DNS, WINS. Herdt Kap 17 / 18

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DNS, WINS. Herdt Kap 17 / 18"

Transkript

1 DNS, WINS SIZ 151 Herdt Kap 17 / 18

2 Ziele Sie verstehen das DNS-Prinzip Pi i Sie können den Vorgang der Namensauflösung erklären Sie können einen DNS-Server Server konfigurieren Sie wissen welche Aufgabe WINS in einer MS- Domäne wahrnimmt 2

3 Ablauf des Blocks F&A 10' DNS 90' Selbsttest 4 20' Pause 30' Besprechung Test 25' WINS 25' Rückschau / Vorschau 10' 3

4 Fragen zur letzten Präsenz? Routing? TCP/IP-Dienstprogramme?

5 Namensdienst DNS Modul 151 Modul 151 Kapitel 17

6 Was Sie schon wissen sollten Der DNS Aufbau ist hierarchisch Hostname.Subdomain.Secondleveldomain.Topleveldomain.Root Beispiel = FQDN = Fully Qualified Domain Name Namen sind einmalig (unique) Namen können mehrfach vorkommen, sofern Sie in einem eigenen Namespace liegen (innerhalb des Namespace jedoch nur einmal) DNS dient der Auflösung von Name IP-Adresse 6

7 Was Sie auch wissen sollten DNS-Namenserver können Abfragen für beide Richtungen einer Namensauflösung verarbeiten. Bei einem Forward-Lookup wird ein Name in eine IP-Adresse aufgelöst. Bei einem Reverse-Lookup wird hingegen eine IP-Adresse in einen Namen übersetzt. Ein Namenserver kann nur Abfragen zur Namensauflösung für eine Zone durchführen, für die er die Autorität besitzt. Kann er eine Abfrage zur Namensauflösung nicht bearbeiten, wird die Anforderung an den DNS-Server übergeben, der die Anforderung ng bearbeiten kann. 7

8 DNS im Überblick Familie: Domain Name System (DNS) Internetprotokollfamilie Einsatzgebiet: t Namensauflösung Ports: 53/UDP, 53/TCP TCP/IP-ProtokollstapelProtokollstapel Anwendung (4) DNS Transport (3) UDP TCP Internet (2) IP Netzwerk (1) Ethernet Token-Ring FDDI... Standards RFC 1034 (1987) RFC 1035 (1987) 8

9 Auflösung aus Sicht des Clients Der Client will einen Namen Auflösen 1. Der Name wurde vom Client vor kurzem aufgelöst und liegt im Cache 2. Der Client kann den Namen in einer eigenen DNS- Host-Datei auflösen 3. Der Client leitet die Anfrage an einen Server weiter (Forward-Lookup-Anfrage) 9

10 Auflösung aus Sicht des Servers Der Server erhält eine Anfrage zur Auflösung 1. Der Name wurde vom Server vor kurzem aufgelöst und liegt im Cache 2. Der Server kann den Namen in der eigenen Zonen- Datei auflösen 3. Der Server leitet t die Anfrage an einen anderen Server weiter (z.b. Adresse im Internet) 4. Der Server löst eine iterativ Abfrage aus 10

11 Forward-Lookupzonen-Auflösung Ein DNS-Server besitzt eine Zonen-Datei für den Namespace (Zone) für den er die Berechtigung hat. Im allgemeinen ist ein DNS-Server für eine Domäne zuständig Zur Erinnerung: DNS kennt primäre und sekundäre Zonen. Nur der Masterserver einer Zone darf Einträge verändern (anders als bei ADS (merken!)) 11

12 Forward-Lookupzonen-Auflösung Rekursiv ein anderer Server arbeitet t für mich Iterativ ich hangle mich von Server zu Server 12

13 Begriff: Zone In einer Zone werden Internetnamen definiert, die in einer bestimmten Zonendatei (z.b. firma.com.dns) verwaltet werden. Eine grössere Domäne kann in mehrere Zonen aufgeteilt werden, um z. B. Verwaltungsaufgaben voneinander abzugrenzen. Ein DNS-Server kann eine oder mehrere Zonen verwalten. 13

14 Begriffe: Zonenname, Zonendatei Zonenname Üblicherweise wird eine Zone nach der höchsten Domäne in der Hierarchie benannt, der die Zone angehört Zonendatei Die Zonendatei beinhaltet alle Daten für die Namensauflösung. Standardmässig wird der Zonenname mit der Erweiterung.dns versehen. Wenn der Zonenname beispielsweise firma.com lautet, wird als Standardname für die Zonendatenbankdatei der Name firma.com.dns verwendet. Die Datei wird im Verzeichnis %systemroot%\system32\dns gespeichert. 14

15 Begriff: Zonentyp 3 Zonentypen: Primär: In einer primären Zone wird die Original-Zonendatei von einem primären DNS-Server verwaltet. Diese Option erleichtert den Austausch von DNS-Daten mit anderen DNS-Servern. Sekundär: In einer sekundären Zone kopiert ein sekundärer DNS-Server die Zonendatei eines anderen Servers, der wiederum primär oder sekundär sein kann. Eine sekundäre Zone dient der Redundanz und dem Lastenausgleich. Active Directory-integriert: Hier wird die Zonendatei im AD gespeichert. Bei der Active Directory-Verzeichnisreplikation werden nur die relevanten Änderungen übermittelt. Sie ist schneller und effizienter als die Standard-DNS-Replikation. 15

16 Begriff: Verzeichnisdienstpartition Für Replikationszwecke definierter Bereich der AD-Datenbank Es kann bestimmt werden, welche Infos an welchem Ort (segmentieren)der Datenbank abgelegt werden um den Abgleich zwischen DNS-Servern zu optimieren 16

17 Begriffe: Zonendelegierung, Stubzone Der Namespace wird unterteilt und von unterschiedlichen DNS-Servern Servern verwaltet. Aus technischen Gründen ist eine Zonendelegierung immer statisch und ermöglicht keine Redundanz (siehe Abschnitt Seite 158) Stubzonen überwinden die Nachteile der Zonendelegierung, stehen allerdings erst ab Windows 2003 Server zur Verfügung 17

18 Lookup Zone (DNS-Server) 18

19 Lookup Zonendatei SOA dataserver.domain1.local admin.domain1.local ( domain1.local primary name server ; dataserver.domain1.local responsible mail addr ; hostmaster.domain1.local serial ; refresh ; (3 hours) retry ; 3600 (1 hour) expire ; (7 days 22 hours 40 mins) default TTL ) ; (12 hours 6 mins 40 secs) MX preference ; 10, mail.domain1.local local dataserver.domain1.local A mail.domain1.local local A irm.domain1.local A

