Österreichisches Institut für Spendenwesen S PENDENBERICHT Ein Bericht zu aktuellen Entwicklungen in Österreich Mit Analysen, Fakten & Zahlen

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1 Österreichisches Institut für Spendenwesen S PENDENBERICHT 2007 Ein Bericht zu aktuellen Entwicklungen in Österreich Mit Analysen, Fakten & Zahlen November 2007

2 Österreichisches Institut für Spendenwesen Berggasse 7, A-1090 Wien Telefon: (0043 1)

3 IMPRESSUM: Medieninhaber und Hersteller: Österreichisches Institut für Spendenwesen (ÖIS) c/o ÖFSE Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung Berggasse 7, A-1090 Wien Tel.: (+ 43 1) Fax: (+ 43 1) Für den Inhalt verantwortlich: Gerhard Bittner Redaktion: Florian Bittner Layout und Grafiken: GriederGraphik Wien, Dezember 2007

4 INHALT VORWORT EINLEITUNG SPENDENWESEN IN ÖSTERREICH DER ÖSTERREICHISCHE SPENDENMARKT REFORMBEDARF IM SPENDENWESEN INTERNATIONALER VERGLEICH RÜCKBLICK TSUNAMI-HILFE KINDERPATENSCHAFTEN BENEFIZ-VERANSTALTUNGEN SPEZIALTHEMEN ANHANG Spendentipps zu Patenschaften Große Spendenorganisationen in Österreich Auskünfte ÖIS-Checkliste

5 VORWORT Das Österreichische Institut für Spendenwesen ÖIS, 1996 durch die Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung ÖFSE gegründet, legt den zweiten Spendenbericht vor. Nach dem ersten Spendenbericht 2006 folgt nun erneut eine Zusammenstellung von Fakten und Entwicklungen zum österreichischen Spendenwesen. Der Bericht 2007 bietet einen aktuellen Blick über den österreichischen Spendenmarkt und internationale Verweise. Die inhaltlichen Schwerpunkte des Berichts umfassen die Themen Tsunami Evaluation, Kinderpatenschaften und das Fundraising über Charities und Events. Weiterhin beschäftigt das Thema Steuerabsetzbarkeit das Spendenwesen. Es ist unverständlich, dass nach dem gegenwärtigen Rechtsstand neben den zweifellos wichtigen Spenden für Forschung zwar die Sponsortätigkeit für Sport und Kunst ( ) steuerlich entlastet wird, die materielle Unterstützung von Organisationen mit hohem Gemeinwohlgrad im Bereich des Sozialen hingegen keinerlei Beachtung findet. Wir sehen unsere Aufgabe darin, Österreich auch auf diesem Feld an den internationalen Standard heranzuführen. Dies schrieb Univ.Prof. Dr. Andreas Khol , eine Realisierung der bereits 2006 fertig ausgearbeiteten Gesetzesvorschläge wurde auf die geplante große Steuerreform 2010 verschoben. Der Spendenbericht kommt darauf im Abschnitt 4 zu sprechen. Mit dem Spendenbericht 2007 will das ÖIS einen weiteren Beitrag zur Förderung des Spendenwesens in Österreich leisten. Der Bericht wendet sich an interessierte Spenderinnen und Spender, an Verantwortliche in Politik, Interessensverbänden und Medien sowie an Spendenorganisationen selbst. Gerhard Bittner ÖFSE-Geschäftsführer und ÖIS-Leitung Univ. Prof. Dr. Klaus Zapotoczky Vorsitzender des ÖFSE-Kuratoriums Wien, im Dezember Khol, Andreas, Durchbruch zur Bürgergesellschaft, Wien

