Newsletter der deutschen Botschaft Quito. 1-Blick. Deutsche Aktivitäten und Projekte in Ecuador. März 2015, Ausgabe 8

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Newsletter der deutschen Botschaft Quito. 1-Blick. Deutsche Aktivitäten und Projekte in Ecuador. März 2015, Ausgabe 8"

Transkript

1 Newsletter der deutschen Botschaft Quito 1-Blick Deutsche Aktivitäten und Projekte in Ecuador März 2015, Ausgabe 8

2 1-Blick Newsletter der Deutschen Botschaft Quito März 2015, Ausgabe 8 Liebe Leserinnen und Leser des Botschafts-Newsletters, wieder liegt eine hoffentlich für viele von Ihnen interessante Ausgabe des Newsletters der Deutschen Botschaft Quito vor Ihnen, mit vielen Beiträgen unterschiedlicher mit Deutschland in der einen oder anderen Weise verbundenen Institutionen in Ecuador. Der Newsletter lebt von Ihren Beiträgen, in diesem Sinne möchte die Botschaft an Sie alle appellieren, von Zeit zu Zeit zur Feder bzw. heute eher zur Tastatur Ihres PC oder Tablet zu greifen, wenn Sie etwas mitzuteilen haben, das Ihrer Meinung nach für eine breite Leserschaft interessant sein könnte. Mehr als in den bisherigen Jahren lag seit dem Versand des letzten Newsletters Positives und Negatives dicht nebeneinander. Das Positivste natürlich für viele, wenn nicht die meisten, der deutsche Sieg in der Fußball- Weltmeisterschaft, den ein Großteil der deutschen Community in Quito in der Casa Humboldt verfolgen konnte. Viele Ecuadorianer haben uns angesichts der großartigen Leistung der deutschen Nationalmannschaft gratuliert, und Sie werden es nicht glauben, auch Argentinier und selbst Brasilianer. Aber wie immer: nach dem Spiel ist vor dem Spiel, und der Ball ist rund Positiv auch der 25-jährige Jahrestag des Mauerfalls und die Anteilnahme der Weltöffentlichkeit an diesem für Deutschland so schicksalhaften Ereignis. Wir haben den Jahrestag in Quito mit einer Radfahrt eines Großteils der deutschen Community gefeiert, an der sich auch die deutschen Schulen aktiv beteiligt haben, Guayaquil mit einem Mal- und Motivwettbewerb, und Quito u.a. mit dem Entwurf des Logos. Die stellvertretende Bürgermeisterin Daniela Chacón, eine begeisterte Radlerin, begleitete den Tross. Im laufenden Jahr, am 3. Oktober 2015, werden wir nun den 25-jährigen Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung begehen können. Der kulturelle Höhepunkt war 2014 sicher die Tournee des Bundesjugendjazzorchesters (BuJazzO) in Quito, Cuenca und Guayaquil; das BuJazzO beehrte sogar unseren Empfang zum 3. Oktober, was wohl alle, die das erleben durften, restlos begeisterte. Dem BuJazzO selbst haben die Tournee und die Begeisterungsstürme des ecuadorianischen Publikums so imponiert, dass nunmehr sogar über eine weitere Ecuador-Tournee im Jahr 2017 nachgedacht wird. Schneller als erwartet konnte schon im Juli 2014 der Handelsvertrag zwischen der EU und Ecuador paraphiert werden, eine perspektivisch große Errungenschaft für das zukünftige Verhältnis zwischen der EU und damit auch Deutschland und Ecuador. Noch aber ist der Handelsvertrag nicht unterschrieben und auch noch nicht ratifiziert. Die von vielen Importeuren deutscher und EU-Produkte beklagten Importbeschränkungen gingen auch

3 1-Blick Newsletter der Deutschen Botschaft Quito März 2015, Ausgabe 8 nach Ende der Verhandlungen allerdings lange weiter und sollen wegen der schwierigen Wirtschaftslage Ecuadors bedingt durch die Kombination aus niedrigem Rohölpreis und hohem US-Dollar sogar noch verschärft werden. Der Status der drei verbleibenden deutschen politischen Stiftungen in Ecuador ist nach wie vor unklar; die Konrad-Adenauer-Stiftung hat Ende August 2014 ihr Büro in Quito geschlossen. Im Schulbereich hat sich eine Verbesserung ergeben, allerdings ist die Deutsche Schule Quito ab diesem Schuljahr verpflichtet, ihre Abgänger zusätzlich zum ohnehin schon fordernden deutschen Abitur das neue ecuadorianische Zentralabitur ablegen zu lassen. Die Einführung der dualen Berufsausbildung nach deutschem Vorbild in Ecuador macht weitere Fortschritte, wenn auch nicht ganz so schnell wie geplant. Die Kooperation der deutschen mit den ecuadorianischen Partnern wird immer breiter. Im Oktober besuchte die Deutsch-Südamerikanische Freundschaftsgruppe im Deutschen Bundestag, geleitet von MdB Klaus Barthel, Ecuador und führte zahlreiche Gespräche mit Regierung und Zivilgesellschaft. Ein Tag war dem Studium der Umweltschäden durch frühere Ölförderung in der Provinz Sucumbíos gewidmet. Die Asamblea Nacional und die letztes Frühjahr neu gebildete Freundschaftsgruppe unter dem Abgeordneten Carlos Bergmann (Manabí) halfen großartig bei der Durchführung des Programms, die Gruppe wurde sogar von der Parlamentspräsidentin Gabriela Rivadeneira empfangen. Im November fanden die EZ-Regierungsverhandlungen turnusgemäß statt. Im Dezember dann ein für uns alle völlig unerwarteter Tiefpunkt. Dem Umweltausschuss des Deutschen Bundestages unter Frau MdB Bärbel Höhn, der auf dem Weg zur Klimakonferenz in Lima das deutsche EZ-Programm im Biosphärenreservat Yasuní in Augenschein nehmen wollte, wurde kurzfristig die Einreise verweigert, mit dem Vorwurf mangelnder Abstimmung und Einseitigkeit. Beides trifft nachweislich nicht zu und wurde der ecuadorianischen Regierung auch so dargelegt. Wenig später kündigte die ecuadorianische Regierung einseitig und ebenfalls unvermittelt die Entwicklungszusammenarbeit mit Deutschland im Umweltbereich auf. Auch heute sind die Folgen dieser Entscheidungen und der Art, wie sie getroffen wurden, noch nicht völlig absehbar. Soweit Licht und Schatten, wie sie sich uns im Frühjahr 2015 darstellen. Fortsetzung folgt. Bei der Lektüre dieses Rundbriefs wünsche ich Ihnen viel Vergnügen und neue Erkenntnisse! Und vergessen Sie meinen Appell vom Anfang nicht! Mit besten Grüßen, Ihr Alexander Olbrich

4 1-Blick Deutsche Aktivitäten und Projekte in Ecuador März 2015, Ausgabe 8 Inhaltsverzeichnis Ehrung der Friedrich-Ebert-Stiftung Ecuador durch die Nationalversammlung Ecuadors Geigen an die Schule Julio María Matovelle übergeben... 7 Kinderhilfsprojekt Chilibulo e.v Fahrradtour durch Quito zum Gedenken an 25 Jahre Mauerfall Deutsche Senior-Experten schulen Unternehmen in Quito, Cuenca und Ambato Evangelisch-Lutherische Gemeinde Quito DAAD-gefördertes Ausstellungsprojekt anlässlich des 25-jährigen Mauerfalljubiläums Coro Vivace Chorprojekt der Deutschen Schulen in Ecuador Die Deutsche Schule Stiehle Cuenca Ecuador-Tournee BuJazzO Día weltwärts Der DGRV in Lateinamerika: Länderübergreifend fördern Übersicht deutscher Institutionen in Ecuador... 31

