Obstliefernde Pflanzen

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1 Obstliefernde Pflanzen Obst: Samen und Früchte von Pflanzen, die im Allgemeinen roh verzehrt werden und von angenehmem, meist süßem oder säuerlichem Geschmack sind. Fruchtobst: Hier werden die fleischigen oder saftigen Teile der Frucht verzehrt (meist Perikarpteile). Oft auch andere Teile der Blüte oder des Blütenstandes Schließfrüchte: Beeren, Steinfrüchte, Sammelfrüchte, Fruchtverbände, Hülsen Samenobst: Hier werden fleischig saftige Teile des Samens (Sarkotesta) oder Arilli verzehrt. Daneben auch Samen-Speichergewebe ( Nüsse, Kerne, Schalenobst ) Andere Einteilung: Kernobst, Steinobst, Beerenobst, Schalenobst, Wildobst

2 Bedeutung des Obstes für die Ernährung Mineralstoffe und gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe Durch globale Transportmöglichkeiten Angebot sehr reichhaltig. In Deutschland ca. 30 Arten im Anbau, in Europa 200, weltweit Geschätzte Gesamtzahl von Obstpflanzenarten: ca Hinzu kommt eine große Zahl von Sorten (30000 Apfelsorten, 1000 Citrus- Genotypen)

3 Beerenobst von weltwirtschaftlicher Bedeutung Citrusfrüchte (Agrumen, Sauerfrüchte) Weltproduktion über 110 Mio. t jährlich Besondere Fruchtform: Endokarpbeere, Hesperidium) Fruchtfleisch entsteht durch Emergenzen (Saftschläuche) des Endokarps, die die Höhlungen der Karpelle allmählich ausfüllen, Mesokarp aus innerem Anteil (Albedo) und äußerem Mantel (Flavedo), Exokarp dünn, wachsbedeckt, Leitbündel verlaufen bis zur Fruchtmitte (zu den Plazenten, nur bei Nabelorangen durch die gesamte Frucht) Citrusarten sind kleine Bäume oder Sträucher mit ledrigen Blättern, auch mit Sprossdornen, K5 C5 A10 G (5-12) Früchte meist samenlos (Parthenokarpie) Inhaltsstoffe: Hoher Vitamin C- Gehalt (30-50mg/100g) Phenolische Substanzen vom Flavanontyp (als Glykoside wie Hesperidin, Naringin häufig bitter), wirken als Antioxidantien, steigern evtl, die Wirkung von Vitamin C. Hesperidin wirkt zudem entzündungshemmend, und antiviral bei Grippe

4 Sapindales Rutaceae 158/1700 Tropisch-südhemisphärisch, viele endemische Arten in Südafrika und Australien (Meist kleine) Bäume, Sträucher, Lianen selten Kräuter, aromatisch, mit Ölbehältern Blätter meist wechselständig, meist zusammengesetzt, auch trifoliolat oder unifoliolat (Citrus), mit durchscheinenden Öldrüsen Infloreszenz variabel, terminal oder achselständig, Blüten meist zwittrig, radiär, selten etwas zygomorph, K5 frei oder verwachsen, C5 frei oder an der Basis verwachsen, A 5 oder 10, auch 20, G (1-(2-)4-5(-10)), Verwachsung oft unvollständig, 1-2 SA Frucht: Kapsel, Spaltfrucht, Steinfrucht oder Beere, Hesperidium in Citrus

5 Citrusfrüchte Citrus sinensis, Apfelsine, Orange Citrus reticulata, Mandarine Citrus paradisi, Grapefruit Citrus maxima, Pampelmuse Citrus limon, Zitrone Citrus medica, Zitronatzitrone Citrus aurantiifolia, Limette Citrus aurantium subsp. aurantium, Bitterorange, Pomeranze, Orangeat, Orangenmarmelade Fortunella margarita, Kumquat Viele Kreuzungen und Kulturformen!

6 Die Systematik der Citrusfrüchte ist sehr kompliziert. Ursachen sind Hybridisierung und Apomixis. Informationen dazu:

7 Citrus sinensis (L.) Osbeck, Apfelsine Heimat: China, seit mindestens 4000 Jahren genutzt, Ausbreitung über Indien nach Babylonien. Nach Europa im 15. Jahrhundert (Orangerien, dort aber v.a. die Pomeranze verbreitet) Orangenkulturen seit Ende des 18. Jhdts. in Spanien Ernte von Hand oder maschinell, dann sofortige Weiterverarbeitung nötig Schalen liefern ätherische Öle und Pektin Citrus reticulata, deliciosa Ten., Mandarine Entstehung wohl im Mittelmeergebiet, Abstammung evtl. von C. reticulata aus SO-Asien Clementine ist ein Bastard verschiedener Mandarinensorten C. unshiu Marc., Satsumas ; aus Japan C. tangerina Hort., Tangerine (Dosenfrüchte)

