Die Welle Ein Vergleich zwischen Roman und Film. GFS vorgelegt von Julius Mauch Klasse 9a

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1 Die Welle Ein Vergleich zwischen Roman und Film GFS vorgelegt von Julius Mauch Klasse 9a 1

2 Gliederung Der Hintergrund 3 Inhaltsangabe des Buches 4 Der Autor Morton Rhue Biografie Auszeichnungen Werke Der Film 9 Buch-Film-Vergleich Allgemein Schlussszene Bewertung 14 Buch 14 Film 14 2

3 Der Hintergrund Der Geschichtslehrer Ron Jones unterrichtete an der Cubberley High School in Palo Alto (USA). Er versuchte seine Themen immer durch viele Aktivitäten zu veranschaulichen. So ließ er beim Thema Kapitalismus Waren mitbringen und verkaufen. Er dachte, dass er auch das Thema Faschismus so den Schülern näher bringen könnte und begann mit dem Experiment The Third Wave. Den Schülern wurden verschiedene Rollen zugeteilt, sie mussten mit Einschränkungen leben und sich Regeln unterwerfen, auf deren Einhaltung sehr streng geachtet wurde. Ron Jones war entsetzt, mit wie viel Begeisterung die Schüler sich manipulieren ließen und er brach am fünften Tag das Experiment ab. In einer Schulversammlung verglich er das Experiment mit den Jugendorganisationen des 3.Reiches in Deutschland. Der Lehrer Ron Jones führte das Experiment tatsächlich durch. 3

4 Inhaltsangabe des Buches Kapitel 1: Am Anfang sitzt Laurie im Redaktionsbüro, doch wie immer kommt keiner der anderen Redakteure in das Büro der Ente. Danach geht Laurie vor das Fenster der Klasse ihrer besten Freundin Amy und macht ein paar Grimassen um ihre Freundin von dem langweiligen Französischunterricht abzulenken. Jedoch wird sie von dem Lehrer Mr. Gabondie erwischt. Dann gehen die beiden in den Geschichtsunterricht von Mr Ross und bekommen ihre Hausarbeiten ausgeteilt und starten einen Film. Kapitel 2: In der Geschichtsstunde schaut die Klasse einen Film über die NS-Zeit in Deutschland während ihnen Ben Ross etwas über den Film erzählt. Ben Ross ist überrascht wie naiv die Schüler sind. Nach dem Film sind einige Schüler wieder sehr oberflächlich und fragen ob alle Deutschen Nazis sind. Dann redet die Klasse über den Film, wo klar wird, dass die meisten Schüler meinen, dass sie in dieser Zeit richtig reagiert hätten und etwas gegen die Nazis unternommen hätten. Nach der Stunde kommt Laurie nach vorne zu Mr Ross und meint sie könne es nicht glauben, dass Menschen so etwas machen können. Robert Billings, der Außenseiter der Klasse, hat während dem Film geschlafen. Er steht im Schatten von seinem Bruder Jef, der ein Musterschüler wahr. Kapitel 3: Robert Billings wurde einmal wegen seiner Schulleistungen auf seine Intelligenz getestet, doch er ist normal Intelligent. Laurie ist sehr mit dem Film beschäftigt, ihr Freund David jedoch, der einmal Ingenieur werden will, ist die Vergangenheit nicht so wichtig. Dann geht Laurie für die Ente arbeiten und Amy kommt mit obwohl sie keine Mitarbeiterin der Ente ist. Die beiden Schülerinnen liefern sich immer Wettbewerbe wer die besseren Noten hat oder den besseren Freund. Es klopft und Carl und Alex kommen in die Redaktion. Kapitel 4: Als Ben Ross zuhause ist fragt er sich wieso er keine präzisen Antworten auf die Fragen der Schüler geben konnte und liest in aus der Bibliothek ausgeliehenen Büchern nach. Nach stundenlangem Lesen kommt er zum Entschluss, dass er die Antwort nicht in Büchern finden kann und fragt sich ob man dies nur an einem Ort an dies Geschehen ist erfahren kann. Er kommt nach langem Überleben zu dem Entschluss, dass er eine ähnliche Situation wie im dritten Reich herstellen will. Kapitel 5: Ben Ross erklärt seinen Schülern wieso man mit Disziplin Macht und Erfolg erlagen kann. Außerdem meint er, dass man für Erfolg harte Arbeit, Disziplin und Kontrolle benötigt. Mr Ross will im Klassenzimmer beweisen, dass man durch Disziplin Macht bekommen kann. Daran sind die Schüler interessiert und Ben Ross zeigt seinen Schülern, wie man im Sitzen leichtert und macht mit den Schülern Übungen, zur Verbesserung der Disziplin. Hier sind alle Schüler bei der Sache Robert eingeschlossen. Nun stellt Mr Ross die drei Grundregeln vor und sein Tonfall wird sehr militärisch und streng. In der Klasse herrscht jetzt eine völlig andere Atmosphäre, es hat jedoch keiner bemerkt da alle zu sehr in das Spiel von Mr Ross vertieft sind. Nach seinem Unterricht stehen die Schüler geordnet auf und gehen auch geordnet ohne dass Ben Ross es ihnen befohlen hat. David findet, man sollte die Welle auf die Footballmannschaft der Schule übertragen und als er auf die Toilette geht, sieht der Robert wie dieser seine Haare macht und die befohlene Haltung zur Beantwortung der Fragen von Mr Ross. Auch Ben Ross hat sich von der Welle mitreißen lassen, dass merkt man am Abend als er mit seiner Frau, die auf der selben Schule ist wie er, über das Experiment redet. 4