5 Ehrung der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES-ILDIS) Ecuador durch die Nationalversammlung Ecuadors Das Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES-ILDIS) in Ecuador hat ein ereignisreiches und besonderes Jahr 2014 hinter sich. Hauptgrund der Feierlichkeiten: Das 40-Jährige Bestehen in Ecuador. Aufgrund dieses Jubiläums stand die Arbeit des Büros in Quito unter dem Motto»40 Jahre FES-ILDIS Ecuador: Zukunft denken, Stimmen verbinden«. Am Ende des Jahres wurde FES-ILDIS in Ecuador eine besondere Ehre zuteil: Die Nationalversammlung Ecuadors verlieh der Stiftung eine Würdigung, mit der sie sich für das Engagement der letzten vier Jahrzehnte im Andenstaat bedankte. Am Festakt am 17. Dezember nahm neben den zahlreichen Gästen und Übergabe der Ehrung der Nationalversammlung durch Abgeordnete Linda Machuca an Landesvertreterin Anja Minnaert, gemeinsam mit Botschafter Alexander Olbrich (v. r. n. l.). FES-Ecuador Partnern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft auch der deutsche Botschafter, Alexander Olbrich, teil. Dieser würdigte in seiner Rede die wichtigen Beiträge der Stiftung in Ecuador im Hinblick auf die Pflege der deutschecuadorianischen Beziehungen. Anja Minnaert, Direktorin von FES-ILDIS, brachte ihren besonderen Dank gegenüber der Nationalversammlung für die konstruktive und ertragreiche Zusammenarbeit zum Ausdruck: Wir möchten uns bei der aktuellen Nationalversammlung für ihr Vertrauen bedanken, die gemeinsame Arbeit zu wichtigen Themen voranzutreiben, mit dem Ziel, soziale Gerechtigkeit, die Achtung der Menschenrechte, sowie Frieden und Sicherheit zu fördern. Ebenso dankte Minnaert allen ehemaligen Direktoren und Direktorinnen, ehemaligen Mitarbeiterinnen, ihrem aktuellen Team, sowie, im Besonderen, allen Partnern vor Ort, ohne deren Engagement die Stiftung nicht das wäre, was sie heute ist. Zugleich würdigte sie die wichtige Funktion der Parlamente, die eine Schüsselrolle für die Entwicklung der heutigen Demokratien innehaben, da diese ein Resonanzkörper der öffentlichen Meinung sind und soziale Anliegen in den politischen Prozess einspeisen. Sie sind der wesentliche Raum, in dem der politische Dialog stattfindet und der ideale Ort, um dem demokratischen Pluralismus Ausdruck zu verleihen. 5

6 Überreicht wurde die Würdigung von der Abgeordneten der Nationalversammlung Linda Machuca. Machuca bedankte sich für die konstruktive Zusammenarbeit und honorierte dass FES-ILDIS durch die Schaffung von Dialogplattformen, in denen verschiedene progressive politische und gesellschaftliche Kräfte zusammenkommen, die Vertiefung der demokratischen Prozesse beabsichtigt und darüber hinaus als Brückenbauer zwischen Lateinamerika und Europa, wie zwischen Ecuador und Deutschland, fungiert. In der verliehenen Anerkennungsurkunde würdigt die Asamblea Nacional die ertragreiche Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES-ILDIS) und deren Verdienste gegenüber der ecuadorianischen Gesellschaft. Besonders betont wird die Stärkung demokratischer und progressiver Werte durch die Schaffung pluralistischer Dialoge; der Einsatz für eine gerechtere, solidarischere und gleichberechtigtere Gesellschaft sowie die Zusammenarbeit mit der Parlamentariergruppe für Einwanderung, mit dem Ziel, die Rechte von Immigranten zu verbessern. Weitere Informationen finden Sie auf der Jubiläumshomepage von FES-ILDIS (www.40-fes-ildis.ec), der offiziellen Webpräsenz (www.fes-ecuador.org), sowie auf Facebook (Friedrich Ebert Stiftung Ecuador FES - ILDIS) und Twitter FES-ILDIS Ecuador Kontakt: 6

7 18 Geigen an die Schule Julio María Matovelle übergeben Offizielle Übergabe an Frau Cecilia Vega. Auf dem Bild auch Francisca Herdoíza, Staatssekträterin für Bildung, Ernesto Timpe, Vorstandsmitglied, Dr. Jürgen Haist, Schulleiter Die Musik hat an der Deutschen Schule Quito seit jeher eine große Bedeutung. Orchester, Chorarbeit und Musikschule sind Stichworte, die für eine reiche musikalische Kultur an unserer Schule stehen. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass die DSQ Teil eines besonderen Projektes geworden ist. In einer Feierstunde wurden 18 Geigen an Schülerinnen und Schüler der Schule Julio María Matovelle übergeben. Ideengeber für das Projekt war eine Initiative der Direktorin des Distrikts 9 des ecuadorianischen Erziehungsministeriums, Frau Cecilia Vega. Sie bekräftigte daher auch im Rahmen der Übergabe ihre Erwartung, dass der Aufbau eines Orchesters an einer Schule, die dafür normalerweise nicht die Mittel habe, eine nachhaltige Entwicklung einleite. Gleichzeitig zeigte sie sich optimistisch, dass eine gemeinsame musikalische Arbeit mit der Deutschen Schule Quito schon in wenigen Monaten zu einem ersten Konzert führen werde. Francisca Herdoíza, vor kurzem erst zur Subsecretaria ernannte Vertreterin des Ministeriums für Erziehung, zeigte sich sichtlich beeindruckt von der Initiative auf Distriktsebene. Sie bezeichnete das Vorhaben als beispielhaft, weil mit der musikalischen Erziehung Werte verbunden seien, die im schulischen Alltag nicht ohne weiteres erreichbar wären. Als Beispiele nannte sie die 7

8 erforderliche Selbstdisziplin für das eigenständige Üben und die mit der Orchesterarbeit notwendigerweise verbundene Arbeit in einem Team. Sowohl die Direktorin des Distrikts 9 als auch Subsecretaria Francisca Herdoíza bedankten sich bei den Verantwortlichen der Deutschen Schule Quito, Schulleiter Jürgen Haist und Ernesto Timpe, dem Vorsitzenden der Mesa Directiva, sowie den Damas Alemanas für das finanzielle Engagement. Haist und Timpe betonten in ihren Ansprachen, dass sie von dem Erfolg des Projekts überzeugt seien. Die Übergabe der Geigen an die Schule Julio María Matovelle sei eine Investition für eine überschulische Zusammenarbeit, von der auch die Deutsche Schule Quito profitieren könne. Vielleicht sei damit sogar der Grundstein gelegt für ein gemeinsames Orchester des Distrikts. Umrahmt wurde die Feierstunde von musikalischen Darbietungen des Chors der Unterstufe der DSQ unter der Leitung von Eva Fierro Luna sowie Mar Isabel Bruges, die auf dem Cello den 1. Satz aus der Solo-Suite für Violoncello von J.S. Bach vortrug. Deutsche Schule Quito Kontakt: Kinderchor DSQ mit der Begleitung von den Schülern der Schule Julio María Matovelle 8

9 Kinderhilfsprojekt Chilibulo e.v. Da steh ich am Rand, schau fassungslos auf den Film, der vor meinen Augen abläuft und merke erst nach einiger Zeit, dass ich heule. Ich stehe am Rand der großen Mülldeponie von Quito im südlichen Stadtteil Chilibulo. Eine der tiefen Andenschluchten wird hier im Minutentakt mit allem angefüllt, was eine große Stadt produziert und nicht mehr gebrauchen kann. Offene Lastwagen kippen ihre stinkende Ladung aus, Hunde, Menschen, vor allem Kinder In der Kindertagesstätte versammeln sich die Kleinen zum gemeinsamen Spiel und zu den Mahlzeiten rennen um die Wette, stürzen unter den fallenden Unrat, greifen irgendetwas und hetzen wieder zurück. Und das muss schnell gehen, denn unmittelbar hinter dem entleerten Lastwagen nähert sich eine tonnenschwere Walze, die den Müll zusammendrückt, damit der nächste Wagen darüber fahren kann. Und wieder beginnt der Lauf um die letzten verwertbaren Reste. Ein lahmender Hund schafft den Rücklauf nicht, neben mir sagt jemand: einer weniger! Ich kriege eine Gänsehaut. Das ist nun alles 30 Jahre her. Ich habe nie wieder da gestanden und geheult. Quito, Mein Aufenthalt an der Deutschen Schule ist beendet, ich gehe zurück nach Deutschland, wo eins unserer Kinder bereits studiert, die Zweite hat gerade in Quito Abitur gemacht und möchte auch in Deutschland studieren, und die Dritte geht nun in die 11. Klasse und möchte nicht allein in Quito bleiben. Mein Mann bleibt noch 3 Jahre länger hier, er ist der Schulleiter. Das Kollegium meiner neuen Schule, des Annette-von-Droste-Hülshoff- Gymnasiums in Münster, Westfalen, ist neugierig und lässt sich immer wieder von der anderen Welt berichten, so dass im Weihnachtskonzert dieses Jahres eine besondere Spende für die deutsche Ordensschwester Sigmunda, die ein Kinderhaus im Süden Quitos leitet, gesammelt wird. Ich berichte in nur wenigen Sätzen von der Situation dieser Kinder und habe am Ende des Konzerts 1.600,00 DM in der Hand. Das Geld geht noch vor Weihnachten an das Regenbogenhaus der Schwester Sigmunda, ebenso eine folgende Spende. Eine Welle von Hilfsbereitschaft beginnt sich zu bewegen. Doch schnell meldet sich Schwester Sigmunda mit der Bitte, ihr kein Geld mehr zu schicken, weil es bedürftigere Baustellen gebe. Und sie nennt den Arbeitsplatz 9

