reagieren wir emotional?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "reagieren wir emotional?"

Transkript

1 2 Wann reagieren wir emotional? Unsere Emotionen erweisen uns in vielen manchen von uns sogar in allen Situationen gute Dienste; sie sorgen dafür, dass wir uns mit entscheidenden Dingen des Lebens auseinandersetzen, und sie verschaffen uns auf unterschiedlichste Weise Genuss. Manchmal geraten wir durch unsere Emotionen allerdings auch in Schwierigkeiten, nämlich dann, wenn unsere emotionale Reaktion unangemessen ausfällt. Dafür gibt es drei klassische Beispiele: Wir empfinden und zeigen womöglich das der Situation entsprechende, passende Gefühl, doch wir zeigen es mit der falschen Intensität, beispielsweise wenn eine gewisse Sorge angebracht ist, wir aber überreagieren und in Panik geraten. Oder wir empfinden ein der Situa tion angemessenes Gefühl, zeigen es aber auf die falsche Weise, etwa wenn unser Zorn berechtigt ist, wir uns aber kontrapro duktiv und kindisch in stures Schweigen hüllen. In Kapitel 4 werde ich Möglichkeiten erörtern, wie wir diese ersten beiden Formen von unangemessenem emotionalen Verhalten die falsche Intensität eines Gefühls oder die falsche Art des Ausdrucks in den Griff bekommen können. Im Folgenden und in Kapitel 3 befasse ich mich mit einer dritten Form von unangemessener emotionaler Reaktion, der schwerer entgegenzuwirken ist und die überdies schlimmer ist als die beiden ersten. In diesem Fall ist unsere Reaktion weder zu heftig noch drücken wir unser Gefühl auf die falsche Art aus, sondern wir empfinden von vornherein das falsche Gefühl. Wir sind also nicht etwa zu ängstlich oder zeigen unsere Angst auf die falsche Art das Problem ist vielmehr, dass uns hinterher aufgeht, dass wir überhaupt keine Angst hätten haben sollen. Warum wird ein solches unangebrachtes Gefühl ausgelöst? Können wir einen Emotionsauslöser eventuell gänzlich

2 24 Gefühle lesen ausschalten sodass wir beispielsweise überhaupt nicht ärgerlich werden, wenn sich jemand vor uns in die Schlange drängelt? Oder können wir unsere emotionale Reaktion so umpolen, dass wir statt wütend zu werden amüsiert oder jovial reagieren, wenn jemand sich so benimmt? Und falls wir unsere emotionale Reaktion auf einen Auslöser nicht abschal ten oder umlenken können, vermögen wir sie dann wenigstens abzuschwächen, sodass wir nicht mehr unangemessen reagieren? Diese Fragen würden sich nicht stellen, wenn wir alle auf dieselbe Weise auf ein Ereignis reagierten, wenn jedes Geschehen bei jedem Menschen dieselben Emotionen auslöste. Das aber ist zweifellos nicht der Fall: Manche Menschen fürchten sich vor großen Höhen, andere nicht; manche Menschen be trauerten den Tod von Prinzessin Diana, als sei sie eine nahe Verwandte, andere ließ er völlig kalt. Trotzdem gibt es einige Auslöser, die bei jedem dieselben Gefühle hervorrufen: Ein Beinahezusammenstoß zweier Autos beispiels weise ist unausweichlich mit einem Angstmoment verknüpft. Wie kommt es dazu? Wie ist es möglich, dass jeder von uns sein eigenes, individuelles Spektrum an Auslösern erwirbt und trotzdem in bestimmten Situationen genauso reagiert wie jeder andere auch? Fast jeder erschrickt, wenn der Stuhl unter ihm plötzlich zusammenbricht, manche Menschen aber haben Angst, an Bord eines Flugzeugs durch die Welt zu reisen, andere nicht. Einige Auslöser sind uns gemeinsam, so wie uns bestimmte Emotionen gemeinsam sind, dann aber gibt es Auslöser, die nicht nur kultur spezifisch sind, sondern sogar personenspezifisch. Wie erwerben wir Emotionsauslöser, von denen wir wünschten, wir hätten sie nicht? Das sind die Fragen, mit denen sich dieses Kapitel befasst. Wir müssen die Antworten hierauf kennen, bevor wir im nächsten Kapitel die praktische Frage angehen können, ob wir etwas an den Auslösern unserer Emotionen ändern können. Die Beantwortung dieser Fragen ist nicht leicht, denn weder können wir einem anderen Menschen ins Gehirn sehen,

3 2. Wann reagieren wir emotional? 25 um dort nach Antworten zu suchen, noch finden wir zuverlässig Antworten, wenn wir die Leute einfach fragen, wann und warum sie emotional reagieren. Es gibt bildgebende Verfah ren zur Darstellung des Gehirns beispielsweise die funk tio nelle Kernspin- oder Magnetresonanztomographie ( functional magnetic resonance imaging, fmri oder fmrt), bei der man den Kopf in eine Magnetspule bettet und dann Bilder aufzeichnet, welche die Gehirnaktivität über Zeiträume von zwei bis drei Sekunden widerspiegeln. Leider ist das für Untersuchungen zur Entstehung von Emotionen viel zu lang, denn deren Anfangs phase dauert oftmals sehr viel weniger als eine Sekunde. Und selbst wenn die fmri die richtige zeitliche Auflösung hätte, vermittelte sie uns dennoch nicht allzu viele Erkenntnisse, da sie lediglich aussagt, welche Gehirnstrukturen aktiv sind, nicht aber, worin diese Aktivität besteht. Derzeit mangelt es noch an wissenschaftlichen Belegen, die uns gültige Antworten auf die Frage geben könnten, wie die Auslöser für unsere Emotionen in unserem Gehirn etabliert werden und ob und wie wir sie ausschalten können und möglicherweise wird es noch Jahrzehnte dauern, bevor wir diese Antworten erhalten. Aus sorgfältigen Analysen dessen, wie und wann Menschen emotional reagieren, lassen sich aber durchaus Näherungen ableiten. Die Antworten, die ich Ihnen, wenn auch unter Vorbehalt, anbieten kann, können uns womöglich helfen, mit unseren eigenen Emo tionen und den emotionalen Reaktionen anderer besser umzu gehen. Wir reagieren nicht auf alles emotional, befinden uns nicht unausgesetzt im Würgegriff unserer Gefühle. Emotionen kommen und gehen. Im einen Augenblick empfinden wir ein Gefühl, in einem anderen Moment gar nichts. Manche Menschen sind viel gefühlsbetonter als andere (siehe das Schlusskapitel), aber auch die emotionalsten Personen kennen Augenblicke, in denen sie kein Gefühl in sich spüren. Einige Wissenschaftler sind der Ansicht, dass immer irgendein Gefühl besteht, auch wenn es zu schwach ist, um wahrge-

