Inhalt. Stabiler Weinmarkt 2009

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhalt. Stabiler Weinmarkt 2009"

Transkript

1 1/2010 Stabiler Weinmarkt 2009 Der deutsche Weinmarkt blieb im vergangenen Jahr von der Wirtschaftskrise weitgehend verschont. Wie die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Deutschen Weininstituts ermittelte, ist der Umsatz mit Wein in Deutschland 2009 bezogen auf alle Einkaufsstätten (Lebensmittelhandel, Discount, Fachhandel, Winzer) erneut um 1,2 % gestiegen. Bereits 2008 und 2007 stiegen die Umsätze hierzulande um 2,2 % bzw. 1,2 %. Der Weinabsatz war im vergangenen Jahr allerdings mit einem Minus von 1,5 % leicht rückläufig. Die Weine aus den deutschen Anbaugebieten entwickelten sich 2009 ein wenig schwächer als der Gesamtmarkt. Sie gaben im Absatz um 4,5 % nach, haben jedoch aufgrund besserer Verkaufserlöse ihr Umsatzniveau gehalten. Mit einem Marktanteil von 54 % am gesamtdeutschen Weinumsatz und 48 % an der verkauften Weinmenge bleiben die deutschen Erzeuger trotz einem Rückgang von jeweils einem Prozentpunkt weiterhin mit großem Abstand Marktführer im eigenen Land. An zweiter und dritter Stelle stehen Frankreich und Italien, beide relativ konstant mit jeweils 13 % Marktanteil am Umsatz und Absatz, gefolgt von Spanien mit sechs Prozent. Die Weine aus der Neuen Welt lagen in 2009 bei fünf Prozent Marktanteil. Der Rotweinboom der letzten Jahre scheint sich allmählich abzuschwächen. Es wurde zwar 2009 immer noch mehr Rot- als Weißwein eingekauft. Der Rotweinanteil ging allerdings zu Gunsten des Weißweinkonsums zurück, der Roséweinanteil blieb mit rund 9 % unverändert. Die folgenden Daten beleuchten den Konsum privater Haushalte. Nicht berücksichtigt ist dabei der Außer-Haus-Konsum. Im ersten Teil finden Sie Zahlen zu den Weineinkäufen im Handel, im zweiten Teil einige Angaben zum Gesamtmarkt (inklusive der Einkaufsstätten Winzer und Fachhandel). Die aktuellen Entwicklungen im 1. Quartal 2010 finden Sie in unserem Mafo- Newsletter, den Sie Ende April erhalten. Inhalt Trends beim Weinkauf Seite 2 Anbaugebiete..Seite 15 Marktanteile.Seite 3 7 Einkaufsstätten Seite Weinarten..Seite 8 10 Gesamtmarkt.Seite 18 Preisklassen.Seite Winzer / Fachhandel Seite 19 1

2 Abb. 1: Trends beim Weinkauf im Lebensmitteleinzelhandel (Veränderungen vs. Vorjahresquartal, in %) 1. Quartal Quartal Quartal Quartal 2009 Käuferhaushalte Wein Gesamt Deutscher Wein Ausländischer Wein Einkaufsmenge Wein Gesamt Deutscher Wein Ausländischer Wein Einkaufswerte Wein Gesamt Deutscher Wein Ausländischer Wein Durchschnittspreise Wein Gesamt Deutscher Wein Ausländischer Wein Weinarten (Menge) Dt. Weißwein Dt. Rotwein Dt. Roséwein Die Entwicklungen des 3. Quartals setzten sich im Wesentlichen auch im 4. Quartal fort. Die Käuferreichweite für Wein war weiter rückläufig (-1%), ebenso die Einkaufsmenge (-2%). Allerdings konnten die leicht gestiegenen Preise die Mengenverluste insgesamt nicht ausgleichen, so dass insbesondere für deutsche Weine auch deutliche Umsatzeinbußen (-5%) zu verzeichnen waren. 2 3

3 Abb. 2: Marktanteile der Herkunftsländer im LEH nach Menge (Einkaufsmengen von Wein, private Haushalte) ,6 34,2 35,8 38,0 38,9 41,1 40, ,3 17,7 16,0 14,4 14,6 15,5 15,9 14,4 14,5 16,0 15,6 15,2 13,3 13,3 3 5,0 6,5 4,4 5,0 8,1 8,4 6,5 6,3 8,0 6,9 6,5 7,0 7,2 7,0 1 21,1 21,2 20,0 17,4 18,0 16,4 16,5 Sonstige Neue Welt Spanien Italien Frankreich Deutschland Nach einem kontinuierlichen Wachstum der Marktanteile deutscher Weine zwischen 2004 und 2008, mussten im letzten Jahr erstmals wieder Verluste hingenommen werden. Mit über 40 Prozent waren die heimischen Weine aber weiter mit großem Abstand Marktführer im Handel. Weiter gestiegen ist die Nachfrage nach französischen Weinen, die ihre Position auf 15,9 Prozent ausbauen konnten und damit auch im letzten Jahr deutlich vor den italienischen Weinen lagen. Deutlich gestiegen ist auch der Anteil der spanischen Weine (7 Prozent). 3

4 Abb. 3: Marktanteile der Herkunftsländer im LEH nach Wert (Einkaufswerte von Wein, private Haushalte) ,3 36,2 37,1 39,5 41,8 44,0 43, ,8 18,0 16,6 16,0 15,4 14,8 15,2 3 15,1 15,8 16,0 6,6 6 6,6 10,0 11,0 11,6 15,7 15,1 14,0 13,6 6,9 7,1 7,1 7,7 10,6 9,4 8,7 8,4 1 13,1 13,0 12,1 11,3 11,2 11,4 11,3 Sonstige Neue Welt Spanien Italien Frankreich Deutschland Auch bezogen auf den Umsatz verloren deutsche Weine Marktanteile, aufgrund gestiegener Durchschnittspreise war der Rückgang aber nicht so stark ausgeprägt wie beim Absatz. Auch wertmäßig konnten französische und spanische Produkte zulegen, italienische Weine büßten dagegen Marktanteile ein. Nach jahrelangen Steigerungen der Weine der Neuen Welt, sind die wertmäßigen Marktanteile seit 2005 rückläufig. 4

5 Abb. 4: Marktanteile der Herkunftsländer bei Rotwein im LEH nach Menge (Einkaufsmengen von Wein, private Haushalte) ,0 21,1 24,2 27,3 29,7 32,2 30, ,6 26,3 23,4 21,5 21,1 20,9 21,9 5 16,5 17,0 16,3 15,2 15,2 12,9 12,7 3 8,5 7,6 8,4 9,7 8,5 8,6 9,1 9,3 11,4 12,1 11,9 10,0 10,5 10,8 1 17,1 16,5 15,7 14,5 15,5 14,9 15,0 Sonstige Neue Welt Spanien Italien Frankreich Deutschland Auch wenn die heimischen Rotweine im letzten Jahr Marktanteile verloren haben, zeigt sich doch bei der längerfristigen Betrachtung eine nachhaltige Marktverschiebung. In 2005 konnten die deutschen Weine die Marktführerschaft von Frankreich übernehmen. Französische Weine konnten im letzten Jahr - nach kontinuierlichem Rückgang wieder Marktanteile hinzugewinnen. 5

6 Abb. 5: Marktanteile der Herkunftsländer bei Weißwein im LEH nach Menge (Einkaufsmengen von Wein, private Haushalte) ,3 52,3 51,1 51,8 50,9 52,5 51, ,9 13,6 0,2 3,1 5,1 5,3 5,3 5,6 5,7 5,1 12,5 16,3 16,0 15,9 15,0 15,4 0,2 3,3 0,3 3,0 2,7 3 2,7 3,6 2,8 3,0 3,1 2,6 1 23,9 26,6 23,9 21,4 21,6 21,0 22,3 Sonstige Neue Welt Spanien Italien Frankreich Deutschland Bei den Weißweinen zeigt sich der Marktanteil deutscher Weine seit 2003 mit 51 bis 53 Prozent recht stabil. Auch bei den anderen Herkünften sind keine eindeutigen Trends auszumachen, abgesehen von Spanien: Seit 2004 stieg der Anteil spanischer Weißweine von 0,2 auf 3,6 Prozent. 6

