Jahresbericht Zukunft. Leben. Weltweit.

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1 Jahresbericht 2011 Zukunft. Leben. Weltweit.

2 Im Überblick Hilfswerk Austria International leistet weltweit humanitäre Hilfe nach Kriegen und Naturkatastrophen und kompetentes Projektmanagement in der Entwicklungszusammenarbeit. Im Mittelpunkt stehen der Mensch, seine Gesundheit, die Verbesserung seiner Lebenschancen und die Förderung der Familie vor allem der Kinder. Unsere Grundsätze n Nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe n Förderung sozialer, wirtschaftlicher, demokratischer und ökologischer Entwicklung n Zusammenarbeit mit der österreichischen Wirtschaft n Begegnung mit Österreich Unsere Werte n Globale soziale Verantwortung n Respekt vor Kultur, Geschichte und Tradition n Stärkung der Rechte von Frauen und Kindern Solidarität mit den Ärmsten Über 800 Millionen Menschen hungern, 44 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Viele verloren durch Umweltkatastrophen wie Dürre, Überschwemmungen und Hurrikans ihre Heimat, ihr Hab und Gut andere wurden Opfer von Terror und Gewalt, vielfach wurden Menschenrechte ignoriert. Mit Hilfe unserer Partner setzten wir eine Reihe von Maßnahmen, um Menschen Hoffnung auf ein Leben in Würde zu geben. Kinder standen wieder im Zentrum unserer Arbeit. Wir haben deshalb zu Patenschaften aufgerufen, um die Lebenssituation der Kinder in den Zielregionen nachhaltig verbessern zu können. Allen, die uns dabei halfen, ein breites Spektrum an Hilfsmaßnahmen anzubieten und einen Beitrag zu einer besseren Welt zu leisten, gilt mein besonderer Dank! Hilfe aus Österreich Seit dreizehn Jahren als Präsident von Hilfswerk Austria International blicke ich auf kein einziges einfaches Jahr zurück. In den 90-er Jahren lag unser Schwerpunkt auf dem Balkan. In den Folgejahren verlagerte sich dieser weiter nach Tschetschenien, in den Kaukasus, schließlich dehnte sich unser Arbeitsbereich auf nun vier Kontinente aus. Bei den großen menschlichen Tragödien der letzten Jahre Tsunamikatastrophe in Südostasien, Erdbeben in Haiti, Krieg in Libyen etc. waren wir sofort präsent. Konnten wir von Anfang an auf die Unterstützung der Europäischen Union, der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit und vieler Spenderinnen und Spender zählen, kamen im Laufe der letzten Jahre viele verantwortungsbewusste österreichische Unternehmen dazu, die über ihre wirtschaftlichen Leistungen hinaus unsere Projekte fördern. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Geschäftsstelle in Wien sowie in unseren weltweiten Regionalbüros arbeiten mit großem Engagement für Menschen, die unverschuldet in Not geraten. Wir reichen den Menschen ohne Rücksicht auf deren ethnische oder religiöse Zugehörigkeit die Hand. Heidi Burkhart Geschäftsführerin Franz Ceska Präsident

3 Im Überblick Unsere Arbeit orientiert sich an den Zielsetzungen der Entwicklungszusammenarbeit. 