SEMINAR- & WORKSHOP- PROGRAMM

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1 SEMINAR- & WORKSHOP- PROGRAMM 2015

2 INHALT SEMINAR 1 Wir waren in der Zeitung! Erfolgreiche Pressearbeit 3 SEMINAR 2 SEMINAR 3 Gute Ideen noch besser verkaufen! Mit Marketing und Werbung zu mehr Erfolg 4 Der kleine Anfang - In Teilzeit selbstständig 5 SEMINAR 4 Der erfolgreiche Weg in die Selbstständigkeit 6 SEMINAR 5 SEMINAR 6 SEMINAR 7 Finanzieren, aber wie? 7 Vom Finanzierungsbedarf zur geeigneten Finanzierung Existenzgründungen im Bereich sozialer Dienstleistungen, 8 Gesundheit und Wellness Internet für Jungunternehmen 9 SEMINAR 8 Selbstständig in der Kreativwirtschaft 10 SEMINAR 9 SEMINAR 10 Steuerliche Anforderungen an das junge Unternehmen - 11 Das Finanzamt klärt auf! Als Freiberufler/-in selbstständig werden 12 SEMINAR 11 Liquiditäts- und Rentabilitätssteuerung in Jungunternehmen 13 SEMINAR 12 Suchmaschinenoptimierung (SEO) 14 SEMINAR 13 Steuern für Anfänger 15 STARTERCENTER NRW Emscher-Lippe Beteiligte Partner 16

3 3 SEMINAR 1 Wir waren in der Zeitung! Erfolgreiche Pressearbeit Lassen Sie doch mal den Journalisten für Sie sprechen! So erreichen Sie auf glaubwürdige Art viele Tausend Leser mit einer einzigen Aktion. Denn Leser kaufen Zeitungen und Zeitschriften, um redaktionelle Artikel zu lesen nicht um Werbung und Anzeigen zu lesen. Bedienen Sie den Journalisten also mit Themen und Fotos. Machen Sie Pressearbeit. Und dabei kann die Existenzgründerin/der Existenzgründer und das Einzelunternehmen genauso gut und wirkungsvoll auf sich aufmerksam machen wie ein traditioneller Mittelständler oder der Global-Player. In diesem Seminar bekommen Sie Tipps, wie Sie sich, Ihr Unternehmen oder Ihre Idee optimal präsentieren und zugleich den Kontakt zum Journalisten pflegen. Sind mein Unternehmen und ich überhaupt interessant für die Zeitung? Wann ist ein Thema eine Geschichte? Was will die Journalistin/der Journalist? Wie spreche ich Fachmedien an? Welche Medien sind relevant: Zeitung, Zeitschrift, Fachmagazin, Radio, Fernsehen, Internet? Wo liegt der Unterschied zwischen Pressearbeit und Werbung? Und Sie erfahren außerdem, welchen enormen Mehrwert die Pressearbeit über die jüngste Veröffentlichung hinaus besitzt. Referent: Michael Bokelmann M. A., Kommunikationswissenschaftler, Journalist, PR-Redakteur, Bottrop Datum und Uhrzeit: Dienstag, 27. Januar 2015, Uhr Ort: Bottrop, Saalbau, Droste-Hülshoff-Platz 4 Telefonisch: Per Fax: Ansprechpartnerin: Carla Heßling, STARTERCENTER Emscher-Lippe bei der Stadt Bottrop

4 4 SEMINAR 2 Gute Ideen noch besser verkaufen! Mit Marketing und Werbung zu mehr Erfolg... Wer etwas verkaufen will, muss seine KundInnen verstehen und ihnen aus diesem Verständnis heraus mehr bieten als nur ein Produkt.... Um dieses mehr geht es in dem Seminar. Es beginnt mit einem Überblick zu klassischen und neuen Methoden des Marketings und endet mit konkreten Anregungen und Empfehlungen. Die zentralen Themen: Marketing ist... Ideen, Instrumente, Strategien Corporate Identity: überzeugen durch die Kraft der Persönlichkeit Marketing-Kommunikation: Mittel, Wege, Möglichkeiten Die einzelnen Fragestellungen werden über Impulsvortrag, praktische Übungen und Fallbeispiele bearbeitet. Referentin: Gabriele Reineke, REINEKE MARKETING-KOMMUNIKATION, Essen Datum und Uhrzeit: Mittwoch, 4. Februar 2015, Uhr Ort: Neues Rathaus Gladbeck, Willy-Brandt-Platz 2, Gladbeck Telefonisch: Per Fax: Ansprechpartnerin: Henrike Hartz, STARTERCENTER Emscher-Lippe beim Kreis Recklinghausen

