Gemeindebrief. Evangelische Kirchengemeinde Gündelbach

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1 Gemeindebrief Evangelische Kirchengemeinde Gündelbach November 2014

2 Inhalt Andacht 3 Weihnachtsmarkt am 1.Advent 4 Aus dem kirchlichen Leben 5 Gottesdienste über Weihnachten / Opferzwecke 6 Lebendiger Adventskalender 7 Regelmäßige Veranstaltungen 9 Hong Kong - Ling und Matthias Gerner berichten 10 Missionsbericht von Jessica 11 Neues aus der Jugend 13 Neugestaltung Jugendraum 14 Uganda-Abend mit Sylvia Nakimuli 15 Hüttenbau für Kirchenkaffee 17 Rückblick & Ausblick: Running-Dinner 18 Fällung der Kirchenlinde 19 Lust auf Schnee? ( ) 20 Ankündigung einer Bibelwoche ( ) 21 Kaffeenachmittag am 15. Februar Impressum Pfarramt: Pfarrer Christoph Schubert Lorenzenstr. 9, Tel. (07042) , Fax (07042) oder Auflage: 500 Exemplare Druck: Internetadressen: und

3 Monatsspruch Dezember 2014 Die Wüste und Einöde wird frohlocken, und die Steppe wird jubeln und wird blühen wie die Lilien. Jesaja 35,1 Liebe Leserin, lieber Leser, mitten im kalten Winter so ein Monatsspruch. Mitten im kalten Winter Wüste, Blüte, Frühlings-Fröhlichkeit. Das ist Absicht. Mitten in der Jahreszeit der Starre, der Kälte, des schlummernden Lebens, mitten in dieser Zeit: Leben, hervorbrechend, ungestüm, fröhlich, spielerisch, prächtig. Bei Jesaja reagiert die Natur auf die Erscheinung Gottes. Sie putzt sich heraus, zeigt sich von ihrer besten Seite, mit allem, was in ihr steckt. Wüste und Einöde und andere Landschaften sehen die Herrlichkeit des HERRN, die Pracht unsres Gottes (Vers 2). Das ist der Grund für die plötzliche Veränderung. Und auch die Menschen reagieren: Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben geöffnet werden. Dann werden die Lahmen springen wie ein Hirsch, und die Zunge der Stummen wird frohlocken (Verse 5+6). Wenn Gott kommt, dann kann nichts bleiben wie es ist. Wenn Gott kommt, beginnt Jubel, dann beginnt das Leben, dann kommt das in Ordnung, was darniederliegt, leidet, erstarrt ist und dem Leben entschlummert zu sein scheint. Dann! Dann, wenn Advent ist! Dann denken wir daran, erinnern uns und hoffen, dass es dieses Dann auch bei uns gibt. Und das ist uns verheißen, also versprochen und zugesagt: Dann auch Du! Dann auch bei Dir der Herr! Dann werden wir die Herrlichkeit des Herrn sehen mitten im kalten Win- 3

4 ter. Dann, wenn das Kind in der Krippe, Jesus Christus, auch in uns entspringt. Dann! Etwas von diesem Wunder hat uns ein Kirchenlied aus der Reformationszeit erhalten. Da ist zu hören und zu spüren: Ein Wunder ist geschehen. Leben ist durch Gott entstanden. Es ist die Vertonung einer Prophezeiung von Jesaja und vermutlich weithin bekannt durch die Melodie von Michael Praetorius: Es ist ein Ros entsprungen, aus einer Wurzel zart. Von der die Alten sungen, von Jesse kam die Art. Und hat ein Blümlein bracht mitten im kalten Winter, wohl zu der halben Nacht. Seien sie herzlichst gegrüßt! Pfr. Christoph Schubert Herzliche Einladung in unsere Kirche 4

5 Aus dem kirchlichen Leben 2014 Kirchlich getauft wurden am 29. Juni Finn Hatziparaskewas, Sohn von Andreas und Bianca Hatziparaskewas, Langenbergstr Nov. Carla Zoe Schubert, Tochter von Pfr. Christoph und Corinna Schubert, Lorenzenstr. 9 Kirchlich getraut wurden am 12. Juli Florian Struckmeyer und Nicole, geb. Weber, Neckarsulm 26. Juli Sascha Abel und Liane, geb. Leucht 13. Sept. Andreas Hatziparaskewas und Bianca, geb. Honecker Kirchlich bestattet wurden am 27. Aug. Frau Anneliese Frey, geb. Tews, 97 Jahre, Langenbergstr. 40 (Röm. 8,38+39) 10. Nov. Frau Rosemarie Menauer, geb. Roth, 71 Jahre, Winzerstr. 3 (Joh. 6,68f) 5

