OFFEN. FREUNDLICH. SOLIDARISCH. EINE GUTE STADT. FÜR ALLE.

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1 TÜBINGEN OFFEN. FREUNDLICH. SOLIDARISCH. EINE GUTE STADT. FÜR ALLE. KOMMUNALWAHL IN TÜBINGEN IHRE KANDIDATINNEN UND KANDIDATEN FÜR DIE GEMEINDERATS- UND KREISTAGSWAHL 2014

2 PROGRAMM FÜR DIE GEMEINDERATSWAHL 2014 OFFEN. FREUNDLICH. SOLIDARISCH. EINE GUTE STADT. FÜR ALLE. DAFÜR SETZEN WIR UNS EIN. Tübingen soll eine gute Stadt für alle sein, für die Familien, für die Menschen, die täglich kommen, um hier zu arbeiten, für die Studentinnen und Studenten, und für die, die hier zu Gast sind. Sie muss eine gute Stadt sein für die Kinder, denen wir gute Lebenschancen eröffnen wollen. Sie muss sich all denen als gute Stadt zeigen, die Schicksal und Lebensumstände benachteiligt haben. Offenheit, Freundlichkeit, Solidarität, das sind die Grundpfeiler für ein gutes Zusammenleben. EINE FAMILIENFREUNDLICHE STADT. GUT FÜR UNSERE KINDER. Die Tübinger SPD will gute Rahmenbedingungen für Familien. Deshalb ist ihr die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wichtig. Wir haben entscheidend daran mitgewirkt, dass heute niemand, der einen Betreuungsplatz braucht, mehr zurückgewiesen werden muss. Gute Bedingungen für Familien. Das bedeutet: Nach dem Ausbau des Betreuungsangebots Konzentration auf Qualitätsverbesserungen. Flexible Gestaltung der Öffnungszeiten und noch weniger Schließtage an den Kitas. Flächendeckendes Ganztagsangebot an den Grundschulen. Vielfalt im Schulangebot und gesundes, bezahlbares Schulessen. Ein Haus der Familie, das Initiativen und Dienste für Familien bündelt. FREIHEIT DER KUNST. TEILHABE FÜR ALLE. KULTURELLE BILDUNG. Kulturelle Vielfalt ist herausragendes Merkmal unserer Stadt. Tübingen ist Kulturstadt, eine Stadt der Literatur, der Musik, des Theaters, der Festivals und Feste, der Künste, der Geschichte, der Soziokultur und der kulturellen Bildung. Dies alles ist lebendig zu erhalten, zu fördern und auszubauen. Spielraum für Kunst und Kultur zu schaffen bedeutet für uns: Kultur gedeiht nur in Unabhängigkeit. Wer im Bereich der Kultur Leistungen erbringt, braucht Freiheit. Anerkennung und Unterstützung der kulturell engagierten Bürgerinnen und Bürger finanziell und ideell. Stabile Beschäftigungsverhältnisse und tarifliche Bezahlung für Künstler und Kulturschaffende. Junge Erwachsene müssen vom Kulturangebot der Stadt angesprochen werden. Abbau von Barrieren. Auch Menschen mit Bewegungseinschränkungen müssen das Kulturangebot ungehindert nutzen können.

3 Integration und Kultur verschränken. Migrantinnen und Migranten bringen vieles mit, was das kulturelle Leben der Stadt bereichert. Unterstützung der Arbeit der Tübinger Bildungsanbieter. Engagement für die Erweiterung des Sudhauses und Einstieg in die Projektierung eines Konzertsaals. GUT WOHNEN. Der Wohnungsmarkt ist angespannt, das Mietpreisniveau ist hoch. Wir brauchen deshalb mehr Anstrengung für den sozialen Wohnungsbau. STADTPLANUNG. Die stadtplanerische Aufwertung der Innenstadt im Bereich des Südlichen Stadtzentrums macht Fortschritte. Pflege und Aufwertung des öffentlichen Raums stärken die Attraktivität Tübingens als Wirtschafts- und Handelsstandort. Es geht auf die Initiativen der Tübinger SPD zurück, dass die stadtplanerischen Maßnahmen von aufwändigen Prozessen der Bürgerbeteiligung begleitet wurden. Runde Tische werden auch künftig ein maßgebendes Element der Tübinger Stadtplanung sein. GUT UNTERWEGS. Wir setzen uns für eine umweltverträgliche Verkehrspolitik ein, die alle Mobilitätsbedürfnisse berücksichtigt. Wir wollen dem Projekt Regionalstadtbahn zum Erfolg verhelfen. ERFOLGREICHER WIRTSCHAFTSSTANDORT. GUTE ARBEIT. Unternehmen brauchen Entwicklungsmöglichkeiten. Um sich als attraktiver Wirtschaftsstandort zu behaupten, muss die Stadt Gewerbeflächen, Infrastruktur, gute Betreuungs- und Bildungsangebote und auch ausreichenden Wohnraum klug und passgenau bereitstellen. Mühlenviertel Das bedeutet für uns: Geeignete Grundstücke für den Mehrfamilienwohnungsbau verfügbar machen. Wir streben dabei für den geförderten Wohnungsbau eine Quote von 20 % an. Die Stadtverwaltung muss als großer Arbeitgeber Vorbild sein. Wir verlangen gute Arbeitsbedingungen für die städtischen Beschäftigten. Die Stadt muss tarifliche Bezahlung bei ihren Zuschussempfängern einfordern. Bei Vergaben durch die Stadt ist auf Tariftreue zu achten. Auch wenn es beim Grundsatz Innenentwicklung vor Außenentwicklung bleibt, muss es Grundstücke für eine Außenentwicklung mit Augenmaß geben. Wir sind offen für die Entwicklung des Saibens. Tübingen braucht eine Wohnagentur. Sie kann beraten und vermitteln, eine Datenbank und eine Wissensplattform bereitstellen. Förderung neuer Wohnformen. Genossenschaftsmodell, Mehrgenerationenhäuser, Baugemeinschaften.

