Praktikum zur Vorlesung Datenbanken BAI, Komedia, ISE CSCE/CE, Mathematik/Technomathematik und Lehramt Informatik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Praktikum zur Vorlesung Datenbanken BAI, Komedia, ISE CSCE/CE, Mathematik/Technomathematik und Lehramt Informatik"

Transkript

1 Praktikum zur Vorlesung Datenbanken BAI, Komedia, ISE CSCE/CE, Mathematik/Technomathematik und Lehramt Informatik Dipl.-Inform. Vu Tran, Ioannis Karatassis, B.Sc., Matthias Brzezinksi Wintersemester 2014/2015 Datum Team (Account) Passwort Aktuelle Informationen, Ansprechpartner, Materialien und Uploads unter: v1.41 1

2 Inhaltsverzeichnis 0 Block 0: Einführung in Linux 3 1 Block 1: Modellierung einer Datenbank für ein Soziales Netzwerk 4 2 Block 2: SQL mit DB2 5 3 Block 3: Implementierung eines Sozialen Netzwerks als Webanwendung 8 4 Beschreibung der Geodatenbank 9 2

3 0 Block 0: Einführung in Linux keine Abgabe 1: Einrichten der Arbeitsumgebung (0 Punkte) Bereitet zunächst Eure Arbeitsumgebung vor, so dass Ihr in den nächsten Wochen damit komfortabel arbeiten könnt. Die meisten Einstellungen können direkt über das Menü in der rechten oberen Ecke (eine Sprechblase mit Eurem Login-Namen) und dann Systemeinstellungen vorgenommen werden. Keine. 2: Linux-Umgebung (0 Punkte) Zur Eingewöhnung in die Arbeitsumgebung werden einige vom Praktikumsleiter vorgegebene, einfache Aufgaben bearbeitet. Am Ende der Aufgabe solltet Ihr in der Lage sein, mit der Linux-Shell Verzeichnisse zu navigieren, Verzeichnisse anzuzeigen und Dateien anzusehen. Ihr solltet wissen, wo Ihr einen Text-Editor, Dateibrowser oder Webbrowser aufrufen könnt und wie Ihr aus einer Textdatei ein PDF erzeugt. Keine. 3

4 1 Block 1: Modellierung einer Datenbank für ein Soziales Netzwerk Abgabe bis , 7.59 Uhr 3: Datenbank-Modellierung (6 Punkte) In diesem Semester soll ein soziales Netzwerk entwickelt werden. Dazu sollte als erstes die entsprechende Datenbank modelliert werden. Zentral in unserem Modell sind dabei die Benutzer, die einen Vor- und einen Nachnamen haben, ein Profil-Bild, ein Passwort, eine Selbstbeschreibung und eine -Adresse. Benutzer können einer Datenschutzerklärung zugestimmt haben. Der Login-Name eines Benutzers soll änderbar sein (wie bei Twitter). Benutzer können Freunde von beliebig vielen anderen Benutzern sein. Freundschftsbeziehungen sind dabei nicht unbedingt symmetrisch Wenn Benutzer A also Freund von B ist, muss B nicht automatisch Freund von A sein. Benutzer können Status-Nachrichten veröffentlichen, deren komplette Historie zusammen mit dem Zeitpunkt des Veröffentlichens gespeichert wird. Diese Status-Nachrichten sind für alle Freunde bestimmt. Direkt-Nachrichten können von einem Benutzer an einen anderen Benutzer gesendet werden. Direkt-Nachrichten bestehen aus einem Text, einem Betreff und einem Datum. Benutzer haben eine Wall, auf die andere Benutzer Mitteilungen setzen können. Benutzer können Gruppen gründen, die einen Namen haben und eine Beschreibung. Bereits existierenden Gruppen können Benutzer beitreten. Benutzer können Dinge mögen, die einen Namen haben und evtl. eine URL. ER-Diagramm 4: CREATE TABLE-Statements (4 Punkte) Gebt für die in Aufgabe 3 entworfene Datenbank entsprechende CREATE TABLE-Statements an, die die Datenbank-Tabellen in der DB2 anlegen, incl. Integritätsbedingungen und einem Trigger, der bei Aktualisierung eines Profilbildes automatisch ein Statusupdate für den entsprechenden Benutzer erstellt. CREATE TABLE-Statements 4

5 2 Block 2: SQL mit DB2 Abgabe bis , 7.59 Uhr Für die folgenden Aufgaben steht eine Beschreibung der verwendeten Datenbank im Anhang 4 zur Verfügung. 5: Katalogisieren (1 Punkt) In diesem Praktikum werden wir die DB2 aus der Kommandozeile heraus ansprechen. Es gibt auch grafische, Java-basierte Werkzeuge, auf die wir jedoch hier verzichten. Macht Euch kurz mit den unterschiedlichen Modi vertraut, die in den Unterlagen beschrieben werden. Katalogisiert dann die Instanz dbmaster auf dem Rechner bijou.is.inf.uni-due.de mit Server-Port Katalogisiert die Datenbank mondial lokal unter einem Alias. Lasst Euch das Node Directory und das Database Directory anzeigen. Einträge für Instanz und Datenbank 6: Sichten (1 Punkt) (a) Erstellt eine Sicht dbpxx 1.landmarks aller Landmarken (Berge und Ästuare) mit ihrem Typ (mountain, estuary) und den Ländern, in denen sie sich befinden. Die Sicht soll die drei Attribute name, type und country enthalten. Dabei soll in name der Name der Landmarke und in country der Name des Landes (nicht das Kürzel!) enthalten sein. (b) Erstellt aus der Tabelle borders eine Sicht, die eine symmetrische Grenzrelation enthält. D.h. zu Ländern A und B, die aneinander grenzen, soll die Tabelle zwei Tupel (A,B,Länge) und (B,A,Länge) enthalten. A und B sind dabei die Kürzel (Schlüssel) der Länder. SQL-Befehle 7: Verwendung von Sichten (2 Punkte) (a) Benutzt die Sicht dbpxx.landmarks, um zu jedem Land die Anzahl von Landmarken auszugeben. (b) Benutzt die Sicht dbpxx.borders, um für alle Länder die Gesamtlänge ihrer Grenzen auszugeben. SQL-Befehle 1 Dabei steht XX für Eure Gruppenummer 5

