GLIEDERUNG: 5. Resümee. 6. Literaturverzeichnis. Seite: 1, Einleitung

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1 GLIEDERUNG: Seite: 1, Einleitung 2, Allgemeines über das Vitamin C 2.1 Aufbau, Wirkung und Aufgaben 2.2 Mangelerscheinungen Skorbut Möller-Barlow-Krankheit 2.3 Differenzierende Dosierungsangaben 3, Nachweismethoden 3.1 Qualitative Nachweismethode Zugabe von Tillmann-Reagenz Versuchsbeschreibung Versuchsaufbau 3.2 Quantitative Nachweismethode Titration mit Iodat-Ionen Versuchsbeschreibung Versuchsaufbau 4, Auswertung praktischer Versuche 4.1 Verwendete Reagenzien 4.2 Ergebnisse und Auswertung Quantitative Bestimmung Qualitative Bestimmung 5. Resümee 6. Literaturverzeichnis

2 3 1. EINLEITUNG Viele, ja fast alle Lebensmittel und Getränke in deutschen Supermärkten werden durch Werbeslogans wie jetzt mit extra viel Vitaminen oder das Plus an Vitamin C, das Plus an Gesundheit angepriesen. Der Medizinprofessor Glatzel bezeichnet diese Hysterie- und Panikmache der Konzerne als Vitamanie (Neue Wege im Chemieunterricht, S 131). So manchem drängt sich da die Frage auf, inwiefern man in einem Industrieland wie Deutschland auf solche künstlich zugefügten Stoffe eigentlich angewiesen ist oder ob eine Überdosierung nicht unter Umständen mehr Schaden anrichten könnte, als sie Nutzen für die Gesundheit bringt! Im folgenden werden diese Fragen am Beispiel des Vitamin C beantworten und außerdem die Qualität verschiedener Getränke durch praktische Versuche nachgeprüft, also wird überprüft, ob sie das halten, was auf den Verpackungen farbenfroh angepriesen wird. 2. ALLGEMEINES ZUM VITAMIN C 2.1 AUFBAU, BENENNUNG UND AUFGABEN VON VITAMIN C Vitamin C, in den Lehrbüchern meist als L(+)- Ascorbinsäure bezeicnet, ist ein für den Menschen lebensnotwendiger Stoff, den der Mensch nicht selbst produzieren kann, sondern von außen zugeführt bekommen muss, zum Beispiel durch Zitrusfrüchte. Die Ascorbinsäure hat die Summenformel C 6 H 8 O 6. Ascorbinsäure ist ein stark hydrophiler Stoff, d.h sie löst sich leicht in Wasser. Allerdings überrascht die stark saure Reaktion der Ascorbinsäure, da sie keine Carboxylgruppe enthält. Für diese Reaktion sind die OH- Gruppen verantwortlich, welche im Gegensatz zu den Alkanolen stärker polarisiert sind und daher leichter ihre

3 4 Wasserstoffatome abgeben, wobei folgende Reaktion abläuft: Abb. 1: Saure Reaktion von Vitamin C (bearbeitet aus Elemente Chemie, Seite 77) Abb. 2: Strukturmodell eines Vitamin C Moleküls Blaue Kugel = Kohlenstoff Atom Grüne Kugel = Sauerstoff Atom Gelbe Kugel = Wasserstoff Atom (http://www.netsci-journal.com) Vitamin C ist ein farbloser kristalliner Stoff, der optische Aktivität aufweist, die das Licht nach rechts dreht. Seine Schmelztemperatur liegt bei 169 C, die Temperatur, bei der es zersetzt wird, ist 192 C (frei nach Rompp Kompakt, Basislexikon Chemie A-E, S.157). Die IUPAC-Benennung für Ascorbinsäure lautet 3-Desoxy-3-oxo-L-gluonsäure-γ8-lacton (Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, S 986). Vitamin C erfüllt im Körper mehrere wichtige Aufgaben: So ist es zum Beispiel für die Bildung und Erhaltung von Kollagen unerlässlich (http://home.t-online.de), ein Protein das für den Aufbau von Knochen, Zähnen und bei der Bildung von Bindegewebe von großer Bedeutung ist. Außerdem stärkt Vitamin C das Immunsystem, da es sich hauptsächlich in den Leukozyten anreichert und aktive T-Zellen unterstützt (http://

