Ratgeber Gesundheit. für Bewohner & Angehörige

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ratgeber Gesundheit. für Bewohner & Angehörige"

Transkript

1 Ratgeber Gesundheit für Bewohner & Angehörige

2 Inhalt Essen & Trinken 4 Demenz 6 Diabetes mellitus 11 Inkontinenz 14 Blasenentzündung 16 Gelenkversteifung 18 Schmerzen 20 Stürze vermeiden 22 Multiresistente Erreger 24 Chronische Wunden 26 Wundliegen (Dekubitus) 28 2

3 Willkommen Sehr geehrte Bewohner, sehr geehrte Angehörige, wir sind bestrebt, dass sich unsere Bewohner in ihrem neuen Zuhause jederzeit rundum wohl und optimal versorgt fühlen. Dafür geben wir täglich unser Bestes. Alle Maßnahmen unserer Pflege und Betreuung richten sich daher nach dem anerkannten Stand medizinischer und pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse. Mit zunehmendem Alter können sich gesundheitliche Beschwerden häufen. Getreu der Devise Vorbeugen ist besser als Heilen möchten wir Sie mit dieser Broschüre zu möglichen Krankheitsbildern, deren Behandlung sowie deren Prävention beraten. Individuelle Beratung Sollten Sie weitergehende Fragen, Anregungen oder Wünsche haben, so können Sie sich gerne an uns wenden. Wir beraten Sie ganz individuell. Ihr Kursana Team

4 Essen & Trinken Mit zunehmendem Alter verändert sich der Körper. Während sich der Muskelanteil und der Wassergehalt im Körper reduzieren, steigt der Körperfettanteil. Der Energieverbrauch nimmt ab, aber der Bedarf an Nährstoffen (wie Vitaminen, Mineralstoffen) bleibt ähnlich hoch. Er kann sich z. B. aufgrund von Medikamenteneinnahmen sogar erhöhen. Die Verdauungstätigkeit verlangsamt sich, Kau- und Schluckbeschwerden können auftreten, manche Lebensmittel werden nicht mehr so gut vertragen (z. B. rohes Gemüse). Geschmacks- und Geruchssinn sind nicht mehr ganz so stark ausgeprägt. Vor allem bei hochbetagten Menschen lässt der Appetit nach. Kritisch ist auch das Trinkverhalten älterer Menschen, da sich das Durstempfinden verändert. Viele vergessen das Trinken oder haben Angst vor dem (nächtlichen) Harndrang oder ungewolltem Wasserlassen und unterdrücken deshalb das Durstgefühl bewusst. All dies kann zu Mangel- und Unterernährung bzw. Austrocknung führen. Gewichtsabnahme und das Fehlen essenzieller Nährstoffe können schwere Folgen haben: körperliche, geistige und psychische Beeinträchtigung (Verwirrtheit, Bewusstseinsstörungen, Austrocknung), verminderte Immunfunktion und Kreislaufschwäche (Sturzgefahr), verzögerte Genesung nach Erkrankungen, Komplikationen bei der Wundheilung. Bei verschiedenen Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Diabetes kann eine ausgewogene Ernährung den Gesundheitszustand verbessern und ggf. den Medikamentenbedarf reduzieren. Wir unterstützen Sie Essen und Trinken hält Körper und Seele zusammen. Unser speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmtes Ernährungskonzept: umfasst eine ausgewogene und bedarfsgerechte Ernährung, vermittelt Spaß am Essen und erhält Wohlbefinden und Lebensqualität. Große Portionen stellen unsere Bewohner vor eine Herausforderung, da sich der Magen älterer Menschen nicht mehr so gut dehnen kann und die Sättigung schneller einsetzt. Daher bieten wir bis zu sechs Mahlzeiten am Tag an. Dazu gehört auch eine Spätmahlzeit. Der beschwerliche Umgang mit Messer und Gabel lässt sich durch Mahlzeiten, die mit den Fingern 4

5 gegessen werden können, umgehen. Zudem bemühen wir uns um eine ruhige Atmosphäre beim Essen. Getränke werden jederzeit bereitgestellt. Dabei nehmen wir gerne Rücksicht auf Ihre Vorlieben. Wir erfassen die Ess- und Trinkmengen, kontrollieren das Gewicht und handeln bei Bedarf in Zusammenarbeit mit Ihrem behandelnden Arzt und ggf. einem Ernährungsberater. Mögliche Maßnahmen sind z. B.: Erarbeiten neuer Ess- und Trinkgewohnheiten (z. B. jeden Morgen nach dem Aufstehen ein Glas Wasser trinken), Erstellen eines Trinkplans und Beratung zu Diäten, Zusatznahrung o. ä., bei Kau- und Schluckbeschwerden: Umstellung auf speziell verarbeitete Kost (pürierte oder aufgeweichte Speisen, angedickte Flüssigkeiten), Bereitstellen von Trinkhilfen (z. B. Strohhalm, spezielle Trinkbecher) und nährstoffreicher Zusatznahrung Selbstverständlich akzeptieren wir auch, wenn Sie eine Änderung Ihrer bisherigen Ess- und Trinkgewohnheiten ablehnen. Was können Sie tun Haben Sie Wünsche, Probleme oder geschmackliche Abneigungen, die uns bisher nicht bekannt sind, so zögern Sie nicht, uns diese mitzuteilen. Sollten Sie außerhalb der Essenszeiten einmal Hunger oder Appetit verspüren, so wenden Sie sich gerne an unser Personal. Es wird immer etwas für Zwischendurch in den Wohnbereichen bereitgehalten. Neben einer ausreichenden Versorgung mit Nährstoffen steht natürlich die Freude am Essen im Vordergrund. Wir empfehlen Ihnen, die Speisen, soweit es Ihnen möglich ist, in unseren Restaurants einzunehmen. Denn in der Gemeinschaft schmeckt s einfach besser und sie fördert den Appetit.

6 Demenz Demenzerkrankungen sind die häufigsten psychischen Alterserkrankungen. Nahezu die Hälfte der über 90-Jährigen ist von den Symptomen einer Demenz betroffen. Demenz ist der gängige Oberbegriff für Erkrankungen, die den Abbau geistiger Funktionen wie Denken, Erinnern und Orientieren zur Folge haben. Man unterscheidet primäre und sekundäre Demenzen. Bei primären Demenzen wie Alzheimer beginnt der Krankheitsprozess direkt im Gehirn. Sie sind mit 90 Prozent die häufigsten Demenzformen und nach heutigem Kenntnisstand leider nicht heilbar. Eine sekundäre Demenz ist Folge einer anderen Erkrankung. Wird diese erfolgreich behandelt, kann sich die Demenz wieder zurückbilden. Eine professionelle, unterstützende Pflege und Begleitung von Menschen mit Demenz stellt eine der schwierigsten Aufgaben im Bereich der Pflege alter Menschen dar. Kein Mensch mit Demenz gleicht einem anderen. Je nach Persönlichkeit reagiert jeder anders auf die Erkrankung. Die Aufgabe ist äußerst schwierig, da viele Erkrankte zumindest zeitweise Verhaltensweisen zeigen, die vom Gegenüber nicht immer verstanden werden. Wörter und Dinge haben für den Betroffenen eine andere Bedeutung als für sein Gegenüber. Dies führt schließlich dazu, dass für alltägliche Verrichtungen Unterstützung unverzichtbar wird. Verlauf und Kennzeichen Kein Mensch mit Demenz gleicht einem anderen. Je nach Persönlichkeit reagiert jeder anders auf die Erkrankung. Es lassen sich allerdings vier Phasen unterscheiden: 1. Leichte Demenz Vergesslich und überfordert Das Kurzzeitgedächtnis lässt nach, die Betroffenen wiederholen sich, vergessen Namen, der Wortschatz wird kleiner. Ungewohnte Situationen wie Reisen an fremde Orte überfordern sie. Die Betroffenen merken sehr früh, dass sie sich verändern, und versuchen es zu kaschieren oder beschuldigen andere. Aus Angst, etwas falsch zu machen, ziehen sie sich zurück, nehmen Interessen und Hobbys nicht mehr wahr. Diese Phase ist für die Betroffenen besonders schwer. Sie verlieren zusehends Halt und Sicherheit, möchten aber eigenständig weiterleben und entscheiden. 6

7 2. Mittelschwere Demenz Zeitlich verwirrt Das Kurzzeitgedächtnis lässt weiter nach. Das Langzeitgedächtnis bleibt, kann aber Lücken über mehrere Jahre/Jahrzehnte aufweisen. Betroffene vermischen daher Gegenwart und Vergangenheit, möchten z. B. zur Arbeit gehen. Soziale Konventionen, etwa Manieren, verlieren an Bedeutung. Die Demenz wird nicht mehr als Erkrankung wahrgenommen. 3. Schwere Demenz Sich wiederholende Bewegung Ein Zeitgefühl gibt es nicht mehr. Erkrankten fehlt die Fähigkeit, Emotionen wie Wut, Scham oder auch ihre Sexualität zu kontrollieren. Das Sprachvermögen weicht einem Singsang, Murmeln oder Schnalzen. Die Betroffenen führen sich ständig wiederholende Bewegungen aus, etwa rhythmische Schaukelbewegungen. 4. Schwerste Demenz Versunkenes Ich Betroffene erkennen Pflegekräfte und selbst enge Angehörige nicht mehr. Sie zeigen keinen Antrieb mehr und bewegen sich selten. Erkrankte verbringen ihre Zeit damit, im Sessel zu sitzen oder in embryonaler Haltung im Bett zu liegen. Wir unterstützen Sie Menschen mit Demenz haben spezifische Bedürfnisse, die einer erfahrenen und umfangreichen Betreuung bedürfen. Hierauf haben wir uns eingerichtet mit einem durchdachten Konzept. Jeder Bewohner wird individuell aufgrund der eigenen Biografie und persönlicher Bedürfnisse betreut. und schafft Erfolgserlebnisse. Wir trainieren z. B. Merkfähigkeit, Orientierungssinn, Wahrnehmung sowie Bewegung, Sprechen und eigenständiges Handeln. Das stärkt das Selbstbewusstsein Tagesstrukturierende Aktivitäten geben Orientierung.

