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1 Themen der Veranstaltung Einführung in das Internet: Entwicklung des Internets (LANs, WANs, Internetworking); Technische Grundlagen, Standards und Protokolle: IPv4 Internet Adressen, Domain Naming System (DNS); Neue Entwicklungen, The Next Generation (IPng): IPv6. Netwerkdienste: Telnet, FTP (File Transfer Protocol); (MIME: Multipurpose Mail Extension); Archie, Gopher, WWW (World Wide Web); Browser. Suche im WWW (World Wide Web): Search Engines; Advanced Search, Gewichtung der Suchergebnisse. Programmierung im WWW (World Wide Web): Multimedia und die Entwicklung des WWW; Hypertext. Markup-Languages: SGML: Standard Generalized Markup Language; HTML: HyperText Markup Language, HTML 3.2, HTML Enhancements; VRML: Virtual Reality Modeling Language. Interfaces: CGI: Common Gateway Interface, CGI-Skripte; Objektorientierte Sprachen/Programmierung (OOP): JAVA, JAVA-SCRIPT, APPLETS; Java Virtual Machine, Java Bytecode; WWW-Grafik: Images: GIFs (GIF89a), Transparent and Animated Images, PNG (Portable Network Graphics); Datenbanken: DBMS (Database Management Systems) im Internet; SQL und der ODBC-Standard. Datensicherheit im WWW: Firewalls; Data Encryption: IDEA, PGA (Pretty Good Privacy).

2 Mögliche Netzstrukturen Masche Baum Stern Ring Bus

3 Das OSI-Referenzmodell 1983: ISO: International Standards Organisation OSI: Open System Interconnection Zielsetzung: Offenes Kommunikationssystem Schichtenmodell 7 Application Layer Anwendungsschicht 6 Presentation Layer Darstellungsschicht 5 Session Layer Sitzungsschicht 4 Transport Layer Transportschicht 3 Network Layer Netzschicht 2 Data Link Layer Sicherungsschicht 1 Physical Layer Bitübertragungsschicht Sublayers nach IEEE-802 Norm 2 Logical Link Control Sublayer 2 Medium Access Control Sublayer 1 Physical Layer LLC MAC

4 Das OSI-Referenzmodell Menschen Telefon Vermittlung Menschen Telefon Vermittlung Kabel Kommunikationsebenen Menschen virtuelle Verbindung Menschen Telefon virtuelle Verbindung Telefon Vermittlung virtuelle Verbindung Vermittlung Kabel Virtuelle Verbindungen Grundaufgaben der Ebenen: Schnittstelle zur benachbarten Ebene, Protokollinformation. Jede Schicht realisiert spezifische Aufgaben, stellt der darüberliegenden Schicht Dienste zur Verfügung, nutzt selbst die Dienste der darunterliegenden Schicht.

5 Das OSI-Referenzmodell Innerer Aufbau der Schichten Endsystem 1 Endsystem 2 Ebene N+1 A B Ebene N A B Instanz der Ebene N horizontales Protokoll Instanz der Ebene N A B Ebene N-1 A B A: vertikales Protokoll B: Meldungen und Parameter (primitives)

6 Transportorientierte Schichten Aufgabe: Steuerung der transportorientierten Aspekte. 4 Transport Layer Transportschicht 3 Network Layer Netzschicht 2 Data Link Layer Sicherungsschicht 1 Physical Layer Bitübertragungsschicht 1. Physical Layer - Bitübertragungsschicht Aufgaben: Übertragung digitaler (unstrukturierter) Information über das physikalische Medium. Medien: verdrillte Zweidrahtleitung Koaxialkabel Lichtwellenleiter (LWL, Glasfaserkabel) Richtfunkstrecken / Satellitenfunkstrecken. Physikalische Parameter: Signalspannungen, Übertragungsrate. Mechanische Parameter: Steckverbindungen. Übertragung ohne Absicherung der Daten (kein Protokoll), diese Aufgabe muß von der nachfolgenden Schicht übernommen werden. Beispiele: RS-232C (V 24) RS-422, 485 Ethernet