7 Abb. 6: Marktanteile der Herkunftsländer bei Roséwein im LEH nach Menge (Einkaufsmengen von Wein, private Haushalte) ,9 39,7 46,0 45,9 47,2 50,1 48, ,4 4,9 4,3 4,2 22,4 16,6 6,3 2,4 6,7 28,3 13,0 9,9 13,1 12,0 2,7 5,4 7,4 6,0 18,9 19,8 10,7 12,3 6,1 7,0 16,7 12,8 14,1 9,2 9,0 8,8 7,9 6,0 4,4 13,1 15,7 Sonstige Neue Welt Spanien Italien Frankreich Deutschland Auch bei den Roséweinen verloren die heimischen Erzeuger Marktanteile und rutschten wieder knapp unter die 50 Prozent-Marke. Gewinner waren die Franzosen, wohingegen spanische Rosés im Gegensatz zu Weiß- und Rotweinen - Marktanteile verloren haben. 7

8 Abb. 7: Anteile der Weinarten im LEH nach Menge für Wein gesamt (Einkaufsmengen von Wein, private Haushalte) ,0 36,9 36,3 37,0 36,3 35,2 35, ,0 55,0 55,5 54,0 55,0 55,3 54,8 1 9,0 8,1 8,3 9,0 8,7 9,5 9,6 Roséwein Rotwein Weißwein Der Rotweinkonsum ging in 2009 gegenüber dem Vorjahr leicht zurück. Zwar ist noch mehr als die Hälfte des im Handel eingekauften Weines rot, gegenüber 2008 konnten Weißweine aber nach jahrelangen Verlusten wieder Marktanteile gewinnen. Roséweine bewegten sich mit knapp 10 Prozent auf Vorjahresniveau. 8

9 Abb. 8: Anteile der Weinarten im LEH nach Menge für deutsche Weine (Einkaufsmengen von Wein, private Haushalte) ,9 56,5 51,8 50,3 47,5 45,0 45, ,2 34,0 37,5 38,8 42,0 43,3 42,3 1 11,9 9,4 10,6 10,9 10,5 11,7 11,9 Roséwein Rotwein Weißwein Nach einem kontinuierlichen Rückgang zwischen 2003 und 2008 (von 56,9 Prozent auf 45,0 Prozent) legten deutsche Weißweine erstmals wieder zu. Entsprechend verloren die Rotweine Mengenanteile. Heimische Roséweine wurden überdurchschnittlich nachgefragt. 9

10 Abb. 9: Anteile der Weinarten im LEH nach Menge für ausländische Weine (Einkaufsmengen von Wein, private Haushalte) ,3 26,7 27,6 28,7 29,1 28,2 28, ,2 65,8 65,5 63,4 63,4 63,7 63, ,5 7,4 6,9 7,9 7,5 8,1 8,2 Roséwein Rotwein Weißwein Auch ausländische Rotweine verloren etwas an Anteil zugunsten der Weißweine, allerdings ist hier, im Gegensatz zu den deutschen Weinen keine ausgeprägte Entwicklung festzustellen. In den letzten Jahren lag der Weißweinanteil recht gleichmäßig zwischen 27 und 29 Prozent. 10

11 Abb. 10: Preisklassen im LEH für Wein gesamt (Anteile in Prozent, private Haushalte) ,7 1,0 0,9 1,2 0,9 1,2 1,5 6,6 6,2 5,6 6,0 6,9 7,4 7,0 8 23,9 21,2 18,3 18,1 18,3 20,6 20, ,6 19,6 22,3 24,2 24,2 24,3 24, ,7 24,8 25,0 26,1 25,4 25,1 28,8 1 28,5 27,1 27,8 24,4 24,3 21,4 17,9 bis 0,99 Euro 1,00-1,49 Euro 1,50-1,99 Euro 2,00-2,99 Euro 3,00-4,99 Euro 5,00 Euro und mehr Eine deutliche Verschiebung gab es in den letzten Jahren bei den unteren Preisklassen. Das Billigsegment bis 0,99 Euro nahm zu Gunsten der nächsthöheren Preisklasse kontinuierlich ab und lag 2009 noch bei 17,9 Prozent. Die mittleren Preissegmente waren relativ konstant. Das Segment der Weine über 5 Euro konnte seinen Anteil gegenüber 2003 zwar verdoppeln, spielte aber mit 1,5 Prozent eine untergeordnete Rolle. 11

12 Abb. 11: Preisklassen im LEH für Weißwein (Anteile in Prozent, private Haushalte) 10 0,8 1,0 1,0 1,0 0,7 0,9 1,5 3,2 3,5 3,5 4,4 5,0 5,9 5, ,5 15,6 15,0 15,8 15,6 17,7 16,3 8,9 11,0 11,6 7 15,4 18,4 21,0 23, ,3 39,5 35,2 40,3 39,2 36,3 35,1 3 31,4 29,4 33,7 1 23,1 21,1 18,2 17,8 bis 0,99 Euro 1,00-1,49 Euro 1,50-1,99 Euro 2,00-2,99 Euro 3,00-4,99 Euro 5,00 Euro und mehr Ähnlich dem Gesamtmarkt entwickelten sich die Preise bei Weißwein. Allerdings ist hier das Preissegment von 1,00 bis 1,49 Euro mit einem Anteil von über einem Drittel überdurchschnittlich ausgeprägt. Mehr als drei Viertel der Weißweine werden für weniger als 2,00 Euro gekauft. 12

13 Abb. 12: Preisklassen im LEH für Rotwein (Anteile in Prozent, private Haushalte) ,0 1,4 1,1 1,4 1,2 1,5 1,6 9,7 8,4 7,3 7,7 8,6 8,8 8, ,0 26,6 21,7 20,9 20,7 22,8 24, ,5 26,2 30,3 31,5 28,3 26,8 25,0 3 9,1 12,3 14,9 13,5 14,9 17,0 21,7 1 26,7 25,1 24,7 25,0 26,3 23,1 18,7 bis 0,99 Euro 1,00-1,49 Euro 1,50-1,99 Euro 2,00-2,99 Euro 3,00-4,99 Euro 5,00 Euro und mehr Preislich höher angesiedelt sind im Handel die Rotweine. Je ein Viertel findet sich in den Preisklassen 1,50 bis 1,99 Euro, bzw. 2,00 bis 2,99 Euro, wobei sich in den letzten Jahren eine deutliche Verschiebung zugunsten des höheren Segmentes ergab. Damit wurde für mehr als ein Drittel der eingekauften Rotweine mehr als 2 Euro bezahlt lag dieser Anteil noch bei knapp 42 Prozent. 13

14 Abb. 13: Preisklassen im LEH für Roséwein (Anteile in Prozent, private Haushalte) ,1 0,2 3,0 1,0 3,4 2,6 3,3 4,3 0,3 4,1 0,5 10,2 9,7 10,1 11,1 14,6 13,0 18,0 11,9 13,4 17,4 16,7 22,6 21,7 21,6 6 48,3 42,9 47,4 42,8 34,5 32,5 46,6 27,3 29,8 21,6 26,8 25,0 23,2 14,2 bis 0,99 Euro 1,00-1,49 Euro 1,50-1,99 Euro 2,00-2,99 Euro 3,00-4,99 Euro 5,00 Euro und mehr Unter den Weinarten am preiswertesten sind die Roséweine. Mit Abstand der größte Teil (46,6 Prozent) wurde im Preissegment zwischen 1,00 und 1,49 Euro gekauft. Immerhin ging auch hier das Billigsegment unter einem Euro in den letzten Jahren deutlich zurück. Das Top-Segment über 5 Euro ist bei Rosé praktisch nicht existent. 14

15 Abb. 14: Marktanteile der Anbaugebiete im LEH nach Menge (Einkaufsmengen von Wein, private Haushalte) ,0 10,0 11,0 10,0 9,0 10,0 11,0 10,0 7,0 6,0 6,0 4,0 4,0 6,0 3,0 3,0 15,0 14,0 13,0 11, Restliche Franken Mosel Württemberg Baden Rheinhessen Pfalz Rheinhessen konnte seinen Marktanteil im Handel ausbauen und liegt mit 26 Prozent hinter der Pfalz, die seit Jahren mit Anteilen zwischen 32 und 33 Prozent den ersten Platz behauptet. Ansonsten ergaben sich gegenüber dem Vorjahr keine Veränderungen. 15

