Nachweis von Vitamin C und Vitamin B 1 in Fruchtsäften mittels NMR-Spektroskopie. Jugend forscht Arbeit von Jonas Jutzi

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Nachweis von Vitamin C und Vitamin B 1 in Fruchtsäften mittels NMR-Spektroskopie. Jugend forscht Arbeit von Jonas Jutzi"

Transkript

1 Nachweis von Vitamin C und Vitamin B 1 in Fruchtsäften mittels NMR-Spektroskopie Jugend forscht Arbeit von Jonas Jutzi

2 Inhaltsverzeichnis 1 Idee und Motivation 2 2 Methode Einleitung Probenvorbereitung A Probenvorbereitung B Probenvorbereitung C Ergebnisse Vitamin C Vitamin B Diskussion 18 Literaturverzeichnis 18 1

3 1 Idee und Motivation Jeder hat sich bestimmt schon einmal die Frage gestellt, wie viel Vitamin wirklich in dem Getränk ist, dass er gerade trinkt bzw. ob wirklich so viele Vitamine darin enthalten sind, wie es der Hersteller verspricht oder ob die meisten Vitamine bereits durch Bearbeitung Lagerung zersetzt wurden [1, 3, 4, 5, 6, 7]. Am meisten interessiert mich aber, ob in frisch gepressten Säften mehr enthalten ist, als in gekauften aus der Flasche oder aus dem Tetra Pack. Meistens geht man davon aus, dass in den frisch gepressten Säften mehr Vitamine enthalten sind, als in gekauften (natürlich gibt es bei der Abfüllung noch Unterschiede, ob aus Konzentrat oder direkt gepresst). So kam ich also auf die Idee dieses genauer zu untersuchen, um dieses allgemeine Meinungsbild stärken bzw. widerlegen zu können. Man kann nicht ohne weiteres behaupten, dass sich die Vitamine durch normale Lagerung zersetzen und somit in frisch gepressten Säften mehr Vitamine enthalten sind, als in gekauften, abgefüllten Säften. Diese Fragestellungen prägten meine Arbeit, die ich größtenteils im Max-Planck- Institut für biophysikalische Chemie in der Abteilung für NMR-basierte Strukturbiologie verrichtete, doch beschränkte ich mich auf die Untersuchung der Säfte auf ihren Gehalt an Vitamin C und B 1. Durch Literaturrecherchen und durch meinen Betreuer am MPI habe ich erfahren, dass unter Normalbedingungen Vitamin C in Milch eine Halbwertszeit von 14 Tagen hat und in einer Glasflasche unter Lichteinfluss nicht zersetzt wird [2]. Auch Vitamin B 1 wird durch Licht nicht zersetzt. Da ich mich auf diese Vorarbeit stützen konnte, verlagerte ich meinen Schwerpunkt auf verschiedene Säfte, auch auf solche, die nicht unbedingt als Vitamin C oder B 1 reiche Säfte bezeichnet werden, damit ich einen Vergleich zwischen den Säften in Bezug auf ihren Gehalt an den genannten Vitaminen herstellen kann. Ich verwendete bei der Arbeit vor allem Säfte aus der Flasche, aber zum Direktvergleich auch Orangensaft aus der Flasche (Becker s Bester; 30mg Vitamin C Zusatz pro 100ml) und frisch gepressten Orangensaft. Die Arbeit am Institut ermöglichte mir nicht nur einen guten Einblick in die Arbeitsweise einer naturwissenschaftlich orientierten Institution, sondern auch das selbständige Arbeiten an den sehr komplexen Spektrometern. Ich hatte dadurch ebenfalls Zugang zu mir neuen Computerprogrammen in die ich mich erstmal einzuarbeiten suchte, da diese nicht immer benutzerfreundlich gestaltet sind. 2

4 2 Methode 2.1 Einleitung Zur qualitativen bzw. quantitativen Untersuchungen auf Vitamine gibt es viele Möglichkeiten (u.a. Titration). Ich entschied mich für die Kernresonanzspektroskopie, kurz NMR (nuclear magnetic resonance). Diese macht sich zunutze, dass die Atomkerne der Elemente mit ungerader Nukleonenanzahl einen nach außen erkennbaren Spin besitzen. Aufgrund des magnetischen Feldes tritt eine Orientierung der Spins auf, die als + 1 oder 1 beschrieben wird. Die Atomkerne sind in der Lage, Frequenzen zur Änderung des Spinzustands 2 2 ( ) zu absorbieren. Mit einer Zeitverzögerung strahlen sie diese Energie wieder 2 2 ab. Die Frequenzänderungen können am Spektrometer registriert werden. Atomkerne mit gerader Nukleonenanzahl werden in einem Spektrum nicht sichtbar, da sich positive und negative Spins die Waage halten. Um den komplexen Aufbau und die komplizierte Arbeitsweise der Spektrometer zu verstehen und schließlich selbstständig an den Spektrometern arbeiten zu können, musste ich erstmal viel Literaturrecherche betreiben. (Die zu bewältigende Literatur war, wie es in den Naturwissenschaft überwiegend ist, in Englisch). Da ich selbstständig an den Geräten arbeitete und diese spezielle Software benötigte, musste ich mich zunächst in die verschiedenen Programme einarbeiten. Zu diesen Programmen zählt LaTeX, zur Erstellung wissenschaftlicher Abhandlungen. Die Software ist für Unix konzipiert und eher benutzerunfreundlich, aber im Endprodukt überzeugend. Da ich zuvor noch nie mit einem Macintosh gearbeitet hatte, war das eine zusätzliche Hürde, die es zu überwinden galt. Das Betriebsystem Apple OS X ist im Gegensatz zu dem weit verbreiterten Windows anspruchsvoller, aber in vielerlei Hinsicht übersichtlicher und angenehmer gestaltet. 2.2 Probenvorbereitung A Jeweils 450 µl der vier verschiedenen Fruchtsäfte (Ananassaft, Orangensaft, gekauft (in der Glasflasche) und zwei frisch gepresste Säfte aus Orangen und Limetten) wurden via Eppendorfpipetten in Eppendorf-Cappies gegeben. Dazu kamen jeweils 50 µl D 2 O. Nach diesem ersten Durchgang wiederholte ich die Prozedur mit weiteren acht Eppendorf-Cappies, diesmal versetzte ich die Fruchtsäfte noch mit Vitamin C, indem ich in 200 µl D 2 O 20 mg Vitamin C löste, also pro Eppendorf-Cappy 5 mg Vitamin C in 50 µl D 2 O hinzu gab. Im dritten Durchgang wurde die Konzentration des Vitamin Cs auf 10 mg pro Saft bzw. Cappy erhöht. Abschließend wurden die Fruchtsaft-Lösungen aus den Eppendorf-Cappies in die zuvor dafür mit Aceton gereinigten NMR-Röhrchen überführt. (Diese Röhrchen haben einen besonders kleinen Radius, damit daran gut Messungen durchgeführt werden können, haben aber den Nachteil, dass sie schwer zu befüllen bzw. zu reinigen sind). Zusätzlich fertigte ich eine reine Vitamin C - Lösung als Referenz an, dafür verwendete 3

5 ich dieselbe Konzentration wie bei den Fruchtsäften, also 5 mg Vitamin C, gelöst in 50 µl D 2 O und 450 µl H 2 O. 2.3 Probenvorbereitung B In der zweiten Phase der Probenvorbereitung wurden pro Fruchtsaft zwei Eppendorf- Cappies mit jeweils 1 ml Fruchtsaft befüllt und mit Hilfe von flüssigem Stickstoff tiefgefroren und anschließend lyophillisiert (eine Art Trocknungsvorgang). Die nach dem Lyophillisieren pulverartigen Rückstände der Säfte wurden jeweils in einem Milliliter D 2 O gelöst. Wie in Abbildung 1 gezeigt, unterschieden sich die Spektren primär in der Intensität des Wasserpeaks, weder Peakformen noch Verschiebungen verändern sich. In der ersten Cappyreihe, bestehend aus den vier Fruchtsaftresten und einem ml D 2 O gab ich pro Cappy 10 µl einer 100 µl D 2 O - Vitamin C Lösung hinzu, wobei 3 mg Vitamin C in den 100 µl D 2 O gelöst wurden. Jeweils 500 µl der Fruchsaftreste, gelöst in D 2 O und versetzt mit Vitamin C, wurden in die NMR-Röhrchen gegeben. Die zweite Cappyreihe wurde aufgeteilt: Eine Hälfte (500 µl) des in D 2 O gelösten Saftrestes kam ohne Zusatz in die NMR - Röhrchen, die andere wurde mit Vitamin B 1 versetzt, und zwar mit jeweils 10 µl D 2 O - Vitamin B 1 Lösung, diese hatte das Volumen von 100 µl, in der 3 mg Vitamin B 1 gelöst wurden. Diese acht Proben wurden in die NMR-Röhrchen pipettiert. Zusätzlich fertigte ich auch hier Referenzlösungen an, eine Vitamin B 1 - Lösung, 510 µl D 2 O, in der ich 0,3 mg Vitamin B 1 löste und eine Vitamin C - Lösung, auch 510 µl D 2 O, in der 0,3 mg Vitamin C gelöst wurden. 2.4 Probenvorbereitung C In der dritten und letzten Phase der Probenvorbereitung sollten Orangensaft und Limettensaft eine noch größere Menge an Vitamin C zugeführt werden, damit ein noch eindeutigere Vitamin C Peaks zu erkennen sind. Dazu wurden zu jeweils 450 µl H 2 O des Saftes 50 µl D 2 O und 30 mg Vitamin C gegeben und nach dem Lösen des Vitamins in die Probenröhrchen überführt. Um nun die Peaks der Vitamin C Lösungen verschiedener Konzentrationen unabhängig der Säfte vergleichen zu können, fertigte ich Vitamin C Lösungen der Konzentrationen 1 mg Vitamin C auf 500 µl D 2 O, 5 mg Vitamin C auf 500 µl D 2 O, 10 mg Vitamin C auf 500 µl D 2 O und 50 mg Vitamin C auf 500 µl D 2 O an. 4