7 Transportorientierte Schichten 2. Data Link Layer - Sicherungsschicht Aufgaben: Absicherung der Datenübertragung. Synchronisation, Flußkontrolle, Zugriffsteuerung, Fehlerbehandlung (Erkennung und Korrektur). Adressierung von Nertzwerkknoten. Framing: Die aus der Schicht 1 empfangenen Daten werden zu Datenrahmen zusammengefaßt (data frames). Den Basisdaten (Nutzdaten) wird zusätzliche Steuerinformation hinzugefügt (Protokollinformation, header), Datenrahmen können eine fest vordefinierte Länge (8 bits, 1024 bits, etc.) oder aber in ihrer Länge variabel sein, bei variablen Rahmengrößen wird der frame mit einer Start- und Endemarke versehen (start- and ending delimiter). Schicht 2 Header Schicht 3 Daten Feste Framegröße Schicht 2 Trailer Frame Start Schicht 2 Header Schicht 3 Daten Schicht 2 Trailer Frame Ende Variable Framegröße

8 Transportorientierte Schichten Fehlererkennung: Einsatz einfacher Algorithmen zur Generierung von Prüfsummen (Paritätsprüfung, CRC), Sicherung der Nutzdaten und/oder der Protokollinformation. Schicht 2 Header Schicht 3 Daten Schicht 2 Trailer + Prüfsumme Fehlererkorrektur: Frame mit Prüfsumme Einsatz einfacher Verfahren: ARQ (automatic repeat request): Bei Auftreten eines Fehlers wird der Frame erneut vom Sender angefordert. Übermittlung von Zusatzinformationen zur Fehlerkorrektur. Empfangsbestätigung: Empfang eines Frames wird positiv bestätigt, negative Bestätigung oder timeout zur Sendewiederholung. Flußkontrolle/Zugriffsteuerung: Zwischenspeicherung von Frames, Reihenfolge der Frames. Adressierung: Netzwerknoten werden zur eindeutigen Identifizierung physikalische Adressen zugewiesen (MAC-Adressen, media access control): Schicht 2 Header Source Destination xxx Schicht 3 Daten Protokoll-Header der Sicherungsschicht

9 Fehlererkennung und Fehlerkorrektur Fehlererkennung: Paritätsfehler Längsbit: Alle Zeichen werden gruppenweise behandelt. Ein Paritätsbit wird nicht nur für jedes Zeichen ermittelt, sondern auch für alle Zeichen an den gleichen Bitpositionen. Prüfsummenbildung (checksum * ): Alle Zeichen eines Blockes werden als Integerzahlen aufgefaßt und aufsummiert; die Summe wird als Prüfsumme mitgesendet, während der Überlauf vernachlassigt wird. Der Empfänger wiederholt den Vorgang und vergelicht die ermittelten Werte (vergl. Paritätsbit). Zyklische Redundanzprüfung (CRC, cyclic redundancy check): CRC setzt keine Zeichenstruktur voraus, sondern kann auch bei bitsynchroner Übertragung eingesetzt werden. Der Rahmen (frame) wird als Dualzahl interpretiert, die durch eine Prüfzahl (Prüfpolynom) dividiert wird. Der bei dieser Division entstehende Divisionsrest wird zur Fehlererkennung herangezogen. In der Praxis wird dem abzusichernden Bitstrom eine Prüfsumme (checksum) hinzugefügt, so daß sich für den Divisionsrest der Wert "Null" ergibt. CRC Bit-Prüfsumme z + z + z + z + z CRC Bit-Prüfsumme z + z + z CRC- CCITT 16-Bit-Prüfsumme z + z + z Normierte Polynome für die synchrone Datenübertragung * Der Begriff "checksum" wird auch bei anderen Verfahren verwendet.

10 Fehlererkennung und Fehlerkorrektur Fehlerkorrektur: Vorwärtskorrektur: Das Zeichen wird durch redundante Information ergänzt, so daß ein Fehler nicht nur erkannt, sondern auch korrigiert werden kann. Sind Mehrfachfehler möglich, muß diese Redundanz weiter erhöht werden. Rückwärtskorrektur: Die Rückwärtskorrektur erfordert eine bidirektional Verbindung (half duplex oder full duplex). Aktive Rückwärtskorrektur: Bei fehlerhaftem Empfang fordert der Empfänger eine erneute Übermittlung des Rahmens an. Passive Rückwärtskorrektur: Der Empfänger sendet bei fehlerfreiem Empfang eine Quittung (Bestätigung) an den Sender. Wird nach einer vorgegebenen Zeit dieses Quittungssignal nicht empfangen, liegt ein Fehler vor (timeout). Die Information wird erneut übertragen.