10 der spanischen Schwestern Esclavas del Sagrado Corazón de Jesus. Sie arbeiten an der Müllkippe. Auf dem Gelände einer Kirche haben sie eine Art Kindertagesstätte errichtet, in der sie tagsüber Kinder einsammeln, ihnen eine warme Mahlzeit verabreichen, die einfachsten Regeln der Hygiene vermitteln. Die Kinder leiden vor allem unter Parasiten, Lungen- und Hauterkrankungen, aber am schlimmsten ist die Unterernährung. Mein Mann begibt sich in den Süden Quitos, in den Stadtteil Chilibulo, sieht die Kippe, sieht die Menschen, spricht mit den Schwestern, hört Berichte über die milieubedingten Krankheiten und die Leiden der Kinder, berichtet mir davon, und das Kinderhilfsprojekt beginnt. Wir finden eine Kinderärztin, Dra. Martha Dávila, die bereit ist, ein paar Stunden in der Woche die Kinder zu behandeln, eine deutsche Apothekerin besorgt Medikamente, die ersten Berichte gehen an die Schule. Das Echo ist ein Signal für die beginnende Zusammenarbeit zwischen Quito und Münster. Es dauert nur 4 Wochen, da meldet sich ein Schülervater mit dem Wunsch, statt der Geschenke zu seinem runden Geburtstag eine Spende zu überweisen. Es ist kaum zu glauben, aber dieser Geburtstag ermöglicht den Bau einer kleinen Praxis auf dem Gelände der Schwestern. Es ist etwas in Gang gekommen, das man nicht mehr aufhalten kann. Ich fliege rüber wir lernen uns kennen, sprechen über unsere Möglichkeiten, über die Erfolge und die Pläne für eine Ausweitung des medizinischen Programms. Dra. Dávila erstellt eine Kartei mit wichtigen Daten über die Krankheiten und Behandlungen der Kinder. Es gibt spezielle Ernährungsprogramme für die Unterernährten, Impfungen gegen Hepatitis, regelmäßige Ausräucherung (fumigación) und erste Waschbecken und Toiletten für Kinder. Die Eltern, zunächst noch misstrauisch der ungewohnten Fürsorge gegenüber, kommen zögernd und bringen ihre Kinder. Ab diesem Zeitpunkt fliege ich alle 2 bis 3 Jahre nach Quito. Bei jedem Besuch gibt es Berichte über Fortschritte, Hoffnungen und Schwierigkeiten. Ein Problem ist zunächst der Transfer des Geldes. Es kommt nicht immer zeitig an, aber es geht in all den Jahren nie etwas verloren. Ende der 90er Jahre kann ich mit Hilfe der Deutschen Botschaft einen regelmäßigen sicheren Geldtransfer aufbauen: ein Scheck geht über das Auswärtige Amt in Berlin nach Quito, dort wird der Wert an die Schwestern ausgezahlt gründe ich zusammen mit Freunden und Kollegen einen gemeinnützigen Verein, das Kinderhilfsprojekt Chilibulo e.v., das uns die Möglichkeit gibt, Spendenquittungen auszustellen. Im Jahr 2007/2008 wird das Hilfsprojekt von den Westfälischen Nachrichten, der großen Tageszeitung Münsters, zusammen mit drei anderen Projekten in die weihnachtliche Spendensammlung der Leser aufgenommen und findet ein überwältigendes Echo mit einem 5-stelligem Ergebnis. Eine Zahnärztin macht ihre Praxis auf, besonders wichtig für die Kinder, die teilweise in ihren Familien noch keine feste Nahrung zu sich genommen haben und darum große Probleme mit ihren Zähnen und mit daraus entstehenden Schäden und Leiden haben. In den letzten Jahren konnte der Verein zusätzlich dreimal den Schwestern des- 10

11 selben Ordens in Guayaquil bei Versorgungsengpässen bzw. bei der Renovierung eines Kindergartens helfen. Zurzeit befindet sich das gesamte Bildungssystem Ecuadors in einer Phase der Neuorientierung, was besonders die Jahrgänge im Vorschulalter betrifft. Darum liegt das Schwergewicht der ärztlichen Wie wird das Projekt weitergehen? Anfang Oktober 2014 habe ich zusammen mit meiner Tochter Julia das Projekt in Chilibulo besucht. Sie wird es weiterführen, keine leichte Aufgabe für sie, aber eine Beruhigung für mich, ich kenne ihr Verantwortungsgefühl und auch ihre Kraft. Wir haben nicht nur in den einzelnen Kindergruppen mit gespielt und gesungen, sondern auch ihre Familien aufgesucht und ihre Situation und ihre oft sehr große Not kennen gelernt. Dabei haben wir erfahren, dass unsere Hilfe wichtig ist und dankbar angenommen wird und das gibt uns den Mut dazu, weiter zu machen. Ilonka Forwick Kontakt: Entspannt und wohl behütet vergessen die Kinder ihren grauen Alltag Betreuung jetzt auf den Schulkindern, die in den Räumen der Schwestern in Marcopamba betreut werden. Diese Betreuung bedeutet, dass die Kinder, von häuslichen Pflichten befreit, die so wichtige Ausbildung an einer Schule wahrnehmen können. Neben der ärztlichen Versorgung durch Dra. Martha Dávila arbeitet hier seit Oktober eine Psychologin mit den z.t. schwer traumatisierten Kindern. 11

12 Fahrradtour durch Quito zum Gedenken an 25 Jahre Mauerfall Zur Erinnerung an das 25-jährige Jubiläum des Falls der Berliner Mauer organisierte die Deutsche Botschaft Quito zusammen mit den Deutschen Schulen in Ecuador und der AHK eine Radtour durch Quito. Da der 9. November in Ecuador in die Schulferien fiel, fand die Veranstaltung am 16. November 2014 statt. Die Stadt Quito stellte kostenlos Fahrräder zur Verfügung. Vertreter des Außenministeriums, die stellvertretende Bürgermeisterin von Quito, Frau Chacón, Vertreter mehrerer Botschaften sowie zahlreicher weiterer Institutionen, Unternehmen und Mitglieder der Deutschen Gemeinschaft aus ganz Ecuador nahmen an der Veranstaltung teil. Insgesamt waren es etwa 250 Teilnehmer. Die Deutsche Schule Guayaquil hatte im Vorfeld einen Malwettbewerb zum Thema Mauerfall veranstaltet. Die besten Motive wurden für den Druck eines großformatigen Transparents genutzt, das anlässlich der Tour ausgestellt wurde. Die Deutsche Schule Quito entwarf ein Mauerfall-Logo für den Event, welches die Botschaft auf T-Shirts drucken ließ. Die vierstündige Tour führte vom zentralen Stadtpark Carolina zum Präsidentenpalast im historischen Stadtzentrum und zurück. Inhaltlicher Höhepunkt mit einer Ansprache und Gruppenfotos war der Besuch der 1875 von einem deutschen Pater (Menten) nach Vorbild des Bonner Observatoriums entworfenen Sternwarte im Parque La Alameda. Dort befindet sich außerdem ein Teleskop, das vor mehr als 100 Jahren in Deutschland angefertigt wurde. Der Besuch erfolgte auf Einladung des Leiters der Sternwarte, der das Gebäude an diesem Tag eigens für die Teilnehmer der Fahrradtour öffnete. Mit einer typisch deutschen Mahlzeit - Würstchen mit Kartoffelsalat unter einem Zelt im Stadtpark endete die Erinnerungsveranstaltung. 12

13 Sie war Abschluss einer Reihe weiterer Veranstaltungen der Botschaft, beginnend mit einem Festvortrag des regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, im April 2014 zum Thema Berlin - 25 Jahre nach dem Fall der Mauer, bis hin zur Herausgabe einer Sonderbriefmarke zum Mauerfall in Zusammenarbeit mit der ecuadorianischen Post, einem akademischen Symposium mit Zeitzeugen sowie einer Filmreihe im November Ronald Münch Deutsche Botschaft Quito Kontakt: 13