20 Reverse Lookup Zone (DNS-Server) 20

21 Iterative Auflösung der DNS-Client will den Namen host1.subdomäne1.firma.com auflösen, Von Root ausgehend wird Schritt für Schritt der Name abgefragt, bis eine komplette Auflösung stattfindet ttfi t 21

22 Beispiel direkte Auflösung Der Client greift mit dem Browser auf zu und stellt eine DNS-Anfrage (Protokollauszug aus Wireshark) Anmerkung: Der Name wird von Root aus aufgelöst beachten Sie das Inkrement der Punkte 00, 02, 04 22

23 Beispiel direkte Auflösung Der Client erhält eine Antwort t 23

24 Beispiel iterative Auflösung Der Client greift mit dem Browser auf ftp.the-server.ch zu WISS/Th Th. Fahrni 24

25 Lösen Sie auf Starten Sie Wireshark (eventl. zuerst installieren) Starten Sie eine Abfrage via Browser, Ping oder Tracert Werten Sie das Ergebnis aus Beispiel: tracert ch listet 8-12 Schritte auf. Dabei wird immer wieder auf «in-addr.arpa» zurückgegriffen um aufzulösen Beachten Sie die reverse Schreibweise i bei der Zieldestination (Cablecom)

26 Named.root (cache.dns) Der Abschnitt über die Datei Named.root in Ihren Unterlagen ist nicht ganz korrekt. Die neuste Ausgabe der Datei ist aktueller: Schauen Sie selber nach unter: ftp://ftp.rs.internic.net/domain/named.root Vergleichen Sie mit der lokalen Datei unter: %systemroot%\system32\dns\cache.dns 26

27 place.dns Schauen Sie sich die Datei place.dns unter: C:\WINDOWS\system32\dns\samples als Beispiel für einen Zonen-Datei an 27

28 Dynamisches DNS Wenn DHCP eingesetzt wird muss auch dynamisches DNS verwendet werden, da sonst die Auflösung nicht mehr funktioniert. Damit keine falschen IP-Adressen im DNS vorhanden sind, wird die Leasedauer der IP-Adressen via Aktualisierungssperren und Aktualisierungsfristen an DNS weitergegeben. Einstellung unter: Eigenschaft der Zone Allgemein Alterung 28

29 Round Robin Round Robin (Petition) ist ein simples Lastenausgleichverfahren: Einem Client wird eine willkürlich zusammen- gestellte Liste mit DNS-Serveradressen Serveradressen zugestellt. Dem Nächsten eine andere Zusammenstellung etc. Im Allgemeinen werden die lokalen Server zuoberst in der Liste geführt, um den Netzwerkverkehr zu reduzieren. 29

30 Reverse-Lookupzone Richten Sie eine Reverse-Lookupzone ein: Reverse-Lookupzonen Kontextmenü «Neue Zone...» Assistent startet Wählen Sie eine primäre Zone, die in Active Directory integriert i wird Beantworten Sie die restlichen Fragen 30

31 DNS-Auflösung prüfen Da «nslookup» nur dann die Übersetzung in Hostname bzw. IP-Adressen richtig anzeigt, wenn eine Forward- und Reverse-Lookupzone korrekt eingerichtet wurde, können Sie mit diesem Befehl gezielt prüfen ob der DNS-Server korrekt arbeitet. Wenn Sie eine neue Lookupzone erstellen, löschen oder ändern, sollten Sie den DNS-Cache mit den Befehlen «ipconfig /flushdns» und «ipconfig /registerdns» aktualisieren. Arbeitet der DNS-Server nicht korrekt, überprüfen Sie die Ereignisanzeige (Eintrag DNS-Server) Server). 31

32 Selbsttest Repetition Modul 141 / 142

33 30 Minuten Pause 33

34 Selbsttest Besprechung

35 Namensdienst WINS Modul 151 Modul 151 Kapitel 18

36 NetBIOS & WINS WINS ist der dynamische Namensdienst für NetBIOS NetBIOS ermöglicht Netzwerkanwendungen unabhängig vom verwendeten Protokoll Resourcen im Netzwerk zu lokalisieren, Verbindungen herzustellen und Daten auszutauschen Ältere MS-OSs benötigen NetBIOS für den Arbeitsstationen-, Server- und Browserdienst und die Datei- und Druckfreigabe In reinen W2K / XP / W2K3 Umgebungen ist NetBIOS und damit WINS, nicht notwendig 36

37 Transportprotokolle NetBIOS wurde für Broadcasting-Netzwerke entwickelt, welche heute eher obsolet sind. Um NetBIOS routingfähig zu machen wurden Schnittstellen t zu TCP/IP (NBT) und IPX/SPX entwickelt 37

38 NetBIOS-Namen NetBIOS-Namen sind 15+1 Byte lang und lassen lediglich die Zeichen A Z, a z, 0 9 zu Das 16. Byte steht für die Resource (Computer, Benutzer, Domäne etc.) Die Auflösung kann statisch (Host-, LMHOST-Datei) oder Dynamisch erfolgen (WINS, Broadcast, Cache, DNS) Die Auflösungsreihenfolge erfolgt über den Knotentyp (B-, P-, M-, H-Knoten) Eine Eigenheit von NetBIOS sind die LANA-Nummern die pro Protokoll und NIC vergeben werden 38

39 WINS Grundlagen Windows Internet Name Service ist zuständig für NetBIOS IP-Adressen Umwandlung Mit NBT (NetBIOS over TCP/IP) routingfähig WINS besteht aus den Komponenten: WINS-Client WINS-Server WINS-Database WINS-Proxy 39

40 WINS Arbeitsweise Sinngemäss wie DNS, allerdings können WINS- Clients Resourcen in der Datenbank auch registrieren, ändern und aktualisieren Die Registrierung funktioniert ähnlich wie DHCP (Lease, erneute Abfrage nach ½ Leasetime) Primäre / sekundäre WINS-Server Server sind gleichgestellt. Die Einträge weisen nur auf die Abfragereihenfolge e e hin 40

41 WINS einrichten Client in der erweiterten TCP/IP-Einstellung einen WINS-ServerServer angeben und NBT aktivieren Server Den Netzwerkdienst WINS installieren (unter Windowskomponenten). anschliessend mit dem SnapIn winsmgmt.msc den Server konfigurieren Befehlszeilen-Konfiguration mit netsh wins 41

42 Aufgaben Starten Sie winsmgmt.msc msc und schauen Sie sich in der Konsole um (Eigenschaften wie Leasedauer, Replikationspartner etc.) Starten Sie eine CMD-Konsole und informieren Sie sich über netsh wins bzw. suchen Sie in der Hilfe danach (add, check, delete, init etc.) 42