8 Demenz Im Zentrum unserer Betreuung steht die Einbindung in alltägliche Lebensumstände, z. B. beim Zubereiten der Mahlzeiten, die Zeitungslektüre oder in Gesprächsrunden. Ein sich wiederholender, strukturierender Tagesablauf ist für die Orientierung notwendig. Tägliche Tätigkeiten werden durch wechselnde Aktivitäten ergänzt. Die Aktivitäten und die Einbindung in die Gemeinschaft steigern das Wohlbefinden unserer Bewohner. mit einem nächtlichen Angebot ein. Menschen mit Demenz reagieren oftmals sehr positiv auf Tiere. Sie motivieren zu Aktivität (Streicheln, Sprechen), helfen bei sozialen Kontakten und vermitteln das gute Gefühl, gebraucht zu werden. Wir unterstützen daher die Kontaktaufnahme zu regionalen Tierpensionen und organisieren, wenn möglich, regelmäßige Zusammenkünfte zwischen Bewohnern und Tierbesuchsdiensten. Das helle und gemütliche Wohnumfeld strahlt Sicherheit und Wärme aus. Die Bewohner können sich betätigen und Kontakt zu anderen Bewohnern aufnehmen, haben aber auch die Möglichkeit zum Rückzug. Helle Räume, breite Flure, große Türen, Handläufe, sprechende Fahrstühle, übersichtliche Leitsysteme, die farbliche Kennzeichnung der Etagen und viele weitere Details geben die Sicherheit, sich problemlos in den Häusern zu bewegen und zu orientieren. Vertraute Gegenstände wie alte Rechenschieber, Kaffeemühlen oder antike Möbelstücke zieren den gesamten Wohnbereich. Sie lassen die Bewohner in die eigene Vergangenheit zurückkehren und schöne Momente wiedererleben. Auch unsere Küche ist auf die Bedürfnisse unserer Bewohner mit Demenz eingerichtet. Finger Food ist einfach zu fassen und ermöglicht ein selbstständiges Essen. Wenn sich der Tag-und-Nacht-Rhythmus der Erkrankten verschiebt, stellen wir uns darauf Wir erbringen die medizinische Behandlungspflege nach ärztlicher Vorgabe und auf dem anerkannten Stand medizinischer und pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse. Unsere Pflegeangebote können durch die Leistungen von Therapeuten und Fachkräften verschiedener Gebiete wie Ergo- und Physiotherapie, Logopädie und Psychologie ergänzt werden. Angehörige verstehen wir als Partner in der Pflege. Sie liefern uns wichtige Informationen zu Gewohnheiten und zur Biografie des Bewohners und damit den Schlüssel zu einer individuellen Betreuung. Wir beraten gerne umfassend zum Krankheitsbild und zum Umgang mit Menschen mit Demenz. Zudem vermitteln wir auch weitere Kontakte zu Beratungs- und Selbsthilfeangeboten für Angehörige und Betreute. 8

9 Tipps für Angehörige Für Menschen mit Demenz ist die Welt eine andere als für uns. Worte und Dinge haben eine andere Bedeutung. Wie es in ihrer Welt aussieht, kann niemand mit Bestimmtheit sagen. Der Umgang mit einem Menschen mit Demenz ist daher eine große Herausforderung für Sie als Angehörige wie für das Pflegepersonal. Wir müssen uns in die Welt des Erkrankten hineinversetzen. Sie als Angehöriger kennen unseren Bewohner am besten. Teilen Sie uns Charakterzüge, biografische Ereignisse, Hobbys und Lieblingsthemen Ihres Angehörigen mit, umso mehr Nähe und Wohlbefinden können wir schaffen. Teilen Sie uns auch mit, wenn Sie Änderungen im Verhalten Ihres Angehörigen feststellen. So können wir Maßnahmen in der Pflege und Betreuung anpassen. Der Umzug in ein neues Zuhause ist nie ganz einfach, vor allem nicht, wenn die Orientierung nachlässt und das Verlangen nach Sicherheit steigt. Gestalten Sie daher das Wohnumfeld Ihres Angehörigen mit seinen persönlichen Gegenständen. Dazu gehören Fotos und Bilder, eigene Möbel und Einrichtungsgegenstände wie Kissen, Decken, Dekoration, aber auch gewöhnliche Produkte wie bevorzugte Körperpflegemittel. Angehörigen, sich an sein neues Zuhause zu gewöhnen, wenn Sie ihn am Anfang intensiv im Alltag begleiten. Zu Beginn der Erkrankung ist weniger körperliche Hilfe nötig, umso größer ist aber der Wunsch nach Trost und Ermutigung. Seien Sie verständnisvoll. Überfordern Sie Ihren Angehörigen nicht, unterstützen Sie ihn in Dingen, die er gut kann. Zeigen Sie Geduld, wenn er nach Worten sucht. Warten Sie einige Momente ab und helfen Sie dann vorsichtig. Verringern Sie störende Reize (Radio, Fernsehen) im Raum, wenn Sie sich unterhalten möchten. Mit fortschreitender Erkrankung können sich die Verhaltensweisen Ihres Angehörigen stark verändern. Möglich sind plötzliche Wutausbrüche, Aggressionen oder starke Anhänglichkeit. Seien Sie sich bewusst: In den seltensten Fällen ist das Verhalten eines Menschen mit Demenz gezielt verletzend. Wenn die verbale Kommunikation nachlässt: Ergänzen Sie Ihre Worte durch Gesten und Berührung. Vertraute Gerüche, etwa von den Lieblingsblumen, Tee oder Weihnachtsgebäck, wecken Wohlbefinden. Wir empfehlen Ihnen zudem, eine Eingewöhnungsphase einzuplanen. Es hilft Ihrem

10 Demenz All dies fordert Ihnen viel Geduld und Verständnis ab. In akuten Situationen hat sich Folgendes bewährt: Verlassen Sie den Raum für ein paar Minuten. Sagen Sie Ihrem Angehörigen, dass Sie gleich wieder kommen. Schauen Sie aus dem Fenster oder beobachten Sie das Geschehen in der Umgebung. Zählen Sie ganz langsam und laut rückwärts von zehn bis null. Atmen Sie mehrmals bewusst tief ein und aus. Denken Sie an etwas Positives und sprechen Sie es laut aus. Denken Sie daran, dass sich Symptome und Stadien der Erkrankung verändern und auftretende Schwierigkeiten auch wieder vorübergehen können. Sprechen Sie uns an. Wir unterstützen Sie gern. 10

11 Diabetes mellitus Diabetes mellitus, umgangssprachlich auch Zuckerkrankheit genannt, ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten. Das Hauptsymptom bei Diabetes ist die Ausscheidung von Zucker im Urin sowie eine Überzuckerung des Blutes (Hyperglykämie). Diabetes mellitus entwickelt sich schleichend, über Jahre. Der normale Blutzucker liegt bei nüchternem Magen unter 100 mg/dl (Milligramm pro Deziliter). Nach dem Essen ist ein Anstieg auf max. 140 mg/dl normal. Werte darüber können auf einen Diabetes mellitus deuten. Ursache ist entweder ein Insulinmangel oder eine verminderte Empfindlichkeit (Insulinresistenz). Daher werden zwei Diabetestypen unterschieden. Typ 1 Diabetes entsteht durch einen Mangel am Hormon Insulin. Die Insulin produzierenden Zellen werden durch körpereigene Abwehrstoffe in der Bauchspeicheldrüse zerstört. Dieser klassische Insulinmangel- Diabetes entsteht in der Regel bereits im Kindes- und Jugendalter. Typ 2 Diabetes entsteht zum einen durch eine verminderte Empfindlichkeit der Körperzellen für Insulin (Insulinresistenz). Zum anderen kann eine jahrelange Überproduktion von Insulin zu einer Erschöpfung der Insulin produzierenden Zellen führen. Meist tritt diese Form von Diabetes im Erwachsenenalter auf und wird daher auch als Altersdiabetes bezeichnet. Die häufigste Form ist der Typ 2. Begleiterscheinungen sind oft: Bluthochdruck, Hautschädigungen, Stoffwechselstörungen und erhöhte Harnsäurewerte. Dadurch liegt ein deutlich höheres Risiko für Herz- Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall vor. Wir unterstützen Sie Unseren Bewohnern mit Diabetes- Erkrankungen bieten wir eine adäquate Versorgung. Dazu zählen eine bedarfsgerechte Ernährung, regelmäßige Blutzuckerkontrollen und begleitende ärztliche und pflegerische Maßnahmen. Wir nehmen regelmäßig Blutzuckerkontrollen vor und dokumentieren diese in der Pflegeakte. Unser Küchenpersonal ist geschult in der Diätik und stellt sich auf Ernährungsverordnungen des Arztes ein.