17 Mitarbeiter/innen in Wien, 92 Mitarbeiter/innen und Ehrenamtliche in den Projektländern in aller Welt sorgen für eine bestmögliche Unterstützung von Menschen in Not. Unser Programm n Humanitäre Hilfe nach Kriegen und Naturkatastrophen n Wiederaufbau und Rehabilitation n Langfristige Entwicklungszusammenarbeit Unsere Schwerpunkte n Bildung und Ausbildung Organisationsentwicklung und -beratung Begleitung der lokalen Projektpartner Wissensmanagement n Gesundheit und Soziales Gesundheitsvorsorge und Ernährungssicherheit Wasser- und Siedlungshygiene Integration von benachteiligten Gruppen n Wirtschaft und Landwirtschaft Einkommen schaffende Maßnahmen Aufbau wirtschaftlicher Strukturen Biologische Landwirtschaft und ländliche Entwicklung 1 2 Unser Team in Österreich 1 Stefan Fritz Finanzen & Controlling 2 Jasmin Oberwinkler Länderreferentin Lateinamerika und Afrika 3 Franz Ceska Präsident 4 Edith Hütthaler Marketing & Kommunikation 5 Gerda Huber-Zafarpour Fundraising & Vereinsbetreuung 6 David Jauk Zivildiener 7 Peter Honegger Zivildiener 8 Heidi Burkhart Geschäftsführerin 9 Elisabeth Huber Buchhaltung 10 Julia Weber Länderreferentin Osteuropa, Kaukasus und Zentralasien 11 Lourdes Lopez Baster Buchhaltung 12 Luka Imping Lehrling 13 Doris Svejnoch Buchhaltung 14 Sophie Schweiger Projektassistentin Fredy Rivera Programmdirektor 16 Nadine Steurer Praktikantin 17 Stefanie Schwarzecker Projektassistentin Johannes Carniel Länderreferent Asien und Haiti Bernhard Stepanek IT-Administration Unser österreichisches Team weltweit Nina Borufka Projektleiterin Libyen Julia Jandl Projektleiterin Pakistan Michael Weber Projektleiter Haiti Silvia Weninger Projektleiterin Simbabwe Unser Team in Karenz Andrea Eberl Lisa Ringhofer Monika Ségur

4 Im Überblick Neben der materiellen Hilfe ist uns die nachhaltige Stärkung der Selbsthilfe vor Ort wichtig betreute Hilfswerk Austria International 82 Projekte in 28 Ländern weltweit: in Ost-/Südosteuropa, im Kaukasus, im Nahen Osten, in Asien, in Afrika und in Lateinamerika. Weder Schwarz noch Weiß» Afrika das ist Lachen und Weinen, Kraft und Verzweiflung, Leben und Tod. Wir stehen hier dazwischen. Und schlagen die Brücke. Jeden Tag. «Silvia Weninger Projektleiterin Simbabwe Ost- / Südosteuropa / Kaukasus 1 Bosnien und Herzegowina Integration von Kindern mit Behinderung, Tageszentren für Kinder mit Behinderung, soziales Wohnen für Roma, Reintegration von Flüchtlingen, Wiederaufbau, Einkommen schaffende Maßnahmen 2 Serbien Verbesserungsmaßnahmen für Menschen mit kognitiver Behinderung, Trainings für Pflegepersonal, Stärkung der Rechte für Flüchtlinge und intern Vertriebene 3 Rumänien Kinderkrebsklinik mit Familienzentrum 4 Republik Moldau Internationales Ausbildungsprogramm, ländliche Entwicklung durch Unterstützung von Kleinstbetrieben und Berufsbildung, soziale Integration von Kindern mit Behinderung, Wahlrecht für Blinde 5 Ukraine Landwirtschaftliche Beratung 6 Weißrussland Mobiles Hospiz 7 Russische Föderation Integration von Kindern mit besonderen Bedürfnissen 8 Türkei Humanitäre Hilfe 9 Georgien Berufsausbildung für intern Vertriebene, Friedenserziehung für Jugendliche 10 Aserbaidschan Ausbildung von Pflegefamilien und Aufbau einer Jugendwohlfahrt, Friedenserziehung für Jugendliche, Vernetzung von Frauen- und Jugendorganisationen 11 Armenien Friedenserziehung für Jugendliche, Vernetzung von Frauen- und Jugendorganisationen Naher Osten 12 Palästinensische Autonomiegebiete Wassermanagement Asien 13 Afghanistan Hilfe zum besseren Umgang mit den Folgen von Naturkatastrophen 14 Tadschikistan Stärkung von Kleinbetrieben im Lebensmittelsektor, Hilfe zum besseren Umgang mit den Folgen von Naturkatastrophen Kirgistan landwirtschaftliche Beratung, Hilfe zum besseren Umgang mit den Folgen von Naturkatastrophen 16 Pakistan Wiederaufbau, mobile Kliniken, Verbesserung der Hygienesituation, Hilfe für Familien 17 Nepal Tourismusprojekt 18 Japan Humanitäre Hilfe 19 Indonesien