DynFX MailServer 3.0 Referenz

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1 Referenz DynFX MailServer 3.0 Referenz Copyright Daniel Weber & Monika Zeevaert-Senger GbR Copyright Daniel Weber Seite 1

2 Referenz Inhalt Inhalt... 2 Einleitung... 7 Neuerungen in Version Benutzerdefinierte Konfiguration SMTPD.CFG AcceptDomainAuth AccessAllowFile AccessRelayFile AccessTrustedFile AllowAccess (veraltet) AllowRelay (veraltet) Alt251Reply (veraltet) AnonymousHead (veraltet) Auth.Compatible.OE Auth.External Auth.Methods Backlog Certificate CheckHeloName (veraltet) CheckSender (veraltet) ConvertFromQP Data.Headers.Remove DebugLogging DenyConnectFile DenyAccess (veraltet) DenyTransactFile DnsBlAllHops DnsBlocklists (veraltet) DnsBlocklists2 (veraltet) DnsRblConnectFile DnsRblTransactFile EnableVerify FilterContent Header.Received.Create Header.Received.Recipient Header.Received.Source Header.Received.Source.Resolve Helo.Name.Check Helo.Name.Filter Helo.Name.FQDN.Accept Helo.Name.FQDN.Check Helo.Name.FQDN.Partial Helo.Name.FQDN.Partial.Labels Helo.Name.FQDN.Partial.Prefix Helo.Name.IP.Accept Helo.Name.IP.BadSyntax.Accept Helo.Name.IP.BadSyntax.Check Helo.Name.IP.Check HideRecipientHead (veraltet) Interface LimitedProviders LogHost LoginDelay LogPort Seite 2

3 Referenz Mail.From.Local.Check Mail.From.Masquerade Mail.From.Resolve Mail.Size.Max MaskDomain (veraltet) MaxHops MaxRecipients (veraltet) MaxSize (veraltet) MaxThreads NeverBlock (veraltet) OE4CompatAuth (veraltet) Port (veraltet) QueueDir Rcpt.To.Max Rcpt.To.Max.Authed Rcpt.To.Reply.NonLocal Rcpt.To.Unknown.Delay Rcpt.To.Unknown.Disconnect Rcpt.To.Unknown.Limit ReceiveBufferSize ResolveRecipient (veraltet) Rcpt.To.Resolve ResolveSender (veraltet) ReverseLookup SpoolDir TimeOut TrafficLogFacility TrafficLogHost TrafficLogPort Vrfy.Enable MDAD.CFG AsyncScripts (veraltet) AutoTransport AutoTransRetry AutoTransTime BounceAttachment ErrorDir FilterContent FilterDir HourlyCleanup (entfallen) OutgoingDir Postmaster QueueDir Scripts.Execution.Parallel SMTPc.Switches SpoolDir POP3D.CFG AllowAccess Auth.Methods Backlog Certificate DebugLogging Interface LoginDelay MaxThreads Seite 3

4 Referenz Port (veraltet) ReverseLookup SpoolDir TimeOut SYSLOGD.CFG AllowAccess Logfile-Angaben Diensttypen / Facilities Prioritäten Dateinamen Domains und Alias-Adressen Einrichten mehrerer Domains Einrichten von Alias-Adressen Zugriffsschutz access.allow access.relay access.trusted deny.connect dnsrbl.connect dnsrbl.transact Filter Blockieren unerwünschter Absender und Server Blockieren unerwünschter Inhalte Spezielle Funktionen NEWMAIL.CMD EXTERNALAUTH.CMD Absender maskieren "smarthosts" Einrichten eines Secondary Mail-Exchangers Funktionen der Hilfsprogramme SMTPC - der SMTP Client Parameter <server> <mailfile(s)> au <username> ap <password> b c f <addr> k mf <maskfile> mx p <n> q <n> s sz <size> t <addr> tout <n> POP3C - der POP3 Client Parameter <server> <username> <password> c <format> k Seite 4

5 Referenz -max <bytes> noapop noretr p <n> r <command> s REPLY - der Antwortgenerator Parameter <mailfile(s)> b full header h k o [<outputfile>] q <n> s t <template> POPPURGE löschen alter Mailbestände Parameter a <pattern> d <days> POPADMIN - der Postfachverwalter Parameter <username> <password> c m r x q <size> s Mailinglisten LISTS.CFG ListDir QueueDir Listendateien Listenkonfigurationsdateien AlternateFrom ApprovalPassword MaxSize MembersOnly Owner ReplyTo SubjectPrefix Spamfilterung Hilfsprogramme ANTISPAM.EXE <file> tag s ASLEARN.EXE dump l spam <files> ham <files> rebuild [-expire <n>] Seite 5

