Német nyelvkönyv általános iskolásoknak

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1 Tanári kézikönyv 3 A2 Wir Német nyelvkönyv általános iskolásoknak + Audio-CD A nagysikerú európai tankönyv magyar iskolák számára átdolgozott kiadása

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3 Tanári kézikönyv 3 Wir Német nyelvkönyv általános iskolásoknak A2 Klett Kiadó Budapest

4 Wir - Német nyelvkönyv általános iskolásoknak Szerzó : Giorgio Motta Nemzetközi kiadás: Eva-Maria Jenkins, Wien Magyar kiadás: Sárvári Tünde Szerkesztette és lektorálta: Kóczián Nóra Tördelte: Kereszti Csilla Grafika: Dani László Attila Feleló s kiadó: Tomaž Račič 1. kiadás Eredeti kiadás Loescher Editore, Turin Nemzetközi kiadás Ernst Klett Sprachen GmbH, Klett Edition Deutsch, Stuttgart Magyar kiadás Klett Kiadó Kft., Budapest Minden jog fenntartva! Internet: Kiadói azonosító: RK Tömeg: 867 gramm Terjedelem: 14,71 ív Kerettanterv: OM Kerettanterv, 17/2004. (V. 20.) 3. sz. melléklet Nem tartós könyv A tankönyvvé nyilvánítási eljárásban kirendelt szakértó k neve: Dr. Joó Etelka, Lipovits Anna, Király Ildikó Határozati szám: TKV/673-14/2012 Printed in Hungary ISBN

5 Inhaltsverzeichnis Wir Grundkurs Deutsch für Kinder Allgemeine Hinweise 4 Arbeitsvorschläge mit dem Lehrwerk Wir 3 7 Wiederholungsmodul 11 Lösungen und Hörtexte zum Kursbuch 13 Lösungen und Hörtexte zum Arbeitsbuch 13 Modul 9: Lektion 1 Seite Didaktische Hinweise 14 Lösungen und Hörtexte zum Kursbuch 15 Lösungen und Hörtexte zum Arbeitsbuch 16 Test 17 Modul 9: Lektion 2 Seite Didaktische Hinweise 18 Lösungen und Hörtexte zum Kursbuch 19 Lösungen und Hörtexte zum Arbeitsbuch 19 Test 20 Modul 9: Lektion 3 Seite Didaktische Hinweise 21 Lösungen und Hörtexte zum Kursbuch 22 Lösungen und Hörtexte zum Arbeitsbuch 22 Test 23 Modul 9: Wir trainieren Hörtexte und Lösungen 24 Modul 9: Abschlusstest 27 Lösungen zu den Tests von Modul 9 28 Modul 10: Lektion 1 Seite Didaktische Hinweise 29 Lösungen und Hörtexte zum Kursbuch 31 Lösungen und Hörtexte zum Arbeitsbuch 32 Test 44 Modul 10: Lektion 3 Seite Didaktische Hinweise 40 Lösungen und Hörtexte zum Kursbuch 42 Lösungen und Hörtexte zum Arbeitsbuch 43 Test 46 Modul 10: Wir trainieren Hörtexte und Lösungen 47 Modul 10: Abschlusstest 51 Lösungen zu den Tests von Modul Modul 11: Lektion 1 Seite Didaktische Hinweise 53 Lösungen und Hörtexte zum Kursbuch 55 Lösungen und Hörtexte zum Arbeitsbuch 56 Test 58 Modul 11: Lektion 2 Seite Didaktische Hinweise 59 Lösungen und Hörtexte zum Kursbuch 60 Lösungen und Hörtexte zum Arbeitsbuch 60 Test 62 Modul 11: Lektion 3 Seite Didaktische Hinweise 63 Lösungen und Hörtexte zum Kursbuch 66 Lösungen und Hörtexte zum Arbeitsbuch 66 Test 68 Modul 11: Wir trainieren Hörtexte und Lösungen 69 Modul 11: Abschlusstest 71 Lösungen zu den Tests von Modul Modul 12: Lektion 1-3 Seite Hintergrundinformationen zu den Festen 74 Modul 10: Lektion 2 Seite Didaktische Hinweise 35 Lösungen und Hörtexte zum Kursbuch 36 Lösungen und Hörtexte zum Arbeitsbuch 37 Test 39 drei 3