14 Deutsche Senior-Experten schulen Unternehmen in Quito, Cuenca und Ambato Die Deutsch Ecuadorianische Industrieund Handelskammer und das Ministerio de Industrias y Productividad haben im vergangenen Jahr gemeinsam ein Projekt zur Unterstützung und Beratung von kleineren und mittleren Unternehmen in Ecuador durchgeführt. Für die Durchführung von Unternehmensbesichtigungen und Workshops reisten drei Seniorexperten aus Deutschland an. Bei den Seniorexperten handelt es sich um pensionierte Fachkräfte und aktive Ruheständler aus den verschiedensten Branchen, die ihre Kenntnisse und ihr Wissen an andere weitergeben und dabei helfen wollen, dass jüngere Generationen wirtschaftlich erfolgreich sind. Daher sind die Experten ehrenamtlich für den Senior Experten Service tätig, einer deutschen Organisation, die in Ecuador durch die deutsche Auslandshandelskammer vertreten wird. An diesem Projekt nahmen Experten aus den Bereichen Textil, Metall/ Karrosseriebau und Holz teil. Christina Claus war vom 19. Oktober bis 15. November 2014 in Ambato, wo sie Schulungen und Vorträge für Unternehmen des Textilsektors hielt. Auch der Metallmechanikexperte Harm Wolthoff verbrachte über einen Monat in der Stadt und schulte Karosseriebauer darin, verschiedene Farben ordnungsgemäß aufzutragen, die Qualität der verwendeten Produkte zu überprüfen und die notwendigen Maßnahmen zum Schutz der eigenen Gesundheit während der Arbeit mit giftigen oder entzündlichen Materialien zu treffen. Hans Dietz besuchte zwischen dem 18. und 31. Oktober zwölf Holzverarbeitungsunternehmen in Quito und hatte außerdem während seiner mehrtägigen Reise nach Cuenca die Möglichkeit sein Wissen mit weiteren Unternehmen des Holzsektors zu teilen. Bereits nach kurzer Zeit wurden erste Erfolge der Arbeit der Seniorexperten sichtbar: Die kleinen und mittleren Unternehmen des Textilsektors lernten verschiedene Modelle anzufertigen und diese an die ecuadorianischen Maße und Größen anzupassen. Dies ist ein wichtiger Faktor auf Christina Claus erklärt die Anfertigung eines neuen Modells. dem Weg zu größerer Marktakzeptanz, steigenden Absatzzahlen und nachhaltigem Wachstum. Von einigen Unternehmen wurde der Wunsch nach einem erneuten Besuch von Frau Claus geäußert. Gerade auch die Hinweise zum Gesundheitsschutz während des Lackierprozesses von Metallen, die Herr Wolthoff in seinen Workshops gab, erschienen aufgrund vorhandener Defizite dringend notwendig und wurden sehr offen aufgenommen. Herr Dietz erklärte bei seinen Firmenbesuchen die Auswahl, Zubereitung und korrekte Anwendung diverser Lacke auf 14

15 Holz sehr detailliert. Dieses Wissen ist für einen strukturierten Produktionsablauf und für die Ersparnis von Zeit und Geld ausschlaggebend. Website: ior-experten-service/ Ulrike Stieler Leiterin DEinternational Deutsch-Ecuadorianische Industrie- und Handelskammer Kontakt: Herr Dietz bei einer Schulung von Mitarbeitern verschiedener Holzverarbeitungsunternehmen aus Quito. Die Handelskammer hofft ihre Zusammenarbeit mit dem Ministerio de Industrias y Productividad in diesem Jahr weiterführen zu können, um Unternehmen aus weiteren Sektoren, beispielsweise Milchprodukte, Wurstwaren, Leder, Schuhwerk, Möbel, Schweißarbeiten, Gießerei und Textilwäscherei, beraten zu können. Der Senioren Experten Service (SES) ist die Stiftung der deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit und eine gemeinnützige GmbH mit Sitz in Bonn. Seit mehr als 25 Jahren engagiert sich der SES im In- und Ausland und hilft projektweise insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen, öffentlichen Institutionen, Kommunen und beruflichen Ausbildungsstätten. Der SES verfügt über 14 Büros in Deutschland und mehr als 140 Repräsentanten in der ganzen Welt. Die Deutsch- Ecuadorianische Industrie- und Handelskammer repräsentiert den SES hier in Ecuador. 15

16 Evangelisch- Lutherische Gemeinde Quito Herzlich willkommen in unserer deutschsprachigen evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in Quito und Guayaquil. Unsere Gottesdienste feiern wir in deutscher Sprache, jeden Sonntag in Quito und ein Mal monatlich in Guayaquil. Evangelisch-Lutherische Gemeinde Quito Wir sind eine Gemeinde, die bewährte und bewahrende Strukturen aufweist, aber auch offen ist für Impulse und Veränderungen. In unserer Gemeinde leben Menschen, die in Ecuador heimisch geworden sind genauso wie Menschen die für kürzere oder längere Aufenthalte hier im Lande verweilen. Unser Gemeindeleben ist vielfältig und lebendig, Menschen in jedem Lebensalter und aus den unterschiedlichen kirchlichen Traditionen sind bei uns herzlich willkommen. Die Kirchengemeinden in Quito und Guayaquil* sollen ein Ort der Begegnung und der christlichen Gemeinschaft sein. Sie sollen Heimat bieten und uns Impulse geben für ein Leben in einem Alltag, der oft auch mit Unsicherheiten behaftet ist. Unsere Kirche bietet einen Raum in dem Menschen nach Gott fragen und wir miteinander unter Gottes Wort Orientierung und Antwort finden können. Für die Kinder findet monatlich ein Kindergottesdienst parallel zum Erwachsenengottesdienst statt. Drei Sprachgemeinden, die spanisch-, englisch- und deutschsprechende Gemeinde leben unter einem Dach. Jede Sprachgemeinde feiert eigene Gottesdienste. Thematische Gottesdienste oder andere Veranstaltungen gestalten wir miteinander und laden dazu auch gemeinsam ein. Mit der deutschsprachigen katholischen St. Michael-Gemeinde verbindet uns die Ökumene. Wir feiern gemeinsam Schulgottesdienste und den Weltgebetstag, gestalten die Kinder- und Jugendbibeltage zusammen und laden uns gegenseitig zu weiteren Gemeindeveranstaltungen ein. Zum Dienstauftrag des Pfarramtes gehören der evangelische Religionsunterricht an der deutschen Schule und die Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft. Im Ausland gehört es ebenfalls zum Auftrag, die deutsche Sprache und Kultur mit zu vertreten. Wir laden Sie herzlich ein in unsere Kirchengemeinde mit dem Wort Jesu: "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen" (Matthäus 18, 20). 16

17 Der Raum mit Flügel und gepflegtem Ambiente lädt ein zur Begegnung und Gemeinschaft. Wir feiern unsere Gottesdienste in einer Form, in der neben einem kurzen Gottesdienstteil für Kinder mit der Puppe Luisa, Gesänge aus Taizé, die Predigt und das Abendmahl gleichermaßen im Mittelpunkt stehen. In unseren Gottesdiensten werden auch die Geburtstagskinder des Monats geehrt und gesegnet. Es grüßt Sie herzlichst Ihre Pfarrerin i.r. Stephanie Hinger Die aktuellen Termine und Kontaktmöglichkeiten können Sie jederzeit unserer Homepage (www.evangelische-gemeinde-quito.de) oder den jeweiligen Newslettern entnehmen, die Sie per Mail erhalten, wenn Sie uns Ihre -Adresse zur Verfügung stellen (Datenschutz ist gewährleistet). Wir freuen uns, wenn Sie den Weg zum Gottesdienst finden und mit uns gemeinsam feiern! Jeder ist herzlich willkommen! *Liebe Gemeindemitglieder und Freunde der evangelischen lutherischen Kirche in Guayaquil, wir möchten Sie herzlich in unserer Gemeinde begrüßen! Wir sind eine Gemeinde, die einmal im Monat, immer sonntags um Uhr, einen Gottesdienst in deutscher Sprache mit unserer Pastorin i.r. Stephanie Hinger aus Quito im Centro Cultural Ecuatoriano Aleman feiert. Kasualien, Festgottesdienste und andere Veranstaltungen sind ebenfalls Praxis. Sabine Meinlschmidt Gemeindepräsidentin Die aktuellen Termine und Einblicke in die Gemeinde erhalten Sie auf unserer Internetseite 17