4 VIELFALT. ZUSAMMENHALT. Tübingen ist ein guter Lebensort für Jung und Alt. Schwäbische Bodenständigkeit und bürgerschaftliche Offenheit prägen die Stadt. Weltoffenheit garantieren die Universität und die Städtepartnerschaften. Buntheit und Vielfalt zeigen sich insbesondere bei den Märkten und Festen der Stadt. Wir wollen, dass alle Menschen, die in unserer Stadt leben, sich in dieser Vielfalt finden können. Vielfalt fördern bedeutet für uns: Die Stadt muss sich auf die Zunahme des Anteils der älteren Bevölkerung einrichten. SELBSTBEWUSSTE TEILORTE GUT FÖRDERN. Wir schätzen die selbstbewussten Teilorte und wollen, dass sie auch in ihrer Infrastruktur als eigene Gemeinwesen erlebbar bleiben. Die Rathäuser mit den Verwaltungsstellen sind bürgerfreundliche Anlauforte für die Belange des Alltags; sie müssen Bestand haben. Soweit das möglich ist, wollen wir uns auch für die Sicherung und Wiederherstellung einer bedarfsgerechten Grundversorgung vor Ort einsetzen. Läden, Gaststätten, Arztpraxen sind über die Versorgung hinaus Orte der Begegnung. Ältere Menschen sollen in ihrem Ort auch dann wohnen bleiben können, wenn sie auf Unterstützung angewiesen sind. Deshalb wollen wir nach dem Vorbild von Pfrondorf betreute Seniorenwohnungen schaffen. Die Selbstständigkeit älterer Menschen muss durch wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten, Bereitstellung bedarfsgerechter Wohnungen und mit Angeboten ambulanter Dienste gefördert werden. Wir wollen weitere Stadtteiltreffs in den Quartieren schaffen. Jungsein in Tübingen soll Spaß machen. Dafür brauchen wir ein breites Angebot. Der Sport gehört dazu, das kulturelle Angebot und attraktive Freizeit- und Ausgehmöglichkeiten. Wir wollen die Initiativen und Gruppen, die sich für Integration und ein gutes Miteinander einsetzen, unterstützen. Zuwendung verdienen Flüchtlinge, die die Not in unsere Stadt verschlagen hat. Inklusion, Barrierefreiheit und umfassende Teilhabe sind Querschnittsthemen, die sich auf alle Bereiche kommunaler Politik erstrecken. Sportplatz Bühl Zum Schutz der Teilorte im Neckartal setzen wir uns für den raschen Bau der planfestgestellten B28 neu ein. Bühl, Hirschau und Unterjesingen müssen vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Das ausführliche Kommunalwahlprogramm halten wir an den regelmäßigen Ständen für Sie bereit. Ferner auf Herausgeber: SPD Ortsverein Tübingen, Karlstr. 3,, Tel (Weiterleitung nach Stuttgart), Mail: Layout und Satz: absurd orange, Tübingen Druck: Druckerei Deile, Tübingen Kandidatenfotos: Frank Pieth, Reutlingen Weitere Fotos: Matthias Betz, Steffen Haubensak, Benno Kraehen, Gerhard Neth. gpointstudio/dmitry Kalinovsky/Alex Nikada/ Alexander Rath/shutterstock. istock.com/erna Vader.

5 FÜR DEN GEMEINDERAT 1 DR. MARTIN SÖKLER, 49 2 Internist, Oberarzt DOROTHEA KLICHE-BEHNKE, 32 Literaturwissenschaftlerin 4 Kinder Aixer Str. 14 Tel TV, Deutscher Hilfsverein für das Albert-Schweitzer-Spital in Lambarene, Albert-Schweitzer-Kinderdorf Waldenburg, Amnesty International. Ämter: Gemeinderat, Fraktionsvorsitzender. Gut leben in Tübingen sollen auch die Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens geboren wurden. Beckmannweg 23 Wanne Tel ver.di, d.a.i., LDNS, St. Paulus, Naturfreunde, Studieren ohne Grenzen, Tübinger Tafel. Ämter: SPD-Kreisvorsitzende, Mitglied des Gemeinderats. Tübingen Zuhause für alle. Ich stehe für Integration, Gleichstellung und kulturelle Bildung. 3 ISMAYIL ARSLAN, 53 Betriebsratsvorsitzender 4 HANNAH TIESLER, 35 Rechtsanwältin Ruth-Marx-Str. 3 Tel Mitglied im Ortsvorstand IG Metall Reutlingen/Tübingen. Ämter: Ehrenamtlicher Richter LAG Stuttgart. Ich engagiere mich für ein soziales Miteinander., 3 Kinder Paul-Dietz-Str. 16 Tel Ämter: Vorstand pro regio stadtbahn e.v., Stadträtin. Mein Spezialgebiet ist die Stadtplanung. Es ist wunderbar an der Gestaltung der eigenen Stadt mitzuwirken. Als Juristin bin ich daneben nahe dran an den Themen Verwaltung, Haushalt und kommunale Satzungen. Tübingen ist eine tolle Stadt um Kinder großzuziehen. 5 DR. DIRK EISENREICH, 46 Diplom-Geograf, Referent im Statistischen Landesamt 6 Ruth-Marx-Str. 12 Tel Ortsbeirat, Mitglied des SPD- Kreisvorstands, Förderverein Carlo-Schmid- Gymnasium. Meine Schwerpunkte: Stadtplanung und Verkehrspolitik. Für bezahlbaren Wohnraum und nachhaltige Stadtqualität., 3 Kinder Denzenbergstr. 42 Lustnau Tel ANDREA LE LAN, 55 Lehrerin an einer beruflichen Schule vhs Tüb., Freie Wohlfahrtspflege Tüb., V.d.F. ICFA, Bachchor, Museumsgesellschaft, V.d.F. Geschwister-Scholl-Schule, V.d.F. Uhlandgymnasium, V.d.F. Stadtmuseum, d.a.i. Ämter: Gemeinderat, Vorstand Filmtage Tüb. e.v. Dafür setze ich mich ein: Ein soziales Tübingen für Jung und Alt zu erhalten und zu entwickeln. Vielfalt braucht Spielraum. 7 Zwehrenbühlstr. 45 Weststadt Tel WERNER WALSER, 62 Professor für Informatik a. d. Hochschule für Polizei, Leiter sozialwissenschaftl. Fakultät vhs, Freunde des Zimmertheaters, ver.di. Ämter: Stellv. SPD-Kreisvorsitzender, Vorsitzender und Landesvorstand der AG 60plus der SPD, Polizeibeirat der SPD Ba-Wü. Tübingen Eine Stadt für alle Generationen, in der es gerecht und sozial zugeht. Dafür werde ich mich einsetzen. 8 Kirchnerweg 8/1 Nordstadt Tel INGEBORG HÖHNE-MACK, 63 Gymnasiallehrerin, Studiendirektorin GEW, Frauen helfen Frauen, d.a.i., Mitglied im Ortsbeirat Nord, Ausschuss für Kultur, Integration und Gleichstellung. Ämter: Vorsitzende Lebenshilfe Tübingen e.v. Barrieren abbauen und Teilhabe in allen Lebensbereichen verwirklichen! Stück für Stück!

