OfficeMaster 3 Hardware

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3 Ferrari electronic OfficeMaster Gate Mediagateway für Microsoft Office Communications Server 2007 Microsoft Exchange Server 2007 ISDN basierter Unified Messaging Controller für Fax SMS Voic Copyright 2009 Ferrari electronic AG

4 OfficeMaster ist Copyright 2009 von Ferrari electronic AG. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuches oder der Software darf ohne schriftliche Genehmigung der Ferrari electronic AG auf irgendeinem Wege kopiert werden. Alle in diesem Handbuch genannten Warenzeichen sind registrierte Warenzeichen der jeweiligen Warenzeicheninhaber. Änderungen der Software und des Handbuches, auch ohne vorherige Ankündigung, vorbehalten. Die in diesem Buch enthaltenen Informationen wurden mit größter Sorgfalt zusammengestellt. Dennoch können fehlerhafte Angaben nicht völlig ausgeschlossen werden. Die Ferrari electronic AG haftet nicht für eventuelle Fehler und deren Folgen. Hinweise und Kommentare richten Sie bitte an: Herausgeber: Ferrari electronic AG Ruhlsdorfer Str Teltow (bei Berlin) Internet: Telefon: +49 (3328) Fax: +49 (3328) Autoren: Dr. Hartmut Fetzer, Johann Deutinger Redaktion: Chris Helbing Layout: Antje Binas Druckdatum: 16. Februar überarbeitete Auflage

5 Vorwort Vielen Dank für Ihr Vertrauen in die Produkte der Ferrari electronic AG und Ihre Entscheidung für OfficeMaster. Seit Anfang der 90 er Jahre entwickelt unser Unternehmen professionelle Kommunikationstechnologien für komplexe Netze. So bieten unsere OfficeMaster Produkte heute eine Vielzahl von Messaging Diensten, wie Fax, SMS, Voice, CTI für den integrativen Einsatz in jeder IT Struktur. Wir hoffen, dass Sie mit unserem Produkt zufrieden sind und es Ihre Anforderungen bestens erfüllt. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, freuen wir uns über Ihre an Teltow, 16. Februar 2009 Die OfficeMaster-CD enthält das komplette Handbuch als PDF-Datei mit Verknüpfungen nach Inhalt und Index. Ergänzungen bzw. die aktuellste Version (vgl. Druckdatum im Impressum) finden Sie im Internet unter Eine Übersicht der Handbuchänderungen befindet sich im Anhang.

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7 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Produktbeschreibung OfficeMaster Gate für S 0 Anschlüsse OfficeMaster Gate für S 2M Anschlüsse OfficeMaster Gate Vorteile des Box-Konzeptes Installation Netzwerk-Integration Update OfficeMaster Gate Firmware Konfiguration Betriebsarten OfficeMaster Gate verbinden Netzwerkeinstellungen DHCP-Server DHCP-Client Statisch Gateway-Eigenschaften Rufannahme bei Exchange ISDN-Einstellungen Einstellungen bei mehreren D-Kanälen Offline-Konfiguration...35 OfficeMaster 3 Hardware 9

8 Inhaltsverzeichnis 3.5 Konfiguration (Einfachmodus) Punkt-zu-Mehrpunkt-Anschluss Punkt-zu-Punkt-Anschluss Konfiguration (Erweiterter Modus) Regelbasierte Behandlung ankommender Rufe Reguläre Ausdrücke Durchführen der Konfiguration Verarbeitungsregeln für eingehende Rufe Erweiterte Behandlung von Faxanrufen Verarbeitungsregeln für ausgehende Rufe Log-Ausgabe über Syslog Weitere Einstellungen Konfigurationsbeispiele Eingehende Rufe Ausgehende Rufe Regeln testen Wartungsarbeiten Konfiguration sichern Kennwort ändern Erweiterungslizenzen verwalten Anhang...72 Index OfficeMaster 3 Hardware