6 Referenz -forget Konfigurationsdateien AS.CFG Spam.Level Server.Name Server.Administrator as_rbls1, as_rbls2, as_rbls3, as_rbls_regional as_whitelist, as_greylist, as_blacklist as_worddb Anhang Verwendung von ETRN Anwendung mit anderen Mailservern Einschränkung der Shareware-Version Seite 6

7 Einleitung Als 1995 der Siegeszug des Internet bei der Bevölkerung begann war für den privaten Benutzer das World Wide Web die wichtigste Anwendung. Gleichzeitig entwickelte sich aber als die Anwendung für geschäftliche Nutzer, denn keine andere Kommunikationsform läßt sich global anwenden und dazu verwenden, Daten weltweit mit ähnlicher Geschwindigkeit zu verteilen, und keine andere Kommunikationsform bietet so stark den asynchronen Nutzen: Die beiden Kommunikationspartner müssen nicht beide gleichzeitig verfügbar sein. Um produktiv anzuwenden benötigen Sie aber mehr als nur einen -Fähigen Browser wie Microsoft Internet Explorer oder Netscape Communicator oder ein spezielles -Programm wie Eudora, sondern auch einen entsprechenden Server für Mailversand (SMTP) und Mailempfang (POP3). Hierbei sind derzeit einige Programme auf dem Markt von der großen Universallösung bis hin zu kleinen Speziallösungen. DynFX MailServer vereint beide Anforderung. Er ist so klein und ressourcenschonend wie möglich gehalten, bietet jedoch durch seine verteilte und skalierbare Architektur die Möglichkeit, ihn individuell an die Anforderungen anzupassen. Diese Dokumentation soll Ihnen helfen DynFX MailServer von der einfachen Anfangskonfiguration bis zur ausgefeilten Speziallösung anzupassen. Seite 7

