Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe"

Transkript

1

2

3

4 Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe Lehrbuch und Atlas Eiko E. Petersen 5., neu bearbeitete und erweiterte Auflage 429 Abbildungen 62 Tabellen Georg Thieme Verlag Stuttgart New York

5 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. 1. Auflage Auflage Auflage Auflage 2003 Anschrift des Verfassers Prof. Dr. med. Eiko E. Petersen Eichbergstr Freiburg Wichtiger Hinweis: Wie jede Wissenschaft ist die Medizin ständigen Entwicklungen unterworfen. Forschung und klinische Erfahrung erweitern unsere Erkenntnisse, insbesondere was Behandlung und medikamentöse Therapie anbelangt. Soweit in diesem Werk eine Dosierung oder eine Applikation erwähnt wird, darf der Leser zwar darauf vertrauen, dass Autoren, Herausgeber und Verlag große Sorgfalt darauf verwandt haben, dass diese Angabe dem Wissensstand bei Fertigstellung des Werkes entspricht. Für Angaben über Dosierungsanweisungen und Applikationsformen kann vom Verlag jedoch keine Gewähr übernommen werden. Jeder Benutzer ist angehalten, durch sorgfältige Prüfung der Beipackzettel der verwendeten Präparate und gegebenenfalls nach Konsultation eines Spezialisten festzustellen, ob die dort gegebene Empfehlung für Dosierungen oder die Beachtung von Kontraindikationen gegenüber der Angabe in diesem Buch abweicht. Eine solche Prüfung ist besonders wichtig bei selten verwendeten Präparaten oder solchen, die neu auf den Markt gebracht worden sind. Jede Dosierung oder Applikation erfolgt auf eigene Gefahr des Benutzers. Autoren und Verlag appellieren an jeden Benutzer, ihm etwa auffallende Ungenauigkeiten dem Verlag mitzuteilen Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße Stuttgart Deutschland Telefon:+49/(0)711/ Unsere Homepage: Printed in Germany Redaktion: Dr. med. Daniela Kandels Zeichnungen: Christiane und Dr. Michael von Solodkoff, Neckargemünd; Karin Baum, Paphos, Zypern Umschlaggestaltung: Thieme Verlagsgruppe Umschlagfoto: Jupiterimages GmbH, Ottobrunn, München Satz: Druckhaus Götz GmbH, Ludwigsburg gesetzt in 3B2, Version 9.1, Unicode Druck: Offizin Andersen Nexö Leipzig GmbH, Zwenkau Geschützte Warennamen (Warenzeichen) werden nicht besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann also nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt. Das Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. ISBN

6 Danksagung An dieser Stelle möchte ich meiner Frau Dagmar danken, die mich in all den Jahren mit klugem Rat und kreativer Fachkompetenz unterstützt, angeregt und auch kritisiert hat. Dabei gab sie mir die Freiräume, die für meine Arbeit und die Erstellung und wiederholte Erweiterung der Bücher notwendig waren. Die Kaysersberger Seminare hat sie entscheidend mitgestaltet und geprägt, die zu einem Forum für persönliche Kontakte, fruchtbaren Erfahrungsaustausch und anregende Erinnerung geworden sind. Dem Thieme Verlag gilt mein Dank für seine nunmehr jahrzehntelange Treue und Beharrlichkeit, seine Bereitschaft, auf meine vielen Änderungswünsche einzugehen und sein Vertrauen in mich als Autor. Auch meinen Kollegen möchte ich danken für ihr stetes Interesse, die kollegiale Verbundenheit, die vertrauensvolle Zuweisung von besonderen und auch schwierigen Patientinnen und die kritischen Fragen, die mich anregten und beflügelten. V

7 Geleitwort Geleitwort Seit Mitte des 19. Jahrhunderts hat die Bekämpfung der Infektion die Geburtshilfe und Gynäkologie entscheidend gefördert. Kaum vorstellbar ist heute das Leid, welches damals mit den Kindbettfieberepidemien in den geburtshilflichen Hospitälern verbunden war. Der gerade erst 29- jährige Assistent an der ersten Wiener Gebärklinik, Ignaz Philipp Semmelweis, gehörte zu den ersten, die mit großem Mut aufgrund ihrer Beobachtungen den langen, mühsamen Weg eröffneten, der schließlich zu den hoch differenzierten diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten der Gegenwart geführt hat. Nur allzu leicht vergessen wir, dass der Kampf gegen die Infektion zu den größten Erfolgen der Geburtshilfe und der Medizin überhaupt geführt hat. Die Entwicklung der modernen Chirurgie wäre ohne die Ergebnisse der Infektionsbekämpfung nicht denkbar. Für die Frauenheilkunde unter Einschluss der Geburtshilfe ist die Infektiologie im weitesten Sinne im Verlauf des vergangenen Jahrhunderts zu einem traditionellen wissenschaftlichen Arbeitsgebiet geworden, von dem wichtige Erkenntnisse und Impulse ausgegangen sind. Dabei haben sich eine Reihe von fachspezifischen Problemen ergeben, so im Bereich der natürlichen Scheidenbakteriologie, der Infektionen im Genitalbereich mit ihren Folgen bis hin zu schweren Störungen der weiblichen Fortpflanzungsfunktionen und der geburtshilflichen Infektionen mit ihren Folgen für Mutter und Kind. Auch heute stellt uns die Infektiologie ständig vor neue und unerwartete Probleme, die nicht selten von vitaler Bedeutung sind. Ich erinnere an die folgenschweren Viruserkrankungen, die sich zur Zeit noch wirksamen therapeutischen Eingriffen entziehen. Die intensive wissenschaftliche Pflege der Infektiologie einmal im Rahmen der engen Kooperation mit entsprechend sachkundigen theoretischen Fachgebieten, zum anderen aber auch durch Spezialisten innerhalb des Fachgebietes, die mit den fachspezifischen Problemen besonders vertraut sind, ist deshalb für die Gynäkologie und Geburtshilfe dringend erforderlich. Eiko E. Petersen gehört seit vielen Jahren zu den letzteren und ist ausgewiesen durch systematische, klinisch orientierte Forschung in der gynäkologischen Infektiologie. Aus seinen ärztlichen und wissenschaftlichen Erfahrungen ist diese Monographie entstanden. In ihrem allgemeinen Teil vermittelt sie unter Berücksichtigung spezieller Gegebenheiten des Fachgebietes einen Überblick über den derzeitigen Stand der Infektiologie in ihrer Gesamtheit. In dem umfangreichen speziellen Teil werden die infektiologischen Fragestellungen und Probleme der Gynäkologie des Faches lückenlos dargestellt. Das Buch füllt zum rechten Zeitpunkt eine Lücke in der Lehrbuchliteratur aus. Es wird nicht nur Informationen vermitteln und damit auch zum unentbehrlichen Ratgeber werden, sondern infolge der praxisnahen Darstellung unmittelbaren Einfluss auf die Qualität unseres Handelns gewinnen. Eine weite Verbreitung unter den Fachkolleginnen und -kollegen ist dringend zu wünschen. Prof. Dr. med. Dr. med. h. c. Josef Zander em. Ordinarius für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Universität München VI

8 Geleitwort Die Diagnose spezifischer und insbesondere unspezifischer Infektionen in der Gynäkologie ist auch heute noch weitaus schwieriger, als es den Anschein hat. Nach wie vor ist die kulturelle Anzüchtung spezieller Mikroorganismen aus dem Vulvovaginalbereich schwierig sowie personalund kostenintensiv. Über die Ätiopathogenität vieler Mikroorganismen bestehen auch heute noch nicht immer gesicherte Vorstellungen. Der von dem Verfasser unternommene Versuch, dem Gynäkologen einen Einblick in dieses Gebiet der Diagnostik, aber auch in die Problematik der vielfältigen Fragen der Infektiologie und Chemotherapie zu ermöglichen, kann in jeder Hinsicht begrüßt werden. Herr Petersen ist einer der wenigen Gynäkologen, die auch über eine langjährige Erfahrung auf mikrobiologisch-virologischem Gebiet verfügen. Dies lässt sich deutlich im Allgemeinen Teil erkennen. Ich halte vor allem diesen Abschnitt für besonders lesenswert, nicht nur für den Gynäkologen, sondern auch für jeden praktizierenden Arzt. Das heutige Wissen über die vielfältigen alten und neuen Infektionen ist deutlich gegliedert und hervorragend bebildert. Somit ist dieses Buch zweifellos eine wichtige Orientierungshilfe für den behandelnden Arzt. Das Buch zeigt überdies aber auch, dass die Infektiologie ein Gebiet ist, welches in erster Linie eine Sache des Wissens ist. Prof. Dr. med. Hans Knothe em. ord. Professor für Hygiene und Mikrobiologie der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main VII