6 1. EINLEITUNG Spenden gehört nicht nur in Österreich längst zum selbstverständlichen Ausdruck persönlicher Lebensstile. Unbeschadet von religiöser, humanitärer oder ideologischer Orientierung planen Österreicherinnen und Österreicher Aufwendungen zu gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecken und andere freiwillige Zuwendungen 2 in ihr Alltagsleben ein. Bereitschaft ungebrochen hoch Die Bereitschaft zum Spenden ist ungebrochen: Auch 2006 haben knapp über 80 Prozent der Bevölkerung angegeben, mindestens einmal im Jahr eine Geldspende gegeben zu haben. Die große Stabilität zeigt sich auch in einem langfristigen Vergleich der Nichtspender. Sie war 1991 mit 17 Prozent etwa gleich hoch wie 2006 mit 19 Prozent. Tabelle 1 Geldspenden in den letzten 12 Monaten Spender/Nichtspender in Prozent Spender Nichtspender Quelle: Meinungsbefragungen market Linz Spendenvolumen Ausgehend von den stabilen Daten zur Spendenbereitschaft kann von einem weiterhin hohen Niveau des Spendenvolumens in Österreich ausgegangen werden. Das ÖIS schätzt dieses Volumen für 2006 unverändert auf über 400 Mio. Euro. Dies ist unter Berücksichtigung des Hochspendenjahres 2005 mit der Tsunami Katastrophe erstaunlich. Auch für das zu Ende gehende Jahr 2007 zeigen sich keine Einbrüche. Eine detaillierte Darstellung zum Spendenvolumen findet sich auf Seite 14. Spender- und Spendenschutz Eine wesentliche Ursache für die große Akzeptanz von Spenden sind die in den letzten Jahren gelungenen Maßnahmen, Transparenz und Vertrauen bei Spendenvorgängen zu schaffen. So hat die Anzahl der Gütesiegelorganisationen 2007 wiederum deutlich zugenommen, eine kritische Berichterstattung in den Medien und ein ausgebautes Berichtswesen bei Spendenorganisationen erleichtern die Information für Spenderinnen und Spender. Für die allermeisten Organisationen gilt heute eine Verpflichtung zur Ethik im Fundraising ebenso wie das Einhalten von Konsumentenschutzbestimmungen. Kurzfristige Spendenmaximierung durch den Einsatz unlauterer Mittel wie das Drängen bei Straßenwerbung und Hausbesuchen ist seltener geworden. Wie in anderen Ländern mit stark verankertem Spendenwesen ist das Bemühen um Spenderschutz, Spendenschutz und im weitesten Sinn auch Steuerschutz für die politische Kultur von Bedeutung. Eine Aufgabe, die in vielen Ländern Europas Watchdog-Einrichtungen, in Österreich u. a. das ÖIS, wahrzunehmen versuchen. 2 Spendenbegriff laut 12 Abs. 1 Z. 5 KStG. 6

7 In der Tat sind Spendenvorgänge Vorboten gesellschaftlicher Veränderung. Engagierte Personen erkennen Defizite und vereinbaren Maßnahmen zu deren Beseitigung. Spendenvorgänge sind daher aus mehreren Gründen ein wesentlicher Faktor zivilgesellschaftlichen Lebens: Spenden als Engagement für die Zivilgesellschaft sie informieren über gesellschaftliche Defizite und Rahmenbedingungen sie bieten die Chance zur Beteiligung von Privatpersonen und Unternehmungen sie ermöglichen zivilgesellschaftlichen Einrichtungen ihre Zwecke zu verfolgen und sie wecken in der Gesellschaft ein Gefühl für Mitsorge und Mitverantwortung 7

8 2. SPENDENWESEN IN ÖSTERREICH Überblick Spenden hat heute einen hohen Stellenwert. Die Spendenvorgänge in Österreich haben zugenommen, rund 1100 Organisationen und Einrichtungen sammeln Geld und/oder Sachwerte. Nicht eingerechnet sind Initiativen, die ausschließlich um Zeitspenden werben. Spendenwesen ist immer in die politische Kultur eines Landes eingebettet. So sind etwa die im angelsächsischen Raum selbstverständlichen Spendenvorgänge für Museen oder Bibliotheken in Österreich nur wenig verbreitet. Hier zählt dies zu den aus Steuermitteln zu finanzierenden Aufgaben. Internationale Vergleiche sind daher nur bedingt möglich. Mit Sicherheit liegt Österreich in der Spendenbereitschaft im europäischen Spitzenfeld. In der Pro-Kopf-Spende scheint dies nicht der Fall. In Österreich wird eher oft als viel gespendet. Einen Hinweis auf international vergleichbare Leistungen bietet die OECD-Statistik zur privaten Entwicklungszusammenarbeit. Man kann davon ausgehen, dass der überwiegende Teil dieser Mittel aus Spendenvorgängen stammt. Die OECD-Statistik sieht Österreich (2005 waren es 140 Mio. US Dollar, umgerechnet 113 Mio. Euro) im Mittelfeld. Tabelle 2 Private Zuschüsse der NGOs 2003 bis 2005 im internationalen Vergleich in Promille des Bruttonationaleinkommens * Ohne Frankreich, Spanien und Norwegen, da keine Daten vorhanden; 2003 zusätzlich ohne Dänemark. ** Ohne Frankreich und Spanien; 2003 zusätzlich ohne Dänemark Irland 2,22 1,50 1,80 Australien 0,68 0,82 1,22 Neuseeland 0,25 0,32 0,93 Kanada 0,66 0,66 0,87 Schweiz 0,83 0,84 0,83 USA 0,58 0,58 0,70 Niederlande 0,76 0,72 0,68 Belgien 0,54 0,51 0,67 Deutschland 0,42 0,42 0,54 Österreich 0,29 0,30 0,46 UK 0,21 0,18 0,32 Dänemark 0,24 0,31 Luxemburg 0,28 0,22 0,27 Finnland 0,08 0,07 0,08 Schweden 0,08 0,09 0,08 Japan 0,08 0,09 0,05 Italien 0,02 0,03 0,05 Portugal 0,03 0,02 0,04 Griechenland 0,04 0,08 0,00 DAC-Länder* 0,41 0,41 0,51 DAC-EU-Länder** 0,31 0,29 0,38 Quelle: OECD DAC International Development Statistics online (Oktober 2007), eigene Berechnungen ÖFSE (Österreichische Entwicklungspolitik 2006, ÖFSE 2007) 8

