Kompetenztraining. Bankbetriebslehre. Bernd Ettmann Dorothea Scherer Gregor Wurm. Kontoführung. Inländischer Zahlungsverkehr

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1 Bernd Ettmann Dorothea Scherer Gregor Wurm Konten führen Kontoführung Inländischer Zahlungsverkehr 1 2 Kompetenztraining Bankbetriebslehre Geld- und Vermögensanlagen anbieten Besondere Finanzinstrumente anbieten und über Steuern informieren Anlage auf Konten und Altersvorsorge Anlage in Wertpapieren Besondere Finanzinstrumente und Effektenhandel Steuern Lernsituationen Privatkredite bearbeiten Privatkredite 7 Methodenbox Kaufmännisches Rechnen 7. Auflage Baufinanzierungen und Firmenkredite bearbeiten Baufinanzierungen Firmenkredite 8 9 Auslandsgeschäfte abwickeln Auslandsgeschäfte 10 Bestellnummer 8950 Methodenbox 11 Grundlagen des kaufmännischen Rechnens 12

2 Haben Sie Anregungen oder Kritikpunkte zu diesem Produkt? Dann senden Sie eine an Autoren und Verlag freuen sich auf Ihre Rückmeldung. Bildquellenverzeichnis Angelika Brauner, Hohenpeißenberg/BV1: S. 77, 258, 265 oben Deutscher Sparkassen Verlag GmbH, Stuttgart: S. 18 Elisabeth Galas, Bad Breisig/BV1: S. 65, 66, 168, 170, 180, 203, 224, 250, 322, 329, 330 Fotolia Deutschland GmbH, Berlin: S. 241/Jakimowits, 264 oben/james Steidl, 264 links/pdesign, 264 rechts/esther Wagner Kay Rasch, Bornheim/BV1: S. 97, 172, 179, 184, 255 (2x), 256, 265 unten, 266, 269, 276, 277, 278, 280, 283 (3x), 288, 289 (2x), 290, 291, 292 (2x), 294 (2x), 295, 296, 297, 298, 299, 302, 305 (2x), 306 (2x), 307, 308 (2x), 309, 310 (6x), 311 (4x) MEV Verlag GmbH, Augsburg: S. 228 picture-alliance/dpa Infografik, Frankfurt: S. 59, 218 Umschlagfotos, unten sowie obere Reihe, erste und zweite Position von links: MEV Verlag GmbH, Augsburg; obere Reihe, dritte Position von links: BilderBox Bildagentur GmbH.com; obere Reihe, vierte Position von links: Bildungsverlag EINS GmbH, Köln Bildungsverlag EINS GmbH Hansestraße 115, Köln ISBN Copyright 2012: Bildungsverlag EINS GmbH, Köln Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. Hinweis zu 52a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne eine solche Einwilligung eingescannt und in ein Netzwerk eingestellt werden. Dies gilt auch für Intranets von Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen.

3 Vorwort Das Anforderungsprofil an die Mitarbeiter der Kreditinstitute hat sich in den letzten Jahren erheblich verändert. Dafür sind in erster Linie zwei Gründe maßgeblich: Die Zahl der Arbeitsplätze ohne direkten Kundenkontakt ( Back-Office-Bereich ) ist stark gesunken. Durch den zunehmenden Einsatz von Automaten (z. B. Geldautomaten, Kontoauszugsdrucker, Selbstbedienungsterminals) in Verbindung mit einer beleglosen Abwicklung sind viele der früher arbeitsintensiven Tätigkeiten entfallen. Der Wettbewerb zwischen den Kreditinstituten hat zugenommen. Die Kunden sind anspruchsvoller, preisbewusster und kritischer geworden, eine zunehmende Wechselbereitschaft unzufriedener Kunden ist festzustellen. Da es im Produkt- und Dienstleistungsangebot der Kreditinstitute kaum Unterschiede gibt, ist die Beratungsqualität zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor geworden. Das neue Anforderungsprofil der Bankmitarbeiter ist durch eine zunehmende Markt- und Kundenorientierung gekennzeichnet. Der weitaus größte Teil der zukünftigen Bankkaufleute wird in direktem Kontakt mit dem Kunden stehen. Die dazu erforderlichen Kompetenzen umfassen neben einem soliden Fachwissen vielschichtige weitere Kompetenzdimensionen. Dem veränderten Anforderungsprofil trägt insbesondere das mündliche Prüfungsfach Kundenberatung Rechnung. Anforderungsprofil an Bankmitarbeiter Fachkompetenz Kommunikationsund Präsentationskompetenz Problemlösungskompetenz Team- und Kooperationskompetenz Medien- und Technikkompetenz Anforderungsprofil Bankkauffrau/-mann Lern- und Arbeitskompetenz Selbstständigkeit Eigeninitiative Kreativität Flexibilität Mobilität 3