5 Kapitel 6: Am nächsten Tag kommt Ben zu spät zum Unterricht und findet zu seinem Erstaunen im Klassenzimmer seine Schüler alle in der befohlenen Sitzhaltung da. Die meisten Schüler sind still und konzentriert und der Blick ist starr nach vorne gerichtet. Die beiden Grundsätze der Klasse lauten Macht durch Disziplin! und Macht durch Gemeinschaft!, diese Grundsätze ruft die Klasse laut zur Begrüßung. Nur ein paar Schüler rufen die Grundsätze nicht doch Mr Ross lässt sie so lange Wiederholen bis alle die Grundsätze rufen. Die Bewegung trägt jetzt den Namen Die Welle und hat nun auch einen eigenen Gruß und wer Mitglied der Welle sein will muss diese Grundsätze rufen. Im Footballtraining erklärt David seiner Mannschaft die Welle. Kapitel 7: Als Laurie zuhause ihren Eltern von der Welle erzählt ist die Mutter wegen der militärischen Führung der Kinder beunruhigt, der Vater findet es jedoch gut. Die Schüler machen ihre Hausaufgaben jetzt sehr ordentlich, doch Mrs Ross glaubt, sie tun dies, weil sie Angst haben unvorbereitet in den Unterricht zu kommen. Ben Ross meint, die Schüler mögen ihn mehr, wenn er die Entscheidungen für sie trifft, da die Schüler dann nicht mehr denken müssen. Mrs Ross findet ihr Mann redet über seine Klasse als ob sie die Beste wäre und warnt ihn versteckt. Kapitel 8: In Kapitel acht fängt Mr Ross an Anzug und Krawatte zu tragen. Im Unterricht führt er Mitgliedskarten ein, bei denen manche mit einem X markiert sind. Das bedeutet, dass sie ihm Regelverstöße melden. Laurie kommt die Geschlossenheit und der absolute Gehorsam komisch vor, doch sie ist damit die einzige. Außerdem gibt es jetzt blinde Unterstützung innerhalb der Welle und der dritte und letzte Grundsatz Macht durch Handeln! kommt hinzu. Kapitel 9: Die Schüler lernen jetzt schneller den Stoff, aber sie fragen nichts mehr dazu und antworten nur sehr knapp auf die Fragen. Bei der Footballmannschaft kam die Welle erfolgreich an. Ben Ross träumt von einem Zeitungsartikel über die Welle, während Laurie einen Zeitungsartikel über die Welle schreibt der sie stark kritisiert. Kapitel 10: Direktor Owens will in Kapitel zehn mit Mr Ross über die Welle sprechen, da ihn das Grüßen und die Grundsätze stören, doch Ben Ross kann ihn überreden die Welle noch weiterlaufen zu lassen, da er sie noch weiterführen will. Kapitel 11: Als Laurie in das Redaktionsbüro kommt findest sie einen weißen Umschlag mit einem Handgeschriebenen Bericht und dazu einer Notiz. In der Notiz steht, dass er Unterstufenschüler ist, jedoch seinen Namen nicht verraten will, weil er nicht will, dass die anderen Schüler wissen, wer den Bericht geschrieben hat. In dem Bericht steht geschrieben, dass ein Oberstufenschüler ihn und seine Freunde überreden wollten, in die Welle zu kommen doch er lehnte ab und dann sagte das Wellemitglied, wenn er nicht in die Welle kommt hat er bald keine Freunde mehr. Als er den selben Schüler in der Cafeteria noch einmal trifft sagt er, wenn er nicht bald der Welle beitritt ist es zu spät. Nun möchte der Schreiber wissen wozu es zu spät ist. Laurie will deshalb eine Sonderausgabe der Zeitung über die Welle herausgeben. Die Welle mit Hilfe von Flugblättern und Postern andere Schüler überzeugen, der Welle beizutreten. Robert fragt Ben Ross ob er sein Leibwächter sein darf und Ben akzeptiert, da er findet, dass er für das Experiment der unumstrittene Führer sein muss und ein Leibwächter diese Rolle verstärkt. 5