43 Nach- & Vorbereitung P06 Modul 151 Modul 151 Kapitel 17, 18

44 Ausblick Thema des nächsten Blocks sind: Installation Windows Server 2003 (Teil 2) Dozent: Jörg Gantner 44

45 Aufgaben Repetieren Sie die Begriffe in DNS Versuchen Sie ADS, DNS, DHCP, WINS als ein Zusammenspiel von Komponenten in der Windowsdomäne zu verstehen Arbeiten Sie die Punkte auf, bei denen Sie in der Prüfung mühe hatten 45

46 ZK: Die heutigen Ziele waren: Sie verstehen das DNS-Prinzip Sie können den Vorgang der Namensauflösung erklären Sie können einen DNS-Server Server konfigurieren Sie wissen welche Aufgabe WINS in einer MS- Domäne wahrnimmt 46

Windows 2008 Server R2. Peter Unger

Windows 2008 Server R2. Peter Unger Windows 2008 Server R2 Peter Unger Domain Name Service (DNS) Dynamic Host Conf. Prot. (DHCP) Internet Information Services (IIS) Netzwerk- und Freigabe Technik Terminaldienste und Fernverwaltung Backoffice-Produkte

Mehr

Grundlagen DNS 1/5. DNS (Domain Name System)

Grundlagen DNS 1/5. DNS (Domain Name System) Grundlagen DNS 1/5 DNS (Domain Name System) Weltweit gibt es 13 zentrale DNS-Server (Root-Nameserver), auf denen die verschiedenen Domains abgelegt sind. Der Domönennamensraum bzw. das Domain Name Space

Mehr

3 Active Directory installieren

3 Active Directory installieren 3 Active Directory installieren In diesem Kapitel gehe ich auf die neuen Active Directory-Funktionen im Einsatz mit Windows Server 2008 ein. Die Funktion eines Domänen-Controllers wird in Windows Server

Mehr

Modul 123. Unit 3 (V1.2) DNS Domain Name System

Modul 123. Unit 3 (V1.2) DNS Domain Name System Modul 123 Unit 3 (V1.2) DNS Domain Name System Nützliche Links Meine IP-Adresse: whatismyipaddress.com Verschiedene Dienste wie z.b. traceroute: ping.eu DNS-Check: https://extranet-es.swisscom.com/ipplus/public/public/tools/dig/

Mehr

Kurs 70-291 Notizen Rene Dreher www.renedreher.de -DNS (Domain Name System)

Kurs 70-291 Notizen Rene Dreher www.renedreher.de -DNS (Domain Name System) -DNS (Domain Name System) Das DNS ist ein weltweit auf tausende von Servern verteilter hierarchischer Verzeichnisdienst, der den Namensraum des Internets verwaltet. Dieser Namensraum ist in so genannte

Mehr

Implementieren der Namensauflösung mit Hilfe von DNS

Implementieren der Namensauflösung mit Hilfe von DNS Unterrichtseinheit 3: Implementieren der Namensauflösung mit Hilfe von DNS DNS (Domain Name System) ist ein integraler Bestandteil (verteilte Datenbank zum Übersetzen von Computernamen in IP-Adressen)

Mehr

MCSA/MCSE-Zertifizierungsupgrade

MCSA/MCSE-Zertifizierungsupgrade Stephan Hirsch, David Kube MCSA/MCSE-Zertifizierungsupgrade auf Windows Server 2003 MCSE-Examen Nr. 70 292 ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don

Mehr

DNS Server einrichten unter Debian Linux. DHCP Server einrichten unter Debian Linux. Querschnittsaufgaben.

DNS Server einrichten unter Debian Linux. DHCP Server einrichten unter Debian Linux. Querschnittsaufgaben. Aufgabenstellung DNS Server einrichten unter Debian Linux. DHCP Server einrichten unter Debian Linux. Querschnittsaufgaben. Mail Client konfigurieren. Web Server Client (Browser) konfigurieren. Samba/NFS

Mehr

Überprüfen Active Directory und DNS Konfiguration Ver 1.0

Überprüfen Active Directory und DNS Konfiguration Ver 1.0 Überprüfen Active Directory und DNS Konfiguration Ver 1.0 Active Directory / DNS Windows 2003 Autor: Mag Georg Steingruber Veröffentlicht: August 2003 Feedback oder Anregungen:i-georgs@microsoft.com Abstract

Mehr

highsystem.net Clients importieren

highsystem.net Clients importieren highsystem.net Clients importieren Tipps & Tricks highsystem R Version: 1.0 Erstellt am: 28.05.2009 Letzte Änderung: - 1 / 11 Hinweis: Copyright 2006,. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieses Dokuments

Mehr

Inhalt. Windows 2000 Server - Band 2: Netzwerkgrundlagen und Netzwerkdienste

Inhalt. Windows 2000 Server - Band 2: Netzwerkgrundlagen und Netzwerkdienste Windows 2000 Server - Band 2: Netzwerkgrundlagen und Netzwerkdienste Inhalt Inhalt 1 Netzwerkgrundlagen...5 1.1 Netzwerkressourcen...5 1.2 Netzwerktypen...6 1.3 Netzwerktopologien...10 1.4 Netzwerkhardware...17

Mehr

MOC 2183 Windows Server 2003: Implementieren einer Netzwerkinfrastruktur: Netzwerkdienste

MOC 2183 Windows Server 2003: Implementieren einer Netzwerkinfrastruktur: Netzwerkdienste MOC 2183 Windows Server 2003: Implementieren einer Netzwerkinfrastruktur: Netzwerkdienste Unterrichtseinheit 1: Konfigurieren von Routing mithilfe von Routing und RAS In dieser Unterrichtseinheit erwerben

Mehr

DNS Server - Fedorawiki.de

DNS Server - Fedorawiki.de 1 von 5 22.05.2007 02:26 DNS Server Aus Fedorawiki.de Dieser Artikel ist noch nicht vollständig. Du kannst helfen, ihn zu bearbeiten. Dieser Artikel ist Teil der HOWTO Sammlung Die Hauptaufgabe vom Domain

Mehr

Konfiguration des Domänennamensdienstes und Automatische Vergabe von IP-Adressen

Konfiguration des Domänennamensdienstes und Automatische Vergabe von IP-Adressen Teil 2: Konfiguration des Domänennamensdienstes und Automatische Vergabe von IP-Adressen 2.1 Domänennamensdienst Die gemeinsame Sprache der Rechner im Internet ist TCP/IP. Damit die Datenpakete den richtigen