9 Spenden sind eine wichtige Finanzierungsquelle von Non-Profit-Organisationen NPOs. Dennoch kommen weltweit im Durchschnitt nur etwa 10 Prozent ihrer Gesamteinnahmen aus Spenden. Der weitaus größte Teil setzt sich aus staatlichen Förderungen oder Leistungserlösen zusammen 3. Finanzierung von NPOs 2006 wurden von der Statistik Austria und der WU Wien im Rahmen eines Forschungsprojektes 4 etwa NPOs um ihre Finanzdaten ersucht. Der Anteil von Spenden an den Gesamteinnahmen beträgt 7,9 Prozent. Allerdings sind diese Anteile auf die verschiedenen NPO-Kategorien sehr unterschiedlich verteilt. Sponsoring spielt nur im Bereich Sport eine große Rolle. Tabelle 3 NPO-Einnahmenvolumen und Einnahmenstruktur Anteil Spenden und Sponsoring in Prozent von Gesamteinnahmen Spenden Sponsoring NPO Alten-,Pflege-, sonstige Heime 2,57 % 0,19 % NPO Kindergärten 1,00 % 0,14 % Sonstige Soziale- und Gesundheitsdienstleistungen 9,96 % 0,07 % Forschung und Entwicklung 4,37 % 0,53 % Erwachsenenbildung 0,08 % 3,20 % Interessensvertretungen, religiöse und sonstige Vereine 17,18 % 1,48 % Kunst und Kultur 0,33 % 6,97 % Sport 0,26 % 38,26 % Beherbergungswesen 1,26 % 0,00 % NPO gesamt 7,88 % 2,78 % Quelle: NPO 2006 STATISTIK AUSTRIA, Wirtschaftsuniversität Spenden legitimieren NPOs als anerkannte und verankerte Einrichtungen der Zivilgesellschaft. Aber mit einer starken Orientierung auf Spendenbeschaffung entstehen auch weit reichende Konsequenzen für die Gesamttätigkeit. Erfolgreiche Spendenkampagnen können dazu verleiten, Ziele und Struktur der NPO nachhaltig zu verändern. Gefährdung durch Spendenwettbewerb Eckhard Priller beschreibt mögliche Zukunftsszenarien: Der Wettbewerb der Organisationen um Spenden birgt die Gefahren, die Freiwilligkeit, den Verzicht auf materielle Gegenleistungen und den Veränderungs- und Gestaltungswillen des Spenders unzureichend zu berücksichtigen. Das Vertrauen in NPOs kann dadurch stark beeinträchtigt werden 5. 3 Johns-Hopkins-Studie, Anheier/Salamon, u. a. in Badelt Christoph Handbuch der Non Profit Organisationen, Ausgaben 2002 und Nonprofit Organisationen in Österreich, Schneider/Haider/Stöger/Leisch, Wien Priller Eckhard, Spenden In NPOs: Markt oder Gestaltungselement der Zivilgesellschaft, NPO-Colloqium Fribourg

