Schülerhilfeprojekt II Essen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schülerhilfeprojekt II Essen"

Transkript

1 Schülerhilfeprojekt Essen, Projektpartner: Im Gespräch:Gesamtschule Nord, Gustav-Heinemann-Gesamtschule, Gesamtschule Borbeck Schülerhilfeprojekt II Essen Patenprojekt für Schüler/innen der 10. Klassen Pädagogisches Konzept Stand: Juli 2015 Ansprechpartnerin für den Ansprechpartnerin für die Deutschen Kinderschutzbund: Universität Duisburg-Essen: Barbara Gierull Prof. Dr. Gisela Steins Tel.: oder Tel:

2 Pädagogisches Konzept Das Schülerhilfeprojekt II für Schüler/innen der 10. Klassen ist aus dem Schülerhilfeprojekt erwachsen, das seit nunmehr 7 Jahren erfolgreich mit Schüler/innen der kooperierenden Grundschulen in Essen arbeitet. 1 Das Problem: soziale Benachteiligung als lebenslange Hypothek Viele Kinder und Jugendliche in Essen befinden sich in einer sehr schwierigen Lern- und Lebenssituation. Meist fehlt diesen Kindern in der Familie der emotionale Rückhalt, um ein positives Selbstbild aufbauen zu können. Sie können sich in der Schule nur schwer konzentrieren und leiden unter erheblichen Lern- und Entwicklungsverzögerungen. Ihre soziale Benachteiligung, ihr fehlendes kulturelles Kapital" (Bordieu) kann den Kindern zu einer lebenslangen Hypothek werden. Als junge Erwachsene misslingt ihnen der Einstieg ins Berufsleben. Der Frust über verpasste Lebenschancen sucht sich dann häufig ein Ventil in Kriminalität, Gewalt oder Drogenmissbrauch. Diese Problematik ist besonders brisant in Regionen wie dem Essener Norden. Wenn nicht sofort umfassende Maßnahmen ergriffen werden, um sozial benachteiligte und insbesondere Schüler und Schülerinnen mit Migrationshintergrund gerade beim Übergang ins Berufsleben bzw. in die höhere Schullaufbahn (10. Klasse) besser zu fördern, wird das in absehbarer Zukunft für soziale Brennpunkte im Ruhrgebiet wie den Essener Norden dramatische Konsequenzen haben. Die Antwort: Das Essener Schülerhilfeprojekt II Die gezielte Förderung von Kindern und Jugendlichen, die in der Schule unter ernsthaften Lernproblemen leiden und die von schulischem Versagen bedroht sind, ist eine gesellschaftliche Herausforderung, die heute weder Schule noch Jugendhilfe alleine lösen können. Der Essener Kinderschutzbund hat deshalb in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen und drei Gesamtschulen nach dem Vorbild des Kasseler Schülerhilfeprojektes und des Hamburger Projektes Kinderpatenschaften das Essener Schülerhilfeprojekt II initiiert. Student/innen der Universität Duisburg-Essen begleiten und fördern in diesem Projekt über einen Zeitraum von einem Jahr und mit einem Stundenkontingent von drei bis vier Stunden wöchentlich jeweils einen sozial benachteiligte Schüler bzw. Schülerin der 10. Klassen. Die Studierenden werden in dieser Aufgabenstellung durch verschiedene Formen der Beratung und professionellen Reflexion unterstützt. Es erfolgt eine pädagogisch-didaktische Beratung in Kleingruppen, in denen Beziehungskonflikte mit den Schüler/innen bearbeitet, Erfahrungen reflektiert und gemeinsame Aktivitäten geplant werden. Diese Kleingruppentreffen werden bei Bedarf durch ein Coaching ergänzt, in dem Beziehungskonflikte und Unsicherheiten der Studierenden vertiefend und lösungsorientiert reflektiert werden. 1 Im Herbst 2007 ist im Pabst-Verlag ein Buch über das Schülerhilfeprojekt Essen erschienen, in dem die bisherigen Projekterfahrungen ausgewertet wurden. Das Buch trägt den Titel Pädagogische Arbeit als Beziehungsarbeit Entwicklungsförderung benachteiligter Grundschulkinder in einem Essener Patenschaftsprojekt, umfasst 244 Seiten und ist im Buchhandel für 20 erhältlich (ISBN ). Eine Videodokumentation über das Schülerhilfeprojekt kann beim Kinderschutzbund Essen, Barbara Gierull, angefordert werden (DVD, 20 min, Kurzfassung 10 min). Seite 2 von 5