6 3 Ergebnisse 3.1 Vitamin C Mit Hilfe einer Vitamin C Referenzprobe konnte festgestellt werden, wie viele Peaks Vitamin C besitzt, wo sie sich befinden und wie sie beschaffen sind. Vitamin C besitzt drei charakteristische Peaks: einen markanten Doppelpeak in dem Bereich um 3,5 ppm, einen kleineren Peak bei ca. 3,8 ppm und einen Peak bei 4,8 ppm. Letzterer liegt direkt neben dem Wasserpeak um 4,7 ppm. Da der Wasserpeak sehr dominant ist, ist die Aussagekraft des Peaks bei 4,8 ppm sehr gering. Deshalb sind alle in diesem Bericht dargestellten Spektren bezüglich Vitamin C nur in dem Bereich 3,0-4,0 ppm aufgeführt. Durch Überlagerung der Messungsergebnisse mit der Vitamin C Referenzprobe ist eine Verschiebung der Vitamin C Peaks um ca. 0,1 ppm nach links zu beobachten. Exemplarische Säfte in denen Mittels NMR-Spektroskopie Vitamin C nachgewiesen wurde: Bei allen in den Ergebnissen aufgeführten Säften mit Vitamin C Zusatz, handelt es sich um 10 mg pro 500 µl Saftlösung! Für die quantitativen Angaben an Vitamin C können nur ungefähre Maximalwerte angegeben werden, da dort wo sich der Vitamin C Peak befindet mit hoher Wahrscheinlichkeit noch andere Stoffe ihre Peaks besitzen, die aber unterhalb von den herausragenden Vitamin C Peaks liegen und so nicht mehr erkennbar ist, wie hoch der Vitamin C Peak wirklich ist. Ananassaft: Bei dem in Abbildung 3 aufgeführten Spektrum ist der charakteristische Doppelpeak des Vitamin C bei ca. 3,6 ppm sichtbar und sowohl bei dem Ananassaft mit Vitamin C Zusatz, als auch bei dem ohne jeglichen Zusatz, allerdings in anderer Ausprägung. Bei dem Ananassaft mit Vitamin C Zusatz sieht es wie ein einziger Peak aus, aber es handeln sich um zwei Peaks, die nahe beieinander liegen. Ananassaft enthält also Vitamin C und sogar reichlich, da dem Ausgangssaft 10 mg Vitamin C zugesetzt wurde und dieser Zusatz die höheren Peaks in dem roten Spektrum in Abbildungs 3 hervorrufen. Da die Proportionalität auch für die NMR gilt (doppelt so hoher Peak ist gleich doppelte Menge an Vitamin C), könnte man daraus ungefähr ableiten wie viel Vitamin C in den Proben enthalten war. Für den Ananassaft erhielt man: max. 10 mg Vitamin C in der Probe des Ananassaftes ohne Zusatz. Doch dieser Wert ist wesentlich höher als der zu erwartende, was auf die Überlagerung verschiedener Stoffe an dieser Stelle hinweist. Quantitativ ist also die Menge an Vitamin C in diesem Saft Mittels 1D-Spektroskopie nicht eindeutig bestimmbar. 5

7 Frisch gepresster Orangensaft: Der frisch gepresste Orangensaft ohne Zusatz von Vitamin C besitzt einen Peak bei 3,6 ppm wo der frisch gepresste Orangensaft mit Vitamin C Zusatz ebenfalls einen Peak aufweist. Die andere Stelle an der Vitamin C gelöst in dem Saft einen Peak aufweist (bei 3,9 ppm) liegt abseits dieses Häufung von Peaks, was bedeutet, dass dort ein Peak einfacher zugeordnet werden kann. Bei Überlagerung des Spektrums Frisch gepresster Orangensaft mit dem Spektrum Frisch gepresster Orangensaft mit Vitamin C Zusatz (siehe Abbildung 4) ist bei beiden Spektren der gleiche Peak bei 3,9 ppm zu beobachten! (Bei dem Saft, der mit Vitamin C versetzt wurde ist der Peak dementsprechend ausgeprägter). Mittels NMR kann also Vitamin C in frisch gepresstem Orangensaft ermittelt werden. Da man in der NMR-Spektroskopie die Proportionalität anwendet und der Peak im Spektrum von dem frisch gepressten Orangensaft mit Vitamin C Zusatz bei 3,6 ppm mit dem Zusatz an Vitamin C gleichzusetzen ist, was wie oben schon erwähnt wurde 10 mg sind, befänden sich also in dem Saft ohne Zusatz max. 10 mg an Vitamin C! Doch dieser Wert ist wie beim Ananassaft auch wesentlich höher als der zu erwartende, was auf die Überlagerung verschiedener Stoffe an dieser Stelle hinweist. Quantitativ ist also die Menge an Vitamin C in diesem Saft Mittels 1D-Spektroskopie nicht eindeutig bestimmbar. Orangensaft: Der Orangensaft ohne Zusatz besitzt, wie der frisch gepresste Orangensaft auch, einen Doppelpeak in dem Bereich um 3,65 ppm auf (siehe Abbildung 5). Das Spektrum des Orangensaftes mit Vitamin C Zusatz besitzt an der selben Stelle einen weitaus höheren Doppelpeak, was aber auf die Menge an Zusatz zurückzuführen ist, die dreimal höher ist, als bei den entsprechenden Spektren vom Ananassaft und dem frisch gepressten Orangensaft, nämlich 30 mg statt 10 mg. Damit sollte erreicht werden, dass die Doppelpeaks auch wirklich als Doppelpeaks sichtbar werden. Wenn man nun mit Hilfe der Proportionalität den ungefähren Inhalt an Vitamin C bei dem Orangensaft ohne Zusatz feststellen wollte, käme man auf max mg Vitamin C in dieser Lösung! Doch dieser Wert ist wesentlich höher als der zu erwartende, was auf die Überlagerung verschiedener Stoffe an dieser Stelle hinweist. Quantitativ ist also die Menge an Vitamin C in diesem Saft Mittels 1D-Spektroskopie nicht eindeutig bestimmbar. Limettensaft: Wie beim Orangensaft wurde dem Limettensaft 30 mg Vitamin C hinzugefügt (siehe Abbildung 6), doch ist auch in dem Spektrum des Limettensaftes ohne Zusatz der Doppelpeak erkennbar. Wenn man wiederum den ungefähren Inhalt an Vitamin C in dem Saft ohne jeglichen Zusatz ausrechnet, erhielte man max mg, Es wären also max mg Vitamin C in der Probe enthalten! Doch dieser Wert ist wesentlich höher als der zu erwartende, was auf die Überlagerung verschiedener Stoffe an dieser Stelle hinweist. Quantitativ ist also die Menge an Vitamin C in diesem Saft Mittels 1D-Spektroskopie nicht eindeutig bestimmbar. 6

8 ppm Abbildung 1: Überlagerung der Spektren von Ananassaft vor (rot, H 2 O/D 2 O) und nach (schwarz, normales Experiment) dem Lyophilisieren und Aufnahmen in D 2 O. Die Peaks im normalen Experiment sind zwar offensichtlich schärfer, unterscheiden sich aber in Form und Verschiebung nicht von dem H 2 O/D 2 O. 7

9 ppm Abbildung 2: Überlagerung der Spektren einer Konzentrationsreihe von Vitamin C in D 2 O, aufegnommen um die Empfindlichkeit des Spektrometers zu bestimmen. Verwendet wurden die Konzentrationen 60 mg/ml (grün), 20 mg/ml (orange), 10 mg/ml (rot) und 2 mg/ml (schwarz). 8

