E) Alle Aussagen sind richtig

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "E) Alle Aussagen sind richtig"

Transkript

1 1 DuraMater/Kumnenis, Albert-Schweitzer-Str.29, Bellheim, Prüfung am , Originalfragen, Originalkombinationen, offizielle Lösungen. -Wie eine Kollegin soeben gemerkt hat, "hätte man nur das Skript gelernt, hätte es eigentlich gereicht". Dazu muss ich aber die Klausuren zählen sowie die Prüfungen die wir euch geschickt haben. -Vielen Dank für den positiven Zuspruch, das freut uns sehr! Viele Grüße Kumnenis l. Einfachauswahl: Welche Aussage trifft zu? Als Ursache einer einseitigen Pupillenerweiterung (bei einem Ihnen unbekannten Patienten) kommt am ehesten in Betracht: A) Einnahme von Drogen B) Vergiftung durch z.b. Pflanzenschutzmittel C) Verschluß des Tränenganges D) Bindehautentzündung E) Subdurale Blutung E. A und B würden beidseitig wirken. C und D verursachen keine Änderung der Puppile. 2. Aussagenkombination Welche der folgenden Aussagen zur Urindiagnostik trifft (treffen) zu? 1. Eine Proteinurie von > 3,5 g/24 Stunden tritt beim nephrotischen Syndrom auf 2. Die Anwesenheit von Bakterien im Urin ist gleichbedeutend mit einem Harnwegsinfekt 3. Bei geringer Diurese ist der Urin hell gefärbt 4. Bei gesunderniere findet man im Urin Glukose ab Serumglukosewerten über mg/dl 5. Erythrozytenzylinder stammen aus den ableitenden Harnwegen und sind ohne pathologische Bedeutung A) nur 1 ist richtig B) nur 1 und 4 sind richtig C) nur 4 und 5 sind richtig D) nur 2, 3 und 4 sind richtig E) nur 3, 4 und 5 sind richtig B. Zu 1: Eine Proteiurie von über 3000 mg/dl hat man auch bei der Glomerulonephitis (siehe Skript, Kapitel Harnapparat). Zu 2: Bakterien sind immer im Harn zu finden. Eindeutig Krankhaft ist es erst bei Werten bei über /ml. Zu 3: dabei ist der Harn (siehe Skript) dunkel. Zu 5: Zylinder sind immer pathologisch, Ausnahme: Hyaline Zylinder bis /Tag (siehe Skript). Welche der folgenden Aussagen zu Erkrankungen der Herzklappen treffen zu? 1. Eine Fortleitung des Geräusches in die Karotiden kann bei der Aortenstenose auftreten 2. Typisch für eine Aortenstenose ist eine große Blutdruckamplitude 3. Bei einer höhergradigen Aortenstenose besteht die Gefahr des plötzlichen Herztodes 4. Bei einer höhergradigen Aortenklappeninsuffizienz ist ein systolisches und ein diastolisches Geräusch zu hören. 5. Bei der Aortenklappeninsuffizienz sind schon im Frühstadium periphere Ödeme erkennbar A) nur 2 und 3 sind richtig B) nur l, 3 und 4 sind richtig C) nur l, 3 und 5 sind richtig D) nur 2, 4 und 5 sind richtig B. Zu 1: das ist das typische Geräusch durch die Fortleitung der Turbulenzen die dabei entstehen, siehe Skript. Zu 2: laut Skript kommt die große Amplitude bei der Aortenklappeninsuffizienz vor, nich bei der Stenose. Zu 3: das gilt für alle Krankheiten des Herzens generell. Zu 4: das steht ausdrücklich im Skript. Der Grund: einmal hat man das diastoliche Geräusch durch den Rückstrom des Blutes, das ist klar. Andererseits hat man bei der Aortenklappeninsuffizienz eine Vergrößerung der linken Kammer die nun mehr Volumen faßt. Wird jetzt dieses Zusatzvolumen ausgeworfen so hat man ein Problem: die Aortenklappe ist dafür zu klein, daher entsteht das systolische Geräusch. Das hatten wir im Kurs als "relative Stenose" besprochen. Zu5: periphere Ödeme entstehen bei Problemen der rechten Herzseite. Linksherzläsionen verursachen ein Lungenödem. 5. Mehrfachauswahl Bei welchen der folgenden Erkrankungen ist eine Schuppenbildung zu erwarten? A) Mollusca contagiosa ( Dellwarzen) B) Pemphigus vulgaris (sog. Blasensucht) C) Neurodermitis D) Erkrankung durch Dermatophyten (Hautpilze) E) Erythema migrans C und D, siehe Skript. Zu A: sie sind viralbedingt, kommen besonders häufig bei Kindern vor, insbesondere bei Kindern mit Neurodermitis und sehen so aus: 3 Aussagenkombination Zu den charakteristischen neurologischen Symptomen beim Parkinson-Syndrom zählen: 1. Ruhetremor 2. Rigor 3. Kleinschrittiger Gang 4. Monotone Sprache 5. Hyperkinese A) nur 1 und 3 sind richtig B) nur l, 2 und 5 sind richtig C) nur 2, 3 und 4 sind richtig D) nur 1, 2, 3 und 4 sind richtig D, siehe Skript. 4. Aussagenkombination B: ist Autoimmunbedingt: 6 Einfachauswahl

2 2 Eine 28-jährige Patientin mit einem Body-Mass-Index (BMI) von 34,6 kg/m² entschließt sich zu einer Gewichtsreduktion. Welche Aussage trifft zu? A) Sie soll max. 1 Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich nehmen B) Sie darf max. 750 kcal pro Tag zu sich nehmen C) Bei einer Gewichtsreduktion kann es zu einer Erhöhung der Harnsäure im Serum kommen D) Auf Alkohol muss Sie vollkommen verzichten E) Sobald sie einen BMI von 30 kg/m² erreicht hat, kann sie wieder so essen wie früher, d. h. sie muss nicht auf die Kalorien achten C, das hatten wir im Kapitel Gicht gehabt: Fasten ist bei der Gicht kontraindiziert, steht dort zu lesen, denn dabei wird der Harnsäure-Wert erhöht. BMI ist laut Skript, Kapitel Anorexia Nervosa, der Quotient: Gewicht in Kilogramm durch Größe in Meter zum Quadranten: Starkes Untergewicht < 16,00 Mäßiges Untergewicht 16,00 16,99 Leichtes Untergewicht 17,00 18,49 Normalgewicht 18,5 24,99 Präadipositas 25,00 29,99 Adipositas Grad I 30,00 34,99 Adipositas Grad II 35,00 39,99 Adipositas Grad III 40,00. Das alles ist umstriten und hat nur einen Richtwert, mehr nicht. Ein Mann, der z.b. 120 Kilo wiegt und 2 Meter groß, hat einen BMI von 120 durch 2x2, also 120 durch 4. Das ergibt einen BMI von... Scheißmathechemiephysiknochmalwarumhabichdamalsnichtaugepaßtverfluchtsakarament... Also, ganz leicht, 30 Kg/ m². Eine Frau, die 87 Kilo wiegt und 1,70 m Groß ist, hat einen BMI von etwa 30 Kg/ m² (= E falsch). A ist klar falsch, was mich aber bei der Frage stört ist die Aussage B: warum diese falsch sein sollte ist mir nicht klar. DuraMater/Kumnenis, Albert-Schweitzer-Str. 29, Bellheim, 7 Aussagenkombination Sie werden aus Ihrer Praxis zu ihrem Nachbarn mit Atemnot gerufen. Sie diagnostizieren ein Asthma bronchiale. Welche der folgenden Maßnahmen führen Sie als Erstmaßnahmen durch? 1. Sie bringen den Patienten in sitzende Lagerung 2. Sie bleiben bei ihm und versuchen beruhigend auf ihn einzuwirken 3. Sie dunkeln das Fenster ab, damit Ihr Nachbar ruhiger wird und schlafen kann 4. Sie entfernen beengende Kleidung 5. Sie lassen ihren Nachbarn alleine, damit er zu Ruhe kommt A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig B) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig C) Nur die Aussagen 1,2 und 4 sind richtig D) Nur die Aussagen 1,4 und 5 sind richtig C. Manchmal hat man auch solche Fragen... leider zu selten. Siehe Skript. 8. Aussagenkombination Welche der folgenden Aussagen zur Milz treffen zu? 1. Im Rahmen einer infektiösen Mononukleose kann es zu einer spontanen Milzruptur kommen 2. Die Milz eliminiert alternde Blutzellen aus dem Blut 3. Eine dauerhafte Vergrößerung der Milz ist für den Körper folgenlos 4. Nach einer Milzentfernung besteht eine erhöhte Gefahr für eine bakterielle Infektion 5. Bösartige Milztumore sind häufig A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig B) Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig C) Nur die Aussagen 1,2 und 4 sind richtig D) Nur die Aussagen 2,4 und 5 sind richtig C. Zu 5: die Milz kann, wie alle Organe des Körpers, entarten, aber sehr selten. 3: sie kann dabei rupturieren. 4: laut Skript hinterläßt die Milzentfernung eine Immunschwäche (und eine erhöhte Thromboseneigung, da die Leber, die die Milzfunktion übernimmt, die Thrombozyten nicht vernünftig abbauen kann). 9 Mehrfachauswahl Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Häufige Ursachen der akuten Pankreatitis sind: A) Gallensteinleiden B) Beckenvenenthrombose C) Impfnebenwirkung D) Alkoholkonsum E) Borrelieninfektion A,D, siehe Skript. Alkohol, speziell wenn man hochprozentiges zu sich nimmt, kann eine Schwellung der Pappila Vateri und somit eine Stauung des Ductus Pankreaticus verursachen. So auch Gallensteine, speziell welche im Ductus Choledochus. Durch den Stau kommt es zu verfrühten Aktivierung der Proteasen (Chymotrypsinogen und Trypsinogen) schon innerhalb des Pankreas und daher zur Selbstandauung und akuten Pankreatitis. Das alles haben wir ausführlich im Kurs gehabt. 10 Einfachauswahl Bei einem Patienten bestehen Dyspnoe, Orthopnoe und Zyanose, ferner bei der Auskultation grobblasige feuchte Rasselgeräusche. Der Befund spricht am ehesten für A) ein Lungenödem B) einen Pneumothorax C) einen Asthmaanfall D) ein Lungenemphysem E) eine Atelektase A. Diese Frage hatten wir reichlich in den Klasuren gehabt. Laut Skript, zeigen C und D trockene RGs. B und E zeigen nur eine Abschwächung der physiologischen Atemgeräusche. Das alles steht auf ein Blatt welches ich bei der Lungensitzung austeilte. 11 Aussagenkombination Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Typische Symptome eines Cushing-Syndroms sind: 1. Arterielle Hypotonie 2. Wachstumshemmung bei Kindern 3. Gesichtsrötung 4. Muskelschwäche 5. Untergewicht A) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig B) Nur die Aussagen 1,3 und 4 sind richtig C) Nur die Aussagen 2,3 und 4 sind richtig D) Nur die Aussagen 2,3 und 5 sind richtig E) Nur die Aussagen 3,4 und 5 sind richtig C. Siehe Skript. Die Gesichtsrötung kommt wegen der Polyglobulie die dabei vorkommt. 1 und 5 sind laut Skript falsch. 12 Einfachauswahl Welche Aussage zum M. Bechterew (ankylosierende Spondyiitis) trifft zu? A) In fortgeschrittenen Fällen kommt es zu einer Versteifung der Wirbelsäule und des Thorax B) Betroffen sind meist Frauen

