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1 I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Mag. a Doris Hummer Frauen- und Bildungs-Landesrätin Mag. Gerhard Leitner, MSc Geschäftsführer LIMAK Austrian Business School am 15. Jänner 2015 zum Thema Programm zur Förderung der Karriereperspektiven von Frauen Weitere Gesprächsteilnehmer/innen: Mag. a Katharina Alavian Stipendiatin MBA 2014, Leitung Finanzen & Controlling/Prokuristin, Stein & Co Holding GmbH Mag. a Maria Gratzl Stipendiatin IN.TENSIVE Zertifikatslehrgang 2014, Organisations- und Personalentwicklung, Liwest Kabelmedien GmbH HR Ing. Dr. Hermann Felbermayr Leiter Direktion Bildung und Gesellschaft, Land OÖ Rückfragen-Kontakt: LR in Hummer: Nora Berger, BA BA LIMAK Austrian Business School: Mag. a Sabine Kneidinger, ,

2 HUMMER, LEITNER 2 Kurzfassung Landesstipendien für LIMAK-Programme exklusiv für Frauen Das "Programm zur Förderung der Karriereperspektiven" startete auf Initiative von Frauen- und Bildungs-Landesrätin Mag. a Doris Hummer im Frühjahr 2014 zum ersten Mal. Aufgrund der großen Resonanz wird das Programm nun 2015 fortgeführt. Dieses Kooperationsprojekt vom Land Oberösterreich und der LIMAK Austrian Business School unterstützt Frauen auf ihrem Karriereweg, indem sie dafür notwendiges Managementwissen und Leadership-Fähigkeiten erlangen. Es richtet sich speziell an weibliche Nachwuchsführungskräfte, Wiedereinsteigerinnen und Jungunternehmerinnen. Im Rahmen dieses Förderprogramms werden vom Land Oberösterreich vier Teilstipendien im Ausmaß von jeweils 50% der Lehrgangskosten vergeben. Das bedeutet einen Gesamtförderbetrag von ,- bis ,- Euro. Es werden ausgewählte Fortbildungsschienen der LIMAK, nämlich ein Management MBA sowie drei IN.TENSIVE Zertifikatslehrgänge (Auswahl aus sechs unterschiedlichen Themen möglich) gefördert. Das Programm steht allen Frauen offen, welche die allgemeinen Anforderungen zur Aufnahme in eines der Weiterbildungsprogramme der LIMAK erfüllen, in Oberösterreich ansässig und/oder beruflich tätig sind und sich beruflich weiterentwickeln möchten. Die Bewerbung zum Förderprogramm erfolgt schriftlich an Download des Bewerbungsformulars unter: Ende der Bewerbungsfrist: 6. Februar 2015 Die besten Bewerberinnen werden zu einem Hearing am 12. Februar 2015 eingeladen.

3 HUMMER, LEITNER 3 Frauen-Landesrätin Mag. a Doris Hummer Mehr Frauen in Entscheidungs- und Gestaltungsfunktionen Chancengleichheit ist für Frauen dann gegeben, wenn sie im selben Maß wie Männer Führungs- und Gestaltungsfunktionen ausüben können. So ist gewährleistet, dass unternehmerische Entscheidungen getroffen werden, die weibliche und männliche Perspektiven gleichermaßen berücksichtigen. Neben erfolgreichen Initiativen wie 'Frauen in Aufsichtsräten', 'Cross-Mentoring', 'OÖ Forscherinnen- Award' oder 'KOMPASS Kompetenzzentrum für Karenz und Karriere' setzen wir nun mit diesem neuen Förderprogramm einen weiteren wichtigen Schritt für Frauen in Oberösterreich", ist Landesrätin Doris Hummer überzeugt. Ein weiteres Mutmach-Programm für OÖ.Frauen: Programm zur Förderung der Karriereperspektiven Das "Programm zur Förderung der Karriereperspektiven" startete auf Initiative von Frauen- und Bildungs-Landesrätin Mag. a Doris Hummer im Frühjahr 2014 zum ersten Mal. Aufgrund der großen Resonanz wird das Programm nun 2015 fortgeführt. Dieses Kooperationsprojekt vom Land Oberösterreich (Direktion Bildung und Gesellschaft) und der LIMAK Austrian Business School unterstützt Frauen auf ihrem Karriereweg, indem sie dafür notwendiges Managementwissen und Leadership- Fähigkeiten erlangen. Es richtet sich speziell an weibliche Nachwuchsführungskräfte, Wiedereinsteigerinnen und Jungunternehmerinnen. Im Rahmen dieses Förderprogramms werden vom Land Oberösterreich vier Teilstipendien im Ausmaß von jeweils 50% der Lehrgangskosten vergeben. Das Bildungsressort des Landes OÖ stellt dafür einen Gesamtförderbetrag von ,- bis ,- Euro, je nachdem für welchen konkreten Lehrgang sich die Stipendiatinnen entscheiden, zur Verfügung, so Landesrätin Doris Hummer. Gefördert werden ausgewählte Fortbildungsschienen der LIMAK, nämlich ein Management MBA sowie drei IN.TENSIVE Zertifikatslehrgänge (Auswahl aus sechs unterschiedlichen Themen möglich).

