Ergebnisse alter Studien nicht auf heutige Situation übertragbar: Bakteriurie-Screening bei Schwangeren:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ergebnisse alter Studien nicht auf heutige Situation übertragbar: Bakteriurie-Screening bei Schwangeren:"

Transkript

1 Ergebnisse alter Studien nicht auf heutige Situation übertragbar Bakteriurie-Screening bei Schwangeren: Nutzen unklar Köln (23. April 2015) - Über den patientenrelevanten Nutzen oder Schaden eines Screenings von Schwangeren auf asymptomatische Bakteriurie (ASB) lässt sich mangels geeigneter Studien keine Aussage treffen. Der Nutzen einer Antibiotikatherapie der ASB im Anschluss an ein Screening ist ebenfalls offen, da sich die Ergebnisse der über 40 Jahre alten Studien nicht auf die heutige Versorgungssituation übertragen lassen. Zu diesem Ergebnis kommt ein am 23. April 2015 veröffentlichter Abschlussbericht, den das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G- BA) erstellt hat. Mutterschafts-Richtlinien sehen ASB-Screening routinemäßig vor Bei einer ASB rufen die Bakterien im Urin keine Symptome eines Harnwegsinfekts hervor; sie lässt sich daher nur durch Tests nachweisen. Untersucht wird bei Schwangeren meist Mittelstrahlurin. 1 / 5

2 Alten Studien zufolge soll eine ASB unbehandelt in etwa einem Viertel der Fälle zu einer Nierenbeckenentzündung (Pyelonephritis) führen. Eine Bakteriurie wurde auch mit einem erhöhten Risiko für Frühgeburten in Verbindung gebracht. Um den Nutzen eines ASB-Screenings für Mutter und Kind zu bewerten, läge es nahe, zum Vergleich eine Managementstrategie ohne Screening heranzuziehen. Da das Screening aber in Deutschland wie in vielen anderen Ländern wegen des unterstellten Nutzens seit vielen Jahren fester Bestandteil der Vorsorge ist, konnte keine solche Vergleichsstudie identifiziert werden. Ersatzweise untersuchte das Institut den Nutzen und Schaden einer Therapie der ASB, die durch ein Screening entdeckt wurde, und zwar im Vergleich zu einer Nichtbehandlung oder Placebo-Gabe. Denn wenn der Nutzen einer solchen Therapie für betroffene Frauen belegt wäre, wäre zumindest die Grundvoraussetzung für einen Nutzen des Screenings erfüllt. Versorgungssituation hat sich geändert Zu dieser Fragestellung wurden drei 1960 bis 1969 veröffentlichte Studien identifiziert. Die wichtigsten patientenrelevanten Endpunkte waren kindliche Morbidität, Pyelonephritis und unterer Harnwegsinfekt. Bei den beiden letztgenannten Endpunkten fand sich jeweils ein Anhaltspunkt für einen Effekt der antibiotischen Behandlung. Aber diese über 40 Jahre alten Studienergebnisse lassen sich nicht auf die heutige Versorgungssituation übertragen: Zum Teil waren die Teilnehmerinnen vor der Studie Maßnahmen ausgesetzt, die bei gesunden Schwangeren nicht mehr üblich sind und den Behandlungseffekt beeinflusst haben könnten. Zum Teil bleibt unklar, 2 / 5

3 wie die ASB festgestellt wurde, sodass die Effekte nicht eindeutig einem Diagnoseverfahren zuzuordnen sind. Und in allen Studien fehlen Angaben zu wesentlichen Charakteristika der Studienpopulationen, was die Interpretation der Ergebnisse erschwert. Zudem wurden in den Studien mögliche Schäden durch die damals üblichen Antibiotika kaum untersucht. Da bei einer ASB heute andere Antibiotika eingesetzt werden, könnte sich die Nutzen-Schaden-Bilanz seit den 1960er-Jahren verschoben haben entweder zugunsten eines Screenings oder aber zugunsten einer abwartenden Strategie. Ob Schwangere oder ihre Kinder von dem Screening profitieren, ist damit ebenso offen wie die Frage nach dem Nutzen einer Antibiotika-Therapie bei einer ASB, die durch ein Screening nachgewiesen wurde. ASB-Komplikationen seltener als vermutet In den Niederlanden wird ein ASB-Screening bislang nur für Risikogruppen empfohlen. Daher sind dort Studien mit Kontrollgruppen ohne Screening möglich. Bei der Rekrutierung zu einer aktuellen Vergleichsstudie gab es aber ein Problem: Die als Studienendpunkte definierten Ereignisse, Pyelonephritis und Frühgeburt, traten erheblich seltener ein als erwartet. Das deutet auf eine gegenüber früher deutlich gesunkene Inzidenz oberer Harnwegsinfekte hin. Womöglich treten bei einer ASB heutzutage viel seltener Komplikationen auf, wodurch sich auch das Verhältnis zwischen den Vorteilen und den Nachteilen eines Screenings verschoben haben könnte. 3 / 5

4 Klärung sinnvoll und machbar Die Frage, wie nützlich ein allgemeines ASB-Screening bei Schwangeren ist, sollte auch in Deutschland neu gestellt werden, meint Stefan Sauerland, der Leiter des Ressorts Nichtmedikamentöse Verfahren im IQWiG. Eine solche Studie ist machbar und auch ethisch vertretbar, wenn man bestimmte Risikogruppen ausschließt, damit ihnen im Placebo-Arm keine Antibiotika-Therapie vorenthalten wird. Der Rekrutierungsstopp bei der niederländischen Studie zeigt allerdings, dass die Fallzahlen auf der Basis der aktuellen Pyelonephritis-Inzidenz geplant werden müssen, die offenbar niedriger ist als vor vierzig, fünfzig Jahren. Dann könnte man auch ermitteln, welche Screening-Strategie sich besser bewährt, etwa ein einmaliges Screening mittels Urinkultur oder mehrere Papierstreifentests im Verlauf der Schwangerschaft. Zudem sollten Mutter und Kind über die Geburt hinaus beobachtet werden, um auch Spätfolgen zu erfassen, so Sauerland. Zum Ablauf der Berichtserstellung Die vorläufigen Ergebnisse, den sogenannten Vorbericht, hatte das IQWiG im Oktober 2014 veröffentlicht und zur Diskussion gestellt. Nach dem Ende des Stellungnahmeverfahrens wurde der Vorbericht überarbeitet und als Abschlussbericht im Februar 2015 an den Auftraggeber versandt. Die eingereichten schriftlichen Stellungnahmen werden in einem eigenen Dokument zeitgleich mit dem Abschlussbericht publiziert. Der Bericht wurde gemeinsam mit externen 4 / 5