11 Transportorientierte Schichten 3. Network Layer - Vermittlungsschicht Aufgaben: Austausch von Daten über mehrere Transitsysteme und Teilnetze, Wegwahl (routing), verantwortlich für Vermittlung, Aufbau, Erhalt und Abbau von Verbindungen durch ein Netzwerk. Datagramm: Die Daten aus der Schicht 4 werden ebenfalls mit Protokollinformation versehen. Das gesamte Datenpaket wird als Datagramm bezeichnet: Schicht 3 Header Schicht 4 Daten Datagramm (Datenpaket) Hauptaufgabe der Vermittlungsschicht ist der Transport von Datagrammen durch unterschiedliche Netzstrukturen und die korrekte Zustellung an den Empfänger. Netzzugangsprotokolle: verbindungsorientierte Protokolle (Phasen: Verbindungsaufbau, Datenübertragung und Verbindungsabbau) verbindungslose Protokolle (Transfer einzelner Datenblöcke)

12 Transportorientierte Schichten Das Protokoll der Schicht 3 stellt Funktionen bereit, um über die logische Netzwerk- und Knotenadresse die Physikalische MAC- Adresse zu bestimmen: Netz 1 Netz 2 Vermittler (router) Netz 3 Schicht 3 Header Source Destination Netz Knoten Netz Knoten xxx Schicht 4 Daten Header der Vermittlungsschicht Beispiel: X.25 (CCITT-Standard) Transportorientierte Schichten

13 4. Transport Layer - Transportschicht Aufgaben: Logisches Multiplexing (logische Verbindung), Segmentierung der Datagramme, Bereitstellen eines verbindungsorientierten Dienstes (ständige Verbindung aus Benutzersicht), Einhaltung der Sequenzreihenfolge (Fragmentierung, Defragmentierung), Unterstützung paralleler Prozesse. Schicht 4 Header Schicht 5 Daten Datenpaket (Segment) Verbindungs- Nr. Schicht 4 Header Sequenz-Nr. xxx Schicht 5 Daten Header der Transportschicht

14 Anwendungsorientierte Schichten 5. Session Layer - Sitzungsschicht (Kommunikationsschicht) Aufgaben: Aufbau des Kommunikationskontaktes, Verbindungsaufbau, Verbindugsabbau, Wiederherstellung einer Verbindung (recovery), Dialogsteuerung (simplex, half duplex, full duplex), Paßwortabfrage, Festlegung der Prioritäten von Sitzungen, die Ressourcen teilen, Synchronisation, Schutz der Sitzung gegen Unbefugte. Definitionen: Protokolle: Kommunikationssteuerungsprotokolle Transaktionen: Folge logisch zusammengehörender Aktionen, Synchronisation: Sichert Ausführung oder Abbruch von Transaktionen

15 Anwendungsorientierte Schichten 6. Presentation Layer - Darstellungsschicht Aufgaben: Festlegung von Datenstrukturen, Formatumwandlung (ASCII-EBCDIC), herstellerabhängige Formate, Datenumwandlung in maschineninterne Formate, Datenkompression, Datenverschlüsselung, 7. Application Layer - Anwendungsschicht Aufgaben: Benutzerschnittstelle (Anwendung-Benutzer, Menüsystem, Kommandozeile), Schnittstellen für den Anwendungsentwickler (API, application programming interface), Filetransfer (FTP), -Übermittlung (SMTP), Terminal Emulation (Telnet), virtuelles Terminal, Remote Job Entry (RJE), Remote Procedure Call (RPC), verteilte Grafikanwendungen (X Window-System) WWW-Browser.

16 Das OSI-Referenzmodell Schichtabhängige Bezeichnungen für die Datenpakete: Schicht (Layer) Anwendungsorientierte Schichten Transportschicht Netzwerkschicht Sicherungsschicht Bitübertragungsschicht Bezeichnung Message Segment Datagramm Frame (Bits)

17 Kapselung Application Layer Presentation Layer AH PH AH Data Data Session Layer SH PH AH Data Transport Layer TH SH PH AH Data Network Layer NH TH SH PH AH Data Data Link Layer DH NH TH SH PH AH Data DT Physical Layer Bits

18 Das OSI-Referenzmodell 7 Application Layer Anwendungsschicht 6 Presentation Layer Darstellungsschicht 5 Session Layer Sitzungsschicht 4 Transport Layer Transportschicht 3 Network Layer Netzschicht 2 Data Link Layer Sicherungsschicht 1 Physical Layer Bitübertragungsschicht Sublayers nach IEEE-802 Norm 2 Logical Link Control Sublayer 2 Medium Access Control Sublayer 1 Physical Layer LLC MAC

