Wenn die Tage kürzer werden Übersicht

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1 Übersicht Wenn die Tage kürzer werden Phase Übung Benötigte ien Anleitung auf Seite A Bewegung B Einstimmung C Hauptteil D Ausklang Wissenswertes 1 Reaktion und Fantasie Waldspaziergang 1 Sprachkompetenz Gegebener Anfangsbuchstabe 2 Wahrnehmung Mit allen Sinnen 3 Biografisches Gespräch Thema Herbst 1 Wortfindung Gemeinsamer Wortanfang 2 Merken Merken von Herbstbildern 3 Textverständnis Finden von Titeln zu Zeitungsartikeln 4 Ausreißer Was macht den Unterschied? 5 Wahrnehmung und Feinmotorik Blätterpuzzle 1 Kreativität Ausmalen eines Mandalas 2 Konzentration Herbstgedicht in ungewohnter Schreibweise Warum färben sich die Blätter? Körbchen oder Schachtel, Nüsse, Kastanien, Blätter Kopiervorlagen, evtl. Flipchart Korb oder Blumenschale, Naturmaterial, verschiedene Obstsorten, evtl. CD mit Waldgeräuschen Kopiervorlage, evtl. Flipchart 2 auf Seite Bildkarten 5 12, 13 Kopiervorlage 6 14 Kopiervorlage, evtl. Flipchart 7 15 Kopiervorlage 7 16 Kopiervorlage 8 17 Kopiervorlage Aktiv & fit von Kopf bis Fuß, Ausgabe 34, 08/2013 1

2 Übungen A Bewegung 1 Reaktion und Fantasie Die Teilnehmer folgen der Übung soweit es ihre Mobilität erlaubt und sie Spaß haben. Die Bewegungsvorschläge werden individuell gestaltet, eigene Ideen sind willkommen. Vorbereitet wird für jeden Teilnehmer: 1 Körbchen oder 1 kleine Schachtel, 6 Blätter, 4 Kastanien, 3 Zapfen, 5 Nüsse. Heute ist ein sonniger Herbsttag und wir beschließen, einen Spaziergang in den nahen Wald zu machen. Da es erst kürzlich geregnet hat, ziehen wir die Gummistiefel an, einen nach dem anderen, und schlüpfen in die wetterfeste Jacke. Wir marschieren zwischen abgemähten Feldern und Wiesen zügig dahin. Dann erreichen wir den Wald. Als wir in die Höhe blicken, sehen wir, dass die meisten Laubbäume ihre Blätter schon abgeworfen haben: Der ganze Waldboden ist bedeckt mit buntem Laub und es raschelt. Ein paar Blätter heben wir auf (6 Blätter in den Korb legen), so schön sind sie. Der Waldboden ist reich an Entdeckungen. Glänzende Kastanien liegen dort, vier davon wandern in unseren Korb. Weiter auf unserem Weg steht ein Nadelbaum. Zahlreich liegen die Zapfen vor unseren Füßen, drei davon nehmen wir mit. Wir verlassen den Wald und stoßen auf einen riesigen Nussbaum, der wohl zu einem alten Obstgarten gehört. Fünf Nüsse heben wir auf, die werden uns zu Hause gut schmecken. Inzwischen ist Nebel aufgezogen. Wir reiben uns die kalten Hände und sehnen uns nach dem warmen Ofen daheim. Schnell marschieren wir nach Hause. Wahrnehmung Konzentration Kreativität Feinmotorik Assoziationen zum Thema Herbst werden geweckt und die Bewegungselemente bereiten auf die folgenden geistigen Anforderungen vor. Was können Sie im Wald noch sammeln? 2 Aktiv & fit von Kopf bis Fuß, Ausgabe 34, 08/2013

