Ferienfreizeit im Pfarrgarten vom 16. bis 20. August

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1 Berichte und Informationen aus dem Kirchort Flörsheim-Weilbach Katholische Pfarrgemeinde St. Gallus Kirchort Maria Himmelfahrt Februar 2021 Geschöpfe - Bilder - Bildgeschöpfe Dieses Los gewinnt Wissenswertes zu Corona Neues zu den Liturgischen Diensten Warum ich Lektor bin: Marga Becker Ferienfreizeit im Pfarrgarten vom 16. bis 20. August

2 Miteinander 02/21 Copyright Kath. Kirche St. Gallus, Flörsheim 2 Geschöpfe - Bilder - Bildgeschöpfe Der Esel ist ein Sinnbild für Geduld, Ausdauer, Genügsamkeit und Belastbarkeit. So müssen wir gerade jetzt sein, geduldig, ausdauernd, genügsam und belastbar. Sprichwörtlich ist aber auch noch eine andere Eigenschaft dieser Gattung: Stur wie ein Esel. Stur zu sein, wenn man etwas als richtig erkannt hat oder einem etwas ordentlich gegen den Strich geht kann durchaus eine Tugend sein. Nachgiebigkeit und Sturheit im rechten Maß, das ist die Kunst. Mit dem Foto aus unseren Weilbacher Kiesgruben wollen wir die Reihe Geschöpfe Bilder Bildgeschöpfe auf der ersten Seite des Miteinanders im Jahr 2021 eröffnen.

3 Kirchort Maria Himmelfahrt 3 Dieses Los gewinnt Jahreslosung 2021 Seid barmherzig Schon vor einigen Jahren wurde die Jahreslosung für 2021 von der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen gewählt. Damals hat bestimmt niemand geahnt, wie wichtig und passend die Jahreslosung für uns in diesem Jahr sein würde. Wir stehen nicht nur gesellschaftlich an einem Scheideweg, wir müssen auch ganz persönlich unser Leben neu ordnen und gestalten. Die Entscheidungen, die wir treffen, sagen, wer wir sind. Die Botschaft der Jahreslosung ist eindeutig: Seid barmherzig! Dieser Aufruf zielt nicht auf die Vergangenheit, auf die Fehler und Versäumnisse, sondern will eine Chance sein für die Zukunft. Als die Heiligen Drei Könige zur Krippe kamen, hätten sie auch fragen können, wer für diese katastrophale Unterkunft verantwortlich ist. Sie hätten empört sein können über so viel Versagen und hätten sich weigern können, so einen übel riechenden Ort zu betreten. Das haben sie nicht getan. Sie haben nicht in die Vergangenheit geschaut und sind darin steckengeblieben, sondern sie haben für eine neue Zukunft etwas von sich verschenkt. Für uns heute geht es auch darum, ob wir neue Wege finden, die etwas mit Barmherzigkeit zu tun haben. Damit ist nicht gemeint, dass wir alles hinnehmen oder gutheißen sollen. Nach Geboten und Gesetzen zu leben, bleibt weiterhin das Fundament. Die Barmherzigkeit sorgt aber dafür, dass es Copyright Ev. Kirche Weilbach

