Statistische Hefte Wahlen 2013

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1 Statistische Hefte Wahlen 2013 Wahlheft 2/2013 Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September vorläufiges Ergebnis - Mecklenburg-Vorpommern

2 Inhalt Wahlen 2013 Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September vorläufiges Ergebnis - Zeichenerklärung - nichts vorhanden 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts. Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten... Zahl lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor x Aussage nicht sinnvoll oder Fragestellung nicht zutreffend / keine Angabe, da Zahlenwert nicht ausreichend genau oder nicht repräsentativ () Zahl hat eingeschränkte Aussagefähigkeit p vorläufige Zahl s geschätzte Zahl r berichtigte Zahl Impressum Statistische Hefte Mecklenburg-Vorpommern 10. Jahrgang, 2013, Wahlheft 2 Bestell-Nr.: B711V Herausgeber: Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern, Lübecker Str. 287, Schwerin Telefon: , Telefax: Internet: Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin, 2013 Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet. Titelfoto: Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie, C. Herrmann In dieser Veröffentlichung werden - soweit vorhanden - geschlechtsneutrale Formulierungen verwendet, ansonsten wird von der Benennung beider Geschlechter abgesehen, um die Lesbarkeit der Texte, Tabellen und Grafiken zu erhalten. Die verwendeten Bezeichnungen sind als geschlechtsneutral zu interpretieren und gelten demnach gleichermaßen für Frauen und Männer. Vertrieb: Telefon: , Erscheinungsfolge: unregelmäßig Einzelheft: EUR 7,50

3 Vorwort Am 22. September 2013 waren rund 1,35 Millionen Wahlberechtigte aus Mecklenburg-Vorpommern zur Teilnahme an der Wahl der Abgeordneten des 18. Deutschen Bundestages aufgerufen. Von den Wahlausschüssen wurden 12 Landeslisten und 54 Direktkandidaten zur Wahl des 18. Deutschen Bundestags zugelassen. Drei Parteien, DIE REPUBLIKANER - REP, Alternative für Deutschland - AfD und Bürgerbewegung pro Deutschland - pro Deutschland, traten nur mit einer Landesliste an und hatten in den Wahlkreisen keine Direktbewerber aufgestellt. Von den 103 Bewerbern waren 23 Frauen und 80 Männer. Der jüngste Kandidat war 20 Jahre alt, der älteste 72 Jahre. In dem vorliegenden Sonderheft sind die vorläufigen Wahlergebnisse zur Bundestagswahl 2013 veröffentlicht. Neben den Vorbemerkungen mit Erläuterungen zu Methodik und Begriffen, der Übersicht der teilnehmenden Parteien und einer Wahlkreisbeschreibung werden die Wahlergebnisse nach Wahlkreisen und als Landesergebnis tabellarisch und grafisch dargestellt. Mehr als ehrenamtliche Helfer haben in Wahlbezirken dafür gesorgt, dass die Wahl reibungslos verlaufen ist und die Ergebnisse am Abend festgestellt wurden. Bei allen ehrenamtlichen Wahlhelfern aber ebenso bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeindebehörden, der Kreiswahlleitungen und des Landesamtes für innere Verwaltung bedanke ich mich sehr herzlich für ihren engagierten Beitrag zum Gelingen der Wahl. Schwerin, 23. September 2013 Doris Petersen-Goes Landeswahlleiterin und Leiterin des Statistischen Amtes Mecklenburg-Vorpommern

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5 Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkungen Erläuterungen zu Methodik und Begriffen Verzeichnis der an der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland teilnehmenden Parteien - Landeslisten der Parteien in der durch 30 Absatz 3 BWG bestimmten Reihenfolge - Einzelbewerber - Kreiswahlvorschläge - Parteien und Einzelbewerber nach Wahlkreisen Wahlkreiseinteilung in Mecklenburg-Vorpommern zur Bundestagswahl Seite 2. Vorläufige Wahlergebnisse in Tabellen Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September Landesergebnis Wahlergebnisse der Bundestagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2009 und Landesergebnis Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September Gewählte Wahlkreisbewerber (Erststimmen) Nachrichtlich: Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September Gewählte Bewerber aus Landeslisten (Zweitstimmen) aus Mecklenburg-Vorpommern Nachrichtlich: Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland am 22. September Sitzverteilung 2013 und 2009 nach Parteien und Bundesländern Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September 2013 und am 27. September 2009 nach Wahlkreisen - Wahlkreisbewerber (Erststimmen) Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September 2013 und am 27. September 2009 nach Wahlkreisen - Landeslisten (Zweitstimmen) Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September 2013 und am 27. September 2009 nach kreisfreien Städten und Landkreisen - Landeslisten (Zweitstimmen) Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September 2013 und am 27. September Mehrheit der Erst- und Zweitstimmen Wahlkreise nach der Wahlbeteiligung Wahlkreise nach der Veränderung der Wahlbeteiligung gegenüber Wahlkreise nach dem Anteil ungültiger Stimmen an der Gesamtzahl der Stimmen - Erst- und Zweitstimmen Wahlkreise nach der Veränderung des Anteils ungültiger Stimmen gegenüber Erst- und Zweitstimmen 21