9 OfficeMaster Gate 1

10 1 Produktbeschreibung 1 Produktbeschreibung OfficeMaster Gate ist eine Familie von Hardware-Controllern für Unified Messaging Anwendungen. OfficeMaster Gate löst die Produktfamilie OfficeMaster Card / Gate ab. In seine Konstruktion ist die mehr als 18- jährige Erfahrung von Ferrari electronic in der Entwicklung von aktiven Faxkarten und netzwerkfähigen Faxlösungen für unterschiedliche Betriebssystem-Umgebungen eingeflossen. Die Firmware in den intelligenten Controllern wurde stark erweitert. Sie unterstützt zwei unterschiedliche Szenarien: In Verbindung mit der Unified Messaging Software OfficeMaster werden die Dienste Fax, SMS, Voice für verschiedene Betriebssysteme und -Server unterstützt. OfficeMaster Gate kann als Gateway eingesetzt werden, um ISDN- Telefonanlagen mit Microsoft Exchange Server 2007 und Office Communications Server 2007 zu verbinden, damit die in diese Systeme integrierten Unified Communications Funktionen genutzt werden können. In dieser Betriebsart ist der Controller autonom, benötigt also keinen zusätzlichen Steuerrechner. Beide Betriebsarten können auch in Kombination genutzt werden. OfficeMaster Gate wird über ISDN-Basisanschlüsse bzw. ISDN-Primärmultiplex-Anschlüsse mit dem Telefonnetz verbunden. OfficeMaster Gate für S 2M /PRI-Schnittstellen gibt es in zwei Varianten: OfficeMaster Gate UC, als reines Gateway für Microsoft Unified Communications oder Unified Messaging Controller inklusive Gateway-Funktionalität OfficeMaster Gate für S 0 /BRI-Schnittstellen ist immer als Unified Messaging Controller oder als Gateway einsetzbar. OfficeMaster Gate kann sowohl an ISDN-Hauptanschlüssen als auch an Telefon-Nebenstellenanlagen betrieben werden. Die Modelle von OfficeMaster Gate zeichnen sich durch die besondere Eigenschaft aus, vor Ort zusätzliche Schnittstellen und Funktionen aufzurüsten. Die Einzelheiten dazu zeigt die folgende Tabelle: 12 OfficeMaster 3 Hardware

11 1 Produktbeschreibung OfficeMaster Gate Produkt (Artikelnummer) ISDN- Schnittstellen Funktionen Erweiterungsmöglichkeit vor Ort um ISDN-Schnittstellen Funktionen OfficeMaster Gate (20683) 1 x S 0 2 Kanäle Unified Messaging Controller in Verbindung mit OfficeMaster Software* Gateway für MS Exchange 2007 und OCS 2007 bis zu 3 x S 0 /BRI OfficeMaster Gate (20693) 4 x S 0 8 Kanäle Unified Messaging Controller in Verbindung mit OfficeMaster Software* Gateway für MS Exchange 2007 und OCS 2007 OfficeMaster Gate UC (20653) 1 x S 2M 30 Kanäle Gateway für MS Exchange 2007 und OCS x S 2M /PRI Unified Messaging* für 15 Kanäle (max. 30 Kanäle) OfficeMaster Gate UC (20663) 2 x S 2M 60 Kanäle Gateway für MS Exchange 2007 und OCS 2007 Unified Messaging* für 15 Kanäle(max. 60 Kanäle) OfficeMaster Gate (20603) 1 x S 2M 30 Kanäle Unified Messaging Controller in Verbindung mit OfficeMaster Software* Gateway für MS Exchange 2007 und OCS x S 2M /PRI OfficeMaster Gate (20613) 2 x S 2M 60 Kanäle Unified Messaging Controller in Verbindung mit OfficeMaster Software* Gateway für MS Exchange 2007 und OCS 2007 * Für OfficeMaster Gate in Verbindung mit OfficeMaster Software wird für jeden benutzten Kanal eine Leitungslizenz benötigt. OfficeMaster 3 Hardware 13

12 1 Produktbeschreibung Hinweis! Die 1 x S 0 bzw. 4 x S 0 Versionen werden nicht im 19 -Gehäuse geliefert (siehe Abbildung). Es wird ein Montagesatz für die Integration in einen 19 -Elektronikschrank angeboten, der bis zu zwei Boxen aufnehmen kann. Die einzelnen Produkte sind funktional identisch. Hat ein OfficeMaster Gate mehr als eine S 0 - oder S 2M -Schnittstelle, werden diese Schnittstellen völlig unabhängig von einander behandelt und können getrennt konfiguriert werden. Für den Einsatz von OfficeMaster Gate in Verbindung mit der Unified Messaging Software von Ferrari electronic wird eine der folgenden Produktversionen benötigt: OfficeMaster für Exchange OfficeMaster für Notes OfficeMaster für SAP OfficeMaster für SMTP 1.1 OfficeMaster Gate für S 0 Anschlüsse Die S 0 -Versionen von OfficeMaster Gate haben einen leistungsfähigen 32-Bit-Mikroprozessor. Zum Betrieb muss keinerlei Software in die Box geladen werden. Die gesamte auf Linux basierte Software ist im Flashspeicher abgelegt. Sie wird beim Systemstart in den RAM-Speicher geladen und dort ausgeführt. Die Autonomie des Systems sorgt dafür, dass der steuernde Rechner durch den Controller unterstützt und damit selber nur sehr gering belastet wird. Die Hardware verfügt über keine Einstellungen mittels Jumper, was Installation, Inbetriebnahme und gegebenenfalls den Austausch sehr erleichtert. OfficeMaster Gate für S 0 kann beide Kanäle eines Anschlusses simultan benutzen. Der Controller unterstützt Euro-ISDN (EDSS1) und arbeitet sowohl am Mehrgeräteanschluss als auch am Anlagenanschluss. Office- Master Gate ist zudem unteranlagenfähig und unterstützt dabei das TK- Anlagenprotokoll QSIG (Q-Interface Signalling Protocol). 14 OfficeMaster 3 Hardware