4 5 Es ist auch beim Einfangen von Radikalen im Körper von Bedeutung. Radikale sind höchst reaktive Stoffe, die Zellen angreifen und so zu Krebs führen können. Radikale entstehen bei verschiedenen Stoffwechselvorgängen im Körper, aber auch durch die Einwirkung energiereicher Strahlung, wie z.b. UV- oder Röntgenstrahlung. Verschiedene Umweltgifte können die Bildung von Radikalen ebenfalls erleichtern. Vitamin C hilft bei der Vorbeugung von Arteriosklerose, da es die Innenwände der Blutgefäße glättet und somit die Anlagerung von Cholesterin stark erschwert, welche zur Arteriosklerose führt. Von großer Bedeutung ist es auch für die Funktion der Hirnanhangdrüse, da es diese schützt und bei der Ausschüttung von Hormonen, vor allem Stress- und Sexualhormonen, mitwirkt. 2.2 MANGELERSCHEINUNGEN SKORBUT Die wohl bekannteste Avitaminose ist der Skorbut. Es ist eine Krankheit, die schon vor langer Zeit von Menschen beobachtet und beschrieben wurde. So werden zum Beispiel schon auf alten ägyptischen Papyrusrollen, in hippokratischen Schriften aus der Zeit von ca. 500 v. Chr. oder in Schriften von Plinius dem Älteren, welcher 79n. Chr. beim Ausbruch des Vesuvs starb, eindeutig Abb. 3: James Lind Englischer Schiffsarzt 1716 bis 1794 (http://www.seilnacht.tuttlingen.com) die Symptome des Skorbut beschrieben. Doch erst 1747 wurde durch den englischen Schiffsarzt James Lind ein Zusammenhang zwischen der Krankheit und falscher oder mangelnder Ernährung hergestellt. Dieser führte Versuche mit an Skorbut leidenden

5 6 Seemännern durch, bei denen er einzelnen Zitrusfrüchte zu essen gab, während die anderen ihre normale Seemannskost weiter zu sich nahmen. Er konnte beobachten, dass diese ausgewählten Seemänner die Krankheit bald überwunden hatten, wogegen sich bei den restlichen Seemännern der Skorbut verschlimmerte. Der Trivialname des Vitamin C, Ascorbinsäure, wurde vom Skorbut hergeleitet, er bedeutet soviel wie Säure, die gegen Skorbut hilft. Skorbut tritt auf, wenn über einen längeren Zeitraum, ca. 3-6 Monate, kein oder fast kein Vitamin C aufgenommen wird. Erste Symptome des Skorbut sind Müdigkeit, Gereiztheit und reduzierte Arbeitslust. Im weiteren Verlauf der Krankheit bildet die Haut kleine Narben aus, die sich nicht heilen lassen, es kommt zu Blutungen im Gewebe, was häufig akute Anämie, das bedeutet Blutarmut, zur Folge hat. Außerdem kann es zu einem Anschwellen des Zahnfleisches kommen, was zu Zahnausfall führen kann. Die betroffenen Patienten klagen auch häufig über starke Muskel- und Gelenkschmerzen. Skorbut kann zum Tod führen, wenn der Patient nicht mit Vitamin C versorgt wird. Der Tod kann langsam, durch andauernde schwache Blutungen im Gewebe, oder plötzlich, z.b. durch eine Blutung im Hirnmuskel (http://www.vitaviva.com) eintreten. Frühere Untersuchungen zeigten, dass, um einen tödlichen Ausgang von Skorbut zu verhindern, eine Vitamin-C-Dosierung von ca. 10 mg pro Tag nötig war. Heutzutage sind die Forscher der Meinung, dass dies, auf Grund der um ein Vielfaches erhöhten Belastung durch Umweltgifte, bei weitem nicht mehr ausreichen würde MÖLLER-BARLOW-KRANKHEIT Die Möller-Barlow-Krankheit wird im Fachjargon auch infantiler Skorbut (Pschyrembel, Seite 986) genannt. Dies resultiert aus der Tatsache, dass diese spezielle Form des Skorbut nur bei Kleinkindern im Alter zwischen einem halben und zwei Jahren auftritt.