4 26 Gefühle lesen nommen zu werden oder unser Tun zu beeinflussen. Wenn es so minimal ist, dass wir es gar nicht wahrnehmen, könnten wir allerdings ebenso gut erklären, dass in diesem Augenblicke überhaupt keine Emo tion vorliegt. (Übrigens sind auch die Verfechter der Ansicht, dass es keine Abwesenheit von Emotionen gibt, bereit zuzugestehen, dass die vorhandene Emotion nicht immer dieselbe ist. Somit stehen auch sie vor dem Problem, erklären zu müssen, warum wir im einen Augenblick diese und im nächsten eine ganze andere Emotion empfinden.) Wenn nicht jede Minute des Lebens von Gefühlen bestimmt ist, dann erhebt sich die Frage: Wann und warum reagie ren wir emotional? Am geläufigsten sind uns Emotionen, wenn wir ob zu Recht oder nicht annehmen, dass etwas geschieht oder geschehen wird, das für unser Wohlergehen von massiver Bedeutung ist. Das ist gewiss nicht der einzige Grund für eine emotionale Reaktion, aber sicher ein sehr wichtiger, vielleicht der zentrale Urgrund für unsere emotionale Reaktionen. Lassen Sie uns also damit beginnen. (Ich werde später noch acht andere Wege beschreiben, wie Emotionen hervorgerufen werden können.) Die Idee dahinter ist einfach, aber von zentraler Bedeutung: Emotionen haben sich in der Evolution entwickelt, damit wir rasch auf entscheidende, lebenswich tige Ereignisse in unserem Leben reagieren können. Sicher haben Sie folgende Situation schon einmal erlebt: Sie sitzen in Ihrem Auto und plötzlich kommt ein anderer Wagen sehr schnell auf Sie zu, es sieht ganz so aus, als werde er mit Ihnen kollidieren. Ihr bewusstes Selbst war gerade in eine interessante Unterhaltung mit Ihrem Freund auf dem Beifahrersitz oder eine Sendung im Autoradio vertieft. Im Bruchteil eines Augenblicks, bevor Sie Zeit hatten nachzudenken und lange bevor der bewusste, sich seiner selbst gewärtige Teil Ihres Geistes sich mit der Situation befassen konnte, war die Gefahr realisiert und löste bei Ihnen Furcht aus.

5 2. Wann reagieren wir emotional? 27 Wenn ein Gefühl entsteht, dann überkommt es uns in jenen ersten Millisekunden und steuert, was wir tun, sagen und denken. Ohne dass Sie eine bewusste Entscheidung trafen, werden Sie das Steuer herumgerissen und versucht haben, dem anderen Fahrer auszuweichen, und Ihr Fuß trat auf die Bremse. Zur selben Zeit verzerrte sich Ihr Gesicht für einen kurzen Moment zu einem Ausdruck der Angst: Die erhobenen Augen brauen über der Nasenwurzel zusammengezogen, die Augen weit aufgerissen, die Mundwinkel nach außen verzerrt. Ihr Herz begann rascher zu schlagen, Ihnen brach der Schweiß aus, und das Blut schoss Ihnen in die großen Beinmuskeln. Übrigens hätten Sie denselben Gesichtsausdruck gezeigt, wenn niemand neben Ihnen im Wagen gesessen hätte, so wie auch Ihr Herz rascher zu schlagen begonnen hätte, ohne dass Sie plötzlich eine körperliche Anstrengung unternommen hätten, die eine erhöhte Blutzufuhr verlangte. Zu diesen Reak tionen kommt es, weil es sich im Verlaufe unserer Evolution als günstig erwiesen hat, dass andere bemerken, wenn wir eine Gefahr wittern. Ähnlich vorteilhaft war die Bereitschaft zur Flucht, wenn einen die Angst packt. Emotionen machen es möglich, dass wir uns mit wichtigen Ereignissen auseinandersetzen, ohne erst lange darüber nachdenken zu müssen. Sie hätten jenen Beinahezusammenstoß nicht überlebt, hätten Sie Ihre Umwelt nicht unablässig nach Gefahrenzeichen abgetastet. Sie hätten ihn nicht überlebt, wenn Sie nach dem Eintreten der Gefahr bewusst darüber hätten nachdenken müssen, wie Sie mit ihr umzugehen haben. Ihr Gefühl erledigt das, ohne dass Sie es wissen, und fast immer ist das wie bei unserem Beinahezusammenstoß zu Ihrem Besten. Ist die Gefahr vorüber, fühlen Sie noch immer die Angst in sich brennen. Es dauert zehn bis fünfzehn Sekunden, bis diese Gefühle nachlassen, und man kann nicht viel tun, um diese Phase abzukürzen. Gefühle induzieren in Teilen unseres Gehirns gewisse Veränderungen, die uns dazu bringen, uns mit dem Auslöser dieser Emotion auseinanderzusetzen,

6 28 Gefühle lesen und sie setzen Prozesse in unserem autonomen Nervensystem in Gang, das unseren Herzschlag, unsere Atmung, Transpiration und viele andere Körperfunktionen reguliert, die uns für die verschiedensten Reaktionen bereitmachen. Und schließlich senden Emotionen Signale nach außen, veranlassen Veränderungen in unserer Gestik, unserer Mimik, Stimme und Körperhaltung. Wir beschließen diese Veränderungen nicht, sie passieren einfach. Wenn ein Gefühl sehr stark ist und uns, wie in unserem Beispiel, sehr plötzlich überkommt, ist unsere Erinnerung an die Episode im Nachhinein, sobald die Gefahr vorüber ist, oft nicht sehr zuverlässig. Sie können nicht wissen, was sich in Ihrem Gehirn abgespielt hat, welche Prozesse daran beteiligt waren, die Gefahr zu erkennen, die der andere Wagen für Sie dargestellt hat. Sie wissen möglicherweise noch, dass Sie das Lenkrad herumgerissen und gebremst haben, aber an den Ausdruck auf Ihrem Gesicht erinnern Sie sich wahrscheinlich nicht. Einen Teil der Empfindungen Ihres Körpers haben Sie vermutlich wahrgenommen, aber es dürfte Ihnen schwer fallen, diese in Worte zu fassen. Wenn wir wissen wollten, wie es Ihnen überhaupt möglich war, die Gefahr zu realisieren, wo Sie doch so in die Unterhaltung oder die Musik in Ihrem Autoradio vertieft waren, könnten Sie uns darüber keine Auskunft geben. Sie sind weder fähig, die Abläufe, die Ihnen das Leben gerettet haben, zu beobachten noch sie zu steuern. Diese wunderbare Eigenschaft unserer Emotionen die Tatsache, dass sie einsetzen können, ohne dass wir der beteiligten Prozesse gewahr werden, und dies in aller Regel auch tun kann auch gegen uns arbeiten und uns zu unangemessenen emotionalen Reaktionen veranlassen. Darüber später mehr. Liefen die beteiligten Prozesse langsamer ab, dann wären wir uns vielleicht im Klaren über das, was in unserem Gehirn vor sich geht, ja womöglich wüssten wir sogar alle Antworten auf die in diesem Kapitel gestellten Fragen. Nur würden wir einen Beinahezusammenstoß nicht überleben, denn wir könnten nicht schnell genug reagieren. Die Ent-