6 2.14 Wahlkreise nach dem Stimmenanteil der Partei... an der Gesamtzahl der gültigen Stimmen 22 Seite CDU DIE LINKE SPD FDP GRÜNE NPD Wahlkreise nach Gewinnen/Verlusten der Partei... gegenüber CDU DIE LINKE SPD FDP GRÜNE NPD Vorläufige Wahlergebnisse in grafischer Darstellung Wahlbeteiligung nach Wahlkreisen 2013 und Anteil der Wahlberechtigten mit und ohne Einfluss auf die Mandatsverteilung (Landesergebnis, Basis: Zweitstimmen) 2013 und Landesergebnis der Parteien Stimmenanteile der Parteien im Landesergebnis 2013 (Zweitstimmen) Gewinne/Verluste der Parteien 2013 gegenüber 2009 (Zweitstimmen) Parteien mit Stimmenmehrheit nach Wahlkreisen Anteil der Zweitstimmen ausgewählter Parteien an der Gesamtzahl gültiger Zweitstimmen nach Wahlkreisen

7 1. Vorbemerkungen 1.1 Erläuterungen zu Methodik und Begriffen Rechtsgrundlagen Für die Durchführung der Wahl waren folgende Rechtsgrundlagen maßgebend: - das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 100-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, das zuletzt durch das Gesetz vom 11. Juli 2012 (BGBl. I S. 1478) geändert worden ist, - das Bundeswahlgesetz (BWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Juli 1993 (BGBl. I S. 1288, 1594), das zuletzt durch Artikel 2 Absatz 1 des Gesetzes vom 3. Mai 2013 (BGBl. I S. 1084) geändert worden ist, - die Bundeswahlordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. April 2002 (BGBl. I S. 1376), die zuletzt durch die Verordnung vom 13. Mai 2013 (BGBl. I S. 1255) geändert worden ist, - das Parteiengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Januar 1994 (BGBI. I S. 149), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 23. August 2011 (BGBl. I S. 1748) geändert worden ist, - die Verordnung zur Übertragung von Zuständigkeiten nach dem Bundeswahl- und Europawahlgesetz vom 15. Dezember 1993 (GVOBI. M-V S. 1030). Wahlrechtsgrundsätze, Wahlsysteme Der Deutsche Bundestag besteht, vorbehaltlich der sich aus dem Bundeswahlgesetz ergebenden Abweichungen aus 598 Abgeordneten. Sie werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl von den wahlberechtigten Deutschen nach den Grundsätzen einer mit der Personenwahl verbundenen Verhältniswahl gewählt. 299 Abgeordnete erwerben ihr Mandat durch direkte Wahl in den Wahlkreisen, die übrigen durch Verhältniswahl über die Landeslisten der politischen Parteien. Jeder Wähler hat zwei Stimmen zu vergeben; die Erststimme für die Wahl eines Wahlkreisabgeordneten und die Zweitstimme für die Landesliste einer Partei. Wahlvorschlagsberechtigt sind Parteien und Wahlberechtigte; Landeslisten können nur von Parteien eingereicht werden. Bei der Verteilung der Bundestagssitze auf die Landeslisten werden nur die Parteien berücksichtigt, die mindestens 5 Prozent der abgegebenen gültigen Zweitstimmen erhalten oder in mindestens drei Wahlkreisen ein Direktmandat errungen haben. Wahlperiode, Wahltag Die Wahl der Abgeordneten erfolgt für die Dauer von vier Jahren. Der Wahltag wird vom Bundespräsidenten bestimmt. Die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag fand am 22. September 2013 statt. Wahlgebiet, Wahlkreise Wahlgebiet ist das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Es ist in 299 Wahlkreise unterteilt, von denen 6 Wahlkreise auf Mecklenburg-Vorpommern entfallen. Jeder Wahlkreis ist zur Stimmabgabe in Wahlbezirke unterteilt. Wahlberechtigte Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes, die am Wahltag - das 18. Lebensjahr vollendet haben, - seit mindestens drei Monaten in der Bundesrepublik Deutschland wohnen oder sich sonst gewöhnlich dort aufhalten, - nicht nach 13 des Bundeswahlgesetzes vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. Des Weiteren sind außerhalb der Bundesrepublik Deutschland lebende Deutsche wahlberechtigt, soweit die Voraussetzungen nach 12 Absatz 2 des Bundeswahlgesetzes gegeben sind. 5