Kinder-, Ausbildungs- und Gesundheitszentrum Afrika 20 Libyen Humanitäre Hilfe und psychosoziales Jugendzentrum 21 Kenia Humanitäre und medizinische Hilfe 22 Mosambik Gesundheitsversorgung, Wasserversorgung 23 Simbabwe Förderung von Frauen, Förderung von Kleinunternehmen, humanitäre und medizinische Hilfe 24 Senegal Biologische Landwirtschaft Lateinamerika 25 Nikaragua Ländliche Entwicklung, Ausbildung von Jugendlichen, Stärkung indigener Rechte 26 Kolumbien Unterstützung intern Vertriebener, ländliche Entwicklung, Stärkung indigener Rechte 27 Bolivien Förderung von Frauen 28 Haiti mobile Kliniken, Wiederaufbau, Landwirtschaft, Ausbildung und Trainings, Choleraprävention Land im Umbruch» Bei der täglichen Arbeit in Libyen spürt man, wie positiv und enthusiastisch die Libyer der neu gewonnen Freiheit entgegenblicken. Mit unserer Arbeit ein Teil davon zu sein und zu den ersten Entwicklungsschritten beizutragen ist eine sehr spannende Aufgabe. «Nina Borufka Projektleiterin Libyen Herausforderndes Haiti» Meine Arbeit im Norden Haitis sehe ich als große Herausforderung, um durch innovative Lösungen vorhandene Probleme zu lösen und einen Beitrag zur Entwicklung eines Landes zu leisten. «Michael Weber Projektleiter Haiti Lebenslanges Lernen» Die Gespräche mit der lokalen Bevölkerung machen meine Arbeit so besonders. Dieser Austausch bietet nicht nur Nährboden für die einzelnen Projekte, sondern bereichert auch mich selbst. «Julia Jandl Projektleiterin Pakistan

5 Ausgewählte Projekte 2011 Bosnien und Herzegowina Soziale Integration von Roma Familien In Bosnien und Herzegowina sind 2% der Bevölkerung Roma, von denen der Großteil in Armut und sozialer Ausgrenzung lebt. Schlechte Wohnverhältnisse, mangelnde Ernährung, kaum Zugang zu Bildung und Ausbildung und dadurch fehlende Arbeitsmöglichkeiten erschweren den Alltag vieler Roma Familien. Vor allem Roma Kinder sind von den schlechten Lebensbedingungen betroffen, da sie kaum Chancen haben, einen anderen Lebensweg als ihre Eltern einzuschlagen. Diskriminierung ist für sie ein Alltagsphänomen. Ziel dieses Projektes ist es, durch den Wiederaufbau von Wohnungen und Häusern die Wohnverhältnisse und dadurch auch die soziale Integration der Roma Bevölkerung zu verbessern. Insgesamt erhalten über 30 Roma Familien in den Gemeinden Tuzla und Banovici die notwendige Unterstützung, um ihre Häuser und Wohnungen zu renovieren oder neu zu bauen. Begünstigte des Projektes können nur Familien werden, die ihre Kinder in die Schule schicken. Dadurch kann sichergestellt werden, dass Kinder eine gute Ausbildung bekommen und folglich gute Chancen haben, nicht nur im Arbeitsmarkt, sondern in der gesamten Gesellschaft integriert zu werden. Die Zusammenarbeit mit lokalen Behörden, Roma Organisationen und Sozialzentren garantiert langfristig nachhaltige Lösungen für alle Betroffenen. Republik Moldau Netzwerk der Tageszentren für Kinder mit besonderen Bedürfnissen Die Förderung der Rechte von Kindern mit besonderen Bedürfnissen ist zwar offiziell von der Regierung der Republik Moldau anerkannt, trotzdem werden viele Kinder immer noch ausgegrenzt. Besonders in der selbsternannten Autonomie Transnistrien ist die Bereitstellung der Sozialhilfe für Familien mit behinderten Kindern seit der sowjetischen Zeit unverändert geblieben. Die Einstellung hier ist es, Kinder mit besonderen Bedürfnissen in eine Anstalt einzuweisen, statt sich um sie zu kümmern und ihre Fähigkeiten und