5 Sachverständigen erstellt. Einen Überblick über Hintergrund, Vorgehensweise und weitere Ergebnisse des Abschlussberichts gibt die Kurzfassung. Weitere Informationen - Quelle: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), (tb). 5 / 5

Fragebogen mit generellen Fragen zum medizinischen Kontext

Fragebogen mit generellen Fragen zum medizinischen Kontext Frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln Fragebogen mit generellen Fragen zum medizinischen Kontext für externe Sachverständige () 1 Allgemeine Informationen Im Rahmen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes

Mehr

Dossierbewertung A13-38 Version 1.0 Teriflunomid Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V 20.12.2013

Dossierbewertung A13-38 Version 1.0 Teriflunomid Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V 20.12.2013 2 Nutzenbewertung 2.1 Kurzfassung der Nutzenbewertung Hintergrund Der G-BA hat das IQWiG mit der Nutzenbewertung des Wirkstoffs Teriflunomid gemäß 35a SGB V beauftragt. Die Bewertung erfolgte auf Basis

Mehr

HARNWEGS- UND BLASENENTZÜNDUNG

HARNWEGS- UND BLASENENTZÜNDUNG HARNWEGS- UND BLASENENTZÜNDUNG Hilfreiche Informationen zu Ihrer Nierengesundheit Harnwegs- und Blasenentzündung Harnwegsinfekte kommen neben Infekten der Atem wege am häufigsten vor. Dabei können sämtliche

Mehr

Screening auf asymptomatische Bakteriurie im Rahmen der Mutterschafts-Richtlinien unter besonderer Berücksichtigung der Testmethoden

Screening auf asymptomatische Bakteriurie im Rahmen der Mutterschafts-Richtlinien unter besonderer Berücksichtigung der Testmethoden Screening auf asymptomatische Bakteriurie im Rahmen der Mutterschafts-Richtlinien unter besonderer Berücksichtigung der Testmethoden Vorläufiger Berichtsplan Auftrag: S13-02 Version: 1.0 Stand: 10.01.2014

Mehr

P10. REPE Harnsystem. Inhalt. Terminologie Leitsymptome. HWI, Zystitis. Glomerulonephritis Pyelonephritis Nephrolithiasis Nephrotisches Syndrom

P10. REPE Harnsystem. Inhalt. Terminologie Leitsymptome. HWI, Zystitis. Glomerulonephritis Pyelonephritis Nephrolithiasis Nephrotisches Syndrom REPE P10 Inhalt Terminologie Leitsymptome HWI, Zystitis Glomerulonephritis Pyelonephritis Nephrolithiasis Nephrotisches Syndrom Niereninsuffizienz akut chronisch BPH Prostatakarzinom Kontrollfragen LAP

Mehr

Das häufige Wasserlassen mit oder ohne Brennen: Harnwegsinfekte in der Praxis. Dr. med. Stefano Bachmann FMH Innere Medizin und Infektiologie Heiden

Das häufige Wasserlassen mit oder ohne Brennen: Harnwegsinfekte in der Praxis. Dr. med. Stefano Bachmann FMH Innere Medizin und Infektiologie Heiden Das häufige Wasserlassen mit oder ohne Brennen: Harnwegsinfekte in der Praxis Dr. med. Stefano Bachmann FMH Innere Medizin und Infektiologie Heiden Definitionen HWI: Typische Symptome + signifikante Keimzahl

Mehr

Unterschiede im Zusatznutzen zwischen IQWiG Bewertungen und G- BA Entscheidungen auf Basis einer systemaeschen Datenbankanalyse (Prismaccess Database)

Unterschiede im Zusatznutzen zwischen IQWiG Bewertungen und G- BA Entscheidungen auf Basis einer systemaeschen Datenbankanalyse (Prismaccess Database) März 2015 Unterschiede im Zusatznutzen zwischen IQWiG Bewertungen und G- BA Entscheidungen auf Basis einer systemaeschen Datenbankanalyse (Prismaccess Database) Join us on Daniel Dröschel Nadine Fröhlich

Mehr

Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum wird allen schwangeren Frauen ein Test auf

Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum wird allen schwangeren Frauen ein Test auf Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum wird allen schwangeren Frauen ein Test auf Schwangerschaftsdiabetes angeboten? Liebe Leserin, dieses Merkblatt erläutert, warum allen Schwangeren ein Test

Mehr

Beschluss. I. Die Anlage XII wird in alphabetischer Reihenfolge um den Wirkstoff Apixaban wie folgt ergänzt:

Beschluss. I. Die Anlage XII wird in alphabetischer Reihenfolge um den Wirkstoff Apixaban wie folgt ergänzt: Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL): Anlage XII - Beschlüsse über die Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach 35a SGB

Mehr

Eingangsformel. 1 Geltungsbereich. 2 Begriffsbestimmungen. AM-NutzenV. Ausfertigungsdatum: 28.12.2010. Vollzitat:

Eingangsformel. 1 Geltungsbereich. 2 Begriffsbestimmungen. AM-NutzenV. Ausfertigungsdatum: 28.12.2010. Vollzitat: Verordnung über die Nutzenbewertung von Arzneimitteln nach 35a Absatz 1 SGB V für Erstattungsvereinbarungen nach 130b SGB V (Arzneimittel-Nutzenbewertungsverordnung - AM- NutzenV) AM-NutzenV Ausfertigungsdatum:

Mehr

Antibiotikamanagement und Hygiene im ambulanten Bereich. Resistenzentwicklung (1) Resistenzentwicklung (2) 09.05.2011

Antibiotikamanagement und Hygiene im ambulanten Bereich. Resistenzentwicklung (1) Resistenzentwicklung (2) 09.05.2011 Antibiotikamanagement und Hygiene im ambulanten Bereich Einsatz von Makroliden und Makrolidresistenz bei S.pyogenes J.Mattes Frankfurt 27.April 2011 JAC 2000 46 959-964 2 Die Antibiotikaresistenz ist längst

Mehr

Schwangerenbetreuung in der Praxis für Frauenheilkunde Dr. Annegret Gutzmann

Schwangerenbetreuung in der Praxis für Frauenheilkunde Dr. Annegret Gutzmann Schwangerenbetreuung in der Praxis für Frauenheilkunde Dr. Annegret Gutzmann Liebe werdende Mutter, liebe werdende Eltern! Wir freuen uns darauf, Sie in Ihrer Schwangerschaft zu betreuen und zu begleiten.