6 7 Der infantile Skorbut kommt häufig bei Kindern vor, die nicht mit Muttermilch, sondern mit Ersatzstoffen wie z.b. Kuhmilch ernährt werden, da diese nicht wie echte Muttermilch mit Vitamin C angereichert ist. Die Symptome sind weitestgehend die gleichen wie beim normalen Skorbut; allerdings kann es bei an infantilem Skorbut leidenden Kindern zu Wachstumsstörungen kommen, da die für das Wachstum benötigten Stoffe, durch den Mangel an Vitamin C, nicht in genügender Menge hergestellt werden können. Erkrankte Kinder sind auch extrem krankheitsanfällig, da ihr Immunsystem stark geschwächt wird. Wie der Skorbut kann auch die Möller-Barlow-Krankheit durch Vitamin C, zum Beispiel als Zusatzstoff in Milch, relativ einfach und erfolgreich behandelt werden. 2.3 DIFFERENZIERENDE DOSIERUNGSANGABEN Die zehn bis 14 mg Vitamin C pro Tag, die nötig sind, um einen Ausbruch von Skorbut zu verhindern, reichen natürlich nicht aus, um den tatsächlichen Bedarf eines Menschen zu decken, da die antiskorbutische Wirkung von Vitamin C (CD-Rom zu Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforchung) nur eine, wenngleich eine der wichtigsten, Aufgaben des Vitamins ist. Aus diesem Grund werden von vielen Gesellschaften und auch von einzelnen Wissenschaftlern Untersuchungen über den tatsächlichen Bedarf an Vitamin C angestellt, was teilweise zu schwankenden Empfehlungen führte. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung ermittelte einen durchschnittlichen Wert von 75mg pro Tag. Ähnlich geartete Gesellschaften in anderen Ländern geben abweichende Werte an; so werden zum Beispiel seit 1988 in England nur 30 mg, in den USA 60 mg, in der ehemaligen UdSSR mg empfohlen (CD-Rom zu Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforchung). Jedoch sind sich die Gesellschaften einig, dass bei erhöhter Belastung Dosierungen erforderlich werden. Im Allgemeinen wird angenommen, dass Vitamin C auch

7 8 bei extrem hoher Dosierung nicht zu Unvertäglichkeitsreaktionen führt und somit keine Risiken entstehen. Das überflüssige Vitamin C wird über den Urin ausgeschieden, teils als unveränderter Grundstoff, teils in Form von Abbauprodukten. Die Forscher sind sich allerdings einig, dass gewisse Bevölkerungsteile wie zum Beispiel Raucher, Schwangere oder stillende Mütter ein höheres Maß an Vitamin C zu sich nehmen müssen beziehungsweise sollten. Über die Größenordnung dieses nötigen Mehrs an Vitamin C wird jedoch noch gestritten. Einige sind der Meinung, dass schon ein Mehr von ca 40% bei Rauchern ausreichend wäre, andere haben bei Untersuchungen in den USA herausgefunden, dass der Vitamin C-Spiegel im Blut erst bei einer Verdreifachung der Vitamin-C-Menge das selbe Niveau wie bei Nichtrauchern erreicht. Die Dosierung hängt außerdem vom Alter der Bezugsperson ab. So gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung folgende Abstufungen an: -bis sechs Monate 36 mg -ein bis neun Jahre 70 mg -ab 10 Jahren 75 mg -Schwangere 100 mg -Stillende 110 mg -bei Schwerstarbeit mg bzw. Hochleistungssport (CD-Rom zu Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforchung). Die momentane Lehrmeinung ist außerdem, dass Vitamin C immer in Verbindung mit sogenannten Bioflavanoiden zugeführt werden sollte. Diese in der Natur sehr häufige Farbstoffgruppe hilft, das Vitamin C im Körper aufzunehmen. Diese Flavanole kommen in fast jeder Pflanze vor, die Vitamin C enthält. Demnach reicht es also nicht aus, jeden Tag die empfohlene Tagesdosis von 75 mg Vitamin C in Reinform zu sich zu nehmen, d.h. damit wird eine gesunde ausgewogene Ernährung nicht ausgeglichen. Es wird außerdem diskutiert, ob Vitamin C bei extrem hoher Dosierung negative Auswirkungen auf den