3 Übungen B Einstimmung 1 Sprachkompetenz Es werden Sätze zum Thema gebildet, die jeweils mit den Buchstaben des Wortes SPÄTHERBST beginnen. Die Aufgabe kann gemeinsam im Plenum bearbeitet werden, die Ergebnisse werden dann auf dem Flipchart notiert. Die Kopiervorlage kann aber auch zur Bearbeitung nach der Stunde mitgegeben werden. M Kopiervorlage s. Seite 10 Lösungsvorschläge: S: Schirm und Stiefel müssen wir bereits aus dem Kasten holen. P: Passend zum kalten Wetter ziehen wir einen Mantel an. Ä: Äpfel und Pflaumen schmecken dieses Jahr besonders süß. T: Trotzdem haben wir Lust, einen Spaziergang zu machen. H: Heuer tragen die Bäume besonders viel Obst. E: Einkochen macht Spaß und das Kosten erst. R: Regen und Nebel machen uns nichts aus, wenn wir die richtige Kleidung tragen. B: Bei der letzten Wanderung fanden wir eine Menge Pilze. S: Spät im Jahr blühen noch Astern und Herbstzeitlose. T: Trauben und Birnen sind schon geerntet und verarbeitet. Wortfindung Formulierung Je exakter und treffender die sprachliche Ausdrucksweise ist, desto genauer können Situationen beschrieben und erzählt werden. Ungeübte Teilnehmer: Sie suchen Begriffe zum Thema Herbst mit den gegebenen Buchstaben (z.b. Stiefel, Pflaumen, Äpfel, Trauben, Herbstzeitlose, Eisblumen, Regen, Birnen, Sturm, Trauer). Dies geschieht vorzugsweise im Plenum oder die Begriffe werden auf dem Flipchart oder Karten notiert. Geübte Teilnehmer: Sie bilden Sätze mit den Anfangsbuchstaben, so dass eine Geschichte entsteht. 2 Wahrnehmung Sehen Riechen: In einem Korb oder einer Blumenschale wird ein Herbstarrangement aus z.b. Erde, Laub, Rinde, Blumen, Moos, Zapfen und Nüssen vorbereitet (für eine große Gruppe evtl. mehrere Exemplare). Die Teilnehmer werden angeregt, die Naturmaterialien anzufassen und daran zu riechen. Wonach riecht es im Herbst noch? Was kann man in Wald, Flur und Garten sehen? Aktiv & fit von Kopf bis Fuß, Ausgabe 34, 08/2013 3

4 Übungen Schmecken Riechen Sehen: Obst (je nach Verfügung) wird gekostet. Ist es schon reif? Was kann man im Herbst noch kosten? Hören: Wenn verfügbar, werden von einer CD Hörbilder aus dem Wald vorgespielt oder echte, trockene Blätter zum Rascheln mitgebracht. Was kann man im Herbst hören? Lösungsvorschläge: Riechen: Rauch (z.b. Herbstfeuer, Öfen), feuchte Erde, nasses Laub, Früchte,... Sehen: bunte Blätter, kahle Bäume, Nebel, reifes Obst,... Schmecken: Äpfel, Birnen, Pflaumen, Nüsse, Hören: Vögel, Rauschen der Bäume, Rascheln der Blätter, Klopfen des Spechts, Sturm, Regen, Konzentration Wortfindung Vorstellungsvermögen Durch die intensive sensorische Beschäftigung mit den Naturmaterialien wird die zeitliche Orientierung gestärkt. Welche Früchte werden im Herbst reif? 3 Biografisches Gespräch Viele Erinnerungen und Gefühle sind oft mit dem scheidenden Jahr verbunden. Das Erzählen darüber muss mit Wertschätzung und Empathie angenommen werden. Biografische Fragen Gesprächsanregungen: Ist der Herbst eine angenehme Jahreszeit? Welche Aktivitäten/Arbeiten gehören zum Herbst? Wie wurde früher für die kalte Jahreszeit vorgesorgt? Wie wurde früher das Heizmaterial besorgt? Haben Sie/Ihre Frau/Mutter früher Obst eingekocht bzw. Gemüse (z.b. Kraut) verarbeitet/eingelagert? Formulierung, leichte Wortfindung Erinnerungsvermögen Zuhören Die Beschäftigung mit der eigenen Lebensgeschichte stärkt die Identität und fördert die Aufarbeitung. 4 Aktiv & fit von Kopf bis Fuß, Ausgabe 34, 08/2013

