Gemeindebrief. Versöhnungskirche Büsnau. Neues Heft, neuer Versuch. Liebe Leserin, lieber Leser. Nr. 104 / September 2009

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1 Gemeindebrief Nr. 104 / September 2009 Versöhnungskirche Büsnau Liebe Leserin, lieber Leser Neues Heft, neuer Versuch Das neue Schuljahr hat begonnen. Die Stifte sind gespitzt, die Hefte gekauft, die Bücher allmählich eingebunden so habe ich es jedenfalls von meiner eigenen Schulzeit in Erinnerung. Die ersten Tage im neuen Schuljahr hatten etwas Frisches an sich. Nach den Sommerferien, die Anfangs zwar hätten ewig dauern können, gegen Ende dann aber doch oft langweilig wurden, war der Schulanfang eine willkommene Abwechslung. Ein neuer Stundenplan, neue Bücher, neue Fächer, neue Gesichter. Und eben: neue Hefte! Ich weiß nicht, ob es Ihnen auch so ging (bzw. geht), wie mir damals. Ein neues Heft aufzuschlagen hatte seinen besonderen Reiz. Da gab es noch nichts Durchgestrichenes, keine schlampig geschriebenen Texte, keine Tintenkleckse, Eselsohren, oder rot markierten Fehler. Ich hätte es damals wohl nie zugegeben, aber mir selbst hat meine eigene Arbeit nicht immer gefallen. Manches Mal wäre ich gern anders gewesen, hätte gern neu angefangen. Und tatsächlich: ein neues, leeres Schulheft war für mich jedes Mal wie ein kleiner Neuanfang. Jedes Mal nahm ich mir vor, ab jetzt richtig schön zu schreiben, übersichtlich und vollständig. Mit welcher Freude und Aufmerksamkeit begann ich meine Arbeit in diesem Heft! Gut, ich gebe zu, dass dieser Neuanfang selten über die ersten zwei Seiten hinaus anhielt aber er war da! Mit jedem Heft wieder neu. Es ist eine schöne Erinnerung. Sie regt mich an, jeden neuen Tag wie ein neues Schulheft anzusehen. Und wenn der gute Anfang auch nicht sehr weit reichen sollte so bleibt doch: Neuer Tag, neuer Versuch. Ihr Pfarrer D. Häusler

2 Das Gospelprojekt des ökumenischen Kirchenchors Neues zum Gottesdienst Für eine regelmäßige Teilnahme am Chor fehlt mir die Zeit, doch ein zeitlich begrenztes Projekt sollte sich doch einrichten lassen. Also ging ich mutig zur ersten Probe. Da ich auch schon mal im Schulchor gesungen hatte, fühlte ich mich bestens gewappnet. Der Andrang war riesig, so hatte wohl die Idee eines Gospelprojektes nicht nur mein Interesse geweckt. Stühle mussten noch gerückt und die Neulinge den Stimmlagen zugeordnet und Notenbücher verteilt werden. Nun geht s los mit Singen, dachte ich. Aber nein, wie beim Sport, fängt alles mit Aufwärmübungen an, Schulterrollen, Atemübungen und das Singen von wann kommst Du in der hoffenden und fordernden Variante. Frau Notter versteht es, mit diesem Auftakt die gut gelaunte Truppe auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten. Setzten und los geht s. Eine Zeile Text und 4 Zeilen Noten. Sopran + Alt über, Tenor + Bass unter dem Text. Als Bassist ist der Text für mich also über den Noten. Kein Problem, bei Nobody knows the trouble I ve seen kenne ich Text und Melodie. Doch wer im Bass singt, der singt keine Melodie. Also Noten anschauen, Bassschlüssel?!?, wie ging der Text, uups. Ich wurde abgehängt. Jetzt kommt der Vorteil eines Chors zum Tragen. Man hat einen Nebenmann, möglicherweise sogar zwei, wenigstens im Bass, und der/die kennen sich aus. So kann ich mit dieser Unterstützung beim zweiten Versuch doch noch mitmachen. So hangle ich mich melodisch mit Hilfe meiner Nebenmänner durch das Re- pertoire, ohne groß negativ aufzufallen. Wenigstens