8 Wählbarkeit Wählbarkeit (passives Wahlrecht) ist das Recht, gewählt werden zu können. Wählbar ist, wer am Wahltag seit mindestens einem Jahr Deutscher im Sinne des Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes ist und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Nicht wählbar ist, wer vom aktiven Wahlrecht ausgeschlossen ist oder aufgrund einer Gerichtsentscheidung die Wählbarkeit oder die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzt. Wähler, Wahlbeteiligung Wähler ist der Wahlberechtigte, der seinen Stimmzettel (bei Urnenwahl) abgegeben hat oder dessen Wahlbrief (bei Briefwahl) nicht zurückgewiesen wurde. Die Wahlbeteiligung weist den Anteil der Wähler an den Wahlberechtigten aus. Abgegebene Stimmen, Erststimme, Zweitstimme Jeder Wähler hat zwei Stimmen: die Erststimme für einen Wahlkreisbewerber (Direktmandat) und die Zweitstimme für die Landesliste einer Partei. Jeder Stimmzettel kann danach bis zu zwei gültige oder ungültige Stimmen enthalten. Die Summe der gültigen und ungültigen Erststimmen sowie der gültigen und ungültigen Zweitstimmen stimmt jeweils mit der Zahl der Wähler überein. Gültige Stimmen Gültig sind Stimmen, wenn die Stimmabgabe den gesetzlichen Festlegungen entsprechend erfolgte. Ungültige Stimmen Nach 39 des Bundeswahlgesetzes sind Stimmen ungültig, wenn der Stimmzettel nicht amtlich hergestellt oder für den Wahlkreis nicht gültig ist, keine Kennzeichnung enthält, den Willen des Wählers nicht zweifelsfrei erkennen lässt, einen Zusatz oder Vorbehalt enthält. Enthält der Stimmzettel nur eine von zwei Kennzeichnungen, ist die jeweils fehlende Stimme ebenfalls ungültig. Direktmandate Ein Direktmandat im Bundestag erhält der Wahlkreisbewerber, der die einfache Mehrheit der im Wahlkreis abgegebenen gültigen Erststimmen auf sich vereinigt. In den Deutschen Bundestag werden insgesamt 299 Wahlkreisabgeordnete über ein Direktmandat gewählt. Sitzverteilung nach Landeslisten Durch das 22. Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes vom 3. Mai 2013 (BGBl. I S. 1082) ist 6 des Bundeswahlgesetzes neu gefasst worden. Seit dem 9. Mai 2013 gilt damit ein verändertes Sitzberechnungsverfahren, das bei der Sitzzuteilung des 18. Deutschen Bundestages erstmals Anwendung findet. Bei der Berechnung der Sitzverteilung im Deutschen Bundestag wird von 598 Abgeordnetensitzen ausgegangen. Davon werden 299 von Wahlkreisabgeordneten (Direktmandate) besetzt. Zur Berechnung der Sitzverteilung wird von der Gesamtzahl der zu vergebenden Bundestagssitze zunächst die Zahl derjenigen erfolgreichen Wahlkreisbewerber abgezogen, - die als Einzelbewerber antraten, - die von einer Partei vorgeschlagen wurden, für die keine Landesliste zugelassen ist, oder - deren Partei den erforderlichen Zweitstimmenanteil von 5 Prozent oder die Mindestzahl von drei Direktmandaten nicht erreichte. In der ersten Stufe der Sitzzuteilung werden für die einzelnen Länder bezogen auf 598 Abgeordnetensitze bereits vor der Wahl anhand des jeweiligen Bevölkerungsanteils feste Sitzkontingente bestimmt (Mecklenburg-Vorpommern: 13 Sitze). Die einer Partei zustehenden Mandate werden dann in jedem Land entsprechend dem Zweitstimmenergebnis auf die Landeslisten verteilt. Unberücksichtigt bleiben Parteien, die weniger als 5 Prozent der Zweitstimmen im Bundesgebiet erhalten oder nicht mindestens drei Wahlkreissitze im Bundesgebiet direkt erringen. 6

9 Wie bisher wird in jedem Land die Zahl der direkt in den Wahlkreisen gewonnenen Sitze auf die für die Landesliste jeder Partei ermittelten Sitze gemäß Zweitstimmenergebnis angerechnet. Hat eine Partei in einem Land mehr Sitze in den Wahlkreisen errungen als nach dem Zuteilungsverfahren auf die Landesliste Sitze zu verteilen sind, so bleiben ihr auch diese direkt errungenen Sitze wie im alten Wahlrecht erhalten (Überhangmandate). Das Ergebnis der Verhältniswahl bleibt aber trotzdem erhalten, weil erstmals in der neuen zweiten Stufe der Sitzverteilung entstandene Überhangmandate durch weitere Mandate vollständig ausgeglichen werden (Ausgleichsmandate). Damit das Größenverhältnis der Parteien entsprechend des Zweitstimmenergebnisses gewahrt bleibt, wird auf Bundesebene die Zahl der zu verteilenden Gesamtsitze solange erhöht, bis alle Parteien über so viele Sitze verfügen, dass alle von den ihnen mit den Erststimmen errungenen Wahlkreissitze auf das Zweitstimmenergebnis angerechnet werden können. Von den für jede Partei so ermittelten Abgeordnetensitzen werden die von dieser Partei im Land errungenen Direktmandate abgezogen. Die restlichen Sitze werden aus der jeweiligen Landesliste in der dort festgelegten Reihenfolge besetzt. Dabei bleiben Bewerber, die bereits ein Direktmandat erhalten haben, unberücksichtigt. Alle für die Sitzverteilung erforderlichen Rechenschritte werden nach dem Berechnungsverfahren Sainte-Laguë/Schepers durchgeführt. Jede Landesliste erhält so viele Sitze, wie sich nach Teilung der Summe ihrer erhaltenen Zweitstimmen durch einen Zuteilungsdivisor ergeben. Der Zuteilungsdivisor ist so zu bestimmen, dass insgesamt so viele Sitze auf die Landeslisten entfallen, wie Sitze zu vergeben sind. Dazu wird zunächst die Gesamtzahl der Zweitstimmen aller zu berücksichtigenden Landeslisten durch die Gesamtzahl der verbleibenden Sitze geteilt. Entfallen danach mehr Sitze auf die Landeslisten als Sitze zu vergeben sind, ist der Zuteilungsdivisor so heraufzusetzen, dass sich bei der Berechnung die zu vergebende Sitzzahl ergibt; entfallen zu wenig Sitze auf die Landeslisten, ist der Zuteilungsdivisor entsprechend herunterzusetzen. Briefwahl Wer an der Briefwahl teilnehmen wollte, musste einen Wahlschein beantragen. Wahlscheine wurden stets mit Briefwahlunterlagen erteilt. Die Briefwahl ermöglicht den Wahlberechtigten, die sich am Wahltag nicht in ihrem Wahlbezirk aufhalten können oder wollen, ihr Wahlrecht auszuüben. Für die Briefwahl bestehen auf der Ebene der Gemeindebehörden Briefwahlbezirke. Ein Briefwahlbezirk umfasst alle Briefwähler der Urnenwahlbezirke, die dem Briefwahlbezirk zugeordnet sind. Vergleich zu den Bundestagswahlen 2005 und 2009 In dieser Veröffentlichung sind zu Vergleichszwecken Ergebnisse der Bundestagswahlen 2005 und 2009 aufgenommen worden. Ausgewiesen werden für das Jahr 2005 und 2009 die Parteien SPD, CDU, DIE LINKE (bis Juni 2007 Die Linke.), FDP, GRÜNE und NPD. Alle übrigen Parteien, die zur Bundestagswahl 2013 nicht wieder antraten, sind unter Sonstige zusammengefasst. Zur Herstellung der Vergleichbarkeit sind die Ergebnisse der Bundestagswahl 2009 (damals: 7 Wahlkreise) auf die Wahlkreiseinteilung der Bundestagswahl 2013 (jetzt: 6 Wahlkreise) umgerechnet worden. 7