Talente zu erkennen. Ziel des Projektes ist es, die Lebensbedingungen dieser Kinder und Jugendlichen zu verbessern. Der Zugang zu spezialisierter und individuell ausgerichteter Betreuung in Rehabilitationszentren soll erleichtert werden und Therapien, wie Ergo-, Spiel- und Bewegungstherapie sollen eingeführt und gefördert werden. Darüber hinaus werden für die Mitarbeiter/innen der Tageszentren berufsorientierte Schulungen und Workshops angeboten und es werden innovative Ansätze für die professionelle Pflege vorgestellt. Regelmäßige Treffen fördern den Erfahrungsaustausch. Eine Studienreise nach Österreich ermöglichte den Netzwerkmitgliedern einen Einblick in verschiedene österreichische Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen. Tadschikistan, Kirgistan, Afghanistan Hilfe zum besseren Umgang mit den Folgen von Naturkatastrophen Die Region um das Pamir Gebirge, im Grenzgebiet zwischen Tadschikistan, Kirgistan und Afghanistan ist von Naturkatastrophen besonders bedroht. Lawinen, Murenabgänge und Überschwemmungen zählen zu den häufigsten Naturgefahren. Ziel dieses Projektes ist es, Wissen über die Zusammenhänge zwischen Umwelt, Katastrophenrisiken und Armut zu vermitteln. Gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung werden Maßnahmen zum besseren Umgang mit den Folgen von Naturkatstrophen und nachhaltiger Ressourcennutzung entwickelt. Die Kombination von traditionellem lokalem Wissen der Bevölkerung mit international bewährten Strategien führt zu nachhaltigen und langfristig orientierten Lösungen. Auf der staatlichen Ebene soll das Bewusstsein für Reformen im Umweltschutzbereich geweckt und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit gefördert werden. Mit der Unterstützung von internationalen Experten werden Aktionspläne und nachhaltige Strategien für die Vermeidung von Katastrophen bzw. für Soforthilfe im Katastrophenfall ausgearbeitet. Insgesamt nehmen je 50 Dörfer auf der afghanischen und tadschikischen Seite des Pjanj Flusses und 25 Dörfer im Süden Kirgistans an diesem Projekt teil. Dabei profitieren ca Menschen direkt von den gesetzten Maßnahmen. Pakistan Katastrophensichere Häuser für Opfer der Flutkatastrophe Heftige Monsunregen haben 2010 die schwerste Flutkatastrophe seit 1929 verursacht. Die folgenden Überschwemmungen fluteten etwa ein Fünftel des Landes und betrafen über 20 Millionen Menschen. Im Bezirk Rahim Yar Khan in Süd- Punjab wurden die Ernte und somit die primäre Einkommensquelle der Landbevölkerung sowie Häuser zerstört. Nach der ersten Nothilfe konnte mit Hilfe der Spender/innen die Hilfe auch 2011 fortgesetzt werden. So erhielten ca. 880 Menschen ein Dach über dem Kopf und 280 Familien wurden mit essentiellen Bedarfsgütern wie Küchenutensilien versorgt. Ein besonderes Anliegen bei den Bauarbeiten galt dem Umweltschutz. Dafür wurde eine besonders innovative und energieschonende Methode angewendet die Earthbag Construction. Dabei werden robuste Säcke mit einer Mischung aus Sand, Lehm und Zement gefüllt. Anschließend werden die Säcke wie Ziegel geschlichtet und die einzelnen Reihen mit Stacheldraht verbunden. Zuletzt wird ein Verputz aus einer Lehmmischung aufgetragen. Diese Gebäude halten Überflutungen und Erdbeben bis zu 7,2 auf der Richterskala stand. Die Menschen wurden in den Bauprozess eingebunden und erlangten so das notwendige Wissen und die praktischen Fähigkeiten, um eigenständig weitere katastrophensichere Häuser zu bauen.