8 9 Organismus haben könnte. Diese Theorie basiert auf dem sauren Charakter des Vitamin C. Bei extremer Überdosierung könnte das Vitamin C Blutgefäße verätzen und somit zu Krebs führen. Andere behaupten genau das Gegenteil, nämlich dass Vitamin C bei Überdosierung verstärkt krebsvorbeugend wirken soll. Diese Theorie bezieht sich auf die radikalfangende Wirkung des Vitamin C. 3. NACHWEISMETHODEN 3.1 QUALITATIVE NACHWEISMETHODE: ZUGABE VON TILLMANN-REAGENZ VERSUCHSBESCHREIBUNG Um grundlegend erst einmal festzustellen, ob in einer Flüssigkeit Vitamin C enthalten ist, eignet sich dieser Versuch sehr gut, da man nicht viele Reagenzien benötigt und er ohne viel Aufwand ausgeführt werden kann. Man braucht nur die Tillmann-Reagenz, 2,6- Dichlorphenolindophenol-Natriumsalz und die zu untersuchende Flüssigkeit. Man gibt in ein Gefäß einige Milliliter Tillmann-Reagenz und tropft die zu untersuchende Flüssigkeit zu. Wenn sich die Tillmann- Reagenz, die als Oxidationsmittel wirkt, d.h die Ascorbinsäure oxidiert, entfärbt, war in der Flüssigkeit Vitamin C enthalten. (http://dc2.uni-bielefeld.de) Hierbei läuft folgende Reaktion ab: + + Tillmannreagenz + Ascorbinsäure Leuco-Tillmannreagenz + Dehydroascorbinsäure Abb. 4: Oxidation von Ascorbinsäure durch Tillmannreagenz (bearbeitet und frei von

9 VERSUCHSAUFBAU Der Versuchsaufbau für diesen Versuch ist denkbar einfach; man benötigt nur ein Becherglas, in welches die Tillmann-Reagenz eigefüllt werden kann, und eine Pipette, um die unbekannte, möglicherweise Vitamin-Chaltige, Substanz zuzutropfen. 3.2 QUANTITATIVE NACHWEISMETHODE: TITRATION MIT IODAT-IONEN VERSUCHSBESCHREIBUNG Wenn man aber Genaueres über den Gehalt von Vitamin C in einer Flüssigkeit erfahren will, ist es nötig, diese nicht nur qualitativ, sondern auch quantitativ zu untersuchen. Dies könnte man z.b. durch eine Titration mit Iodat-Ionen tun. Für diese Nachweisreaktion benötigt man mehrere Reagenzien: - Kaliumiodatlösung - Kaliumiodidlösung - Stärkelösung - Schwefelsäure - und die zu untersuchende Flüssigkeit Zuerst stellt man ein Gemisch, in festgelegtem Verhältnis, aus der Flüssigkeit, Stärkelösung, Kaliumiodidlösung und Schwefelsäure her. Bei den unbekannten Flüssigkeiten, den Getränken, war dieses Verhältnis 50 ml des Getränks zu 3ml H 2 SO 4 (c=2 mol/l) zu 2 ml Kaliumiodid-Lösung(c=2 mol/l) zu 2 ml einprozentiger Stärkelösung. Bei der Probetitration mit einer bekannten Vitamin C-Lösung war dieses Verhältnis 50ml der Lösung zu 3 ml H 2 SO 4 (c=2 mol/l) zu 2 ml Kliumiodid-Lösung(c=2 mol/l) zu 1 ml einprozentiger Stärkelösung. Dem Gemisch wird dann die Kaliumiodatlösung zutitriert, wobei folgende Reaktion abläuft. - IO AscH 2 > I Ascox + 3 H 2 O Dies wird so lange weitergeführt, bis ein deutlicher Farbumschlag ins Blaue zu erkennen ist, der durch

