GK 133 Büroservice / Mietbüro

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1 GK 133 Büroservice / Mietbüro Die Branche auf einen Blick: Branche rund Sekretariatsdienste und Copy-Shops (2008) mit zusammen rund 945 Mio. EUR Jahresumsatz Durchschnittsumsatz rund EUR dabei: Umsatz pro Beschäftigter rund EUR Kapitalbedarf mind EUR Viele Existenzgründer, Freiberufler und andere Selbständige brauchen zwar ein Sekretariat, können es jedoch nicht voll auslasten und stehen damit vor einem Wirtschaftlichkeitsproblem. Daneben greifen mittlere und kleine Betriebe gern auf den Büroservice zurück, um Personalkosten zu sparen bzw. in Arbeitsspitzenzeiten an Flexibilität gewinnen. Hier können Sie in einem Sekretariat für mehrere Kunden z.b. die Schreibarbeiten, die Post- und -Bearbeitung und vor allem den Telefonservice übernehmen. Gliederung des Gründungskonzeptes 1 Markt 2 Aufbau des Büroservice 3 Konzept Büroservice 4 Konzept Mietbüro 5 Kalkulationshilfen 6 Investitionsrahmen 7 Finanzierung 8 Spezielle Gründerinfos 9 Recht 10 Fachkontakte 11 Gründerkontakte 1. Markt Von den statistisch erfassten rund Sekretariatsdienste und Copy-Shops (2008) mit zusammen rund 945 Mio. EUR Jahresumsatz (netto) sollen rund voll ausgestattete Business Center sein (Angaben des Branchen-Netzwerk). Unter den Büroservice- und Mietbüro-Unternehmen trifft man die Global Player (z.b. Regus), die repräsentative Büropaläste in bester Citylage anbieten, wie auch kleine Büroservice-Unternehmen, die schon für 9-10 Euro am Tag vier "eigene" Wände, Schreibtisch, Kaffeemaschine und Sekretariat liefern. Über 95 Prozent der statistisch erfassten Unternehmen setzen im Jahr weniger als EUR um (2004 *). *) letzte Sondererhebung 2004, Stat. Bundesamt Bei steigender Konkurrenz kommt es für die Neuanbieter darauf an, einen guten Service zu einem günstigen Preis zu bieten. Qualität und Wirtschaftlichkeit Ihrer Leistung müssen überzeugend sein.

2 2 Auch bei den Büroservice-Unternehmen hat bereits ein Verdrängungswettbewerb begonnen. Der Bundesverband Büro + Service hat daher Qualitätsstandards für die Branche erarbeitet, um die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Unternehmen zu erhöhen. 2. Aufbau des Büroservice Sie können mit einem Telefonservice und der Erledigung der Post sowie kleineren Fakturierungstätigkeiten für Ihre Kunden von Zuhause aus starten und Ihr Angebot langsam in Richtung auf einen kompletten Mietbüro-Service ausbauen - oder aber gleich mit den entsprechend höheren Anfangsinvestitionen als Mietbüro-Anbieter beginnen. Klein anzufangen mindert zwar einerseits das Risiko, hält andererseits aber auch Ihre Umsatzchancen in Grenzen. Einstieg. Um Kunden zu gewinnen, sollten Sie sich nicht allein auf Inserate oder Werbeschreiben verlassen. Erforderlich ist ein persönlicher Draht zu möglichen Kunden, bei denen Sie davon ausgehen können, dass diverse Aufträge regelmäßig anfallen. Bevor Sie anfangen, sollten Sie Ihre potenziellen Kunden bereits kennen und genau wissen, wo deren Bedarf an Bürodienstleistungen liegt und auf welche Kundengruppe Sie sich konzentrieren wollen. Schon vor der eigentlichen Gründung kann man am Ort oder in der angepeilten Branche eine kleine Telefonumfrage starten, die den konkreten Bedarf möglicher Auftraggeber abklopft. Büroadresse. Ballungszentren haben sich für die Branche als beste Standorte erwiesen. In den Großstädten sprechen Fachleute von einem dichten Markt, dort sind jedoch von der Wirtschaftsstruktur her viele kleine Gewerbetreibende und Freiberufler angesiedelt, die als Nachfrager in Betracht kommen. Kunden, denen eine repräsentative Firmenadresse und hochwertige Ausstattung wichtig ist, werden Sie als Existenzgründer kaum erreichen können. Anderen Kunden genügt eine gute Erreichbarkeit; d.h. auch Stadtrandlagen mit Autobahnanschluss eignen sich gut als Standort für ein Mietbüro. Kundenstruktur. So günstig es später auch erscheinen mag, regelmäßig von einem Großkunden Aufträge zu erhalten: Begeben Sie sich nicht in allzu starke Abhängigkeit. Kein (regelmäßig) wiederkehrender Auftrag sollte i.d.r. mehr als 20 Prozent Ihres gesamten Geschäftsumfangs ausmachen. Fällt ein größerer Kunde plötzlich weg, können Sie Ihre Fixkosten sonst eventuell nicht mehr auffangen. Spezialisierungen sind auf bestimmte Kundengruppen und besondere Serviceleistungen üblich: beispielsweise für Arztpraxen, Kanzleien, Werbeagenturen, Verlage usw. Infrastruktur. Für Aufgaben, die bei Ihren Auftraggebern eher regelmäßig anfallen, empfiehlt sich die enge Zusammenarbeit mit Spezialisten, die Ihnen aufgrund wiederkehrender Aufträge längere Zahlungsziele einräumen. Alles, was Sie nicht selber erledigen können und daher "einkaufen" müssen, kostet Geld, und zwar zunächst Ihr eigenes - die Kunden zahlen i.d.r. turnusgemäß, meist zum Monatsende. Bauen Sie also schon frühzeitig Kontakte zu Übersetzern für gängige Sprachen, zu Druckereien oder Copyshops, zu Caterern, Reisebüros, Werbegestaltern und IT-Diensten auf.