10 3. DER ÖSTERREICHISCHE SPENDENMARKT Die Professionalisierung des Spendenwesens ist weithin sichtbar. Viele Spendenvorgänge werden von den Organisationen in Kooperation mit Werbeagenturen durchgeführt. Ohne diese Zusammenarbeit sind in der Öffentlichkeit wahrnehmbare Spendenvorgänge kaum mehr denkbar. Das Zusammentreffen von NPO Welt und For-Profit-Agenturen birgt aber auch wie erwähnt ein neues Spannungsfeld. Weiters bestehen auch Spendenvorgänge mit wenig öffentlicher Aufmerksamkeit. Hier sind an erster Stelle Sammlungen in Kirchen, bzw. im kirchennahen Umfeld zu nennen. Sie bilden mit anderen informellen Spendenaktionen in ihrer Gesamtheit einen großen Beitrag zum Spendenwesen in Österreich. Spendenbereitschaft Die Spendenbereitschaft ist für das Spendenwesen die bedeutsamste Kennzahl. Sie ist in Österreich 2004 nach einer deutlichen Zunahme in früheren Jahren leicht gesunken. Seit 2005 verweisen verfügbare Daten wiederum auf einen Anstieg. Tabelle 4 Geldspenden im letzten Jahr in Prozent, Bevölkerung ab 15 Jahre Regelmäßig Ab und zu Nicht gespendet Keine Angabe 2 Quelle: ÖIS-Spendenstudien 1996 bis 2004 / Market 2006 Spendenziele Die Präferenzen für Spendenziele verändern sich im langjährigen Vergleich kaum. An erster Stelle stehen weiterhin Kinder und Behinderte sowie Katastrophen. Internationale Anliegen haben an Akzeptanz verloren, das Spendenziel Kinder hat deutlich zugenommen. Weit verbreitete Spendenziele betreffen informelle Vorgänge. An erster Stelle sind Zuwendungen für die pastorale Tätigkeit von Kirchen und Religionsgemeinschaften zu nennen. Ebenso trifft dies auf Spenden für lokale Strukturen wie Freiwillige Feuerwehren, der Ortsmusik, für Kulturvereine, usw. zu. Untersucht man die Akzeptanz von Spendenzielen anhand von konkreten Organisationsergebnissen im Langzeitvergleich, zeigen sich thematische Verschiebungen. Tier- und Umweltschutz sind heute in der Spendenlandschaft prominent etabliert. 10

11 Tabelle 5 Spendenvolumen nach Zielen im Vergleich Ausgewählte Organisationen, in Mio. Euro Humanitäre Hilfe Ärzte o. Grenzen 0,1 4,1 6,5 11,7 10,1 EZA Caritas/August 4,2 3,6 3,1 3,3 3,7 DKA 8,9 10,3 12,2 15,4 12,8 Umwelt Greenpeace 3,4 5,3 8,8 8,7 8,5 Tiere VIER PFOTEN 1,7 3,3 4,6 5,7 5,4 Kinder SOS-Kinderdorf 6 12,1 17,9 15,9 16,0 28,4 Quelle: ÖIS-Erhebungen In der Öffentlichkeit weithin bekannt, werden Spendenvorgänge über Sammelbüchsen nur mehr in wenigen Fällen ausgeübt. Diese traditionellen Sammelformen setzen eine Bekanntheit der Organisation, ein allgemein anerkanntes Spendenziel und eine große Anzahl von Sammlern voraus. Dieses Potenzial an Personen wird oft über Schülerinnen und Schulen rekrutiert. Die Jugendlichen erhalten schulfrei. Sammelbüchsen Für Genehmigungen sind die Landesbehörden, in Wien die MA 62 zuständig wurden in Wien 11 Sammlungen genehmigt. Die Spendenerträge sind gemessen am Personaleinsatz bescheiden. Dies zeigt sich am Beispiel der Sammlung für den Stephansdom. Rund 5000 Schülerinnen und Schüler sind jeweils im Oktober mit Sammelbüchsen an zwei Tagen unterwegs. Der Gesamtertrag betrug 2006 rund Euro (Der Standard, ). Eine Bestimmung des monetären Gegenwertes von Blutspenden ist nicht möglich. Zwar erhält das Rote Kreuz Leistungserlöse für die Gewinnung und Bereitstellung der Konserven, unterschiedliche Absatzsituationen und der fehlende Austausch von Leistungszahlen unter den Blutspendediensten verhindern jedoch einen aussagekräftigen Vergleich. Blutspenden Ein Vergleich der letzten Jahre zeigt folgendes Bild: Tabelle 6 Blutspendedienst Österreichisches Rotes Kreuz Spendenbereitschaft und -vorgänge Umfrage Bevölkerung in Prozent Spendenvorgänge, in Tausend Quelle: Market Umfragen, Angaben ÖRK 6 Zahlen SOS-Kinderdorf ohne Legate und Patenschaften, 2006 inkl. 11

