Flüchtlinge in Markt Heidenheim Pilotprojekt 1. Oktober 2014 bis 30. September 2015

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1 Flüchtlinge in Markt Heidenheim Pilotprojekt 1. Oktober 2014 bis 30. September 2015 Entwicklung professioneller Strukturen in der freiwilligen Arbeit mit Flüchtlingen im Dekanat Heidenheim Zwischenbericht März 2015

2 Blick auf Markt Heidenheim mit Kloster 1. Markt Heidenheim Idyllisch gelegen und strukturschwach Markt Heidenheim ist ländlich geprägt, liegt im strukturschwachen West-Mittelfranken und gehört zum Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Ab den 1970er Jahren war Heidenheim mit der neuerbauten Hahnenkamm-Kaserne Standort des Heeres der Bundeswehr. Dies stellte einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor am Hahnenkamm dar. Von der Schließung der Garnison im Jahr 2004 und dem Wegzug von damals 900 Soldaten und Zivilbeschäftigten hat sich die Gemeinde im strukturschwachen südlichen Mittelfranken noch nicht wieder erholt. Die Geschäfte und Gasthöfe am Ort können sich nur schwerlich halten, viele schließen. Die Gastwirtschaft Zur Rose, den eine ortsansässige Bäuerin betreibt, ist ein beliebter Treffpunkt. Neue Konzepte für den Ort werden hier besprochen und intensiv diskutiert, gelangen aber oft nicht zur Entscheidungsreife, da alte Konflikte noch nicht beigelegt werden konnten. Der Markt Heidenheim hat heute ca Einwohner. Eine Apotheke, einen Edeka Markt und eine Dönerbude. Die Bürgermeisterin betreibt nicht nur eine Töpferei, sondern auch ein eigenes Café. Neues Leben in alten Mauern Bekannt ist Heidenheim für sein Kloster. Die angelsächsischen Geschwister Wunibald und Walburga haben hier im 8. Jahrhundert die Wurzeln der Christianisierung in Franken gelegt. Als spirituelles Zentrum, Wissensraum und Stätte kultureller Innovation spielte das Kloster über Jahrhunderte eine Schlüsselrolle bei der zivilisatorischen Entwicklung der Region (1). Mit dem Aufbau eines neuen Begegnungs-, Bildungsund Dokumentationszentrums wird mit dem Motto Neues Leben in alten Mauern an diese Tradition angeknüpft. Alleinstellungsmerkmale sind dabei Spiritualität und Ökumene. Ein reichhaltiges Programm lockt mittlerweile zahlreiche Besucher zumindest punktuell nach Markt Heidenheim. 2

3 Rathausplatz 2. Das Dekanat Heidenheim Zum Dekanat Heidenheim mit einer Größe von 210 km² gehören 17 Kirchengemeinden. Dekanin Annette Kuhn und Dekan Klaus Kuhn leiten das Dekanat. In Markt Heidenheim befinden sich zwei Kindergärten unter evangelischer Trägerschaft sowie die Hahnenkammschule. Wir haben keinen Bahnhof, keine Ampel, keinen Zebrastreifen, keine höhere Schule. Das gibt es sonst in keinem anderen Dekanat Bayerns. (Annette und Klaus Kuhn) (2) Als die Privatisierung des Klosters im Raume stand, gründeten das evangelisch-lutherische Dekanat Heidenheim und die Marktgemeinde Heidenheim einen Zweckverband. Sein Ziel ist es, im Kloster Heidenheim neue Räume für geistliches und kulturelles Leben und für Austausch im ökumenischen Sinn zu eröffnen. Dies gelingt bereits in einem beachtlichen Umfang. 3. Flüchtlinge im Dekanat Heidenheim Sudetendeutsche Flüchtlinge im Kloster und boat people Bereits nach dem zweiten Weltkrieg waren im ehemaligen Benediktinerkloster zahlreiche meist sudetendeutsche Kriegsflüchtlinge untergebracht. Später war Markt Heidenheim Unterbringungsort für überwiegend männliche boat people, zumeist aus Sri Lanka. Die Bevölkerung organisierte damals eine Begegnungsveranstaltung für die Flüchtlinge. Die Erinnerungen an diese Zeit sind heute bei der Bevölkerung noch sehr lebendig. Manche Frauen erinnern sich, dass ihnen als junge Mädchen nicht gestattet war, alleine abends spazieren zu gehen. Einige der tamilischen Familien sind in Markt Heidenheim ansässig geworden und gut integriert. 3