10 pp m Abbildung 3: Überlagerung der Spektren von Ananassaft (in D 2 O) ohne Vitamin C Zusatz (schwarz), Ananassaft (in H 2 O/D 2 O) mit Vitamin C (rot) und Vitamin C in D 2 O (grün). Da für Vitamin C nur ein charakteristischer Peak bei ca. 3,6 ppm vorhanden ist, ist nur dieser Ausschnitt der Gesamtspektren gezeigt. 9

11 ppm Abbildung 4: Überlagerung der Spektren von frisch gepresstem Orangensaft ohne Vitamin C Zusatz (schwarz), gepresstem Orangensaft mit Vitamin C (rot) und Vitamin C in D 2 O (grün). Da für Vitamin C nur ein charakteristischer Peak bei ca. 3,6 ppm vorhanden ist, ist nur dieser Ausschnitt der Gesamtspektren gezeigt. 10

12 ppm Abbildung 5: Überlagerung der Spektren von Orangensaft ohne Vitamin C Zusatz (schwarz), Orangensaft mit Vitamin C (rot) und Vitamin C in D 2 O (grün). Da für Vitamin C nur ein charakteristischer Peak bei ca. 3,6 ppm vorhanden ist, ist nur dieser Ausschnitt der Gesamtspektren gezeigt. 11

13 ppm Abbildung 6: Überlagerung der Spektren von Limettensaft ohne Vitamin C Zusatz (schwarz), Limettensaft mit Vitamin C (rot) und Vitamin C in D 2 O (grün). Da für Vitamin C nur ein charakteristischer Peak bei ca. 3,6 ppm vorhanden ist, ist nur dieser Ausschnitt der Gesamtspektren gezeigt. 12

14 3.2 Vitamin B 1 Vitamin B 1 besitzt mehrere charakteristische Peaks: bei 2,55; 2,66; 3,2; 5,6 und 8,05 ppm. Zur besseren Ansicht werden diese Bereiche in den Spektren besonders hervorgehoben. Durch Überlagerung der Messungsergebnisse mit der Vitamin B 1 Referenzprobe ist wie bei den Vitamin C Spektren eine Verschiebung der Vitamin B 1 Peaks zu beobachten, die allerdings nicht um 0,1 ppm links sondern um 0,175 ppm nach rechts verschoben sind. Exemplarische Säfte in denen Mittels NMR-Spektroskopie Vitamin B 1 nachgewiesen wurde bzw. nicht nachgewiesen werden konnte: Ananassaft: Da nun mit Hilfe von Ananassaft, dem Vitamin B 1 zugesetzt wurde, bekannt ist, wo sich die markanten Peaks des Vitamins befinden, lässt sich das auf den Ananassaft ohne Zusatz übertragen (siehe Abbildung 7). Dort findet man an den entsprechenden Stellen allerdings keine nennenswerten Peaks, so dass davon auszugehen ist, dass in Ananassaft keine mit NMR nachweisbare Menge Vitamin B 1 enthalten ist. Frisch gepresster Orangensaft & Orangensaft: In Abbildung 8 und 9 ist zu sehen, dass die zugehörigen Vitamin B 1 Peaks in den Saftspektren wie beim Ananassaft auch um ca. 0,175 ppm nach rechts verschoben sind, allerdings ist das nur bei den Spektren des frisch gepressten Orangensaftes mit Vitamin B 1 Zusatz und des Orangensaftes mit Vitamin B 1 Zusatz zu erkennen. Dort wo in dem Saft Peaks für Vitamin B 1 sein sollten, ist in den Spektrum der beiden Orangensäfte ohne Zusatz nichts zu erkennen. Das bedeutet, dass entweder kein Vitamin B 1 in dem Saft enthalten ist oder dass die Menge so gering ist, dass man sie Mittels NMR nicht nachweisen kann. Limettensaft: In Abbildung 10 sind die markanten Peaks des Vitamin B 1 in dem Spektrum des Limettensaftes mit Vitamin B 1 Zusatz gut zu erkennen, doch fehlen die entsprechenden Peaks bei dem Saft ohne B 1 Zusatz, was wie bei den anderen Säften auch entweder auf eine zu geringe Menge an Vitamin B 1 in dem Saft hinweist. 13

15 ppm Abbildung 7: Überlagerung der Spektren von Ananassaft ohne Vitamin B 1 Zusatz (schwarz), Ananassaft mit Vitamin B 1 (rot) und Vitamin B 1 in D 2 O (grün). Zur besseren Ansicht sind wichtige Teilbereiche des Gesamtspektrums vergrößert dargestellt. 14

16 ppm Abbildung 8: Überlagerung der Spektren von frisch gepresstem Orangensaft ohne Vitamin B 1 Zusatz (schwarz), gepresstem Orangensaft mit Vitamin B 1 (rot) und Vitamin B 1 in D 2 O (grün). Zur besseren Ansicht sind wichtige Teilbereiche des Gesamtspektrums vergrößert dargestellt. 15

17 ppm Abbildung 9: Überlagerung der Spektren von Orangensaft ohne Vitamin B 1 Zusatz (schwarz), Orangensaft mit Vitamin B 1 (rot) und Vitamin B 1 in D 2 O (grün). Zur besseren Ansicht sind wichtige Teilbereiche des Gesamtspektrums vergrößert dargestellt. 16

18 ppm Abbildung 10: Überlagerung der Spektren von Limettensaft ohne Vitamin B 1 Zusatz (schwarz), Limettensaft mit Vitamin B 1 (rot) und Vitamin B 1 in D 2 O (grün). Zur besseren Ansicht sind wichtige Teilbereiche des Gesamtspektrums vergrößert dargestellt. 17

19 4 Diskussion Wie den Ergebnissen zu entnehmen ist, ist der Gehalt an Vitamin B 1 in allen untersuchten Säften nicht bestimmbar. Auch der Nachweis von Vitamin C gestaltete sich schwierig, da anfangs die Peaks nicht eindeutig dem Vitamin C zuzuordnen waren. Neben der Verschiebung der charakteristischen Peaks in den Säften relativ zur Referenzprobe, ist auch die Konzentration von Vitamin C in den Säften so gering, dass wir an die Nachweisgrenzen der Methode kommen. Die Versuche der quantitativen Konzentrationsbestimmung sind leider nicht erfolgreich, da die Werte wesentlich höher sind, als erwartet. Für weiterführende Arbeiten an dem Projekt käme für mich der quantitative Aspekt in den Vordergrund, den ich in dem Rahmen wie die Arbeit angelegt wurde soweit vernachläßigen musste. Zur genauen quantitativen Bestimmung der Vitamine benötigt man die Integrale der zugehörigen Peaks, welche in den Spektren aber Überlagerungen zeigten. Mit Hilfe von 2D Spektren wäre es möglich, den Vitamin C Anteil an den überlagerten Peaks für die quantitative Betrachtung zu isolieren. Als Vergleichsmöglichkeit werde ich für weiterführende Arbeiten ein zusätzliches quantitatives Messverfahren verwenden. Literatur [1] S. C. Achinewhu and a. D. Hart. Effect of processing and storage on the ascorbic-acid (vitamin-c) content of some pineapple varieties grown in the rivers state of nigeria. Plant Foods for Human Nutrition, 46(4): , PZ661 Times Cited:0 Cited References Count:0. [2] J. O. Bosset, P. U. Gallmann, and R. Sieber. Influence of light transmittance of packing materials on the shelf-life of milk and dairy-products - a review. Lait, 73(1):3 49, LA565 Times Cited:6 Cited References Count:133. [3] D. H. Bullock, S. Singh, and a. M. Pearson. Stability of vitamin c in enriched commercial evaporated milk. Journal of Dairy Science, 51(6):921, B2179 Times Cited:5 Cited References Count:9. [4] J. Hegenauer, P. Saltman, and D. Ludwig. Degradation of ascorbic-acid (vitamin-c) in iron-supplemented cows milk. Journal of Dairy Science, 62(7): , HD762 Times Cited:10 Cited References Count:7. [5] C. S. Johnson and D. L. Bowling. Stability of ascorbic acid in commercially available orange juices. Journal of the American Dietetic Association, 102(4): , YU Times Cited:5 Cited References Count:27. 18

20 [6] C. Lavigne, J. a. Zee, R. E. Simard, and B. Beliveau. Effect of processing and storageconditions on the fate of vitamin-b1, vitamin-b2, and vitamin-c and on the shelf-life of goats milk. Journal of Food Science, 54(1):30 34, T1916 Times Cited:11 Cited References Count:31. [7] H. S. Lee and G. A. Coates. Vitamin c contents in processed florida citrus juice products from survey. Journal of Agricultural and Food Chemistry, 45(7): , XL455 Times Cited:7 Cited References Count:13. 19