6 Gottesdienste über Weihnachten So Uhr Kinderweihnachtsfeier Mi Uhr Christvesper Uhr Feier der Heiligen Nacht Do Uhr Gottesdienst (Pfr. Schubert) Fr Uhr Gottesdienst (Prädikant Bücking) So Uhr Gottesdienst (Prädikant Kurz) Mi Uhr Jahresschluss-Gottesdienst mit Feier des Heiligen Abendmahles im Anschluss (Pfr. Schubert) Do Uhr Gottesdienst (Prädikant Goldschmidt) So Uhr Gottesdienst (Prädikant Mannhardt) Di Uhr Gottesdienst (Prädikant Müller) Opferzwecke Liebenzeller Mission Hilfe für Brüder Brot für die Welt oder Kinderwerk LIMA Hilfsaktion Märtyrerkirche Eigene Gemeinde Eigene Gemeinde Eigene Missionare Eigene Gemeinde Weltmission 6

7 Liebe Leserin, lieber Leser, Lebendiger Adventskalender dieses Jahr machen wir einen lebendigen Adventskalender. Dahinter steckt die Idee, dass verschiedene Familien Gastgeber für eine kleine adventliche Feier mit gemütlichem Beisammensein sind. Besonders freut mich, dass auch unsere katholischen Geschwister mitmachen und wir ökumenisch feiern. Die Gastgeber gestalten ein Fenster adventlichweihnachtlich (mit Kerzen, Engeln, Sternen, Holzkunst und Anderem) und wir treffen uns an jedem Tag im Advent vor einem solchen Fenster. Dann feiern wir draußen gemeinsam die Andacht, bestehend aus Begrüßung, Liedern, Texten und Gebet. Zeitlicher Rahmen dafür: ungefähr 15 Minuten. Danach bieten die Gastgeber noch etwas Punsch oder Tee und Gebäck oder Süßes oder Anderes an. Angestrebt ist insgesamt ein Beisammensein von so einer halben Stunde. Das wird sich dann ja zeigen. In der Liste nebenan sind schon viele Gastgeber eingetragen, aber es sind auch noch Termine frei. Wer noch mitmachen möchte, melde sich bitte im ev. Pfarramt (23033). Dazu laden wir alle herzlich ein und freuen uns auf dieses Projekt! Pfr. C. Schubert PS: Leider war ich mir der Wichtigkeit dieser Liste sehr bewusst und ich habe sie darum gut behütet. Allerdings auch vor mir selbst, so dass ich rekonstruieren musste, wen ich alles ansprach. Ich glaube, dass ich nicht mehr alle zusammengebracht habe. Ich bitte um Verzeihung und darum, dass sich schon Angesprochene noch bei mir melden

8 dass sich schon Angesprochene noch bei mir melden. 8

9 Regelmäßige Veranstaltungen Sonntag: 09:15 Uhr Sakristeigebet 09:30 Uhr Gottesdienst 09:30 Uhr Kinderkirche im Gemeindehaus Montag: 17:15 Uhr Mädchenjungschar 20:00 Uhr Gebetskreis Dienstag: 09:00 Uhr Frauenfrühstück 20:00 Uhr Posaunenchor Mittwoch: 09:30 11:00 Frühstückstreff (14-tägig) 16:30 Uhr Konfirmandenunterricht 18:30 Uhr Teenagerkreis Donnerstag: 09:45 Uhr Mutter-Kind-Treff Freitag: 15:15 Uhr Kinderstunde 15:15 Uhr Bubenjungschar + Jungscharsport Samstag: 19:00 Uhr Jugendkreis === Aktuelles === Änderungen === Hinweise === AKTUELL TERMINE 9