10 1.2 Verzeichnis der an der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland teilnehmenden Parteien Landeslisten der Parteien in der durch 30 Absatz 3 des Bundeswahlgesetzes bestimmten Reihenfolge Lfd. Nr. Parteien Kurzbezeichnung Anzahl der Kandidaten 1 Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU 12 2 DIE LINKE DIE LINKE 9 3 Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD 6 4 Freie Demokratische Partei FDP 10 5 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN GRÜNE 10 6 Nationaldemokratische Partei Deutschlands NPD 11 7 Piratenpartei Deutschland PIRATEN 9 8 Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands MLPD 5 9 DIE REPUBLIKANER REP 3 10 Alternative für Deutschland AfD 6 11 Bürgerbewegung pro Deutschland pro Deutschland 5 12 FREIE WÄHLER Mecklenburg-Vorpommern FREIE WÄHLER 9 Einzelbewerber Wahlkreis Familienname Vorname Kennwort Beruf oder Stand PLZ/Wohnort 12 Ahlgrim Brigitte Wählergruppe Ahlgrim Sparkassenkauffrau Schwerin 12 Falk Benno Wählergruppe Falk Facharbeiter für Datenverarbeitung Schwerin 14 Wiechmann Steffen direkt und unabhängig Tischler Rostock 15 Adomeit Michael Michael Adomeit Elektromeister Stralsund 8

11 Kreiswahlvorschläge - Parteien und Einzelbewerber nach Wahlkreisen CDU DIE LINKE Partei SPD FDP GRÜNE NPD PIRATEN MLPD FREIE WÄHLER Wahlkreis Einzelbewerber Insgesamt M-V Wahlkreiseinteilung in Mecklenburg-Vorpommern zur Bundestagswahl Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 14 Rostock - Landkreis Rostock II Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Schwerin - Landkreis Rostock I Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II StatA MV 9

12 2. Vorläufige Wahlergebnisse in Tabellen 2.1 Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September 2013 Landesergebnis Wahlberechtigte : Wähler : Wahlbeteiligung : 65,4 Prozent Merkmal Wahlkreis (Erststimmen) Landesliste (Zweitstimmen) 1) insgesamt Anzahl % Mandate Anzahl % Mandate Mandate darunter Überhang Ausgleich Ungültige Stimmen ,8 x ,6 x x x x Gültige Stimmen , ,4 - - davon entfallen auf CDU , , DIE LINKE , , SPD , , FDP , , GRÜNE , , NPD , , PIRATEN , , MLPD , , REP x x x 660 0, AfD x x x , pro Deutschland x x x , FREIE WÄHLER , , Wiechmann, Steffen (direkt und unabhängig) Adomeit, Michael (Michael Adomeit) Ahlgrim, Brigitte (Wählergruppe Ahlgrim) Falk, Benno (Wählergruppe Falk) ,3 - x x x - x x ,2 - x x x - x x 104 0,0 - x x x - x x 123 0,0 - x x x - x x 1) einschließlich Ausgleichsmandate 10

13 2.2 Wahlergebnisse der Bundestagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2009 und 2005 Landesergebnis Merkmal Bundestagswahl 2009 Bundestagswahl 2005 Wahlkreis (Erststimmen) Landesliste (Zweitstimmen) Wahlkreis (Erststimmen) Landesliste (Zweitstimmen) Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Wahlberechtigte x x Wähler , ,2 Ungültige Stimmen , , , ,9 Gültige Stimmen , , , ,1 davon entfallen auf SPD , , , ,7 CDU , , , ,6 DIE LINKE 1) , , , ,7 FDP , , , ,3 GRÜNE , , , ,0 NPD , , , ,5 Einzelbewerber ,0 x x ,4 x x Sonstige 554 0, , , ,3 1) bis Juni 2007 Die Linke. 11