16 Abb. 15: Marktanteile der Einkaufsstätten für alle Herkünfte im Gesamtmarkt (Einkaufsmengen und werte von Wein, private Haushalte) Menge Wert 8,5 9,1 7,5 8,2 18,1 16,9 15,1 14,1 7 14,4 14, ,3 19,9 17,3 17,2 3 26,1 27,0 24,9 24,6 15,9 15,5 1 15,3 15,8 7,7 7,1 4,3 4,5 5,4 5,7 Jahr 2008 Jahr 2009 Jahr 2008 Jahr 2009 andere Ekst. Fachhandel Winzer andere Discounter Aldi SBW/VM LEH (-1499 qm) Die folgenden Daten beziehen sich auf den Gesamtmarkt, also inklusive der Einkäufe bei Winzern und Genossenschaften, sowie im Fachhandel. Die Discounter konnten ihre Marktanteile auch 2009 erhöhen. Mit einem Anteil von 47 % wurde fast die Hälfte des Weines in Deutschland bei Aldi & Co. eingekauft. Insgesamt wurden fast drei Viertel über den Lebensmittelhandel (inklusive Discount) abgesetzt. Die wertmäßige Betrachtung zeigt allerdings, dass etwa 25 Prozent des Weinumsatzes auf Winzer entfällt (bei einem Mengenanteil von 15,5 Prozent), dagegen entfallen auf den Discount nur knapp 32 Prozent. 16

17 Abb. 16: Marktanteile der Einkaufsstätten für deutsche Weine im Gesamtmarkt (Einkaufsmengen und werte von Wein, private Haushalte) 10 Menge Wert 8,2 8,9 7 7, ,6 14,4 16,8 18,2 13,0 12,5 11,0 11,6 12,8 12,2 19,3 18,9 41,0 40,0 29,4 28,9 10,0 9,7 6,0 5,4 4,7 5,3 5,3 5,4 Jahr 2008 Jahr 2009 Jahr 2008 Jahr 2009 andere Ekst. Fachhandel Winzer andere Discounter Aldi SBW/VM LEH (-1499 qm) Ein deutlich anderes Bild ergibt sich für deutsche Weine. Hier ist der Direkteinkauf beim Winzer zwar leicht rückläufig, mit einem Anteil von 28,9 Prozent ist er aber mit Abstand die wichtigste Einkaufsstätte für deutsche Weine. Noch markanter ist die wertmäßige Betrachtung: 40 Prozent des Umsatzes mit deutschen Weinen entfallen auf die Einkaufsstätte Winzer / Genossenschaften. 17

18 Abb. 17: Marktanteile der Herkunftsländer im Gesamtmarkt nach Menge und Wert (Einkaufsmengen und werte von Wein, private Haushalte) 10 Menge Wert ,0 48,0 55,0 54, ,0 13,0 14,0 13, ,0 13,0 13,0 13,0 6,0 6,0 7,0 5,0 6,0 6,0 5,0 5,0 12,0 15,0 8,0 10,0 Jahr 2008 Jahr 2009 Jahr 2008 Jahr 2009 Sonstige Neue Welt gesamt Spanien Italien Frankreich Deutschland Aufgrund der großen Bedeutung der Einkaufsstätte Winzer für deutsche Weine stellen sich die Marktanteile im Gesamtmarkt (inklusive Fachhandel) deutlich anders dar, als bei reiner Handelsbetrachtung (Abb. 2, Abb. 3). Auch hier gab es Verluste für die heimischen Produkte, dennoch verfügen sie noch über einen Absatzanteil von 48 Prozent. Bezogen auf den Umsatz wird die 50 Prozent-Marke deutlich übersprungen. Italienische Weine können im Gesamtmarkt mit den französischen gleichziehen, die Neue Welt verliert gegenüber der Handelsbetrachtung und erreicht in Absatz wie Umsatz nur fünf Prozent. 18

19 Abb. 18: Preisklassen für alle Weine und deutsche Weine im Fachhandel und beim Winzer (Anteile in Prozent, private Haushalte) Wein gesamt Deutsche Weine ,9 32,4 20,0 26,4 7 16,7 18,1 15,3 6 13,6 5 22,5 19,7 24,8 22,3 3 26,1 24,8 28,2 26,9 1 9,8 9,5 8,9 9, bis1,99 Euro 2,00-2,99 Euro 3,00-3,99 Euro 4,00-4,99 Euro 5,00 Euro und mehr Die Betrachtung der Preissegmente bei den Einkaufsstätten Winzer und Fachhandel zeigt, dass es sich im Vergleich zum LEH um eine andere Welt handelt. Fast ein Drittel der Weine erzielen hier Preise von mehr als fünf Euro, ein Drittel wird für mehr als 3,00 Euro abgesetzt. Im Top-Segment können deutsche Weine mit einem Anteil von 26,4 Prozent nicht ganz mithalten, erfreulich ist aber die Steigerung gegenüber dem Vorjahr, in dem der Anteil noch 20 Prozent betrogen hatte. 19

20 Der Informationsdienst DEUTSCHER WEIN MARKT erscheint 4 mal jährlich und kann von allen Erzeugern und Vermarktern deutscher Weine kostenlos als pdf-dokument per bezogen werden. Daneben bietet das DWI weitere Informationen per kostenlos an. Gerne nehmen wir Sie in unseren Verteiler auf. Für Fragen und Anregungen steht Ihnen das Deutsche Weininstitut * Eberhard Abele Telefon: 06131/ * Fax: 06131/ gerne zur Verfügung Bitte schicken Sie mir kostenlos per Werbemittelkatalog DWI-Newsletter DEUTSCHER WEIN STATISTIK DEUTSCHER WEIN MARKT Bitte schicken Sie die Publikationen auch an folgende Adressen: 20

Weineinkauf. privater Haushalte in Deutschland im Handel 2. Quartal 2009. www.deutscheweine.de

Weineinkauf. privater Haushalte in Deutschland im Handel 2. Quartal 2009. www.deutscheweine.de Weineinkauf privater Haushalte in Deutschland im Handel. Quartal 00 Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, recht erfreuliche Daten ermittelte die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für den Weineinkauf

Mehr

Weineinkauf privater Haushalte. in Deutschland im Handel - 1. Quartal

Weineinkauf privater Haushalte. in Deutschland im Handel - 1. Quartal Weineinkauf privater Haushalte in Deutschland im Handel -. Quartal 202 - Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, die Weinmarktentwicklung des letzten Jahres setzte sich im Wesentlichen auch im. Quartal

Mehr

Vorwort. Sehr geehrte Damen und Herren,

Vorwort. Sehr geehrte Damen und Herren, 1 Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, die Weinmarktentwicklung der ersten drei Quartale 1 setzte sich im Wesentlichen auch im letzten Quartal 1 fort: Der Anteil der Käuferhaushalte ging für Wein insgesamt

Mehr

Markt. Deutscher Wein DEUTSCHE WEINE SIND DIE GEWINNER IM HANDEL INHALT. 1/2008

Markt. Deutscher Wein DEUTSCHE WEINE SIND DIE GEWINNER IM HANDEL INHALT. 1/2008 1/28 www.deutscheweine.de Deutscher Wein Markt DEUTSCHE WEINE SIND DIE GEWINNER IM HANDEL Der Weinabsatz im Lebensmittelhandel wuchs in 27 insgesamt um 2,3 Prozent, der Absatz deutscher Weine in diesem

Mehr

Vorwort. Sehr geehrte Damen und Herren,

Vorwort. Sehr geehrte Damen und Herren, 1 Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, das Statistische Bundesamt hat vor kurzem die endgültigen Ergebnisse der Weinmosternte 2010 veröffentlicht. Demnach wurden in Deutschland mit rund 7,05 Mio. hl

Mehr

Winzer ergibt sich für die Weine deutscher Herkunft sind. ein Marktanteil von 51,3 %. Wie Sie sicher bemerkt haben, haben wir unseren

Winzer ergibt sich für die Weine deutscher Herkunft sind. ein Marktanteil von 51,3 %. Wie Sie sicher bemerkt haben, haben wir unseren 1/27 www.deutscheweine.de DEUTSCHER WEIN MARKT DEUTSCHLAND EIN WEINGENIESSERLAND Die Verbraucher haben 26 beim Einkauf insgesamt und im Fachhandel veröffentlicht werden. Nachdem wieder mehr auf die Qualität

Mehr

Markt. Deutscher Wein. Wetterleuchten! 3/2008 www.deutscheweine.de

Markt. Deutscher Wein. Wetterleuchten! 3/2008 www.deutscheweine.de 3/8 www.deutscheweine.de Deutscher Wein Markt Wetterleuchten! Das Weingeschäft in Deutschland verlief im. 8 in den verschiedenen Segmenten sehr unterschiedlich. Wie die Unternehmen der Weinwirtschaft berichten,

Mehr

Anbaugebiete...Seite 13. Einkaufsstätten...Seite 14. Gesamtmarkt...Seite 15. Weinproduktion...Seite 18. Made in Germany...Seite 22

Anbaugebiete...Seite 13. Einkaufsstätten...Seite 14. Gesamtmarkt...Seite 15. Weinproduktion...Seite 18. Made in Germany...Seite 22 3/2007 www.deutscheweine.de DEUTSCHER WEIN MARKT KONTINUIERLICHES WACHSTUM Der Weinmarkt hat sich auch im 2. Quartal 2007 erfreulich positiv weiterentwickelt. Das GfK-Haushaltspanel zeigt nicht nur eine

Mehr

1/2009

1/2009 1/2009 www.deutscheweine.de Deutscher Wein Markt DIE LAGE IST BESSER ALS DIE ERWARTUNG! Die Umfrage bei 243 Unternehmen der Weinwirtschaft nicht zu bedeutenden Rückgängen geführt haben. mit einem Gesamtumsatz

Mehr

Flaschengrößen... Seite 7. Einkommensgruppen... Seite Export...Seite Rebflächen... Seite Rahmendaten...