6 Allgemeine Hinweise Wir Grundkurs Deutsch für Kinder Der Kurs wendet sich an Kinder und Jugendliche von etwa Jahren. Er führt in fünf Bänden zu den bekannten Jugend-Prüfungen des Goethe-Instituts Fit in Deutsch 1 und Fit in Deutsch 2 und des österreichischen Sprachdiploms KID 1 und KID 2 (Wir A 1 und Wir A 2) sowie zum Zertifikat Deutsch (Wir B1). Das Lehrwerk orientiert sich an den Niveaustufen des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens. Lehrwerkteile Die Kursbücher (vierfarbig, mit vielen Fotos und Zeichnungen) sind modular aufgebaut und enthalten pro Band jeweils 4 Module à 3 Lektionen. Die Themen der Lektionen werden in den Modulen zu einem übergreifenden Thema zusammengefasst. Die Kursbücher werden ergänzt durch Arbeitsbücher (zweifarbig, mit Fotos und Zeichnungen). In die Arbeitsbücher integriert ist das Wörterheft mit dem Wortschatz der Lektionen im Kontext und Schreiblinien für die Übersetzung der Kontextbeispiele. Zu jedem Kursbuch gibt es eine CD mit den Hörtexten sowie ein Lehrerhandbuch mit didaktischen Hinweisen, den Transkriptionen der Hörtexte in Kurs- und Arbeitsbuch sowie den Lösungen aller Übungen und Aufgaben in Kurs- und Arbeitsbuch. Im Lehrerhandbuch befinden sich auch die Sprechkarten zur Fertigkeit Sprechen im Teil Wir trainieren... sowie Tests zu jeder Lektion und ein Abschlusstest zu jedem Modul. Aufbau des Kursbuches Wir A2 Die Themen: Wiederholungsmodul Modul 9: Wetter und Kleidung Modul 10: Wir sind manchmal krank Modul 11: Wir leben in Europa Modul 12: Wir feiern Die Module: Der Aufbau der Module ist sehr übersichtlich und enthält immer wiederkehrende Rubriken. 4 vier

7 Allgemeine Hinweise Modul-AUFTAKTSEITE: Du lernst... Übersicht über die kommunikativen Lernziele LEKTIONEN 1-3: kleinschrittige Erarbeitung der Sprachmittel Kommunikativer Einstieg Bildimpuls mit Dialogsituation Bausteine Die verwendeten Strukturen werden bewusst gemacht. Grammatikkästen Punktuelle Hinweise zur Grammatik Wortschatz wiederholen Übungen zum Wortschatz der Lektion Aussprache Ausspracheübungen: Einzellaute, Intonation, Wortakzent Du kannst... Rückblick auf die gelernten Sprachmittel Wir singen Wortschatz und Grammatik im Lied Macht mit! Reime und Spiele zum Thema Portfolio: Deine Wir-Mappe Aufgaben und Anregungen zu meist kreativen Miniprojekten, die in einer Mappe abgeheftet werden. Dazwischen wird jeweils auf die entsprechenden Übungen im Arbeitsbuch verwiesen. WIR TRAINIEREN: Gezieltes Fertigkeitentraining Hören Schreiben Lesen Sprechen GRAMMATIK Systematisierung der Grammatik in den Lektionen mithilfe vom sog. Grammatik-ABC, das im Sinne der induktiven Grammatikvermittlung Schritte (A, B, C) enthält, die das selbstständige Entdecken von Grammatikregeln und den Sprachvergleich ermöglichen. TESTE DEIN DEUTSCH Hier können die Lernenden selbst testen, wie gut sie Wortschatz und Grammatik der vorangegangenen Lektionen beherrschen. PROJEKTE Jedes Modul endet mit einem Projekt, wo ein Produkt zum behandelten Thema in Gruppen erstellt wird. fünf 5