10 Hong Kong, den 9. November 2014 Der Stand der Bibelübersetzung in allen Sprachen der Welt wird demnächst auf der Stiftungswebsite dargestellt. Liebe Gündelbacher, heute vor 25 Jahren ist die Berliner Mauer gefallen. Wir trafen uns um 19:30 Uhr zur Gebetsstunde in meiner Pariser Heimatgemeinde im 12. Arrondissement. Plötzlich stürmte ein Spätankömmling in die Versammlung herein und rief: Le mur de Berlin est tombé. Dieser Ausruf hatte mein Leben für immer verändert. Innerhalb von Stunden dämmerte es mir, dass der Herr mich als Arbeiter der 11. Stunde in die Ferne schicken wollte. Den Rest kennt Ihr ja. In den letzten Wochen konnten wir große Fortschritte bei der Revision des Neuen Testaments in der Miao Sprache machen (Pastoralbriefe bis Offenbarung). Wir beten intensiv für die anstehende Vertonung des Neuen Testaments. Mit dem ehemaligen Webdesigner des Evangeliumsrundfunks erstellen wir in diesen Wochen den Netzplatz der Stiftung. In Kürze gibt es mehr Nachrichten. Gott befohlen, Eure Ling und Matthias 10

11 Missionsbericht von Jessica Liebe Gemeinde, nun bin ich schon eine ganze Weile wieder in Deutschland und langsam habe ich auch das Gefühl, wieder angekommen zu sein. Doch nun geht es auch bald wieder in die Ferne. Ende November starte ich eine weitere Reise auf die Philippinen. Gerne hätte ich mich persönlich bei euch allen, die ihr mich in allerlei Hinsicht unterstützt habt, bedankt und euch ein wenig berichtet. Leider war dies aufgrund verschiedener Umstände nicht möglich, daher möchte ich euch auf diesem Weg einen kleinen Bericht geben. Meine Zeit bei Christ for Asia war für mich sehr bereichernd, es gab viel zu erleben, sowohl viele schöne Dinge, aber auch herausfordernde Situationen. Mein Hauptarbeitsbereich war im Mädchenheim, die Mädels kommen aus ganz verschiedenen Hintergründen, häufig haben sie Schlimmes erlebt, wie Missbrauch, zerrissene Familien, Hunger und auch Drogenkonsum. Wenn man dies hört, dann sollte man meinen die Kinder freuen sich alle, wenn jemand aus der Ferne kommt und sich ihrer Sorgen annimmt. Dies ist leider nicht immer so. Gerade Menschen, die selbst Verletzung erfahren haben, tendieren dazu auch andere zu verletzen. Insofern ist es wirklich ein Lernprozess für mich gewesen, sie immer mit Liebe zu behandeln und Gott um Kraft und Weisheit zu bitten. Ich möchte damit nicht sagen, dass es immer so war Nein, die Mädels konnten auch die reinsten Goldschätze sein und das hat so manches entschädigt. Meine Aufgaben im Heim kann man wohl denen einer Mutter gleich setzen, sowohl Haushalt und Küchenarbeit, als auch Betreuung und Erziehung, durften nicht vernachlässigt werden. Des Weiteren habe ich im Outreachteam gearbeitet, das hauptsächlich für Straßeneinsätze mit Essensausgaben für Straßenkinder gesorgt hat. Meist habe ich das Team nach Calamba begleitet, eine Gegend in der Drogen, auch am helllichten Tag, gehandelt werden. Bei der Ankunft wurden wir meist schon freudig von den Kindern begrüßt, und wer noch nicht da war, kam spätestens beim Klang der lauten Lobpreislieder angerannt. Die Zeit gemeinsam zu tanzen, zu singen und Geschichten 11

12 zu erzählen, ist für einige Kinder sogar noch wertvoller als die warme Mahlzeit, die sie erhalten. Diese Einsätze waren für mich sehr prägend und ich wöllte sie nicht missen. Was natürlich nicht geplant, aber trotzdem notwendig und auch bewegend war, war die Taifunhilfe, nach dem Taifun Yolanda, letztes Jahr. Wir haben sofort nach dem Unglück angefangen Reissäcke zu packen und Lebensmittelbeutel, um diese als Erstversorgung für betroffene Familien zu verteilen. Später kamen Aufbauhilfe und Evangelisationen in stark betroffenen Regionen dazu. Das Leid der Menschen war schrecklich, aber ihre Offenheit für das Wort Gottes noch unglaublicher. Ich bin dankbar, dass ich für diese Menschen in ihrer schweren Zeit, eine Hoffnung sein durfte. Ich möchte euch Allen nochmals ganz herzlich danken für eure Unterstützung und wünsche Euch Gottes Segen. Eure Jessica Mannhardt 12