6 8: SQL-Anfragen (8 Punkte) Formuliert folgende Anfragen in SQL: (a) Ermittelt zu allen Meeren die Gesamtfläche aller Inseln, die in jeweils einem Meer liegen. (b) Ermittelt zu jedem Land die dort am häufigsten gesprochene Sprache und gebt Landesname (nicht Kürzel!), Sprache und Prozentanteil der Sprache aus. (c) Ermittelt alle Organisationen, in denen alle Länder mit Wüsten Mitglied sind (nicht: alle Mitgliedsländer Wüsten haben). (d) Ermittelt alle Paare von Ländern mit mindestens 10 Provinzen, die die gleiche Zahl von Provinzen haben. Jedes Länderpaar soll nur einmal ausgegeben werden. (e) Ermittelt zu jedem Land in Europa den längsten Fluss, der durch das Land fließt (wenn es überhaupt einen solchen Fluss gibt). Die Ausgabe soll nach Länge des Flusses sortiert werden. (f) Berechnet den prozentualen Anteil der Angehörigen jeder ethnischen Gruppe an der Weltbevölkerung. Tip: Wenn man zwei Ganzzahlen (Integer) durcheinander teilt, so erhält man als Ergebnis eine Ganzzahl, daher sollten die Operanden für die Berechnung von Prozentanteilen zunächst in einen anderen Datentyp gewandelt werden. Tip: Beim Aufsummieren oder Durchschnittbilden von großen Ganzzahlen kann es leicht zum Überlauf kommen. Daher gegebenfalls vorher in einen anderen Datentyp wandeln. (g) Die in der Datenbank aufgeführten Städte seien alle existierenden Städte. Berechnet den Anteil der städtischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung für die Länder Europas. (h) Bestimme alle Organisationen, die auf jedem Kontinent mindestens ein Mitgliedsland besitzen (die Art der Mitgliedschaft soll keine Rolle spielen). SQL-Befehle 9: rekursive Anfragen (1 Punkt) (a) Ermittelt mit Hilfe einer rekursiven Anfrage alle Zuflüsse des Rheins direkte und indirekte) und berechnet die Gesamtlänge des Flussnetzes. Gesucht ist also eine einzige SQL-Abfrage, die die Gesamtlänge des Flussnetzes wie oben beschrieben ausgibt. SQL-Befehl (Bitte umblättern) 6

7 10: Trigger (2 Punkte) Erstellt und füllt zunächst eine Tabelle dbpxx.orgacount (ersetzt XX wieder durch Eure Gruppennummer): CREATE TABLE dbpxx.orgacount ( orga VARCHAR(20), countrycount INTEGER ) INSERT INTO dbpxx.orgacount SELECT o.abbreviation, COUNT(m.organization) FROM organization o JOIN ismember m ON o.abbreviation=m.organization GROUP BY o.abbreviation Schreibt nun zwei Trigger mit dem Namen dbpxx.trigger1 und dbpxx.trigger2, die folgendes leisten: wenn neue Mitgliedschaften in die Tabelle dbpxx.ismember eingefügt werden, soll das Attribut countrycount für entsprechenden Organisationen erhöht werden wenn Mitgliedschaften aus der Tabelle dbpxx.ismember gelöscht werden, soll das Attribut countrycount für die entsprechenden Organisationen gesenkt werden Hinweis: Die Tabellen dbpxx.city und dbpxx.ismember müssen vorher aus dem Schema dbmaster in das eigene Schema kopiert werden. SQL-Befehle 7

8 3 Block 3: Implementierung eines Sozialen Netzwerks als Webanwendung Abnahme im Zeitraum bis : Korrektur des Entwurfs (0 Punkte) Wenn Ihr die Korrekturen zu eurem ER-Modell erhalten habt, überarbeitet euren Entwurf und beseitigt evtl. Fehler und Probleme. Alternativ könnt ihr auch die Musterlösung benutzen, die auf der Veranstaltungs-Webseite veröffentlicht wird. Keine. 12: Implementierung (20 Punkte) Wenn Ihr ggf. euer ER-Modell korrigiert habt, entwickelt eine Web-Anwendung (z.b. in Java), die die folgenden Anforderungen umsetzt: Einfaches Hinzufügen von Nutzern über eine Registrierungs-Seite ohne -Bestätigung etc. (1 Punkt) Benutzer können sich einloggen und gelangen dann auf ihre Profilseite (1 Punkt) Benutzer-Profilseite incl. (9 Punkte) Profildaten (Name, Vorname, Selbstbeschreibung) letztes eigenes Status-Update navigierbare Liste der Freunde des Benutzers (ein Klick auf einen Freund führt zur Profilseite des Freundes) navigierbare Liste der Gruppen, in der der Benutzer Mitglied ist (ein Klick auf eine Gruppe führt auf eine navigierbare Seite mit den Mitgliedern der Gruppe) Sachen, die der Benutzer mag Liste der letzten 10 Status-Updates der Freunde des Benutzers Navigierbare Liste der Mitglieder einer Gruppe (2 Punkte) Veröffentlichen von Status-Updates (2 Punkte) Auf korrekte Verwendung von Transaktionen, das Schließen von DB-Resourcen und die Verhinderung von SQL-Injection ist zu achten. Von folgenden Features sollen zwei implementiert werden (5 Punkte): Hochladen eines Profil-Bildes Versenden von Direkt-Nachrichten an einen Freund Änderung des Login-Namens 8

9 Eine Wall. Die Wall soll eine Möglichkeit für andere Benutzer sein, öffentliche Mitteilungen an diesen Benutzer zu veröffentlichen. Die Wall enthält also eine Liste dieser Mitteilungen und eine Möglichkeit zum Hinzufügen einer neuen Mitteilung. Möglichkeit für den Benutzer, Dinge einzugeben, die er mag Folgende Anforderungen sind dabei zu beachten: Verwendung der DB2 2 korrekte Verwendung von Transaktionen Schließen von DB-Ressourcen an sinnvollen Stellen Verhinderung von SQL-Injection Keine. Die Webapp wird bei einem separaten Abnahme-Termin zusammen mit den Veranstaltern vorgestellt und überprüft (s.u.) Beim Abnahmetermin gibt es zwei Möglichkeiten: (a) Ihr könnt Eure Lösung abnehmen lassen, indem Ihr sie auf Eurem eigenen Laptop etc. vorführt. Dazu bringt Ihr das Gerät zum Termin mit und denkt bitte an Netzteil und/oder an genug Akkuladung. Testet die Vorführung bitte vorher u.u. ist es in unserem Büro schwierig, eine Netzwerkverbindung zu bekommen. Falls Ihr definitiv eine benötigt, schickt uns bitte vor dem Termin die Kabel-MAC-Adresse Eures Rechners per Mail. (b) Ihr könnt Eure Lösung auch auf einem Rechner im Pool vorführen. In diesem Fall treffen wir uns zur Abnahme auch in unserem Büro im Erdgeschoss, aber verbinden uns per Internet auf den Rechner im Pool. In beiden Fällen werden wir uns sowohl die Funktionalität des Programms angucken als auch den Quellcode! 4 Beschreibung der Geodatenbank Für die SQL-Aufgaben ist eine Beispieldatenbank mit geographischen Daten vorgegeben. Diese Datenbank mondial solltet Ihr in der ersten Woche unter einem lokalen Alias katalogisiert haben. Der relevante Ausschnitt des Schemas der Datenbank ist im Anschluss beschrieben. Ihr könnt den Aufbau der Tabellen auch direkt von der Datenbank erfragen. Die Daten der Tabellen geben teilweise kein vollständiges Bild der Welt wieder, sollen aber für unsere Zwecke genügen. Country: Länder name: der Name des Landes 2 Mit anderen Worten: andere Datenbanken, die nicht die IBM DB2 sind, sind nicht zugelassen und führen bei Verwendung zum Nichtbestehen. 9