9 Vorwort Vorwort Diese Neuauflage meines Buches zeigt sich Ihnen in neuem Gewand und ist erweitert durch viele neue Aspekte. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse haben sich weiterentwickelt und auch meine persönliche Erfahrung. Diese finden sich z. B. im leicht veränderten Erregerspektrum (u. a. Zunahme von resistenten Keimen wie MRSA und ESBL), der Diagnostik und Therapie, als auch in neuen Kenntnissen bei Infektionen in der Schwangerschaft. Viele Infektionen, die in der Schwangerschaft sehr gefürchtet waren, sind durch konsequente Impfung nahezu verschwunden. Es gibt aber noch genügend infektiologische und ihnen zum Verwechseln ähnliche Probleme. Ergänzt wird diese Ausgabe durch eine Vielzahl neuer Abbildungen und Tabellen, weil der didaktische Wert des Bildes nicht hoch genug geschätzt werden kann. Nach wie vor liegt mir der Einsatz von Mikroskop und Kolposkop am Herzen und ich vertrete deren Einsatz und die Ausbildung daran mit Nachdruck. Die Gynäkologen sind die einzigen klinisch tätigen Ärzte, die mit diesen relativ einfach zu handhabenden Mitteln Diagnosen stellen und Infektionen von anderen Störungen abgrenzen können. Auch ermöglichen ihnen diese die rasche Entscheidung, ob sie zusätzliche Laborhilfe benötigen und welche es sein muss. Das gilt ganz besonders für die Unterscheidung zwischen Infektion und anderen Ursachen von Beschwerden, wie Dermatosen, Dysplasien und Hautbeschädigung. Die Infektiologie gilt als schwierig und durch ihre Vielfalt verwirrend. Dabei lassen sich viele Erkenntnisse einfach formulieren und für den täglichen Gebrauch zusammenfassen. Hier einige Beispiele. Die Wahl des Antibiotikums wird bestimmt von der Wahrscheinlichkeit des Vorkommens eines bestimmten Erregers und seiner Gefährlichkeit. Wir brauchen die Mithilfe des Mikrobiologen zu Erkennung oder zum Ausschluss gefährlicher Erreger, aber nicht zum Nachweis von Kolonisationskeimen, wenn andere Ursachen offensichtlich sind. Die beste Strategie gegen eine Resistenzzunahme ist eine Verbesserung der Prophylaxe und Antibiotika nur dort einzusetzen, wo sie sinnvoll sind. Impfungen, Förderung der schützenden Normalflora (Laktobazillen) und eine Terrainverbesserung (Hautverbesserung) sind ein guter Weg. Hautbeschädigungen fördern das Eindringen von Erregern in die Haut (z. B. HSV und HPV) und Erhöhen die Präsenz von unerwünschten Darmkeimen im ano-vulvo-urethralen Bereich. Jucken und Brennen im Vulvabereich lassen sich leicht erkennen, differenzieren und auch erfolgreich behandeln. Gerade bei der gestörten Vaginalflora ist eine Ansäuerung zusammen mit einer ano-vulvären Fettpflege eine einfache und wirkungsvolle Maßnahme. Die Quelle der meisten Bakterien ist nun einmal der Darm. Keime im Urin oder im Vaginalabstrich sind kein Beleg für eine Infektion und Beschwerden werden nicht alleine durch Infektionen ausgelöst. Eine Bakteriurie ist nicht gleichzusetzen mit einem Harnwegsinfekt (HWI) und erhöhte Keimzahlen im Urin ohne entzündliche Reaktion (Leukozyten im Urin) sind noch keine Infektion. Die Aminvaginose ist keine Kolpitis, sondern nur eine Keimstörung, die man als ästhetisches Problem betrachten kann. In der Schwangerschaft jedoch ist eine gestörte Vaginalflora einer der Ursachen von Frühgeburt. Die leider auch heute noch bestehenden Defizite in der klinischen infektiologischen Ausbildung kann dieses Buch nicht völlig beheben. Ich habe das Wissen eines langen wissenschaftlichen und klinischen Arztlebens darin eingebracht, und es ist und bleibt mir wichtig, die Kolleginnen und Kollegen zu ermutigen, mit Mikroskop und Kolposkop zu eigener guter Erfahrung und Sicherheit im Umgang mit ihren Patienten zu gelangen. Allen Kolleginnen und Kollegen, die mich in den vergangenen Jahren kontaktiert und konsultiert haben, die mir ihre Patientinnen vorgestellt haben, danke ich für die Erweiterung meiner eigenen Kenntnisse und für das wunderbare Erlebnis des Vertrauens in meinen Rat und mein Wissen. Freiburg, im September 2010 Eiko E. Petersen VIII

10 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Allgemeiner Teil 1 Mikroorganismen und Erreger... 3 Normalflora und Virulenz Viren Bakterien Überblick über die Eigenschaften und Anfärbbarkeit Pilze Protozoen Normalflora Vagina Zervix Haut Darm Mund Bedeutung einzelner Bakterien und Bakterienarten Streptokokken Staphylokokken Enterobacteriaceen Aktinomyzeten Abwehrsysteme Wirksamkeit und Störungen des Immunsystems Allgemeine Abwehrmechanismen Unspezifische humorale Abwehrsysteme Unspezifische zelluläre Abwehrsysteme Spezifische humorale Abwehr Zelluläre Antikörper Immunglobuline Spezifische zelluläre Abwehr Störungen des Immunsystems Ablauf einer Immunreaktion Autoimmunerkrankungen Erregernachweis Allgemeines Direkter Nachweis Kulturelle Anzüchtung Serologischer Nachweis (Antikörper) 27 Molekularbiologischer Nachweis.. 27 Nachweis von bakteriellen Infektionen 27 Abstrich mittels Watteträger/Tupfer (Weichteilinfektion) Urindiagnostik (Harnwegsinfekt).. 28 Blutkultur (Sepsis) Transportmedium Kulturverfahren Nachweis von Viren Materialien und Entnahmemethoden Transportmedium PCR Kulturverfahren Nachweis von Pilzen Mikroskopie und Indikation zu Kulturverfahren Materialentnahme Transportmedium Kulturverfahren und Differenzierung Serologie Nachweis von Protozoen Serologischer Nachweis und Antikörpernachweis Serologische Verfahren Verschiedene serologische Nachweisverfahren Spezielle Nachweisverfahren Molekularbiologischer Nachweis Infektiologische Pränataldiagnostik.. 42 Erregernachweis im Fruchtwasser. 42 Antikörpernachweis im Nabelschnurblut IX

11 Inhaltsverzeichnis 4 Antiinfektiva Antibakterielle Präparate Wirksamkeitsbestimmung in vitro. 46 Resistenzen Dauer einer Antibiotika-Therapie und Dosisintervall Betalaktam-Antibiotika Resistenzmechanismen bei β-lactam-antibiotika Penicilline Cephalosporine Carbapeneme Tetrazykline, vor allem Doxycyclin. 50 Aminoglykoside Makrolidantibiotika Lincosamide Glykopeptide und Lipopeptide Oxazolidinone Fluorchinolone (Gyrasehemmer).. 52 Nitroimidazole Sulfonamide Nitrofurantoin Mupirocin Chloramphenicol Rifamycin Fosfomycin Reserve-Antibiotika Neue Antibiotika gegen hochresistente Bakterien Negative Nebenwirkungen von Antibiotika Positive Nebenwirkungen von Antibiotika Virustatika DNA-Analoga (Hemmung der DNA-Replikation) bei HSV, CMV, HCVundHIV Nicht-nukleosidische Reverse-Transkriptase-Hemmer (nur bei HIV).. 56 Protease-Inhibitoren (Hemmung der Reifung und des Zusammenbaus von Viren) hauptsächlich für HIV Andere Substanzen zur Behandlung von Virusinfektionen Spezielle Substanzen zur Beseitigung von Condylomata acuminata (HPV) 56 Antimykotika Polyene Imidazolderivate Triazole (oral und i. v.) Pyridone Pyrimidine Andere Substanzen Systemische Pilztherapie (oral oder i. v.) Antiparasitäre Therapeutika Antiseptika Immunglobuline Präparate Infektionszeichen Abwehrreaktion Entzündungsreaktion Lokale Symptome Allgemeinsymptome Schmerzen Fieber Laborwerte Leukozyten im Blut Thrombozyten Thrombozytopenie Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit (BSG, ESR) Akute-Phase-Proteine C-reaktives Protein [CRP) Procalcitonin (PCT) Gerinnungsstörung Leberwerte Nierenwerte Infektionsdiagnostik bei gynäkologischer Untersuchung Der Fluor und seine diagnostische Bedeutung Physiologischer Fluor Hormonell veränderter Fluor Mikrobiell veränderter Fluor Fluordiagnostik ph-messung des Fluors (Spezialindikator-Papier 4,0 4,7 von Merck) Amintest Mikroskopie Abstrichentnahme für Mikrobiologie (Labor) Kolposkopie Biopsie Techniken der Vulvabiopsie Schnelltests in der Praxis X