7 2. Wann reagieren wir emotional? 29 scheidung oder Bewertung, die in jenem allerersten Augenblick unsere Emotionen in Gang setzt, wird außerordentlich rasch getroffen und befindet sich jenseits unserer Wahrnehmung. Wir müssen über automatische Bewertungsmechanismen verfügen, die unsere Umwelt unablässig durchmustern und sofort erkennen, wenn etwas geschieht, das für unser Wohlergehen von Bedeutung ist. Wenn wir einmal so weit kommen, dass wir das Wirken dieser automatischen Bewertung im Gehirn wirklich beobachten können, werden wir, so nehme ich an, auf mehrere Mechanismen stoßen, nicht nur auf einen einzigen. Von nun an werde ich daher den Plural verwenden, wenn von solchen automatischen Bewertungsmechanismen (autoappraisers) die Rede ist. * Nahezu jeder, der sich heute mit der Erforschung von Gefühlen befasst, würde dem, was ich bislang beschrieben habe, zustimmen: erstens, dass Emotionen Reaktionen auf Ereignisse darstellen, die für unser Wohlbefinden überaus wichtig sind, und zweitens, dass Emotionen sehr oft so rasch einsetzen, dass wir der Vorgänge in unserem Gehirn, die sie in Gang setzen, nicht gewahr werden. 1 Auch die Ergebnisse der Hirnforschung stehen im Einklang mit dem bisher Gesagten. Wir können in sehr kurzer Zeit, binnen Millisekunden, sehr komplexe Bewertungen vornehmen, ohne uns des Bewertungsvorgangs bewusst zu werden. Wir wollen uns nun noch einmal den eingangs erwähnten Fragenkomplex vornehmen, in dem es darum ging, wieso es * Als ich vor 30 Jahren erstmals etwas über diese automatischen Bewertungsmechanismen schrieb, habe ich nicht genauer gesagt, welche Sinne daran womöglich beteiligt sein könnten. Wahrscheinlich kann es jeder unserer Sinne sein: Sehen, Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken. Ich nehme zwar an, dass dem Sehen eine besondere Bedeutung zukommt, doch das spiegelt vielleicht nur meine persönliche Neigung wider. Ich war mein Leben lang überaus empfänglich für das, was ich sah, mein Interesse an Gefühlen begann ja damit, dass mich Gesichts ausdrücke so besonders faszinierten. Im Folgenden sollten wir davon ausgehen, dass jedes Sinnesorgan die automatischen Bewertungsmechanismen mit Informationen versorgen kann.

8 30 Gefühle lesen sowohl universale als auch individuelle, höchstpersönliche Emotionsauslöser geben kann. Worauf reagieren die automatischen Bewertungsmechanismen, und wie sind sie für die jeweiligen Auslöser empfänglich geworden? Wie haben sich Emotionsauslöser etabliert? Die Antworten hierauf werden uns etwas darüber sagen, warum wir in bestimmten Situationen ein bestimmtes Gefühl haben. Sie werden uns überdies auch helfen zu verstehen, warum wir gelegentlich Emotionen erliegen, die uns in keiner Weise angemessen scheinen, während unsere Gefühle in anderen Situationen perfekt auf das Geschehen abgestimmt sind und uns gar das Leben retten können. Schließlich werden wir mit diesen Antworten eher beurteilen können, ob es möglich ist, die Auslöser eines Gefühls zu verändern. Können wir beispielsweise etwas dagegen tun, dass wir bei jedem Luftloch, auf das unser Flugzeug stößt, in Panik verfallen? (Piloten haben mir erzählt, dass sie das fertig bringen, weil sie von ihren Instrumenten nahezu immer vor bevorstehenden Turbulenzen gewarnt werden. Doch angenommen, es gäbe die Warnung nicht, empfänden sie dann Angst? Ich konnte keinem der befragten Piloten eine Antwort hierauf entlocken. Die Flugbegleiter aber sagten, ja, sie überfiele für einen kurzen Moment ein Angstgefühl.) Was müssten wir tun, um nicht mehr den Impuls zu verspüren, auf Zorn mit Zorn zu reagieren? Ist das unmöglich zu erreichen? Vielleicht können wir lediglich die Empfindlichkeit der automatischen Bewertungsmechanismen für bestimmte Auslöser verändern. Aber möglicherweise ist das schon mehr, als wir erreichen können. Wir werden noch darauf zurückkommen. Die eine oder andere Schlussfolgerung zu der Frage, auf welche Ereignisse unsere automatischen Bewertungsmechanismen ansprechen, können wir ziehen, wenn wir unter suchen, wann Gefühle entstehen. Was wir darüber wissen, ver danken wir zum Großteil nicht direkten Beobachtungen an Menschen, die diese oder jene Emotion erleben. Wir entnehmen

