World Vision Österreich

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1 World Vision Österreich Wer wir sind und wie wir helfen

2 Unsere Vision ist eine gerechtere Welt, in der alle Menschen in Würde leben und ihr Dasein sinnvoll gestalten können. Eine Welt, die Hunger und Elend nicht länger toleriert, in der die Völker zu Verständigung und Frieden finden. Uns eint die Hoffnung auf eine bessere Zukunft und die Verantwortung für das Wohl der Menschen. Dabei gilt den Kindern dieser Welt unsere besondere Aufmerksamkeit.

3 World Vision International World Vision ist eine christliche Hilfsorganisation, die langfristige Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Nothilfe und Anwaltschaftsarbeit leistet. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Unterstützung von Kindern, deren Familien sowie der gesamten Projektregion bei der Überwindung von Armut, Hunger und Ungerechtigkeit. Die Hilfe zur Selbsthilfe hat oberste Priorität. World Vision International Die internationale World Vision Partnerschaft betreut und begleitet weltweit mehr als nachhaltige Entwicklungsprojekte. 97% der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen aus jenen Ländern, in denen die Programme zur Entwicklungszusammenarbeit durchgeführt werden. Sie kennen die Traditionen und Gewohnheiten ihres Heimatlandes und wissen am besten, was die Menschen brauchen. Dadurch wird eine an das jeweilige Land angepasste Entwicklung möglich. Die rund 100 Mitgliederorganisationen von World Vision arbeiten mit lokalen Partnern, anderen humanitären Hilfswerken und Fachorganisationen der Vereinten Nationen (UNO) zusammen. World Vision hat Beraterstatus bei der UNO und führt Projekte in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Kinderhilfswerk UNICEF durch. World Vision begleitet mehr als 3,6 Millionen Patenkinder Weltweit begleitet World Vision derzeit mehr als 3,6 Millionen Patenkinder. Jährlich verhelfen wir mehr als 100 Millionen Menschen in 98 Staaten zur Chance auf ein Leben, in dem Hunger und Durst nicht mehr ständige Begleiter sind. Weltweit werden jährlich Geld- und Warenspenden im Wert von mehr als 2,6 Milliarden US-Dollar von World Vision zur Verfügung gestellt: Für Hilfe zur Selbsthilfe. Länder, in denen World Vision weltweit tätig ist Länder, die von World Vision Österreich unterstützt werden: Albanien, Äthiopien, Chile, Georgien, Ghana, Indonesien, Kenia, Lesotho, Malawi, Mosambik, Myanmar, Pakistan, Serbien, Sierra Leone, Simbabwe, Somalia, Sudan, Swasiland, Uganda, Usbekistan, Vietnam, Zambia.

4 World Vision hilft. Schnell, umfassend und nachhaltig. Und wir helfen persönlich: Wir geben Ihrer Hilfe ein Gesicht! Und im Laufe der Jahre konnten wir schon in viele Gesichter ein Lächeln bringen.