8 Citrus sinensis Apfelsine, Orange 4 Sortengruppen: 1. Blonde Apfelsinen: Jaffa- oder Shamouti-O. (Israel) Valencia (Mittelmeerraum, Südafrika, USA, 2. Navel oder Nabelorangen Bahia-Orangen mit zweitem kleinen Fruchtblattquirl 3. Säurefreie Orangen (Indien)

9 4. Blutorangen mit Anthocyan im Fruchtfleisch, hervorgerufen durch starke Temperaturschwankungen (Nachtfrost) Moro (Italien, Ätna-Hänge) Tarocco

10

11 Mandarinen z.b. Citrus reticulata

12 Grapefruit, Citrus x paradisi

13 Pomelo, Citrus maxima

14 Zitrone, Citrus limon

15 Zitronatzitrone Citrus medica (oben var. sarcodactylus)

16 Bitterorange Citrus aurantium

17 Bergamot-Orange Citrus aurantium subsp. bergama Aroma für den Earl Grey Tee

18 Orangeat (links) und Zitronat (rechts)

19 Limetten, Citrus aurantifolia

20 Kumquat Fortunella margarita

21 Zingiberales Musaceae, Bananengewächse 2/40 Tropisches Afrika und Süd- und SO-Asien, meist im feuchten Tiefland große bis sehr große Rhizomstauden (Musa) oder monokarp (Ensete), mit Scheinstämmen Blätter schraubig, gestielt, ganzrandig Infloreszenz mit großen Hochblättern, jedes mit Blütenwickeln (unten weibliche, oben männliche Blüten) Blüten zygomorph, meist eingeschlechtig, T (3)+(2)+1 A 5 (+1 steriles) Pollen klebrig (Fledermausbestäubung) G (3) unterständig, SA zahlreich Frucht: Beere, Samen mit stärkehaltigem Endosperm Fruchtbananen meist triploid (steril) M. acuminata (SO-Asien) oder Hybriden mit M. balbisiana. Musa textilis für Abaca oder Manila-Hanf

22 C. x paradisi, Grapefruit Entstehung wahrscheinlich um 1750 aus einer Kreuzung zw. Pampelmuse und Apfelsine in der Karibik, Anbau seit 1880 zunächst in Florida Bitterer Geschmack durch Naringin C. maxima (Burr.) Merr., Pampelmuse Wild in SO-Asien, bis 25 cm groß, hoher Naringingehalt Citrus limon (L.) Burm. F., Zitrone In China schon vor 2500 J. bekannt. Nach Europa zwischen 1000 und 1200 n. Chr.. 3,5-7% Zitronensäure Citrus medica L. Zitronatzitrone Heimat Indien, Sehr dicke Fruchtschale, warzig-runzlig, Einlegen zuerst in Salzwasser, dann in Zuckersirup ergibt Zitronat oder Sukkade. Citrus aurantium L. ssp. aurantium, Bitterorange Heimat Nordindien. Nicht für Rohgenuss, Orangenmarmelade, kandiert als Orangeat

23 Musa x paradisiaca L., Obst- und Mehlbanane, Musaceae Weltwirtschaftspflanze. Essbare Musa-Arten: M. acuminata Colla oder M. balbisiana Colla oder Kreuzungen Obst- und Mehlbananen sind meist triploide samenlose Bastarde (Cultivare) Herkunft: Nutzung schon in vorgeschichtlicher Zeit. Urheimat SO-Asien. Nach Afrika im 1. Jahrtausend v. Chr., um 1500 auf den Kanaren nach Sto. Domingo und 1535 nach Peru. Die Kultur verlangt gleichmäßig gute Wasserversorgung und volle Sonne bei Temperaturen um 27 C. Ernte der Obstbananen im grünen, vorreifen Zustand. Lagerung über Wochen bei niedrigen Temperaturen und Begasung mit CO2 und wenig Sauerstoff Im Einfuhrland Nachreife in speziellen Hallen, Begasung mit Ethen (Ethylen) Aroma: Bananenester (Teilgruppe der Fruchteszter; kurz- bis mittelkettige Carbonsäure und Alkohole) Mehl-, Stärke-, Kochbananen, kein Abbau der Stärke zu Zucker, regional in den Tropen wichtige Kohlenhydratquelle