9 2. Wann reagieren wir emotional? 31 es vielmehr ihren Antworten bei Befragungen, in denen sie gebeten werden, sich daran zu erinnern, wann sie welches Gefühl empfunden haben. Der Philosoph Peter Goldie bezeich net diese Art von Information in seinem aufschlussreichen Buch als postrationalisierend 2. Damit soll diese Informa tion nicht abgewertet werden. Die Antworten, die Menschen in solchen Umfragen geben, fallen vermutlich nicht minder unvollständig und vielleicht ebenso stereotyp aus wie die Erklärungen, die wir selbst nach einer emotionalen Episode abgeben würden, um zu rechtfertigen, warum wir so und nicht anders gehandelt haben, denn sie passieren Filter im Gehirn, durch die festgelegt wird, wessen sich Menschen bewusst werden und an was sie sich erinnern. Bei einer Befragung kommt außerdem noch der Aspekt der Bereitwilligkeit, etwas von sich preiszugeben, ins Spiel. Trotzdem können wir aus den Antworten einiges lernen. Mein ehemaliger Schüler, der Psychologe Jerry Boucher, stellte in den Siebzigerjahren Menschen aus Malaysia und den USA solche Fragen. 3 Ein paar Jahre später unternahm mein Kollege Klaus Scherer mit seinen Mitarbeitern ähnliche Untersuchungen an Studenten aus acht westlichen Ländern. 4 Beide fanden Hinweise auf das Vorhandensein von Universalien dieselben Arten von Auslösern riefen quer durch die unterschiedlichsten Kulturen dieselben Emotionen hervor. Beide fanden aber auch Indizien für kulturelle Unterschiede bei den spezifischen Ereignissen, die eine Emotion auslösten. So wirkte beispielsweise der Verlust von etwas Wichtigem in jeder Kultur als Auslöser für das Gefühl der Trauer; was aber im einzelnen als Verlust dargestellt wurde, das variierte von einer Kultur zur nächsten. Einer der von Boucher befragten Malayen erzählte beispielsweise von jemandem, der soeben den Gebetsruf für einen hohen muslimischen Feiertag vernahm.»das stimmt ihn traurig, wenn er an seine Frau und seine Kinder denkt, die [diesen Tag] in ihrem Dorf feiern. Er selbst befindet sich gerade im tiefsten Dschungel, um sein Land zu verteidigen.

10 32 Gefühle lesen Er ist Soldat und hat Dienst, kann [den religiösen Feiertag] also nicht mit Frau und Kindern [daheim im Dorf] zusammen begehen.«ein Europäer aus Scherers Studie erklärte:»ich habe mich an einen Schulfreund erinnert, der bei einem Unfall ums Leben kam. Er war ein erstklassiger Schüler und ein wunderbarer Mensch. Ein Leben vergeudet, und wofür?«in beiden Geschichten geht es um Verlust, aber es sind unterschiedliche Arten von Verlust. Meine eigenen Interviews mit Menschen aus meinem Kulturkreis dokumentieren, dass es selbst unter Amerikanern weit reichende Unterschiede im Hinblick darauf gibt, was jemanden traurig, wütend, ängstlich oder angeekelt sein lässt. Nicht dass es keine Überschneidungen gäbe. Manche Dinge rufen bei nahezu jedermann dasselbe Gefühl hervor eine düstere Gestalt mit einem Baseballschläger, die plötzlich in einer dunklen Straße auftaucht, löst fast immer Angst aus. Aber meine Frau hat Angst vor Mäusen und mich ängstigen sie kein bisschen. Ich werde ärgerlich, wenn die Bedienung in einem Restaurant zu langsam ist, und ihr ist das völlig egal. Hier haben wir also wieder dasselbe Problem: Wie kommt es, dass die automatischen Bewertungsmechanismen für beides sensibilisiert werden: für Universalien, also emotionale Auslöser, die sich bei jedem Menschen finden, und für Auslöser, die selbst bei den Angehörigen ein und derselben Kultur unterschiedliche Gefühle hervorrufen? Wenn man darüber nachdenkt, wird einem rasch klar, dass diese Bewertungsmechanismen für zwei Arten von Auslösern empfänglich sein müssen. Sie müssen die Umgebung auf Ereignisse hin prüfen, die jedem zustoßen, Ereignisse, die bei allen Menschen für das Wohlergehen oder Überleben wichtig sind. Vielleicht sind für jedes Gefühl im Gehirn eines jeden Menschen ein paar solcher Ereignisse gespeichert. Ein Schema vielleicht, ein abstrakter Entwurf oder das Grundgerüst einer Szene ein drohender Schaden zum Beispiel für Angst, ein großer Verlust für Trauer. Eine andere nicht minder wahrscheinliche Möglichkeit wäre, dass das, was gespei-

11

Stress verstehen ist so einfach wie das ABC

Stress verstehen ist so einfach wie das ABC Stress verstehen ist so einfach wie das ABC 1 In diesem Kapitel Stress verstehen Ein Blick auf ein Stressmodell Die richtige Balance finden Sie haben das Wort Stress schon tausendmal gehört. Aber wenn

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

111 Überwinden depressiven Grübelns

111 Überwinden depressiven Grübelns 111 Überwinden depressiven Grübelns 57 In diesem Kapitel geht es nun um die Dinge, die man tun kann: Wie gerate ich weniger oft ins Grübeln hinein? Wie steige ich schneller wieder aus Grübelprozessen aus?

Mehr

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Theo IJzermans Coen Dirkx Wieder Ärger im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Inhaltsverzeichnis 1 Wie wir unseren eigenen Stress produzieren... 9 2 Wir fühlen, was wir denken... 13

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt 122 Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt I n h a l t Wenn das Gehör nachlässt In diesem Kapitel: Woran merken Sie, dass

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Glücklich. Heute, morgen und für immer

Glücklich. Heute, morgen und für immer Kurt Tepperwein Glücklich Heute, morgen und für immer Teil 1 Wissen macht glücklich die Theorie Sind Sie glücklich? Ihr persönlicher momentaner Glücks-Ist-Zustand Zum Glück gehört, dass man irgendwann

Mehr

Persönlich. Engagiert. Veränderungen am Lebensende

Persönlich. Engagiert. Veränderungen am Lebensende Persönlich. Engagiert. Veränderungen am Lebensende Der drohende Verlust eines nahen Angehörigen kann Unsicherheiten, Ängste und Befürchtungen hervorrufen diese Gefühle werden durch Unklarheiten und fehlendes

Mehr

Frank: Hm, das hört sich ja doch ganz interessant an. Sag mal, wie hast du das Praktikum eigentlich gefunden?