12 Diabetes mellitus Bei Diabetikern mit ärztlicher BE-Verordnung (BE = Broteinheiten) werden die Kohlenhydrate entsprechend der BE-Verteilung angeboten. Wir bieten bis zu sechs Mahlzeiten am Tag, dazu gehört auch eine Spätmahlzeit. Selbstverständlich berücksichtigen wir auch individuelle Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Tee und Kaffee stellen wir gerne ungesüßt oder süßstoff-gesüßt bereit sowie Fruchtsäfte als Alternative zu Obst. Dem Genuss von Zucker in Form von Kuchen, Desserts und Salaten steht (in angepasster Menge) nichts entgegen. Bewegung senkt den Blutzuckerspiegel. Unseren Bewohner bieten wir daher unterschiedlichste Möglichkeiten, aktiv zu werden, z. B. moderne Bewegungstherapien oder Koordinations- und Wahrnehmungstrainings. Menschen mit Diabetes leiden häufig an einer Schädigung der Nerven (Neuropathie) oder Durchblutungsstörung in den Füßen (Ischämie). Die Schädigung der Nerven, vermindert die Schmerzwahrnehmung, sodass Verletzungen nicht bemerkt werden. Durchblutungsstörungen verzögern die Wundheilung. Dem begegnen wir durch: Hautpflege mit speziellen Wasser-in-Öl- Hautlotionen, regelmäßige Kontrollen der Füße auf Blasen, Druckstellen, Rötungen, Einrisse. Zudem arbeiten wir mit Spezialisten wie Diabetologen und Podologen zusammen. Was können Sie tun Ernährungsempfehlungen für Diabetiker unterscheiden sich heute kaum mehr von denen der Allgemeinbevölkerung. Nach der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) wird eine bedarfsangepasste Mischkost empfohlen, bei Einhaltung dieser Richtlinien ist keine gesonderte Kostform (Diät) nötig. Gesunde Ernährung nach DGE: 55 % Kohlenhydrate 30 % Fett 15 % Eiweiß ca g Ballaststoffe Für spezielle Diabetikerlebensmittel existiert keine wissenschaftliche Begründung. Zuckeraustauschstoffe in Diät - oder Diabetikerprodukten enthalten häufig genauso viele Kalorien und Fett wie übliche Produkte. 12

13 Die in der Öffentlichkeit noch verbreitete Meinung zum generellen Verbot von Zucker entspricht nicht mehr den aktuellen Empfehlungen. Mäßiger Verzehr (30-50 g/ Tag) ist gestattet. Zur Prävention eines diabetischen Fußes : achten Sie auf gut sitzende Schuhe, ertasten Sie vorm Anziehen drückende Nähte, Innenfutter, Fußbett oder Fremdkörper, lassen Sie die Fußpflege nur von einer medizinischen Fußpflege (Podologie) durchführen, verwenden Sie keine Babyöle oder Zinkpasten zur Pflege sowie keine Hühneraugenpflaster oder -salben (diese enthalten ätzende Substanzen). Auch mit Diabetes: Genießen ist erlaubt!

14 Inkontinenz Inkontinenz bezeichnet die Schwierigkeit, die Blase und den Schließmuskel zu kontrollieren, was zu einem unerwünschten Verlust von Urin und Stuhl führen kann. Betroffenen ist dies verständlicherweise oft sehr unangenehm. Sie verschweigen die Schwäche, leiden lieber im Stillen und versuchen irgendwie zurechtzukommen. Sie meiden womöglich Unternehmungen mit Freunden oder geben geliebte Hobbys auf. Das Risiko für eine Inkontinenz steigt mit dem Lebensalter. Trotzdem handelt es sich nicht um eine unvermeidliche Alterserscheinung, mit der man sich abzufinden hat. Wir unterstützen Sie Wir möchten Sie ermutigen, beim Auftreten einer möglichen Blasenschwäche unsere Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es ist wichtig, dass der Arzt herausfindet, um welche Form von Inkontinenz es sich handelt zum einen, um die Ursache zu finden, zum anderen, um die individuell passende Therapie zu verordnen. Denn die ist in vielen Fällen erfolgreich. Wir konsultieren Ihren behandelnden Arzt, der die Diagnose auf Grundlage Ihrer Informationen und unserer Beobachtungen stellt. Wir halten geeignete Toilettenhilfen wie z. B. Urinflaschen, Steckbecken, Toilettenstühle und Toilettensitzerhöhungen für Sie bereit und geben Ihnen individuelle Hilfe bei der Nutzung der Hilfsmittel. Außerhalb Ihres Zimmers/Appartements sind alle Toiletten deutlich gekennzeichnet, damit Sie diese auch schnell finden können. Können Sie die Toilette nicht mehr selbstständig nutzen, begleitet Sie eine Pflegekraft zur Toilette zu jeder Tages- und Nachtzeit. Wir beschaffen Ihnen außerdem die optimalen Inkontinenzmaterialien und beraten Sie gern. Dabei ziehen wir offene, aufsaugende Materialien (Einlagen) den geschlossenen Materialien (Windelhosen) vor, da sie zu weniger Hautreizungen führen. Was können Sie tun Bitte reduzieren Sie das Trinken nicht! Konzentrierter Urin kann den Toilettendrang verstärken und birgt sogar gesundheitliche Gefahren: Eine geringere Flüssigkeitszufuhr 14

15 erhöht das Risiko einer Blasen- und Harnwegsinfektion. Durch die Füllung der Blase wird normalerweise auch die Blasenmuskulatur trainiert. Ist die Blase nur noch gering gefüllt, fällt dieses Training weg. Das Fassungsvermögen der Blase verringert sich allmählich. Das wiederum führt dazu, dass die Inkontinenz noch verstärkt wird. für die Blasenentleerung zu ermitteln. Das ist wichtig, damit Sie den richtigen Moment finden, um auf die Toilette zu gehen und zwar, bevor der Harndrang einsetzt. Das Training kann z. B. folgendermaßen aussehen: Sie gehen zu Beginn alle zwei Stunden auf die Toilette. Das tun sie, egal, ob Sie müssen oder nicht. Die Zeitabstände werden dann allmählich verlängert. Das Ganze wird so lange durchgeführt, bis sich ein individueller Rhythmus eingependelt hat. Sprechen Sie uns dazu gerne an. Trinken Sie wie gewohnt 1,5-2 Liter am Tag. Bequeme Kleidung erleichtert Ihnen die selbstständige Nutzung der Toilette. Nutzen Sie bei den Toilettengängen die Haltegriffe, denn sie geben Ihnen Sicherheit. Für den nächtlichen Toilettengang gibt Ihnen ein zusätzliches Nachtlicht Orientierung. Wir helfen Ihnen gerne und jederzeit. Verspüren Sie den Drang, auf die Toilette zu gehen, und können die Toilette nicht selbstständig nutzen, drücken Sie frühzeitig auf Ihren Klingelknopf am Bett, um eine Pflegekraft zu rufen. Finden Sie Ihren Rhythmus. Wir trainieren Ihren Toilettengang. Beim Kontinenztraining geht es darum, den optimalen Zeitpunkt Stärken Sie Ihren Beckenboden, auch vorbeugend. Beckenbodentraining ist ein wesentlicher Teil der umfassenden Inkontinenzbehandlung und -prophylaxe. Der Beckenboden ist ein Geflecht aus Muskeln, Sehnen und Bindegewebe im Beckenbereich, das die Organe im Unterleib stützt und den Verschlussmechanismus von Blase und After steuert. Gezieltes Training des Beckenbodens mit wiederholtem Wechsel von An- und Entspannung stärkt die Muskulatur. Ein Beckenbodentraining kann vom Physiotherapeuten angeleitet werden. Ihr Arzt verordnet Ihnen dieses Training, schlägt verschiedene Übungen vor und hat ggf. Broschüren mit Übungen, die Sie nachmachen können. Übergewicht begünstigt eine bestehende Blasenschwäche, da der Druck auf die Blase größer ist. Wir vermitteln Ihnen auf Wunsch eine Ernährungsberatung.

16 Blasenentzündung Harnwegsinfekte haben meist eine bakterielle, selten eine virale oder parasitäre Ursache. Symptome einer Blasenentzündung (lat. Cystitis) sind: Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang mit geringen Urinportionen, Blasenkrämpfe, Blutbeimengung im Urin, entweder sichtbar oder nicht sichtbar, Schmerzen im Unterleib, starker Harndrang mit Urinverlust. Begünstigende Faktoren für die Entstehung einer Blasenentzündung sind: Störungen des Harnabflusses durch eine Einengung (lat. Obstruktion) im Bereich der Harnröhre mit Restharnbildung, Stoffwechselerkrankungen, insbesondere ein Diabetes mellitus, Blasenverweilkatheter, Eingriffe wie eine Blasenspülung oder Blasenspiegelung. Bei Frauen ist anatomisch bedingt ein Keimzellenbefall begünstigt. Darmausgang und Harnröhre liegen nah beieinander. Die Nierenbeckenentzündung kann eine gravierende Komplikation der Blasenentzündung sein. Sie entsteht durch das Aufsteigen der Erreger über den Harnleiter in das Nierenbecken und die Nieren. Beim Mann kann durch Aufsteigen der Erreger in die Samenleiter eine Entzündung der Nebenhoden entstehen. Wir unterstützen Sie Bei einer akuten Blasenentzündung kümmern wir uns um die korrekte Vergabe der Medikamente nach ärztlicher Anordnung und überprüfen deren Wirksamkeit. Zudem achten wir auf unterstützende Maßnahmen wie: Überprüfen der Trinkmengen, regelmäßiges Wasserlassen bzw. Wechsel des Inkontinenzmaterials, regelmäßiger Wechsel der Unterwäsche, warme Kleidung, v. a. am Unterleib. Bitte halten Sie vor Verwendung einer Wärmflasche Rücksprache mit unseren Fachkräften. 16

17 Bei gleichzeitiger Anwendung eines Blasenverweilkatheters wird dessen Notwendigkeit in Zusammenarbeit mit dem Arzt noch einmal kritisch geprüft und ggf. nach Alternativen gesucht. Zudem überprüfen wir Art und Passform des Inkontinenzmaterials und passen es ggf. neu an. Wenn Sie die Toilette nicht mehr selbst-. ständig nutzen können, begleitet Sie eine Pflegekraft zur Toilette und nimmt behutsam eine Intimpflege mit warmem Wasser und seifenfreier Waschlotion vor. Was können Sie tun Wenn Sie die Toilette eigenständig nutzen können, empfehlen wir Ihnen, die Intimpflege selbstständig durchzuführen. Folgende Maßnahmen können bei einer Erkrankung vorbeugend oder bei der Behandlung einer akuten Blasenentzündung unterstützend wirken: Durch eine unvollständige oder unregelmäßige Entleerung der Blase können sich Keime perfekt ausbreiten. Schieben Sie den Gang zur Toilette möglichst nicht auf und entleeren Sie Ihre Blase stets vollständig. Tipp: Setzen Sie sich beim Wasserlassen ganz aufrecht hin, so werden Urinrückstände in der Blase vermieden. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Blase regelmäßig und ausreichend durchspült wird. Das heißt: viel trinken, täglich mindestens 1,5-2 Liter. Wechseln Sie täglich die Unterwäsche.