Mehr

Dossierbewertung A15-27 Version 1.0 Nivolumab Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V 13.10.2015

Dossierbewertung A15-27 Version 1.0 Nivolumab Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V 13.10.2015 2 Nutzenbewertung 2.1 Kurzfassung der Nutzenbewertung Hintergrund Der G-BA hat das IQWiG mit der Nutzenbewertung des Wirkstoffs Nivolumab gemäß 35a SGB V beauftragt. Die Bewertung erfolgte auf Basis eines

Mehr

Informationsmanagement in der Praxis des IQWiG Anforderungen und Perspektiven. Jürgen Windeler

Informationsmanagement in der Praxis des IQWiG Anforderungen und Perspektiven. Jürgen Windeler Informationsmanagement in der Praxis des IQWiG Anforderungen und Perspektiven Jürgen Windeler Das IQWiG ist ein unabhängiges wissenschaftliches Institut, das Nutzen und Schaden medizinischer Maßnahmen

Mehr

Eine Studie was ist das? Grundlagen klinischer Studien

Eine Studie was ist das? Grundlagen klinischer Studien Eine Studie was ist das? Grundlagen klinischer Studien Grundlagen klinischer Studien Eine Studie ist eine systematische Sammlung von Daten, die dazu dient, eine oder mehrere Fragen zu beantworten. Eine

Mehr

HARNWEGSINFEKTE. Bedeutung. Definitionen. Reto Nüesch Spital Schwyz. Signifikante Bakteriurie. Asymptomatische Bakteriurie

HARNWEGSINFEKTE. Bedeutung. Definitionen. Reto Nüesch Spital Schwyz. Signifikante Bakteriurie. Asymptomatische Bakteriurie HARNWEGSINFEKTE Reto Nüesch Spital Schwyz Bedeutung Eine der häufigsten bakteriellen Infektionskrankheiten 8 Mio. Arztkonsultationen pro Jahr (USA) 100 000 Hospitalisationen pro Jahr 1.6 Milliarden USD

Mehr

Prof. Jael Backe, im Sommer 2012. Schwangerschaft ist keine Krankheit

Prof. Jael Backe, im Sommer 2012. Schwangerschaft ist keine Krankheit Vorwort In fast allen Bereichen der heutigen Medizin kümmern sich Ärzte um kranke Menschen. Sie bemühen sich darum, Krankheiten zu heilen, zu helfen oder zumindest bestehende Symptome zu lindern. Das ärztliche

Mehr

Addendum zum Auftrag A14-19 (Mirabegron)

Addendum zum Auftrag A14-19 (Mirabegron) IQWiG-Berichte Nr. 250 Addendum zum Auftrag A14-19 (Mirabegron) Addendum Auftrag: A14-40 Version: 1.0 Stand: 16.10.2014 Impressum Herausgeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

Mehr

150 Euro. 150 Euro. 150 Euro. Unbeschwert durch die Schwangerschaft. 150 Euro

150 Euro. 150 Euro. 150 Euro. Unbeschwert durch die Schwangerschaft. 150 Euro s BabyBonus o nus BabyBonus uro onus Euro BabyBonus Unbeschwert durch die Schwangerschaft Baby-Bonus Wir begleiten Sie beim Eltern werden, von Anfang an Mein Kinderwunsch wird möglich durch künstliche

Mehr

Mit Monurelle Cranberry und Monulab haben Sie Ihre Blasenentzündung im Griff!

Mit Monurelle Cranberry und Monulab haben Sie Ihre Blasenentzündung im Griff! Mit Monurelle Cranberry und Monulab haben Sie Ihre Blasenentzündung im Griff! Medizinprodukte Nur 1 Tablette pro Tag Auf Basis von Cranberry (Vaccinium macrocarpon) 2 oder 6 Tests Beugt mit doppelter Schutzfunktion

Mehr

Harnwegsinfektion und Antibiotikaresistenz. Fall 1. Ein Fall aus der Praxis. Dr. C. Käch und Dr. A. Cusini

Harnwegsinfektion und Antibiotikaresistenz. Fall 1. Ein Fall aus der Praxis. Dr. C. Käch und Dr. A. Cusini Harnwegsinfektion und Antibiotikaresistenz Fall 1 Ein Fall aus der Praxis Dr. C. Käch und Dr. A. Cusini IFIK 6.12.12 52 jährige Frau Persönliche Anamnese: Gastro-ösophagealer Reflux Velounfall 02/2012

Mehr

Gutartige Vergrößerung der Prostata (BPH) - was nun?

Gutartige Vergrößerung der Prostata (BPH) - was nun? Gutartige Vergrößerung der Prostata (BPH) - was nun? Ursachen Untersuchungen Behandlungsmöglichkeiten Früher oder später trifft es fast jeden Mann: die gutartige Prostatavergrößerung, medizinisch BPH genannt.

Mehr

Eribulin (Addendum zum Auftrag A14-25)

Eribulin (Addendum zum Auftrag A14-25) IQWiG-Berichte Nr. 270 Eribulin (Addendum zum Auftrag A14-25) Addendum Auftrag: A14-47 Version: 1.0 Stand: 05.01.2015 Impressum Herausgeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

Mehr

Sinnvolle Diagnostik und kalkulierte antibiotische Therapie bei rezidivierenden Atemwegs- und Harnwegsinfekten

Sinnvolle Diagnostik und kalkulierte antibiotische Therapie bei rezidivierenden Atemwegs- und Harnwegsinfekten KLINIK UND POLIKLINIK FÜR INNERE MEDIZIN I Sinnvolle Diagnostik und kalkulierte antibiotische Therapie bei rezidivierenden Atemwegs- und Harnwegsinfekten 2011 - Dr. Christine Dierkes Überblick Atemwegsinfektion

Mehr

Präventionspotenzial endoskopischer Vorsorgeuntersuchungen für kolorektale Karzinome

Präventionspotenzial endoskopischer Vorsorgeuntersuchungen für kolorektale Karzinome Präventionspotenzial endoskopischer Vorsorgeuntersuchungen für kolorektale Karzinome Symposium Das Früherkennungsprogramm kolorektaler Karzinome in Deutschland eine Zwischenbilanz Oldenburg, 30.10.2004

Mehr

Sitagliptin/Metformin

Sitagliptin/Metformin IQWiG-Berichte Nr. 176 Sitagliptin/Metformin Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V Dossierbewertung Auftrag: A13-03 Version: 1.0 Stand: 27.06.2013 Impressum Herausgeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit

Mehr

Harnwegsinfekte (Blasenentzündung, Nierenbeckenentzündung)

Harnwegsinfekte (Blasenentzündung, Nierenbeckenentzündung) Elterninformation Harnwegsinfekte (Blasenentzündung, Was ist ein Harnwegsinfekt? Harnwegsinfekte sind eine - im Wesentlichen durch Bakterien verursachte Infektion der Harnwege. Die Harnwege sind Harnröhre,

Mehr

Die Einnahme der Präparate BioMarine 570, BioMarine 1140 und BioCardine 900 durch Frauen in der Brutzeit.