8 Neuerungen in Version 3.0 Die Veröffentlichung der letzten Ausgabe des DynFX MailServer, der Version 2.2, liegt zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Version bereits einige Jahre zurück. Derart lange Produktzyklen sind in dieser Branche eher unüblich, jedoch war es in diesem Fall zweckmäßig, da zuerst einige grundlegenden Änderungen in der Architektur notwendig waren um das System auf die neuen Features, deren Einführung wir nun mit der Version 3.0 beginnen, vorzubereiten. Im Zuge der Entwicklung der Version 3.0 wurde jedoch auch die Version 2.2 gepflegt und hat die ganze Zeit über regelmäßige Updates erfahren um die Preformance und Stabilität zu erhöhen und somit auch von der Entwicklung des Nachfolgers zu profitieren. Zu den wichtigsten Neuerungen in der Version 3.0: Maßnahmen gegen Werbe- s (Spam) Die Möglichkeiten zur Erkennung und Abweisung von Spam- s wurden deutlich erweitert, jedoch werden diese Maßnahmen heutzutage immer weniger verlässlich. Als leistungsfähige Ergänzung hat sich die neue wahrscheinlichkeits-basierte Spam-Erkennung erwiesen. Mittels der persönlichen - Korrespondenz besteht die Möglichkeit, die Spam-Erkennung zu trainieren, damit diese den Spam besser von der restlichen Kommunikation unterscheiden kann. Identische Kompilate Die Kompilate der verschiedenen Ausgaben des DynFX MailServer derzeit die 30-Tage-Testversion und die Vollversion sind nun binär identisch. Die Freischaltung für mehr als 30 Tage erfolgt nun mittels Kundennummer und Registrierschlüssel. SMTP-Authentifikation zu Smarthosts Beim Versand von s an Smarthosts ist nun die Verwendung von SMTP-Authentifikation möglich. Protokollierung des Traffics Vor allem für Provider interessant ist die Möglichkeit, nun den -Traffic protokollieren zu lassen. Dies geschieht in einem einfach auswertbaren Format, wodurch Domain- oder -Konto-spezifische Abrechnungen deutlich vereinfacht sind. Quotas Größenlimits für Postfächer Für die angelegten Postfächer können nun individuelle Größenbegrenzungen sogennante Quotas definiert werden. Ebenso ist es nun möglich, die maximale -Größe neben der globalen Einstellung auch individuell für jedes Postfach zu gestelten. Auch diese Funktion ist primär für Provider interessant. Zusätzlich wurde ein neues Hilfsprogramm eingeführt, dass die automatisierte Löschung von s ab einem bestimmten Alter für alle oder gezielt einige -Konten ermöglicht. Erweiterte Mailinglisten Mailinglisten erhalten nun die Möglichkeit einer eigenen Konfigurationdatei für jede Mailingliste. Gleichzeitig bieten eine Reihe von neuen Einstellungsoptionen neue Möglichkeiten für Mailinglisten an, z.b. erzwungene Antwort an die Liste, automatisches Tagging im Betreff, geschlossene Listen, usw. Unterstützung für SSL, TLS und mehrere Netzwerkschnittstellen Die Schicht für die Netzwerkkommunikation wurde grundlegend überarbeitet. Diese bietet nun Unterstützung für eine feingranulare Konfiguration der genutzten Netzwerkschnittstellen Sie können die Nutzung der IP-Adressen und TCP-Ports nun beliebig einstellen und enthält zusätzlich eine vollständige SSL- und TLS-Implementation, die Sie mit einem entsprechenden Serverzertifikat sofort nutzen können. Weitere geschützte Authentifikationsverfahren Für die sichere Anmeldung am SMTP-Server werden nun zusätzliche Verfahren unterstützt. Neben den bisher unterstützten Verfahren LOGIN, PLAIN und CRAM-MD5 werden nun zusätzlich CRAM-SHA1 und NTLM angeboten. Sämtliche Authentifikationsverfahren stehen nun auch im POP3-Server zur Verfügung. Erweiterungen beim Mailabruf von externen -Konten Dem -Abruf wurden ebenfalls zusätzliche Möglichkeiten spendiert: Es ist nun möglich, s nur bis zu einer bestimmten Größe abzurufen z.b. am frühen Morgen alle s, Tagsüber dann nur kleinere. Zusätzlich ist es möglich, die s nach dem Abruf von dem gegnerischen Server nicht zu löschen, jedoch bereits abgerufene s nicht erneut abzurufen sondern nur noch Neuzugänge. Beide Seite 8

9 Optionen machen für Small-Offices und Home-Offices unter bestimmten Umständen (schmalbandiger Internet-Zugang) Sinn. Neue Konfiguration der Zugriffssteuerung Die Zugriffssteuerung bisher direkt in den Konfigurationsdateien wurde nun in externe Dateien verlagert, die auch während der Laufzeit angepasst werden können. Die Änderungen werden dann sofort wirksam. Zusätzlich wird die Konfiguration dadurch bei umfangreichen Einstellungen deutlich übersichtlicher gehalten. Neues Web-Interface zur -Konten-Verwaltung Das bisher als Studie verfügbare Web-Interface zur Einrichtung von -Konten wurde grundlegend überarbeitet und ist nun Bestandteil des DynFX MailServer. Zu seiner Verwendung ist ein auf dem Server installierter Webserver (nicht im Lieferumfang enthalten) notwendig. Getestet wurde das Web-Interface mit Microsofts IIS 4, 5 und 6 sowie mit Apache 2. Seite 9

10 Benutzerdefinierte Konfiguration Für das Verständnis der Konfigurationsmöglichkeiten ist es zuerst wichtig, den Grundablauf des DynFX MailServer zu verstehen. Hierzu folgende Prinzipdarstellung: Mails werden entweder vom SMTP-Server (SMTPD), oder POP3-Client (POP3C) in die Queue geschrieben. Von dort werden Sie durch den Mailzustelldienst (MDAD), in die Verzeichnisse Spool, Outgoing, Error oder Filtered verteilt. Aus Spool werden Sie mittels des POP3-Servers (POP3D) von den Benutzern abgeholt, aus Outgoing werden Sie durch den SMTP-Client (SMTPC) weiter versandt. Filtered Error SMTPD Queue MDAD POP3C Outgoing Spool POP3C SMTPC POP3D Seite 10

