Faurecia: Jahresergebnisse 2013 zeigen deutliches Wachstum in der zweiten Jahreshälfte

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1 Nanterre, 12. Februar 2014 Faurecia: Jahresergebnisse 2013 zeigen deutliches Wachstum in der zweiten Jahreshälfte Geschäftsjahr 2013 Anstieg des Gesamtumsatzes um 5,0% 1 auf 18,03 Milliarden Euro; Betriebsgewinn von 538 Millionen Euro (3,0% des Gesamtumsatzes); Nettoergebnis von 88 Millionen Euro bzw. von 82 Eurocent pro Aktie; Netto-Cashflow von 144 Millionen Euro, Ergebnis über dem Zielwert; Nettofinanzverschuldung von 1,52 Milliarden Euro, um 290 Millionen Euro gesunken. Zweites Halbjahr 2013 Anstieg des Gesamtumsatzes um 6,1% auf 8,76 Milliarden Euro; Betriebsgewinn von 282 Millionen Euro (3,2% des Gesamtumsatzes); Nettoergebnis von 53 Millionen Euro. Yann Delabrière, Vorstandsvorsitzender und CEO von Faurecia, erklärte: Faurecia konnte im Geschäftsjahr 2013 eine solide Umsatzsteigerung erzielen, die insbesondere auf einem deutlichen Wachstum in der Region Asien beruht, in der die Umsätze das siebte Jahr in Folge um mehr als 20% gestiegen sind. Faurecia konnte seine Technologieführerschaft in allen Geschäftsbereichen weiter ausbauen. Die Aktionspläne mit Fokus auf Liquiditätserzeugung haben Wirkung gezeigt: Der Konzern erwirtschaftete einen Netto-Cashflow in Höhe von 144 Millionen Euro und schließt damit oberhalb der gesetzten Ziele ab. Die Verschuldung konnte um 290 Millionen Euro reduziert werden. Damit ist es Faurecia gelungen, die eigene Finanzlage deutlich zu stärken. ERGEBNISSE DES GESCHÄFTSJAHRES 2013 In Millionen Euro (EUR) HJ HJ Veränderung in %* Veränderung in %* Gesamtumsatz , ,0 Betriebsgewinn , ,7 Anteil am Gesamtumsatz in % 2,5 3,2-3,0 3,0 - Nettoergebnis (Konzernanteil) , Netto-Cashflow (291) 7 k. A. (559) 144 k. A. Nettofinanzverschuldung (zum 31. Dezember) * bei konstantem Wechselkurs und auf Vergleichsbasis REGES UMSATZWACHSTUM , ,9 Schätzungen zufolge ist die globale Automobilproduktion im Jahr 2013 um 3,5% gestiegen. Sowohl die Region Nordamerika als auch Asien verzeichneten mit einer Produktionssteigerung von 5% erneut ein starkes Wachstum. Die Produktionszahlen in Europa blieben stabil, wobei der Markt zur Jahresmitte einen Tiefpunkt erreichte. 1 Veränderungen von Umsätzen und Produktverkäufen werden basierend auf einem konstanten Wechselkurs und auf Vergleichsbasis dargestellt. Seite 1/7

2 Der Gesamtumsatz von Faurecia belief sich im Geschäftsjahr 2013 auf 18,03 Milliarden Euro im Vergleich zu 17,36 Milliarden Euro in Der Zuwachs liegt also bei 5,0%. Im zweiten Halbjahr 2013 stieg der Gesamtumsatz um 6,1%. Die Produktverkäufe (an Automobilhersteller gelieferte Teile und Komponenten) beliefen sich auf insgesamt 13,69 Milliarden Euro im Vergleich zu 13,30 Milliarden Euro in 2012 und stiegen damit um 3,9%. Im zweiten Halbjahr 2013 stiegen die Produktverkäufe um 4,6 %. UMSATZ NACH REGION: ZUWACHS VON 24,3% in ASIEN Im Geschäftsjahr 2013 entfielen 13% der Produktverkäufe auf Asien (ein Anstieg um 3 Prozentpunkte), 27% auf Nordamerika und 5% auf Südamerika. Produktverkäufe außerhalb Europas machten 46% der Gesamtverkäufe aus. Faurecia