3 3 Für den reibungslosen Ablauf Ihres Büros unschätzbar sind auch kompetente IT- bzw. Telekommunikationstechniker, die schnell und ggf. auch abends oder nachts Wartungs- oder Reparaturarbeiten durchführen. Einstiegskosten sind auch beim einfachen Konzept durch die rasche Entwicklung der Technik und die immer komplexeren Kundenanforderungen gestiegen. Die Angebotspalette reicht vom Telefon-, Fax- oder Postdienst über Routinearbeiten wie Rechnungslegung bis hin zur Vermietung eines kompletten Büros mit angeschlossenem Sekretariat. Außerdem bieten immer mehr Dienste ihre Anschrift als Geschäftsadresse für ihre Kunden an. Die technische Ausrüstung ist für die professionellen Büroservicedienste Segen und Fluch zugleich. Zwar erleichtern moderne Kommunikationsgeräte die Büroarbeit, problematisch sind jedoch die hohen Kosten und die häufigen Neuentwicklungen von Geräten und Software, die sich in der Anschaffung nur längerfristig amortisieren. Allerdings sind die Preise für Büro- und Kommunikationstechnik in den vergangenen Jahren stetig gefallen. Im übrigen erwarten die Kunden von Ihnen eine korrekte und schnelle Abwicklung ihrer Aufträge mit welcher Technik Sie das realisieren, mag von untergeordneter Bedeutung sein. Setzen Sie sich schon längere Zeit vor Ihrer Geschäftsgründung mit verschiedenen Bürogeräteanbietern und Telekommunikationsanbietern in Verbindung und lassen Sie sich ausführlich beraten. Auch wenn Sie schon aus Ihrer bisherigen Tätigkeit entsprechende Erfahrung besitzen, sollten Sie sich um einen umfassenden Überblick über die aktuellen Angebote bemühen. Webpräsenz. Nicht einmal mehr 15 Prozent aller Unternehmen zeigen keine Präsenz im Internet (ECC Handel, 2008). Grund genug auch für kleinere Anbieter, das eigene Angebot, Stärken, aber auch Lücken, professionell auf die eigene Webpage zu hieven. Wichtig: Die Seiten sind die elektronische Visitenkarte des Geschäfts und sollten genauso aufgeräumt und übersichtlich wie die Räumlichkeiten daherkommen. Vorsicht: Auch die einfachsten Websites unterliegen mehr oder weniger umfänglich dem Telemediengesetz vor allem ein fehlerhaftes Impressum kann Abmahnprofis in die Hände spielen. Der Teufel steckt dabei im Detail, neben (Firmen-) Namen und ladungsfähiger Anschrift, ggf. Umsatzsteuer-ID sowie E- Mail-Adresse muss auch eine zweite Kontaktmöglichkeit angeboten werden; dabei ist noch nicht höchstrichterlich geklärt, ob eine Telefonnummer genügt, die nur auf einen Anrufbeantworter aufläuft. (Gesetzlich geschützte Berufsbezeichnungen müssen in Verbindung mit dem Staat aufgeführt sein, in dem sie erworben wurden.) 3. Konzept Büroservice Die kleine Lösung bietet den Kunden im Wesentlichen eine Geschäftsadresse inklusive Post-Service. Viele Existenzgründer beginnen sogar mit reinen Service- Angeboten und liefern extern Schreibarbeiten, Telefondienst bis zum Buchhaltungsservice. Außerdem können weitere Leistungen angeboten werden, zum Beispiel Mailing-Service, Sekretariats-Service stundenweise, evtl. Übersetzungen, Adressendatei, Werbebriefausdruck, Fotokopierdienst. Diese Angebote werden in unterschiedlichen Kombinationspaketen zusammengefasst. Der Grundpreis für diese Basisdienste darf zwischen 250 und 400 EUR monatlich liegen (plus Porto, Telefongebühren etc.).

4 4 Manche Kunden sind an einem eigenen Arbeitsraum nicht interessiert, benötigen aber Sekretariatsleistungen. Business-Center rechnen für sie Service- Leistungen jeweils einzeln ab, Sekretariatsdienste auf Stundenbasis, Anrufe nach Telefoneinheiten, Raumnutzung tageweise oder auch stündlich. Service Telefondienst: Selbstverständlich sind heute Rufweiterleitung auf die Back-Office-Nummer des Kunden und Telefonprotokolle. Telefonmarketing in größerem Umfang werden kleine Anbieter an Call Center delegieren. Werden die Kunden über eine Sammelnummer bedient (die Sekretärin meldet sich für jeden Kunden mit dem gleichen Kürzel) kostet das etwa 80 EUR pro Monat. Bei einem eigenen Anschluss für den jeweiligen Kunden (Gesprächsannahme unter der Firmierung des Kunden) liegen die Kosten zwischen 130 und 200 EUR im Monat (die Telefongebühren kommen noch hinzu). Die Kosten für interne Kunden, die als Einlieger vom Büro-Service profitieren, sind günstiger: Sie liegen zwischen 75 und 100 EUR. Postservice: Sie empfangen die Post, sortieren sie vor und - falls gewünscht - lesen sie auch. Zum Service gehört weiter, dass die Post entweder zur Abholung bereitgehalten oder weitergeleitet wird. Diese kleine Dienstleistung ist morgens mit wenig Zeitaufwand zu erledigen, daher die Preisdifferenz zum Telefondienst. Für den Postservice liegen die Preise zwischen 80 und 150 EUR pro Monat. Preisstaffeln je nach anfallender Menge sind üblich. Service Schreibarbeiten: Material und Porto trägt der Kunde dabei selbstverständlich selbst. Die Post auf den Weg zu bringen, ist allerdings in Ihrem Angebot mit enthalten. Zu den heute üblichen Schreibarbeiten gehören auch Verschickung von Angeboten des Kunden (nach Stichworten), (Adress-) Datenbankpflege, aber auch die Konzeption und Gestaltung von Powerpoint- Präsentationen. Für die Erledigung der Korrespondenz bzw. Schreibarbeit nehmen die Service-Büros zwischen 18 und 30 EUR pro Stunde. Service Buchhaltung: Weniger als 20 EUR pro Stunde sollten Sie für externen Kunde nicht ansetzen, die Obergrenze bei erfahrenen Kontierern liegt zurzeit bei ca. 50 EUR (dieser Satz wird im Allgemeinen nur für Arbeit beim Kunden, also nicht im eigenen Büro, berechnet). Der durchschnittliche Stundensatz liegt bei EUR. Weitaus üblicher jedoch ist die Verrechnung nach einer Pauschale, die abhängig vom anfallenden Arbeitsaufwand ist. Entsprechend groß die Spannweite, die sich zwischen 50 EUR und EUR pro Monat bewegen kann. Zusatzleistungen sollten Sie in Ihrem Angebot detailliert aufführen und anbieten. Das können zum Beispiel sein: Übersetzungen, Kopier- und Druckaufträge, Kurierdienste, Reisebuchungen und Hotelreservierungen sowie die Einrichtung von Kunden-Websites und -Service. Üblich sind hier Preiskalkulationen mit 100 Prozent Aufschlag auf die Selbstkosten. 4. Konzept Mietbüro Die große Lösung bietet das Büro komplett, d.h. der Anbieter muss über mehrere Einzelbüros verfügen können, die von einem gemeinsamen Sekretariat betreut werden. Auch hier sind moderne Bürokommunikationsmittel eine