24 Musa x paradisiaca Banane; l.u: Musa basjoo, Faserbanane

25 Cucumis melo L., Honigmelone Cucurbitaceae, Kürbisgewächse Troisch-subtropisches Obst mit weltwirtschaftlicher Bedeutung. Heimat: Mittelund Vorderasien, dann nach Indien und schon im Altertum ins Mittelmeergebiet. Beeren aus drei unterständigen, verwachsenen Karpellen der weiblichen, einzeln in den Blattachseln stehenden Blättern. Pflanzen meist am Boden kriechend. Äußerste Schicht der Fruchtwand aus Achsengewebe. Man verzehrt Meso- und Endokarp. Samen mit gallertiger Sarkotesta Honigmelone: var. melo Netzmelone: var. reticulata Kantalupen: var. cantalupa Wassergehalt 85%, 4,5 20 mg/100g beta-carotin (Provitamin A)

26 Kantalupen, Cantaloupe-Melonen (l.o.) und Honigmelone

27 Netzmelonen

28 Citrullus lanatus (Thunb.) Matsum. et Nakai var. lanatus, Wassermelone Cucurbitaceae, Kürbisgewächse Herkunft. Steppengebiete des südl. Afrika, heute weltweit in Tropen und Subtropen Bau der Früchte ähnlich der Melone, Fruchthöhle aber durch Plazentawucherung ausgefüllt, extrem hoher Wassergehalt (90%)

29 Vitis vinifera L. ssp. vinifera, Weinrebe Vitaceae, Weingewächse Eine der ältesten Kulturpflanzen (Ägypten um 3500 v. Chr., Babylon, Indien Ursprungsart: Vitis vinifera ssp. sylvestris (C.C. Gmelin) Berger, aus Südeuropa und Westasien. Weinbau bei Griechen und Römern, mit den Römern nach Mitteleuropa Ausdauernde Liane, sympodial gebaut, Sprossranken (reduzierte Infloreszenzen). Blütenstände sind Rispen, Blüten fünfzählig, klein, grün. K5, C5, A5, (G2), je zwei SA. Früchte: 1-4samige Beeren mit 15% Kohlenhydraten Pflanze mit geringen Bodenansprüchen, aber nicht zu sauer; Wasserversorgung zwischen Laubaustrieb und Fruchtansatz wichtig, danach können Trockenzeiten überstanden werden. Winterliche Dormanz wichtig für Fruchtansatz. Vermehrung der Sorten vegetativ, in Gebieten mit Reblausbefall Pfropfung auf amerikanische Unterlagen Rohgenuss, Saft, Wein, Weinbrand, Weinessig, Rosinen

30 Vitis vinifera, Weinrebe

31 Carica papaya L., Papaya, Caricaceae Kultiviert schon von den Ureinwohnern in Mittel- und Südamerika. Heimat zwischen Yucatán und Costa Rica. Heute Anbau in den Tropen und Subtropen weltweit. Schopfbaumförmiger Habitus, baumförmiges Kraut (weitgehend unverholzter Stamm) Pflanze zweihäusig, gelblichweiße Blüten, die weiblichen in 1-3blütigen Dichasien, die männlichen in Rispen. Es werden vor allem zwittrige Sorten kultiviert. Fruchtknoten oberständig, 3-5 verwachsene Karpelle, parakarp, SA zahlreich Frucht eine Beere. Meso- und Endokarp lachsrot, orange oder gelb, Exokarp ledrig. Samen mit verschleimender Sarcotesta mit Senfölglykosiden Kultur bei hohen Temperaturen (21-33 C),mäßiger Wasserbedarf Früchte lässt man nach der Ernte nachreifen. Fruchtfleisch mit 12% Kohlenhydraten, 0,4% Protein; 30mg/100g Ca, 1,8mg Carotinoiden und 84mg/100g Vitamin C Milchsaft enthält Papain und Chymopapain (proteinspaltende Enzyme) und Kautschuk; Verwendung bei Verdauungsschwäche, Fleischzartmacher, Textilindustrie