konnte das Kundenportfolio weiter diversifizieren und mit den Kunden Nissan, Daimler und Ford deutliches Wachstum erzielen. Mit einem Anteil von 15% an den Produktverkäufen konnte Ford seine Position als Faurecias zweitgrößter Kunde festigen. Die Nutzfahrzeugsparte verzeichnete über das Jahr ein Wachstum von 17%. Die Produktverkäufe verteilen sich im Geschäftsjahr 2013 wie folgt: In Europa blieben die Produktverkäufe bei 7,41 Milliarden Euro stabil und verhielten sich kongruent zu der Entwicklung der Automobilindustrie. Im Verlauf der zweiten Jahreshälfte stiegen die Produktverkäufe analog zur Automobilproduktion um 3,8% auf 3,53 Milliarden Euro. In Nordamerika beliefen sich die Produktverkäufe auf 3,71 Milliarden Euro, gegenüber 3,64 Milliarden Euro im Jahr 2012, und stiegen somit um 1,3%, bei einem Anstieg der Automobilproduktion um 5%. Im zweiten Halbjahr sanken die Produktverkäufe um 4,3% auf 1,71 Milliarden Euro. Die Diskrepanz zwischen Verkaufsentwicklung und Produktionszunahme, die sich voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2014 umkehren wird, lässt sich auf einen durch Modellwechsel einiger Autohersteller geprägten Zeitraum zurückführen. In Asien wurden Produkte im Wert von 1,71 Milliarden Euro verkauft, im Vergleich zu 1,39 Milliarden Euro im Jahr Die Produktverkäufe stiegen somit um 24,3%, während die Automobilproduktion um 5% wuchs. In China stiegen die Verkäufe auf 1,39 Milliarden Euro. Dieser Anstieg von 27,7% ist beinahe doppelt so hoch wie das Wachstum des chinesischen Automobilmarkts (14%). Im zweiten Halbjahr erhöhten sich die Produktverkäufe in Asien um 26,3%. In Südamerika erreichten die Produktverkäufe einen Wert von 717 Millionen Euro, gegenüber 662 Millionen Euro im Vorjahr. Die Zuwachsrate lag bei 26,3%, im Vergleich zu einem Anstieg in der Automobilproduktion von 6%. Im zweiten Halbjahr 2013 stiegen die Produktverkäufe dank des Ramp-up des Geschäftsbereichs Automotive Exteriors um 21,7%. UMSATZ NACH GESCHÄFTSBEREICH: STARKER ZUWACHS DES KONZERNZWEIGS TECHNOLOGIEN ZUR EMISSIONSKONTROLLE Der Geschäftsbereich Technologien zur Emissionskontrolle verzeichnete mit Produktverkäufen von insgesamt 6,4 Milliarden Euro, und damit einem Anstieg von 7,3%, das dynamischste Wachstum. Der Konzernzweig profitierte insbesondere von einem Zuwachs in Asien (+22%) und dem Nutzfahrzeugsegment (+17%). Im zweiten Halbjahr wurde ein Wachstum von 12,1% verbucht. Seite 2/7

3 Im Geschäftsbereich Autositze wurden Produkte im Wert von 5,2 Milliarden Euro verkauft, gegenüber 5,1 Milliarden Euro in 2012, was einem Zuwachs von 3,4% entspricht. Im zweiten Halbjahr 2013 stiegen die Gesamtverkaufszahlen um 3,9%. Der Geschäftsbereich Innenraumsysteme erwirtschaftete mit seinen Produktverkäufen 4,6 Milliarden Euro, einer Steigerung von 4,1% gegenüber Einnahmen von 4,3 Milliarden Euro in Das Wachstum beruhte vor allem auf einer Umsatzsteigerung mit Ford in Nordamerika sowie einem zweistelligen Wachstum in Asien. Im zweiten Halbjahr stiegen die Produktverkäufe um 2,5%. Im Geschäftsbereich Automotive Exteriors konnten Produktverkäufe in Höhe von 1,9 Milliarden Euro verzeichnet werden. Dies