5 5 Selbstverständlichkeit. Ein mehrsprachiges Sekretariat gehört genauso dazu wie die Möglichkeit der Nutzung von Online-Diensten, Mailbox-Service, Fax etc. Wichtig ist eine Telefonanlage, bei der jeder Teilnehmer seine eigene Nummer hat. Für einen Full-Service werden inzwischen von Büroservicediensten zwischen 800 und Euro im Monat verlangt. Kunden. Einen Komplett-Service mit Konferenzraum benötigen z.b. die Repräsentanzen größerer Unternehmen und Niederlassungen ausländischer Firmen, die in der entsprechenden Region keinen Verwaltungsaufwand betreiben möchten oder nur zeitweise, z.b. wegen einer Auftragsabwicklung oder während Kongressen oder Messen, dort engagiert sind. Mietbüros finden ihre Kunden unter Vertriebsleuten, die stundenweise Konferenzräume benötigen, unter jungen Firmen, die noch nicht wissen, wie schnell sie wachsen und wie groß ihr Raumbedarf in absehbarer Zeit sein wird. Freiberufler brauchen eine professionelle Fassade, weil sie Geschäftskunden nicht in ihre heimische Denkerstube einladen wollen, kleine Fertigungsbetriebe oder technische Dienstleister konzentrieren sich auf die eigentliche Arbeit und lagern alles "Kaufmännische" aus. Diese Kunden erwarten natürlich gut ausgebildetes Sekretariatspersonal sowie eine Ausstattung mit modernster Bürotechnik und Kommunikationselektronik. Die Aufgaben sind so vielfältig wie die Wirtschaft. Welche Kunden Sie akquirieren können, hängt von Ihrem Angebot, Ihrer Spezialisierung ab. Raumangebot. Wer an einem kompletten Dienstleistungsangebot interessiert ist, erwartet auf Dauer oder auch stunden- oder tageweise mindestens folgendes Angebot: ein eigenes Arbeitszimmer mit der Möglichkeit, ein größeres Teamzimmer und/oder einen Konferenzraum mit entsprechender Tagungstechnik zu nutzen. Üblich ist, mindestens eine gemeinsame, besser noch jeweils eine eigene kleine Teeküche zu nutzen. Reine Mieträumlichkeiten kosten in einfachster Form ein paar Euro am Tag, pauschal zwischen 250 und 800 EUR im Monat. 5. Kalkulationshilfen Durchschnittsumsatz rund EUR (2008, netto) dabei: Umsatz pro Beschäftigter rund EUR (2007) Die von der Statistik erfassten Sekretariatsdienste können nicht als Maßstab für technisch hochklassige Full-Service-Angebote gelten. Kosten. Die Kosten für Ihr Mietbüro hängen vom konkreten Konzept ab, z.b. von der Adresse und Größe der Räume, mithin den Mietkosten, sowie der Personalausstattung. Es empfiehlt sich, vor der Gründung alles genau zu beziffern und auch Rücklagen für unvorhergesehene Ausgaben bereit zu halten. Durchschnittswerte in dieser Branche, anhand derer die Zieldaten der eigenen Planung zu korrigieren wären, liefert das Statistische Bundesamt (2007, in % vom Nettoumsatz): Branche Unternehmen > EUR Jahresumsatz

6 6 Personalkosten 18,2 % 31,3 % Material / Fremdleistungen 18,4 % Mieten, Leasing 5,0 % Sonst. Sachaufwand 39,0 % 23,7 % Das rechnerische Betriebsergebnis vor Steuern liegt danach für die Branche im Schnitt bei 42,8 % vom Nettoumsatz, bei umsatzstärkeren Unternehmen beträgt dieser Wert rund 25 %. Versicherungen. Betriebsunterbrechungsversicherungen, die zusätzlich zu den entsprechenden Sachversicherungen abgeschlossen werden, decken das Risiko für den Arbeitsausfall in der Zeit ab, die die Wiederherrichtung der Räume in Anspruch nimmt. Außerdem brauchen Sie Haftpflichtversicherungen für Fehler bzw. Schäden, die Sie oder Ihre Mitarbeiter im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit verursachen bzw. für Sie auch als Privatperson. Arbeitslosenversicherung. Selbständige können freiwillig (gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung bleiben (zunächst befristet bis ). Wesentliche Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit; innerhalb der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld; Antragstellung innerhalb eines Monats nach Existenzgründung. Krankenversicherung. Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde Einsteiger ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist günstiger. Alters- / Risikovorsorge. Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist die Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken bei einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen. Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abgeschlossen werden. Derzeit gilt eine private Vorsorge als günstiger, doch Prognosen über lange Zeiträume sind immer mit Unsicherheiten behaftet. 6. Investitionsrahmen Kapitalbedarf mind EUR Dabei ist an ein kleines Büro mit zwei Arbeitsplätzen und Konferenzraum gedacht. Zu den Kosten für Bürotechnologie und -kommunikation kommen Ausgaben für Einrichtung (Schreibtische, Konferenztische, Stühle, Aktenschränke etc.) und eine Erstausstattung an Büromaterial. Außerdem müssen Sie an die Anlaufzeit denken, während Sie Ihren Kundenstamm allmählich aufbauen und womöglich nicht die Einnahmen haben, die Ihre Kosten decken (und Ihre eigene Lebenshaltung).