10 code: der Ländercode (Kfz) des Landes capital: der Name der Hauptstadt province: der Name der Hauptstadt-Provinz area: die Fläche des Landes population: die Bevölkerungszahl Economy: Wirtschaftsdaten country: der Ländercode (Kfz) des Landes gdp: Bruttoinlandsprodukt in Mio. US-Dollar Language: gesprochene Sprachen country: der Ländercode name: Name einer im Land gesprochenen Sprache percentage: Anteil der Sprache als Muttersprache im Land Religion: ausgeübte Religionen country: der Ländercode name: Name einer im Land ausgeübten Religion percentage: Anteil der Religion an der Bevölkerung des Landes borders: in dieser Beziehung ist für ein Paar benachbarter Länder A und B nur ein Tupel angegeben, die Relation ist nicht symmetrisch country1: der Ländercode des ersten Landes country2: der Ländercode des angrenzenden Landes length: Länge der Grenze zwischen country1 und country2 Continent: Kontinente name: der Name des Kontinents area: die Gesamtfläche des Kontinents encompasses: Lage von Ländern country: der Ländercode continent: der Name des Kontinents, auf dem das Land liegt percentage: wie viel Prozent der Landesfläche auf dem Kontinent liegt City: Städte name: der Name der Stadt country: der Ländercode des Landes, in dem die Stadt liegt province: die Provinz, in der die Stadt liegt population: Bevölkerung der Stadt longitude: geographischer Längengrad 10

11 latitude: geographischer Breitengrad Organization: internationale Organisationen name: der Name der internationalen Organisation abbreviation: das Kürzel der Organisation city: der Sitz der Organisation country: der Ländercode des Landes, in dem der Sitz liegt province: die Provinz, in der der Sitz liegt established: Gründungsdatum ismember: Mitgliedschaften organization: das Kürzel der Organisation country: der Ländercode des Mitgliedslandes type: die Art der Mitgliedschaft Mountain: Berge name: der Name des Bergs mountains: der Name des Gebirges, in dem der Berg liegt height: die Höhe des Bergs type: die Art des Bergs longitude: geographischer Längengrad latitude: geographischer Breitengrad Lake: Seen name: der Name des Sees area: die Fläche des Sees River: Flüsse name: der Name des Flusses length: die Länge des Flusses river: der Name des Flusses, in den der Fluss mündet lake: der Name des Sees, in den der Fluss mündet sea: der Name des Meeres, in den der Fluss mündet Sea: Meere name: der Name des Meeres depth: die maximale Tiefe des Meeres located: Lage von Städten (einzelne der Attribute sind in dieser Tabelle oft NULL, wenn eine Stadt z.b. nicht an einem Fluss liegt) city: Name der Stadt, die an dem Gewässer liegt 11

12 country: Name des Landes, in dem die Stadt liegt province: Name der Provinz, in der die Stadt liegt river: Name des Flusses, an dem die Stadt liegt lake: Name des Sees, an dem die Stadt liegt sea: Name des Meeres, an dem die Stadt liegt geo_sea, geo_lake, geo_river: Lage von Meeren, Seen und Flüssen sea, lake, river: Name des Gewässers country: Name des Landes, an den das Gewässer grenzt province: Name der Provinz, an die das Gewässer grenzt geo_mountain: Lage von Bergen mountain: Name des Bergs country: Name des Landes, in dem der Berg liegt province: Name der Provinz, in dem der Berg liegt 12

Oracle SQL Tutorium - Wiederholung DB I -

Oracle SQL Tutorium - Wiederholung DB I - Oracle SQL Tutorium - Wiederholung DB I - (Version 2.6 vom 24.2.2015) Einleitung Im Folgenden sind zur Wiederholung eine Reihe von SQL-Übungsaufgaben zu lösen. Grundlage für die Aufgaben ist die Mondial

Mehr

Praktikum Datenbanken / DB2 Woche 1: Einführung, Organisatorisches, Arbeitsumgebung

Praktikum Datenbanken / DB2 Woche 1: Einführung, Organisatorisches, Arbeitsumgebung Praktikum Datenbanken / DB2 Woche 1: Einführung, Organisatorisches, Arbeitsumgebung Sascha Kriewel Thomas Beckers Matthias Jordan 16.-20. November 2009 Datum Team (Account) Passwort Aktuelle Informationen,

Mehr

Fachbereich Informatik Praktikum 1

Fachbereich Informatik Praktikum 1 Hochschule Darmstadt DATA WAREHOUSE SS2015 Fachbereich Informatik Praktikum 1 Prof. Dr. S. Karczewski Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 14.April.2015 1. Kurzbeschreibung In diesem Praktikum geht

Mehr

Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin

Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin PhpMyAdmin = grafsches Tool zur Verwaltung von MySQL-Datenbanken Datenbanken erzeugen und löschen Tabellen und Spalten einfügen,

Mehr

Klausur Datenbanken Wintersemester 2004/2005 Prof. Dr. Wolfgang May 10. Februar 2004, 11-13 Uhr Bearbeitungszeit: 90 Minuten

Klausur Datenbanken Wintersemester 2004/2005 Prof. Dr. Wolfgang May 10. Februar 2004, 11-13 Uhr Bearbeitungszeit: 90 Minuten Klausur Datenbanken Wintersemester 2004/2005 Prof. Dr. Wolfgang May 10. Februar 2004, 11-13 Uhr Bearbeitungszeit: 90 Minuten Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Bei der Klausur sind keine Hilfsmittel (Skripten,

Mehr

Entwicklungsumgebung für die Laborübung

Entwicklungsumgebung für die Laborübung Entwicklungsumgebung für die Laborübung VU Datenbanksysteme Wolfgang Fischl Arbeitsbereich Datenbanken und Artificial Intelligence Institut für Informationssysteme Technische Universität Wien Wintersemester

Mehr

5. SQL: Erstellen von Tabellen. Erzeugen und Löschen von Tabellen. Umgang mit Bedingungen (Constraints) Einfügen und Löschen von Daten

5. SQL: Erstellen von Tabellen. Erzeugen und Löschen von Tabellen. Umgang mit Bedingungen (Constraints) Einfügen und Löschen von Daten 5. SQL: Erstellen von Tabellen Erzeugen und Löschen von Tabellen Umgang mit Bedingungen (Constraints) Einfügen und Löschen von Daten 106 SQL Structured Query Language Historie: Anfänge ca. 1974 als SEQUEL

Mehr

Uni Duisburg-Essen Fachgebiet Informationssysteme Prof. Dr. N. Fuhr

Uni Duisburg-Essen Fachgebiet Informationssysteme Prof. Dr. N. Fuhr Raum: LF 230 Bearbeitung: 9.-11. Mai 2005 Datum Gruppe Vorbereitung Präsenz Aktuelle Informationen unter: http://www.is.informatik.uni-duisburg.de/courses/dbp_ss03/ Tabellen in IBM DB2 Tabellen Eine relationale

Mehr

Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft- 10.7.2013. Anhänge: Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik SS 2013 Prof. Schmidt.

Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft- 10.7.2013. Anhänge: Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik SS 2013 Prof. Schmidt. Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik SS 2013 Datenbanken und Informationssysteme II Szenario: Projektverwaltung. Es gibt Projekte, Projektleiter, Mitarbeiter und ihre Zuordnung zu Projekten.

Mehr

Mengenvergleiche: Alle Konten außer das, mit dem größten Saldo.

Mengenvergleiche: Alle Konten außer das, mit dem größten Saldo. Mengenvergleiche: Mehr Möglichkeiten als der in-operator bietet der θany und der θall-operator, also der Vergleich mit irgendeinem oder jedem Tupel der Unteranfrage. Alle Konten außer das, mit dem größten

Mehr

IV. Datenbankmanagement

IV. Datenbankmanagement Wirtschaftsinformatik 2 (PWIN) IV. Datenbankmanagement Kapitel 2: Datenmanipulationssprache SQL Wirtschaftsinformatik 2 (PWIN) SS 2009, Professur für Mobile Business & Multilateral Security 1 Agenda 1.