11 SMTPD.CFG Die Datei SMTPD.CFG befindet sich im Verzeichnis, dass Sie in der Systemvariable MAILCONFIGDIR angegeben haben. Sie enthält die Betriebsparameter des SMTP-Servers (SMTPD). Diese werden im folgenden einzeln erläutert. Änderungen an dieser Datei erfordern ein Beenden und wieder Starten des zugehörigen Dienstes, um wirksam zu werden. Mit dem MailServer Configurator vorgenommene Änderungen werden durch eine besondere Signalisierung an den Dienst wirksam, bei welcher der Dienst nur einen internen Neustart durchführt. AcceptDomainAuth Sicherheit, Kompatibilität Diese Option aktiviert oder deaktiviert die Domain-Authentifikation, d.h. die Möglichkeit, den Domain-Teil der Absenderadresse als hinreichendes Authentifikationsmerkmal für den Versand über den SMTP-Server zu benutzen. Dieses Verfahren wird gelegentlich auch als schwache Authentifikation bezeichnet. Mögliche Werte: 0 deaktiviert Domain-Authentifikation (Standardeinstellung) 1 aktiviert Domain-Authentifikation Die Aktivierung von Domain-Authentifikation wird nicht empfohlen, da hierdurch mögliche striktere Sicherheitseinstellungen gegen einen Mißbrauch des Servers durch Spammer o.ä. außer Kraft gesetzt werden. AcceptDomainAuth: 1 Im Beispiel wird die schwache Authentifikation anhand des Domainteils der Absenderadresse aktiviert. AccessAllowFile Sicherheit, Neu Mit dieser Datei kann der access.allow -Datei ein alternativer Name gegeben werden. In dieser Datei werden Zeilenweise die IP-Adressbereiche angegeben, denen der Verbindungsaufbau zum SMTP-Server gestattet ist. Diese Einträge können entweder in der Schreibeweise Netzadresse/Netzmaske-Notation oder Netzadresse/Präfixlänge (gelegentlich als Cisco-Notation bezeichnet) erfolgen. AccessAllowFile: smtp.access.allow Im Beispiel wird die Datei smtp.access.allow statt der Standarddatei access.allow verwendet. Seite 11

12 AccessRelayFile Sicherheit, Neu Mit dieser Datei kann der access.relay -Datei ein alternativer Name gegeben werden. In dieser Datei werden Zeilenweise die IP-Adressbereiche angegeben, denen das Relaying über den SMTP-Server d.h. den Versand an externe Ziel-Adressen - gestattet ist. Diese Einträge können entweder in der Schreibeweise Netzadresse/Netzmaske- Notation oder Netzadresse/Präfixlänge (gelegentlich als Cisco-Notation bezeichnet) erfolgen. AccessRelayFile: smtp.access.relay Im Beispiel wird die Datei smtp.access.relay statt der Standarddatei access.relay verwendet. AccessTrustedFile Sicherheit, Neu Mit dieser Datei kann der access.trusted -Datei ein alternativer Name gegeben werden. In dieser Datei werden Zeilenweise die IP-Adressbereiche angegeben, die grundsätzlich als Sicher und Vertrauenswürdig angesehen werden sollen. D.h. Verbindungen aus diesen IP-Adressbereichen werden trotz möglicher Filter usw. grundsätzlich nie abgewiesen. Diese Einträge können entweder in der Schreibeweise Netzadresse/Netzmaske-Notation oder Netzadresse/Präfixlänge (gelegentlich als Cisco-Notation bezeichnet) erfolgen. AccessTrustedFile: smtp.access.trusted Im Beispiel wird die Datei smtp.access.trusted statt der Standarddatei access.trusted verwendet. AllowAccess (veraltet) Diese Option wurde durch die Steuerdatei access.allow und die Datei AccessAllowFile ersetzt und wird in zukünftigen Versionen nicht mehr unterstützt werden. AllowRelay (veraltet) Diese Option wurde durch die Steuerdatei access.relay ersetzt und wird in zukünftigen Versionen nicht mehr unterstützt werden. Alt251Reply (veraltet) Diese Option wurde durch die Option Rcpt.To.Reply.NonLocal ersetzt und wird in zukünftigen Versionen nicht mehr unterstützt werden. Seite 12