3 Pädagogische Leitgedanken des Essener Schülerhilfeprojektes II Das wichtigste Ziel für die Studierenden besteht darin, zu ihrem/ihrer jeweiligen Patenschüler/in eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen und auf dieser Grundlage entwicklungsförderliche Bedingungen herzustellen. Die Aufgabe, für diese Schüler/innen entwicklungsförderliche Bedingungen herzustellen, ist bewusst sehr allgemein gehalten. Für die Gestaltung der praktischen Arbeit mit dem Jugendlichen gibt es außer der allgemeinen Zielperspektive keine Strukturvorgaben inhaltlicher oder zeitlicher Art, nach denen sich die Student/innen richten müssen. Die Aufgabe fordert ein waches Interesse an dem Jugendlichen, seinen Vorlieben und Abneigungen. Die Student/innen begeben sich auf Entdeckungsreise zu einem fremden Patenschüler bzw. einer Patenschülerin, machen dabei oft überraschende Erfahrungen und müssen mitgebrachte Vorstellungen revidieren. In jedem Falle ist es wichtig, dem Jugendlichen durch sein Verhalten die Gewissheit verschaffen zu können, dass für einen bestimmten Zeitraum in der Woche jemand wirklich präsent ist und als Ansprechpartner/in zur Verfügung steht; jemand, der nicht ständig absagt oder verschiebt, sondern jemand, der mit der ganzen Aufmerksamkeit einfach da ist. Diese Verbindlichkeit ist ein wichtiger Baustein für eine Vertrauensbeziehung. Sie ist deshalb so wichtig, weil durch eine verlässliche, regelmäßige und kontinuierliche Verabredung ein Gefühl von Loyalität und Solidarität erwachsen kann und ein sicherer Freiraum entsteht, um sich zu öffnen, zu lernen oder sich einfach wohl fühlen zu können. Gemeinsame Regeln müssen festgelegt werden, die aber auch erklärbar und verhandelbar sind und nicht nur einseitig vom Studierenden festgelegt werden. Die Jugendlichen müssen die Erfahrung machen, dass ihnen etwas zugetraut wird und dass ihre Impulse erlaubt und sogar erwünscht sind. Dabei aber einen verantwortungsvollen erwachsenen Partner an der Seite zu wissen, der Grenzen aufzeigt und erweitert, kann eine gute Rückversicherung auf der Suche nach den eigenen Bedürfnissen sein. Die Studierenden müssen sich bewusst sein, dass sie für ihren/ihre Patenschüler/in eventuell die Funktion eines Vorbildes übernehmen. Diese Vorbildfunktion ist nicht zwangsläufig und auch nicht universal, sondern dient meist nur für bestimmte Bereiche und für eine bestimmte Zeit als Orientierungshilfe. Die Studierenden müssen aber bereit sein, sich als Vorbild anzubieten, denn die Jugendlichen brauchen Vorbilder, mit ihrer Hilfe können sie sich entfalten und ihre Persönlichkeit weiterentwickeln. Die Auswahl der gemeinsamen Tätigkeiten ist ein kontinuierlicher Aushandlungsprozess zwischen dem Studierenden und dem Jugendlichen. Leitidee für die Auswahl der Aktivitäten sollte sein, dem Jugendlichen neue Erfahrungen zu ermöglichen. Gemeinsames Lernen und Lesen, Ausflüge (Museum, Theater, Kino), aber auch handwerkliche Arbeiten bzw. Bastelarbeiten u.v.m. bilden das große Spektrum möglicher Handlungsalternativen. Auch das gemeinsame schulische Lernen kann eine Komponente der Lernförderung sein, d.h. auf Wunsch des Jugendlichen können die Studierenden Hilfestellungen bei den Hausaufgaben anbieten und darüber hinaus didaktische Fragen bearbeiten: Unter welchen Bedingungen kann der Schüler/die Schülerin am besten lernen? Wie können bestimmte Lernblockaden aufgebrochen werden? Welche schulischen Lernanforderungen stellen weder eine Über- noch eine Unterforderung dar? In Stichworten zusammengefasst, stellen sich Inhalte und Methoden wie folgt dar: Inhalte: - Sozialkompetenzen / Motivation stärken - Selbstwertgefühl stärken - Deutsche Sprache verfestigen Seite 3 von 5

4 - Lernen lernen methodisches Lernen - Perspektiven erarbeiten: Meine Zukunft 2 - Weiteres, was von Schüler/in und Pate gemeinsam eruiert wird Methoden: - Gespräche - Aktivitäten (Ausflüge, Kultur, Sport u.a.m.) - Lernförderung - Weiteres, was von Schüler/in und Pate gemeinsam ausgehandelt wird Chancen und Möglichkeiten des Projektes Die Chancen und Möglichkeiten des Essener Schülerhilfeprojektes II liegen auf unterschiedlichen Ebenen: - Die pädagogische Ausbildung an der Universität Duisburg-Essen wird mit einem weiteren praxisorientierten Baustein bereichert, der realen Praxisbezug mit wissenschaftlicher Reflexion verbindet. - Für die Student/innen erschließt sich ein weiteres Praxisfeld für Examensarbeiten (Magisterarbeiten), sie erhalten Einblick in andere Lebenswelten, kommen mit Kernkonflikten ihrer späteren Berufsrolle in Berührung und entwickeln eine berufsbezogene Handlungskompetenz. - Für die kooperierenden Schulen ergibt sich der Vorteil, dass mit dem Schülerhilfeprojekt II besonders hilfsbedürftigen Schüler/innen eine individuelle 1:1-Betreuung geboten wird, die die schulischen Erziehungs- und Bildungsbemühungen sinnvoll ergänzt. - Für das Jugendamt der Stadt Essen ergibt sich der Vorteil, dass Jugendliche, die aufgrund ihrer Lebenssituation gemäß 30 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes eigentlich einen Anspruch auf einen Erziehungsbeistand haben, über das Schülerhilfeprojekt II professionell, schnell und unbürokratisch gefördert werden. Das Jugendamt und andere Institutionen (wie z.b. die Erziehungsberatungsstellen) werden so entlastet. Organisationsformen des Projektes Im Rahmen des Schülerhilfeprojektes II werden pro Jahr ein oder mehrere Kleingruppen mit jeweils acht Student/innen gebildet, die jeweils über ein Jahr mit drei bis vier Stunden in der Woche regelmäßig einen Schüler/eine Schülerin begleiten und fördern. Die Auswahl der Schüler/innen erfolgt durch die Lehrer/innen der beteiligten Schulen. Sofern es mit dem jeweiligen Bedarf vereinbar ist, sollen jeweils zwei Student/innen einer Klasse zugeordnet werden. Durch das paarweise Zusammensetzen der Student/innen können sie sich in ihrer Arbeit gegenseitig beraten, unterstützen und korrigieren. Die sich jeweils aus vier Paaren zusammensetzenden Kleingruppen treffen sich 14-tägig in der Universität Duisburg-Essen, werden durch eine erfahrene Fachkraft moderiert und reflektieren hier neuralgische Punkte im Projektverlauf (z.b. Kontaktaufnahme zum Kind und Gestaltung des Abschieds). Diese Kleingruppentreffen und das bei Bedarf ebenfalls in der Universität Duisburg- 2 Falls Schüler/innen an einer Perspektive in Richtung Arbeitsmarkt (Ausbildung) arbeiten möchten, soll mit dem Patenprojekt Paten für Arbeit kooperativ zusammengearbeitet werden. Seite 4 von 5