18 DAAD-gefördertes Ausstellungsprojekt an der Pontificia Universidad Católica del Ecuador anlässlich des 25-jährigen Mauerfalljubiläums Zum 25. Mal jährte sich am 9. November 2014 die ereignisreiche Spätherbstnacht, in der die Mauer fiel, die Deutschland jahrzehntelang in zwei Teile geteilt hatte. Die Bilder der Nacht sind mittlerweile ein zentraler Teil des kollektiven Gedächtnisses eines vereinten Deutschlands. Auch heute noch rufen die Bilder der Mauerfallnacht starke Emotionen hervor dies zeigte das Fachseminar 25 Jahre Mauerfall: Deutsche Wendefilme, das ich als DAAD-Lektorin im vergangenen Semester im Studiengang LEAI (Multilingüe en Negocios y Relaciones Internacionales) der Pontificia Universidad Católica del Ecuador (PUCE) anbieten konnte. Das Seminar konzentrierte sich auf eine Reihe von aktuellen deutschen Spielfilmen, die Bau und Fall der Mauer und die Wendezeit thematisieren. Wiederholt riefen die Bilder von auseinandergerissenen Familien, und die Schicksale von Opfern der menschenverachtenden Verfolgung durch die DDR- Behörden Befremden bei den Studenten hervor. Ausstellung bildete den Rahmen einer vom DAAD organisierten Veranstaltung, die am in Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft in Quito und der ecuadorianischen Post (Correos del Ecuador) anlässlich des besonderen Jubiläums an der PUCE stattfand. Den Auftakt der Veranstaltung bildeten die Grußworte der Dekanin der Fakultät für Kommunikation, Linguistik und Literatur, Dr. Lucía Lemos, und eine Zusammenstellung der einprägsamsten Szenen der Mauerfallnacht von der Deutschen Welle. In einem von Oliver Pieper (Vertreter der Deutschen Welle in Ecuador) moderierten Podiumsgespräch wurden drei Zeitzeugen des Mauerfalls interviewt: Dr. Jürgen Haist (Rektor der Deutschen Schule Quito; aufgewachsen in einer grenznahen westdeutschen Gemeinde), Ulrike Stieler (Direktorin DE International der Deutsch- Ecuadorianischen Außenhandelskammer; aufgewachsen in Thüringen) und Sascha Quint (Wirtschaftsdozent der PUCE; Im Rahmen des Seminars erarbeiteten die Studenten eine vom Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD) geförderte Ausstellung, in der sie ihre Seminararbeiten präsentierten: Darstellungen der Beweggründe und Methoden der Republikflucht aus der DDR, Statistiken zu Maueropfern und dem Überwachungsapparat der Stasi, Modelle vom Checkpoint Charlie und dem Grenzgebiet um die Berliner Mauer. Die aufgewachsen in Ostberlin). Hier mischten sich unterschiedliche und vielschichtige Erfahrungsberichte zu einem interessanten Gespräch. 18

19 Nach einer Rede des Deutschen Botschafters, Dr. Alexander Olbrich, wurde in einer feierlichen Zeremonie die Sonderbriefmarke präsentiert, für die Correos del Ecuador eigens zu diesem Anlass einen Wettbewerb ausgeschrieben hatte. Neben dem Siegerentwurf einer ecuadorianischen Designstudentin wurden auch die Entwürfe des 2. und 3. Platzes des Wettbewerbes prämiert. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch einen Empfang mit deutschen Leckereien, der durch Unterstützung der Botschaft in der Fakultät stattfinden konnte und der Gelegenheit zum Begutachten der Exponate bot. dem Nachhall der Veranstaltung Rechnung. Sie verdeutlichen, wie stark Kulturveranstaltungen die Wahrnehmung von Mittlerorganisationen im Gastland steigern können. Letztlich profitieren auch die DAAD-Förderzahlen von dieser Bekanntheit in Ecuador konnten diese in den vergangenen beiden Jahren noch einmal gesteigert werden, so dass aktuell 313 geförderte Personen (Ecuadorianer in Deutschland und Deutsche in Ecuador) einen Studien- oder Forschungsaufenthalt absolvieren. Indira Suresh DAAD-Lektorin für Ecuador Das Ziel der Veranstaltung, auf anschauliche Art ein Stück deutsche Geschichte zu thematisieren und den Dozenten und Studenten näher zu bringen, wurde unter anderem durch eine Übertragung im Uniradio und eine Fernsehsendung erreicht, die der uniinterne Sender kurz darauf auf dem Campus ausstrahlte. So konnte die Ausstellung auch denjenigen Studenten nähergebracht werden, die zuvor über wenig Wissen zum Thema Mauerfall verfügt hatten. Auch die vielen Anfragen, die das Lektorat nach der Jubiläumsfeier erreichten, trugen Kontakt: 19

20 Coro Vivace Chorprojekt der Deutschen Schulen in Ecuador Coro Vivace ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Schulen Cuenca, Guayaquil und Quito. Ziel dieses Projektes ist es, einen gemischten Gemeinschaftschor aus den Sekundärstufen der drei Schulen zu bilden, gemeinsam vier Tage zu verbringen, zu proben und die Ergebnisse der Arbeit auf Konzerten in den drei Städten zu präsentieren. Die Begegnung der ecuadorianischen und deutschen Schülerinnen und Schüler sowie der beiden Kulturen ist der Grundgedanke des Projekts. Die Begeisterung, gemeinsam in einem Chor zu singen, soll sich später in jeder einzelnen Schule widerspiegeln. Dieses Projekt wird nun schon zum sechsten Mal durchgeführt. Im Jahr 2008 hatte Johannes Dering-Read, Chorleiter der Deutschen Schule Quito und oberster Direktor des Coro Vivace, diese Idee und setzte sie mithilfe seiner Kollegen, Cristina Arindia aus Cuenca und Sabine Meinlschmidt aus Guayaquil, in die Tat um. Hauptsächlich werden die Lehrerinnen und Lehrer auf Deutsch mit dem Coro Vivace arbeiten, um so den Gebrauch der Sprache zu fördern. Ein entscheidendes Element der Chorwoche wird die gemeinschaftliche und (je nach Bedarf) auch individuelle Ausbildung sein. Dieses Jahr fand das Projekt Coro Vivace vom 1. bis 8. Februar 2015 im Centro de Espiritualidad María Auxiliadora in Cumbayá statt. 50 Schülerinnen und Schüler der drei Schulen nahmen teil. In diesem Jahr bereitete der Gemeinschaftschor ein Potpourri der bekanntesten Melodien aus dem Musical West Side Story von L. Bernstein vor. Während des ersten Teils des Konzerts stellte sich jede Schule mit etwa 10 Minuten Gesang vor. Was die jungen Sänger/innen in dieser Woche leisteten, war wirklich außerordentlich. Viele von ihnen hatten noch überhaupt keine Chorerfahrung. Und in nur 4 Tagen ein volles Konzertprogramm einzustudieren, erforderte nicht nur Disziplin, sondern vor allem auch die Bereitschaft, täglich bis zu 8 Stunden konzentriert zu proben. Die Probenzeiten waren 09h00 10h30, 11h00 13h00, 15h00 16h30, 17h00 18h30 und 19h15 20h45. Dennoch blieb Zeit, um sich gegenseitig kennenzulernen und Freundschaften zwischen den einzelnen Chören und deren Mitgliedern zu schließen. Denn auch das ist eines der Ziele des CORO VI- VACE: Das gemeinsame Erarbeiten und Erleben von Musik in einer nach und nach 20

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste,

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste, Grußwort von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch zur Festveranstaltung anlässlich der Gründung der Stiftung Kinderherzzentrum Bonn am Dienstag, 21. Januar 2014, im Alten Rathaus Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt,

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium Grußwort des Thüringer Justizministers anlässlich der 150. Rechtsberatung im Jugendrechtshaus Erfurt e. V. im Jugendrechtshaus Erfurt Eichenstraße 8 (am Hirschgarten, Gebäude der Dussmann AG, 4. Etage

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort.

Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann "Schulen lernen von Schulen: Netzwerke als unverzichtbare Elemente der Schul- und Unterrichtsentwicklung"

Mehr

Ministerin Löhrmann: Reist viel und wagt den Blick über den Tellerrand!

Ministerin Löhrmann: Reist viel und wagt den Blick über den Tellerrand! Grußwort der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann SchülerAustausch-Messe der Deutschen Stiftung Völkerverständigung 31. Oktober 2015 Es gilt das gesprochene

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Seite 1 von 8 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.v. 25.9.2014,

Mehr

Kulturnachmittag in Namslau, 12. Juni 2013, 14.00 Uhr im Kulturhaus Namyslow

Kulturnachmittag in Namslau, 12. Juni 2013, 14.00 Uhr im Kulturhaus Namyslow Kulturnachmittag in Namslau, 12. Juni 2013, 14.00 Uhr im Kulturhaus Namyslow Sehr geehrter Herr Landrat Kruszynski, sehr geehrter Herr Bürgermeister Kuchczynski, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Schülerinnen

Mehr

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten.