13 AnonymousHead (veraltet) Diese Option wurde durch die Option Header.Received.Source ersetzt und wird in zukünftigen Versionen nicht mehr unterstützt werden. Auth.Compatible.OE4 Kompatibilität, Neu Gibt an, ob in der EHLO Antwort (Auflistung der unterstützten ESMTP-Funktionen) zusätzlich zur "AUTH"- Meldung nach RfC 2554 auch die "AUTH="-Meldung nach Draft-10 übermittelt wird. Dies ist für Outlook Express 4 nötig, jedoch für andere Mailclients eventuell hinderlich. Ist diese Option nicht vorhanden oder auskommentiert, ist sie standardmäßig aktiviert. Mögliche Werte: 0 deaktiviert, AUTH-Meldung erfolgt nur nach RfC aktiviert (Standardeinstellung), AUTH-Meldung erfolgt auch nach Draft-10 Auth.Compatible.OE4: 1 Auth.External Sicherheit, Neu Mit dieser Option können Sie steuern, ob die SMTP Authentifikation über externe Programme bzw. Datenquellen abgewickelt werden soll anstatt über die eigenen Routinen bzw. Datenquellen des DynFX MailServer. Mögliche Werte: 0 deaktiviert, SMTP Authentifikation über eigene Routinen (Standardeinstellung) 1 aktiviert, SMTP Authentifikation über externe Routinen Wenn Sie diese Option aktivieren, dann müssen Sie ein Script Namens EXTERNALAUTH.CMD im MailServer- Verzeichnis bereitstellen, über welches die Authentifikation abgewickelt werden kann. Lesen Sie hierzu auch den Abschritt EXTERNALAUTH.CMD. Bitte beachten Sie, dass der SMTP-Dienst, wenn Sie diese Option aktivieren, nur noch die SMTP AUTH Mechanismen LOGIN und PLAIN anbieten kann, da für alle anderen Mechanismen Kenntnis der Klartextpasswörter erforderlich. Auth.External: 1 Seite 13

14 Auth.Methods Sicherheit, Neu Gibt eine durch Kommata getrennte Liste der SMTP-AUTH-Methoden an, die der Server anbieten und akzeptieren soll. Mögliche Werte: NTLM aktiviert die nach NTLM Version 1 verschlüsselte Authentifikation Diese Methode steht bei der externen Authentifikation (Option Auth.External) nicht zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass es hierbei sinnvoll ist, die POP3-Konten und Passwörter identisch mit den NT-Benutzern und Passwörtern zu vergeben. CRAM-SHA1 aktiviert die nach SHA1 verschlüsselte Authentifikation Diese Methode steht bei der externen Authentifikation (Option Auth.External) nicht zur Verfügung. CRAM-MD5 aktiviert die nach MD5 verschlüsselte Authentifikation Diese Methode steht bei der externen Authentifikation (Option Auth.External) nicht zur Verfügung. LOGIN aktiviert die nach LOGIN Authentifikation von Microsoft PLAIN aktiviert die nach PLAIN Authentifikation von Netscape Die Methodennamen müssen in Großbuchstaben geschrieben werden, die Reihenfolge ist nicht relevant. Auth.Methods:NTLM,CRAM-SHA1,CRAM-MD5 Backlog Leistung Diese Option gibt die Anzahl der möglichen Verbindungen an, die im Backlog, einer Warteschlange des IP-Stacks des Betriebssystems, gleichzeitig auf die Bearbeitung warten können, wenn der SMTP-Server gerade das Maximum an gleichzeitigen SMTP-Sitzungen (siehe MaxThreads) bearbeitet. Mögliche Werte: 3 bis 5 Windows NT Workstation, Windows 2000 Professional, Windows XP Professional 3 bis 200 Windows NT Server mit Winsock 2.0, Windows 2000 Server, Windows Server 2003 Ist dieser Wert zu niedrig erhalten manche Benutzer bei häufigen Verbindungsanfragen möglicherweise Fehlermeldungen. Backlog: 5 Seite 14