Frank: Hm, das hört sich ja doch ganz interessant an. Sag mal, wie hast du das Praktikum eigentlich gefunden? Texte zum Hörverstehen: Hörtext 1 Vor dem Hörsaal Länge: 2:20 Min., (370 Wörter) Quelle: ein Gespräch Hallo Tina, wohin gehst du denn? Hallo Frank, ich habe jetzt eine Vorlesung in Kommunikationswissenschaft,

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Ich kann mich nicht nicht verhalten Ich kann nicht nicht kommunizieren

Ich kann mich nicht nicht verhalten Ich kann nicht nicht kommunizieren Ich kann mich nicht nicht verhalten Ich kann nicht nicht kommunizieren Mein Verhalten hat immer eine Wirkung bei anderen Menschen, selbst wenn ich ganz konkret versuche nichts zu tun oder zu sagen. Dann

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Das Geheimnis der erfolgreichen Partnerwahl

Das Geheimnis der erfolgreichen Partnerwahl C H R I S T I A N T H I E L Das Geheimnis der erfolgreichen Partnerwahl 5 Inhalt Einleitung... 9 Glückliche Paare unglückliche Paare... 10 Davonlaufen geht nicht... 11 Gegenwind für die Liebe... 12 Wer

Mehr

Die Aufmerksamkeit nach innen richten

Die Aufmerksamkeit nach innen richten Die Aufmerksamkeit nach innen richten 1 In diesem Kapitel 4 Sich nach innen wenden und langsamer werden 4 Mit der Zoomlinse der Achtsamkeit spielen 4 Den Körper entspannen Ein altes Sprichwort sagt, dass

Mehr

keiner sonst mahnt uns so gewissenhaft, für unser Wohl zu sorgen. Informationen für Patientinnen und Patienten Schmerzen verstehen

keiner sonst mahnt uns so gewissenhaft, für unser Wohl zu sorgen. Informationen für Patientinnen und Patienten Schmerzen verstehen Schmerz π keiner sonst mahnt uns so gewissenhaft, für unser Wohl zu sorgen. Informationen für Patientinnen und Patienten Schmerzen verstehen Trotz Schmerzen ein wertvolles Leben führen Schmerzen sind unangenehm

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Die perfekte Entscheidung von Dennis Tröger DT@dennistroeger.de

Die perfekte Entscheidung von Dennis Tröger DT@dennistroeger.de Was Dich in diesem Skript erwartet Wie kannst Du Entscheidungen treffen, die Dich voranbringen? Was hält Dich davon ab, die Entscheidungen zu treffen die notwendig sind? Dieses Skript hilft Dir dabei einen

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Gold&Silberkannmannichtessen

Gold&Silberkannmannichtessen Gold&Silberkannmannichtessen 1.DasglobaleFinanzsystemistinakuterGefahr...8 1.1DergrundlegendeFehlerimSystem...9 1.2DeroffensichtlicheAuslöser dieamerikanischefinanzkrise...15 1.3DerweltweiteVirus sowurdenwirangesteckt...17

Mehr

KAPITEL I HUNDEBISSE GROSSE GEFAHR ODER KULTURELL BEDINGTE PHOBIE?

KAPITEL I HUNDEBISSE GROSSE GEFAHR ODER KULTURELL BEDINGTE PHOBIE? KAPITEL I HUNDEBISSE GROSSE GEFAHR ODER KULTURELL BEDINGTE PHOBIE? In meiner Lieblingsszene des Films Mondsüchtig kommt der untreue Ehemann eines Abends spät nach Hause und Rose begrüßt ihn mit den Worten:

Mehr

Loslassen, was belastet,

Loslassen, was belastet, Loslassen, was belastet, ist leichter gesagt als getan. In einer Welt, in der jeder funktionieren soll, in der Schwächen unerwünscht sind, in der die Ansprüche an sich selbst oft zu hoch sind, ist es umso

Mehr

Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium

Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Die Macht der Gedanken Über den Zusammenhang von Denken und Erleben Dipl.-Psych. Miriam Schäfers Die Rolle der Gedanken (Greenberger & Padesky,

Mehr

DIE GEFÜHLSWELTEN VON MÄNNERN UND FRAUEN: FRAUEN WEINEN ÖFTER ALS MÄNNER ABER DAS LACHEN DOMINIERT!

DIE GEFÜHLSWELTEN VON MÄNNERN UND FRAUEN: FRAUEN WEINEN ÖFTER ALS MÄNNER ABER DAS LACHEN DOMINIERT! DIE GEFÜHLSWELTEN VON MÄNNERN UND FRAUEN: FRAUEN WEINEN ÖFTER ALS MÄNNER ABER DAS LACHEN DOMINIERT! 8/09 DIE GEFÜHLSWELTEN VON MÄNNERN UND FRAUEN: FRAUEN WEINEN ÖFTER ALS MÄNNER ABER DAS LACHEN DOMINIERT!

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Über (Selbst-) Motivation und Willenskraft Wie geht das?

Über (Selbst-) Motivation und Willenskraft Wie geht das? Über (Selbst-) Motivation und Willenskraft Wie geht das? WebConference 29. September 2015 Dipl.-Psych. Nathalie Demski Inhaberin ND Consult Hamburg 1 (Selbst-) Motivation ein Dauerbrenner 2 Unsere Themen

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

Aus Briefen an Versicherungen:

Aus Briefen an Versicherungen: Aus Briefen an Versicherungen: Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr durch meinen Rechtsanwalt erledigt. Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt. Ich entfernte

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Inhalt. Dank 9 Einleitung 11

Inhalt. Dank 9 Einleitung 11 5 Inhalt Dank 9 Einleitung 11 Teil I Binge-Eating-Probleme: Die Fakten 13 1. Binge Eating 15 2. Essprobleme und Essstörungen 33 3. Wer bekommt Essattacken? 47 4. Psychologische und soziale Aspekte 55 5.

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Konzentrations- und AntistressTraining hinterm Lenkrad.

Konzentrations- und AntistressTraining hinterm Lenkrad. Gehen Sie im Fahren auf Antistresskurs! Konzentrations- und AntistressTraining hinterm Lenkrad. Tipps für stressfreies Autofahren von Dr. Wolfgang Schömbs Nutzen Sie Ihre Zeit im Auto heißt es im Covertext

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

In der deutschsprachigen Hundeszene (ein unpassendes Wort, weil sich die Hunde ja nicht an den Diskussionen beteiligen können) herrscht heute ein

In der deutschsprachigen Hundeszene (ein unpassendes Wort, weil sich die Hunde ja nicht an den Diskussionen beteiligen können) herrscht heute ein Einleitung Hunde sind faszinierende Lebewesen. Ich glaube, es gibt kein anderes Tier, das derart viele Aufgaben und vor allem Ansprüche des Menschen erfüllt und erfüllen muss wie der Hund. Sie müssen für

Mehr

SOS: Trennung vom Partner

SOS: Trennung vom Partner DEMIE AKA E-MAIL-SEMINAR SOS: Trennung vom Partner Was tun bei Liebeskummer? Notfallpaket A. Vorsicht, Notfall! Diese Maßnahmen helfen Ihnen nach einer Trennung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer an

Mehr

1 Vom Trauern und Loslassen, vom Loslassen zum Trauern

1 Vom Trauern und Loslassen, vom Loslassen zum Trauern 1 Vom Trauern und Loslassen, vom Loslassen zum Trauern Unser menschliches Leben ist vom Loslassen geprägt auch wenn sich die meisten Menschen in erster Linie mit dem beschäftigen, was sie erreichen wollen.