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten. Hallo liebe Eltern! Mit dem Schuljahr 2013/14 beginnt für den Elternrat des Gymnasiums Brecht das 8. Jahr. Wir, die Mitglieder des gewählten Elternrates, möchten uns Ihnen, liebe Eltern, kurz vorstellen.

Mehr

Frau Borstelmann hat viele Jahre dem Vorstand angehört, eine sicher oft sehr zeitraubende und anstrengende Tätigkeit.

Frau Borstelmann hat viele Jahre dem Vorstand angehört, eine sicher oft sehr zeitraubende und anstrengende Tätigkeit. Institut für Medizinische Soziologie Prof. Dr. Dr. Alf Trojan Zentrum für Psychosoziale Medizin Martinistraße 52 20246 Hamburg Telefon: (040) 7410-4247 trojan@uke.de www.uke.de/institute/medizinsoziologie/

Mehr

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium Impulstag für Diakonie und Gemeinde Alles erlaubt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, der Evangelischen Landeskirche Anhalts und der Diakonie Mitteldeutschland am 13. September 2012, 10 Uhr

Mehr

in offenbach gibt es ca. 20.000 eh

in offenbach gibt es ca. 20.000 eh paten für kindergartenkinder wellco quartiersfamilie freiwilligenzentrum hos schaftsmodell statthaus marktplatz 'g selbsthilfegruppen repair café 36% engagieren sich ehrenamtlich in sportvereinen 11%,

Mehr

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge 1 von 8 28.08.2014 17:08 Der InteGREATer-Newsletter informiert Dich regelmäßig über das aufregende Leben der InteGREATer, die Neuigkeiten des Vereins sowie wichtige Termine! Unbedingt lesenswert! Sollte

Mehr

Ziel meiner Rede ist es, ein Band zwischen der europäischen Idee und der Jugend Europas zu spannen.

Ziel meiner Rede ist es, ein Band zwischen der europäischen Idee und der Jugend Europas zu spannen. 1 Kreativ-Wettbewerb für Jugendliche Zukunft Europa(s) Die Faszination der europäischen Idee Recklinghausen, den 25.03.2016 Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Parlamentes, meine Damen und Herren

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Helpedia richtig nutzen - hilfreiche Informationen

Helpedia richtig nutzen - hilfreiche Informationen Helpedia richtig nutzen - hilfreiche Informationen In diesem Dokument finden Sie hilfreiche Informationen über Helpedia, die persönliche Spendenaktion und viele wichtige Tipps, wie Sie die persönliche

Mehr

1. Quartalsbericht. Ecuador 2013-2014 Nicholas Haak

1. Quartalsbericht. Ecuador 2013-2014 Nicholas Haak 1. Quartalsbericht Ecuador 2013-2014 Nicholas Haak Als ich mit den ca. 40 anderen deutschen Austauschschülern in Quito ankam, wurde mir bewusst, dass es nur noch ein halbstündiger Flug war, bis ich in

Mehr

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr verehrte Damen und Herren, die heute hier diesen Ehrungen und der Achtung des Ehrenamtes insgesamt einen würdigen Rahmen geben. Schon Heinz Erhard drückte mit seinem

Mehr

ERASMUS 2014-2020 Erfahrungsbericht

ERASMUS 2014-2020 Erfahrungsbericht ERASMUS 2014-2020 Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben (bei Veröffentlichung wird der Bericht anonymisiert und ausschließlich mit Vorname, Gastland, Gastinstitution, Studienfach veröffentlicht) Vorname:

Mehr

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Grußworte Das Team auch in diesem Jahr möchte ich Sie recht herzlich zur Firmenkontaktmesse Treffpunkt an die TU Kaiserslautern einladen. Sie haben die Möglichkeit, dort

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg. Gabriele Schippers

Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg. Gabriele Schippers Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg Gabriele Schippers 1 Sehr geehrter Herr Fateh, sehr geehrte Frau Benner, sehr geehrte Mitarbeiterinnen der SHK Duisburg,

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Schule für Uganda e.v. Bosenheimer Straße 51, 55546 Hackenheim Tel: 0671 / 79 64 636

Schule für Uganda e.v. Bosenheimer Straße 51, 55546 Hackenheim Tel: 0671 / 79 64 636 Februar 2016 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Wir können sehr zufrieden auf

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Themenservice Märchen-App fürs Sprachenlernen Ein Gespräch mit dem Deutschlandstipendiaten Jerome Goerke Jerome Goerke ist aufgeregt. Seit ein paar Wochen wirbt er per Crowdfunding-Plattform für eine ungewöhnliche

Mehr

Für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.v. www.rumaenische-waisenkinder.de

Für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.v. www.rumaenische-waisenkinder.de Für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.v. www.rumaenische-waisenkinder.de 2012-2013 Liebe Spenderinnen und Spender, anlässlich meiner zweimonatigen Elternzeit habe ich im Juni vier Wochen mit meiner

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Generalstaatsanwaltschaft Berlin

Generalstaatsanwaltschaft Berlin Generalstaatsanwaltschaft Berlin Elßholzstr. 30-33 10781 Berlin-Schöneberg Dienstag, 27. März 2012 Dieses Dokument enthält 7 Seiten in online Version! Betreff: Öffentliche Anklage gegen Deutsche Bank Privat-

Mehr

Praktikumsbericht Tansania

Praktikumsbericht Tansania Evangelische Religionslehre/Deutsch, M.ed. 2. Semester SoSe 2012 Praktikumsbericht Tansania Vorbereitung Ich habe schon lange nach einem Praktikumsplatz im Ausland gesucht. Dabei orientierte ich mich vor

Mehr

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll...

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll... Kantate an Weihnachten äpoihoih öjgföjsg#ojgopjgojeojgojoeg Hallihallo ihr Lieben ;-) Ja, ich bins endlich mal wieder. Wollte mich eigentlich schon vieeel früher mal wieder melden, doch irgendwie ist immer

Mehr

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Vielfalt in Hamburg Fachtag Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Aufbau der Info-Stände Info-Stände und Ihre Gäste Eröffnungsrede Die Eröffnungsrede wurde

Mehr

Schule Birmenstorf eine Schule, die weitergeht Schulnachrichten 1/SJ 15_16 Jahresmotto Schuljahr 15/16: ZÄME GROSSES MACHE!! Vorstellung Neue Lehrpersonen Isa Frey, Lehrerin Unterstufe Ursprünglich war

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 04-2 vom 18. Januar 2008 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zur Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung Aufstieg durch Bildung

Mehr

Liebe Freunde von MANTHOC, liebe Mitglieder,

Liebe Freunde von MANTHOC, liebe Mitglieder, Liebe Freunde von MANTHOC, liebe Mitglieder, seit dem letzten Rundbrief sind einige Wochen vergangen und wir möchten Sie gerne darüber informieren, was in dieser Zeit geschehen ist und über einige Ereignisse

Mehr

Nachhaltige Qualitätsentwicklung 10 Jahre LQW

Nachhaltige Qualitätsentwicklung 10 Jahre LQW Nachhaltige Qualitätsentwicklung 10 Jahre LQW Im Oktober feierte die Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung (LQW) ihren 10. Geburtstag, denn im Oktober 2000 fiel der Startschuss für

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011

McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011 McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011 Erfolgsgeschichten Ein McStudy Mitglied berichtet Tipp des Monats: Zeitmanagement Unsere Veranstaltungen im November &

Mehr

im Rahmen der Fortbildung LEAD for Climate Justice

im Rahmen der Fortbildung LEAD for Climate Justice Dokumentation der lokalen Aktion im Rahmen der Fortbildung LEAD for Climate Justice Workshop Klimagerechtigkeit für Lebenskundelehrer/-innen in Kooperation mit dem Humanistischen Verband Deutschland (HVD

Mehr

J.B. und ich unter Wasser

J.B. und ich unter Wasser Monatsbericht Nr. 3 Das eigentlicher Thema dieses Berichtes lautet: Du und deine neuen Freunde Aber zuerst zur Arbeit: Die Arbeit mit den Kindern macht sehr viel Spaß. Einige der Schüler lernen wirklich

Mehr

GRÜNES FENSTER DEZEMBER 2015. Liebe Oberlausitzerinnen und Oberlausitzer, liebe politisch Interessierte, liebe Freundinnen und Freunde,

GRÜNES FENSTER DEZEMBER 2015. Liebe Oberlausitzerinnen und Oberlausitzer, liebe politisch Interessierte, liebe Freundinnen und Freunde, DEZEMBER 2015 für die Landkreise Bautzen und Görlitz MdL Franziska Schubert informiert Liebe Oberlausitzerinnen und Oberlausitzer, liebe politisch Interessierte, liebe Freundinnen und Freunde, im GRÜNEN