15 Certificate Sicherheit, Neu Mit dieser Option können Sie das Server-Zertifikat angeben, dass der SMTP-Server zur Verschlüsselung von SSLoder TLS-Verbindungen verwenden soll. Das angegebene Zertifikat wird im Maschinen-Zertifikatsspeicher von Windows gesucht. Syntax: Certificate: <Zertifikatsname> Standardmäßig wird kein Zertifikat verwendet und die Möglichkeit für SSL- oder TLS-Verbindungen ist deaktiviert. Certificate: secur .dynfx.de CheckHeloName (veraltet) Diese Option wurde durch die Optionen Helo.Name.Filter und Helo.Name.Check ersetzt und wird in zukünftigen Versionen nicht mehr unterstützt werden. CheckSender (veraltet) Diese Option wurde durch die Option Mail.From.Local.Check ersetzt und wird in zukünftigen Versionen nicht mehr unterstützt werden. ConvertFromQP Kompatibilität Diese Option gibt an, ob der SMTP-Server s die in der Kodierung quoted-printable eingeliefert werden, in die Kodierung 8bit konvertieren soll. Mögliche Werte: 0 deaktiviert (Standardeinstellung) 1 Aktiviert Einige Mailclients haben Probleme mit der korrekten Verarbeitung von Mails in der Kodierung quoted-printable. Diese können mit dieser Option umgangen werden. ConvertFromQP: 1 Seite 15

16 Data.Headers.Remove Kompatibilität, Neu Diese Option ermöglicht, bestimmte Header-Zeilen aus eingehenden Mails zu entfernen. Eine nachträgliche Manipulation der Header-Zeilen einer ist laut den RfC 2821 im öffentlichen - Betrieb nicht erlaubt. In bestimmten Situationen bzw. für geschlossene Benutzergruppen kann eine solche Einstellung jedoch sinnvoll sein, z.b. um bestimmte Informationen aus dem Header zu entfernen um dadurch die Privatsphäre zu wahren. Data.Headers.Remove: X-Mailer,X-MSMail-Priority,X-MimeOLE DebugLogging Sonstiges Diese Option gibt an, ob und mit welcher Detailtiefe der SMTP-Server einen Mitschnitt der SMTP-Dialoge mit den Clients anfertigen soll. Mögliche Werte: 0 kein Aufzeichnen der SMTP-Dialoge (Standardeinstellung) 1 Aufzeichnen der SMTP-Dialoge 2 Aufzeichnen der SMTP-Dialoge inkl. Passwörter (soweit möglich) Durch ausführlicheres Logging kommen Sie clientseitigen Konfigurationsfehlern oder falschen Passwörtern möglicherweise leichter auf die Spur. Jedoch können hierbei in kurzer Zeit große Datenmengen anfallen und die Protokollierung von Passwörter kann Datenschutzrechtlich bedenklich sein. DebugLogging: 1 DenyConnectFile Sicherheit, Neu Mit dieser Datei kann der deny.connect -Datei ein alternativer Name gegeben werden. In dieser Datei werden Zeilenweise die IP-Adressbereiche angegeben, denen der Verbindungsaufbau zum SMTP-Server nicht gestattet ist. Diese Einträge können entweder in der Netzadresse/Netzmaske-Notation oder in der Netzadresse/Präfixlänge- Notation von Cisco erfolgen. Seite 16

17 DenyConnectFile: smtp.deny.connect Im Beispiel wird die Datei smtp.deny.connect statt der Standarddatei deny.connect verwendet. DenyAccess (veraltet) Diese Option wurde durch die Steuerdatei deny.connect ersetzt und wird in zukünftigen Versionen nicht mehr unterstützt werden. DenyTransactFile Sicherheit, Neu Mit dieser Datei kann der deny.transact -Datei ein alternativer Name gegeben werden. In dieser Datei werden Zeilenweise die IP-Adressbereiche angegeben, denen der Verbindungen zum SMTP-Server ohne anfängliche Authentifikation nicht gestattet sind. Diese Einträge können entweder in der Netzadresse/Netzmaske-Notation oder in der Netzadresse/Präfixlänge-Notation von Cisco erfolgen. DenyTransactFile: smtp.deny.transact Im Beispiel wird die Datei smtp.deny.transact statt der Standarddatei deny.transact verwendet. DnsBlAllHops Spam-Schutz Diese Option gibt an ob der SMTP-Server die mit der Option DnsBlocklists konfigurierten DNS-Blocklisten auf alle Received: -Zeilen in eingehenden Mails anwendet. Mögliche Werte: 0 deaktiviert (Standardeinstellung), Mails über unsicheren Weg werden mit X-Spam-Check -Header-Eintrag markiert 1 aktiviert, Mails über unsicheren Weg werden abgelehnt Durch diese Option werden auch Mails abgewiesen, die zwar im letzten Schritt über einen sicheren Mailserver eingeliefert wurden, deren Weg jedoch über einen oder mehrere unsichere Server führte. Hierdurch verhindern Sie evtl. die Einlieferung von Mails. Im Normalfall vermeiden Sie dadurch die Einlieferung von Spam, in Einzelfällen können dadurch aber auch wichtige Mails nicht zugestellt werden. Informieren Sie sich umfassend bei den jeweiligen DNS-Blocklist-Betreibern vor Anwendung dieser Option. DnsBlAllHops: 1 Seite 17