18 Gelenkversteifung Durch lange Liegezeiten, Ruhigstellung, Schonhaltung oder Lähmungen können sich die Gelenke dauerhaft versteifen. Dabei verhärten sich Sehnen, Muskeln und Gelenkkapseln, die Flächen der Gelenke wachsen zusammen. Man spricht von einer Kontraktur (lat. contrahere = zusammenziehen). Weder der Betroffene selbst, noch die Pflegekräfte können diese versteiften Gelenke bewegen. Schon vorher kann eine erzwungene Bewegung schmerzhaft sein. Dieser Abbauprozess kann zudem die äußere Erscheinung von Gliedmaßen verändern. Hände, Füße oder Schultern sehen verdreht und fehlgebildet aus. Die Vorstufe von Kontrakturen sind funktionale Bewegungseinschränkungen, welche häufiger vorkommen. Besonders betroffen sind immobile Senioren, Schlaganfall- und Komapatienten sowie Bewohner, die an folgenden Erkrankungen leiden: Gelenkentzündung z. B. durch Gicht oder Rheumaerkrankungen, Arthrose, also Gelenkverschleiß, Muskelkrankheiten sowie Verletzungen der Bänder und Sehnen. Eine Kontraktur kann sich auch als Spätfolge einer ganz anderen Erkrankung ausbilden z. B. wenn der Betroffene große Schmerzen hat und über Monate eine Schonhaltung einnimmt. Wir unterstützen Sie Wir möchten, dass Sie körperlich aktiv bleiben, denn Wer rastet, der rostet. Daher bieten wir Ihnen täglich die Möglichkeit, aktiv zu werden. Neben Bewegungsübungen und Gymnastikrunden trainieren gemeinsame Aktivitäten wie Kochen, Handarbeiten und Musizieren alle Glieder. Ziel unseres Konzeptes der aktivierenden Pflege ist es, unsere Bewohner zu jeder möglichen Bewegung anzuregen und sie dabei zu unterstützen, z. B. mit: Bewegungsübungen im eigenen Zimmer/ Appartement bzw. am Bettrand, Bewegungstraining beim An-/Ausziehen. Bewegungstraining hält Gelenke flexibel. Zudem werden Bewegungsübungen in den Pflegeablauf integriert, z. B. beim Waschen und Anziehen. Wenn Sie die Gelenke nicht mehr aktiv, also aus eigener Kraft bewegen können, wird Ihnen 18

19 eine Pflegekraft behutsam dabei helfen. Es handelt sich dabei um passive Bewegungen. Dies geschieht vor allem durch richtiges Lagern der Gelenke. Um Bewegungseinschränkungen zu vermeiden, werden Ihre Arme, Beine, Füße und Hände abwechselnd in verschiedenen Positionen gelagert. Im festgelegten Intervall werden sie mal gebeugt, mal gestreckt und mal in einer neutralen Position gelagert. Bitte versuchen Sie, die vorgegebene Position beizubehalten, solange Sie dabei keine Schmerzen haben. Nach Operationen oder Verletzungen sollten Sie möglichst früh wieder mit Übungen starten. Die wichtigste Behandlungsmethode bereits beginnender Kontrakturen sind aktive und passive Bewegungsübungen im Rahmen der Pflege, einer Physiotherapie oder Ergotherapie. Wir werden gemeinsam mit Ihnen einen Bewegungsplan aufstellen, in dem wir die Details genau festlegen. Was können Sie tun Häufig bemerken zuerst andere Personen Veränderungen Ihrer Haltung oder Ihrer Bewegungen. Bitte nehmen Sie solche Hinweise ernst und sprechen Sie uns an! Bewegung ist das A und O. Daher ist es wichtig, dass Sie sich, wenn möglich, wenigstens einmal täglich außerhalb des Bettes aufhalten. Soweit möglich sollten Sie einige Schritte zu Fuß gehen, etwa mit Hilfe eines Gehwagens. Auch wenn Sie das Bett nicht verlassen können, sollten Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten körperlich aktiv bleiben. Mindestens zweimal am Tag sollten Sie alle Gelenke durchbewegen, also das komplette verfügbare Bewegungsspektrum von Armen, Händen, Fingern, Beinen und Füßen ausnutzen. Unsere Pflegekräfte unterstützen Sie gerne dabei. Kopf: nicken, nach rechts und links drehen Schulter: Schulter vorwärts und rückwärts kreisen; Arm nach vorne, hinten und zur Seite anheben Ellbogen: Unterarm anwinkeln und wieder strecken Hand: Handgelenk kreisen, Faust bilden und die Hand wieder öffnen, Finger bewegen Hüfte: Oberschenkel im Liegen strecken und beugen Knie: beugen und strecken Füße: kreisen, strecken, beugen Zehen: krallen und strecken Jede Bewegung sollte fünfmal wiederholt werden. Wenn möglich: Aufstehen, Hüfte und Knie durchstrecken und im Stehen dann das Gewicht von einem auf das andere Bein verlagern ( schaukeln ).

20 Schmerzen Für viele Senioren gehören Schmerzen zu den natürlichen Begleiterscheinungen des Alterns. Beschwerden werden einfach hingenommen. So werden Schmerzen oftmals nicht rechtzeitig behandelt und entwickeln sich zu einem eigenen Krankheitsbild, das die Lebensqualität erheblich einschränkt. Dabei müssen Sie Schmerzen nicht aushalten. Schmerz ist keine rein physiologische Reizwahrnehmung, sondern vielmehr eine individuelle Reaktion, die auch von psychischen und sozialen Faktoren beeinflusst wird. Schmerz kann auch ohne nachweisbare organische Ursachen auftreten. Denn auch die Seele kann schmerzen. Verluste und Veränderungen im Familien- und Freundeskreis, die im Alter gehäuft auftreten, können Schmerzen verursachen oder verstärken. Eine unzureichende Schmerzbehandlung kann die Lebensqualität gravierend trüben. Möglich sind psychische und physische Beeinträchtigungen, Verzögerungen des Genesungsverlaufes oder eine Chronifizierung der Schmerzen. Als chronisch bezeichnet man Schmerzen, die seit mindestens drei Monaten anhalten. Sie sind dadurch gekennzeichnet, dass sie ihre Warnfunktion verlieren und zum eigenständigen Krankheitsbild werden. Wir möchten Sie ermutigen, uns von auftretenden Schmerzen zu berichten. Auch wenn wir Schmerzen nicht aus dem Leben verbannen können, so haben wir doch viele Möglichkeiten, sie erträglicher zu machen. Wir unterstützen Sie Durch eine ausführliche Schmerzdokumentation kann der Arzt die Behandlung optimal anpassen. Wir erfassen mit Ihnen zusammen Art, Intensität, Häufigkeit, Dauer und Ort der Schmerzen. Wir kümmern uns um die korrekte Vergabe der Schmerzmittel nach ärztlicher Anordnung und überprüfen regelmäßig deren Wirksamkeit. Eine Schmerztherapie umfasst neben der medikamentösen Schmerztherapie ggf. auch alternative Anwendungen, z. B. Einsatz von Kälte bzw. Wärme Physiotherapie Krankengymnastik psychologische Verfahren Daher arbeiten wir neben dem behandelnden Arzt auch mit anderen Fachdisziplinen wie Neurologie, Orthopädie oder der Inneren Medizin zusammen. Um seelische Schmerzen zu lindern, setzen wir auf die heilsame Wirkung menschlicher 20

Fit und aktiv durch Bewegung und mit den richtigen Hilfsmitteln. Sturzprophylaxe. im Seniorenwohnen Kieferngarten

Fit und aktiv durch Bewegung und mit den richtigen Hilfsmitteln. Sturzprophylaxe. im Seniorenwohnen Kieferngarten Fit und aktiv durch Bewegung und mit den richtigen Hilfsmitteln Sturzprophylaxe im Seniorenwohnen Kieferngarten Bewegung löst. Bewegung befreit. Bewegung beglückt. Liebe Bewohnerin, lieber Bewohner, verehrte

Mehr

AOK Pflege: Praxisratgeber Sturzprävention: Gezielte Übungen zur Muskelstärkung

AOK Pflege: Praxisratgeber Sturzprävention: Gezielte Übungen zur Muskelstärkung Gezieltes Training verringert Sturzgefahr Die Gefahr zu fallen wächst mit zunehmendem Alter. Kraft, Beweglichkeit und Reaktionsvermögen lassen nach. Wer schlechter sieht oder hört, kann sich zudem nicht

Mehr

Standfest und sicher im Alter Anleitung zur Sturzvorbeugung

Standfest und sicher im Alter Anleitung zur Sturzvorbeugung Kreiskliniken Traunstein - Trostberg GmbH Standfest und sicher im Alter Anleitung zur Sturzvorbeugung Geriatrische Rehabilitation Kreisklinik Trostberg Standfest und sicher im Alter Liebe Senioren, im

Mehr

Dekubitus / Druckwunden / Liegewunden

Dekubitus / Druckwunden / Liegewunden D Dekubitus / Druckwunden / Liegewunden Vorbeugung Behandlung Wie hoch ist mein Risiko? Was kann ich zur Vorbeugung oder Behandlung beitragen? St. Nikolaus-Hospital Hufengasse 4-8 4700 Eupen Tel. 087/599

Mehr

Ich habe Diabetes was kann ich tun? Kurhan Ӏ Dreamstime.com

Ich habe Diabetes was kann ich tun? Kurhan Ӏ Dreamstime.com Ich habe Diabetes was kann ich tun? Kurhan Ӏ Dreamstime.com Diabetes mellitus was bedeutet das? Diabetes mellitus ist eine Störung Ihres Stoffwechsels, bei der sich im Blut zu viel Zucker (Glukose) ansammelt.

Mehr

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette.

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die gezielte Vitaminergänzung bei medikamentös behandeltem Morbus Parkinson. Schließen Sie Ihre Vitaminlücken ganz gezielt. Hinweis PARKOVIT ist

Mehr

Ratgeber für Senioren: Stürze vermeiden!