4 4 Miteinander 02/21 zweite Chancen geben kann. Mit der Jahreslosung erinnert Jesus uns daran, dass Gott uns immer wieder zweite Chancen gibt. (Wahrscheinlich geht die Anzahl in die Millionen.) Wer diese Barmherzigkeit spürt, kann etwas davon weitergeben. Unsere Welt hat barmherzige Menschen nötig, um uns an unsere Menschlichkeit zu erinnern. Die Jahreslosung - das Los - gewinnt, wenn wir es annehmen und versuchen, unseren Alltag danach auszurichten. Keine leichte Aufgabe, aber so sind Jahreslosungen nun mal. Gebe Gott, dass wir den Blick hin zu Jesus Christus auch im neuen Jahr nicht verlieren und dass wir mit Mut und Liebe an seiner Welt mitbauen. Seien Sie behütet! Pfarrerin Ivonne Heinrich Wissenswertes zur Corona-Impfung von Dr. Jochen Himsel, Arzt für Allgemeinmedizin Derzeit lässt die Coronapandemie niemanden unbeeindruckt. Zu den Impfstoffen, die jetzt auf den Markt kommen, möchte ich als Hausarzt einige Informationen geben, denn viele Menschen fühlen sich zwischen der Angst vor der Erkrankung und der Unsicherheit über die Eigenschaften und Sicherheit der Impfstoffe hin- und hergerissen. Wie wirken die neuen Impfstoffe, mit denen nun die Impfaktion begonnen hat? Bei nicht geimpften Menschen vermehren sich Coronaviren nach einer Infektion stark und dringen in den gesamten Körper vor, bevor eine ausreichende Abwehrreaktion erfolgt. Die Immunreaktion wird durch ein

5 Kirchort Maria Himmelfahrt 5 Eiweiß an der Coronavirus-Oberfläche ausgelöst, es wird Stacheleiweiß genannt. Die Corona-Impfstoffe werden in einen Muskel am Oberarm gespritzt. Sie enthalten den Bauplan für das Stacheleiweiß in Form von mrna, einem Botenstoff. Das Stacheleiweiß wird nun in den Muskelzellen hergestellt und dem Immunsystem präsentiert. Das Abwehrsystem produziert daraufhin Abwehrstoffe, sogenannte Antikörper, und Fresszellen, die eindringende Viren direkt attackieren. Wenn ein geimpfter Mensch Kontakt mit dem Coronavirus hat, ist das Abwehrsystem bereits vorbereitet und kann die Vermehrung und das Eindringen des Virus in den Körper rasch verhindern. Der Impfstoff selbst wird rasch abgebaut, nach 2-3 Tagen ist nichts mehr davon übrig! Der Impfstoff schützt auch gegen die derzeit kursierenden mutierten Virusvarianten. Wie konnte die Entwicklung innerhalb eines knappen Jahres gelingen? Die Impfstoffunternehmen haben den Impfstoff in einer außergewöhnlichen Anstrengung in kurzer Zeit entwickelt. Sie konnten hierbei die Technik zur mrna - Herstellung nutzen, die in den letzten 20 Jahren entwickelt wurde. Diese Technik ermöglicht die Produktion wesentlich schneller als die klassische Anzucht von Impfstoffen z.b. auf Hühnereibasis. Die drei Phasen der Zulassungsstudien wurden teilweise zeitgleich durchgeführt, Finanzmittel wurden bereitgestellt und das Zulassungsverfahren bei Ämtern wurde beschleunigt. Dennoch sind die Zulassungsstudien von sehr guter Qualität und die

6 6 Miteinander 02/21 Untersuchungen wurden an großen Probandenzahlen durchgeführt. Welche Nebenwirkungen und Risiken der Impfung gibt es? Die Erprobung des Impfstoffes zeigte bei Testpersonen, die den Wirkstoff erhalten hatten, einen sehr guten Schutz vor der Corona- Krankheit ohne schwerwiegende Nebenwirkungen. Leichte vorübergehende Impfnebenwirkungen wie Schmerzen oder Rötung am Impfarm, Temperaturerhöhung, Kopfschmerzen oder Abgeschlagenheit können auftreten. Diese sind ein Zeichen der Aktivierung des Immunsystems. In drei Fällen kam es nach Beginn der Impfungen in England und Kanada zu starken Immunreaktionen. Dies betraf Menschen mit ganz bestimmten seltenen Allergien. Über die Dauer des Impfschutzes lässt sich noch keine Aussage treffen, auch nicht darüber, ob eine geimpfte Person die Krankheit weitergeben kann, auch wenn sie nicht selbst erkrankt. Mutmaßungen, es könne das eigene Erbmaterial (DNA) verändert werden oder die Fortpflanzungsfähigkeit könne beeinträchtigt werden, sind frei erfunden und falsch. Wer sollte sich impfen lassen, wer nicht? Die Impfempfehlung gilt für die große Mehrzahl der Menschen. Besonders wichtig ist sie für Menschen mit Altersschwäche, chronischen Herz- und Lungenkrankheiten, Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, geschwächtem Immunsystem oder Immunsuppression. Nach derzeitigem Stand sollen nur Kinder und Schwangere sowie Menschen mit schwerem allergischem Schock in der Vorgeschichte nicht geimpft werden. Menschen, die schon an Covid 19

