SMTP-Handling für Nagios HowTo

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1 1 Versionen SMTP-Handling für Nagios HowTo Wie -Alerts ins Nagios übernommen werden können. Version erstellt von Ingo Lantschner Dezember 2006 Version signifikante Verbesserungen betreffend die Sicherheit, special thanks to David Kempe for his suggestions on the ubuntu-server list. Version kleinere Klarstellungen und Verbesserungen im Zuge der SCOM-Nagios- Konfiguration. 2 Einleitung und Zieldefinition Wie in dem ebenfalls von mir erstellten HowTo zum Handling von SNMP-Traps beschrieben wurde, können viele Systemereignisse per SNMP an Nagios kommuniziert und dort ausgewertet werden. Viele bedeutet leider nicht alle; mitunter verfügen Komponenten über keine oder nur eingeschränkte SNMP-Fähigkeiten. Die RAID-Controller von 3ware beispielsweise stellen SNMP nur über eine händisch zu installierende DLL im Betastadium zur Verfügung - nicht gerade eine Software, die man gerne auf seinen Servern hat. Dafür aber sind bereits in der Grundausstattung -Alerts vorgesehen. Diese wollen wir nun statt in unserer Mailbox in das Nagios übernehmen und dort als Passivecheck ausgewertet und angezeigt bekommen. 2.1 Beispielkonfiguration Der Nagiosserver hört auf den Namen monitor.meinefirma.net. Dieser Name wird aufgelöst auf die IP Weiters existiert ein CNAME nagiosalert auf monitor.meinefirma.net; dieser wäre streng genommen nicht nötig, hilft aber enorm das System flexibel zu halten und ggf. die Benachrichtigungen auf andere Server umzuleiten. Wie wir später sehen werden, wird dieser CNAME als SMTP-Server auf allen RAID-Controllern eingetragen. Und wer hat schon Lust bei zum Beispiel Aktivierung eines Backupmonitors und daraus folgender Änderungen der Zustelladresse, jeden Server einzeln zu besuchen. 3 Strategie Ich habe von Lösungen gelesen, die per IMAP Mailboxen abfragen und in das Nagios füttern. Das mag sinnvoll sein, wenn es diese -/IMAP-Server bereits gibt und sie sich in der Vergangenheit als stabile und zuverlässige Komponenten des Monitoringsystems erwiesen haben. Auch sind in diesem Fall die Clients, also die Software der RAID-Controller, schon passend konfiguriert. In unserem Fall aber war die Situation die, dass nur sporadisch einzelne Controller für benachrichtigungen konfiguriert waren - und diese haben nicht funktioniert. Es bot sich daher an, ein neues und möglichst einfaches und damit stabiles System zu zimmern. Einen eigenen Mailserver aufzubauen erscheint mir unnötig - der Nagiosserver betreibt bereits einen Postfix, der die Notifications versendet. Somit wäre dieser nur noch so anzupassen, dass er 1. entgegen nimmt 2. diese zu Nagios-konformen Nachrichten aufbereitet und 3. diese Nachrichten an Nagios übergibt. 1/5 SMTP-Handling-HowTo.odt