6 Ausgewählte Projekte 2011 Kenia Humanitäre Hilfe In der Region Makueni leben über Menschen. Diese fast km 2 große Region ist eine der ärmsten des Landes, 56% der Bevölkerung leben in absoluter Armut. Diese Tatsache wurde durch die Dürre- Katastrophe noch verstärkt. Nicht einmal 30% der Haushalte haben in der Dürresaison Anschluss an Trinkwasser, sogar in der Regenzeit nur 41%. Viele Menschen müssen fünf bis zehn Kilometer bis zur nächsten Wasserstelle gehen. Angeschlagen von den Strapazen der langen Fußmärsche hat eine Vielzahl der Familien mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Sowohl die Sterberate von Müttern als auch von Kindern ist in dieser Region höher als in anderen Gebieten Kenias. Viele sind unterernährt, besonders Kinder unter fünf Jahren sowie schwangere und stillende Frauen. Es gibt keine ausreichende medizinische Versorgung. Besonders betroffen sind auch hier wieder die Kinder. In einem ersten Schritt wurden unterernährte Kinder, schwangere und stillende Frauen mit einem speziell angereicherten Nahrungsergänzungsmittel versorgt. Um den Menschen, die von der Dürre und den dadurch verbundenen Herausforderungen betroffen sind, Zugang zu sauberem Wasser zu ermöglichen, wurden Brunnen gebaut, Wassertanks installiert und für verbesserte Hygienestandards gesorgt. Simbabwe Vermarktung indigener Pflanzen Es fehlt in Simbabwe noch immer weitreichend an Ressourcen, um den Zugang zu besserer Nahrungsproduktion zu garantieren. Die landwirtschaftliche Infrastruktur steht auf schwachen Beinen. Viele der lokal vorhandenen Arten von Pflanzen, Früchten und Gewürzen werden in der Landwirtschaft vernachlässigt, daher bleibt ihr potenzieller Marktwert oft verborgen. Mit dem Projekt Nahrungssicherung durch Vermarktung indigener Pflanzen wurde ein innovatives Geschäftsmodell im Kampf gegen die Armut entwickelt. Es wurden zehn in den trockenen Gebieten vorkommende indigene Pflanzen, Früchte, und Gewürze identifiziert (u.a. Affenbrotbaum und Kampferbusch). Diese Pflanzen, die meist dürreresistent sind, werden kultiviert und ergänzen konventionelle Feldfrüchte. Dabei werden zahlreiche Maßnahmen unterstützt, um den wahren Marktwert dieser in trockenen Gebieten vorkommenden Arten zu analysieren und marktfördernde Maßnahmen zu starten. Die Vermarktung hat den Vorteil, dass sie direkt den Ärmsten der Armen zugutekommt. Die Ernte und der Verkauf der Pflanzen und deren Saatgut ermöglicht den Frauen in den ländlichen Gebieten, ein Einkommen zu beziehen und so der Armutsspirale zu entkommen. Sie können damit ihre Familien ernähren und das Schulgeld für ihre Kinder bezahlen. Haiti Choleraprävention Cholera brach in Haiti im Jahr 2010 kurz nach dem verheerenden Erdbeben aus. Aufgrund der schlechten hygienischen Bedingungen (keine Trinkwasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Latrinen) und der miserablen medizinischen Versorgung hat der Erreger leichtes Spiel: Mehr als eine halbe Millionen Infektionen und Todesopfer wurden bis jetzt registriert. Das Choleraprojekt im schwer zugänglichen Norden Haitis engagiert sich in der Sensibilisierung, Erstversorgung, im Transport der Patienten und in der Dekontamination der mit Cholera verseuchten Haushalte. Im Projekt wurden 45 Gesundheitsberater/innen ausgebildet, welche die Patienten erstversorgen und den Transport in die nächstgelegene Cholera-Ambulanz organisieren. Unterstützt werden sie von 100 freiwilligen Helfer/innen, die als respektierte Personen vor Ort in den Dörfern die Präventivarbeit übernehmen und bei einem Cholerafall die Gesundheitsberater/innen verständigen. In den letzten Monaten des Projekts werden bedürftige