3 3 C) Beweisend ist ein fehlendes Mitschwingen der Arme beim Gehen D) Becken- und Schultergürtelgelenke sind nicht betroffen E) Die Erkrankung tritt üblicherweise erst nach dem 60. Lebensjahr auf A, siehe Skript. 13 Aussagenkombination Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Ursachen einer Gynäkomastie können sein: 1. Aortenaneurysma 2. Bestimmte bösartige Tumore (z.b. Hodentumore) 3. Leberzirrhose 4. Einnahme bestimmter Medikamente (z.b. Spironolacton) 5. Magengeschwüre A) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig B) Nur die Aussagen 1,2 und 3 sind richtig C) Nur die Aussagen 2,3 und 4 sind richtig D) Nur die Aussagen 3,4 und 5 sind richtig E Nur die Aussagen 1,2,4 und 5 sind richtig C. Zu 2: Hodentumoren können das Schwangerschaftshormon B-HCG erzeugen (siehe Skript) und daher die Brustentwicklung beim Mann forcieren. 3: bei der Leberzirrhose kann der Körper die Östrogene nicht abbauen und daher die Gynäkomastie. Beim Amtsarzt ist es wohl nicht genug wenn der HP diese Sachen kennt, nein, der HP muss auch noch die Nebenwirkungen aller Medikamenten (etwa Arzneimittel gibt es!!) wissen und somit auch die des Spironolacton. Das ist ein Aldosteronantagonist, wird gegen z.b. Hypertonie verschrieben. Auschlußverfahren wäre bei der Frage wie man sieht nicht möglich. Was diese Frage soll ist mir schleierhaft. 14 Einfachauswahl Welche Aussage zur chronischen Pyelonephritis trifft zu? A) Es kann zu einer Sepsis kommen B) Eine Niereninsuffizienz kann sich nicht entwickeln C) Typischerweise kommt es zu einer Hypotonie D) Es treten auch vermehrt Gallensteine auf E) Besonders häufig betroffen sind Neugeborene A, alles im Skript zu lesen. Wie oft gesagt, kann jede bakterielle Infektion zur Sepsis führen. 15 Mehrfachauswahl Welche der folgenden Aussagen zu Uterusmyomen treffen zu? A) Uterusmyome sind bösartige Tumore der Gebärmutter B) Sie wachsen in der Menopause stark weiter C) Ein Symptom kann eine verlängerte Blutungsdauer sein D) Sie können bei Stieldrehung zu einem akuten Abdomen führen E) Sie müssen immer operiert werden C,D. Zufälle gibt s... Uterusmyome stehen im Skript. Uterusmyome sind gutartige, einzelne oder viele Knoten der Muskulatur der Gebärmutter. Sie können innerhalb der Gebärmutterwand aber auch in Richtung Gebärmutterhöhle (also nach "innen") oder in Richtung Bauchraum wachsen. Jedoch: bei 0,5 Prozent besteht die Gefahr der Entwicklung eines bösartigen Geschwulstes (Sarkom). Ursache: unbekannt, ihr Wachstum wird jedoch durch Östrogenen beeinflusst postklimakterisch bilden sich deshalb i.d.r. keine neuen Myome, die vorhandenen bilden sich eher zurück. -30% der Frauen nach dem 30. LJ haben Uterusmyome. -am häufigsten bei Frauen um die 40. Symptome -bei 75% asymptomatisch, ansonsten können -Menstruationsschmerzen -Verstärkte und verlängerte Menstruationsblutungen (Folge: Anämie) -Obstipation (Rektum-Kompression) -Miktionsbeschwerden -Kreuzschmerzen und -Ischiadikuskompressionsschmerzen vorkommen. -Myome sind kein zwingendes Hindernis für eine Schwangerschaft, allerdings kann die Entwicklung einer Schwangerschaft durch Myome erschwert sein. Diagnose: Ultrachall, Laparoskopie, Palpation Therapie: Operation, hormonelle Behandlung (Gestagene, Gn-RH-Analoga), falls notwendig muss die gesamte Gebärmutter entfernt werden. 16 Aussagenkombination Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu? Die Hodentorsion 1. ist auch beidseitig möglich 2. kann bei nicht akutem Verlauf zur Fehldiagnose führen 3. führt bei Anheben des Hodens zu einer Schmerzverminderung 4. ist nicht als akuter Notfall anzusehen 5. kann mit Tachykardie und Erbrechen einhergehen A) Nur die Aussage 1 ist richtig B) Nur die Aussagen 1,2 und 5 sind richtig C) Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig D) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig B, tja, auch im Skript... Hodentorsion: kann im Schlaf, ruckartige Drehbewegungen des Körpers mit gleichz. Kompression dort (etwa die Sporthose) geschehen. Oft zwischen dem 15. und 20. Lebensjahr, kann Nekrose und Hodenatrophie verursachen. Diagnostik: der Hoden steht höher, Rötung, Schwellung. Hochheben des Hodens verstärkt den Schmerz = Prehn- Zeichen. Therapie: Sofortige Klinikeinweisung, operative Reposition und Hodenfixation (Fixierung durch Annaht) auch des anderen Hodens. 17 Einfachauswahl Welche Aussage trifft zu? Welche Symptome sind bei einem Patienten mit obstruktivem Schlafapnoesyndrom zu erwarten? A) Apnoe von mind. 3 Minuten bis 5 Minuten B) Einschlafstörungen C) Tagesmüdigkeit, Einschlafneigung am Tag D) Extremer Speichelfluss am Morgen E) Starkes Kältegefühl, d.h. Patient hat standig kalte Füße, besonders auch nachts C. Im Jahr 2005 ist diese Frage sowhol bei der März- als auch bei der Oktoberprüfung vorgekommen. Diese Prüfungen habe ich euch geschickt, ich hoffe ihr habt diese durchgearbeitet: Siehe "Zeus", Kapitel 23, Frage 194 oder Kapitel 22.4 Frage 17, oder auch Klausur13, Frage 8. Schnarchen - Schlafapnoesyndrom: ca. 60 % aller Männer und 40 % aller Frauen über 60 Jahren schnarchen. 60% der Schlafapnoe-Patienten sind übergewichtig (Gewicht muss unbedingt reduziert werden). Ursache: meistens harmlose Ursachen, manchmal aber auch ein Schlafapnoesyndrom (SAS) sein. Beim Schnarchen, eine Erscheinung in den oberen Atemwegen (kranial des Kehlkopfs), kommt es durch eine Rückverlagerung der Zunge zur Enge des Rachenraumes vorübergehender

4 4 Atemstillstand = Schlafapnoe Minderversorgung mit Sauerstoff im Gehirn und sonst wo auch Müdigkeit. Therapie: medikamentös, damit kann die Anzahl der Atemstillstände verringert werden, manchmal ist eine kontinuierliche Überdruckbeatmung (Nasenmaske) notwendig. Eine Komplikation des obstruktiven SAS ist die arterielle Hypertonie. 18 Einfachauswahl Welche Aussage trifft zu? Eine Netzhautablösung A) kann sich vor allem bei starker Weitsichtigkeit entwickeln B) kommt in aller Regel durch Reduktion von Stressfaktoren ohne weitere Behandlung zum Stillstand C) hat den isolierten Verlust des Farbensehens zur Folge D) kann Symptome wie z.b. Lichtblitze, Schleiersehen und Schattensehen aufweisen E) führt zu schmerzhaften Sehstörungen D. Symptome sind das Sehen von Blitzen, das plötzliche Auftreten von dichten schwarzen oder roten Flecken im Gesichtsfeld (Russregen) sowie vorhangartige Gesichtsfeldeinschränkung. Das Ablösen kann aber auch völlig ohne Symptome geschehen, erst wenn die Makula erreicht ist wird das Problem sichtbar z.b. durch eine verzerrte Darstellung (Metamorphopsien), vergleichbar mit einem Fehler in einem Glas. 19 Aussagenkombination Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Bei einem durch Aufregung ausgelösten Hyperventilationssyndrom sind folgende Symptome/Störungen am ehesten zu beobachten: 1. Kribbeln an Armen und Beinen (sog. Ameisenlaufen) 2. Krampfartige Schmerzen im Bereich der Brustwand 3. Angstzustände 4. Heißhunger 5. Atemnot A) Nur die Aussagen 1,2 und 4 sind richtig B) Nur die Aussagen 1,2,3 und 5 sind richtig C) Nur die Aussagen 1,3,4 und 5 sind richtig D) Nur die Aussagen 2,3,4 und 5 sind B, siehe Skript. 20 Einfachauswahl Welche Aussage trifft zu? Die Alzheimer-Demenz A) ist auf einer generalisierten arteriosklerotischen Gefäßerkrankung begründet B) hat einen stark wechselhaften und schubförmigen Verlauf C) sollte differentialdiagnostisch psychiatrisch abgeklärt werden D) hat als Initialsymptomatik Hirnnervenausfälle und Störungen der Oberflächensensibilität E) wird überwiegend mit Labormarkern diagnostiziert C, siehe Skript. 21 Mehrfachauswahl Welche der folgenden Erkrankungen sind mit einer sehr hohen Blutsenkungsgeschwindigkeit verbunden? A) Polyglobulie B) Nephrotisches Syndrom C) Plasmozytom D) Dehydratation E) Polycythaemia vera B,C. Zu C: siehe Skript. Es ist klar dass bei A, D und E die BSG langsam ist (steht im Skript). Das nephrotisches Syndrom zeigt die hohe BSG meist infolge der Krankheit, die das nephrotische Syndrom verursacht hat, etw eine Glomerrulonephritis. 22 Einfachauswahl Welche Aussage zu einer Lungenentzündung (Pneumonie) trifft zu? A) Bei fehlendem Fieber kann eine Pneumonie ausgeschlossen werden B) Die Infektion erfolgt meist als Schmierinfektion C) Die atypischen Pneumonien verlaufen in der Regel mit hohem Fieber D) Dank antibiotischer Therapie spielen Pneumonien als Todesursache keine Rolle mehr E) Erreger einer Lobärpneumonie sind vorwiegend Bakterien E, siehe Skript. Zu A: eine Pneumonie kann ja auch ohne bakt. Infektion entstehen, etwa durch ei. Linkherzinsuffizienz, daher auch ohne Fieber. Außerdem: Fieber entsteht als Reaktion gegen ei. Infektion, wenn allerdings eine Reaktion auch vorhanden ist... Zu B: meistens durch Tröpfchennfektion. C: diese (etwa die Legionärskrankheit) zeigen häufig nur mäßiges Fieber. E: laut Skript sind es Pneumokokken. 23 Einfachauswahl Welcher Erreger wird am ehesten durch Nahrung auf den Menschen übertragen? A) Hepatitis-B-Viren B) HIV C) Legionellen D) Enterohämorrhagische E. coli (EHEC) E) Hepatitis-C-Viren D, siehe Skript. 24 Aussagenkombination Welche der folgenden Hinweise bekräftigen Ihren Verdacht auf eine Alkoholkrankheit? 1. Wadenkrämpfe und Parästhesien 2. S-GGT (GammaGT): 115 U/l 3. S-Kreatinin: 0,6 mg/dl 4. Epileptische Anfälle 5. Tachykardie A) Nur die Aussagen 1,2 und 3 sind richtig B) Nur die Aussagen 1,2,4 und 5 sind richtig C) Nur die Aussagen 1, 3,4 und 5 sind richtig D) Nur die Aussagen 2,3,4 und 5 sind richtig B. Kreatinin ist ein Nierennbezogener Wert. Laut Skript, Kapitel Alkohol, ist die Niere bei der Alkoholkrankheit am wenigsten beteiligt. 25 Aussagenkombination Welche der folgenden Aussagen zur Fazialisparese treffen zu? 1. Sie kann im Zusammenhang mit einer Herpes-Zosterlnfektion auftreten 2. Die idiopathische periphere Fazialisparese heilt oft ohne weitere Therapie ab 3. Sie kann nach einem Trauma auftreten 4. Als Ursache kommt auch eine Borrelieninfektion in Frage 5. Eine Beteiligung des Stirnastes lässt in erster Linie an einen Schlaganfall denken A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig

5 5 B) Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig C) Nur die Aussagen 2,4 und 5 sind richtig D) Nur die Aussagen 1,2,3 und 4 sind richtig D. Diese Frage ist schon schwer und die Aussage 5 auch nicht ganz richtig. Gemeint bei der Aussage 5 ist die Tatsache dass bei der zentralen Facialisparese das Stirnrunzeln möglich ist aber das muss man wohl erst mal erahnen dass es gemeint ist. 26 Aussagenkombination Welche der folgenden Erkrankungen sind bei der Differenzialdiagnose des Herzinfarktes zu berücksichtigen? 1. Herpes zoster 2. Refluxkrankheit 3. Lungenembolie 4. Akute Pankreatitis 5. Chronische Hepatitis A) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig B) Nur die Aussagen 1,2 und 3 sind richtig C) Nur die Aussagen 2,3 und 4 sind richtig D) Nur die Aussagen 1,2,3 und 4 sind richtig E) Nur die Aussagen 2, 3,4 und 5 sind richtig D, siehe Skript. 27 Mehrfachauswahl Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten! Überprüfen Sie die Richtigkeit der Zuordnung folgender Reflexe zum dazugehörigen Wurzelsegment: A) Bizepssehnenreflex (BSR): C5/C6 B) Patellarsehnenreflex (PSR); L2-L4 C) Achillessehnenreflex (ASR): L2/L3 D) Bizepssehnenreflex (BSR): Th1/Th2 E) Patellaraehnenreflex(PSR): S1-S2 A,B, siehe Skript, Kapitel Aussagenkombination Welche der folgenden Aussagen zum alkoholbedingten Korsakow-Syndrom (organisches amnestisches Syndrom) treffen zu? 1. Es ist geprägt durch Störung der Orientierung und Merkfähigkeit, die durch Konfabulation überdeckt werden 2. Es kann zu einer Persönlichkeitsveränderung bis zur Entwicklung einer Demenz kommen 3. Das Psychosyndrom ist körperlich begründbar 4. In manchen Fällen kann es sich wieder bessern 5. Vor allem das Kurzzeitgedächtnis ist gestört. A) Nur die Aussagen 1 2 und 4 sind richtig B) Nur die Aussagen 1,3 und 5 sind richtig C) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig D) Nur die Aussagen^ 4 und 5 sind richtig E, siehe Skript, Kapitel Psychiatrie. Das Korsakow-Syndrom ist ein irreversibles hirnorganisches psychotisches Syndrom (=HOPS). Ursachen: toxisch (Alk, Drogen, CO), Hirnverletzungen/Infektionen, Thiaminmangel (Vitamin B1). Sergej Korsakow beschrieb dieses Syndrom so: "Die Erinnerung an kurz zurückliegende Ereignisse ist fast gänzlich zerstört; Eindrücke aus der unmittelbaren Vergangenheit werden offenbar als erste getilgt, während solche, die aus früherer Zeit stammen, genau erinnerlich sind, so daß die Auffassungsgabe des Patienten, sein Scharfsinn und seine geistige Beweglichkeit weitgehend unbeeinträchtigt bleiben." (Kurz gesagt, das Korwakow-Syndrom ist eine Demenz). Das Langzeitgedächtnis funktioniert noch, dennoch können neue Informationen nicht mehr im Kurzzeitgedächtnis verarbeitet und später im Langzeitgedächtnis gespeichert werden. Es entsteht eine anterograde Amnesie = Verlust der Fähigkeit, Erinnerungen an neue Fakten zu bilden. Neues Lernen wird dadurch nahezu unmöglich. Es geschieht eine Zerstörung von Neuronen in den winzigen, für das Gedächtnis aber unentbehrlichen Mammillarkörpern des Hypothalamus durch Alkoholmißbrauch. Das übrige Gehirn bleibt unbeeinträchtigt, daher keine Bewußtseinsstörungen, die Fassade ist häufig noch erhalten. Das akute Korsakow-Syndrom geht mit hohem Fieber einher. Der Patient phantasiert und hat extreme Gedächtnisstörungen. Nach einigen Tagen klingt das Fieber ab, zurück bleiben irreparable Schäden und Erinnerungslücken, die mit Fantasien ("Konfabulationen") ausgefüllt werden. 29 Einfachauswahl Welche Aussage zu Basaliomen trifft zu? A) Basaliome finden sich an den Extremitäten wesentlich häufiger als im Gesicht B) Das Basaüom imponiert zunächst als hautfarbenes, derbes Knötchen C) Basaliome sind im Gegensatz zu Melanomen niemals pigmentiert D) Die Häufigkeit des Auftretens von Basaliomen sinkt mit zunehmendem Alter E) Für die Ausbildung eines Basalioms ist Lichtmangel sowie eine starke Pigmentierung der Haut fördernd B, siehe Skript, Kapitel Haut. Basaliom ist der häufigste maligne Hauttumor weißhäutiger Menschen, eine Krebsform des Hautepithels. Entsteht aus den Basalzellen der Epidermis oder des Haarfollikels Zeigt die Besonderheit extrem selten zu metastasieren, weshalb es "semimaligne" heißt. Meist finden sich Basaliome im Gesicht (82% d.f). Ansonsten sind lichtexponierte Areale gefährdet. Risikofaktoren: UV-Licht, Arsen. Hände/Füße werden selten befallen. Chronische mechanische Reize z.b. ständiges Ausziehen von Haaren an der gleichen Stelle können dennoch durchaus zu Basaliomen führen. Menschen mit heller Haut, die häufig in der Sonne sind, sind besonders gefährdet. -Wächst sehr langsam (destruierend), infiltrativ; -Ausnahme: das Basalioma terebrans. Dieser Krebs zeigt ein aggressives und schnelles Wachstum. Macht auch vor Knochen, Knorpel oder Muskeln nicht halt und kann erhebliche Zerstörungen bewirken. -Basaliome treten meistens an mehreren Stellen gleichzeitig auf (multiples Auftreten) - die Tumorzellkomplexe zeigen einen perlschnurartigen Randsaum. -Bei der Inspektion kann man die unterschiedlichsten Erscheinungsbilder erkennen. -Erhabenheit der Haut mit wallartig erhöhten Rändern; -Teleangiektasien, im Spätstadium kann es zur Geschwürbildung (zentrale Ulzeration) kommen -zeigt Zellen, die palisadenartig aufgereiht sind; manchmal kann das Basaliom durch Einlagerung von Melanin pigmentiert sein -das Rumpfhautbasaliom zeigt eine Ähnlichkeit mit den Herden der Psoriasis, wird deshalb oft verwechselt. -tritt mit zunehmendem Alter häufiger auf; Altersgipfel um das Lebensjahrzehnt. Therapie: operative Totalexzision im Gesunden, ggf. Kryotherapie, Strahlentherapie. Gute Prognose.

6 6 30 Aussagenkombination Ursächlich für neu aufgetretene Sehstörungen können sein: 1. Multiple Sklerose 2. Migräne 3. Achalasie 4. Akutes Glaukom 5. Xanthelasmen A) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig B) Nur die Aussagen 1,2 und 3 sind richtig C) Nur die Aussagen 1,2 und 4 sind richtig D) Nur die Aussagen 1,4 und 5 sind richtig C. Naja, wenn man weiss was Achalasie ist (Siehe Skript, Kapitel 8, Ösophagus) und Xanthelasmen (siehe Skript, Kapitel 18, Diabetes Mellitus) dann ist es wohl kein Problem. 31 Mehrfachauswahl Ein Patient berichtet von hellrotem Blut im Stuhl. Welche der genannten Ursachen kommen hierfür am ehesten in Frage? A) Cholezystolithiasis B) Hämorrhoidalblutung C) Verzehr von Roter Beete D) Colitis ulcerosa E) Reizdarmsyndrom B, D. Siehe Skript. C zeigt auch eine hellrote Farbe aber das ist ja kein Blut Mehrfachauswahl Welche der genannten Symptome lassen am ehesten an einen neu aufgetretenen Diabetes mellitus denken? A) Wadendruckschmerz B) Gewichtsverlust C) Osteoporose D) Sehstörungen E) Splenomegalie B,D, siehe Skript. Die Krankheit zeigt allerdings sehr wohl eine Osteoporose. Diese Frage sollte man daher lieber annulieren. 33 Einfachauswahl Welche Aussage zur arteriellen Hypotonie und orthostatischen Hypotonie trifft zu? A) Für die Diagnose der orthostatischen Hypotonie ist der Ruheblutdruck entscheidend B) Eine arterielle Hypotonie hat immer Krankheitswert C) Die orthostatische Hypotonie tritt bevorzugt bei Sportlern auf D) Niedriger Blutdruck tritt meist als primäre Hypotonie auf E) Bei der orthostatischen Hypotonie kommt es bei intaktem Nervensystem reaktiv zu einer Sympathikusaktivierung mit Bradykardie D. Die Orthostatische Hypotonie ist eine bei Wechsel in die aufrechte Körperlage (und nicht in Ruhe, A falsch) auftretende Regulationsstörung des Blutdruckes. Wird auch durch den Schellong-Test (siehe Skript, Kapitel Herz) untersucht, wobei die Herzfrequenz steigt (E falsch). Meist idiopathisch bedingt (zu 90%, siehe Skript, D richtig). Sportler haben einen normalen oder eher höheren Blutdruck (siehe Skript, C falsch). 34 Aussagenkombination Welche der folgenden Aussagen zur Osteoporose treffen zu? 1. Das typische Erkrankungsalter liegt zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr 2. Osteoporose kann auch durch bestimmte Medikamente ausgelöst werden 3. Es sind mehr Männer betroffen 4. Eine kalziumreiche Ernährung wird empfohlen 5. Eine typische Fraktur älterer Menschen mit Osteoporose ist die Wirbelkörperfraktur A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig C) Nur die Aussagen 2,3 und 4 sind richtig D) Nur die Aussagen 2,4 und 5 sind richtig E) Nur die Aussagen 1,2,3 und 5 sind richtig D. Zu 2: gemeint ist etwa Kortison beim Morbus Cushing (siehe Skript, Kapitel Bewegungsapparat). 35 Aussagenkombination Welche der folgenden Erkrankungen werden durch Bakterien hervorgerufen? 1. Malaria 2. Scharlach 3. Influenza 4. Masern 5. Shigellenruhr A) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig B) Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig C) Nur dte Aussagen 1,2 und 5 sind richtig D) Nur die Aussagen 1,3 und 4 sind richtig E) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig B, siehe Skript. 36 Mehrfachauswahl Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten! Typisch für den Morbus Menière sind: A) Anfallsweises Ohrensausen B) Anfallsweiser Schwindel C) Starker Juckreiz im Ohr D) Stinkende Ohrensekretion E) Stark schmerzhaftes vorgewölbtes Trommelfell! A,B, siehe Skript Kapitel HNO. M. Meniere : -Drehschwindelattacken von Minuten -Schwerhörigkeit, Spontannystagmus -Tinnitus, der auch zwischen den Attacken vorhanden sein kann. Eselsbrücke: SOS: Schwindel, Ohrensausen, Schwerhörigkeit. 37 Einfachauswahl Eine Lebensmittelvergiftung, bei der Symptome wie Schluck- und Sprachstörungen, Doppeltsehen, Obstipation sowie trockene Schleimhäute auftreten, spricht für welche Erkrankung? A) Salmonellose B) Shigellenruhr C) Cholera D) Lebensmittelvergiftung mit Staphylococcus aureus E) Botulismus E, siehe Skript. 38 Aussagenkombination Welche der folgenden Symptome sprechen am ehesten für eine periphere arterielle Verschlusskrankheit? 1. Pelzigkeitsgefühl vom Oberschenkel bis zur Fußaußenkante ziehend 2. Am Fuß trockene, kalte Haut von blasser Farbe 3. Nach einer Gehstrecke von 50 m ist schmerzbedingt eine Pause notwendig

