. B. ns2.example.com). 29

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