8 Allgemeine Hinweise Das Konzept Wir ist ein kommunikativer Kurs, der die Lernenden mit altersgemäßen Themen zum Sprechen bringt. Die meisten Aufgaben im Kursbuch sind für Partnerarbeit und Gruppenarbeit konzipiert, in denen die Sprache so natürlich wie möglich angewandt wird. Dazu kommen zahlreiche Spielvorschläge, in denen Wortschatz und Grammatik spielerisch eingeübt werden. In Wir 3 liegt der Schwerpunkt nicht nur auf der Kommunikation in der unmittelbaren Lebenswelt der Jugendlichen wie im Wir 1, sondern das Angebot wird um die Arbeit mit abwechslungsreichen Textsorten (z. B. Prospekte, eine Einladung) erweitert. Verweise im Kursbuch führen zu den passenden Übungen im Arbeitsbuch. Neben den Schreibaufgaben gibt es in den Arbeitsbüchern auch zahlreiche kommunikative Aufgaben, die zunächst gemeinsam in der Klasse oder mit einem Partner (oder mehreren Partnern) kooperativ durchgeführt werden können. Zur Wiederholung und Festigung kann man die Aufgaben in Hausarbeit noch einmal schriftlich durchführen lassen. Das Arbeitsbuch enthält auch den Wortschatz der Lektionen mit Kontextbeispielen in der Reihenfolge des Vorkommens. Dazu gibt es Schreiblinien für die Übersetzung. Wie ein roter Faden ziehen sich Ausschnitte aus dem Leben der Familie Weigel aus Augsburg (Vater, Mutter, Stefan und Tina) durch die Lektionen. So bekommen die Lernenden Einblicke in das Leben einer deutschen Familie und können es mit ihrer eigenen Realität vergleichen. Auch Österreich und die Schweiz kommen in den landeskundlichen Abschnitten vor. Die Grammatikprogression entspricht den kommunikativen Bedürfnissen der Lernenden im Rahmen der behandelten Themen. Die Grammatik wird in den Lektionen induktiv eingeführt und in kommunikativen Zusammenhängen geübt, kleine Grammatikkästen unterstützen die richtige Anwendung des Gelernten. Die nachfolgende Systematisierung der Grammatik mit Hilfe vom kindgemäßen, farbigen Grammatik-ABC findet in dem separaten Grammatikteil am Ende des Kursbuches statt, der die grammatischen Themen der Lektionen pro Modul zusammenfasst. Dabei werden die Lernenden dazu angeleitet, die grammatischen Regeln selbst zu entdecken, und sie immer wieder mit der Muttersprache zu vergleichen. Auf diese Weise wird die Sprachaufmerksamkeit ( language awareness ) der Lernenden erhöht. An speziellen, thematisch gebundenen Grammatikübungen erproben die Lernenden, ob sie das grammatische Phänomen verstanden haben und anwenden können. Die Grammatikkapitel von Grammatik-ABC sollten nicht in Form von separaten Grammatikstunden behandelt werden, sondern jeweils in die Arbeit mit den Lektionen einbezogen werden. Es erhöht die Motivation der Lernenden, wenn sie die Ergebnisse ihrer Arbeit von Zeit zu Zeit auch selbst überprüfen können. Deshalb bietet das Kursbuch die Lösungen zu den Selbsttests am Ende jedes Moduls auf der Seite vor dem Wörterverzeichnis, so dass die Lernenden ihre Ergebnisse selbst, einzeln oder wechselseitig in Partnerarbeit überprüfen können. Das gezielte Training der Fertigkeiten ist aus den Lektionen in den Teil Wir trainieren ausgelagert. Damit ist beabsichtigt, dass die Kinder einerseits unbeschwert in der Fremdsprache kommunizieren (während der Arbeit in den Lektionen), andererseits gezielt auf die Prüfungsanforderungen vorbereitet werden, indem sie mit Aufgaben, wie sie in den Prüfungen vorkommen, konfrontiert werden. 6 sechs

9 Allgemeine Hinweise Arbeitsvorschläge mit dem Lehrwerk Wir 3 Wir 3 ist ein Lehrwerk für Deutsch als Fremdsprache für zehn- bis zwölfjährige Sprachanfänger mit lateinischer Ausgangsschrift. Im Lehrwerk werden die vier Grundfertigkeiten (Hören, Lesen, Sprechen, Schreiben) mit Hilfe von authentischen, kindgemäßen Übungen und Aufgaben entwickelt. Am Anfang jedes Moduls im Kursbuch Wir 3 befindet sich die Modul-Auftaktseite Du lernst, die eigentlich eine Chekliste mit Modulzielen ist. Sie dient einerseits als Kompass, andererseits als Evaluationsbogen. Am Ende des Moduls können Lernende reflektieren, inwiefern sie die Unterrichtsziele erreicht haben. Dadurch werden Selbstreflexion und Selbstbewertung entwickelt, und das Selbstbild wird objektiviert. Die einzelnen Lektionen fangen meistens mit einem Bildimpuls mit Dialogsituation an. Hiermit werden einige Vorschläge zur Erarbeitung des kommunikativen Einstieges aufgelistet: den Dialog hören, dabei die Bilder ansehen den Dialog hören und still mitlesen den Dialog satzweise hören und in Gruppen/im Chor nachsprechen den Dialog mit verteilten Rollen lesen Bausteine bearbeiten Kursbuch Wir 3 enthält sehr vielfältige Übungen und mehrere wiederkehrende Übungstypen: Kettenspiel, Macht mit! Dialogpuzzle/Dialoggeländer, Memory, Satzbauspiel, Portfolio. Beim Kettenspiel üben Lernende die neu gelernten Strukturen situationsgerecht und spielerisch ein. Übungen mit dem Titel Macht mit! enthalten Reime und Spiele, die sowohl zur Erweiterung des Wortschatzes, als auch zur Erweiterung der landeskundlichen Kenntnisse beitragen. Die Reime sind nicht zum Übersetzen gedacht. Sie sind authentische Texte zum Lesen oder Auswendiglernen. Sie dienen auch der Entwicklung des Leseverstehens, welches durch die Illustrationen unterstützt wird. Dialogpuzzle und Dialoggeländer (Zick-Zack-Dialoge) sind Übungen, die das Sprechen strukturieren, und die spätere eigene mündliche Textproduktion vorbereiten. Memory ist nicht nur ein für die Lernenden wohl bekanntes Spiel, sondern auch ein ausgezeichnetes Mittel zum Einüben des neuen Wortschatzes. Die Memory-Karten zum Ausschneiden befinden sich im Anhang des Kursbuches. Außer Memory dienen das Einüben des Wortschatzes ein Quartett-Spiel und ein Trimino. Wir 3 bietet auch die Möglichkeit der Portfolioarbeit weiterhin an. Portfolio: Deine Wir- Mappe ist meistens die letzte Aufgabe in der Lektion. Hier geht es darum, dass die Lernenden ihre Lernprogression dokumentieren, indem sie Produkte ihrer Miniprojekte in einer Mappe abheften und bewahren. Die Produkte können in einer speziellen Form der Gruppenarbeit (Schneeball/wachsende Gruppe, Kugellager, Gruppenpuzzle, Spionage) präsentiert werden. Wir 3 beinhaltet folgende Portfolio-Aufgaben: sieben 7