12 Spendenorganisationen Eine genaue Anzahl aller Spenden sammelnden Organisationen kann nicht genannt werden. Zum einen werden viele Initiativen nur kurzfristig ins Leben gerufen, zum anderen sind Organisationen oftmals nur als lokale Initiative tätig. Insgesamt ist die Anzahl an Organisationen steigend. Die ÖIS-Datenbank umfasst mit 1115 Einträge (Stand November 2007) regelmäßig zu Spenden aufrufender Organisationen. Davon zählen rund 350 Einrichtungen zum begünstigten Empfängerkreis für Zuwendungen 7. Diese mehr als 1100 Organisationen werden vom ÖIS entsprechend der NPO- Studie der Johns-Hopkins Universität kategorisiert. Die Verteilung auf die Sektoren hat sich zum Vergleichsjahr 2006 nur unwesentlich geändert. Grafik 1 Österreichsche Spendenorganisationen nach Sektoren 6 % 4 % 5 % 3 % 23 % 7 % 19 % 15 % 16 % EZA Inlandshilfe, Soziale Dienste Gesundheit Bildung, Forschung Sonstige Kultur, Denkmalschutz Menschenrechte Umwelt Tierschutz Quelle: ÖIS-Datenbank, Abfrage Oktober 2007 Einige Organisationen sind in mehreren Sektoren tätig. Für die prozentuelle Aufteilung wurden diese Mehrfachnennungen berücksichtigt. Der Sektor Sonstige beinhaltet etwa Zusammenschlüsse von Hilfsorganisationen, deren Spendenziel nicht eindeutig genannt werden kann. Der größte Sektor ist nach wie vor die Entwicklungszusammenarbeit mit rund 23 Prozent, gefolgt von Soziale Dienste mit 19 Prozent. Auf dem Gesundheitssektor sind 16 Prozent der Organisationen tätig. Das Spendenziel Kultur und Denkmalschutz zählt weiterhin zu den wachsenden Sektoren. Der Forschungsbereich ist durch die Sonderstellung einer Steuerabsetzbarkeit ausgezeichnet. Der im internationalen Vergleich gering repräsentierte Kultursektor sowie der Denkmalschutz könnten vermutlich stark von einer generellen Steuerabsetzbarkeit profitieren. 7 Siehe 4 Abs. 4 Z5 und 6 EStG

13 Das Österreichische Spendengütesiegel wird von der Kammer der Wirtschaftstreuhänder KWT seit 2001 vergeben 8. Die Kriterien orientieren sich an internationalen Standards, vor allem in den Nachbarländern Schweiz und Deutschland. Zuletzt wurden die Kriterien 2005 aktualisiert 9. Zu möglichen Reformen siehe Seite 19. Spendengütesiegel Tabelle 7 Spendengütesiegel, Anzahl der Organisationen Organisationen Quelle: Nach Jahren der Stagnation stieg 2007 die Anzahl der Gütesiegelorganisationen wiederum deutlich an. Weiterhin fehlen die beiden größten Spendenorganisationen Caritas und Rotes Kreuz. Für diese und andere Organisationen mit regionalen Strukturen scheinen die Kriterien nicht ausreichend. Das Gütesiegel erhalten nur Spenden sammelnde Einrichtungen. Oft sind dies die lokalen Einheiten von Großorganisationen. Veränderungen sind in Sicht. So hat mit der Diözese Feldkirch 2006 erstmals eine Caritaseinrichtung das Gütesiegel erhalten. Immer wieder wurden von Spendenorganisationen die mit dem Gütesiegel verbundenen höheren Kosten kritisiert. Von den Initiatoren, darunter dem ÖIS, wurde mit der Beauftragung der KWT ein kostengünstiges System etabliert. Die oft zitierten Gütesiegelsysteme in anderen Ländern erfordern einen höheren Finanzaufwand. In der Schweiz und Deutschland sind neben einer Grundgebühr etwas mehr als 0,03 Prozent des Spendenvolumens an Jahresgebühr zu entrichten. Tabelle 8 Vergleich Gütesiegelgebühren D A CH, in Euro Spendenvolumen Deutschland Österreich Schweiz Quelle: ÖIS-Erhebung Der Tierschutzsektor ist mit seinen vielen, lokal eingeschränkt agierenden Initiativen nicht ausreichend dokumentiert. Dies wird dadurch verstärkt, dass Tierschutzorganisationen wenig Interesse an Kooperation und Transparenz zeigen 10. In Bezug auf die Spendenwerbung wird zu oft auf Emotionen gesetzt, offenbar aber mit Erfolg. Problem Tierschutz Charakteristisch für den Sektor Tierschutz ist die hohe Konkurrenz zwischen den Organisationen und eine entsprechend geringe Vernetzung. Auffallend viele Organisationen unterstützen Projekte in Osteuropa und in europäischen Urlaubsländern (etwa Griechenland, Spanien). 8 siehe Spendenbericht siehe und 10 siehe auch: ORF Sendung konkret, 30. Oktober