Haushalte mit einfachen Wasserfiltern ausgestattet, um mit sauberem Trinkwasser für bessere Gesundheit zu sorgen. Das Choleraprojekt wird von der Bevölkerung gut angenommen und rettet Leben im besonders armen Norden Haitis. Die Cholerafälle sind im Projektgebiet sehr niedrig und rückläufig. Es zeigt, wie man mit einfachen Maßnahmen viel bewirken kann. Nikaragua, Senegal, Palästina Bildung trifft Entwicklung Durch Forschen für die Praxis lernen ist das Motto des dreijährigen Rahmenprogramms, das wir in Zusammenarbeit mit Universitäten in Nikaragua, Senegal und Palästina durchführen. Ziel ist es, Kleinbauern zu ermutigen, innovative Ideen umzusetzen und diese weiter zu entwickeln: von Kompostwürmer-Zucht, dem Anbau von Maniokgewächsen, selbst gebauten Steinwällen bis hin zu innovativen Getreidespeichern sei der Fantasie keine Grenze gesetzt! In Zusammenarbeit mit den Wissenschaftlern untersuchen die Bauern die Böden, analysieren Anbaumöglichkeiten und dokumentieren gemeinsam die Fortschritte. Wenn das Ergebnis für alle zufriedenstellend ist, werden die Erfahrungen veröffentlicht: oft nur in den Nachbardörfern, aber auch grenzüberschreitend. Denn wenn der Regen ausbleibt, steht ein senegalesischer Bauer vor denselben Herausforderungen wie sein Gegenüber in den Palästinensergebieten. Eine virtuelle Plattform ermöglicht den gegenseitigen Austausch. Die Beiträge werden laufend erneuert und allen zugänglich gemacht. Ein Handbuch über Wissen und Innovationen ist Teil dieses länderund kulturübergreifenden Bildungsprogramms. Das Theoretische mit dem Praktischen zu verbinden und daraus neues Wissen für alle entstehen zu lassen so trifft Bildung auf Entwicklung.

7 Hilfswerk Austria International Kinderpatenschaft 1 Kind. 1 Tag. 1 Euro. Eine Kinderpatenschaft kostet so wenig doch sie hilft so viel. Asien, Afrika, Lateinamerika, Süd- und Osteuropa weltweit sind Kinder in Not auf unsere Hilfe angewiesen. Mit der Patenschaft werden die Situation der Kinder und gleichzeitig die Strukturen in ihrer Umgebung verbessert. Warum eine Patenschaft übernehmen? Mit einer projektbezogenen Kinderpatenschaft kann die Lebenssituation von Kindern nachhaltig verbessert werden. Dank der kontinuierlichen Unterstützung kann die langfristige Wirksamkeit der Hilfe gesichert werden. Wo Ihre Spenden ankommen Sie können gezielt eines unserer zahlreichen Projekte wählen und entscheiden, welcher Gruppe von Kindern Ihre Patenschaft zugutekommt. Was Sie davon haben Es ist ein gutes Gefühl, eine sinnvolle Sache zu unterstützen. Sie können gerne Ihr Projekt persönlich besuchen und konkret nachvollziehen, was aus Ihrer Unterstützung wird. Wie lange eine Patenschaft läuft Die Dauer der Patenschaft bestimmen Sie. Ein längerer Zeitraum hilft, eine nachhaltige Hilfe zu ermöglichen. Der Ausstieg ist jederzeit ohne Angabe von Gründen möglich. Wie viel eine Patenschaft kostet Ein Euro täglich, 30 Euro monatlich oder 360 Euro jährlich geben einem Kind neue Hoffnung und nachhaltige Zukunftschancen. Die Patenschaftsbeiträge sind übrigens steuerlich absetzbar konnten wir mit der Hilfe unserer Paten Kindern in Haiti, Kolumbien, Ostafrika, Mosambik und in der Republik Moldau wieder Hoffnung geben. Nähere Informationen zur Hilfswerk Austria International Kinderpatenschaft oder