7 Kirchort Maria Himmelfahrt 7 erkrankt waren, sind vorerst immun. Eine Impfung sollte erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. So lange der Impfstoff knapp ist, soll er für Menschen verwendet werden, die noch keine Immunität haben. Jeder, der sich impfen lässt, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch seine Mitmenschen, und er hilft mit, dem Virus die Verbreitungsmöglichkeit zu nehmen. Bei der Abwägung der Gefahr durch die Covid-19- Krankheit und des Impfrisikos rate ich als Hausarzt allen zur Impfung, für die die allgemeine Impfempfehlung gilt! Dr. Jochen Himsel, Arzt für Allgemeinmedizin Neues zu den liturgischen Diensten Nachrichten aus dem Vatikan im Gespräch mit Kardinal Schönborn Frauen und Männer als Lektorinnen und Lektoren und/oder Kommunionhelferinnen und -helfer sind für uns eine Selbstverständlichkeit. In jedem Gottesdienst können wir das erleben. Auch ich selbst empfinde das als eine Selbstverständlichkeit. Wie aus dem unten abgedruckten Interview von Radio Vatikan mit Kardinal Schönborn deutlich wird, können diese Aufgaben jetzt unbegrenzt beauftragt werden. Bisher war es so, dass die Beauftragung durch ein Schreiben des Bistums ausgesprochen wurde. Diese Beauftragung war aber nicht zeitlich unbegrenzt, sondern musste wieder erneuert werden, was üblicherweise aber wohl nur ein formaler Akt war. Nach den Aussagen in dem Interview ist dies jetzt nicht mehr notwendig, wobei noch nicht klar ist, in welcher Form und in welchem Zeitrahmen, das in den Bistümern vor

8 8 Miteinander 02/21 Ort umgesetzt wird. Nach den bisherigen Erfahrungen ist es bei uns in der Praxis bisher schon so, dass die Beauftragung faktisch zeitlich unbegrenzt ist. Ob es dazu im kirchenrechtlichen Sinne noch Ergänzungen bedarf, bleibt zu beobachten. Dr. Ludwig Kuhlmann, Vorsitzender Ortsausschuss Das Interview kann im Internet unter der folgenden Adresse aufgerufen werden: themen/vatikan/ / ein-alter-wunsch-wird-wahrkardinal-schoenborn-begruesstoeffnung-liturgischer-dienste-fuerfrauen Kardinal Schönborn begrüßt Öffnung liturgischer Dienste für Frauen: Ein alter Wunsch wird wahr Der Wiener Erzbischof Schönborn begrüßt, dass Frauen nun zeitlich unbegrenzt für liturgische Dienste beauftragt werden können. Er selbst habe sich bei der Amazonassynode dafür eingesetzt, erläutert er im Gespräch mit Radio Vatikan. Radio Vatikan: Herr Kardinal, was bedeutet es, dass Papst Franziskus jetzt - über das Kirchenrecht - fest beauftragte Lektorinnen, Kommunionspenderinnen und Ministrantinnen offiziell zulässt? Christoph Kardinal Schönborn (Erzbischof von Wien): Es ist im Grund ein altes Thema, ein alter Wunsch, der schon 1972 geäußert wurde, als der heilige Papst Paul VI. sein Dokument Ministeria Quaedam veröffentlich hat, in dem er klar gestellt hat: Bei diesen Ämtern handelt es sich um Laienämter, im Unterschied zu den mit dem Weihesakrament verbundenen Ämtern des Diakons, Priesters und Bischofs. Er hat sie deutlich unterschieden gegenüber der früheren Praxis und Lehre von den sogenannten niederen Weihen. Es sind also nicht mehr niedere Weihen, die begonnen haben mit der Tonsur, der Zulassung zum Klerus, den vier niederen Weihen Ostiari-