7 7 Zur Grundausstattung eines funktionellen Arbeitsplatzes mit Rechner, Bildschirm, Drucker und ausreichender Speicherkapazität benötigen Sie je nach System und Ansprüchen zwischen bis EUR. Für jeden weiteren Arbeitsplatz brauchen Sie dann nur noch mit ca bis EUR bei vernetzten PCs rechnen. Kommunikation: Dringend empfehlenswert ist außerdem die Installation einer ISDN-Nebenstellenanlage für die Kommunikation sowie der schnellstmögliche Internet-Zugang, i.d.r. DSL-Varianten. Wer Kunden Infrastruktur im Hause bietet, sollte WLAN-Hot Spots einrichten. Für mindestens einen Konferenzraum sollten Sie Overhead-Projektor und DVD-Player anschaffen. Professionelle Drucker mit Laser-Technologie schaffen 35 bis 45 Farbseiten/min. - so können Sie auch die Herstellung kleinerer Prospekte und Leporellos anbieten. Etwa bis EUR kosten belastbare Maschinen für den professionellen Einsatz. Tintenstrahldrucker, für Überformate oder spezielle Drucksachen, kosten ab max EUR für A2- und A3-Formate. Wichtig für die Kaufentscheidung beim Drucker ist die Ausbau- und Erweiterungsfähigkeit. Für viele Drucker bekommt man heute Module für die Druckweiterverarbeitung, also Schneiden, Rillen, Falzen, Kleben, Binden etc. Fotokopierer kosten zwischen 500 und EUR; für Profigeräte müssen Sie sogar ca EUR veranschlagen. 7. Finanzierung Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur, wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder das Gewerbe anmeldet. Kredithilfen. Speziell zur Finanzierung von Gründungsvorhaben bis EUR Kapitalbedarf dient KfW-Startgeld, zu beantragen über die Hausbank. Die Vorteile für den Gründer sind verbilligte Zinsen und vergleichsweise lange Laufzeiten, ggf. auch einige tilgungsfreie Jahre. Alternativ steht Förderung aus Landesprogrammen bereit. Dazu gehören zinsgünstige Darlehen, aber auch zusätzliche Beratungsmittel, in einigen Regionen und Branchen auch direkte Zuschüsse. Das aus eigenen Mitteln aufgebrachte Kapital sollte 15 bis 20 Prozent des Gesamtbedarfs nicht unterschreiten. Förderprogramme der Länder Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten, Adressen und Webadressen siehe unten: Gründerkontakte / -informationen Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, erstes Warenlager und Betriebsmittel zwischen EUR und EUR + Gründungsfinanzierungen bis EUR aus KMU-Fonds, in Kooperation mit Hausbank bis max. 10 Mio. EUR + Mikrokredite bis EUR aus KMU-Fonds Brandenburg u.a.: zinsverbilligte Darlehen aus dem GuW-Programm bis max EUR / Brandenburg-Kredit bis max. 10 Mio. EUR + Beratung von Existenzgründern (über Lotsendienste)

8 8 Bremen u.a. Mikrodarlehen bis EUR / Starthilfedarlehen bis EUR / Zuschüsse für Schaffung von Arbeitsplätzen aus dem Starthilfefonds + Bremer Unternehmerkredit bis 5 Mio. EUR + Beratungsförderung als Zuschuss bis max. 80% / 700 EUR pro Tagewerk (insgesamt max EUR) Mecklenburg-Vorpommern u.a.: Mikrodarlehen für Gründer bis EUR + Kleindarlehen zwischen EUR und EUR + Zuschüsse zur Unternehmensberatung bis 50 %/500 EUR pro Tagewerk, max EUR (best. Wirtschaftsbereiche ausgeschlossen; nicht vor Gründung) Niedersachsen u.a.: Niedersachsen-Kredit zwischen EUR und EUR für Investitionen und bis zu EUR für Betriebsmittel Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind EUR, max. 5 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100% der förderfähigen Kosten) + NRW/EU.Mikrodarlehen von bis EUR Darlehensbetrag + Gründungsberatung (max. 50% / 400 EUR pro Tagewerk Zuschuss, i.d.r. für 4 Tagewerke) Rheinland-Pfalz u.a.: Darlehen aus dem Mittelstandsförderungsprogramm bis zu 100% der Investitionen (max. 2 Mio. EUR) + Existenzgründungsberatung bis 50% von max. 9 Tagewerken zu 800 EUR Sachsen-Anhalt u.a.: Gründerdarlehen von mind EUR bis max. 1,5 Mio. EUR Schleswig-Holstein u.a.: Starthilfedarlehen bis EUR Investitionen und/oder EUR Betriebsmittelbedarf - Abwicklung sämtl. öffentl. Darlehen + Zuschuss aus dem Zukunftsprogramm Arbeit zur Gründungsberatung / - schulung Alternative Leasing. Teurere Bürogeräte, z.b. professionelle Drucker, können auch geleast werden, meist inkl. Wartung und Reparatur. Nachteil des Leasing, das ja eigentlich Kapital spart und damit Ihre Liquiditätsreserve erhöht: Die monatlichen oder jährlichen Leasing-Gebühren können bei Inanspruchnahme von zinsverbilligten KfW-Krediten nicht in die Investitionsgesamtkosten eingerechnet werden. Außerdem legen Sie sich vertraglich für mehrere Jahre fest. Außerdem: Gründerzuschuss für ALG-I-Bezieher. in Höhe des individuellen Arbeitslosengeld I plus 300 EUR pauschal für freiwillige Sozialversicherung für 9 Monate, dann pauschal 300 EUR für weitere 6 Monate; "Verbrauch" der Ansprüche auf ALG I; Voraussetzungen: Arbeitslose mit (Rest-)Anspruch auf mind. 3 Monate ALG I; Karenzzeit bei Kündigung ohne wichtigen Grund ggf. auf Förderzeitraum anzurechnen. Förderanspruch nur mit Bescheinigung von IHK, Handwerkskammer oder Bank, dass die Existenzgründung eine wirtschaftlich tragfähige Vollexistenz ermöglicht; dazu erforderlich Kurzbeschreibung des Konzepts, Kapital- und Finanzierungsplan sowie Umsatz- und Rentabilitätsvorschau; Antrag beim zuständigen Arbeitsamt. Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit

9 9 erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten werden können. Internet-Service unter - Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen - Förderprogramme und Förderlexikon - Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en) 8. Spezielle Gründerinfos Gründerqualifikation. Spezielle Kenntnisse brauchen Sie zwar niemandem nachzuweisen - aber Sie benötigen sie, insbesondere Berufserfahrungen aus dem kaufmännischen Bereich. Bei den steuerlichen Angelegenheiten mag Ihnen der Steuerberater noch die Hauptarbeit abnehmen können, sobald Sie aber mit Personal arbeiten, sollten Sie einiges über das Arbeitsrecht wissen. Sie brauchen einen guten Überblick über die notwendigen Versicherungen, über die Postgebühren und andere Versandmöglichkeiten. Ein großer Vorteil ist es, wenn Sie in dieser Branche eine oder mehrere Fremdsprachen in Wort und Schrift perfekt beherrschen. Businessplan. Ein Gründungs- bzw. Investitionskonzept für die Finanzierung sollte u. a. folgende Informationen enthalten: Marktbedingungen und voraussichtliche Entwicklung der Branche Angebotspalette, Spezialisierungen, Preise, Service Kundenpotenzial im Einzugsgebiet und ggf. daraus begründete Standortwahl Konkurrenzsituation notwendiger Mitarbeiterstamm Erfolgsaussichten des Unternehmens als Vollexistenz: Die oben genannten Themen müssen mit einer Umsatz-, Kosten- und Ertragsvorschau quantifiziert bzw. untermauert werden, um von der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Vorhabens zu überzeugen. Gründungsplaner. Bei der Erstellung von ersten professionellen Businessplänen unterstützt Sie der Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit Hilfe dieses umfangreichen und effizienten Planungsinstruments schärfen Sie den Blick für die Chancen Ihres zukünftigen Unternehmens, senken durch genaue Kalkulation die Risiken und betrachten ganz realistisch die Erfolgsaussichten aus verschiedenen Blickwinkeln. Zentrale Bestandteile des Gründungsplaners, den interessierte Gründer bei jeder Volksbank und Raiffeisenbank erhalten: Das Simulationsprogramm: Unternehmensgründung" für Ihren heimischen PC bildet den Gründungsprozess in betriebswirtschaftlich logischer Reihenfolge ab. Im Ergebnis erarbeiten Sie schrittweise Ihren individuellen Businessplan, der eine detaillierte Grundlage für das Finanzierungsgespräch mit Ihrer Hausbank bildet. Im "Unternehmensgründungsplanspiel" planen Sie gemeinsamen mit anderen (max. 20) Unternehmensgründern einen ganzen Tag lang Ihre eigene Firma, unter kompetenter Leitung, über einen Zeitverlauf von drei Jahren. Fragen Sie in Ihrer Genossenschaftsbank nach den nächsten Terminen.

10 10 Persönliche Kreditwürdigkeit. Neben den wirtschaftlichen Aussichten des geplanten Unternehmens werden auch die persönliche Vermögens- und Einkommenssituation und die Kreditsicherheiten des Gründers eine Rolle spielen. In Bezug auf diese Frage kann es leicht zu Enttäuschungen kommen, da die Bank die aufgeführten Sicherheiten manchmal nicht so hoch bewertet, wie ein Gründer sich das erhofft. Übliche Bewertungen: in voller Höhe Kontoguthaben bei einem Kreditinstitut, Rückkaufwerte von Lebensversicherungen und Bausparguthaben, zu drei Vierteln des Wertes festverzinsliche Wertpapiere (für ausländische Wertpapiere gelten besondere Regelungen), mit fünfzig Prozent Aktien. Franchising. In diesem System kann der Existenzgründer im Idealfall einen mehr oder weniger bekannten Markennamen und ein bewährtes Geschäftskonzept nutzen sowie weitere Serviceleistungen der Mutterfirma. Dafür ist eine Lizenzgebühr zu entrichten, einmalig zu Beginn der Zusammenarbeit oder als regelmäßige Umsatzbeteiligung des Franchisegebers. Der Franchisenehmer ist dabei selbständiger Geschäftsmann; er sorgt für Finanzierung, Personal und Verkauf. Dabei wird er in der Regel vom Franchisegeber unterstützt und beraten. 9. Recht Für die Gründung eines Büroservices bzw. das Angebot von Mietbüros bedarf es keiner Speziellen Qualifikation oder Genehmigung. Gewerbeanmeldung bei der für Ihren Betriebssitz zuständigen Stadt- oder Gemeindeverwaltung. Davon werden automatisch in Kenntnis gesetzt das Finanzamt das Gewerbeaufsichtsamt die Ordnungsbehörden die Berufsgenossenschaft Achtung: Bei einem klaren Hinweis auf Kontieren als (ein) Geschäftszweck prüft das Finanzamt die rechtlichen Aspekte für Ihre Tätigkeit und informiert bei Zweifeln an der Kompetenz eines Kontierers die Steuerberaterkammer, die die Angelegenheit dann weiter verfolgt. Mit der Aufnahme eines Gewerbes wird jedes Unternehmen kammerzugehörig und damit beitragspflichtig. Sollte das Finanzamt innerhalb von wenigen Wochen keine Steuernummer zugeteilt haben, ist der Gewerbetreibende verpflichtet, eine persönliche Mitteilung zu machen. Personal. Wenn Sie Mitarbeiter beschäftigen wollen, brauchen Sie für die Anmeldung zur Krankenkasse eine Betriebsnummer. Die bekommen Sie von Ihrem zuständigen Arbeitsamt zugeteilt. Natürlich müssen Ihre Mitarbeiter gegen Unfall versichert sein. Deshalb ist innerhalb von 8 Tagen nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft fällig. Der Beitrag richtet sich nach der Höhe der Brutto-Entgelte. Aushilfskräfte: Die sozialversicherungs-, steuer- und arbeitsrechtlichen Voraussatzungen bzw. Möglichkeiten, der so genannten Geringfügigen Beschäftigung (Entgeltgrenze: 400 EUR monatlich) und bei der kurzfristigen Beschäftigung sind ebenso vielfältig wie kompliziert. Krankenkassen und Kammern