4 Flüchtlingskinder Seit 2012: Neue Bewohner für die Siedlung der ehemaligen Kaserne Im September 2012 wurde durch die Bezirksregierung von Mittelfranken eine große Anzahl von Asylbewerbern im Landkreis Weißenburg sowohl zentral als auch dezentral untergebracht. Die größte zentrale Unterkunft befindet sich im Markt Heidenheim in der sogenannten Gundekar- Siedlung, wo einst die Zivilbeschäftigten der Kaserne wohnten. Im dortigen grünen Haus und anderen angemieteten Wohnungen leben derzeit ca 150 Flüchtlinge, ausschließlich Familien in kleinen Wohneinheiten ohne Gemeinschaftsräume. 4. Situation der Flüchtlinge bei Projektbeginn Zu Projektbeginn sind insbesondere strukturelle Kontakte zwischen Flüchtlingen und Bevölkerung zu beobachten: Das Evangelische Dekanat hatte es zunächst übernommen, jeden Monat die Gelder an die Flüchtlinge auszuzahlen. Seit März 2015 ist dieser Service nicht mehr möglich, da nun nach Abschaffung der Essenspakete auch die Essensgelder ausgezahlt werden und das Dekanat hierfür nicht mehr die Haftung übernehmen kann. In beiden kirchlichen Kindergärten sind Asylbewerberkinder aufgenommen, im Bergkindergarten wurde eine zwischenzeitlich geschlossene Gruppe neu belebt und zusätzliches Personal (z.t. russisch sprechend) eingestellt. Für die Arbeit der Asylsozialberatung hat die Kirchengemeinde Büro- und Besprechungsräume kostenlos zur Verfügung gestellt. 4

5 Nähgruppe des Sprachförderprojektes Der anfänglichen Empfehlung, Kirche und Diakonie mögen sich doch bitte nicht engagieren, damit die Asylbewerber möglichst schnell wieder in ihre Herkunftsländer zurückkehren, haben wir uns erfolgreich widersetzt. (A. und K. Kuhn) (3) Durch das Diakonische Werk Weißenburg-Gunzenhausen ist vor Ort ein Asylsozialarbeiter als erster Ansprechpartner für die Flüchtlinge eingesetzt. Ziel dieser Stelle war und ist es, ein niedrigschwelliges Beratungsangebot vor Ort anzubieten, damit mögliche Konflikte und Probleme zeitnah und frühzeitig gelöst werden können. Wir wollten endlich etwas tun und nicht nur reden! spontane Aktivitäten Die Liebenzeller Gemeinschaft bietet seit Sommer 2014 in der Schule einmal pro Woche Sprachförderung an und hat ihre Jungschar für die Jugendlichen aus der Unterkunft geöffnet. Einmal im Monat findet im Evangelischen Gemeindehaus ein Nachmittagsprogramm für Kinder von 4 bis 12 Jahren statt, das von einer Gruppe junger Erwachsener vom Jugendzentrum Weißenburg und dem AK Antirassismus gestaltet und sehr gut angenommen wird. In der Heidenheimer Grund und Mittelschule sind im Oktober 2014 ca 30 Kinder aus der GU, 15 hiervon in einer Ü-Klasse, 8 Kinder haben den Übergang in die Regelklassen mit Schuljahresbeginn erreicht. Ein dreimonatiger Sprachkurs des BAMF im Frühsommer 2014 für Erwachsene an der Schule wurde gut angenommen. Die Freiwilligenagentur des Landkreises hat erfolgreich Gelder für ein Sprachförderungsprojekt akquiriert und zeigt Interesse, mit dem geplanten Pilotprojekt der Landeskirche zu kooperieren. Situation zu Projektbeginn In Kirche und Bevölkerung gibt es die Bereitschaft, diese Flüchtlinge nicht gänzlich sich selbst zu überlassen und hier aktiv zu werden. Konkrete Kontakte und Begegnungsmöglichkeiten sind spontan vorhanden. Durch Schule, Kindergarten und Dekanat sind Schnittstellen etabliert. Die Mehrheit der Bevölkerung hat jedoch noch keinerlei Kontakte zu den Flüchtlingen in der Siedlung. 5