6 FÜR DEN GEMEINDERAT 9, 4 Kinder Isoldenstr. 4 Tel ANDREAS WEBER, 41 Rentenberater, z. Zt. Sozialministerium Stuttgart TV, St. Michael, ver.di. Gut leben. Für alle! Bezahlbarer Wohnraum, Familien fördern, Vielfalt nutzen. 10 getrennt, 2 Kinder Beckmannweg 6 Wanne Tel UTE LEUBE-DÜRR, 66 Schulleiterin Verein für Erziehung und Bildung am Uhlandgymnasium, GEW, Freunde des Zimmertheaters, LTT-Freunde!. Ämter: Geschäftsführende Schulleiterin der Tübinger Gymnasien, Jugendschöffin in Tübingen. Mein Ziel: gute und gut ausgestattete Schulen für gelingende Bildung und Teilhabe an der kulturellen Vielfalt Tübingens. 11 SIEGFRIED RAPP, Informatiker, Ortsvorsteher NATHALIE DENOIX, 25 Studentin Gechtstr. 7 Pfrondorf Tel SV Pfrondorf, Schwäbischer Albverein, Pokalspielleiter im Fußballbezirk Alb, Freundeskreis Seniorenzentrum Pfrondorf, Jugendraum Pfrondorf, Förderverein Theater Lindenhof. Siegfried Rapp. Drei Stimmen für junge Familien, Teilorte und Sport. Kronenstr. 11 Tel Ämter: Langjährige Mitarbeit bei youthlife-line, BI Kultur und Nightlife Tübingen, Organisation von Musikevents (Lake Night Festival, Bock auf Rock, Tübingen lauscht). Ich bin Tübingerin. Und deswegen wünsche ich mir für unsere Stadt ein buntes kulturelles Angebot für alle und gerade für junge Menschen wieder ein attraktiveres Nachtleben. 13 GERHARD NETH, 56 Diplom-Forstingenieur, Forstrevierleiter 14, 3 Kinder Ampferweg 9 Bühl Tel Mitglied in verschiedenen Vereinen, aktiv für Wohn- und Lebensqualität in Tübingen und seinen Stadtteilen, engagiert für naturnahe Bewirtschaftung von Wald und Flur. Ämter: Ortsvorsteher im Stadtteil Bühl. Lebendige Stadtteile sind eine Bereicherung für die gesamte Stadt. Denzenbergstr. 38 Lustnau ELISABETH BARNER, 30 Verwaltungjuristin Ämter: Stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende des SPD-Ortsvereins Tübingen. Der Integrationsbeirat ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wir leben alle zusammen in dieser Stadt. 15 JONATHAN SPANOS, Student MAGDALENA RUOFFNER, 27 Referendarin für das Gymnasiallehramt Herrenberger Str. 16 Weststadt Streitkultur e.v., Fachschaft Rhetorik, Rhetorikforum, Jusos, Studienkommission Philosophische Fakultät. Ämter: Stellvertretender Vorsitzender querfeldein e.v. Mein Ziel: Bestmögliche Lebensbedingungen in Tübingen für Schüler, Azubis und Studenten. Vor dem Haagtor 3 querfeldein e.v., GEW. Für unsere große kleine Stadt. Mit Herz und Verstand.

