Beitrag: Verbraucher unter Verdacht Die zwielichtigen Methoden der SCHUFA

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1 Manuskript Beitrag: Verbraucher unter Verdacht Die zwielichtigen Methoden der SCHUFA Sendung vom 22. Juli 2014 von Andreas Baum Anmoderation: Achtung, Sie wurden gescort! Und haben nichts davon gemerkt! Ob beim Handyvertrag oder beim Hauskauf: Mit dem Score benoten Wirtschaftsauskunfteien still und heimlich Ihre angebliche Kreditwürdigkeit. Und bekommen für ihre konspirativen Aktivitäten von Banken, Telefonanbietern oder Versandhändlern viel Geld. Die SCHUFA macht das größte Geschäft mit Mutmaßungen aus Millionen vertraulicher Daten. Ein höchst undurchsichtiges Verfahren, bei dem nur eines klar ist: Als Verbraucher stehen Sie unter Generalverdacht, und ein falsches Urteil ist vorschnell gefällt. Dagegen können Sie sich gar nicht oder nur schlecht wehren, berichtet Andreas Baum. Text: Die Berlinerin Christiane Braun zahlt ihre Rechnungen pünktlich, hat keine Schulden. Sie besitzt lediglich eine Kreditkarte und ein Girokonto. Doch nach einigen Jahren kündigt ihr die Bank plötzlich beides ohne Angabe von Gründen. Christiane Braun sucht nach einer Alternative. Doch sie wird überall abgelehnt. Schließlich verrät ihr eine Sparkasse-Mitarbeiterin den Grund: Ihre SCHUFA-Auskunft sei zu schlecht. O-Ton Christiane Braun, SCHUFA-Opfer: Da hat sie mich angeguckt und hat gesagt: Sehen sie, hier ist der Grund, warum man Ihnen gekündigt hat und warum sie online kein Bankkonto kriegen. Und dann stand da ein Aktenzeichen mit dem Merkmal Haftbefehl! Ein Haftbefehl, weil sie angeblich nicht zur Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung der Vermögenslosigkeit erschienen sei. Braun erkundigt sich beim zuständigen Gericht. Es stellt sich

2 heraus: Der Haftbefehl betrifft jemand anderen. Die SCHUFA hat sie offensichtlich verwechselt. Warum? Das ist nicht nachvollziehbar. O-Ton Ulrich Wimmer, Pressesprecher Zivilgerichte Berlin: Ich hab noch mal nachgeschaut, in den Unterlagen, und der Name ist nicht so, dass man ihn verwechseln könnte. O-Ton Frontal21: Andere Merkmale, die vielleicht durcheinander gekommen sein könnten? O-Ton Ulrich Wimmer, Pressesprecher Zivilgerichte Berlin: Da war auch nichts. Also, es ist nicht zu erkennen, warum da was verwechselt worden ist. Nur mit Mühe, sagt Christiane Braun, kann sie die SCHUFA schließlich von ihrer Unschuld überzeugen. Die gesteht die bedauerliche Falschzuordnung ein und löscht den Negativeintrag. Erst jetzt bekommt sie ein neues Girokonto samt Kreditkarte. Die SCHUFA ist Deutschlands größte Auskunftei und sie ist mächtig. Die gewinnorientierte Firma gehört mit 87 Prozent ganz überwiegend großen Banken und Sparkassen. Das Unternehmen verfügt über Daten zu 66,3 Millionen Menschen. Die Informationen dazu bekommt die SCHUFA aus öffentlichen Registern und von zahlenden Vertragspartnern. Denn diese Partner können nicht nur Daten abfragen, sondern sind verpflichtet, auch Erkenntnisse über Kunden zu melden. Das erklärt uns ein SCHUFA-Mitglied ein Unternehmer, der nicht erkannt werden möchte. O-Ton Unternehmer: Wenn man online was melden will, dann braucht man das nur auszuwählen und nach ein paar Klicks ist das dann in den SCHUFA-Datensätzen der Betreffenden gespeichert. Dass sich dabei auch gravierende Fehler einschleichen, wundert den Insider nicht. Denn selbst bei äußerst brisanten Negativmeldungen müssen Belege nicht an die SCHUFA übermittelt werden. O-Ton Unternehmer: Die SCHUFA prüft grundsätzlich nicht, ob die Meldungen den Tatsachen entsprechen. Das ist sehr bedenklich, wenn man sich überlegt, was Falscheinträge alles anrichten können. Auf unsere Nachfrage bestätigt die SCHUFA diese Praxis und verweist schriftlich darauf, dass sie keine gesetzliche Vorabprüfungspflicht der Informationen habe. Diese liege vielmehr bei den Unternehmen, die ihr Daten melden. Allerdings