entspricht einem Anstieg von 3,9% gegenüber Im zweiten Halbjahr wurde ein Anstieg der Produktverkäufe von 1,7% verzeichnet. BETRIEBSERGEBNISSE ERREICHEN ZIELVORGABEN Der Betriebsgewinn belief sich im Geschäftsjahr 2013 auf 538 Millionen Euro gegenüber 514 Millionen Euro in 2012 (3,0% des Gesamtumsatzes) und stellt damit einen Anteil von 3,0% am Gesamtumsatz. Im zweiten Halbjahr 2013 lag der Betriebsgewinn bei 282 Millionen Euro bzw. bei 3,2% des Gesamtumsatzes, ein Anstieg um 70 Basispunkte. Entwicklung des Betriebsgewinns nach Regionen: In Asien konnte die Gewinnmarge mit 8,3% dank eines Geschäftsmodells, das starkes Wachstum mit operativer Stärke verbindet, im Jahresverlauf weiter erhöht werden. In der zweiten Jahreshälfte stieg der Betriebsgewinn um 80 Basispunkte und damit erstmals auf über 9,0%. Aufgrund des Rückgangs von 4% in der Automobilproduktion in der ersten Jahreshälfte ging die Gewinnmarge in Europa mit 2,7% leicht zurück. Der Ende 2012 eingeführte Aktionsplan zur Senkung der Fixkosten verzeichnete mit einer Steigerung der Gewinnmarge im zweiten Halbjahr (Anstieg um 60 Basispunkte auf 3,0%) erste Ergebnisse. In Nordamerika konnte der Betriebsgewinn mit 2,1% einen leichten Zuwachs verzeichnen, doch die Profitabilität blieb hinter den angestrebten Zielen zurück. Für eine kleinere Zahl von Neuprodukten und neuen Technologien gab es operative Schwierigkeiten bei der Markteinführung. In Südamerika wirkten sich Inflation, Währungsfluktuationen und gestiegene Rohstoffkosten negativ auf die Gewinnmarge aus (-3,2%). Entwicklung des Betriebsgewinns nach Geschäftsbereichen: Autositze: Mit einem Anteil von 4,2% am Umsatz des gesamten Geschäftsjahrs (217,4 Millionen Euro) bzw. 4,5% am Umsatz der zweiten Jahreshälfte erreichte der Betriebsgewinn ein mit der Konkurrenz vergleichbares Niveau. Die Steigerung der Gewinnmarge um 50 Basispunkte ist auf gute Ergebnisse in Asien sowie eine bessere Leistung im Bereich Sitzmechanismen zurückzuführen. Technologien zur Emissionskontrolle: Mit einem Anteil von 3,1% am Umsatz (199,0 Millionen Euro) konnte der Rückstand gegenüber der Konkurrenz verkleinert werden. Dank erheblicher Fortschritte in Nordamerika, einer deutlichen Verbesserung in Europa und einer weiterhin hohen Gewinnmarge in Asien konnte die Gewinnmarge in diesem Bereich insgesamt einen Anstieg um 70 Basispunkte verzeichnen. Innenraumsysteme: Mit einem Anteil von 1,8% am Umsatz (84,0 Millionen Euro) hatte der Geschäftsbereich insbesondere in Nordamerika einige Startschwierigkeiten. Automotive Exteriors: Einführungskosten in Südamerika sowie Transformationskosten im Geschäftsbereich Composites zeigten Auswirkungen auf die Gewinnmarge mit einem Anteil von 2,0% am Umsatz (37,9 Millionen Euro). In Europa verzeichnete die Gewinnmarge mit 4,5% ein zufriedenstellendes Ergebnis. Seite 3/7