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Erfahrungsbericht über mein Auslandssemester an der Korea Maritime Universität (KMU) in Busan / Rep. Korea

Erfahrungsbericht über mein Auslandssemester an der Korea Maritime Universität (KMU) in Busan / Rep. Korea Erfahrungsbericht über mein Auslandssemester an der Korea Maritime Universität (KMU) in Busan / Rep. Korea Gero Jung 24.06.2013 2 Mein Name ist Gero Jung, Student an der UdS seit 2011. Dank dem Austauschprogramm

Mehr

50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand

50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand 50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand Hamburg, 10. Juli 2008 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, Monsieur

Mehr

Pädagogisches. Konzept. Kita Weisslingen

Pädagogisches. Konzept. Kita Weisslingen 1 Pädagogisches Konzept Kita Weisslingen 2 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Leitgedanke 3 3 Sozialpädagogische Grundsätze 4 4 Alltagsgestaltung 4-5 5 Team der Einrichtung 5 6 Zusammenarbeit mit den Eltern 5-6 7

Mehr

Schulgebäude der Oberschule

Schulgebäude der Oberschule Im Rahmen eines Pflichtpraktikums als Bestandteil meines Lehramtstudiums habe ich ab August ein siebenwöchiges Praktikum an der Schule Colegio Alemán Humboldt Gauyaquil (CAH) in Ecuador absolviert. Die

Mehr

Newsletter 19. August 2015

Newsletter 19. August 2015 Newsletter 19. August 2015 Namaste sehr geehrte Damen und Herren, Namaste liebe Freunde von PAORC! Seit den großen Erdbeben in Nepal sind nun einige Monate vergangen. Es gibt zwar nachwievor kleinere Nachbeben

Mehr

Elternbrief Infos Vorstellung neue Mitarbeiter Einladung Elternabend und Elternbeiratswahl - Speiseplan

Elternbrief Infos Vorstellung neue Mitarbeiter Einladung Elternabend und Elternbeiratswahl - Speiseplan Herbst 2015 Elternbrief Infos Vorstellung neue Mitarbeiter Einladung Elternabend und Elternbeiratswahl - Speiseplan Glonn, Herbst 2015 Liebe Eltern des Kinderhortes und Kindergartens, erst einmal heiße

Mehr

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, wir hoffen, Sie hatten einen guten Jahresbeginn, und wünschen Ihnen ein gutes, zufriedenes, erfolgreiches und nicht zuletzt

Mehr

Erfolgsfaktor Mitarbeitende: Menschen fordern und fördern

Erfolgsfaktor Mitarbeitende: Menschen fordern und fördern Erfolgsfaktor Mitarbeitende: Menschen fordern und fördern Die Mitarbeitenden sind das wertvollste Kapital Ihres Unternehmens. Hand in Hand ist fast möglich - ohne Ihr Team geht überhaupt nichts. Damit

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 316, Oktober 2013 Die Pfarre Königstetten ladet herzlich ein. Wo der Stern der Menschheit aufging Pilgerreise ins Heilige Land 25.März 1.April 2014 Heute beginne ich

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

lohnt sich Namensstiftung. mit Ihrer eigenen Stiftung vision teilen

lohnt sich Namensstiftung. mit Ihrer eigenen Stiftung vision teilen Stiften lohnt sich mit Ihrer eigenen Namensstiftung. Information zur Gründung einer Namensstiftung in Treuhandschaft unter vision : teilen, eine franziskanische Initiative gegen Armut und Not e. V. Ihr

Mehr

Ausbildung zum Konfliktmanager und Partizipationsberater im ländlichen Raum

Ausbildung zum Konfliktmanager und Partizipationsberater im ländlichen Raum Landjugend Berlin-Brandenburg e. V. Ausbildung zum Konfliktmanager und Partizipationsberater im ländlichen Raum Informationen zur Ausbildung Hallo ins Land, wir sind die Teilnehmenden der Ausbildung zum

Mehr

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Name: Anna Studienfächer: Anglistik und Biologie Gastland: USA Gastinstitution: East Stroudsburg University of Pennsylvania Zeitraum des Auslandsaufenthalts:

Mehr

Inhalt. Newsletter 01 / 2011. Freiwillig Die Agentur in Frankfurt stellt vor: Ulla van de Sand

Inhalt. Newsletter 01 / 2011. Freiwillig Die Agentur in Frankfurt stellt vor: Ulla van de Sand Newsletter 01 / 2011 Inhalt Freiwilligenporträt S.1 Anmeldung AWOday S.2 UNESCO-Preis für 1zu1 S.3 Seminarkalender S.4 Freiwillig Die Agentur in Frankfurt stellt vor: Ulla van de Sand Ulla van de Sand

Mehr

Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche

Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche campus managementakademie für druck und medien gmbh campus C Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche persönlichkeit strategie marketing finanzen führungskompetenz

Mehr

Grußwort. der Ministerin für Schule und Weiterbildung. des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann

Grußwort. der Ministerin für Schule und Weiterbildung. des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann Grußwort der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann Grußwort zur Eröffnung des Workshops Schulpartnerschaften Nordrhein-Westfalen Israel und Palästina Montag,

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

Albert - Das Online-Magazin

Albert - Das Online-Magazin http://www.asgsg-marl.de/index.php?option=com_content&view=article&id=976:25-lernstatt-demokratie-in-jena-asgsg-imbundesweiten-wettbewerb-fuer-zwei-projekte-ausgezeichnet&c Albert - Das Online-Magazin

Mehr

Newsletter 2/2013. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 2/2013. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, nach einem schönen, langen Sommer beginnt nun der Start in den Herbst- und für die Schule ein wahrscheinlich ereignisreiches

Mehr

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser,

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser, 2. Rundbrief Hallo liebe Leser, hier ist er endlich, mein 2. Rundbrief. Seit dem letzten Rundbrief ist einiges passiert. Ich werde heute über meine Aufgaben hier vor Ort schreiben und sonstige Dinge meines

Mehr

2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 二 外 德 语

2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 二 外 德 语 杭 州 师 范 大 学 2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 考 试 科 目 代 码 : 241 考 试 科 目 名 称 : 二 外 德 语 说 明 :1 命 题 时 请 按 有 关 说 明 填 写 清 楚 完 整 ; 2 命 题 时 试 题 不 得 超 过 周 围 边 框 ; 3 考 生 答 题 时 一 律 写 在 答 题 纸 上, 否 则 漏 批 责 任 自 负

Mehr

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben Leitbild Leitbild - Inhalt Angebote entdecken Gottesdienste feiern Gemeinde gestalten Offenheit und Toleranz zeigen Gemeinschaft erleben Pfarreiengemeinschaft entwickeln 2 Gott suchen und erfahren Aus

Mehr

BFD - für ein Jahr an die FEBB

BFD - für ein Jahr an die FEBB BFD - für ein Jahr an die FEBB Freiwillig engagiert in Deutschland Bundesfreiwilligendienst Zeiten ändern sich: Im Leben eines jeden Menschen gibt es Momente der Neuorientierung. So stehen junge Menschen

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

Prof. Dr. Egon Jüttner Bericht aus Berlin

Prof. Dr. Egon Jüttner Bericht aus Berlin Nr. 44 28.09.2012 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreundinnen, liebe Parteifreunde, heute möchte ich Ihnen einen Überblick über die Themen in dieser parlamentarischen Sitzungswoche geben. Dabei

Mehr

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Eröffnungsrede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,

Mehr

50 A # 50 A 09 0057-4-4012784 E-

50 A # 50 A 09 0057-4-4012784 E- Erfahrungsbericht über meinen Studienaufenhalt in Deutschland im Rahmen des Baden- Württemberg-Stipendiums der Landesstiftung Baden- Württemberg im Wintersemester 2007/08. Stipendiatin: Ana Lucia Quintero

Mehr

Erfahrungsbericht Baden-Württemberg-Stipendium

Erfahrungsbericht Baden-Württemberg-Stipendium Pädagogische Hochschule Heidelberg Erfahrungsbericht Baden-Württemberg-Stipendium über einen 5-monatigen Studienaufenthalt an der Universidad Pedagogica Nacional in Bogota, Kolumbien Heimathochschule:

Mehr

Heilbronner Bürgerpreis 2015 Jetzt bewerben: Preisgeld 10.000 Euro

Heilbronner Bürgerpreis 2015 Jetzt bewerben: Preisgeld 10.000 Euro Kreissparkasse Heilbronn Heilbronner Bürgerpreis 2015 Jetzt bewerben: Preisgeld 10.000 Euro Bewerbungsformular innen liegend oder online unter www.buergerpreis-hn.de Kontakt Kreissparkasse Heilbronn Marion