Protokoll. Kombinierte Anwendung verschiedener Spektroskopischer Methoden

Protokoll. Kombinierte Anwendung verschiedener Spektroskopischer Methoden Protokoll Kombinierte Anwendung verschiedener Spektroskopischer Methoden Zielstellung: Durch die Auswertung von IR-, Raman-, MR-, UV-VIS- und Massenspektren soll die Struktur einer unbekannten Substanz

Mehr

Messung des Vitamin C Gehaltes in Orangen mit und ohne Schalen written by Cyril Hertz, 3dMN, 25.11.2004

Messung des Vitamin C Gehaltes in Orangen mit und ohne Schalen written by Cyril Hertz, 3dMN, 25.11.2004 1. Fragestellung: Das Ziel des Versuches war, herauszufinden, ob sich die Ascorbinsäure 1 eher im Fruchtfleisch oder in der Schale von Orangen befindet. Zu diesem Zweck wurden Orangen mit und ohne Schale

Mehr

Strukturerklärung mit Flüssigchromatographie Massenspektrometrie (LC-MS)

Strukturerklärung mit Flüssigchromatographie Massenspektrometrie (LC-MS) Strukturerklärung mit Flüssigchromatographie Massenspektrometrie (LC-MS) Untersuchung von Imatinib Mesylate und Metaboliten Julia dermatt, Kantonsschule bwalden, Sarnen Jerome Dayer, ovartis 1. Zusammenfassung

Mehr

Fortgeschrittenen-Praktikum Organische Chemie Wintersemester 2012/2013

Fortgeschrittenen-Praktikum Organische Chemie Wintersemester 2012/2013 Fortgeschrittenen-Praktikum Organische Chemie Wintersemester 2012/2013 Universität Leipzig Fakultät für Chemie und Mineralogie Wasserdampfdestillation von Anisöl aus Anissamen Anton Werwein, Richard Cybik

Mehr

Tutorium Physik 2. Optik

Tutorium Physik 2. Optik 1 Tutorium Physik 2. Optik SS 15 2.Semester BSc. Oec. und BSc. CH 2 Themen 7. Fluide 8. Rotation 9. Schwingungen 10. Elektrizität 11. Optik 12. Radioaktivität 3 11. OPTIK - REFLEXION 11.1 Einführung Optik:

Mehr

Lesen - rechnen - malen

Lesen - rechnen - malen Zahlen-Logical 1 Lesen - rechnen - malen * Eine Zahl steht Kopf! Male sie blau aus! * Die schwarze Zahl steht nicht neben der roten Zahl! * rote Zahl + grüne Zahl = blaue Zahl * Die gelbe Zahl steht zwischen

Mehr

Raman- Spektroskopie. Natalia Gneiding. 5. Juni 2007

Raman- Spektroskopie. Natalia Gneiding. 5. Juni 2007 Raman- Spektroskopie Natalia Gneiding 5. Juni 2007 Inhalt Einleitung Theoretische Grundlagen Raman-Effekt Experimentelle Aspekte Raman-Spektroskopie Zusammenfassung Nobelpreis für Physik 1930 Sir Chandrasekhara

Mehr

Beispiele: Monocarbonsäuren, Di- und Tricarbonsäuren, gesättigte und ungesättigte Säuren, Hydroxycarbonsäuren

Beispiele: Monocarbonsäuren, Di- und Tricarbonsäuren, gesättigte und ungesättigte Säuren, Hydroxycarbonsäuren Carbonsäuren (=> 6-8 Std.) Beispiele: Monocarbonsäuren, Di- und Tricarbonsäuren, gesättigte und ungesättigte Säuren, Hydroxycarbonsäuren Quellen: CD-Römpp http://www.chemieunterricht.de/dc2/facharbeit/alkansau.html

Mehr

Bestimmung der Primärstruktur kleiner Moleküle mittels 1D-NMR-Spektroskopie

Bestimmung der Primärstruktur kleiner Moleküle mittels 1D-NMR-Spektroskopie Bestimmung der Primärstruktur kleiner Moleküle mittels 1D-NMR-Spektroskopie Zusammenfassung Mit Hilfe von 1D 1 H- und 13 C-NMR-Spektren und gegebener Summenformel wird die Primärstruktur eines unbekannten

Mehr

Auswertung einer DSC-Kurve

Auswertung einer DSC-Kurve Versuch Nr. 7 Auswertung einer DSC-Kurve Einleitung: Sie haben bislang bereits die Thermogravimetrie (TG) und die Differenzthermoanalyse (DTA) als wichtige thermische Analysenverfahren kennengelernt. Während

Mehr

Isolierung von Pflanzenfarbstoffen und Untersuchung auf ihre Verwendung als Säure- Base-Indikatoren

Isolierung von Pflanzenfarbstoffen und Untersuchung auf ihre Verwendung als Säure- Base-Indikatoren Bodensee-Gymnasium Lindau Januar 2009 Isolierung von Pflanzenfarbstoffen und Untersuchung auf ihre Verwendung als Säure- Base-Indikatoren von Marc Bradenbrink und Florian Gerner Betreuungslehrkraft: StR

Mehr

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Messung von c und e/m Autor: Noé Lutz Assistent:

Mehr

ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht BREMERHAVEN. Der Zauberwürfel-Roboter. Paul Giese. Schule: Wilhelm-Raabe-Schule

ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht BREMERHAVEN. Der Zauberwürfel-Roboter. Paul Giese. Schule: Wilhelm-Raabe-Schule ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht BREMERHAVEN Der Zauberwürfel-Roboter Paul Giese Schule: Wilhelm-Raabe-Schule Jugend forscht 2013 Kurzfassung Regionalwettbewerb Bremerhaven

Mehr

Schlussbericht. Studienwoche Chemie und Materialwissenschaften 2014

Schlussbericht. Studienwoche Chemie und Materialwissenschaften 2014 Schlussbericht Studienwoche Chemie und Materialwissenschaften 2014 Zum Projekt Synthese des künstlichen Süßstoffes Aspartam und qualitativer Nachweis der Verbindung in ausgewählten Produkten Betreut von

Mehr

Konstruktion eines günstigen Michelson-Interferometers für den Schuleinsatz

Konstruktion eines günstigen Michelson-Interferometers für den Schuleinsatz Konstruktion eines günstigen Michelson-Interferometers für den Schuleinsatz Benjamin Hütz Sebastian Wallkötter Martin Heizenreder Hohenstaufen-Gymnasium Kaiserslautern 13.09.2011 2 1 Vorbemerkungen Im

Mehr

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung Vorwort Eines der wichtigsten, aber auch teuersten Ressourcen eines Unternehmens sind die Mitarbeiter. Daher sollten die Mitarbeiterarbeitszeiten

Mehr

Top quality is what makes the difference Vergleichende Untersuchungen von Acetonitril in Gradienten-Qualität verschiedener Hersteller.

Top quality is what makes the difference Vergleichende Untersuchungen von Acetonitril in Gradienten-Qualität verschiedener Hersteller. Top quality is what makes the difference Vergleichende Untersuchungen von Acetonitril in Gradienten-Qualität verschiedener Hersteller. Dr. Stefan Seekamp, Honeywell Specialty Chemicals GmbH, Seelze Vergleichende

Mehr

Die Solarzelle als Diode

Die Solarzelle als Diode Die Solarzelle als Diode ENT Schlüsselworte Sonnenenergie, Fotovoltaik, Solarzelle, Diode, Dunkelkennlinie Prinzip Eine Solarzelle ist aus einer p-dotierten und einer n-dotierten Schicht aufgebaut. Bei

Mehr

Saft = Saft? - Wir untersuchen Getränke

Saft = Saft? - Wir untersuchen Getränke Saft = Saft? - Wir untersuchen Getränke Melanie Lüning In dieser Unterrichtseinheit bearbeiten die Schüler die gestellten Arbeitsaufträge in arbeitsteiliger Gruppenarbeit. Prozessbezogene Kompetenzen Die

Mehr

Projekt. Evaline. Anleitung Stufe Kanton. Anleitung. Massnahmen- & Ressourcenplanung in den Gremien. Version 1.0

Projekt. Evaline. Anleitung Stufe Kanton. Anleitung. Massnahmen- & Ressourcenplanung in den Gremien. Version 1.0 Projekt Evaline Stufe Kanton Massnahmen- & Ressourcenplanung in den Gremien Version 1.0 Jungwacht Blauring Kanton Luzern St. Karliquai 12. 6004 Luzern www.jublaluzern.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...

Mehr

Eine der Aktien hat immer einen höheren Gewinn als die andere Aktie. Ihre Aufgabe ist es diese auszuwählen.