Mehr

Uni Duisburg-Essen Fachgebiet Informationssysteme Prof. Dr. N. Fuhr

Uni Duisburg-Essen Fachgebiet Informationssysteme Prof. Dr. N. Fuhr Raum: LF 230 Bearbeitung: 25.-29. April 2005 Datum Gruppe Vorbereitung Präsenz Aktuelle Informationen unter: http://www.is.informatik.uni-duisburg.de/courses/dbp_ss03/index.html Datenbankentwurf Der Entwurf

Mehr

Multimedia im Netz Wintersemester 2013/14. Übung 03 (Nebenfach)

Multimedia im Netz Wintersemester 2013/14. Übung 03 (Nebenfach) Multimedia im Netz Wintersemester 2013/14 Übung 03 (Nebenfach) Ludwig-Maximilians-Universität München Multimedia im Netz WS 2013/14 - Übung 3-1 Datenbanken und SQL Mit Hilfe von Datenbanken kann man Daten

Mehr

Handbuch oasebw Seite 1 von 10

Handbuch oasebw Seite 1 von 10 Seite 1 von 10 Seite 2 von 10 Inhaltsverzeichnis BESCHREIBUNG 4 VORGÄNGE 5 VORGANG NEU ANLEGEN 5 VORGANG BEARBEITEN 7 VORGANG ÜBERWACHEN 8 VORGANG LÖSCHEN/STORNIEREN 8 VERWALTUNG 9 PERSÖNLICHE EINSTELLUNGEN

Mehr

SQL Tutorial. SQL - Tutorial SS 06. Hubert Baumgartner. INSO - Industrial Software

SQL Tutorial. SQL - Tutorial SS 06. Hubert Baumgartner. INSO - Industrial Software SQL Tutorial SQL - Tutorial SS 06 Hubert Baumgartner INSO - Industrial Software Institut für Rechnergestützte Automation Fakultät für Informatik Technische Universität Wien Inhalt des Tutorials 1 2 3 4

Mehr

Datenbanken Wintersemester 11/12. Prof. Dr. W. May

Datenbanken Wintersemester 11/12. Prof. Dr. W. May AG Datenbanken und Informationssysteme Institut für Informatik Universität Göttingen Datenbanken Wintersemester 11/12 Prof. Dr. W. May 3. Übungsblatt: SQL Besprechung voraussichtlich am 20/21.12.2011 Aufgabe

Mehr

Unterabfragen (Subqueries)

Unterabfragen (Subqueries) Unterabfragen (Subqueries) Die kürzeste Formulierung ist folgende: SELECT Felderliste FROM Tabelle1 WHERE Tabelle1.Feldname Operator (SELECT Feldname FROM Tabelle2 WHERE Bedingung); wobei Tabelle1 und

Mehr

Datenbanksysteme I. Klausur zum Praktikum. Mehrere Professoren prüfen mit genau einem Beisitzer genau einen Studenten.

Datenbanksysteme I. Klausur zum Praktikum. Mehrere Professoren prüfen mit genau einem Beisitzer genau einen Studenten. Lehrstuhl für Datenbanken und Informationssysteme Wintersemester 1999/2000 Universität Augsburg, Institut für Informatik 25. Februar 2000 Prof. Dr. Werner Kießling A. Leubner, M. Wagner Datenbanksysteme

Mehr

Nachtrag: Farben. Farbblindheit. (Light und Bartlein 2004)

Nachtrag: Farben. Farbblindheit. (Light und Bartlein 2004) Nachtrag: Farben Farbblindheit (Light und Bartlein 2004) 1 Vorgeschlagene Farbskalen (Light and Bartlein 2004) Farbkodierung metrisch skalierter Daten Unterscheide: 1. Sequential Data (ohne Betonung der

Mehr

Klausur Datenbanken Wintersemester 2013/2014 Prof. Dr. Wolfgang May 29. Januar 2014, 14-16 Uhr Bearbeitungszeit: 90 Minuten

Klausur Datenbanken Wintersemester 2013/2014 Prof. Dr. Wolfgang May 29. Januar 2014, 14-16 Uhr Bearbeitungszeit: 90 Minuten Klausur Datenbanken Wintersemester 2013/2014 Prof. Dr. Wolfgang May 29. Januar 2014, 14-16 Uhr Bearbeitungszeit: 90 Minuten Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Studiengang: Bei der Klausur sind keine Hilfsmittel

Mehr

Klausur Datenbanken Wintersemester 2004/2005 Prof. Dr. Wolfgang May 10. Februar 2004, 11-13 Uhr Bearbeitungszeit: 90 Minuten

Klausur Datenbanken Wintersemester 2004/2005 Prof. Dr. Wolfgang May 10. Februar 2004, 11-13 Uhr Bearbeitungszeit: 90 Minuten Klausur Datenbanken Wintersemester 2004/2005 Prof. Dr. Wolfgang May 10. Februar 2004, 11-13 Uhr Bearbeitungszeit: 90 Minuten Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Bei der Klausur sind keine Hilfsmittel (Skripten,

Mehr

Informatik für Ökonomen II Übung 0

Informatik für Ökonomen II Übung 0 Informatik für Ökonomen II Übung 0 Ausgabe: Donnerstag 17. September 2009 Abgabe: Die Übung muss nicht abgegeben werden. A. Einleitung In der Vorlesung wurde MySQL vorgestellt. Das Ziel dieser Übung ist

Mehr

DB2 SQL, der Systemkatalog & Aktive Datenbanken

DB2 SQL, der Systemkatalog & Aktive Datenbanken DB2 SQL, der Systemkatalog & Aktive Datenbanken Lehr- und Forschungseinheit Datenbanken und Informationssysteme 1 Ziele Auf DB2 Datenbanken zugreifen DB2 Datenbanken benutzen Abfragen ausführen Den Systemkatalog

Mehr

SQL structured query language

SQL structured query language Umfangreiche Datenmengen werden üblicherweise in relationalen Datenbank-Systemen (RDBMS) gespeichert Logische Struktur der Datenbank wird mittels Entity/Realtionship-Diagrammen dargestellt structured query

Mehr

Fachhochschule Kaiserslautern Labor Datenbanken mit MySQL SS2006 Versuch 1

Fachhochschule Kaiserslautern Labor Datenbanken mit MySQL SS2006 Versuch 1 Fachhochschule Kaiserslautern Fachbereiche Elektrotechnik/Informationstechnik und Maschinenbau Labor Datenbanken Versuch 1 : Die Grundlagen von MySQL ------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 11.09.2009

Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 11.09.2009 Hochschule Darmstadt DATENBANKEN Fachbereich Informatik Praktikum 3 Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 11.09.2009 PL/SQL Programmierung Anwendung des Cursor Konzepts und Stored Procedures Und Trigger

Mehr

MySQL, phpmyadmin & SQL. Kurzübersicht

MySQL, phpmyadmin & SQL. Kurzübersicht MySQL, phpmyadmin & SQL Kurzübersicht Referenzen MySQL Documentation: http://dev.mysql.com/doc PHP 5 / MySQL5. Studienausgabe. Praxisbuch und Referenz (Kannengießer & Kannengießer) 2 Datenbank anlegen

Mehr

Klausur Interoperabilität

Klausur Interoperabilität Klausur 21. Juni 2012 9.30 11.00 Uhr Workflow Systems and Technology Group Fakultät für Informatik Universität Wien Univ.-Prof. Dr. Stefanie Rinderle-Ma Allgemeine Hinweise: Die Bearbeitungszeit beträgt

Mehr

Datenbank - Teil 3. Ziele: Eine Datenbank anlegen mit SQL. Daten eingeben mit SQL. Abfragen stellen mit SQL und PHP.