5 Essen stattfindende Coaching sind für den Erfolg des Projektes von großer Bedeutung, weil die Student/innen im Umgang mit ihrem Projektschüler/-schülerin und seinen Eltern oftmals auf eigene persönliche Grenzen stoßen und deshalb einen geschützten und professionellen Rahmen brauchen, in dem sie ihre Erfahrungen reflektieren und auswerten können. Zweimal jährlich erhält jede/r Student/in die Gelegenheit zu einem Gespräch mit der/dem Klassenlehrer/in. Einmal jährlich wird für alle am Projekt beteiligten Student/innen, Lehrer/innen, Anleiter und Kooperationspartner in der Universität eine Forumsveranstaltung durchgeführt, bei der gemeinsam wesentliche Themenfelder des Projektes theoretisch vertieft werden können. Die Forumsveranstaltungen werden von der Lenkungsgruppe (s.u.) organisiert. Finanzierung Die Student/innen erhalten für Eintrittsgelder, Fahrtkosten u.a. eine pauschale Unkostenerstattung in Höhe bis max Zusätzliche Kosten entstehen durch die Honorierung der Fachkräfte, die das Coaching und die Kleingruppenleitung durchführen. Für das Schuljahr 2015/16 wird das Schülerhilfeprojekt II über die Lernförderung aus dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) für berechtigte Schüler/innen der 10. Klassen finanziert. Evaluation und wissenschaftliche Begleitung Alle teilnehmenden Student/innen sind verpflichtet, ihre Treffen mit dem Schüler/der Schülerin in Form offener Tagebuchnotizen regelmäßig zu dokumentieren. Die Wirkungen des Schülerhilfeprojektes II werden darüber hinaus auf drei Ebenen evaluiert: - Befragung der Student/innen zur Entwicklung des allgemeinen und schulischen Wohlbefindens ihrer Patenschüler/innen - Retrospektive Befragung der Klassenlehrer/inne zur Kompetenzentwicklung der Schüler/innen - Retrospektive Befragung der Student/innen zur allgemeinen Beurteilung des Projektes Entscheidungsstrukturen Träger des Schülerhilfeprojektes II ist der Deutsche Kinderschutzbund, Ortsverband Essen e.v. im Rahmen der lernhäuser Essen. Die Durchführung des Projektes erfolgt in enger Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen. In einer Lenkungsgruppe werden konzeptionelle und richtungsweisende Fragen des Projektes beraten. Die Lenkungsgruppe setzt sich zusammen aus: - Frau Prof. Dr. Gisela Steins (Hochschullehrerin der Universität Duisburg-Essen) - Frau Gudrun Weiner (Schule am Hellweg Betreuung der studentischen Kleingruppe) - Frau Barbara Gierull (lernhäuser Essen Deutscher Kinderschutzbund, Projektleitung) - Herr David Saul (lernhäuser Essen - Deutscher Kinderschutzbund für die Koordination der BuT-Mittel) Seite 5 von 5

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Ein Präventionsprojekt stellt sich vor Fakten zum Patenschaftsprojekt Träger: ADS Grenzfriedensbund e.v., Kinderschutzbund Flensburg Laufzeit

Mehr

Konzeption Paten-Projekt

Konzeption Paten-Projekt Konzeption Paten-Projekt für Kinder und Jugendliche mit besonderem Betreuungsbedarf konzipiert und durchgeführt von Ein Projekt des DRK Kreisverbandes Kehl e.v. 1 1. Projektverantwortliche INSEL Integrationsstelle

Mehr

7.Alsdorfer Fachtag für pädagogischefachkräfte aus Kindertageseinrichtungen, Schulen und Jugendhilfe. 18. Februar 2014

7.Alsdorfer Fachtag für pädagogischefachkräfte aus Kindertageseinrichtungen, Schulen und Jugendhilfe. 18. Februar 2014 7.Alsdorfer Fachtag für pädagogischefachkräfte aus Kindertageseinrichtungen, Schulen und Jugendhilfe 18. Februar 2014 Workshop Übergang Schule- Beruf 13:15 15:45 Uhr Norbert Suing, Caritasverband 18/02/2014

Mehr

Keine Lust auf Schule?

Keine Lust auf Schule? Keine Lust auf Schule? Prävention von Schulmüdigkeit und Schulverweigerung Dipl. Soz. Andrea Michel Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz andrea.michel@ism-mainz.de Grundannahmen Schulprobleme

Mehr

Fachakademie für Heilpädagogik. HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.)

Fachakademie für Heilpädagogik. HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.) HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.) 1 Vorbemerkungen 2 Formen der heilpädagogischen Fachpraxis 2.1 Hospitationen und Exkursionen 2.2 Projekte und Aktionen 2.3 Unterrichtsbegleitende

Mehr

Förderkonzept der Clemens-Brentano/Overberg Realschule plus

Förderkonzept der Clemens-Brentano/Overberg Realschule plus Förderkonzept der Clemens-Brentano/Overberg Realschule plus Aus unseren Zielen: 1. Allen Schülerinnen und Schülern sollen den bestmöglichen Schulabschluss erreichen. 2. Die Schülerinnen und Schüler unserer

Mehr

Dokumentation des Projektes Schüler helfen Schülern An der Clemens- Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz

Dokumentation des Projektes Schüler helfen Schülern An der Clemens- Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz Dokumentation des Projektes Schüler helfen Schülern An der Clemens- Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz 30.01.2013 Hochschule Koblenz Sozialwissenschaften WS 2011/2012-2012/13 R. Siegismund und

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Die Thüringer Gemeinschaftsschule Ziel einer guten Schule ist es, allen Kindern den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Dazu gehört die Integration von leistungsschwächeren und sozial benachteiligten

Mehr

Fachkonzept für schulische Nachhilfe vor Ort

Fachkonzept für schulische Nachhilfe vor Ort Fachkonzept für schulische Nachhilfe vor Ort Ein Angebot der Katholischen Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising e.v. Abteilung Ambulante Erziehungshilfen Landkreis München Adlzreiterstr. 22

Mehr

Zusammenarbeit von Schulen und Institutionen der erzieherischen Hilfen (HzE)

Zusammenarbeit von Schulen und Institutionen der erzieherischen Hilfen (HzE) Landschaftsverband Rheinland Dezernat Schulen und Jugend Landesjugendamt Zusammenarbeit von Schulen und Institutionen der erzieherischen Hilfen (HzE) Klaus Nörtershäuser (Wesel, 25. Oktober 2007: Hans

Mehr

Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA. Bleib dran!

Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA. Bleib dran! Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA Bleib dran! IN VIA macht sich stark für Jugendliche Viele junge Menschen haben nach wie vor schlechte Chancen auf dem Ausbildungsmarkt.

Mehr

NFV-Projekt. Anpfiff fürs Lesen. Ein Fußballspiel dauert 90 Minuten - eine Trainingseinheit Lesen und Fußball auch!

NFV-Projekt. Anpfiff fürs Lesen. Ein Fußballspiel dauert 90 Minuten - eine Trainingseinheit Lesen und Fußball auch! NFV-Projekt Anpfiff fürs Lesen Ein Fußballspiel dauert 90 Minuten - eine Trainingseinheit Lesen und Fußball auch! 1 Neues NFV Projekt Anpfiff fürs Lesen - Lesen und Fußball Die gegenwärtige gesellschaftliche

Mehr

Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten

Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten Kinderschutz und Kindeswohl sind Themen, die in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt sind. Die Bundesregierung hat im

Mehr

Leitbild der Elisabethstift-Schule

Leitbild der Elisabethstift-Schule Leitbild der Elisabethstift-Schule Das Leitbild des Elisabethstifts bildet die Grundlage für das Leitbild der Elisabethstift-Schule, welches modifiziert und auf schulische Schwerpunkte angepasst wurde.