4 Vorwort Dieses Bündel von Anforderungen erfordert mehr als das Auswendiglernen eines Fachbuches zur Bankbetriebslehre. Die Bearbeitung von Lernsituationen, und Fällen/Aufgaben eröffnet den Zugang zu allen für den Beruf der Bankkauffrau/des Bankkaufmanns notwendigen Kompetenzen. Lernsituationen sind komplexe, entscheidungsoffene Problemstellungen, mit denen Bankkaufleute auch in ähnlicher Weise in ihrer beruflichen Praxis konfrontiert werden. Die Bewältigung dieser offenen Aufgaben erfordert ein hohes Maß an selbstständigem Arbeiten. Es ist notwendig, sich vielfältige Informationen aus Büchern (z. B. Gesetze, Abkommen, Lehrbücher) sowie aus den Ausbildungsbetrieben (z. B. Formulare, Konditionen, Bearbeitungsgrundsätze) zu beschaffen, zu analysieren und zu beurteilen. Aufgrund ihrer Komplexität empfiehlt sich eine gemeinschaftliche Bearbeitung (Teamarbeit). Neben dem Erwerb von Fachwissen sind die Lernsituationen auch besonders dazu geeignet, die Kompetenzen in den anderen Bereichen zu verbessern. bilden bankbetriebswirtschaftliche Handlungssituationen ab, die eine selbstständige Erarbeitung der Inhalte ermöglichen. Konkrete Fragen und Arbeitsaufträge helfen bei der Bearbeitung; Hinweise auf Gesetze, Abkommen und Formulare erleichtern die Informationsbeschaffung. Auch bei den ist der Erwerb von methodischen Kompetenzen ein wichtiges Ziel. dienen der Übung und Anwendung des Gelernten. Praxisnahe, in kleinere Fälle eingebundene Aufgabenstellungen vertiefen und festigen Ihr Fachwissen. Auch im Hinblick auf Klausuren und Prüfungen vor der Industrie- und Handelskammer ist es notwendig, die Grundlagen des Bankgeschäftes sicher zu beherrschen. Das selbstständige Erarbeiten von Problemlösungen allein und im Team sowie die Präsentation der Ergebnisse erfordern neben den fachlichen auch vielfältige methodische Kompetenzen. Die Methodenbox enthält Informationen über die zur Bearbeitung der Lernsituationen und erforderlichen Lern- und Arbeitstechniken, Kommunikations- und Präsentationstechniken und Kooperationstechniken. Alle wesentlichen Techniken sind hier in einer kompakten Form dargestellt. Hinweise bei den Lernsituationen zeigen, welches Methodenwissen bei der Bearbeitung von besonderer Bedeutung ist. Die Methodenbox wird parallel zu den anderen Kapiteln erarbeitet und soll auch dazu anregen, eigene Methoden und Techniken des Lernens und Arbeitens auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen. Es liegt in der Natur der Bankgeschäfte, dass umfangreiche Berechnungen durchzuführen sind. Auch wenn die EDV alle Ergebnisse auf Knopfdruck liefert, muss ein Banker diese nachvollziehen und dem Kunden erklären können. Dazu ist die Beherrschung der Grundlagen des kaufmännischen Rechnens notwendig. Bei Bedarf empfiehlt es sich, die Darstellung zur Dreisatz-, Durchschnitts-, Prozent- und Zinsrechnung vorweg zu bearbeiten. Die Bearbeitung der Übungsaufgaben verschafft die notwendige Sicherheit im Umgang mit diesen elementaren Rechenarten. Hilfreich zur Bewältigung der fachlichen Fragestellungen ist das Lehrbuch: Kompaktwissen Bankbetriebslehre, Wurm, Wolff, Ettmann, Bildungsverlag EINS, Bestellnummer 0921 Die Bücher Kompaktwissen Bankbetriebslehre und Kompetenztraining Bankbetriebslehre sind inhaltlich und methodisch aufeinander abgestimmt. Die Verfasser 4