5 Übungen Die Teilnehmer stellen gemeinsam ein Gericht aus dem verkosteten Obst (s. Übung A2) her. C Hauptteil 1 Wortfindung Drei Begriffe einer Wortgruppe beginnen mit der gleichen Anfangssilbe. Die Teilnehmer sollen diese finden und die Wörter vervollständigen. Danach werden weitere Begriffe mit dieser Anfangssilbe gesammelt. M Kopiervorlage s. Seite 11 Lösungsvorschläge: 1. Gemüse, Gefahr, Gemüt weitere Begriffe: Gelege, Gehege, Gestüt, Geläute, 2. VORSPIELEN, vorführen, vorlegen weitere Begriffe: vorgehen, vorlaufen, VORwerfen, 3. anrufen, anbieten, angeben weitere Begriffe: Anklopfen, ankommen, ansage, Wortfindung Konzentration Das aktive Verfügen über möglichst viele Begriffe fördert die Qualität der Kommunikation. Verwenden Sie ausgewählte Wörter, um eine Geschichte zu gestalten. Eine weitere Wortfindungsübung finden Sie in der digitalen Version dieses Beitrages auf www. edidact.de (Rubrik Seniorenbetreuung Aktiv & fit Herbst). Der Download ist für Sie als Abonnent(in) kostenlos! 2 Merken Etwa zwei Drittel der Bilder werden den Teilnehmern als Karten eine nach der anderen präsentiert. Die Teilnehmer versuchen sich die Darstellungen einzuprägen, um sie später wiederzuerkennen (kein freier Abruf). Um dem Kurzzeitgedächtnis auf die Sprünge zu helfen, wird eine Zeit lang bei jedem Bild verweilt und die Darstellung benannt. Auf Wunsch kann auch ein zweiter Durchgang erfolgen. Dann werden die gezeigten Bilder mit den übrigen Bildern vermischt und den Teilnehmern wieder eines nach dem anderen präsentiert. Dabei soll die Gruppe entscheiden, ob sie das Bild schon gesehen hat, oder ob es sich um ein neues Bild handelt. Aktiv & fit von Kopf bis Fuß, Ausgabe 34, 08/2013 5

6 Übungen M Bildkarten s. Seite 12 und 13 sowie Farbkarten in der Anlage visuelle Wahrnehmung Konzentration Merkfähigkeit Das Einprägen visueller Inhalte unterstützt den Medienkonsum und die Kommunikation. Ungeübte Teilnehmer: Die Bildkarten werden doppelt kopiert (evtl. vergrößert). Die Teilnehmer fügen in Teamwork jeweils die Paare zusammen. Geübte Teilnehmer: Doppelt kopiert können die Bildkarten als Memory verwendet werden. Die Teilnehmer können auch die Bilder mit einer Merkgeschichte verknüpfen, um sich danach in einer bestimmten Reihenfolge an sie zu erinnern. 3 Textverständnis Zunächst wird ein Artikel ausgewählt und im Plenum vorgelesen oder den Teilnehmern zum Durchlesen überlassen. Dann werden Vorschläge für den Titel gesammelt und am Flipchart notiert. M Kopiervorlage s. Seite 14 Lösungsvorschläge: 1. Vogelrettung in letzter Sekunde 2. Rentner züchten Rekordkürbis Konzentration Textverständnis Sprachkompetenz Aktuelle Ereignisse aus den Printmedien können besser verarbeitet werden. Ungeübte Teilnehmer: Sie lesen nur einen Text gemeinsam und diskutieren anschließend darüber. Geübte Teilnehmer: Sie wiederholen die Texte mit eigenen Worten und diskutieren anschließend darüber. 6 Aktiv & fit von Kopf bis Fuß, Ausgabe 34, 08/2013