Eine der Aktien hat immer einen höheren Gewinn als die andere Aktie. Ihre Aufgabe ist es diese auszuwählen. Instruktionen am Anfang von Experiment 1 (auf Papier ausgeteilt: grünmarkierte Textstellen zeigen den Instruktionstext in der jeweiligen Bedingung an; Kommentare sind gelb markiert.) Stellen Sie sich vor,

Mehr

6.1 Nachweis von Vitamin C. Aufgabe. Welche Lebensmittel enthalten Vitamin C? Naturwissenschaften - Chemie - Lebensmittelchemie - 6 Vitamine

6.1 Nachweis von Vitamin C. Aufgabe. Welche Lebensmittel enthalten Vitamin C? Naturwissenschaften - Chemie - Lebensmittelchemie - 6 Vitamine Naturwissenschaften - Chemie - Lebensmittelchemie - 6 Vitamine (P787800) 6. Nachweis von Vitamin C Experiment von: Anouch Gedruckt: 28.02.204 :2:46 intertess (Version 3.2 B24, Export 2000) Aufgabe Aufgabe

Mehr

Zustandsänderungen. fest dick schön

Zustandsänderungen. fest dick schön Aufgabe 1: Zustandsänderungen Du hast schon vielerlei Erfahrungen mit dem lebensnotwendigen Wasser gemacht. In welchen Zustandsformen (Aggregatzuständen) ist dir Wasser bekannt? Kreuze an! fest dick schön

Mehr

Modernste 3D Größen- und Formanalysen für Labor und Prozess

Modernste 3D Größen- und Formanalysen für Labor und Prozess Modernste 3D Größen- und Formanalysen für Labor und Prozess Unter den dynamischen Bildanalysesystemen liefert die patentierte 3D Messverfahren des PartAn die genauesten Korngrößen- und Kornfomverteilungen.

Mehr

UserGuide. Der Online-Sprachkurs Internet English

UserGuide. Der Online-Sprachkurs Internet English UserGuide Der Online-Sprachkurs Internet English Internet English ist ein Online-Kurs für Englischlerner, die ihre Kenntnisse auffrischen und systematisch vertiefen wollen. Der Kurs ermöglicht Ihnen als

Mehr

1. Zuerst muss der Artikel angelegt werden, damit später die Produktvarianten hinzugefügt werden können.

1. Zuerst muss der Artikel angelegt werden, damit später die Produktvarianten hinzugefügt werden können. Produktvarianten und Downloads erstellen Produktvarianten eignen sich um Artikel mit verschiedenen Optionen wie bspw. ein Herrenhemd in den Farben blau, grün und rot sowie in den Größen S, M und L zu verkaufen.

Mehr

Chromatographie Version 04/2008

Chromatographie Version 04/2008 Chromatographie Version 04/2008 1. Erläutern Sie das Prinzip der Chromatographie. 2. In der Dünnschichtchromatographie kann man mit der sogenannten eindimensionalen Mehrfachentwicklung bzw. der zweidimensionalen

Mehr

Untersuchungsbericht Zirbe01: VOC- und Extrakt- Analyse von Zirbenholz

Untersuchungsbericht Zirbe01: VOC- und Extrakt- Analyse von Zirbenholz H&R HandelsgmbH Bayernstrasse 12 A- 5411 Oberalm z.h.: Ing. Herbert Rettenbacher Kompetenzzentrum Holz GmbH St. Peter Straße 25 A- 4021 Linz DI Daniel Stratev c/o TU- Wien, Institut für Verfahrenstechnik

Mehr

Erfahrungsbericht zur Bachelor Thesis Silvan Wirth Studiengang Mechatronik Trinational www.trinat.net

Erfahrungsbericht zur Bachelor Thesis Silvan Wirth Studiengang Mechatronik Trinational www.trinat.net 2012 Entwicklung und Verifizierung von Berechnungsformeln zur Konzentrationsbestimmung von Gasgemischen mit einem neuartigen MEMS basierten Inline Dichtesensor Erfahrungsbericht zur Bachelor Thesis Silvan

Mehr

Physikalische Analytik

Physikalische Analytik Labor im Lehrfach Physikalische Analytik Studiengang Applied Life Sciences Versuch IR-Spektroskopie Standort Zweibrücken Gruppe: Teilnehmer: Verfasser: Semester: Versuchsdatum: Bemerkungen: Inhalt 1. Einführung

Mehr

Bradford Reagent, 5x

Bradford Reagent, 5x GEBRAUCHSANLEITUNG Bradford Reagent, 5x Reagenz für die Proteinkonzentrationsbestimmung (Kat.-Nr. 39222) SERVA Electrophoresis GmbH Carl-Benz-Str. 7 D-69115 HeidelbergPhone +49-6221-138400, Fax +49-6221-1384010

Mehr

MOZonline. Schulungsunterlagen Leistungen für Bedienstete. zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme. Februar 2015. ZID Dezentrale Systeme

MOZonline. Schulungsunterlagen Leistungen für Bedienstete. zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme. Februar 2015. ZID Dezentrale Systeme MOZonline Schulungsunterlagen Leistungen für Bedienstete zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme Februar 2015 Seite 2 von 8 Für die Erstellung der Wissensbilanz ist das Eintragen bestimmter

Mehr

Einfache Versuche zum Diamagnetismus Daniel Schwarz, Marion Schulte

Einfache Versuche zum Diamagnetismus Daniel Schwarz, Marion Schulte Einführung und Erklärung: Einfache Versuche zum Diamagnetismus Daniel Schwarz, Marion Schulte Die aufgebauten Versuche beinhalten diamagnetische Stoffe. Bei den angelegten inhomogenen Feldern kann beobachtet

Mehr

1.1 Auflösungsvermögen von Spektralapparaten

1.1 Auflösungsvermögen von Spektralapparaten Physikalisches Praktikum für Anfänger - Teil Gruppe Optik. Auflösungsvermögen von Spektralapparaten Einleitung - Motivation Die Untersuchung der Lichtemission bzw. Lichtabsorption von Molekülen und Atomen

Mehr

Als Grundlage für die Revision wird die Monographie gemäß HELV. mit folgendem Änderungsvorschlag herangezogen:

Als Grundlage für die Revision wird die Monographie gemäß HELV. mit folgendem Änderungsvorschlag herangezogen: !!! NEE ÖAB-MONOGAPHIE!!! Die folgende revidierte Monographie ist für die Aufnahme in das ÖAB (Österreichisches Arzneibuch) vorgesehen. Stellungnahmen zu diesem Gesetzesentwurf sind bis zum 31.01.2008

Mehr

FT-IR-Spektroskopie. Jean-Pierre Lindner Thies Nolte

FT-IR-Spektroskopie. Jean-Pierre Lindner Thies Nolte FT-IR-Spektroskopie Jean-Pierre Lindner Thies Nolte Übersicht - Aufbau und Funktionsweise eines FT-IR- Spektrometers - Beispiele verschiedener Anwendungen - Apparativer Versuch Aufbau eines FT-IR-Spektrometers

Mehr

DRESDEN. Ermitteln von Sprunghöhen mit einem Windows Phone. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht.

DRESDEN. Ermitteln von Sprunghöhen mit einem Windows Phone. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht DRESDEN Ermitteln von Sprunghöhen mit einem Windows Phone Felix Guttbier Schule: Gymnasium Brandis Jugend forscht 2014 ERMITTELN VON SPRUNGHÖHEN

Mehr

Proteinbestimmung. Diese Lerneinheit befasst sich mit der Beschreibung von verschiedenen Methoden der Proteinbestimmung mit den folgenden Lehrzielen:

Proteinbestimmung. Diese Lerneinheit befasst sich mit der Beschreibung von verschiedenen Methoden der Proteinbestimmung mit den folgenden Lehrzielen: Diese Lerneinheit befasst sich mit der Beschreibung von verschiedenen Methoden der mit den folgenden Lehrzielen: Verständnis der Prinzipien der sowie deren praktischer Durchführung Unterscheidung zwischen

Mehr

Universität der Pharmazie

Universität der Pharmazie Universität der Pharmazie Institut für Pharmazie Pharmazie-Straße 1 12345 Pharmastadt Identitäts-, Gehalts- und Reinheitsbestimmung von Substanzen in Anlehnung an Methoden des Europäischen Arzneibuchs

Mehr

ÖAB Report. Monographie Sulfadimidin-Natrium. Betreff: A. Mayrhofer, 23.05.2013 ------------------------------------------------------

ÖAB Report. Monographie Sulfadimidin-Natrium. Betreff: A. Mayrhofer, 23.05.2013 ------------------------------------------------------ BASG / AGES Institut OMCL Zimmermanngasse 3, A-1090 Wien ÖAB Report Betreff: Monographie Sulfadimidin-Natrium VORWORT Die Basis-Monographie Sulfadimidin ist in der Ph. Eur. enthalten und wurde kürzlich