5 World Vision Österreich World Vision Österreich Verein für Entwicklungszusammenarbeit und Völkerverständigung hat sich mit konsequentem Bemühen, kontinuierlicher Arbeit, Kommunikation und Transparenz zu einer bedeutenden österreichischen Kinderhilfsorganisation im Bereich der internationalen Entwicklungszusammenarbeit entwickelt. Wir verstehen uns als Brücke zwischen Menschen in Entwicklungsländern und jenen Menschen, die einen Beitrag zu mehr Gerechtigkeit auf dieser Welt leisten wollen. Denn alle Menschen haben ein Recht auf Zugang zu sauberem Wasser, Nahrung, medizinischer Versorgung und Bildung. World Vision arbeitet transparent Josef Stiegler, Präsident Amanda Platzer, Geschäftsführerin Wer wir sind und was wir tun World Vision Österreich ist Teil der weltweiten World Vision Partnerschaft. World Vision leistet langfristige Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Nothilfe und Anwaltschaftsarbeit. Unser oberstes Prinzip lautet: Hilfe zur Selbsthilfe ist nachhaltige Hilfe. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die Kinder in unterentwickelten Regionen der Welt. Gemeinsam mit ihren Familien und ihrem sozialen Umfeld kämpfen wir gegen Armut, Hunger und Ungerechtigkeit. Durch Öffentlichkeitsarbeit und Anwaltschaft schaffen wir in Österreich das Bewusstsein über die Ursachen von Hunger, Armut und Benachteiligung notleidender Menschen. World Vision finanziert seine Hilfs- und Entwicklungsprojekte durch private Spenden und durch öffentliche Gelder der österreichischen Regierung, der Europäischen Union und verschiedener anderer öffentlicher Geldgeber. Diesem Vertrauen sind wir verpflichtet, und so stellen wir an die Abwicklung aller Finanzen höchste Ansprüche: Eine renommierte, unabhängige Wirtschaftsprüfungskanzlei überprüft jährlich unsere finanzielle Gebarung, und bestätigt die sorgsame und zweckgewidmete Verwendung der uns anvertrauten Mittel. Das Österreichische Spendengütesiegel bestätigt unsere Arbeit. Damit wird unseren Unterstützern zugesichert, dass die Mittel tatsächlich dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Die Säulen der Hilfe Regionalentwicklung Humanitäre Nothilfe Anwaltschaft World Vision arbeitet überkonfessionell World Vision ist die weltweit größte christliche Kinderhilfsorganisation. Wir unterstützen bedürftige Menschen unabhängig von Religion, Nationalität, Kultur oder Geschlecht. Mit einem Patenkind wird Hilfe persönlich. In Afrika, Asien und Lateinamerika brauchen viele Familien Hilfe zur Selbsthilfe.

6 Eine Kinderpatenschaft hilft nicht nur einem Kind. Sondern seiner ganzen Familie und der gesamten Region.

7 World Vision Regionalentwicklung Langfristige Regionalentwicklungsprogramme mit Kinderpatenschaften Kinder und Jugendliche stellen die Hälfte der Weltbevölkerung. Sie stehen im Mittelpunkt der langfristigen Entwicklungszusammenarbeit von World Vision. Denn ihnen gehört die Zukunft. In Afrika, Asien und Lateinamerika brauchen viele Familien Hilfe zur Selbsthilfe. Eine Kinderpatenschaft ermöglicht den Kindern, Familien und Dorfbewohnern den Zugang zu sauberem Wasser, medizinischer Grundversorgung, Nahrung und Schulbildung. Um eine sinnvolle und nachhaltige Entwicklungsstrategie sinnvoll umsetzen zu können, zentrieren wir unsere Kinderpatenschaften in klar definierten Regionen. Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit Entwicklungsarbeit ist kein statischer Prozess. Die Ziele der Arbeit werden daher laufend überprüft und bei Bedarf aktuellen Bedürfnissen angepasst. Am Projektende sind die Menschen in den Gemeinden besser organisiert, und nutzen ihr erworbenes Wissen und die vorhandene oder neu entstandene Infrastruktur, und treiben so die Entwicklung in ihrer Region aus eigener Kraft weiter voran. Die wichtigsten Ziele Die Menschen vor Ort wissen selbst am besten, was sie brauchen. Darum arbeitet World Vision in seinen Regionalentwicklungsprogrammen eng mit den jeweiligen Dorfgemeinschaften zusammen, damit die Patenkinder eine Zukunft inmitten ihrer Familien und ihrer angestammten Umgebung erleben können. In einer gezielten Projekt-Startphase erarbeiten wir daher zunächst gemeinsam mit der Bevölkerung Pläne für eine bessere Zukunft. Frauen, aber auch Jugendliche und Kinder beziehen wir in die Planung aktiv ein. Es geht hier um Vertrauen, und Vertrauensbildung braucht Zeit: Vertrauen und Zusammenarbeit bei jedem Entwicklungsschritt sind jedoch die Grundlage des nachhaltigen Erfolgs. Bevor wir also mit den eigentlichen Projektaktivitäten beginnen, können bis zu 24 Monate vergehen. Dann beginnt die eigentliche Programmarbeit, die je nach Gebiet etwa 10 bis 15 Jahre dauert. Da World Vision in seiner Entwicklungszusammenarbeit darauf abzielt, dass die Menschen von fremder Hilfe unabhängig werden, geht es nicht darum, Infrastruktur zur Verfügung zu stellen: Was nützt eine Brunnenpumpe, die niemand reparieren kann, wenn die Helfer wieder außer Landes sind? Gemeinsam mit World Vision lernen die Menschen in den Regionalentwicklungsprogrammen daher sich selbst zu helfen. Ernährungssicherung Sicherung der Wasserversorgung Medizinische Grundversorgung Landwirtschafliche Entwicklung Schulbildung Schutz vor Gewalt und Ausbeutung, insbesondere Schutz für junge Frauen und Kinder Schulung der Eltern über die Rechte ihrer Kinder Organisation von Gemeinde- und Gemeinschaftsstrukturen Entwicklung ist oft ein zartes Pflänzchen. Deshalb baut World Vision mit Respekt und Nachhaltigkeit und immer gemeinsam mit den Menschen vor Ort an einer besseren Zukunft.