10 Allgemeine Hinweise Modul 9 Lektion 1: Mein Lieblingswetter Lektion 2: Meine Lieblingsklamotten Lektion 3: Kleider machen Leute Modul 10 Lektion 1: Wenn ich krank bin Lektion 2: Meine Essgewohnheiten Gesund leben Lektion 3: Mein Wochenende Modul 11 Lektion 1: Mein Traumland Lektion 2: Mein EU-Quiz Lektion 3: Meine Urlaubskarte Mit den Portfolio-Aufgaben werden auch die Kreativität und die Schreibfertigkeit der Lernenden entwickelt. Jede Lektion enthält die Teile Wortschatz wiederholen, Aussprache/Intonation, Du kannst und Wir singen. Am Ende jeder Lektion gibt es Wortschatzübungen, Wortschatz wiederholen zur Festigung der neuen Ausdrücke und Strukturen, die überwiegend in Partnerarbeit gelöst werden können. Bei Aussprache/Intonation werden Übungen zur Schulung der richtigen Aussprache und Intonation angeboten. Im Unterricht sollten nur die Übungen durchgeführt werden, die für die jeweilige Lernergruppe relevant sind. Du kannst bietet einen Rückblick auf die gelernten Sprachmittel, die mit der Modul- Auftaktseite zusammen bei der Wiederholung gut anzuwenden sind, um die Selbstevaluation der Lernenden zu ermöglichen. Lernende können z.b. mit Smiley-Gesichtern angeben, inwiefern sie die angegebenen Sprachmittel, bzw. Lernziele erreicht haben: : Ich kann das sehr gut. : Ich kann das gut. : Ich muss das noch üben. Wir singen ist ein Teil, indem ein Lied zum behandelten Thema gelernt werden kann. Lieder sind für Kinder ein ausgezeichnetes Mittel zum Spracherwerb, da durch sie Wortschatz und Grammatik kinderleicht eingeführt, geübt, und durch Wiederholung intensiv gefestigt werden. Wir 3 bietet Lieder mit Wortschatz und Grammatik der jeweiligen Lektion an. Die Lieder können sowohl als Einstieg, als auch als Abschluss des Themas verwendet werden. Einige Vorschläge zur Erarbeitung der Lieder: das Lied hören (neue Redemittel können wie bei anderen Hörtexten vorher mit Abbildungen oder durch Pantomime eingeführt werden) das Lied hören und die Melodie mitsummen/dazu rhythmisch klatschen bei Liedern mit sich wiederholenden Textteilen zuerst diese einüben Lieder strophenweise durch Mitsingen mit dem Sänger einüben dafür geeignete Lieder szenisch darstellen 8 acht