7 FÜR DEN GEMEINDERAT 17 HEINZ HAUßMANN, 62 Informatiker 18 CHRISTIN GUMBINGER, 35 Doktorandin, Studentin 3 Kinder Rosa-Luxemburg-Str. 5 Lustnau Tel TSV Lustnau, DAV Sektion Tübingen. Ämter: Ortsbeirat Lustnau. Mit den Bürgern für die Bürger in Tübingen. Sandäckerstr. 30 Unterjesingen Ract! Festival (act! e.v.), Studierendenrat Uni Tübingen, Kreisjugendring. Ämter: Vorstand act! e.v., Vorstand Kreisjugendring. Für ein lebendiges und buntes Tübingen. 19 NIKOS PAPAGEORGIOU, Gastronom JOSEFA VELTEN, 26 Studentin Neckarhalde 14 Tel DHW (Deutsch-Hellenischer Wirtschaftsverein). Ämter: Ortsbeirat Altstadt. Ich trete ein für Integration, eine lebenswerte Altstadt und Wirtschaftsförderung in der Altstadt. liiert Primus-Truber-Str. 13 Juso-Hochschulgruppe, Studierendenrat Uni Tübingen. Auf eine bessere Zusammenarbeit von Stadt und Universität Tübingen. 21 GALIP ARIKAN, Industriemechaniker Haselweg 4 Nordstadt IG-Metall, Beratungsgremium der Walter AG. Für ein tolles Tübingen bringe ich mich noch mehr ein. Sengentalstr. 31 Bühl UTE BÜRGER-JUNGER, 46 Ehtiklehrerin an Tübinger Berufsschulen, Dipl. Theologin, Pädagogin (M.A.) Bühler Vereine, Schwäbischer Albverein, DAV, St. Pankratius. Ämter: Ortschaftsrätin, stellvertretende Ortsvorsteherin, Schöffin. Mein Motto: Tübinger Bildungslandschaft weiterentwickeln. Teilorte stärken. 23 OLIVER GAEDICKE, Anwenderbetreuer DR. UTE GRAEPLER-MAINKA, 52 Kinderärztin an der Kinderklinik Tübingen Denzenbergstr. 38 Lustnau Tel ver.di, Beisitzer im SPD-Kreisvorstand. Mit der Regionalstadtbahn Tübingen und den Landkreis besser verknüpfen., 4 Kinder Sandäckerstr. 30 Unterjesingen Tel Förderkreis Unterjesinger Kelter e.v., Landschaftsführerin, BUND, Mukoviszidose e.v., Kepi Förderkreis e.v. Sozial gerechte, ökologisch vertretbare und offene Entwicklung von Tübingen und seinen Teilorten.

8 FÜR DEN GEMEINDERAT 25 CHRISTIAN GÄßLER, Geschäftsführer BIRGIT HOHLWECK, 51 Pflegedienstleiterin 1 Kind Mirabeauweg 4 Französisches Viertel Tel Werkstadthaus. Ämter: Finanzvorstand Ökostadt Tübingen e.v. (teilauto Tübingen), Vorstand Abenteuerspielplatzverein. Nachhaltige Mobilität ist ein ebenso ökologisches wie soziales Thema: die Regionalstadtbahn muss kommen. Paulinenstr. 32 Tel ver.di, Offene Kirche, Förderverein der Diakonie- und Sozialstation Esslingen e.v. Suchet der Stadt Bestes. (Die Bibel, Jeremias 29, 7) 27 SIMON LANDWEHR, Student ERIKA THIERER, 21 Studentin Gottfr.-Pressel-Weg 6 Lustnau Tel Freies Radio Wüste Welle, act! e.v. zur Förderung politischer Bildung und Partizipation. Mein Ziel: Tübingen zur studentenund jugendfreundlichsten Stadt Baden-Württembergs zu machen. Raichbergstr. 13 Tel Jusos, Mitglied des Ortsvorstands des SPD Ortsvereins Tübingen. Bezahlbarer Wohnraum für alle! 29 DR. VOLKER RENNER, Ministerialdirigent a.d. Ahornweg 2 Waldhäuser Ost Bürgerinitiative Wilhelmsvorstadt/ Universitätsviertel, Kreisseniorenrat, PostSV, d.a.i., DAV, SHB. Innenentwicklung vor Außenentwicklung, aber nicht jeden grünen Fleck zubauen. Meine Vision: Realisierung der Regionalstadtbahn Tübingen/Reutlingen. Eckenerstr. 34 Weststadt Tel MONIKA CALIEBE, 63 Studiendirektorin, stellv. Schulleiterin einer beruflichen Schule d.a.i., GEW, Neckartigers e.v., DRK. Ämter: Stellvertretende Ortsbeirätin Tübingen-West. Ich möchte die Weststadt weiterhin auf dem Weg zu einem Vorzeigestadtteil begleiten. 31 LARS WACKER, Lehrer, Studienrat DORIS ZEEB, 63 Hausfrau 3 Kinder Belthlestr. 1 Tel GEW, Förderverein Kirchenmusik St. Johannes. Eine Stadt, die besonders auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen eingeht und die der Bildung Priorität einräumt. Jesinger Hauptstr. 26 Unterjesingen Tel Förderkreis Unterjesinger Kelter. Ämter: Vorstandsmitglied der Arbeiterwohlfahrt, Ortsverein Tübingen- Rottenburg. Wir brauchen Anstrengungen für den sozialen Wohnungsbau, damit das hohe Mietniveau nicht weiter ansteigt.