Die Einnahme der Präparate BioMarine 570, BioMarine 1140 und BioCardine 900 durch Frauen in der Brutzeit. Herr Dr. Karol Włodarczyk Ginekologe- Gebutshelfer Spezialist für Transfuziologie Sexuologe Specjalistyczny Gabinet Lekarski Tarnów 1 Die Einnahme der Präparate BioMarine 570, BioMarine 1140 und BioCardine

Mehr

Bedeutung der frühen Nutzenbewertung auf die Versorgung von Patienten mit Diabetes

Bedeutung der frühen Nutzenbewertung auf die Versorgung von Patienten mit Diabetes Gesundheit Mobilität Bildung Bedeutung der frühen Nutzenbewertung auf die Versorgung von Patienten Hans-Holger Bleß, IGES Institut Diabetes im Dialog Berlin, 26. November 2013 IGES Institut. Ein Unternehmen

Mehr

Beschluss. I. Die Anlage XII wird in alphabetischer Reihenfolge um den Wirkstoff Daclatasvir wie folgt ergänzt:

Beschluss. I. Die Anlage XII wird in alphabetischer Reihenfolge um den Wirkstoff Daclatasvir wie folgt ergänzt: Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL): Anlage XII - Beschlüsse über die Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach 35a SGB

Mehr

Nutzenbewertung von Medizinprodukten - gestern, heute und in Zukunft

Nutzenbewertung von Medizinprodukten - gestern, heute und in Zukunft Forum Medizintechnik; Hannover, 24. Februar 2015 Gezielte Produktentwicklung: Industrie sucht Klinik Nutzenbewertung von Medizinprodukten - gestern, heute und in Zukunft Yvonne Zens Ressort Nichtmedikamentöse

Mehr

Langwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 Abschlussbericht

Langwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 Abschlussbericht IQWiG-Berichte Jahr: 2009 Nr. 42 Langwirksame Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 Abschlussbericht Auftrag A05-03 Stand: Impressum Herausgeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit

Mehr

Dossierbewertung A14-18 Version 1.0 Simeprevir Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V 28.08.2014

Dossierbewertung A14-18 Version 1.0 Simeprevir Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V 28.08.2014 2 Nutzenbewertung 2.1 Kurzfassung der Nutzenbewertung Hintergrund Der G-BA hat das IQWiG mit der Nutzenbewertung des Wirkstoffs Simeprevir gemäß 35a SGB V beauftragt. Die Bewertung erfolgte auf Basis eines

Mehr

Leitfaden des BfDI und der BNetzA für eine datenschutzgerechte. Verkehrsdaten. 28. Jour Fixe Telekommunikation, Dipl.-Ing.

Leitfaden des BfDI und der BNetzA für eine datenschutzgerechte. Verkehrsdaten. 28. Jour Fixe Telekommunikation, Dipl.-Ing. Leitfaden des BfDI und der BNetzA für eine datenschutzgerechte Speicherung von Verkehrsdaten 28. Jour Fixe Telekommunikation, 27.09.12 Dipl.-Ing. Ekkehard Valta 1 Inhalt Erläuterung zur Auswertung der

Mehr

24-STUNDEN-SAMMELURIN

24-STUNDEN-SAMMELURIN Blutfarbstoffs (Hämoglobin), wird normalerweise nicht mit dem Urin ausgeschieden. Erst bei einer erhöhten Konzentration im Blutserum enthält auch der Urin Bilirubin dies ist der Fall, wenn eine Funktionsstörung

Mehr

Harnwegsinfekt im Alter

Harnwegsinfekt im Alter Harnwegsinfekt im Alter Version 1, Mai 2011 Dr. med. Bozana Popovic Sesartic Einleitung Harnwegsinfektionen sind nach der Pneumonie die zweithäufigste Infektion alter Menschen. Das Auftreten von Harnwegsinfektionen

Mehr

ESBL. - Fragen und Antworten - LandesArbeitsgemeinschaft Resistente Erreger LARE BAYERN. Inhaltsverzeichnis

ESBL. - Fragen und Antworten - LandesArbeitsgemeinschaft Resistente Erreger LARE BAYERN. Inhaltsverzeichnis LandesArbeitsgemeinschaft Resistente Erreger LARE BAYERN ESBL - Fragen und Antworten - Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Einführung/allgemeine Fragen... 2 1.1. Was bedeutet ESBL...2 1.2. Wie bemerke ich

Mehr

Harnwegsinfektionen natürlich begegnen mit Preiselbeeren/Cranberry

Harnwegsinfektionen natürlich begegnen mit Preiselbeeren/Cranberry Harnwegsinfektionen natürlich begegnen mit Preiselbeeren/Cranberry Mag.Dr.. Fischer Harald ICA Austria 4/2014 1 Inhalte Enstehung und Häufigkeit H von HWI Standardmaßnahmen nahmen und Behandlung Vorbeugende

Mehr

Nicht-invasive Untersuchung auf Chromosomenstörungen beim ungeborenen Kind

Nicht-invasive Untersuchung auf Chromosomenstörungen beim ungeborenen Kind Nicht-invasive Untersuchung auf Chromosomenstörungen beim ungeborenen Kind Information und Aufklärung für Schwangere Qualität aus Deutschland Liebe Schwangere, Vorgeburtliche Untersuchungsmethoden im Vergleich

Mehr

Antrag zur Durchführung einer epidemiologischen Untersuchung

Antrag zur Durchführung einer epidemiologischen Untersuchung Materialien zu Genetisch-Epidemiologischen Methoden Absender: Antrag zur Durchführung einer epidemiologischen Untersuchung Musterantrag der ad hoc Arbeitsgruppe Epidemiologie des Arbeitskreises Medizinischer

Mehr

DMK Deutsches Milchkontor GmbH warnt vorsorglich vor Verzehr von Stiftelund Reibekäse im 200g-Beutel aufgrund von Listerien

DMK Deutsches Milchkontor GmbH warnt vorsorglich vor Verzehr von Stiftelund Reibekäse im 200g-Beutel aufgrund von Listerien Kundeninformation Warenrückruf DMK Deutsches Milchkontor GmbH warnt vorsorglich vor Verzehr von Stiftelund Reibekäse im 200g-Beutel aufgrund von Listerien Bremen, 6. November 2013. DMK Deutsches Milchkontor

Mehr

Schwangerschaftsdiagnostik ausreichend oder lückenhaft?