5 Inhaltsverzeichnis 1 Kontoführung Lernsituationen 1. Kontoeröffnung für die Eheleute Riehm Tod der Kundin Elfriede Recker Artikel zum Thema Kontoführung und Zahlungsverkehr Kontoeröffnung für Tanja Schmieder Kontoführung für das Möbelhaus Krause KG Tod des Kunden Erwin Krüger Elfriede Müh eröffnet ein Sparkonto zugunsten von Volker Lentzer Kontoführung für die Schröder GmbH & Co. KG Die Union-Bank AG bearbeitet Bankauskünfte Die Eheleute Porsch eröffnen ein Privatgirokonto Bankauskunft über Martin Schlösser Dr. Helmut Lodry eröffnet ein Notaranderkonto Die Union-Bank AG eröffnet zwei Konten für den Notar Dr. Max Leitner Verfügungen über Nachlasskonten Meldung nach 33 ErbStG Für Franz Neukirchner ist eine Betreuerin bestellt Geldwäschegesetz Anna Fischer versteht die Abschlussrechnung nicht Franka Meurer reklamiert die Abschlussrechnung Kontokorrentabrechnung für die Heinrich Forst KG Kontokorrentabrechnung für die Merkur GmbH Kontokorrentabrechnung für die Merck GmbH Kontokorrentabrechnung für die Wenger KG Einwendungen gegen den Kontoabschluss Inländischer Zahlungsverkehr Lernsituationen 1. Beratung der Biker Store GmbH über Zahlungskarten Rationalisierung des Forderungsinkassos für die Hageda GmbH Konten führen Konten führen 1. Anke Tillmann nimmt Zahlungsdienste in Anspruch Felix Schneider reicht Schecks zum Inkasso ein Die Agrippa Verwaltungsgesellschaft mbh zieht Mieten ein Anke Tillmann nimmt Zahlungsdienste in Anspruch Felix Schneider reicht Schecks zum Inkasso ein Die Agrippa Verwaltungsgesellschaft mbh zieht Mieten ein

6 Inhaltsverzeichnis 1. Falschgeld Überweisung Forderungseinzug durch Lastschriften Leo Läusel möchte Lastschriften zurückgeben Einsatz von Zahlungskarten Mark Teichert zahlt mit der Bankcard Simone Seidl zahlt mit der Bankcard Haftung bei Kartenmissbrauch Reiseschecks Nichteinlösung eines BSE-Schecks Nichteinlösung eines ISE-Schecks Bareinlösung eines Inhaberschecks Geld- und Vermögensanlagen anbieten 3 Anlage auf Konten und Altersvorsorge Lernsituationen 1. Anlage der vermögenswirksamen Leistungen von Sabine Kühn und Mark Borgmann Anlage einer Erbschaft von Marlene und Frank Gerber Altersvorsorge für die Eheleute Nadine und Pascal Schaffner Michael Henke eröffnet ein Sparkonto Beratung der Eheleute Hoffmann über das Bausparen Private Altersvorsorge für Harry Koch Steffen Nowack schließt eine Kapitallebensversicherung ab Die Union-Bank führt für Herbert Fuhrmann ein Sparkonto Anlage auf Konten und in Sparbriefen Sparkontoabrechnung für Ute Kaminski Sparkontoabrechnung für Norbert Greiner mit Kontoauflösung Auflösung des Sparkontos von Maria Stavic Felix Schuster löst sein Sparkonto auf Festgeldabrechnung für Helmut Brieg Festgeldabrechnung für Ulrike Neumann Festgeldabrechnung für Ludwig Pohl Erwerb von Sparbriefen Beratung über die staatliche Sparförderung Drei-Schichten-System der Altersvorsorge Beratung der Eheleute Kübler über die Riester-Rente Riester-Zulagen und Günstigerprüfung Günstigerprüfung für Johanna Reinartz Altersvorsorge durch Rürup-Rente Beratung zur Altersvorsorge Geld- und Vermögensanlagen anbieten 4 Anlage in Wertpapieren Lernsituationen 1. Vermögensverwaltung für die Eheleute Röber Podiumsdiskussion zum Shareholder-Value-Konzept Depoteröffnung für Lutz Graf von Gallenstein