4 HUMMER, LEITNER 4 Frauen sind in Führungspositionen unterrepräsentiert In den letzten Jahren hat sich der Frauenanteil in Managementpositionen konstant erhöht. Eine aktuelle Umfrage des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens Ernst & Young im Februar 2014 hat ergeben, dass in 34% der befragten österreichischen, mittelständischen Unternehmen der Frauenanteil im Management über 30% liegt. Bei den anderen 66% liegt er darunter. Das zeigt die Notwendigkeit sich diesem Thema weiterhin zu widmen. Die Top-Führungspositionen (Geschäftsführung, Vorstände) sind noch immer mehrheitlich männlich besetzt. So zeigt eine aktuelle Auswertung der Arbeiterkammer Wien aus dem Jahr 2014 eine niedrige Repräsentanz von Frauen in der Geschäftsführung der 200 umsatzstärksten Unternehmen Österreichs. Der Frauenanteil hat sich von 2013 auf 2014 nicht weiterentwickelt. Von insgesamt 620 Vorstandspositionen sind noch immer lediglich 35 weiblich besetzt. Mit diesem niedrigen Frauenanteil befindet sich Österreich im internationalen Vergleich im hinteren Drittel. Das Land Oberösterreich geht hier mit gutem Beispiel voran. So liegt etwa der Frauenanteil in Aufsichtsräten in Landesunternehmen aktuell bei rund 30 Prozent, betont Landesrätin Doris Hummer. Demografischer Wandel und wachsender Fachkräftebedarf werden die Karrierechancen gut ausgebildeter Frauen noch verstärken. Kein Unternehmen wird es sich künftig leisten können, auf die Leistungsfähigkeit und -bereitschaft qualifizierter Frauen zu verzichten. Trotz eines oftmals höheren Leistungspotentials streben junge Frauen im Gegensatz zu jungen Männern seltener Führungspositionen an. Eine aktuelle Studie von Bain & Company zeigt, dass nicht Familie oder Kinder Frauenkarrieren bremsen, sondern vielmehr in zahlreichen Unternehmen Unterstützung und Anerkennung für ihre Leistungen fehlen. Dies schränkt nicht nur Karrieremöglichkeiten ein, sondern bremst vor allem Frauen in der mittleren Karrierephase in ihrem Aufstiegswillen. Es ist also unbedingt notwendig, Frauen gerade in dieser Karrierephase Möglichkeiten zu bieten, ihre eigenen Talente weiterzuentwickeln und sie gezielt zu fördern. Das Programm zur Förderung der Karriereperspektiven leistet dazu einen wertvollen Beitrag.

5 HUMMER, LEITNER 5 Mag. Gerhard Leitner MSc, Geschäftsführer LIMAK Austrian Business School LIMAK-Absolventinnen in Führungspositionen Immer mehr LIMAKianer sind heutzutage in Top Positionen der (oberösterreichischen) Wirtschaft, auf Vorstands- und Geschäftsführungsebene, zu finden. Und auch immer mehr Frauen steigen in hohe Führungspositionen auf. Als erfolgreiche Beispiele aus den Reihen der LIMAK Absolventinnen lassen sich folgende Damen nennen: Mag. a Daniela Christensen MBA (Leitung Verkauf Ed. Haas), DI in Alice Godderidge (Vorstand Polytec), Mag. a Brigitte Haider MBA (Leiterin Privatkundenabteilung Oberbank), Mag. a Ulrike Hasenöhrl MBA (Geschäftsführerin Hasenöhrl GmbH), Mag. a Dr. in Jutta Rinner MBA (Vorstandsdirektorin der Linz AG), Mag. a Ursula Schöneborn MBA (Bereichsleitung MIC Datenverarbeitung), Mag. a Pauline Seidermann MBA (Mitglied des Vorstandes voestalpine AG), Mag. a Dorothea Sulzbacher MBA (Managing Director OMV Future Energy Fund GmbH), Hilde Zeitlhofer MBA (Geschäftsführende Gesellschafterin Delta Consulting GmbH). Mehr LIMAKianerinnen in Führungspositionen Wir möchten den Anteil an LIMAKianerinnen in Führungspositionen weiter steigern. Obige Beispiele zeigen, dass eine Weiterbildung an der LIMAK ein wichtiger Baustein für die weitere Karriere darstellt, betont Mag. Gerhard Leitner, MSc. Nicht zuletzt aufgrund des Förderprogramms mit dem Land Oberösterreich konnten wir den Prozentsatz der weiblichen Studierenden in den MBA Spezialisierungen auf über 20 Prozent erhöhen. Zudem hat die LIMAK in den letzten Jahren ihr Weiterbildungs-Angebot massiv erweitert. Während früher hauptsächlich Techniker/innen angesprochen wurden, ist die Zielgruppe durch die unterschiedlichen Spezialisierungen im MBA nun viel breiter. So sind beispielsweise aktuell fast 30 Prozent der Teilnehmer/innen in der Spezialisierung Leading Change weiblich, bei Quality, Project and Process Management sind es mehr als 25 Prozent. Die LIMAK möchte diese positive Entwicklung weiter vorantreiben. Bis 2020 strebt die LIMAK eine Steigerung des Frauenanteils auf 30 Prozent an. Ein wichtiger Baustein ist neben anderen Maßnahmen, wie dem Women & Career Day an der