Schwangerschaftsdiagnostik ausreichend oder lückenhaft? Schwangerschaftsdiagnostik ausreichend oder lückenhaft? Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft sind seit Jahrzehnten fester Bestandteil des Leistungskatalogs der Gesetzlichen Krankenversicherung

Mehr

Ethische Überlegungen zur Abtreibungsfinanzierung

Ethische Überlegungen zur Abtreibungsfinanzierung Ethische Überlegungen zur Abtreibungsfinanzierung Stellungnahme Nr. 21/2013 April 2013 Nationale Ethikkommission im Bereich der Humanmedizin Bundesamt für Gesundheit, CH-3003 Bern Tel.: +41 (0)31 324 02

Mehr

Richtlinien. Dr. Klaus Janitschke. ehem. Leiter des Fachgebietes Klinische Parasitologie am RKI / BGA

Richtlinien. Dr. Klaus Janitschke. ehem. Leiter des Fachgebietes Klinische Parasitologie am RKI / BGA Toxoplasmose-Kommission und RKI-Richtlinien Richtlinien Dr. Klaus Janitschke ehem. Leiter des Fachgebietes Klinische Parasitologie am RKI / BGA Toxoplasmose-Kommissionen RKI: Bundesoberbehörde. Beratung

Mehr

Natürliche Behandlung von Harnwegsinfekten es müssen nicht immer Antibiotika sein

Natürliche Behandlung von Harnwegsinfekten es müssen nicht immer Antibiotika sein Natürliche Behandlung von Harnwegsinfekten es müssen nicht immer Antibiotika sein Editorial Liebe Leserin, lieber Leser, Inhalt Harnwegsinfekte, umgangssprachlich auch als Blasenentzündungen bezeichnet,

Mehr

Die neue EU-Aufnahmerichtlinie und ihre Regelungen im Bezug auf besonders schutzbedürftige Flüchtlinge

Die neue EU-Aufnahmerichtlinie und ihre Regelungen im Bezug auf besonders schutzbedürftige Flüchtlinge Die neue EU-Aufnahmerichtlinie und ihre Regelungen im Bezug auf besonders schutzbedürftige Flüchtlinge 1. Entstehungsgeschichte Im Rahmen der Entwicklung eines Raumes der Freiheit, der Sicherheit und des

Mehr

Dr. med. Saskia Ost-Zeyer Alexandra Rettig-Becker Fachärztinnen für Gynäkologie und Geburtshilfe

Dr. med. Saskia Ost-Zeyer Alexandra Rettig-Becker Fachärztinnen für Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. med. Saskia Ost-Zeyer Alexandra Rettig-Becker Fachärztinnen für Gynäkologie und Geburtshilfe Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Schwangerschaft! Mit der Schwangerschaft beginnt ein ganz besonderer Lebensabschnitt.

Mehr

Harnwegsinfekt Anmerkungen [evidence.de] Evidenzbasierte medizinische Leitlinie

Harnwegsinfekt Anmerkungen [evidence.de] Evidenzbasierte medizinische Leitlinie Seite 1 von 10 Start Leitlinien >» Harnwegsinfekt > Volltext Brennen beim Wasserlassen - Volltext - Ziele und Epidemiologie des Beratungsanlasses Ziel dieser Leitlinie ist es, die qualitativ hochwertige

Mehr

Parodontitis ist gefährlich. Antibiotika nicht ohne Risiken. 2:0 für PerioChip. Eine Information für Patienten

Parodontitis ist gefährlich. Antibiotika nicht ohne Risiken. 2:0 für PerioChip. Eine Information für Patienten Parodontitis ist gefährlich Antibiotika nicht ohne Risiken 2:0 für PerioChip Eine Information für Patienten 1 Parodontalerkrankungen sind einer Studie der WHO (Weltgesundheitsorganisation) zufolge sehr

Mehr

Publikationskonzept Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus

Publikationskonzept Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus Publikationskonzept Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus Anhang 1 September 2013, Version 2.0 Das vorliegende Publikationskonzept der Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus V.2.0 ist Bestandteil des Grundlagendokumentes

Mehr

Zunehmende Gefahren durch resistente Bakterien in Deutschland: 7 Schritte zur Vermeidung unnötiger Antibiotikatherapie

Zunehmende Gefahren durch resistente Bakterien in Deutschland: 7 Schritte zur Vermeidung unnötiger Antibiotikatherapie Zunehmende Gefahren durch resistente Bakterien in Deutschland: 7 Schritte zur Vermeidung unnötiger Antibiotikatherapie Prof. Mathias Herrmann Universitätskliniken des Saarlandes Homburg/Saar Mikrobielle

Mehr

Canephron N. Ein Ratgeber zum Thema Blasenentzündung*

Canephron N. Ein Ratgeber zum Thema Blasenentzündung* Blasenentzündung?* Canephron N Ein Ratgeber zum Thema Blasenentzündung* Tausendgüldenkraut Liebstöckel Rosmarin *Canephron N ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur unterstützenden Behandlung

Mehr

Faktenblatt Thema: Brustimplantate

Faktenblatt Thema: Brustimplantate Beispiel für Produkte mit Schadenspotential: Implantate zur Brustvergrößerung oder zur Brustrekonstruktion Zulassungsmodalitäten in Europa und verfügbare Produkte: Bei den sogenannten Brustimplantaten

Mehr

Brennen beim Wasserlassen

Brennen beim Wasserlassen Brennen beim Wasserlassen DEGAM-Leitlinie Nr. 1 Anwenderversion der S3-Leitlinie Harnwegsinfekte omikron publishing Düsseldorf 2009 Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin Leitlinien

Mehr

Gemeinschaftskonten von Ehegatten Hinweise zur rechtlichen Ausgestaltung, schenkungsteuerlichen Behandlung und Auswirkungen im Erbfall

Gemeinschaftskonten von Ehegatten Hinweise zur rechtlichen Ausgestaltung, schenkungsteuerlichen Behandlung und Auswirkungen im Erbfall HAUS + GRUND MÜNCHEN INFORMIERT Gemeinschaftskonten von Ehegatten Hinweise zur rechtlichen Ausgestaltung, schenkungsteuerlichen Behandlung und Auswirkungen im Erbfall von Stefan Spangenberg Rechtsanwalt

Mehr

Diabetes. Zulassungserweiterung: Levemir (Insulin detemir) als Add-on Therapie zu Victoza (Liraglutid) bei Mens

Diabetes. Zulassungserweiterung: Levemir (Insulin detemir) als Add-on Therapie zu Victoza (Liraglutid) bei Mens Zulassungserweiterung Levemir (Insulin detemir) als Add-on Therapie zu Victoza (Liraglutid) bei Menschen mit Typ 2 Diabetes Mainz (16. November 2011) Die Europäische Kommission hat die Zulassung des modernen

Mehr

RATGEBER 40 WOCHEN IHREM BABY GANZ NAH KOSTENLOS SCHWANGERSCHAFT. Mitnehmen. zum

RATGEBER 40 WOCHEN IHREM BABY GANZ NAH KOSTENLOS SCHWANGERSCHAFT. Mitnehmen. zum SCHWANGERSCHAFT Warum regelmäßige Arztbesuche wichtig sind Was werdende Mütter wissen sollten RATGEBER In Zusammenarbeit mit den Betriebskrankenkassen 40 WOCHEN IHREM BABY GANZ NAH KOSTENLOS zum Mitnehmen

Mehr

PSA-Test und Prostatakrebsvorsorge. Gut informiert entscheiden! Eine Patienteninformation der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.v.