32 Carica papaya, Papaya

33 Actinidia deliciosa (A. Chev.) C.F. Lang et A.R. Ferguson, Kiwi Actinidiaceae Heimat: Südchina, 1906 nach Neuseeland gebracht, dort Züchtung großfrüchtiger Sorten. Haupterzeuger heute: Italien Ausdauernde verholzende linkswindende Liane mit herzförmigen Blättern und blattachselständigen armblütigen Blütenständen. Blüten 3-5cm groß cremig-weiß mit 5-6 Kelch und 5-6 Kronblättern, Staubblätter zahlreich, Fruchtknoten oberständig, aus synkarpen Karpellen, Pollen in weibl. Pflanzen steril Frucht eine Beere (Reifezeit 5-6 Monate), 6-8cm lang, 4-5,5 cm dick, bei Windbestäubung kleiner. Samen bis ca. 1000, zentralwinkelständig. Fruchtfächer von Plazentarwucherungen ausgefüllt. Sterile Gewebesäule in der Mitte (Columella) Kultur an Spalieren in Gebieten mit Weinbauklima mit >250 frostfreien Tagen, saurer Boden, mm NS, gleichmäßig verteilt, Blühinduktion durch 5-6 Wochen mit ca. 4 C. Es gibt auch einhäusige Kultivare. Ernte von Hand, Fruchtfleisch mit 1% Eiweiß, 2% Fruchtsäuren, 0,6% Fett, 9% Zucker, 2% Ballast- und 0,7% Mineralstoffen. Frische Früchte mit mg Vitamin C/100g, Verluste bei Lagerung. Das proteolytische Enzym Actinin wird für die Kiwi- Unverträglichkeit verantwortlich gemacht; Ca-Oxalat reizt die Mundschleimhäute.

34 Actinidia deliciosa (links), A. arguta, (rechts)

35 Beerenobst der gemäßigten Breiten Ribes rubrum L., Rote und weiße Johannisbeere; R. nigrum, Schwarze J. Grossulariaceae Gartenform der Roten J. stammt vermutlich von R. petraeum Wulf. und R. spicatum Robs. ab (Europa, Nordasien), bekannt seit dem 15. Jahrhundert Strauch mit Lang- und Kurztrieben, Blüten zu 6-24 in Trauben, grünlich. Fruchtknoten unterständig, aus zwei verwachsenen Fruchtblättern. Frucht eine Beere Farbe der Schwarzen J. durch Anthocyane (bis 250mg/100g). Erhöhen das antioxidative Potential des Blutplasmas mg/100g Vitamin C Josta-Beere (R. x nidigrolaria R. Bauer et A. Bauer: tetraploides Kreuzungsprodukt aus zwei Johannisbeersorten, einer Stachelbeersorte und einer Wildstachelbeerart aus den USA [(Ribes nigrum x R. uva-crispa) x (R. nigrum x R. divaricatum)] R. uva-crispa L., Stachelbeere Heimat: Eurasien, Kultur seit dem 15. Jahrhundert, Kreuzung mit nordamerikanischen arten, Lang und Kurztriebe, dort 1-2 rötliche Blüten, Fruchtknoten unterständig, aus 2 parakarpen Karpellen, SA zahlreich parietal, mit Myxotesta

36 Stachelbeere, Ribes uva-crispa

37 Johannisbeere Ribes rubrum R. nigrum

38 Josta-Beere, Ribes x nidigrolaria Kreuzung aus R. nigrum und R. uva-crispa (und R. divaricata)

39 Beeren der Ericaceae (Heidekrautgewächse) Vaccinium myrtillus L., Heidelbeere Sommergrüner Zwergstrauch mit Ausläufern, Äste kantig, grün. Blätter spitzoval, Blüten einzeln in den Blattachseln, blasig-glockig, Fruchtknoten unterständig, Beeren durch Anthocyane blau, mit zahlreichen kleinen Samen. Wildobst, heute meist in Osteuropa gesammelt. Pharmakologische Wirkungen durch Anthocyane, Flavonoide und Procyanidine (antioxidativ, Anthocyane vermindern die Brüchigkeit und Durchlässigkeit von Blutkapillaren V. corymbosum, Kulturheidelbeere Heimat Nordamerika, Anbau weltweit, Strauch bis 4m hoch, Blüten in Trauben V. vitis-idaea L., Preiselbeere Immergrüner Zwergstrauch mit Ausläufern, Blätter glänzend dunkelgrün, eiförmig. Blüten in kurzen Trauben, nickend, weißlich-rosa. Beeren unterständig, rot. Roh adstringierend. V. macrocarpon, Cranberry (Nordamerika, Anbau, V. oxycoccus, Moosbeere (Eurasien und Nordamerika, Wildobst)

40 Preiselbeere: Vaccinium vitis idaea (o.l.) Heidelbeere: V. myrtillus (o.r.) Kulturheidelbeeren: V. corymbosum (l.) V. angustifolium (r.)