11 11 halten zum Thema Minijobs ausführliche Informationsschriften bereit (auch im Internet). Buchführungsservice. Wenn Sie für Ihre Klienten auch die laufende Buchführung übernehmen wollen, müssen Sie das Steuerberatungsgesetz beachten. Sonst bieten Sie womöglich unbefugte Hilfeleistung in Steuerangelegenheiten bzw. geraten Sie in Kollision mit den Beratungsprivilegien der steuerberatenden Berufen (Steuerberater, Steuerbevollmächtigte). Die wesentlichen Bestimmungen betreffen zum einen den Rahmen Ihrer Tätigkeit: Als selbständiger Kontierer dürfen Sie u.a. nicht die Buchführung eines Betriebes einrichten (z.b. einen Kontenplan aufstellen), eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen oder Arbeiten im Zusammenhang mit dem Jahresabschluss durchführen (Bilanzen erstellen). Außerdem brauchen Personen, die verantwortlich Arbeiten wie das Buchen der laufenden Geschäftsvorfälle, die Lohnabrechnung und die Erstellung der Lohnsteueranmeldung durchführen, bestimmte Mindestqualifikationen (siehe auch 6 Abs. 4 Steuerberatungsgesetz): Abschlussprüfung in einem steuer- oder wirtschaftsberatenden Ausbildungsberuf oder in einem kaufmännischen Ausbildungsberuf oder den Erwerb einer gleichwertigen Vorbildung und: eine mindestens dreijährige hauptberufliche Tätigkeit im Buchhaltungswesen. Einzelheiten dazu finden Sie im VR-GründungsKonzept 090 (Kontierer). Branchenverband 10. Fachkontakte / -informationen Bundesverband Business Center e.v. Bundesgeschäftsstelle Billstr. 28, Hamburg Tel. 0180/ , Fax 0180/ Mit Link zu den regionalen Fachkontakten Aus- und Weiterbildung Eine gute Möglichkeit, um sich auf Tätigkeiten in der immobilienwirtschaftsnahen Büroservice-Branche vorzubereiten, ist die Fortbildung zum Industrie- und Handelskammer-geprüften Immobilienfachwirt. Infos zu den Kursanbietern gibt es bei den regionalen IHKs. Weiterbildungsangebote in den Bereichen Immobilienwirtschaft - speziell für Berufstätige: Deutsche Immobilien-Akademie an der Universität Freiburg GmbH Eisenbahnstraße 56, Freiburg Tel: 0761/ , Fax 0761/

12 12 Die IVD-Regionalverbände bieten regelmäßig Seminare an. Aktuelle Termine unter: > Seminare und Weiterbildung Fachzeitschriften Auswahl bit - Business Information Technology boss - Bürowirtschaft International bit-verlag Weinbrenner GmbH & Co.KG Mensch und Büro Dr. Curt Haefner-Verlag GmbH - Das Magazin für modernes Büromanagement Gabler Verlag/GWV Fachverlage GmbH Fachmessen Messetermine werden langfristig geplant, können aber kurzfristigen Änderungen unterliegen. Informieren Sie sich daher rechtzeitig auf den angegebenen Webseiten, wenn Sie eine der Messen besuchen möchten. * START - Leitmesse für Existenzgründung, Franchising und junge Unternehmen Hannover, Essen, Auskünfte: asfc atelier scherer fair consulting GmbH Hermann-Glockner-Straße 5, Fürth Tel. 0911/ * Orgatec - Fachmesse für Fachmesse für Office & Object (Ausstattung) Köln, Auskünfte über: Kölnmesse Messeplatz 1, Köln Tel. 0221/821-0, Fax 0221/ * Facility Management - Fachmesse Frankfurt/Main, Auskünfte: Messe Frankfurt GmbH Ludwig-Erhard-Anlage 1, Frankfurt/Main Tel. 069/ , Fax 069/