PSA-Test und Prostatakrebsvorsorge. Gut informiert entscheiden! Eine Patienteninformation der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.v. PSA-Test und Prostatakrebsvorsorge Gut informiert entscheiden! Eine Patienteninformation der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.v. Früherkennung von Prostatakrebs Wie gefährlich ist Prostatakrebs? Mit

Mehr

Über den Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.v. (BDP):

Über den Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.v. (BDP): SEKTION RECHTSPSYCHOLOGIE BDP Am Köllnischen Park 2 10179 Berlin Bayrisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz Fachgespräch Anschrift Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen

Mehr

Steigende Rate an Kaiserschnittentbindungen

Steigende Rate an Kaiserschnittentbindungen Steigende Rate an Kaiserschnittentbindungen Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen an die Bundesregierung Drucksache 17/8862 Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie

Mehr

PSA-Test vager Nutzen? Dr. med. Friedrich R. Douwes Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling

PSA-Test vager Nutzen? Dr. med. Friedrich R. Douwes Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling PSA-Test vager Nutzen? Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling Streitfall PSA-Test Krebsfrüherkennung Der Test kann Leben retten, aber auch zu unnötigen Maßnahmen bei gesunden Männern führen

Mehr

nachdem nun feststeht, dass Sie schwanger sind, ist beim nächsten Termin die erste Mutterschafts- Vorsorgeuntersuchung vorgesehen.

nachdem nun feststeht, dass Sie schwanger sind, ist beim nächsten Termin die erste Mutterschafts- Vorsorgeuntersuchung vorgesehen. Liebe werdende Mütter, nachdem nun feststeht, dass Sie schwanger sind, ist beim nächsten Termin die erste Mutterschafts- Vorsorgeuntersuchung vorgesehen. Gleichzeitig soll dabei der Mutterpass angelegt

Mehr

Anhang II. Wissenschaftliche Schlussfolgerungen und Gründe für die Änderung der Bedingungen für die Genehmigungen für das Inverkehrbringen

Anhang II. Wissenschaftliche Schlussfolgerungen und Gründe für die Änderung der Bedingungen für die Genehmigungen für das Inverkehrbringen Anhang II Wissenschaftliche Schlussfolgerungen und Gründe für die Änderung der Bedingungen für die Genehmigungen für das Inverkehrbringen 12 Wissenschaftliche Schlussfolgerungen und Gründe für die Änderung

Mehr

Ledipasvir/Sofosbuvir (Addendum zum Auftrag A14-44)

Ledipasvir/Sofosbuvir (Addendum zum Auftrag A14-44) IQWiG-Berichte Nr. 300 Ledipasvir/Sofosbuvir (Addendum zum Auftrag A14-44) Addendum Auftrag: A15-14 Version: 1.0 Stand: 30.04.2015 Impressum Herausgeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im

Mehr

Sie werden von Patientinnen gewünscht, sind medizinisch sinnvoll, dürfen aber nicht von der GKV auch nicht aus Kulanz- gezahlt werden.

Sie werden von Patientinnen gewünscht, sind medizinisch sinnvoll, dürfen aber nicht von der GKV auch nicht aus Kulanz- gezahlt werden. Arbeitsgemeinschaft Niedergelassener Gynäkologen und Gynäkologinnen Dortmund Dr. med. H.-A. Lohmann Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtenhilfe Hansastraße 14-16 44137 Dortmund Tel. : (0231) 571907

Mehr

Infektionen - eine besondere Gefahr für Patienten mit Multiplen Myelom. W. J. Heinz 22.1.2011

Infektionen - eine besondere Gefahr für Patienten mit Multiplen Myelom. W. J. Heinz 22.1.2011 Infektionen - eine besondere Gefahr für Patienten mit Multiplen Myelom W. J. Heinz 22.1.2011 Ursachen für f r frühzeitiges versterben bei Multiplen Myelom 45% durch Infektionen Aber nur 11 von 135 in Neutropenie

Mehr

ebm info.at ärzteinformationszentrum Manuelle Lymphdrainage bei Krebserkrankungen

ebm info.at ärzteinformationszentrum Manuelle Lymphdrainage bei Krebserkrankungen ebm info.at ärzteinformationszentrum EbM Ärzteinformationszentrum www.ebm info.at Department für Evidenzbasierte Medizin und Klinische Epidemiologie Donau-Universität Krems Antwortdokument zur Anfrage

Mehr

Nabelschnurblutspende Information für werdende Eltern

Nabelschnurblutspende Information für werdende Eltern Nabelschnurblutspende Information für werdende Eltern Eine Informationsbroschüre übersetzt aus dem Englischen* und an schweizerische Verhältnisse angepasst 1 Die wichtigsten Punkte in Kürze Nabelschnurrestblut

Mehr

Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit

Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit politische Lage verlassen sich auf Familie persönliche, finanzielle Lage meinen, sich Vorsorge leisten zu können meinen, sie seien zu alt nicht mit

Mehr

Compliance bei der Therapie chronischer Krankheiten am Beispiel der Heimbeatmungstherapie

Compliance bei der Therapie chronischer Krankheiten am Beispiel der Heimbeatmungstherapie Diplomarbeit von Dipl.-Ökonom Dan Litvan, vorgelegt am 27. August 2008, XOPA Compliance bei der Therapie chronischer Krankheiten am Beispiel der Heimbeatmungstherapie A U S Z U G 6. Zusammenfassung und

Mehr

Homöopathie bei rezidivierenden Harnwegsinfekten querschnittgelähmter

Homöopathie bei rezidivierenden Harnwegsinfekten querschnittgelähmter Homöopathie bei rezidivierenden Harnwegsinfekten querschnittgelähmter Personen Dr. med. Jürgen Pannek, Paraplegiker-Zentrum-Nottwil Symptomatische Harnwegsinfekte bei Querschnittgelähmten sind häufig.