8 World Vision Projekte Schwerpunktprojekte Zusätzlich zu unseren langfristig angelegten Regionalentwicklungsprogrammen setzen wir in unseren Schwerpunktprojekten gezielte, kleinräumig fokussierte kurz- bis mittelfristige Initiativen. Auch diese Aktivitäten zielen auf die dauerhafte Verbesserung der Lebensumstände ab. Dabei stehen die Bedürfnisse von besonders bedürftigen bzw. benachteiligten Gruppen innerhalb von armen Gesellschaften, wie bspw. von Kindern, Jugendlichen, Frauen oder Minderheiten, im Mittelpunkt. Hier einige Beispiele: Ernährungssicherung und Wasserversorgung Aufbau von Gemeindestrukturen Schul- und Berufsausbildung für Jugendliche und Frauen Schutz vor Ausbeutung und Gewalt in der Familie Schutz vor Beschneidung und Frühverheiratung Programme zur Eindämmung von HIV/AIDS Reintegration von Kindersoldaten Aufbauhilfe für Kleingewerbe Bausteinprojekte Bausteinprojekte sind eine sinnvolle Ergänzung zu den Regionalentwicklungsprogrammen. Sie helfen, besonders notwendige Maßnahmen unmittelbar umzusetzen. Bereits mit kleineren Investitionen können lang anhaltende Werte, Bausteine für eine bessere Zukunft für die Menschen in der Projektregion, geschaffen werden. Hier einige Beispiele: Anbau von Heilkräutern für Krankenstationen in Vietnam Ausstattung einer Schule mit Schultischen und Stühlen in Swaziland, Mosambik und Sierra Leone Bau von Brunnen in Swaziland, Mosambik und Sierra Leone Renovierung einer Grundschule in Swaziland, Mosambik, Sierra Leone, Indonesien und Vietnam Bau von Latrinen für Hygiene in Häusern und Schulen in Swaziland, Mosambik, Sierra Leone und Vietnam Bau eines Nachbarschaftszentrums (Kinderkrippe) mit Essen und Basisausbildung für Waisenkinder in Swaziland