19 Repeater im OSI-Modell Brücke im OSI-Modell

20 Router im OSI-Modell Gateway im OSI-Modell

21 Adressfilter Adresse Netz 00005A A A B A C C C

22 OSI-Modell vs. TCP/IP-Schichtenmodell Anwendungsschicht Präsentationsschicht Sitzungsschicht Transportschicht Netzschicht Datenübertragungsschicht Physikalische Schicht Applikationsschicht Transportschicht Internetschicht Netzwerkzugriffsschicht Applikationsschicht ftp telnet rlogin Transportschicht TCP UDP Internetschicht Netzwerkzugriffsschicht IEEE Ethernet IEEE Token Ring IP X25 SLIP PPP SLIP, PPP: Protokolle für serielle Modem-Verbindungen

23 TCP/IP-Übersicht Anwenderprozeß Anwenderprozeß 4 TCP UDP 3 ICMP IP ARP RARP 2 1 Netzkarte Treiber

24 IP-Adressen IPv4 Class A: 0 Netzadresse (7) Rechneradresse (24) Class B: 1 0 Netzadresse (14) Rechneradresse (16) Class C: Netzadresse (21) Rechneradresse (8) Class D: Multicast-Adresse (28) Reserved: Netzwerkadresse: Rechneradresse: netid hostid (host identifier) 1 8/16/24 32 Class A/B/C: Internetwide netid part hostid Internet routing part Local part Class B: 1 0 netid subnetid hostid

25 Adressraum IPv4 Informationsbreite: 32 bit IP-Adressen: 2 32 = "dotted quad" Repräsentation. z.b.: Netzwerkanteil: 1, 2 oder 3 Bytes z.b.: Hostanteil: 5.11

26 IP-Datagramm IPv4 Header Daten 64 kbyte IP-Header IPv4 4 Byte Ver IHL Dienstart Gesamtlänge Kennung NF MF Fragment-Offset Lebensdauer Protokoll Prüfsumme des Kopfes Quelladresse Zieladresse Optionen (variabel) Daten

27 RFC -Request for Comment RFC Autor Titel Jahr 768 Postel, J. User Datagram Protocol (UDP) Postel, J. Internet Protocol (IP) Postel, J. Internet Control Message Protocol (ICMP) Postel, J. Transmission Control Protocol (TCP) Postel, J. Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) Plummer, D. C. Ethernet Address Resolution Protocol (ARP) Rosen, E.C. BBN Exterior Gateway Protocol (EGP) Postel, J., J.K. Reynolds Telnet Protocol Specification (TELNET) Finlayson, et al. A Reverse Address Resolution Protocol (RARP) Postel, J., J.K. Reynolds File Transfer Protocol (FTP) Romkey, J. Nonstandard for Transmission of IP Datagrams over Serial Lines: SLIP Simpson, W. The Point-to-Point-Protocol (PPP) 1994

28 Zuordnung der IP-Adresse zur MAC-Adresse IP-Adresse (Physikalische) MAC-Adresse A A AA001108C AA A001712

29 Adressierung im Netzwerk ISO/OSI-Schicht Funktion Adresse 7 Application Layer Netzwerkprogramm Hostname 6 Presentation Layer Dateninterpretation Hostname, Knotenname 5 Session Layer Verbindungssteuerung Socketadresse 4 Transport Layer Datentransfer von Station zu Station 3 Network Layer Festlegung des Datentransportweges Portadresse Internet-Adresse 2 Data Link Layer Datenvorbereitung und Link-Level-Adresse Fehlerkorrektur 1 Physical Layer Physikalische Verbindung kein Adressierschema

30 Link-Level-Adresse: Adressbezeichnungen Adresse der LAN-Schnittstellenkarte. Auch bezeichnet als: Ethernet-Adresse, LAN-Adresse, IEEE Adresse, Hardware-Adresse oder Stationsadresse. Internet-Adresse: Netzwerkadresse eines Knotens. Auch bezeichnet als: IP-Adresse. Portadresse: Adresse innerhalb eines Hosts, wird einem bestimmnten Dienstprogramm zugeordnet. Auch bezeichnet als: TCP-Anschlußnummer, UDP-Anschlußnummer, Port. Socketadresse: Adresse in Prozessen, die durch Interprozeß- Kommunikationsprogramme bestimmt werden (Verbindung von IP-Adresse und Portadresse). Hostname: Symbolischer Name, einer IP-Adresse zugeordnet. Auch bezeichnet als: ARPA-Hostname, NFS-Hostname. Knotenname: Symbolischer Name zur Definition eines Knotens. Syntax: Knoten.Domäne.Organisation Nicht zu verwechseln mit: FQDN (ARPA-Domänenname)