Mehr

Deskriptives Metadatenprofil für RADAR

Deskriptives Metadatenprofil für RADAR Deskriptives Metadatenprofil für RADAR Jörn Martens Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) Dr. Filipe Furtado Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) am Zentrum für Kunst und Medientechnologie

Mehr

Seiko Instruments GmbH NanoTechnology

Seiko Instruments GmbH NanoTechnology Seiko Instruments GmbH NanoTechnology Röntgenfluoreszenz Analyse Eine Beschreibung der Röntgenfluoreszenzanalysetechnik mit Beispielen. 1. Prinzip Röntgenstrahlen sind elektromagnetische Wellen, ähnlich

Mehr

Übungsaufgaben zur HPLC für Biolaboranten

Übungsaufgaben zur HPLC für Biolaboranten Übungsaufgaben zur HPLC für Biolaboranten 1.1 Trennung von Paracetamol und HPLC Im LTC-Praktikum wurde in einer Kalibrierlösung Paracetamol und Coffein über eine HPLC getrennt. Bedingungen: β(cof) = 12,5

Mehr

Bau eines digitalen Auflichtmikroskops

Bau eines digitalen Auflichtmikroskops Schüex 2009 Bau eines digitalen Auflichtmikroskops von Kilian Günthner (12 Jahre) Inhaltsverzeichnis 1. Kurzfassung... 3 2. Zielsetzung... 3 3. Die Funktionsweise eines Auflichtmikroskops... 4 4. Vorversuch...

Mehr

Linsen und Linsensysteme

Linsen und Linsensysteme 1 Ziele Linsen und Linsensysteme Sie werden hier die Brennweiten von Linsen und Linsensystemen bestimmen und dabei lernen, wie Brillen, Teleobjektive und andere optische Geräte funktionieren. Sie werden

Mehr

Presseinformation. Schule trifft Wissenschaft Statements der Preisträger

Presseinformation. Schule trifft Wissenschaft Statements der Preisträger Presseinformation Schule trifft Wissenschaft Statements der Preisträger Heidelberger Life-Science Lab Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg / Bunsen-Gymnasium und Marie-Baum-Schule Heidelberg; Goethe-Gymnasium

Mehr

Bereiten Sie bitte die folgenden Fragen für die Vorlesung am 03.12.2015 schriftlich vor:

Bereiten Sie bitte die folgenden Fragen für die Vorlesung am 03.12.2015 schriftlich vor: Fragenkatalog 11 Bereiten Sie bitte die folgenden Fragen für die Vorlesung am 03.12.2015 schriftlich vor: 1. Geben Sie zwei Möglichkeiten an, mit denen Sie Untergrundkompensation in der AAS betreiben können

Mehr

VERDAMPFUNGSGLEICHGEWICHTE: SIEDEDIAGRAMM EINER BINÄREN MISCHUNG

VERDAMPFUNGSGLEICHGEWICHTE: SIEDEDIAGRAMM EINER BINÄREN MISCHUNG VERDAMPFUNGSGLEICHGEWICHTE: RAMM EINER BINÄREN MISCHUNG 1. Lernziel Ziel des Versuchs ist es, ein zu bestimmen, um ein besseres Verständnis für Verdampfungsgleichgewichte und Mischeigenschaften flüssiger

Mehr

Getränke. 100% naturreine Fruchtsäfte, Nektare und Premium Ice Teas: frisch, genussvoll, praktisch!

Getränke. 100% naturreine Fruchtsäfte, Nektare und Premium Ice Teas: frisch, genussvoll, praktisch! Getränke Vielfältig erfrischend 100% naturreine Fruchtsäfte, Nektare und Premium Ice Teas: frisch, genussvoll, praktisch! 100% reiner Saft purer Genuss Der naturreine, wohlschmeckende Saft mit 100% Fruchtanteil

Mehr

Einfach machen. Websites

Einfach machen. Websites DieWebSeitenMontage Einfach machen Websites 1 Themen: Struktur Layout Funktionen seite gefunden werden - Suchbegriffe finden auf den Webseiten Inhalte finden Webseiten erstellen Erfolgskontrolle 2 Layout

Mehr

7. Woche. Gesamtanalyse (Vollanalyse) einfacher Salze. Qualitative Analyse anorganischer Verbindungen

7. Woche. Gesamtanalyse (Vollanalyse) einfacher Salze. Qualitative Analyse anorganischer Verbindungen 7. Woche Gesamtanalyse (Vollanalyse) einfacher Salze Qualitative Analyse anorganischer Verbindungen Die qualitative Analyse ist ein Teil der analytischen Chemie, der sich mit der qualitativen Zusammensetzung

Mehr

Einzelmolekülfluoreszenzspektroskopie (EFS)

Einzelmolekülfluoreszenzspektroskopie (EFS) Fortgeschrittenen Praktikum TU Dresden 29. Mai 2009 Einzelmolekülfluoreszenzspektroskopie (EFS) Klaus Steiniger, Alexander Wagner, Gruppe 850 klaus.steiniger@physik.tu-dresden.de, alexander.wagner@physik.tu-dresden.de

Mehr

2/2: AUFBAU DER ATOMHÜLLE Tatsächlich gilt: Modul 2 - Lernumgebung 2 - Aufbau der Atomhülle

2/2: AUFBAU DER ATOMHÜLLE Tatsächlich gilt: Modul 2 - Lernumgebung 2 - Aufbau der Atomhülle Tatsächlich gilt: Modul 2 - Lernumgebung 2 - Aufbau der Atomhülle Informationsblatt: Zusammenhang von Farbe und des Lichts Die der Lichtteilchen nimmt vom roten über gelbes und grünes Licht bis hin zum

Mehr

Variable Trajektoriendichte für Magnetic Particle Imaging

Variable Trajektoriendichte für Magnetic Particle Imaging Variable Trajektoriendichte für Magnetic Particle Imaging Sven Biederer, Timo F. Sattel, Tobias Knopp, Thorsten M. Buzug Institut für Medizintechnik, Universität zu Lübeck, Lübeck biederer@imt.uni-luebeck.de

Mehr

Konzepte von Betriebssystem-Komponenten: Mehrkern-Echtzeitsysteme

Konzepte von Betriebssystem-Komponenten: Mehrkern-Echtzeitsysteme Konzepte von Betriebssystem-Komponenten: Mehrkern-Echtzeitsysteme Peter Ulbrich Lehrstuhl für Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Wintersemester

Mehr

NMR-spektroskopische Untersuchung der Lithiumaggregate von organischen Verbindungen und von Cyclosporin A

NMR-spektroskopische Untersuchung der Lithiumaggregate von organischen Verbindungen und von Cyclosporin A Zusammenfassung der wissenschaftlichen Ergebnisse zur Dissertation NMR-spektroskopische Untersuchung der thiumaggregate von organischen Verbindungen und von Cyclosporin A Der Fakultät für Chemie und Mineralogie

Mehr

Untersuchungen an LED-Leuchten im Bürobereich

Untersuchungen an LED-Leuchten im Bürobereich Untersuchungen an LED-Leuchten im Bürobereich Cornelia Vandahl Ingo Herzog Karin Bieske Christoph Schierz TU Ilmenau Aleš Markytán OSRAM Opto Semiconductors GmbH Fachgebiet Lichttechnik Prof.-Schmidt-Str.

Mehr

ZERTIFIKAT. Hans Zipperle AG ISO 22000:2005. Die Zertifizierungsstelle der TÜV SÜD Management Service GmbH bescheinigt, dass das Unternehmen

ZERTIFIKAT. Hans Zipperle AG ISO 22000:2005. Die Zertifizierungsstelle der TÜV SÜD Management Service GmbH bescheinigt, dass das Unternehmen ZERTIFIKAT Die Zertifizierungsstelle der TÜV SÜD Management Service GmbH bescheinigt, dass das Unternehmen Hans Zipperle AG Max-Valier-Str. 3 39012 Meran (BZ) Italien für den Geltungsbereich Herstellung

Mehr

en zum sicheren Einfrieren und Auftauen von Zellkulturen in TPP-Kryoröhrchen

en zum sicheren Einfrieren und Auftauen von Zellkulturen in TPP-Kryoröhrchen Empfehlung mpfehlungen en zum sicheren Einfrieren und Auftauen von Zellkulturen in TPP-Kryoröhrchen Information der Biochrom AG vom 23. Mai 2011 Zellkulturen können durch Kryokonservierung nahezu unbegrenzt

Mehr

ANALYSEN GUTACHTEN BERATUNGEN. aktuelle Kurzinformationen zu

ANALYSEN GUTACHTEN BERATUNGEN. aktuelle Kurzinformationen zu ANALYSEN GUTACHTEN BERATUNGEN aktuelle Kurzinformationen zu Radioaktivität Stand Mai 2011 Institut Kirchhoff Berlin GmbH Radioaktivität Radioaktivität (von lat. radius, Strahl ; Strahlungsaktivität), radioaktiver

Mehr

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung Bearbeitet von Martina Sümnig Erstauflage 2015. Taschenbuch. 176 S. Paperback ISBN 978 3 95485

Mehr

1 H-NMR ohne Formeln. Dr. Philipp Reiß Fb. Chemie der Philipps-Universität Marburg reiss@chemie.uni-marburg.de

1 H-NMR ohne Formeln. Dr. Philipp Reiß Fb. Chemie der Philipps-Universität Marburg reiss@chemie.uni-marburg.de 1 -NMR ohne Formeln Dr. Philipp Reiß Fb. Chemie der Philipps-Universität Marburg reiss@chemie.uni-marburg.de Fb. Chemie Dr. Reiß: 1 -NMR ohne Formeln 1 Inhaltsverzeichnis 0. Einleitung... 2 1. Grundlagen...