10 11 einen Überschuss an Iodat hervorgerufen wird, wobei elementares Iod entsteht, welches durch diese Reaktion entsteht. IO I H + > 3 I H 2 O Aus den bekannten Werten der Lösungen und dem Volumen der verbrauchten Kaliumiodatlösung lässt sich die Menge Vitamin C nach folgenden Formeln errechnen. 3n(VitaminC) = n(io 3- ) n = V * c c(vitamin C) = (c(io 3- ) * V(IO 3- )) / 3 * V(Substanz) n(vitamin C) = V(Substanz) * c(vitamin C) m(vitamin C) = M(Vitamin C) * n(vitaminc) Abb. 4: Schematischer Versuchsaufbau (http://dc2.uni-bielefeld.de) VERSUCHSAUFBAU Der Versuchsaufbau für die Titration mit Iodat-Ionen hingegen ist etwas umfangreicher. Man benötigt eine Bürette, ein Becherglas für die unbekannte, möglicherweise Vitamin-C-haltige, Substanz, drei Bechergläser, für die Stärkelösung, die Kaliumiodidlösung und die Schwefelsäure, und ein Gefäß für die Kaliumiodatlösung. Die Kaliumiodatlösung wird in die Bürette gegeben. Der

11 12 unbekannten Substanz werden die anderen Reagenzien in bestimmten Mengen zugegeben. In dieses Gemisch wird nun das Kaliumiodat zugetropft. (siehe Abb. 4 auf Seite 11) 4. AUSWERTUNG PRAKTISCHER VERSUCHE 4.1 VEWENDETE REAGENZIEN Man braucht folgende Reagenzien, um die benötigten Lösungen herstellen zu können. Für die Titration mit Iodat-Ionen muss man folgende Lösungen herstellen: - eine Kaliumiodatlösung der Konzentration c=0,0333 mol/l in H 2 O (ein Liter destilliertes Wasser auf 7,13 Gramm Kalium-Iodatpulver) - eine Kaliumiodidlösung der Konzentration c=2 mol/l in H 2 O (72 ml destilliertes Wasser auf 23,976 Gramm Kalium-Iodidpulver) - eine einprozentige Stärkelösung (Aufkochen von 68 ml destilliertem Wasser mit 0,86 Gramm wasserlöslicher Stärke, also Amylose) Man hätte überdies auch noch 108 ml Schwefelsäure der Konzentration c=2 mol/l benötigt; da diese aber im Laufe der Versuche ausging, wurde auch Schwefelsäure der Konzentration c=1 mol/l verwendet, diese dann natürlich in doppelter Menge. Für den qualitativen Nachweis von Vitamin C mit Tillmann-Reagenz, 2,6-Dichlorphenolindophenol- Natriumsalz verwendet man 36 ml einer vorgefertigten 0,1prozentigen Lösung in 50 prozentigem Ethanol. Es wurden acht unterschiedliche Getränke und eine selbst angesetzte Ascorbinsäurelösung der Konzentration c=0,1mol/l in H 2 O untersucht.