Mehr

Sturzprävention im häuslichen Umfeld. Methodische Aspekte und Hauptbefunde des HTA

Sturzprävention im häuslichen Umfeld. Methodische Aspekte und Hauptbefunde des HTA Sturzprävention im häuslichen Umfeld Methodische Aspekte und Hauptbefunde des HTA Gesund und aktiv Älterwerden in Deutschland Berlin, 27. November 2012 Der HTA-Bericht Auftrag: Welchen Effekt haben Maßnahmen

Mehr

Harnwegsinfektionen - und was Frauen zu diesem Thema wissen sollten

Harnwegsinfektionen - und was Frauen zu diesem Thema wissen sollten Pressedokumentation September 2006 Harnwegsinfektionen - und was Frauen zu diesem Thema wissen sollten Laut den Spezialisten Prof. Hans Stalder, Dr. Dana Claudia Vuille und Dr. May Tajeddin von der Genfer

Mehr

Pressegespräch CO-Pipeline

Pressegespräch CO-Pipeline Pressegespräch CO-Pipeline Dr. Tony Van Osselaer, Vorstandsmitglied Dr. Klaus Jaeger, Leiter Standortverbund NRW Werner Breuer, Projektleiter 28. August 2012 / Chempark Krefeld-Uerdingen Agenda Planergänzungsbescheid

Mehr

In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu Entzündungen im Bereich der ableitenden Harnwege, wie:

In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu Entzündungen im Bereich der ableitenden Harnwege, wie: Infektiologie In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu Entzündungen im Bereich der ableitenden Harnwege, wie: Akute Blasenentzündung (Zystitis) Chronische interstitielle Zystitis Akute Nierenbeckenentzündung

Mehr

Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum werden allen schwangeren Frauen drei Basis-Ultraschalluntersuchungen. angeboten?

Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum werden allen schwangeren Frauen drei Basis-Ultraschalluntersuchungen. angeboten? Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum werden allen schwangeren Frauen drei Basis-Ultraschalluntersuchungen angeboten? Liebe Leserin, viele Frauen und ihre Partner freuen sich bei einer Schwangerschaft

Mehr

Design, Durchführung und Präsentation von Experimenten in der Softwaretechnik

Design, Durchführung und Präsentation von Experimenten in der Softwaretechnik Design, Durchführung und Präsentation von Experimenten in der Softwaretechnik Inhalt 1. Zusammenfassung der Papers 2. Fehler in Design, Durchführung und Präsentation 3. Richtlinien für saubere Experimente

Mehr

Compliance Monitoring mit PROTECHT.ERM

Compliance Monitoring mit PROTECHT.ERM covalgo consulting GmbH Operngasse 17-21 1040 Wien, Austria www.covalgo.at Compliance Monitoring mit PROTECHT.ERM Autor: DI Mag. Martin Lachkovics, Dr. Gerd Nanz Datum: 20. Oktober 2014, 29. April 2015

Mehr

Lohnt sich Requirements Engineering?

Lohnt sich Requirements Engineering? Lohnt sich Requirements Engineering? Seminar Messbarkeit von Anforderungen am Fachgebiet Software Engineering Wintersemester 2007/2008 Betreuer: Eric Knauss Oleksandr Kazandzhi Gliederung Einleitung Messen

Mehr

BETREUUNG VON FRÜHGEBORENEN AN DER GRENZE ZUR LEBENSFÄHIGKEIT

BETREUUNG VON FRÜHGEBORENEN AN DER GRENZE ZUR LEBENSFÄHIGKEIT BETREUUNG VON FRÜHGEBORENEN AN DER GRENZE ZUR LEBENSFÄHIGKEIT EINLEITUNG Die Entwicklung der Medizin und die immer weiter fortschreitenden Technologien haben die Grenzen des ärztlichen Eingreifens an extreme

Mehr

Kapitel 19 Pränataldiagnostik bei Fanconi-Anämie

Kapitel 19 Pränataldiagnostik bei Fanconi-Anämie 183 Kapitel 19 Pränataldiagnostik bei Fanconi-Anämie Prof. Dr. rer. nat. Susan Olson Oregon Health Sciences University, Portland OR, USA Pränatale Diagnose Mit Hilfe der pränatalen Diagnose kann man feststellen,

Mehr

KEY MESSAGES Nationaler Grippeimpftag der Schweizer Hausärztinnen und Hausärzte vom Freitag 7. November 2014 «IMPFEN GEGEN GRIPPE»

KEY MESSAGES Nationaler Grippeimpftag der Schweizer Hausärztinnen und Hausärzte vom Freitag 7. November 2014 «IMPFEN GEGEN GRIPPE» KEY MESSAGES Nationaler Grippeimpftag der Schweizer Hausärztinnen und Hausärzte vom Freitag 7. November 2014 «IMPFEN GEGEN GRIPPE» 1. Warum gegen Grippe impfen? Der Impfschutz trägt wesentlich dazu bei,

Mehr

EU-Staatsangehörige und Leistungen nach SGB II bzw. SGB XII Die Systematik von 7 Abs. 1 Satz 2 und 3 SGB II

EU-Staatsangehörige und Leistungen nach SGB II bzw. SGB XII Die Systematik von 7 Abs. 1 Satz 2 und 3 SGB II EU-Staatsangehörige und Leistungen nach SGB II bzw. SGB XII Die Systematik von 7 Abs. 1 Satz 2 und 3 SGB II 1. Schritt: Satz 2 Ziffer 1 Während der ersten drei Monate nach Einreise erhalten grundsätzlich

Mehr

Harnwegsinfektionen im Säuglingsund Kleinkindesalter unter besonderer Berücksichtigung der dilatativen Uropathien (erweiterten Harnwegen)

Harnwegsinfektionen im Säuglingsund Kleinkindesalter unter besonderer Berücksichtigung der dilatativen Uropathien (erweiterten Harnwegen) Harnwegsinfektionen im Säuglingsund Kleinkindesalter unter besonderer Berücksichtigung der dilatativen Uropathien (erweiterten Harnwegen) D. Weitzel, N. Karabul Modellversuch der AOK und des Fördervereins

Mehr

Der akute Harnwegsinfekt

Der akute Harnwegsinfekt Der akute Harnwegsinfekt ALEXANDER M. HIRSCHL KLINISCHE ABTEILUNG FÜR MIKROBIOLOGIE KLINISCHES INSTITUT FÜR LABORMEDIZIN MEDIZINISCHE UNIVERSITÄT WIEN Begriffsdefinitionen Unkomplizierter HWI keine relevanten

Mehr

Wenn die Pflegefachperson zur Hebamme wird neuer Beruf oder erweiterte Kompetenzen?