9 Kirchort Maria Himmelfahrt 9 er, Exorzist, Akolyth und Lektor und dann noch der Subdiakonat die sogenannten niederen Weihen wurden auschließlich an künftige Kleriker gespendet. Paul VI. hat die niederen Weihen abgeschafft und sie ersetzt durch diese Laiendienste. Er hat aber damals in einem kleinen zusätzlichen Paragrafen verfügt, dass sie aus Respekt vor der Tradition Männern vorbehalten sein sollen. Schon damals gab es die Diskussion: Es sind doch Laienämter, und Laienämter sollten Männern und Frauen unterschiedslos offen stehen. Die Diskussion kam immer wieder. Radio Vatikan: Soll man Frauen den Männern, soweit Laien, in den liturgischen Diensten gleichstellen - diese Frage war auch Gegenstand von mindestens zwei Bischofssynoden in Rom, jener für Neuevangelisierung 2012 und jener für Amazonien Kardinal Schönborn: Ich habe miterlebt, dass auf der Amazoniensynode das Thema wieder sehr präsent war. Ich habe selber in meiner Wortmeldung in der Synode darauf hingewiesen, dass diese Klausel im Dokument von Papst Paul VI. wirklich nicht erforderlich ist und es wünschenwert wäre, dass sie einfach gestrichen wird. Und dass Laienämter für alle Laien, Männer und Frauen, offenstehen sollen. Diese Bitte der Amazoniensynode, aber auch früherer Synoden, hat Papst Franziskus mit seinem Motu Proprio jetzt verwirklicht. Radio Vatikan: Was bedeutet es aus Ihrer Sicht für kirchlich engagierte Frauen und Mädchen im deutschen Sprachraum, dass ihnen diese liturgischen Dienste nun auch amtlich offen stehen? In der Praxis haben sie sie ja längst ausgeübt. Kardinal Schönborn: Nicht nur bei uns, sondern in den meisten Teilen der Weltkirche werden diese Dienste schon seit langem von Männern und Frauen ausgeübt. Es ist eine Klarstellung dessen, was von der Taufe jedem Christen und jeder Christin grundsätzlich offensteht, nämlich dass der Dienst am Wort

10 10 Miteinander 02/21 Gottes und der Dienst in der Liturgie nicht mit dem Weihesakrament verbunden ist, sondern ein genuiner, ursprünglicher Laiendienst ist. Das ist ein Wunsch, der seit inzwischen fast 50 Jahren in der Kirche immer wieder geäußert worden ist nach dem Konzil, und es ist schön, dass er durch Papst Franziskus auch die offizielle kirchenrechtliche Gestalt bekommt, die er in der Praxis der Kirche bereits hat. Radio Vatikan: Die katholische Kirche als Weltkirche ist vielgestaltig. Erwarten Sie, dass einige Ortskirchen die Öffnung der liturgischen Dienste für Frauen nur zögernd annehmen? Kardinal Schönborn: Von der Amazoniensynode her kann ich sagen, dass das in dieser speziellen Region der Welt längst gelebte Praxis ist. Viele dieser weit entlegenen kleinen Gemeinden in den weiten Räumen des Amazonas-Waldes werden von Frauen de facto geleitet, das Leben der Gemeinde von ihnen betreut und geführt. Dort ist es sicher keine Neuigkeit, sondern eine Ermutigung und eine Bestärkung. In anderen Teilen der Kirche ist es eine Aufforderung und Ermutigung an alle Bischofskonferenzen, diese Möglichkeiten, wo noch nicht geschehen, auszubauen und auszugestalten. Wie das in Afrika, Asien oder Lateinamerika konkret aussieht, wage ich von unserer europäischen Perspektive her nicht zu sagen. Für uns ist es jedenfalls eine Freude, dass diese Dienste damit ihr Gewicht bekommen und, was ganz wichtig ist, das sagt der Papst auch, die Vorbereitung darauf. In vielen Diözesen machen wir Schulungen des Lektorendienstes, Schulungen des Akolythendienstes (Altardienst und Kommunionspendung), damit man sichnicht einfach hinstellt und irgendwas macht, sondern dass es ein Dienst an der Verkündigung und am Leben der Kirche ist. Das Gespräch führte Gudrun Sailer von Radio Vatikan.