6 Kapitel 12: In Kapitel zwölf wird klar, dass wenn man Befürworter der Welle ist, die Welle gut ist, jedoch nicht wenn man gegen sie ist. Es gibt die erst Schlägerei wegen der Welle und Laurie geht nicht zur Versammlung der Welle, weil sie findet man sollte sich seine eigene Meinung bilden. Weil sie nicht zur Versammlung geht streitet sie sich später mit David. Jetzt muss man sich verstecken wenn man nicht zur Welle gehört. Laurie hat mit Alex und Carl zwei Gegner der Welle gefunden. Jedoch hat David Laurie verlassen. Ein weiterer Junge wurde zusammengeschlagen, weil er eine kritische Bemerkung gegenüber der Welle gemacht hat. Seine Eltern gehen zu Direktor Owens. Kapitel 13: Als Laurie mit Amy bei einem Footballspiel über die Welle reden will, wird sie nicht auf die Tribüne gelassen, da sie nicht den Gruß machen will. Die Redaktion der Schulzeitung trifft sich bei Laurie zuhause um die Sonderausgabe der Zeitung zu schreiben, doch einige kommen nicht, da sie Angst haben. Die Ausgabe beinhaltet einen Bericht über den anonymen Briefschreiber, einen Bericht über den zusammengeschlagenen Schüler, dessen Eltern ihn nicht mehr zur Schule gehen lassen und am Montag ein Gespräch mit Direktor Owens haben, außerdem gibt es Interviews mit besorgten Eltern und misstrauischen Lehrern. Doch Laurie schreibt den Leitartikel über die Welle, in dem sie viele Argumente gegen die Welle aufbringt. Kapitel 14: Laurie zeigt Amy ihren Artikel doch sie meint, sie solle das nicht veröffentlichen, da sie die Welle immer noch mag. Als die Zeitung ausgegeben wurde herrscht große Unruhe in der Schule und andere Gerüchte mit Bedrohungen und Erpressungen gegen Widerständler sind jetzt bekannt. Als Ben Ross den Artikel liest bekommt er ein schlechtes Gewissen und fragt sich ob er versehentlich in die Rolle eines Diktators geschlüpft ist. David fragt sich wieso nicht alle einfach in die Welle kommen und glaubt die Geschichte aus dem Artikel wurde erfunden. David, Robert und Brian beschließen Laurie dazu zu bringen damit aufzuhören. Kapitel 15: Inzwischen hat die Welle die Schule gespaltet und drei Lehrer haben sich beim Direktor beschwert. Ben Ross merkt, dass sich seine Ziele durch seine Macht geändert haben, doch er will, dass seine Schüler so weit gehen, dass sie etwas tun was sie bereuen. Viele Schüler haben sich wegen dem Artikel von Laurie aus der Welle zurückgezogen und manche bedanken sich bei ihr für den Bericht. Als Laurie erst spät von der Schule geht, bemerkt sie Schmierereien an ihrem Spind. Sie bekommt Angst im dunklen Schulgebäude und geht schnell hinaus, wo David auf sie gewartet hat und sie überreden will aufzuhören, doch sie bleibt stur und David schmeißt sie auf den Boden, doch er bereut es sofort und entschuldigt sich und ihm wird plötzlich klar wie gefährlich die Welle ist. Christy Ross meint zu Ben er muss das Experiment beenden, sonst würde es Owens beenden. Ben Ross stimmt zu doch will es nicht plötzlich beenden. Dann klingeln David und Laurie bei Mr Ross um ihm zu erzählen, dass er die Welle beenden muss. Dieser verspricht es und bittet sie um stillschweigen. Kapitel 16: Direktor Owens ist sauer auf Ben Ross, doch dieser bittet ihn ihm noch einen Tag Zeit zu lassen. Doch wenn sein Ende nicht funktioniert, wird Ben Ross gefeuert. Mr Ross ruft eine Versammlung aus und gibt als Grund die offizielle Verkündung des Führers und Gründers der Welle. Laurie und David wollen sich beschweren, doch Mr Ross schickt sie zu Direktor Owens und müssen dort lange warten, bis sie in sein Büro bittet. Beide glauben Ben Ross hat sie ausgetrickst. Der Direktor schickt sie beide zurück in den Unterricht, doch Laurie und David gehen in den Park. Dort fällt Laurie wieder die erste Stunde ein, in der sie gesagt haben, so etwas könne sich nicht wiederholen. Laurie will den Führer sehen und sie gehen in die Versammlung 6

