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1 Ratgeber Gesundheit für Bewohner & Angehörige

2 Inhalt Essen & Trinken 4 Demenz 6 Diabetes mellitus 11 Inkontinenz 14 Blasenentzündung 16 Gelenkversteifung 18 Schmerzen 20 Stürze vermeiden 22 Multiresistente Erreger 24 Chronische Wunden 26 Wundliegen (Dekubitus) 28 2

3 Willkommen Sehr geehrte Bewohner, sehr geehrte Angehörige, wir sind bestrebt, dass sich unsere Bewohner in ihrem neuen Zuhause jederzeit rundum wohl und optimal versorgt fühlen. Dafür geben wir täglich unser Bestes. Alle Maßnahmen unserer Pflege und Betreuung richten sich daher nach dem anerkannten Stand medizinischer und pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse. Mit zunehmendem Alter können sich gesundheitliche Beschwerden häufen. Getreu der Devise Vorbeugen ist besser als Heilen möchten wir Sie mit dieser Broschüre zu möglichen Krankheitsbildern, deren Behandlung sowie deren Prävention beraten. Individuelle Beratung Sollten Sie weitergehende Fragen, Anregungen oder Wünsche haben, so können Sie sich gerne an uns wenden. Wir beraten Sie ganz individuell. Ihr Kursana Team

4 Essen & Trinken Mit zunehmendem Alter verändert sich der Körper. Während sich der Muskelanteil und der Wassergehalt im Körper reduzieren, steigt der Körperfettanteil. Der Energieverbrauch nimmt ab, aber der Bedarf an Nährstoffen (wie Vitaminen, Mineralstoffen) bleibt ähnlich hoch. Er kann sich z. B. aufgrund von Medikamenteneinnahmen sogar erhöhen. Die Verdauungstätigkeit verlangsamt sich, Kau- und Schluckbeschwerden können auftreten, manche Lebensmittel werden nicht mehr so gut vertragen (z. B. rohes Gemüse). Geschmacks- und Geruchssinn sind nicht mehr ganz so stark ausgeprägt. Vor allem bei hochbetagten Menschen lässt der Appetit nach. Kritisch ist auch das Trinkverhalten älterer Menschen, da sich das Durstempfinden verändert. Viele vergessen das Trinken oder haben Angst vor dem (nächtlichen) Harndrang oder ungewolltem Wasserlassen und unterdrücken deshalb das Durstgefühl bewusst. All dies kann zu Mangel- und Unterernährung bzw. Austrocknung führen. Gewichtsabnahme und das Fehlen essenzieller Nährstoffe können schwere Folgen haben: körperliche, geistige und psychische Beeinträchtigung (Verwirrtheit, Bewusstseinsstörungen, Austrocknung), verminderte Immunfunktion und Kreislaufschwäche (Sturzgefahr), verzögerte Genesung nach Erkrankungen, Komplikationen bei der Wundheilung. Bei verschiedenen Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Diabetes kann eine ausgewogene Ernährung den Gesundheitszustand verbessern und ggf. den Medikamentenbedarf reduzieren. Wir unterstützen Sie Essen und Trinken hält Körper und Seele zusammen. Unser speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmtes Ernährungskonzept: umfasst eine ausgewogene und bedarfsgerechte Ernährung, vermittelt Spaß am Essen und erhält Wohlbefinden und Lebensqualität. Große Portionen stellen unsere Bewohner vor eine Herausforderung, da sich der Magen älterer Menschen nicht mehr so gut dehnen kann und die Sättigung schneller einsetzt. Daher bieten wir bis zu sechs Mahlzeiten am Tag an. Dazu gehört auch eine Spätmahlzeit. Der beschwerliche Umgang mit Messer und Gabel lässt sich durch Mahlzeiten, die mit den Fingern 4