11 Kirchort Maria Himmelfahrt 11 Warum ich Lektor bin Es muss in den 1980-ziger Jahren gewesen sein, unsere Töchter Stella und Natalie waren aus dem Gröbsten raus, als ich mir überlegte, dass ich mich für noch etwas anderes als nur für meine Familie einsetzen könnte. Ich dachte an Besuche im Krankenhaus, Altenheim oder ähnliches. Ich arbeitete zu der Zeit nicht in meinem Beruf und hatte also Zeit. Da rief eines Tages Pfarrer Seidemann bei mir an und fragte, ob ich mir vorstellen könnte Lektorin zu werden. Das war die Antwort auf meine Gedanken und zu seiner großen Überraschung sagte ich sofort zu. Ein Überlegen war nicht mehr nötig; in meinem Beruf als Lehrerin war ich es gewohnt vor vielen Leuten zu sprechen und ich hatte deshalb auch gar keine Bedenken, das auch in der Kirche zu tun. Bald danach stand ich also vor dem Ambo und las meine erste Lesung vor. Aufgeregt war ich schon, obwohl ich den Text vorher schon daheim geprobt hatte. Auch in der Sakristei las ich den Text noch einmal durch und alles ging gut. Das Gefühl, aktiv am Geschehen am Altar teil zu haben, gefällt mir bis auf den heutigen Tag. Es ist mir sehr wichtig, dass die Kirchgänger das, was ich vorlese, verstehen können und deshalb bemühe ich mich langsam und deutlich zu sprechen. Auch der Inhalt soll verstanden werden, das möchte ich vor allen Dingen. Die Lesungstexte sind nicht immer leicht und die Bibelsprache ist anders als das normale gesprochene Wort. Manche Worte muss man betonen, manchmal sind die Sätze lang und dann ist es wichtig, an der richtigen Stelle eine Pause zu machen. Das alles schaffe ich nicht, wenn ich nicht vorher den Text durchgelesen habe. Sehr hilfreich waren die Kurse für Lektoren, die ich im Exerzitienhaus in Hofheim besucht habe. Nun bin ich seit etwa 35 Jahren Lektorin und es macht mir immer noch Freude. Mittlerweile habe ich viel Erfahrung, aber ohne Vorberei-

12 12 Miteinander 02/21 tung lese ich nicht gerne vor. Die Erklärung, die von Frau Schattner vor der Lesung gegeben wird, ist natürlich sehr hilfreich für die Zuhörer. So wissen sie ungefähr in welcher Zeit und warum ein Text so und nicht anders geschrieben wurde. Für mich wird es immer deutlicher, dass unsere Religion, wenn man den Jüdischen Hintergrund kennt, besser zu verstehen ist. Die Lesungstexte sind aus dem Alten Testament, die heiligen Bücher der Juden. Das Neue Testament, wurde von Juden geschrieben, die in der Tradition des Alten Testamentes aufgewachsen waren. Alles was sie uns von Jesus berichten entstand also mit diesem Hintergrundwissen. Deshalb brauchen wir die Texte, um die Evangelien besser verstehen zu können. Daher hat jeder Text, den ich vorlese auch seinen Reiz für mich. Marga Becker, Pfarrgemeinderat