Datenbank - Teil 3. Ziele: Eine Datenbank anlegen mit SQL. Daten eingeben mit SQL. Abfragen stellen mit SQL und PHP. Ziele: Eine Datenbank anlegen mit SQL Daten eingeben mit SQL Abfragen stellen mit SQL und PHP 1 Datenbankserver Entwickelt von der schwedischen Aktiengesellschaft MySQL Unter GNU General Public License

Mehr

Michaela Weiss 01. April 2015. Lerneinheit 4: Relationale Datenbanken am Beispiel von MySQL

Michaela Weiss 01. April 2015. Lerneinheit 4: Relationale Datenbanken am Beispiel von MySQL Michaela Weiss 01. April 2015 Lerneinheit 4: Relationale Datenbanken am Beispiel von MySQL Seite 2 Datenbanken Allgemeines: Datenbank(management)systeme ermöglichen die Speicherung großer Datenmengen Kennzeichen

Mehr

Fakultät Angewandte Informatik Programmierung verteilter Systeme 28.11.2011. Übungen zur Vorlesung Informatik II, Blatt 6

Fakultät Angewandte Informatik Programmierung verteilter Systeme 28.11.2011. Übungen zur Vorlesung Informatik II, Blatt 6 WS 2011/12 Fakultät Angewandte Informatik Programmierung verteilter Systeme 28.11.2011 Prof. Dr. Bernhard Bauer Übungen zur Vorlesung Informatik II, Blatt 6 Abgabe: Montag, 05.12.2011, 12.00 Uhr, Informatik

Mehr

Labor 3 - Datenbank mit MySQL

Labor 3 - Datenbank mit MySQL Labor 3 - Datenbank mit MySQL Hinweis: Dieses Labor entstand z.t. aus Scripten von Prof. Dr. U. Bannier. 1. Starten des MySQL-Systems MySQL ist ein unter www.mysql.com kostenlos erhältliches Datenbankmanagementsystem.

Mehr

Postgresql. Michael Dienert. 10. Dezember 2007. 1.1 Installationsort der Programme... 1

Postgresql. Michael Dienert. 10. Dezember 2007. 1.1 Installationsort der Programme... 1 Postgresql Michael Dienert 10. Dezember 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Übersetzen und Installieren 1 1.1 Installationsort der Programme..................... 1 2 Einrichten einer Testdatenbank 1 2.1 Das Datenbank-Cluster.........................

Mehr

Los geht s. WordPress-Login

Los geht s. WordPress-Login Los geht s WordPress-Login Wordpress Login http://blog.fairtrade-schools.de/wp-login Benutzername: Passwort: Die bei der Registrierung angegebene Email- Adresse der/des Sprecher/in des Fairtrade-Schulteams

Mehr

Datumsangaben, enthält mindestens Jahr, Monat, Tag

Datumsangaben, enthält mindestens Jahr, Monat, Tag Datenbanken mit SQL Informatik - Sprenger Häufig wird mit Tabellenkalkulationen gearbeitet, obwohl der Einsatz von Datenbanken sinnvoller ist. Tabellenkalkulationen wie Microsoft Excel oder LibreOffice

Mehr

Views in SQL. 2 Anlegen und Verwenden von Views 2

Views in SQL. 2 Anlegen und Verwenden von Views 2 Views in SQL Holger Jakobs bibjah@bg.bib.de, holger@jakobs.com 2010-07-15 Inhaltsverzeichnis 1 Wozu dienen Views? 1 2 Anlegen und Verwenden von Views 2 3 Schreibfähigkeit von Views 3 3.1 Views schreibfähig

Mehr

Software Engineering Klassendiagramme Einführung

Software Engineering Klassendiagramme Einführung Software Engineering Klassendiagramme Einführung Prof. Adrian A. Müller, PMP, PSM 1, CSM Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik 1 Aufgabe Erstellen Sie eine Klasse Person in Java. Jede Person verfügt

Mehr

Datenbanken. Ein DBS besteht aus zwei Teilen:

Datenbanken. Ein DBS besteht aus zwei Teilen: Datenbanken Wikipedia gibt unter http://de.wikipedia.org/wiki/datenbank einen kompakten Einblick in die Welt der Datenbanken, Datenbanksysteme, Datenbankmanagementsysteme & Co: Ein Datenbanksystem (DBS)

Mehr

E-R-Modell zu Relationenschema

E-R-Modell zu Relationenschema Raum: LF 230 Bearbeitung: 2.-6. Mai 2005 Aktuelle Informationen unter: http://www.is.informatik.uni-duisburg.de/courses/dbp_ss03/ E-R-Modell zu Relationenschema Als zweiter Schritt beim Entwurf einer Datenbank

Mehr

Business Intelligence Praktikum 1

Business Intelligence Praktikum 1 Hochschule Darmstadt Business Intelligence SS 2014 Fachbereich Informatik Praktikumsversuch 1 Prof. Dr. C. Wentzel Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 07.05.2014 Business Intelligence Praktikum

Mehr

Grundkonzepte von SQL

Grundkonzepte von SQL Internet Praktikum im Grundstudium: Grundlagen von SQL Nutzung von phpmyadmin Dr. Guido Rößling Dipl.-Ing. Andreas Hartl Grundkonzepte von SQL Relationale Datenbanken basieren auf Tabellen Objektorientierte

Mehr

7. Übung - Datenbanken

7. Übung - Datenbanken 7. Übung - Datenbanken Informatik I für Verkehrsingenieure Aufgaben inkl. Beispiellösungen 1. Aufgabe: DBS a Was ist die Kernaufgabe von Datenbanksystemen? b Beschreiben Sie kurz die Abstraktionsebenen

Mehr

Fakultät für Informatik & Wirtschaftsinformatik DB & IS II - SS 2015. Metadaten

Fakultät für Informatik & Wirtschaftsinformatik DB & IS II - SS 2015. Metadaten Fakultät für Informatik & Wirtschaftsinformatik Metadaten Metadaten sind Daten über Daten Data-Dictionary speichert Informationen über die Struktur der Daten, z.b.: Tabellen, Spalten, Datentypen Primär-

Mehr

Grundlagen der Informatik 2

Grundlagen der Informatik 2 Grundlagen der Informatik 2 Dipl.-Inf., Dipl.-Ing. (FH) Michael Wilhelm Hochschule Harz FB Automatisierung und Informatik mwilhelm@hs-harz.de Raum 2.202 Tel. 03943 / 659 338 1 Gliederung 1. Einführung

Mehr

Übungen zu Datenbanksysteme

Übungen zu Datenbanksysteme Institut für Informatik Universität Osnabrück, 19.05.2009 Prof. Dr. Oliver Vornberger http://www-lehre.inf.uos.de/ dbs Dipl.-Math. Patrick Fox Abgabe bis 02.06.2009, 12:00 Uhr Übungen zu Datenbanksysteme