11 Allgemeine Hinweise Kursbuch Wir 3 bietet auch am Ende jedes Moduls ein Projekt an: Modul 9: Modeschau Modul 10: Treib dich fit! Modul 11: Europa-Spiel Projekt ist eine offene Unterrichtsform, in der die Lernenden selber planen, was sie tun und erreichen wollen. Sie beraten die verschiedenen Vorschläge. Dabei verständigen sie sich über das, was sie tun wollen. Sie führen den Plan selber aus. Sie lernen dabei realistische Ziele zu setzen, mit der Zeit umzugehen, Probleme arbeitsteilig anzupacken, und ein Vorhaben zu Ende zu bringen. Ein Projekt besteht aus folgenden Phasen: Vorbereitung: Erklärung zum Verlauf und Zeitrahmen, zu den Zielen, Gruppeneinteilung, usw. Durchführung/Arbeitsphase: Lernende machen in Gruppen den Arbeitsplan, verteilen, die Rollen und die Aufgaben, erarbeiten das Thema. Der Lehrer/die Lehrerin hat eine eher beratende Funktion. Präsentation der Ergebnisse: Lernende präsentieren einander ihre Ergebnisse (Plakate, Bücher, Texte, usw.) z.b. in Form einer Messe oder in Wirbelgruppen/Gruppenpuzzle. Auswertung: nach der Präsentation sagen Lernende ihre Meinung über die Produkte. In der Anfangsphase kann diese Auswertung in der Muttersprache ablaufen. Evaluation: Lernende werten das ganze Projekt aus: Sie reflektieren auf ihre eigene Rolle, auf die Zusammenarbeit in ihrer Gruppe, auf die einzelnen Arbeitsphasen. An dieser Stelle können (und sollten) auch Schwierigkeiten thematisiert und mögliche Lösungswege gefunden werden. Wie die Auswertung kann auch die Evaluation am Anfang in der Muttersprache stattfinden. Während eines Projektes arbeiten Lernende nicht immer in Gruppen: Es gibt Aufgaben, die nach dem Projektplan in Partner- oder Einzelarbeit erledigt werden, trotzdem spielt die Gruppe eine wichtige Rolle. Deshalb werden im Folgenden einige Tipps zur Gruppenbildung aufgelistet. Die optimale Gruppenstärke: 3-5 Lernende. Die Gruppen können arbeitsgleich oder arbeitsteilig arbeiten. Wenn sie arbeitsgleich arbeiten, hat jede Gruppe dieselbe Aufgabe, wenn sie arbeitsteilig tätig sind, haben die Gruppen unterschiedliche Themen. Was die Gruppenbildung betrifft, können wir Wahl- und Zufallsgruppen voneinander unterscheiden. Bei Wahlgruppen wählen die Lernenden selbst nach Sympathie (Sympathiegruppe) die Gruppenmitglieder, oder nach Interesse (Interessegruppe) das Thema aus. Bei Zufallsgruppen teilt der Lehrer/die Lehrerin die Gruppen ein, indem er/sie die Einteilung meist dem Zufall überlässt. Einige Möglichkeiten dafür: Nachbarschaftsgruppen, Durchzählen, Kärtchen ziehen, Puzzle, Tierstimmen, Schuhgröße, Geburtsdatum. Um die Effektivität der Gruppenarbeit zu erhöhen, lohnt sich während der Gruppenarbeit einige kooperative Techniken anzuwenden: z.b. Rollen in Gruppen (Präsentator, Zeitmanager, Materialienmanager, Protokollführer, Sozialmanager) verteilen, ein Ruhe-Signal einführen, Placemat-Technik, Gedankennetz/Schneeball/Lawine-Technik benutzen. Projektarbeit ist auch eine geeignete Möglichkeit zur Differenzierung. Wir unterscheiden zwei Formen von Differenzierung: äußere und innere. Im Falle der äußeren Differenzierung werden die Lernenden nach Leistungsstufen in Gruppen/Klassen getrennt, bei der inneren neun 9

12 Allgemeine Hinweise Differenzierung (Binnendifferenzierung) wird der Klassenverband nur für bestimmte Unterrichtsphasen aufgelöst. Weitere Möglichkeiten für innere Differenzierung: Hör-/Leseverstehen in Partner- oder Gruppenarbeit durchführen Schreibaufgabe in Partner- oder Gruppenarbeit lösen öfter in Paaren/Gruppen arbeiten spezielle Formen von Gruppenarbeit (Schneeball/wachsende Gruppe, Kugellager, Gruppenpuzzle, Spionage) anwenden kooperative Techniken (Rollen in der Gruppe, Placemat-Technik, Gedankennetz/ Schneeball/Lawine) anwenden Jedes Modul im Kursbuch endet mit einem gezielten Fertigkeitstraining Wir trainieren, das mit dem Teil Teste dein Deutsch! bei der Wiederholung sehr gut anzuwenden ist. Diese Aufgaben können auch als Stationen angeboten werden. Modul 12 im Kursbuch Wir feiern ist ein Modul mit drei Lektionen, die landeskundlichen Informationen zu den Nationalfeiertagen im deutschsprachigen Raum darbieten. Da diese Lektionen keine sprachliche Progression haben, können sie jeweils bei Bedarf eingesetzt werden. Das Lehrerhandbuch gibt dazu keine methodischen Hinweise, da die einzelnen Lektionen aus solchen Übungstypen bestehen, deren Vorgehensweise in den anderen Lektionen schon dargestellt worden sind. Im Wir 2 werdendie neuen grammatischen Erscheinungen nicht nur in Form von farbigen, kindgemäßen Übersichten angegeben, sondern mithilfe vom sog. Grammatik-ABC, das im Sinne der induktiven Grammatikvermittlung Schritte (A, B, C) enthält, die das selbstständige Entdecken von Grammatikregeln und den Sprachvergleich ermöglichen. Da von den S immer stärker erwartet wird, dass sie sich in vollständigen Sätzen ausdrücken, wird in den Modulen mit den Satzbauspielen großen Wert auf die richtige Bildung der Sätze gelegt. Mit Hilfe dieser Spiele können die S erkennen, dass Sätze aus mehreren Teilen bestehen, Satzglieder ihre Stelle verändern können auch eine feste Rangfolge zwischen den Satzgliedern bestehen kann, das Prädikat im Aussagesatz seine Stellung nicht verändert und ein sinnvoller Satz erst dann entsteht, wenn Subjekt, Prädikat und andere Ergänzungen zueinander passen. Neben dem im Wir 2 angebotenen Satzbaukarten, können natürlich auch andere Satzbauspiele wie Satzmaschine, Satzfächer, Satzrolle oder Satzkarussell angewendet werden. Das Arbeitsbuch Wir 3 hilft dabei, dass Lernende den neuen Wortschatz, die neuen grammatischen Strukturen und die Rechtschreibung einüben. Da Wortschatzlernen vielleicht das größte Problem beim Fremdsprachenlernen ist, bietet das Arbeitsbuch eine klassische Methode der Mnemotechnik, die Lernkartei an. Das ist eine einfache Lernmaschine, hinter der das lernpsychologische Prinzip neben dem assoziativen Lernen vor allem das verteilte und regelmäßige Lernen ist. Im Arbeitsbuch werden am Ende jedes Moduls die Einzelwörter und die Sätze aus den Lektionen in der Reihenfolge des Vorkommens aufgelistet. Die Wortliste im Arbeitsbuch kann als Vokabelheft fundieren, oder bei der Wiederholung bearbeitet werden. Abkürzungen im Lehrerhandbuch: S = Schüler / Schülerin Ü = Übung L = Lehrer / Lehrerin HÜ = Hausübung PA = Partnerarbeit Sg. = Singular KG = Arbeit in Kleingruppen Pl. = Plural 10 zehn