13 Kirchort Maria Himmelfahrt 13 Ferienfreizeit im Pfarrgarten vom 16. bis 20. August Weilbach, Gleis 9 3/4, Mitten in der Muggelwelt, aber eben doch nicht ganz... Lass Dich entführen und erlebe mit uns spannende und magische 5 Tage im Pfarrgarten. Taucht ein in die Welt der Zaubersprüche und alten Runen, braut eigene Zaubertränke, lernt mit uns den Kampf gegen die dunklen Künste, spielt Quidditch, wandert mit uns durch den verbotenen Wald oder löst allerlei Rätsel beim trimagischen Turnier. Alohomora! (Dieser Zauberspruch entsperrt die Türen zur magischen Welt.) Wir freuen uns auf dich! Anmeldungen für Kinder, die zwischen 7 und 13 Jahre alt sind, für die magische Freizeit im Pfarrgarten, 16. bis 20. August 2021, liegen ab dem 3. Februar in der katholischen Kirche aus. Die Anmeldung ist nicht per Mail, sondern ausschließlich schriftlich mit dem entsprechenden Formular Copyright Kath. Kirche St. Gallus, Flörsheim möglich. Dieses wird nicht im Pfarrbüro abgegeben, sondern ist unter der auf dem Formular angegebenen Adresse einzuwerfen. Die Ferienfreizeit findet vorbehaltlich der in diesem Zeitraum geltenden Coronabestimmungen statt und kann gegebenenfalls kurzfristig abgesagt werden. Janina Reidelbach & Vanessa Dienst, Freizeitorganisationsteam

14 14 Miteinander 02/21 Sternsingen in diesem Jahr? Mit Corona? Aber sicher, das geht! Anfang Dezember 2020 war aber klar, dass wir das Sternsingen nicht wie gewohnt durchführen können. Schweren Herzens mussten wir von den Hausbesuchen Abstand nehmen. Aber trotzdem sollten die Sternsinger zu den Familien kommen eben anders. Auf der Homepage unserer Pfarrei St. Gallus haben Sternsinger Videos eingestellt, dort konnten die Familien auch erfahren, wie dieses Jahr die Sternsinger kommen können. Am Sonntag, , fand sogar ein Sternsingergottesdienst mit unseren Sternsingern Lea, Marie und Max statt. Nach dem Gottesdienst konnten die Besucher den Segensgruß mitnehmen und auch eine Spende zur Unterstützung der Kinder in der Ukraine in die Spendenbox geben. Ich war sehr überrascht, dass noch viele Leute, die aufgrund der Beschränkungen am Gottesdienst nicht teilnehmen konnten, sich nach dem Gottesdienst vor der Kirche einfanden. Sie konnten dort den Segensgruß persönlich abholen. Bisher sind für das Kindermissionswerk Euro in der Kirche gesammelt und im Pfarrhaus abgegeben worden. Das ist ein sehr tolles Ergebnis. Die Spenden, die überwiesen wurden, werden noch zentral über das Pfarrbüro in Flörsheim abgerechnet. Herzlichen Dank dafür. Die Familien haben den Segensgruß bekommen, haben mit ihren Spenden Kinder in Not unterstützt, die Sternsinger haben sogar als kleines Dankeschön Süßigkeiten bekommen. Also Sternsingen wie immer? Leider nicht, viele schöne Dinge fehlten: viele Weilbacher haben den persönlichen Besuch vermisst, gerade die älteren freuen sich jedes Jahr darauf. Auch die Sternsinger aus den vergangenen Jahren waren traurig: der Spaß mit den anderen Kindern und den Betreuern fehlte, genauso wie das gemeinsame, immer wieder leckere Mittagessen, das spannende

15 Kirchort Maria Himmelfahrt 15 Geldzählen, das Toben auf der Empore. Ich hoffe sehr, dass wir in 2022 wieder Sternsingen in gewohnter Form durchführen können, so dass überall zuhören ist: Nun öffnet die Türen, die Tore... Elisabeth Dreyer, Sternsingerorganisationsteam Copyright Kath. Kirche St. Gallus, Flörsheim &