5 5 SEMINAR 3 Der kleine Anfang - In Teilzeit selbstständig Das Wagnis Selbstständigkeit geschieht mit steigender Tendenz in Teilzeit. Sei es neben der Anstellung oder aus der Familie heraus: So unterschiedlich wie die Startbedingungen sind, so vielfältig die Geschäftsideen auch sein mögen - die Herausforderungen sind oftmals ähnlich und müssen gemeistert werden. Die selbstständige Arbeit mit der eigenen Lebenssituation in Einklang zu bringen, bedarf einer umsichtigen Planung und flexiblen Lösung. Wer auf die Besonderheiten der Selbstständigkeit gut vorbereitet ist, dem kann der kleine Start gelingen. Themen des Vortrages sind: In Teilzeit selbstständig voll im Trend? Chancen und Risiken der Gründung in Teilzeit Besonderheiten der Teilzeitgründung bei Kranken- und Rentenversicherung Alles geht nicht: mögliche Zielkonflikte unter einem Dach Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Beratungsdienst der Sparkassen- Finanzgruppe Geld & Haushalt. Referentin: Birgitt Torbrügge, Unternehmensberaterin, Hellenthal Datum und Uhrzeit: Mittwoch, 4. Februar 2015, Uhr Ort: Neues Rathaus Gladbeck, Willy-Brandt-Platz 2, Gladbeck Telefonisch: Per Fax: Ansprechpartnerin: Henrike Hartz, STARTERCENTER Emscher-Lippe beim Kreis Recklinghausen

6 6 SEMINAR 4 Der erfolgreiche Weg in die Selbstständigkeit Der Weg in die Selbstständigkeit muss sehr gut vorbereitet sein. Von den ersten Überlegungen angefangen über die konkrete Gründungsplanung und Erstellung eines Businessplans bis hin zu Anmeldeformalitäten sind viele Aufgaben bis zur Unternehmensgründung zu erledigen. Ziel des Seminars ist die Vermittlung grundlegender gründungsrelevanter Informationen und die Besprechung von Grundlagen zur Erstellung eines aussagekräftigen Gründungskonzeptes, welches Voraussetzung für den Erhalt von öffentlichen Förderungen oder einer Bankenfinanzierung ist. Die Themen u. a.: Gründungsformalitäten Bausteine eines Businessplans Allgemeine rechtliche und steuerliche Fragestellungen auf dem Weg in die Selbstständigkeit Öffentliche Fördermittel für Existenzgründerinnen und Existenzgründer Gründung aus Arbeitslosigkeit: Gründungszuschuss und Einstiegsgeld Versicherungen für Existenzgründerinnen und Existenzgründer Referent: Wido Kintzel, Handwerkskammer Münster Datum und Uhrzeit: Mittwoch, 11. März 2015, Uhr Ort: Handwerkskammer Münster in der Emscher-Lippe-Region, Vom-Stein-Straße 34, Gelsenkirchen-Buer Telefonisch: Per Fax: Ansprechpartnerin: Dagmar Voigt-Sanktjohanser, STARTERCENTER Emscher-Lippe bei der Handwerkskammer Münster

7 7 SEMINAR 5 Finanzieren, aber wie? Vom Finanzierungsbedarf zur geeigneten Finanzierung Der Start in die Selbstständigkeit erfordert in den meisten Fällen einen so hohen Kapitaleinsatz, dass er die eigenen finanziellen Möglichkeiten übersteigt. Wenn das Eigenkapital nicht ausreicht bzw. nicht vorhanden ist, wird oft über eine Fremdfinanzierung nachgedacht. Gleiches gilt für junge Unternehmen in den ersten drei Geschäftsjahren, die für Ihr Wachstum ebenfalls eine Finanzierung brauchen. Zur Finanzierung Ihrer Existenzgründung bzw. -festigung können Sie unter bestimmten Voraussetzungen öffentliche Fördermittel einplanen. Die Finanzierungskonditionen sind so günstig gestaltet, dass Sie über die gesamte Laufzeit erheblich sparen können. Vorstellung der Kooperation mit dem STARTERCENTER NRW Recklinghausen Öffentliche Fördermittel für Existenzgründerinnen und Existenzgründer sowie junge Unternehmen Rating und Risikogerechtes Zinssystem Spielregeln der öffentlichen Fördermittelgeber sowie der Sparkasse Referent: Gordon Philipp, Sparkasse Vest Recklinghausen Udo Gerkensmeier, Sparkasse Vest Recklinghausen Datum und Uhrzeit: Mittwoch, 18. März 2015, Uhr Ort: Rathaus der Stadt Oer-Erkenschwick, Rathausplatz 1, Oer-Erkenschwick Telefonisch: Per Fax: Ansprechpartnerin: Henrike Hartz, STARTERCENTER Emscher-Lippe beim Kreis Recklinghausen