7 Inhaltsverzeichnis zu Gläubigereffekten 1. Jens Wiesner interessiert sich für den Erwerb von Bundesobligationen Tina Reschke erwirbt festverzinsliche Wertpapiere Geldanlage in Öffentlichen Pfandbriefen zu Gläubigereffekten 1. Abrechnung einer Anleihe Ermittlung der Stückzinstage Ulrich Stabel informiert sich über Bundeswertpapiere Erika Kaminski erwirbt Bundeswertpapiere Geldanlage in Anleihen Abrechnung einer Bundesanleihe Emission einer Bundesanleihe im Tenderverfahren Franz Möhring erwirbt einjährige Finanzierungsschätze Hilde Kröger erwirbt zweijährige Finanzierungsschätze Wilfried Petersen erwirbt Bundesschatzbriefe Ute Grabowski erwirbt Bundesobligationen Abrechnung einer Wertpapierverkaufsorder Richard Gehrmann erwirbt Bundesschatzbriefe Typ A Rendite einer Bundesanleihe Abrechnung von Floating Rate Notes Risiko- und Steuerprofil von Festzins- und Nullkuponanleihen Vermögensanlage in Währungsanleihen zu Teilhabereffekten 1. Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen der Teletec AG Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln der DataSoft AG Die Union-Bank AG analysiert Aktien der Westabo AG Beate Drehsen interessiert sich für Investmentzertifikate zu Teilhabereffekten 1. Aktienarten Bezugsangebot der Stahlbau AG Kapitalerhöhungen der Powertec AG Bezugsrechtsparitäten Opération blanche für Werner Habig Kapitalerhöhung der Argus AG Aktiensplitt der Ortega AG Bewertung von Aktien Fundamentalanalyse Kennzahlen zur Aktienanalyse Rendite einer Aktienanlage von Anke Uhland Rendite einer Aktienanlage von Peter Ahlert Erwerb von Investmentanteilen Friedrich Krause informiert sich über Aktienfonds Fondsarten Rainer Nesken interessiert sich für Genussscheine Martin Mohr hat Wertpapiere geerbt