9 Projektfinanzierung Schenken und Helfen Das etwas andere Geschenk! Ob Gemüsesetzlinge, Hühner, Schulmaterial oder Nähmaschine: Diese sinnvollen Geschenke geben bedürftigen Familien in den Projektgebieten die Chance, ihre Lebensumstände zu verbessern. Etwa durch die Zucht von Tieren, die einerseits den eigenen Bedarf decken, andererseits durch Verkauf zu einer zusätzlichen Einnahmequelle werden. Hier einige Beispiele: Obstbaumsetzlinge Kleintiere: Hahn und 3 Hennen, Bienen und Bienenstock Großtiere: Kuh, Ziege, Schaf Schultische- und Stühle Grundausstattung für Kleingewerbe Fahrrad, Rollstuhl Beispiel Bausteinprojekt NCP Den so genannten Neighbourhood-Care-Points (NCPs, Kindertagesstätten für Waisenkinder) liegt die Idee zugrunde, dass Waisenkinder ihr Leben in ihrem gewohnten Umfeld der Dorfgemeinschaft weiterführen können. In den NCPs, die World Vision gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft aufbaut, sorgen Gemeindemitglieder ehrenamtlich für die Kleinen: Sie erhalten täglich eine warme Mahlzeit, pschychosoziale Unterstützung, lernen lesen und schreiben und werden so auf die Schule vorbereitet. Die ehrenamtlichen Nachbarschaftshelferinnen werden von World Vision für die Arbeit in der Kindertagesstätte ausgebildet. Finanzierung unserer Projekte Die Arbeit in unseren Regionalentwicklungsprogrammen ist nur möglich durch die vielen Österreicherinnen und Österreicher, die eine Kinderpatenschaft übernommen haben. Im Gegensatz zu einmaligen Spenden ermöglichen so die Patinnen und Paten mit jeweils 30 Euro monatlich eine langfristige Planbarkeit der Projekte und damit nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit. Bausteinprojekte werden hingegen durch größere Spenden finanziert, sie sind besonders als Firmenspenden geeignet. Wir bieten dazu maßgeschneiderten Lösungen für Unternehmen oder private Großspender an. Projektberichte mit anschaulichen Fotos können für die unternehmenseigene Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden. Auch die kleineren Geschenke aus unserem Schenken & Helfen -Katalog können für so manche Familie eine größere Veränderung bedeuten und Chancen auf eine bessere Zukunft eröffnen. Unsere thematischen Schwerpunktprojekte werden durch private Spenden und Gelder der öffentlichen Hand (Österreichische Entwicklungszusammenarbeit, EU) finanziert. Unsere Katastropheneinsätze finanzieren wir durch gezielte Spendenaufrufe im konkreten Anlassfall. Wir tun unser Bestes um die Professionalität und Nachhaltigkeit unserer Arbeit sicherzustellen. Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer aber machen unsere Arbeit erst möglich.

10 Hunger das Los von Millionen von Kindern. Besonders Kinder sind in Katastrophenfällen massiv vom Hungertod bedroht und von internationaler Hilfe abhängig.

11 World Vision Humanitäre Nothilfe Not und Elend, Hunger und Durst, Krieg und Gewalt, Flut und Dürre, Flucht und Vertreibung, wir alle kennen diese Bilder. World Vision engagiert sich: Unsere Katastrophenteams sind weltweit im Einsatz: schnell, effektiv und gezielt. Erfahrene Experten und vorausschauende logistische Planung machen unsere professionellen Einsätze möglich. Unsere Lager mit den wichtigsten Nothilfsgütern sind strategisch über alle Kontinente verteilt. Durch unsere Standorte in fast 100 Ländern sind unsere Teams binnen kürzester Zeit in den Katastrophengebieten vor Ort. Ob nach dem verheerenden Zyklon in Myanmar, den schweren Erdbeben in China, der Flutkatastrophe in Ostindien, bei den Kriegswirren in Georgien oder den Flüchtlingstragödien im Sudan und im Kongo: World Vision lässt Menschen in Katastrophenfällen nicht im Stich. Schnelles und effektives Reagieren ist aber immer nur der erste Schritt zur wirksamen Hilfe. Wie bei allen unseren Projekten setzen wir daher auch bei unserer Katastrophenhilfe auf nachhaltige und langfristige Aufbauarbeit. Deshalb bleibt World Vision auch dann vor Ort, wenn sich die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit wieder abwendet. Wir schenken den Menschen Mut und schaffen neue Möglichkeiten: Mit Baumaterialien, Saatgut, medizinischer Versorgung, Schulmaterialien und persönlicher Betreuung helfen wir den Betroffen, sich aus eigener Kraft wieder eine Existenz aufzubauen. Damit aus Überleben Zukunft wird. Auch bei der Katastrophenhilfe verfolgt World Vision langfristige Ziele. Nach Beendigung der Soforthilfemaßnahmen werden die langfristigen Aufbauarbeiten eingeleitet.