7 7 4. Gerötetes, stark druckschmerzhaftes Großzehengrundgelenk 5. Schwärzlich-verfärbte Kleinzehe A) Nur die Aussagen 1,2 und 3 sind richtig B) Nur die Aussagen 1,4 und 5 sind richtig C) Nur die Aussagen 2,3 und 5 sind richtig D) Nur die Aussagen 3,4 und 6 sind richtig C. Zu 1: das geschieht durch eine Reizung des Nervus S1, hat mit AVK nichts zu tun. Zu 4: das Gewebe ist dabei blass, später, im Stadium 4 nach Fontaine (siehe Skript, Kapitel 11) kommt es zur Gangrän, daher 5 richtig. 39 Mehrfachauswahl Welche der folgenden Aussagen zum Endometriumkarzinom (Korpuskarzinom) treffen zu? Wahlen Sie zwei Antworten! A) Hauptsächlich erkranken Frauen nach der Menopause B) Es kommt fast nur bei Vielgebärenden vor C) Es führt nicht zu Zwischenblutungen D) Es ist überwiegend östrogenabhängig E) Es ist eine bösartige Neubildung des Darmendothels A,D, siehe Skript, Kapitel Gynäkologie. -Risikofaktoren: Kinderlosigkeit, Adipositas, Diabetes Mellitus, Hypertonie, Östrogengabe, adenomatöse Hyperplasie. -am häufigsten nach d Lebensjahr, häufiger bei Frauen mit gehobenem sozioökonomischem Status (!) - metastasiert relativ spät in die Lymphknoten der Region und Nachbarorgane (Vagina, Eileiter/Eierstock) -ist meistens ein Adenokarzinom Mögliche Zeichen sind: -zusätzliche Blutungen oder Blutungen nach d. Klimakterium, Zwischenblutungen -blutiger/eitriger Ausfluß Fluor -zunehmende Uterusvergrößerung -Schmerzen im Unterbauch, Miktions- oder Defäkationsbeschwerden bei Blasen- oder Rektuminfiltration, Gewichtsverlust -Histologie: 60% Adenokarzinome 40 Einfachauswahl Welche Aussage trifft zu? Genitale Chlamydieninfektionen A) werden durch Tröpfcheninfektion übertragen B) führen häufig zu einem kleinfleckigen Exanthem C) verlaufen häufig asymptomatisch D) sind nur für Frauen infektiös E) treten bei Einnahme der "Pille" nicht auf C. Zu A: dann wären sie eben nicht genital übertragen. 41 Aussagenkombination Welche der folgenden Aussagen über die von den Belegzellen des Magens gebildete Salzsäure treffen zu? 1. Sie hat einen ph-wert von 7 2. Sie aktiviert Pepsinogen 3. Sie denaturiert Eiweiß 4. Sie spaltet Eiweiß zu Aminosäuren 5. Sie hat eine bakterizide (Bakterien abtötende) Wirkung A) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig B) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig C) Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig E) Nur die Aussagen 1,2, 4 und 5 sind richtig C, siehe Skript. Sie hat einen ph-wert von 1,0. 42 Aussagenkombination Welche der folgenden Aussagen zur Leberfunktion treffen zu? 1. Die Leber ist beim gesunden Erwachsenen blutbildendes Organ 2. Die Leber bildet Glukose aus Laktat 3. Die Leber entgiftet den ZNS-toxischen Stoff Ammoniak. 4. Die Leber bildet die Mehrzahl aller Faktoren des Gerinnungssystems. 5. Die Leber spielt bei der Regulation des Blutdruckes eine entscheidende Rolle. A) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig B) Nur die Aussagen 1,3 und 4 sind richtig C) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig D) Nur die Aussagen 1,2, 3 imd 5 sind richtig E) Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig C. Zu 2: die Leber kann aus Milchsäure (Laktat) und Eiweiß Glukose herstellen = Glukoneogenese, siehe Skript. 43 Aussagenkombination Welche der folgenden Aussagen zum Schilddrüsenhormonregelkreis trifft (treffen) zu? l. Bei anhaltender TSH-Ausschüttung kommt es zu einer Größenzunahme (Hypertrophie) der Schilddrüse 2. Von der Hypophyse wird TRH abgegeben, das die Schilddrüse stimuliert 3. Im Hypothalamus wird TSH freigesetzt 4. TSH fördert die Schilddrüsenhormonbildung. 5. Bei Zunahme des Schilddrüsenhormonspiegels im Blut wird die Schilddrüse zu vermehrter Produktion angeregt A) Nur die Aussage 1 ist richtig B) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig C) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig D) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig B 44 Einfachauswahl Welche Aussage zur Atmung trifft zu? A) Die normale Atemfrequenz eines Erwachsenen in Ruhe liegt bei Atemzügen pro Minute. B) Unter einer Kussmaul-Atmung versteht man ein periodisches An- und Abschwellen der Atmung mit kurzen Pausen. C) Eine Schnappatmung ist bei einem kurzzeitigen Aufenthalt in großer Höhe normal. D) Bei einer Hyperventilationstetanie kommt es zu einer Abnahme des ionisierten Kalziums. E) Eine Cheyne-Stokes-Atmung tritt bei metabolischer Azidose im Rahmen eines diätetischen Komas auf. D. Zu A: laut Skript sind es 12-17/Minute. B: das ist die Cheyne-Stokes Atmung. C kommt beim sterbenden vor, E: zeigt die Kussmaulsche Atmung. 45 Mehrfachauswahl Welche der folgenden Aussagen zur Influenza (epidemischen Grippe) treffen zu? A) Der Mensch kann im Laufe seines Lebens wiederholt an Influenza erkranken. B) Die Inkubationszeit beträgt in der Regel Tage. C) Ein zweiter Fieberanstieg ist ein Hinweis auf eine bakterielle Sekundärinfektion. D) Die aktive Immunisierung wird derzeit in erster Linie für gesunde Kleinkinder empfohlen. E) Nur Im Falle des Todes besteht nach IfSG (Infektionsschutzgesetz) Meldepflicht. A,C, siehe Skript.

8 8 46 Einfachauswahl Welche Aussag zum kolorektalen Karzinom trifft zu? A) Streng vegetarische Kost ist ein Risikofaktor B) Jeweils 1/3 der Krebafälte findet sich im aufsteigenden Dickdarm bzw. im Querkolon bzw. im absteigenden Schenkel und Enddarm C) Bestgeeignete Untersuchungsmethode zur Vorsorge ist die Bestimmung des Tumormarkers CEA (Carcinoembryonales Antigen) D) Bei Metastasierung über den Blutweg ist die erste Station meist die Leber E) Bei Metastasierung über den Blutweg ist die erste Station meist die Lendenwirbelsäule D. Zu B: laut Skript sind sie meistens am Rectum. C: wie gesagt sind Tumormarker zur Diagnose oder Ausschluss einer Krebserkrankung sowieso nicht geignet; nur zur Verlaufskontrolle sind sie gut. CEA ist der Tumormarker erster Wahl, der zur Einschätzung von Dickdarmtumoren verwendet wird. Er dient ebenfalls zur Unterscheidung von Leberkrebs von Tochergeschwülsten in der Leber (Lebermetastasen). Allerdings gibt es auch noch andere Faktoren, die die CEA-Konzentration verändern können. Hepatitis, alkoholisch bedingte Leberzirrhose, Bauchspeicheldrüsenentzündung oder Lungenentzündung, aber auch Rauchen kann zu erhöhten Werten führen. 47 Mehrfachauswahl Welche der folgenden Aussagen zum Eisenstoffwechsel treffen zu? A) Ein großer Teil des Eisens im Körper ist im Hämoglobin gebunden B) Die empfohlene Eisenzufuhr mit der Nahrung beträgt für eine Frau 1g/Tag C) Beweisend für einen Eisenmangel ist eine hyperchrome, makrozytäre Anämie D) Die Eisenresorption erfolgt im Dickdarm E) Hinweise für einen Eisenmangel sind Haarausfall und Rillenbildung der Nägel A,E, siehe Skript. 48 Einfachauswahl Welche Aussage trifft zu? Hypertrophie des linken Herzvorhofs tritt bevorzugt auf bei: A) Aortenklappeninsuffizienz B) Aortenstenose C) Akutem rheumatischen Fieber D) Mitralstenose E) Trikuspidalstenose D. 49 Mehrfachauswahl Welche der genannten Symptome zählen zu den sicheren Frakturzeichen? A) Umfangreiches Hämatom B) Krepitation (Knochenreiben) C) Bewegungseinschränkung D) Abnorme Beweglichkeit E) Starke Schwellung B,D. Diese lustige Frage ist natürlich im Skript, der alte Quatsch wieder... : B: kommt auch bei der Arthrose vor, sogar bei der Tendovaginitis (Sehnenbeutelentzündung). D: kommt auch beim Bänderriss vor, etwa Kreuzbandruptur. Kann ebenfalls auch bei Hypermobilität vor. 50 Einfachauswahl Welche Aussage trifft zu? Ein systolisches Herzgeräusch spricht A) für eine Trikuspidalklappenstenose B) für eine Mitralklappeninsuffizienz C) für eine Pulmonalklappeninsuffizienz D) für eine Mitralklappenstenose E) bei zusätzlichem Diastolikum gegen einen Herzklappenfehler B, das hatten wir im Kurs gehabt Einfachauswahl Welche Aussage zur Tuberkulose trifft zu? A) Menschen in hohem Lebensalter (> 60 Jahre) erkranken seltener an Tuberkulose B) Die Erkrankung spielt in der heutigen Zeit kaum mehr eine Rolle C) Bei Abwehrschwäche kann es zu einer Reaktivierung lebender Tuberkuloseerreger und damit zur Erkrankung kommen D) Tuberkulose ist eine ansteckende Viruserkrankung E) Eine 6-wöchige Therapie ist meist ausreichend C, siehe Skript. 52 Aussagenkombination Welche der folgenden Aussagen zum Plasmozytom (multiples Myelom) treffen zu? 1. Ein Hinweis für ein Plasmozytom können Knochenschmerzen sein 2. Ein Plasmozytom tritt meist vor dem 30. Lebensjahr auf 3. Typisch sind vergrößerte Lymphknoten am Hals 4. Kennzeichnend ist eine Eiweißausscheidung im Urin (Bence-Jones-Proteinurie) 5. Die Blutsenkungsgeschwindigkeit ist deutlich beschleunigt A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig B) Nur die Aussagen 1,4 und 5 sind richtig C) Nur die Aussagen 2,3 und 4 sind richtig D) Nur die Aussagen 1,2,4 und 5 sind richtig B, siehe Skript, Kapitel Blut: Plasmozytom, M. Kahler: -ist eine neoplastische Erkrankung, die progredient verläuft und stets zum Tode führt. Es ist gekennzeichnet durch Plasmazelltumore mit Überproduktion von Immunglobulinen. Häufigste Lokalisationen: -Schädel, -Oberschenkel/Oberarmknochen, -Beckenknochen, -Wirbelsäule, Rippen. Anamnese: Frühsymptome: -unerklärbare Knochenschmerzen, -Miktionsbeschwerden (Nierenschäden), -Infektanfälligkeit, -Palpation: Druckschmerzhaftigkeit des Skeletts, -Perkussion: Klopfschmerzhaftigkeit. -hoher Gesamteiweißgehalt im Blut (normal: gr/l), -Anämie, -Knochenabbau: Spontanfrakturen, Hyperkalzämie, -Proteinurie. -Labor: extrem beschleunigte BSG, außer Bence-Jones Plasmozytome, diese können eine normale oder nur leicht erhöhte BSG zeigen. -60% der Plasmozytome produzieren sogen. "Bence-Jones- Proteine", die im Harn nachweisbar sind.

9 9 53 Aussagenkombination Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu? Das Prostatakarzinom 1. kann bei der rektalen Untersuchung sicher von einer Prostatahyperplasie unterschieden werden 2. kann allein durch einen erhöhten PSA-Wert gesichert werden 3. bleibt lange symptomlos 4. kann im Spätstadium durch chronische Lumbalgien auffällig werden 5. ist eine der häufigsten bösartigen Erkrankungen des Mannes A) Nur die Aussage 3 ist richtig B) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig C) Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig D) Nur die Aussagen 2,3 und 5 sind richtig E) Nur die Aussagen 3,4 und 5 sind richtig E, siehe Skript, Kapitel Männer. Zu 2: wie geschiehtsagt, Tumormarker sind zur Diagnose meistens nicht geeignet sonder eher zur Verlaufskontrolle. Zu 3: alle Krebsarten sind zunächst symptomlos. 54 Einfachauswahl Welche Aussage zur Aufmerksamkeitsdefizit- /Hyperaktivitätsstörung (ADHS) trifft zu? A) Bei ADHS-Patienten führt nur eine streng phosphatarme Diät zu einer deutlichen Besserung der Symptome B) Therapieverfahren der Wahl ist die Spieltherapie C) ADHS endet mit der Pubertät D) Mädchen sind häufiger betroffen als Jungen E) Durch medikamentöse Stimulantien lässt sich das Sozialverhalten der Betroffenen in vielen Fällen bessern E, siehe Skript, Kapitel Psychiatrie: ADHS, die offizielle Version für die Prüfung... ADHS, Aufmerksamkeits Defizit/Hyperaktivitäts Störung, früher Aufmerksamkeitsdefizit Syndrom, ist eine zwingend im Kindesalter beginnende Verhaltensstörung. Kriterien der Unaufmerksamkeit Viele Flüchtigkeitsfehler Grosse Probleme mit der Daueraufmerksamkeit Patient scheint häufig nicht zuzuhören Bringt Sachen oft nicht zu Ende Häufig Probleme mit der Selbstorganisation Grosse Abneigung und Widerwillen, sich länger geistig anzustrengen Häufiges Verlieren und Verlegen Patient ist oft durch äußere Reize leicht ablenkbar Ist im Alltag übermäßig vergesslich Kriterien der Hyperaktivität und Impulsivität (für die Diagnose fakultativ) Ständige Unruhe und Zappeln mit Händen und Füssen Häufiges Aufstehen; Unfähigkeit, sitzen zu bleiben Häufiges, unangepasstes Umherspringen Grosse Schwierigkeit, ruhig zu spielen "Innerlich wie von einem Motor angetrieben" Übermäßiges Reden Antwortet oft, bevor Frage vollständig gestellt wurde Kann fast immer nur schwer warten, bis er/sie an der Reihe ist Häufiges Stören und Unterbrechen anderer Die Symptome müssen sehr ausgeprägt sein, die persönliche Entwicklung nachhaltig behindern, über mindestens sechs Monate hinweg anhalten und sich in unterschiedlichen Lebensbereichen (Kindergarten, Schule, Freizeit, zu Hause oder am Arbeitsplatz) manifestieren. Neue Untersuchungen weisen darauf hin, dass bei Mädchen und überdurchschnittlich intelligenten Kindern die ADHS-Symptome sich erst ab der Pubertät entwickeln können. Je nach Ausprägungsart der Störung unterscheidet DSM-IV zwischen dem Vollbild oder Teilstörungen mit vorwiegender Aufmerksamkeitsproblematik (ADS) bzw. Hyperaktivität/Impulsivität (ADHS). Verlauf: Lange wurde die ADHS als eine auf das Kindesalter beschränkte Entwicklungsstörung höherer Hirnfunktionen betrachtet Untersuchungen zeigen, dass auch Erwachsene in ca. 50% aller Fälle unter den Folgen dieser Störung weiter leiden. Die hyperkinetische Symptomatik verschwindet zwar häufig, die Aufmerksamkeitsprobleme (Zerstreutheit, Planungsprobleme, schlechtes Zeitgefühl), die emotionalen Störungen (Stimmungsschwankungen, innere Unruhe) und die Impulsivität hingegen halten an. Die ADHS- Symptome können andere psychische Erkrankungen wie Depressionen, Sucht- und Angsterkrankungen hervorrufen oder mit ihren einhergehen. Viele ADHS-Betroffene sind andererseits sehr kreative, spontane, intelligente und originelle Persönlichkeiten. Als Ursache für die ADHS wird heute eine genetisch bedingte neurobiologische Funktionsstörung im Bereich derjenigen Hirnabschnitte angenommen, welche übergeordnete Steuerungs- und Koordinationsaufgaben in der lnformationsverarbeitung des Gehirns übernehmen. Die Diagnose wird durch die Erhebung der persönlichen und familiären Lebensgeschichte und die Verwendung strukturierter (Eltern- und Lehrer-) Fragebögen vor allem klinisch gestellt. Eine ärztliche Untersuchung muss das Vorliegen von anderen Erkrankungen, welche für das Störungsbild verantwortlich sein könnten (z.b. Epilepsie, Funktionsstörungen der Schilddrüse), ausschließen Therapie: In ausgeprägten Fällen ist die Medikation mit Stimulanzien (z.b. Ritalin), meistens verbunden mit einer Verhaltenstherapie, als Behandlung der Wahl anzusehen. Diese Therapie kann im Kindes- und im Erwachsenenalter eingesetzt werden. Sie ist in ca. 80% der Fälle erfolgreich und verbessert im Sinne einer "chemischen Brille" die fokussierte Aufmerksamkeit und die Selbststeuerung (Verhalten und Emotionen). Die medikamentöse Behandlung hat sehr individuell abgestimmt zu erfolgen und kann sich über mehrere Jahre erstrecken. Suchtgefahr wird nicht nur in Laienkreisen, sondern auch von einigen Ärzten heute noch fälschlicherweise postuliert. Alle wissenschaftlichen Untersuchungen konnten jedoch die angebliche Suchtgefahr nicht bestätigen. 55 Mehrfachauswahl Welche der folgenden Aussagen zum Hallux valgus treffen zu? A) Hallux valgus kommt vor allem bei Spreiz-und Plattfüßen vor B) Enges Schuhwerk und hohe Absätze schützen vor der Entstehung C) Hallux valgus kommt häufiger bei Männern vor D) Ursache kann eine relative Verkürzung der Streck-und Beugesehnen bei abgeflachtem Fußgewölbe sein E) Auch Im späten Stadium sind durch konservative Therapie gute Behandlungsergebnisse zu erzielen A,D, siehe "Zeus", Kapitel 5, Frage 013_ Hallux valgus: ist eine Belastungsdeformität. Hauptursache: enge (spize) Schuhe (3 also falsch), wie etwa Cowboy- Stiefel... (heheeeee... in Mannheim nennt man sie "Mantaleten"... ) Ist eine laterale Abweichung der Großzehe im Grundgelenk bei gleichzeitiger varus- Stellung des Os Metatarsale I. (Mittelfußknochen), das nach medial ausweicht, so dass das Zehengrundgelenk in eine Subluxationsstellung geraten kann. Er tritt besonders bei den Frauen gehäuft beid-