12 Inhaltsverzeichnis Spezieller Teil 7 Gynäkologische Infektionen Infektionen der Vulva (Vulvitis) Einführung und Pathogenese Hautpflege im Anogenitalbereich.. 92 Pilzinfektionen Candidose (engl. candidiasis) Andere Hefepilze Fadenpilze (Tinea inguinalis) Vulvitis durch Bakterien Infektionen durch Staphylococcus aureus Infektionen durch A-Streptokokken 104 Erythrasma Bartholinitis/Empyem/Stauung Vulvitis durch Viren Herpes genitalis Molluscum contagiosum Zoster der Vulva Infektionen mit humanen Papillomviren (HPV) Acne inversa Vulvitis ohne bzw. mit nicht nachweisbarem Erreger Vestibularadenitis/Vestibulitis Vulvitis plasmacellularis Vulvitis durch Ektoparasiten Filzlaus-Vulvitis (Phthiriasis) Milben Nicht erregerbedingte differenzialdiagnostische Krankheitsbilder Infektionen der Vagina (Kolpitis/Vaginitis) Kolpitis durch Pilze Kolpitis durch Viren Kolpitis durch Protozoen Kolpitis ohne nachweisbaren Erreger Kolpitis durch bekannte Bakterien. 152 Gestörte Vaginalflora Aminvaginose/bakterielle Vaginose (BV) Mischflora und andere fakultativ pathogene Bakterien in der Vagina 160 Nicht infektionsbedingte Erkrankungen der Vagina Infektionen der Zervix (Zervizitis) Bakterielle Infektionen der Zervix Chlamydieninfektionen Gonokokkenzervizitis Primäraffekt der Lues auf der Zervix 174 Zervizitis durch andere Bakterien Virale Infektionen der Zervix Herpes genitalis der Zervix Papillomvirusinfektion der Zervix. 178 Differenzialdiagnosen der chronischen Zervizitis Zervixkarzinom Aszendierende Infektionen des inneren Genitales Endometritis Endometritis bei der ambulanten Patientin Sonderformen Salpingitis Akute Salpingitis Subakute Salpingitis (Adnexitis) Entzündlicher Konglomerattumor/ Tuboovarialabszess Wundinfektion nach operativen Eingriffen Scheidenstumpfinfektion nach vaginaler Hysterektomie Infektionen nach abdominaler Hysterektomie Pyoderma gangraenosum Peritonitis Thrombophlebitis im kleinen Becken. 196 Sepsis Septischer Schock Toxisches Schocksyndrom (TSS) Gasbrandinfektion Harnwegsinfekte (HWI) Bakteriurie Unkomplizierter unterer Harnwegsinfekt Unkomplizierter oberer Harnwegsinfekt (akute unkomplizierte Pyelonephritis) Komplizierte Harnwegsinfekte Überaktive Blase Chronische interstitielle Zystitis Weitere seltenere Infektionen und Erkrankungen Tuberkulose Morbus Crohn und Colitis ulcerosa Infektionen bei immunsupprimierten und neutropenen Patienten Aspergillose XI

13 Inhaltsverzeichnis 8 Infektionen in der Schwangerschaft Allgemeine Einführung Virusinfektionen Allgemeines Röteln Ringelröteln (Erythema infectiosum) 220 HIV-Infektion (AIDS) Zytomegalie Varizellen (Windpocken) Zoster (Gürtelrose) Herpes genitalis Infektion mit humanem Herpesvirus Typ 6 (HHV 6) Epstein-Barr-Virusinfektion Masern Mumps Humane Enterovirusinfektionen (hev) Rotaviren Hepatitis Lymphozytäre Choriomeningitis (LCM) Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) Influenza (Grippe) Bakterielle Infektionen, Mykosen, Zoonosen u. a. Lokalinfektionen während der Schwangerschaft Hämatogene Infektionen durch Bakterien und Protozoen Lues (Syphilis) Listeriose Borreliose Ehrlichien Toxoplasmose A-Streptokokken-Infektion Keuchhusten Salmonellen in der Schwangerschaft 257 Campylobacter fetus und jejuni Q-Fieber Vaginale Infektionen und Infektionsrisiken in der Schwangerschaft Staphylococcus aureus Gonorrhö in der Schwangerschaft. 259 Chlamydieninfektion in der Schwangerschaft Trichomonadeninfektion in der Schwangerschaft Kondylome in der Schwangerschaft 260 Mykosen in der Schwangerschaft Streptokokken der Gruppe B Aminvaginose/bakterielle Vaginose (BV) Andere Keimnachweise in der Vagina 267 Escherichia coli und weitere Darmkeime Mykoplasmen Infektionen als Ursache von Spätabort und Frühgeburt Die Zervix im Verlaufe der Schwangerschaft Mikroorganismen als Ursache von Frühgeburt und Spätabort Anamnese mit vorausgegangenen Spätaborten/frühen Frühgeburten. 277 Angst- und Stresssituation Betreuung einer Risikoschwangerschaft Prophylaxe des infektionsbedingten Spätaborts und Frühgeburt Vorzeitiger Blasensprung und Infektion Amnioninfektionssyndrom (AIS) Fieber während der Schwangerschaft 286 Tuberkulose und Schwangerschaft Schwangerschaft und Infektionsrisiko auf Tropenreisen Malaria Hepatitis A Dengue-Fieber Gelbfieber Lamblien Infektionen peripartal und im Wochenbett Infektionen im Wochenbett Aszendierende Infektionen nach der Entbindung Puerperalsepsis Toxische Schocksyndrom durch A-Streptokokken Endo(myo)metritis und Wundinfektion Weitere Wochenbettkomplikationen 296 Postoperative Infektionen nach Sectio caesarea Peritonitis Wundheilungsstörung Nach Querschnitt Nach Episiotomie Maßnahmen nach fieberhaftem Abort 299 Ursachensuche bei Spätabort und früher Frühgeburt XII

14 Inhaltsverzeichnis Harnwegsinfekte (HWI) Wochenbett und Infektionsrisiko Herpes im Wochenbett Mastitis Pilzinfektion Infektionsrisiko für das Neugeborene durch die Mutter Wassergeburt und Infektionsrisiko Entzündungen der Mamma Mastitis puerperalis Abszedierende Mastitis Mastitis nonpuerperalis Mastitis tuberculosa Weitere Entzündungsformen bzw. Differenzialdiagnostik Infektionen/Erkrankungen der Haut Erysipel der Mamma Abszesse in der Mammahaut Erythem der Mamma Erythem in der Schwangerschaft Infektion der Submammärfalte Infektionen/Erkrankungen der Mamille Sexuell übertragbare Infektionen Definition und Formen Gonorrhö Lues HIV-Infektion Lymphogranuloma venereum (LGV) 317 Ulcus molle (Chancroid, Weicher Schanker) Granuloma inguinale Wurminfektionen Wurmarten und Häufigkeit Madenwürmer (Oxyuren) Weitere Wurmarten in unseren Breiten Eingeschleppte tropische Wurmarten Infektionen anderer Bereiche Pneumonien Appendizitis Arthritis Selbst herbeigeführte Infektionen Andere Beschädigungen/Fremdkörper Infektionsverhütung Infektionsrisiken und Gegenmaßnahmen Venenpunktion und Venenkatheterpflege Desinfektion vor operativen Eingriffen Wunddrainage Wundpflege Harnableitung Implantationsinfektionen Infektionsprophylaxe Immunprophylaxe bei Virusinfektionen Chemoprophylaxe bei Virusinfektionen Vorgehen nach beruflicher HIV-Exposition (Postexpositionsprophylaxe, PEP) Augenprophylaxe beim Neugeborenen XIII

15 Inhaltsverzeichnis Impfungen Bedeutung und Indikation Impfstoffarten Impfversager (Nonresponder) Tuberkuloseimpfung des Neugeborenen Impfungen in der Schwangerschaft 338 Wechselwirkungen von Medikamenten Antibiotika in der Schwangerschaft und Stillperiode Meldegesetz (Infektionsschutzgesetz, IfSG) Meldepflichtige Infektionskrankheiten ( 6 IfSG) Meldepflichtige Krankheitserreger ( 7 IfSG) Literatur Sachverzeichnis XIV

16 Allgemeiner Teil 1 Mikroorganismen und Erreger Abwehrsysteme Erregernachweis Antiinfektiva Infektionszeichen Infektionsdiagnostik bei gynäkologischer Untersuchung.. 71

17

18 1 Mikroorganismen und Erreger 1 Normalflora und Virulenz Von den vielen Millionen der existierenden Mikroorganismen sind nur wenige hundert in der Lage, beim Menschen Krankheiten auszulösen. Die Zahl der für den Gynäkologen bedeutsamen Erreger dürfte dabei weit unter hundert liegen. Mit vielen Bakterien lebt der Mensch im Einvernehmen; sie gehören zur sogenannten Normalflora im Darm, auf der Haut, auf den Schleimhäuten, und sie erledigen z. T. nützliche und notwendige Aufgaben. Etwas anderes ist es mit den Viren, deren Nachweis immer eine pathogene Bedeutung hat und deren Nützlichkeit für den Menschen bis heute noch nicht erkennbar ist. Aber auch mit einigen Viren ist die Mehrzahl der Menschen zeitlebens besiedelt, z. B. den Herpesviren oder den Papillomviren. Ob es zur Infektion kommt oder nicht, hängt u. a. von der Virulenz des Erregers ab. Darunter versteht man die Fähigkeit, Infektionen auszulösen. Hierzu muss der Erreger zum einen in der Lage sein, in den Organismus bzw. bei Viren in die Zelle einzudringen, um sich dort zu vermehren, und zum anderen muss er Krankheiten auslösen können. Diese Eigenschaft ist bei den verschiedenen Spezies unterschiedlich ausgebildet, aber auch bei den einzelnen Stämmen, z. B. Escherichia coli ist nicht gleich Escherichia coli. Virulenzfaktoren sind z. B. Adhäsionseigenschaften, Bildung von Neuraminidasen, Proteasen, Mukopolysaccharidasen, Streptokinasen, Koagulasen, DNasen oder andere Enzyme, die auch Toxine (Exo-, Endotoxine) genannt werden. Je virulenter ein Erreger ist, desto seltener wird er als Kontaminationskeim ( Normalflora ) gefunden und umgekehrt. Im Wesentlichen kommen 4 verschiedene Arten von Erregern vor: Viren Bakterien Pilze Protozoen. Viren Sie sind die kleinsten Krankheitserreger und bestehen aus der genetischen Information (entweder DNA oder RNA) und einem Proteinmantel (Kapsid). Einige Viren besitzen zusätzlich einige Enzyme, die sie zum Ingangsetzen ihres Replikationszyklus in der betroffenen Zelle benötigen, so z. B. das Herpes-simplex-Virus die Thymidinkinase oder das Immundefizienzvirus (HIV) die reverse Transkriptase. Diese Enzyme sind es auch, die die Chance bieten, virusspezifische Chemotherapeutika zu entwickeln und einzusetzen. Einige Viren besitzen zusätzlich eine Lipoproteinhülle, die zum größten Teil von der Zelle stammt, die das Virus vermehrt hat und in die spezifische virale Antigene eingebaut sind. Aufgrund dieser Hülle sind diese Viren (Herpes, Hepatitis-B-Viren, Rötelnviren, HIV) gegen Umwelteinflüsse wie Austrocknen, alkoholische Lösungsmittel etc. sehr empfindlich. Aufbau und Größe der einzelnen Viren gehen aus Abb. 1.1 hervor. Viren haben keinen eigenen Stoffwechsel und sind bei der Vermehrung auf die Enzymsysteme der infizierten Zelle angewiesen (obligate Zellparasiten). Nur Zellen mit entsprechenden Rezeptoren können überhaupt von bestimmten Viren befallen werden (Tropismus), z. B. HIV: T 4-Lymphozyten und ZNS, Hepatitis-B-Viren: Leber. Im Normalfall kommt es nach der Virusvermehrung zur Zerstörung der Zelle (lytischer Zyklus). In Einzelfällen kann es aber auch zur Transformation und zur Entstehung einer onkogenen Zelle kommen. Bestimmte Viren haben die Fähigkeit, episomal in Zellen zu ruhen, von wo aus sie wieder eine endogene Infektion auslösen können (Reaktivierung). Hierzu neigen ganz besonders die Herpesviren und auch die Papillomviren. Der Nachweis einer Virusinfektion erfolgte früher vorwiegend serologisch, da die Kulturverfahren aufwendig und schwierig sind. Inzwischen werden Viren weitgehend mit der PCR nachgewiesen. Die Identifizierung der Viren erfolgt im Allgemeinen durch immunologische Methoden. Wegen ihrer Kleinheit sind spezielle Verfahren zur Sichtbarmachung der Reaktion erforderlich (Neutralisation, Komplementbindung, Hämagglutination, Fluoreszenztest, ELISA). 3