13 1 Produktbeschreibung Betrieben am Anlagenanschluss (bzw. Punkt-zu-Punkt Protokoll) verhält sich OfficeMaster Gate ähnlich wie eine Telefonanlage, d. h. sie ist durchwahlfähig und erlaubt in Verbindung mit entsprechender Software die automatische Zuordnung ankommender Rufe (Faxe, SMS und Voic ) nach unterschiedlichen Durchwahlnummern. OfficeMaster Gate richtet sich nach den vom ITU für Faxgruppe 3 definierten Spezifikationen. Neben der vorgeschriebenen Übertragung mit 4800 und 2400 Bit pro Sekunde ist auch der Betrieb mit 9600 bzw und bzw Bit pro Sekunde möglich. OfficeMaster Gate unterstützt alle für die Faxübertragung definierten ein- und zweidimensionalen Komprimierungsverfahren wie MH, MR und MMR. OfficeMaster Gate kann entweder über das zum Lieferumfang gehörende Steckernetzteil oder, falls das Netzwerk dies unterstützt, nach 802.3af (Power over Ethernet, PoE) mit Strom versorgt werden. Hinweis! Sind beide Stromversorgungen angeschaltet, wird das Steckernetzteil genutzt. Links und rechts unterhalb jeder S 0 -Schnittstelle von OfficeMaster Gate befindet sich jeweils eine Leuchtdiode. Diese werden von der Firmware des Controllers angesteuert: Die linke Diode leuchtet, wenn die Schicht 1 des ISDN-Protokolls aktiviert wurde. Die rechte Diode leuchtet, wenn die eingebauten ISDN-Abschlusswiderstände über das Konfigurationsprogramm (siehe Abschnitt 3) nicht zugeschaltet wurden. Auf der Front- als auch auf der Rückseite des Gehäuses gibt es je einen Mikroschalter: Mikroschalter Frontseite Hardware Reset System neu booten Mikroschalter Rückseite Software Reset Konfigurationsparameter neu laden OfficeMaster 3 Hardware 15

14 1 Produktbeschreibung 1.2 OfficeMaster Gate für S 2M Anschlüsse OfficeMaster Gate für S 2M -Anschlüsse wird in einem 19 -Gehäuse ausgeliefert. In diesem Gehäuse befindet sich ein PC-Mainboard. Der S 2M -Adapter ist als PCI-Steckkarte integriert. Zum Betrieb muss keinerlei Software in die Box geladen werden. Die gesamte auf Linux basierte Software ist auf der integrierten Festplatte enthalten. Sie wird beim Systemstart in den RAM geladen und dort ausgeführt. Die Autonomie des Systems sorgt dafür, dass der steuernde Rechner durch OfficeMaster Gate nur sehr gering belastet wird. In der Anwendung als Gateway für Microsoft Exchange Server 2007 bzw. für Microsoft Office Communications Server arbeitet OfficeMaster Gate völlig autonom. OfficeMaster Gate für S 2M -Anschlüsse (19 ) kann alle 30 bzw. 60 Kanäle eines Anschlusses simultan benutzen. Es unterstützt Euro-ISDN (EDSS1) sowie das TK-Anlagenprotokoll QSIG (Q-Interface Signalling Protocol). Beim Betrieb verhält sich OfficeMaster Gate ähnlich wie eine Telefonanlage, d. h. sie ist durchwahlfähig und erlaubt in Verbindung mit entsprechender Software die automatische Zuordnung ankommender Rufe (Faxe, Sprachnachrichten) nach unterschiedlichen Durchwahlnummern. OfficeMaster Gate richtet sich nach den vom ITU für Fax Gruppe 3 definierten Spezifikationen. Neben der vorgeschriebenen Übertragung mit 4800 und 2400 Bit pro Sekunde ist auch der Betrieb mit 9600 bzw und bzw Bit pro Sekunde möglich. OfficeMaster Gate unterstützt alle für die Faxübertragung definierten ein- und zweidimensionalen Komprimierungsverfahren wie MH, MR und MMR. 16 OfficeMaster 3 Hardware