Mehr

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum 1 Gliederung Hochschule Bochum, Bochum University of Applied Sciences

Mehr

Stellenbezeichnung Einsatzbereich Kernaufgaben Anforderungsprofil

Stellenbezeichnung Einsatzbereich Kernaufgaben Anforderungsprofil Ergotherapeut/-in - Sie führen spezielle ergotherapeutische Methoden und Techniken für bewegungsgestörte Schülerinnen und Schüler durch. Sie unterstützen die Lehrerinnen und Lehrer, Erziehern sowie den

Mehr

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Nach der neuen OVP beträgt die Dauer der Ausbildungszeit der Lehramtsanwärter 18 Monate. Einstellungstermine

Mehr

Bildung, Betreuung und Erziehung. kommunale Bildungsplanung in der Landeshauptstadt Hannover

Bildung, Betreuung und Erziehung. kommunale Bildungsplanung in der Landeshauptstadt Hannover Bildung, Betreuung und Erziehung kommunale Bildungsplanung in der Landeshauptstadt Hannover 1 Entstehung 2 Oberbürgermeister Lenkungsgruppe Jugend und Bildung 2007 Zielsetzung Städtische Aktivitäten zur

Mehr

Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern

Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern Anlage 3 Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern Die Kooperation mit Pädagogischen Partnern ist eines der Standbeine innerhalb des rheinland-pfälzischen Ganztagsschulkonzeptes.

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Der Praxistag in der Schule in der Geisbach

Der Praxistag in der Schule in der Geisbach Der Praxistag in der Schule in der Geisbach Schule in der Geisbach Förderschule der Stadt Hennef mit dem Förderschwerpunkt Lernen Hanftalstraße 31 53773 Hennef Telefon (0 22 42) 933 90 30 Telefax (0 22

Mehr

Stadt Gütersloh. Fachbereich Jugend. Stadt Gütersloh. Soziales Frühwarnsystem. Fachbereich Jugend Soziales Frühwarnsystem

Stadt Gütersloh. Fachbereich Jugend. Stadt Gütersloh. Soziales Frühwarnsystem. Fachbereich Jugend Soziales Frühwarnsystem Zielgruppe Institution, d.h. Tageseinrichtungen und damit jedes Kind und seine Familie Voraussetzungen Beobachtungsdokumentation Vertrauensvolle Beziehung zu den Eltern Teamgespräche / Kollegiale Beratung

Mehr

Ausbildungsmodule für die zweite Phase der Lehrerbildung im Saarland. Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung

Ausbildungsmodule für die zweite Phase der Lehrerbildung im Saarland. Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung Ausbildungsmodule für die zweite Phase der Lehrerbildung im Saarland - Lehramt für Sonderpädagogik - 1. Februar 2012 Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung Modul 1 Lehrerrolle annehmen und

Mehr

Konzept. der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus für das Wirsberg-Gymnasium Würzburg

Konzept. der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus für das Wirsberg-Gymnasium Würzburg Konzept der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus für das Wirsberg-Gymnasium Würzburg A Leitgedanken Eltern und Schule sind Erziehungs- und Bildungspartner in der pädagogischen

Mehr

Mustervereinbarung. Die Mustervereinbarung soll auch ein Impuls sein, die Qualität nach Innen und Außen zu sichern und weiter zu entwickeln.

Mustervereinbarung. Die Mustervereinbarung soll auch ein Impuls sein, die Qualität nach Innen und Außen zu sichern und weiter zu entwickeln. Mustervereinbarung Die vorliegende Mustervereinbarung zur Kooperation von Kindertageseinrichtung und Grundschule soll Unterstützung, Orientierung und Anregung zur kreativen und verbindlichen Zusammenarbeit

Mehr

Jahresbericht der Schulsozialarbeit am Bischöflichen Abtei-Gymnasium Duisburg-Hamborn Schuljahr 2014/15

Jahresbericht der Schulsozialarbeit am Bischöflichen Abtei-Gymnasium Duisburg-Hamborn Schuljahr 2014/15 Jahresbericht der Schulsozialarbeit am Bischöflichen Abtei-Gymnasium Duisburg-Hamborn Schuljahr 2014/15 Zahlen und Daten Personelle Situation 1 Stelle, derzeit in Teilzeit mit 30 Wochenstunden (75,3% einer

Mehr

Modularisierung praktische Ausbildung Fachschule Sozialpädagogik. Vorstellung der Organisation der praktischen Ausbildung an der Herman-Nohl-Schule

Modularisierung praktische Ausbildung Fachschule Sozialpädagogik. Vorstellung der Organisation der praktischen Ausbildung an der Herman-Nohl-Schule Modularisierung praktische Ausbildung Fachschule Sozialpädagogik Vorstellung der Organisation der praktischen Ausbildung an der Herman-Nohl-Schule Cartoon von Renate Alf Praxismodul Im Mittelpunkt der

Mehr

REBUS. Regionale Beratungs- und Unterstützungsstellen. 14 x in Hamburg

REBUS. Regionale Beratungs- und Unterstützungsstellen. 14 x in Hamburg REBUS Regionale Beratungs- und Unterstützungsstellen 14 x in Hamburg Einrichtungen für die Beratung, Förderung und Unterstützung von Schülerinnen und Schülern bei Schul- und Erziehungsschwierigkeiten in

Mehr

Workshops für SchülerInnen zur interkulturellen Sensibilisierung

Workshops für SchülerInnen zur interkulturellen Sensibilisierung Workshops für SchülerInnen zur interkulturellen Sensibilisierung Ein Programm von Grenzenlos Interkultureller Austausch grenzenlos@schools.or.at www.schools.or.at Grundgedanke Unsere Gesellschaft scheint

Mehr

Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule

Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule Schulleitungskonferenzen des MBWJK im Schuljahr 2009/10 Folie 1 Die Schulstrukturreform in der Sekundarstufe I - neue Chancen für die Gestaltung der Übergänge Folie 2 Der von der Grundschule in die weiterführende

Mehr

Projekt PONTE. - Beispiel guter Praxis am Übergang Kita/Grundschule -

Projekt PONTE. - Beispiel guter Praxis am Übergang Kita/Grundschule - Projekt PONTE - Beispiel guter Praxis am Übergang Kita/Grundschule - I: Rahmendaten Das Projekt PONTE geht von dem Ansatz aus, dass es beim Übergang Kindergarten-Schule primär nicht um die Herstellung

