Ein kleiner Brief mit grosser Wirkung. Dankesbrief. von transplantierten Patienten

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1 Ein kleiner Brief mit grosser Wirkung Dankesbrief von transplantierten Patienten

2 Sehr geehrte transplantierte Patientin, sehr geehrter transplantierter Patient, Wer etwas geschenkt bekommt, hat das Bedürfnis, sich zu bedanken. Ist das Geschenk von so unschätzbarem Wert wie ein lebensrettendes Organ, fällt einem dies nicht ganz so einfach. An wen und in welcher Form kann sich der Dank richten? Ein anonymer Dankesbrief ist eine Möglichkeit des Dankes, zu dem wir Sie ermutigen möchten. Der Dank an die Angehörigen des Spenders kann ein wichtiger Schritt für Sie selbst wie auch für die Spenderfamilie sein. Für die Angehörigen ist der Erhalt eines solchen Briefes ein ganz besonderes und sehr emotionales Ereignis und wird als Bestätigung aufgefasst, das Richtige getan zu haben. Ein grosser Teil der Spenderfamilien wünscht sich ein solches Zeichen. Das Wissen, einem anderen Menschen geholfen zu haben, kann für diese sehr tröstlich sein. Bei der Formulierung eines Dankesbriefes entstehen viele Fragen: Darf ich einen solchen Brief schreiben? Werde ich die richtigen Worte finden, um die Gefühle der trauernden Familie nicht zu verletzen? Schreibe ich diesen Brief an den verstorbenen Spender oder dessen Angehörige? Wohin schicke ich den Brief? Wir möchten Ihnen mit diesem Flyer eine Hilfe zur Erstellung eines solchen Briefes geben und bieten Ihnen jederzeit unsere persönliche Unterstützung an.

3 Wünschen sich die Angehörigen einen Dankesbrief von mir? Gespräche mit vielen Angehörigen zeigen, dass der Wunsch nach einem solchen Zeichen sehr hoch ist. Einen Brief als Ausdruck der persönlichen Dankbarkeit eines Organempfängers erhalten bisher jedoch leider nur wenige Spenderfamilien. Verhindert das Prinzip der Anonymität den Versand eines Dankesbriefs? Das Schweizer Transplantationsgesetz legt fest, dass Spender und Empfänger anonym bleiben müssen. Dennoch ist es möglich, über Ihr betreuendes Transplantationszentrum einen anonymen Dankesbrief an die Angehörigen des Spenders zu senden. Dieser Brief darf keine personenbezogenen Daten enthalten, die eine Identifikation des Empfängers ermöglichen könnten. Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Dankesbrief? Der Entschluss, einen Dankesbrief zu schreiben, ist eine ganz persönliche Entscheidung des Organempfängers oder dessen Angehörigen. Auch der Zeitpunkt ist ganz individuell. Der «richtige Zeitpunkt» kann für den einen nach einigen Wochen, für den anderen auch erst nach Jahren kommen. Die Angehörigen des Spenders schätzen einen Dankesbrief zu jeder Zeit.

4 Wie sollte mein Dankesschreiben aussehen? Welche Worte soll ich finden, um die Gefühle der Angehörigen nicht zu verletzen? Manche Organempfänger fühlen sich in ihren Formulierungen unsicher und bevorzugen daher Grusskarten mit einem ansprechenden Bild oder Worten, wie beispielsweise einem einfachen «Danke». Dann setzen Sie einen Gruss «Von einem dankbaren Organempfänger» darunter. Andere Empfänger möchten lieber einen längeren Brief schreiben. Wir möchten Ihnen dazu ein paar Anregungen geben: Bleiben Sie authentisch: Es gibt keine richtigen oder falschen Worte, jeder hat seinen eigenen Stil. Ob Sie den Brief an die Angehörigen oder den verstorbenen Spender richten, ist Ihnen überlassen. Schreiben Sie über sich selbst, erzählen Sie über Ihr jetziges Leben (Familie, Berufstätigkeit, Freunde, Hobbys, Interessen). Erzählen Sie, wie Ihr Leben vor der Transplantation aussah, und wie es sich danach verändert hat. Erwähnen Sie aus Anonymitätsgründen keine persönlichen Daten wie Namen und Wohnort.

5 Wie gelangt mein Brief zur Spenderfamilie? Schicken Sie den Dankesbrief an Ihr betreuendes Transplantationszentrum. Auf einem separaten Blatt notieren Sie bitte Ihren vollständigen Namen, Geburtsdatum, Adresse sowie Datum der Transplantation. Ihr Brief kann so der Organspende zugeordnet werden. Er wird dann auf Anonymität geprüft und bei Bedarf und Möglichkeit in die Sprache der Spenderfamilie übersetzt. Kann ich sicher sein, dass mein Brief die Spenderfamilie erreicht? Der grösste Teil der Spenderfamilien hat ihr Einverständnis zur Adressspeicherung gegeben. Einzelne Familien wünschen jedoch keinen weiteren Kontakt zum Transplantationszentrum. In diesem Fall kann Ihr Brief leider nicht weitergeleitet werden. Ist dies der Fall, erhalten Sie eine Rückmeldung. Werde ich eine Antwort von der Spenderfamilie erhalten? Einige Spenderfamilien entscheiden sich, einen Brief zu beantworten. Dies ist eine persönliche Entscheidung der betroffenen Familie.

6 Beispiel eines Briefes Brief an den unbekannten Spender Hier sitze ich nun. Meine Gedanken kreisen um Dich, denn dein Herz schlägt in mir. Ich weiss nicht, was in deinen Angehörigen vorging, als sie Dich gehen lassen mussten, weiss nicht, wer Du warst, doch ich trage Dich in mir. Fast drei Jahre lang fiel mir das Atmen schwer, jede Bewegung war eine Tortur. Ich verbrachte mehr Zeit in Krankenhäusern als zu Hause. Schliesslich hat man mir gesagt, dass ich ein neues Herz brauchte, dringend. Nur wenige Tage sollten mir noch bleiben. Dann hast du Dein Leben loslassen müssen. Nun schlägt Dein Herz in mir.

7 Ich atme wieder frei, spüre das Leben neu, habe wieder Kraft. Ich gehe wieder zur Arbeit, geniesse das Leben, kann wieder lachen und in die Zukunft sehen. Für all die Türen, die mir nun wieder offen stehen, danke ich Dir, danke ich Deinen Angehörigen, die die schwere Entscheidung trafen, durch Dich Leben zu retten. Jeder Mensch möchte gern auf sein Leben zurückblicken und feststellen, dass er Spuren hinterlassen hat. Ich bin Deine Spur. Danke!

8 In Initiative von: Weitere Informationen erhalten Sie über Swisstransplant Tel: und in Ihrem betreuenden Transplantationszentrum: Basel Universitätsspital Bern Inselspital Abt. für Nephrologie Transplantations- Petersgraben 4 koordination 4031 Basel 3010 Bern Genève HUG Lausanne CHUV Coordination de Coordination de Transplantation Transplantation Rue Gabrielle Perret Gentil 4 BH Genève 1011 Lausanne St. Gallen Kantonsspital Zürich USZ Transplant-Koordination Transplant-Koordination Rorschacherstrasse 95 Rämistrasse St.Gallen 8091 Zürich Mit freundlicher Unterstützung von:

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