15 1 Produktbeschreibung Hinweis! Die 19 -S 2M -Box gibt es mit einem S 2M -Anschluss bzw. mit zwei S 2M -Anschlüssen; d. h. es werden 30 bzw. 60 Kanäle bereitgestellt. Beim Einsatz der 60-Kanal-Variante ist darauf zu achten, dass bei Nutzung von nur einer der beiden S 2M -Schnittstellen immer die erste S 2M -Schnittstelle benutzt werden muss. Die erste Schnittstelle ist bei Draufsicht auf die 19 -S 2M -Box von hinten die rechte der beiden Anschlussbuchsen. 1.3 OfficeMaster Gate Vorteile des Box-Konzeptes OfficeMaster Gate wird sowohl in der S 0 - als in der S 2M -Version ausschließlich als netzwerkfähige Box geliefert. Die Boxen werden mit einem Netzwerkkabel am Computernetzwerk oder direkt an die (zweite) Netzwerkkarte eines Servercomputers angeschlossen. Vorteile des Box-Konzeptes: Fremdhardware / Steckplätze: Der Servercomputer muss nicht aufgeschraubt werden, um Office- Master Gate in Betrieb zu nehmen. Art und Anzahl der im Server zur Verfügung stehenden Steckplätze sind irrelevant. Es ist kein Servercomputer für die Hardware erforderlich. Es werden keine Treiber benötigt. Abstand / Distanz: Aufgrund der Ansteuerung per TCP / IP kann OfficeMaster Gate an beliebigen übers Computernetzwerk erreichbaren Orten betrieben werden. Anwendungsbeispiele für OfficeMaster Gate: Örtliche Trennung zwischen Serverraum und TK-Anlage: Der Serverraum mit OfficeMaster Software befindet sich im Dachgeschoss, während die Telefonanlage mit OfficeMaster Gate im Keller installiert ist. OfficeMaster 3 Hardware 17

16 Software-Redundanz: Zwei Computer eines Active-Passive-Clusters arbeiten mit einem oder mehreren OfficeMaster Gate zusammen, die automatisch mit dem jeweils aktiven Clusterknoten kommunizieren. Virtualisierung: Die Unified Messaging Software OfficeMaster kann unter virtuellen Betriebssystemen laufen, da keine PCI- bzw. PCI-X-Controller verwendet werden, sondern OfficeMaster Gate über TCP/IP angesteuert wird. Mehrstandort-Installationen: Ein Unternehmen ist an mehreren Orten präsent und möchte eine zentral verwaltete Fax- bzw. Unified Messaging Lösung einsetzen, die ausgehende Faxe zwecks Kostenoptimierung und Kostenzuordnung über die örtlich am nächsten befindliche Telefonanlage versendet (sog. Outbound Least Cost Routing). Zusätzlich sollen unter der Ortsvorwahl und Rumpfnummer des jeweiligen Standortes Faxe entgegengenommen (wobei langfristig bekannt gemachte Faxnummern beibehalten werden) und in ein konsolidiertes OfficeMaster System geleitet werden (sog. Inbound Location Routing). Hinweis! Voraussetzung für den Betrieb von OfficeMaster Gate an abgesetzten Standorten innerhalb des WANs ist die dauerhafte Verfügbarkeit der Verbindung (keine Time-Outs) und eine ausreichende Bandbreite von ca. 2 MBit/s.

17 Installation 2

18 2 Installation 2 Installation Bevor OfficeMaster Gate in Betrieb genommen wird, muss sichergestellt sein, dass die notwendige Anzahl von S 0 - bzw. S 2M -Schnittstellen mit entsprechenden ISDN-Dosen zur Verfügung steht. Da bei Controllern mit mehreren ISDN-Schnittstellen jeder Anschluss separat konfiguriert werden kann, sind die einzelnen Anschlüsse mit Ziffern gekennzeichnet. Im Konfigurationsprogramm wird die Seriennummer des Controllers und in Klammern dahinter die Nummer der ISDN-Schnittstelle angegeben. Die ISDN-Schnittstellen sind internationalen Standards entsprechend wie folgt belegt: S 0 -Steckerbelegung OfficeMaster Gate Pin Signalfluss PABX/Amt 3 Rx+ (a2) Tx+ (a1) Tx- (b1) Rx- (b2) - 6 S 2M -Steckerbelegung OfficeMaster Gate Pin Signalfluss PABX/Amt Soll parallel zu OfficeMaster Gate ein weiteres ISDN-Gerät angeschlossen werden, ist es zwingend erforderlich, dass der ISDN-Anschluss als Mehrgeräteanschluss (Punkt-zu-Mehrpunkt) arbeitet. Bei der Parallelschaltung müssen OfficeMaster Gate und den anderen an dem Anschluss zu betreibenden Geräten unterschiedliche MSN (Multiple Subscriber Number) zugeordnet werden. Arbeitet der ISDN-Anschluss im Punkt-zu-Punkt-Modus, ist keine Parallelschaltung möglich. 20 OfficeMaster 3 Hardware