scheint Frau Notter darüber hinweg zu hören. Wer nun denkt, dass hier verbissen um das letzte Achtel gerungen wird, der hat sich getäuscht. Die Ungezwungenheit aus der Aufwärmphase bleibt den ganzen Abend erhalten und es wird keine Gelegenheit ausgelassen, mit einer passenden oder unpassenden Bemerkung, die heitere Stimmung zu erhalten. Im Bass kommt man sich vor wie die Jungs aus der letzten Bank. Mal Frotzeleien gegen den Tenor, dann wieder eine Meinung zu den Damen im Sopran und ganz wichtig: Eigenlob. In dieser Stimmung gehen die geplanten Proben immer im Nu vorbei. So dass wir fast nie pünktlich zum Ende kommen. Was sicher den Aufführungen zugute gekommen ist. Ja, und schon stand die Aufführung beim Gemeindefest an. Eine letzte Gesangsprobe und dann noch das Üben des Auf- und Abtretens und es konnte losgehen. Der Auftritt, der Gesang und der Abtritt, es ist gut gegangen. Die eingeholten Stimmen waren voller Lobes und es gab auch den ein oder anderen, der es bereute, nicht dabei gewesen zu sein. Denen kann geholfen werden, denn ein derart erfolgreiches Projekt muss eine Wiederholung finden, nicht nur um auch anderen eine Chance zu geben, sondern auch die Dabeigewesenen würden ihr Gospel-Repertoire gerne erweitern. Günther Dierstein Einmal jährlich trifft sich der Kirchengemeinderat zu einer sogenannten Klausurtagung, um ausführlicher als sonst möglich über ein Thema zu beraten. Dieses Jahr ging es am 25. Juli um die Gestaltung unserer Gottesdienste. Davon sei kurz berichtet: Psalmgebet Üblicherweise werden die Psalmen im Gottesdienst einer alten Tradition folgend im Wechsel zwischen Liturg und Gemeinde bzw. zwischen zwei Gemeindegruppen gebetet. Im Gespräch darüber wurde überraschenderweise deutlich, dass dieses Beten im Wechsel für die Konzentration beim Gebet sehr störend ist. Man müsse, so hieß es, dauernd aufpassen, wann man wieder dran sei. Aus diesem Grund sollen die Psalmen wenn es von ihrer Länge her vertretbar ist verstärkt nicht mehr im Wechsel sondern am Stück gemeinsam gebetet werden. Eingangsgebet Der Kirchengemeinderat kam auch auf das Stichwort Beichte zu sprechen. Mehrheitlich wird das Bekennen eigener Schuld als heikles Thema empfunden. Persönliche Beichte gibt es im evangelischen Gemeindeleben praktisch gar nicht mehr (auch wenn Luther sie noch sehr hoch hielt!). Und bestünde nicht die Gefahr der Oberflächlichkeit, wenn wir im Gottesdienst jeden Sonntag unsere Schuld bekennen müssten? Andererseits aber gehört die Botschaft von der Vergebung menschlicher Schuld zum Wesenskern christlichen Glaubens: Befreiung von Belastendem, Ermutigung zu einem neuen Anfang. Das ist blei- bend wichtig und letztlich zutiefst erfreulich. Aus diesem Grund wird in der kommenden Zeit im Rahmen des Eingangsgebetes und der dazugehörigen Stille auch für diesen Aspekt unseres Lebens Raum sein in aller Freiheit, je nach individueller Gestimmtheit, je nach Bedürfnis der einzelnen Gottesdienstbesucher. Abgeschlossen wird das Eingangsgebet dann durch einen kurzen Gesang, der Gott für seine Menschenfreundlichkeit danken soll. Dieser Gesang ist als Einlegeblatt ganz vorn in den Gesangbüchern der Kirche zu finden. Exemplare dieses Blattes zum Mitnehmen liegen im Gesangbuchregal für Sie aus. Fürbitte Zum Wesen christlichen Glaubens gehört außerdem das Gebet füreinander. In einem solchen Gebet kann auch unser Miteinander als Gemeinde erlebbar werden. Deshalb möchte der Kirchengemeinderat gerne einen Versuch