5 gegessen werden können, umgehen. Zudem bemühen wir uns um eine ruhige Atmosphäre beim Essen. Getränke werden jederzeit bereitgestellt. Dabei nehmen wir gerne Rücksicht auf Ihre Vorlieben. Wir erfassen die Ess- und Trinkmengen, kontrollieren das Gewicht und handeln bei Bedarf in Zusammenarbeit mit Ihrem behandelnden Arzt und ggf. einem Ernährungsberater. Mögliche Maßnahmen sind z. B.: Erarbeiten neuer Ess- und Trinkgewohnheiten (z. B. jeden Morgen nach dem Aufstehen ein Glas Wasser trinken), Erstellen eines Trinkplans und Beratung zu Diäten, Zusatznahrung o. ä., bei Kau- und Schluckbeschwerden: Umstellung auf speziell verarbeitete Kost (pürierte oder aufgeweichte Speisen, angedickte Flüssigkeiten), Bereitstellen von Trinkhilfen (z. B. Strohhalm, spezielle Trinkbecher) und nährstoffreicher Zusatznahrung Selbstverständlich akzeptieren wir auch, wenn Sie eine Änderung Ihrer bisherigen Ess- und Trinkgewohnheiten ablehnen. Was können Sie tun Haben Sie Wünsche, Probleme oder geschmackliche Abneigungen, die uns bisher nicht bekannt sind, so zögern Sie nicht, uns diese mitzuteilen. Sollten Sie außerhalb der Essenszeiten einmal Hunger oder Appetit verspüren, so wenden Sie sich gerne an unser Personal. Es wird immer etwas für Zwischendurch in den Wohnbereichen bereitgehalten. Neben einer ausreichenden Versorgung mit Nährstoffen steht natürlich die Freude am Essen im Vordergrund. Wir empfehlen Ihnen, die Speisen, soweit es Ihnen möglich ist, in unseren Restaurants einzunehmen. Denn in der Gemeinschaft schmeckt s einfach besser und sie fördert den Appetit.

6 Demenz Demenzerkrankungen sind die häufigsten psychischen Alterserkrankungen. Nahezu die Hälfte der über 90-Jährigen ist von den Symptomen einer Demenz betroffen. Demenz ist der gängige Oberbegriff für Erkrankungen, die den Abbau geistiger Funktionen wie Denken, Erinnern und Orientieren zur Folge haben. Man unterscheidet primäre und sekundäre Demenzen. Bei primären Demenzen wie Alzheimer beginnt der Krankheitsprozess direkt im Gehirn. Sie sind mit 90 Prozent die häufigsten Demenzformen und nach heutigem Kenntnisstand leider nicht heilbar. Eine sekundäre Demenz ist Folge einer anderen Erkrankung. Wird diese erfolgreich behandelt, kann sich die Demenz wieder zurückbilden. Eine professionelle, unterstützende Pflege und Begleitung von Menschen mit Demenz stellt eine der schwierigsten Aufgaben im Bereich der Pflege alter Menschen dar. Kein Mensch mit Demenz gleicht einem anderen. Je nach Persönlichkeit reagiert jeder anders auf die Erkrankung. Die Aufgabe ist äußerst schwierig, da viele Erkrankte zumindest zeitweise Verhaltensweisen zeigen, die vom Gegenüber nicht immer verstanden werden. Wörter und Dinge haben für den Betroffenen eine andere Bedeutung als für sein Gegenüber. Dies führt schließlich dazu, dass für alltägliche Verrichtungen Unterstützung unverzichtbar wird. Verlauf und Kennzeichen Kein Mensch mit Demenz gleicht einem anderen. Je nach Persönlichkeit reagiert jeder anders auf die Erkrankung. Es lassen sich allerdings vier Phasen unterscheiden: 1. Leichte Demenz Vergesslich und überfordert Das Kurzzeitgedächtnis lässt nach, die Betroffenen wiederholen sich, vergessen Namen, der Wortschatz wird kleiner. Ungewohnte Situationen wie Reisen an fremde Orte überfordern sie. Die Betroffenen merken sehr früh, dass sie sich verändern, und versuchen es zu kaschieren oder beschuldigen andere. Aus Angst, etwas falsch zu machen, ziehen sie sich zurück, nehmen Interessen und Hobbys nicht mehr wahr. Diese Phase ist für die Betroffenen besonders schwer. Sie verlieren zusehends Halt und Sicherheit, möchten aber eigenständig weiterleben und entscheiden. 6

7 2. Mittelschwere Demenz Zeitlich verwirrt Das Kurzzeitgedächtnis lässt weiter nach. Das Langzeitgedächtnis bleibt, kann aber Lücken über mehrere Jahre/Jahrzehnte aufweisen. Betroffene vermischen daher Gegenwart und Vergangenheit, möchten z. B. zur Arbeit gehen. Soziale Konventionen, etwa Manieren, verlieren an Bedeutung. Die Demenz wird nicht mehr als Erkrankung wahrgenommen. 3. Schwere Demenz Sich wiederholende Bewegung Ein Zeitgefühl gibt es nicht mehr. Erkrankten fehlt die Fähigkeit, Emotionen wie Wut, Scham oder auch ihre Sexualität zu kontrollieren. Das Sprachvermögen weicht einem Singsang, Murmeln oder Schnalzen. Die Betroffenen führen sich ständig wiederholende Bewegungen aus, etwa rhythmische Schaukelbewegungen. 4. Schwerste Demenz Versunkenes Ich Betroffene erkennen Pflegekräfte und selbst enge Angehörige nicht mehr. Sie zeigen keinen Antrieb mehr und bewegen sich selten. Erkrankte verbringen ihre Zeit damit, im Sessel zu sitzen oder in embryonaler Haltung im Bett zu liegen. Wir unterstützen Sie Menschen mit Demenz haben spezifische Bedürfnisse, die einer erfahrenen und umfangreichen Betreuung bedürfen. Hierauf haben wir uns eingerichtet mit einem durchdachten Konzept. Jeder Bewohner wird individuell aufgrund der eigenen Biografie und persönlicher Bedürfnisse betreut. und schafft Erfolgserlebnisse. Wir trainieren z. B. Merkfähigkeit, Orientierungssinn, Wahrnehmung sowie Bewegung, Sprechen und eigenständiges Handeln. Das stärkt das Selbstbewusstsein Tagesstrukturierende Aktivitäten geben Orientierung.