13 Wiederholungsmodul Wiederholungsmodul Das wissen wir schon Situation: S wiederholen die Themen, die sie im Wir 2 gelernt haben. Sprechintentionen: die im Wir 2 gelernten Wörter und Ausdrücke Strukturen: die im Wir 2 gelernten Strukturen Bilden Sie drei Gruppen mit Zetteln. Auf den Zetteln stehen die ABC-Typen. Die Gruppen sammeln Wörter und Ausdrücke zum gezogenen Thema, die sie alphabetisch ordnen und den anderen präsentieren. S können dazu auch zeichnen. Spielen Sie mit den gesammelten Wörtern Activity. Als Differenzierung können S die Wörter nicht nur zeigen, sondern auch zeichnen und umschreiben. - Sagen Sie den S, dass sie an Stationen lernen werden. Stellen Sie die einzelnen Stationen vor, erklären Sie den Ablauf und die Spielregeln. Es gibt Pflichtstationen (Station 1-3 und ein Memory-Spiel) und Ausweichstationen (das andere Memory- Spiel und das Quartett-Spiel), falls die Pflichtstationen besetzt sind. S arbeiten in Gruppen. Bilden Sie vier bis sechs Gruppen mit Durchzählen. Vierergruppen wären am besten. Jede Gruppe bekommt einen Laufzettel (Seite 12). Wenn sie mit einer Station fertig sind, bekommen sie von Ihnen einen Stempel/eine Unterschrift auf den Laufzettel. Dann dürfen sie sich eine neue Station aussuchen. Am Ende werten Sie mit S die Stationen aus: Was hat ihnen am besten gefallen? Welche Station war am leichtesten/ schwersten für sie? Sehen Sie sich zuerst das Spielfeld auf Seite 10 an. Besprechen Sie, was man zu einem Gesellschaftsspiel braucht und die Spielregeln. S spielen in denselben Gruppen, in denen sie beim Stationenlernen zusammen gearbeitet haben. Nach dem Spiel besprechen Sie, wie S das Spiel gefunden haben, welche Fragen ihnen leicht/schwer gefallen sind. Als Differenzierung kann das Spiel mit weiteren Aktionskarten ergänzt werden. elf 11

14 Wiederholungsmodul Station 1 Wörterbingo Station 2 Grammatik-Trimino helfen Hilf! Hör zu! zuhören kaufen Kauf! mitbringen Bring mit! schreiben Schreib! geben Komm! Lad ein! Sei! spielen backen Back! Kommen Gib! Mach! machen einladen sein Spiel! Station 3 Satzbauspiel Station 4 Aktivitäten Memory Tina Die Freunde Max Die Eltern lädt bringen bringt laden ihre ihre seine ihre Freunde Geschenke CDs Nachbarn ein mit mit ein Station 5 Quartett Station 6 Blumen-Memory 12 zwölf

15 Wiederholungsmodul Lösungen zum Kursbuch Mögliche Lösungen: Alle Wörter, die S zu diesen Themen bisher gelernt haben: Was-wir-alles-machen-ABC : Aktivitäten aus der Schule, Freizeitaktivitäten Tierisches ABC : Zoo- und Haustiere, ihre Eigenschaften, Fähigkeiten, Herkunft Geburtstags-ABC : Geschenke, Monatsnamen, Lebensmittel, die auf einer Party angeboten werden können Lösungen zum Arbeitsbuch a) einkaufen (macht man nicht im Unterricht) b) reiten (macht man nicht im Wasser) c) Frühling (kein Monatsname) d) gefährlich (keine Farbe) e) Handy (kein Kleidungsstück) f) Fütterung (kein Fernsehsen dungstyp) g) Berlin (kein Bundesland) h) Adler (ein Vogel) a) Was machst du gern? b) Was machst du nicht gern? c) Kannst du Ski fahren? d) Wann hast du Geburtstag? e) Wie alt wirst du? f) Was siehst du gern? g) Wie findest du den Krimi? h) Was ist dein Lieblingstier? i) Was ist deine Lieblingsjahreszeit? j) Was ist deine Lieblingsfarbe? b) d) e) f) g) j) a) c) h) i) groß größer am größten leicht leichter am leichtesten kurz kürzer am kürzesten schnell schneller am schnellsten hoch höher am höchsten klein kleiner am kleinsten lang länger am längsten viel mehr am meisten gut besser am besten tief tiefer am tiefsten dreizehn 13