14 2.3 Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September 2013 Gewählte Wahlkreisbewerber (Erststimmen) Partei/ Einzelbewerber Wahlkreis Stimmenanteil in Prozent Name, Vorname Geburtsjahr Beruf oder Stand 12 CDU 39,0 Monstadt, Dietrich 1957 Mitglied des Deutschen Bundestages, Rechtsanwalt 13 CDU 43,0 Strenz, Karin 1967 Mitglied des Deutschen Bundestages 14 CDU 35,0 Stein, Peter 1968 Dipl.-Ing. 15 CDU 56,2 Dr. Merkel, Angela 1954 Mitglied des Deutschen Bundestages 16 CDU 45,9 Lietz, Matthias 1953 Mitglied des Deutschen Bundestages, Betriebsschlosser 17 CDU 47,0 Rehberg, Eckhardt 1954 Dipl.-Ing. für Informationsverwaltung/MdB Nachrichtlich: 2.4 Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September 2013 Gewählte Bewerber aus Landeslisten (Zweitstimmen) aus Mecklenburg-Vorpommern Partei Name, Vorname Listenplatz Geburtsjahr Beruf oder Stand DIE LINKE 1 Dr. Bartsch, Dietmar 1958 Mitglied des Bundestages DIE LINKE 2 Bluhm, Heidrun 1958 Mitglied des Bundestages DIE LINKE 3 Kassner, Kerstin 1958 Diplom-Ökonomin SPD 1 Steffen, Sonja 1963 Rechtsanwältin SPD 2 Junge, Frank 1967 Diplom-Sportlehrer SPD 3 Pflugradt, Jeannine 1973 Industriekauffrau GRÜNE 1 Dr. Terpe, Harald 1954 Arzt 12

15 Nachrichtlich: 2.5 Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland am 22. September 2013 Sitzverteilung 2013 *) und 2009 **) nach Parteien und Bundesländern Land Wahljahr Insgesamt CDU/CSU DIE LINKE Sitze im Bundestag SPD FDP GRÜNE Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Deutschland *) einschließlich Ausgleichsmandaten **) einschließlich Überhangmandaten 13

16 Wahlkreisbewerber 2.6 Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg- Wahlkreis Stimmen Land Wahljaheinheirechtigte Maß- Wahlbe- Wähler Nr. 1) ungültig gültig CDU DIE LINKE SPD Anzahl Anzahl % x 67,5 1,7 98,3 39,0 22,2 25, % x 65,6 1,7 98,3 30,3 28,4 24, Anzahl Anzahl % x 65,9 1,8 98,2 43,0 22,9 22, % x 63,5 1,8 98,2 33,5 29,7 20, Anzahl Anzahl % x 68,4 1,8 98,2 35,0 30,7 18, % x 66,4 1,6 98,4 28,0 31,5 19, Anzahl Anzahl % x 64,3 1,6 98,4 56,2 19,3 14, % x 60,8 1,7 98,3 46,4 26,4 12, Anzahl Anzahl % x 63,6 1,9 98,1 45,9 23,9 15, % x 61,9 2,3 97,7 35,3 30,9 15, Anzahl Anzahl % x 62,7 2,3 97,7 47,0 22,7 18, % x 60,2 2,2 97,8 35,2 30,2 19, Anzahl Anzahl % x 65,4 1,8 98,2 44,4 23,6 19, % x 63,0 1,9 98,1 34,9 29,5 18,6 1) Wahlkreisnamen 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 99 Mecklenburg-Vorpommern 14

17 Vorpommern am 22. September 2013 und am 27. September 2009 nach Wahlkreisen (Erststimmen) Von den gültigen Stimmen entfallen auf FDP GRÜNE NPD PIRATEN MLPD FREIE WÄHLER Einzelbewerber Nr. 1) x x x x 116 1,5 3,6 3,4 2,3 x 2,0 0,2 7,9 5,4 3,2 x x x 0, x x x x x 750 1,6 3,4 3,2 2,2 x 1,0 x 7,4 4,9 3,1 x x x 0, x 554 x ,1 7,5 2,2 2,2 0,4 0,9 1,7 6,8 10,2 2,5 x 0,4 x 0, x x x x ,8 3,1 2,6 2,4 x 0,8 0,9 5,6 4,5 2,7 x x x 1, x x x x x ,8 2,3 5,8 2,6 x 1,9 x 7,8 3,6 5,6 x x x 1, x x x x ,5 3,1 3,2 2,0 0,4 1,5 x 7,2 3,8 3,5 x x x 1, x 554 x ,4 3,8 3,4 2,3 0,1 1,4 0,5 7,1 5,4 3,4 x 0,1 x 1,0 15

18 Landeslisten 2.7 Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg- Wahlkreis Stimmen Land Wahljaheinheirechtigte Maß- Wahlbe- Wähler Nr. 1) ungültig gültig CDU DIE LINKE SPD Anzahl Anzahl % x 67,5 1,4 98,6 40,3 20,4 21, % x 65,6 1,4 98,6 31,4 27,3 20, Anzahl Anzahl % x 65,9 1,5 98,5 42,1 21,3 19, % x 63,5 1,6 98,4 32,8 28,6 18, Anzahl Anzahl % x 68,4 1,4 98,6 37,9 23,7 19, % x 66,4 1,4 98,6 28,0 30,5 17, Anzahl Anzahl % x 64,3 1,5 98,5 45,0 20,6 14, % x 60,8 1,8 98,2 36,5 28,0 12, Anzahl Anzahl % x 63,6 1,7 98,3 44,9 21,6 14, % x 61,9 2,0 98,0 35,5 29,8 14, Anzahl Anzahl % x 62,7 2,1 97,9 45,1 21,5 17, % x 60,2 1,9 98,1 34,7 29,8 16, Anzahl Anzahl % x 65,4 1,6 98,4 42,5 21,5 17, % x 63,0 1,7 98,3 33,1 29,0 16,6 1) Wahlkreisnamen 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 99 Mecklenburg-Vorpommern 16