10 10 seits auf, zeigt meistens auch einen Spreizfuß. Da der Vorfuß verbreitet ist, neigt das Fußgewölbe zur Abflachung. Im Frühstadium und bei leichten Fällen kann eine konservative Therapie durchgeführt werden. Dabei spielt die Einlagenbehandlung eine wichtige Rolle. Spätstadium: Operation. In der Regel sind die sich langsam entwickelnden "Hühneraugen" (Pseudoexostosen) Ausgangspunkt der Beschwerden. Dort kommt es durch mechanisch entzündliche Reizung zur Schwielenbildung und gelegentlich zur Entwicklung einer Schleimbeutelentzündung. Operationsverfahren nach a. Brandes, b. Hueter, c. Hohmann. 56 Aussagenkombination Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Mögliche Spätfolgen eines Diabetes mellitus sind: 1. Polyneuropathie 2. Retinopathie 3. Stummer Herzinfarkt 4. Leberinsuffizienz 5. Niereninsuffizienz A) Nur die Aussagen 1,2 und 3 sind richtig B) Nur die Aussagen 2,4 und 5 sind richtig C) Nur die Aussagen 1, 2,3 und 5 sind richtig D) Nur die Aussagen 1,2,4 und 5 sind richtig E) Nur die Aussagen 1, 3,4 und 5 sind richtig C, siehe Skript. : 58 Einfachauswahl Welche Maßnahme ist bei einem Patienten, der mit Kumarinen (gerinnungs-hemmenden Mitteln, z.b. Marcumar ) behandelt wird, zu unterlassen? A) Intravenöse Injektion B) Inhalationsbehandlung C) Venenpunktion zur Blutentnahme D) intramuskuläre Injektion E) Subkutane Injektion D, siehe Skript, Kapitel Injektion. 59 Mehrfachauswahl Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten! Begünstigende Faktoren für das Auftreten einer tiefen Beinvenenthrombose sind am ehesten: A) Refluxkrankheit B) Lungenemphysem C) Pankreaskarzinom D) Polycythaemia vera E) Hyperthyreose C,D, siehe Skript, Kapitel Gefäße 60 Mehrfachauswahl Welche der folgenden Aussagen zur akuten organischen Psychose (akutes organisches Psychosyndrom) treffen zu? A) Eine akute organische Psychose ist in der Regel irreversibel B) Bei einer akuten organischen Psychose ist eine zeitliche und örtliche Orientierungsstörung zu erwarten. C) Auch Medikamente, die keine psychoaktiven Substanzen enthalten, können ein akutes organisches Psychosyndrom verursachen. D) Wahrnehmungsstörungen, z.b. Halluzinationen sind bei der akuten organischen Psychose nicht zu erwarten. E) Laboruntersuchungen (Elektrolyte, Kreatinin, Blutzucker, Leberwerte, etc.) sind überflüssig für die Diagnostik einer akuten organischen Psychose. B,C. 57 Aussagenkombination Welche der folgenden Aussagen zur Schuppenflechte (Psoriasis) trifft (treffen) zu? 1. Die Hauteffloreszenzen sind stark juckend und schmerzhaft 2. Bei vielen Patienten treten auch Nagelveränderungen auf 3. Die Schuppenflechte tritt meist nach dem 50. Lebensjahr erstmals auf 4. Der behaarte Kopf ist niemals betroffen 5. Prädilektionsstellen sind die Streckseiten der Extremitäten A) Nur die Aussage 5 ist richtig B) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig C) Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig D) Nur die Aussagen 2,3 und 4 sind richtig E) Nur die Aussagen 3,4 und 5 sind richtig C, siehe Skript, Kapitel Haut.

P10. REPE Harnsystem. Inhalt. Terminologie Leitsymptome. HWI, Zystitis. Glomerulonephritis Pyelonephritis Nephrolithiasis Nephrotisches Syndrom

P10. REPE Harnsystem. Inhalt. Terminologie Leitsymptome. HWI, Zystitis. Glomerulonephritis Pyelonephritis Nephrolithiasis Nephrotisches Syndrom REPE P10 Inhalt Terminologie Leitsymptome HWI, Zystitis Glomerulonephritis Pyelonephritis Nephrolithiasis Nephrotisches Syndrom Niereninsuffizienz akut chronisch BPH Prostatakarzinom Kontrollfragen LAP

Mehr

Gutartige Vergrößerung der Prostata (BPH) - was nun?

Gutartige Vergrößerung der Prostata (BPH) - was nun? Gutartige Vergrößerung der Prostata (BPH) - was nun? Ursachen Untersuchungen Behandlungsmöglichkeiten Früher oder später trifft es fast jeden Mann: die gutartige Prostatavergrößerung, medizinisch BPH genannt.

Mehr

Was ist ein Prostatakarzinom?

Was ist ein Prostatakarzinom? Was ist ein Prostatakarzinom? Das Prostatakarzinom ist die bösartige Neubildung des Prostatadrüsengewebes. Es entsteht meist in der äußeren Region der Drüse, so dass es bei der Untersuchung mit dem Finger

Mehr

MS 10 Fragen und Antworten

MS 10 Fragen und Antworten Hintergrundinformation MS 10 Fragen und Antworten Was ist MS? Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische Erkrankung des Zentralen Nervensystems (ZNS), d.h. des Gehirns und des Rückenmarks. Bei der MS handelt

Mehr

Früherkennung Welche Maßnahmen sind sinnvoll? Früherkennung des Darmkrebs Christoph Schmidt Bonn

Früherkennung Welche Maßnahmen sind sinnvoll? Früherkennung des Darmkrebs Christoph Schmidt Bonn Früherkennung Welche Maßnahmen sind sinnvoll? Früherkennung des Darmkrebs Christoph Schmidt Bonn Krebsneuerkrankungen in Deutschland 2006 Männer (200 018) Prostata Dickdarm, Mastdarm Lunge Harnblase Magen

Mehr

Wie erkenne ich eine Schlafstörung? Marie-Luise Hansen Interdiziplinäres Schlaflabor der Charite, Eschenallee 3, 14050 Berlin-Charlottenburg

Wie erkenne ich eine Schlafstörung? Marie-Luise Hansen Interdiziplinäres Schlaflabor der Charite, Eschenallee 3, 14050 Berlin-Charlottenburg Wie erkenne ich eine Schlafstörung? Marie-Luise Hansen Interdiziplinäres Schlaflabor der Charite, Eschenallee 3, 14050 Berlin-Charlottenburg Zu wenig Schlaf: Insomnien Insomnien sind durch eine Diskrepanz

Mehr

Risiko erkannt oder nicht?

Risiko erkannt oder nicht? Risiko erkannt oder nicht? Patient Diagnostics Vorsorge-Schnelltests Die einzigartige Gesundheitsvorsorge für zu Hause Blutzucker Vorsorgetest Cholesterin Vorsorgetest Darmpolypen Vorsorgetest Harninfektion

Mehr

Dr. med. Roya Nabavi Seit 2003 Niederlassung in Berlin Schöneberg 1. Operative Urologie (ambulant und stationär) 2. Uro-Onkologie mit ambulanter

Dr. med. Roya Nabavi Seit 2003 Niederlassung in Berlin Schöneberg 1. Operative Urologie (ambulant und stationär) 2. Uro-Onkologie mit ambulanter Dr. med. Roya Nabavi Seit 2003 Niederlassung in Berlin Schöneberg 1. Operative Urologie (ambulant und stationär) 2. Uro-Onkologie mit ambulanter Chemotherapie 3. Andrologie (Männermedizin) Seit 2010 Gesellschafterin

Mehr

Schließen Sie Ihre Augen nicht vor Prostatakrebs.

Schließen Sie Ihre Augen nicht vor Prostatakrebs. Schließen Sie Ihre Augen nicht vor Prostatakrebs. MDS_503041_Depl-ALL.indd 1-2 30/03/07 15:47:11 Der Prostatakrebs Veränderungen der Prostata gehören zu den häufigsten Männerkrankheiten. Ab dem 50. Lebensjahr

Mehr

Informationen über Arterielle Durchblutungsstörungen (Arterielle Verschlusskrankheit = AVK)

Informationen über Arterielle Durchblutungsstörungen (Arterielle Verschlusskrankheit = AVK) Informationen über Arterielle Durchblutungsstörungen (Arterielle Verschlusskrankheit = AVK) Durch Ablagerungen in den Gefäßwänden können Verengungen oder Verschlüsse der Schlagadern (Arterien) entstehen.

Mehr

HARNWEGS- UND BLASENENTZÜNDUNG

HARNWEGS- UND BLASENENTZÜNDUNG HARNWEGS- UND BLASENENTZÜNDUNG Hilfreiche Informationen zu Ihrer Nierengesundheit Harnwegs- und Blasenentzündung Harnwegsinfekte kommen neben Infekten der Atem wege am häufigsten vor. Dabei können sämtliche

Mehr

Fragebogen. Geb.: Grösse: Gewicht: Krankenkasse. Wurden Sie als Kind gestillt? ja nein Wenn ja, wie lange?