4 Das konsolidierte Nettoergebnis (Konzernanteil) betrug 88 Millionen Euro, gegenüber 142 Millionen Euro im Jahr Im zweiten Halbjahr 2013 belief sich der Nettogewinn auf 53 Millionen Euro. Abgesehen vom Betriebsgewinn waren die wichtigsten Positionen: Restrukturierungskosten in Höhe von 91 Millionen Euro (gegenüber 84 Millionen Euro in 2012) als Teil des Programms zur Senkung der Fixkosten in Europa, das Ende 2012 eingeführt wurde. Ein Nettofinanzaufwand in Höhe von 188 Millionen Euro (gegenüber 165 Millionen Euro in 2012) als Ergebnis eines Anstiegs der durchschnittlichen Nettoverschuldung. Nach dem Höchststand in 2013 wird für 2014 als Folge der Umwandlung der im November 2009 ausgegebenen Wandelanleihe im Dezember 2013 eine Senkung des Nettofinanzaufwands um 15 Millionen Euro erwartet. POSITIVER NETTO-CASHFLOW UND NETTOVERSCHULDUNG UM 290 MILLIONEN EURO GESUNKEN Der Netto-Cashflow stand bei 144 Millionen Euro und wurde durch die Umsetzung der selektiven Geschäftsstrategie, die Wachstum und Verkaufsdynamik kombiniert, und die signifikante Verbesserung beim benötigten Betriebskapital beeinflusst. Die Umsetzung dieser Geschäftsstrategie in einem für Faurecia günstigen Wettbewerbsumfeld hat sich mit 13,8 Milliarden Euro in ein solides Jahr für die Akquise von Neuverträgen umgesetzt. Die Sachinvestitionen und die aktiven F&E-Kosten, die um 4,5% auf 788 Millionen Euro im Vergleich zu 825 Millionen Euro im Jahr 2012 gefallen sind, stehen im Einklang mit den Zielen der Gruppe. Geografisch betrachtet zielten diese Investitionen weiterhin in erster Linie auf ein Wachstum außerhalb Europas und insbesondere auf eine stärkere Position der Gruppe in Asien. Das benötigte Betriebskapital verbesserte sich um 364 Millionen Euro und konnte den negativen Ausschlag von 2012 vollständig ausgleichen. Ende 2013 betrug die Nettofinanzverschuldung der Gruppe 1,52 Milliarden Euro im Vergleich zu 1,81 Milliarden Euro Ende Der Schuldenabbau um 290 Millionen Euro wurde durch die vorzeitige Wandlung der im November 2009 ausgegebenen Wandelanleihe im Dezember 2013 beschleunigt. Der vorliegende Jahresabschluss 2013 wurde am 11. Februar 2014 vom Verwaltungsrat zur Veröffentlichung genehmigt. Der konsolidierte Konzernabschluss wurde geprüft und der Prüfungsbericht liegt noch nicht vor. Angesichts der Leistung der Gruppe kündigte der Verwaltungsrat an, dass er auf der nächsten Hauptversammlung der Aktionäre eine Dividende von 30 Euro-Cent pro Aktie vorschlagen wird. AUSBLICK FÜR erwartet Faurecia ein weltweites Wachstum der Automobilproduktion um 3%, in Europa zwischen 0 und 2%, in Nordamerika um 3%, in China um 7% und in Südamerika einen Rückgang von mindestens 4%. Wie auf dem Investorentag der Gruppe im letzten November angekündigt, hat Faurecia sich selbst einige Prioritäten gesetzt wie die weitere Umsetzung der selektiven Geschäftsstrategie mit Priorität für die Geschäftsbereiche Technologien zur Emissionskontrolle und Autositze; kontinuierlich starkes, profitables Wachstum in Asien; und beschleunigte Verbesserung des Betriebsgewinn in Nordamerika. Seite 4/7