12 Mehr als 12 Millionen Kinder in Afrika sind aufgrund von AIDS bereits zu Waisen geworden, und es werden täglich mehr. Mit ihren Eltern verlieren sie meist auch ihr Land, ihre Haustiere und ihre Rechte.

13 World Vision Anwaltschaft Alle Menschen sind gleich an Rechten und Würde Was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, sieht in der Realität leider anders aus. Und wer keine Rechte hat oder sie nicht kennt, hat in der Regel auch kaum Möglichkeiten, sich selbst sein Recht zu verschaffen. Anwaltschaftsarbeit Weltweit müssen 1,4 Milliarden Menschen von weniger als einem Dollar pro Tag leben, Tendenz steigend. Diese Menschen können sich nur notdürftig ernähren und haben oft keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Basisversorgung. Sie sind dementsprechend häufig krank, aber eine ausreichende Gesundheitsversorgung gibt es für sie nicht. Ihre fehlende oder schlechte Ausbildung reduziert ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt drastisch und macht sie zu leichten Opfern für Missbrauch und Ausbeutung die Spirale der Armut dreht sich für sie und ihre Kinder also unaufhörlich weiter. In den allermeisten Fällen mangelt es ihnen darüber hinaus an politischem Wissen und damit auch an der Chance, sich an politischen Prozessen zu beteiligen. Ein Großteil dieser Menschen lebt in Entwicklungsländern. Wer keine Rechte hat oder sie nicht kennt, hat in der Regel auch kaum Möglichkeiten, sich selbst sein Recht zu verschaffen. Öffentlichkeitsarbeit Anwaltschaft bedeutet aber auch, die Öffentlichkeit auf heikle Themen aufmerksam zu machen auf Menschenhandel, Kinderprostitution, HIV/AIDS, Arbeits- und Sexsklaverei und mögliche Lösungsansätze aufzuzeigen. Dies geschieht durch Medienarbeit, Bildungsarbeit in Schulen und bei Veranstaltungen. Schwerpunkte der Anwaltschaftsarbeit von World Vision Österreich: Kinderrechte im Zusammenhang mit HIV/AIDS Schutz von Kindern vor Menschenhandel und sexueller Ausbeutung Die Anwaltschaftsarbeit (engl. "advocacy") hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, diese Menschen dabei zu unterstützen, ihre legitimen Rechte erfolgreich einzufordern. Die Palette reicht von Rechtsaufklärung für die Betroffenen über deren Vertretung bei lokalen Verwaltungen bzw. Regierungen bis hin zum Lobbying bei den politisch Verantwortlichen in Österreich, der EU und bei der UNO. Menschenhandel ist ein schweres Verbrechen. Soun Rany arbeitet in einem Zentrum für traumatisierte Jugendliche. Aufklärung zu dieser Thematik ist in allen Teilen der Welt wichtig.

14 Gemeinsam können wir etwas verändern! Niemand, auch keine große Organisation wie World Vision, kann im Alleingang den Durst, den Hunger oder den Wunsch nach Gerechtigkeit so vieler notleidender Menschen auf der Welt stillen. Helfen Sie uns, wirksame Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. So können wir das Leben vieler Kinder verändern, ihnen eine Zukunft schenken.

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16 World Vision Zukunft für Kinder Verein für Entwicklungszusammenarbeit und Völkerverständigung Graumanngasse 7/D-1, 1150 WIEN Telefon Fax Impressum: Medieninhaber und Herausgeber: World Vision Österreich Spendenkonto PSK: Für den Inhalt verantwortlich: Amanda Platzer Redaktion u. graf. Gestaltung: Hansjörg Schilcher, Elisabeth Amann Fotos: World Vision ZVR

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