8 Die Finanzierung 2011 im Rückblick Wir sorgen dafür, dass die Spendengelder sorgfältig und wirksam eingesetzt werden und verpflichten uns zu einer strengen Kontrolle der Buchhaltung durch unabhängige Wirtschaftsprüfer. Im Jahr 2011 betrug der Gesamtaufwand von Hilfswerk Austria International Euro, davon entfielen Euro auf die Projektarbeit. 4,4% wurden für das Projektmanagement, 2,8% für Fundraising/Öffentlichkeitsarbeit ausgegeben und 1,9% für die Verwaltung eingesetzt. Mittelverwendung Verwaltung ,9% Öffentlichkeitsarbeit/ Fundraising ,8% Projektausgaben ,9% Mittelherkunft Regionale Gliederung Sektorale Gliederung Osthilfe ,3% Naher Osten ,3% Projektmanagement ,4% Asien ,0% Lateinamerika ,4% Afrika ,0% Nationale und internationale Geldgeber ,1% Österreichische Entwicklungszusammenarbeit ,4% Humanitäre Hilfe ,2% Bildung und Capacitybuilding ,2% Gesundheit und Soziales ,6% Wasser und Siedlungshygiene ,3% Spenden und sonstige Erträge ,4% Europäische Union ,1% Ländliche Entwicklung ,3% Rehabilitation und Wiederaufbau ,4% Vertrauen bringt Zukunft Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer. Am meisten davon betroffen sind die Entwicklungsländer. Ausreichende finanzielle Ressourcen sind daher notwendiger denn je. Wir arbeiten gemeinsam mit unseren strategischen Partnern an Lösungen gegen Armut, Hunger und Not. Danke an alle Förderer, die uns ihr Vertrauen schenkten und im vergangenen Jahr bei unserer Arbeit zur Seite standen! n OEZA Österreichische Entwicklungszusammenarbeit n EC Europäische Kommission n ECHO - European Commission s Humanitarian Aid department n DIPECHO Disaster Preparedness ECHO n LED Liechtensteinischer Entwicklungsdienst n DFID Department For International Development n USAID United States Agency for International Development n EUCP EU Civil Protection Mechanism n UNHCR United Nations High Commissioner for Refugees n Else Kröner-Fresenius-Stiftung n Erste Stiftung n Medicor Foundation n OPEC Fund for International Development (OFID) n Nachbar in Not n Wirtschaftskammer Österreich n IV Vereinigung der österreichischen Industrie n Stadt Wien n Land Kärnten n Land Niederösterreich n Land Oberösterreich n Land Tirol n Land Vorarlberg n Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend n Autonome Provinz Bozen/Südtirol n Aktion Wir bauen Leben n Malteser International n ARGE Österreichische Bäuerinnen n ÖJG Österreichisch-Japanische Gesellschaft n ÖJAB Österreichische Jungarbeiterbewegung Feiern für den guten Zweck. Zwei gut besuchte Veranstaltungen brachten beachtliche Spenden... Spenderkonferenz am 27. Mai Anna Höllerer, die Vorsitzende der ARGE Österreichische Bäuerinnen übergab anlässlich der Spenderkonferenz in der Schlumberger Wein- und Sektkellerei einen Scheck in der Höhe von für Pakistan. Wir freuten uns besonders über die Teilnahme des UNHCR Repräsentanten in Bosnien & Herzegowina. Gebrüder Weiss GmbH Österreichs größtes Transport- und Logistikunternehmen in Privatbesitz hat sich bereiterklärt, drei Jahre lang finanzielle Mittel sowie unentgeltliche Transportkapazitäten zur Verfügung zu stellen. Das Geld kam Hilfsprojekten für Roma Familien, insbesondere Roma Kinder, in Bosnien und Herzegowina zugute. Blaguss Touristik GmbH Die langjährige Zusammenarbeit mit Blaguss zeigte sich 2011 in bunter und beweglicher Form, nämlich im Design des neuen Busses. Seit März ist der Bus mit HWA-Motiven auf Österreichs Straßen unterwegs. Weihnachtsgala am 24. November Die traditionelle Weihnachtsgala für Kinder in Not fand im Großen Festsaal im Haus der Industrie statt. Kristina Sprenger erfreute die Gäste mit einer Weihnachtslesung. Yurika und Rentaro Shima beeindruckten mit ihrem Violinkonzert und Claudia Dallinger führte hinreißend durch den glanzvollen Abend. Zeigen, wie es geht. Österreichische Unternehmen setzten durch verantwortungsvolles Handeln sichtbare Zeichen... OMV Aktiengesellschaft Das von der OMV initiierte Psychosoziale Zentrum gibt Kindern und Jugendlichen, die den Kriegshandlungen in Libyen besonders