12 13 Abb. 5: Verwendete Reagenzien Getestete Getränke: - Moenon Multivitamintablette (1Stück auf 200ml H 2 O) - Juma Citrus-Mix-5-Fruchtnektar - Paradiso Grapefruitsaft - Hohes C Orange - Trimm-Star Orangensaft - Comet Exotik Exotea & Fruit - Bino ACE Drink - Trimm Multivitamin-12-Fruchtnektar 4.2 ERGEBNISSE UND AUSWERTUNG QUALITATIVE BESTIMMUNG Bei der quantitativen Bestimmung mit Tillmann- Reagenz erhält man, wie erwartet, bei allen getesteten Getränken und natürlich auch bei der Vitamin-C-Lösung ein positives Ergebnis. Bei der tropfenweisen Zugabe der zu untersuchenden Flüssigkeiten zu 4 ml Tillmann- Reagenz entfärbte sich diese, beziehungsweise die blaue Farbe verschwand und die entstandene Lösung hatte die Farbe der untersuchten Flüssigkeit angenommen. Das hieß, dass alle Getränke auch quantitativ nach Vitamin C untersucht werden mussten QUANTITATIVE BESTIMMUNG Die quantitative Bestimmung von Vitamin C führt man mittels einer Titration mit Iodat-Ionen, in Form von Kaliumiodat (KIO 3- ), durch. Der Rechenweg, der zu den Ergebnissen führte, wird an dieser Stelle durch eine Beispielrechnung mit der selbst

13 14 angelegten Vitamin-C-Lösung dargestellt: c(vitamin C) =(c(io 3- ) * V(IO 3- ) / (3 * V(Vitamin C) = (0,0333 mol/l * 0,0476 l) / (3*0,05 l) = 0, mol/l n(vitamin C) = c(vitamin C) * V(Vitamin C) = 0, mol/l * 0,05 l = 0, mol m(vitamin C) = M m (Vitamin C) * n(vitamin C) = 176 g/mol * 0, mol = 0, g = 92,99136 mg Dieses Ergebnis, wie auch alle anderen, bezieht sich auf 50 ml der getesteten Flüssigkeit. Die restlichen Ergebnisse können in der folgenden Tabelle (Tab.1, Seite 14f) nachgelesen werden. Getestete Flüssigkeit benötigte Kalium- enthaltene Durchschnittliche V-C (je 50ml) iodatmenge V-C Menge Menge des Getränks (pro50ml) (pro50ml) (pro50ml) V-C-Lösung 47,6 ml 92,99136 mg 97,48464 mg 51,4 ml 100,41504 mg 49,8 ml 97,28928 mg 50,8 ml 99,24288 mg Multivitamintablette 0,7 ml 1,36752 mg 1,7094 mg 1,0 ml 1,9536 mg 0,9 ml 1,75824 mg 0,9 ml 1,75824 mg Citrus-Mix-5-Fruchtnektar 0,4 ml 0,78144 mg 0,63492 mg 0,3 ml 0,58608 mg 0,3 ml 0,58608 mg 0,3 ml 0,58608 mg Grapefruitsaft 0,9 ml 1,75824 mg 1,80708 mg 0,9 ml 1,75824 mg 0,9 ml 1,75824 mg (Fortsetzung Seite 15) 1,0 ml 1,9536 mg

14 15 Hohes C Orange 1,2 ml 2,34432 mg 2,49084 mg 1,3 ml 2,53968 mg 1,3 ml 2,53968 mg 1,3 ml 2,53968 mg Trimm-Star Orangensaft 1,1 ml 2,14896 mg 2,442 mg 1,4 ml 2,73504 mg 1,2 ml 2,34432 mg 1,3 ml 2,53968 mg Exotik Exotea & Fruit 0,8 ml 1,56288 mg 1,61172 mg 0,8 ml 1,56288 mg 0,8 ml 1,56288 mg 0,9 ml 1,75824 mg ACE Drink 1,0 ml 1,9536 mg 2,10012 mg 1,2 ml 2,34432 mg 1,1 ml 2,14896 mg Multivitamin-12-1,0 ml 1,9536 mg Fruchtnektar 0,5 ml 0,9768 mg 1,02564 mg 0,5 ml 0,9768 mg 0,5 ml 0,9768 mg 0,6 ml 1,17216 mg - Tab. 1: Verbrauch von KIO 3 und enthaltenes VitaminC Da bei einigen Getränken ein ungefährer Vitamin-C- Gehalt pro 100ml angegeben war und die Konzentration der Vitamin-C-Testlösung und die Menge an Vitamin C bekannt waren, fiel auf, dass die Werte bei allen Versuchen um circa ein Zehnfaches zu niedrig waren. Daher war es nötig auf Fehlersuche zu gehen: Es wurde nochmals an Hand der Notizen überprüft, ob alle Lösungen in der richtigen Konzentration hergestellt worden waren, wobei kein Fehler unterlaufen war. Ebenso wurde nochmals geprüft, ob alle Formeln und Rechnungen korrekt waren. Doch auch hier trat kein Fehler auf. Der Fehler musste also bei einem Faktor zu suchen sein, der bei allen Reaktionen gleich war. Dieser konnte nur die Kaliumiodatlösung sein, da sie der einzige Faktor war, der bei allen Reaktionen reaktionsbedingenden Charakter und nicht nur