14 Neben klassischen Futtermittel- und sonstigen Sachspenden finden sich hier auch ungewöhnliche Spendenvorgänge wie etwa Flugpatenschaften. Für die Überstellung von in Not geratenen Haustieren nach Österreich werden Urlauber gesucht. Die ansonsten hohen, gesonderten Transportkosten entfallen bei vielen Fluglinien, der Spender/ die Spenderin stellt lediglich seinen Namen sowie das Ticket zur Verfügung und ermöglicht so einen kostengünstigen Tiertransport. Die Effektivität dieser Spendenform etwa zum Zweck von Operationen an augenkranken spanischen Katzen in Österreich sei in Frage gestellt. Das Spendenziel Tierschutz war mit den vereinsinternen Problemen beim Wiener Tierschutzverein 2006/07 mehrfach in den Schlagzeilen. Allerdings wurden diese Ereignisse medial nicht als Spenden-, sondern Managementskandal berichtet bzw. dargestellt (siehe auch Seite 29). Datenbank Die ÖIS-Datenbank auf verfügt derzeit über 1115 Einträge (Stand November 2007). Der Datenbestand erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das ÖIS ist um eine objektive Darstellung bemüht, die Beschreibung der Organisationen erfolgt durch das Institut selbst. Die Suche ist nach Spendenzielen, Bundesländern, Organisationsnamen und Standards etwa nach Spendengütesiegel geordnet. Spendenvolumen in Österreich Die Frage nach dem exakten Spendenvolumen in Österreich wird seitens der Medien am häufigsten an das ÖIS gerichtet. Sie lässt sich seriös noch nicht ausreichend beantworten. Die Datenlage ist zu schwach, insbesondere die informellen Spendenvorgänge kaum erfasst. Zudem fehlt die in anderen Ländern durch eine Steuerabsetzbarkeit vorhandene Steuerstatistik. Das ÖIS berechnet für 2006 ein Spendenvolumen von 410 Mio. Euro. Nicht enthalten sind einige informelle Spendenvorgänge. Gegenüber 2005 dürfte keine Steigerung gegeben sein, allerdings war das Ergebnis damals wesentlich von den Tsunami Spenden beeinflusst und dadurch ein Rekordjahr. Durch verbesserte Eigenrecherchen können folgende Angaben zum Spendenaufkommen gegeben werden: Tabelle 9 Spendenaufkommen in Österreich ÖIS-Schätzung, in Mio. Euro Organisationsspenden 310 Hochrechnung über spenden.at Informelle Spenden 50 Kirchen und Religionsgemeinschaften 50 Freiwillige Feuerwehren k.a Lokale Kulturvereine k.a Steuerabsetzbare Spenden 50 Wissenschaft & Forschung 40 Kulturgüter, Museen 10 Gesamt 410 Quelle: ÖIS-Erhebung 14

15 Der größte Teil wird über Organisationen gespendet. Hier lässt die weiter verbesserte Datenlage eine gute Einschätzung zu. Allein die im Anhang ausgewiesenen Spendenorganisationen weisen für 2006 eine Summe von 250 Mio. Euro aus. ÖIGV verzeichnete bereits 2005 für 114 wichtige Spendenorganisationen 277 Mio. Euro 11. Allerdings waren in diesem Jahr die hohen Tsunami Spenden verbucht. Bei einer zurückhaltenden Schätzung kann 2006 von 310 Mio. Euro an Organisationsspenden ausgegangen werden. Nicht möglich ist eine Berechnung des Spendenvolumens von informellen Spenden. Bei Spenden für Kirchen und Religionsgemeinschaften gibt es gute Anhaltspunkte für eine Schätzung. Für die Unterstützung von lokalen Kulturinitiativen und die Freiwilligen Feuerwehren trifft dies nicht zu. Die Angaben über steuerabsetzbare Spenden sind Schätzungen aus dem BMF, dem Bundesdenkmalamt und Organisationen. Tabelle größte Spendenorganisationen 2006 im Vergleich zu 2005, in Mio. Euro Organisation Sektor Volumen Rotes Kreuz Soziales, Gesundheit, EZA 49,5 54,4 Caritas Soziales, Gesundheit, EZA 60,7 37,1 SOS Kinderdorf Soziales 28,8 28,4 Dreikönigsaktion EZA 15,4 12,8 Ärzte ohne Grenzen Gesundheit 11,7 10,1 Licht ins Dunkel Soziales 10,2 9,3 Missio 12 EZA 8,9 9,0 Greenpeace Umwelt 8,5 8,5 Licht für die Welt EZA 5,9 7,0 VIER PFOTEN Tierschutz 5,7 5,4 Quelle: ÖIS-Erhebung Noch immer verweigern einige Spendenorganisationen die Angabe ihrer Spendeneinkünfte. Die Begründungen sind meist wenig überzeugend: Genannt werden nur für den internen Bereich und Mitglieder bestimmte Daten, fehlende Finanzdaten oder grundsätzliches Desinteresse. Problem Transparenz Einige Spendenvorgänge sind unmittelbar mit dem Namen prominenter Personen verbunden. Sie werden als glaubwürdige Akteure sozialen Handelns gesehen, ihre Persönlichkeit steht oft im Mittelpunkt der Spendenwerbung, auch angesichts einer medialen Bekanntheit. Es ist auffällig, dass viele dieser Spendenvorgänge kein Gütesiegel aufweisen, bzw. Angaben zu Finanzdaten nur zögerlich bekannt geben oder ganz verweigern 13. Prominentenaktionen wichtige Spendenorganisationen in Österreich, IÖGV, Dezember Nicht eingerechnet sind Spenden an das Aussätzigen-Hilfswerk 13 Das ÖIS hat für den Spendenbericht die Daten zu 2006 im September 2007 erbeten 15