13 Neues aus der Jugend In der Jugend hat sich in den letzten Monaten viel getan. Im Frühjahr 2014 hat sich der Vorstand unserer EC-Jugendarbeit neu gebildet. Unser 1. Vorsitzender David Flaig und unser Schriftführer Thomas Grau sind aus dem Vorstand ausgeschieden. Wir danken ihnen für die tatkräftige Mitarbeit und Mitwirkung im Vorstand. Der von der Mitgliederversammlung neu gewählte Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender: Gerhard Laenger 2. Vorsitzende: Michelle Maier Schriftführerin: Anja Grau Kassierer: Samuel Flaig Beisitzer: Rahel Flaig und Lars Heinze Vielen sind bestimmt unsere Plakate an den verschiedenen Orten in Gündelbach aufgefallen. Mit diesem Aufruf für ein neues Logo für unsere Jugendarbeit wollten wir auf uns aufmerksam machen und die Jugendlichen und Bürger aktiv an der Gestaltung teilhaben lassen. Es ist ein Vorschlag bei uns eingegangen. Der Vorstand hat sich für dieses Logo ausgesprochen und eine Abstimmung darüber unter den Mitgliedern der EC- Jugendarbeit findet noch dieses Jahr statt. Vielen Dank an Florian Mörk, der sich bei der Gestaltung dieses Logovorschlages sehr viel Mühe und Gedanken gemacht hat. Auch am Weihnachtsmarkt in Gündelbach am ist die EC- Jugendarbeit beteiligt. An unserem Stand werden wir Pommes Frites, Crêpes, Schokofrüchte und Punsch anbieten, sowie Selbstgestaltetes vom Teenagerkreis. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Der erste Termin der Jugend im Kalenderjahr 2015 ist der Brunch am nach dem Gottesdienst um 11:00 Uhr im Gemeindehaus. Auch hierzu schon einmal unsere herzliche Einladung. Der Brunch ist auch eine gute Gelegenheit, unseren neu gestalteten Jugendraum einmal näher anzuschauen. Außerdem werden wir Informationen und Hintergründe unserer Logoaufrufaktion bekannt geben. Anja Grau 13

14 Neugestaltung Jugendraum Mit viel Lärm, intensiver Planung und harter Muskelarbeit hat die EC Jugend es in den Sommerferien geschafft, ihren Jugendraum neu zu gestaltet. Nach dem Motto aus Alt macht Neu wurde die vor einigen Jahren erbaute Bar erweitert und perfekt abgestimmt zu den EC Farben neue Sofas aufgestellt. Nach mehreren Tagen des anstrengenden Möbeleinkaufs, tatkräftigen Aufbauens und des mühsamen Putzens erglänzte der Raum, dank vieler fleißiger Hände, wie neu. Passend zum Namen des Gündelbacher Jugend Cafés CUBE (übersetzt Würfel) wurden neue Würfelregale montiert. Trotz der vielen Arbeit war die Aktion mit reichlich Spaß, Freude und guter Laune verbunden. An dieser Stelle möchten wir uns nochmal ganz herzlich bei allen bedanken, die sich an dieser Umgestaltung finanziell, im Gebet oder mit Wort und Tat beteiligt haben. Laura Maier 14