Mehr

Integritätsbedingungen / Normalformen- Beispiel: Kontoführung

Integritätsbedingungen / Normalformen- Beispiel: Kontoführung Technische Universität München WS 2003/04, Fakultät für Informatik Datenbanksysteme I Prof. R. Bayer, Ph.D. Lösungsblatt 8 Dipl.-Inform. Michael Bauer Dr. Gabi Höfling 12.01. 2004 Integritätsbedingungen

Mehr

Universität Augsburg, Institut für Informatik WS 2006/2007 Dr. W.-T. Balke 27. Nov. 2006 M. Endres, A. Huhn, T. Preisinger Lösungsblatt 5

Universität Augsburg, Institut für Informatik WS 2006/2007 Dr. W.-T. Balke 27. Nov. 2006 M. Endres, A. Huhn, T. Preisinger Lösungsblatt 5 Universität Augsburg, Institut für Informatik WS 2006/2007 Dr. W.-T. Balke 27. Nov. 2006 M. Endres, A. Huhn, T. Preisinger Lösungsblatt 5 Aufgabe 1: Projektion Datenbanksysteme I π A1,...,A n (π B1,...,B

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS Allgemeine Beschreibung... 3 Verwendung der Webseite... 4 Abbildungsverzeichnis... 12

INHALTSVERZEICHNIS Allgemeine Beschreibung... 3 Verwendung der Webseite... 4 Abbildungsverzeichnis... 12 ONLINE-HILFE INHALTSVERZEICHNIS 1 Allgemeine Beschreibung... 3 2... 4 2.1 Angemeldeter Benutzer... 4 2.2 Gast... 10 Abbildungsverzeichnis... 12 1 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG Die Webseite "" ist eine Informationsplattform

Mehr

Fülle das erste Bild "Erforderliche Information für das Google-Konto" vollständig aus und auch das nachfolgende Bild.

Fülle das erste Bild Erforderliche Information für das Google-Konto vollständig aus und auch das nachfolgende Bild. Erstellen eines Fotoalbum mit "Picasa"-Webalben Wie es geht kannst Du hier in kleinen Schritten nachvollziehen. Rufe im Internet folgenden "LINK" auf: http://picasaweb.google.com Jetzt musst Du folgendes

Mehr

Übung Datenbanken in der Praxis. Datenmodifikation mit SQL

Übung Datenbanken in der Praxis. Datenmodifikation mit SQL Datenmodifikation mit SQL Folie 45 SQL - Datenmodifikation Einfügen INSERT INTO Relation [(Attribut, Attribut,...)] VALUES (Wert, Wert,...) INSERT INTO Relation [(Attribut, Attribut,...)] SFW-Anfrage Ändern

Mehr

Bilder im Drachenforum per Klicklösung veröffentlichen

Bilder im Drachenforum per Klicklösung veröffentlichen How to. Bilder im Drachenforum per Klicklösung veröffentlichen Wenn wir fertig sind, könnt ihr Rechte Maustaste auf ein Bild drücken und über einen Eintrag im Kontextmenü das Bild ins Internet stellen.

Mehr

Eigene Karten mit ArcGIS online erstellen

Eigene Karten mit ArcGIS online erstellen visit www.youthmap5020.at or find us on Facebook Eigene Karten mit ArcGIS online erstellen Inhalt 1 Erste Schritte... 1 2 Eigene Karten erstellen... 4 3 Kartenmanagement (speichern, teilen, veröffentlichen)...

Mehr

Dr. Christian Senger DB & IS II, SS15 09.05.2015

Dr. Christian Senger DB & IS II, SS15 09.05.2015 Übung MVC Dr. Christian Senger DB & IS II, SS15 09.05.2015 0) Allgemeine Hinweise: In den folgenden Lektionen soll die Realisierung einer objektrelationalen Abbildungsschicht gezeigt werden. Die Realisierung

Mehr

Vorlesung Informatik II

Vorlesung Informatik II Vorlesung Informatik II Universität Augsburg Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. Bernhard Bauer Folien von: Prof. Dr. Robert Lorenz Lehrprofessur für Informatik 08. Exkurs: Datenbanken 1 Motivation Datenbanksysteme

Mehr

Ein Ausflug zu ACCESS

Ein Ausflug zu ACCESS Ein Ausflug zu ACCESS Die folgenden Folien zeigen beispielhaft, wie man sein DB- Wissen auf ACCESS übertragen kann betrachtet wird ACCESS 2002, da gerade im Bereich der Nutzung von SQL hier einiges nachgearbeitet

Mehr

Einführung in die Informatik II

Einführung in die Informatik II Einführung in die Informatik II Die Structured Query Language SQL Prof. Dr. Nikolaus Wulff SQL Das E/R-Modell lässt sich eins zu eins auf ein Tabellenschema abbilden. Benötigt wird eine Syntax, um Tabellen

Mehr

Universität Augsburg, Institut für Informatik Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. W. Kießling 03. Feb. 2012. Semesterklausur

Universität Augsburg, Institut für Informatik Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. W. Kießling 03. Feb. 2012. Semesterklausur Universität Augsburg, Institut für Informatik Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. W. Kießling 03. Feb. 2012 Dr. M. Endres, Dr.-Ing. S. Mandl Datenbankprogrammierung (Oracle) Semesterklausur Hinweise: Die

Mehr

5. Übungsblatt (Testatwoche: Mai 2010)

5. Übungsblatt (Testatwoche: Mai 2010) 5. Übungsblatt (Testatwoche: 18. - 20. Mai 2010) Einführung in Datenbanksysteme Datenbanken für die Bioinformatik Heinz Schweppe, Katharina Hahn Aufgabe 1 (Kardinalitäten von Ergebnisrelationen) 6 Punkte

Mehr

Semantische Integrität (auch: Konsistenz) der in einer Datenbank gespeicherten Daten als wichtige Anforderung

Semantische Integrität (auch: Konsistenz) der in einer Datenbank gespeicherten Daten als wichtige Anforderung 6. Datenintegrität Motivation Semantische Integrität (auch: Konsistenz) der in einer Datenbank gespeicherten Daten als wichtige Anforderung nur sinnvolle Attributwerte (z.b. keine negativen Semester) Abhängigkeiten

Mehr

Dynamisches SQL. Folien zum Datenbankpraktikum Wintersemester 2009/10 LMU München

Dynamisches SQL. Folien zum Datenbankpraktikum Wintersemester 2009/10 LMU München Kapitel 4 Dynamisches SQL Folien zum Datenbankpraktikum Wintersemester 2009/10 LMU München 2008 Thomas Bernecker, Tobias Emrich unter Verwendung der Folien des Datenbankpraktikums aus dem Wintersemester

Mehr

Datenbanktechnologie mit praktischen Übungen in MySQL und PHP

Datenbanktechnologie mit praktischen Übungen in MySQL und PHP Datenbanktechnologie mit praktischen Übungen in MySQL und PHP Übung, Sommersemester 2013 29. April 2013 - MySQL 2 Sebastian Cuy sebastian.cuy@uni-koeln.de Aufgaben Anmerkungen Best practice: SQL Befehle