19 Mikroorganismen und Erreger 1 genetisches Material DNA 45 nm HBc HBs gp 120 gp 41 p 24 RNA Thymidinkinase Virus Polio Parvovirus B 19 Hepatitis A Hepatitis C Papilloma Röteln DNA-Polymerase Hepatitis B HIV Herpes Hämagglutinin RNA reverse Transkriptase Bakterien können in Größe, Form und pathogenen Eigenschaften sehr unterschiedlich sein. Normalerweise sind sie anfärbbar und mikroskopisch zu erkennen. Dies trifft aber nicht auf alle zu, so z. B. nicht auf Mykoplasmen, die aufgrund ihrer fehlenden festen Zellwand nicht anfärbbar sind und auch keine feste Form besitzen, und auch nur bedingt auf Chlamydien, welche sich nur intrazellulär vermehren können. Allen Bakterien ist jedoch gemeinsam, dass sie DNA, RNA und Ribosomen zur Proteinsynthese besitzen. Aufgrund ihres eigenen enzymatischen Stoffwechsels lassen sich alle Bakterien durch Antibiotika und Chemotherapeutika abtöten oder zumindest in ihrer Vermehrung hemmen. Die Gram-Färbung ist neben der Form der Bakterien ein wichtiges Unterscheidungskriterium bei der Mikroskopie. Weitere Unterscheidungsmerkmale der Bakterien sind ihre Wachstumsbedingungen. So unterscheidet man aerobe und anaerobe Bakterien. Die Identifizierung der Bakterien erfolgt im Allgemeinen über Wachstumsbedürfnisse (Nährböden), Kolonieform auf der Agarplatte, Stoffwechselleistung (Bunte Reihe) und Mikroskopie. Weitere Unterscheidungsmöglichkeiten sind Antibiotikaempfindlichkeit, immunologische Methoden, Phagentypisierung, biochemische Zellwandanalysen und Gas-Chromatografie. Pocken Bakterien 500 nm Bakterienzelle (Escherichia coli) Abb. 1.1 Schematische Darstellung von Viren. Sie zeigt den Größenvergleich untereinander und mit einem Bakterium (Escherichia coli). Teilweise wurden Strukturen angegeben, die entweder für das Verständnis der Diagnostik (Antigene) oder der therapeutischen Ansätze (Enzyme) von Bedeutung sind. Überblick über die Eigenschaften und Anfärbbarkeit Sie sind die kleinsten Krankheitserreger mit eigenem Stoffwechsel, die sich auf unbelebten Nährböden vermehren können. Bakterien sind Oberflächenparasiten mit ganz wenigen Ausnahmen: z. B. Chlamydien, Listerien, Tuberkelbakterien. Grampositive Bakterien Sie besitzen eine dicke, relativ starre Zellwand aus überwiegend Murein-(Peptidoglykan-)Anteil, meist umgeben von Teichoinsäure. Die meisten grampositiven Bakterien sind empfindlich gegenüber Penicillinen, mit Ausnahme der penicillinasebildenden Staphylokokken. Gramnegative Bakterien Die Zellwand dieser Bakterien ist weniger stark, jedoch vielschichtiger aufgebaut. Der Anteil des Mureins liegt unter 10%. Dafür enthält sie auch Lipopolysaccharide und Lipoproteine. Die Form der gramnegativen Bakterien ist variationsfreudiger und reicht von den sehr kleinen anaeroben gramnegativen Kokken (Veillonellen) über Mobiluncus bis hin zu wechselnd langen Formen bei den Fusobakterien. Die Therapie gramnegativer Bakterien ist schwieriger, da sie verschiedene Resistenzmechanismen besitzen (primäre Resistenz, Plasmide, β-lactamasen). 4

Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe

Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe Lehrbuch und Atlas Eiko

Mehr

Über den Autor. Im Februar 2006 eröffnete er seine eigene Heilpraktikerschule. (www.arpana-tjardholler.de).

Über den Autor. Im Februar 2006 eröffnete er seine eigene Heilpraktikerschule. (www.arpana-tjardholler.de). Über den Autor Arpana Tjard Holler, geb. 27.02.1957, schloss seine Ausbildung zum Heilpraktiker 1989 ab. Danach lebte er drei Jahre in Indien, wo er eine Ausbildung in Psychotherapie und Tiefengewebsmassage

Mehr

Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe

Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe 3 4 5 7 6 7 I Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe Lehrbuch und Atlas Eiko E. Petersen 4., neu bearbeitete und erweiterte Auflage 255 Abbildungen 50 Tabellen Georg Thieme Verlag Stuttgart New York

Mehr

Dr. med. B. Uhl-Pelzer

Dr. med. B. Uhl-Pelzer Haug Dr. med. B. Uhl-Pelzer Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Allergologie, Homöopathie, geb. 1957 in Reichelsheim/Hessen. Mutter von 2 Kindern. Studium der Humanmedizin in Gießen und Wellington/Neuseeland.

Mehr

Kompendium Heilpraktikerprüfung Psychotherapie

Kompendium Heilpraktikerprüfung Psychotherapie Kompendium Heilpraktikerprüfung Psychotherapie Thomas Siegel 5Abbildungen 15 Tabellen 2., überarbeitete Auflage Sonntag Verlag Stuttgart Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die

Mehr

Über den Autor. 1,5 Jahre arbeitete er in einer indischen Arztpraxis mit und eignete sich Kenntnisse der praktischen Medizin an.

Über den Autor. 1,5 Jahre arbeitete er in einer indischen Arztpraxis mit und eignete sich Kenntnisse der praktischen Medizin an. Über den Autor Arpana Tjard Holler, geb. 27.02.1957, schloss seine Ausbildung zum Heilpraktiker 1989 ab. Danach lebte er drei Jahre in Indien, wo er eine Ausbildung in Psychotherapie und Tiefengewebsmassage

Mehr

Über die Autoren. Antje Blättner

Über die Autoren. Antje Blättner Enke Über die Autoren hat nach ihrem Studium der Veterinärmedizin in Berlin und München mit Abschluss 1988 zunächst als Berufsschullehrerin für Tierarzthelferinnen gearbeitet. Seit 1990 ist sie kontinuierlich

Mehr

Jana Christ geb. 1979 in Darmstadt. Ihre Ausbildung zur Arzthelferin beendete sie 1998 mit Auszeichnung. Im Rahmen ihrer Ausbildung und späteren

Jana Christ geb. 1979 in Darmstadt. Ihre Ausbildung zur Arzthelferin beendete sie 1998 mit Auszeichnung. Im Rahmen ihrer Ausbildung und späteren Haug Jana Christ geb. 1979 in Darmstadt. Ihre Ausbildung zur Arzthelferin beendete sie 1998 mit Auszeichnung. Im Rahmen ihrer Ausbildung und späteren beruflichen Tätigkeit sammelte sie Erfahrung auf den

Mehr

Gastroskopie-Trainings-DVD

Gastroskopie-Trainings-DVD Gastroskopie-Trainings-DVD Videos, Tipps und Tricks Martin Dilger Wolfgang Maurer Gabriele Schneider-Lüder Axel von Bierbrauer Impressum Martin Dilger Abteilung Innere Medizin Dr. med. Wolfgang Maurer

Mehr

Physiotherapie in der Inneren Medizin

Physiotherapie in der Inneren Medizin II III physiolehrbuch Praxis Physiotherapie in der Inneren Medizin Herausgegeben von Antje Hüter-Becker und Mechthild Dölken Autorin: Hannelore Göhring Mit einem Beitrag von: F. Joachim Meyer 2. Auflage