8 Inhaltsverzeichnis Besondere Finanzinstrumente anbieten und über Steuern informieren Besondere Finanzinstrumente anbieten und über Steuern informieren Privatkredite bearbeiten 5 Besondere Finanzinstrumente und Effektenhandel Lernsituation 1. Artikel zum Thema Finanzinnovationen Die DataSoft AG emittiert eine Optionsanleihe Rainer Zander betreut Optionsgeschäfte Beate Wenzel kauft Effekten Frau Dr. Damm erwirbt Call-Optionsscheine Kennzahlen von Optionsscheinen Tobias Wagner spekuliert auf steigende Kurse Stefanie von Groote besitzt Put-Optionsscheine Optionen auf Aktien der Taurus AG Tanja Hönig interessiert sich für den Erwerb der 12 %-DETA-Aktienanleihe Geldanlage in Zertifikaten Mark Albers erwirbt ein DAX-Discount-Zertifikat Geldanlage in Bonuszertifikaten Jan Welter kauft Aktien im Xetra-Handel Limitierte und nicht limitierte Effektenorder Ermittlung eines Xetra-Auktionspreises Steuern Lernsituationen 1. Die Eheleute Sabrina und Matthias Hambach erzielen Zinserträge Carsten Schuster erzielt positive und negative Kapitalerträge Andreas Becker tätigt auch Aktiengeschäfte Die Eheleute Katrin und Frank Meurer erzielen Kapitalerträge Die Union-Bank AG führt für Klaus Harnisch ein Wertpapierdepot Zinsgutschrift für eine Bundesanleihe Dividendenzahlung der Linex AG Anke Strobel erhält eine Dividendenzahlung Beratung über die Besteuerung von Kapitalerträgen Steffen Grohe erhält eine Zinsgutschrift Kapitalerträge der Eheleute Küpper Veräußerungsgeschäfte von Jochen Schneider Helmut Steinfeld kauft und verkauft Powertec-Aktien Jana Kämper tätigt Aktiengeschäfte Privatkredite Lernsituationen 1. Finanzierung einer Wohnungseinrichtung für Nicole Schmitz und Stefan Berger Finanzierung eines Pkw für die Eheleute Hildegard und Klaus Flögel Abwicklung von notleidenden Krediten im Privatkundengeschäft

9 Inhaltsverzeichnis 1. Corinna Gehlen bürgt für ihren Freund Maren Weber tritt ihre Gehaltsansprüche an die Union-Bank AG ab Besicherung von Krediten durch Pfandrechte Pkw-Finanzierung für die Eheleute Herber Finanzierung eines Wohnmobils Franziska Schmidthofer beantragt einen Ratenkredit Die Union-Bank AG gewährt Verbraucherdarlehen zu unterschiedlichen Zinssätzen Markus Hellberg finanziert einen neuen Pkw Allzweckdarlehen für Brigitte Weirich Ermittlung der Effektivverzinsung eines Ratenkredites Monika Grube vergleicht Kreditangebote Finanzierung einer Wohnungseinrichtung Tim Schmelter kann sein Darlehen nicht zurückzahlen Abtretung der Gehaltsansprüche Sicherung eines KK-Kredites durch Wertpapiere Verpfändung eines Wertpapierdepots Pfandrechtsbestellung Sicherung eines Allzweckdarlehens Frank Luser hat sich verspekuliert Leasing und Kreditfinanzierung im Vergleich Baufinanzierungen Lernsituation 1. Finanzierung eines Einfamilienhauses Grundbuch der Eheleute Grauer Kreditbesicherung durch eine Grundschuld Anja und Frank Lehnert erwerben ein Einfamilienhaus Anja und Frank Lehnert finanzieren ihr Einfamilienhaus Finanzierung einer Eigentumswohnung mit einem Bauspardarlehen Finanzierung eines Renditeobjektes Abwicklung des Kaufs einer Eigentumswohnung Zubehör und wesentliche Bestandteile eines Grundstückes Lasten und Beschränkungen Rangordnung von Grundstücksbelastungen Abwicklung einer Grundschuldbestellung Grundschuldhaftungsverbund Wertermittlung von Immobilien Beleihungswert eines Mehrfamilienhauses Finanzierung eines Einfamilienreihenhauses Felix Neumann erhält ein Annuitätendarlehen Tilgung von Bauspardarlehen Finanzierung einer Eigentumswohnung Abtretung einer Kapitallebensversicherung Nominalverzinsung des Annuitätendarlehens von Charlotte Diester Baufinanzierungen und Firmenkredite bearbeiten 9