Mehr

mit Musterlösungen Prof. Dr. Gerd Stumme, Dipl.-Inform. Christoph Schmitz 11. Juni 2007

mit Musterlösungen Prof. Dr. Gerd Stumme, Dipl.-Inform. Christoph Schmitz 11. Juni 2007 6. Übung zur Vorlesung Datenbanken im Sommersemester 2007 mit Musterlösungen Prof. Dr. Gerd Stumme, Dipl.-Inform. Christoph Schmitz 11. Juni 2007 Aufgabe 1: Rekursion Betrachten Sie die folgende Tabelle

Mehr

LAMP HowTo (Linux Apache MySQL PHP) Zugriff per SSH auf den Server. Servername: gyko.no-ip.info (Lokal: 192.168.2.10)

LAMP HowTo (Linux Apache MySQL PHP) Zugriff per SSH auf den Server. Servername: gyko.no-ip.info (Lokal: 192.168.2.10) LAMP HowTo (Linux Apache MySQL PHP) Zugriff per SSH auf den Server Servername: gyko.no-ip.info (Lokal: 192.168.2.10) Stand: 04-2014 Warum Zugriff auf einen Server per SSH? Zunächst einmal möchte ich, dass

Mehr

Datenbanken & Informationssysteme Übungen Teil 1

Datenbanken & Informationssysteme Übungen Teil 1 Programmierung von Datenbankzugriffen 1. Daten lesen mit JDBC Schreiben Sie eine Java-Anwendung, die die Tabelle Books in der Datenbank azamon ausgibt. Verwenden Sie dabei die SQL-Anweisung select * from

Mehr

4. Übungszettel (Musterlösung)

4. Übungszettel (Musterlösung) 4. Übungszettel (Musterlösung) Einführung in Datenbanksysteme Datenbanken für die Bioinformatik Heinz Schweppe, Jürgen Broß, Katharina Hahn Hinweise: Auf dem Server esel verfügbar, wird die TerraDB sowohl

Mehr

Institut für Informatik

Institut für Informatik Aufgaben für die 14. und 15. zur LV "Grundlagen der Informatik" Thema: Datenbanken ( ERM: Entity-Relationship-Modell und SQL: Structured Query Language ) sowie HTML (Hypertext Markup Language) -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

MaxDB Einführung in die Installation und Nutzung von MaxDB (Version 7.5.0.5)

MaxDB Einführung in die Installation und Nutzung von MaxDB (Version 7.5.0.5) MaxDB Einführung in die Installation und Nutzung von MaxDB (Version 7.5.0.5) Hinweise: Diese Installation bezieht sich auf die Version 7.5.0.5, bei Nachfolgern kann sich einiges ändern Herunter geladen

Mehr

KURZANLEITUNG CLOUD OBJECT STORAGE

KURZANLEITUNG CLOUD OBJECT STORAGE KURZANLEITUNG CLOUD OBJECT STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung... Seite 03 2. Anmelden am Cloud&Heat Dashboard... Seite 04 3. Anlegen eines Containers... Seite 05

Mehr

5.8 Bibliotheken für PostgreSQL

5.8 Bibliotheken für PostgreSQL 5.8 Bibliotheken für PostgreSQL Haskell/WASH: Modul Dbconnect PHP: pqsql-funktionen Java/JSP: JDBC Perl: DBI database interface modul Vorläufige Version 80 c 2004 Peter Thiemann, Matthias Neubauer 5.9

Mehr

4.14.3 Bedingungen über Werte. 4.14.4 Statische Integrität. CHECK-Klausel

4.14.3 Bedingungen über Werte. 4.14.4 Statische Integrität. CHECK-Klausel 4.14.3 Bedingungen über Werte 4.14.4 Statische Integrität Zu jeder Tabelle werden typischerweise ein Primärschlüssel und möglicherweise weitere Schlüssel festgelegt (UNIQUE-Klausel). In jeder Instanz zu

Mehr

SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen

SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen 2 SQL Sprachelemente Grundlegende Sprachelemente von SQL. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels SQL Sprachelemente Themen des Kapitels SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen Im Kapitel SQL Sprachelemente

Mehr

Multimedia im Netz. Übung zur Vorlesung. Ludwig-Maximilians-Universität Wintersemester 2010/2011

Multimedia im Netz. Übung zur Vorlesung. Ludwig-Maximilians-Universität Wintersemester 2010/2011 Übung zur Vorlesung Multimedia im Netz Ludwig-Maximilians-Universität Wintersemester 2010/2011 Ludwig-Maximilians-Universität München Multimedia im Netz - Übung - 2-1 Übungsblatt - 2 Thema: HTML, PHP und

Mehr

Kapitel 7 TEIL II: Dies und Das

Kapitel 7 TEIL II: Dies und Das Kapitel 7 TEIL II: Dies und Das Teil I: Grundlagen ER-Modell und relationales Datenmodell Umsetzung in ein Datenbankschema: CREATE TABLE Anfragen: SELECT -- FROM -- WHERE Arbeiten mit der Datenbank: DELETE,

Mehr

Einführung Wissenschaftliches Rechnen. René Lamour. Sommersemester 2015

Einführung Wissenschaftliches Rechnen. René Lamour. Sommersemester 2015 Einführung Wissenschaftliches Rechnen René Lamour Sommersemester 2015 Organisatorisches Zugang zum Pool - Siehe Öffnungszeiten Teilnahme an den Übungen in den ersten Wochen allein, dann Gruppenarbeit Abgabe

Mehr

Objektrelationale und erweiterbare Datenbanksysteme

Objektrelationale und erweiterbare Datenbanksysteme Objektrelationale und erweiterbare Datenbanksysteme Erweiterbarkeit SQL:1999 (Objekt-relationale Modellierung) In der Vorlesung werden nur die Folien 1-12 behandelt. Kapitel 14 1 Konzepte objekt-relationaler

Mehr

Vorbereitung auf die JDBC/SQLJ Datenbankübungen

Vorbereitung auf die JDBC/SQLJ Datenbankübungen Prof. Dr. Stefan Böttcher Sven Groppe Christian Wagner Übungen zur Vorlesung Datenbanken und Informationssysteme I WS 2002/2003 Übung 4 - JDBC/SQLJ Vorbereitung auf die JDBC/SQLJ Datenbankübungen Um die

Mehr

Business Intelligence Praktikum 1

Business Intelligence Praktikum 1 Hochschule Darmstadt Business Intelligence WS 2013-14 Fachbereich Informatik Praktikumsversuch 1 Prof. Dr. C. Wentzel Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 14.10.2013 Business Intelligence Praktikum

Mehr

Berufliche Schulen Alle Schularten

Berufliche Schulen Alle Schularten Berufliche Schulen Alle Schularten Modellierung von Datenbanken Landesinstitut für Schulentwicklung MySQL Workbench Ein einfaches Werkzeug zur grafischen Modellierung von Datenbanken www.ls-bw.de best@ls.kv.bwl.de

Mehr

Ein wesentliches, charakteristisches Merkmal aller Datenbankmanagement

Ein wesentliches, charakteristisches Merkmal aller Datenbankmanagement Anfrageformulierung: Allgemeines Ein wesentliches, charakteristisches Merkmal aller Datenbankmanagement nkmanagement- systeme ist die Unterstützung einer (oder mehrerer) Anfragesprachen. Eine Anfrage ist

Mehr

Thunderbird Portable + GPG/Enigmail

Thunderbird Portable + GPG/Enigmail Thunderbird Portable + GPG/Enigmail Bedienungsanleitung für die Programmversion 17.0.2 Kann heruntergeladen werden unter https://we.riseup.net/assets/125110/versions/1/thunderbirdportablegpg17.0.2.zip