18 DnsBlocklists (veraltet) Diese Option wurde durch die Steuerdatei dnsrbl.connect ersetzt und wird in zukünftigen Versionen nicht mehr unterstützt werden. DnsBlocklists2 (veraltet) Diese Option wurde durch die Steuerdatei dnsrbl.transact ersetzt und wird in zukünftigen Versionen nicht mehr unterstützt werden. DnsRblConnectFile Spam-Schutz, Neu Mit dieser Datei kann der dnsrbl.connect -Datei ein alternativer Name gegeben werden. In dieser Datei werden Zeilenweise die DNS-basierten Realtime-Blocklists (RBLs) angegeben, anhand derer die Gegenstelle beim Verbindungsaufbau auf Spamverdacht hin überprüft werden soll. DnsRblConnectFile: connect.rbl Im Beispiel wird die Datei connect.rbl statt der Standarddatei dnsrbl.connect verwendet. DnsRblTransactFile Spam-Schutz, Neu Mit dieser Datei kann der dnsrbl.transact -Datei ein alternativer Name gegeben werden. In dieser Datei werden Zeilenweise die DNS-basierten Realtime-Blocklists (RBLs) angegeben, anhand derer die Gegenstelle nach bereits erfolgtem Verbindungsaufbau beim unauthentifizierten Einliefern von s (also in der Transaktionsphase des SMTP-Protokolls) auf Spamverdacht hin überprüft werden soll. DnsRblTransactFile: transact.rbl Im Beispiel wird die Datei transact.rbl statt der Standarddatei dnsrbl.transact verwendet. EnableVerify Diese Option wurde durch die Option Vrfy.Enable ersetzt und wird in zukünftigen Versionen nicht mehr unterstützt werden. Seite 18

19 FilterContent Sicherheit Diese Option gibt dem Betreiber eines Mailservers die Möglichkeit, Mails, die bestimmte Zeichenmuster enthalten sofort abzuweisen. Diese Zeichenmuster sind Zeilenweise in der Datei filters zu definieren. Sinnvoll ist diese Methode zum Beispiel um typische Zeichenfolgen aus -Viren zu sperren. Mögliche Werte: 0 deaktiviert 1 aktiviert (Standardeinstellung) Siehe hierzu auch die Option FilterContent in der MDAD.CFG. FilterContent: 1 Header.Received.Create Privatsphäre, Neu Diese Option bestimmt, ob für eingehende s ein sogenannter Received-Eintrag erzeugt und der Liste der Received- hinzugefügt werden soll. Solch eine Liste befindet sich im Header einer jeden hat zum Beispiel folgende Form: Received: from server60.greatnet.de (server60.greatnet.de [ ]) by jadzia.ebe-online.de with DynFX ESMTP Server ; for Fri, 22 Apr :37: Received: from [ ] (p549a70ec.dip.t-dialin.net [ ]) by server60.greatnet.de (server60.greatnet.de) with ESMTP id B7EA124011; Fri, 22 Apr :37: (UTC) Der hervorgehobene Teil ist hierbei der vom eigenen SMTP-Server neu erstelle Eintrag, darunter befindet sich der Eintrag des vorherigen Servers. Mögliche Werte: 0 deaktiviert 1 aktiviert (Standardeinstellung) Die Unterdrückung der Erstellung von Received: -Zeilen widerspricht RfC 821 bzw. RfC 2821 und sollte daher nur in Sonderfällen angewandt werden. Header.Received.Create: 1 Seite 19