Mehr

Verteilte Systeme - 2. Übung

Verteilte Systeme - 2. Übung Verteilte Systeme - 2. Übung Dr. Jens Brandt Sommersemester 2011 1. Server-Entwurf a) Beschreiben Sie was sich hinter den Begriffen statusloser bzw. statusbehafteter Server verbirgt. Statusloser Server

Mehr

The Cable Guy März 2004

The Cable Guy März 2004 The Cable Guy März 2004 Local Server-Less DNS-Namensauflösung für IPv6 von The Cable Guy Alle auf Deutsch verfügbaren Cable Guy-Kolumnen finden Sie unter http://www.microsoft.com/germany/ms/technetdatenbank/ergebnis.asp?themen=&timearea=3j&prod=

Mehr

DNS mit Bind9 von Martin Venty Ebnöther

DNS mit Bind9 von Martin Venty Ebnöther DNS mit Bind9 von Martin Venty Ebnöther Was ist das Domain Name System? Eine netzweit verteilte Datenbank Hierarchischer Aufbau Beliebig skalierbar Wie funktioniert DNS? Clients schauen in /etc/hosts nach

Mehr

DNS Das Domain Name System

DNS Das Domain Name System Björn Wontora 2001-04-24 DNS Das Domain Name System Inhalt 1. Kurzeinführung 2. Warum DNS? - Geschichtliches 3. Aufbau und Konventionen 4. DNS Client Konfiguration 5. Eine beispielhafte Anfrage 6. DNS

Mehr

Problembehandlung bei Windows2000- Netzwerkdiensten

Problembehandlung bei Windows2000- Netzwerkdiensten Unterrichtseinheit 15: Problembehandlung bei Windows2000- Netzwerkdiensten Die Windows2000-Netzwerkinfrastruktur besteht aus vielen verschiedenen Komponenten und Verbindungen, in denen Netzwerkprobleme

Mehr

Server 2012 R2 - Active Directory. Installation und Grundkonfiguration. Manual 20

Server 2012 R2 - Active Directory. Installation und Grundkonfiguration. Manual 20 Server 2012 R2 - Active Directory Installation und Grundkonfiguration Manual 20 Manual 20 Server 2012 R2 - Active Directory Installation und Grundkonfiguration Ziel In diesem Manual beschreiben wir die

Mehr

Namensauflösung mittels NetBIOS, DNS und WINS

Namensauflösung mittels NetBIOS, DNS und WINS Warum ist Auflösung von Computernamen in IP-Adressen eigentlich SOO wichtig? Ich denke es wird Ihnen klar werden wenn Sie sich dieses einmal vor Augen halten: Computer, die lediglich mit 0en und 1en arbeiten,

Mehr

Routing und DHCP-Relayagent

Routing und DHCP-Relayagent 16.12.2013 Routing und DHCP-Relayagent Daniel Pasch FiSi_FQ_32_33_34 Inhalt 1 Aufgabenstellung... 3 2 Umsetzung... 3 3 Computer und Netzwerkkonfiguration... 3 3.1 DHCP-Server berlin... 4 3.2 Router-Berlin...

Mehr

DOMAIN NAME SYSTEM (DNS) JULIA KRISCHIK, INTERNETPROTOKOLLE WS 2012/13

DOMAIN NAME SYSTEM (DNS) JULIA KRISCHIK, INTERNETPROTOKOLLE WS 2012/13 DOMAIN NAME SYSTEM (DNS) JULIA KRISCHIK, INTERNETPROTOKOLLE WS 2012/13 PROBLEMSTELLUNG 203.178.141.194 (IPv4) 2001:200:0:8002: 203:47ff:fea5:308 (IPv6) Analogie zu Telefonnummern: Jeder Adressat im Internet

Mehr

Collax Active Directory

Collax Active Directory Collax Active Directory Howto Dieses Howto beschreibt die Konfiguration eines Collax Servers um einer Windows Active Directory Service (ADS) Domäne beizutreten. Im Englischen spricht man hierbei von einem

Mehr

Kommunikationsnetze 6. Domain Name System (DNS) University of Applied Sciences. Kommunikationsnetze. 6. Domain Name System (DNS)

Kommunikationsnetze 6. Domain Name System (DNS) University of Applied Sciences. Kommunikationsnetze. 6. Domain Name System (DNS) Kommunikationsnetze Gliederung 1. Geschichte von DNS bis RFC 1035 2. Die Namenshierarchie 3. DNS-Server-Hierarchie 4. Rekursive und iterative Abfragen 5. Struktur der Datenbank 6. Struktur der Abfragen

Mehr

DNS-Implementierung im Windows- Netzwerk

DNS-Implementierung im Windows- Netzwerk Klaus Ebner, Dieter Lorenz DNS-Implementierung im Windows- Netzwerk Mi Press Vorwort r: xv 1 Das DNS-Konzept 1 Der DNS-Namensraum 1 Fully Qualified Domain Name (FQDN) 2 Namensauflösung im TCP/IP-Netzwerk

Mehr

Die automatische Clientkonfiguration durch den DHCP-Server geschieht folgendermaßen:

Die automatische Clientkonfiguration durch den DHCP-Server geschieht folgendermaßen: Default Gateway: 172.16.22.254 Ein häufiger Fehler in den Konfigurationen liegt darin, dass der Netzanteil des Default Gateway nicht mit dem Netzanteil der IP-Adresse des Rechners übereinstimmt. 4.4 DHCP-Service

Mehr

Windows 2008 Server im Datennetz der LUH

Windows 2008 Server im Datennetz der LUH Windows 2008 Server im Datennetz der LUH Anleitung zur Installation von Active Directory und DNS auf einem Windows 2008 Server Zu einem funktionierenden Active-Directory-Server gehört ein interner DNS-Server.

Mehr

DynDNS für Strato Domains im Eigenbau

DynDNS für Strato Domains im Eigenbau home.meinedomain.de DynDNS für Strato Domains im Eigenbau Hubert Feyrer Hubert Feyrer 1 Intro homerouter$ ifconfig pppoe0 pppoe0: flags=8851...