7 Kapitel 17: Robert ist für die Sicherheit zuständig und trägt Anzug und Krawatte bei der Versammlung. Als Ben auf die Bühne geht rufen die Schüler die Grundsätze der Welle. Es gibt zwei Fernseher, die Robert anmachen, doch es kommt weder ein Ton noch ein Bild. Währenddessen versuchen Laurie und David erfolglos in die Aula der Schule zu kommen, bis in der Versammlung ein Schüler meint es gäbe keinen Führer und rausgebracht wird. Durch diese Unruhe können David und Laurie in die Versammlung kommen. Ben Ross gibt ein Zeichen, woraufhin die Großleinwand aufgeht und ein Hitlerbild zum Vorschein kommt. Ross sagt, dass es keinen Führer gibt und zählt die Ausschließungen der Schüler auf und zieht vergleiche zum dritten Reich. Außerdem entschuldigt er sich und nimmt viel Schuld auf sich und will, dass die Schüler diese Lektion nie vergessen werden. Daraufhin sind die Schüler sehr erschrocken über sich und manche weinen. Alle lassen Poster, Fahnen und ihre Mitgliedskarten zurück und keiner geht in der militärischen Haltung. Nach der Versammlung treffen sich Laurie, David, Amy, Eric und Brian. Ben Ross entschuldigt sich bei Laurie und David und sieht Robert weinen und geht mit ihm essen. 7