5 Auf dieser Grundlage hat Faurecia folgende Erwartungen für das Geschäftsjahr 2014: Umsatzwachstum zwischen 2% und 4% (bei konstantem Wechselkurs); Anstieg des Betriebsgewinns um 20 bis 50 Basispunkte; positiver Netto-Cashflow. Die Finanzübersicht und der Geschäftsbericht von Faurecia stehen auf der Faurecia-Website zur Verfügung: Über Faurecia Faurecia ist einer der weltweit führenden (Nr. 6 weltweit) Automobilzulieferer in vier bedeutenden Bereichen: Technologien zur Emissionskontrolle, Autositze, Innenraumsysteme und Automotive Exteriors. Die Gruppe erwirtschaftete 2013 einen Gesamtumsatz von 18 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2013 beschäftigte Faurecia Mitarbeiter in 34 Ländern an 320 Standorten (davon 30 F&E- Zentren). Faurecia ist an der NYSE Euronext Paris und am OTC-Markt der Vereinigten Staaten von Amerika notiert. Weitere Informationen finden Sie unter: Kontakte: Medien Olivier Le Friec Manager Press Relations Tel.: +33 (0) Mobil: +33 (0) Analysten/Investoren: Eric-Alain Michelis Director Financial Communications Tel.: +33 (0) Mobil: +33 (0) Seite 5/7

6 ANHÄNGE NACH GESCHÄFTSBEREICH GESAMTUMSATZ (in Mio. Euro) 2011 HJ HJ HJ HJ Autositze 4.981, , , , , , ,9 Innenraumsysteme 3.645, , , , , , ,0 Technologien zur Emissionskontrolle 5.779, , , , , , ,5 Automotive Exteriors 1.784,2 876,3 900, ,4 985,1 914, ,3 GESAMT , , , , , , ,6 PRODUKTVERKÄUFE (in Mio. Euro) 2011 HJ HJ HJ HJ Autositze 4.769, , , ,9 Innenraumsysteme 3.075, , , ,2 Technologien zur Emissionskontrolle 2.934, , , ,7 Automotive Exteriors 1.611,3 801, , ,4 GESAMT , , , , , , ,2 BETRIEBSGEWINN (in Mio. Euro) 2011 HJ HJ * HJ HJ Autositze 216,1 115, ,4 111,9 217,4 Gesamtumsatzes) 4,3% 4,3% 3.1% 3.7% 3,9% 4,5% 4,2% Innenraumsysteme 191,4 61, ,0 25,0 84,0 Gesamtumsatzes) 5,3% 3,0% 3.1% 3.0% 2,5% 1,1% 1,8% Technologien zur Emissionskontrolle 152,8 93, ,4 122,6 199,0 Gesamtumsatzes) 2,6% 3,0% 1.8% 2.4% 2,4% 3,9% 3,1% Produktumsatzes) 5,2% 5,7% 3.3% 4.5% 4,5% 7,4% 5,9% Automotive Exteriors 90,6 31, ,4 22,5 37,9 Gesamtumsatzes) 5,1% 3,6% 1.3% 2.4% 1,6% 2,5% 2,0% GESAMT 650,9 302, ,2 282,1 538,3 Gesamtumsatzes) 4,0% 3,5% 2.5% 3.0% 2,8% 3,2% 3,0% *Gemeldet (für IAS 19R nicht angepasst) Seite 6/7

7 NACH REGION GESAMTUMSATZ* (in Mio. Euro) 2011 HJ HJ HJ HJ Europa , , , , , , ,0 Nordamerika 3.313, , , , , , ,7 Asien 1.722, , , , , , ,9 Südamerika 716,9 364,4 413,3 777,7 450,7 410,7 861,4 Übrige Welt, Sonstige & Elims 365,0 162,2 141,2 303,4 141,2 111,4 252,6 GESAMT , , , , , , ,6 PRODUKTVERKÄUFE* (in Mio. Euro) 2011 HJ HJ HJ HJ Europa 7.815, , , , , , ,5 Nordamerika 2.579, , , , , , ,5 Asien 1.116,8 650,7 737, ,4 799,2 906, ,8 Südamerika 639,0 316,8 344,8 661,6 370,7 346,3 717,0 Übrige Welt, Sonstige & Elims 240,7 95,9 93,2 189,1 88,1 63,3 151,4 GESAMT , , , , , , ,2 BETRIEBSGEWINN (in Mio. Euro) 2011 HJ HJ HJ HJ Europa 413,3 172,2 109,1 281,3 122,1 138,6 260,8 Gesamtumsatzes) 4,1% 3,4% 2,4% 2,9% 2,4% 3,0% 2,7% Nordamerika 81,2 61,5 29,4 90,9 62,2 35,9 98,1 Gesamtumsatzes) 2,5% 2,9% 1,2% 2,0% 2,5% 1,6% 2,1% Asien 149,5 78,1 91,7 169,8 87,2 122,9 210,1 Gesamtumsatzes) 8,7% 7,7% 8,3% 8,0% 7,4% 9,1% 8,3% Südamerika 23,1-1,2-16,0-17,2-13,4-14,5-27,9 Gesamtumsatzes) 3,2% -0,3% -3,9% -2,2% -3,0% -3,5% -3,2% Übrige Welt, Sonstige & Elims -19,9-8,1-3,0-11,1-1,9-0,8-2,7 Gesamtumsatzes) -5,5% -5,0% -2,1% -3,7% -1,3% -0,7% -1,1% GESAMT 650,9 302,5 211,1 513,7 256,2 282,1 538,3 Gesamtumsatzes) 4,0% 3,5% 2,5% 3,0% 2,8% 3,2% 3,0% *nach Herkunft Seite 7/7

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