Mehr

Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe

Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe Cornelia Zürrer Ritter Rotlicht-Begegnungen Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe Bestellungen unter http://www.rahab.ch/publikationen.php

Mehr

Betreuender Elternteil. Ko-elterliche Interaktion

Betreuender Elternteil. Ko-elterliche Interaktion FAGS-Itemzuordnung (betr) 1/5 Betreuender Elternteil Ko-elterliche Interaktion Elterliche Kommunikation: Es kommt mit meinem Ex-Partner problemlos eine kurze Unterhaltung in entspannter Atmosphäre zustande.

Mehr

Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes

Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes Vermittlungsstelle (Stempel) Name: Datum: Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes Sie überlegen sich, ein Pflegekind aufzunehmen. Damit werden spezielle Fragen auf Sie zukommen, z. B.

Mehr

2. Gibt es Vorurteile, mit denen Sie zu kämpfen haben und die Sie gerne ausräumen würden?

2. Gibt es Vorurteile, mit denen Sie zu kämpfen haben und die Sie gerne ausräumen würden? Antworten einer Geburtsblinden 1. Blinde sind häufige Protagonisten in Filmen und Büchern. Was sind die gängigsten Fehler, denen Sie in der Darstellung von sehbehinderten Figuren begegnen? Manches ist

Mehr

Wohlfühlort / innerer sicherer Ort

Wohlfühlort / innerer sicherer Ort Wohlfühlort / innerer sicherer Ort Der innere sichere Ort soll die Erfahrung von Sicherheit und Geborgenheit vermitteln (Reddemann und Sachse, 1997). Früh und komplex traumatisierte Personen haben den

Mehr

Gedanken eines Clowns zum Sein und Humor von demenziell betroffenen Menschen

Gedanken eines Clowns zum Sein und Humor von demenziell betroffenen Menschen Stephan Klein Psychotherapie Familienaufstellungen Clownerie Im Gegenberg 24 D-79189 Bad Krozingen tel 07633 9239050 mobil 0176 50091202 e-mail info@kleinstephan.de www.kleinstephan.de Gedanken eines Clowns

Mehr

Leseprobe aus: Engelmann, Therapie-Tools Resilienz, ISBN 978-3-621-28138-6 2014 Beltz Verlag, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Engelmann, Therapie-Tools Resilienz, ISBN 978-3-621-28138-6 2014 Beltz Verlag, Weinheim Basel http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-621-28138-6 Kapitel 3 Selbstwirksamkeit Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst. Seneca Für den dritten Resilienzfaktor

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben.

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. 1. Günter, der innere Schweinehund Das ist Günter. Günter ist dein innerer Schweinehund. Er lebt in deinem Kopf und bewahrt dich vor allem

Mehr

Bis vor ein paar Jahren war Mark noch ein

Bis vor ein paar Jahren war Mark noch ein Bis vor ein paar Jahren war Mark noch ein durchschnittlicher hart arbeitender Mann, der sich und seine Familie mit seiner Arbeit über Wasser halten musste. Aber das war schwer. Heute ist das Leben von

Mehr

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab):

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): Portfolio/Angebote Familie Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): 1. Vom Paar zur Familie 2. Eltern = Führungskräfte 3. Angemessen Grenzen setzen Beziehung

Mehr

Platz für Neues schaffen!

Platz für Neues schaffen! Spezial-Report 04 Platz für Neues schaffen! Einleitung Willkommen zum Spezial-Report Platz für Neues schaffen!... Neues... jeden Tag kommt Neues auf uns zu... Veränderung ist Teil des Lebens. Um so wichtiger

Mehr

> Kunden-Motive 2010. Geliebt, aber vernachlässigt die Deutschen und ihre Einstellung zu Geld und Finanzen

> Kunden-Motive 2010. Geliebt, aber vernachlässigt die Deutschen und ihre Einstellung zu Geld und Finanzen > Kunden-Motive 2010 Geliebt, aber vernachlässigt die Deutschen und ihre Einstellung zu Geld und Finanzen > Vorwort Was bewegt Menschen? Was hat Einfluss auf ihr Verhalten? Wie verändert sich ihre Einstellung

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Leseprobe aus Mensch, sag doch mal NEIN! Die kleine Stärkung für zwischendurch: Ein Care-Cracker für 5,00 Euro!

Leseprobe aus Mensch, sag doch mal NEIN! Die kleine Stärkung für zwischendurch: Ein Care-Cracker für 5,00 Euro! www.care-cracker.de Inhaltsverzeichnis Sie haben ja gesagt herzlichen Glückwunsch! 7 Könnten Sie mal? Warum Nein-Sagen so wichtig ist 8 Tut mir (nicht) leid Sich abgrenzen 12 Wie gut kann ich Nein sagen?

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

Kommunikationspsychologische Modelle und Methoden für den Vertrieb/Verkauf

Kommunikationspsychologische Modelle und Methoden für den Vertrieb/Verkauf in Kooperation mit dem Seminarbeschreibung Kommunikationspsychologische Modelle und Methoden für den Vertrieb/Verkauf Kathrin Zach u. Stephan Bußkamp Abbildungen: Karen Zoller Während in den letzen Jahrzehnten

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität?

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? 7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? Was ist Sexualität? Wir denken, dass das für alle etwas anderes ist. Aber egal: Jeder und jede hat das Recht darauf, Sexualität zu leben. Sexualität

Mehr

Die Behandlung Therapie mit reiner Energie. Es werden keinerlei Medikamente verwendet. Auch die Diagnose erfolgt weniger durch Befragen des

Die Behandlung Therapie mit reiner Energie. Es werden keinerlei Medikamente verwendet. Auch die Diagnose erfolgt weniger durch Befragen des Die Behandlung Therapie mit reiner Energie. Es werden keinerlei Medikamente verwendet. Auch die Diagnose erfolgt weniger durch Befragen des Patienten, sondern hauptsächlich durch Befragen des Körpers selbst.