16 Modul 9, Lektion 1 Modul 9 Lektion 1 Wie ist das Wetter heute? Situation: Stefan und Tina erzählen über das Wetter. Sprechintentionen: fragen und sagen, wie das Wetter ist fragen und sagen, was man beim schönen oder schlechten Wetter machen kann Strukturen: Personalpronomen Wiederholen Sie mit den S die Namen von Jahreszeiten. Betrachten Sie dann zusammen mit den S die Abbildungen. Lassen Sie zuerst die Wettererscheinungen, dann die anderen Sätze zuordnen. Anschließend können S mit diesen Aktivitäten Pantomime spielen. Memory: Memory-Spiel zur Einübung des Wortschatzes zum Thema Wetter. Lesen Sie die einzelnen Ausdrücke laut vor und lassen Sie die S nachsprechen. S erstellen dann die Spielkarten und spielen in PA oder KG. Lassen Sie dann die S mit Hilfe vom Grammatik-ABC die Regel entdecken. Wenn Sie ein Wetterhäuschen haben, bringen Sie es mit. Wenn nicht, betrachten Sie gemeinsam mit den S das Bild und sprechen Sie darüber: Was kann das sein? Wen sehen S? Welche Funktion kann dieses Häuschen haben? Schreiben Sie die Assoziationen an die Tafel. Lassen Sie erst dann den Text lesen und die Übung lösen. Betrachten Sie gemeinsam mit den S das Bild und sprechen Sie darüber. Lassen Sie dann S die zwei Gedichte lesen. Besprechen Sie gemeinsam mit S, in welcher Jahreszeit dieses Wetter vorkommt, bzw. wie diese Wettererscheinungen auf Ungarisch ausgedrückt werden. Betrachten Sie gemeinsam mit den S die Abbildung. S sagen, was sie über den Regenbogen schon wissen. S lesen das Gedicht. S lesen, wie man einen Regenbogen machen kann, und probieren es gemeinsam aus. Lassen Sie zuerst die S auf der Europakarte orientieren. Besprechen Sie gemeinsam die Bedeutung der Piktogramme. S lesen den Dialog, dann spielen sie einen ähnlichen Dialog zuerst im Plenum, dann in PA. Helfen Sie bei Schwierigkeiten. Betrachten Sie dann gemeinsam mit den S das Foto von Tina mit dem Regenschirm. Laden Sie die S ein, auf Tinas Frage nach dem Wetter zu antworten. (Auch bei uns regnet es. Bei uns ist es sonnig.) Befestigung des Wetter-Wortschatzes. Wiederholen Sie mit den S die Namen von Monaten und die gelernten Wettererscheinungen. S lesen den Minidialog, dann spielen sie einen ähnlichen Dialog zuerst im Plenum, dann in PA. Helfen Sie bei Schwierigkeiten. Portfolio: S erweitern ihr Portfolio, indem sie ihr Lieblingswetter beschreiben. Wortschatz wiederholen Ü16 S arbeiten in PA. Sie befragen sich gegenseitig. Intonation: Erinnern Sie die S an die Bedeutung der Pfeile. Die S arbeiten mit geöffneten Büchern (hören/mitlesen und nachsprechen) und danach mit geschlossenen 14 vierzehn

17 Modul 9, Lektion 1 Büchern in PA. Abschließend können die S der Reihe nach, in PA oder im Chor laut lesen. Du kannst: Dieser Abschnitt stellt eine Zusammenfassung der wesentlichen Strukturen der Lektion dar und dient den S zur Orientierung über den Lernstoff und ihre persönlichen Lernfortschritte. Erläutern Sie im Plenum die Funktion dieses Abschnitts (Links stehen Fragen, rechts mögliche Antworten.). Die S können parallel zu einigen vorgegebenen Antworten hier auch individuelle Antworten formulieren. Lösungen und Hörtexte Kursbuch Mehrere Lösungen sind möglich: Sommer: Es ist sonnig. Es ist warm. Die Kinder baden im Meer. Herbst: Es ist windig. Es regnet. Es ist kalt. Frühling: Es ist sonnig. Es regnet. Die Blumen blühen. Der Baum ist grün. Winter: Es schneit. Es ist kalt. Die Kinder fahren Schlitten. a) In einem Wetterhäuschen wohnen immer zwei: eine Frau und ein Mann. b) Dieses Haus zeigt das Wetter an. c) Ich kann die Frau sehen, wenn das Wetter schön ist. d) Der Mann hat einen Regenschirm. e) Wetterhäuschen produziert man in Deutschland, im Schwarzwald. Die Sonne scheint. Es regnet. Es ist heiß. Es schneit. Es ist neblig. Es ist bewölkt. 1. Im März, April, Oktober. 2. Im Mai, Juni, September. 3. Im Juli, August. 4. Im April, November. 5. Im Dezember, Januar, Februar. fünfzehn 15