15 16 katalytische oder indikatorische Funktion übernahm und überdies auch noch bei allen Versuchen gleichblieb. Es ist daher daher anzunehmen, dass es beim Abwiegen des Kaliumiodatpulvers zu einem Ablesefehler kam und daher eine Lösung der Konzentration c=0,333 mol/l anstatt einer Konzentration von 0,0333 mol/l hergestellt wurde. Durch die Berechnung ergeben sich die realisticheren Werte, die in der anschließenden Tabelle (Tab. 2, Seite 16f) nachzulesen sind. Getestete Flüssigkeit benötigte Kalium- enthaltene Durchschnittliche V-C (je 50ml) iodatmenge V-C Menge Menge des Getränks (pro50ml) (pro50ml) (pro50ml) V-C-Lösung 47,6 ml 0, g 0, g 51,4 ml 1, g 49,8 ml 0, g 50,8 ml 0, g Multivitamintablette 0,7 ml 13,6752 mg 17,094 mg 1,0 ml 19,536 mg 0,9 ml 17,5824 mg 0,9 ml 17,5824 mg Citrus-Mix-5-Fruchtnektar 0,4 ml 7,8144 mg 6,3492 mg 0,3 ml 5,8608 mg 0,3 ml 5,8608 mg 0,3 ml 5,8608 mg Grapefruitsaft 0,9 ml 17,5824 mg 18,0708 mg 0,9 ml 17,5824 mg 0,9 ml 17,5824 mg 1,0 ml 19,536 mg Hohes C Orange 1,2 ml 23,4432 mg 24,9084 mg 1,3 ml 25,3968 mg 1,3 ml 25,3968 mg 1,3 ml 25,3968 mg (Fortsetzung Seite 17)

16 17 Trimm-Star Orangensaft 1,1 ml 21,4896 mg 24,42 mg 1,4 ml 27,3504 mg 1,2 ml 23,4432 mg 1,3 ml 25,3968 mg Exotik Exotea & Fruit 0,8 ml 15,6288 mg 16,1172 mg 0,8 ml 15,6288 mg 0,8 ml 15,6288 mg 0,9 ml 17,5824 mg ACE Drink 1,0 ml 19,536 mg 21,0012 mg 1,2 ml 23,4432 mg 1,1 ml 21,4896 mg 1,0 ml 19,536 mg Multivitamin-12- Fruchtnektar 0,5 ml 9,768 mg 10,2564 mg 0,5 ml 9,768 mg 0,5 ml 9,768 mg 0,6 ml 11,7216 mg - Tab. 2: Verbrauch von KIO 3 und realistische Werte über enthaltenes VitaminC Abb. 6: Der Arbeitsplatz mit untitrierter Flüssigkeit und mit titrierten Flüssigkeiten