9 FÜR DEN GEMEINDERAT 33 PROF. DR. JOHANNES KABATEK, Universitätsprofessor RENATE WIEDEMANN, 62 Rentnerin 3 Kinder Schwabstraße 46 Österberg Tel Mitorganisation spanisches Filmfestival, Engagement bei CineLatino, Mitglied Universitätsbund, Deutsch-Spanische Gesellschaft Baden-Württemberg. Ämter: Vorsitzender Deutscher Hispanistenverband. Für ein weltoffenes, vielfältiges, lebendiges und authentisches Tübingen. Fürststr. 89 Tel Post-Sportverein, ver.di, Förderkreis Zimmertheater. Nur wer sich engagiert, kann mit entscheiden. 35 JÖRG KRAUß, Eisenbahner KARIN SCHRAMM, 63 Selbstständige Kauffrau i. d. Metallbranche Fürststr. 93 Tel TV, SV, Alpenverein. Ämter: Vorstand Schützenverein, Ortsvorstand der Gewerkschaft EVG, Ortsbeirat. Meine Interessen liegen bei der Sportförderung und dem öffentlichen Nahverkehr. Weberstr. 3 Tel Tierschutzverein Tübingen, pro Interplast plastische Chirurgie in Entwicklungsländer, zwei Kinderpatenschaften in Vietnam, Christoffel Blindenmission, Rotes Kreuz Tübingen. Daran arbeiten, dass soziales demokratisches Verhalten eine Selbstverständlichkeit wird, ebenso Tier- und Umweltschutz. 37 GEORG MOSER, 62 Diplom-Betriebswirt (FH), Personalratsvorsitzender 38, 1 Kind Grabenstr. 34 Hirschau Tel ver.di, NETZ e.v. Bangladeschhilfe, Greenpeace, TSV Hirschau. Mir ist der weitere Ausbau der Ganztagsschule und die Kooperation Schule/Verein wichtig. Hausaufgaben werden in der Schule gemacht. Der Abend gehört der Familie. Lichtensteinstr. 22 CHRISTINE SCHUSTER, 39 Lehrerin in der Erwachsenenbildung Tierschutzverein Tübingen, Deutscher Tierschutzbund, WWF, TTC Rot-Gold Tübingen. Ich setze mich ein für eine tolerante und offene Gesellschaft und für einen respektvollen und gewaltlosen Umgang mit Menschen, Tieren und Natur. 39 KLAUS TE WILDT, Verwaltungsjurist i.r. GERTRUD MILLER-POTH, 61 Erzieherin, Religionspädagogin 1 Kind Gechtstr. 17 Pfrondorf Tel Mitglied des Gemeinderats, DAV, LTT-Freunde!. Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen. (Johannes Don Bosco) Herrenberger Str. 82/1 Weststadt Tel Amnesty International, d.a.i., Freundeskreis Christiane-von-Kölle Stift, Schulen, Drogenkontaktladen, Greenpeace, WWF. Den sozial schwächeren Menschen helfen, ebenso den Älteren, Drogenabhängigen und Frauen in schwierigen Lebenslagen.

10 PROGRAMM FÜR DIE KREISTAGSWAHL 2014 SOZIALE UND FINANZIELLE VERANTWORTUNG Wir bekennen uns zur Verantwortung des Landkreises für alle Einwohnerinnen und Einwohner. Er muss für Chancengerechtigkeit und sozialen Ausgleich sorgen. Der Landkreis benötigt ausreichende Finanzmittel aus der Kreisumlage, um eine funktionierende Infrastruktur und angemessene Hilfen bereitstellen zu können. Der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs und die Verwirklichung der Regionalstadtbahn werden zusätzliche Mittel erfordern. Damit diese unverzichtbaren Aufgaben auch in Zukunft erfüllt werden können, setzt sich die SPD für eine Verbesserung der kommunalen Finanzkraft ein. Die Auswirkungen des demografischen Wandels sind bei allen Entscheidungen zu berücksichtigen. TEILHABE Konsequente Beseitigung von Diskriminierung und Bildungsbenachteiligung aufgrund von Behinderung, Leistung, Geschlecht, sozialer oder kultureller Herkunft ist das Ziel des vom Kreistag verabschiedeten Teilhabeplans für Menschen mit geistiger, körperlicher oder mehrfacher Behinderung. Diesen gilt es konsequent umzusetzen. Dabei bleibt die Beteiligung der Betroffenen an den Entscheidungsprozessen für uns ein Qualitätsmerkmal. Unsere Politik orientiert sich an Sachfragen und inhaltlicher Problemlösung. Wir werden uns weiterhin für die soziale, kulturelle und wirtschaftliche Stärkung des Kreises einsetzen. WOHNEN Eine eigene Wohnung gehört zu den Grundbedürfnissen aller Menschen. Wohnraum zu schaffen, gehört zu den vordringlichsten Aufgaben der nächs-ten Jahre. Der Kreis und seine Kreisbaugesellschaft müssen Anstrengungen unternehmen, um mehr Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Dies gilt besonders für Wohnungslose, Asylbewerber und andere Flüchtlinge sowie für Menschen, die Eingliederungshilfe benötigen. Neben preiswertem Wohnraum unterstützen wir alternative Wohnformen, Mehrgenerationenhäuser und genossenschaftliches Wohnen. Neben qualifizierten wohnortnahen Angeboten der Frühförderung für alle Familien mit einem Kind mit Behinderung müssen inklusive Betreuungsangebote in Tageseinrichtungen bis hin zur schulischen Inklusion geschaffen werden. Inklusion kann nur gelingen, wenn genügend Begleitkräfte zur Verfügung stehen. Alle Jugendlichen haben Anspruch auf eine individuelle berufliche Perspektive. Dies gilt auch für Schulabgängerinnen und -abgänger mit einer schweren und mehrfachen Behinderung.