Mehr

Zertifizierte Ausbildung zum Business-Teamcoach. Als Teamcoach Potenziale fördern

Zertifizierte Ausbildung zum Business-Teamcoach. Als Teamcoach Potenziale fördern Zertifizierte Ausbildung zum Business-Teamcoach Als Teamcoach Potenziale fördern Zertifizierte Ausbildung zum Business-Teamcoach Machen Sie einzelne Mitarbeiter und ganze Teams stark Karrierebaustein Business-Teamcoach

Mehr

Pädagogisches. Konzept. Kita Weisslingen

Pädagogisches. Konzept. Kita Weisslingen 1 Pädagogisches Konzept Kita Weisslingen 2 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Leitgedanke 3 3 Sozialpädagogische Grundsätze 4 4 Alltagsgestaltung 4-5 5 Team der Einrichtung 5 6 Zusammenarbeit mit den Eltern 5-6 7

Mehr

in offenbach gibt es ca. 20.000 eh

in offenbach gibt es ca. 20.000 eh paten für kindergartenkinder wellco quartiersfamilie freiwilligenzentrum hos schaftsmodell statthaus marktplatz 'g selbsthilfegruppen repair café 36% engagieren sich ehrenamtlich in sportvereinen 11%,

Mehr

JobCoaches machen Schüler/innen an den Polys und Hauptschulen individuelles Beratungsangebot

JobCoaches machen Schüler/innen an den Polys und Hauptschulen individuelles Beratungsangebot I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit KommR Viktor SIGL Wirtschafts-Landesrat Franz PAYRHUBER Landesschulinspektor Stephan HENZINGER JobCoach am 17. September 2012 zum Thema Erfolgsmodell JobCoaching:

Mehr

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Gierkezeile 39 10585 Berlin Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011 Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt

Mehr

Amt für Jugend und Familie. - Jugendamt -

Amt für Jugend und Familie. - Jugendamt - 1 - Jugendamt Chancen von Anfang an Einsatz von Familienhebammen durch das Bielefelder Jugendamt Wie alles begann: 2006 Idee Prävention statt Intervention Kinderschutz durch Prävention Chancen von Anfang

Mehr

Projektvorstellung. Patenschaftsprojekt Gemma`s an!

Projektvorstellung. Patenschaftsprojekt Gemma`s an! Projektvorstellung Patenschaftsprojekt Gemma`s an! Kontaktdaten: Zeit!Raum Verein für soziokulturelle Arbeit, Wien Sechshauser Straße 68 70 A-1150 Wien Reinhold Eckhardt: +431/895 72 67/30 reinhold.eckhardt@zeitraum.org

Mehr

Wichtige Merkmale der Erzieher/innenausbildung

Wichtige Merkmale der Erzieher/innenausbildung Wichtige Merkmale der Erzieher/innenausbildung Lehrplangeleitet Enge Theorie-Praxisverzahnung Verknüpfung von fachpraktischen und fachtheoretischen Fächern Generalistische Ausbildung Entwicklung einer

Mehr

Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule

Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule Im Folgenden sind immer sowohl Schüler als auch Schülerinnen oder Lehrer und Lehrerinnen angesprochen, zur

Mehr

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten -

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Schüler-Power - Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Dr. Kai Haack Schüler-Power Coaching-Programm Herzlich Willkommen, und Danke für Ihr Interesse an dieser herausfordernden wie belohnenden Aufgabe,

Mehr

Unsere Datengrundlage:

Unsere Datengrundlage: Strukturen und Bedingungen von Trägern der außerunterrichtlichen Angebote im offenen Ganztag im Primarbereich (OGS) in NRW Ramona Grothues & Anneka Beck 6. Juni 2011 BIldquelle: Matthias Bauer Unsere Datengrundlage:

Mehr

Leistungskatalog für Familienzentren - Jahresdokumentation für das Betriebsjahr:

Leistungskatalog für Familienzentren - Jahresdokumentation für das Betriebsjahr: Anlage 2 Leistungskatalog für Familienzentren - Jahresdokumentation für das Betriebsjahr: Name und Anschrift des Familienzentrums: 1. Einbindung und Beteiligung Hinweis zu Bearbeitung: Bitte nur die grauunterlegten

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister I Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Statt seinen Kunden davon überzeugen zu wollen, dass man

Mehr

Stand Dezember 2014. Auszüge aus dem Handlungskonzept. Initiative Regionalmanagement. Region Ingolstadt e.v.

Stand Dezember 2014. Auszüge aus dem Handlungskonzept. Initiative Regionalmanagement. Region Ingolstadt e.v. Stand Dezember 2014 Auszüge aus dem Handlungskonzept Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e.v. 1 Handlungsfelder Die Handlungsfelder 1 bis 4 (offene Aktivitäten, unterrichtsbegleitende Aktivitäten,

Mehr

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die angebotenen Leistungen des Kinder- und Jugendbüros Bad Saulgau.

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die angebotenen Leistungen des Kinder- und Jugendbüros Bad Saulgau. Kinder- und Jugendbüro Schützenstr. 28 88348 Bad Saulgau Tel.: 07581 / 52 75 83 oder 90 09 31 E-Mail: kijubu-bad-saulgau@web.de Das Kinder- und Jugendbüro ist eine präventive Form der Jugendhilfe, die

Mehr

GEMEINSAM LERNEN UND LEBEN INTERNAT SRH SCHULEN

GEMEINSAM LERNEN UND LEBEN INTERNAT SRH SCHULEN GEMEINSAM LERNEN UND LEBEN INTERNAT SRH SCHULEN Rund um gut versorgt Das Leben im Internat ist etwas ganz Besonderes. Das Zusammenleben, das gemeinsame Lernen und viele weitere gemeinschaftliche Aktivitäten

Mehr

McKay Savage/Flickr. Schweizerisch-Indisches Klassenzimmer. Schulpartnerschaften auf der Sekundarstufe II

McKay Savage/Flickr. Schweizerisch-Indisches Klassenzimmer. Schulpartnerschaften auf der Sekundarstufe II McKay Savage/Flickr Schweizerisch-Indisches Klassenzimmer Schulpartnerschaften auf der Sekundarstufe II Kooperation über kulturelle Unterschiede hinweg Die ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit

Mehr

Patenprojekt Wolfenbüttel

Patenprojekt Wolfenbüttel PATENSCHAFTEN für Kinder psychisch kranker Eltern 1 Ursula Biermann Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern Zielgruppe und konzeptionelle Überlegungen Anforderungen an die Paten Grundsätze der

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

VRN-Schulwegbegleiter. Verkehrsverbund Rhein-Neckar B1, 3-5 68159 Mannheim

VRN-Schulwegbegleiter. Verkehrsverbund Rhein-Neckar B1, 3-5 68159 Mannheim VRN-Schulwegbegleiter Verkehrsverbund Rhein-Neckar B1, 3-5 68159 Mannheim Herausgeber Verkehrsverbund Rhein-Neckar B1, 3-5 68159 Mannheim Internet: www.vrn.de Ansprechpartnerin: Monika Klaus-Neunaber Tel.:

Mehr

- Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern - Caritas

- Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern - Caritas 12.10.2013 ist ein Kooperationsprojekt von verband Rhein-Kreis Neuss e.v. Sozialdienste Rhein-Kreis Neuss GmbH SkF Sozialdienst katholischer Frauen e.v. Es ist ein Angebot für Menschen im Rhein-Kreis Neuss

Mehr

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Die Diagnose Die Diagnose, an Krebs erkrankt zu sein, ist für die meisten Menschen erst einmal ein Schock. Das Leben scheint angehalten

Mehr

Die Sächsische Mittelschule aus der Sicht der Abnehmer

Die Sächsische Mittelschule aus der Sicht der Abnehmer Die Sächsische Mittelschule aus der Sicht der Abnehmer Vortrag Netzwerk Schulentwicklung 06.11.2008 Geschäftsbereich Bildung, Dr. Werner Mankel 1 Wie kann die Ausbildungsreife unserer Schulabgänger verbessert

Mehr

Praxisanleitung in der Altenpflegeausbildung

Praxisanleitung in der Altenpflegeausbildung Praxisanleitung in der Altenpflegeausbildung Herausforderungen und Empfehlungen für die Praxis 58. Fachtagung des Wohlfahrtswerks für Baden-Württemberg Herausforderung Personalentwicklung am 17. Juli 2013

Mehr

Dialogisches ElternCoaching und Konfliktmanagement

Dialogisches ElternCoaching und Konfliktmanagement Dialogisches ElternCoaching und Konfliktmanagement Vorbereitung und Begleitung von Rückführungen durch partnerschaftliche Zusammenarbeit von Fachkräften und Eltern Remi Stork / Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe

Mehr

Kooperations projekt Bildung als Chance. Gemeinsam mehr erreichen

Kooperations projekt Bildung als Chance. Gemeinsam mehr erreichen Kooperations projekt Bildung als Chance Gemeinsam mehr erreichen Für mehr Chancengerechtigkeit im Bildungssystem Wollen Sie mehr erfahren? Hier geht s zur Website und zum Erklärvideo. Ausgangslage Bildungslandschaft

Mehr

Dokumentation des Projekts Schüler helfen Schülern

Dokumentation des Projekts Schüler helfen Schülern Dokumentation des Projekts Schüler helfen Schülern An der Clemens-Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz Verfasserinnen: I. Braun und A. Kellerer (6. Fachsemester, SoSe 2014) Fachbereich Sozialwissenschaften,

Mehr

Individuelle Lernbegleitung für Jugendliche. Ehrenamtliche geben ihre Kompetenzen weiter

Individuelle Lernbegleitung für Jugendliche. Ehrenamtliche geben ihre Kompetenzen weiter Individuelle Lernbegleitung für Jugendliche Ehrenamtliche geben ihre Kompetenzen weiter Die Situation Immer mehr Jugendliche benötigen beim Übergang zwischen Schule und Beruf zusätzliche Unterstützung.

Mehr

Seite 1/9 INFORMATIONEN FÜR PRESSE UND ÖFFENTLICHKEIT

Seite 1/9 INFORMATIONEN FÜR PRESSE UND ÖFFENTLICHKEIT Seite 1/9 INFORMATIONEN FÜR PRESSE UND ÖFFENTLICHKEIT Seite 2/9 Der Zugang zu qualifizierter Bildung ist eine Chance, die in unserer Gesellschaft unterschiedlich verteilt ist. In der multikulturellen und

Mehr

bildungsangebot VOLKSSCHULE

bildungsangebot VOLKSSCHULE bildungsangebot VOLKSSCHULE Liebe Lehrerinnen, liebe Lehrer! Neben der Familie ist die Schule ein wesentlicher Raum der Sozialisation und somit ein wichtiger Ort, an dem vorbeugende Maßnahmen kindgerecht

Mehr

Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung

Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung newsletter 04 / 2010 Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung Stellen Sie sich vor, es passiert ein Wunder und ihr Problem wurde gelöst, was genau hat sich dann in Ihrem Leben geändert? Die

Mehr

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde.

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde. Begrüßung Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie sehr herzlich zum Symposium "Gemeinsame Bildung für alle Kinder" des Vereins Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach. Gemeinsam mit

Mehr

PRAKTIKUMSVEREINBARUNG

PRAKTIKUMSVEREINBARUNG PRAKTIKUMSVEREINBARUNG zwischen der Praktikumseinrichtung vertreten durch Herrn/Frau... und Euro-Schulen gemeinnützige Gesellschaft für berufliche Bildung und Beschäftigung Sachsen mbh Niederlassung Leipzig

Mehr

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Berufsfachschule für Kinderpflege Unterstützung der emotionalsozialen Entwicklung Schuljahr 1 und 2 2 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung

Mehr

Merkblatt Tagesmütter-Qualifizierung

Merkblatt Tagesmütter-Qualifizierung Merkblatt Tagesmütter-Qualifizierung! Tagespflegepersonen - Anforderungen Jede Tagespflegeperson, die anteilig durch staatliche Zuschüsse finanziert werden will, bedarf zunächst gemäß 15 Abs. 2 KiföG M-V

Mehr

Individualpädagogische Betreuung. Erzieherische Hilfe in besonderen Settings

Individualpädagogische Betreuung. Erzieherische Hilfe in besonderen Settings Individualpädagogische Betreuung Erzieherische Hilfe in besonderen Settings Pädagogische Konzeption Individualpädagogische Maßnahmen sind eine besondere Form der Hilfen zur Erziehung gemäß 27 i.v.m. 34,

Mehr

Fachkräftesicherung: Der Beitrag der Wirtschaftsförderung im Rahmen regionaler Gesamtkonzepte Ulf-Birger Franz