Mehr

Einrichten Active Directory ver 1.0

Einrichten Active Directory ver 1.0 Einrichten Active Directory ver 1.0 Active Directory Windows 2003 Autor: Mag Georg Steingruber Veröffentlicht: August 2003 Feedback oder Anregungen:i-georgs@microsoft.com Abstract Dieses Dokument beschreibt

Mehr

Server Installation 1/6 20.10.04

Server Installation 1/6 20.10.04 Server Installation Netzwerkeinrichtung Nach der Installation müssen die Netzwerkeinstellungen vorgenommen werden. Hierzu wird eine feste IP- Adresse sowie der Servername eingetragen. Beispiel: IP-Adresse:

Mehr

Windows Client einrichten im AD

Windows Client einrichten im AD Windows Client einrichten im AD In diesem Dokument wird erklärt wie man einen neuen PC aufsetzt, der im ADS aufgenommen wird. Als Beispiel wird ein englischer Windows XP Client genommen. IP Adresse / Parameter:

Mehr

Windows 2008R2 Server im Datennetz der LUH

Windows 2008R2 Server im Datennetz der LUH Windows 2008R2 Server im Datennetz der LUH Anleitung zur Installation von Active Directory und DNS auf einem Windows 2008R2 Server. Zu einem funktionierenden Active-Directory-Server gehört ein interner

Mehr

Einleitung Details. Domain Name System. Standards

Einleitung Details. Domain Name System. Standards Standards Das Domain Name System bildet ein verteiltes Verzeichnis zur Umwandlung von Namen und Adressen. Der Internet Standard 13 (DOMAIN) umfaßt RFC1034 Domain Names - Concepts and Facilities RFC1035

Mehr

8. Verzeichnisdienste: Der Domain Name Service

8. Verzeichnisdienste: Der Domain Name Service 8. Verzeichnisdienste: Der Domain Name Service 8.1 Der Namensraum des Domain Name Service (DNS) 8.2 Die Protokolle des DNS Rechnernetze Wolfgang Effelsberg 8. Verzeichnisdienste: DNS 8-1 8.1 Der Namensraum

Mehr

8. Verzeichnisdienste: Der Domain Name Service

8. Verzeichnisdienste: Der Domain Name Service 8. Verzeichnisdienste: Der Domain Name Service 8.1 Der Namensraum des Domain Name Service (DNS) 8.2 Die Protokolle des DNS Rechnernetze Wolfgang Effelsberg 8. Verzeichnisdienste: DNS 8-1 8.1 Der Namensraum

Mehr

Linux 08. Linux WS 04/05 by www.realtec.de - 1 - 1. DNS - named: in /etc/named.conf. DNS Top-Level-DNS

Linux 08. Linux WS 04/05 by www.realtec.de - 1 - 1. DNS - named: in /etc/named.conf. DNS Top-Level-DNS 1. DNS - named: in /etc/named.conf DNS Top-Level-DNS O o => keine Konfiguration: Anfragen werden an Top-Level-DNS gegeben und von dort verteilt (z.b. Europa(--> Belgien, Luxemburg, Deutschland,...), USA,...)

Mehr

Linux als File- und Printserver - SAMBA

Linux als File- und Printserver - SAMBA Linux als File- und Printserver - SAMBA Wolfgang Karall karall@mail.zserv.tuwien.ac.at 18.-21. März 2002 Abstract Durchführung der Installation, Konfiguration und Administration eines File- und Printservers

Mehr

2 Verwalten einer Active Directory

2 Verwalten einer Active Directory Einführung 2 Verwalten einer Active Directory Infrastruktur Lernziele Active Directory und DNS Besonderheiten beim Anmeldevorgang Vertrauensstellungen Sichern von Active Directory Wiederherstellen von

Mehr

Active Directory installieren

Active Directory installieren Kapitel 3 Active Directory installieren In diesem Kapitel geht es um die neuen Active Directory-Funktionen unter Windows Server 2008 im Praxiseinsatz. Die Funktion eines Domänencontrollers übernehmen in

Mehr

Datei- und Druckerfreigaben unter Windows

Datei- und Druckerfreigaben unter Windows Datei- und Druckerfreigaben unter Windows Werner Grieÿl February 12, 2008 1 Fachsprache 1. SMB: Akronym für Server Message Block". Dies ist das Datei- und Druckerfreigabe-Protokoll von Microsoft. 2. CIFS:

Mehr

Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003 von Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003 1. ADS mit NDS installieren Ändern der IP-Adresse

Mehr

Adressierung im Internet

Adressierung im Internet Adressierung im Internet Adressen sind in einem Netz, wie dem Internet, für einen Datenaustausch absolut notwendig. Jede Ressource, jedes Gerät im Netz muss auf diese Weise eindeutig identifiziert werden.

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

Batch-Programmierung-Netzwerkumgebung

Batch-Programmierung-Netzwerkumgebung Batch-Programmierung-Netzwerkumgebung Inhaltsverzeichnis 1 ping 2 ipconfig o 2.1 ipconfig /all o 2.2 ipconfig /renew o 2.3 ipconfig /flushdns 3 tracert 4 netstat 5 NET o 5.1 NET USE - Netzlaufwerke verbinden

Mehr

DNS & BIND. Markus Dahms. 23. November 2002

DNS & BIND. Markus Dahms. 23. November 2002 DNS & BIND Markus Dahms 23. November 2002 1 Sinn & Unsinn von DNS DNS, das Domain Name System, macht aus Rechnernamen IP-Adressen, also Nummern. Prinzipiell funktioniert das Internet ganz gut ohne benannte

Mehr

So wird der administrative Aufwand bei der Konfiguration von Endgeräten erheblich reduziert.

So wird der administrative Aufwand bei der Konfiguration von Endgeräten erheblich reduziert. 11.2 Cisco und DHCP.. nur teilweise CCNA relevant DHCP Dynamic Host Configuration Protocol ist der Nachfolger des BOOTP Protokolls und wird verwendet um anfrandenen Hosts dynamisch IP Parameter - i.d.r.

Mehr

Automatisieren der IP-Adresszuweisung mit Hilfe von DHCP

Automatisieren der IP-Adresszuweisung mit Hilfe von DHCP Unterrichtseinheit 2: Automatisieren der IP-Adresszuweisung mit Hilfe von DHCP Ein DHCP-Server verwendet einen Leaseerzeugungsvorgang um Clientcomputern für einen bestimmten Zeitraum IP-Adressen zuzuweisen.

Mehr

Die Namensauflösung im Internet

Die Namensauflösung im Internet Die Namensauflösung im Internet Michael Dienert 7. März 2012 Inhaltsverzeichnis 1 Namen und Adressen im Internet 1 2 Hostnamen und DNS 2 3 Namensauflösung auf einem Hostrechner, Name Resolver 3 4 DNS 3

Mehr

Domain Name System (DNS) Seminar: Internet Protokolle Theodor Heinze Jaroslaw Michalak

Domain Name System (DNS) Seminar: Internet Protokolle Theodor Heinze Jaroslaw Michalak Domain Name System (DNS) Seminar: Internet Protokolle Theodor Heinze Jaroslaw Michalak Gliederung Geschichte Struktur des DNS Domain / Zone Root-Server Nameserver Namensauflösung DNS-Nachrichten Protokolle

Mehr

DNS mit Bind9. Wolfgang Dautermann FH Joanneum wolfgang.dautermann@fh-joanneum.at. 14. Mai 2005. Typeset by FoilTEX

DNS mit Bind9. Wolfgang Dautermann FH Joanneum wolfgang.dautermann@fh-joanneum.at. 14. Mai 2005. Typeset by FoilTEX DNS mit Bind9 Wolfgang Dautermann FH Joanneum wolfgang.dautermann@fh-joanneum.at 14. Mai 2005 Typeset by FoilTEX Übersicht DNS - Domain Name System: Geschichte und Konzepte von DNS. Installation von Bind9:

Mehr

-Echte und Originale Prüfungsfragen und Antworten aus Testcenter -Machen Sie sich fit für Ihre berufliche Zukunft!