31 Leitwegbestimmung (Routing) Netz 03 R Netz 01 Netz 04 R S E Netz 02

32 IP-Adressen IPv6 1992: IETF (Internet Engineering Task Force) Informationsbreite: IP-Adressen: 128 bit ,4* Hexadezimale Schreibweise: 8 Worte z.b.: 1080:BA98:7654:3210:FEDC:0800:200C:417A Pro Quadratmeter Erdoberfläche: 6,6*10 23 Adressen Mit Hierarchie: n 3,9*10 18 IPv6-Adressraum = IPv4-Adressraum * 7,9*10 28

33 Fragmentation and Reassembly NSDU: Network service data unit 64k ( octets, bytes) Maximum packet size: min: max: 128 bytes 8000 bytes Lösung: Fragmentierung Fragmentieren der IP-Datagramme TCP/IP Zusammensetzen der IP-Datagramme

34 Domänenhierarchie und FQDN Root-Domäne com edu gov net de uk es pt fr fh-flensburg fh-kiel fh-luebeck www Fully Qualified Domain Name FQDN

35 TELNET Client/Server Interaction Terminal User Client Host Server Host User AP Interactive Program/Process Operating System Operating System Client TELNET Server TELNET TCP/IP TCP/IP Nachrichten im NVT-Format Standard format for TELNET protocol communication: NVT: Server TELNET: TELNET protocols: Network Virtual Terminal pseudo terminal Präsentationsschicht im OSI

36 FTP (file transfer protocol) Client/Server Interaction Terminal Users Terminal User Server User AP File Server Operating System Operating System Operating System Client FTP Client FTP Server FTP TCP/IP TCP/IP TCP/IP Nachrichten im NVT-Format Standard format for FTP protocol communication: NVT: File Structure: Data Types: Network Virtual Terminal unstructured, structured, random access. 8-bit binary, ASCII, EBCDIC, variable length binary.

37 SMTP (simple mail transfer protocol) Terminal Users Terminal Users Terminal Users Operating System Operating System Operating System Local Mail System Local Mail System Local Mail System Client SMTP Server SMTP Client SMTP Server SMTP Client SMTP Server SMTP TCP/IP TCP/IP TCP/IP Internetwork

38 Informationsprozess Informationsproduzent Informationsübermittlung Informationsproduzent Informationsvermittler Informationskonsument Informationskanal Informationsproduzent

39 Client-Server Modell Information Exchange Client Server Client Anforderung (request) Information Client Server

40 Hypermedia Hypermedia Hypermedia Client Client internet communication information server Client Client Hypermedia Hypermedia

41 Klassische Informationsdatenbank Lokale Datenbank Produzent Produzent Info Info Info Info Info Info Konsument Konsument Produzent Info Info Info Konsument Datenbank World Wide Web Global verteilte Datenbank Produzent Info Info Konsument Info Info Info Produzent Konsument Produzent Info Info Info Info Konsument

42 Vannevar Bush ( ) July 1945: The Atlantic Monthly As We May Think

43 Tim Berners-Lee

44 Hyper Hypertext Hypermedia Hyperbook Hyperformance

45 "Internet Besitzverhältnisse" Internet Society Board of Trustees Federal Networking Council International Architecture Board (IAB) Internet Assigned Numbers Authority (IANA) World Wide Web Consortium Internet Engineering Task Force (ITEF) Internet Research Task Force (IRTF) Asian Pacific NIC (APNIC) Reseau IP Européen (RIPE) InterNIC Internet Ad Hoc Comm. (Kooperation) DeNIC

46 Internet-Anbindung FTP-Server telnet ftp Internet Internet-Benutzer

47 Internet-Wähl-Anbindung FTP-Server telnet ftp Internet ISP Internet-Benutzer Internet Service Provider

48 Internet-Organisationen Internet Society (ISOC) Die Dachorganisation des Internet. Die Mitglieder treffen sich einmal jährlich zur Jahreskonferenz. Zahlreiche Gremien arbeiten der ISOC zu. Zur Klärung technischer Fragen richtet sie verschiedene Task Forces ein. Board of Trustees Wichtigstes Entscheidungsgremium der Internet Society, bestehend aus 15 Mitgliedern: USA (9), Europa (3), Mexiko (1), Japan (2). Internet Architecture Board (IAB) Die oberste "Expertenrunde" des Internet. Hier fallen die Entscheidungen über wichtige Internet-Standards, die in den Task Forces vorbereitet werden. Internet Engineering Task Force (ITEF) Die ITEF entwickelt Internet-Standards. Besteht aus diversen Arbeitsgruppen zu Anwendungen, Management, Routing. Internet Research Task Force (IRTF) Zuständig für die zukünftige technologische Entwicklung des Internet (Internet-Standards). World-Wide Web Consortium Zuständig für Standards und Weiterentwicklung im World-Wide Web. Vorsitzender ist Tim Berbers-Lee. Federal Networking Council (FNC) Zuständig für die Vergabe von Domains für Regierungsorganisationen, Erziehung oder Militär (Internet- Adressen mit der Endung "gov", "mil" und "edu").