8 Demenz Im Zentrum unserer Betreuung steht die Einbindung in alltägliche Lebensumstände, z. B. beim Zubereiten der Mahlzeiten, die Zeitungslektüre oder in Gesprächsrunden. Ein sich wiederholender, strukturierender Tagesablauf ist für die Orientierung notwendig. Tägliche Tätigkeiten werden durch wechselnde Aktivitäten ergänzt. Die Aktivitäten und die Einbindung in die Gemeinschaft steigern das Wohlbefinden unserer Bewohner. mit einem nächtlichen Angebot ein. Menschen mit Demenz reagieren oftmals sehr positiv auf Tiere. Sie motivieren zu Aktivität (Streicheln, Sprechen), helfen bei sozialen Kontakten und vermitteln das gute Gefühl, gebraucht zu werden. Wir unterstützen daher die Kontaktaufnahme zu regionalen Tierpensionen und organisieren, wenn möglich, regelmäßige Zusammenkünfte zwischen Bewohnern und Tierbesuchsdiensten. Das helle und gemütliche Wohnumfeld strahlt Sicherheit und Wärme aus. Die Bewohner können sich betätigen und Kontakt zu anderen Bewohnern aufnehmen, haben aber auch die Möglichkeit zum Rückzug. Helle Räume, breite Flure, große Türen, Handläufe, sprechende Fahrstühle, übersichtliche Leitsysteme, die farbliche Kennzeichnung der Etagen und viele weitere Details geben die Sicherheit, sich problemlos in den Häusern zu bewegen und zu orientieren. Vertraute Gegenstände wie alte Rechenschieber, Kaffeemühlen oder antike Möbelstücke zieren den gesamten Wohnbereich. Sie lassen die Bewohner in die eigene Vergangenheit zurückkehren und schöne Momente wiedererleben. Auch unsere Küche ist auf die Bedürfnisse unserer Bewohner mit Demenz eingerichtet. Finger Food ist einfach zu fassen und ermöglicht ein selbstständiges Essen. Wenn sich der Tag-und-Nacht-Rhythmus der Erkrankten verschiebt, stellen wir uns darauf Wir erbringen die medizinische Behandlungspflege nach ärztlicher Vorgabe und auf dem anerkannten Stand medizinischer und pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse. Unsere Pflegeangebote können durch die Leistungen von Therapeuten und Fachkräften verschiedener Gebiete wie Ergo- und Physiotherapie, Logopädie und Psychologie ergänzt werden. Angehörige verstehen wir als Partner in der Pflege. Sie liefern uns wichtige Informationen zu Gewohnheiten und zur Biografie des Bewohners und damit den Schlüssel zu einer individuellen Betreuung. Wir beraten gerne umfassend zum Krankheitsbild und zum Umgang mit Menschen mit Demenz. Zudem vermitteln wir auch weitere Kontakte zu Beratungs- und Selbsthilfeangeboten für Angehörige und Betreute. 8