41 Steinfrüchte der Gattung Prunus (im weiten Sinne) Die Gattung gehört zur Unterfamilie Prunoideae der Rosaceae, Rosengewächse. Holzgewächse mit nur einem Fruchtblatt, mittelständig; SA 1, oft mit giftigen Blausäureglykosiden. Blätter eiförmig bis oval. Persica vulgaris Mill. ( =Prunus persica (L.) Batsch), Pfirsich Heimat China, über Persien nach Europa Blüten rosa, erscheinen im März. Saftige Steinfrüchte, etwa apfelgroß, gelb-rot. Furche markiert die Verwachsungsnaht des Karpells. Steinkern tief gerunzelt, Fruchtstiel sehr kurz. Same dient zur Herstellung von Persipan, Entfernung des Blausäureglykosids Amygdalin erforderlich. Die Früchte sind nach der Ananas das zweitwichtigste Konservenobst. Sorten: Edel-oder Pelzpfirsiche, Nektarinen, Aprikosenpfirsich (glatt, violett), Blutpfirsiche Armeniaca vulgaris Lam. ( = Prunus armeniaca L.), Aprikose Heimat Westasien, kleiner Baum mit eiförmig bis schwach herzförmigen Blättern. Blüten weiß, im März, gelbe, samtig behaarte Steinfrüchte mit glattem Stein. Anbau in warmen Klimazonen

42 Persica vulgaris Pfirsich

43 Persica vulgaris Nektarinen

44 Persica armeniaca, Aprikose

45 Prunus x domestica L., Pflaume, Zwetschge Genaue Herkunft unbekannt, hexaploide Art, Entstehung wohl im südlichen Schwarzmeerraum. In der späten Jungsteinzeit bis ins nördliche Mitteleuropa verbreitet Fruchtknoten mittelständig, Frucht glatt, mit Furche Verzehr roh, eingekocht oder getrocknet, auch Schnapsherstellung (Slibowitz). Anbau in Europa, Nordamerika und China Sorten: Hauspflaume, Zwetschge (ssp. domestica) mit blauvioletten spätreifenden Früchten Haferpflaume (ssp. insititia (L.) Schneid. mit sich schwer lösendem Stein, Spilling ssp. pomariorum (Bou.) Werneck, Reineclaude oder Rundpflaume (ssp. rotunda Werneck), Mirabelle (ssp. syriaca), im 16.Jahrhundert aus Syrien eingeführt

46 Prunus x domestica, Pflaume, P. insititia (u.r.), Haferpflaume

47 Tropische Steinfrüchte Mangifera indica L., Mangobaum (Anacardiaceae) Heimat Indien bis Myanmar (Burma), seit über 4000 J. kultiviert. Im 15. Jhdt. auf die Philippinen und dann nach Mexiko und Südamerika. Heute Anbau in den gesamten Tropen und bis in die Subtropen hinein. Wichtigstes tropisches Obst nach der Banane Immergrüner Baum, bis 30 m hoch, in Kultur niedriger. Rispen mit bis zu 3000 blassgelblichen oder rosa Blüten, teils männlich, teils zwittrig. Von 5 Staubblättern nur eins fertil. Fruchtknoten aus 1 Fruchtblatt, oberständig, von Diskusnektarium umgeben. Frucht oft lang gestielt, Gewicht bis 2 kg. Exokarp ledrig, Mesokarp saftig, gelb-orange. Steinkern faserig mit dem Mesokarp verwachsen, darin 1 oder mehrere Embryonen. Kultur am besten bei C, Pflanze anspruchslos aber salzempfindlich. Blühinduktion durch kühle (10-18 C) oder trockene Perioden. Ernte vorreif. Volles Fruchtaroma entwickelt sich losgelöst von der Mutterpoflanze. > 1000 Sorten, teils mit als ohne Terpentingeschmack. Verzehr roh oder konserviert, auch als Chutney. 82% Wasser, 0,5% Eiweiß, 12-19% Zucker, Ballaststoffe mg/100g Vit. C, 3-5 mg/100g beta- Carotinoide

48 Mango

49 Sammelfrüchte Unterständige Sammelfrüchte Malus domestica Borkh., Apfel Rosaceae Bedeutendstes Fruchtobst des gemäßigten Klimas, Nutzung des Holzapfels M. sylvestris (L.) Mill. mindestens seit der Jungsteinzeit. Domestikation vor 8000 Jahren in Zentralasien. Einkreuzung mehrerer Wildarten. Kultur in Griechenland seit 900 v. Chr., mit den Römern nach Mitteleuropa, gezielte Kreuzungen seit Mitte des 19. Jhdts. Heute ca Sorten Sommergrüner Baum, Blüte im Mai. Blüten in Doldentrauben an Kurztrieben. Weiß, außen rosa. Fruchtblätter 5, frei, mit je zwei Samenanlagen, vom aufgewölbten Blütenboden vollständig umwachsen., der sich zu einer fleischigen Frucht entwickelt, die Zucker und Fruchtsäuren wie Apfel- und Zitronensäure enthält. Epidermis häufig mit Wachs bedeckt, oder durch Korkbildung rau. Selbstinkompatibilität erfordert Zusammenpflanzung geeigneter Sorten. Pseudogamie. Rohgenuss oder Verarbeitung zu Mus, Saft, Wein. Weltproduktion ,4 Mio t.