49 Internet-Organisationen (cont.) Internet Assigned Numbers Authority (IANA) Die oberste für die Namensvergabe im Internet zuständige Organisation. Sie wird beauftragt von der ISOC und dem FNC. Die IANA weist ihren Unterorganisationen Namensräume zu (z.b. "de"), die diese eigenverantwortlich verwalten. Asian Pacific Network Information Center (APNIC) Verantwortlich für die Vergabe von Internet-Adressen (Domain- Names) im asiatischen Raum. Reseau IP (Européen (RIPE) Verantwortlich für Internet-Adressen in Europa und den angrenzenden Regionen (unter anderem Internet-Adressen mit der Endung "de", "at" oder "fr"). InterNIC Verantwortlich für die nicht ländergebundenen Domains wie "com", "net", "org". Denic Nationale Organisation in Deutschland. Zuständig für die Vergabe der deutschen "de"-domains. Wird beauftragt von RIPE. Internet Ad Hoc Committee Erarbeitet derzeit Reformvorschläge zur Neuordnung der internationalen Top-Level Domains.

50 Hardwareebenen des Internets Firmennetz Campus Ethernet Router Router Router Router Router

51 URL - Uniform Resource Locator Bezeichnung mailto: telnet:// ftp:// news:// gopher:// wais:// file:// Dienstart Adressen Telnet-Dienste FTP-Dienste UsenetNews Gopher-Dienst WAIS-Datenbanken WWW-Seiten Lokale Datei Top-Level Domänen Domäne Verwendung com Kommerzielle Organisationen (z.b. Firmen) edu Ausbildungseinrichtungen (Universitäten, etc.) gov Staatliche Einrichtungen (nicht-militärisch) mil Militärische Einrichtungen org Andere Organisationen net Netzwerk-Ressourcen de Deutschland fr Frankreich us U.S.A.

52 (Electronic Mail) Struktur der "at"-zeichen (Klammeraffe) Beispiele: Nicht am Internet: z.b.: CompuServe:

53 Aufbau einer Header Body Header Body Anhang Header-Information: Bezeichnung Information Received: Weg der Date: Datum From: Kennzeichen des Absenders Message-ID: Identifikation der To: Empfängeradresse Reply-To: Antwortadresse Subject: Betreff der CC: Weitere Empfänger (Carbon Copy)

54 Übertragung von Binärdaten uuencode: uudecode: Kodierung der Binärdaten Dekodierung der Binärdaten MIME: Multi-purpose Internet Mail Extensions

55 Telnet (Terminalemulation) Aufruf: telnet remote_rechner tn3270 remote_ibm (Großrechner) Befehlsliste: Befehl close display mode open quit send set status toggle z Beschreibung close current connection display operating parameters try to enter line-by-line or character-at-a-time mode connect to a site exit telnet transmit special character ('send?' for more) set operating parameters ('set?' for more) print status information toggle operating parameters ('toggle?' for more) suspend telnet? print help information

56 FTP (File Transfer Protocol) Anonymous FTP (anonymes Einloggen) Aufruf: ftp remote_rechner Befehlsliste: account ascii binary Befehl cd verzeichnis close delete dateiname dir datei ziel get dateiname hash help befehl lcd verzeichnis ls datei ziel mget dateiliste mput dateiliste Beschreibung Zusätzliche Zugangsinformationen Wechsel in ASCII-Modus (Textübertragung) Wechsel in Binärmodus (Binärdaten-Übertragung) Wechsel des Arbeitsverzeichnisses (remote) FTP-Sitzung beenden Datei löschen (auf entfernten Rechner) Verzeichnisauflistung (auf entfernten Rechner) Datei von entferntem Rechner holen Druck von "#" pro Datenblock Hilfe zum Befehl Wechsel des Arbeitsverzeichnisses (local) kurze Verzeichnisauflistung (auf entfernten Rechner) Dateiliste von entferntem Rechner holen Dateiliste auf entferntem Rechner ablegen open rechnername Mit entferntem Rechner verbinden put dateiname prompt pwd quit user name Datei auf entferntem Rechner ablegen Nachfragen bei Listenübertragung (mget, mput) Name des aktuellen Verzeichnisses (remote) exit FTP Sende Benutzernamen an entferneten Rechner (Einloggen) Themen der Veranstaltung