Flaschengrößen... Seite 7. Einkommensgruppen... Seite Export...Seite Rebflächen... Seite Rahmendaten... 2/27 www.deutscheweine.de DEUTSCHER WEIN MARKT GUTES WEINGESCHÄFT Die positive Entwicklung des Weinmarktes im Jahr 26 hat sich auch im 1. Quartal 27 fortgesetzt. Die Meldungen der Unternehmen zeigen sowohl

Mehr

Entwicklungen und Trends im

Entwicklungen und Trends im Campus Entwicklungen und Trends im deutschen Weinmarkt Dieter Hoffmann Fachhochschule / Forschungsanstalt Hochschultagung FB 09 Universität Giessen 2007: Wein 1 Campus Inhalt: Gesamtmarktstruktur Wandel

Mehr

Premium-Markt für Wein in Deutschland

Premium-Markt für Wein in Deutschland Premium-Markt für Wein in Deutschland Bozen 2008 Prof. Dr. Dieter Hoffmann Forschungsanstalt 1 Einführung 1. Deutschland gilt als Billigmarkt: 2.- / Fl. 2. Discounter dominieren als Weinhändler 3. Teure,

Mehr

das journal Weinimporte Schweiz 2013: Weniger Menge, höhere Preise 3 5 S c h w e i z e r i s c h e We i n z e i t u n g

das journal Weinimporte Schweiz 2013: Weniger Menge, höhere Preise 3 5 S c h w e i z e r i s c h e We i n z e i t u n g das journal Weinimporte Schweiz : Weniger Menge, höhere Preise wurde im Vergleich zum Vorjahr 3 Prozent weniger Wein in die Schweiz importiert. Der Wert stieg um 5 Prozent. Der durchschnittliche Literpreis

Mehr

HDH. Wirtschaftswachstum setzt sich 2016 fort. GfK: Konsumklima steigt wieder leicht. Holz: Umsätze gehen leicht zurück

HDH. Wirtschaftswachstum setzt sich 2016 fort. GfK: Konsumklima steigt wieder leicht. Holz: Umsätze gehen leicht zurück Wirtschaftswachstum setzt sich 2016 fort Nach den im Dezember angepassten Prognosen der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute wird die deutsche Wirtschaft 2016 um rund 1,8 % wachsen. Die prognostizierten

Mehr

Die Ergebnisse basieren auf den Daten zu mobilen Transaktionen und Umsätzen, die im zanox Netzwerk erzielt wurden.

Die Ergebnisse basieren auf den Daten zu mobilen Transaktionen und Umsätzen, die im zanox Netzwerk erzielt wurden. zanox Mobile Performance Barometer 2015: Mobile Transaktionen erreichen einen neuen Höhepunkt im 4. Quartal 2014 (Smartphones und Tablets) mit Wachstumsraten von 128 % von September auf Oktober Tablets

Mehr

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs.

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs. Pressemitteilung Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte 02. März 2016 Arndt Polifke T +49 911 395-3116 arndt.polifke@gfk.com Ulrike Röhr Corporate Communications T

Mehr

Weinbau. Made in Germany. Der deutsche Weinmarkt im Blickfeld.

Weinbau. Made in Germany. Der deutsche Weinmarkt im Blickfeld. Weinbau. Made in Germany. Der deutsche Weinmarkt im Blickfeld. Ein Unternehmen der LBBW-Gruppe Kontakt. Rheinland-Pfalz Bank Christina Eistert Leiterin Kommunikation und Marketing Mainz Große Bleiche 54-56

Mehr

MINERALÖL-BAROMETER INFORMATIONSDIENST FÜR MEDIEN 2. QUARTAL 2010

MINERALÖL-BAROMETER INFORMATIONSDIENST FÜR MEDIEN 2. QUARTAL 2010 Rohölpreise geben zum Quartalsende nach Dollarpreis für Rohöl im Vergleich zum Vorjahresquartal um ein Viertel gestiegen Kosten für ein Fass Rohöl ab Mitte des Quartals unter 80 Dollar OPEC-Förderpolitik

Mehr

Pro-Kopf-Verbrauch der verschiedenen alkoholhaltigen Getränke nach Bundesländern 2011

Pro-Kopf-Verbrauch der verschiedenen alkoholhaltigen Getränke nach Bundesländern 2011 P R O - KO P F -V E R B R AUCH N A C H B U N D ESLÄNDERN SEITE 57 Pro-Kopf-Verbrauch der verschiedenen alkoholhaltigen Getränke nach Bundesländern 2011 vorläufige Ergebnisse (Stand: August 2012) von Diplom-Volkswirtin

Mehr

Erste vorläufige Daten zur Entwicklung der Energiewirtschaft im Jahr 2014

Erste vorläufige Daten zur Entwicklung der Energiewirtschaft im Jahr 2014 Erste vorläufige Daten zur Entwicklung der Energiewirtschaft im Jahr 2014 Stand: Mai 2015 1. Allgemeiner Überblick Die folgenden Darstellungen zeigen die Entwicklung von der Energieaufbringung bis zum

Mehr

Entwicklung des Außenhandels mit Spirituosen nach Ländern und Gattungen 2012 endgültige Ergebnisse

Entwicklung des Außenhandels mit Spirituosen nach Ländern und Gattungen 2012 endgültige Ergebnisse 5 Entwicklung des Außenhandels mit Spirituosen nach Ländern und Gattungen 2012 endgültige Ergebnisse (Stand: Januar 2014) von Diplom-Volkswirtin Angelika Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin des BSI Inhaltsverzeichnis

Mehr

Markt. Deutscher Wein. Gutes Weingeschäft. 4/2007

Markt. Deutscher Wein. Gutes Weingeschäft. 4/2007 4/27 www.deutscheweine.de Deutscher Wein Markt Gutes Weingeschäft Die Daten des GfK Haushaltspanels für die Einkäufe privater Haushalte weisen im Vergleich zum Vorjahr für das dritte Quartal 27 Zuwächse

Mehr

Marktanteile. Spitzenduo unverändert LBBW behauptet dritten Platz. von strukturierten Wertpapieren STRUKTURIERTE WERTPAPIERE

Marktanteile. Spitzenduo unverändert LBBW behauptet dritten Platz. von strukturierten Wertpapieren STRUKTURIERTE WERTPAPIERE Marktanteile von strukturierten Wertpapieren Spitzenduo unverändert LBBW behauptet dritten Platz mit Kapitalschutz (100 %) ohne Kapitalschutz (< 100 %) ohne Knock-Out mit Knock-Out Strukturierte Anleihen

Mehr

Langfristiger Rückgang der Schattenwirtschaft kommt zum Stillstand

Langfristiger Rückgang der Schattenwirtschaft kommt zum Stillstand Pressemitteilung Prognose zur Entwicklung der Schattenwirtschaft in Deutschland im Jahr 2015 Tübingen und Linz, 3. Februar 2015 Langfristiger Rückgang der Schattenwirtschaft kommt zum Stillstand Das Verhältnis

Mehr

Tee im Trend Ein Blick in den Teemarkt

Tee im Trend Ein Blick in den Teemarkt Tee im Trend Ein Blick in den Teemarkt Seevetal. Keine Frage: Tee ist zu jeder Jahreszeit ein echtes Allround-Getränk. Ob als Schwarztee, Grüntee, Kräutertee oder Früchtetee: Morgens genießt man ihn gern