Wenn die Pflegefachperson zur Hebamme wird neuer Beruf oder erweiterte Kompetenzen? Wenn die Pflegefachperson zur Hebamme wird neuer Beruf oder erweiterte Kompetenzen? Bachelorstudiengang Hebamme verkürztes Teilzeitstudium für dipl. Pflegefachpersonen Nächste Infoveranstaltungen: Donnerstag,

Mehr

http://www.m-ww.de/krankheiten/urologische_erkrankungen findet Ihr auch unter den Favoriten.

http://www.m-ww.de/krankheiten/urologische_erkrankungen findet Ihr auch unter den Favoriten. K A TH E T E R, U N D H A R N B L A S E N E N T Z Ü N D U N G Dieses Dokument ist ein Auszug aus dem Internet. Aufgrund der Darstellung wurde die Seite kopiert und als pdf abgelegt. Den Link zu der Internetseite

Mehr

Ruxolitinib Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V Dossierbewertung

Ruxolitinib Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V Dossierbewertung IQWiG-Berichte Nr. 314 Ruxolitinib Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V Dossierbewertung Auftrag: A15-13 Version: 1.0 Stand: 13.07.2015 Impressum Herausgeber: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im

Mehr

Konzeptionelle Überlegungen für ein Evaluationsdesign zur Analyse der Kosten und Nutzen des Screenings auf Gestationsdiabetes

Konzeptionelle Überlegungen für ein Evaluationsdesign zur Analyse der Kosten und Nutzen des Screenings auf Gestationsdiabetes Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Fakultät Life Sciences Studiendepartment Gesundheitswissenschaften Studiengang Gesundheit Konzeptionelle Überlegungen für ein Evaluationsdesign zur Analyse

Mehr

Selexid -Filmtabletten 2. Qualitative und quantitative Zusammensetzung 1 Filmtablette enthält 200 mg Pivmecillinamhydrochlorid.

Selexid -Filmtabletten 2. Qualitative und quantitative Zusammensetzung 1 Filmtablette enthält 200 mg Pivmecillinamhydrochlorid. Selexid -Filmtabletten 2. Qualitative und quantitative Zusammensetzung 1 Filmtablette enthält 200 mg Pivmecillinamhydrochlorid. Die vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Abschnitt 6.1.

Mehr

Wissenschaftliche Bewertung verschiedener Untersuchungsmethoden zur Diagnosestellung eines Asthma bronchiale bei Kindern im Alter von 2 bis 5 Jahren

Wissenschaftliche Bewertung verschiedener Untersuchungsmethoden zur Diagnosestellung eines Asthma bronchiale bei Kindern im Alter von 2 bis 5 Jahren Wissenschaftliche Bewertung verschiedener Untersuchungsmethoden zur Diagnosestellung eines Asthma bronchiale bei Kindern im Alter von 2 bis 5 Jahren Dokumentation und Würdigung der Stellungnahmen zum Berichtsplan

Mehr

Fragebogen für Eltern von Kindern mit einem nephrotisches Syndrom im Kindesalter Seite 1/6

Fragebogen für Eltern von Kindern mit einem nephrotisches Syndrom im Kindesalter Seite 1/6 nephrotisches Syndrom im Kindesalter Seite 1/6 Personenbezogene Daten: Geburtsjahr des Kindes: Geschlecht: männlich weiblich Alter beim Ausbruch der Krankheit: Familiensituation des Kindes: lebt bei: beiden

Mehr

Health Banking. Dokumentation von Gesundheitsdaten Therapiesteuerung Qualitätsmanagement

Health Banking. Dokumentation von Gesundheitsdaten Therapiesteuerung Qualitätsmanagement Health Banking Dokumentation von Gesundheitsdaten Therapiesteuerung Qualitätsmanagement Das Prinzip von Health-Banking Jetzt muss die Patientin beginnen, ein Wörtchen mitzureden. Sie muss dem Arzt mitteilen,

Mehr

Informationen für werdende Eltern Ultraschall-Untersuchungen in der Schwangerschaft Pränatale Diagnostik

Informationen für werdende Eltern Ultraschall-Untersuchungen in der Schwangerschaft Pränatale Diagnostik Informationen für werdende Eltern Ultraschall-Untersuchungen in der Schwangerschaft Pränatale Diagnostik Frauenklinik Inhaltsverzeichnis Ultraschall-Screening 4 Weitere nicht-invasive Untersuchungsmethoden

Mehr

Effektivität von Gesundheitsökonomischen Fernwanderungen in Deutschland. Ein nicht-randomisierte kontrollierte empirische Studie

Effektivität von Gesundheitsökonomischen Fernwanderungen in Deutschland. Ein nicht-randomisierte kontrollierte empirische Studie FORSCHUNGSBERICHTE DES INSTITUTS FÜR GESUNDHEITSÖKONOMIE UND KLINISCHE EPIDEMIOLOGIE DER UNIVERSITÄT ZU KÖLN STUDIEN ZU GESUNDHEIT, MEDIZIN UND GESELLSCHAFT NR. 06/ 2009 VOM 05.09.2009 *** ISSN 1862-7412

Mehr

Effizientere Versorgungsprozesse und mehr Lebensqualität mit Home Monitoring

Effizientere Versorgungsprozesse und mehr Lebensqualität mit Home Monitoring Effizientere Versorgungsprozesse und mehr Lebensqualität mit Home Monitoring Dr. Jens Günther leitender Arzt und Partner am Kardiologischen Centrum / Klinik Rotes Kreuz Frankfurt 17.10.2014 ehealth-konferenz

Mehr

Kindliche Nackentransparenz (NT) und Down Syndrom; frühe Organdiagnostik

Kindliche Nackentransparenz (NT) und Down Syndrom; frühe Organdiagnostik Kindliche Nackentransparenz (NT) und Down Syndrom; frühe Organdiagnostik Seit Anfang der siebziger Jahre beschäftigen sich Geburtshelfer mit der Frage, welche Mütter mehr als andere gefährdet sind, ein

Mehr

Kontinuierliche interstitielle Glukosemessung (CGM) mit Real-Time-Messgeräten bei insulinpflichtigem Diabetes mellitus Abschlussbericht

Kontinuierliche interstitielle Glukosemessung (CGM) mit Real-Time-Messgeräten bei insulinpflichtigem Diabetes mellitus Abschlussbericht IQWiG-Berichte Nr. 289 Kontinuierliche interstitielle Glukosemessung (CGM) mit Real-Time-Messgeräten bei insulinpflichtigem Diabetes mellitus Abschlussbericht Auftrag: D12-01 Version: 1.0 Stand: 25.03.2015

Mehr

Toxoplasmose in Österreich Michael Hayde

Toxoplasmose in Österreich Michael Hayde Weltgesundheitstag 2015: Lebensmittelsicherheit und 10 Jahre AGES-Zoonosebroschüre Toxoplasmose in Österreich Michael Hayde Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Toxoplasmoselabor Universität

Mehr

Interventionszins-Strategie

Interventionszins-Strategie Interventionszins-Strategie Ausgangssituation...1 Fazit...2 Zahlenbeispiel-Erläuterungen...2 Beispiel A: Portfolio ohne Sicherung...3 Beispiel B: Portfolio mit sofortiger Zinssicherung...4 Beispiel C:

Mehr