2 Im Nagios wird ein passender Passivecheck definiert und fertig. 4 Konfiguration Postfix Wenn Postfix schon so konfiguriert ist, dass er versendet, dann müssen in der main.cf noch eine Zeile hinzugefügt und drei ergänzt werden: 1 ## /etc/postfix/main.cf 2 3 smtpd_banner = $myhostname ESMTP $mail_name (Ubuntu) 4 biff = no 5 6 append_dot_mydomain = yes 7 8 mydomain = meinefirma.net 9 alias_maps = hash:/etc/aliases, hash:/etc/postfix/nagios 10 alias_database = hash:/etc/aliases, hash:/etc/postfix/nagios 11 myorigin = $mydomain 12 mydestination = $myhostname, localhost.localdomain, localhost, nagiosalert.meinefirma.net 13 relayhost = [ xx] 14 mynetworks = /24, /8 15 relay_domains = 16 mailbox_size_limit = inet_interfaces = message_size_limit = Ohne die Zeile 17 und die Angabe des LANs in mynetworks (Zeile 14) hört Postfix nur auf localhost. Diese Beispieladresse ist die des Nagiosservers und natürlich an die eigene Umgebung anzupassen. Weiters sollen die eingehende, an Nagios adressierten nicht in einem Postkörbchen abgelegt werden, sondern direkt einem Eventhandler übergeben werden, der dann die weitere Bearbeitung und Übergabe an Nagios steuert. Dies ist möglich, indem in der Datei main.cf (im Beispiel oben Zeile 9) eine zusätzlicher Alias-Datei namens /etc/postfix/nagios definiert wird. In dieser steht dann der Aufruf eines Scripts handle-raid-mail. ## /etc/postfix/nagios nagios: " /usr/local/nagios/libexec/eventhandlers/handle-raid-mail" Warum nicht in /etc/aliases? Externe Kommmandos in dieser Datei, werden mit den Rechten nobody:nogroup ausgeführt. Diese haben natürlich nie und nimmer die Erlaubnis in das Nagios Commandfile zu schreiben. Der local-daemon führt die Zustellung an externe Komandos, in unserem Fall das handle-raid-mail Script, mit den Rechten des Owners der Alias-Datenbank aus, wenn dieser nicht root ist. Daher definieren wir ein eigenes Alias-Table-File nur für nagios und berechtigen diese entsprechend: $ ls -l /etc/postfix/nagios -rw-rw-r-- 1 nagios root nagios Mit postalias wird diese Textdatei dann zum ersten mal gehasht. /etc/postfix$ sudo postalias -o nagios Wegen der ungewöhnlichen Berechtigung muss der Parameter -o mitangegeben werden, und nacher das db-file mit chown dem User nagios zugewiesen werden. Letztendlich muss es so 2/5 SMTP-Handling-HowTo.odt

3 aussehen: /etc/postfix$ ll nagios* -rw-rw-r-- 1 nagios root -rw-r--r-- 1 nagios root nagios nagios.db Übrigends: Die Zeile 10 sorgt dafür, dass mit Aufruf des Komandos newaliases auch diese nagios- Tabelle aktualisiert wird. Damit zum handle-script, dieses schaut so aus... 5 handle-raid-mail 1 #!/usr/bin/perl -w 2 # handle-raid-mail 3 # Author: Ingo Lantschner 4 # Licence: GPL # This script receives from RAID-controllers and 7 # feeds them to Nagios for passivechecks. 8 # Assumes that host_name = the host's fqdn 9 # use strict; 12 = <STDIN>; 13 my $host = "Error: Hostname not set!"; 14 my $subject = "Error: No Subject!"; 15 my $body = ""; 16 my $state = 2; 17 my $service = "RAID-Controller"; 18 my $line; 19 my $return = 1; foreach $line { 22 $line = substr($line, 0, 1024); 23 if ( $line =~ /^Received:\ from.*/ ) { 24 $line =~ s/(.*\()(.*)\.*/$2/; 25 chomp $line; 26 $host = substr($line, 0, 64); 27 next; 28 } 29 elsif ( $line =~ /^Subject:\.*/ ) { 30 $line =~ s/subject:\ //; 31 $line =~ s/--\.*$//; 32 chomp $line; 33 $subject = substr($line, 0, 128); 34 next; 35 } 36 } ## Messagebody is the last not-empty line 39 until ( length($body) > 5 ) { 40 $body = 41 } if ( $body =~ /^INFORMATION.*/ ) { $state = 0 } 44 if ( $body =~ /^This\ is\ a\ test\ \.*/ ) { $state = 0 } 45 3/5 SMTP-Handling-HowTo.odt