19 2 Installation 2.1 Netzwerk-Integration OfficeMaster Gate wird von der Server-Software über das Netzwerk adressiert. Bei der Server-Software handelt es sich um die Komponente OMCUMS des Messaging Servers. Die Kommunikation zwischen OfficeMaster Gate und OMCUMS erfolgt per TCP/IP. Dazu muss OMCUMS die IP-Adresse von OfficeMaster Gate und OfficeMaster Gate die IP-Adresse von OMCUMS kennen. mit DHCP-Server OfficeMaster Gate erhält im Auslieferungszustand (Standard, auch nach dem Zurücksetzen) seine IP-Konfiguration vom im Netzwerk vorhandenen DHCP-Server. Durch einen DHCP-Server werden Rechnern im Netzwerk automatisch u. a. eine IP-Adresse und der Domain Name Server (DNS) zugewiesen. Im OMCUMS wird die IP-Adresse von OfficeMaster Gate manuell eingetragen und zugleich erkennt OfficeMaster Gate automatisch die IP- Adresse vom OMCUMS, die der IP-Adresse des Messaging Servers, auf dem die OfficeMaster Software installiert ist, entspricht. Die Eindeutigkeit der IP-Adressen wird gewährleistet und ein Adressenkonflikt ausgeschlossen, da bei dieser Vorgehensweise nur auf einer Seite ein manueller Eintrag erfolgt. ohne DHCP-Server Ist im LAN kein DHCP-Server vorhanden, oder der vorhandene DHCP- Server vergibt keine Adresse an OfficeMaster Gate (weil z. B. sein Adresskontingent aufgebraucht ist), startet OfficeMaster Gate mit der werkseitig konfigurierten IP-Adresse. Um OfficeMaster Gate im Netzwerk zu finden, wird das Programm OfficeMaster Gate Konfiguration (OmGateConfig.exe) verwendet (siehe Abschnitt 3.2). Dazu muss die subnetzweite Suche nach OfficeMaster Gate per UDP-Broadcast gestartet werden. Subnetz ist in diesem Fall das physikalische Netzwerk, in dem sich der Computer befindet, auf dem das IP-Konfigurationsprogramm ausgeführt wird. Dieses Subnetz OfficeMaster 3 Hardware 21

20 2 Installation wird in der Regel durch Netzwerk-Router bzw. Firewalls begrenzt, die den UDP-Broadcast nicht weiterleiten. Für die Adressierung von OfficeMaster Gate nutzt die OfficeMaster Software entweder die originäre IP-Adresse oder den aufgelösten Namen. Wenn OfficeMaster Gate, wie oben beschrieben, als DHCP-Client betrieben wird, sollte sichergestellt werden, dass OfficeMaster Gate nach Neustarts unter der gleichen IP-Adresse verfügbar ist, damit die Server-Software den Betrieb fortsetzen kann. Dazu bestehen folgende Möglichkeiten: Am DHCP-Server wird eine IP-Adresse für die MAC-Adresse von OfficeMaster Gate reserviert. Somit ist gewährleistet, dass Office- Master Gate nach einem Neustart die gleiche IP-Adresse erhält. In der OfficeMaster Server-Software wird statt der originären IP- Adresse der aufgelöste Name konfiguriert. Wenn dann der DHCP- Server eine automatische Aktualisierung des DNS-Servers vornimmt, arbeitet OfficeMaster Gate nach Neustart zwar mit anderen IP- Adressen, ist für die Server-Software jedoch weiterhin erreichbar. 2.2 Update OfficeMaster Gate Firmware In unregelmäßigen Abständen werden von der Firmware, die im OfficeMaster Gate läuft, neue Versionen bereitgestellt, die funktionelle Erweiterungen und ggf. Fehlerbehebungen beinhalten. Über die aktuell verfügbare Version informiert Über die in Office- Master Gate eingesetzte Version gibt das Programm OfficeMaster Gate Konfiguration (OmGateConfig.exe) Auskunft (siehe Abschnitt 3.2). Die Firmware wird im sogenannten UserFS (user file system) des Flash- ROM-Speichers auf dem OfficeMaster Gate gespeichert. Die jeweils aktuelle Firmware befindet sich in Dateiform im Downloadbereich unter unter dem Namen omg-userfsvx-yy.gate, wobei x-yy die Version kennzeichnet (x muss größer oder gleich 3 sein). 22 OfficeMaster 3 Hardware