Mehr

VDGH-Expertentalk am Mittag Schwangerschaftsdiagnostik kann mehr! 29. November 2011, Hotel The Regent Berlin

VDGH-Expertentalk am Mittag Schwangerschaftsdiagnostik kann mehr! 29. November 2011, Hotel The Regent Berlin VDGH-Expertentalk am Mittag Schwangerschaftsdiagnostik kann mehr! 29. November 2011, Hotel The Regent Berlin Prof. Dr. Eiko Petersen Arzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Arzt für Frauenheilkunde,

Mehr

Medizinische Grundlagen der Heilpädagogik

Medizinische Grundlagen der Heilpädagogik Thomas Hülshoff Medizinische Grundlagen der Heilpädagogik 3., überarbeitete Auflage Mit 18 Abbildungen, 2 Tabellen und 34 Übungsfragen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. med. Thomas Hülshoff

Mehr

Neurologische Leitsymptome und diagnostische Entscheidungen

Neurologische Leitsymptome und diagnostische Entscheidungen h Neurologische Leitsymptome und diagnostische Entscheidungen Helmut Buchner Unter Mitarbeit von Norbert Beenen Stephanus Cramer Claus Gert Haase Juliane Vollmer-Haase Katrin Laun 15 Abbildungen 44 Tabellen

Mehr

Dr. med. B. Uhl-Pelzer

Dr. med. B. Uhl-Pelzer Haug Dr. med. B. Uhl-Pelzer Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Allergologie, Homöopathie, geb. 1957 in Reichelsheim/Hessen. Mutter von 2 Kindern. Studium der Humanmedizin in Gießen und Wellington/Neuseeland.

Mehr

Ratgeber Soziale Phobie

Ratgeber Soziale Phobie Ratgeber Soziale Phobie Ratgeber zur Reihe Fortschritte der Psychotherapie Band 20 Ratgeber Soziale Phobie von Katrin von Consbruch und Ulrich Stangier Herausgeber der Reihe: Prof. Dr. Dietmar Schulte,

Mehr

Orale Antibiotika in Klinik und Praxis

Orale Antibiotika in Klinik und Praxis Orale Antibiotika in Klinik und Praxis Praxisorientierte Empfehlungen zur Antibiotika-Therapie leichter bis mittelschwerer bakterieller Infektionen bei Erwachsenen im ambulanten und stationären Bereich

Mehr

Leitfaden Kinder- und Jugendpsychotherapie Band 6 Lese-Rechtschreibstörungen von Prof. Dr. Andreas Warnke, Dr. Uwe Hemminger und Dr.

Leitfaden Kinder- und Jugendpsychotherapie Band 6 Lese-Rechtschreibstörungen von Prof. Dr. Andreas Warnke, Dr. Uwe Hemminger und Dr. Leitfaden Kinder- und Jugendpsychotherapie Band 6 Lese-Rechtschreibstörungen von Prof. Dr. Andreas Warnke, Dr. Uwe Hemminger und Dr. Ellen Plume Herausgeber der Reihe: Prof. Dr. Manfred Döpfner, Prof.

Mehr

MS und Impfungen. DAS KLEINE IMPF-1x1. DAS KLEINE IMPF-1x1. Christian Lampl. Abteilung für Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin

MS und Impfungen. DAS KLEINE IMPF-1x1. DAS KLEINE IMPF-1x1. Christian Lampl. Abteilung für Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin MS und Impfungen Christian Lampl Abteilung für Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin DAS KLEINE IMPF-1x1 Impfungen stellen sehr wirksame und wichtige präventivmedizinische Maßnahmen dar. Das unmittelbare

Mehr

1.1 Geschlechtskrankheiten...4 1.2 Kindbettfieber...6 Weiterführende Literatur...7

1.1 Geschlechtskrankheiten...4 1.2 Kindbettfieber...6 Weiterführende Literatur...7 A Allgemeiner Teil...1 I Einleitung....1 1 Geschichtlicher Überblick....3 K. Friese 1.1 Geschlechtskrankheiten....4 1.2 Kindbettfieber...6 Weiterführende Literatur...7 II Immunologische Aspekte...9 2 Erreger,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I Grundlagen. II Bakterielle Infektionen. 1 Einleitung... 3. 6 Therapie der Genitalinfektionen... 31. 2 Vaginalflora...

Inhaltsverzeichnis. I Grundlagen. II Bakterielle Infektionen. 1 Einleitung... 3. 6 Therapie der Genitalinfektionen... 31. 2 Vaginalflora... VII I Grundlagen 1 Einleitung........................... 3 2 Vaginalflora......................... 5 3 Regulationsmechanismen des vaginalen mikroökologischen Systems............................. 9 3.1

Mehr

Titer. französisch titre: Feingehalt

Titer. französisch titre: Feingehalt Serologie Testverfahren (in der Mikrobiologie und Virologie) zur Bestimmung spezifischer Antikörper im Serum oder in anderen Körperflüssigkeiten gegen infektiöse Erreger Titer französisch titre: Feingehalt

Mehr

Sexuell übertragbare Infektionen MUSTER. Sexuell übertragbare. Was muss ich wissen?

Sexuell übertragbare Infektionen MUSTER. Sexuell übertragbare. Was muss ich wissen? Sexuell übertragbare Infektionen Sexuell übertragbare Infektionen Was muss ich wissen? Was sind STDs? Sexuell übertragbare Infektionen (STD sexually transmitted diseases) werden durch verschiedene Erreger

Mehr

Lungenentzündung noch immer tödlich? Dr. Christian Pox. WAZ-Nachtforum Wenn die Luft wegbleibt...

Lungenentzündung noch immer tödlich? Dr. Christian Pox. WAZ-Nachtforum Wenn die Luft wegbleibt... WAZ-Nachtforum Wenn die Luft wegbleibt... Lungenentzündung noch immer tödlich? Dr. Christian Pox Medizinische Universitätsklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum Lungenentzündung Bedeutung In Deutschland:

Mehr

HIV-Infektion und AIDS. Seminar aus funktioneller Pathologie

HIV-Infektion und AIDS. Seminar aus funktioneller Pathologie HIV-Infektion und AIDS Seminar aus funktioneller Pathologie Retroviren des Menschen Lentiviren von Primaten Das Virion des HI-Virus schematisch und elektronenmikroskopisch Virale Gene Bindungssequenzen

Mehr

Keimspektrum bei HWI

Keimspektrum bei HWI Keimspektrum bei HWI Enterobakterien 87,1% Escherichia coli 79,8% Proteus mirabilis 5,2% Klebsiella 1,8% Citrobacter 0,3% Grampositive Kokken 11,6% Staphylococcus saprophyticus 3,7% Streptokokken der Gruppe

Mehr

Wenn Kinder anders fühlen Identität im anderen Geschlecht

Wenn Kinder anders fühlen Identität im anderen Geschlecht Stephanie Brill Rachel Pepper Wenn Kinder anders fühlen Identität im anderen Geschlecht Ein Ratgeber für Eltern Aus dem Englischen übersetzt von Friedrich W. Kron und Raimund J. Fender Ernst Reinhardt

Mehr

STD Sexuell übertragbare Erkrankungen

STD Sexuell übertragbare Erkrankungen ifi-card STD Sexuell übertragbare Erkrankungen September 2009 Allgemeines (Definition, Meldepflicht) Definition: Sexual transmitted diseases (STD) sind Infektionserkrankungen, die vor allem sexuell übertragen

Mehr

Mikrobiologisches Grundpraktikum: Ein Farbatlas

Mikrobiologisches Grundpraktikum: Ein Farbatlas Steve K. Alexander / Dennis Strete Mikrobiologisches Grundpraktikum: Ein Farbatlas Deutsche Bearbeitung von Erika Kothe Aus dem Amerikanischen von Hans W. Kothe und Erika Kothe Ein Imprint von Pearson

Mehr

Künstlerische Therapien mit Kindern und Jugendlichen

Künstlerische Therapien mit Kindern und Jugendlichen Thomas Stegemann Marion Hitzeler Monica Blotevogel Künstlerische Therapien mit Kindern und Jugendlichen Unter Mitarbeit von Anna Badorrek-Hinkelmann Mit einem Vorwort von Franz Resch und Michael Schulte-Markwort

Mehr

Gabriela Stoppe. Demenz. Diagnostik Beratung Therapie. Mit 13 Abbildungen und 2 Tabellen. Ernst Reinhardt Verlag München Basel

Gabriela Stoppe. Demenz. Diagnostik Beratung Therapie. Mit 13 Abbildungen und 2 Tabellen. Ernst Reinhardt Verlag München Basel Gabriela Stoppe Demenz Diagnostik Beratung Therapie Mit 13 Abbildungen und 2 Tabellen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. med. Gabriela Stoppe, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie,

Mehr

Auswahl von ESIDOG*-Leitlinien: Vaginale Infektionen / Genitale Virusinfektionen / Systemische Virusinfektionen in der Schwangerschaft

Auswahl von ESIDOG*-Leitlinien: Vaginale Infektionen / Genitale Virusinfektionen / Systemische Virusinfektionen in der Schwangerschaft 7 Auswahl von ESIDOG*-Leitlinien: Vaginale Infektionen / Genitale Virusinfektionen / Systemische Virusinfektionen in der Schwangerschaft A. Vaginale Infektionen Bakterielle Vaginose (Aminkolpitis, Gardnerella-Infektion)