50 Malus domestica

51 Pyrus communis L., Birne Rosaceae In Europa Wildformen: Pyrus pyraster (L.) Burgsd. sspp. pyraster (Knödelbirne) und achras (Holzbirne), gerbstoffreich, adstringierend. Eingekreuzt wohl auch P. eleagnifolia Pall., P. spinosa Forssk, P. syriaca Boiss. Kulturbirne zwischen Kaukasus und Westküste des Schwarzen Meeres entstanden. Kultur seit 900 v. Chr. In Griechenland, mit den Römern nach Mitteleuropa. Im 16.Jhdt. 50 Birnensorten in Mitteldeutschland. Mäßig hoher sommergrüner Baum, wärmeliebend. Blüte im April, weiß, Staubbeutel oft rot. Früchte im bau wie der Apfel, in der Nähe des Kerngehäuses mit Steinzellnestern. Rohgenuss oder Nasskonserven, getrocknet (Hutzeln), auch Most. Nashi-Birne (P. pyrifolia (Burm.) Nakai, Geschmack eher ananas- oder melonenartig. Anbau in China und Japan Cydonia oblonga Mill., Quitte Heimat Kaukasus, kultiviert als Apfel-oder Birnenquitte. Strauch oder kl. Baum mit einzeln stehenden großen weißen oder rosa Blüten, Blätter unterseits samtig behaart. Fruchtbau wie Apfel, aber mit 8-16 Samen/Balg. Genuss als Saft, Gelee (hoher Pektingehalt)

52 Pyrus communis

53 Mespilus germanica

54 Cydonia oblonga

55 Sammelsteinfrüchte der Rosaceae Rubus idaeus L., Himbeere Wohl erst seit dem Mittellalter kultiviert, kommerziell bedeutendste Rubus Art, Heimat Eurasien. Staude mit jährlich gebildeten Ruten. Blüte im zweiten Jahr. Blätter unterseits weißfilzig. Blüten in Trauben oder Rispen,Blütenhülle fünfzählig, Staubblätter zahlreich, zahlreiche freie Fruchtblätter. Jedes Fruchtblatt entwickelt sich zu einer Steinfrucht, die mit benachbarten Früchten durch feine Härchen verbunden ist. Reich an phenolischen Substanzen (500mg/100g) antioxidativ. Rohgenuss, Marmelade, Gelee, Himbeergeist. Rubus fruticosus L. agg., Brombeere Vielzahl nahe verwandter Kleinarten. Sammelfrüchte schwarz, schwarzrot oder bläulich, glänzend oder bereift. Pflanze mit bogig wachsenden Ruten, Blüte im zweiten Jahr. Blüten in Rispen, weiß oder rosa. Wildobst oder auch kultiviert. Rohgenuss oder Marmelade, Most, Wein, Schnaps, Likör. Aroma, Zicker, Fruchtsäuren, antioxidatives Potential. In Kultur die großfrüchtige R, armeniacus Focke, Armenische Brombeere, heute aber v. a. R. laciniatus Willd. ohne Stacheln.

56 Rubus

57 Himbeere Brombeere

58 Sammelnussfrüchte Fragaria spp., Erdbeere Rosaceae Walderdbeere (F. vesca L.) in Mitteleuropa heimisch. Kultur seit 16./17. Jhdt. Im 17. Jhdt. Kultur der Scharlacherdbeere F. virginiana Mill. aus Nordamerika. Chile- Erdbeere, F. chiloensis (L.) Mill., dort seit 1000 J. in Kultur, im 18. Jhdt. nach Europa. Durch Kreuzung von beiden Arten entstand im 18. Jahrhundert F. x ananassa Duch., octoploid. Monatserdbeere (F. vesca f. semperflorens) aus den Alpen. Kreuzung mit Gartenerdbeere ergab decaploide Vescana-Erdbeere Fragaria vescana R. et A. Bauer. Krautige mehrjährige Pflanze mit Ausläufern, an deren Spitzen sich Tochterpflanzen entwickeln. Blätter in Rosetten, lang gestielt, dreizählig. Infloreszenz terminal, rispig. Blütenhülle fünfzählig, mit Außenkelch. Staubblätter ca. 20. Fruchtblätter zahlreich frei, auf gewölbtem Blütenboden, der stark heranwächst und sich rot verfärbt. Außen sitzen die Nüßchen auf. Erdbeeren brauchen warm-gemäßigtes Klima, Kulturdauer 1-3 Jahre. Aromaverlust durch einseitige Zuchtziele, genetische Verarmung. Rohgenuss, m Marmelade. Hoher Vitamin C Gehalt, Mineralstoffe