19 Vorpommern am 22. September 2013 und am 27. September 2009 nach Wahlkreisen (Zweitstimmen) Von den gültigen Stimmen entfallen auf FDP GRÜNE NPD PIRATEN MLPD REP AfD pro Deutschland FREIE WÄHLER Nr. 1) x x x 2,3 4,5 2,7 1,8 0,1 0,0 5,3 0,2 1,0 9,7 5,8 3,0 2,2 0,2 0,2 x x x x x x 2,2 4,0 2,6 1,6 0,1 0,1 5,3 0,2 0,8 9,8 5,2 2,9 2,0 0,2 0,1 x x x x x x 1,9 6,5 1,6 2,4 0,2 0,1 5,4 0,1 0,7 9,7 8,2 2,3 3,1 0,2 0,1 x x x x x x 2,6 4,8 2,3 2,3 0,1 0,1 6,5 0,2 0,9 11,1 5,6 2,8 2,6 0,2 0,2 x x x x x x 2,0 2,7 4,6 1,8 0,1 0,1 6,0 0,2 1,0 9,3 3,8 5,2 2,1 0,2 0,2 x x x x x x 2,1 3,3 2,7 1,6 0,2 0,1 5,1 0,2 1,1 9,3 4,4 3,4 1,8 0,2 0,2 x x x x x x 2,2 4,3 2,7 1,9 0,1 0,1 5,6 0,2 0,9 9,8 5,5 3,3 2,3 0,2 0,2 x x x 17

20 2.8 Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburgkreisfreien Städten Landeslisten Kreisfreie Stadt / Landkreis / Land Stimmen Wahljaheinheirechtigte Maß- Wahlbe- Wähler Nr. Name ungültig gültig CDU DIE LINKE SPD 3 Rostock 2013 Anzahl Anzahl % x 67,2 1,2 98,8 35,3 24,8 19, % x 65,5 1,5 98,5 25,8 31,5 18,5 4 Schwerin 2013 Anzahl Anzahl % x 68,1 1,4 98,6 36,7 22,2 22, % x 65,8 1,3 98,7 29,0 29,0 21,0 71 Mecklenburgische Seenplatte 2013 Anzahl Anzahl % x 64,5 1,7 98,3 43,9 22,7 16, % x 62,2 1,8 98,2 33,8 31,2 15,9 72 Landkreis Rostock 2013 Anzahl Anzahl % x 67,1 2,0 98,0 45,1 20,6 17, % x 64,1 1,6 98,4 34,2 27,5 17,1 73 Vorpommern-Rügen 2013 Anzahl Anzahl % x 63,4 1,6 98,4 46,6 21,0 14, % x 59,8 1,9 98,1 37,3 28,6 12,9 74 Nordwestmecklenburg 2013 Anzahl Anzahl % x 64,6 1,3 98,7 40,6 20,5 21, % x 62,7 1,5 98,5 31,7 28,9 19,0 75 Vorpommern-Greifswald 2013 Anzahl Anzahl % x 63,5 1,7 98,3 44,5 20,0 14, % x 61,5 2,0 98,0 36,3 27,9 12,6 76 Ludwigslust-Parchim 2013 Anzahl Anzahl % x 66,7 1,5 98,5 42,9 20,5 20, % x 64,8 1,6 98,4 33,4 27,1 19,3 99 Mecklenburg-Vorpommern 2013 Anzahl Anzahl % x 65,4 1,6 98,4 42,5 21,5 17, % x 63,0 1,7 98,3 33,1 29,0 16,6 18

21 Vorpommern am 22. September 2013 und am 27. September 2009 nach und Landkreisen (Zweitstimmen) Von den gültigen Stimmen entfallen auf FDP GRÜNE NPD PIRATEN MLPD REP AfD pro Deutschland FREIE WÄHLER Nr x x x 1,9 7,3 1,6 2,7 0,2 0,1 5,5 0,2 0,7 9,1 9,0 2,3 3,5 0,3 0,1 x x x x x x 2,1 5,8 2,1 2,0 0,1 0,0 5,9 0,1 1,0 8,7 7,4 2,2 2,4 0,2 0,1 x x x x x x 2,0 3,4 2,7 1,8 0,2 0,1 5,4 0,2 0,8 9,0 4,4 3,3 2,0 0,2 0,2 x x x x x x 2,2 4,0 2,3 1,5 0,1 0,1 5,1 0,2 1,0 10,6 5,2 2,9 2,0 0,2 0,2 x x x x x x 2,5 3,7 2,4 1,9 0,1 0,1 6,5 0,2 0,9 11,2 4,6 2,9 2,2 0,2 0,2 x x x x x x 2,3 4,6 2,5 1,7 0,1 0,1 5,3 0,2 0,9 9,5 5,7 2,7 2,2 0,2 0,2 x x x x x x 2,3 4,0 4,7 2,2 0,1 0,1 6,4 0,2 1,2 10,0 4,9 5,4 2,5 0,2 0,2 x x x x x x 2,2 3,3 3,0 1,5 0,1 0,1 5,1 0,2 0,8 10,0 4,6 3,3 1,9 0,2 0,2 x x x x x x 2,2 4,3 2,7 1,9 0,1 0,1 5,6 0,2 0,9 9,8 5,5 3,3 2,3 0,2 0,2 x x x 19