11 INTEGRATION Der Landkreis hat für eine humane Unterbringung von Flüchtlingen zu sorgen. Echte Teilhabe und Integration bedeutet aber auch sprachliche Bildung und adäquate soziale Betreuung. Wir brauchen eine Willkommenskultur für alle, die aus dem Ausland zu uns in den Landkreis kommen. mit dem ersten Modul Ausbau. Die SPD fordert für eine zügige Planung die Schaffung einer Projektorganisation mit einem stabilen Handlungsmandat und ausreichenden Ressourcen. Zur Erhöhung der Mobilität gehören auch die kontinuierliche Entwicklung des kreisweiten Radwegenetzes und der schnelle Ausbau von B27 und B28 (neu)! BERUFLICHE SCHULEN Die Beruflichen Schulen spielen bei der regionalen Schulentwicklung eine wichtige Rolle. Wir wollen die Stärken und die Attraktivität unserer Beruflichen Schulen in Tübingen und Rottenburg erhalten und ausbauen. Neckarbrücke Bewahrung einer lebenswerten natürlichen Umwelt als Lebensgrundlage für uns Menschen ist eine Aufgabe, der sich die SPD verpflichtet fühlt und der sie sich auch im Landkreis Tübingen stellt. Feuerhägle MOBILITÄT UND UMWELT Ziel aller Verkehrspolitik ist es, den Menschen die Mobilität zu ermöglichen, die sie für Arbeit und Freizeit benötigen. Im ganzen Landkreis müssen mehr eng getaktete, über die ganze Woche hinweg verlässliche und vor allem auch barrierefreie ÖPNV- Angebote mit sozialen Tarifen geschaffen werden. Die Eltern-Eigenanteile bei der Schülerbeförderung dürfen nicht weiter ansteigen. Schülerbeförderungskosten, die in den nächsten Jahren bei der Schließung von Werkrealschulen entstehen, sollen vom Landkreis übernommen werden. Wir setzen uns nachdrücklich für die Realisierung der Regionalstadtbahn Neckar-Alb ein. Wir treiben die Verwirklichung mit aller Kraft voran, beginnend Dazu gehört die Unterstützung des neugegründeten Vereins Vielfalt e.v., mit dem der Landkreis das Landesförderprogramm PLENUM umsetzt. Er soll zukunftsträchtige Ideen von Bürgerinnen und Bürgern in PLENUM fördern und weiterentwickeln. Konzepten und Konkretisierungen zur Inklusion und Beteiligung von Mitbürgern mit Behinderung in den Projekten werden wir unser besonderes Augenmerk widmen. TRANSPARENZ UND BÜRGERNÄHE In einem demokratischen Gemeinwesen muss sich eine kooperative Verwaltung an den Prinzipien der Transparenz und der Bürgernähe orientieren. Diese Forderung gilt auch für die Arbeit des Kreistags, in dem die SPD durch Anträge und Initiativen zur öffentlichen Diskussion und Meinungsbildung beiträgt. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass das Landratsamt seine Räume für den gesellschaftlichen Diskurs öffnet.

12 FÜR DEN KREISTAG 1 MICHAEL LUCKE, 58 2 Erster Bürgermeister RITA HALLER-HAID, 63 Landtagsabgeordnete Uhlandstr. 22 Tel Ämter: Kreistags- und Regionalverbandsmitglied, Vorsitzender Volkshochschule Tübingen, Bürger- und Verkehrsverein, Deutsch-französisches Kulturinstitut, Verwaltungsrat Freundeskreis Mensch, Schirmherr Aktion Sahnehäubchen und Tübinger Tafel. Gute Chancen für alle Kreiseinwohner. 2 Kinder Schwalbenweg 39 Lustnau-Sand Tel ProFamilia, ver.di, Deutsch-Griechische Gesellschaft, pro regio stadtbahn e.v., Urbansgesellschaft zur Förderung des regionalen Weinbaus. Ämter: Stellv. Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Sprecherin für Hochschulmedizin und Europapolitik. Unseren Kreis Tübingen modern und sozial gerecht gestalten. 3 Eschenweg 21 Waldhäuser Ost Tel GERD WEIMER, 65 Beauftragter der Landesregierung für Menschen mit Behinderung Zahlreiche ehrenamtliche Tätigkeiten u.a. Drogenhilfe Tübingen, Beratungsstelle für Ältere. Ämter: Vorsitzender SPD-Kreistagsfraktion, Stiftungsratsvorsitzender des BW LV. Soziale Gerechtigkeit muss in der Kreispolitik an erster Stelle stehen dafür lohnt es sich zu kämpfen! 4 Windfeldstr. 6 Tel ERIKA BRAUNGARDT-FRIEDRICHS, 64 Lehrerin im Ruhestand GEW, ADHS-Deutschland e.v., Verein der Freunde der Geschwister-Scholl-Schule, vhs, West-Ost-Gesellschaft, pro regio stadtbahn e.v., Büro-aktiv. Ämter: 2. Vorsitz ende des Vereins der Freunde der Geschwister-Scholl-Schule. Wir müssen Inklusion wollen! 5 Schwabstr. 10/1 Österberg GEORG WIEST, 67 Rentner Sozialverband VdK, ver.di, PatientenForum, Kreisgesundheitskonferenz. Ämter: Vorsitzender des VdK Bezirksverbands und VdK Ortsverbands Tübingen. Die Rechte der Patienten dürfen nicht nur auf dem Papier stehen. Zur Umsetzung sind menschenfreundliche Strukturen erforderlich. 6, 1 Kind Isoldenstraße 3 Tel GABRIELE CLASS-GÖTZ, 63 Personalrätin am Uniklinikum Tübingen, Krankenschwester Ämter: Vorsitzende des ver.di-fachbereichsvorstand Gesundheit, Soziales, Kirchen im Bezirk Fils-Neckar-Alb, Mitglied im Landes- und Bundesfachbereichsvorstand ver.di, Mitglied des Aufsichtsrates der Postbaugenossenschaft Ba-Wü. Kein Abbau öffentlicher Leistungen, für eine soziale Politik im Kreistag. 7, 4 Kinder Isoldenstr. 4 Tel ANDREAS WEBER, 41 Rentenberater, z. Zt. Sozialministerium Stuttgart TV, St. Michael, ver.di. Gut leben. Für alle! Bezahlbarer Wohnraum, Familien fördern, Vielfalt nutzen. 8, 1 Kind Wilh.-Mönch-Str. 9/1 Unterjesingen Tel UTA ROWE, 41 Lehrerin an einer beruflichen Schule GEW, LeiTa, Ärzte ohne Grenzen, Urbansgesellschaft zur Förderung des Weinbaus e.v., Weingärtnergenossenschaft Tübingen e.g., Obst- und Weinbauvereine Unterjesingen und Hirschau. Menschen professionell unterstützen, die sich sozial und kulturell engagieren.