6 HUMMER, LEITNER 6 LIMAK dabei die Kooperation mit dem Land Oberösterreich und Bildungs- Landesrätin Mag. a Doris Hummer", sagt Geschäftsführer Leitner. Details des neuen Programms zur Förderung der Karriereperspektiven von Frauen 2015 Förderinhalt Das neue "Programm zur Förderung der Karriereperspektiven von Frauen" richtet sich grundsätzlich an alle Frauen, die die allgemeinen Anforderungen zur Aufnahme in eines der Weiterbildungsprogramme der LIMAK erfüllen, in Oberösterreich ansässig und/oder beruflich tätig sind und sich beruflich weiterentwickeln möchten. Gefördert werden ausgewählte Fortbildungsschienen der LIMAK, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Zielgruppe möglichst gerecht zu werden. So wird einerseits die Teilnahme an einem Management MBA-Programm für 2015 unterstützt. Für Frauen mit einem geringeren Zeitpotential werden andererseits die 9-15 Tage dauernden Kurzformate der LIMAK, die IN.TENSIVE Zertifikatslehrgänge mit Start 2015, angeboten. 1 x Management MBA: MBA Business Law (Start: 25. März 2015) Dieses Programm bietet juristisches Know-how für Führungskräfte. In 40 Programmtagen (innerhalb von 18 Monaten plus Master Thesis) erweitern die Teilnehmer/innen nicht nur ihr General Management Know-how und ihre globalen Leadership-Kompetenzen, sondern erlangen auch das nötige spezielle Rechtsverständnis und wissen, um ihre Aufgaben in Zukunft mit einem kritischen Blick auf juristische Themen meistern zu können. Die Themen im Spezialisierungs- Teil des MBAs reichen von Gesellschafts- und Zivilrecht, über Arbeits- und Steuerrecht sowie Compliance und Unternehmensführung bis hin zu speziellen Rechtsfragen für Führungskräfte. 3 x IN.TENSIVE Zertifikatslehrgänge Auswahl aus insgesamt sechs unterschiedlichen Themenbereichen möglich: IN.TENSIVE Innovation and Product Management (Start: 26. Februar 2015) IN.TENSIVE Leadership Experience (Start: 9. April & 22. Oktober 2015)

7 HUMMER, LEITNER 7 IN.TENSIVE Leading Change (Start: 17. September 2015) IN.TENSIVE Management Compact (Start: 25. März & 28. Oktober 2015) IN.TENSIVE Quality, Project and Process Management (Start: 1. Oktober 2015) IN.TENSIVE Strategic Management and Entrepreneurship (Start: 24. September 2015) Form der Förderung* Es werden vier vom Land Oberösterreich finanzierte Teilstipendien im Ausmaß von jeweils 50% der Programmkosten vergeben. Das bedeutet einen effektiven Förderbetrag in der Höhe von: ,- Euro für den MBA Business Law 2.845,- bis 3.095,- Euro (je nach Zertifikatslehrgang) für die IN.TENSIVE- Lehrgänge Der Gesamtförderbetrag des Landes OÖ beträgt zwischen ,- und ,- Euro. *Diese Förderung ist für die Teilnehmerinnen nicht mit anderen Aktionen kombinierbar oder in bar ablösbar. Auswahlverfahren Die Bewerbung zum Förderprogramm erfolgt schriftlich an Die benötigten Bewerbungsunterlagen sind: Auswahl des gewünschten Programms Ausgefülltes Bewerbungsformular (Download unter: Lebenslauf Motivationsschreiben Ende der Bewerbungsfrist: 6. Februar 2014 Die besten Bewerberinnen werden zu einem Hearing am 12. Februar 2014 eingeladen.