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

«Seniorinnen und Senioren in der Schule»

«Seniorinnen und Senioren in der Schule» «Seniorinnen und Senioren in der Schule» Dialog der Generationen Ein gemeinsames Angebot der Pro Senectute Kanton Zürich und des Schul- und Sportdepartements der Stadt Zürich Schulamt Geduld haben Zeit

Mehr

Aigion, den 01.11.2015

Aigion, den 01.11.2015 Aigion, den 01.11.2015 Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Patinnen und Paten, liebe Spenderinnen und Spender liebe Fördererinnen und Förderer und alle, die unser Hilfsprojekt für Bedürftige in Griechenland

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

Beschäftigung in Alba Iulia

Beschäftigung in Alba Iulia Musik macht Spaß! Beschäftigung in Alba Iulia Sofort-Hilfe für Menschen in Syrien Eine etwas andere Familie bald wirst Du konfirmiert. Gott segnet Dich. Das ist Dein großer Tag. Deine Paten und Familie

Mehr

In Breslau fanden die Christlichen Begegnungstage in Mittel- und Osteuropa statt

In Breslau fanden die Christlichen Begegnungstage in Mittel- und Osteuropa statt In Breslau fanden die Christlichen Begegnungstage in Mittel- und Osteuropa statt Für das erste Juli-Wochenende hatte die polnische evangelische Kirche augsburgischer Konfession zu den 9. Begegnungstagen

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Statement von St Dr. Horzetzky auf der Konferenz des Europarates "Investing in Social Cohesion" Session III. - Moskau 26./27.2.

Statement von St Dr. Horzetzky auf der Konferenz des Europarates Investing in Social Cohesion Session III. - Moskau 26./27.2. Statement von St Dr. Horzetzky auf der Konferenz des Europarates "Investing in Social Cohesion" Session III. - Moskau 26./27.2.2009 - - Es gilt das gesprochene Wort - [Anrede] Frau Vorsitzende, sehr geehrte

Mehr

ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht

ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht Vorname: Svenja Gastland: Spanien Studienfach: M. Sc. Chemie Gastinstitution: Universidad de Burgos Erfahrungsbericht (ca. 2 DIN A4 Seiten)

Mehr

lernen spielen leben Das AUFSEESIANUM stellt sich vor.

lernen spielen leben Das AUFSEESIANUM stellt sich vor. lernen spielen leben Das AUFSEESIANUM stellt sich vor. Die Positionierung Das AUFSEESIANUM ist das Haus, das auf der einen Seite eine professionelle Nachmittagsbetreuung für Schüler/innen aller Schulen

Mehr

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Alexander Koop Elisabeth Pfaff In Deutschland verfügen wir neben vielfältigen sozialstaatlichen Leistungen

Mehr

Brecht-Schule Hamburg. Leitbild

Brecht-Schule Hamburg. Leitbild Brecht-Schule Hamburg Leitbild Stand: 20.08.2008 Brecht Das sind wir! Die private Brecht-Schule Hamburg ist eine staatlich anerkannte, konfessionell und weltanschaulich unabhängige Schule. Träger ist eine

Mehr

Curari Jugendhilfe Lateinamerika. Rechenschaftsbericht für das Jahr 2011

Curari Jugendhilfe Lateinamerika. Rechenschaftsbericht für das Jahr 2011 Curari Jugendhilfe Lateinamerika Rechenschaftsbericht für das Jahr 2011 Der Verein Curari Jugendhilfe Lateinamerika wurde am 27. Januar 2009 gegründet und mit Schreiben vom 19. Februar 2009 als gemeinnütziger

Mehr

Programm 1. Semester 2015

Programm 1. Semester 2015 Programm 1. Semester 2015 Liebe Tagespflegefamilien, Freunde und Förderer unseres Vereins! Das Jahr 2015 ist ein ganz besonderes für den Tages und Pflegemutter e.v. Leonberg der Verein kommt ins Schwabenalter

Mehr

St. Ursula-Schulen VS-Villingen

St. Ursula-Schulen VS-Villingen St. Ursula-Schulen VS-Villingen Gemeinsam LEBEN lernen St. Ursula-Schulen: Gymnasium Unser Gymnasium ist 2-zügig und führt in acht Jahren (G 8) zur staatlich anerkannten Allgemeinen Hochschulreife (Abitur).

Mehr

Schülergruppe des Instituto Ballester aus Argentinien in Bayern Berichte der Betreuungslehrerin und der Schüler

Schülergruppe des Instituto Ballester aus Argentinien in Bayern Berichte der Betreuungslehrerin und der Schüler Schülergruppe des Instituto Ballester aus Argentinien in Bayern Berichte der Betreuungslehrerin und der Schüler Bericht der Betreuungslehrerin Eine Gruppe von 11 Schülern von der Deutschen Schule Villa

Mehr

Erfahrungsbericht Auslandssemester Valencia (Spanien) 2013. Erasmus Scheuer

Erfahrungsbericht Auslandssemester Valencia (Spanien) 2013. Erasmus Scheuer Erfahrungsbericht Auslandssemester Valencia (Spanien) 2013 Erasmus Scheuer Im Wintersemester 2012/13 entschied ich mich für ein Auslandsemester an der UPV Valencia (Spanien) und bewarb mich für die Förderung

Mehr

2 Chöre suchen Sängerinnen und Sänger. Gast-/ProjektsängerInnen sind willkommen!

2 Chöre suchen Sängerinnen und Sänger. Gast-/ProjektsängerInnen sind willkommen! und tu dir etwas Gutes. Sing mit, blyb fit! 2 Chöre suchen Sängerinnen und Sänger Gast-/ProjektsängerInnen sind willkommen! für zwei Konzerte im Juni 2016 mit beliebten Liedern aus Film und Musical NEW

Mehr

INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEITFADEN COACHING-ORIENTIERTES MITARBEITER/INNENGESPRÄCH INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Inhalt: A: Allgemeines zum coaching-orientierten MitarbeiterInnengespräch B: Vorbereitung C: Ein Phasenkonzept D.

Mehr

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe In der Zeit vom 14. bis 23.September findet in diesem Jahr die dritte Woche des bürgerschaftlichen Engagement statt. Die bundesweite

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

Grußwort des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland in der Schweiz anlässlich der Feierstunde zum 40. Jubiläum der Deutschen Schule Genf

Grußwort des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland in der Schweiz anlässlich der Feierstunde zum 40. Jubiläum der Deutschen Schule Genf Grußwort des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland in der Schweiz anlässlich der Feierstunde zum 40. Jubiläum der Deutschen Schule Genf am 20.06.2015 um 13.00 h in der Aula Sehr geehrte Frau Andereya

Mehr

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Schwick Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Nowacki Sehr geehrte Frau Dahlbüdding Sehr geehrte Damen und Herren

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Schwick Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Nowacki Sehr geehrte Frau Dahlbüdding Sehr geehrte Damen und Herren Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Schwick Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Nowacki Sehr geehrte Frau Dahlbüdding Sehr geehrte Damen und Herren als Vertreterin der Stadt Dortmund freue ich mich sehr, Sie hier in

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Liebe Freunde, Mit diesem Brief stelle ich euch die neuen Kinder vor:

Liebe Freunde, Mit diesem Brief stelle ich euch die neuen Kinder vor: Liebe Freunde, Nun beginnt schon der 4. Monat des Jahres. Im Namen aller Kinder wünschen wir euch ein schönes Fest der Auferstehung und damit verbunden möchten wir euch mitteilen, was wir Neues erreichen

Mehr

Albert-Schweitzer- Gymnasium Hürth

Albert-Schweitzer- Gymnasium Hürth Fit in Fair Play 2010/11 1 Albert-Schweitzer- Gymnasium Hürth Fit in Fair Play 2010/11 2 Albert-Schweitzer-Gymnasium (ASG) Inhaltsverzeichnis: Wer wir sind Unsere Schule und das Motto Wir am ASG (1 Folie

Mehr

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.06.2014 um 18.00 Uhr Altenzentrum St. Josef Goldsteinstraße 14 60528 Frankfurt zum Aufbau einer

Mehr

Breakfast Meeting Weiterentwicklung der europäischen CSR-Politik

Breakfast Meeting Weiterentwicklung der europäischen CSR-Politik Breakfast Meeting Weiterentwicklung der europäischen CSR-Politik Mittwoch, 22.04.2015 um 9:15 Uhr Vertretung des Freistaats Bayern bei der Europäischen Union, Konferenzraum Rue Wiertz 77, 1000 Brüssel

Mehr