9 Tipps für Angehörige Für Menschen mit Demenz ist die Welt eine andere als für uns. Worte und Dinge haben eine andere Bedeutung. Wie es in ihrer Welt aussieht, kann niemand mit Bestimmtheit sagen. Der Umgang mit einem Menschen mit Demenz ist daher eine große Herausforderung für Sie als Angehörige wie für das Pflegepersonal. Wir müssen uns in die Welt des Erkrankten hineinversetzen. Sie als Angehöriger kennen unseren Bewohner am besten. Teilen Sie uns Charakterzüge, biografische Ereignisse, Hobbys und Lieblingsthemen Ihres Angehörigen mit, umso mehr Nähe und Wohlbefinden können wir schaffen. Teilen Sie uns auch mit, wenn Sie Änderungen im Verhalten Ihres Angehörigen feststellen. So können wir Maßnahmen in der Pflege und Betreuung anpassen. Der Umzug in ein neues Zuhause ist nie ganz einfach, vor allem nicht, wenn die Orientierung nachlässt und das Verlangen nach Sicherheit steigt. Gestalten Sie daher das Wohnumfeld Ihres Angehörigen mit seinen persönlichen Gegenständen. Dazu gehören Fotos und Bilder, eigene Möbel und Einrichtungsgegenstände wie Kissen, Decken, Dekoration, aber auch gewöhnliche Produkte wie bevorzugte Körperpflegemittel. Angehörigen, sich an sein neues Zuhause zu gewöhnen, wenn Sie ihn am Anfang intensiv im Alltag begleiten. Zu Beginn der Erkrankung ist weniger körperliche Hilfe nötig, umso größer ist aber der Wunsch nach Trost und Ermutigung. Seien Sie verständnisvoll. Überfordern Sie Ihren Angehörigen nicht, unterstützen Sie ihn in Dingen, die er gut kann. Zeigen Sie Geduld, wenn er nach Worten sucht. Warten Sie einige Momente ab und helfen Sie dann vorsichtig. Verringern Sie störende Reize (Radio, Fernsehen) im Raum, wenn Sie sich unterhalten möchten. Mit fortschreitender Erkrankung können sich die Verhaltensweisen Ihres Angehörigen stark verändern. Möglich sind plötzliche Wutausbrüche, Aggressionen oder starke Anhänglichkeit. Seien Sie sich bewusst: In den seltensten Fällen ist das Verhalten eines Menschen mit Demenz gezielt verletzend. Wenn die verbale Kommunikation nachlässt: Ergänzen Sie Ihre Worte durch Gesten und Berührung. Vertraute Gerüche, etwa von den Lieblingsblumen, Tee oder Weihnachtsgebäck, wecken Wohlbefinden. Wir empfehlen Ihnen zudem, eine Eingewöhnungsphase einzuplanen. Es hilft Ihrem

10 Demenz All dies fordert Ihnen viel Geduld und Verständnis ab. In akuten Situationen hat sich Folgendes bewährt: Verlassen Sie den Raum für ein paar Minuten. Sagen Sie Ihrem Angehörigen, dass Sie gleich wieder kommen. Schauen Sie aus dem Fenster oder beobachten Sie das Geschehen in der Umgebung. Zählen Sie ganz langsam und laut rückwärts von zehn bis null. Atmen Sie mehrmals bewusst tief ein und aus. Denken Sie an etwas Positives und sprechen Sie es laut aus. Denken Sie daran, dass sich Symptome und Stadien der Erkrankung verändern und auftretende Schwierigkeiten auch wieder vorübergehen können. Sprechen Sie uns an. Wir unterstützen Sie gern. 10

11 Diabetes mellitus Diabetes mellitus, umgangssprachlich auch Zuckerkrankheit genannt, ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten. Das Hauptsymptom bei Diabetes ist die Ausscheidung von Zucker im Urin sowie eine Überzuckerung des Blutes (Hyperglykämie). Diabetes mellitus entwickelt sich schleichend, über Jahre. Der normale Blutzucker liegt bei nüchternem Magen unter 100 mg/dl (Milligramm pro Deziliter). Nach dem Essen ist ein Anstieg auf max. 140 mg/dl normal. Werte darüber können auf einen Diabetes mellitus deuten. Ursache ist entweder ein Insulinmangel oder eine verminderte Empfindlichkeit (Insulinresistenz). Daher werden zwei Diabetestypen unterschieden. Typ 1 Diabetes entsteht durch einen Mangel am Hormon Insulin. Die Insulin produzierenden Zellen werden durch körpereigene Abwehrstoffe in der Bauchspeicheldrüse zerstört. Dieser klassische Insulinmangel- Diabetes entsteht in der Regel bereits im Kindes- und Jugendalter. Typ 2 Diabetes entsteht zum einen durch eine verminderte Empfindlichkeit der Körperzellen für Insulin (Insulinresistenz). Zum anderen kann eine jahrelange Überproduktion von Insulin zu einer Erschöpfung der Insulin produzierenden Zellen führen. Meist tritt diese Form von Diabetes im Erwachsenenalter auf und wird daher auch als Altersdiabetes bezeichnet. Die häufigste Form ist der Typ 2. Begleiterscheinungen sind oft: Bluthochdruck, Hautschädigungen, Stoffwechselstörungen und erhöhte Harnsäurewerte. Dadurch liegt ein deutlich höheres Risiko für Herz- Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall vor. Wir unterstützen Sie Unseren Bewohnern mit Diabetes- Erkrankungen bieten wir eine adäquate Versorgung. Dazu zählen eine bedarfsgerechte Ernährung, regelmäßige Blutzuckerkontrollen und begleitende ärztliche und pflegerische Maßnahmen. Wir nehmen regelmäßig Blutzuckerkontrollen vor und dokumentieren diese in der Pflegeakte. Unser Küchenpersonal ist geschult in der Diätik und stellt sich auf Ernährungsverordnungen des Arztes ein.