18 Modul 9, Lektion 1 Lösungen und Hörtexte Arbeitsbuch 6. B 7. E R W E S W Ö G C 9. I L N H W N K N K E N A D A S W E T T E R I L O O B I M G T N L E T N K L I E I G N G L O S Im Sommer ist das Wetter schön. Die Sonne scheint. Es ist heiß. Die Kinder baden im Meer. Im Herbst regnet es oft. Es ist kalt und windig. Wir bleiben zu Hause. Im Winter schneit es. Die Kinder freuen sich. Sie fahren Schlitten. Es ist kalt. Im Frühling ist es warm. Alles ist grün. Es ist sonnig. Die Blumen sind bunt. Du kannst einen Regenbogen sehen. Es tröpfelt. Es gießt. Es blitzt und donnert. Es regnet. sonnig bewölkt Regen windig leicht bewölkt Schnee nebelig Es ist warm. Es schneit. Es ist sonnig. Es ist windig. Es ist heiß. 16 sechzehn

19 Modul 9, Lektion 1 Modul Lektion 3 9 Lektion Modul 7 1 Test Vorname / Name Klasse Datum /23 /20 Note: A. Wann ist das so? /4 Winter Frühling Sommer Herbst Man kann in der Sonne liegen. Die Bäume sind bunt. Man kann einen Schneemann bauen. Die Blumen sind bunt B. Verbinde die Paare. 1. Wann ist es in Deutschland kalt? a) Bei und regnet es auch. 2. Wie ist das Wetter im Sommer? b) Im Sommer. 3. Und wie ist das Wetter bei euch? c) Im Winter. 4. Was zeigt das Wetterhäuschen an? d) Es ist nebelig. 5. Wie ist das Wetter im November? e) Es ist heiß. 6. Wann kann man im Meer baden? f) Es zeigt das Wetter an. /6 C. Antworte frei. 1. Wie ist das Wetter bei euch im Winter? /6 2. Was kannst du im Winter machen? 3. Wie ist dein Lieblingswetter? D. Wie ist das Wetter in London München Hamburg Budapest /4 siebzehn 17

20 Modul 9, Lektion 2 Modul 9 Lektion 2 Tinas Kleidung Situation: Tina weiß nicht, was sie anziehen soll. Sprechintentionen: Kleidungsstücke beschreiben Strukturen: unbestimmter Artikel im Akkusativ, Personalpronomen er / sie / es / sie Betrachten Sie gemeinsam mit den S die Abbildung, fragen Sie die S, welche Namen für Kleidungsstücke sie schon kennen. Lesen Sie die unbekannten Bezeichnungen vor und lassen Sie die S nachsprechen. Dann sagen S mit Hilfe der Tabelle, welche Klamotten Tina hat. S schneiden die Karten aus und spielen Quartett. Festigung des Wortschatzes zum Thema Kleidung: Die S fragen sich der Reihe nach, was (welche Wortkarte) sie in der Hand haben. S spielen das Kofferpacken-Spiel. Fangen Sie an. Kettenspiel: S fragen einander, was sie heute anhaben. Wenn neue Wörter dafür notwendig sind, können Sie diese an der Tafel sammeln. Variante 1: Fragen Sie S1, was S2 trägt, S2 beschreibt S1 und fragt S3, was S4 trägt, usw. Variante 2: Die S diskutieren in KG, was sie normalerweise im Sommer / im Winter / in der Freizeit / beim Sport / auf einer Party tragen. Lassen Sie dann die S mit Hilfe vom Grammatik-ABC die Regel entdecken. Betrachten Sie gemeinsam mit den S die Abbildungen. Fragen Sie die S, welche Adjektive sie schon kennen. Lesen Sie die unbekannten Bezeichnungen vor und lassen Sie die S nachsprechen. Dann sagen S, wie die Kleidungsstücke sind. Festigung des Wortschatzes zum Thema Eigenschaften. S arbeiten in PA, dann spielen sie einige Dialoge im Plenum vor. Kettenspiel: S fragen einander, wie ihre Kleidungsstücke sind. Wenn neue Wörter dafür notwendig sind, können Sie diese an der Tafel sammeln. Portfolio: S erweitern ihr Portfolio, indem sie ihre Lieblingsklamotten beschreiben. Wortschatz wiederholen: S arbeiten allein oder in PA. Sie enträtseln die Namen für Kleidungsstücke und wiederholen die Adjektive. Intonation: Bekannte Vorgehensweise. Du kannst: Bekannte Vorgehensweise. 18 achtzehn

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