21 2 Installation Das Update wird mit dem Programm OfficeMaster Gate Konfiguration (OmGateConfig.exe) durchgeführt. Hinweis! Die hier beschriebenen Angaben beziehen sich auf OfficeMaster Gate! Für ältere OfficeMaster Card-Produktlinien und die dafür benötigte Firmware Version 1.xx gilt die Dokumentation, die mit der Hardware ausgeliefert wurde. Nach Herstellen der Verbindung mit dem OfficeMaster Gate (siehe Abschnitt 3.2) wird die Schaltfläche Firmware-Update betätigt. Danach ist die zuvor herunter geladene Firmware-Datei auszuwählen. Nach Betätigen von Start wird der Update-Vorgang begonnen, der einige Minuten dauert. Am Ende wird der Controller automatisch neu gestartet. Hinweis! Die im Messaging Server Konfigurationsprogramm eingebaute Update-Prozedur kann derzeit für OfficeMaster Gate nicht benutzt werden. OfficeMaster 3 Hardware 23

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23 Konfiguration 3

24 3 Konfiguration 3.1 Betriebsarten Wenn OfficeMaster Gate ausschließlich in Verbindung mit der Unified Messaging Software OfficeMaster verwendet wird, erfolgt die Konfiguration über das in diese Software integrierte Administrationsprogramm (siehe Handbuch OfficeMaster 3 Administration). Die Gateway-Funktion von OfficeMaster Gate kann bei Bedarf eingeschaltet werden. Für die Aktivierung und Konfiguration der Gateway-Funktion wird ein Administrationsprogramm (OmGateConfig.exe, zu installieren über Setup -OfficeMaster-Gate-Config.exe) mitgeliefert, das auf einem beliebigen Arbeitsplatz ausgeführt werden kann. Mit diesem Programm kann auch ein gemischter Betrieb als Gateway und Unified Messaging Controller für OfficeMaster eingerichtet werden. Der Mischbetrieb kann alternativ auch über die OfficeMaster 3.1-Konfiguration administriert werden. Nach dem Start des Konfigurationsprogramms erscheint folgender Hauptdialog: Einige Elemente dieses Dialogs sind erst aktiv, wenn eine Verbindung mit einem Controller hergestellt wurde (siehe nächsten Abschnitt). 26 OfficeMaster 3 Hardware

25 Hinweis! Bei der Verwendung von OfficeMaster 3.0 und 3.1 mit Office- Master Gate gelten im Gateway- (bzw. gemischten) Modus die ISDN- Einstellungen des separaten Gateway-Konfigurationsprogramms. Die ISDN-Einstellungen in der OfficeMaster-Konfiguration werden ignoriert! 3.2 OfficeMaster Gate verbinden Nach dem Start von OmGateConfig.exe muss die Verbindung zu Office- Master Gate hergestellt werden. Über Datei > Suchen oder durch Anklicken des Suchen-Symbols werden Name, IP-Adresse, Version und Anzahl der Kanäle für alle gefundenen Controller angezeigt: In dieser Liste wird der gewünschte Eintrag ausgewählt und die Auswahl mit OK bestätigt. Darauf erscheint der Login-Dialog: Dieser kann über Datei > Verbinden auch direkt aufgerufen werden, um die IP-Adresse von OfficeMaster Gate manuell anzugeben. Zusätzlich muss hier zur Authentifizierung ein Passwort eingegeben werden. Hinweis! Das Passwort lautet im Auslieferzustand omc. OfficeMaster 3 Hardware 27

26 3.3 Netzwerkeinstellungen Für die Änderung der Netzwerkeigenschaften (z. B. IP-Adresse) muss der Button IP-Adresse ändern gedrückt oder die Menüfolge Bearbeiten > IP-Adresse ändern ausgeführt werden. Normalerweise ist es ausreichend, OfficeMaster Gate im Auslieferungszustand (DHCP- Client) zu belassen. Hinweis! Das Konfigurationsprogramm benutzt zur Kommunikation UDP- Broadcasts auf Port Bei OfficeMaster Gate funktioniert das auch über zwischengeschaltete Switches, wohingegen Router normalerweise die Broadcast-Messages nicht weiterleiten. OfficeMaster Gates haben im Auslieferungszustand den Betriebsmodus DHCP-Client. Als Betriebsmodi sind die Einstellungen DHCP-Server, DHCP-Client und Statisch möglich DHCP-Server Für OfficeMaster Gate ist der Modus DHCP-Server nur sinnvoll, wenn OfficeMaster Gate an den Hostrechner über eine eigene Netzwerkkarte mit einem sogenannten Crosskabel direkt angeschlossen wird und wenn diese Netzwerkkarte im Modus DHCP-Client betrieben wird. 28 OfficeMaster 3 Hardware