12 Diabetes mellitus Bei Diabetikern mit ärztlicher BE-Verordnung (BE = Broteinheiten) werden die Kohlenhydrate entsprechend der BE-Verteilung angeboten. Wir bieten bis zu sechs Mahlzeiten am Tag, dazu gehört auch eine Spätmahlzeit. Selbstverständlich berücksichtigen wir auch individuelle Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Tee und Kaffee stellen wir gerne ungesüßt oder süßstoff-gesüßt bereit sowie Fruchtsäfte als Alternative zu Obst. Dem Genuss von Zucker in Form von Kuchen, Desserts und Salaten steht (in angepasster Menge) nichts entgegen. Bewegung senkt den Blutzuckerspiegel. Unseren Bewohner bieten wir daher unterschiedlichste Möglichkeiten, aktiv zu werden, z. B. moderne Bewegungstherapien oder Koordinations- und Wahrnehmungstrainings. Menschen mit Diabetes leiden häufig an einer Schädigung der Nerven (Neuropathie) oder Durchblutungsstörung in den Füßen (Ischämie). Die Schädigung der Nerven, vermindert die Schmerzwahrnehmung, sodass Verletzungen nicht bemerkt werden. Durchblutungsstörungen verzögern die Wundheilung. Dem begegnen wir durch: Hautpflege mit speziellen Wasser-in-Öl- Hautlotionen, regelmäßige Kontrollen der Füße auf Blasen, Druckstellen, Rötungen, Einrisse. Zudem arbeiten wir mit Spezialisten wie Diabetologen und Podologen zusammen. Was können Sie tun Ernährungsempfehlungen für Diabetiker unterscheiden sich heute kaum mehr von denen der Allgemeinbevölkerung. Nach der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) wird eine bedarfsangepasste Mischkost empfohlen, bei Einhaltung dieser Richtlinien ist keine gesonderte Kostform (Diät) nötig. Gesunde Ernährung nach DGE: 55 % Kohlenhydrate 30 % Fett 15 % Eiweiß ca g Ballaststoffe Für spezielle Diabetikerlebensmittel existiert keine wissenschaftliche Begründung. Zuckeraustauschstoffe in Diät - oder Diabetikerprodukten enthalten häufig genauso viele Kalorien und Fett wie übliche Produkte. 12

13 Die in der Öffentlichkeit noch verbreitete Meinung zum generellen Verbot von Zucker entspricht nicht mehr den aktuellen Empfehlungen. Mäßiger Verzehr (30-50 g/ Tag) ist gestattet. Zur Prävention eines diabetischen Fußes : achten Sie auf gut sitzende Schuhe, ertasten Sie vorm Anziehen drückende Nähte, Innenfutter, Fußbett oder Fremdkörper, lassen Sie die Fußpflege nur von einer medizinischen Fußpflege (Podologie) durchführen, verwenden Sie keine Babyöle oder Zinkpasten zur Pflege sowie keine Hühneraugenpflaster oder -salben (diese enthalten ätzende Substanzen). Auch mit Diabetes: Genießen ist erlaubt!

14 Inkontinenz Inkontinenz bezeichnet die Schwierigkeit, die Blase und den Schließmuskel zu kontrollieren, was zu einem unerwünschten Verlust von Urin und Stuhl führen kann. Betroffenen ist dies verständlicherweise oft sehr unangenehm. Sie verschweigen die Schwäche, leiden lieber im Stillen und versuchen irgendwie zurechtzukommen. Sie meiden womöglich Unternehmungen mit Freunden oder geben geliebte Hobbys auf. Das Risiko für eine Inkontinenz steigt mit dem Lebensalter. Trotzdem handelt es sich nicht um eine unvermeidliche Alterserscheinung, mit der man sich abzufinden hat. Wir unterstützen Sie Wir möchten Sie ermutigen, beim Auftreten einer möglichen Blasenschwäche unsere Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es ist wichtig, dass der Arzt herausfindet, um welche Form von Inkontinenz es sich handelt zum einen, um die Ursache zu finden, zum anderen, um die individuell passende Therapie zu verordnen. Denn die ist in vielen Fällen erfolgreich. Wir konsultieren Ihren behandelnden Arzt, der die Diagnose auf Grundlage Ihrer Informationen und unserer Beobachtungen stellt. Wir halten geeignete Toilettenhilfen wie z. B. Urinflaschen, Steckbecken, Toilettenstühle und Toilettensitzerhöhungen für Sie bereit und geben Ihnen individuelle Hilfe bei der Nutzung der Hilfsmittel. Außerhalb Ihres Zimmers/Appartements sind alle Toiletten deutlich gekennzeichnet, damit Sie diese auch schnell finden können. Können Sie die Toilette nicht mehr selbstständig nutzen, begleitet Sie eine Pflegekraft zur Toilette zu jeder Tages- und Nachtzeit. Wir beschaffen Ihnen außerdem die optimalen Inkontinenzmaterialien und beraten Sie gern. Dabei ziehen wir offene, aufsaugende Materialien (Einlagen) den geschlossenen Materialien (Windelhosen) vor, da sie zu weniger Hautreizungen führen. Was können Sie tun Bitte reduzieren Sie das Trinken nicht! Konzentrierter Urin kann den Toilettendrang verstärken und birgt sogar gesundheitliche Gefahren: Eine geringere Flüssigkeitszufuhr 14