-Echte und Originale Prüfungsfragen und Antworten aus Testcenter -Machen Sie sich fit für Ihre berufliche Zukunft! -Echte und Originale Prüfungsfragen und Antworten aus Testcenter -Machen Sie sich fit für Ihre berufliche Zukunft! http://www.it-pruefungen.de/ Prüfungsnummer: 70-640 Prüfungsname: Windows Server 2008

Mehr

Zusammenfassung CS KA Nr. 1

Zusammenfassung CS KA Nr. 1 Zusammenfassung CS KA Nr. 1 DNS (nach wikipedia.de) DNS Allgemein DNS steht für Domain Name System Hauptaufgabe ist die Namensauflösung DNS läuft weltweit in einem hierarischen System, welches in Zonen

Mehr

Konfiguration eines DNS-Servers

Konfiguration eines DNS-Servers DNS-Server Grundlagen des Themas DNS sind im Kapitel Protokolle und Dienste in meinem Buch (LINUX erschienen im bhv-verlag) beschrieben. Als Beispiel dient ein Intranet mit mehreren Webservern auf verschiedenen

Mehr

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Linux-Kurs der Unix-AG Benjamin Eberle 5. Februar 2015 Netzwerke mehrere miteinander verbundene Geräte (z. B. Computer) bilden ein Netzwerk Verbindung üblicherweise über einen Switch (Ethernet)

Mehr

Security. Stefan Dahler. 4. Internet Verbindung. 4.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 4. Internet Verbindung. 4.1 Einleitung 4. Internet Verbindung 4.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration der DFL-800 Firewall gezeigt. Sie konfigurieren einen Internet Zugang zum Provider mit dem Protokoll PPPoE. In der Firewallrichtlinie

Mehr

und http://www.it-pruefungen.ch ch/

und http://www.it-pruefungen.ch ch/ -Echte und Originale Prüfungsfragen und Antworten aus Testcenter -Machen Sie sich fit für Ihre berufliche Zukunft! http://www.it-pruefungen.ch ch/ Prüfungsnummer : 70-649 Prüfungsname fungsname: TS: Upgrading

Mehr

chelloacademy Arbeitsbuch DNS Ein Leitfaden zum Domain Name Service (Domänennamen-Dienst) des Internets

chelloacademy Arbeitsbuch DNS Ein Leitfaden zum Domain Name Service (Domänennamen-Dienst) des Internets chelloacademy Arbeitsbuch DNS Ein Leitfaden zum Domain Name Service (Domänennamen-Dienst) des Internets Vor dem Start DNS Das techno chello-modul für DNS ist Teil des Kurses zu Internettechnologien aus

Mehr

Grundlagen Funktionsweise Anhang Begriffserklärungen. DHCP Grundlagen. Andreas Hoster. 9. Februar 2008. Vortrag für den PC-Treff Böblingen

Grundlagen Funktionsweise Anhang Begriffserklärungen. DHCP Grundlagen. Andreas Hoster. 9. Februar 2008. Vortrag für den PC-Treff Böblingen 9. Februar 2008 Vortrag für den PC-Treff Böblingen Agenda 1 Einleitung Netzwerkeinstellungen 2 Feste Zuordnung Lease 3 4 Einleitung Einleitung Netzwerkeinstellungen DHCP, das Dynamic Host Configuration

Mehr

DNS und Sicherheit. Domain Name System. Vortrag von Ingo Blechschmidt

DNS und Sicherheit. Domain Name System. Vortrag von Ingo Blechschmidt Domain Name System Vortrag von Ingo Blechschmidt Gliederung Geschichte Design Lookup- und Record-Typen Zonentransfer Cache Poisoning Cache Snooping Speicherung beliebiger Daten im DNS Geschichte Problem:

Mehr

Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration Teil 1

Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration Teil 1 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration Teil 1 Inhalthaltsverzeichnis Active Directory Domänen Services verwalten... 2 Neues Subnetz anlegen und die Default Site umbenennen... 3 Alterung

Mehr

Einführung in Domain-Name-System für IPv6

Einführung in Domain-Name-System für IPv6 Einführung in Domain-Name-System für IPv6 michael dienert Walther-Rathenau-Gewerbeschule Freiburg 7. Juli 2009 Inhalt Namen und Adressen im Internet Das Domain Name System Zone und Domäne BIND9 der Standard

Mehr

(1) Grundlagen W2K Server

(1) Grundlagen W2K Server (1) Grundlagen W2K Server 1. Versionen von W2K Server: W2K Server kleine und große Unternehmen W2K Advanced Server große Unternehmen W2K DataCenter Server stärkster Server 2. Verzeichnisdienste in W2K

Mehr

DHCP und dynamischer Update eines DNS

DHCP und dynamischer Update eines DNS DHCP und dynamischer Update eines DNS Als Voraussetzung für diese Dokumentation wird eine funktionierende Konfiguration eines DNS Servers, mit den entsprechenden Zonefiles angenommen. Die hier verwendete

Mehr

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Ziel: Windows 2000 Server als - VPN-Server (für Remoteverbindung durch Tunnel über das Internet), - NAT-Server (für Internet Sharing DSL im lokalen Netzwerk),

Mehr

KAPITEL XI) TRANSPORTPROTOKOLLE DER OSI-SCHICHTEN 3 UND 4

KAPITEL XI) TRANSPORTPROTOKOLLE DER OSI-SCHICHTEN 3 UND 4 KAPITEL XI) TRANSPORTPROTOKOLLE DER OSI-SCHICHTEN 3 UND 4 1. Notwendigkeit von Transportprotokollen - Unterscheidung von kleineren Netzwerken ist möglich (b. Ethernet u. Token-Ring nicht möglich!) - Angaben

Mehr

1 Änderungen bei Windows Server 2008 R2

1 Änderungen bei Windows Server 2008 R2 1 Änderungen bei Windows Server 2008 R2 1.1 Der BranchCache Eine völlig neue Möglichkeit, auf Ressourcen zuzugreifen, bietet der BranchCache. In vielen Firmen gibt es Zweigstellen, die mit der Hauptstelle

Mehr

Adressumleitung beim Surfen. Allgemeines

Adressumleitung beim Surfen. Allgemeines Block Nr. 001 erstellt am: 17.07.2012 letztes Update: 18.07.2012 Adressumleitung beim Surfen Autor: Joachim Culmann Allgemeines Gibt man in die Adresszeile eines Browsers einen Host- oder Domännmane ein,

Mehr

DNS Domain Name Service

DNS Domain Name Service DNS Domain Name Service DNS übersetzt verwendete Rechnernamen in numerische IP-Adressen (forward lookup www.wu-wien.ac.at -> 137.208.3.82) und umgekehrt (reverse lookup 137.208.3.82 -> www.wu-wien.ac.at).