Mehr

Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website

Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut Version: 2006-09-18 Telefon: 069/8306- Fax: 069/8306- E-Mail: Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website Inhalt: 1 Ziel...1 2 Allgemeine Techniken zur Benutzung

Mehr

Kapitel DB:VI (Fortsetzung)

Kapitel DB:VI (Fortsetzung) Kapitel DB:VI (Fortsetzung) VI. Die relationale Datenbanksprache SQL Einführung SQL als Datenanfragesprache SQL als Datendefinitionssprache SQL als Datenmanipulationssprache Sichten SQL vom Programm aus

Mehr

6.2 Datenbanken SQL - Einführung

6.2 Datenbanken SQL - Einführung Fakultät Informatik Institut Systemarchitektur Professur Rechnernetze WS 2012 LV Informatik-I für Verkehrsingenieure 6.2 Datenbanken SQL - Einführung Dr. rer.nat. D. Gütter Mail: WWW: Dietbert.Guetter@tu-dresden.de

Mehr

DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER

DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER INHALTSVERZEICHNIS 1. Datenbanken 2. SQL 1.1 Sinn und Zweck 1.2 Definition 1.3 Modelle 1.4 Relationales Datenbankmodell 2.1 Definition 2.2 Befehle 3.

Mehr

Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website

Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut Version: 2007-10-29 Telefon: 069/8306-222 E-Mail: it-helpdesk@vde.com Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website Inhalt: 1 Ziel...1 2 Allgemeine Techniken zur

Mehr

Praktikum Datenbanken / DB2 Wochen 2-3: SQL als Anfragesprache

Praktikum Datenbanken / DB2 Wochen 2-3: SQL als Anfragesprache Praktikum Datenbanken / DB2 Wochen 2-3: SQL als Anfragesprache Sascha Kriewel Thomas Beckers Matthias Jordan 23. November 6. Dezember 2009 Vorbereitungsaufgabe: Upload bis 19. November 2009 Präsenzaufgaben:

Mehr

cs241: Datenbanken mit Übungen HS 2011

cs241: Datenbanken mit Übungen HS 2011 UNIVERSITÄT BASEL Prof. Dr. Heiko Schuldt MSc. Nenad Stojnić BSc. Ivan Giangreco BSc. Florian Lindörfer cs241: Datenbanken mit Übungen HS 2011 Übung 5 Abgabe bis: 4.11.2011 Hinweise: Modalitäten der Abgabe:

Mehr

Willkommen zum DBS I Praktikum!

Willkommen zum DBS I Praktikum! Willkommen zum DBS I Praktikum! Oliver Berthold Frank Huber Heiko Müller Lehr- und Forschungseinheit Datenbanken und Informationssysteme Übungsaufgaben Ausgabe Montags (i.d.r. aller 2 Wochen) erste Aufgabe

Mehr

Datenbanken. Sommersemester 2010 Probeklausur

Datenbanken. Sommersemester 2010 Probeklausur Prof. Dr. V. Linnemann Christoph Reinke Universität zu Lübeck Institut für Informationssysteme Lübeck, den 29. Juli 2010 Datenbanken Sommersemester 2010 Probeklausur Hinweise: Es ist sinnvoll, die Aufgaben

Mehr

SQL: statische Integrität

SQL: statische Integrität SQL: statische Integrität.1 SQL: statische Integrität Im allgemeinen sind nur solche Instanzen einer Datenbank erlaubt, deren Relationen die der Datenbank bekannten Integritätsbedingungen erfüllen. Integritätsbedingungen

Mehr

Übung 1: SQL. Übungen finden bei Bedarf anstelle der Vorlesungen statt Fragen? sautter@ira.uka.de. Vorlesung Datenbankeinsatz WS 04/05 IPD

Übung 1: SQL. Übungen finden bei Bedarf anstelle der Vorlesungen statt Fragen? sautter@ira.uka.de. Vorlesung Datenbankeinsatz WS 04/05 IPD Übungen finden bei Bedarf anstelle der Vorlesungen statt Fragen? sautter@ira.uka.de Fragen aus der Vorlesung Wie sieht eine äquivalente Anfrage zu select Titel from Bücher where ISBN in (select ISBN from

Mehr

Einführung Mahara 1.5 (E-Portfolio)

Einführung Mahara 1.5 (E-Portfolio) Einführung Mahara 1.5 (E-Portfolio) Wie finde ich Mahara?... 2 Wie melde ich mich bei Mahara an und ab?... 2 Was kann ich mit Mahara machen?... 2 Wie ist Mahara aufgebaut?... 2 Wie kann ich allgemeine

Mehr

Inhalt. 1. MySQL-Einführung 1. 2. Datenbankentwurf 27

Inhalt. 1. MySQL-Einführung 1. 2. Datenbankentwurf 27 Inhalt 1. MySQL-Einführung 1... 1.1 Geschichte von MySQL... 1 1.2 Entscheidungskriterien für MySQL... 2 1.3 Installation eines MySQL-Servers... 3 1.3.1 Linux... 5 1.3.2 Windows 9x/Me/NT/2000/XP... 7 1.3.3

Mehr

Structured Query Language (SQL) als standardisierte Anfragesprache für relationale Datenbanken

Structured Query Language (SQL) als standardisierte Anfragesprache für relationale Datenbanken Rückblick Structured Query Language (SQL) als standardisierte Anfragesprache für relationale Datenbanken Data Definition Language zur Schemadefinition (z.b. CREATE TABLE zum Anlegen von Tabellen) Data

Mehr

PostgreSQL unter Debian Linux

PostgreSQL unter Debian Linux Einführung für PostgreSQL 7.4 unter Debian Linux (Stand 30.04.2008) von Moczon T. und Schönfeld A. Inhalt 1. Installation... 2 2. Anmelden als Benutzer postgres... 2 2.1 Anlegen eines neuen Benutzers...

Mehr

ABTEILUNGS- ABTEILUNGS- LEITER NAME

ABTEILUNGS- ABTEILUNGS- LEITER NAME Übungsaufgaben Übungsaufgabe 1 - Normalisierung - Gegeben ist folgende unnormalisierte Relation, die Daten über Mitarbeiter und deren Abteilungszughörigkeit enthält. Weiterhin sind die Beteiligung(en)

Mehr

Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden

Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden Copyright Brainloop AG, 2004-2015. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentenversion 1.2 Sämtliche verwendeten Markennamen und

Mehr

WordPress Einrichtung grundlegende Einstellungen vornehmen

WordPress Einrichtung grundlegende Einstellungen vornehmen WordPress Einrichtung grundlegende Einstellungen vornehmen Von: Chris am 23. Dezember 2013 Hallo und herzlich willkommen zu einem weiteren Tutorial aus der WordPress Serie. Heute geht es noch ein wenig

Mehr

6. Sichten, Integrität und Zugriffskontrolle. Vorlesung "Informa=onssysteme" Sommersemester 2015

6. Sichten, Integrität und Zugriffskontrolle. Vorlesung Informa=onssysteme Sommersemester 2015 6. Sichten, Integrität und Zugriffskontrolle Vorlesung "Informa=onssysteme" Sommersemester 2015 Überblick Sichten Integritätsbedingungen Zugriffsrechte SQL- Schema und SQL- Katalog Das Informa=onsschema

Mehr