13 FÜR DEN KREISTAG 9 CHRISTIAN GÄßLER, Geschäftsführer JOSEFA VELTEN, 26 Studentin 1 Kind Mirabeauweg 4 Französisches Viertel Tel Werkstadthaus. Ämter: Finanzvorstand Ökostadt Tübingen e.v. (teilauto Tübingen), Vorstand Abenteuerspielplatzverein. Nachhaltige Mobilität ist ein ebenso ökologisches wie soziales Thema: die Regionalstadtbahn muss kommen. liiert Primus-Truber-Str. 13 Juso-Hochschulgruppe, Studierendenrat Uni Tübingen. Auf eine bessere Zusammenarbeit von Stadt und Universität Tübingen. 11 NORBERT VÖLKERATH, AOK-Betriebswirt 3 Kinder Heinlenstr. 80 Tel TV, Tübinger Hospizdienste, Förderkreis Tübinger Projekt Häusliche Betreuung Schwerkranker. Ämter: Ehrenamtlicher Richter am Sozialgericht Stuttgart. Soziales Engagement lohnt sich! Nelkenweg 3 Tel ESTHER PEYLO, 48 Geschäftsführerin Verein für internationale Jugendarbeit e.v. Terres des Femmes, Verein gegen Vergessen für Demokratie, Lehrauftrag für internationale soziale Arbeit an der evangelischen Hochschule Ludwigsburg. Gleichstellung und Integration, faire Arbeitsmigration und Pflege sind Herausforderungen, denen ich mich stellen will. 13 SIMON LANDWEHR, 22 Student 14 ANNELIESE SCHREINER, 68 Rentnerin Gottfr.-Pressel-Weg 6 Lustnau Tel Freies Radio Wüste Welle, act! e.v. zur Förderung politischer Bildung und Partizipation. Mein Ziel: Tübingen zur studentenund jugendfreundlichsten Stadt Baden-Württembergs zu machen. Philipp-von-Heck-Str. 1 Wanne Tel Ämter: Vorstandsmitglied der AG 60plus, ehrenamtliche Richterin beim Landessozialgericht und beim Finanzgericht. Ich setze mich für alle anstehenden Aufgaben und Probleme mit allen meinen Erfahrungen und Möglichkeiten ein. 15 GERHARD AICHELE, 63 Schulleiter des Kaufmännischen Schulzentrums Böblingen GEW, Naturfreunde. 16 RENATE WIEDEMANN, 62 Rentnerin Post-Sportverein, ver.di, Förderkreis Zimmertheater., 1 Kind Windfeldstr. 15 Tel Eine gute Schulpolitik in Stadt und Land ist ein notwendiges Element unseres Gemeinwesens. Fürststr. 89 Tel Nur wer sich engagiert, kann mit entscheiden.

14 FÜR DEN KREISTAG 17 ALEXANDER KREBS, 35 Student, Theaterregisseur 18 HANNAH TIESLER, 35 Rechtsanwältin Global Marshall Plan Initiative. Ämter: Vorstand pro regio stadtbahn e.v., Stadträtin. Sofienstr. 10 Tel Für eine starke Region, in der Offenheit, Chancengerechtigkeit und sozialer Zusammenhalt groß geschrieben werden., 3 Kinder Paul-Dietz-Str. 16 Tel Mein Spezialgebiet ist die Stadtplanung. Es ist wunderbar an der Gestaltung der eigenen Stadt mitzuwirken. Als Juristin bin ich daneben nahe dran an den Themen Verwaltung, Haushalt und kommunale Satzungen. Tübingen ist eine tolle Stadt um Kinder großzuziehen. 19 GERHARD BOEHMLER, 59 IT-Techniker 20 CHRISTINE SCHUSTER, 39 Lehrerin in der Erwachsenenbildung in festen Händen Jesinger Hauptstr. 132 Unterjesingen Tel ver.di, teilauto Tübingen, SPD-Kreisvorstand. Ämter: Betriebsrat, Sprecher DGB AK Tübingen. Gute Arbeit, anständige Bezahlung, nicht nur für Mitarbeiter der Stadt, sondern auch überall dort, wo die Stadt mitfinanziert. Lichtensteinstr. 22 Tierschutzverein Tübingen, Deutscher Tierschutzbund, WWF, TTC Rot-Gold Tübingen. Ich setze mich ein für eine tolerante und offene Gesellschaft und für einen respektvollen und gewaltlosen Umgang mit Menschen, Tieren und Natur. 21 DR. MED. DIPL. PHYSIKER MANFRED EISSLER, 62 Hausarzt 22 MONIKA CALIEBE, 63 Studiendirektorin, stellv. Schulleiterin einer beruflichen Schule Gottlob-Himmel-Str. 2 Engagement in verschiedenen ärztlichen Organisationen. Tübingen soll eine bunte, lebenswerte Stadt bleiben, in der man gerne lebt! Eckenerstr. 34 Weststadt Tel d.a.i., GEW, Neckartigers e.v., DRK. Ämter: Stellvertretende Ortsbeirätin Tübingen-West. Ich möchte die Weststadt weiterhin auf dem Weg zu einem Vorzeigestadtteil begleiten. 23 FELIX KLICHE, Angestellter im öffentlichen Dienst HILTRUD SCHWENZER, 52 Verwaltungsangestellte Beckmannweg 23 Wanne Tel ver.di, TSV Lustnau, Mensch und Tier. Ämter: Stellvertretender Personalratsvorsitzender. Für eine Stärkung der Sport- und Jugendförderung im Kreis. geschieden Jörg-Unkair-Str. 10 Lustnau Alpenverein, Schwäbischer Albverein. Genau hinhören und auch die wahrnehmen, die sich weniger laut oder weniger gut äußern können.