unternehmen, dieses Miteinander erlebbarer zu gestalten: Im Vorraum der Kirche steht ein kleines Kästchen, daneben Zettel und Stifte. Wenn Sie möchten, können Sie konkrete Anliegen nennen, für die Sie das Gebet der Gemeinde im Gottesdienst wünschen. Im Rahmen der Fürbitte werden diese Anliegen dann aufgegriffen. (Bitte achten Sie darauf, dass Sie auf den Zetteln keine Namen von Personen nennen, die mit der Nennung ihres Namens nicht auch einverstanden sind!). Es wäre schön, wenn dieses Angebot im Lauf der Zeit dazu führen könnte, dass wir uns in unseren Gottesdiensten noch ein Stück mehr als Gemeinde erleben. Detlef Häusler 23 September

3 Aus dem Kirchengemeinderat Donnerstag, 18. Juni: es ist wieder einmal so weit: Heute Abend ist Kirchengemeinderatsitzung. Ausnahmsweise beginnt sie schon um Uhr, also eine halbe Stunde früher als sonst, da zu zwei Tagesordnungspunkten Gäste eingeladen sind Uhr: Pfarrer Häusler hält eine kleine Andacht und los geht s : Uhr: Schon der Anfang hat es in sich. Die grundsätzlichen Formulierungen für die Rahmenbedingungen eines Konzepts für unseren Kindergarten sollen erarbeitet werden. Unterstützt werden wir von unseren Erzieherinnen Frau Reiser und Frau Heitz. Nach intensiver anderthalbstündiger Beschäftigung mit dem Thema sind wir unserem Ziel ein ganzes Stück näher gekommen Uhr: Noch ganz entspannt machen wir uns an den nächsten Punkt Fortführung des Kinderchores. Um Pfarrer Häusler zu entlasten, wird für den Kinderchor eine neue Chorleiter/in gesucht. Zuerst stellt sich für uns die Frage, ob wir die finanziellen Mittel dafür bereitstellen wollen, was wir bejahen und anschließend, in einer nichtöffentlichen Sitzung, folgt die Vorstellung einer neuen Leiterin für den Kinderchor Uhr: Weiter geht s mit Opferbeschlüsse, ein Punkt, den wir relativ schnell abhaken, ganz im Gegensatz zum nächsten Thema, den Baumaßnahmen. Die Kindergarteneingangstür soll besser abgesichert werden, sodass nicht jeder, ohne bemerkt zu werden, eintreten kann, und eine neu installierte Glocke soll anzeigen, wenn ein Kind statt in den Waschraum zu gehen, sich aus Versehen auf den Weg ins Freie macht. Nach zwei Einbrüchen, einmal in den Kindergarten und einmal ins Kirchengebäude, innerhalb eines kurzen Zeitraumes machen wir uns Gedanken über den Schutz vor Einbrechern. Und so diskutieren wir über Angebote für die Absicherung weiterer Türen und der Lichtschächte, außerdem über einen neuen Anstrich der Holzfenster im Gemeindesaal, über die Bänke im Kindergarten, die abgeschliffen und neu lasiert, den Sandkasten, der rundum neu bepflanzt und die Rasenflächen des Kindergartens, die gedüngt werden müssen Uhr: Eine kleine Pause ist angesagt, da die Konzentration abzunehmen droht. Zeit, um sich die Beine zu vertreten und frische Luft hereinzulassen. Mit der frischen Luft kommen auch die Nachtfalter, die uns für den Rest des Abends umkreisen Uhr: Der Mittelfristige Finanzierungsplan wird uns vorgestellt (wir stehen ganz ordentlich da!) und anschließend das Allgemeine Gleichstellungsgesetz, wonach jede Kirchengemeinde eine Beschwerdestelle für ihre Mitarbeiter vorweisen können muss. Wir beschließen, uns der Beschwerdestelle des Oberkirchenrats anzuschließen Uhr: Zum Abschluss des Abends stellen wir uns gedanklich auf Sonstiges ein. Sonstiges besteht heute Abend aus folgenden Punkten: Rückblick Gemeindefest, Verlegung des Kinderchorausfluges, Informationen zum freiwilligen Gemeindebeitrag und aus dem