Fragebogen. Geb.: Grösse: Gewicht: Krankenkasse. Wurden Sie als Kind gestillt? ja nein Wenn ja, wie lange? Fragebogen Name: Vorname: Geb.: Grösse: Gewicht: Adresse: Tel: PLZ/Ort Email: Krankenkasse Wurden Sie als Kind gestillt? ja nein Wenn ja, wie lange? Essen Sie rohe Sachen? ja nein (Salat, Früchte) Wenn

Mehr

Ausdruck 1 Kuchendiagramm Drogen

Ausdruck 1 Kuchendiagramm Drogen Ausdruck 1 Kuchendiagramm Drogen 1 Ausdruck 2 Auflösung Kuchendiagramm Drogen 2 Ausdruck 3 Gebrauchsinformation Alkohol A l k o h o l Wirkstoff: Ethanol C2H5OH Arzneimittel müssen für Kinder unzugänglich

Mehr

Folgen des Alkoholkonsums

Folgen des Alkoholkonsums Gruppe 1: Auswirkungen von Alkohol auf die Leber Info: Das am meisten gefährdete Organ bei Alkoholkonsum ist die Leber. Bei häufigem Alkoholkonsum kommt es zur Fetteinlagerung in den Leberzellen, was als

Mehr

Thomas Henkel FA für Urologie Kelkheim Prostata Tag Bad Soden 13.06.15 1

Thomas Henkel FA für Urologie Kelkheim Prostata Tag Bad Soden 13.06.15 1 1 Lage der Prostata 2 Funktion der Prostata - Sie ist eine Geschlechtsdrüse, die den Großteil der Samenflüssigkeit produziert ( Transportmedium und Nährlösung der Spermien) - Umschließt die Harnröhre -

Mehr

Alkohol. Ein Projekt von Marina Honvehlmann und Lisa Vogelsang

Alkohol. Ein Projekt von Marina Honvehlmann und Lisa Vogelsang Alkohol Ein Projekt von Marina Honvehlmann und Lisa Vogelsang Was passiert bei wie viel Promille? Ab 0,1 Promille: Ab 0,3 Promille: Ab 0,8 Promille: Die Stimmung hebt sich, das Gefühl ist angenehm. Konzentration,

Mehr

Multiple Sklerose. Encephalomyelitis disseminata(ed)

Multiple Sklerose. Encephalomyelitis disseminata(ed) Multiple Sklerose Encephalomyelitis disseminata(ed) Definition Multiple Sklerose Chronisch entzündlich demyelinisierende Erkrankung des ZNS mit Entmarkungsherden an weißer Substanz von Gehirn und Rückenmark

Mehr

Mikronährstoffbedarf (FAS) Adresse. Allgemein. Aktivität. Strasse, Nummer. Grösse (in cm) Gewicht (in kg)

Mikronährstoffbedarf (FAS) Adresse. Allgemein. Aktivität. Strasse, Nummer. Grösse (in cm) Gewicht (in kg) Mikronährstoffbedarf (FAS) Adresse Anrede Vorname Strasse, Nummer PLZ, Ort Land E-Mail Name Geburtsdatum Beruf Geschlecht Telefon Fax Allgemein Grösse (in cm) Gewicht (in kg) Aktivität Wie lässt sich Ihre

Mehr

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette.

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die gezielte Vitaminergänzung bei medikamentös behandeltem Morbus Parkinson. Schließen Sie Ihre Vitaminlücken ganz gezielt. Hinweis PARKOVIT ist

Mehr

Arteriosklerose. Der Mensch ist nur so jung wie seine Gefäße. Werden Sie deshalb rechtzeitig aktiv!

Arteriosklerose. Der Mensch ist nur so jung wie seine Gefäße. Werden Sie deshalb rechtzeitig aktiv! Arteriosklerose Der Mensch ist nur so jung wie seine Gefäße. Werden Sie deshalb rechtzeitig aktiv! Was ist eigentlich Arteriosklerose? Was ist Arteriosklerose? Arteriosklerose ist eine Erkrankung, die

Mehr

Was ist der Her2-Status?

Was ist der Her2-Status? Was ist der Her2-Status? Dieser Artikel knüpft an die Resultate einer Umfrage im Frühjahr 2006 mit Frauen von LEBEN WIE ZUVOR an. 1'500 Fragebogen wurden versendet und eine beeindruckende Rücklaufquote

Mehr

WAS IST DIABETES? 1. Zucker - Kraftstoff des Menschen

WAS IST DIABETES? 1. Zucker - Kraftstoff des Menschen WAS IST DIABETES? 1. Zucker - Kraftstoff des Menschen Traubenzucker liefert Energie Bei jedem Menschen ist ständig eine geringe Menge Traubenzucker (Glukose) im Blut gelöst. Dieser Blutzucker ist der Kraftstoff

Mehr

Blutplättchenfunktionsstörung (Thrombozytopathie) Was sind Thrombozyten?

Blutplättchenfunktionsstörung (Thrombozytopathie) Was sind Thrombozyten? Blutplättchenfunktionsstörung (Thrombozytopathie) Was sind Thrombozyten? Thrombozyten, zu deutsch Blutplättchen, sind kleine Zellbestandteile im Blut, die eine wichtige Rolle bei der Gerinnung spielen.

Mehr

Therapie von Lebererkrankungen. Ivo Graziadei Gastroenterologie & Hepatologie Medizinische Universität Innsbruck

Therapie von Lebererkrankungen. Ivo Graziadei Gastroenterologie & Hepatologie Medizinische Universität Innsbruck Therapie von Lebererkrankungen Ivo Graziadei Gastroenterologie & Hepatologie Medizinische Universität Innsbruck Virus Fett Alkohol Eisen/Kupfer Medikamente gesunde LEBER Akute Hepatitis Therapieziele Chronische

Mehr

Thrombose nach Krampfaderoperation

Thrombose nach Krampfaderoperation Thrombose nach Krampfaderoperation Wo fließt dann nach der Operation das Blut hin? Diese Frage habe ich in den vergangenen 16 Jahren fast täglich von meinen Patienten gehört. Dumm ist der Mensch nicht

Mehr

Multiple Sklerose. Inhaltsverzeichnis. Encephalomyelitis disseminata. Lisa Hinrichsen & Klaas Rackebrandt Nov. 2006

Multiple Sklerose. Inhaltsverzeichnis. Encephalomyelitis disseminata. Lisa Hinrichsen & Klaas Rackebrandt Nov. 2006 Multiple Sklerose Encephalomyelitis disseminata Lisa Hinrichsen & Klaas Rackebrandt Nov. 2006 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Ätiologie 3. Risikofaktoren 4. Epidemiologie 5. Krankheitsbild 6. Befallene

Mehr

Behandlung mit gerinnungshemmenden Substanzen Was bedeutet Blutgerinnung?

Behandlung mit gerinnungshemmenden Substanzen Was bedeutet Blutgerinnung? Behandlung mit gerinnungshemmenden Substanzen Was bedeutet Blutgerinnung? In unverletzten Blutgefäßen ist das Blut beim gesunden Menschen stets dünnflüssig und gerinnt nicht. Eine nach einer Verletzung

Mehr

KASUISTIK PTA. S.J. geb. am 14.3.1934. Dr. Stratznig

KASUISTIK PTA. S.J. geb. am 14.3.1934. Dr. Stratznig KASUISTIK PTA S.J. geb. am 14.3.1934 Dr. Stratznig ANAMNESE Patient klagt über Schmerzen beim Gehen am rechten Bein, so dass er immer stehen bleiben muss. Außerdem habe er eine rote Stelle am Nagel der

Mehr

Alkohol und Gesundheit. Weniger ist besser!

Alkohol und Gesundheit. Weniger ist besser! Alkohol und Gesundheit Weniger ist besser! Alkohol und Gesundheit Weniger ist besser! Immer wieder hört und liest man, ein Gläschen Alkohol könne nicht schaden. Im Gegenteil: Ein Glas Rotwein oder ein

Mehr

Für Ihr Interesse an einer Beratung im 360 Kinderwunsch Zentrum Zürich bedanken wir uns recht herzlich.

Für Ihr Interesse an einer Beratung im 360 Kinderwunsch Zentrum Zürich bedanken wir uns recht herzlich. Willkommen Sehr geehrte Damen und Herren Für Ihr Interesse an einer Beratung im 360 Kinderwunsch Zentrum Zürich bedanken wir uns recht herzlich. Unser Konzept sieht vor, dass das ausführliche Erstgespräch

Mehr

Laboranalysen. Angebot

Laboranalysen. Angebot Laboranalysen Angebot Was bietet Ihnen das Walk-in Labor? Im Walk-in Labor können Sie gegen Barbezahlung kostengünstige Blut- und Urinuntersuchungen aus unserem Analysenkatalog machen lassen. > Unkompliziert

Mehr

Einige wichtige Zahlenreihen nach Grigori Grabovoi

Einige wichtige Zahlenreihen nach Grigori Grabovoi Krankheiten Einige wichtige Zahlenreihen nach Grigori Grabovoi Unbekannte Krankheiten allgemein 1884321 Bezug zu Körperteil herstellen Allergie allgemein 45143212 Allergie Atemwege 5814325 Angina pectoris

Mehr

Schuppenflechte = Psoriasis Klinisches Bild

Schuppenflechte = Psoriasis Klinisches Bild Schuppenflechte = Psoriasis Klinisches Bild Prof. Dr. M. Bacharach-Buhles Abbildungen aus der Enzyklopädie: Dermatologie Allergie Umweltmedizin P. Altmeyer, M. Bacharach-Buhles Psoriasis = Schuppenflechte

Mehr

Darmgesundheit. Vorsorge für ein gutes Bauchgefühl. OA Dr. Georg Schauer

Darmgesundheit. Vorsorge für ein gutes Bauchgefühl. OA Dr. Georg Schauer Vorsorge für ein gutes Bauchgefühl OA Dr. Georg Schauer Darmkrebs ist bei Männern und Frauen die zweithäufigste Krebserkrankung Knapp 7 % der Bevölkerung erkranken bei uns im Laufe ihres Lebens daran Es

Mehr

Zentrum Vital 5. März 2014

Zentrum Vital 5. März 2014 Zentrum Vital 5. März 2014 Warum diese Veranstaltung Die Neurologie hat sich von einem eher diagnostischen zu einem therapeutischen Fach gewandelt Bei einigen Erkrankungen werden zunehmend aggressivere

Mehr

Alkohol im Alter. Herausfordernde Situationen in der Praxis, Pflegefortbildung 07.09.2012 Dr. med. Brigitte Schüpbach, Alterspsychiatrie, UPD Bern

Alkohol im Alter. Herausfordernde Situationen in der Praxis, Pflegefortbildung 07.09.2012 Dr. med. Brigitte Schüpbach, Alterspsychiatrie, UPD Bern U N I V E R S I TÄRE PSYCHIATRISCHE D I E N S TE B E R N ( U P D ) D I R E K T I O N AL T E R S P S Y C H I AT R I E Alkohol im Alter Herausfordernde Situationen in der Praxis, Pflegefortbildung 07.09.2012

Mehr

HELIOS Kliniken Schwerin. Fallbeispiele. Potentiell inadäquate Medikation im Alter. Lutz M. Drach. HELIOS Kliniken GmbH

HELIOS Kliniken Schwerin. Fallbeispiele. Potentiell inadäquate Medikation im Alter. Lutz M. Drach. HELIOS Kliniken GmbH HELIOS Kliniken Schwerin Fallbeispiele Potentiell inadäquate Medikation im Alter Lutz M. Drach Frau M. T. 83J. Anamnese: Alleine lebende Patientin, versorgte sich selbst, bisher keine kognitiven oder andere

Mehr

Lymphangioleiomyomatose ERS Leitlinien 2010 23.04.2010

Lymphangioleiomyomatose ERS Leitlinien 2010 23.04.2010 Lymphangioleiomyomatose ERS Leitlinien 2010 23.04.2010 Kim Husemann Klinik Schillerhöhe des Robert- Bosch- Krankenhauses Stuttgart Zentrum für Pneumologie, pneumologische Onkologie, Beatmungsmedizin und

Mehr

Patientenratgeber. Flora der Frau. weibliches Immunsystem für Intimbereich und Blasenfunktion

Patientenratgeber. Flora der Frau. weibliches Immunsystem für Intimbereich und Blasenfunktion Patientenratgeber Flora der Frau weibliches Immunsystem für Intimbereich und Blasenfunktion Warum sind Bakterien für den Körper wichtig? Welche Rolle spielt meine Intimflora? Wie hängt eine intakte Vaginalflora

Mehr

Schließen Sie gezielt Vitaminlücken bei Epilepsie.

Schließen Sie gezielt Vitaminlücken bei Epilepsie. Schließen Sie gezielt Vitaminlücken bei Epilepsie. Weitere Fragen zum Thema Vitaminlücken bei Epilepsie beantworten wir Ihnen gerne: Desitin Arzneimittel GmbH Abteilung Medizin Weg beim Jäger 214 22335

Mehr

Fragebogen nach Dr. med. Carl Pfeiffer

Fragebogen nach Dr. med. Carl Pfeiffer -1/6- Dr.med.Ulrich Kraft Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Ernährungsmedizin Buttlarstr.20, 36039 Fulda Tel. 0661-48 01 24 22 Fax 0661-48 01 24 24 Email: mein-kinderarzt@arcor.de www.ulrich-kraft.de

Mehr

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette.