7 Übungen 4 Ausreißer Aus jeweils einer Gruppe von Begriffen soll derjenige herausgesucht werden, der durch einen kleinen Unterschied nicht dazu passt. Dabei ist die Auswahl von der individuellen Perspektive abhängig, sodass auch mehrere Lösungen gefunden werden können. Zur Erleichterung können die Begriffe auf Karten präsentiert werden. Je nach Leistungsniveau der Teilnehmer kann die Anzahl der Begriffe reduziert (aus der Kopiervorlage ausschneiden) oder nur über die Unterschiede gesprochen werden. M Kopiervorlage s. Seite 15 Lösungsvorschläge: 1. Birke (hat einen weißen Stamm) 2. Eichhörnchen (hält eine Winterruhe) 3. Kirschen (werden schon im Sommer geerntet) 4. Sturm (kann auch ohne Niederschlag vorkommen) Ordnen Abruf von Wissen Um neue Informationen rasch zu verarbeiten und sich einzuprägen, müssen gemeinsame Merkmale, aber auch kleine Unterschiede festgestellt werden können. Kennen Sie noch andere Tiere, die Winterruhe bzw. Winterschlaf halten? 5 Wahrnehmung und Feinmotorik Die Blätterhälften der Kopiervorlage werden ausgeschnitten und einem Team vorgelegt. Die Hälften der Blätter sollen nun zusammengefügt und anschließend (evtl. bunt bemalt) auf ein Plakat geklebt werden. Diese Herbstcollage gestalten die Teilnehmer, d.h. sie bestimmen, wo die Blätter angebracht werden bzw. ob noch etwas (z.b. Baum) dazu gezeichnet wird. Das Bild kann im Aufenthaltsraum oder im Übungsraum aufgehängt werden. Alternativ können die passenden Blätterhälften mit Linien verbunden werden. M Kopiervorlage s. Seite 16 Lösungen: Aktiv & fit von Kopf bis Fuß, Ausgabe 34, 08/2013 7

8 Übungen visuelle Wahrnehmung Konzentration Feinmotorik Kreativität Genaue Detailwahrnehmung unterstützt die Fehlersuche im Alltag. Die Feinmotorik ist beim Nähen, Anziehen und ähnlichen Tätigkeiten von Bedeutung. Ungeübte Teilnehmer: Die zusammengehörigen Hälften werden den Teilnehmern vorgelegt. Sie kleben diese auf, bemalen sie bunt und zeichnen evtl. noch andere Objekte dazu. Geübte Teilnehmer: Welche Laub- und Nadelbäume kennen Sie? Durch welche charakteristischen Merkmale können sie beschrieben werden? D Ausklang 1 Kreativität Das Mandala wird je nach Belieben zu zweit oder in Einzelarbeit ausgemalt. Anschließend werden die Werke beispielsweise im Aufenthaltsraum aufgehängt. M Kopiervorlage s. Seite 17 Konzentration visuelle Wahrnehmung Kreativität Die Aufmerksamkeit einfach nur auf Farben und Formen zu lenken, lässt die Umgebung vergessen und entspannt. Die Darstellung kann auch als Puzzle verwendet werden, hierzu wird sie in vier bis sechs Teile zerschnitten. 2 Konzentration Die erste Version des Gedichtes verlangt beim Lesen vermehrte Konzentration durch die ungewöhnliche Schreibweise. Es wird nur die verfälschte Form vorgegeben und die Teilnehmer bearbeiten einzeln oder 8 Aktiv & fit von Kopf bis Fuß, Ausgabe 34, 08/2013

9 Übungen zu zweit den Text. Dann wird das Gedicht gemeinsam laut gelesen und die normale Variante mitgegeben. M Kopiervorlage s. Seite 18 Konzentration Sprachkompetenz Schilder bzw. schriftliche Hinweise rasch zu erkennen und zu verarbeiten, unterstützt die Orientierung und das rechtzeitige Reagieren. Ungeübte Teilnehmer: Die zweite Hälfte der Kopiervorlage kommt zum Einsatz entweder zum Vorlesen und/oder zum Mitlesen. Anschließend sprechen die Teilnehmer über das Gelesene oder sammeln Begriffe zum Thema Herbst. Geübte Teilnehmer: Welche schönen Bilder bietet ein Herbsttag noch? Die Teilnehmer visualisieren und beschreiben dies. Wissenswertes Die herrlichen Farben der Laubbäume gehören zu den optischen Höhepunkten des Herbstes. Die Buntfärbung der Blätter im Herbst ist der erste Schritt zur Winterruhe der Bäume. Das in der warmen Jahreszeit sichtbare Blattgrün, das Chlorophyll, ist lebensnotwendig für den Baum. Wenn im Winter die Blätter als große Wasserspeicher im Frost zu erfrieren drohen, soll das Chlorophyll keinesfalls verloren gehen. So wird es in den Stamm und die Wurzeln geleitet und dort als Energiequelle für die Knospen im Frühjahr aufbewahrt. Fehlt das Grün, erkennt man die anderen Farbstoffe im Blatt: Gelb (entsteht durch Carotinoide), Rot (Anthocyane), Brauntöne (Gerbstoffe). Aktiv & fit von Kopf bis Fuß, Ausgabe 34, 08/2013 9