4 46 $return=system("/usr/local/nagios/libexec/eventhandlers/submit_check_result ", $host, $service, $state, "$subject -- $body"); exit $return; Einige Anmerkungen zu diesem Script: In den Zeilen 22, 26 und 33 wird die Länge der Zeichenketten mit substrg() begrenzt. So sind Hostnamen länger als 64 Zeichen wohl nicht im Einsatz und werden daher abgeschnitten. Das ist eine reine Vorsichtsmaßnahmeda über SMTP so ziemlich alles an Nagios eingeliefert werden kann. Die Zeilen 39 bis 41 suchen die letzte Zeile mit mehr als 5 Zeichen. Dies ist i.a. der Messagebody, wenn nur eine Zeile als Nachricht versendet wird. Hier ist ggf. nachzujustieren. Zeilen 43 und 44: Beginnt der Body mit "INFORMATION" oder "This is a test , so wird der Status im Nagios auf OK gesetzt. Das passt bei 3ware 9500-SATAControllern und ist bei Bedarf anzupassen oder zu ergänzen. Die Übergabe erfolgt hier nicht direkt, sondern an das bereits bestehende Script submit_check_result. Dieses erwartet die vier Parameter host, servicename, state (OK, WARNING, CRITICAL, UNKNOWN) und die eigentliche Nachricht zur Anzeige im Nagios, und schreibt diese in das Nagios Commandfile. Der Vollständigkeithalber liste ich es hier nochmals auf: 1 #!/bin/sh 2 # submit_check_result 3 4 path=/usr/sbin 5 echocmd="/bin/echo" 6 cutcmd="/usr/bin/cut" 7 8 # some cleaning 9 host=`$echocmd $1 $cutcmd -c 1-64` # not longer than 64 chars 10 svc=`$echocmd $2 $cutcmd -c 1-64` 11 rslt=`$echocmd $3 $cutcmd -c 1` 12 msg=`$echocmd $4 $cutcmd -c ` CommandFile="/usr/local/nagios/var/rw/nagios.cmd" 15 datetime=`/bin/date +%s` 16 cmdline="[$datetime] PROCESS_SERVICE_CHECK_RESULT;$host;$svc;$rslt;$msg" 17 `$echocmd $cmdline >> $CommandFile` 18 exit 0 6 Konfiguration des RAID-Controllers Am RAID-Controller sind nun noch die -Benachrichtigungen zu konfigurieren. Als SMTP- Server wird die Adresse (am besten der in Beispielkonfiguration auf S1 erwähnte CNAME aber zur Not auch auch FQDN oder IP) des Nagiosservers eingetragen. Als Absender je nach Controller zum Beispiel Diese Konfiguration geht davon aus, dass es ein "offizielles", also von überall erreichbares konto gibt, an das Nachrichten die an adressiert wurden zugestellt (und gelesen!) werden. Dies hat den Vorteil.dass Bounces an eine von jemandem beobachtete Mailbox gehen und nicht irgendwo versandeln. So bemerken wir relativ rasch, wenn sich der Mailserver am Nagioshost weigert, die der RAID-Controller anzunehmen. 4/5 SMTP-Handling-HowTo.odt

5 Am Nagiosserver gibt es dann einen im Username gleich lautenden Benutzer nagios, der aber nicht derselbe nagios ist wie Daher heißt er mit vollem Namen auch Die Endung.net für interne Domains ist zwar nicht sehr schön aber üblich. Doch das ist nun wieder eine anderes Thema... 7 Tricks und Traps Virenscannner: Diese auf Windowsservern so beliebten Wächter bringen mitunter Komponenten mit, deren Einsatz auf einem Server nach hinten losgehen kann. Den Port 25 zu blockieren ist für uns fatal, da nun keine Nachrichten mehr per SMTP versendet werden können. Und wenn wir ehrlich sind: Kann sich auf einem Server aus Versehen und ungewollt eine Mailserver installieren, so sind Admin und/oder Betriebssystem schon sehr gaga. Also kann man diese Funktion des Virusscan getrost abschalten. 5/5 SMTP-Handling-HowTo.odt

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