Jugenddistriktausschuss sowie aus einer Anfrage der Gemeinde Gemeindefest 2009 In diesem Jahr konnten wir ein sehr schönes Gemeindefest feiern, was bestimmt auch auf das sich völlig überraschend einstellende besonders angenehme Wetter zurückzuführen war, vor allem aber auf die vielen Helfer und Helferinnen, ohne die ein solches Fest gar nicht möglich wäre. Begonnen haben wir mit einem von Pfarrer Häusler sehr schön gestalteten Gottesdienst, der von Gospelgesängen des ökumenischen Projektchores begleitet wurde. Daran anschließend gab es ein gemütliches Miteinander bei Kaffee und Kuchen, das, dem schönen Wetter sei Dank, hauptsächlich auf dem Kirchplatz, aber auch im Gemeindesaal stattfand, und bis in den Abend hinein waren wiederum allerlei Leckereien vom Grill geboten. Freud und Leid Getauft wurde: Luca Christian Dettling Verstorben sind: Helene Richt geb.hagemann, 89 Jahre Erhard Penk, 87 Jahre Erika Betti Sieber geb. Schuster, 80 Jahre Eva Mertche geb. Bogner, 89 Jahre Dürrlewang, ein gemeinsames Umweltmanagement einzuführen Uhr: Wir haben es für heute geschafft und mit einem Gebet beschließt Pfarrer Häusler diesen arbeitsintensiven, aber auch sehr abwechslungsreichen und interessanten Abend. Elvira Hurst Ein von Frau Reiser und Frau Heitz, den Kindern und Eltern des Kindergartens liebevoll vorbereitetes Singspiel über die Erlebnisse der Schildkröte Tranquilla Trampeltreu, ein gemeinsamer Schiffsbau mit vielen Bullaugen unserer Bastelgruppe und ein Foto- Ratespiel mit interessanten Preisen, die von unseren Büsnauer Geschäften gestiftet wurden, rundeten den sehr gelungenen Nachmittag ab, nicht zu vergessen das bei den Kindern so beliebte Ponyreiten auf dem Vorplatz des Kindergartens. Bei allen, die zum Erfolg und Gelingen unseres Gemeindefestes beigetragen haben, möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Elvira Hurst Hochzeitsjubiläum feierten: Ursula und Heinz Vöhringer (51 Jahre) 45 September

4 Seminarabende für Kindergarteneltern Im neuen Kindergartenjahr starten die beiden Kindergärten in Büsnau gemeinsam eine Reihe von Elternseminarabenden. Angesprochen sind Eltern mit Kindern im Kindergartenalter. Die Abende werden vom Elternseminar, der kommunalen Familienbildungseinrichtung Stuttgarts, getragen. Unter dem Motto Das Treff- und Lernangebot in Ihrer Nähe bietet das Seminar Eltern Orte für Begegnung und Orientierung. Die Kosten trägt die Stadt Stuttgart. Ökumenische Kinderbibelwoche Wut & Trotz Umgang mit starken Gefühlen Referentin: Andrea Kubiak, Systemische Familientherapeutin (Zwei Abende) Wut ist ein starkes und heftiges Gefühl. Wozu ist die Wut gut? Wo braucht sie eine Grenze? Wie lernen Kinder einen konstruktiven Umgang mit Wut und Aggressionen? Wie begleiten Eltern ihre Kinder gelassen durch Wutanfälle und Trotzphasen? Warum ist der Trotz für die Persönlichkeitsentwicklung wichtig? Was können Eltern tun, um ihre Kinder bei Konflikten mit anderen Kindern zu unterstützen? Wie lässt man Kinder ihre Wut ausleben und abbauen? Am zweiten Abend sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Form einer Nachlese zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch eingeladen. Diskussionsrunde und weitere Anregungen zu: Was wurde an neuen Impulsen ausprobiert? Was hat gewirkt? Was war leicht, was war schwierig in der Umsetzung? Offene Fragen? Teil 1: 08. Oktober 2009, bis ca Uhr, Gemeindesaal der ev. Kirche Teil 2: 21. Oktober 2009, Nachlese, bis ca Uhr, ev. Kindergarten. (Dieser