8 Der Autor Morton Rhue Biografie Morton Rhue,eigentlich Todd Strasser, wurde am 5. Mai 1950 in New York geboren und besuchte die Highschool auf Long Island. Nach eigenen Aussagen hatte er in der Schule Probleme mit der amerikanischen Rechtschreibung und Grammatik. Nach der Highschool begann er ein Studium an einem College an der New Yorker Universität, welches er jedoch nach kurzer Zeit abbrach um als Straßenmusiker durch Europa zu reisen. Währenddessen schreibt er Gedichte und komponiert Lieder, die an seine Freunde und seine Familie gerichtet sind. Danach kehrt Morton Rhue wieder in die USA zurück und studiert, wahrscheinlich ermutigt durch die praktische Erfahrung mit den Gedichten und Lieder, Literatur und kreatives Schreiben am College von Beloit in dem Staat Wisconsin. Nach seinem Universitätsabschluss 1974 arbeitet Rhue als Journalist für die New York Times, Esquire und The New Yorker. Währenddessen schreibt er seinen ersten Roman Angel Dust Blues, welcher im Jahre 1978 veröffentlicht wird. Von dem Ertrag dieses Romans kauft Rhue sich eine Glückskeksfabrik namens Dr. Wing Tip Shoo von dessen Gewinn er von lebt. Eigentlich heißt Morton Rhue Todd Strasser, doch sein Verlag wollte 1981 nicht zwei Bücher desselben Autors herausbringen, deshalb sollte er sich ein Pseudonym zulegen. Vielleicht beeinflusst durch seinen Aufenthalt in Europa entschied er sich für eine mehrsprachige Lösung: Strasser hört sich so ähnlich an wie das deutsche Wort Straße, was auf Französisch rue dies hat er dann leicht amerikanisiert wurde daraus Rhue. Todd hört sich so ähnlich an wie Tod auf deutsch. Auf Französisch heißt das mort. Jedoch fand Strasser das Mort Rhue zu sperrig klang und entschied sich deshalb für Morton Rhue. In Deutschland erscheinen seine Romane unter seinem Pseudonym, während in den USA die Bücher unter seinem wirklichen Namen herauskommen. Seit 1981 ist er mit Pamela Older verheiratet und lebt heute mit ihr in New York. Er hat zwei Kinder. Auszeichnungen 1984: Preis der Leseratten 1995: New York State Library Association Award for Outstanding Children's Literatur 1996: Children's Choice-Auszeichnung der internationalen Reading Association 2005: Auswahlliste Deutscher Jugendliteraturpreis 2005: Silberner Lufti in der achten Preisrunde für Asphalt Tribe Werke Über uns Stille, Ravensburger 2012, Fame Junkies,Ravensburger 2010, Ghetto Kidz, Ravensburger 2008, Esel des Monats November 2008 LesePeter Buchpreis, Oktober 2008 Boot Camp 2007 The Wave 1981 Asphalt Tribe. Kinder der Straße (Can't Get There From Here) 2004 Ich knall euch ab! (Give a boy a gun) 2002 Girls give birth to own prom date 1996 Der neue Sound 1988 Angel Dust Blues. A novel 1979 Too Dark to See 2009 Is That a Dead Dog In Your Locker How I Changed My Life Blood On My Hands 2011 Der Autor Morton Rhue 8

9 Der Film Die Welle ist ein deutsches Filmdrama aus dem Jahr 2008 des deutschen Regisseurs Dennis Gansel. Die Handlung wurde in eine nicht benannte deutsche Stadt verlegt. Jürgen Vogel spielt den Lehrer, der im Film Rainer Wenger heißt. Weitere bekannte Schauspieler sind Christiane Paul, die die Ehefrau des Lehrers spielt. Frederick Lau spielt den wichtigsten Schüler, Tim Stoltefuss, der zum größten Anhänger von Herr Wenger wird. In Deutschland sahen zweieinhalb Millionen Besucher den Film im Kino. Die Kritiken waren sehr unterschiedlich. Die Darsteller wurden durchgängig gelobt, die Änderungen im Vergleich zum Buch wurden nicht immer positiv gesehen. So störten sich einige an der Grafitti-Aktion der Jugendlichen oder der sehr langen Party-Szene. Auch das andere Ende war umstritten, da sich die Selbsttötung von Tim Stoltefuss das Thema Schulmassaker aufgreift und nicht zum eigentlichen Thema Bedingungsloser Gehorsam in einem politischen System gehört. Der Regisseur Dennis Gansel 9