27 3.3.2 DHCP-Client Dies ist die Standardeinstellung von OfficeMaster Gate. In dieser Betriebsart wird davon ausgegangen, dass im Netz ein DHCP-Server betrieben wird, der dem Controller eine IP-Adresse und die übrigen erforderlichen Werte automatisch zuweist. OfficeMaster Gate registriert sich unter dem Namen, der in der ersten Spalte des IP-Konfigurationsprogramms erscheint. Der Name setzt sich wie folgt zusammen: OMGnxxxxx wobei n auf die Anzahl der B-Kanäle hinweist und xxxxx die Seriennummer darstellt. Wenn der DHCP-Server eine automatische DNS-Aktualisierung vornimmt, kann OfficeMaster Gate direkt unter diesem Namen im Netz angesprochen werden. Wird das Netz ohne DHCP-Server betrieben, muss dem OfficeMaster Gate eine statische IP-Adresse, eine Subnetzmaske, (optional) eine Gateway-Adresse, sowie die Adresse(n) des (der) DNS Server(s) zugewiesen werden Statisch Die Einstellung einer festen IP-Adresse für OfficeMaster Gate wird in folgendem Dialog vorgenommen: OfficeMaster 3 Hardware 29

28 Wenn die Zielsysteme per Fully-Qualified Host Name angesprochen werden sollen, muss mindestens ein Domain Name Server (DNS) eingetragen werden. Da dieser auch einmal ausfallen kann, sollte zusätzlich ein alternativer DNS als DNS2 konfiguriert werden. 3.4 Gateway-Eigenschaften Sowohl beim Einsatz als Gateway für Exchange 2007 bzw. Office Communications Server 2007 (OCS) als auch beim Betrieb als Unified Messaging Controller ist es erforderlich, Informationen über den Anrufer, die von ihm gewählte Rufnummer und eventuell in der Telefonanlage durchgeführte Rufumleitungen auszuwerten, um daraus die erforderlichen Verarbeitungsschritte abzuleiten. Beim kombinierten Betrieb als Gateway und als Unified Messaging Controller ist zu entscheiden, ob ein kommender Ruf für Exchange 2007, OCS oder den OfficeMaster Messaging Server bestimmt ist. Diese Rufinformationen werden bei jedem Anruf durch das ISDN-D-Kanal-Protokoll bereitgestellt. Allerdings kann die Darstellung dieser Informationen bei unterschiedlichen Telefonanlagen voneinander abweichen. Um für die Weiterverarbeitung eine einheitliche Darstellung zu gewährleisten, wurde in OfficeMaster Gate eine äußerst leistungsfähige Rufnummernanalyse und Rufnummernkorrektur eingebaut. Grundsätzlich wird OfficeMaster Gate an eine Telefonanlage oder eine Amtsleitung über ISDN angeschlossen und kann ankommende Telefonanrufe verarbeiten, die von der Telefonanlage an den Controller weitergeleitet werden. Für diese Rufe entscheidet OfficeMaster Gate über die Rufannahme (ob der Ruf überhaupt angenommen werden soll), über das Routing (von welcher Instanz, z. B. Exchange 2007, OCS oder OfficeMaster, der Ruf bearbeitet werden soll) und über die Ersetzung bzw. Modifikation von Rufinformationen (welche Rufinformationen erwartet die verarbeitende Instanz an welcher Stelle). Durch die nützlichen Zusatzfunktionen, die OfficeMaster Gate für den Unified Messaging Betrieb von Exchange 2007 zur Verfügung stellt, und durch die Doppelfunktion als Controller für das Unified Messaging System OfficeMaster können relativ komplexe Einstellungen für Rufnummern erforderlich sein. Daher wird für die Konfiguration gängiger Anwendungsfälle eine sehr einfache Dialogschnittstelle angeboten, 30 OfficeMaster 3 Hardware