16 Tabelle 11 Auswahl Prominentenaktionen Angaben in Euro Person Organisation Gütesiegel Spenden Ute Bock Verein Ute Bock (2004) Karl Heinz Böhm Menschen für Menschen (2006) Maggie Entenfellner Verein Tierecke Krone keine Angabe Natascha Kampusch Kampusch (2005) Foundation (geplant) Dr. Christian Konrad Mariazell braucht Hilfe keine Angabe P. Georg Sporschill Verein Concordia keine Angabe Willi Resetarits Integrationshaus (2006) Quelle: ÖIS-Erhebung Aktuelle Anfragen Schwarze Schafe Im Auftrag von KonsumentInnen stellt das ÖIS laufend Anfragen an Hilfsorganisationen. Vor allem bei fehlenden oder wenig aussagekräftigen Internetauftritten finden Interessierte oftmals keine ausreichenden Informationen zur Tätigkeit einer Organisation. In diesem Fall bittet das ÖIS um eine Zusendung von Tätigkeits- und Finanzberichten. In seltenen Fällen verwehren sich Organisationen auch nach mehrmaligen Anfragen jeglicher Auskünfte, die Notwendigkeit vermehrter Information belegen jedoch spezifische Anfragen verunsicherter KonsumentInnen. Das ÖIS kritisiert zudem weitere Versäumnisse: Unzureichende Information von KonsumentInnen Telefonische Erreichbarkeit auch für Mitglieder nicht gegeben Unseriöse und aggressive Spendenwerbung Unklare Darlegung der Vertragsbedingungen bei Fördermitgliedschaften Mangelnde Betreuung bereits bestehender Spender und Spenderinnen Das ÖIS hat für eine rasche Überprüfung eine einfache Checkliste erstellt (siehe Anhang Seite 36). 16

17 Nicht gelungen ist 2007 eine ÖIS-Forschung zu internen Spendenvorgängen der Katholischen Kirche. Die Diözesen haben eine Mitwirkung abgelehnt bzw. nicht reagiert. Pastoralspenden Katholische Kirche Die Größenordnung dieser informellen Spendenvorgänge ist bedeutsam katholische Pfarrgemeinden in Österreich bestreiten in hohem Ausmaß ihren seelsorglichen Aufwand aus Spendenmitteln. Darunter fallen die Sorge um das gemeinschaftliche Leben, soziale Aktivitäten und die Finanzierung von Bauvorhaben. Dies gilt auch für alle anderen Kirchen- und Religionsgemeinschaften. Diese Spenden werden vorwiegend vom Intensivsegment, d. h. den GottesdienstbesucherInnen gegeben. In den vergangenen Jahrzehnten haben die GottesdienstbesucherInnen (Daten von Zählsonntagen im Herbst) laufend abgenommen waren es unter Personen, die als Intensivsegment bezeichnet werden können. Graphik 2 Mitglieder und GottesdienstbesucherInnen Katholische Kirche in Mio 8 Mitglieder GottesdienstbesucherInnen Quelle: Statistik Austria und Bischofskonferenz Die Katholische Kirche in Österreich hat in diesen Jahren mehr im Intensivsegment abgenommen, als dies dem Rückgang bei den Mitgliederzahlen entspricht. Man könnte dies als internes Problem der Katholischen Kirche hinstellen. Im Zusammenhang mit dem Spendenwesen ergibt dies aber weit reichende Konsequenzen: Alle internationalen Befunde belegen ein besondere Bereitschaft religiös gebundener Menschen für allgemeine Spendenaufrufe. Diese Bereitschaft übersteigt jene der Gesamtbevölkerung um ein Mehrfaches 14. Hinzu kommt die absehbare, durch den Priestermangel bedingte geringere kirchliche Präsenz in den Gemeinden. Helmut Schüller verweist u. a. auf die große Verbundenheit der Bewohner der Ortschaften mit ihren Kirchen 15. Ein geringeres Potenzial an kirchengebundenen Spenderinnen und Spendern schwächt die Spendenbereitschaft auch für andere Spendenziele und wird negative Auswirkungen auf die Erhaltung des Kulturgutes (Pfarrkirchen, Kapellen, Wegkreuze, usw.) haben. 14 siehe ÖIS-Spendenstudien 1996 bis 2004, zuletzt Adloff, Frank, Vom Geben und Nehmen, Frankfurt Schüller, Helmut, Notizen eines Landpfarrers, Edition Steinbauer, Wien