13 13 Berufsgenossenschaft Versicherung gegen Unfall und Berufskrankheiten, für angestellte Mitarbeiter obligatorisch: Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) Deelbögenkamp 4, Hamburg Tel.: 040/5146-0, Fax: 040/ Franchising Beim Franchising nutzt der Existenzgründer einen im Markt mehr oder weniger bereits eingeführten Namen, ein Geschäftskonzept sowie weitere Serviceleistungen des Franchisinggebers gegen Entgelt. Dabei bleibt der Franchisenehmer selbstständiger Geschäftsmann. (Informationen und Adressen von Franchiseanbietern siehe VR-GründungsKonzept 120 Franchising.) Spezielle Auskünfte zu System und Recht des Franchising sowie Hinweise auf seriöse Franchise-Anbieter in Ihrer Branche erhalten Sie von: DFV - Deutscher Franchise-Verband e. V. Luisenstraße 41, Berlin Tel. 030/ , Fax 030/ Die Online-Plattform FranchisePORTAL.de bietet eine Navigationshilfe für Interessenten einer Franchise-Gründung: Angebote für Ihre Branche finden Sie dort unter der Kategorie B2B & Geschäftshilfe 11. Gründerkontakte / -informationen Anlaufstellen für Gründer Berlin: gruenden-in-berlin.de Ein gemeinsames Projekt der Industrie- und Handelskammer Berlin, Handwerkskammer Berlin, Investitionsbank Berlin und dem Existenzgründer-Institut Berlin e.v. Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen Existenzgründer-Telefon: 030/ Martin-Luther-Str. 105, Berlin Brandenburg: Gründungsnetz Brandenburg Lotsendienst der Landesagentur für Struktur und Arbeit Brandenburg GmbH Tel / , Fax 03 31/ Kontaktformular auf der Website

14 14 Bremen: B.E.G.IN-Gründungsleitstelle c/o RKW Bremen, Langenstr. 6-8, Bremen Info-Line: 0421/ Bremerhaven: 0471/ Mecklenburg-Vorpommern: Existenzgründertelefon Gründertelefon: 0180/ (Mo-Do 8-17 Uhr, Fr 8-16 Uhr) Online-Beratung: Niedersachsen: Investitions- und Förderbank Niedersachsen NBank Günther-Wagner-Allee 12-16, Hannover Gründungscoaching Niedersachsen: hing_nds.php Nordrhein-Westfalen: "GO!" Gründungsnetzwerk NRW Info-Line: 0180/ sowie Links zu den STARTERCENTERN NRW Rheinland-Pfalz: Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) Holzhofstraße 4, Mainz Tel /985-0, Fax 06131/ Hotline: 06131/ (Mo.-Do. 9:00-17:00 Uhr, Fr. 9:00-15:00 Uhr) Sachsen-Anhalt: ego.-existenzgründungsoffensive Mit Links zu den ego.-piloten und Pilotinnen Hasselbachstr. 4, Magdeburg Tel. 0391/ Schleswig-Holstein: Förderberatung IB.Förderlotsen und IB.GründerinnenBeratung Investitionsbank Schleswig-Holstein Besuchsadresse: Lorentzdamm 22, Kiel Tel. 0431/ , Fax 0431/ Interaktive Förderberatung: Initiative "Gründerland Deutschland" auf dem Existenzgründerportal Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Rechtsinformationen: Datenbankgestütztes Beratungsprogramm

15 15 Mit Hilfe der startothek können Sie sich für Ihr Vorhaben ganz individuell die Rechtsinformationen zusammenstellen lassen. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie initiiert, hat die KfW dieses Tool mit finanzieller Unterstützung des Europäischen Sozialfonds entwickeln lassen.und Anfang 2010 an die private LexisNexis Deutschland GmbH übergeben. Kammern Links zu allen IHKs: (IHK-Finder: Der Weg zu Ihrer IHK) Industrie- und Handelskammer Berlin Ludwig Erhard Haus, Fasanenstr. 85, Berlin Tel. 030/ , -667, Fax 030/ Industrie- und Handelskammer Potsdam Breite Straße 2 a - c, Potsdam Tel. 0331/ , Fax 0331/ IHK Cottbus: IHK Ostbrandenburg (Frankfurt/Oder): Handelskammer Bremen Am Markt 13, Bremen Tel. 0421/3637-0, Fax 0421/ IHK Bremerhaven: Industrie- und Handelskammer zu Schwerin Graf-Schack-Allee 12, Schwerin Tel. 0385/ , Fax 0385/ IHK Neubrandenburg: IHK Rostock: Industrie- und Handelskammer Hannover Schiffgraben 49, Hannover Tel. 0511/3107-0, Fax 0511/ IHK Lüneburg-Wolfsburg: Oldenburgische IHK: IHK Osnabrück-Emsland: IHK für Ostfriesland und Papenburg: IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum: Vereinigung der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen Goltsteinstr. 31, Düsseldorf Tel. 0211/ , Fax 0211/ IHK Aachen: IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland: IHK Bielefeld:

16 16 IHK Bochum: IHK Bonn / Rhein-Sieg: IHK Lippe zu Detmold: IHK Dortmund: IHK Düsseldorf: IHK Duisburg-Wesel-Kleve: IHK für Essen, Mülheim a.d. Ruhr, Oberhausen: IHK Hagen: IHK Köln: IHK Krefeld: IHK Münster: IHK Siegen: IHK Wuppertal: IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz Herzogenbuscher Straße 12, Trier Tel / , Fax 06 51/ IHK zu Koblenz: IHK Pfalz, Ludwigshafen: IHK Rheinhessen, Mainz: IHK Trier: Sachsen-Anhalt: Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau Franckestraße 5, Halle Tel. 0345/2126-0, Fax 0345/ Industrie- und Handelskammer Magdeburg Alter Markt 8, Magdeburg Tel. 0391/ , Fax 0391/ Landesarbeitsgemeinschaft IHK Schleswig-Holstein Flensburg + Kiel + Lübeck Bergstraße 2, Kiel Tel. 0431/5194-0, Fax 0431/ Rechtsinformationen: Datenbankgestütztes Beratungsprogramm Mit Hilfe der startothek können Sie sich für Ihr Vorhaben ganz individuell die Rechtsinformationen zusammenstellen lassen. Die startothek stellt zuverlässig sicher, dass Sie keine Regelung außer Acht lassen. Partner des Projektes sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und der Europäische Sozialfonds (ESF). Ansprechpartner für alle Fragen zur startothek ist die KfW. Betriebs-/Existenzgründungsberatung RKW Deutschland GmbH Im Haus der Deutschen Wirtschaft