Mehr

Interferometer OPL 29

Interferometer OPL 29 Interferometer OPL 29 Material: 1 Interferometer nach Michelson DL408-2I 1 Rundfuß mit Klemmsäule DS100-1R Theoretische Grundlagen: Beim Interferometer nach Michelson wird das von der Lichtquelle L kommende

Mehr

Um Übergänge, Ein- und Ausblendung zu gestalten, kann man hier eine Leere vor oder nach einem Clip einfügen. Ein Clip ist ein einzelner Film.

Um Übergänge, Ein- und Ausblendung zu gestalten, kann man hier eine Leere vor oder nach einem Clip einfügen. Ein Clip ist ein einzelner Film. Hier fügt man eine Videodatei (z.b. mp4) hinzu. Man wählt die gewünschte Datei aus und drückt auf öffnen. Um Übergänge, Ein- und Ausblendung zu gestalten, kann man hier eine Leere vor oder nach einem Clip

Mehr

Zählstatistik. Peter Appel. 31. Januar 2005

Zählstatistik. Peter Appel. 31. Januar 2005 Zählstatistik Peter Appel 31. Januar 2005 1 Einleitung Bei der quantitativen Analyse im Bereich von Neben- und Spurenelementkonzentrationen ist es von Bedeutung, Kenntnis über die möglichen Fehler und

Mehr

MOZonline. Schulungsunterlagen Leistungen für MOZonline-Beauftragte. Zur Verfügung gestellt durch: ZID- Dezentrale Systeme

MOZonline. Schulungsunterlagen Leistungen für MOZonline-Beauftragte. Zur Verfügung gestellt durch: ZID- Dezentrale Systeme MOZonline Schulungsunterlagen Leistungen für MOZonline-Beauftragte Zur Verfügung gestellt durch: ZID- Dezentrale Systeme Jänner 2007 Für die Erstellung der Wissensbilanz ist das Eintragen bestimmter erbrachter

Mehr

Fachschaft Chemie Steinbruch: Bewertungskriterien für Abschlussarbeiten (Gymnasium und Fachmittelschule)

Fachschaft Chemie Steinbruch: Bewertungskriterien für Abschlussarbeiten (Gymnasium und Fachmittelschule) Fachschaft Chemie Steinbruch: Bewertungskriterien für Abschlussarbeiten (Gymnasium und Fachmittelschule) Basierend auf den Vorschlägen für ein Bewertungssystem von Abschlussarbeiten in: Bonati, Peter und

Mehr

Handbuch. MiniRIS-Monitor

Handbuch. MiniRIS-Monitor Handbuch MiniRIS-Monitor Ersteller: EWERK MUS GmbH Erstellungsdatum: 09.05.2011 Inhalt 1 Vorwort... 3 2 Installation... 4 2.1 Voraussetzungen... 4 2.2 Installation... 4 3 Einstellungen... 5 4 Handhabung...

Mehr

Säfte. Fruchtige Grüße aus der Natur. Bauer. Mix-Kisten von Bauer

Säfte. Fruchtige Grüße aus der Natur. Bauer. Mix-Kisten von Bauer Fruchtige Grüße aus der Natur Bauer Vitaminreicher Obst-Genuss in Flaschen das präsentiert Ihnen der DurstExpress auch in diesem Lieferkatalog. Zum Beispiel die große Frucht- Vielfalt in den beliebten

Mehr

OSTSACHSEN - DRESDEN. Von der Spannung zum Bruch - Zeichengeräte im Härtetest. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht

OSTSACHSEN - DRESDEN. Von der Spannung zum Bruch - Zeichengeräte im Härtetest. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht OSTSACHSEN - DRESDEN Von der Spannung zum Bruch - Zeichengeräte im Härtetest Nico Herrmann Jonas König Schule: Freie Christliche Schule

Mehr

Johannes Gutenberg-Universität Mainz Fachbereich Biologie, Institut für Zoologie Leitung: Prof. Dr. Wolfrum Datum: 15. April 2005

Johannes Gutenberg-Universität Mainz Fachbereich Biologie, Institut für Zoologie Leitung: Prof. Dr. Wolfrum Datum: 15. April 2005 Johannes Gutenberg-Universität Mainz Fachbereich Biologie, Institut für Zoologie Leitung: Prof. Dr. Wolfrum Datum: 15. April 2005 F1 Molekulare Zoologie Teil II: Expressionsanalyse Proteinexpressionsanalyse

Mehr

Protokoll: Hochdruck-Flüssigkeits-Chromatographie (HPLC)

Protokoll: Hochdruck-Flüssigkeits-Chromatographie (HPLC) Protokoll: Hochdruck-Flüssigkeits-Chromatographie (HPLC) Zielstellung: - Bestimmung der Retentionszeiten von Theobromin, Theophyllin und Coffein! - Ermittlung des Coffeingehalts verschiedener ahrungs-

Mehr

Physikalisches Praktikum 5. Semester

Physikalisches Praktikum 5. Semester Torsten Leddig 10. November 2005 Mathias Arbeiter Betreuer: Dr. v. Oehnhausen Physikalisches Praktikum 5. Semester - Beschleunigungssensor - 1 Inhaltsverzeichnis 1 Vorbetrachtung 3 1.1 Magnetostriktion.........................................

Mehr

Schließen Sie gezielt Vitaminlücken bei Epilepsie.

Schließen Sie gezielt Vitaminlücken bei Epilepsie. Schließen Sie gezielt Vitaminlücken bei Epilepsie. Weitere Fragen zum Thema Vitaminlücken bei Epilepsie beantworten wir Ihnen gerne: Desitin Arzneimittel GmbH Abteilung Medizin Weg beim Jäger 214 22335

Mehr

Versuch 3: Säure-Base Titrationen Chemieteil, Herbstsemester 2008

Versuch 3: Säure-Base Titrationen Chemieteil, Herbstsemester 2008 Versuch 3: Säure-Base Titrationen Chemieteil, Herbstsemester 2008 Verfasser: Zihlmann Claudio Teammitglied: Knüsel Philippe Datum: 29.10.08 Assistent: David Weibel E-Mail: zclaudio@student.ethz.ch 1. Abstract

Mehr

Bewertung. Vorgespräch. Interne Vorbereitung. Zertifizierungsaudit. Wiederholungsaudit. Überwachungsaudit

Bewertung. Vorgespräch. Interne Vorbereitung. Zertifizierungsaudit. Wiederholungsaudit. Überwachungsaudit Bewertung,62=HUWLIL]LHUXQJ Vorgespräch Interne Vorbereitung 0RQDWH Zertifizierungsaudit Wiederholungsaudit DOOH-DKUH Überwachungsaudit MlKUOLFK Wenn eine Organisation ein,62ãã=huwlilndw anstrebt, so muss

Mehr

Fluoreszenz-Versuch Hinweise zur Durchführung und Auswertung

Fluoreszenz-Versuch Hinweise zur Durchführung und Auswertung Fluoreszenz-Versuch Hinweise zur Durchführung und Auswertung Betreuender Assistent: Dr. Till Biskup Oktober 2013 Alle folgenden Angaben beziehen sich auf den Fluoreszenz-Versuch im Grundpraktikum Physikalische

Mehr

ANWENDUNG EINER IONENSELEKTIVEN ELEKTRODE AUF DIE POTENTIOMETRISCHE BESTIMMUNG VON FLUORID

ANWENDUNG EINER IONENSELEKTIVEN ELEKTRODE AUF DIE POTENTIOMETRISCHE BESTIMMUNG VON FLUORID Thermodynamik Anwendung einer ionenselektiven Elektrode auf LUORID die potentiometrische Bestimmung von luorid ANWENDUNG EINER IONENSELEKTIVEN ELEKTRODE AU DIE POTENTIOMETRISCHE BESTIMMUNG VON LUORID 1.