10 Sprachkompetenz Bilden Sie mit den gegebenen Anfangsbuchstaben jeweils Sätze zum Thema Herbst! S P Ä T H E R B S T 10 Aktiv & fit von Kopf bis Fuß, Ausgabe 34, 08/2013

11 Wortfindung Suchen Sie die Anfangssilbe für drei Begriffe einer Wortgruppe! Beispiel: SAISON BAR LASS NACHSAISON NACHBAR NACHLASS 1. MÜSE FAHR MÜT 2. SPIELEN FÜHREN LEGEN 3. RUFEN BIETEN GEBEN Aktiv & fit von Kopf bis Fuß, Ausgabe 34, 08/

12 Bildkarten 12 Aktiv & fit von Kopf bis Fuß, Ausgabe 34, 08/2013

13 Aktiv & fit von Kopf bis Fuß, Ausgabe 34, 08/

14 Textverständnis Überlegen Sie sich eine Überschrift für folgende Artikel! 1. Gestern mussten die Männer der freiwilligen Feuerwehr Schmidthausen zu einem ungewöhnlichen Einsatz ausrücken. Aus einer Zoohandlung in der Hauptstraße waren zuvor vier rosa Kakadus und ein roter Ara ausgekommen. Die wertvollen Tiere saßen hilflos auf einer Buche in der Allee der Fußgängerzone, bis sie der Händler zusammen mit Spezialisten vom Tierschutz über eine Leiter der örtlichen Feuerwehr in Käfige locken konnte. Die Tiere hätten die nächtliche Herbstkälte nicht überlebt, gab der Tierhändler Auskunft. 2. Einen Rekordkürbis mit dem unglaublichen Gewicht von 70 kg erntete kürzlich das Ehepaar Meier in seinem Heimgarten. Das Düngen mit Pferdemist, verriet uns Frau Meier, zeige auch bei ihren anderen Pflanzen gute Erfolge. 14 Aktiv & fit von Kopf bis Fuß, Ausgabe 34, 08/2013

15 Ausreißer Suchen Sie den Begriff heraus, der durch einen kleinen Unterschied nicht dazu passt! Eiche Birke Buche Ahorn Ulme Linde 1. Eichhörnchen Braunbär Murmeltier Fledermaus Igel Siebenschläfer 2. Apfel Birne Kartoffel Kürbis Kraut Kirsche 3. Sturm Schnee Regen Nieseln 4. Aktiv & fit von Kopf bis Fuß, Ausgabe 34, 08/

16 Wahrnehmung und Feinmotorik Fügen Sie das Blätterpuzzle richtig zusammen! 16 Aktiv & fit von Kopf bis Fuß, Ausgabe 34, 08/2013

17 Kreativität Malen Sie das Mandala in Herbstfarben aus! Aktiv & fit von Kopf bis Fuß, Ausgabe 34, 08/

18 Konzentration Bringen Sie das Gedicht in die richtige Form! Herbstbild Friedrich Hebbel (1852) dies ist Ein herbsttag, wie ich keinen Sah! DiE luft ist Still, Als atmete MaN kaum, Und DeNnoch FaLlen RaSchelnd, FeRn und NaH, die schönsten früchte ab von jedem BAum. O stört sie NiCht, die feier der NaTur! DIes Ist die lese, die SIe SelBer hält, DeNn heute löst Sich von den zweigen nur, was VoR dem milden strahl Der SoNne fällt Herbstbild Friedrich Hebbel (1852) Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah! Die Luft ist still, als atmete man kaum, Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah, Die schönsten Früchte ab von jedem Baum. O stört sie nicht, die Feier der Natur! Dies ist die Lese, die sie selber hält, Denn heute löst sich von den Zweigen nur, Was von dem milden Strahl der Sonne fällt. 18 Aktiv & fit von Kopf bis Fuß, Ausgabe 34, 08/2013

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