8 8 SEMINAR 6 Existenzgründungen im Bereich sozialer Dienstleistungen, Gesundheit und Wellness Personenbezogene Dienstleistungen im Bereich Soziales, Gesundheit und Wellness bilden aufgrund demografischer Veränderungen und des gesellschaftlichen Wertewandels einen wachsenden Markt. Da alle drei Bereiche thematisch eng miteinander verbunden sind, überschneiden sie sich in Teilen. Dabei sind differenziert zu betrachten die Fragen nach den potenziellen Zielgruppen, der Erwartungshaltung und Motivation der Kunden sowie der Preisgestaltung. Dieses Seminar bietet eine erste Orientierung für Menschen, die sich im Bereich sozialer Dienstleistungen, Gesundheit und Wellness selbstständig machen wollen. Es weist Chancen und Potenziale auf, stellt aber auch die Anforderungen und Risiken dar. Inhalte dieses Seminars sind: Anforderungen an die Gründerperson Beispiele für Geschäftsideen Gesetzl. Rahmenbedingungen bzw. Voraussetzungen hinsichtl. Zulassung u. Werbung Überblick über den Gesundheits- /Wellness- /sozialen Dienstleistungsmarkt Bausteine einer Unternehmenskonzeption Kooperationen und Gesellschaftsformen Preisgestaltung Fördermöglichkeiten und Finanzierungshilfen Referentin: Eva-Maria Siuda, Unternehmensberaterin, Gelsenkirchen Datum und Uhrzeit: Dienstag, 14. April 2015, Uhr Ort: Gelsenkirchen-Buer, IHK Nord Westfalen, Rathausplatz 7 Telefonisch: Per Fax: Ansprechpartnerin: Angelika Kraus-Buten, STARTERCENTER Emscher-Lippe bei der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen

9 9 SEMINAR 7 Internet für Jungunternehmen Das Internet ist heute für Unternehmen ein unverzichtbares Medium. Die eigene Webpräsenz ist ein Muss und kein Kann mehr. Egal, ob nur die Darstellung des eigenen Unternehmens oder das Angebot eines eigenen Web-Shops: Der Auftritt muss gut geplant und konsequent in das betriebliche Marketing integriert werden. Hierbei sind die verschiedensten Aspekte zu berücksichtigen. Das Seminar will hier einen Überblick über die wichtigsten zu beachtenden Sachverhalte von der Websitegestaltung, über das Websitemarketing bis hin zur Suchmaschinenoptimierung vermitteln. Referenten: Norbert Speier und Wido Kintzel, Handwerkskammer Münster Datum und Uhrzeit: Mittwoch, 13. Mai 2015, Uhr Ort: Handwerkskammer Münster in der Emscher-Lippe-Region, Vom-Stein-Straße 34, Gelsenkirchen-Buer Telefonisch: Per Fax: Ansprechpartnerin: Dagmar Voigt-Sanktjohanser, STARTERCENTER Emscher-Lippe bei der Handwerkskammer Münster

10 10 SEMINAR 8 Selbstständig in der Kreativwirtschaft Ob als Gründer oder als Jungunternehmer nicht selten machen Kreative, sobald sie die Planungsphase hinter sich gelassen haben, ernüchternde Erfahrungen. Mangelndes Grundwissen in steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Fragen kann zu Fehlentscheidungen und Problemen mit Behörden führen. Fehlende kaufmännische Kenntnisse bringen mitunter Preise und Angebote hervor, die es auf Dauer unmöglich machen, eine existenzsichernde berufliche Perspektive aufzubauen. Auch der langfristige und planende Blick auf die eigene Liquidität wird gerne vernachlässigt. Für Selbstständige in der Kreativwirtschaft ist die Aneignung dieses unternehmerischen Wissens eine besondere Herausforderung. Kreativ denken und arbeiten, gleichzeitig den Formalitäten gerecht werden und geschäftstüchtig rechnen geht das zusammen? Das Seminar soll theoretische Abhandlung zur Entwicklung eines Geschäftsplans sein. Es geht vielmehr um die typischen Fragen, die sich Gründern und Jungunternehmern in der Praxis stellen. Inhalte dieses Seminars sind: Anmeldung beim Finanzamt (Freiberuflichkeit/Gewerblichkeit) Soziale Absicherung (Künstlersozialkasse, Berufsgenossenschaft etc.) Steuerarten (Umsatzsteuer, Einkommensteuer, Gewerbesteuer) Kalkulation (Stundensätze/Angebotspreise) Planrechnung (Rentabilität/Liquidität) Referentin: Alexa Jünkering, Dortmund, Beratungsbüro für freie Berufe und Unternehmen in Medien, Kunst, Kultur, Gesundheit Datum und Uhrzeit: Dienstag, 9. Juni 2015, Uhr Ort: Wissenschaftspark Gelsenkirchen, Munscheidstraße 14, Konferenzraum 8 (1. OG zwischen Pavillon 7 und 8) Telefonisch: Per Fax: Ansprechpartner: Markus Bechtel, STARTERCENTER Emscher-Lippe bei der Stadt Gelsenkirchen