Mehr

MCSE Windows Server 2003 Netzwerkinfrastruktur planen und verwalten

MCSE Windows Server 2003 Netzwerkinfrastruktur planen und verwalten Will Schmied Robert Shimonski MCSE Windows Server 2003 Netzwerkinfrastruktur planen und verwalten Die komplette Vorbereitung für das ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco

Mehr

Dynamic DNS AK-NORD AK-ComPoint-LAN-AS Router2 Registration ------- Router2 Freischaltung AK ComPoint LAN-AS mydev.dyndns.org

Dynamic DNS AK-NORD AK-ComPoint-LAN-AS Router2 Registration ------- Router2 Freischaltung AK ComPoint LAN-AS mydev.dyndns.org Dynamic DNS Wer von einem zentralen Firmennetz auf einen entfernten über das Internet angeschlossenen DeviceServer oder Printserver zugreifen möchte, benötigt in der Regel eine vom ISP zugewiesene statische

Mehr

VS7 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 7 vom 27.05.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel

VS7 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 7 vom 27.05.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel VS7 Slide 1 Verteilte Systeme Vorlesung 7 vom 27.05.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel Inhaltsverzeichnis für die Vorlesung Zur Motivation: 4 Beispiele aus der Praxis Allgemeine Anforderungen an Verteilte

Mehr

Um IPSec zu konfigurieren, müssen Sie im Folgenden Menü Einstellungen vornehmen:

Um IPSec zu konfigurieren, müssen Sie im Folgenden Menü Einstellungen vornehmen: 1. IPSec Verbindung zwischen IPSec Client und Gateway 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration einer IPSec Verbindung vom Bintec IPSec Client zum Gateway gezeigt. Dabei spielt es keine Rolle,

Mehr

DNS Domain Name System

DNS Domain Name System DNS Domain Name System Das Domain Name System, eine Einführung Thomas Deutsch 20. Oktober 2005 Restaurant Beaulieu, Bern 1 Inhalt Was ist DNS Warum ein DNS? Geschichte des DNS Wie

Mehr

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:? Microsoft ISA Server 2004 Einleitung Der ISA 2004 bietet als erste Firewall Lösung von Microsoft die Möglichkeit, eine Benutzer Authentifizierung

Mehr

Themen. Anwendungsschicht DNS HTTP. Stefan Szalowski Rechnernetze Anwendungsschicht

Themen. Anwendungsschicht DNS HTTP. Stefan Szalowski Rechnernetze Anwendungsschicht Themen Anwendungsschicht DNS HTTP Anwendungsschicht OSI-Schicht 7, TCP/IP-Schicht 4 Dienste für den Nutzer/Anwender Unabhängig von den niederen Schichten Verschiedene Dienste bzw. Services DNS HTTP FTP,

Mehr

7 Transportprotokolle

7 Transportprotokolle 7 Transportprotokolle 7.1 Transmission Control Protocol (TCP) 7.2 User Datagram Protocol (UDP) 7.3 Ports 7.1 TCP (1) IP-Pakete (Datagramme) von A nach B transportieren reicht nicht interaktive Verbindungen

Mehr

2 Sunny WebBox in ein bestehendes lokales Netzwerk (LAN) einbinden

2 Sunny WebBox in ein bestehendes lokales Netzwerk (LAN) einbinden SUNNY WEBBOX Kurzanleitung zur Inbetriebnahme der Sunny WebBox unter Windows XP Version: 1.0 1 Hinweise zu dieser Anleitung Diese Anleitung unterstützt Sie bei der Inbetriebnahme der Sunny WebBox in ein

Mehr

Netzwerk einrichten unter Windows XP

Netzwerk einrichten unter Windows XP Netzwerk einrichten unter Windows XP Dieses Tutorial beschreibt, wie Sie unter Windows XP das Netzwerk einrichten. Es wird vorausgesetzt, dass der Computer bereits über eine Netzwerkkarte verfügt. Das

Mehr

Inhaltsverzeichnis Vorwort Konzepte des Active Directory

Inhaltsverzeichnis Vorwort Konzepte des Active Directory Vorwort.................................................................. XI Warum dieses Buch.................................................... XI Kapitelübersicht.......................................................

Mehr

5 Verwaltung und Management

5 Verwaltung und Management compnet: Kapitel 5: Grundlagen: Verwaltung und Management 5 Verwaltung und Management Wie findet Ihr Web Browser die Seite www.szf.at ohne die IP-Adresse zu kennen? Müssen in einem Netz die IP-Adressen

Mehr

! " # $ %! "! "# (! $$ $ $ $ $ ) $$ $! % & ' & $ $ $! * + $,, - -

!  # $ %! ! # (! $$ $ $ $ $ ) $$ $! % & ' & $ $ $! * + $,, - - !"!"# $$$$$$!%&'& - #$%!" (! )$$$ $$$! * +$,, - & ' ( " #- $),$.% %,/$.$ %.%&! 0 ), $. %12%& +3.3 $ %,$ %/$$ %&3 ( ( ')* + ')* #%+,$ ')* + ')* -+,$ & #)./ & * 0 1.2" 3 4 -/ 5 Unterrichtseinheit 1: Einführung

Mehr

Tutorübung zur Vorlesung Grundlagen Rechnernetze und Verteilte Systeme Übungsblatt 12 (8. Juli 12. Juli 2013)

Tutorübung zur Vorlesung Grundlagen Rechnernetze und Verteilte Systeme Übungsblatt 12 (8. Juli 12. Juli 2013) Technische Universität München Lehrstuhl Informatik VIII Prof. Dr.-Ing. Georg Carle Dipl.-Ing. Stephan Günther, M.Sc. Nadine Herold, M.Sc. Dipl.-Inf. Stephan Posselt Tutorübung zur Vorlesung Grundlagen

Mehr

Windows Server 2012 R2. Netzwerkadministration. Martin Dausch. 1. Ausgabe, Juli 2014 W2012R2N

Windows Server 2012 R2. Netzwerkadministration. Martin Dausch. 1. Ausgabe, Juli 2014 W2012R2N Windows Server 2012 R2 Martin Dausch Netzwerkadministration 1. Ausgabe, Juli 2014 W2012R2N 7 Windows Server 2012 R2 - Netzwerkadministration 7 Active Directory installieren In diesem Kapitel erfahren Sie

Mehr

Seminar User Mode Linux Uni Koblenz-Landau WS 05/06. Domain Name System in VNUML

Seminar User Mode Linux Uni Koblenz-Landau WS 05/06. Domain Name System in VNUML Seminar User Mode Linux Uni Koblenz-Landau WS 05/06 Domain Name System in VNUML Rufus Linke 20.01.2006 1 Inhaltsverzeichnis 1 DNS Funktionsweise 3 1.1 Übersicht DNS... 3 1.2 Die Baumstruktur des DNS-Namensraums...