29 während im erweiterten Modus die Einstellungen über eine flexible Parameter-Tabelle vorgenommen werden. Zwischen dem einfachen und dem erweiterten Modus kann umgeschaltet werden. Da die im Einfachmodus erstellte Konfiguration intern in die Parameter-Tabelle umgerechnet wird, kann das Ergebnis der Einstellungen auch in dieser Form betrachtet werden. Hinweis! Ein Zurückschalten in den Einfachmodus ist ohne Informationsverlust nur möglich, wenn im erweiterten Modus keine Änderungen vorgenommen wurden. Hier ist also eine entsprechende Sorgfalt des Administrators geboten Rufannahme bei Exchange 2007 Um die nachfolgenden Einstellmöglichkeiten besser verstehen zu können, wird vorweg kurz dargestellt, wie die Verarbeitung ankommender Rufe in Exchange 2007 erfolgt. Die Ausführungen beziehen sich auf den ursprünglichen Freigabestand (RTM) sowie das Service Pack 1 und können sich mit zukünftigen Service Packs ggfs. ändern. Die Telefonnummer eines Teilnehmers, der für Exchange 2007 Unified Messaging aktiviert ist, wird im Active Directory als EUM-Adresse (Exchange Unified Messaging Adresse) gespeichert. Über diese Telefonnummer wird der Teilnehmer bei ankommenden Anrufen identifiziert. Hat der Teilnehmer für seinen Anschluss eine Rufweiterleitung auf die sogenannte Pilot-ID des Exchange 2007 eingerichtet, wird ein ankommender Ruf dorthin geleitet. Die Rufnummer des Teilnehmers wird dabei als Redirecting Number (Umgeleitete Nummer; im SIP-Protokoll: Diversion Header) mitgeliefert. Aus dieser Information ermittelt Exchange 2007 den Teilnehmer und beginnt, dem Anrufer die Begrüßungsansage vorzuspielen, um anschließend ggf. eine Sprachnachricht aufzuzeichnen. Handelt es sich bei dem kommenden Ruf um ein Fax, stellt OfficeMaster Gate dies fest und aktiviert im Zusammenspiel mit Exchange 2007 den Faxempfang. Ruft der Teilnehmer von einem anderen Telefon, z. B. seinem Mobiltelefon, seinen eigenen umgeleiteten Anschluss an, wird ihm ebenfalls der Begrüßungstext vorgespielt. Durch entsprechende Tasteneingabe ( * -Taste) kann er Exchange 2007 in den Fernabfragemodus bringen, in dem er zur Authentifizierung nach seiner PIN gefragt wird. OfficeMaster 3 Hardware 31

30 Ruft ein Teilnehmer zur Fernabfrage direkt die Pilot-ID von Exchange 2007 an, gibt es keine Redirecting Number, da keine Rufumleitung stattfindet. Exchange 2007 fragt in diesem Fall nach der Voicebox-Nummer (also der Telefondurchwahl) des Teilnehmers zur Identifikation und anschließend nach der PIN zur Authentifizierung. Daraus geht hervor, dass ein Faxempfang unter der Rufnummer des Teilnehmers nur stattfinden kann, wenn der Anschluss umgeleitet ist. OfficeMaster Gate bietet Möglichkeiten, um diese gravierende Einschränkung zu umgehen und einen permanenten Faxempfang zu gewährleisten, ohne dass für Fax eine separate Durchwahlnummer als EUM-Adresse gepflegt werden muss ISDN-Einstellungen Bei der im Folgenden beschriebenen Konfiguration von OfficeMaster Gate müssen auch Eigenschaften des ISDN-Anschlusses angegeben werden. Hierbei handelt es sich um den Anschlusstyp sowie um Angaben zur Rufannahme. Anschlusstyp Punkt-zu-Mehrpunkt (MSN); Punkt-zu-Punkt (DID) Als Anschlusstyp werden Punkt-zu-Mehrpunkt und Punkt-zu-Punkt unterschieden. Während bei Punkt-zu-Mehrpunkt mehrere ISDN-Geräte (Telefon 1, Telefon 2, Fax) angeschlossen werden können, unterstützt Punkt-zu-Punkt nur den Anschluss eines ISDN-Gerätes, was im Normalfall eine untergeordnete Telefonanlage ist. Darüber hinaus verfügt ein Punkt-zu-Mehrpunkt-Anschluss nur über eine begrenzte Anzahl von Empfänger-Rufnummern (in der Regel 3 bis 10), sogenannten MSN (Multiple Subscriber Number), währenddessen einem Punkt-zu-Punkt- Anschluss ein vollständiger Durchwahlnummernbereich zugeordnet wird. Sollen mehr als 10 Anwender mit einer direkten Durchwahl versehen werden, ist der Punkt-zu-Punkt-Anschluss zu bevorzugen. QSIG OfficeMaster Gate kann an beiden Anschlusstypen betrieben werden. Zusätzlich gibt es neben Euro-ISDN bzw. DSS1 auch QSIG, dies ist ein ISDN-Protokoll, das von einigen Telefonanlagen bei Punkt-zu-Punkt-Anschlüssen genutzt wird. In Abhängigkeit vom vorhandenen Anschlusstyp kann nun die Rufannahme konfiguriert werden. 32 OfficeMaster 3 Hardware

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