10 Inhaltsverzeichnis Baufinanzierungen und Firmenkredite bearbeiten Auslandsgeschäfte abwickeln 9 Firmenkredite Lernsituation 1. Betriebsmittelkredit für die Franz Borsig GmbH Sicherungsübereignung einer Produktionsmaschine Die Union-Bank AG sichert einen Betriebsmittelkredit durch eine Globalzession Weintraut GmbH Unternehmensfinanzierung Die Union-Bank AG gewährt der Beck & Bauer GmbH einen Avalkredit Über das Vermögen der Lopper GmbH wird das Insolvenzverfahren eröffnet Finanzierungsarten Unternehmensanalyse Bautec GmbH Sicherung eines Betriebsmittelkredites durch eine Globalzession Die Gerd Steiner Maschinenbau GmbH beantragt einen Betriebsmittelkredit Sicherungsübereignung einer Produktionsmaschine Kostenvergleich KK-Kredit Lieferantenkredit Die Argus GmbH vergleicht Kreditkonditionen Avalkredit für die Beton & Mörtel GmbH Insolvenz der Spedition Transum GmbH Auslandsgeschäfte Lernsituation 1. Akkreditiveröffnung für die Lacas GmbH Dokumentenprüfung bei der Union-Bank AG Die Mollidor GmbH kalkuliert ein Exportgeschäft Die Atlantis GmbH erteilt einen Auslandszahlungsauftrag Dokumenteninkasso für die Franz Borsig GmbH Dokumentenakkreditiv für die Franz Borsig GmbH Die Grünthal GmbH möchte eine USD-Position absichern Risiken bei Außenhandelsgeschäften Incoterms Außenhandelsdokumente Dokumente im Außenhandel Konnossementeigenschaften Abrechnungskurse der Union-Bank AG Ermittlung einer Cross-Rate Kurssicherung eines Exportgeschäftes Devisentermingeschäft zur Absicherung einer USD-Position Zusammenhang zwischen Swapsatz und Zinsdifferenz

11 Inhaltsverzeichnis 11. Die Union-Bank AG erwägt eine Geldanlage in USD Devisenoptionsgeschäft für die Argus GmbH Die Logitec GmbH möchte ein Fremdwährungskonto eröffnen Die Metaxa GmbH erhält einen Bankenorderscheck Dokumenteninkasso für die Argus Maschinenbau GmbH Akkreditiveröffnung für die Asia Impex GmbH Abwicklung eines Dokumentenakkreditivs Dokumentäre Zahlungsformen im Außenhandel Methodenbox Lernstrategien, Textbearbeitung, Problemlösung 1 Lernstrategien Motivation, Konzentration und Selbstdisziplin Lernen und Behalten Assoziatives Lernen Mindmapping Lernkartei Zeitmanagement Textbearbeitung Textverständnis Umgang mit Gesetzestexten Aufbau eines Rechtssatzes Bearbeitung eines Falles Problemlösung Phasen eines Problemlösungsprozesses Scoring-Modell Kooperationstechniken 1 Teamarbeit Lernen und Arbeiten: Einzeln oder in der Gruppe? Organisation der Teamarbeit Teamregeln Projektarbeit Kreativitätstechniken Brainstorming Brainwriting Kartenabfrage Feedback Feedback-Regeln Blitzlicht und Punktabfrage Konflikte bewältigen Kommunikations- und Präsentationstechniken 1 Grundlagen der Kommunikation Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun Nonverbale Kommunikation Kommunikationsregeln Präsentation Aufbau einer Präsentation

12 Inhaltsverzeichnis 2.2 Medieneinsatz und Visualisierung Verbales und nonverbales Verhalten Beobachtungsbogen Präsentation Diskussion Moderation einer Diskussion Beobachtungsbogen Diskussion Anfertigung einer schriftlichen Arbeit Beratungs- und Verkaufsgespräch Fachliche Aspekte der Kundenberatung Argumentationstechniken Verhaltensaspekte der Kundenberatung Gesprächsverhalten des Beraters Phasen des Beratungs-/Verkaufsgespräches Beobachtungsbogen Beratungs- und Verkaufsgespräch Verhaltenskompetenz Fachkompetenz Die Kundenberatung in der IHK-Abschlussprüfung Grundlagen des kaufmännischen Rechnens Dreisatz und Kettensatz 1 Einfacher Dreisatz Zusammengesetzter Dreisatz Kettensatz Aufgaben Durchschnittsrechnung 1 Gewogener Durchschnitt Aufgaben Prozent- und Promillerechnung 1 Ermittlung von Prozent-(Promille-)wert, Prozent-(Promille-)satz und Grundwert Prozent-(Promille-)rechnen vom vermehrten und verminderten Grundwert Aufgaben Zinsrechnen 1 Ermittlung von Zinsen, Kapital, Zinssatz und Laufzeit Zinsrechnen vom vermehrten und verminderten Kapital Summarische Zinsrechnung mit Zinszahlen Zinseszinsrechnung Aufgaben

