Recruiting im Web 2.0-Zeitalter

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1 Recruiting im Web 2.0-Zeitalter Thomas Kleb Kienbaum Communications Zukunft Mittelstand 2010, Düsseldorf

2 Vom Stammtisch ins Onlinenetz» Führungskräfte, Mitarbeiter und Ehemalige äußern sich tagtäglich in ihren sozialen Netzwerken über ihren Arbeitgeber. Diese Meinungen verbreiten sich rasend schnell und tausendfach, besonders über die elektronischen Medien, ohne dass der Arbeitgeber einen direkten Einfluss darauf hat. 2

3 Meinungen übers Onlinenetz von Arbeitgebern Quelle: zeit.de, Quelle: wuv.de, Quelle: kurier.at, Quelle: tagesspiegel.de,

4 Die Kommunikation über einen Arbeitgeber ändert sich dramatisch» Genutzte Kommunikationskanäle Quelle: Universum Student Survey

5 Kienbaum Communications

6 Unternehmen» Gründung:» 1964» Mitarbeiter:» 35» Standorte:» Gummersbach (Zentrale), Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Wiesbaden» Zertifizierungen:» 1995 nach EN ISO 9001» seit 2005 berufundfamilie» Kreative Awards:» Columbus, Unicum, Unicum Beruf, UnicumQueen, STAN» Mehr Infos unter: kienbaum-communications.de 6

7 Geschäftsbereiche und Units Units Geschäftsbereiche Workflow und Qualitätssicherung Beratung Kreation Media Internet Employer Branding & Personalmarketing Analyse und Aufbau von attraktiven Arbeitgebermarken nach innen und außen sowie laufende Markenführung Entwicklung von Personalmarketing- und Rekrutierungsstrategien sowie von Kommunikationskonzepten und deren Umsetzung in interne und externe Maßnahmen Online & Interactive Entwicklung von Online-Strategien für das Recruiting und Employer Branding Konzeption und Umsetzung von Karrierewebsites, Web 2.0 Aktivitäten, Social Media Strategien, SEO, SEM etc. Media & Personalanzeigen-Management Beratung und Betreuung von zentralen und dezentralen Personalimage- und Rekrutierungs-Etats Entwicklung und Unterstützung von klassischen und below-the-line Mediamaßnahmen Communication & PR Konzeption und Umsetzung externer und interner Kommunikationslösungen (Corporate Communication) Begleitung von Veränderungsprozessen (Change Communication) 7 Analyse Strategie Konzeption Umsetzung Review

8 Kienbaum Communications auf Facebook 8

9 Kienbaum Communications Twitter Acount 9

10 Kienbaum Communications Blog 10

11 Worum geht es?

12 Worum geht es den mittelständischen Unternehmen? Die richtigen, passenden Mitarbeiter zu finden und zu binden 12

13 Rahmenbedingungen fürs Recruiting Standort Branche Wettbewerb Produkte Arbeitsmarktsituation Funktionen Bildung Bekanntheit Demografie 13

14 Assets von mittelständischen Unternehmen Familiengeführt Überschaubar Aufgabenvielfalt und Verantwortung International Marktführend Leistung und Menschlichkeit Moderne Strukturen etc. 14

15 Unternehmen M 2» Marke x Marke» Der Mittelstand, insbesondere Familienunternehmen, ist eine Arbeitgeber-Marke» Das eigene Unternehmen ist eine Arbeitgeber-Marke 15