Mehr

Diploma in Wines & Spirits

Diploma in Wines & Spirits Diploma in Wines & Spirits Zusammenfassung der Diplomarbeit Unit 7 Josef Schreiblehner Kanditatennummer 05012106 Thema: Deutsche Weine erobern Österreich Utopie oder Realität? Diplomarbeit: 5.178 Wörter

Mehr

Konjunkturbeobachtung im Gewerbe und Handwerk 4. Quartal 2011. Branche: Bau 1)

Konjunkturbeobachtung im Gewerbe und Handwerk 4. Quartal 2011. Branche: Bau 1) Konjunkturbeobachtung im Gewerbe und Handwerk 4. Quartal Branche: Bau 1) 1 Entwicklung 1.1 Auftragseingänge im 1. - 3. Quartal (Jänner bis September) Im Branchendurchschnitt sind die Auftragseingänge im

Mehr

Die regionalen Immobilienmärkte Solingen und Wuppertal

Die regionalen Immobilienmärkte Solingen und Wuppertal Die regionalen Immobilienmärkte Solingen und Wuppertal Rückblick Perspektiven Trends Branchentalk Immobilienwirtschaft der Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid am 1.September 2014

Mehr

Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP-Dienste) in Deutschland Entwicklung von Umsatz und Sendungen von 1997 bis 1999

Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP-Dienste) in Deutschland Entwicklung von Umsatz und Sendungen von 1997 bis 1999 Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP-Dienste) in Deutschland Entwicklung von Umsatz und Sendungen von 1997 bis 1999 Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) hat im Jahr 2000 erneut

Mehr

Bio-Lebensmittel liegen weiter im Trend wenn auch auf niedrigem Niveau

Bio-Lebensmittel liegen weiter im Trend wenn auch auf niedrigem Niveau Bio-Lebensmittel liegen weiter im Trend wenn auch auf niedrigem Niveau Anteil von Bio-Lebensmitteln an den Ausgaben für Lebensmittel und Getränke (Getränke inkl. Bier und Wein - Basis: Konsumausgaben Wert)

Mehr

MARKT. Die hohen Zuwachsraten für den Einkauf von Roséweinen sowohl deutscher als auch internationaler Herkunft im 1. Quartal

MARKT. Die hohen Zuwachsraten für den Einkauf von Roséweinen sowohl deutscher als auch internationaler Herkunft im 1. Quartal DEUTSCHER WEIN 2 2 0 0 6 MARKT Deutscher Wein behauptet sich gut! Im 1. Quartal 20 hat sich die allgemeine Konsumstimmung verbessert, wie der Index des Konsumklimas für Güter des alltäglichen Konsums (FMCG)

Mehr

4.2.2 Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen

4.2.2 Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen 4.2.2 Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen Die Zahl der kleineren Reha-Einrichtungen sinkt, die der großen steigt. Ende 2003 gab es in Deutschland 1.316 Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen.

Mehr

Corporates DAX/MDAX Report 2016

Corporates DAX/MDAX Report 2016 Deckungsgrad der Pensionspläne erhöht sich auf 63% Corporates DAX/MDAX Report 2016 Manfred Mönch Die Kapitalanlagen der Dax- und MDax-Werte haben sich seit 2008 fast verdoppelt. Allerdings lag die Rendite

Mehr

B Umsatz Bioprodukte im Mehrjahresvergleich und nach Verteilkanal

B Umsatz Bioprodukte im Mehrjahresvergleich und nach Verteilkanal Bio in Zahlen Bio Suisse Jahresmedienkonferenz vom 8. April 2015 A Betriebszählung nach Anzahl Betrieben und Flächen im Jahr Die Zahl der Knospe-Betriebe in der Schweiz nimmt weiter zu: arbeiteten 5 979

Mehr

Offene Immobilienfonds haben Auslandsanteil weiter ausgebaut. Breites Spektrum unterschiedlicher Größen im Objektbestand. Investment-Information

Offene Immobilienfonds haben Auslandsanteil weiter ausgebaut. Breites Spektrum unterschiedlicher Größen im Objektbestand. Investment-Information Investment-Information Offene Immobilienfonds haben Auslandsanteil weiter ausgebaut Bundesverband Investment und Asset Management e.v. Breites Spektrum unterschiedlicher Größen im Objektbestand Frankfurt

Mehr

WEINKUNDEN- SEGMENTIERUNG

WEINKUNDEN- SEGMENTIERUNG NEUE WEINKUNDEN- SEGMENTIERUNG IN DEUTSCHLAND Dr. Gergely Szolnoki und Prof. Dr. Dieter Hoffmann HERAUSGEBER: Gesellschaft zur Förderung der Hochschule Geisenheim e.v. TEXT: Dr. Gergely Szolnoki, Prof.

Mehr

Wissenschaftliche Dienste. Dokumentation. Statistiken zum Bier- und Weinmarkt Deutscher Bundestag WD /17

Wissenschaftliche Dienste. Dokumentation. Statistiken zum Bier- und Weinmarkt Deutscher Bundestag WD /17 Statistiken zum Bier- und Weinmarkt 2017 Deutscher Bundestag WD 5 3000 076/17 Seite 2 Statistiken zum Bier- und Weinmarkt Aktenzeichen: Abschluss der Arbeit: 16.10.2017 Fachbereich: WD 5 Wirtschaft und

Mehr

Der Arbeitsmarkt im Mai 2016

Der Arbeitsmarkt im Mai 2016 Der Arbeitsmarkt im Mai 216 Arbeitslosenzahlen sinken saisonbedingt Im Mai waren in Deutschland 2,664 Millionen Menschen als arbeitslos gemeldet. Dies entspricht einem Rückgang von 97.682 Personen bzw.

Mehr

Spirituosenabsatz der Berentzen-Gruppe wächst im ersten Quartal 2012

Spirituosenabsatz der Berentzen-Gruppe wächst im ersten Quartal 2012 ZWISCHENMITTEILUNG INNERHALB DES ERSTEN HALBJAHRES 2012 Spirituosenabsatz der Berentzen-Gruppe wächst im ersten Quartal 2012 Die Nachfrage nach Spirituosenprodukten des Konzerns stieg im ersten Quartal

Mehr

Bevölkerungsentwicklung

Bevölkerungsentwicklung Bevölkerung in in absoluten Zahlen Zahlen und und Wachstumsrate pro Jahr pro in Jahr Prozent, in Prozent, weltweit weltweit 1950 bis 2050 1950 bis 2050 Bevölkerung in Mrd. 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2,53 2 2,76

Mehr

» Variable Vergütung. Zielerreichung und Auszahlung der variablen Vergütung für das Jahr 2012

» Variable Vergütung. Zielerreichung und Auszahlung der variablen Vergütung für das Jahr 2012 » Variable Vergütung Zielerreichung und Auszahlung der variablen Vergütung für das Jahr 2012 Variable Vergütung Zielerreichung und Auszahlung der variablen Vergütung für das Jahr 2012 Ziel der Erhebung»

Mehr

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report ConTraX Real Estate Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report Der deutsche Büromarkt ist in 2005 wieder gestiegen. Mit einer Steigerung von 10,6 % gegenüber 2004 wurde das beste Ergebnis seit

Mehr

Preisstabilität für Franken und seine Weine Teil 2 Dipl. agr. oec. Hermann Schmitt Fränkischer Weinbauverband e.v.

Preisstabilität für Franken und seine Weine Teil 2 Dipl. agr. oec. Hermann Schmitt Fränkischer Weinbauverband e.v. Preisstabilität für Franken und seine Weine Teil 2 Dipl. agr. oec. Hermann Schmitt Fränkischer Weinbauverband e.v. Fränkische Weinwirtschaftstage 2015 4. März 2015, Veitshöchheim Preisstabilität für Franken

Mehr

Die demographische Entwicklung Stuttgarts im Vergleich zur Region, den Stadtkreisen und dem Land Baden-Württemberg 1990 bis 2004

Die demographische Entwicklung Stuttgarts im Vergleich zur Region, den Stadtkreisen und dem Land Baden-Württemberg 1990 bis 2004 Hauptbeiträge Statistik und Informationsmanagement, Monatsheft 10/2006 Thomas Schwarz Die demographische Entwicklung s im Vergleich zur, den n und dem 1990 bis 2004 Einwohnerzahlen Anfang der 90er-Jahre

Mehr

e-hoi Kreuzfahrt-Bericht

e-hoi Kreuzfahrt-Bericht e-hoi Kreuzfahrt-Bericht Rückschau 2014 Datengrundlage Kreuzfahrt-Bericht 2014: Auf e-hoi.de getätigte Buchungen zwischen 01.01.2014 und 31.12.2014 mit Reiseantritt ab Januar 2014 und Vorjahresvergleich.