13 3 Anlage auf Konten und Altersvorsorge Lernsituationen 3 1. Anlage der vermögenswirksamen Leistungen von Sabine Kühn und Mark Borgmann Sabine Kühn und Mark Borgmann sind seit mehreren Jahren Kunden Ihres Ausbildungsinstitutes. Es wurde ein Beratungstermin vereinbart, in dem sie sich über die Anlage von vermögenswirksamen Leistungen informieren möchten. Bisher haben sie keine entsprechenden Verträge abgeschlossen. Sabine und Mark beabsichtigen, im nächsten Jahr zu heiraten. Aus den Kontounterlagen sind folgende Daten ersichtlich: Geburtsdatum Beruf Arbeitgeber beschäftigt seit tarifliche VL Sabine Kühn Verkäuferin Bäckerei Franz Schubert April ,00 EUR mtl. Mark Borgmann Elektriker Eltron GmbH August ,00 EUR mtl. Lernsituation q Monatsnettoeinkommen Kontoeröffnungsformulare VermBG Sonderbedingungen für den Sparverkehr i Informationsbroschüren Lehrbuch Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist 900,00 EUR 760,00 EUR 1.700,00 EUR 4.500,00 EUR Bereiten Sie sich auf das Beratungsgespräch mit Sabine Kühn und Mark Borgmann vor. Methodenbox Beratungs- und Verkaufsgespräch Feedback-Regeln 53

14 Geld- und Vermögensanlagen anbieten Lernsituation q Vertragsformulare i Kunden- und Beraterinformationen Lehrbuch 2. Anlage einer Erbschaft von Marlene und Frank Gerber Die Eheleute Marlene und Frank Gerber sind langjährige Kunden Ihres Ausbildungsbetriebes. Sie erhalten einen Telefonanruf von Marlene Gerber, in dem Sie Folgendes erfahren: Die Tante von Marlene ist verstorben und hat ihr ,00 EUR vererbt. Das Geld wird in circa zwei Wochen überwiesen. Bei der Geldanlage möchten die Eheleute kein Risiko eingehen ,00 EUR werden in circa 3 Jahren für den Kauf eines neuen Pkw benötigt. Marlene und Frank Gerber wohnen im eigenen, schuldenfreien Einfamilienhaus. Das Eigentum an der Immobilie wurde vor drei Jahren von Franks Vater Klaus übertragen. Als Gegenleistung für die Übertragung erhält Klaus Gerber neben einem Wohnrecht eine lebenslängliche Leibrente von monatlich 600,00 EUR. Klaus Gerber ist Witwer und bewohnt eine separate Einliegerwohnung in dem Haus. Die Eheleute planen in circa 7 Jahren eine grundlegende Renovierung ihres Hauses. Dabei fallen voraussichtlich Kosten von ,00 EUR an. Die Eheleute Gerber haben eine Tochter im Alter von 8 Jahren. Frank Gerber zahlt für Versicherungen (Risikolebensversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Haftpflichtversicherung) monatlich 130,00 EUR. Sie vereinbaren mit den Eheleuten einen Beratungstermin für den nächsten Tag. Aus den Kontounterlagen entnehmen Sie folgende Daten: Alter Beruf Arbeitgeber beschäftigt seit Nettomonatseinkommen (einschl. Kindergeld) Sparguthaben (3 Monate Kündigungsfrist) Marlene Gerber 35 Jahre Verkäuferin Fashion GmbH 5 Jahren 850,00 EUR 1.500,00 EUR Frank Gerber 36 Jahre Kaufmännischer Angestellter Karl Neuber GmbH 11 Jahren 2.300,00 EUR 9.000,00 EUR Beraten Sie Marlene und Frank Gerber. Methodenbox Beratungs- und Verkaufsgespräch Feedback-Regeln 54