16 Basisinstrumente des Recruiting für den Mittelstand

17 Basisinstrumente für den Mittelstand Website Online-Marketing 17

18 Ganzheitliches Online Recruiting & Branding» Microsite & Video 18

19 Ganzheitliches Online Recruiting & Branding» Banner, Newsletter, Advertorial, Unternehmensprofile 19

20 Basisinstrumente für den Mittelstand Website Online-Marketing (Image-)Anzeigen in Print & Online 20

21 (Image-)Anzeigen in Print & Online» Image- und Recruiting-Kampagne 21

22 (Image-)Anzeigen in Print & Online» Teaseranzeigen 22

23 Cross-mediale Saleskampagne 23

24 Innovationsprojekt Stellenanzeige 2.0» Die Stellenanzeige 2.0 soll Arbeitgebern mehr Möglichkeiten bieten, sich detaillierter, individueller und emotionaler darzustellen. Dabei soll auch der Employer Brand stärker transportiert werden, als dies bisher in der klassischen Online-Stellenanzeige möglich war.» Für den Interessenten/User bietet die Stellenanzeige 2.0 einen ganzheitlicheren, individuelleren und schnelleren Zugang zu den für ihn relevanten Informationen.» Was soll die Stellenanzeige 2.0 auszeichnen?» Personalisiert (ggf. je Zielgruppe)» Regionalisiert» Mehr Branding als Arbeitgeber» Mehr informative und emotionale Ansprache» Mehr Services 24

25 Basisinstrumente für den Mittelstand Website Online-Marketing (Image-)Anzeigen in Print & Online Praktika, Praktika, Praktika 25

26 Basisinstrumente für den Mittelstand Website Online-Marketing (Image-)Anzeigen in Print & Online Praktika, Praktika, Praktika Regionale Kooperationen Employer PR 26

27 Employer PR Markt und Mittelstand (1/1 Seite) 27 Markt und Technik (1/1 Seite)

28 Basisinstrumente für den Mittelstand Website Online-Marketing (Image-)Anzeigen in Print & Online Praktika, Praktika, Praktika Regionale Kooperationen Employer PR Gute Mitarbeiterpolitik 28

29 Der Mittelstand und die Sozialen Netzwerke

30 Überfordert? AdWords Crowdsourcing Affiliate-Marketing SEM Podcast Web Karriereseiten Multimedia User Experience Usability Micro Blogging Employer Branding Jobbörsen Informationsarchitektur Content Management System SEO Social Media Quicklinks Facebook Targeting Mobile Media SMO Blogs Markenwerte Social Communities User generated content Navigation Web 3.0 Online Marketing Bewerbermanagementsystem Foren Mashup

31 Social Media Microblogs Soziale Netzwerke Social Media Recruitment Blogs Virtuelle Jobmessen 31

32 Was nun, liebe mittelständische Unternehmen? Ich mach s, ich mach s nicht, ich mach s, ich mach s, ich mach s nicht 32

33 Die (jungen) Menschen haben ein zunehmendes Bedürfnis an Online und persönlicher Kommunikation. 33

34 Was heißt das für uns? Oder doch persönliche online Kommunikation? 30% 76% 68% 92% aller Neueinstellungen in Deutschland kommen über soziale Netzwerke glauben nicht dass Unternehmen die Wahrheit in der Werbung sagen vertrauen anderen Menschen so sehr wie sich selbst (im Vergleich dazu waren es 2003 noch 22%) nennen Mundpropaganda als beste Quelle für Produktideen (im Vergleich dazu waren es 1977 noch 67% Quellen: Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), GfK NOP Roper; Edelman Trust Barometer, Yankalovic Monitor Quellen: ARZ/ZDF-Onlinestudien 2008 und

35 Social Media» Das Internet wird zum Meinungsmarkt» Das Interesse, Beiträge zu verfassen, wächst» Nutzer weisen Beiträgen von Gleichgesinnten eine hohe Glaubwürdigkeit zu» Das Internet als Kontaktfläche verstehen, einen Ort des gemeinsamen Austauschs 35

36 Social Media 36

37 Kienbaum Communications Social Media Studie 2010 Social Media-Studie im Überblick: Private soziale Netzwerke im Personalmarketing und Recruiting Erwartungen der Kandidaten- Zielgruppen 2010» Online-Umfrage» Befragte: Absolventen, Studenten und Young Professionals aus unterschiedlichsten Fachrichtungen» Umfrage-Zeitraum: Mai/Juni 2010» Untersuchungsgegenstand: Private soziale Netzwerke 37