6 5. Welchen Bedarf gibt es und was sind die Erfolgsindikatoren? Durch Gespräche mit Flüchtlingen, dem Asylsozialarbeiter und Akteuren im Ort ist folgender Bedarf erkennbar: Bedarf der Flüchtlinge Deutsch Lernen und Deutsch sprechen, Arbeiten oder zumindest aktiv sein, Raum für Aktivitäten und Begegnungen mit der Bevölkerung, Kontakt zur Bevölkerung, Hausaufgabenhilfe für die Kinder, Patenschaften, Spielnachmittage, Entdeckung und Förderung von Talenten, ehrenamtliche Sprachmittler für Arzt- und Behördenbesuche. Die unmittelbare Not und Perspektivenlosigkeit der Flüchtlinge in dieser ländlichen Region soll gemildert werden. Flüchtlingskind Bedarf der Bevölkerung: Die Einheimischen zeigen sich beobachtend oder interessiert, kaum ablehnend. Diejenigen im Ort, die sich engagieren möchten, empfehlen: Die Aktivitäten für die Flüchtlinge abstimmen, neue Aktivitäten initiieren, professionelle Standards aufnehmen und insbesondere den Einsatz von Freiwilligen auf eine fachliche Basis stellen. Außerdem eine Person finden, die die Freiwilligen und deren Aktivitäten koordiniert, aber auch eine moderierte Gruppe etablieren, die die Aktivitäten bündelt. Indikatoren für Erfolg des Projektes Hieran kann man den Erfolg des Pilotprojektes messen: Anzahl der gemeinsamen Projekte zwischen Bürgern und Flüchtlingen; Anzahl der Ehrenamtlichen; Beteiligung der Flüchtlinge an ortsansässigen Veranstaltungen; bessere Noten der Kinder in der Schule. 6

7 6. Den Prozess planen Ende Februar 2015 findet eine Zwischenauswertung statt. Im zweiten Halbjahr wird der Prozess verstetigt, Beratung findet noch nach Bedarf statt. Der Prozess gliedert sich in aufeinander aufbauende Schritte. Die Steuerung übernimmt die Steuerungsgruppe unter Leitung von Dekan Klaus Kuhn. Der Prozess wird in den ersten sechs Monaten durch externe Beratung kontinuierlich begleitet. Sabine Böhlau, ev. Theologin, Supervisorin DGSv und langjährige Mitarbeiterin bei REFUGIO München, Behandlungszentrum für Flüchtlinge und Folteropfer, berät und begleitet das Pilotprojekt. Nr. Zeit Inhalt 1 September 2014 bis Oktober Oktober 2014 bis November Oktober 2014 bis November November 2014 bis Dezember 2014 Bildung einer Steuerungsgruppe und eines Dolmetscherpools für die Hauptsprachen der Flüchtlinge Etablierung von Standards für den Einsatz der Freiwilligen Festlegung von Indikatoren für Erfolg des Projekts, Einsatz einer Projektkoordination (Minijob) Bedarfsanalyse sowohl bei Flüchtlingen, als auch bei den Akteuren im Gemeinwesen, dann Werbung Akquise für begrenzte Anzahl von Freiwilligen für genau definierte Aufgabe mit Flüchtlingen, Matching 5 ab Dezember 2014 Einbeziehung der ortsansässigen Vereine, Einladung des Dekanats, Entwicklung von Projekten mit Vätern 6 Dezember 2014 Weihnachtsmarkt mit Einbeziehung von Flüchtlingen 7 Dezember 2014 bis Januar 2015 Akquise für eine weitere begrenzte Anzahl von Freiwilligen für genau definierte Aufgabe mit Flüchtlingen, Matching 8 Ende Februar 2015 Zwischenauswertung 9 Januar 2015 bis August 2015 Übergang in Verstetigung 7

8 Erstes Treffen Steuerungsgruppe im Dekanat 7. Der erste Schritt: Einrichtung einer Steuerungsgruppe Hier werden vom Dekane-Ehepaar Kuhn alle Akteure im Gemeinwesen eingeladen, die zu dem Zeitpunkt signalisiert haben, dass sie sich für die Flüchtlinge engagieren möchten. Da die Vereine am Ort sich zu Projektbeginn noch zurückhaltend zeigen, ist geplant, sie erst später anzusprechen, wenn auch sie erste gute Erfahrungen mit den Aktivitäten für die Flüchtlinge gemacht haben. zu. Hierin sind alle Vorhaben und Verantwortlichkeiten festgehalten und werden bei der nächsten Sitzung wieder vorgelegt. So konnten sehr schnell Aktivitäten initiiert und umgesetzt werden. Das Projektteam steuert sich quasi selbst. Die Leitung hat moderierende Funktion. Bisher tagte die Steuerungsgruppe in vier Sitzungen, am , , , und am Professionelles Projektmanagement Die Steuerungsgruppe arbeitet als Projektteam. Das bedeutet, dass alle Teilnehmenden gleichberechtigt und hierarchiefrei ihre Erfahrungen, Initiativen und Ideen einbringen und gemeinsam überlegt wird, welche Aktivitäten verwirklicht werden sollen, wie diese finanziert werden können, wer hierfür jeweils die Verantwortung übernimmt und auch in welchem Zeitraum. Somit kommt der Leitung und dem Sitzungsprotokoll (wer macht was bis wann?) eine große Bedeutung 8