Mehr

pressedienst AG Energiebilanzen mit Jahresprognose / Langer Winter steigert Energienachfrage / Erneuerbare wachsen weiter

pressedienst AG Energiebilanzen mit Jahresprognose / Langer Winter steigert Energienachfrage / Erneuerbare wachsen weiter Energieverbrauch steigt moderat AG Energiebilanzen mit Jahresprognose / Langer Winter steigert Energienachfrage / Erneuerbare wachsen weiter Berlin/Köln (18.12.2013) - Der Energieverbrauch in Deutschland

Mehr

Ein gutes Jahr für Investitionen

Ein gutes Jahr für Investitionen Wirtschaftsbarometer I/2013 für das Geschäftsgebiet der Ostsächsischen Sparkasse Dresden: Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Region Kamenz sowie die Städte Dresden und Hoyerswerda Ein gutes Jahr

Mehr

Weitere Informationen auf: Australien hat ein ähnliches Profil wie Neuseeland und Kanada.

Weitere Informationen auf:  Australien hat ein ähnliches Profil wie Neuseeland und Kanada. Länderprofil Radar gesellschaftlicher Australien befindet sich knapp in der Spitzengruppe. In allen Dimensionen ist Australien mindestens im oberen Mittelfeld. Zur Spitzengruppe gehört Australien bei den

Mehr

Milchmarkt, Marktanteile, Distribution und Preise von Bio-Frischmilch

Milchmarkt, Marktanteile, Distribution und Preise von Bio-Frischmilch Informationsmaterialien über den ökologischen Landbau und zur Verarbeitung ökologischer Erzeugnisse für die Aus- und Weiterbildung im Ernährungshandwerk und in der Ernährungswirtschaft (Initiiert durch

Mehr

Bevölkerung nach höchstem beruflichen Bildungsabschluss und Migrationshintergrund 2012 in % nach Altersgruppen (20-30 Jahre und 30-40 Jahre)

Bevölkerung nach höchstem beruflichen Bildungsabschluss und Migrationshintergrund 2012 in % nach Altersgruppen (20-30 Jahre und 30-40 Jahre) Grafik des Monats 12/2013: Junge Menschen mit Migrationshintergrund - Anhaltend niedriges Qualifikationsniveau im Jahr 2012 Bevölkerung nach höchstem beruflichen Bildungsabschluss und Migrationshintergrund

Mehr

Berlin Schuljahr 2014/2015. SchülerInnen, die am Weltanschauungs- oder Religionsunterricht nicht teilnehmen.

Berlin Schuljahr 2014/2015. SchülerInnen, die am Weltanschauungs- oder Religionsunterricht nicht teilnehmen. Innen am Religions- und Weltanschauungsunterricht Berlin Schuljahr SchülerInnen, die am Weltanschauungs- oder nicht teilnehmen. SchülerInnen, die am Weltanschauungs- oder teilnehmen. 48,57 51,43 Quelle:

Mehr

Fremdwährungsanteil bei Tilgungsträgerkrediten bei 86 % eine Analyse der Fremdwährungskreditstatistik 1

Fremdwährungsanteil bei Tilgungsträgerkrediten bei 86 % eine Analyse der Fremdwährungskreditstatistik 1 Fremdwährungsanteil bei strägerkrediten bei 86 % eine Analyse der Fremdwährungskreditstatistik 1 Christian Sellner 2 Im europäischen Vergleich ist das Volumen der Fremdwährungskredite in Österreich sehr

Mehr

Immowelt-Marktbericht Stuttgart

Immowelt-Marktbericht Stuttgart Immowelt-Marktbericht Stuttgart Miet- und Kaufpreise für Wohnungen und Einfamilienhäuser Stand: I. Quartal 2009 Herausgegeben von: Immowelt AG Nordostpark 3-5 90411 Nürnberg Übersicht - Wohnungspreise

Mehr

Marktbericht 2015 KOCH & FRIENDS IMMOBILIEN

Marktbericht 2015 KOCH & FRIENDS IMMOBILIEN Marktbericht 2015 KOCH & FRIENDS IMMOBILIEN Der Berliner Grundstücksmarkt 2014 Käufe Umsatz Ein- und Zweifamilienhäuser 2. 619 940,3 Mio Wohn- und Geschäftshäuser 1.188 4.003,1 Mio Eigentumswohnungen 17.

Mehr

Sperrfrist 11. November 2011, 11.00 Uhr 11. November 2011 Telefónica Germany im 3. Quartal: Mobilfunkumsatz wächst um 8 Prozent Profitables Kundenwachstum: 252.000 Postpaid-Neukunden Anstieg des Datenumsatzes

Mehr

e-hoi Kreuzfahrt-Bericht

e-hoi Kreuzfahrt-Bericht e-hoi Kreuzfahrt-Bericht Buchungstrends 2014 Auf e-hoi.de getätigte Buchungen zwischen 01.01.2014 und 30.06.2014 mit Reiseantritt ab Januar 2014 und Vorjahresvergleich. Fakten rund um die Kreuzfahrt auf

Mehr

Der Pro-Kopf-Verbrauch der verschiedenen alkoholhaltigen Getränke nach Bundesländern 2012 - vorläufige Ergebnisse -

Der Pro-Kopf-Verbrauch der verschiedenen alkoholhaltigen Getränke nach Bundesländern 2012 - vorläufige Ergebnisse - 88 Der Pro-Kopf-Verbrauch der verschiedenen alkoholhaltigen Getränke nach Bundesländern 2012 - vorläufige Ergebnisse - (Stand: Oktober 2013) von Diplom-Volkswirtin Angelika Wiesgen-Pick Geschäftsführerin

Mehr

MARKT. Beim Weineinkauf der privaten Haushalte im Handel wurde nahezu das gleiche Einkaufsvolumen

MARKT. Beim Weineinkauf der privaten Haushalte im Handel wurde nahezu das gleiche Einkaufsvolumen DEUTSCHER WEIN 4 2 5 MARKT Ruhiger Verlauf im Weinmarkt in Deutschland Die Marktdaten für das 3. Quartal 25 rechtfertigen die Überschrift eines ruhigen Marktverlaufes für den Weinmarkt in Deutschland.

Mehr

Studie. Domain Sekundärmarkt 1. Quartal 2010

Studie. Domain Sekundärmarkt 1. Quartal 2010 Studie Domain Sekundärmarkt 1. Quartal 2010 Das erste Quartal in 2010 weist Zahlen auf, die deutlich zeigen dass sich der Domain-Sekundärmarkt weiterhin stark entwickeln wird. Sowohl der Umsatz als auch

Mehr

Der Arbeitsmarkt im Juni 2016

Der Arbeitsmarkt im Juni 2016 Tausende Tausende Der Arbeitsmarkt im Juni 216 Arbeitslosenzahlen sinken saisonbedingt Im Juni waren in Deutschland 2,614 Millionen Menschen als arbeitslos gemeldet. Dies entspricht einem Rückgang von

Mehr

HDH. Bremsspuren beim Wirtschaftswachstum. EEG-Umlage treibt die Strompreise. Holz: Auch im August ordentliche Umsätze

HDH. Bremsspuren beim Wirtschaftswachstum. EEG-Umlage treibt die Strompreise. Holz: Auch im August ordentliche Umsätze Bremsspuren beim Wirtschaftswachstum Passend zur Jahreszeit werden auch die Wirtschaftsaussichten kühler. Das aktuelle Herbstgutachten der führenden Institute geht jetzt nur noch von 0,8 Prozent Wachstum

Mehr

Das Alter(n) der Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Deutschland

Das Alter(n) der Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Deutschland Das Alter(n) der Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Deutschland Daten zur Bevölkerung mit ausländischer Herkunft bzw. mit Migrationshintergrund in Deutschland werden aus verschiedenen Quellen gespeist.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. W:\Aufsätze - Beiträge\2016\Verbrauch nach Bundesländern\Aufsatz_ doc

Inhaltsverzeichnis. W:\Aufsätze - Beiträge\2016\Verbrauch nach Bundesländern\Aufsatz_ doc 1 Der Pro-Kopf-Verbrauch der verschiedenen alkoholhaltigen Getränke nach Bundesländern 2015 (Stand: Mai 2016) von Diplom-Volkswirtin Angelika Wiesgen-Pick Inhaltsverzeichnis I. Pro-Kopf-Verbrauch aller