Termin fällt mit dem letzten Termin des Oktoberseminars zusammen. Leider war dies aus organisatorischen Gründen nicht anders möglich.) Einander zuhören und verstehen Kommunikation in der Familie Referentin: Andrea Kubiak, Systemische Familientherapeutin Viele Konflikte im Familienalltag entstehen durch Missverständnisse und diffuse Botschaften. Positive Beziehungen dagegen entwickeln sich durch eine einfühlsame und klare Sprache. Was ist förderlich, was führt zu Machtkämpfen und Streit? Was braucht es, um einander wirklich zuzuhören und zu verstehen? Wie können Eltern gemeinsam mit ihren Kindern Lösungen für wirkungsvolle und beziehungsstärkende Gespräche finden? 03. Dezember 2009, bis ca Uhr, Gemeindesaal der ev. Kirche Anmeldung bis 30. September 2009, Anmeldelisten hängen in den Kindergärten aus. Telefonische Anmeldung bei Silvia Weiner, 07 11/ Herzlich Einladung an alle Kinder von 6 12 Jahren Donnerstag, 22. Oktober Freitag, 23. Oktober Samstag, 24. Oktober Uhr bis Uhr im evang. Gemeindesaal zum Spielen, Basteln, Feiern, Spaß Haben! Sonntag, 25. Oktober 2009 um 10:00 Uhr feiern wir zum Abschluss einen Gottesdienst für Groß und Klein Auskunft bekommt ihr im Pfarrbüro Tel Oder bei Andrea Krämer Tel September 2009

5 Oktoberseminar 2009 Auch dieses Jahr gibt es ein spannendes Oktoberseminar mit drei Vortragsabenden, einer Exkursion und einem Gottesdienst, zu dem wir herzlich einladen: Wasser ein Menschenrecht Am Mittwoch, 7. Oktober 2009, wird Frau Ursula Hildebrand von Brot für die Welt Wasser unter vielen verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Wo auf der Erde kommt Wasser in welcher Form vor, für wen ist es zugänglich und wo ist es knapp? Ist Wasser immer nur willkommen (als Trinkwasser) oder auch gefürchtet (z.b. als Überschwemmung)? Nutzen wir das kostbare Gut sinnvoll und wo liegen Konfliktpotenziale bei der Verteilung? Über all diese Fragen wollen wir nachdenken und diskutieren. Vom Schöpferbrunnen zum Wasserwerk Am zweiten Abend, Mittwoch, den 14. Oktober 2009, geht es ganz konkret um unser Stuttgarter Wasser. Herr Norbert Höger von der EnBW wird uns erklären, woher das Stuttgarter Trinkwasser kommt, wo es gesammelt wird und wohin es fließt. Ebenso wird er uns über das große Mineralwasservorkommen eine Stuttgarter Besonderheit informieren. Spannend wird sicher auch die Antwort des Referenten auf die Frage, wem das Stuttgarter Wasser gehört! Als besonderes Bonbon zu unserem Oktoberseminar bietet Herr Höger eine Führung durch den Hochbehälter Hasenberg an. Der Termin wird noch rechtzeitig bekannt gegeben. Wasser in Kunst und Religion Zum Schluss, am Mittwoch, 21. Oktober 2009, besucht uns, wie schon im letzten Jahr, wieder Frau Dr. Dorothee Schlegel und wird uns anschaulich vermitteln, dass Wasser mehr als nur ein Element ist. Die Symbolik des Wassers spiegelt sich nicht nur im praktischen Leben, sondern in unseren Wünschen und Träumen, in Literatur und Musik und in der Religion. Der Gottesdienst Erstmals wird es zum Oktoberseminar einen ökumenischen Gottesdienst geben, und zwar am Sonntag, den 18. Oktober 2009 um 9.30 Uhr in der katholischen Kirche in Büsnau. Wir laden sie alle herzlich zu Vortrag, Führung und Gottesdienst ein und hoffen auf eine rege Beteiligung. Im Namen des Vorbereitungsteams, Susanne Meißner-Schaufelberger 7. Oktober 2009: Wasser ein Menschenrecht Ursula Hildebrandt, Brot für die Welt 14. Oktober 2009: Vom Schöpfbrunnen zum Wasserwerk Norbert