Mehr

Theissing, Rettinger, Werner, HNO-Operationslehre (ISBN 3134637049), 2006 Georg Thieme Verlag

Theissing, Rettinger, Werner, HNO-Operationslehre (ISBN 3134637049), 2006 Georg Thieme Verlag h HNO-Operationslehre Mit allen wichtigen Eingriffen Herausgegeben von Jürgen Theissing Gerhard Rettinger Jochen A. Werner Begründet von Gerhard Theissing Mit Beiträgen von Florian Hoppe und Claudia Rudack

Mehr

Gefahren bei unsterilem Arbeiten. Dr. Gerhard Eich Abteilung Infektiologie und Spitalhygiene Stadtspital Triemli

Gefahren bei unsterilem Arbeiten. Dr. Gerhard Eich Abteilung Infektiologie und Spitalhygiene Stadtspital Triemli Gefahren bei unsterilem Arbeiten Dr. Gerhard Eich Abteilung Infektiologie und Spitalhygiene Stadtspital Triemli Injektion von Bakterien Pyrogene Reaktion Beispiel: Infusion von bakteriell kontaminierten

Mehr

Erkältung / Pharyngitis häufig: Adenoviren, EBV, Influenza-Viren, Parainfluenza-Viren, Picornaviren, RSV seltener: Bordetella pertussis

Erkältung / Pharyngitis häufig: Adenoviren, EBV, Influenza-Viren, Parainfluenza-Viren, Picornaviren, RSV seltener: Bordetella pertussis Arthritis (Reaktiv) Borrelien, Campylobacter, Chlamydia trachomatis, Salmonellen, Streptokokken (ASL), Yersinien seltener: Brucellen, Hepatitis B-Virus, Mykoplasma hominis, Parvovirus B19, Röteln-Virus,

Mehr

Tanja Hartwig genannt Harbsmeier. Up- und Cross-Selling

Tanja Hartwig genannt Harbsmeier. Up- und Cross-Selling Tanja Hartwig genannt Harbsmeier Up- und Cross-Selling Tanja Hartwig genannt Harbsmeier Up- und Cross-Selling Mehr Profit mit Zusatzverkäufen im Kundenservice Bibliografische Information der Deutschen

Mehr

Infektionen des Zentralnervensystems: Klinik

Infektionen des Zentralnervensystems: Klinik : Klinik Leitsymptome Meningitis Enzephalitis Abszess Meningismus Kopfschmerzen Fieber Veränderungen der Bewusstseinslage Reizsymptome (Epilepsie) Fokus, periphere neurologische Defizite Hirnlokales Psychosyndrom

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Sexuell übertragbare Krankheiten 24

Labortests für Ihre Gesundheit. Sexuell übertragbare Krankheiten 24 Labortests für Ihre Gesundheit Sexuell übertragbare Krankheiten 24 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Sexuell übertragbare Krankheiten Die Kehrseite der Liebe Sexuell übertragbare Krankheiten sind ein

Mehr

index.html?lang=de

index.html?lang=de &' www.allergieundhaut.ch http://www.bag.admin.ch/themen/medizin/00682/00684/02535/ index.html?lang=de!' Was ist ein STD? häufig vs selten? Symptome? How safe is safer sex? Condylom und Herpes Was ist

Mehr

http://de.wikipedia.org/wiki/impfung

http://de.wikipedia.org/wiki/impfung http://de.wikipedia.org/wiki/impfung http://www.gesundes-kind.de/impfberatung/impftab_only.htm http://www.gesundes-kind.de/impfberatung/impftab_only.htm http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/show.php3?id=149&nodeid=

Mehr

Forensische Gynäko(patho)logie

Forensische Gynäko(patho)logie Forensische Gynäko(patho)logie Michael Tsokos Institut für Rechtsmedizin, Charité Universitätsmedizin Berlin Rechtsmedizin Forensische Pathologie Forensische Genetik Forensische Toxikologie Klinische Rechtsmedizin

Mehr

Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit

Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit e Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit Schnell und sicher beraten Martin Smollich Alexander C. Jansen 3., aktualisierte und erweiterte Auflage Hippokrates Verlag Stuttgart IV Bibliografische

Mehr

Urogenitale Infektionserreger mittels PCR

Urogenitale Infektionserreger mittels PCR Urogenitale Infektionserreger mittels PCR Dr. Monika Börner Planegg 09. September 2009 Urogenitale Infektionserreger mittels PCR Grundlagen / Allgemeines Chlamydia trachomatis Neisseria gonorrhoeae Mykoplasmen

Mehr

Antibiotikatherapie - Grundlagen

Antibiotikatherapie - Grundlagen KLINIK UND POLIKLINIK FÜR INNERE MEDIZIN I Antibiotikatherapie - Grundlagen B. Salzberger Hemmung der Zellwandsynthese: Penicilline, Cephalosporine, Glykopeptid-AB, Fosfomycin Proteinsynthese (Translation)

Mehr

Was sind Antibiotika und wie wirken sie?

Was sind Antibiotika und wie wirken sie? Was sind Antibiotika und wie wirken sie? Antibiotika sind hochwirksame Arzneimittel, die zum Einsatz kommen, wenn eine Infektion vorliegt, die durch Bakterien verursacht wird. Bei eine Infektion dringen

Mehr

HIV und AIDS AIDS HIV humane Immunodefizienzvirus (HIV)

HIV und AIDS AIDS HIV humane Immunodefizienzvirus (HIV) HIV und AIDS 1. Allgemeines Unter AIDS versteht man aquired immunodeficiency syndrome oder erworbenes Immunmangel-Syndrom, welches durch HIV, das humane Immunodefizienz- Virus hervorgerufen wird. Weltweit

Mehr

Mikrobiologisches Grundpraktikum: Ein Farbatlas

Mikrobiologisches Grundpraktikum: Ein Farbatlas Steve K. Alexander / Dennis Strete Mikrobiologisches Grundpraktikum: Ein Farbatlas Deutsche Bearbeitung von Erika Kothe Aus dem Amerikanischen von Hans W. Kothe und Erika Kothe PEARSON Studium Ein Imprint

Mehr

Epstein-Barr-Virus-Infektion: Möglichkeiten und Grenzen der serologischen Diagnostik von Reaktivierungen und chronischen Verläufen

Epstein-Barr-Virus-Infektion: Möglichkeiten und Grenzen der serologischen Diagnostik von Reaktivierungen und chronischen Verläufen Epstein-Barr-Virus-Infektion: Möglichkeiten und Grenzen der serologischen Diagnostik von Reaktivierungen und chronischen Verläufen Dr. Claudia Wolff Viramed Biotech AG 1 Akute EBV-Primärinfektion Erster

Mehr

Depression bei Kindern und Jugendlichen

Depression bei Kindern und Jugendlichen Cecilia A. Essau Depression bei Kindern und Jugendlichen Psychologisches Grundlagenwissen Mit 21 Abbildungen, 41 Tabellen und 139 Übungsfragen 2., überarbeitete Auflage Ernst Reinhardt Verlag München Basel

Mehr

Inhaltsverzeichnis 5. Autorenverzeichnis 16. Vorwort und Danksagung 17. Infektionsschutzgesetz (IfSG) Amöbiasis 30.

Inhaltsverzeichnis 5. Autorenverzeichnis 16. Vorwort und Danksagung 17. Infektionsschutzgesetz (IfSG) Amöbiasis 30. I N H A L T Inhaltsverzeichnis 5 Autorenverzeichnis 16 Vorwort und Danksagung 17 Infektionsschutzgesetz (IfSG) 19 Allgemeines 19 Meldesystem 19 Meldepflichtige Krankheiten nach 6 IfSG 20 Meldepflichtige

Mehr

Auszug aus dem Strukturierten Qualitätsbericht

Auszug aus dem Strukturierten Qualitätsbericht Auszug aus dem Strukturierten Qualitätsbericht gemäß 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V für das Berichtsjahr 2010 Institut für Virologie B-37 Institut für Virologie B-37.1 Allgemeine Angaben : Institut für

Mehr

3 4 22-jährige Patientin mit rechtsseitigem Unterbauchschmerz. 6 7 38-jährige I. Gravida/Nullipara in der 12 + 4SSW beiz. n. IVF

3 4 22-jährige Patientin mit rechtsseitigem Unterbauchschmerz. 6 7 38-jährige I. Gravida/Nullipara in der 12 + 4SSW beiz. n. IVF Inhaltsverzeichnis nach Fällen Fall Seite Beschreibung 1 2 32-jährige Patientin mit Anämie und Hypermenorrhö 2 3 Patientin mit papillärentumoren im Genitalbereich 3 4 22-jährige Patientin mit rechtsseitigem

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29

Labortests für Ihre Gesundheit. Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29 Labortests für Ihre Gesundheit Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Vorsorge-Impfungen bei Kindern Schutz von Anfang an Kinder: Wenn sie das Licht der Welt erblicken,

Mehr

Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene

Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene B-35.1 Allgemeine Angaben Fachabteilung: Art: Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene Nicht betten-führende Abteilung Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Steffen Stenger Ansprechpartner: Michaela

Mehr

Definition... 1 Entstehung... 1 Häufigkeit... 2 Symptome... 2 Stadium I... 2 Stadium III... 3

Definition... 1 Entstehung... 1 Häufigkeit... 2 Symptome... 2 Stadium I... 2 Stadium III... 3 arztpraxis limmatplatz Definition... 1 Entstehung... 1 Häufigkeit... 2 Symptome... 2 Stadium I... 2 Stadium II... 3 Stadium III... 3 Diagnose... 3 Krankengeschichte und klinischer Befund... 3 Antikörpernachweis

Mehr

HIV. Dr. med. Stefan Esser Universitäts-Hautklinik Essen

HIV. Dr. med. Stefan Esser Universitäts-Hautklinik Essen HIV Dr. med. Stefan Esser Universitäts-Hautklinik Essen HIV-Übertragung Die statistische Wahrscheinlichkeit einer HIV-Übertragung liegt für die unterschiedlichen Übertragungswege zwischen 1 Infektion pro

Mehr

Praxis der Sprachtherapie und Sprachheilpädagogik Band 6

Praxis der Sprachtherapie und Sprachheilpädagogik Band 6 Praxis der Sprachtherapie und Sprachheilpädagogik Band 6 Herausgegeben von Prof. Dr. Manfred Grohnfeldt, Ludwig-Maximilians-Universität, München Ulla Beushausen / Claudia Haug Stimmstörungen bei Kindern

Mehr

Inhalt. Inhalt. Einführung: Warum impfen wir?... 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12. 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen...