17 17 Breite Straße 29, Berlin Tel. 030/ , Fax 030/ Das RKW Deutschland GmbH (RKW-D) ist die Dachorganisation der RKW-GmbHs der Bundesländer Deutschland. RKW - Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.v. Düsseldorfer Str. 40, Eschborn Tel / Das RKW Kompetenzzentrum ist eine Einrichtung des RKW-Bundesvereins. Es bietet schnelle, pragmatische Lösungen für heutige und künftige Herausforderungen in kleinen und mittleren Unternehmen. Beratung vor Ort: RKW Berlin Breite Straße 29, Berlin Tel. 030/ RKW Brandenburg Zeppelinstr. 136, Potsdam Tel. 0331/ , Fax 0331/ Breite Str. 29, Berlin Tel. 030/ , Fax 030/ RKW Bremen Langenstr. 6-8, Bremen Tel. 0421/ , Fax 0421/ RKW Niedersachsen Günther-Wagner-Allee 12, Hannover Tel. 0511/ , Fax 0511/ RKW NRW GmbH Vogelsanger Weg 111, Düsseldorf Tel. 0211/ RKW Rheinland-Pfalz e.v. Holzhofstraße 4, Mainz Tel / , Fax 0613/ RKW Sachsen-Anhalt GmbH Denkfabrik im Wissenschaftshafen Werner Heisenberg-Straße 1, Magdeburg Tel. 0391/ ; Fax 0391/

18 18 RKW Nord GmbH (Hamburg/Schleswig-Holstein) Habichtstraße 41, Hamburg Tel. 040/ , Fax 040/ Lorentzendamm 22, Kiel Die folgenden Verbände legen an die Qualität ihrer beratenden Mitglieder hohe Maßstäbe an und können Existenzgründungsberater aus den Regionen benennen. Die Beratungskosten werden im Allgemeinen vom Bund bezuschusst. Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) e.v. Zitelmannstraße 22, Bonn Tel. 0228/9161-0, Fax 0228/ und Reinhardtstraße 34, Berlin Tel. 030/ , Fax 030/ Vereinigung Beratender Betriebs- und Volkswirte (VBV) e.v. Blütenweg 12, Hamburg Tel. 040/ , Fax 040/ Bundesverband der Wirtschaftsberater (BVW) e.v. Lerchenweg 14, Zülpich Tel /81361, Fax 02252/ BUS Betreuungsverbund für Unternehmer und Selbständige e.v. Scherbaumstraße 3, München Tel. 089/ Infos zu öffentlichen Fördermitteln GENO-STAR, das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen, informiert nicht nur über Fördermittel, sondern berechnet unverbindlich einen optimalen Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan und liefert Hinweise auf einzureichende Unterlagen. Internet-Service: Förderrechner + Förderprogramme + Förderlexikon + Adressen der lokalen genossenschaftlichen Banken

19 19 Infocenter der KfW-Mittelstandsbank - Tel / (Montag bis Freitag von 8:00-17:30 Uhr) (Zentrales Förderinstitut des Bundes - die KfW Mittelstandsbank fördert Existenzgründer, Freiberufler und mittelständische Unternehmen.) Infotelefon für Existenzgründer des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ( Mittelstandsoffensive ) Tel (0,14 EUR/Min.) Mo-Do 8:00-20:00 Uhr / Fr bis 12:00 Uhr Förderdatenbank (Förderprogramme und Finanzhilfen) Hier gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie einen vollständigen und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union. Tel / , Fax 03018/ Investitionsbank Berlin (IBB) Berlin Start Bundesallee 210, Berlin Tel. 030/ , Fax 030/ Kontaktformular auf der Website InvestitionsBank des Landes Brandenburg Steinstraße , Potsdam Tel. 0331/ , Fax 0331/ Kontaktformular auf der Website WFB Wirtschaftsförderung Bremen Kontorhaus am Markt, Langenstraße 2-4, Bremen Tel: 0421/ , Fax 0421/ Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern Werkstr.213, Schwerin Tel. 0385/ , Fax 0385/ Investitions- und Förderbank Niedersachsen NBank Günther-Wagner-Allee 12-14, Hannover Tel. 0511/ , Fax. 0511/ NRW.BANK (Mittelstands- und Existenzgründerportal) Friedrichstraße 1, Münster Kavalleriestraße 22, Düsseldorf Beratungscenter Rheinland Tel. 0211/

20 20 Beratungscenter Westfalen Tel 0251/ Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH Holzhofstr. 4, Mainz ISB-Beratertelefon: 06131/ Investitionsbank Sachsen-Anhalt Domplatz 12, Magdeburg Tel. 0391/ , Fax 0391/ Kontaktformular auf der Website Kostenfreie Hotline: 0800/ Investitionsbank Schleswig-Holstein Fleethörn 29-31, Kiel Tel. 0431/9905-0, Fax 0431/ Interaktive Förderberatung: Europa-Beratung Europa-Telefon / EU-Informationsstelle Wilhelmstr. 97, Berlin Tel , Fax Mo bis Fr Uhr Die EU-Informationsstelle/Europatelefon gibt Auskunft über aktuelle Fragen zur Europäischen Union und zu deren Zusammenarbeit mit den anderen Ländern der Welt. Sie informiert über die europäische Gesetzgebung, über EU-Förderprogramme und beantwortet Fragen zu den verschiedenen Politikbereichen der Gemeinschaft. Enterprise Europe Network Im Fokus des Netzwerks Enterprise Europe der Europäischen Kommission steht die Internationalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus Industrie, Handel und Handwerk mit innovativen Produkten und Dienstleistungen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Förderung der Zusammenarbeit sowie Clusterbildung zwischen Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Adressen des Netzwerkes in Deutschland: Lieferanten

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