15 erhöht das Risiko einer Blasen- und Harnwegsinfektion. Durch die Füllung der Blase wird normalerweise auch die Blasenmuskulatur trainiert. Ist die Blase nur noch gering gefüllt, fällt dieses Training weg. Das Fassungsvermögen der Blase verringert sich allmählich. Das wiederum führt dazu, dass die Inkontinenz noch verstärkt wird. für die Blasenentleerung zu ermitteln. Das ist wichtig, damit Sie den richtigen Moment finden, um auf die Toilette zu gehen und zwar, bevor der Harndrang einsetzt. Das Training kann z. B. folgendermaßen aussehen: Sie gehen zu Beginn alle zwei Stunden auf die Toilette. Das tun sie, egal, ob Sie müssen oder nicht. Die Zeitabstände werden dann allmählich verlängert. Das Ganze wird so lange durchgeführt, bis sich ein individueller Rhythmus eingependelt hat. Sprechen Sie uns dazu gerne an. Trinken Sie wie gewohnt 1,5-2 Liter am Tag. Bequeme Kleidung erleichtert Ihnen die selbstständige Nutzung der Toilette. Nutzen Sie bei den Toilettengängen die Haltegriffe, denn sie geben Ihnen Sicherheit. Für den nächtlichen Toilettengang gibt Ihnen ein zusätzliches Nachtlicht Orientierung. Wir helfen Ihnen gerne und jederzeit. Verspüren Sie den Drang, auf die Toilette zu gehen, und können die Toilette nicht selbstständig nutzen, drücken Sie frühzeitig auf Ihren Klingelknopf am Bett, um eine Pflegekraft zu rufen. Finden Sie Ihren Rhythmus. Wir trainieren Ihren Toilettengang. Beim Kontinenztraining geht es darum, den optimalen Zeitpunkt Stärken Sie Ihren Beckenboden, auch vorbeugend. Beckenbodentraining ist ein wesentlicher Teil der umfassenden Inkontinenzbehandlung und -prophylaxe. Der Beckenboden ist ein Geflecht aus Muskeln, Sehnen und Bindegewebe im Beckenbereich, das die Organe im Unterleib stützt und den Verschlussmechanismus von Blase und After steuert. Gezieltes Training des Beckenbodens mit wiederholtem Wechsel von An- und Entspannung stärkt die Muskulatur. Ein Beckenbodentraining kann vom Physiotherapeuten angeleitet werden. Ihr Arzt verordnet Ihnen dieses Training, schlägt verschiedene Übungen vor und hat ggf. Broschüren mit Übungen, die Sie nachmachen können. Übergewicht begünstigt eine bestehende Blasenschwäche, da der Druck auf die Blase größer ist. Wir vermitteln Ihnen auf Wunsch eine Ernährungsberatung.

16 Blasenentzündung Harnwegsinfekte haben meist eine bakterielle, selten eine virale oder parasitäre Ursache. Symptome einer Blasenentzündung (lat. Cystitis) sind: Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang mit geringen Urinportionen, Blasenkrämpfe, Blutbeimengung im Urin, entweder sichtbar oder nicht sichtbar, Schmerzen im Unterleib, starker Harndrang mit Urinverlust. Begünstigende Faktoren für die Entstehung einer Blasenentzündung sind: Störungen des Harnabflusses durch eine Einengung (lat. Obstruktion) im Bereich der Harnröhre mit Restharnbildung, Stoffwechselerkrankungen, insbesondere ein Diabetes mellitus, Blasenverweilkatheter, Eingriffe wie eine Blasenspülung oder Blasenspiegelung. Bei Frauen ist anatomisch bedingt ein Keimzellenbefall begünstigt. Darmausgang und Harnröhre liegen nah beieinander. Die Nierenbeckenentzündung kann eine gravierende Komplikation der Blasenentzündung sein. Sie entsteht durch das Aufsteigen der Erreger über den Harnleiter in das Nierenbecken und die Nieren. Beim Mann kann durch Aufsteigen der Erreger in die Samenleiter eine Entzündung der Nebenhoden entstehen. Wir unterstützen Sie Bei einer akuten Blasenentzündung kümmern wir uns um die korrekte Vergabe der Medikamente nach ärztlicher Anordnung und überprüfen deren Wirksamkeit. Zudem achten wir auf unterstützende Maßnahmen wie: Überprüfen der Trinkmengen, regelmäßiges Wasserlassen bzw. Wechsel des Inkontinenzmaterials, regelmäßiger Wechsel der Unterwäsche, warme Kleidung, v. a. am Unterleib. Bitte halten Sie vor Verwendung einer Wärmflasche Rücksprache mit unseren Fachkräften. 16