57 Übersicht über die wichtigsten UNIX-Befehle Befehl Funktion/Beispiel cat Inhalt einer Datei anzeigen (entspricht etwa dem MS-DOS "type"). Beispiel: cat test1.html cat test2.html more (seitenweise Ausgabe) more Inhalt einer Datei seitenweise anzeigen (s.o.). pr Inhalt einer Datei formatiert anzeigen. head Ausgabe der ersten 10 Zeilen einer Datei. tail Ausgabe der letzten 10 Zeilen einer Datei. lp Datei drucken. Beispiel: lp test1.html ls Inhalt eines Verzeichnisses anzeigen (entspricht etwa dem MS-DOS "dir"). Beispiel: ls (Anzeige der sichtbaren Dateien im akutellen Verzeichnis) ls -a user (Anzeige aller Dateien, auch.-dateien) ls -l (Anzeige sichtbarer Dateien mit Dateigröße) cp Dateien kopieren. Beispiel: cp datei1.html datei2.html cd Verzeichnis wechseln. Beispiel: cd user2 (Wechsel in das Unterverzeichnis user2) cd.. (Wechsel in das übergeordnete Verzeichnis) cd / (Wechsel in das Wurzelverzeichnis) mv Dateinamen umbenennen (move). Beispiel: mv datei1.html datei2.html rm Datei löschen. mkdir Verzeichnis erstellen. rmdir Verzeichnis löschen. passwd Password ändern. pwd Aktuelles Verzeichis anzeigen. ftp File Transfer Protokoll aufrufen. Beispiel: ftp hostname get ftp-befehl! Datei von host kopieren (empfangen). Beispiel: get datei1.html (datei1.html von host auf den lokalen Rechner kopieren) put ftp-befehl! Datei nach host kopieren (senden). Beispiel: put datei1.html (datei1.html von host auf den lokalen Rechner kopieren) bye ftp-befehl! ftp verlassen (exit). rlogin Auf Hostrechner einloggen (remote login). Beispiel: rlogin hostname rcp Datei nach oder von Hostrechner kopieren (senden). Beispiel: rcp datei1.html hostname:datei2.html (nach host) rcp hostname:datei1.html datei2.html (von host) cc C-Compiler aufrufen man Befehlsbeschreibung ausgeben (Manual, Handbuch). Beispiel: man ftp (ftp-befehlsbeschreibung ausgeben)

58 Übersicht über die wichtigsten HTML-Tags Tag <XX> abhängige Tags Bedeutung Attribute Tag </XX>? <HTML> leitet HTML-Dokument ein Ja <TITLE> definiert Dokumenten-Titel Ja <HEAD> definiert Dokumenten-Kopf Ja <BODY> leitet Dokumenten-Rumpf ein Ja <H1>-<H6> Überschrift unterschiedlicher Größe Ja <STRONG> Fettschrift, logisches Tag Ja <EM> Kursivschrift, logisches Tag Ja <B> Fettschrift, physikalisches Tag Ja <I> Kursivschrift, logisches Tag Ja <P> beginnt einen neuen Absatz Ja <BR> beginnt eine neue Zeile Nein <FONT> ändert die Fontgröße COLOR, FACE, SIZE Ja <CENTER> zentriert die Ausgabe Ja <UL> ungeordnete (nicht numerierte) Liste Ja <LI> beginnt neues Listenelement Ja <OL> geordnete (numerierte) Liste Ja <LI> beginnt neues Listenelement Ja <DL> Definitionsliste Ja <DT> zu definierender Begriff Ja <DD> Definition des Begriffes Ja <PRE> vorformatierter Text Ja <TABLE> beginnt eine Tabelle BORDER, CELLSPACING, WIDTH, CELLPADDING <CAPTION> Tabellenüberschrift Ja <TR> Zeilenanfang Ja <TH> Tabellenkopfeintrag (Header) COLSPAN, ROWSPAN, ALIGN, VALIGN <TD> Tabelleneintrag COLSPAN, ROWSPAN, ALIGN, VALIGN <IMG> Grafikeinbindung SRC, ALT, ALIGN, WIDTH, HEIGHT, HSPACE, VSPACE, USEMAP <APPLET> APPLET-Einbindung CODE, CODEBASE, NAME, ALT, ALIGN, WIDTH, HEIGHT, HSPACE, VSPACE, <EMDED> Einbindung eines Objektes SRC, NAME, WIDTH, HEIGHT, Ja <PARAM> Parameterübergabe an ein Applet NNAME, VALUE Ja <A> <MAP> definieren eines Links bzw. eines Ankers defineren einer Koordinatentabelle für Inline-Grafiken NAME, HREF <AREA> definiert ein Koordinatenpaar für MAP SHAPE, COORDS, HREF Nein <HR> horizontale Linie ALIGN, NOSHADE, SIZE, WIDTH Nein Ja Ja Ja Nein Ja Ja Ja