Mehr

Problembehandlung bei Active Directory-bezogenen DNS- Problemen

Problembehandlung bei Active Directory-bezogenen DNS- Problemen Problembehandlung bei Active Directory-bezogenen DNS- Problemen (Engl. Originaltitel: Troubleshooting Active Directory - Related DNS Problems) Die Active Directory-Funktionen hängen von der richtigen Konfiguration

Mehr

Inhaltsverzeichnis XIII XIII XIV XIV XIV XIV XV XV XV XV XV XV XV XVI XVI

Inhaltsverzeichnis XIII XIII XIV XIV XIV XIV XV XV XV XV XV XV XV XVI XVI Vorwort.................................................................................. Warum dieses Buch?................................................................... Kapitelübersicht........................................................................

Mehr

Router 1 Router 2 Router 3

Router 1 Router 2 Router 3 Network Layer Netz 1 Netz 2 Netz 3 Router 1 Router 2 Router 3 Router 1 Router 2 Router 3 Netz 1, Router 1, 1 Netz 1, Router 1, 2 Netz 1, Router 2, 3 Netz 2, Router 2, 2 Netz 2, Router 2, 1 Netz 2, Router

Mehr

und http://www.it-pruefungen.de/

und http://www.it-pruefungen.de/ -Echte und Originale Prüfungsfragen und Antworten aus Testcenter -Machen Sie sich fit für Ihre berufliche Zukunft! http://www.it-pruefungen.de/ Prüfungsnummer : 70-646 Prüfungsname fungsname: Windows Server

Mehr

1. Name Server (DNS). 1.1 Installation des Nameservers BIND.

1. Name Server (DNS). 1.1 Installation des Nameservers BIND. Linux - Name Server (DNS). - 1 / 8-1. Name Server (DNS). Ein Nameserver dient zur zentralen Auflösung von Rechnernamen zu deren IP Nummer und umgekehrt. Diese Aufgabe kann natürlich die jeweilige /etc/hosts

Mehr

Tutorübung zur Vorlesung Grundlagen Rechnernetze und Verteilte Systeme Übungsblatt 11 (6. Juli 10. Juli 2015)

Tutorübung zur Vorlesung Grundlagen Rechnernetze und Verteilte Systeme Übungsblatt 11 (6. Juli 10. Juli 2015) Technische Universität München Lehrstuhl Informatik VIII Prof. Dr.-Ing. Georg Carle Dipl.-Ing. Stephan Günther, M.Sc. Johannes Naab, M.Sc. Tutorübung zur Vorlesung Grundlagen Rechnernetze und Verteilte

Mehr

Step by Step Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2003 von Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2003 Grundlagen Um Gruppenrichtlinien hinzuzufügen oder zu verwalten Gehen Sie in die Active Directory

Mehr

Bereitstellen von DNS

Bereitstellen von DNS Bereitstellen von DNS (Engl. Originaltitel: Deploying DNS) Bereitstellen von DNS Das Domain Name System (DNS) von Microsoft Windows Server 2003 bietet Funktionen zur effizienten Namensauflösung, Unterstützung

Mehr

IP Adressen & Subnetzmasken

IP Adressen & Subnetzmasken IP Adressen & Subnetzmasken Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung 27. April

Mehr

Ether S-Net Diagnostik

Ether S-Net Diagnostik Control Systems and Components 4 Ether S-Net Diagnostik Ether S-Net Diagnostik 4-2 S-Net EtherDiagnostik.PPT -1/12- Inhalt - Kurzbeschreibung einiger Test- und Diagnosebefehle unter DOS - PING-Befehl -

Mehr

Checkliste für Domain-Migration zu Swisscom/IP-Plus

Checkliste für Domain-Migration zu Swisscom/IP-Plus "n ans Internet" Checkliste für Domain-Migration zu /IP-Plus Laufweg: : Kantonale Koordinationsstelle für "n ans Internet" Für : (Name, Adresse, Ortschaft) Migration existierender DNS-Records zu IP-Plus

Mehr

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit 1 Hochverfügbarkeit Lernziele: Network Load Balancing (NLB) Failover-Servercluster Verwalten der Failover Cluster Rolle Arbeiten mit virtuellen Maschinen Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configure

Mehr

DHCP Grundlagen 1. DHCP - Protokoll. Dynamic Host Configuration Protocol. DHCP Grundlagen 2. DHCP Varianten

DHCP Grundlagen 1. DHCP - Protokoll. Dynamic Host Configuration Protocol. DHCP Grundlagen 2. DHCP Varianten DHCP - Protokoll DHCP Grundlagen 1 Automatische Zuweisung von Netzwerkeinstellungen (Konfigurationsdaten) für Hosts durch einen DHCP-Server Bei DHCP ist keine manuelle Konfiguration der Hosts erforderlich

Mehr

Jede IP-Adresse besteht aus zwei Teilen: Die Netzwerk-ID gibt das Netz an, in dem sich der PC befindet, und die Rechner-ID die Rechneradresse.

Jede IP-Adresse besteht aus zwei Teilen: Die Netzwerk-ID gibt das Netz an, in dem sich der PC befindet, und die Rechner-ID die Rechneradresse. Netzwerke unter Windows Internet Basics Vor den Internet-Spaß haben die Götter die schweißtreibende PC-Konfiguration gesetzt. Was ist ein Gateway? Wozu braucht man DNS und WINS? Der Beitrag klärt wichtige

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit address manager / Relationship Manager. Client-Verbindungsprobleme beheben. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz

Whitepaper. Produkt: combit address manager / Relationship Manager. Client-Verbindungsprobleme beheben. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit address manager / Relationship Manager Client-Verbindungsprobleme beheben Client-Verbindungsprobleme beheben - 2 - Inhalt Einleitung

Mehr