18 4. REFORMBEDARF IM SPENDENWESEN Steuerabsetzbarkeit Wenig Bewegung ergab sich in den letzten Monaten in Sachen Steuerabsetzbarkeit. Anfang 2006 vom damaligen Finanzminister Mag. Karl-Heinz Grasser noch für die auslaufende Legislaturperiode bis Oktober 2006 angekündigt, war das Thema schon im kurz darauf folgenden Wahlkampf vergessen 16. Auch in der Erklärung der neuen Bundesregierung wird auf das Thema nicht eingegangen. Ein fertiger Gesetzesvorschlag liegt vor. Er wurde im Bundesministerium für Finanzen 2005/2006 ausgearbeitet 17. Auf ÖIS-Anfrage hat das BMWF nochmals im November 2007 auf die für 2010 geplante große Steuerreform verwiesen. Kurt Bergmann wurde als Koordinator von Finanzminister Wilhelm Molterer mit weiterführenden Arbeiten betraut. Bergmann war auch Mitglied der BMF-Arbeitsgruppe. Während humanitäre, soziale und ökologische Spendenvorgänge auf die kommende Steuerreform verwiesen wurden, beschäftigt sich das Bundesministerium für Unterricht und Kultur mit Vorschlägen zur Erweiterung der steuerlichen Absetzbarkeit von Spenden an Kulturinstitutionen. Erst im Oktober 2007 kam es im Parlament zu einer diesbezüglichen Ankündigung von Bundesministerin Claudia Schmied. In der Presseaussendung zur 3. Sitzung des Kulturausschusses wird darauf Bezug genommen: Zudem befasse man sich mit Möglichkeiten kultureller Förderung durch steuerliche Absetzbarkeit, Steuerbegünstigung und dergleichen, diesbezügliche Details seien in Ausarbeitung. Weiterhin zählt Österreich zu den wenigen Ländern in Europa, wo Spenden von Privatpersonen und Unternehmen nur in Ausnahmefällen steuerlich begünstigt sind. Zu den begünstigten Spendenzielen zählen Wissenschaft und Forschung sowie Museen. Die nun schon jahrelange Zurückhaltung aller Regierungen ist umso erstaunlicher, als etwa in Deutschland erst 2007 eine Ausweitung der Steuerabsetzbarkeit beschlossen wurde. Dort wird Spenden als Ausdruck bürgerschaftlichen Engagements verstanden. Im Übrigen gilt dies auch für Zeitspenden, hierzulande meist als Freiwilligenarbeit bezeichnet. Die Steuerabsetzbarkeit von Privat- und Unternehmensspenden hat höchste Priorität. Eine Reform muss das Ziel haben, alle Spendenvorgänge durch eine kohärente Steuerpolitik zu erfassen und zu begünstigen. Die 2006 erarbeiteten Vorschläge sind aus Sicht des ÖIS dafür sehr geeignet. Eine rasche Umsetzung hat auch als Politik einer Stärkung der Zivilgesellschaft Priorität. Bußgelder Nach einem Pilotversuch im Jugendstrafrecht wurde 1999 das österreichische Strafrecht um die Diversion erweitert. Damit ist wie in anderen Ländern eine außergerichtliche Einigung bei eingeschränkten Delikten möglich. Die Folge sind Bußgelder, die an den Staat fließen. In Deutschland werden diese Bußgelder auch gemeinnützigen Organisationen zugewiesen. In den Genuss kommen über Organisationen, oft auf örtlicher und regionaler Ebene. 16 Siehe Spendenbericht ebenda 18

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