Mehr

Gerontologisches Forum, Bonn

Gerontologisches Forum, Bonn Wie geht es Ihnen? Beobachtung als Möglichkeit Wohlbefinden bei Menschen mit Demenz einzuschätzen Gerlinde Strunk-Richter Informations- und Koordinierungsstelle der Landesinitiative Demenz-Service NRW

Mehr

Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ

Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ Ist es dir beim Lesen der Bibel auch schon einmal so ergangen, dass du dich wunderst: Warum wird nicht mehr darüber berichtet? Ich würde gerne

Mehr

www.kinderzentrum-mecklenburg.de

www.kinderzentrum-mecklenburg.de www.kinderzentrum-mecklenburg.de 09:00-09:15 Uhr Eröffnung Elisabeth Jecht, Diplom-Psychologin, Kinderzentrum Mecklenburg 09:15-10:00 Uhr Trennung und Scheidung im Erleben der Kinder Elisabeth Jecht, Diplom-Psychologin,

Mehr

Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben

Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben Wie verliebt er oder sie sich bloß in mich? Während Singles diese Frage wieder und wieder bei gemeinsamen Rotweinabenden zu ergründen versuchen, haben Wissenschaftler

Mehr

Sind 365 Fragen genug? Fragen (nicht nur) zum Jahreswechsel

Sind 365 Fragen genug? Fragen (nicht nur) zum Jahreswechsel Sind 365 Fragen genug? Fragen (nicht nur) zum Jahreswechsel https://sebastiants.wordpress.com/grosse-spiele/ubergangsfragen/365-2/ 1. Sind 365 Fragen genug? 2. Tut mir Zweifel gut? 3. Wo will ich ankommen?

Mehr

Es könnte einen bösen Gott geben

Es könnte einen bösen Gott geben Es könnte einen bösen Gott geben Der Philosoph Daniel Dennett spricht im Interview über gläubige Menschen, ungläubige Priester und wie man auf Mohammed-Karikaturen reagieren sollte. Herr Dennett, Sie sind

Mehr

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Anton und die Kinder Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Kulisse: Erntedanktisch als Antons Obst- und Gemüsediele dekoriert 1. Szene Der

Mehr

Was Demenzkranke wahrscheinlich fühlen

Was Demenzkranke wahrscheinlich fühlen Überlegungen zum vermuteten Erleben von Demenzkranken Seite 1/5 Was Demenzkranke wahrscheinlich fühlen Überlegungen zum vermuteten Erleben an Alzheimer (und anderen Demenzen) erkrankter Menschen Wir können

Mehr

Ich wollte nun nicht mehr schlafen. Ich hatte Angst, dass am nächsten Morgen alles vorbei ist.

Ich wollte nun nicht mehr schlafen. Ich hatte Angst, dass am nächsten Morgen alles vorbei ist. Antje Nach scheinbar endlosen Jahren der Depression, Unzufriedenheit und Traurigkeit, voller Lähmungen und Selbsthass, voller Schuld und Schuldigen, sagte mir eines Tages meine innere Stimme, dass ich

Mehr

Programmier dich um auf Selbstbewusst

Programmier dich um auf Selbstbewusst Programmier dich um auf Selbstbewusst Anwendungsbereiche Die Wunderfrage kann immer dann eingesetzt werden, wenn Menschen über Probleme sprechen und sich dadurch in einer Art Problemtrance bewegen, in

Mehr

und doch so schwierig

und doch so schwierig Sozialkompetenz so einfach und doch so schwierig Referat im Forum Kaufmännischer Berufsfrauen Schweiz FOKA (Sektion Zentralschweiz) Maya Bentele Dipl. Psychologin FH/SBAP Transaktionsanalytikerin TSTA-O

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh?

Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh? Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh? Stimmungen schwanken Seit Jahren macht sich im Gesundheitsbereich ein interessantes Phänomen bemerkbar es werden immer neue Krankheitsbilder

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

wie einfach es sein kann, der Einsamkeit zu entfliehen und zahlreiche Kontakte zu interessanten Frauen zu knüpfen,

wie einfach es sein kann, der Einsamkeit zu entfliehen und zahlreiche Kontakte zu interessanten Frauen zu knüpfen, Vorwort Sie sind im Begriff, Ihr Singledasein bzw. Ihr (Liebes-) Leben zu verändern. Die Tatsache, dass Sie dieses E-Book gekauft haben, zeigt, dass Sie sich nicht mit den Gegebenheiten abfinden wollen,

Mehr

Vom ich zum Wir. Partner finden und sich gemeinsam entwickeln. Das Leben am Land hat Zukunft mit starken Partnern.

Vom ich zum Wir. Partner finden und sich gemeinsam entwickeln. Das Leben am Land hat Zukunft mit starken Partnern. Vom ich zum Wir Partner finden und sich gemeinsam entwickeln Das Leben am Land hat Zukunft mit starken Partnern. Deine Einstellung bestimmt deine Partnerschaft. Was meinst du? 1 2 3 4 5 6 7 Je ähnlicher

Mehr

Ausgabe 03/2012 Deutschland 7,90 EUR Österreich 7,90 EUR Schweiz 13,90 CHF

Ausgabe 03/2012 Deutschland 7,90 EUR Österreich 7,90 EUR Schweiz 13,90 CHF Ausgabe 03/2012 Deutschland 7,90 EUR Österreich 7,90 EUR Schweiz 13,90 CHF 03 Editorial 06 Prolog 08 Parallaxe No Risk, No Wissen 14 Ökonomische Theorien Was ich schon immer über die Börse wissen wollte

Mehr

Wer entscheidet über Sprachkompetenz?

Wer entscheidet über Sprachkompetenz? 1 Wer entscheidet über Sprachkompetenz? Cooper Thompson, Mitglied des Nürnberger Integrationsrates Von Nürnberg interkulturell, die Zeitung des Integrationsrates, 06.2012; Übersetzung aus dem Englischen:

Mehr

Orientierungsarbeiten Jahrgangsstufe 2. Deutsch - Leseverständnis (18. Mai 2004) Die Stadtschnecke

Orientierungsarbeiten Jahrgangsstufe 2. Deutsch - Leseverständnis (18. Mai 2004) Die Stadtschnecke Orientierungsarbeiten Jahrgangsstufe 2 Deutsch - Leseverständnis (18. Mai 2004) Klasse: 2 Name: Schüler-Nr: Punkte: Die Stadtschnecke Eine Waldschnecke wollte nicht mehr im Wald leben, weil sie dort nichts

Mehr

Anhang: Arbeitsblätter

Anhang: Arbeitsblätter Anhang: Arbeitsblätter Um Sie bei Ihren Übungen zur Angstbewältigung zu unterstützen, haben wir diesem Ratgeber als Ergänzung einige Arbeitsblätter angefügt, die Sie sich für den persönlichen Gebrauch