11 11 SEMINAR 9 Steuerliche Anforderungen an das junge Unternehmen - Das Finanzamt klärt auf! In diesem Seminar werden Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer sowie angehende Selbstständige über die Steueranforderungen an die Unternehmen informiert. Was muss ich gerade zu Beginn meiner gewerblichen/selbstständigen Tätigkeit beachten? Wie ermittle ich den Gewinn/Überschuss meines Unternehmens? Muss ich Einkommensteuervorauszahlungen leisten? Was muss ich bei der Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer beachten? Wann muss ich welche Steuererklärungen abgeben? Fragen, die sich Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer häufig zu Beginn ihrer Selbstständigkeit stellen. Dabei soll der Umgang mit steuerlichem Fachchinesisch und ungewohnten Formularen erleichtert werden. Darüber hinaus soll auch eine Kurzdarstellung des Finanzamtaufbaus und der jeweiligen Ansprechpartnerin oder des jeweiligen Ansprechpartners gegeben werden. Referent: Thomas Püthe, Finanzamt Gelsenkirchen-Nord Datum und Uhrzeit: Mittwoch, 24. Juni 2015, Uhr Ort: Wissenschaftspark Gelsenkirchen, Munscheidstraße 14, Konferenzraum 8 (1. OG zwischen Pavillon 7 und 8) Telefonisch: Per Fax: Ansprechpartner: Markus Bechtel, STARTERCENTER Emscher-Lippe bei der Stadt Gelsenkirchen

12 12 SEMINAR 10 Als Freiberufler/-in selbstständig werden Eine besondere Stellung unter den Selbstständigen haben die Berufsgruppen, die gemäß Steuerrecht zu den Freiberuflern zählen. Wenn auch Sie dazu gehören, Sie sich also als Angehörige/-r der Ingenieur- oder Gesundheitsberufe, als Künstler/-in, Designer/-in, Pädagoge/-in, Journalist/-in oder in einem sonstigen freien Beruf selbstständig machen wollen, dann ist dieses Gründungsseminar speziell auf Ihre Fragen ausgerichtet. Themen im Einzelnen: Bewertung des wirtschaftlichen Risikos der Selbstständigkeit die Freiberuflichkeit im Steuerrecht die Rechtsformen für die freien Berufe das Angebots- und Leistungsprofil unter Berücksichtigung des Wettbewerbs Honorar- und Preiskalkulation Umsatz- und Erfolgsplanung Risikovorsorge und Alterssicherung Referent: Dipl.-Betriebswirt Martin Schulte Unternehmensberater, Bochum Datum und Uhrzeit: Dienstag, 8. September 2015, Uhr Ort: Bottrop, Saalbau, Droste-Hülshoff-Platz 4 Telefonisch: Per Fax: Ansprechpartnerin: Carla Heßling, STARTERCENTER Emscher-Lippe bei der Stadt Bottrop

13 13 SEMINAR 11 Liquiditäts- und Rentabilitätssteuerung in Jungunternehmen Gründer und Jungunternehmer haben häufig Probleme hinsichtlich der Abgrenzung der Begriffe Liquidität und Rentabilität und auch die Erstellung entsprechender Planrechnungen gestaltet sich bedingt durch die fehlenden Grundlagen oft schwierig. Das Seminar soll Abhilfe schaffen durch die Einführung in die Grundbegriffe des Rechnungswesens, insbesondere durch die Abgrenzung sowie Steuerung von Liquidität und Rentabilität. Einfache Zahlenbeispiele und Übungen runden das Seminar ab. Die Teilnehmer werden gebeten, einen Taschenrechner mitzubringen. Bedeutung der Liquiditäts- und Rentabilitätssteuerung für Jungunternehmen Gründe für Steuerungsinstrumente Grundbegriffe des Rechnungswesens Rentabilitätsplanung und -steuerung betriebliche Kosten Mindestumsatz Steuerungsmaßnahmen Liquiditätsplanung und -steuerung Übungen Referent: Dipl.-Ökonom Bernd Schulz, Unternehmensberater, Marl Datum und Uhrzeit: Mittwoch, 30. September 2015, Uhr Ort: Gelsenkirchen - Buer, IHK Nord Westfalen, Rathausplatz 7 Telefonisch: Per Fax: Ansprechpartnerin: Angelika Kraus-Buten, STARTERCENTER Emscher-Lippe bei der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen

14 14 SEMINAR 12 Suchmaschinenoptimierung (SEO) Werden Sie gefunden! Eine Webseite ist heute für jedes Unternehmen Pflicht. Doch bei der enormen Angebotsfülle im Internet fragt man sich, wie werde ich dort gefunden und was kann ich tun, um bei den Trefferlisten der Suchmaschinen möglichst weit oben zu landen? Suchmaschinenoptimierung heißt hier das Zauberwort! Suchmaschinenoptimierung (SEO) hat sich in den letzten Jahren zu einer eigenständigen Disziplin entwickelt. Wir informieren Sie darüber, welche Einflussmöglichkeiten Sie haben, um in den Suchmaschinen möglichst weit oben zu erscheinen. In dieser praxisnahen Informationsveranstaltung mit vielen Beispielen, vermitteln wir Grundlagenwissen zur Suchmaschinenoptimierung und zum Suchmaschinenmarketing. Wie funktioniert eine Suchmaschine? Was sind die wichtigsten Faktoren der Suchmaschinenoptimierung? Suchmaschinengerechte Gestaltung von Internetauftritten Finden relevanter Suchbegriffe Backlinks helfen bei der Platzierung Schaffen Sie einzigartigen Inhalt Google Webmaster Tool Referenten: Norbert Speier und Wido Kintzel, Handwerkskammer Münster Datum und Uhrzeit: Mittwoch, 21. Oktober 2015, Uhr Ort: Handwerkskammer Münster in der Emscher-Lippe-Region, Vom-Stein-Straße 34, Gelsenkirchen-Buer Telefonisch: Per Fax: Ansprechpartnerin: Dagmar Voigt-Sanktjohanser, STARTERCENTER Emscher-Lippe bei der Handwerkskammer Münster

15 15 SEMINAR 13 Steuern für Anfänger Mit Beginn der selbstständigen Tätigkeit betritt jedes junge Unternehmen steuerliches Neuland. Trotzdem sollten GründerInnen ihre steuerlichen Pflichten kennen. Denn schon bald nach der Gewerbeanmeldung erhalten sie einen Fragebogen ihres Finanzamtes, dessen Beantwortung Weichen stellen kann. Wie soll der Umsatz besteuert, wie der Gewinn ermittelt werden? Welche Erklärungen müssen wann abgegeben werden? Sind Vorauszahlungen zu leisten? Was ist zu beachten? Das Seminar ermöglicht eine erste Orientierung und erleichtert den Umgang mit ungewohnten Formularen. Themen sind u. a. Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung Kleinunternehmerregelung Soll-/Ist-Besteuerung Gründungskosten Der erste Jahresabschluss Referentin: Dagmar Marx, Steuerberaterin, Gelsenkirchen Datum und Uhrzeit: Donnerstag, 10. November 2015, Uhr Ort: Gelsenkirchen - Buer, IHK Nord Westfalen, Rathausplatz 7 Telefonisch: Per Fax: Ansprechpartnerin: Angelika Kraus-Buten, STARTERCENTER Emscher-Lippe bei der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen

16 Beteiligte Partner STARTERCENTER NRW Emscher-Lippe bei der Stadt Bottrop Kirchhellener Straße Bottrop Ansprechpartnerin Carla Heßling Telefon Fax Internet STARTERCENTER NRW Emscher-Lippe bei der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen in Gelsenkirchen Rathausplatz Gelsenkirchen Ansprechpartnerin Angelika Kraus-Buten Telefon Fax Internet STARTERCENTER NRW Emscher-Lippe bei der Handwerkskammer Münster in Gelsenkirchen Vom-Stein-Straße Gelsenkirchen-Buer Ansprechpartnerin Dagmar Voigt-Sanktjohanser Telefon Fax Internet STARTERCENTER NRW Emscher-Lippe beim Kreis Recklinghausen Kurt-Schumacher-Allee Recklinghausen Ansprechpartnerin Henrike Hartz Telefon Fax Internet

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