38 Zielsetzung der Studie Ausgangsfragen» Wie beurteilen die Befragten die Präsenz von Arbeitgebern in privaten sozialen Netzwerken?» Welche Erwartungen haben Studenten, Absolventen und Young Professionals an Arbeitgeber-Auftritte in privaten Social Networks?» Was bringt sie dazu Fan oder Follower eines Unternehmens werden?» Was könnte sie davon abhalten, Fan oder Follower zu werden bzw. zu bleiben? 38

39 Studienteilnehmer» Teilnehmer nach Altersgruppen 5% 2% 42% 18 bis 23 Jahre 24 bis 29 Jahre 30 bis 35 Jahre 36 Jahre und älter 51% n =

40 Studienteilnehmer» Teilnehmer nach Studiengängen 15% 4% 25% IT/Informatik Wirtschaftswissenschaften (BWL, VWL etc.) Mathematik/Naturwissenschaften Technik/Ingenieurswissenschaften 18% Geisteswissenschaften Keiner der oben genannten Bereiche 24% 14% n =

41 Die Nutzung privater sozialer Netzwerke» Private soziale Netzwerke 60,0% Wie häufig nutzen Sie private soziale Netzwerke im Allgemeinen? 50,0% 40,0% 30,0% 20,0% Mehrmals pro Tag Ca. 1 mal pro Tag Mehrmals pro Woche Ca. 1 mal pro Woche Seltener als 1 mal pro Woche Gar nicht 10,0% 0,0% IT WiWi Nat Ing Geistes Sonstige Private soziale Netzwerke sind fest im Alltag der Zielgruppe etabliert: Durchschnittlich werden sie von 67,4 % ein- oder mehrmals pro Tag genutzt. Unter den Ingenieuren finden sich dagegen lediglich 62,7 % tägliche Nutzer. n =

42 Die Nutzung privater sozialer Netzwerke» Private soziale Netzwerke 3,00 Ich nutze private soziale Netzwerke in erster Linie * 2,50 2,00 1,50 1,00,50...zur Kontaktpflege...zum Kennenlernen neuer Kontakte...zur Information über berufsbezogene/fachliche Themen...zur Information im Bereich Lifestyle...zur Information im Bereich Politik und Wirtschaft...zur Information über Arbeitgeber...für Sonstiges,00 IT WiWi Math./Nat Ing Geistes Sonstige Private soziale Netzwerke werden in allererster Linie zur Kontaktpflege genutzt. Als Informationsquelle sei es im Bereich Lifestyle, Wirtschaft und Politik oder Beruf finden sie dagegen kaum Verwendung. * Mittelwerte aller Zielgruppen auf der Basis 0 ( gar nicht ) bis 4 ( häufig ) n = (bereinigt von Nicht-Nutzern privater sozialer Netzwerke) 42

43 Das Jobsuchverhalten der Zielgruppe» Praktikums- und Jobsuche Wenn ich im Internet aktiv nach einem Job/Praktikum suche, bevorzuge ich die * 3,00 2,50 2,00 1,50 1,00,50,00 IT WiWi Nat Ing Geistes Sonstige... Nutzung der Unternehmenshomepage Nutzung von Suchmaschinen Nutzung von Online-Jobbörsen Nutzung von Chats, Foren, Communities für Erfahrungsberichte Nutzung von Karrierenetzwerken Nutzung Privater Sozialer Netzwerke Nutzung von Sonstigem Die Jobsuche im Internet verläuft zumeist über die Karriere-Website des Unternehmens, sowie über die Suchmaschinen-Abfrage. Private soziale Netzwerken werden bislang kaum zur Jobsuche genutzt sie finden sich erst an vorletzter Stelle wieder. Im Gegensatz zu den Wirtschaftswissenschaftlern ist für Ingenieure ist die Nutzung von Online-Jobbörsen und Karrierenetzwerken eher untypisch. * Mittelwerte aller Zielgruppen auf der Basis 0 ( gar nicht ) bis 4 ( häufig ) n =