59 Fragaria vesca

60 Fragaria x ananassa

61 Fruchtverbände Ananas comosus (L.) Merrill, Ananas Bromeliaceae Art nur in Kultur bekannt, Heimat Norden Südamerikas. Kultur im tropischen Amerika lange vor der Ankunft der Spanier. Kultur durch Europäer zunächst in Indien, heute weltweit in den Tropen. Drittwichtigstes tropisches Obst nach Banane und Mango. Mehrjährige Ganzrosettenpflanze. An einer kurzen Achse stehen bis zu 60 linealische, am Rand mit scharfen Zähnen besetzte, bis 80 cm lange Blätter, die am Grunde eine Zisterne bilden. Achse bildet nach Monaten einen Blütenstand mit terminalem Blattschopf. An der fleischigen Blütenstandsachse sitzen zahlreiche kleine dreizählige Blüten mit 6 Staubblättern in der Achsel je eines Tragblattes. Fruchtknoten unterständig, aus drei verwachsenen Karpellen mit mehreren SA. Selbstinkompatibel, Parthenokarpie. Früchte verwachsen mit Achse und Tragblatt zu einem Beerenfruchtverband. Vermehrung in Kultur vegetativ aus suckers und shoots. Pflanze ist trockenheitsresistent, CAM-Stoffwechsel. Höchste Erträge bei gleichmäßiger Feuchtigkeit, Temp C. Zur Synchronisierung der Fruchtreife Ethylenbehandlung auf de Feldern. 1-3 Ernten von einer Pflanze (Ratoon-Verfahren)

62 Ernte bei Gelbverfärbung an der Fruchtstandsbasis für den Export, für lokale Verwertung fast reif, für Konservierung vollreif. Vorreife Früchte der Cayenne Sortengruppe sind bis 10 Tage bei 7,5-10 C lagerfähig, danach noch ca. 1 Woche verkaufsfähig. Rohgenuss, weltweit wichtigstes Dosenobst. Fruchtfleisch enthält 2,5-20mg/100g Vitamin C.

63 Ananas comosus

64 Ficus carica L., Feige, Moraceae Nutzung der Feige schon vor mehr als Jahren in Nahen Osten, vielleicht die erste gezielt angebaute Pflanze Laubwerfender Strauch oder kl. Baum mit großen handförmig gelappten Blättern. Dreimal jährlich werden in den Blattachseln Blütenstände gebildet. Blüten getrenntgeschlechtig, in der Blütenstandsachse eingeschlossen, an der Spitze eine kleine Öffnung, Ostiolum. Nach der Befruchtung wird der Blütenstand birnenförmig (Sykonium). Der Achsenbecher wird sehr süß und fleischig, im Innern mit zahlreichen kleinen Steinfrüchten mit fleischigen Stielen. Genießbar sind der Achsenbecher, die Fruchtstiele und das Mesokarp. Essfeigen bilden nur weibliche Blüten mit ca. 3 mm langen Stielen. Bocksfeigen bilden neben kurzstieligen weiblichen Blüten in der Nähe des Ostiolums auch männliche Blüten. Die Feige braucht warmes Klima und basische Böden. Anbau in der Mittelmeerregionen und in klimatisch ähnlichen Gebieten

65 Die Fruchtverbände der Essfeige sind genießbar, zumindest die der zweiten und dritten Generation im Jahr. Seit alters her Caprifikation. Smyrna-Typ braucht Bestäubung, Common-Typ nicht. Der San-Pedro-Typ fruchtet parthenokarp im Frühjahr, braucht aber Caprifikation für die 2. und 3. Generation. Smyrna-Typ bes. als Trockenobst genutzt Ficus sycomorus

66

67 In Mitteleuropa nur eine Ernte im September, im Mittelmeerraum bis zu drei Ernten. Reifezeit 2 Monate Frische Feigen enthalten ca. 12% Invertzucker, getrocknete F. bis zu 55% Zucker (lang haltbar)