17 Bei gleichzeitiger Anwendung eines Blasenverweilkatheters wird dessen Notwendigkeit in Zusammenarbeit mit dem Arzt noch einmal kritisch geprüft und ggf. nach Alternativen gesucht. Zudem überprüfen wir Art und Passform des Inkontinenzmaterials und passen es ggf. neu an. Wenn Sie die Toilette nicht mehr selbst-. ständig nutzen können, begleitet Sie eine Pflegekraft zur Toilette und nimmt behutsam eine Intimpflege mit warmem Wasser und seifenfreier Waschlotion vor. Was können Sie tun Wenn Sie die Toilette eigenständig nutzen können, empfehlen wir Ihnen, die Intimpflege selbstständig durchzuführen. Folgende Maßnahmen können bei einer Erkrankung vorbeugend oder bei der Behandlung einer akuten Blasenentzündung unterstützend wirken: Durch eine unvollständige oder unregelmäßige Entleerung der Blase können sich Keime perfekt ausbreiten. Schieben Sie den Gang zur Toilette möglichst nicht auf und entleeren Sie Ihre Blase stets vollständig. Tipp: Setzen Sie sich beim Wasserlassen ganz aufrecht hin, so werden Urinrückstände in der Blase vermieden. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Blase regelmäßig und ausreichend durchspült wird. Das heißt: viel trinken, täglich mindestens 1,5-2 Liter. Wechseln Sie täglich die Unterwäsche.

18 Gelenkversteifung Durch lange Liegezeiten, Ruhigstellung, Schonhaltung oder Lähmungen können sich die Gelenke dauerhaft versteifen. Dabei verhärten sich Sehnen, Muskeln und Gelenkkapseln, die Flächen der Gelenke wachsen zusammen. Man spricht von einer Kontraktur (lat. contrahere = zusammenziehen). Weder der Betroffene selbst, noch die Pflegekräfte können diese versteiften Gelenke bewegen. Schon vorher kann eine erzwungene Bewegung schmerzhaft sein. Dieser Abbauprozess kann zudem die äußere Erscheinung von Gliedmaßen verändern. Hände, Füße oder Schultern sehen verdreht und fehlgebildet aus. Die Vorstufe von Kontrakturen sind funktionale Bewegungseinschränkungen, welche häufiger vorkommen. Besonders betroffen sind immobile Senioren, Schlaganfall- und Komapatienten sowie Bewohner, die an folgenden Erkrankungen leiden: Gelenkentzündung z. B. durch Gicht oder Rheumaerkrankungen, Arthrose, also Gelenkverschleiß, Muskelkrankheiten sowie Verletzungen der Bänder und Sehnen. Eine Kontraktur kann sich auch als Spätfolge einer ganz anderen Erkrankung ausbilden z. B. wenn der Betroffene große Schmerzen hat und über Monate eine Schonhaltung einnimmt. Wir unterstützen Sie Wir möchten, dass Sie körperlich aktiv bleiben, denn Wer rastet, der rostet. Daher bieten wir Ihnen täglich die Möglichkeit, aktiv zu werden. Neben Bewegungsübungen und Gymnastikrunden trainieren gemeinsame Aktivitäten wie Kochen, Handarbeiten und Musizieren alle Glieder. Ziel unseres Konzeptes der aktivierenden Pflege ist es, unsere Bewohner zu jeder möglichen Bewegung anzuregen und sie dabei zu unterstützen, z. B. mit: Bewegungsübungen im eigenen Zimmer/ Appartement bzw. am Bettrand, Bewegungstraining beim An-/Ausziehen. Bewegungstraining hält Gelenke flexibel. Zudem werden Bewegungsübungen in den Pflegeablauf integriert, z. B. beim Waschen und Anziehen. Wenn Sie die Gelenke nicht mehr aktiv, also aus eigener Kraft bewegen können, wird Ihnen 18