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die gezielte Vitaminergänzung bei medikamentös behandelter Epilepsie. Schließen Sie Ihre Vitaminlücken ganz gezielt. Hinweis EPIVIT ist ein ernährungsmedizinisch

Mehr

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse Münchner Gesundheitsmonitoring 1999/2000: Die Gesundheit von Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen Einleitung Welche Veränderungen der Gesundheit und im gesundheitsrelevanten Verhalten zeigen

Mehr

Prostatakrebs: in Deutschland

Prostatakrebs: in Deutschland Prostatakrebs: in Deutschland Häufigster bösartiger Tumor bei Männern ca. 32.000 Neuerkrankungen/Jahr in Deutschland Zweithäufigste Todesursache bei Männern Etwa 12.000 Todesfälle/Jahr wegen Prostatakrebs

Mehr

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) Gynäkologie Schwangerschaft Infertilität Kinderwunsch

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) Gynäkologie Schwangerschaft Infertilität Kinderwunsch Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) Gynäkologie Schwangerschaft Infertilität Kinderwunsch Inhaltsverzeichnis Infertilität und Kinderwunsch Schwangerschaftsbegleitung Stillzeit Menstruationsbeschwerden

Mehr

Rheumatische Erkrankungen: Grundsätze der Therapie

Rheumatische Erkrankungen: Grundsätze der Therapie Rheumatische Erkrankungen: Grundsätze der Therapie Kausale (kurative) Therapie nur in experimentellen Ansätzen möglich Verhinderung von Schmerz und Behinderung Kombination aus verschiedenen Medikamenten

Mehr

Prostatakrebs - Diagnose & Therapie dank Medizin & Forschung

Prostatakrebs - Diagnose & Therapie dank Medizin & Forschung 29. Oktober 2009, Am Puls, Veranstaltung des FWF, Albert Schweitzer Haus Prostatakrebs - Diagnose & Therapie dank Medizin & Forschung Prim. Univ. Doz. Dr. Alfred Hobisch Abteilung für Urologie Landeskrankenhaus

Mehr

RISIKOVORABANFRAGE BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG 1

RISIKOVORABANFRAGE BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG 1 BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG 1 An das Lebensversicherungsteam der blau direkt GmbH & Co. KG. Telefax: 0451 87 20 1-240 oder per E-Mail an leben@blaudirekt.de Die Anfrage kann nur bei vollständig ausgefülltem

Mehr

Alkoholprävention bei Jugendlichen

Alkoholprävention bei Jugendlichen Alkoholprävention bei Jugendlichen Konzept des Verein für Jugendhilfe 1. Aktionen bei Verkaufsstellen mit verschiedenen lokalen Bündnispartnern Plakat des Landkreis Böblingen Nach dem Beispiel aus Karlsruhe

Mehr

Fernlehrgang. Selbstkontrollfragen. Neurologie 775699

Fernlehrgang. Selbstkontrollfragen. Neurologie 775699 Fernlehrgang Selbstkontrollfragen Neurologie 775699 NEUROLOGIE 1 SELBSTKONTROLLFRAGEN NEUROLOGIE - PATHOLOGIE 1 Wie stellen Sie eine Steigerung der Eigenreflexe fest? (Lebhafte Reaktionen können ja auch

Mehr

Fragebogen zur Erfassung von Schlafstörungen

Fragebogen zur Erfassung von Schlafstörungen Kantonsspital St.Gallen Departement Innere Medizin Pneumologie und Interdisziplinäres Zentrum für Schlafmedizin Sekretariat Direkt 071 494 11 81 Fax 071 494 63 19 CH-9007 St.Gallen Tel. 071 494 11 11 www.kssg.ch

Mehr

Neuroimmunologische Erkrankungen des zentralen Nervensystems

Neuroimmunologische Erkrankungen des zentralen Nervensystems Myelitis e.v. http://www.myelitis.de Die Transverse Myelitis Association vertritt Menschen, die unter transverser Myelitis, wiederkehrender transverser Myelitis, Neuromyelitis optica (NMO oder Devic-Krankheit);

Mehr

Vorsorgeuntersuchung, PSA Test, Prostatabiopsie

Vorsorgeuntersuchung, PSA Test, Prostatabiopsie Kapitel 8: Vorsorgeuntersuchung, PSA Test, Prostatabiopsie Basiswissen Warum soll man zur Prostatavorsorgeuntersuchung? Ziel einer Vorsorgeuntersuchung der Prostata ist, daß eine eventuell bestehende Erkrankung

Mehr

Brustverkleinerung. (Bei Männern)

Brustverkleinerung. (Bei Männern) (Bei Männern) Brustverkleinerung Eine weiblich anmutende Brust zu haben, stellt für viele Männer eine große psychische Belastung dar. Die Vergrößerung der männlichen Brustdrüse kann genetisch angelegt

Mehr

Private Krankenversicherung (Allianz / Axa / DKV / Debeka / HUK-Coburg / etc.) Beihilfe für Beamte / Soldaten / Berufsrichter Ich bezahle Privat

Private Krankenversicherung (Allianz / Axa / DKV / Debeka / HUK-Coburg / etc.) Beihilfe für Beamte / Soldaten / Berufsrichter Ich bezahle Privat Anamnese Fragebogen Diese Information werden vertraulich behandelt und dienen ausschließlich der aktuellen Behandlung. Bitte mit Druckbuchstaben ausfüllen! Name: Vorname: Geburts-Datum: Straße & Nr.: PLZ

Mehr

Ihre Babenberg-Apotheke informiert: Fachbegriffe zum Thema Diabetes

Ihre Babenberg-Apotheke informiert: Fachbegriffe zum Thema Diabetes Ihre informiert: Fachbegriffe zum Thema Diabetes Acarbose ACE-Hemmer Aceton Albumin Aminosäuren Angina-pectoris-Anfall Angiopathie Arteriosklerose Arzneimittelwirkstoff, der die Verdauung der Kohlenhydrate

Mehr

Diabetes. an Magnesiummangel denken!

Diabetes. an Magnesiummangel denken! Diabetes an Magnesiummangel denken! Etwa 8 Millionen Menschen in Deutschland sind Diabetiker. Neben einer erblichen Veranlagung sind einige Schlüsselfaktoren für die Entstehung des Diabetes mellitus Typ

Mehr

Protokollnotiz zu den DMP-Verträgen Anlage 1 Katalog der DMP-begründenden Diagnosen Diagnosen für DMP-Prüfung KHK Stand: 17.07.2014 ICD ICD_Bezeichnung I11.0 Hypertensive Herzkrankheit mit (kongestiver)

Mehr

Kann man dem Diabetes davonlaufen?

Kann man dem Diabetes davonlaufen? Kann man dem Diabetes davonlaufen? Dr. med. A. Witzel Internist/Kardiologe/Diabetologe(DDG) Med. Reha-Einrichtungen der Stadt Radolfzell Mettnau-Kur - Diabetes mellitus Es gibt eine Vielzahl verschiedener

Mehr

M e r k b l a t t zu sexuell übertragbaren Infektionen

M e r k b l a t t zu sexuell übertragbaren Infektionen M e r k b l a t t zu sexuell übertragbaren Infektionen Sexuell übertragbare Infektionen (STIs, engl. für sexually transmitted infections) können leicht weitergegeben werden, manche schon durch engen Hautkontakt.

Mehr

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema bekommen Sie hier:

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema bekommen Sie hier: Keine Sorge, es gibt schnelle Hilfe. Überreicht durch: Fest steht: Es bringt gar nichts, einfach nur abzuwarten. Wann? Je früher die Behandlung einsetzt, desto besser eventuell kann es sogar sein, dass

Mehr

NUR BEI JA ANTWORTEN ABHAKEN BEI UNKLARHEIT NEBEN KÄSTCHEN ANKREUZEN. Ihre Kinder

NUR BEI JA ANTWORTEN ABHAKEN BEI UNKLARHEIT NEBEN KÄSTCHEN ANKREUZEN. Ihre Kinder Herzlich Willkommen! Ich freue mich, dass Sie sich zu einer Behandlung bei mir entschlossen haben und ich werde mein Möglichstes tun, um mit Ihnen zusammen Beschwerden zu lindern. Um Ihnen möglichst gut

Mehr

Dr. med. Michael Ehmann Urologe Hauptstrasse 18 66953 Pirmasens Tel. 06331 / 13500

Dr. med. Michael Ehmann Urologe Hauptstrasse 18 66953 Pirmasens Tel. 06331 / 13500 Moderne Nachsorge und Nachbehandlung des Nierenzellkarziom Das Nierenzellkarzinom stellt mit 2 3 % aller bösartigen Tumore einen relativ seltenen bösartige Tumorentität dar. Der Krankheitsgipfel liegt

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Darmkrebs 20

Labortests für Ihre Gesundheit. Darmkrebs 20 Labortests für Ihre Gesundheit Darmkrebs 20 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Darmkrebs Vermeiden statt Leiden Alle 20 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an Darmkrebs. Fast 27.000 Todesfälle und

Mehr

Polymyalgiforme Beschwerden. Dr. med. Ivo Büchler

Polymyalgiforme Beschwerden. Dr. med. Ivo Büchler Polymyalgiforme Beschwerden Dr. med. Ivo Büchler Patientin 70 j. A: früher intermittierend Schulterschmerzen rechts, später links seit langem Knieschmerzen links 01/13 Schmerzschub Nacken, bd. Schultern,

Mehr

Ecken und Kanten in der Diagnosenkodierung

Ecken und Kanten in der Diagnosenkodierung CMP-Workshop Mai 2010 Ecken und Kanten in der Diagnosenkodierung Folie 1 Inhalte 1. Diabetes mellitus 1.1. Malum perforans pedis 1.2. Hypoglykämie 2. Akutes Nierenversagen 3. Respiratorische Insuffizienz

Mehr

Patienteninformation. Prostatakarzinom. Früherkennung durch das Prostata spezifische Antigen. Prof. Dr. med. H.-P. Seelig

Patienteninformation. Prostatakarzinom. Früherkennung durch das Prostata spezifische Antigen. Prof. Dr. med. H.-P. Seelig Patienteninformation Prostatakarzinom Früherkennung durch das Prostata spezifische Antigen Prof. Dr. med. H.-P. Seelig Medizinisches Versorgungszentrum Labor Prof. Seelig Kriegsstraße 99 76133 Karlsruhe

Mehr

Rheumatische Erkrankungen und transverse Myelitis Julius Birnbaum, MD Johns Hopkins Clinic for Neurological Rheumatic Disease

Rheumatische Erkrankungen und transverse Myelitis Julius Birnbaum, MD Johns Hopkins Clinic for Neurological Rheumatic Disease Weitere Fachartikel unter www.myelitis.de Rheumatische Erkrankungen und transverse Myelitis Julius Birnbaum, MD Johns Hopkins Clinic for Neurological Rheumatic Disease 1) Einleitung: Die Bedeutung einer

Mehr

Einleitung Seite 4. Kapitel I: Mädchen und Jungen, Männer und Frauen Seiten 5-13 VORSCHAU. Kapitel II: Freundschaft, Liebe, Partnerschaft Seiten 14-22

Einleitung Seite 4. Kapitel I: Mädchen und Jungen, Männer und Frauen Seiten 5-13 VORSCHAU. Kapitel II: Freundschaft, Liebe, Partnerschaft Seiten 14-22 Inhalt Einleitung Seite 4 Kapitel I: Mädchen und Jungen, Männer und Frauen Seiten 5-13 - Was willst du wissen? - Typisch Mädchen Typisch Jungen - Männer und Frauen - Frauenberufe Männerberufe - Geschlechtsrollen

Mehr

Ambulante und stationäre Therapie der Psoriasis ein ökonomischer Kostenvergleich aus gesellschaftlicher Perspektive

Ambulante und stationäre Therapie der Psoriasis ein ökonomischer Kostenvergleich aus gesellschaftlicher Perspektive KLINIK FÜR DERMATOLOGIE VENEROLOGIE UND ALLERGOLOGIE DIREKTOR: PROF. DR. S. GOERDT Ambulante und stationäre Therapie der Psoriasis ein ökonomischer Kostenvergleich aus gesellschaftlicher Perspektive Wir

Mehr

Honigsüßer Durchfluss

Honigsüßer Durchfluss Honigsüßer Durchfluss Gliederung 1. Volkskrankheit Diabetes 2. Insulin: Türöffner für den Blutzucker 3. Formen des Diabetes mellitus 3.1 Typ-1-Diabetes 3.2 Typ-2-Diabetes 3.3 Gestationsdiabetes 4. Symptomatik