16 16 Miteinander 02/21 Aus der Gemeinden Stoffmasken genügen nicht mehr den neuen Sicherheitsvorschriften Bitte beachten Sie, dass laut Regierungsbeschluss vom 23. Januar im Gottesdienst medizinische Masken (die blauen) oder FFP2-Masken getragen werden müssen. Blasiussegen Der Blasiussegen wird im Gottesdienst am Mittwoch, 3.2. um 8:00 Uhr und am Sonntag, den 7.2. um 10:30 Uhr gespendet. Wenn Sie den Segen empfangen möchten, aber nicht zum Gottesdienst kommen können oder wollen, wir werden an diesem Sonntag bis ca. 12:15 Uhr in der Kirche sein, um den Blasiussegen zu spenden. Selbstverständlich mit Maske und auf Abstand. Online-Aktionen zur Fastenzeit Bitte informieren Sie sich über unsere Website Nähere Informationen lagen bis zum Redaktionsschluss nicht vor. Kornelia Schattner, Gemeindereferentin Statistik unseres Kirchortes Maria Himmelfahrt In unserem Kirchort Maria Himmelfahrt wurden im Jahr Kinder getauft, 19 Gemeindeangehörige sind verstorben und 18 sind aus der Kirche ausgetreten. Hochzeiten haben Corona bedingt keine stattgefunden. Aus Datenschutzgründen veröffentlichen wir im Miteinander keine Namen. Dr. Tatjana Rollnik-Manke, Pfarrsekretärin Evangelische Gemeinde Die Gottesdienste finden weiterhin alle in Maria Himmelfahrt statt. Am 31. Januar, 9 Uhr mit anschließender Gemeindeversammlung, in der sich die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kirchenvor-

17 Kirchort Maria Himmelfahrt 17 standswahl am vorstellen, sowie am 14. und 28. Februar jeweils um 9 Uhr. Pfarrerin Ivonne Heinrich, Evangelische Kirche Weilbach Maria 2.0 In der wiedereröffneten, wunderbar restaurierten Frauenfriedenskirche startet ein Projekt, in dem Gottesdienstangebote von Frauen für Frauen entwickelt werden. Die Frauenliturgien sollen zunächst noch online stattfinden. Sobald es die Pandemiesituation zulässt, soll die Frauenfriedenskirche Ort unseres gemeinsamen Gebets werden. Der erste Gottesdienst wird am um 18 Uhr stattfinden. Wer Lust hat, die Gottesdienste mit vorzubereiten, kann sich gerne bei Frau Buddeus-Steiff melden wildkraft.de) Die Frauenfriedenkirche in der Zeppelinallee 101 in Frankfurt, Parkplätze vorhanden, ist auf jeden Fall einen Ausflug wert. Sie ist die einzige Kirche in Deutschland, die aufgrund einer Initiative von Frauen errichtet wurde, die dem Sterben ihrer Männer, Väter, Brüder, Freunde und Söhne im 1. Weltkrieg ein Friedenszeichen entgegensetzen wollten. #beziehungsweise: jüdisch + christlich näher als Du denkst Im letzten Wochenplan von St. Gallus wurde die ökumenische Kampagne vorgestellt. Wer sich für Veranstaltungen interessiert zurzeit nur online zu verfolgen dem sei die Reihe Gelehrte im Gespräch empfohlen. Zu erreichen unter www. juedisch-beziehungsweise-christlich. de Nächster Termin ist Dienstag, 16. Februar 2021 von 19 bis Uhr Wir trinken auf das Leben Purim beziehungsweise Karneval. Zum Schmunzeln Wenn Corona erst einmal vorbei ist, muss ich ganz vorsichtig ausgewildert werden (unbekannt). Redaktionsteam