59 Suchmaschinen in HTML-Dokumenten Beispiel: "MetaCrawler" <HTML> <HEAD> <TITLE> MetaCrawler</TITLE> </HEAD> <BODY> <FORM ACTION="http://www.MetaCrawler.com/crawler" METHOD=GET><BR> <FONT SIZE=+3> <A HREF="HTTP://WWW.METACRAWLER.COM/">METACRAWLER</A> <BR><BR> </FONT> <TABLE> <TR><TD>Suche<TD><INPUT TYPE="text" NAME="general" VALUE=""><BR> <TR><TD><INPUT TYPE="RADIO" NAME="method" VALUE="1"><TD>any<BR> <TR><TD><INPUT TYPE="RADIO" NAME="method" VALUE="0" checked><td>all<br> <TR><TD><INPUT TYPE="RADIO" NAME="method" VALUE="2"><TD>as a phrase<br> <INPUT TYPE="HIDDEN" NAME="go2net" VALUE="1"> <TR><TD><TD><INPUT TYPE="SUBMIT" NAME="type" VALUE="Suche"> </TABLE> </FORM> </BODY> </HTML>

60 Suchmaschinen Alta Vista: Lycos: HotBot: Excite: Infoseek: YAHOO: MetaCrawler:

61 Suchfunktionen Simple Query / Advanced Query Simple Query (einfache Suchfunktionen): Wort1 Wort 2 Ausdruck (Reihe aufeinander folgender Wörter), "Wort1 Wort 2" Verbundbildung:, + Wort muß im Dokument vorhanden sein, - Wort darf nicht im Dokument vorhanden sein, kein Vorsatz: Wort kann im Dokument vorhanden sein, * Platzhalter. Beispiele: World Wide Web "World Wide Web" +internet "World Wide Web" -internet "World Wide Web" Advanced Query (komplexe Suchfunktionen): AND, OR, NOT NEAR Boolesche Operatoren, Operator. Kurzform: AND & OR NOT! NEAR ~

62 Suchfunktionen Advanced Query Beispiele: mann AND frau mann AND NOT frau mann OR pape AND kind mann OR (pape AND kind) (mann OR pape) AND kind NOT mann AND frau (NOT mann) AND frau NOT (mann AND frau) mann NEAR frau AND kind (mann NEAR frau) AND kind (mann NEAR frau) AND (mann NEAR kind) NOT mann NEAR frau NOT (mann NEAR frau) frau AND NOT (mann NEAR frau) mann NEAR frau OR kind (mann NEAR frau) OR kind mann NEAR (frau OR kind) (mann NEAR frau) OR (mann NEAR kind)

63 Suchmaschinen META-Tag <META NAME="description" content="kiel liegt in Schleswig-Holstein"> <META NAME="keywords" content="kiel, Fachhochschule, Elektrotechnik">

64 Zugriff auf das World Wide Web http-anfrage Web-Client (PC-Benutzer) Web-Server Verbindungsaufbau WWW Multimedia-Daten Web-Client Web-Server Protokoll des World Wide Web HTTP: HyperText Transport Protocol

65 Sprache des World Wide Web HTML HTML: HyperText Markup Language Character Set: Version: ISO HTML 3.2 (Wilbur) Markup Tags: Opening Tag: <X> Closing Tag: </X> Dokumentformat: <!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 3.2//EN"> <HTML> <HEAD> <TITLE>Ueberschrift</TITLE> </HEAD> <BODY> Welcome to HTML!<BR> Willkommen im World Wide Web! </BODY> </HTML>

66 Links between Web documents Anker Dokument 2 Dokument 1 Dokument n URL: Universal Resource Locator protocol://machine.name[:port]/directory/document.name protocol: machine.name: port: directory: document.name: http, ftp, gopher, telnet hostname (z.b. Anschluß (optional): non-standard TCP/IP port number, Standard: 80. Pfadname Dateiname (optional) Links im HTML-Dokument: <A HREF="URL">Verbindungstext</A> HyperText-Referenz wird vom Browser markiert: Farbe, Unterstreichung

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