Höger, Betriebsingenieur EnBW 21. Oktober 2009: Mehr als nur ein Element Wasser in Kunst und Religion Dr. Dorothee Schlegel, Sprachwissenschaftlerin und evangelische Theologin Zeit und Ort: jeweils Uhr im evangelischen Gemeindesaal Neues vom Kinderchor Am Dienstag, 29. September, von Uhr bis 17 Uhr beginnt unser Kinderchor wieder mit den Proben im Gemeindesaal. Der Kirchengemeinderat konnte die Musikpädagogin Frau Birgit Wiedemann dafür gewinnen, den Chor weiter zu führen. Sie bringt sehr viel Erfahrung und Kompetenz für diese Erntedankfest Das diesjährige Erntedankfest am 4. Oktober wird vom ökumenischen Kirchenchor Büsnau mitgestaltet. Der Chor bringt eine Messe des Brahms- Zeitgenossen Ignaz Reimann ( ) zur Aufführung. Die Musik wird wie der Gottesdienst überhaupt nicht nur für Große, sondern auch für Engagement für die Zukunft Zwei Jahre lang läuft inzwischen das Projekt Lesepaten an der Steinbachschule. Zuletzt haben sich zehn Lesepaten einmal wöchentlich für eindreiviertel Stunden mit Schülern unserer Schule getroffen, um mit ihnen ohne Leistungsdruck und auf spielerische Weise die deutsche Sprache zu üben. Die Schüler kommen ausgesprochen gerne, und die Klassenlehrerinnen erleben die Lesepatenschaften als eine Harry Potter & Co. Wer kennt sie nicht: Geschichten wie z.b. Grimms Bremer Stadtmusikanten, Leo Lionnis Swimmy oder Joanne Rowlings Harry Potter? Allesamt Geschichten, die davon erzählen, dass in Gemeinschaft viel mehr verwirklicht werden kann, als allein. Wie wahr! Und deshalb bitten wir Sie auch dieses Jahr wieder um Mithilfe beim Schneiden Aufgabe mit, ist vielen Kindern auch schon vertraut und wird sicher dafür sorgen, dass das Mitsingen im Chor für alle Kinder ein tolles Erlebnis wird. Eingeladen sind alle interessierten Kinder von der ersten bis zur sechsten Klasse. Einfach mal vorbeischauen. Sich vom Spaß bei den Proben anstecken lassen! Kleine gestaltet und interessant sein (deshalb auch: Beginn um Uhr). Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Erntedank-Gaben für die Gestaltung des Erntedankaltars in die Versöhnungskirche bringen könnten: am Freitag, 2. Oktober, in der Zeit zwischen 9 und 11 Uhr. wichtige Hilfe für die Zukunft der betreffenden Kinder. Von Seiten der Schule ist der Wunsch nach Weiterführung dieses Projektes von daher sehr stark. Und so laden wir alle Interessierten ein zu einem Informationsabend am Dienstag, 6. Oktober, um Uhr in unserem Gemeindesaal. Für nähere Auskünfte können Sie sich gerne an Pfarrer Häusler wenden. Vielleicht also bis zum 6. Oktober? Es wäre schön! der Hecken und Sträucher unseres Kirchengrundstückes. Die Gartenputzete beginnt am Samstag, 31. Oktober, um 9 Uhr auf dem Kirchplatz. Für ein leckeres Vesper ist gesorgt. Bitte bringen Sie, wenn möglich, Ihre Hecken-/Rosenschere etc. mit. Bei schlechter Witterung wird die Gartenputzete auf Samstag, 7. November, verschoben. 89 September

6 Terminkalender Aufmerksamkeit. Stille. Es ist zwar kein gesetzlicher Feiertag mehr, aber ein Gottesdienst findet trotzdem statt: zum Buß- und Bettag am Mittwoch, 18. November, um Uhr. Der Gottesdienst ist eine Einladung, sich ganz bewusst Zeit zu Bastelgruppe Adressen Adressen Impressum: Herausgeber: Evang. Kirchengemeinde Stuttgart-Büsnau nehmen für einen wachen Blick auf das eigene Leben, für das Hinhören auf das, was im Gang der Alltage manchmal der Aufmerksamkeit entgeht. Im Februar-Gemeindebrief wurde erstmals die Bastelgruppe als neue Veranstaltung