15 Uganda-Abend mit Sylvia Nakimuli Am bekamen wir einen besonders weit gereisten Besuch: Sylvia Nakimuli von der Hilfsorganisation MIFA (Mission for all) gestaltete zusammen mit Sylke Goebel vom Missionswerk Frohe Botschaft e.v. (MFB) einen Abend über Kinderpatenschaften in Uganda. Das MFB arbeitet seit Jahrzehnten in Ostafrika. Seit längerem liegt der Schwerpunkt der Arbeit vor allem in der Vermittlung und Betreuung von Kinderpatenschaften in Uganda. Hierbei handelt es sich meist um Waisen oder Halbwaisenkinder, denen ohne die Unterstützung von Spendern kein Schulbesuch möglich wäre. Die Betreuung der Kinder vor Ort in Uganda erfolgt durch die Partnerorganisation MIFA. Sylvia Nakimuli ist Sozialarbeiterin und Leiterin des Bereichs Patenschaften bei MIFA. Zusammen mit ihrem Kollegen Noah betreut sie die ca. 500 Patenkinder, die derzeit von Spendern aus Deutschland unterstützt werden. Am Uganda-Abend berichtete sie sehr plastisch mit Bildern über ihre Arbeit. Diese beginnt bereits mit der sehr schwierigen Auswahl von Kindern, die in das Patenschaftsprogramm aufgenommen werden. Hierbei werden vor allem Waisen und Halbwaisen aus sehr armen Verhältnissen und teilweise aus zerrütteten Familien ausgewählt. Wenn ein Pate für ein Kind gefunden ist, wird von dem Patenschaftsbeitrag das Schulgeld gezahlt. Außerdem werden die Kinder auch in anderer Hinsicht unterstützt, z.b. bei der Anschaffung notwendiger Materialien für die Schule sowie der Schuluniform, bei der medizinischen Versorgung usw. Da viele Kinder einen langen und gefährlichen Weg zur Schule haben, ist MIFA drauf bedacht, möglichst viele Kinder auch in einem Internat unterzubringen. Somit entfällt der lange, zeitraubende und beschwerliche, tägliche Weg zur Schule. Sylvia und ihr Kollege kennen das Schicksal jedes einzelnen Kindes und die individuellen Verhältnisse sehr genau. Sie wissen, wo die Probleme bei jedem einzelnen Kind liegen, z.b., wie die häuslichen Verhältnisse sind, in denen das Kind lebt und ob dort Handlungsbedarf besteht. Sie sind Ansprechpartner für die Kinder in vielen Fragen und unterstützen, wo sie können. Ziel der Patenschaft ist, dass die Kinder eine gute Schulbildung bekommen, die es ihnen ermöglicht, später einen Beruf zu erlernen und ausüben zu können. Nur mit einem Schulabschluss haben die Kinder die Chance, ihre Lebensverhältnisse nachhaltig zu verbessern. 15

16 Neben der Hilfe zum Besuch einer Schule steht aber auch die Vermittlung der christlichen Botschaft im Mittelpunkt der Arbeit von MI- FA. So wird einmal im Jahr eine christliche Freizeit für die Kinder veranstaltet. Dabei ist es Sylvia sehr wichtig, den Kindern in ihrer Arbeit die christliche Botschaft weiterzugeben und sie für das tägliche Leben geistlich zuzurüsten. Beim MFB e.v. in Großalmerode laufen alle Informationen aus Uganda zusammen. Sylke Goebel, die Leiterin des Patenschaftsbereichs des MFB e.v., erhält Briefe der Patenkinder und der Pateneltern und übersetzt diese. Sie vermittelt Interessenten auch neue Kinderpatenschaften. Alle zwei Jahre bietet das MFB e.v. Pateneltern aus Deutschland organisierte Reisen nach Uganda an, bei denen man sein eigenes Patenkind auch treffen kann. Sylvia trug beim Uganda-Abend ein typisch ugandisches Kleid, das Frauen in Uganda zu festlichen Anlässen tragen. Sie erläuterte dabei auch die Art und Weise, wie das Kleid gerafft und gewickelt wird. Es gibt hier eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten zu verschiedenen Anlässen. So macht es beispielsweise einen großen Unterschied, ob das Kleid zu einer Beerdigung oder zu einer Hochzeit getragen wird. Wer Interesse an der Arbeit des MFB e.v. bzw. MIFA in Uganda oder ganz konkret an der Übernahme einer Kinderpatenschaft hat, kann sich gerne an Anja und Christoph Engelmohr (Tel.: , oder direkt an das MFB e.v. (Tel.: 05604/5066, wenden. Christoph Engelmohr 16

17 Hüttenbau für Kirchenkaffee Einfach Spitze. der neue Start mit dem Kirchenkaffee jeden 2. Sonntag im Monat; und wie er angenommen und gestaltet wird. Bei gutem und trockenem Wetter ab 2015 planen wir nun, dies auch hin und wieder mal im Grünen hinter der Kirche genießen zu dürfen. Um aber sämtliche Utensilien wie Bänke, Tische, Geschirr usw. auch zwischenzeitlich gut und trocken lagern zu können, haben wir dafür eine geräumige Gartenhütte hinter der Kirche erstellt. Wie man sieht, ein gelungenes Objekt. Hier ein paar Bilder vom Fleiß und Spaß beim Aufbauen: Wir wünschen weiter gute Gespräche und gesegnete Begegnungen! Gottfried Hipp 17