ausgesetzt waren, eine Perspektive für eine sorgenfreiere Zukunft. Es ist die erste derartige Einrichtung in Tripoli, in der ein Team von Expert/innen jungen Menschen zur Verfügung steht. Danner Landschaftsbau GmbH Auf einer wunderschön gestalteten Weihnachtskarte wurden die Geschäftsfreunde über den Verzicht traditioneller Weihnachtsgeschenke zugunsten einer Spende in der Höhe von für die Opfer der Dürrekatastrophe in Ostafrika informiert. Unternehmen mit Verantwortung Wirtschaftsentwicklung ist eine Grundvoraussetzung für die dauerhafte Reduktion von Armut und damit wesentliche Grundlage für nachhaltige Entwicklung. In diesem Sinne bemüht sich Hilfswerk Austria International österreichische und europäische Unternehmen in seine Projekte einzubinden. Dabei zeigt sich, dass wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftlich verantwortliches Handeln kein Widerspruch sind, sondern ein Wettbewerbsvorteil. Wir bedanken uns bei nachstehenden Partner-Unternehmen, die ihre gesellschaftliche Verantwortung im Jahr 2011 groß geschrieben haben! n A1 Telekom Austria AG n Asamer Holding AG n Austrian Airlines AG n Blaguss Touristik GmbH n brokerjet n ComCom Gesellschaft für integrierte Kommunikation GmbH n CoSport Global Sports Consulting GmbH n Danner Landschaftsbau GmbH n Die Presse n Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG n EPAMEDIA Europäische Plakat- und Außenmedien GmbH n Gebrüder Weiss GmbH n Grasl Druck & Neue Medien GmbH n Hämmerle Das Modehaus GmbH n LBG Consulting GmbH n LIBRO Handelsgesellschaft mbh n Microsoft Österreich GmbH n Niederösterreichische Versicherung AG n NOVOMATIC AG n OMV Aktiengesellschaft n Oesterreichische Nationalbank n Österreichische Volksbanken AG n Österreichischer Sparkassenverband n Panalpina Welttransport GmbH n Ploner Communications n Raiffeisen Bank International AG n Raiffeisen Zentralbank Österreich AG n Salesianer Miettex Mietwäschevertriebsges.m.b.H. n VAMED AG

9 Präsident Vizepräsident Vizepräsident Finanzreferent Vorstandsmitglieder Abschlussprüfer Geschäftsführerin Vorstand Botschafter i.r. Dr. Franz Ceska Mag. Christian Domany MEP Mag. Othmar Karas KommR Gerhard Schlack DI August Astl Mag. Peter Koren Dr. Walter Koren Dr. Monika Lindner Mag. Walter Marschitz Mag. Theresa Philippi Univ. Prof. Dkfm. Dr. Anton Egger Dr. Heidi Burkhart Beirat Dr. Ulrike Baumgartner-Gabitzer DI Ramesh Biswas Dr. Erhard Busek Prof. (FH) Dr. Karl Ennsfellner Dr. Christian Friesl Reinhold Gmeinbauer Mag. Heinz Harb Mag. Anna-Maria Hochhauser Dr. Andreas Lernhart Mag. Rudolf Linzatti Univ. Prof. Dr. Markus Müller Karl-Heinz Nachtnebel Mag. Franz Prüller Dr. Claudia Reinprecht Mag. Ferdinand Schipfer NR Dorothea Schittenhelm Veit Schmid-Schmidsfelden DI Paul Senger-Weiss Dr. Christian Sonnweber Dkfm. Dr. Herbert Stepic Mag. Michel Vukusic DI Michael Ziervogl Dem Beirat gehören auch die Mitglieder des Vorstands an. Hilfswerk Austria International Ebendorferstraße 6/ Wien Tel Fax Ihre Spende. Unser Auftrag. Spenden an Hilfswerk Austria International sind steuerlich absetzbar! PSK , BLZ IBAN AT BIC OPSKATWW Gefördert von Herausgeber und Medieninhaber: Hilfswerk Austria International. Für den Inhalt verantwortlich: Dr. Heidi Burkhart, 1010 Wien, Ebendorferstraße 6/5. Redaktion: Edith Hütthaler. Grafikdesign: Willi Schmid. Fotos: Julia Jandl (S. 1, 4, 9 rechts, 12), Andi Urban (S. 2, 5, 10, 11, 15), Franz Pfluegl (S. 3 links), Claudia Henzler (S. 8, 13), Regina Hügli (S.15 rechts oben), HWA. Druck: Grasl Druck und neue Medien.»Wenn Hilfe keine Grenzen kennt«sponsoring-post 02Z033236S Mit Unterstützung von

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