Mehr

Souverän Auftreten in Sprache und Körpersprache

Souverän Auftreten in Sprache und Körpersprache Souverän Auftreten in Sprache und Körpersprache Informationen und Tipps für Frauen beim Netzwerktreffen berufstätiger Frauen am 1.7.2011 in Böblingen Selbstdarstellung beginnt in Kopf und Herz! Selbstachtung

Mehr

Zeitmanagement für gestiegene Anforderungen

Zeitmanagement für gestiegene Anforderungen ZACH DAVIS Zeitmanagement für gestiegene Anforderungen REIHE KOMMUNIKATION Zeitmanagement 70 Fragen und Antworten zum effektiveren Umgang mit zeitlichen Ressourcen»Soft Skills kompakt«junfermann V e r

Mehr

Schienle Leutgeb. Angst vor Blut und Spritzen. Ein Ratgeber für Betroffene und Angehörige

Schienle Leutgeb. Angst vor Blut und Spritzen. Ein Ratgeber für Betroffene und Angehörige Schienle Leutgeb Angst vor Blut und Spritzen Ein Ratgeber für Betroffene und Angehörige Inhalt Vorwort 7 1 Was ist eine Blut-Spritzen-Verletzungs phobie? 8 11 Wie äußert sich diese? 8 12 Warum spielt Ohnmacht

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine.

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine. Das Geheimnis der Spitzenspieler Das Spiel der Quoten No-Limit Hold em ist ein Spiel der Quoten. Liegen Sie mit Ihren Quoten grundlegend falsch, können Sie trotz noch so großem Engagement kein Gewinner

Mehr

Subjektive Krankheitsannahmen HIV (Illness Perception Questionnaire R HIV)

Subjektive Krankheitsannahmen HIV (Illness Perception Questionnaire R HIV) Name/Code: Datum: Subjektive Krankheitsannahmen HIV (Illness Perception Questionnaire R HIV) Mit diesem Fragebogen sollen Ihre persönlichen Annahmen und Vermutungen über ihre HIV- Erkrankung erfragt werden.

Mehr

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten Kopiervorlage 1 zur Verhaltensbeobachtung (Eltern) en und Hobbys Beobachtung: Nennen Sie bitte die Lieblingsaktivitäten Ihres Kindes, abgesehen von Computerspielen (z. B. Sportarten, Gesellschaftsspiele,

Mehr

Bis zu 20% aller Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an Depression. Damit ist Depression eine der häufigsten seelischen Erkrankungen.

Bis zu 20% aller Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an Depression. Damit ist Depression eine der häufigsten seelischen Erkrankungen. Bis zu 20% aller Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an Depression. Damit ist Depression eine der häufigsten seelischen Erkrankungen. Im Jahr 2020 werden Depressionen die Volkskrankheit Nummer Eins

Mehr

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden...

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Teste deinen Alkoholkonsum! Mit dem Test auf Seite 6 Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Ein Leben ohne Alkohol? Darum geht es hier gar nicht. Denn es kann durchaus Spaß machen, Alkohol

Mehr

Informationen zum CDP Conflict Dynamics Profile

Informationen zum CDP Conflict Dynamics Profile Informationen zum CDP Conflict Dynamics Profile Konflikte sind in unserem Leben unvermeidlich. Selbst wenn wir unser Bestes geben, um Konflikte zu vermeiden, lassen sich Meinungsverschiedenheiten nicht

Mehr

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn 1 Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn Das Geistliche Wort Wachsam sein 1. Adventssonntag, 27.11. 2011 8.05 Uhr 8.20 Uhr, WDR 5 [Jingel] Das Geistliche Wort Heute mit Michael Bredeck. Ich bin katholischer

Mehr

Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09

Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09 Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09 Name: Darina Gassner Alter: 20 Jahre Kommt aus: Thal bei Sulzberg Warum warst du im Ausland? Wann, wo und wie lange? Ich wusste schon

Mehr

Kommunikation gehört zur Wissenschaft

Kommunikation gehört zur Wissenschaft Interview mit dem Preisträger Deutsche Forschungsgemeinschaft Communicator-Preis 2000 Kommunikation gehört zur Wissenschaft Communicator-Preisträger Albrecht Beutelspacher über seine Popularisierung der

Mehr

Lerne Gott zu vertrauen

Lerne Gott zu vertrauen Inhalt TEIL 1 Wann, Gott, wann? Einleitung.... 7 Vertrauen und der richtige Zeitpunkt... 7 Zur rechten Zeit... 8 Die festgesetzte Zeit.... 11 Die Berufung...... 12 Die Bevollmächtigung... 13 Ausgesondert.....

Mehr

PROLOG UND EPILOG UND DEREN KOMPOSITION

PROLOG UND EPILOG UND DEREN KOMPOSITION PROLOG UND EPILOG UND DEREN KOMPOSITION E R A R B E I T E T V O N P A T R I C I A U N D M I C H E L L E A M E R I C A I N B E A U T Y PROLOG UND EPILOG PROLOG 1. Abschnitt Amateurvideo von Jane Szene Kamera

Mehr

Dr. med. Andrej Pauls

Dr. med. Andrej Pauls Alzheimer-Krankheit eine Einführung Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form der Demenz: Beinahe zwei Drittel aller Demenzkranken sind von dieser Diagnose betroffen. Die Patientinnen und Patienten

Mehr

TEST LEKTIONEN 3, 4 und 5

TEST LEKTIONEN 3, 4 und 5 TEST LEKTIONEN 3, 4 und 5 Name: 1. Lesen Sie den Text und beantworten Sie die Fragen. Die Menschen lassen sich mit dem Heiraten immer mehr Zeit. Anfang der 70er-Jahre lag das durchschnittliche Heiratsalter

Mehr

vitamin de DaF Arbeitsblatt - zum Thema Jugend Partnerschaft 1. Bilden Sie Sätze aus den Satzteilen. Besprechen Sie diese Äußerungen in Plenum.

vitamin de DaF Arbeitsblatt - zum Thema Jugend Partnerschaft 1. Bilden Sie Sätze aus den Satzteilen. Besprechen Sie diese Äußerungen in Plenum. 1. Bilden Sie Sätze aus den Satzteilen. Besprechen Sie diese Äußerungen in Plenum. das passt gut zusammen. Viele wollen den Urlaub eine gute Gelegenheit, Aus dem Urlaubsflirt wird sucht selten die Liebe

Mehr