Mehr

Firmeninsolvenzen 2015

Firmeninsolvenzen 2015 Firmeninsolvenzen 2015 Firmeninsolvenzen sinken 2015 um 5,4 Prozent - Männer führen Firmen doppelt so oft in eine Insolvenz wie Frauen 1. Einleitung: Sechster Rückgang in Folge - 23.222 Firmen melden eine

Mehr

Bericht zum Dienstleistungs- und Zweigniederlassungsverkehr 2011

Bericht zum Dienstleistungs- und Zweigniederlassungsverkehr 2011 Bericht zum Dienstleistungs- und Zweigniederlassungsverkehr 2011 1/18 I. Dienstleistungs- und Zweigniederlassungsverkehr Der seit Anfang Juli 1994 bestehende europäische Versicherungsbinnenmarkt, welcher

Mehr

Internetnutzung von Frauen und Männern ab 50 Jahren in Deutschland 2005

Internetnutzung von Frauen und Männern ab 50 Jahren in Deutschland 2005 Sonderauswertung des (N)ONLINER Atlas 00 Internetnutzung von Frauen und Männern ab 0 Jahren in Deutschland 00 www.0plus-ans-netz.de/nonliner Inhalt Internetnutzung im Überblick Internetnutzung nach Altersgruppen

Mehr

DIE AUSGANGSLAGE. Der mittelständische Handel im Wettbewerb. Joachim Stumpf

DIE AUSGANGSLAGE. Der mittelständische Handel im Wettbewerb. Joachim Stumpf DIE AUSGANGSLAGE Der mittelständische Handel im Wettbewerb Joachim Stumpf Zusammenfassung Die umfassende Kenntnis der Rahmenbedingungen für den deutschen Einzelhandel und die damit verbundenen Implikationen

Mehr

Steigerung der Detailhandelsumsätze um 1,3 Prozent im Jahr 2005

Steigerung der Detailhandelsumsätze um 1,3 Prozent im Jahr 2005 Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica Swiss Federal Statistical Office COMMUNIQUÉ DE PRESSE MEDIENMITTEILUNG COMUNICATO STAMPA

Mehr

Marktbericht Januar Umsatz des deutschen Lebensmitteleinzelhandels 2016 Milch Magermilchpulver Butter Emmentaler Jungbullen Schlachtkühe

Marktbericht Januar Umsatz des deutschen Lebensmitteleinzelhandels 2016 Milch Magermilchpulver Butter Emmentaler Jungbullen Schlachtkühe Marktbericht Januar a) Allgemeines Nach den vorläufigen Daten der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) stieg der Umsatz des deutschen Lebensmitteleinzelhandels (LEH) ohne Fachgeschäfte 2016 um 2,0 %

Mehr

HDH. Holzindustrie verzeichnet 2014 Rekordumsatz. GfK: Konsumklima weiter im Aufwind. Holz: Leichtes Umsatzplus im Dezember

HDH. Holzindustrie verzeichnet 2014 Rekordumsatz. GfK: Konsumklima weiter im Aufwind. Holz: Leichtes Umsatzplus im Dezember Holzindustrie verzeichnet 2014 Rekordumsatz Der Umsatz der deutschen Holzindustrie ist im abgelaufenen Jahr um 2,9 Prozent auf 33,1 Mrd. gestiegen. Damit konnte erstmals das Ergebnis des Vorkrisenjahres

Mehr

Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert

Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert Medienmitteilung Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert Winterthur, 02. Januar 2013 Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz 39 369 Firmen neu in das Handelsregister eingetragen. Das sind etwas

Mehr

Marktentwicklung Frischeprodukte im LEH exkl. Brot und Gebäck

Marktentwicklung Frischeprodukte im LEH exkl. Brot und Gebäck Marktentwicklung Frischeprodukte im LEH exkl. Brot und Gebäck Chart 1 Menge in 1.000 t 1.418 1.411 %-Ver. zur VJP: -0,5 Wert in Mio. EUR 4.635 4.714 %-Ver. zur VJP: +1,7 1.101 1.108 +0,7 571 572 +0,1 137

Mehr

Weinanbau in Deutschland: Die heimische Nachfrage schützt vor internationalen Turbulenzen

Weinanbau in Deutschland: Die heimische Nachfrage schützt vor internationalen Turbulenzen Weinanbau in Deutschland: Die heimische Nachfrage schützt vor internationalen Turbulenzen In Deutschland gibt es 13 ausgewiesene Anbaugebiete für die Herstellung von Wein mit geschützter Ursprungsbezeichnung.

Mehr

Kontakt: Marie-Luise Sebralla; marie-luise.sebralla@nielsen.com; +49 69 7938-630. Konsumentenvertrauen zündet Turbo

Kontakt: Marie-Luise Sebralla; marie-luise.sebralla@nielsen.com; +49 69 7938-630. Konsumentenvertrauen zündet Turbo The Nielsen Company (Switzerland) GmbH D4 Park 6 CH-6039 Root Längenbold www.nielsen.com www.ch.nielsen.com Medienmitteilung Kontakt: Marie-Luise Sebralla; marie-luise.sebralla@nielsen.com; +49 69 7938-630

Mehr

Reale und nominale Lohnentwicklung

Reale und nominale Lohnentwicklung Reallohnindex, Reallohnindex, Nominallohnindex sowie Verbraucherpreisindex, 1991 1991 bis bis 2012 2012 (2010 (2010 = = 100) 100) Index 110 100 90 98,6 103,2 103,7 101,6 Reallohnindex * Nominallohnindex

Mehr

Erneuerbare Energien 2015

Erneuerbare Energien 2015 Die Energiewende ein gutes Stück Arbeit Erneuerbare Energien 2015 Daten der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statisik (AGEE-Stat) Erneuerbare Energien decken fast ein Drittel des Stromverbrauchs Das

Mehr

Markttrend Drogeriemarkt 2006

Markttrend Drogeriemarkt 2006 Markttrend Drogeriemarkt 2006 Frankfurt am Main, Januar 2006 Kurzer Marktüberblick Mit knapp 20.000 Filialen gilt der Drogeriemarkt in Deutschland als gesättigt. Wachstum ist zwangsläufig nur noch auf

Mehr

BIO SUISSE 2013/14 ABBILDUNGEN A BETRIEBSZÄHLUNG NACH ANZAHL BETRIEBEN UND FLÄCHE IM JAHR 2013

BIO SUISSE 2013/14 ABBILDUNGEN A BETRIEBSZÄHLUNG NACH ANZAHL BETRIEBEN UND FLÄCHE IM JAHR 2013 BIO SUISSE 2013/14 ABBILDUNGEN A BETRIEBSZÄHLUNG NACH ANZAHL BETRIEBEN UND FLÄCHE IM JAHR 2013 11,8 Prozent aller Landwirtschaftsbetriebe in der Schweiz sind Biobetriebe. Im 2014 produzieren über 6 000

Mehr

DER PREMIUMMARKT FÜR WEINE IN DEUTSCHLAND

DER PREMIUMMARKT FÜR WEINE IN DEUTSCHLAND MINISTERIUM FÜR UMWELT, LANDWIRTSCHAFT, ERNÄHRUNG, WEINBAU UND FORSTEN DER PREMIUMMARKT FÜR WEINE IN DEUTSCHLAND MINISTERIUM FÜR UMWELT, LANDWIRTSCHAFT, ERNÄHRUNG, WEINBAU UND FORSTEN Kaiser-Friedrich-Straße

Mehr

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015

Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015 Zur wirtschaftlichen Lage der deutschen Lederwaren- und Kofferindustrie im ersten Halbjahr 2015 Manfred Junkert, Hauptgeschäftsführer HDS/L Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie e.v. Pressekonferenz

Mehr

Bevölkerung mit Migrationshintergrund I

Bevölkerung mit Migrationshintergrund I Bevölkerung mit Migrationshintergrund I ohne Migrationshintergrund * 65.792 (80,5%) 5.675 (6,9%) Ausländer mit eigener mit Migrationshintergrund im engeren Sinn 15.962 (19,5%) 1.516 (1,9%) Ausländer ohne

Mehr

Weniger Rebfläche, weniger Wein, leichte Zunahme beim Konsum und beim Export: Die Wein-Weltwirtschaft 2010