Ratgeber für Senioren: Stürze vermeiden! MORGEN DRK Sozialstationen Hamburg Ratgeber für Senioren: Stürze vermeiden! MITTAG ABEND NACHT Liebe Leserin, lieber Leser, rund 30 % aller 65-Jährigen stürzen mindestens einmal im Jahr. Nicht nur die

Mehr

WAS IST DIABETES? 1. Zucker - Kraftstoff des Menschen

WAS IST DIABETES? 1. Zucker - Kraftstoff des Menschen WAS IST DIABETES? 1. Zucker - Kraftstoff des Menschen Traubenzucker liefert Energie Bei jedem Menschen ist ständig eine geringe Menge Traubenzucker (Glukose) im Blut gelöst. Dieser Blutzucker ist der Kraftstoff

Mehr

Pflegeheim Berlin-Landsberger Tor Kursana Domizil Information BERLIN HAUS LANDSBERGER TOR. Kursana ist TÜV-zertifiziert. Mein sicheres Zuhause.

Pflegeheim Berlin-Landsberger Tor Kursana Domizil Information BERLIN HAUS LANDSBERGER TOR. Kursana ist TÜV-zertifiziert. Mein sicheres Zuhause. Pflegeheim Berlin-Landsberger Tor Kursana Domizil Information BERLIN HAUS LANDSBERGER TOR Mein sicheres Zuhause. Kursana ist TÜV-zertifiziert DOMIZIL Ein sicheres Zuhause Das Kursana Domizil in Berlin,

Mehr

WAS IST DIABETES MELLITUS? URSACHEN UND FOLGEN. Leben so normal wie möglich. Lilly Deutschland GmbH Werner-Reimers-Straße 2 4 61352 Bad Homburg

WAS IST DIABETES MELLITUS? URSACHEN UND FOLGEN. Leben so normal wie möglich. Lilly Deutschland GmbH Werner-Reimers-Straße 2 4 61352 Bad Homburg WAS IST DIABETES MELLITUS? URSACHEN UND FOLGEN DEDBT01425 Lilly Deutschland GmbH Werner-Reimers-Straße 2 4 61352 Bad Homburg Leben so normal wie möglich www.lilly-pharma.de www.lilly-diabetes.de Was ist

Mehr

!!! Folgeerkrankungen

!!! Folgeerkrankungen Ein zu hoher Blutzuckerspiegel kann Folgen auf Ihr Herzkreislaufsystem haben und zu Erkrankungen wie der Schaufensterkrankheit, einer Angina pectoris, einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall führen.

Mehr

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette.

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die gezielte Vitaminergänzung bei medikamentös behandelter Epilepsie. Schließen Sie Ihre Vitaminlücken ganz gezielt. Hinweis EPIVIT ist ein ernährungsmedizinisch

Mehr

HARNWEGS- UND BLASENENTZÜNDUNG

HARNWEGS- UND BLASENENTZÜNDUNG HARNWEGS- UND BLASENENTZÜNDUNG Hilfreiche Informationen zu Ihrer Nierengesundheit Harnwegs- und Blasenentzündung Harnwegsinfekte kommen neben Infekten der Atem wege am häufigsten vor. Dabei können sämtliche

Mehr

Sturzprävention im Pflegeheim

Sturzprävention im Pflegeheim Sturzprävention im Pflegeheim Vortrag für Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen www.heimversorger.de 1 Häufigkeit von Stürzen: Zahlen und Fakten Etwa 30% der über 65-Jährigen stürzen mind. 1 x pro Jahr,

Mehr

Umgebung Pflege. Der Mensch steht sowohl für die Person des Bewohners als auch für die Person des Pflegenden.

Umgebung Pflege. Der Mensch steht sowohl für die Person des Bewohners als auch für die Person des Pflegenden. Pflegemodell nach Monika Krohwinkel Krohwinkels Pflegemodell hat die Erhaltung bzw. die Entwicklung von Unabhängigkeit und Wohlbefinden des Menschen zum Ziel. Das Modell zeigt die Bedeutung von fähigkeitsfördernder

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN. Monika Mertens

HERZLICH WILLKOMMEN. Monika Mertens HERZLICH WILLKOMMEN. Ernährung Gesundheitsrisiko Nr.1 Ernährungsbedingte Erkrankungen: Belastung der Krankenkassen Mangel im Überfluss Überhang an Makronährstoffen, vor allem Fett und Industriezucker.

Mehr

Pflegekompetenz mit Tradition.

Pflegekompetenz mit Tradition. Paulinenkrankenhaus um 1920 Pflegekompetenz mit Tradition. Viele Berliner nennen es liebevoll Pauline ; manche sind sogar hier geboren. Aus Tradition ist das historische Paulinenhaus in Berlin-Charlottenburg

Mehr

Schließen Sie gezielt Vitaminlücken bei Epilepsie.

Schließen Sie gezielt Vitaminlücken bei Epilepsie. Schließen Sie gezielt Vitaminlücken bei Epilepsie. Weitere Fragen zum Thema Vitaminlücken bei Epilepsie beantworten wir Ihnen gerne: Desitin Arzneimittel GmbH Abteilung Medizin Weg beim Jäger 214 22335

Mehr

spitäler schaffhausen

spitäler schaffhausen spitäler schaffhausen Empfehlungen nach Brustrekonstruktion Verhaltensweisen und Bewegungsübungen Brustzentrum Spitäler Schaffhausen Brustzentrum Wir sind für Sie da Liebe Patientin Bei Ihrer Brustoperation

Mehr

Diabetes und Sport. Als Diabetiker gesund leben

Diabetes und Sport. Als Diabetiker gesund leben Diabetes und Sport Als Diabetiker gesund leben 1 Schlüsselbegriffe Diabetes mellitus: Typ I: Typ II: Hyperglykämie: Hypoglykämie: Blutzucker: Insulin: Eine chronische Störung des Kohlenhydratstoffwechsels.

Mehr

Erste Anzeichen und Diagnose. Die verschiedenen Formen der Demenz. Inhalt

Erste Anzeichen und Diagnose. Die verschiedenen Formen der Demenz. Inhalt 6 Erste Anzeichen und Diagnose 12 Was ist Demenz? 15 Beim Arzt: Die Diagnose der Demenz 15 Das ärztliche Gespräch: Die Exploration 19 Vom Verdacht zur Diagnose 21 Die nächsten Schritte: Psychologische

Mehr

Diabetes mellitus. ausgewogen essen und trinken mit der ganzen Familie. Diabetes mellitus. verstehen Grundlagen zur Zuckerkrankheit

Diabetes mellitus. ausgewogen essen und trinken mit der ganzen Familie. Diabetes mellitus. verstehen Grundlagen zur Zuckerkrankheit Diabetes mellitus ausgewogen essen und trinken mit der ganzen Familie Diabetes mellitus verstehen Grundlagen zur Zuckerkrankheit Eine ausgewogene Ernährung die Basis für Gesundheit und Wohlbefinden Rezepte

Mehr

CaritasKlinikum Saarbrücken

CaritasKlinikum Saarbrücken CaritasKlinikum Saarbrücken Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität des Saarlandes PATIENTENINFORMATION Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK): Gefäßtraining in der Gefäßsportgruppe 2 Periphere

Mehr

Was Sie über Gicht wissen sollten

Was Sie über Gicht wissen sollten Was Sie über Gicht wissen sollten Wichtige Aspekte zusammengefasst diese Seite bitte herausklappen. Die mit dem Regenbogen Patienteninformation Wichtig Was ist Gicht? Vieles können Sie selber tun, um Komplikationen

Mehr

Chronische Verstopfung. Patienten-Ratgeber

Chronische Verstopfung. Patienten-Ratgeber Chronische Verstopfung Patienten-Ratgeber 2 InfectoPharm und die Pädia gehören zu den führenden Herstellern von Gesundheitsprodukten, insbesondere für Kinder. Seit jeher ist es unser Ziel, qualitativ hochwertige

Mehr

Appetit... Essen... sich wohler fühlen. Diabetes mellitus. Ein paar grundlegende Gedanken. Was ist Diabetes mellitus? Was ist die Ursache?

Appetit... Essen... sich wohler fühlen. Diabetes mellitus. Ein paar grundlegende Gedanken. Was ist Diabetes mellitus? Was ist die Ursache? Diabetes mellitus Appetit... Essen... sich wohler fühlen Diabetes mellitus Ein paar grundlegende Gedanken Das Wort Diabetes mellitus kommt aus dem Griechischen und bedeutet honigsüßer Durchfluss. Das heißt,

Mehr

...trauen Sie sich wieder...

...trauen Sie sich wieder... ...trauen Sie sich wieder... Ernährung Wohlbefinden und Vitalität sind wesentliche Voraussetzungen für die persönliche Lebensqualität bis ins hohe Alter. Das Älter werden selbst ist leider nicht zu verhindern

Mehr

Dekubitus. Vorsorge Therapie

Dekubitus. Vorsorge Therapie Dekubitus Vorsorge Therapie Kapillarer Blutfluss Gewebe unter Gewichtslast Gangraena per decubitum faulige Wunde durch das Liegen Bereits in den Geschichtsschreibungen des alten Ägyptens wird auf die

Mehr

Ratgeber für Patienten mit metabolischer Azidose. Metabolische Azidose. Informationen, Hintergründe und praktische Tipps TIPPS.

Ratgeber für Patienten mit metabolischer Azidose. Metabolische Azidose. Informationen, Hintergründe und praktische Tipps TIPPS. Ratgeber für Patienten mit metabolischer Azidose Metabolische Azidose Informationen, Hintergründe und praktische Tipps TIPPS Ein Service von a 4 6 8 10 12 14 Inhalt Inhalt Was ist eine metabolische Azidose?

Mehr

Anforderungsprofil für die Betreuung

Anforderungsprofil für die Betreuung Seite 1 Dieses PDF-Formular können Sie vor dem Ausdrucken bequem am PC ausfüllen. 1. Beginn der Betreuung Voraussichtlicher Beginn: von bis unbegrenzt 2. Ansprechpartner/ Kontaktperson Vorname Nachname.