3 unternehme die SCHUFA regelmäßig stichprobenartige Überprüfungen. Kritikern ist das zu wenig. Sie fordern wie auch unser Insider - für Auskunfteien eine gesetzliche Kontrollpflicht. Denn die gespeicherten Daten beeinflussen auch die sogenannten Scores. Das sind Bonitätsbewertungen, die die SCHUFA den Unternehmen mitteilt. Sie sollen vorhersagen, mit welcher Wahrscheinlichkeit Menschen ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen. Andreas Manoussos hat genau mit diesen SCHUFA-Scores schlechte Erfahrungen gemacht. Der Unternehmens- und Schuldnerberater wollte eine Immobilie erwerben und teilweise finanzieren - über das Kreditvermittlungsportal smava. Doch das lehnte ab. Man hat mir gesagt, ich hätte eine sehr, sehr schlechte Bonität. So hätte das die SCHUFA der smava mitgeteilt. Denn laut SCHUFA stelle er für Spezialkreditinstitute, zu denen smava zählt, ein sehr hohes Risiko dar, obwohl die SCHUFA über ihn keinerlei Negativeinträge hat. Und jetzt kommt das Interessante: Meine Bonität war grottenschlecht für die alternative Bank, aber verdammt gut für die Deutsche Bank. O-Ton Frontal21: Wieso? Ja, ich hab verschiedene Bonitäten. Also, für jede Bank hatte ich ne andere Bonität. Denn ohne die tatsächlichen Einkommens- und Vermögensverhältnisse zu kennen, ermittelt die SCHUFA für dieselben Personen zahlreiche Scores für verschiedene Branchen. Und die fallen oft sehr unterschiedlich aus. Bei dem Unternehmensberater reichen sie von einem sehr geringen Risiko bis hin zu dem sehr hohen Risiko für Spezialkreditinstitute. Manoussos vermutet dahinter ein System: Mit diesem schlechten Score für die Spezialkreditinstitute bekommen sie bei Bankenalternativen keinen Kredit. Sie sind dann gezwungen, an die systemrelevanten Banken oder Sparkassen sich zu wenden. Also: An die Hauptanteilseigner der SCHUFA, denen dadurch

4 potentielle Kunden zugeführt würden. Doch auch die Scores für diese Geldinstitute seien häufig unnachvollziehbar schlecht, kritisiert Manoussos. Es geht um sehr, sehr viel Geld und dann sieht das erst mal danach aus, dass man da versucht, ein schlechteres Rating hinzukriegen, damit man mehr Zinsen nehmen kann. Schließlich hänge, so Schuldnerberater Manoussos, auch von den SCHUFA-Scores entscheidend die Höhe der Kreditzinsen ab, die Kunden zahlen müssen. Die SCHUFA aber behauptet, ihre Scores würden korrekt nach wissenschaftlich anerkannten Methoden berechnet. Fakt ist: Je niedriger laut SCHUFA die angebliche Rückzahlungswahrscheinlichkeit ist, desto höher werden meist die von den Geldinstituten verlangten Zinsen. Doch wie die SCHUFA ihre Scores berechnet, verrät die Auskunftei den Verbrauchern nicht. Manoussos hat deshalb geklagt und rechtskräftig gewonnen. O-Ton Stephan Gärtner, Experte für Datenschutzrecht: Das Landgericht Berlin hat die SCHUFA verurteilt mitzuteilen, wie sich dieser Score exakt berechnet. Und zwar sollte die SCHUFA mitteilen, welche Merkmale von Herrn Manoussos denn zu diesem Negativurteil geführt haben und in welcher Gewichtung. Doch diese Auskünfte habe die SCHUFA bislang nicht geliefert. Dabei sieht sich die SCHUFA offenbar vom Bundesgerichtshof bekräftigt. Denn der hatte kürzlich in einem ähnlichen Fall anders entschieden. Laut BGH müsse die SCHUFA Verbraucher nicht darüber informieren, wie sie deren angebliche Kreditwürdigkeit genau berechne. Dem stehe das schützenswerte SCHUFA- Geschäftsgeheimnis entgegen. Eine Entscheidung, die wohl vom Bundesverfassungsgericht überprüft wird. Doch nicht nur das: O-Ton Konstantin von Notz, B 90/Grüne, MdB, Mitglied Ausschuss für Rechts- und Verbraucherschutz: Wenn das das Ergebnis der Rechtsauslegung ist, dann müssen wir eben sehr scharf darüber nachdenken, ob man hier nicht gesetzlich reagieren muss. Menschen müssen verstehen, in welchen Kriterien sie beurteilt werden. Und sie müssten die Scores der Auskunfteien nötigenfalls auch vor Gericht prüfen können. Beim zuständigen Bundesministerium sieht man das offenbar ähnlich. Schriftlich erklärt man uns, man habe deshalb eine Studie zu Auskunfteien in Auftrag gegeben. Im Herbst würde man

5 dann beraten, was genau gesetzlich geändert werden müsse. Für Andreas Manoussos ist klar: Es muss einen gesetzlichen Auskunftsanspruch darüber geben, wie die Scores berechnet werden. Das ist ja nicht nur für mich persönlich sehr, sehr wichtig, sondern auch für abertausende von Menschen in Deutschland, die ja wirklich von der Rechtmäßigkeit des Schaffens der SCHUFA abhängig sind. Und von dem der vielen anderen Auskunfteien. Denn auch die betreiben Scoring ebenfalls mit oft fatalen Folgen für die Betroffenen! Abmoderation: Wer kontrolliert die SCHUFA-Daten? Das müssen Sie, liebe Zuschauer, schon selber machen. Verrückt, wenn Sie im Zweifel doch gar nichts wissen und nichts gemerkt haben. Zur Beachtung: Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Der vorliegende Abdruck ist nur zum privaten Gebrauch des Empfängers hergestellt. Jede andere Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtgesetzes ist ohne Zustimmung des Urheberberechtigten unzulässig und strafbar. Insbesondere darf er weder vervielfältigt, verarbeitet oder zu öffentlichen Wiedergaben benutzt werden. Die in den Beiträgen dargestellten Sachverhalte entsprechen dem Stand des jeweiligen Sendetermins.

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