44 Das Jobsuchverhalten der Zielgruppe» Private soziale Netzwerke 30,0% Welche privaten sozialen Netzwerke nutzen Sie am häufigsten? * 25,0% 20,0% 15,0% 10,0% Mehrmals pro Tag Ca. 1 mal pro Tag 5,0% 0,0% studivz/ meinvz facebook twitter Wer kennt wen Lokalisten Sonstige facebook und studivz/meinvz sind die unangefochtenen Favoriten unter den privaten sozialen Netzwerken. Der Blogging-Dienst twitter wird lediglich von 6,1 % täglich genutzt (vor allem von IT lern). Die übrigen Netzwerke wie Wer kennt wen und Lokalisten spielen eine geringere Rolle. * Darstellung der Top-2 Antworten (Mehrmals am Tag und Ca. 1 mal pro Tag) n = (bereinigt von Nicht-Nutzern privater sozialer Netzwerke) 44

45 Das Jobsuchverhalten der Zielgruppe Dass Arbeitgeber in privaten sozialen Netzwerken präsent sind 90,00% 80,00% 70,00% 60,00% 50,00% 40,00% wusste ich bereits ist mir neu 30,00% 20,00% 10,00% 0,00% IT WiWi Math./Nat... Ing Geistes Sonstige... Die Präsenz von Arbeitgebern in privaten sozialen Netzwerken ist IT lern, Geistes- und Wirtschaftswissenschaftlern gut bekannt. Deutlich schlechter Bescheid wissen dagegen die Ingenieure: 40 % hatten bislang gar nicht die Möglichkeit wahrgenommen, sich in privaten sozialen Netzwerken über Unternehmen und Jobchancen zu informieren Zielgruppen-Potential, das es zu gewinnen gilt! n =

46 Das Jobsuchverhalten der Zielgruppe» Die Mittelwerte der einzelnen Zielgruppen im Vergleich* 4,00 Dass Arbeitgeber in privaten sozialen Netzwerken präsent sind, finde ich 3,50 3,00 2,50 2,00 1,50 1,00,50,00 IT WiWi Math./Nat... Ing Geistes Sonstige......eine gute Möglichkeit, um berufliche Kontakte herzustellen...gute Möglichkeit, um an Insiderinfos des Unternehmens zu kommen...interessante Option für kommende Job- bzw. Praktikumssuchen...nicht gut, denn private soziale Netzwerke sind für das Privatleben da...nicht gut, denn Unternehmen sollten sich aus privaten sozialen Netzwerken raushalten Insgesamt wird die Präsenz von Arbeitgebern in privaten Social Networks bislang eher negativ wahrgenommen, da die Nutzung dieser Portale dem Privatleben zugerechnet wird. Im Gegensatz zu den Wirtschaftswissenschaftlern überwiegen für die Ingenieure die Nachteile deutlich. * Mittelwerte aller Zielgruppen auf der Basis 0 ( trifft überhaupt nicht zu ) bis 5 ( trifft voll zu ) n =

47 Das Jobsuchverhalten der Zielgruppe 50,00% 45,00% Bei künftigen Job-/Praktikumssuchen werde ich Fan/Follower von interessanten Arbeitgebern 40,00% 35,00% 30,00% Auf jeden Fall Ich könnte es mir vorstellen 25,00% 20,00% 15,00% 10,00% Nur, falls ich auf allen anderen Wegen keinen Job/Praktikumsplatz erhalten sollte Auf keinen Fall 5,00% 0,00% IT WiWi Math./Nat... Ing Geistes Sonstige Während sich besonders die Wirtschaftswissenschaftler vorstellen könnten, Fan/Follower eines Arbeitgebers zu werden, stehen Ingenieure dem Ganzen eher skeptisch gegenüber: Nur 32,1 % haben Interesse, 22,3 % schließen die Möglichkeit sogar ganz aus. n =

48 Anreize und Tabus Was würde mich am ehesten dazu bewegen, Fan/Follower zu werden? 30,0% 25,0% Aktuelle Unternehmensinfos (Newsfeed) Austausch mit Fans 20,0% Kontakt mit Mitarbeitern 15,0% 10,0% 5,0% 0,0% IT WiWi Math./Nat... Ing Geistes Sonstige Ehrlicher Austausch mit Mitarbeitern Schnellerer Kontakt zu Unternehmen/Personalern Ungezwungenerer Kontakt zu zu Unternehmen/Personalern Steigende Chancen auf (Praktikums- )Stelle Eigene sonstige Erwartung Für die meisten Studiengänge stellt die schnelle Kontaktmöglichkeit zu Unternehmen und Personalern den größten Anreiz dar, Fan/Follower eines Arbeitgebers zu werden. Für Ingenieure spielt darüber hinaus noch die Ungezwungenheit des Kontaktes eine wesentliche Rolle. n =