Mehr

DER WEG ALS PATIENT LEBEN IN BEWEGUNG LEITFADEN FÜR DIE ZEIT NACH DER KNIEGELENKERSATZ-OPERATION

DER WEG ALS PATIENT LEBEN IN BEWEGUNG LEITFADEN FÜR DIE ZEIT NACH DER KNIEGELENKERSATZ-OPERATION LEBEN IN BEWEGUNG DER WEG ALS PATIENT LEITFADEN FÜR DIE ZEIT NACH DER KNIEGELENKERSATZ-OPERATION Monika, 69 Jahre Mobilität ist sehr wichtig. Es ist einfach großartig, wieder mobil zu sein. Ich kann hingehen,

Mehr

Fragebogen für Monat/Jahr: Erstelldatum. Name: Vorname Geb. Datum Telefonnummer Pflegestufe keine 1 2 3

Fragebogen für Monat/Jahr: Erstelldatum. Name: Vorname Geb. Datum Telefonnummer Pflegestufe keine 1 2 3 Seite 1 Fragebogen für Monat/Jahr: Erstelldatum Name: Vorname Geb. Datum Telefonnummer Pflegestufe keine 1 2 3 Straße PLZ Ort Anspruch auf außergewöhnliche Betreuungsleistungen Anschrift des nächsten Angehörigen,

Mehr

keiner sonst mahnt uns so gewissenhaft, für unser Wohl zu sorgen. Informationen für Patientinnen und Patienten Schmerzen verstehen

keiner sonst mahnt uns so gewissenhaft, für unser Wohl zu sorgen. Informationen für Patientinnen und Patienten Schmerzen verstehen Schmerz π keiner sonst mahnt uns so gewissenhaft, für unser Wohl zu sorgen. Informationen für Patientinnen und Patienten Schmerzen verstehen Trotz Schmerzen ein wertvolles Leben führen Schmerzen sind unangenehm

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Volkskrankheit Diabetes 32

Labortests für Ihre Gesundheit. Volkskrankheit Diabetes 32 Labortests für Ihre Gesundheit Volkskrankheit Diabetes 32 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Volkskrankheit Diabetes Das sollten Sie wissen Sechs Millionen Menschen in Deutschland haben Diabetes Tendenz

Mehr

gesund im mund bei diabetes

gesund im mund bei diabetes eine information FÜr Patienten gesund im mund bei diabetes Empfohlen von unterstützt durch Empfehlungsbutton_diabetesDE_2012.indd 08.03.2012 1 08:59:50 13-0668 Colgate Patientenbroschüre.indd 1 A5_Fol_Patienten_148x210mm_EZ.indd

Mehr

Familiale Pflege. Herzlich Willkommen zum kostenlosen Initialpflegekurs für Pflegende Angehörige und Interessierte

Familiale Pflege. Herzlich Willkommen zum kostenlosen Initialpflegekurs für Pflegende Angehörige und Interessierte Herzlich Willkommen zum kostenlosen Initialpflegekurs für Pflegende Angehörige und Interessierte Inhalt Der Kurs besteht aus 3 Sequenzen à vier Unterrichtsstunden (drei Zeitstunden) 25.10.2013 1. Sequenz

Mehr

Woran Sie vor und nach Ihrer Linsenaustauschbehandlung (RLE) denken sollten

Woran Sie vor und nach Ihrer Linsenaustauschbehandlung (RLE) denken sollten Woran Sie vor und nach Ihrer Linsenaustauschbehandlung (RLE) denken sollten Der sichere Weg zu einem Leben ohne Brille und Kontaktlinsen! 2 Herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich für eine Linsenaustauschbehandlung

Mehr

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema bekommen Sie hier:

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema bekommen Sie hier: Keine Sorge, es gibt schnelle Hilfe. Überreicht durch: Fest steht: Es bringt gar nichts, einfach nur abzuwarten. Wann? Je früher die Behandlung einsetzt, desto besser eventuell kann es sogar sein, dass

Mehr

weg-mit-dem-rückenschmerz.de

weg-mit-dem-rückenschmerz.de Energie Ernährung Bewegung 3-Elemente-Medizin nach Dr. Josef Fischer weg-mit-dem-rückenschmerz.de Mehr Lebensqualität durch Bewegung Medizinische Trainingstherapien in der Praxis Dr. med. Josef Fischer

Mehr

Physiotherapie bei Schwindel

Physiotherapie bei Schwindel St. Vincenz-Krankenhaus Limburg PHYSIOTHERAPIE PATIENTENINFORMATON Physiotherapie bei Schwindel Anleitung zum selbstständigen Üben und Tipps für den Alltag 13 Praktische Übungen Sehr geehrte Patientin,

Mehr

Der gutartige Lagerungsschwindel

Der gutartige Lagerungsschwindel ALLES DREHT SICH ALLES DREHT SICH Der gutartige Lagerungsschwindel Im Gleichgewicht INFORMATIONEN FÜR DEN PATIENTEN Damit das Gleichgewicht gehalten werden kann, muss das Gehirn verschiedene Informationen

Mehr

Tipps nach der Hüft-OP

Tipps nach der Hüft-OP Tipps nach der Hüft-OP Praktische Ratschläge für zu Hause In den ersten sechs bis acht Wochen nach der Operation ist Ihr neues Gelenk noch relativ ungeschützt, bis die Muskulatur wieder gestärkt und aufgebaut

Mehr

Mit Monurelle Cranberry und Monulab haben Sie Ihre Blasenentzündung im Griff!

Mit Monurelle Cranberry und Monulab haben Sie Ihre Blasenentzündung im Griff! Mit Monurelle Cranberry und Monulab haben Sie Ihre Blasenentzündung im Griff! Medizinprodukte Nur 1 Tablette pro Tag Auf Basis von Cranberry (Vaccinium macrocarpon) 2 oder 6 Tests Beugt mit doppelter Schutzfunktion

Mehr

Übungen zur Verbesserung der Haltung

Übungen zur Verbesserung der Haltung Übungen zur Verbesserung der Haltung Allgemeine Hinweise Wenn eine Haltungsschwäche von einer zu schwachen oder einer schlecht gedehnten Muskulatur herrührt, so kann durch ein gezieltes Dehn- und Kräftigungsprogramm

Mehr

Übungen zur Verbesserung der Haltung

Übungen zur Verbesserung der Haltung Übungen zur Verbesserung der Haltung Allgemeine Hinweise Wenn eine Haltungsschwäche von einer zu schwachen oder einer schlecht gedehnten Muskulatur herrührt, so kann durch ein gezieltes Dehn- und Kräftigungsprogramm

Mehr

Fun Stepper. Benutzerhandbuch

Fun Stepper. Benutzerhandbuch Fun Stepper Benutzerhandbuch Wichtige Sicherheitshinweise für den Benutzer Vor der Benützung des Fun Steppers bitten wir Sie die unten angeführten Anweisungen sorgfältig zu lesen und zu beachten. Beachten

Mehr

Pflegeheim Kürten Kursana Domizil Information KÜRTEN. Neueröffnung Frühjahr 2015. Mein sicheres Zuhause.

Pflegeheim Kürten Kursana Domizil Information KÜRTEN. Neueröffnung Frühjahr 2015. Mein sicheres Zuhause. Pflegeheim Kürten Kursana Domizil Information KÜRTEN Neueröffnung Frühjahr 2015 Mein sicheres Zuhause. DOMIZIL Ein sicheres Zuhause Das Kursana Domizil in Kürten ist eine großzügige und modern ausgebaute

Mehr

Der Pc-Muskel. in Training, Therapie und Rehabilitation

Der Pc-Muskel. in Training, Therapie und Rehabilitation Der Pc-Muskel in Training, Therapie und Rehabilitation Was ist der Beckenboden? Fachlich nicht ganz einwandfrei beschrieben, aber dafür anschaulich, könnte man den Beckenbodenbereich mit einer Hängematte

Mehr

Patienteninformationen zur Nachsorge von Zahnimplantaten. Optimale Pflege für Ihre. implantatgetragenen Zähne.

Patienteninformationen zur Nachsorge von Zahnimplantaten. Optimale Pflege für Ihre. implantatgetragenen Zähne. Patienteninformationen zur Nachsorge von Zahnimplantaten Optimale Pflege für Ihre implantatgetragenen Zähne. Mehr als eine Versorgung. Neue Lebensqualität. Herzlichen Glückwunsch zu Ihren neuen Zähnen.

Mehr

Diabetes was heißt das?

Diabetes was heißt das? Diabetes was heißt das? Sie haben Diabetes: Was heißt das? Die Zuckerkrankheit war schon im Mittelalter bekannt. Die Ärzte diagnostizierten sie, indem sie den Urin des Patienten abschmeckten. War er süß,

Mehr

encathopedia Volume 1 Harnwegsinfektionen Vermeidung einer HWI Was ist eine HWI? Symptome einer HWI

encathopedia Volume 1 Harnwegsinfektionen Vermeidung einer HWI Was ist eine HWI? Symptome einer HWI encathopedia Volume 1 Harnwegsinfektionen Was ist eine HWI? Vermeidung einer HWI Symptome einer HWI Symptome einer HWI Eine Harnwegsinfektion beinhaltet in der Regel eine Veränderung des Ausscheidungsverhaltens.

Mehr

Fragebogen Um ein unverbindliches Angebot anzufordern, bitten wir Sie, den Fragebogen auszufüllen und uns per Fax, Post oder E-Mail zurückzusenden.