10 Buch-Film-Vergleich Allgemein Die Anfangsszene im Film ist anders und zwar sitzt dort Herr Wenger im Auto und fährt zur Schule. Herr Wenger will in der Projektwoche einen Kurs zum Thema Anarchie anbieten, doch diesen hat schon Herr Wieland angeboten. Deshalb muss Herr Wenger den Autokratiekurs unterrichten. Ein weiterer Unterschied ist außerdem, dass es ein Schultheater gibt und statt einem Footballteam eine Wasserballmannschaft. Im Film wird auch viel mehr das Privatleben der Schüler thematisiert, wie z.b. bei der Party. Außerdem spielen Drogen im Film eine Rolle, so verschenkt Tim Stoltefuss Marihuana an eine Clique, um sich beliebt zu machen. Der Lehrer Rainer Wenger wohnt in einem Hausboot, statt wie im Buch in einer normalen Wohnung. Dadurch wirkt er für Schüler noch sympathischer und cooler. In der ersten Stunde erklärt Herr Wenger was man unter Autokratie versteht und die Klasse meint eine Diktatur wäre bei ihnen nicht mehr möglich, da sie viel zu aufgeklärt sind. Daraufhin überlegt sich Herr Wenger das Experiment Die Welle in der Pause statt wie im Buch an einem Abend. Im Film gibt es drei Schüler die nicht mitmachen wollen. Diese müssen den Kurs verlassen, doch zwei davon kommen kurze Zeit später wieder zurück in den Unterricht. Tim geht nach der Stunde zu Herr Wenger und sagt, wie toll er den Unterricht gefunden hat und macht jetzt besser mit. Ein weiterer Unterschied zum Buch ist, dass Karo einen Bruder hat und dass ihr Vater sich mit Dennis über Wasserball und Radrennen unterhält, statt über Ingenieurswesen. Lisa will im Film nach Barcelona fliegen und Dennis soll dann zehn Monate später nachkommen, von einer Reise ist im Buch nie die Rede. Im Film werden die Probleme von Dennis deutlicher, so z.b. als seine Mutter mit einem Mitschüler schläft. Die Uniform der Welle Es gibt im Film eine Uniform, die aus einer Jeans und einem weißen Hemd besteht, im Buch gibt es Mitgliedskarten. Als Tim daraufhin seine alten Kleider verbrennt, wird deutlich wie stark Tim hinter der Welle steht und wie ernst er sie nimmt. Karo jedoch will kein weißes Hemd anziehen, da ihr weiß nicht steht, doch sie ist damit die einzige. Das erste Zeichen von Zusammenhalt sieht man, als Sinan und Bomber Tim gegen zwei aufdringliche Punks helfen. Es gibt im Film auch eine Website und in einer Nacht sprayen Mitglieder der Welle an zahlreiche Gebäude ihr Logo. Dann kommt Kevin wieder zur Welle zurück und geht auch wieder in den Unterricht. Als Karo zu Herr Wenger geht und meint er hat die Welle nicht mehr unter Kontrolle muss sie den Kurs 10 Das Logo der Welle