unserer Kirchengemeinde vorgestellt. Seit dem ersten Treffen am 9. März hat sich diese Aktion zu einem richtigen Renner entwickelt. Der erste Montag-Nachmittag des Monats gehört jeweils dem Generationen übergreifenden gemeinsamen Basteln. Die nächsten Termine finden Sie hinten im Terminkalender. Im November sind wöchentliche Termine geplant, um einen Adventsbazar im Anschluss an den Gottesdienst zum 1. Advent vorzubereiten. Das Vorbereitungsteam (Frau Pawlik und Frau Pflüger) freut sich auf Ihren Besuch! Pfarrer: Detlef Häusler, Büsnauer Platz Pfarrbüro: Sonja Ludwig Dienstags 8 Uhr bis 12 Uhr und Freitags 8 Uhr bis 9 Uhr Kirchenpflege: Sonja Ludwig, Büsnauer Platz BW-Bank, BLZ: , KontoNr: Vorsitzende des KGR: Elvira Hurst, Kaindlstr Kindergarten: Angelika Reiser, Büsnauer Platz Nachbarschaftshilfe: Margret Roeder, In der Rodung Krankenpflegeverein: Dieter Nagel, Karlsberger Weg Diakoniestation Stuttgart-Filder: Katzenbachstr. 30a Redaktion: Detlef Häusler (verantwortlich), Günther und Petra Dierstein, Elvira Hurst, Karin Hauser Aktuelles Di Uhr Beginn der Kinderchorproben Do Uhr Seniorennachmittag: Wir feiern Erntedank. Do Uhr öffentliche Kirchengemeinderatssitzung Mo Uhr Bastelgruppe: Herbstwerkstatt Di Uhr Treff für interessierte Lesepaten Mi Uhr Oktoberseminar: Wasser ein Menschenrecht Do Uhr Elternseminarabend 1 (Wut und Trotz) Mi Uhr Oktoberseminar: Vom Schöpferbrunnen zum Wasserwerk Mi Uhr Elternseminarabend 2 (Wut und Trotz) Mi Uhr Oktoberseminar: Mehr als nur ein Element Wasser und Religion Do Uhr Beginn der Kinderbibelwoche "Mensch Petrus!" Sa Uhr Gartenputzete (bei schlechtem Wetter: 7.11.) Mo Uhr Bastelgruppe: Basteln für den Weihnachtsbazar Do Uhr Seniorennachmittag: Sagen um und aus Stuttgart Do Uhr öffentliche Kirchengemeinderatssitzung Mo Uhr Bastelgruppe: Basteln für den Weihnachtsbazar Mo Uhr Bastelgruppe: Basteln für den Weihnachtsbazar Mo Uhr Bastelgruppe: Basteln für den Weihnachtsbazar Do Uhr Elternseminarabend 3 (Einander zuhören) Regelmäßige Montags Uhr Bibelstunde im Gemeindesaal Montags Uhr ökumenischer Kirchenchor im kath. Gemeindesaal Dienstags Uhr Kinderchorprobe im Gemeindesaal Mittwochs Uhr Konfirmandenunterricht im Gemeindesaal Donnerstags Uhr Jungbläserausbildung im Jugendraum 1. Montag im Monat Uhr Bastelgruppe im Gemeindesaal Alle 14 Tage dienstags Uhr Hauskreis 1. Donnerstag im Monat Uhr Seniorennachmittag im Gemeindesaal September

7 Gottesdienste Gottesdienste So Uhr So Uhr So Uhr So Uhr So Uhr So Uhr So Uhr So Uhr Mi Uhr So Uhr So Uhr Abendmahlsgottesdienst (Pfr. Häusler) Gottesdienst für Groß und Klein zum Erntedankfest, mit dem ökumenischen Kirchenchor (Pfr. Häusler); anschließend Kirchkaffee Gottesdienst mit Prädikant Dellit ökumenischer Gottesdienst zum Oktoberseminar in St. Maria Königin des Friedens Gottesdienst für Groß und Klein zur Kinderbibelwoche (Pfr. Häusler u. Team); anschließend Kirchkaffee Abendmahlsgottesdienst zum Reformationsfest (Pfr. Häusler) Gottesdienst (Pfr. Häusler) Gottesdienst mit Prädikant Abrell Abendmahlsgottesdienst zum Buß- und Bettag (Pfr. Häusler) Abendmahlsgottesdienst zum Ewigkeitssonntag, mit Gedenken an die Verstorbenen des Kirchenjahres (Pfr. Häusler); anschließend Kirchkaffee Gottesdienst für Groß und Klein zum 1. Advent, mit dem Kinderchor (Pfr. Häusler); anschließend Kirchkaffee Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. 1. Kor. 3, September 2009

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