68 Caprifikation mit Gallwespen

69 Das Bittermandelöl enthält zu > 90% Benzaldehyd und keine Blausäure mehr. Heute meist aus Pfirsich- oder Aprikosenkernen. Samenobst: Nüsse und Kerne Amygdalus communis L., Mandelbaum, Rosaceae Heimat Mittel- bis Südwestasien, Kulturpflanze des östlichen Mittelmeerraumes, heute auch in anderen subtropischen Regionen im Anbau (Kalifornien, Asien, Südaustralien, Südafrika) Bittere Mandeln: var. amara Ludw. ex DC. und süße Mandeln var. dulcis (Mill.) Borkh. ex DC. Außerdem var. fragilis (Borkh.) Ser., Krachmandel Baum ähnelt dem Pfirsichbaum, lanzettliche Blätter aber unterhalb der Mitte am breitesten. Blüte im Februar/März, Fruchtknoten mittelständig, 1 Fruchtblatt. Steinfrucht grün, behaart, Mesokarp faserig, Steinkern mit einem Samen. Speicherkotyledonen Süße Mandeln mit >50% fettem Öl, dienen zur Herstellung von Gebäck, Marzipan und Mandelöl Bittere Mandeln enthalten Amygdalin (Blausäureglykosid) bis zu 8% Sieben Mandeln können tödlich sein, daher Verkauf nur bis zu fünf Stück/Packung.

70

71 Juglans regia L. Walnussbaum, Juglandaceae Heimat von Südeuropa über Zentralasien bis China Bis 30m hohe Bäume mit wechselständigen Fiederblättern. Blüten eingeschlechtig, die männlichen in Kätzchen in den Achseln der vorjährigen Blätter. Weibl. Blüten in Gruppen an den Triebspitzen, Perigon unscheinbar. Fruchtknoten unterständig, aus 2 Fruchtblättern. Frucht eine echte Nuss (nach anderer Auffassung eine Steinfrucht. Die fleischig-ledrige Hülle um den harten Kern wird aus Blattorganen gebildet. Fruchtknoten im Querschnitt vierfächrig durch unvollständige falsche Scheidewand. Embryo groß, mit gefurchten Speicherkotyledonen. Nüsse enth. Bis 60% fettes Öl (für Künstlerfarben).

72 Juglans regia

73 Corylus avellana L., Haselnuss, Betulaceae Heimat Europa bis Kleinasien, erst seit dem 17. Jdt. In großem Maßstab kultiviert Sommergrüner Strauch, neue Triebe entstehen an der Basis älterer. Blüten getrenntgeschlechtig, Pflanze einhäusig. Männliche Blüten in je zwei oder drei Kätzchen, die aus den Achseln vorjähriger Blätter austreiben. Sie bestehen nur aus 5 Staubblättern. Weibliche Blüten in ebenfalls dichasialen Teilblütenständen, von Knospenschuppen umhüllt. Weibl.Blüte nur aus Fruchtkonten (mit zwei verw. Fruchtblättern). Blüte Januar bos März, Windbestäubung, Nußfrucht einsamig, von Cupula umgeben. Same mit Speicherkotyledonen. Embryo enthält bis 60% fettes Öl, Rohverzehr, Backzutat, Süßigkeiten, Speiseeis, Öl für Speisezwecke, Ölmalerei, Kosmetik

74

75 Pistacia vera L., Echte Pistazie, Anacardiaceae Heimat West- bis Zentralasien. Seit 4000 Jahren in Kultur, mit den Römern in das Mittelmeergebiet Laubwerfender Baum bis 10m Höhe, wechselständige Fiederblätter. Diözie. Blüten in Doppeltrauben aus Kurztrieben, unscheinbar. Windbestäubung. Fruchtknoten oberständig, Steinfrüchte. Mesokarp dünn, fleischig, Steinkern reißt gegen Ende der Reifezeit auf. Samenschale rötlich-violett. Embryo mit grünen Speicherkotyledonen. Verzierung von Torten und Gebäck, Aromatisierung von Wurstwaren, Speiseeis, Konfekt. Samen werden als gesalzenes Schalenobst gegessen. Bertholletia excelsa Bonpl., Paranuss, Lecythidaceae Heimat Regenwälder des nördlichen Südamerika Bis 50m hoher immergrüner Baum, länglich ovale Blätter, Blüten mit 2 Kelch- und 6 Kronblättern, zygomorph. Bestäubung durch große Bienen und Käfer. Fruchtknoten unterständig, meist mit vier synkarp verw. Fruchtblättern. Frucht hart, holzig, 15-20cm Durchmesser, die mehrere Samen enthält. Paranüsse sind also Samen! Keimblätter winzig, Hypokotyl des Embryos mächtig entwickelt. 14% Eiweiß, 66% Fett.

76 Pistacia vera

77 Bertholletia excelsa Bonpl., Paranuss

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