20 Header.Received.Recipient Privatsphäre, Neu Diese Option gibt dem Administrator die Möglichkeit, die Darstellung der Empfängeradresse einer Mail in der "Received:"-Zeile im Header zu aktivieren oder deaktivieren. Mögliche Werte: 0 deaktiviert 1 aktiviert (Standardeinstellung) Header.Received.Recipient: 1 Header.Received.Source Privatsphäre, Neu Diese Option gibt dem Administrator die Möglichkeit, die Darstellung der IP-Adresse des Einlieferers der Mail in der "Received:"-Zeile im Header zu aktivieren oder deaktivieren. Mögliche Werte: 0 deaktiviert 1 aktiviert (Standardeinstellung) Header.Received.Source: 1 Header.Received.Source.Resolve Leistung, Privatsphäre, Neu Diese Option gibt dem Administrator die Möglichkeit, die Rückwärtsauflösung der IP-Adresse des Einlieferers zur Darstellung von dessem Hostnamen in der "Received:"-Zeile im Header zu aktivieren oder deaktivieren. Mögliche Werte: 0 deaktiviert 1 aktiviert (Standardeinstellung) Seite 20

21 Header.Received.Source.Resolve: 1 Helo.Name.Check Sicherheit, Neu Diese Option gibt an, ob die beim SMTP HELO oder SMTP EHLO übermittelten Hostnamen der Gegenstelle einer Gültigkeitsprüfung unterzogen werden soll. Dies enthält im ersten Schritt eine syntaktische Prüfung, d.h. ob der übermittelte Hostname grundsätzlich in einem gültigen Format übergeben wurde. Tiefergehende, semantische Prüfungen lassen sich durch die folgenden Optionen hinzuschalten. Mögliche Werte: 0 deaktiviert (Standardeinstellung) 1 aktiviert Da einige wenige -Clients leider syntaktisch inkorrekte Hostnamen übermitteln, kann ein Aktivieren dieser Option dazu führen, dass Sie von derlei -Clients keine Nachrichten mehr einliefern können. Helo.Name.Check: 1 Helo.Name.Filter Sicherheit, Neu Diese Option gibt an, ob die beim SMTP HELO oder SMTP EHLO übermittelten Hostnamen der Gegenstelle auf Treffer in der Blocklist überprüft und ggf. abgewiesen werden sollen. Mögliche Werte: 0 deaktiviert (Standardeinstellung) 1 aktiviert Ist diese Option aktiviert, ist es den in der Blocklist gelisteten Hosts nicht mehr möglich, s bei dem SMTP- Server einzuliefern. Helo.Name.Filter: 1 Helo.Name.FQDN.Accept Seite 21

22 Sicherheit, Neu Diese Option gibt an, ob die beim SMTP HELO oder SMTP EHLO übermittelten Hostnamen der Gegenstelle nach der syntaktischen Prüfung und wenn er als vollständiger und qualifizierter DNS-Name erkannt wurde, keiner weiteren semantischen Prüfung mehr unterzogen und statt dessen sofort akzeptiert werden soll. Mögliche Werte: 0 deaktiviert (für eine genauere Analyse notwendig) 1 aktiviert (Standardeinstellung) Bitte beachten Sie dass durch das aktivieren dieser Option weitere Prüfungen des vollständigen und qualifizierten DNS-Namens nicht mehr durchgeführt werden, auch wenn diese in der Konfiguration vorgesehen wären. Helo.Name.FQDN.Accept: 0 Helo.Name.FQDN.Check Sicherheit, Neu Diese Option gibt an, ob die beim SMTP HELO oder SMTP EHLO übermittelten Hostnamen der Gegenstelle nach der syntaktischen Prüfung und wenn er als vollständiger und qualifizierter DNS-Name erkannt wurde, zusätzlich noch einer semantischen Prüfung entsprechend RfC 821 und RfC 2821 unterzogen werden soll. Hierbei wird anhand der IP-Adresse aus der SMTP-Verbindung der Reverse-DNS-Name ermittelt und mit dem übermittelten Hostnamen verglichen. Mögliche Werte: 0 deaktiviert (Standardeinstellung) 1 aktiviert Da einige -Server leider fehlende oder inkorrekte Reverse-DNS-Informationen haben oder aber falsche Hostnamen übermitteln, können hierdurch möglicherweise erwünschte s abgewiesen werden. Helo.Name.FQDN.Check: 1 Helo.Name.FQDN.Partial Sicherheit, Neu Diese Option gibt an, ob die beim SMTP HELO oder SMTP EHLO übermittelten Hostnamen der Gegenstelle nach der syntaktischen Prüfung und wenn er als vollständiger und qualifizierter DNS-Name erkannt wurde, zusätzlich Seite 22

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