18 Rückblick &Ausblick: Running-Dinner Am fand das erste Running-Dinner in Gündelbach statt. Eine bunte Mischung von teilnehmenden Teams war vertreten. Danke an alle, die sich auf das Abenteuer Running-Dinner eingelassen haben. Wir verbrachten einen schönen Abend, bei dem jedes Zweier- Team für jeweils einen der drei Gänge Gastgeber war und zwei andere Zweier-Teams (also vier Personen) bewirtete. Bei den anderen beiden Gängen konnte man sich entspannt zurücklehnen und von zwei anderen Teams verwöhnen lassen. Sehr schön war, dass bei jedem Gang die Tischgemeinschaft wieder neu durchgemischt wurde und man so mit vielen Personen an einem Abend in jeweils kleiner Runde ins Gespräch kommen konnte. Gerne möchten wir nächstes Jahr wieder ein Running-Dinner veranstalten. Weitere Infos zu Anmeldung und Ablauf werden einige Wochen vor dem Termin bekanntgegeben. Wer Interesse hat, darf sich den Termin gerne schon im Kalender notieren: 9. Mai 2015 Anja Engelmohr und Debora Heinze 18

19 Fällung der Kirchenlinde Die alte Linde vor unserer Kirche war schon seit vielen Jahren kein schöner Anblick mehr. Sie war schon einmal zurückgeschnitten worden und verlor bereits im August ihre Blätter. Es wird vermutet, dass den Wurzeln bereits vor Jahren bei Straßenbauarbeiten die Nahrung abgegraben wurde, so dass der Baum sein Geäst nicht mehr genügend versorgen konnte. Nicht nur aus optischen Gründen, sondern auch, um Gefährdungen für Fußgänger und Autos auszuschließen, hat der Kirchengemeinderat daher beschlossen, die Linde zu fällen. Am Samstag, dem , war es dann soweit: Mit geeinten Kräften wurde das Vorhaben angegangen. Profi Georg Hüeber hatte den Baum in kurzer Zeit gefällt und kleingeschnitten. Weitere Helfer hatten die Baustelle mit dem Schnittgut dann rasch aufgeräumt. Da gerade so viele Helfer beisammen waren, konnten auch gleich noch einige Büsche hinter der Kirche gestutzt und das Schnittgut entsorgt werden. Und da der Platz vor der Kirche ohne unsere alte Linde schon recht kahl aussieht, wird auch bald ein neuer Baum dort gepflanzt werden. Christoph Engelmohr 19

20 Lust auf Schnee? Die Laurentius-Skifahrer begeben sich wieder auf Tour. Diesmal ins Skigebiet Ischgl/Samnaun. Termin: (Anreise) bis Gemeinsames Skifahren alpin - am Fr, Sa und So oder tageweise individuell. Teilnahme bzw. Anreise ist auch noch ab Freitag möglich. Ski- Langläufer und Nicht-Skifahrer sind ebenfalls herzlich willkommen. Wir wohnen in einem Ferienhaus in Pfunds und versorgen uns selbst. Das gemeinsame Vorbereiten von Frühstück und Abendessen gehört zum Urlaub und ist Teil der intensiven Gemeinschaft in diesen 3 Tagen. Weitere Info und Anmeldung bei Fam. Kunkel, Tel oder via Mail: Bernhard Kunkel 20

21 Ankündigung einer Bibelwoche Liebe Leserin, lieber Leser, in Gündelbach lade ich Ende Januar zu einer Bibelwoche ein und zwar vom 26. bis zum 30. Januar 2015 in unserem Gemeindehaus. Es soll um den Galaterbrief gehen. Paulus führt in diesem Brief ganz grundsätzlich aus, was unter Evangelium von Jesus Christus zu verstehen ist. Und er findet in diesem Brief zu pointierten, deutlichen und klaren Aussagen um des Evangeliums willen. So deutlich und klar, wie sonst in keinem anderen seiner uns erhaltenen Schriftstücke. Zugleich können wir bei Paulus und auch besonders an diesem Brief zuschauen wie ein Konflikt in einer Gemeinde bearbeitet wurde. Martin Luther hat den Galaterbrief in seiner Zeit der Konflikte und des Umbruchs als seine Käthe von Bora bezeichnet so sehr war er ihm Orientierung und Hilfe. Ich lade Sie herzlich dazu ein, bei dieser Woche gemeinsam zu hören und zu entdecken. Es ist dabei sicher hilfreich den Galaterbrief mehrere Male durchzulesen. Pfr. Christoph Schubert 21

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23 Jahreslosung 2015 Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob. Römer 15,7 23

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