Fragebogen Um ein unverbindliches Angebot anzufordern, bitten wir Sie, den Fragebogen auszufüllen und uns per Fax, Post oder E-Mail zurückzusenden. Fragebogen Um ein unverbindliches Angebot anzufordern, bitten wir Sie, den Fragebogen auszufüllen und uns per Fax, Post oder E-Mail zurückzusenden. 1. ANGABEN ZUR ANSPRECHPERSON Ist die Ansprechperson

Mehr

Bewegungsübungen für zu Hause

Bewegungsübungen für zu Hause Bewegungsübungen für zu Hause Stärken Sie Ihre Gelenke! Für die meisten Übungen benötigen Sie keine Hilfsmittel. Eine gute Investition ist jedoch die Anschaffung eines Therabands. Ausgewählt wurden vornehmlich

Mehr

Fragebogen für die homöopathische Anamnese

Fragebogen für die homöopathische Anamnese Praxis für Klassische Homöopathie Andreas Baranowski Bärbel Lehmann Stünzer Straße 5 04318 Leipzig Tel. 0341 5904919 (Bärbel Lehmann) 0341 2408116 (Andreas Baranowski) Fragebogen für die homöopathische

Mehr

SVEN-DAVID MÜLLER CHRISTIANE WEISSENBERGER

SVEN-DAVID MÜLLER CHRISTIANE WEISSENBERGER SVEN-DAVID MÜLLER CHRISTIANE WEISSENBERGER Ernährungsratgeber Typ-2-Diabetes Genießen erlaubt 18 Diabetes mellitus wichtig zu wissen Alkohol ist generell für Diabetiker nicht geeignet. Fettleber sollten

Mehr

Bleiben Sie in Bewegung! Ein einfaches Trainingsprogramm für mehr Bewegung am Arbeitsplatz.

Bleiben Sie in Bewegung! Ein einfaches Trainingsprogramm für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Bleiben Sie in Bewegung! Ein einfaches Trainingsprogramm für mehr Bewegung am Arbeitsplatz. Einführung Einseitige Körperhaltungen wie langes Sitzen oder Stehen führen zu Bewegungsmangel und verursachen

Mehr

POLMEDICUS Ihre Agentur für polnische Pflegekräfte

POLMEDICUS Ihre Agentur für polnische Pflegekräfte www.polmedicus.de POLMEDICUS Ihre Agentur für polnische Pflegekräfte + 1. ANGABEN ZU DER ZU BETREUENDEN PERSON Anrede: Frau Mann Nachname: Geburtsdatum: Straße, Nr.: Körpergröße: Vorname: PLZ, Ort: Telefonnummer

Mehr

Beckenbodengymnastik. für einen kräftigen Beckenboden. Praxis für Physiotherapie - Reinhard Jesse - Dietrich-Bonhoeffer-Straße 13 17192 Waren/Müritz

Beckenbodengymnastik. für einen kräftigen Beckenboden. Praxis für Physiotherapie - Reinhard Jesse - Dietrich-Bonhoeffer-Straße 13 17192 Waren/Müritz Beckenbodengymnastik Praxis für Physiotherapie - Reinhard Jesse - Dietrich-Bonhoeffer-Straße 13 17192 Waren/Müritz Telefon: 03991/ 12 15 34 E-Mail: info@physiotherapie-reinhard-jesse.de www.physiotherapie-reinhard-jesse.de

Mehr

KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND PALLIATIVE CARE. Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38

KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND PALLIATIVE CARE. Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38 KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38 Drei Säulen zum Wohle des Patienten: AKUTGERIATRIE Gesundheit und Eigenständigkeit im Alter REHABILITATION

Mehr

2. Bonner Herztag. Mythos-Wunschgewicht. Wie ist das möglich?

2. Bonner Herztag. Mythos-Wunschgewicht. Wie ist das möglich? 2. Bonner Herztag Mythos-Wunschgewicht Wie ist das möglich? Übersicht 1. Einführung in die Thematik - Häufigkeit und Bedeutung des Übergewichts 2. Lösungsansätze 3. Beispiel Tagesplan 4. Diskussion Einführung

Mehr

FATIGUE FATIGUE BEI MS SO LÄSST SICH DAS ERSCHÖPFUNGSSYNDROM BEKÄMPFEN

FATIGUE FATIGUE BEI MS SO LÄSST SICH DAS ERSCHÖPFUNGSSYNDROM BEKÄMPFEN 04 FATIGUE FATIGUE BEI MS SO LÄSST SICH DAS ERSCHÖPFUNGSSYNDROM BEKÄMPFEN LIEBE LESERIN, LIEBER LESER, Inhaltsverzeichnis die chronische Erschöpfung, Fatigue, Symptomatik Fatigue 4 Erkenntnisse rund um

Mehr

Dr. med. Andrej Pauls

Dr. med. Andrej Pauls Alzheimer-Krankheit eine Einführung Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form der Demenz: Beinahe zwei Drittel aller Demenzkranken sind von dieser Diagnose betroffen. Die Patientinnen und Patienten

Mehr

herzlichen Glückwunsch, dass Sie sich für das Ernährungskonzept Bodymed - von Ärzten entwickelt für Ihr Wohlbefinden - entschieden haben.

herzlichen Glückwunsch, dass Sie sich für das Ernährungskonzept Bodymed - von Ärzten entwickelt für Ihr Wohlbefinden - entschieden haben. Kurs 1: Einführung und Konzeptvorstellung Sehr geehrte Kursteilnehmer, herzlichen Glückwunsch, dass Sie sich für das Ernährungskonzept Bodymed - von Ärzten entwickelt für Ihr Wohlbefinden - entschieden

Mehr

Wann immer Sie Fragen haben, wenden Sie sich an unsere Telefon- oder Internet-Hotline. Wir begleiten Sie gerne.

Wann immer Sie Fragen haben, wenden Sie sich an unsere Telefon- oder Internet-Hotline. Wir begleiten Sie gerne. Pflanzliche Eiweiß-Diät Mit 21-Tage Ernährungsprogramm Herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich für ein erstklassiges Produkt entschieden. 14a Vital unterstützt Sie gezielt auf dem Weg zu Ihrem Wunschgewicht

Mehr

1 Krafttraining. www.aktiv-in-jedem-alter.de

1 Krafttraining. www.aktiv-in-jedem-alter.de 1 Krafttraining Fachliche Bearbeitung: Ulrich Lindemann, Dipl. Sportlehrer, Dr. med. Clemens Becker Geriatrisches Zentrum Ulm/Alb-Donau Bethesda Geriatrische Klinik Ulm Zollernring 26-28, D-89073 Ulm Telefon

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit Autoimmunerkrankungen

Labortests für Ihre Gesundheit Autoimmunerkrankungen Labortests für Ihre Gesundheit Autoimmunerkrankungen 08 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Autoimmunerkrankungen Wenn der Körper sich selbst bekämpft Wenn Viren, Bakterien und Co. den menschlichen Körper

Mehr

Informationen über Arterielle Durchblutungsstörungen (Arterielle Verschlusskrankheit = AVK)

Informationen über Arterielle Durchblutungsstörungen (Arterielle Verschlusskrankheit = AVK) Informationen über Arterielle Durchblutungsstörungen (Arterielle Verschlusskrankheit = AVK) Durch Ablagerungen in den Gefäßwänden können Verengungen oder Verschlüsse der Schlagadern (Arterien) entstehen.

Mehr

Unsere Pflegeleistungen

Unsere Pflegeleistungen Alten- und Pflegeheim Bruckmühl (Einrichtung) Bewohnerin/Bewohner: Name BetreuerIn/Bevollmächtigte(r): Name Anlage zum Vertrag für vollstationäre Einrichtungen Unsere Pflegeleistungen Inhalt der allgemeinen

Mehr

Was ist Diabetes mellitus?

Was ist Diabetes mellitus? Was ist Diabetes mellitus? URSACHEN UND FOLGEN. Che cos è il diabete Lilly Was ist Diabetes mellitus? DIABETES MELLITUS ist eine Erkrankung, die das ganze Leben andauert. In Italien sind 3,5 Mio. Menschen

Mehr

Bildschirmarbeitsplatz. Kleine Entspannungsübungen für Zwischendurch

Bildschirmarbeitsplatz. Kleine Entspannungsübungen für Zwischendurch Bildschirmarbeitsplatz Kleine Entspannungsübungen für Zwischendurch Vermeiden Sie langes Sitzen! Vor oder nach dem Mittagessen "eine Runde um den Block gehen" Papierkorb weiter weg vom Schreibtisch stellen

Mehr

Die Aufmerksamkeit nach innen richten

Die Aufmerksamkeit nach innen richten Die Aufmerksamkeit nach innen richten 1 In diesem Kapitel 4 Sich nach innen wenden und langsamer werden 4 Mit der Zoomlinse der Achtsamkeit spielen 4 Den Körper entspannen Ein altes Sprichwort sagt, dass

Mehr

Fragebogen zur Bedarfsermittlung

Fragebogen zur Bedarfsermittlung Fragebogen zur Bedarfsermittlung Kontaktdaten: 1. Name der zu betreuenden Person Name:... Vorname:... Geburtsdatum:... Name:... Vorname:... Geburtsdatum:... Anschrift:... Telefonnummer:... 2. Name der

Mehr

Gesundheit und Krankheit im Alter. Probleme mit Blase und Darm?

Gesundheit und Krankheit im Alter. Probleme mit Blase und Darm? Gesundheit und Krankheit im Alter Probleme mit Blase und Darm? 106 Gesundheit und Krankheit im Alter Probleme mit Blase und Darm? I n h a l t Probleme mit Blase und Darm? In diesem Kapitel: Harn verlieren:

Mehr

Entstehung und Entwicklung von Abhängigkeit

Entstehung und Entwicklung von Abhängigkeit Geisteswissenschaft Katharina Hilberg Entstehung und Entwicklung von Abhängigkeit Studienarbeit Entstehung und Entwicklung von Abhängigkeit Heutzutage ist Abhängigkeit ein großes gesellschaftliches Problem.