Inhalt. Inhalt. Einführung: Warum impfen wir?... 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12. 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen... Einführung: Warum impfen wir?....................................... 11 Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens.......................... 12 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen................................

Mehr

M e r k b l a t t zu sexuell übertragbaren Infektionen

M e r k b l a t t zu sexuell übertragbaren Infektionen M e r k b l a t t zu sexuell übertragbaren Infektionen Sexuell übertragbare Infektionen (STIs, engl. für sexually transmitted infections) können leicht weitergegeben werden, manche schon durch engen Hautkontakt.

Mehr

Kirsten von Sydow. Systemische Therapie. Ernst Reinhardt Verlag München Basel

Kirsten von Sydow. Systemische Therapie. Ernst Reinhardt Verlag München Basel Kirsten von Sydow Systemische Therapie Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. phil. Kirsten von Sydow, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Mehr

Vorworte Leveke Brakebusch... XIII

Vorworte Leveke Brakebusch... XIII V Inhalt Vorworte Leveke Brakebusch.................................. XIII A Armin E. Heufelder................................. XV Einleitung........................................... 1 Was bedeutet

Mehr

Lungenentzündung gehören Sie zu einer Risikogruppe?

Lungenentzündung gehören Sie zu einer Risikogruppe? copy 11pt Lungenentzündung gehören Sie zu einer Risikogruppe? Wo viele Menschen zusammenkommen, können sie besonders leicht übertragen werden: Die Erreger der Lungenentzündung. Niesen und Husten, ein Händedruck

Mehr

Gebärmutterhalskrebs vorbeugen! EINE INFORMATION FÜR ALLE FRAUEN

Gebärmutterhalskrebs vorbeugen! EINE INFORMATION FÜR ALLE FRAUEN Gebärmutterhalskrebs vorbeugen! EINE INFORMATION FÜR ALLE FRAUEN Inhalt Vorwort... 01 01 EINLEITUNG... 03 Eine große Herausforderung... 03 02 FRAGEN UND ANTWORTEN... 05 Wie entsteht Gebärmutterhalskrebs?...

Mehr

Gynäkologische Entzündungen. PD Riehn Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Gynäkologische Entzündungen. PD Riehn Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Gynäkologische Entzündungen Gynäkologische Entzündungen Vulva (Vulvitis) Bartholin-Drüsen (Bartholinitis) Vagina (Kolpitis) Zervix (Zervizitis) Corpus uteri (Endometritis, Myometritis) Adnexe (Adnexitis)

Mehr

Rationaler Einsatz von Antibiotika in der Humanmedizin

Rationaler Einsatz von Antibiotika in der Humanmedizin Rationaler Einsatz von Antibiotika in der Humanmedizin Werner Handrick September 2011 Einsatz von Antibiotika in der Humanmedizin Antibiotika spielen eine wichtige Rolle in der klinischen Infektionsmedizin

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D ML 19288 01 00

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D ML 19288 01 00 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D ML 19288 01 00 nach DIN EN ISO 15189:2014 Gültigkeitsdauer: 11.12.2014 bis 10.12.2019 Ausstellungsdatum: 11.12.2014 Urkundeninhaber:

Mehr

«Schmerzhaftes Wasserlassen» Vom Symptom zur Diagnose. Dr. med. Christine Gutmann Oberärztin FB Infektiologie/Spitalhygiene

«Schmerzhaftes Wasserlassen» Vom Symptom zur Diagnose. Dr. med. Christine Gutmann Oberärztin FB Infektiologie/Spitalhygiene «Schmerzhaftes Wasserlassen» Vom Symptom zur Diagnose Dr. med. Christine Gutmann Oberärztin FB Infektiologie/Spitalhygiene Übersicht Wo schmerzt es und warum? Wie diagnostiziere ich eine Urethritis/ HWI?

Mehr

Audiometrie. Dieter Mrowinski Günther Scholz. 4., aktualisierte und erweiterte Auflage

Audiometrie. Dieter Mrowinski Günther Scholz. 4., aktualisierte und erweiterte Auflage Audiometrie Eine Anleitung für die praktische Hörprüfung Dieter Mrowinski Günther Scholz 4., aktualisierte und erweiterte Auflage 160Abbildungen 13 Tabellen Mit CD-ROM AUDIOSIM-Lernprogramm für die Tonschwellenaudiometrie

Mehr

Impfungen unter Immunsuppression

Impfungen unter Immunsuppression Impfungen unter Immunsuppression Crohn und Colitis-Tag Vechta, den 29.09.2012 Impfungen unter Immunsuppression Immunsuppression bei - Angeborene Krankheiten - Erworbene Krankheiten - Therapieinduzierte

Mehr

Infektionskrankheiten

Infektionskrankheiten Infektionskrankheiten Optimierung des Arzneimitteleinsatzes bearbeitet von GOVI Govi-Verlag PharmazeutischerVerlag GmbH Inhalt Vorwort 5 Anschriften der Autoren 6 Rhinitis/Sinusitis 11 1. Anatomische Hinweise

Mehr

U. Werfel Ev. Huyssensstiftung Kliniken Essen-Mitte

U. Werfel Ev. Huyssensstiftung Kliniken Essen-Mitte Gesundheitliche Anforderungen für f Auslandseinsätze U. Werfel Ev. Huyssensstiftung Kliniken Essen-Mitte Geographisch-klimatische Besonderheiten Warme LänderL nder zwischen 30 nördlicher und 30 südlicher

Mehr

Kinderzeichnungen. Ernst Reinhardt Verlag München Basel. Martin Schuster. Wie sie entstehen, was sie bedeuten

Kinderzeichnungen. Ernst Reinhardt Verlag München Basel. Martin Schuster. Wie sie entstehen, was sie bedeuten Martin Schuster Kinderzeichnungen Wie sie entstehen, was sie bedeuten 3., überarbeitete und neu gestaltete Auflage Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. Martin Schuster, Dipl.-Psychologe, lehrt

Mehr

Inhalt. Inhalt. Einführung: Warum impfen wir?... 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12

Inhalt. Inhalt. Einführung: Warum impfen wir?... 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12 Inhalt Einführung: Warum impfen wir?... 11 Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen... 12 2 Möglichkeiten der Immunprophylaxe.... 14 3 Wirkungsmechanismen immun

Mehr

Arbeitsbuch Wirtschaftsinformatik

Arbeitsbuch Wirtschaftsinformatik Arbeitsbuch Wirtschaftsinformatik IT-Lexikon, Aufgaben und Lösungen Hans Robert Hansen und Gustaf Neumann 7., völlig neu bearbeitete und stark erweiterte Auflage Lucius & Lucius Stuttgart Anschrift der

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I Grundlagen 1

Inhaltsverzeichnis. I Grundlagen 1 X I Grundlagen 1 1 Historie und Zukunft von Schutzimpfungen... 1 K. Cichutek, J. Scherer, U. Heininger u. H. Spiess Vergangenheit... 1 Gegenwart... 4 Zukunft.................................. 5 Literatur...

Mehr

Med. Mikrobiologie in Fällen mit Infektionsepidemiologie und Antimikrobieller Chemotherapie

Med. Mikrobiologie in Fällen mit Infektionsepidemiologie und Antimikrobieller Chemotherapie Med. Mikrobiologie in Fällen mit Infektionsepidemiologie und Antimikrobieller Chemotherapie Ansprechpartner (verantwortlicher Dozent):Klaus Miksits, Prof. Ulf Göbel Zuständiges Lehrsekretariat: dr.klaus.miksits@charite.de

Mehr

Christina Janning. Change Management. Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände. Diplomarbeit

Christina Janning. Change Management. Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände. Diplomarbeit Christina Janning Change Management Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände Diplomarbeit Janning, Christina: Change Management: Möglichkeiten der Kommunikation zur

Mehr

Fortschritte der Psychotherapie Manuale für die Praxis

Fortschritte der Psychotherapie Manuale für die Praxis Kopfschmerzen Fortschritte der Psychotherapie Manuale für die Praxis herausgegeben von Prof. Dr. Dietmar Schulte, Prof. Dr. Klaus Grawe Prof. Dr. Kurt Hahlweg, Prof. Dr. Dieter Vaitl Band 22 Kopfschmerzen

Mehr

Christoph Thiemann. Die Reaktivierung von Herpesviren in der Mundhöhle. Subklinische Reaktivierungen von HSV-1 und EBV.