49 Anreize und Tabus Was sind die sinnvollsten Features und Inhalte? 35,0% Aktuelle Stellenausschreibungen Link zur Homepage 30,0% 25,0% 20,0% Konkrete Informationen zu Recruitingveranstaltungen etc. Integrierte Job-Suchmaschine Konkrete Informationen zu aktuellen Projekten des Unternehmens Praktikumsberichte Komprimierte Unternehmensinfos Kontaktieren von Mitarbeitern 15,0% Insiderinfos Individualisierte Infos 10,0% Nur angedeutete News-Feeds Authentische Mitarbeitersteckbriefe 5,0% 0,0% Alle Studienteilnehmer Ankündigung exklusiver Fan- Veranstaltungen/-Wettbewerbe Sonstige eigene sinnvolle Inhalte Möglichst viele Infos n =

50 Anreize und Tabus Anreize Fazit» Gut informiert und unkompliziert an den gewünschten Job gelangen diese beiden Aspekte stehen bei den meisten Teilnehmer im Mittelpunkt des Interesses.» a) Informationen - Aktuelle Unternehmensinformationen, - Konkrete Stellenangebote - Nachrichten zu Recruiting-Veranstaltungen» b) Kontakt - Schnellerer Kontakt zu den Personalern» Der Blick hinter die Kulissen sei es in Form eines ehrlichen Austausches mit Mitarbeitern oder authentischer Mitarbeiter-Steckbriefe gehört dagegen nicht zu den Top-Prioritäten. 50

51 Anreize und Tabus Was würde mich am ehesten davon abhalten, Fan / Follower zu werden? 40,0% 35,0% 30,0% 25,0% 20,0% 15,0% Private soziale Netzwerke sind keine gute Plattform für Jobsuche Zugriff auf komplettes Profil unangenehm Unsicherheit, ob kompletter Profilabruf für Unternehmen möglich Andere Arbeitgeber sehen Fanstatus Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Informationen Zweifel, von wem die Seite betreut wird Verdacht auf geschönte Informationen Sonstige eigene Bedenken 10,0% 5,0% Zu viele Nachrichten Erstellung eines Zweitprofils Freunde sehen Fanstatus 0,0% IT WiWi Math./Nat... Ing Geistes Sonstige Zweifel an Pinnwandeinträgen n =

52 Einordnung des Online Recruiting 52

53 Roadmap Online Recruiting & Branding 53

54 Fazit» Agieren Sie gelassen in Bezug auf die Sozialen Medien. Aber agieren Sie.» Machen Sie einfach einen guten Job als Arbeitgeber und gehen fair mit Ihren Führungskräften und Mitarbeitern um.» Entwickeln Sie klare Botschaften für Ihre Kernzielgruppen.» Nutzen Sie die Vorteile als Mittelständler und die spezifischen Stärken Ihres eigenen Unternehmens.» Finden Sie Ihren individuellen Mix an Recruiting-Instrumenten heraus und setzen ihn professionell um.» Wenn Sie in Privaten Sozialen Medien unterwegs sein wollen, dann machen Sie vorher Ihre Hausaufgaben und werden sich vor allem über die Zielsetzung und Rahmenbedingungen auseinander. Social Media Guidelines und die Sensibilisierung der Führungskräfte und Mitarbeiter sind dabei unverzichtbar. Wir von Kienbaum Communications helfen Ihnen gerne dabei 54

55 Vielen Dank für Ihren Augenblick

56 Kontakt» Thomas Kleb Telefon Telefax Kienbaum Communications GmbH & Co. KG Ahlefelder Straße 47 D Gummersbach kienbaum-communications.de facebook.com/kienbaum.communications blog.kienbaum-communications.de twitter.com/kienbaum_comm

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