Mehr

Gefährlich hohe Blutzuckerwerte

Gefährlich hohe Blutzuckerwerte Gefährlich hohe Blutzuckerwerte In besonderen Situationen kann der Blutzuckerspiegel gefährlich ansteigen Wenn in Ausnahmefällen der Blutzuckerspiegel sehr hoch ansteigt, dann kann das für Sie gefährlich

Mehr

10 Übungen für mehr Sicherheit, Selbständigkeit und Lebensqualität im Alltag. Ein Bewegungstraining für zu Hause

10 Übungen für mehr Sicherheit, Selbständigkeit und Lebensqualität im Alltag. Ein Bewegungstraining für zu Hause 10 Übungen für mehr Sicherheit, Selbständigkeit und Lebensqualität im Alltag Ein Bewegungstraining für zu Hause 1 Vorwort Stürze sind eine grosse Gefahr für die Gesundheit älterer Menschen. Verletzungen,

Mehr

ÜBUNGSPROGRAMM. mit dem Thera-Band WESERLAND-KLINIKEN BAD SEEBRUCH BAD HOPFENBERG VOGTLAND-KLINIK BAD ELSTER

ÜBUNGSPROGRAMM. mit dem Thera-Band WESERLAND-KLINIKEN BAD SEEBRUCH BAD HOPFENBERG VOGTLAND-KLINIK BAD ELSTER ÜBUNGSPROGRAMM mit dem Thera-Band WESERLAND-KLINIKEN BAD SEEBRUCH BAD HOPFENBERG VOGTLAND-KLINIK BAD ELSTER Herausgeber: Weserland-Klinik Bad Seebruch Seebruchstraße 33 32602 Vlotho 1. Auflage Oktober

Mehr

MS- Multiple Sklerose:

MS- Multiple Sklerose: MS- Multiple Sklerose: Die medizinisch bedeutsamste Funktion von Insulin ist die Senkung des Blutzuckerspiegels. ~ 1 ~ Gliederung: MS- Multiple Sklerose: 1. Was ist Multiple Sklerose? 2. Symptome 3. Der

Mehr

Symptome KAPITEL 3. Symptome KAPITEL 3

Symptome KAPITEL 3. Symptome KAPITEL 3 Symptome KAPITEL 3 47 Zucker kommt auf leisen Sohlen In Spanien fing alles an... Es war unerträglich heiß in Spanien. Wir hatten uns für unseren Urlaub zwar schönes Wetter gewünscht, aber das war fast

Mehr

Zentrum für GefäSSmedizin und WundManagement

Zentrum für GefäSSmedizin und WundManagement Eine Information Der Chirurgischen Kliniken Für Patienten und Deren Angehörige Zentrum für GefäSSmedizin und WundManagement Diagnostik und Therapie von Gefäßerkrankungen Chirurgische Kliniken Auf moderne

Mehr

Ergänzung der schulmedizinischen Therapie durch kinesiologische Methoden. Ergänzung der schulmedizinischen Therapie durch kinesiologische Methoden

Ergänzung der schulmedizinischen Therapie durch kinesiologische Methoden. Ergänzung der schulmedizinischen Therapie durch kinesiologische Methoden Ergänzung der schulmedizinischen Therapie durch kinesiologische Methoden Monika Dall-Bauernfeind Adresse: Gallneukirchnerstrasse 8, A-4209 Engerwitzdorf,OÖ Mein Weg Touch for Health School Instruktor Indianisch

Mehr

Seniorenwohnanlage Am Baumgarten

Seniorenwohnanlage Am Baumgarten Seniorenwohnanlage in Karlsdorf-Neuthard Seniorenwohnanlage Am Baumgarten mit Seniorenhaus St. Elisabeth, Tagespflege, Betreutem Wohnen Behaglich leben und wohnen Am Baumgarten Die familiäre Seniorenwohnanlage

Mehr

INFORMATIONEN ZUR NACHSORGE VON ZAHNIMPLANTATEN

INFORMATIONEN ZUR NACHSORGE VON ZAHNIMPLANTATEN INFORMATIONEN ZUR NACHSORGE VON ZAHNIMPLANTATEN WORIN BESTEHT DIE NACHSORGE? Straumann-Implantate sind eine moderne Möglichkeit für Zahnersatz, wenn ein oder mehrere Zähne fehlen. Diese bekannte und hochwertige

Mehr

Gelenke und Füße, siehe nächste Seite (nach eigener Wahl)

Gelenke und Füße, siehe nächste Seite (nach eigener Wahl) LZW - der Trainingsplan Mobilisieren Gelenke und Füße, siehe nächste Seite (nach eigener Wahl) Aufwärmen 5 Minuten locker und aufrecht gehen, um den Körper in Schwung zu bringen. Läufer-Armhaltung einnehmen.

Mehr

für Patienten mit Knie-/ Hüftgelenkarthrose/ Knie-/ Hüftgelenkendoprothese

für Patienten mit Knie-/ Hüftgelenkarthrose/ Knie-/ Hüftgelenkendoprothese ÜBUNGSPROGRAMM für Patienten mit Knie-/ Hüftgelenkarthrose/ Knie-/ Hüftgelenkendoprothese WESERLAND-KLINIKEN BAD SEEBRUCH BAD HOPFENBERG VOGTLAND-KLINIK BAD ELSTER Herausgeber: Weserland-Klinik Bad Seebruch

Mehr

spitäler schaffhausen

spitäler schaffhausen spitäler schaffhausen Empfehlungen nach Brustoperation Verhaltensweisen und Bewegungsübungen Brustzentrum Spitäler Schaffhausen Frauenklinik Wir sind für Sie da Liebe Patientin Brustkrebs ist die häufigste

Mehr

Woran Sie vor und nach Ihrer Augenlaserbehandlung denken sollten

Woran Sie vor und nach Ihrer Augenlaserbehandlung denken sollten Woran Sie vor und nach Ihrer Augenlaserbehandlung denken sollten Der sichere Weg zu einem Leben ohne Brille und Kontaktlinsen! 2 Herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich für eine Augenlaserbehandlung entschieden

Mehr

Pflegeheim Bremen Kursana Domizil Information BREMEN. Kursana ist TÜV-zertifiziert. Mein sicheres Zuhause.

Pflegeheim Bremen Kursana Domizil Information BREMEN. Kursana ist TÜV-zertifiziert. Mein sicheres Zuhause. Pflegeheim Bremen Kursana Domizil Information BREMEN Mein sicheres Zuhause. Kursana ist TÜV-zertifiziert DOMIZIL Ein sicheres Zuhause Das Kursana Domizil in Bremen ist eine großzügige und modern ausgebaute

Mehr

Patientenratgeber. Flora der Frau. weibliches Immunsystem für Intimbereich und Blasenfunktion

Patientenratgeber. Flora der Frau. weibliches Immunsystem für Intimbereich und Blasenfunktion Patientenratgeber Flora der Frau weibliches Immunsystem für Intimbereich und Blasenfunktion Warum sind Bakterien für den Körper wichtig? Welche Rolle spielt meine Intimflora? Wie hängt eine intakte Vaginalflora

Mehr

Diabetes mellitus : Folgeschäden

Diabetes mellitus : Folgeschäden Diabetes mellitus : Folgeschäden Warum ist der Diabetes mellitus eine wichtige Erkrankung? a. Akute Probleme: Hypoglykämie Hyperglykämie Ketoazidose b. Chronische Probleme: Folgeschäden: Typische Schäden:

Mehr

Widerstandsband Übungen

Widerstandsband Übungen Widerstandsband-Übungen für Anfänger bis Fortgeschrittene Widerstandsband Übungen HERUNTERLADBARES ÜBUNGSBUCH Inhalt Disclaimer Produktpflege Sicherheit Körperzonen Bilder der Übungen Übungsguide Türverankerung

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

Blutdruckpass Name. Gute Besserung wünscht Ihnen: Arztstempel: Ein Service von

Blutdruckpass Name. Gute Besserung wünscht Ihnen: Arztstempel: Ein Service von Blutdruckpass Name Gute Besserung wünscht Ihnen: Arztstempel: 320677-015128 Ein Service von Winthrop Arzneimittel GmbH, Potsdamer Str. 8, 10785 Berlin www.winthrop.de Meine Daten: Meine Medikamente: Name

Mehr

Wie oft soll ich essen?

Wie oft soll ich essen? Wie oft soll ich essen? Wie sollen Sie sich als Diabetiker am besten ernähren? Gesunde Ernährung für Menschen mit Diabetes unterscheidet sich nicht von gesunder Ernährung für andere Menschen. Es gibt nichts,

Mehr

Gesunde Ernährung für Körper und Geist

Gesunde Ernährung für Körper und Geist Gesunde Ernährung für Körper und Geist Dr. med Jolanda Schottenfeld-Naor Internistin, Diabetologin, Ernährungsmedizinerin RP-Expertenzeit 25. März 2015 Grundlagen der Ernährung Nährstoffe sind Nahrungsbestandteile,

Mehr

Landwirtschaftliche Sozialversicherung

Landwirtschaftliche Sozialversicherung Landwirtschaftliche Sozialversicherung Herausgeber: Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau Weißensteinstraße 70-72 34131 Kassel www.svlfg.de Stressreduktion und Entspannung Stand:

Mehr

FIT IM BÜRO. Übungsprogramm für Beschäftigte an Büroarbeitsplätzen

FIT IM BÜRO. Übungsprogramm für Beschäftigte an Büroarbeitsplätzen FIT IM BÜRO Übungsprogramm für Beschäftigte an Büroarbeitsplätzen Verspannungen und Schmerzen im Rücken, im Nacken und an den Schultern diese Beschwerden kennen sehr viele Beschäftigte im Büro. Kein Wunder,

Mehr

Inhalt. 7 Liebe Leserinnen und Leser

Inhalt. 7 Liebe Leserinnen und Leser Inhalt 7 Liebe Leserinnen und Leser 11 Rheumatische Erkrankungen 12 Rheuma eine Volkskrankheit 14 Therapie 26 Eine rundum gesunde Ernährung 31 Wie Sie die Tabellen nutzen können 33 Rheuma-Ampel 4 Rheumatische

Mehr

Seniorenhaus St. Franziskus

Seniorenhaus St. Franziskus Seniorenhaus Ihr Daheim in Philippsburg: Seniorenhaus Bestens gepflegt leben und wohnen In der freundlichen, hell und modern gestalteten Hauskappelle finden regelmäßig Gottesdienste statt. Mitten im Herzen

Mehr

Strategie 1.1. Positive Einstellung in der Gesellschaft zu Bewegung und Sport durch Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit

Strategie 1.1. Positive Einstellung in der Gesellschaft zu Bewegung und Sport durch Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit Krankheiten des Skeletts, der Muskeln und des Bindegewebes Ausgangslage: Rückenleiden zählen in Deutschland, wie in den meisten Industrienationen, zu den häufigsten Beschwerdebildern in der Bevölkerung.

Mehr