Mehr

Pneumologische Rehabilitation - Lungensport

Pneumologische Rehabilitation - Lungensport Thema: Diagnostische Prinzipien bei Asthma Von: Esther Bleise Inhalt: 1) Allgemeines zur Diagnostik 2) Anamnese und körperliche Untersuchung 3) Lungenfunktionsdiagnostik 3.1) Spirometrie 3.2) Reversibilitätstests

Mehr

Qualitätsergebnisse Johanniter-Krankenhaus im Fläming Treuenbrietzen. IQM - Zielwert IQM - Durchschnittswert. Fallzahl. < Erwartungswert 8,5%

Qualitätsergebnisse Johanniter-Krankenhaus im Fläming Treuenbrietzen. IQM - Zielwert IQM - Durchschnittswert. Fallzahl. < Erwartungswert 8,5% Zielwert 0 Herzerkrankungen Herzinfarkt Herzinfarkt 8,5% 3.537 von 4.704 0 von 0 von 4 6,6% 0,00 Alter 0-44 Jahre,9% 8 von.484 Alter 45-64 Jahre 4,% 569 von 3.48 3,7% Alter 65-84 Jahre 9,3%.030 von.90

Mehr

Heilen mit Sauerstoff

Heilen mit Sauerstoff Heilen mit Sauerstoff Kommen Sie zu uns Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) Druckkammerzentrum Freiburg GmbH Niederlassung Druckkammerzentrum Karlsruhe Herzlich willkommen bei der HBO...... mit Informationen

Mehr

Bildgebende und interventionelle Strategien bei pavk und akutem peripheren Arterienverschluss

Bildgebende und interventionelle Strategien bei pavk und akutem peripheren Arterienverschluss Bildgebende und interventionelle Strategien bei pavk und akutem peripheren Arterienverschluss J. Tonak P. Bischoff - J.P. Goltz Jörg Barkhausen Definition pavk: periphere arterielle Verschlusskrankheit

Mehr

Versicherungsdauer. bis

Versicherungsdauer. bis Risikoanalysebogen: Absicherung des Todesfalles (private Vorsorge) 1. Überblick über die bisherige private Vorsorge im Todesfall Kunde/Interessent:.. Welche Versicherungen bestehen: Versicherungsart 1

Mehr

PSA-Test und Prostatakrebsvorsorge. Gut informiert entscheiden! Eine Patienteninformation der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.v.

PSA-Test und Prostatakrebsvorsorge. Gut informiert entscheiden! Eine Patienteninformation der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.v. PSA-Test und Prostatakrebsvorsorge Gut informiert entscheiden! Eine Patienteninformation der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.v. Früherkennung von Prostatakrebs Wie gefährlich ist Prostatakrebs? Mit

Mehr

INFORMATIONSSCHRIFT ZUR BEHANDLUNG VON FEHLSICHTIGKEITEN MITTELS LASEK

INFORMATIONSSCHRIFT ZUR BEHANDLUNG VON FEHLSICHTIGKEITEN MITTELS LASEK 1 INFORMATIONSSCHRIFT ZUR BEHANDLUNG VON FEHLSICHTIGKEITEN MITTELS LASEK Diese Informationsschrift ist eine Ergänzung zum ärztlichen Aufklärungsgespräch und kann dieses keinesfalls ersetzen. Um Fehlsichtigkeiten

Mehr

Der "Omega-3-lndex": ein neuer Biomarker tür den Gesu nd heitsstatus

Der Omega-3-lndex: ein neuer Biomarker tür den Gesu nd heitsstatus . ein neuer Biomarker für den Gesundheitsstatus Der "Omega-3-lndex": ein neuer Biomarker tür den Gesu nd heitsstatus Was schlussendlich für unsere Gesundheit zählt, ist die Menge der Omega-3-Fettsäuren,

Mehr

Welche Immuntherapeutika sind momentan bei schubförmiger Multipler Sklerose verfügbar?

Welche Immuntherapeutika sind momentan bei schubförmiger Multipler Sklerose verfügbar? Welche Immuntherapeutika sind momentan bei schubförmiger Multipler Sklerose verfügbar? Dr. med. Jutta Scheiderbauer Seit den 1990er Jahren hat sich etabliert, die schubförmige Multiple Sklerose (MS) mit

Mehr

Herzlich Willkommen in unserer Praxis,

Herzlich Willkommen in unserer Praxis, Joh.- Specht Str.5a 23701 Eutin Telefon 0 45 21. 79 57 80 Fax 0 45 21. 79 57 81 info@zahnaerzte- eutin.de oder www.zahnaerzte- eutin.de Herzlich Willkommen in unserer Praxis, wir möchten Sie gerne optimal

Mehr

Alkohol und Gesundheit Weniger ist besser!

Alkohol und Gesundheit Weniger ist besser! Alkohol und Gesundheit Weniger ist besser! Alkohol und Gesundheit: Weniger ist besser! Immer wieder hört und liest man, ein Gläschen in Ehren könne nicht schaden, im Gegenteil: Maßvoll getrunken, fördere

Mehr

MUSTER. careforce. 1. Klient/-in. 2. Betreuer/-in #1. 3. Betreuer/-in #2. 4. Careforce - Qualitätssicherung

MUSTER. careforce. 1. Klient/-in. 2. Betreuer/-in #1. 3. Betreuer/-in #2. 4. Careforce - Qualitätssicherung 1. Klient/-in Frau/Herr: geb. am / in: Vers.Nr: wohnhaft in: Telefon: 2. Betreuer/-in #1 Frau/Herr: geb. am / in: Soz.Vers.Nr: wohnhaft in: Telefon: 3. Betreuer/-in #2 Frau/Herr: geb. am / in: Soz.Vers.Nr:

Mehr

REFERENZBEREICH (NORMALBEREICH) UND DAVON ABWEICHENDE LABORBEFUNDE Univ.Doz.Dr.med. Wolfgang Hübl

REFERENZBEREICH (NORMALBEREICH) UND DAVON ABWEICHENDE LABORBEFUNDE Univ.Doz.Dr.med. Wolfgang Hübl 1 von 8 REFERENZBEREICH (NORMALBEREICH) UND DAVON ABWEICHENDE LABORBEFUNDE Univ.Doz.Dr.med. Wolfgang Hübl Zusammenfassung: Der Referenzbereich eines Laborwerts beschreibt meist den Bereich, in dem 95%

Mehr

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa ZUSAMMENFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND Durchgeführt von der unabhängigen Strategieberatung Opinium in Zusammenarbeit mit der Europäischen

Mehr

Anamnese. Liebe Patientin, lieber Patient! 1 Persönliche Angaben. Vielen Dank, dass Sie uns Ihre Zahngesundheit anvertrauen.

Anamnese. Liebe Patientin, lieber Patient! 1 Persönliche Angaben. Vielen Dank, dass Sie uns Ihre Zahngesundheit anvertrauen. Anamnese Liebe Patientin, lieber Patient! Vielen Dank, dass Sie uns Ihre Zahngesundheit anvertrauen. Wir freuen uns sehr, Sie bei uns in der Praxis begrüßen zu dürfen. Bevor wir uns mit Ihnen über Ihre

Mehr

Falldefinitionen zur Übermittlung von Erkrankungs- und Todesfällen sowie von Erreger-Nachweisen von Mumps, Pertussis, Röteln und Varizellen

Falldefinitionen zur Übermittlung von Erkrankungs- und Todesfällen sowie von Erreger-Nachweisen von Mumps, Pertussis, Röteln und Varizellen Falldefinitionen zur von Erkrankungs- und Todesfällen sowie von Erreger-Nachweisen von Mumps, Pertussis, Röteln und Varizellen Anmerkung: Ein vorangestelltes Dreieck ( ) kennzeichnet wiederholt verwendete

Mehr

Nachsorge nach autologer Blutstammzelltransplantation

Nachsorge nach autologer Blutstammzelltransplantation Nachsorge nach autologer Blutstammzelltransplantation Dr. Geneviève Favre, Hämatologie/Onkologie Liestal Dr. Jörg Halter, Hämatologie Basel Onkologie Basel Claraspital Basel Onkologie Bruderholz Spital

Mehr

Anamnesebogen zahnärztliche Praxis

Anamnesebogen zahnärztliche Praxis Anamnesebogen zahnärztliche Praxis Schwerpunktpraxis für Ästhetik und Implantologie Liebe Patientin, Lieber Patient, Liebe Eltern, bitte beantworten Sie die folgenden Fragen sorgfältig, damit wir etwaige

Mehr

Kompetenzfeld Virushepatitis Klinik. T. Goeser Gastroenterologie und Hepatologie

Kompetenzfeld Virushepatitis Klinik. T. Goeser Gastroenterologie und Hepatologie Kompetenzfeld Virushepatitis Klinik T. Goeser Gastroenterologie und Hepatologie Leber GB Magen Dünndarm Dickdarm Fallvorstellung 1 Rentnerin, 63 Jahre Vor 2 Wochen Beginn Abgeschlagenheit, Müdigkeit Fieber

Mehr

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland Name Vorname Geburtsdatum Strasse Postleitzahl und Wohnort Telefon Festnetz Telefon mobil Fax E-Mail Ich habe einen Termin für den um Uhr vereinbart Anmerkung: ist kein Platz zum Ausfüllen vorgesehen,

Mehr

Bruststraffung. Brustverkleinerung. Das Prinzip der Operation

Bruststraffung. Brustverkleinerung. Das Prinzip der Operation 10.09.12 Tel.: 089 / 12391777 www.drhoerl.de Beide Operationen können in einem gemeinsamen Informationsblatt besprochen werden, da wesentliche Gemeinsamkeiten in Operationstechnik, Nachbehandlung und Narbenbild

Mehr

Woran Sie vor und nach Ihrer Augenlaserbehandlung denken sollten

Woran Sie vor und nach Ihrer Augenlaserbehandlung denken sollten Woran Sie vor und nach Ihrer Augenlaserbehandlung denken sollten Der sichere Weg zu einem Leben ohne Brille und Kontaktlinsen! 2 Herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich für eine Augenlaserbehandlung entschieden

Mehr

MAP. Amino Acid Pattern. Master. Prof. Dr. Mauricio Luca-Moretti

MAP. Amino Acid Pattern. Master. Prof. Dr. Mauricio Luca-Moretti MAP Master Amino Acid Pattern Prof. Dr. Mauricio Luca-Moretti Die Geschichte der Aminosäurenforschung Die Entdeckungen der essentiellen Aminosäuren Die besondere Rolle von Eiweiß / Protein Nach Wasser

Mehr

Ärztliches Gutachten zur Feststellung der Berufsunfähigkeit gemäß 22 der Satzung des Versorgungswerks der Landestierärztekammer Hessen

Ärztliches Gutachten zur Feststellung der Berufsunfähigkeit gemäß 22 der Satzung des Versorgungswerks der Landestierärztekammer Hessen Ärztliches Gutachten zur Feststellung der Berufsunfähigkeit gemäß 22 der Satzung des Versorgungswerks der Landestierärztekammer Hessen Name des Mitglieds: Mitgliedsnummer: -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Diabetes Mellitus - Zuckerkrankheit Ihre Gesundheit - Unser Thema ist ein Service Ihrer niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern

Diabetes Mellitus - Zuckerkrankheit Ihre Gesundheit - Unser Thema ist ein Service Ihrer niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern Patienteninformation Diabetes Mellitus - Zuckerkrankheit Ihre Gesundheit - Unser Thema ist ein Service Ihrer niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Bayern Mehr als sechs Millionen Menschen leiden

Mehr

Thorakale Schmerzen häufigste gesundheitliche Symptome

Thorakale Schmerzen häufigste gesundheitliche Symptome Thorakale Schmerzen häufigste gesundheitliche Symptome Dr. med. Jana Boer FÄ für Innere Medizin/Kardiologie Neuwerkstrasse 51 * 99084 Erfurt Tel.: 0361/ 566 7000 m-j.boer@t-online.de Thorakale Schmerzen

Mehr

Vorsorgen ist besser Unsere Angebote zur Früherkennung

Vorsorgen ist besser Unsere Angebote zur Früherkennung So erreichen Sie uns www.deutschebkk.de info@deutschebkk.de Vorsorgen ist besser Unsere Angebote zur Früherkennung Stand: Januar 2015 Gütesiegel: FOCUS-MONEY 49/2014 Deutsche BKK Weil vorbeugen besser

Mehr

Wiederkehrende Harnwegsinfektionen bei Hormonmangel. lasenentzündung

Wiederkehrende Harnwegsinfektionen bei Hormonmangel. lasenentzündung Infektio Wiederkehrende Harnwegsinfektionen bei Hormonmangel lasenentzündung Bakterien Bakterien! Inhalt Wiederkehrende Harnwegsinfektionen warum vaginal verabreichtes Östrogen helfen kann Gesunde Scheidenhaut

Mehr