22 2.9 Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September 2013 und am 27. September 2009 Bundestagswahl 2013 Wahlkreis 1) Stimmenanteil Partei in Prozent Mehrheit der Erststimmen Bundestagswahl 2009 Wahlkreis 1) Stimmenanteil Partei in Prozent Mehrheit der Erststimmen 12 CDU 39,0 12 CDU 30,3 13 CDU 43,0 13 CDU 33,5 14 CDU 35,0 14 DIE LINKE 31,5 15 CDU 56,2 15 CDU 46,4 16 CDU 45,9 16 CDU 35,3 17 CDU 47,0 17 CDU 35,2 Mehrheit der Zweitstimmen Mehrheit der Zweitstimmen 12 CDU 40,3 12 CDU 31,4 13 CDU 42,1 13 CDU 32,8 14 CDU 37,9 14 DIE LINKE 30,5 15 CDU 45,0 15 CDU 36,5 16 CDU 44,9 16 CDU 35,5 17 CDU 45,1 17 CDU 34, Wahlkreise nach der Wahlbeteiligung 2.11 Wahlkreise nach der Veränderung der Wahlbeteiligung gegenüber 2009 Rang- Wahlkreis Wahlbeteiligung Rang- Wahlkreis Veränderung folge Land 1) % folge Land 1) Prozentpunkte , , , , , , , , , , , , , ,4 1) Wahlkreisnamen 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 99 Mecklenburg-Vorpommern 20

23 2.12 Wahlkreise nach dem Anteil ungültiger Stimmen an der Gesamtzahl der Stimmen 2.13 Wahlkreise nach der Veränderung des Anteils ungültiger Stimmen gegenüber 2009 Erststimmen Rang- Wahlkreis Anteil Rang- Wahlkreis Veränderung folge Land 1) % folge Land 1) Prozentpunkte , , , , , , , , , , , ,2 99 1,8 99-0,0 Zweitstimmen Rang- Wahlkreis Anteil Rang- Wahlkreis Veränderung folge Land 1) % folge Land 1) Prozentpunkte , , , , , , , , , , , ,2 99 1,6 99-0,1 1) Wahlkreisnamen 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 99 Mecklenburg-Vorpommern 21

24 2.14 Wahlkreise nach dem Stimmenanteil der Partei an der Gesamtzahl der gültigen Stimmen 2.15 Wahlkreise nach Gewinnen/Verlusten der Partei gegenüber CDU CDU Erststimmen Rang- Wahlkreis Anteil Rang- Wahlkreis Veränderung folge Land 1) % folge Land 1) Prozentpunkte , , , , , , , , , , , , , ,6 Zweitstimmen Rang- Wahlkreis Anteil Rang- Wahlkreis Veränderung folge Land 1) % folge Land 1) Prozentpunkte , , , , , , , , , , , , , ,4 1) Wahlkreisnamen 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 99 Mecklenburg-Vorpommern 22

25 2.14 Wahlkreise nach dem Stimmenanteil der Partei an der Gesamtzahl der gültigen Stimmen 2.15 Wahlkreise nach Gewinnen/Verlusten der Partei gegenüber DIE LINKE DIE LINKE Erststimmen Rang- Wahlkreis Anteil Rang- Wahlkreis Veränderung folge Land 1) % folge Land 1) Prozentpunkte , , , , , , , , , , , , ,6 99-5,9 Zweitstimmen Rang- Wahlkreis Anteil Rang- Wahlkreis Veränderung folge Land 1) % folge Land 1) Prozentpunkte , , , , , , , , , , , , ,5 99-7,5 1) Wahlkreisnamen 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 99 Mecklenburg-Vorpommern 23

26 2.14 Wahlkreise nach dem Stimmenanteil der Partei an der Gesamtzahl der gültigen Stimmen 2.15 Wahlkreise nach Gewinnen/Verlusten der Partei gegenüber SPD SPD Erststimmen Rang- Wahlkreis Anteil Rang- Wahlkreis Veränderung folge Land 1) % folge Land 1) Prozentpunkte , , , , , , , , , , , , , ,5 Zweitstimmen Rang- Wahlkreis Anteil Rang- Wahlkreis Veränderung folge Land 1) % folge Land 1) Prozentpunkte , , , , , , , , , , , , , ,2 1) Wahlkreisnamen 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 99 Mecklenburg-Vorpommern 24

27 2.14 Wahlkreise nach dem Stimmenanteil der Partei an der Gesamtzahl der gültigen Stimmen 2.15 Wahlkreise nach Gewinnen/Verlusten der Partei gegenüber FDP FDP Erststimmen Rang- Wahlkreis Anteil Rang- Wahlkreis Veränderung folge Land 1) % folge Land 1) Prozentpunkte , , , , , , , , , , , ,3 99 1,4 99-5,7 Zweitstimmen Rang- Wahlkreis Anteil Rang- Wahlkreis Veränderung folge Land 1) % folge Land 1) Prozentpunkte , , , , , , , , , , , ,5 99 2,2 99-7,6 1) Wahlkreisnamen 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 99 Mecklenburg-Vorpommern 25