Fachkräftesicherung: Der Beitrag der Wirtschaftsförderung im Rahmen regionaler Gesamtkonzepte Ulf-Birger Franz Fachkräftesicherung: Der Beitrag der Wirtschaftsförderung im Rahmen regionaler Gesamtkonzepte Ulf-Birger Franz 1. Fachkräftestrategie für die Region Hannover 1. Ausbildung 2. Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit

Mehr

Modellversuch Heterogenität in Berufsorientierung und Ausbildung. Instrument Runder Tisch

Modellversuch Heterogenität in Berufsorientierung und Ausbildung. Instrument Runder Tisch Modellversuch Heterogenität in Berufsorientierung und Ausbildung Instrument Runder Tisch Vorbemerkung Beim Runden Tisch handelt sich um ein im Modellversuch entwickeltes und erprobtes Instrument, das sich

Mehr

Ausbildung von staatlich anerkannten Erziehern und Erzieherinnen an Fachschulen für Sozialpädagogik

Ausbildung von staatlich anerkannten Erziehern und Erzieherinnen an Fachschulen für Sozialpädagogik Ausbildung von staatlich anerkannten Erziehern und Erzieherinnen an Fachschulen für Sozialpädagogik Welche Kompetenzen sollen sie erwerben, wie lernen sie diese und wie kommen ErzieherInnen in die Ganztagsschule?

Mehr

1. Allgemeine Zielsetzung

1. Allgemeine Zielsetzung Stand: August 2010 Inhalt 1. Allgemeine Zielsetzung 2. Mögliche Förderbereiche 2.1 Einmal-eins-Stunden 2.2 Lesestunden 2.3 Deutschförderung für Kinder mit Migrationshintergrund 2.4 Unterstützung im Krankheitsfall

Mehr

La main à la pâte in deutscher Sprache

La main à la pâte in deutscher Sprache La main à la pâte in deutscher Sprache Zentrierung auf kind dann pisa-schock La main à la pâte hat in den letzten 11 Jahren sehr viel zur Förderung und Erneuerung des naturwissenschaftlichen Unterrichts

Mehr

Ergebnisprotokoll der AG 9 der Erftprävent am 21.05.14 Kein Abschluss ohne Anschluss Kommunale Kooperation und Jugendhilfe

Ergebnisprotokoll der AG 9 der Erftprävent am 21.05.14 Kein Abschluss ohne Anschluss Kommunale Kooperation und Jugendhilfe Ergebnisprotokoll der AG 9 der Erftprävent am 21.05.14 Kein Abschluss ohne Anschluss Kommunale Kooperation und Jugendhilfe In der Arbeitsgruppe stellte Frau Heyer von der Kommunalen Koordinationsstelle

Mehr

konzept für das Projekt einer intensiven pädagogisch-therapeutischen Familienbegleitung (im Rahmen der diagnostisch/therapeutischen Abteilung)

konzept für das Projekt einer intensiven pädagogisch-therapeutischen Familienbegleitung (im Rahmen der diagnostisch/therapeutischen Abteilung) Wellenbrecher e.v. Büro Westfalen Seekante 9, 44263 Dortmund Telefon (02 31) 1 82 92-0 info.do@wellenbrecher.de www.wellenbrecher.de Diagnostik konzept für das Projekt einer intensiven pädagogisch-therapeutischen

Mehr

Erfahrungen mit Moodle-Tests zur Verbesserung des Lernverhaltens im Grundstudium der Elektrotechnik

Erfahrungen mit Moodle-Tests zur Verbesserung des Lernverhaltens im Grundstudium der Elektrotechnik Erfahrungen mit Moodle-Tests zur Verbesserung des Lernverhaltens im Grundstudium der Elektrotechnik am Beispiel der Module Grundlagen der Elektrotechnik und Elektrische Messtechnik 2. AALE-Konferenz 205,

Mehr

als frau in führung gehen

als frau in führung gehen als frau in führung gehen machtraum: als Frau in Führung gehen Die Coachingreihe machtraum richtet sich speziell an Frauen in Führungspositionen. Ziel ist es, den Weg von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit

Mehr

Fortbildung. Weiterbildung Jugendkoordination im Land Brandenburg. für Fachkräfte aus Brandenburg

Fortbildung. Weiterbildung Jugendkoordination im Land Brandenburg. für Fachkräfte aus Brandenburg Fortbildung Weiterbildung Jugendkoordination im Land Brandenburg für Fachkräfte aus Brandenburg 2 1 Berufsbegleitende Fortbildung von BIUF e.v. in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut

Mehr

Stand: April 2014. Comeback Kids IES

Stand: April 2014. Comeback Kids IES Stand: April 2014 Comeback Kids IES Ein Angebot für die Jahrgänge 9/10 an der Ida Ehre Schule im Rahmen der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in Zusammenarbeit mit der Jugendberatung Apostelkirche

Mehr

Mentoring, Weiterbildung & Vernetzung für Frauen

Mentoring, Weiterbildung & Vernetzung für Frauen Mentoring, Weiterbildung & Vernetzung für Frauen Hochschulabsolventinnen sind ausgezeichnet qualifiziert, leistungsbereit und innovativ. Trotzdem bleiben Frauen in Führungspositionen die Ausnahme. Unsichtbare

Mehr

15. Juni 2007. 1 Präambel

15. Juni 2007. 1 Präambel 15. Juni 2007 Kerncurriculum für konsekutive Bachelor/Master-Studiengänge im Hauptfach Erziehungswissenschaft mit der Studienrichtung Pädagogik der frühen vorläufige Version; endgültige Publikation im

Mehr

Fachtagung am 2. und 3. November 2009 im Haus der Wirtschaft, IHK zu Kiel. Forum 3. Berufseignung und Betrieb. Berufsstart PLUS

Fachtagung am 2. und 3. November 2009 im Haus der Wirtschaft, IHK zu Kiel. Forum 3. Berufseignung und Betrieb. Berufsstart PLUS Fachtagung am 2. und 3. November 2009 im Haus der Wirtschaft, IHK zu Kiel Forum 3 Berufseignung und Betrieb Berufsstart PLUS Peggy Greiser, Berufsbildungs- und Technologiezentrum ROHR-Kloster Thüringen

Mehr

Anpassungsqualifizierungen im IQ Netzwerk Hamburg - NOBI

Anpassungsqualifizierungen im IQ Netzwerk Hamburg - NOBI Anpassungsqualifizierungen im IQ Netzwerk Hamburg - NOBI Input für die Fachstelle Qualifizierung Lena Çoban Kassel, 12. November 2013 Das Netzwerk IQ wird gefördert durch: 1 IQ Netzwerk Hamburg - NOBI