15 8 Baufinanzierungen 1. Grundbuch der Eheleute Grauer Fallstudie Die Eheleute Elisabeth und Tobias Grauer beantragen bei der Union-Bank AG ein Darlehen, das durch Eintragung einer Grundschuld gesichert werden soll. Das abgebildete Grundbuchblatt gibt Auskunft über die Rechtsverhältnisse des Grundstückes. Der Kreditsachbearbeiter Steffen Hübner analysiert die in der zweiten Abteilung des Grundbuchblattes eingetragenen Belastungen. Erläutern Sie diese Eintragungen in einer Gegenüberstellung, indem Sie: den Inhalt auf der Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen beschreiben, die im Grundbuchauszug dargestellten Belastungen identifizieren, beurteilen, inwieweit der Wert des Grundstückes als Kreditsicherheit durch die einzelnen Belastungen jeweils gemindert wird. a) Grunddienstbarkeit b) Nießbrauch c) Beschränkt persönliche Dienstbarkeit d) Vorkaufsrecht e) Reallast 1018 BGB 1030, 1036 BGB 1090, 1092 BGB 1094, 1098 BGB 1105, 1108 BGB Entscheidend für den Wert eingetragener Rechte ist ihre Rangstelle. Beschreiben Sie die gesetzlichen Bestimmungen zur Rangordnung. f) Rangverhältnis mehrerer Rechte g) Rangänderung h) Rangvorbehalt 879 BGB 880 BGB 881 BGB 8 Steffen Hübner bestimmt die Rangordnung der bisherigen Belastungen. i) Bestimmen Sie die Rangfolge der im Grundbuch aufgeführten Eintragungen. 173

16 Kommunikations- und Präsentationstechniken 1 Grundlagen der Kommunikation 1.1 Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun Manchmal versteht ein Empfänger eine Aussage völlig anders als diese vom Sender gemeint ist. Wie eine Information vom Empfänger verstanden wird, ist von der jeweiligen Situation und der Beziehung der Beteiligten zueinander abhängig. Friedemann Schulz von Thun hat ein Kommunikationsmodell entwickelt, in dem er vier Aspekte einer Nachricht unterscheidet: Was ich von mir selbst kundtue. Worüber ich informiere. Sachebene Wozu ich dich veranlassen will. Sender Selbstaussage Nachricht Appell Empfänger Beziehungsebene Was ich von dir halte und wie wir zueinander stehen. Kommunikationsmodell von F. Schulz von Thun Beispiel: Ein Ehepaar ist mit dem Auto in der Stadt unterwegs. Die Frau sitzt am Steuer und fährt auf eine Kreuzung zu. Plötzlich sagt er: Die Ampel ist grün. Diese Nachricht kann nun von der Frau völlig unterschiedlich interpretiert werden. Erfasst sie lediglich den Inhalt der Nachricht (Sachebene), so wird sie die Tatsache, dass die Ampel grün ist, ohne Diskussion zur Kenntnis nehmen und weiterfahren. Fasst sie hingegen die Bemerkung ihres Ehemannes als Appell auf ( Jetzt fahr doch endlich mal schneller, damit du noch bei Grün über die Kreuzung kommst! ), kommt es sehr wahrscheinlich zu einer angespannten Situation. Eine Mitteilung kann auch etwas über die Beziehung zwischen den Gesprächspartnern aussagen (Beziehungsebene) und dem Empfänger mitteilen, was der Sender von ihm hält (z. B.: Immer fährst du zu langsam. Das nervt mich total. )

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