8 HUMMER, LEITNER 8 Die allgemeinen Anforderungen für die Aufnahme sind sowohl für den MBA als auch den IN.TENSIVE Zertifikatslehrgang: Abschluss eines Studiums und mindestens drei Jahre Berufserfahrung oder eine Qualifikation durch Berufs- und Praxiserfahrung, die mit einem Studium vergleichbar ist, sowie ein positiv absolviertes Aufnahmegespräch. Die besten Bewerberinnen werden zu einem Hearing mit einer Vergabejury eingeladen, bestehend aus: Mag. a Doris Hummer, Bildungs- und Frauenlandesrätin HR Ing. Dr. Hermann Felbermayr, Leiter Direktion Bildung und Gesellschaft, Land OÖ Dipl. Päd. in Beate Zechmeister, Leiterin Frauenreferat des Landes OÖ MMMag. Dr. Stephan Klinger, Akademische Leitung des MBA Business Law Erfolgreiche Bewerberinnen des ersten Durchgangs berichten Beim ersten Durchgang des Förderprogramms 2014 fiel die Wahl auf Bewerberinnen, die im besonderen Maße durch ihre Erfahrung und ihre Motivation überzeugen konnten. Als Frau muss man meiner Meinung nach oftmals besser und spezialisierter ausgebildet sein, als die männlichen Kollegen, um sich in einer Führungsposition profilieren zu können. Daher ist mir eine zusätzliche Qualifikation sehr wichtig, erklärt die Gewinnerin des MBA Teilstipendiums Mag. a Katharina Alavian den Beweggrund für ihre Bewerbung. Aktuell absolviert sie den Spezialisierungsteil des MBA Controlling and Performance Management. Als Leiterin im Finanz- und Controlling der Stein und Co Holding GmbH findet sie den wissenschaftlichen Zugang zu unterschiedlichsten Themen sehr interessant und anspruchsvoll. Dadurch würden sich ein völlig neuer Horizont und neue Sichtweisen eröffnen. Aber auch der Auf- und Ausbau ihres sozialen Netzwerkes ist ihr sehr wichtig, denn: Manchmal habe ich den Eindruck, dass vor allem Männer in soziale Netzwerke investieren, Frauen jedoch eher darauf bedacht sind "fleißig" zu arbeiten und gute Ergebnisse zu bringen.

9 HUMMER, LEITNER 9 Gemischte (mit Frauen und Männern besetzte) Leitungsteams helfen einem Unternehmen, auf veränderte Situationen relativ schnell reagieren zu können: Es geht in der heutigen Zeit vor allem um Flexibilität und Variabilität eines Unternehmens. Mit gemischten Leitungsteams ist eine Vielfalt von Kompetenzen vertreten, die dies sicherstellen kann, meint Mag. a. Maria Gratzl, verantwortlich für Personal- und Organisationsentwicklung bei Liwest Kabelmedien GmbH. Sie hat 2014 ein Teilstipendium für den IN.TENSIVE Zertifikatslehrgang Leading Change erhalten. Mit 46 Jahren ist sie laut eigener Aussage nicht im klassischen Pool der weiblichen Nachwuchsführungskraft 30+. Sie sieht sich jedoch als Repräsentantin einer Generation von Frauen, die die Prioritäten in ihrem Lebensphasenmodell anders gesetzt haben und setzen. Lifelong Learning ist aus ihrer Sicht unerlässlich, um die beruflichen Anforderungen der Arbeitswelt der Zukunft erfolgreich zu meistern. Zu den unterschiedlichen Herangehensweisen in der Führung meint sie: Es gibt zahlreiche Studien, die zeigen dass Frauen sich bei den soziale Kompetenzen im Bereich Beziehungsmanagement (Teamwork, Zusammenarbeit) oder den persönlichen Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, emotionale Selbstwahrnehmung, Selbstmanagement, oder Empathie auszeichnen. Diese Kompetenzen befähigen Frauen zu einer sehr guten Führungsarbeit. Frauen und Männer zeigen damit eine Tendenz zu jeweils anderen Führungsphilosophien, - strategien und stilen. Diese Unterschiedlichkeit eröffnet neue Zugänge und Wege zu Lösungen. Insgesamt erzeugt Vielfalt innerhalb einer Führungsmannschaft jene Multiperspektivität, die in der Komplexität einer globalen Wirtschaft notwendig ist.

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