18 18 Miteinander 02/21 Sowohl als auch mit Zukunftsaussicht Wie ist das Leben doch seit dem Corona-Lockdown so bequem. Kannst morgens lang im Bette bleiben, bleibt Zeit genug noch zum Vertreiben. Brauchst keinen Termin bei deinem Friseur, Einladungen zum Frühstück gibt s nicht mehr. Musst nicht ins Einkaufszentrum fahren, da kannst du eine Menge sparen. Und auch am Abend hast du frei, Konzert, Theater, Kantorei brauchst gar nicht dich zurecht zu machen, denn nichts ist möglich von den Sachen. Im Ortsausschuss und PGR gibt s keine Präsenz Sitzung mehr. Die Gremien tagen digital. Da trifft man sich von Mal zu Mal zu Haus vorm Bildschirm ganz entspannt im Sofa, ein Glas Wein zur Hand. Sind die Gespräche dann vollbracht, wünscht man sich noch: Dann gute Nacht! Doch ist das Leben auch seit dem Corona-Lockdown unbequem. Musst Mund und Nase stets bedecken, darfst nicht dem Freund die Hand ausstrecken. Darfst weder shoppen noch verreisen, kannst nicht im Restaurant mehr speisen. Und willst zum Gottesdienst du gehen, will man hier deinen Namen sehen, Anschrift und Telefon notiert dafür der Sitzplatz garantiert. Auf vieles müssen wir verzichten kein Fest darf man zur Zeit ausrichten. Geburtstagspartys und o Graus! Selbst Fassenacht fällt dies Jahr aus! Wie wird das Leben doch nach dem Corona-Lockdown angenehm! Wenn man sich wieder treffen kann im Freundeskreis, so dann und wann. Beim Sport und Tanz die Beine schwingen, und in der Kirche lauthals singen! Wenn Freude ansteckt anstatt Viren, dann wird ein jeder triumphieren, und sagen können, frei und frank,aus vollem Herzen: Gott sei Dank! Agnes Spießmann, Pfarrgemeinderat

19 Kirchort Maria Himmelfahrt 19 Gottesdienste in Flörsheim im Februar 2021 Legende: VAM = Vorabendmesse (Formular vom darauffolgenden Tag). HA = Hochamt. AM = Abendmesse. Coronabedingt sind Änderungen möglich. Informieren Sie sich bitte auch über den Wochenplan. Stand: , F. Meudt Datum Termine Gallus Josef Katharina Maria Himmelf. Kapellen / Flörsheim Flörsheim Wicker Weilbach Soziale Einrichtung Flö Montag, Hl. Katharina Kasper Dienstag, Maria Lichtmess, Darstellung d. Herrn mit Blasiussegen Mittwoch, mit Blasiussegen 8.00 mit Blasiussegenu. Kerzenweihe Donnerstag, mit Blasiussegen Freitag, (19.00 Fastnachtsmesse ( abgesagt!!) ) Samstag, Sonntag, Ewig Gebet in St. Bonifatius Montag, Dienstag, HA mit Blasiussegen AM mit Blasiussegen VAM mit Blasiussegen 9.00 mit Blasiussegen HA mit Blasiussegen Marienkapelle KH Marienkapelle KH 9.00 Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Marienkapelle KH Samstag, VAM Sonntag, Fastnachtssonntag HA AM Montag, Rosenmontag 9.00 HA Marienkapelle 9.00 Dienstag, Fastnachtsdienstag entfällt Mittwoch, Aschermittwoch Donnerstag, Freitag, Samstag, VAM Marienkapelle KH Sonntag, Fastensonntag HA AM Montag, Dienstag, HA Marienkapelle KH 9.00 Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, VAM Marienkapelle KH Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, LMH (?!?) Marienkapelle KH Samstag, VAM Sonntag, Fastensonntag HA AM HA Marienkapelle KH 9.00 Sonntag, Fastensonntag HA AM HA Marienkapelle 9.00

20 Herausgeber Katholische Pfarrgemeinde St. Gallus Kirchort Maria Himmelfahrt Frankfurter Straße Flörsheim-Weilbach Telefon: / Telefax: / Katholische Pfarrgemeinde St. Gallus Alle Rechte vorbehalten. Miteinander: Marita Brose Alexandra Dörhöfer Dr. Ludwig Kuhlmann Roswitha Majura Renate Müller-B. Angelika Remsperger Jupp Remsperger Dr. Tatjana Rollnik-Manke

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