15 FÜR DEN KREISTAG 25 OLIVER GAEDICKE, Anwenderbetreuer KARIN SCHRAMM, 63 Selbstständige Kauffrau i. d. Metallbranche Denzenbergstr. 38 Lustnau Tel ver.di, Beisitzer im SPD-Kreisvorstand. Mit der Regionalstadtbahn Tübingen und den Landkreis besser verknüpfen. Weberstr. 3 Tel Tierschutzverein Tübingen, pro Interplast plastische Chirurgie in Entwicklungsländer, zwei Kinderpatenschaften in Vietnam, Christoffel Blindenmission, Rotes Kreuz Tübingen. Daran arbeiten, dass soziales demokratisches Verhalten eine Selbstverständlichkeit wird, ebenso Tier- und Umweltschutz. 27 EDUARD POTH, 61 Anwendungsentwickler 28 NATHALIE DENOIX, 25 Studentin Herrenberger Str. 82/1 Weststadt Tel Ämter: Vorstand teilauto Tübingen, Vorstand Sozialforum. Für ein lebenswertes, liebenswertes, soziales Tübingen. Kronenstr. 11 Tel Ämter: Langjährige Mitarbeit bei youthlife-line, BI Kultur und Nightlife Tübingen, Organisation von Musikevents (Lake Night Festival, Bock auf Rock, Tübingen lauscht). Ich bin Tübingerin. Und deswegen wünsche ich mir für unsere Stadt ein buntes kulturelles Angebot für alle und gerade für junge Menschen wieder ein attraktiveres Nachtleben. 29 MICHAEL GERNER, 60 Verwaltungsangestellter 30 ERIKA THIERER, 21 Studentin Moltkestr. 59 Verein der Freunde der Staatsgalerie, deutschgriechische Gesellschaft, langjähriges Fördermitglied des Filmtage e.v. (bis 2010). Mit neuen Ideen für die soziale und ökologische Erneuerung und die Erhaltung der kulturellen Vielfalt. Raichbergstr. 13 Tel Jusos, Mitglied des Ortsvorstands des SPD Ortsvereins Tübingen. Bezahlbarer Wohnraum für alle! 31 Ahornweg 2 Waldhäuser Ost Tel HERIBERT BAUER, 67 Pensionär Mitgliedschaften, Engagements: GEW, BUND. Die beruflichen Schulen müssen weiter gestärkt werden. 32 Paulinenstr. 32 Tel BIRGIT HOHLWECK, 51 Pflegedienstleiterin Mitgliedschaften, Engagements: ver.di, Offene Kirche. Suchet der Stadt Bestes. (Die Bibel) 33 Rappstr. 47 Tel CHRISTIAN BÖTTCHER, 23 Student Mitgliedschaften, Engagements: IG BCE, Mitglied im Ortsvorstand der SPD, DAV. Bürgernahe Politik neu erfinden.

16 MARTIN SCHULZ UNSER SPITZENKANDIDAT FÜR DIE EUROPAWAHL. 25. MAI MEINE 10 ZIELE FÜR EIN BESSERES EUROPA. WIE ICH EUROPA ALS PRÄSIDENT DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION VERÄNDERN WILL. 1 6 Ein Europa, das wirtschaftlich dynamisch ist und in die Zukunft investiert. Das Wachstum mit Gerechtigkeit verbindet. 2 7 Ein Europa, das gute Jobs schafft und faire Löhne sichert. Durch einen Pakt für Mindestlöhne. 3 8 Ein Europa, das die Jugendarbeitslosigkeit in den nächsten fünf Jahren deutlich senkt. Und vor allem in Bildung und Ausbildung investiert. 4 9 Ein Europa, das unsere gemeinsame Währung stärkt. Damit wir im globalen Wettbewerb unseren Wohlstand verteidigen Ein Europa, das Steuerhinterziehung und Steuerbetrug endlich entschieden bekämpft. Und die Bürgerinnen und Bürger vor der Zockerei von Banken und Spekulanten besser schützt. Ein Europa, das beim Klima- und Umweltschutz wieder Weltspitze ist. Indem es auf erneuerbare Energien setzt. Ein Europa, das die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher stärkt und unsere persönlichen Daten schützt. Ein Europa, das mehr Demokratie und mehr Bürgerbeteiligung wagt und die EU-Bürokratie in Schranken weist. Ein Europa, das Vielfalt respektiert und nur regelt, was nicht besser auf lokaler, regionaler oder staatlicher Ebene geregelt werden kann. Ein Europa, das seine Grundidee von Frieden, sozialer Sicherheit und Wohlstand erneuert. Und diese Werte gegenüber den anderen Weltregionen behauptet. PROF. DR. GOTTHOLD ALEXANDER BALENSIEFEN UNSER TÜBINGER KANDIDAT FÜR DIE EUROPAWAHL

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