Weniger Rebfläche, weniger Wein, leichte Zunahme beim Konsum und beim Export: Die Wein-Weltwirtschaft 2010 das journal Weniger Rebfläche, weniger Wein, leichte Zunahme beim Konsum und beim Export: Die Wein-Weltwirtschaft 2010 Die weltweiten Tendenzen in der Weinwirtschaft zeigen die neuen, am Jahreskongress

Mehr

SPENDENJAHR 2012: TRENDS UND PROGNOSE

SPENDENJAHR 2012: TRENDS UND PROGNOSE SPENDENJAHR 2012: TRENDS UND PROGNOSE Berliner Pressekonferenz 15. November 2012 Deutscher Spendenrat e.v. GfK 1 Agenda Methodik GfK CharityScope : 1 2 3 4 Eckdaten zum Spendenverhalten: Januar bis September

Mehr

AfG Entwicklung im 1. Halbjahr 2009

AfG Entwicklung im 1. Halbjahr 2009 AfG Entwicklung im 1. Halbjahr 2009 Die Alkoholfreien Getränke (AfG) können das 1. Halbjahr 2009 mit einer leicht negativen Mengenentwicklung von - 1,0 % abschließen. Dies läßt sich mit den Temperaturunterschieden

Mehr

FUNDMARKET INSIGHT REPORT

FUNDMARKET INSIGHT REPORT FUNDMARKET INSIGHT REPORT DEUTSCHLAND AUGUST 2014 NEUAUFLAGEN, LIQUIDATIONEN UND FUSSIONEN IM DEUTSCHEN FONDSMARKT, Q2 2014 CHRISTOPH KARG Content Specialist for Germany & Austria Zusammenfassung Zum Stichtag

Mehr

5. Continental-Studentenumfrage 2008 Auswahl wichtiger Ergebnisse

5. Continental-Studentenumfrage 2008 Auswahl wichtiger Ergebnisse 5. Continental-Studentenumfrage 2008 Auswahl wichtiger Ergebnisse Fokus der aktuellen Umfrage Auf Grund unserer kontinuierlichen, repräsentativen Befragungen deutscher Hochschulabsolventen seit 2003/2004

Mehr

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1)

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1) (Teil 1) Ausgewählte europäische Staaten, im Jahr 2010 und Veränderung der Spanien 2010 20,1 77,9 Estland 16,9 207,3 Slowakei Irland 13,7 14,4 117,5 51,6 Griechenland Portugal 12,0 12,6 41,2 63,6 Türkei

Mehr

Tourismusentwicklung Sachsen 1. Halbjahr 2016

Tourismusentwicklung Sachsen 1. Halbjahr 2016 Tourismusentwicklung Sachsen 1. Halbjahr 2016 Entwicklung Übernachtungen 1. THalbjahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr Entwicklung 1. Halbjahr 2016 in Sachsen 8,00 Dresden 6,00 4,00 2,00 Sächsische Schweiz

Mehr

Erneuerbare Energien. Entwicklung in Deutschland 2010

Erneuerbare Energien. Entwicklung in Deutschland 2010 Erneuerbare Energien Entwicklung in Deutschland 2010 Zeichen auf Wachstum Erneuerbare Energien bauen ihre Position weiter aus Die erneuerbaren Energien haben ihren Anteil am gesamten Endenergieverbrauch

Mehr

HDH. Aufschwung in Deutschland setzt sich fort. Möbel: Kapazitätsauslastung steigt ordentlich. Holz: Kleines Umsatzminus im März

HDH. Aufschwung in Deutschland setzt sich fort. Möbel: Kapazitätsauslastung steigt ordentlich. Holz: Kleines Umsatzminus im März Aufschwung in Deutschland setzt sich fort Die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute, die Bundesregierung und die internationalen Institutionen gehen für 2015 und 2016 derzeit von einem stabilen Wirtschaftswachstum

Mehr

Italiens Wirtschaft in Au bruchstimmung

Italiens Wirtschaft in Au bruchstimmung https://klardenker.kpmg.de/italiens-wirtschaft-ist-in-aufbruchstimmung/ Italiens Wirtschaft in Au bruchstimmung KEYFACTS - Geschäftsklimaindex steigt um 1,5 Punkte und indiziert Konjunktur - Erhöhung der

Mehr

ORTSPOLIZEIBEHÖRDE BREMERHAVEN

ORTSPOLIZEIBEHÖRDE BREMERHAVEN ORTSPOLIZEIBEHÖRDE BREMERHAVEN Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2013 Eine der höchsten Aufklärungsquoten und zweitniedrigste Fallzahl in den letzten 25 Jahren Pressemitteilung vom 05.03.2014 Anteil

Mehr

Wertgarantie Group: Erfolgreich in Deutschland und Europa

Wertgarantie Group: Erfolgreich in Deutschland und Europa Pressemitteilung Wertgarantie Group: Erfolgreich in Deutschland und Europa Anstieg des Neugeschäfts auf über 1,2 Millionen Verträge Über 4,2 Millionen zufriedene Kunden Markteintritt in Frankreich, Belgien,

Mehr

Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie. Sächsische Ernährungswirtschaft Exportsteigerung im 1. Halbjahr 2008 um 4,85 %

Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie. Sächsische Ernährungswirtschaft Exportsteigerung im 1. Halbjahr 2008 um 4,85 % Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Abteilung 2: Grundsatzangelegenheiten, Umwelt, Landwirtschaft, Ländliche Entwicklung August-Böckstiegel-Straße 3, 01326 Dresden Internet: http://www.smul.sachsen.de/lfulg

Mehr

Marktbericht April Handelsmarken 2014 Erzeugerpreis Milch Magermilchpulver Butter Emmentaler Jungbullen Schlachtkühe Nutzkälbern Schlachtschweinen

Marktbericht April Handelsmarken 2014 Erzeugerpreis Milch Magermilchpulver Butter Emmentaler Jungbullen Schlachtkühe Nutzkälbern Schlachtschweinen Marktbericht April a) Allgemeines Das Marktforschungsunternehmen AC Nielsen hat den Anteil der Handelsmarken am Gesamtumsatz des Lebensmitteleinzelhandels 2014 ermittelt. Nach einem leichten Rückgang im

Mehr

Kundenzinssätze trotz unverändertem EZB-Leitzinssatz volatil

Kundenzinssätze trotz unverändertem EZB-Leitzinssatz volatil Kundenzinssätze trotz unverändertem EZB-Leitzinssatz volatil Entwicklung der Kundenzinssätze der Banken Trotz gleichbleibendem EZB-Leitzinssatz kam es aufgrund von volatilen Zwischenbankzinssätzen bei

Mehr

Büromarktbericht Quartal Düsseldorf

Büromarktbericht Quartal Düsseldorf Büromarktbericht 2014 1. Quartal Düsseldorf Düsseldorfer Büromarkt mit solidem Jahresauftakt Der Büroflächenmarkt startet mit hoher Dynamik ins neue Jahr und verzeichnet eine gestiegene Anzahl an Mietvertragsabschlüssen.

Mehr

Eier erfolgreich direkt vermarkten

Eier erfolgreich direkt vermarkten Eier erfolgreich direkt vermarkten Bad Boll 2016 Nachfrage nach Bio-Eiern Die private Nachfrage nach Bio-Eiern übersteigt im 3. Quartal 2015 die Einkaufsmengen des Vorjahres um 12 % Anteil Bio-Eier am

Mehr

In die Handwerksrolle eingetragene Dachdeckerbetriebe (Quelle: ZDH, Stand jeweils des Jahres) Eingetragene Dachdeckerbetriebe

In die Handwerksrolle eingetragene Dachdeckerbetriebe (Quelle: ZDH, Stand jeweils des Jahres) Eingetragene Dachdeckerbetriebe Deutsches Dachdeckerhandwerk Zentralverband ZVDH-Steckbrief Das Dachdeckerhandwerk in Zahlen Stand Juni 2017 In die Handwerksrolle eingetragene Dachdeckerbetriebe (Quelle: ZDH, Stand jeweils 31.12. des

Mehr

Starke Zunahme der Anbieter in Berlin: Anzahl der Hotels, Kongresszentren, Locations

Starke Zunahme der Anbieter in Berlin: Anzahl der Hotels, Kongresszentren, Locations 1. Executive Summary Seit Beginn der Erfassung des Berliner MICE Marktes in 2002 hat der Tagungs- und Kongressbereich in Berlin kontinuierlich an Bedeutung gewonnen, wie die folgende Graphik zeigt: Starke

Mehr