Mehr

SICHERUNG DER RECHTE VON KINDERN IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN

SICHERUNG DER RECHTE VON KINDERN IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN SICHERUNG DER RECHTE VON KINDERN IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN Ziel meines Inputs ist es, unseren Trägern und Einrichtungen einen ersten Anschub zu geben, damit die praktische Verwirklichung der Rechte von

Mehr

Nachhilfe im Bildungspaket _

Nachhilfe im Bildungspaket _ Nordlicht Werkstattgespräch Nachhilfe im Bildungspaket Werkstattgespräch Hamburg, Frankfurt a.m. / September 2011 Lernförderung ist ein Baustein des Bildungs- und Teilhabepaktes Kultur, Sport, Mitmachen

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

Coram Center, London. Kinder- und Familienzentren in der kommunalen Bildungslandschaft. Beate Irskens. Gleiche Chancen für alle!

Coram Center, London. Kinder- und Familienzentren in der kommunalen Bildungslandschaft. Beate Irskens. Gleiche Chancen für alle! Kinder- und Familienzentren in der kommunalen Bildungslandschaft Beate Irskens Ludwigsburg, 4.10.2010 Coram Center, London Seite 2 1 Coram Center, London Ziele: Reduzierung der Kinderarmut Koordination

Mehr

~~~~~~~~~ Wohnzimmer Projekte : Malen Kochen Backen Basteln Zeichnen Ballspiele Modellieren Schachspielen Geschichten spielen

~~~~~~~~~ Wohnzimmer Projekte : Malen Kochen Backen Basteln Zeichnen Ballspiele Modellieren Schachspielen Geschichten spielen Das erweiterte Nachmittagsangebot für die Klassen 5, 6 und 7 ~~~~~~~~~ Wohnzimmer Projekte : Malen Kochen Backen Basteln Zeichnen Ballspiele Modellieren Schachspielen Geschichten spielen ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Mehr

Wie kann der Sport Kinder aus bildungsfernen Familien erreichen? Erwartungen an ein neues Projekt. Siggi Blum Düsseldorf, 11. 01.

Wie kann der Sport Kinder aus bildungsfernen Familien erreichen? Erwartungen an ein neues Projekt. Siggi Blum Düsseldorf, 11. 01. Wie kann der Sport Kinder aus bildungsfernen Familien erreichen? Erwartungen an ein neues Projekt Siggi Blum Düsseldorf, 11. 01. 2013 Projekt Soziale Chancen im Sport Projektträger: Landessportbund NRW

Mehr

"Tanzende Korken, fliegende Besen, vibrierende Röhren" - Bewegung mit Alltagsmaterialien (3-6 Jahre)

Tanzende Korken, fliegende Besen, vibrierende Röhren - Bewegung mit Alltagsmaterialien (3-6 Jahre) Und ich wär jetzt der Bär... Rollenspielen anleiten und begleiten Theater spielen mit den Allerkleinsten, geht das denn? Ja!! Denn gerade im Alter von 2 bis 3 Jahren suchen die Kinder nach Möglichkeiten,

Mehr

Konzept zum Gemeinsamen Lernen

Konzept zum Gemeinsamen Lernen Konzept zum Gemeinsamen Lernen Artikel 3 Abs. 3 Satz 2 des Grundgesetzes bestimmt: Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Die UN-Konvention schreibt in Artikel 24: Menschen mit Behinderungen

Mehr

Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement

Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement Die Bedeutung für Kinder und Eltern Unsere Zielsetzung auch in diesem Bereich ist es, Kinder und Eltern

Mehr

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Lernt ein Kind in den ersten Lebensjahren zwei Sprachen, dann ist das eine gute Voraussetzung für erfolgreiche Leistungen in der

Mehr

Fachnachmittag Sexuelle Grenzüberschreitung Impulse zum professionellen Umgang in der Kita Bürgerhaus Zähringen 16. Mai 2013

Fachnachmittag Sexuelle Grenzüberschreitung Impulse zum professionellen Umgang in der Kita Bürgerhaus Zähringen 16. Mai 2013 Fachnachmittag Sexuelle Grenzüberschreitung Impulse zum professionellen Umgang in der Kita Bürgerhaus Zähringen 16. Mai 2013 Kirstin Lietz, Dipl. Sozialpädagogin (BA) Die Aufgaben der insoweit erfahrenen

Mehr

Chancen für Kinder mit ADHS. Kompetente Hilfen für Kinder und Familien

Chancen für Kinder mit ADHS. Kompetente Hilfen für Kinder und Familien Chancen für Kinder mit ADHS. Kompetente Hilfen für Kinder und Familien ADHS ist das Syndrom der Extreme Kinder mit Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADHS) sind schillernd und kreativ. Sie zeichnen sich aus

Mehr

Brecht-Schule Hamburg. Leitbild

Brecht-Schule Hamburg. Leitbild Brecht-Schule Hamburg Leitbild Stand: 20.08.2008 Brecht Das sind wir! Die private Brecht-Schule Hamburg ist eine staatlich anerkannte, konfessionell und weltanschaulich unabhängige Schule. Träger ist eine

Mehr

Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten

Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten 4 Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten von Barbara Foitzik und Marie-Luise Retzmann Nicht nur im Fach- und Führungskräfte-Kontext gewinnt Coaching

Mehr

Soziale Arbeit an Schulen im Landkreis Bad Kreuznach Ergebnisse der Online Befragung 2015

Soziale Arbeit an Schulen im Landkreis Bad Kreuznach Ergebnisse der Online Befragung 2015 Soziale Arbeit an Schulen im Landkreis Bad Kreuznach Ergebnisse der Online Befragung 2015 Bad Kreuznach, 16. Februar 2016 Prof. Dr. Andreas Thimmel, Dipl. Päd. Anke Frey Seite: 1 Inhalt 1. Ergebnisse der

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

Projekt Familienpatenschaften. Ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot für Familien mit Kindern. Runder Tisch gegen Kinderarmut in Bergkamen

Projekt Familienpatenschaften. Ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot für Familien mit Kindern. Runder Tisch gegen Kinderarmut in Bergkamen Projekt Familienpatenschaften Ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot für Familien mit Kindern Runder Tisch gegen Kinderarmut in Bergkamen 1 Ausgangspunkt Ausgangspunkt des Projektes Familienpatenschaften

Mehr