11 verlassen, wenn sie sich nicht zur Welle bekennt. Im Film gibt es eine Prügelei mit Punks, weil die Welle ihr Zeichen übersprüht haben, in dieser Situation zieht Tim eine Pistole und bedroht die Punks. Es gibt eine Strandparty für die Mitglieder der Welle, doch Karo will nicht kommen. Auch anders im Film ist, dass Tim zu Rainer Wenger geht und dort unabsichtlich einen Streit zwischen Herr Wenger und Frau Wenger verursacht. Karo macht statt einer Zeitschrift nur ein Flugblatt zusammen mit Mona und verteilt sie in der Schule, doch die Flugblätter werden eingesammelt und vernichtet. Als am nächsten Tag ein Bild in der Zeitung vom gesprayten Logo der Welle auf der Kirche ist, müssen die Schüler einen Aufsatz über ihre Erfahrungen mit der Welle schreiben und am Ende der Stunde auf das Pult von Herr Wenger legen. Tim will Herr Wenger sagen, wer das Zeichen auf den Kirchturm gesprayt hat, doch Herr Wenger will es nicht wissen. Beim nächsten Wasserballspiel sind so viele Zuschauer wie noch nie und Bomber und Kevin verteilen vor dem Eingang weiße Hemden mit dem Zeichen der Welle darauf. Karo und Mona werden nicht in die Halle gelassen, da sie kein weißes Hemd anhaben. Deswegen gehen sie durch den Hintereingang und verteilen Flugblätter mit einem Aufruf gegen die Welle. Währenddessen schlagen sich Sinan und ein gegnerischer Spieler unter Wasser, doch Herr Wenger kommt und zerrt die beiden Spieler auseinander. Gleichzeitig gibt es eine Schlägerei auf der Tribüne und es kommt zum Spielabbruch. Ein weiterer Unterschied ist, dass Frau und Herr Wenger sich wegen des Spiels zu Hause streiten. Im Film schlägt Dennis Karo erst nach dem Spiel und läuft danach zu Herr Wenger, um ihn aufzufordern die Welle zu beenden. Daraufhin schickt Herr Wenger eine SMS an die Schüler und kündigt damit ein Treffen über die Zukunft der Welle an. Sehr große Unterschiede gibt es dann in der letzten Szene, deswegen habe ich sie genauer untersucht. Tim, sein größter Anhänger tötet sich hier selbst. Am Ende des Films wird Herr Wenger festgenommen und von der Polizei abgeführt. Wie es mit ihm weitergeht erfahren die Zuschauer aber nicht. Herr Wenger wird verhaftet. 11

12 Schlussszene Zu einem genaueren Vergleich habe ich mir die Schlussszene des Films am Samstag ausgesucht, beziehungsweise das letzte Kapitel des Buchs. Herr Wenger beendet in der Schulaula das Experiment Die Welle. Im Buch kündigt der Lehrer an, dass die Schüler gleich ihren wahren Führer sehen. Über Fernsehmonitore wird das Porträt von Adolf Hitler eingeblendet und es laufen Filmaufnahmen aus dem 3. Reich ab. Ein Unruhestifter wird von den Wachen nach draußen gebracht, erst dadurch kommen Laurie und David in die Aula. Mr. Ross erklärt dann, dass er das Experiment beenden muss und begründet das in einem Monolog. Er entschuldigt sich auch bei seinen Schülern und sagt, dass es ihm leid tue, dass er zu weit gegangen ist. Im Film hingegen zählt Herr Wenger noch einmal auf, was die Welle alles leistet und wie sie sich gegen das Schlechte in der Welt wendet. Er heizt die Atmosphäre unter seinen Anhängern sehr stark auf. Marco widerspricht Herr Wenger, er behauptet, dass Herr Wenger alle manipuliert und ausnutzt. Daraufhin wird er auf Befehl von Herr Wenger auf die Bühne gezerrt. Dann fragt Herr Wenger, was sie nun mit dem Verräter tun sollen. Marco wird als Verräter auf die Bühne der Aula gezerrt Alle erwarten, dass ihr Lehrer ihnen das sagt. Er hingegen nutzt diesen Moment, um seinen Schülern zu zeigen, wohin dieser bedingungslose Gehorsam führen kann. Er fragt Bomber: Warum hast du ihn nach oben gebracht?. Bomber reagiert verwirrt und antwortet, weil Herr Wenger es befohlen hat. Da will Herr Wenger von ihm wissen, ob er Marco auch töten würde, wenn er es ihm befiehlt. Die Schüler reagieren betroffen und in die Stille hinein erklärt ihr Lehrer ihnen, dass sie das Experiment beenden müssen, da sie alle auch er selbst zu weit gegangen sind. Diese Szene zu erleben ist für den Zuschauer viel interessanter als ein Vortrag eines Lesers, da es vorstellbarer ist. Ich vermute, dass der Regisseur diese Änderung vorgenommen hat, weil dadurch viel mehr Spannung, wie durch einen Monolog entsteht und er noch stärker vermitteln kann, welche Auswirkungen eine Diktatur auf eine Gemeinschaft hat. Der Regisseur David Ganser hat in einem Gespräch auch gesagt, dass er keine direkten Vergleiche mit dem Nationalsozialismus zeigen wollte, da die Jugendlichen durch die Behandlung dieses Themas in der Schule das Interesse daran eher verloren haben. 12