28 2.14 Wahlkreise nach dem Stimmenanteil der Partei an der Gesamtzahl der gültigen Stimmen 2.15 Wahlkreise nach Gewinnen/Verlusten der Partei gegenüber GRÜNE GRÜNE Erststimmen Rang- Wahlkreis Anteil Rang- Wahlkreis Veränderung folge Land 1) % folge Land 1) Prozentpunkte , , , , , , , , , , , ,8 99 3,8 99-1,6 Zweitstimmen Rang- Wahlkreis Anteil Rang- Wahlkreis Veränderung folge Land 1) % folge Land 1) Prozentpunkte , , , , , , , , , , , ,6 99 4,3 99-1,2 1) Wahlkreisnamen 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 99 Mecklenburg-Vorpommern 26

29 2.14 Wahlkreise nach dem Stimmenanteil der Partei an der Gesamtzahl der gültigen Stimmen 2.15 Wahlkreise nach Gewinnen/Verlusten der Partei gegenüber NPD NPD Erststimmen Rang- Wahlkreis Anteil Rang- Wahlkreis Veränderung folge Land 1) % folge Land 1) Prozentpunkte , , , , , , , , , , , ,3 99 3,4 99-0,1 Zweitstimmen Rang- Wahlkreis Anteil Rang- Wahlkreis Veränderung folge Land 1) % folge Land 1) Prozentpunkte , , , , , , , , , , , ,7 99 2,7 99-0,5 1) Wahlkreisnamen 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 99 Mecklenburg-Vorpommern 27

30 3. Vorläufige Wahlergebnisse in grafischer Darstellung 3.1 Wahlbeteiligung nach Wahlkreisen 2013 unter 63,0 % 63,0 % bis unter 65,5 % 65,5 % bis unter 68,0 % 68,0 % und mehr 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II 2009 unter 63,0 % 63,0 % bis unter 65,5 % 65,5 % bis unter 68,0 % 68,0 % und mehr 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II StatA MV 28

31 3.2 Anteil der Wahlberechtigten mit und ohne Einfluss auf die Mandatsverteilung (Landesergebnis, Basis: Zweitstimmen) 2013 SPD (11,4 %) GRÜNE (2,8 %) Nichtwähler (34,6 %) DIE LINKE (13,9 %) Wahlberechtigte: ungültige Stimmen (1,0 %) CDU (27,4 %) Parteien ohne Mandate (8,9 %) 2009 FDP (6,1 %) GRÜNE (3,4 %) SPD (10,3 %) Nichtwähler (37,0 %) Wahlberechtigte: DIE LINKE (18,0 %) CDU (20,5 %) ungültige Stimmen (1,1 %) Parteien ohne Mandate (3,7 %) StatA MV 29

32 3.3 Landesergebnis der Parteien Stimmenanteile der Parteien im Landesergebnis 2013 (Zweitstimmen) 45 % CDU DIE LINKE SPD FDP GRÜNE NPD AfD Sonstige Gewinne/Verluste der Parteien gegenüber 2009 (Zweitstimmen) 10,0 % 8,0 6,0 4,0 2,0 0,0-2,0-4,0-6,0-8,0-10,0 CDU DIE LINKE SPD FDP GRÜNE NPD AfD Sonstige StatA MV 30

33 3.4 Parteien mit Stimmenmehrheit nach Wahlkreisen 2013 Wahlkreisbewerber (Erststimmen) CDU 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II Landeslisten (Zweitstimmen) CDU 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II StatA MV 31

34 3.5 Anteil der Zweitstimmen ausgewählter Parteien an der Gesamtzahl gültiger Zweitstimmen nach Wahlkreisen 2013 CDU unter 40,0 % 40,0 % bis unter 45,0 % 45,0 % und mehr 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II DIE LINKE unter 21,0 % 21,0 % bis unter 23,0 % 23,0 % und mehr 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II StatA MV 32

35 Noch: 3.5 Anteil der Zweitstimmen ausgewählter Parteien an der Gesamtzahl gültiger Zweitstimmen nach Wahlkreisen 2013 SPD unter 15,0 % 15,0 % bis unter 20,0 % 20,0 % und mehr 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II FDP unter 2,0 % 2,0 % bis unter 2,5 % 2,5 % und mehr 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II StatA MV 33

36 Noch: 3.5 Anteil der Zweitstimmen ausgewählter Parteien an der Gesamtzahl gültiger Zweitstimmen nach Wahlkreisen 2013 GRÜNE unter 4,0 % 4,0 % bis unter 5,0 % 5,0 % und mehr 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II NPD unter 2,0 % 2,0 % bis unter 4,0 % 4,0 % und mehr 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II StatA MV 34

37 Noch: 3.5 Anteil der Zweitstimmen ausgewählter Parteien an der Gesamtzahl gültiger Zweitstimmen nach Wahlkreisen 2013 AfD unter 5,2 % 5,2 % bis unter 6,0 % 6,0 % und mehr 14 Rostock - Landkreis Rostock II 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 12 Schwerin - Ludwigslust-Parchim I - Nordwestmecklenburg I 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I 17 Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II StatA MV 35

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