17 18 Die in obiger Tabelle 2 (Tab. 2, Seite 16f) aufgeführten Werte sind alle geringfügig höher als die vom Hersteller der Getränke angegebenen Werte, beziehungsweise höher als die zugegebene Menge an Vitamin C. Dies kann an der Messungenauigkeit liegen, die sich daraus ergibt, dass der Farbumschlag erst kurz nach der Sättigung der Flüssigkeiten mit Iod-Ionen eintritt und dass es sich bei den zutitrierten Mengen um sehr geringe Größen handelte, so dass schon ein Tropfen die Zahlen stark ansteigen ließ. Eine weitere Erklärungsmöglichkeit, die allerdings nicht auf die angefertigte Lösung angewandt werden kann, ist, dass die Hersteller auf Grund der Anfälligkeit des gelösten Vitamin C gegenüber Hitze oder Sauerstoff mehr Vitamin C in die Getränke gemischt haben beziehungsweise weniger angegeben haben, als enthalten ist, um dem Kunden garantieren zu können, dass die angegebene Menge auch noch am letzten Tag der Haltbarkeit des Getränks enthalten ist; denn dies ist ihnen auch vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Die genaue Gegenüberstellung der Werte, soweit sie angegeben waren, findet man in der folgenden Tabelle (Tab. 3, Seite 18). Getränk bzw. Lösung gemessene V-C-Menge angegebene V-C-Menge (je 50 ml) (pro 50 ml) (pro 50 ml) V-C-Lösung 0, g 0,88 g Multivitamintablette 17,094 mg 15 mg Citrus-Mix-5-Fruchtnektar 6,3492 mg Grapefruitsaft 18,0708 mg Hohes C Orange 24,9084 mg 17,5mg Trimm Star Orangensaft 24,42 mg 19 mg Exotic Exotea & Fruit 16,1172 mg 10 mg ACE Drink 21,0012 mg 12 mg Multivitamin-12-Fruchtnektar 10,2564 mg 4,5 mg Tab. 3: Gegenüberstellung gemessener und angegebener Vitamin C-Mengen

18 19 5. RESÜMEE Aus den Ergebnissen lässt sich also eindeutig erkennen, dass in allen getesteten Getränken Vitamin C enthalten ist und dass auch die auf den Verpackungen angegebenen Werte durchaus realistisch sind. Dieser Fakt ist sehr erfreulich, da sich hierdurch leicht eine ausgeglichene und vom medizinischen Blickwinkel sinnvolle Ernährung zusammenstellen lässt, die die vorgeschlagenen Mengen an Vitamin C enthält. Wenn man dieses Ergebnis verallgemeinert, d.h. es auch auf andere Vitamine oder andere lebensnotwendige Zusatzstoffe in Speisen und Getränken anwendet, kann man dieser ausgewogenen Ernährung noch besser und verlässlicher zusammenstellen, wobei meiner Meinung nach in der Ernährung, die ein durchschnittlicher Bewohner eines Industrielandes zu sich nimmt, genug Vitamin C enthalten ist, um den täglichen Bedarf zu decken. Deshalb sollte man nicht nur darauf achten, was man isst und trinkt, sondern eher wann und wie man es zu sich nimmt. So sollte man sich zum Essen nicht mal eben schnell was reinhauen, sondern sich lieber Zeit lassen, da dies für den Körper bei weitem besser und auch gesünder ist. Man sollte auch nicht nur darauf achten, dass die richtige Menge an Vitamin C enthalten ist und diese nicht auf einmal, sondern die Dosierung über den Tag verteilt zu sich nehmen, da sonst ein gewisser Teil unverwendet ausgeschieden wird und dadurch nicht die optimale Wirkung erzielt werden kann.

19 20 6. LITERATURVERZEICHNIS BÜCHER (UND CD ROM S ZU SOLCHEN): - CD-Rom zu Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforchung, Donauwörth, Auer Verlag GmbH, 1999, Text Ascorbinsäure als Vitamin - Materialien für die Hand des Schülers - Elemente Chemie, Bayern 12, Stuttgart, Ernst Klett Schulbuchverlag GmbH, , Seite 77 - Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, Hamburg, Nikol Verlagsgesellschaft mbh, , Seite Rompp Kompakt, Basislexikon Chemie A-E, Stuttgart, Georg Thieme Verlag 1998, S.157 INTERNETADRESSEN: tillmann.htm Skorbut.html - 97v4/97014/ vitc2.html - ch_ascor.html - projekt6.htm - =direct&link=http%3a//www.vitaviva. com/tysk/helseproblemer/helse problemer_d.asp%3fhelseproblem ID%3D264

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