13 Anschließend fordert Herr Wenger die Schüler auf nach Hause zu gehen. Tim verkraftet das Ende der Welle nicht. Er zieht plötzlich seine Pistole und ruft: Keiner geht nach Hause!. Er sagt, dass die Welle sein Leben gewesen ist und will nicht wahrhaben, dass ihm nun wieder von allen viel weniger Achtung entgegengebracht werden wird, wie zuvor. Tim will nicht wahrhaben, dass es die Welle nicht mehr geben soll. Er bedroht Herr Wenger und schießt dann Bomber an. Als sich alle um den Verletzten kümmern tötet sich Tim selbst mit der Pistole. Ich vermute, dass der Regisseur mit diesem eigenen Ende noch einen weiteren Spannungshöhepunkt erschaffen will und Amokläufe in Schulen thematisiert. Am Ende wird der Lehrer noch verhaftet. Tim bedroht Herr Wenger und Bomber. 13

14 Bewertung Buch Das Buch Die Welle von Morton Rhue gefällt mir sehr gut. Das Buch ist meiner Meinung nach gut geschrieben, da Morton Rhue es immer geschafft hat, die Stimmung der Situation auf den Leser zu übertragen, wie z.b als in Kapitel 16 Laurie und David dachten, Mr Ross hätte sie ausgetrickst und sie niedergeschlagen in den Park gehen. Dies gelang Rhue auch in Kapitel 15 sehr gut als Laurie in der Schule alleine ist und Angst bekommt und später von David geschlagen wird und dieser daraufhin wie aus einem Traum erwacht. Dass beste Beispiel ist jedoch, dass die Welle den Leser leider in Kapitel 5 und 6 mitreißt und der Leser erst später, jedoch vor den meisten Schülern, merkt wie schlecht die Welle eigentlich ist. Auch gut war an diesem Buch, dass es viel über das dritte Reich erzählt, es im Gegensatz zu vielen anderen Büchern mit diesem Thema nicht langweilig ist. Dies könnte daran liegen, dass der Leser immer weiß, dass sich die Geschichte so ähnlich abgespielt hat und somit leider realistisch ist. Den Leser regt dieses Buch auch zum Denken an, wieso so etwas möglich obwohl alle über die Nazis bescheid wissen. Erschreckend ist wie wenig Schüler und vor allem auch Lehrer Widerstand geleistet haben. Schlimm fand ich auch, dass die Schüler gerade erst einen Film über die NS-Zeit gesehen haben und somit gut informiert waren. Schade war, dass fast nur im Geschichtsunterricht und keine anderen Stunden und damit die Reaktionen der Lehrer vor den Schüler auf die Welle gezeigt wurden. Das Interview mit dem wahren Ben Ross am Ende des Buchs war sehr eindrücklich und interessant. Ich finde auch gut, dass sich Morton Rhue bei seinen Schilderungen stark an das echte Experiment und die Erfahrungen von Ron Jones gehalten hat. Film Die Verfilmung des Buches Die Welle von Dennis Gansel fand ich sehr gut, weil der Film immer spannend und auch lehrreich war. Außerdem war der Film immer ein bisschen überraschend, da der Regisseur immer ein bisschen von der Romanvorlage abgewichen ist. Schade fand ich, dass die Schülerzeitung im Film gar nicht auftaucht. Das Ende war ebenfalls sehr überraschend, aber ich finde es gut, dass es kein Happy End gibt, sondern der Film mit einer Warnung endet. Die Hauptdarsteller, insbesondere Frederick Lau als Tim Stoltefuss fand ich sehr überzeugend. Anfangs hat mich gestört, dass der Film in Deutschland spielt, weil ich mir die Szenen in Amerika vorgestellt hatte. Deshalb war ich anfangs irritiert. Dennoch finde ich den Film sehr gelungen. 14

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