Mehr

NMR-Spektroskopie Teil 2

NMR-Spektroskopie Teil 2 BC 3.4 : Analytische Chemie I NMR Teil 2 NMR-Spektroskopie Teil 2 Stefanie Wolfram Stefanie.Wolfram.1@uni-jena.de Raum 228, TO Vom Spektrum zur Struktur 50000 40000 Peaks u. Integrale 30000 Chemische Verschiebung

Mehr

Inhalt. a) Typische Wechselwirkungen im Festkörper. b) Spektrenform für Einkristalle und Pulver. c) Messung und Interpretation einfacher Systeme

Inhalt. a) Typische Wechselwirkungen im Festkörper. b) Spektrenform für Einkristalle und Pulver. c) Messung und Interpretation einfacher Systeme Inhalt. Grundlagen der FK-NMR-Spektroskopie a) Typische Wechselwirkungen im Festkörper b) Spektrenform für Einkristalle und Pulver c) Messung und Interpretation einfacher Systeme. Wichtige Techniken und

Mehr

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette.

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die gezielte Vitaminergänzung bei medikamentös behandelter Epilepsie. Schließen Sie Ihre Vitaminlücken ganz gezielt. Hinweis EPIVIT ist ein ernährungsmedizinisch

Mehr

Western Blot. Zuerst wird ein Proteingemisch mit Hilfe einer Gel-Elektrophorese aufgetrennt.

Western Blot. Zuerst wird ein Proteingemisch mit Hilfe einer Gel-Elektrophorese aufgetrennt. Western Blot Der Western Blot ist eine analytische Methode zum Nachweis bestimmter Proteine in einer Probe. Der Nachweis erfolgt mit spezifischen Antikörpern, die das gesuchte Protein erkennen und daran

Mehr

Informationsgehalt von Messungen von IR-Bildsensor und FTIR Spektrometer für die Bestimmung von CO2 und CO Säulengehalten über Vegetationsfeuern

Informationsgehalt von Messungen von IR-Bildsensor und FTIR Spektrometer für die Bestimmung von CO2 und CO Säulengehalten über Vegetationsfeuern Informationsgehalt von Messungen von IR-Bildsensor und FTIR Spektrometer für die Bestimmung von CO2 und CO Säulengehalten über Vegetationsfeuern M.HESS, F.SCHREIER und A.DOICU Institut für Methodik der

Mehr

Projektbericht Gruppe 12. Datenbanksysteme WS 05/ 06. Gruppe 12. Martin Tintel Tatjana Triebl. Seite 1 von 11

Projektbericht Gruppe 12. Datenbanksysteme WS 05/ 06. Gruppe 12. Martin Tintel Tatjana Triebl. Seite 1 von 11 Datenbanksysteme WS 05/ 06 Gruppe 12 Martin Tintel Tatjana Triebl Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 3 2. Datenbanken... 4 2.1. Oracle... 4 2.2. MySQL... 5 2.3 MS

Mehr

4.1. Herstellung, Aufreinigung und Nachweis eines CD33-spezifischen IgM-Antikörpers

4.1. Herstellung, Aufreinigung und Nachweis eines CD33-spezifischen IgM-Antikörpers ERGEBNISSE 30 4. Ergebnisse 4.1. Herstellung, Aufreinigung und Nachweis eines CD33-spezifischen IgM-Antikörpers 4.1.1. Herstellung und Aufreinigung des Antikörpers CD33-spezifische IgM-Antikörper wurden

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Titration von Metallorganylen und Darstellung der dazu benötigten

Titration von Metallorganylen und Darstellung der dazu benötigten Kapitel 1 Titration von tallorganylen und Darstellung der dazu benötigten Indikatoren -(2-Tolyl)pivalinsäureamid, ein Indikator zur Konzentrationsbestimmung von -rganylen [1] Reaktionstyp: Syntheseleistung:

Mehr

Rezepte für alkoholfreie Cocktails

Rezepte für alkoholfreie Cocktails Jerry Berry 50 cl Ananassaft 25 cl Apfelsaft 3 El Erdbeersirup 10 cl frisch gepresster Orangensaft 1 El frisch gepresster Zitronensaft 25 cl Multivitaminsaft 5 Erdbeeren als Deko Alle Zutaten sollten eiskalt

Mehr

Allg. u. Anorg. Chemie

Allg. u. Anorg. Chemie Allg. u. Anorg. Chemie Übungsaufgaben Atommodell SoSe 2014, Amadeu Daten: h=6,6 10-34 J.s, C=3 10 8 m/s. 1) Stellen Sie das klassische Modell für die elektromagnetische Strahlen graphisch dar. Erklären

Mehr

Biochemisches Grundpraktikum

Biochemisches Grundpraktikum Biochemisches Grundpraktikum Versuch Nummer G-01 01: Potentiometrische und spektrophotometrische Bestim- mung von Ionisationskonstanten Gliederung: I. Titrationskurve von Histidin und Bestimmung der pk-werte...

Mehr

Wie funktioniert Kernspintomographie?

Wie funktioniert Kernspintomographie? Wie funktioniert Kernspintomographie? Vom Radfahren zum Gedankenlesen Hans-Henning Klauss Til Dellmann, Walter Keller, Hannes Kühne, Hemke Maeter, Frank Radtke, Denise Reichel, Göran Tronicke, Institut

Mehr

F-Praktikum Physik: Photolumineszenz an Halbleiterheterostruktur

F-Praktikum Physik: Photolumineszenz an Halbleiterheterostruktur F-Praktikum Physik: Photolumineszenz an Halbleiterheterostruktur David Riemenschneider & Felix Spanier 31. Januar 2001 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Auswertung 3 2.1 Darstellung sämtlicher PL-Spektren................

Mehr

Handbuch TweetMeetsMage

Handbuch TweetMeetsMage Handbuch TweetMeetsMage für Version 0.1.0 Handbuch Version 0.1 Zuletzt geändert 21.01.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Voraussetzungen... 3 1.2 Funktionsübersicht... 3 2 Installation... 4

Mehr

SCHWEIZER JUGEND FORSCHT. Chemie und Materialwissenschaften

SCHWEIZER JUGEND FORSCHT. Chemie und Materialwissenschaften SCHWEIZER JUGEND FORSCHT Chemie und Materialwissenschaften Studie einer ultraschnellen Fotochemischen Reaktion mit Laserspektroskopie Gianluca Schmoll Widmer Betreuer: Dr. Sandra Mosquera Vazquez, Dr.

Mehr

Analyse sehr dünner Schichten mit Röntgen-Fluoreszenz

Analyse sehr dünner Schichten mit Röntgen-Fluoreszenz Analyse sehr dünner Schichten mit Röntgen-Fluoreszenz Leistungsfähigkeit und Nachweisgrenzen E.Blokhina, F.Eggert, M.Haschke *, W.Klöck, W.Scholz Röntgenanalytik Messtechnik GmbH, Taunusstein, Germany

Mehr

Physikalisches Praktikum 4. Semester

Physikalisches Praktikum 4. Semester Torsten Leddig 08.Juni 2005 Mathias Arbeiter Betreuer: Dr.Enenkel Physikalisches Praktikum 4. Semester - γ-szintillationsspektroskopie - 1 Vorbetrachtung jedes radioaktive Präparat weist ein charakteristisches

Mehr

Skript zum Praktikum Instrumentelle Analytik der Universität Heidelberg im 4. Fachsemester Pharmazie

Skript zum Praktikum Instrumentelle Analytik der Universität Heidelberg im 4. Fachsemester Pharmazie HPLC 1 Skript zum Praktikum Instrumentelle Analytik der Universität Heidelberg im 4. Fachsemester Pharmazie 1. Aufgabe In diesem Versuch werden die Retentionszeiten der Substanzen Acetylsalicylsäure (ASS)

Mehr

---------------------------------------------------------------------------------------------------------

--------------------------------------------------------------------------------------------------------- Webauftritt meiner Schule via CMS System Joomla! Dieser Arbeitskatalog hilft dir notwendige Arbeiten zu strukturieren. Grundsätzliches Das CMS System Joomla trennt strikt Content (Inhalte, Fotos, ) und

Mehr

Fachprüfungsordnung. für den Bachelor-Studiengang. Wirtschaftsinformatik. an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Vom 31.

Fachprüfungsordnung. für den Bachelor-Studiengang. Wirtschaftsinformatik. an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Vom 31. Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Vom 31. März 2008 (Fundstelle: http://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/amtliche_veroeffentlichungen/2008/2008-62.pdf)

Mehr

Thermodynamik Wärmeempfindung

Thermodynamik Wärmeempfindung Folie 1/17 Warum fühlt sich 4 warmes wesentlich heißer an als warme? Und weshalb empfinden wir kühles wiederum kälter als kühle? 7 6 5 4 2 - -2 32 32 Folie 2/17 Wir Menschen besitzen kein Sinnesorgan für

Mehr