Christoph Thiemann. Die Reaktivierung von Herpesviren in der Mundhöhle. Subklinische Reaktivierungen von HSV-1 und EBV. Christoph Thiemann Die Reaktivierung von Herpesviren in der Mundhöhle Subklinische Reaktivierungen von HSV-1 und EBV disserta Verlag Christoph Thiemann Die Reaktivierung von Herpesviren in der Mundhöhle

Mehr

Antibiotikamanagement und Hygiene im ambulanten Bereich. Resistenzentwicklung (1) Resistenzentwicklung (2) 09.05.2011

Antibiotikamanagement und Hygiene im ambulanten Bereich. Resistenzentwicklung (1) Resistenzentwicklung (2) 09.05.2011 Antibiotikamanagement und Hygiene im ambulanten Bereich Einsatz von Makroliden und Makrolidresistenz bei S.pyogenes J.Mattes Frankfurt 27.April 2011 JAC 2000 46 959-964 2 Die Antibiotikaresistenz ist längst

Mehr

Sabine M. Grüsser/Ralf Thalemann Computerspielsüchtig? Aus dem Programm Verlag Hans Huber Psychologie Sachbuch

Sabine M. Grüsser/Ralf Thalemann Computerspielsüchtig? Aus dem Programm Verlag Hans Huber Psychologie Sachbuch Sabine M. Grüsser/Ralf Thalemann Computerspielsüchtig? Aus dem Programm Verlag Hans Huber Psychologie Sachbuch Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Dieter Frey, München Prof. Dr. Kurt Pawlik, Hamburg Prof.

Mehr

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe VS RESEARCH HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe 25 Jahre Hanauer Hilfe VS RESEARCH Bibliografische

Mehr

Thomas L. Diepgen (Hrsg.): Grundwissen Epidemiologie, medizinische Biometrie und medizinische Informatik, Verlag Hans Huber, Bern 2008 2008 by Verlag

Thomas L. Diepgen (Hrsg.): Grundwissen Epidemiologie, medizinische Biometrie und medizinische Informatik, Verlag Hans Huber, Bern 2008 2008 by Verlag Diepgen (Hrsg.) Grundwissen Epidemiologie, medizinische Biometrie und medizinische Informatik Reihe «Querschnittsbereiche» Herausgeben von: Prof. Dr. Elmar Brähler, Leipzig Prof. Dr. Peter Elsner, Jena

Mehr

Daniela Lohaus. Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE

Daniela Lohaus. Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE Daniela Lohaus Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE Outplacement Praxis der Personalpsychologie Human Resource Management kompakt Band 23 Outplacement von Prof. Dr. Daniela Lohaus Herausgeber der

Mehr

Direktnachweis mit Agglutination nicht mehr üblich Direktnachweis von Toxinen auf Zellkultur nur für Forschung

Direktnachweis mit Agglutination nicht mehr üblich Direktnachweis von Toxinen auf Zellkultur nur für Forschung Konventioneller Nachweis der Bakterien in Patientenmaterial Gram-Präparat von Direktpräparat Normalflora berücksichtigen, z.b. bei Sputum Beispiele von Hinweis auf Erreger im Gram-Präparat Prinzip der

Mehr

Ruhigstellung Jede Art von Ruhigstellung (bei akuter Verletzung, offenen Wunden) ist aufgrund der Grunderkrankung ein Ausschlussgrund.

Ruhigstellung Jede Art von Ruhigstellung (bei akuter Verletzung, offenen Wunden) ist aufgrund der Grunderkrankung ein Ausschlussgrund. Spenderzulassung mit Einnahme von Blutdruckmedikamenten grundsätzlich möglich, wenn Blutdruck im Referenzbereich liegt und der Allgemeinzustand des Spenders entspricht! Die letztendliche Spenderzulassung

Mehr

Christoph Thiemann. Die Reaktivierung von Herpesviren in der Mundhöhle. Subklinische Reaktivierungen von HSV-1 und EBV.

Christoph Thiemann. Die Reaktivierung von Herpesviren in der Mundhöhle. Subklinische Reaktivierungen von HSV-1 und EBV. Christoph Thiemann Die Reaktivierung von Herpesviren in der Mundhöhle Subklinische Reaktivierungen von HSV-1 und EBV disserta Verlag Christoph Thiemann Die Reaktivierung von Herpesviren in der Mundhöhle

Mehr

Impfstoffe gegen Viruskrankheiten. Impfstoffe gegen Viruskrankheiten. Virale Lebendimpfstoffe in Gebrauch. Lebendimpfstoff: Definition

Impfstoffe gegen Viruskrankheiten. Impfstoffe gegen Viruskrankheiten. Virale Lebendimpfstoffe in Gebrauch. Lebendimpfstoff: Definition Impfstoffe gegen Viruskrankheiten Impfstoffe gegen Viruskrankheiten Lebendimpfstoffe Prof. Dr. med. Christian Jassoy Institut für Virologie Universität Leipzig Rotavirus Papillomvirus Lebendimpfstoff:

Mehr

Infektiologie HFK- ZAK

Infektiologie HFK- ZAK Infektiologie B. Heiß-Blum HFK- ZAK Definitionen Kolonisation Natürliche Besiedelung der äußeren Oberflächen von Haut und Schleimhaut mit Mikroorganismen. Kontamination Besiedelung von Oberflächen durch

Mehr

Kurzbericht über die im Rahmen der Infektionskrankheiten-Surveillance nach IfSG in Hamburg registrierten Krankheiten

Kurzbericht über die im Rahmen der Infektionskrankheiten-Surveillance nach IfSG in Hamburg registrierten Krankheiten Infektionsepidemiologisches Landeszentrum INFEKT - INFO Ausgabe / 204, 28. Mai 204 Kurzbericht über die im Rahmen der Infektionskrankheiten-Surveillance nach IfSG in Hamburg registrierten Krankheiten Erstmaliges

Mehr

Medizin im Vortrag. Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich. Impfungen. Text- und Grafikbausteine für die patientengerechte Präsentation

Medizin im Vortrag. Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich. Impfungen. Text- und Grafikbausteine für die patientengerechte Präsentation Medizin im Vortrag Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich Impfungen Autoren: Dr. med. Christiane Schieferstein-Knauer, Dr. med. Michael Sienz, Kerstin Siehr, Prof. Dr. med. Christoph Frank

Mehr

Antibiotika (Einleitung) Penicillium Schimmelpilze

Antibiotika (Einleitung) Penicillium Schimmelpilze Antibiotika (Einleitung) Penicillium Schimmelpilze Grundlagen I Definition Antibiotika sind natürliche Stoffwechselprodukte von Pilzen und Bakterien, die andere Mikroorganismen abtöten oder an ihrem Wachstum

Mehr

Business Intelligence für Prozesscontrolling

Business Intelligence für Prozesscontrolling Business Intelligence für Prozesscontrolling Peter Singer Business Intelligence für Prozesscontrolling Konzeption eines Business-Intelligence-Systems für subjektorientierte Geschäftsprozesse unter Beachtung

Mehr

Management im Gesundheitswesen

Management im Gesundheitswesen Management im Gesundheitswesen Reinhard Busse Jonas Schreyögg Tom Stargardt (Hrsg.) Management im Gesundheitswesen Das Lehrbuch für Studium und Praxis 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Mehr

11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie?

11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie? 11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie? Samstag, 18. Januar 2014 9.00-13.30 Uhr Tagungsort (geändert): Hörsaal I LFI der Universität zu Köln Joseph-Stelzmann-Straße

Mehr

... zu HIV*: * Human Immunodeficiency Virus (menschliches Immunschwäche-Virus)

... zu HIV*: * Human Immunodeficiency Virus (menschliches Immunschwäche-Virus) Testverfahren... Stand August 2012... zu HIV*: * Human Immunodeficiency Virus (menschliches Immunschwäche-Virus) Der Antikörpernachweis (die Nachweismethode): Gegen viele Bestandteile des HIV bildet das

Mehr

Online lernen und lehren

Online lernen und lehren Norbert M. Seel, Dirk Ifenthaler Online lernen und lehren Mit 26 Abbildungen, 9 Tabellen und 19 Aufgaben Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. Norbert M. Seel und Dr. Dirk Ifenthaler lehren am

Mehr

Enterovirus/Parechovirus Infektionen. Daniela Huzly Institut für Virologie Freiburg

Enterovirus/Parechovirus Infektionen. Daniela Huzly Institut für Virologie Freiburg Enterovirus/Parechovirus Infektionen Daniela Huzly Institut für Virologie Freiburg Virologie Beide gehören zur Familie der PICORNAVIRIDAE Enteroviren werden traditionell unterteilt in: Poliovirus 1 3 Echoviren

Mehr

Q1 B1 KW 46. Krebs, Virengenetik, Bakteriengenetik, Antibiotika und genetische Aspekte des Immunsystems

Q1 B1 KW 46. Krebs, Virengenetik, Bakteriengenetik, Antibiotika und genetische Aspekte des Immunsystems Q1 B1 KW 46 Krebs, Virengenetik, Bakteriengenetik, Antibiotika und genetische Aspekte des Immunsystems Krebs und/durch Viren? Video und Text Aufgaben: 1) Bau und Vermehrung von Viren und Buch 10.6, S.

Mehr

Einfrieren von Nabelschnurblut. oder überflüssig?

Einfrieren von Nabelschnurblut. oder überflüssig? Einfrieren von Nabelschnurblut notwendig oder überflüssig? Einfrieren von Nabelschnurblut notwendig oder überflüssig? Impressum: Einfrieren von Nabelschnurblut notwendig oder überflüssig? Herausgeber,

Mehr