19 eine Pflegekraft behutsam dabei helfen. Es handelt sich dabei um passive Bewegungen. Dies geschieht vor allem durch richtiges Lagern der Gelenke. Um Bewegungseinschränkungen zu vermeiden, werden Ihre Arme, Beine, Füße und Hände abwechselnd in verschiedenen Positionen gelagert. Im festgelegten Intervall werden sie mal gebeugt, mal gestreckt und mal in einer neutralen Position gelagert. Bitte versuchen Sie, die vorgegebene Position beizubehalten, solange Sie dabei keine Schmerzen haben. Nach Operationen oder Verletzungen sollten Sie möglichst früh wieder mit Übungen starten. Die wichtigste Behandlungsmethode bereits beginnender Kontrakturen sind aktive und passive Bewegungsübungen im Rahmen der Pflege, einer Physiotherapie oder Ergotherapie. Wir werden gemeinsam mit Ihnen einen Bewegungsplan aufstellen, in dem wir die Details genau festlegen. Was können Sie tun Häufig bemerken zuerst andere Personen Veränderungen Ihrer Haltung oder Ihrer Bewegungen. Bitte nehmen Sie solche Hinweise ernst und sprechen Sie uns an! Bewegung ist das A und O. Daher ist es wichtig, dass Sie sich, wenn möglich, wenigstens einmal täglich außerhalb des Bettes aufhalten. Soweit möglich sollten Sie einige Schritte zu Fuß gehen, etwa mit Hilfe eines Gehwagens. Auch wenn Sie das Bett nicht verlassen können, sollten Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten körperlich aktiv bleiben. Mindestens zweimal am Tag sollten Sie alle Gelenke durchbewegen, also das komplette verfügbare Bewegungsspektrum von Armen, Händen, Fingern, Beinen und Füßen ausnutzen. Unsere Pflegekräfte unterstützen Sie gerne dabei. Kopf: nicken, nach rechts und links drehen Schulter: Schulter vorwärts und rückwärts kreisen; Arm nach vorne, hinten und zur Seite anheben Ellbogen: Unterarm anwinkeln und wieder strecken Hand: Handgelenk kreisen, Faust bilden und die Hand wieder öffnen, Finger bewegen Hüfte: Oberschenkel im Liegen strecken und beugen Knie: beugen und strecken Füße: kreisen, strecken, beugen Zehen: krallen und strecken Jede Bewegung sollte fünfmal wiederholt werden. Wenn möglich: Aufstehen, Hüfte und Knie durchstrecken und im Stehen dann das Gewicht von einem auf das andere Bein verlagern ( schaukeln ).

20 Schmerzen Für viele Senioren gehören Schmerzen zu den natürlichen Begleiterscheinungen des Alterns. Beschwerden werden einfach hingenommen. So werden Schmerzen oftmals nicht rechtzeitig behandelt und entwickeln sich zu einem eigenen Krankheitsbild, das die Lebensqualität erheblich einschränkt. Dabei müssen Sie Schmerzen nicht aushalten. Schmerz ist keine rein physiologische Reizwahrnehmung, sondern vielmehr eine individuelle Reaktion, die auch von psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. Schmerz kann auch ohne nachweisbare organische Ursachen auftreten. Denn auch die Seele kann schmerzen. Verluste und Veränderungen im Familien- und Freundeskreis, die im Alter gehäuft auftreten, können Schmerzen verursachen oder verstärken. Eine unzureichende Schmerzbehandlung kann die Lebensqualität gravierend trüben. Möglich sind psychische und physische Beeinträchtigungen, Verzögerungen des Genesungsverlaufes oder eine Chronifizierung der Schmerzen. Als chronisch bezeichnet man Schmerzen, die seit mindestens drei Monaten anhalten. Sie sind dadurch gekennzeichnet, dass sie ihre Warnfunktion verlieren und zum eigenständigen Krankheitsbild werden. Wir möchten Sie ermutigen, uns von auftretenden Schmerzen zu berichten. Auch wenn wir Schmerzen nicht aus dem Leben verbannen können, so haben wir doch viele Möglichkeiten, sie erträglicher zu machen. Wir unterstützen Sie Durch eine ausführliche Schmerzdokumentation kann der Arzt die Behandlung optimal anpassen. Wir erfassen mit Ihnen zusammen Art, Intensität, Häufigkeit, Dauer und Ort der Schmerzen. Wir kümmern uns um die korrekte Vergabe der Schmerzmittel nach ärztlicher Anordnung und überprüfen regelmäßig deren Wirksamkeit. Eine Schmerztherapie umfasst neben der medikamentösen Schmerztherapie ggf. auch alternative Anwendungen, z. B. Einsatz von Kälte bzw. Wärme Physiotherapie Krankengymnastik psychologische Verfahren Daher arbeiten wir neben dem behandelnden Arzt auch mit anderen Fachdisziplinen wie Neurologie, Orthopädie oder der Inneren Medizin zusammen. Um seelische Schmerzen zu lindern, setzen wir auf die heilsame Wirkung menschlicher 20

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