9 Ehrenamtliche mit Grundschülerinnen 8. Der zweite Schritt: Start der Freiwilligenkoordination Die Suche nach einer geeigneten Besetzung für die Stelle Freiwilligenkoordination erwies sich als Herausforderung. Die Freiwilligenkoordination übernimmt eine strukturierende Vermittlungsfunktion zwischen Bürgern und Flüchtlingen, sie nimmt die Eigeninitiative vor Ort auf und steuert die Aktivitäten. Sie arbeitet eng inhaltlich mit der Asylsozialarbeit und der Schule zusammen. Ziel sollte es sein, dass die Flüchtlinge Unterstützung und die Asylsozialarbeit Entlastung erfährt. Die Freiwilligenarbeit im Umfeld von Flüchtlingen lebt vom so genannten neuen Ehrenamt und der damit verbundenen diversity und Freiheit. Jede Bürokratisierung und Gängelung sollte vermieden und dennoch gute Strukturen etabliert werden, die die Sicherheit der Flüchtlinge gewährleistet (z. B. erweitertes polizeiliches Führungszeugnis). Besonders im ländlichen Raum ist eine Freiwilligenkoordination unter Trägerschaft von Kirche und oder Diakonie sehr gut geeignet, diese Voraussetzungen zu erfüllen. Denn bedeutsam ist die Anbindung an den Ort und gute Kenntnis der Mentalität und Sprachfähigkeit zur Bevölkerung. Es ist hilfreich, wenn die Freiwilligenagentur flankierend Vernetzung auf der regionalen Ebene und Fortbildungen anbieten kann. Mit Gabriele Himmler ist seit Dezember eine qualifizierte Ansprechpartnerin und Koordinatorin für die Ehrenamtlichen gefunden. 9

10 Verkaufsstand der Flüchtlingsfrauen auf dem Weihnachtsmarkt 9. Die Aktivitäten Vorreiter mit ihrem spontanen und strukturellen Engagement waren vor Beginn des Pilotprojektes die Liebenzeller Gemeinschaft, der AK Antirassismus aus Weißenburg, die Freiwilligenagentur Altmühlfranken sowie Schule, Kirchengemeinde und Bergkindergarten. Nach der Bildung der Steuerungsgruppe wird eine Vielzahl neuer Aktivitäten initiiert und verwirklicht. Beim Weihnachtsmarkt bringen sich dann erstmals die Vereine ein und überlassen freundlicherweise den Flüchtlingsfrauen einen eigenen Stand. Die Koordinatorin vom Sprachförderprojekt organisiert Nähmaschinen und näht mit Flüchtlingsfrauen für den Weihnachtsmarkt. Anfang Dezember sind Flüchtlingsfamilien aus der Ukraine, Russland und Armenien zum Forum Ökumene ins Münster eingeladen. Sie bringen sich selbst mit Backwerk aus ihrer Heimat ein, und eine junge Frau aus Armenien spricht zu den anwesenden Gästen ein Grußwort in deutscher Sprache. Hierfür hat sie tagelang geübt. Der Wunsch, Deutsch zu lernen, ist bei den Flüchtlingen sehr ausgeprägt und wird immer wieder als dringender Bedarf formuliert. Zweimal in der Woche bietet eine Dipl.-Sozialpädagogin ehrenamtlich einen Deutschkurs an. Für zunächst fünf Grundschüler der Hahnenkammschule wird nun Nachhilfe gesucht. Die Bürgermeisterin nimmt dies in das lokale Mitteilungsblatt auf und binnen kürzester Zeit melden sich die ersten Interessierten. Die Resonanz ist groß. Durch Vermittlung von Gabriele Himmler beginnen nicht wie geplant 5 sondern 10 Freiwillige mit der Nachhilfe. Weitere sind gefunden und neue Projekte in Planung. Hier ist die Freiwilligenagentur sehr aktiv, mit der das Pilotprojekt kooperiert und die zunächst Gelder für ein Sprachförderprojekt bis Jahresende akquirieren konnte, in dessen Rahmen eine Dipl.-Sozialpädagogin auf Honorarbasis etliche Projekte initiieren und koordinieren konnte. Diese Förderung konnte nun nach einer Unterbrechung ab März 2015 weitergeführt werden. 10

11 wann was wer Oktober 2014 seit Oktober x pro Woche seit Oktober 2014 seit Oktober 2014 wöchentlich Anmietung einer Wohnung durch die Freiwilligenagentur Altmühlfranken in der Siedlung Ehrenamtlicher Deutschkurs 2 x pro Woche (Dienstag und Donnertag Vormittag) für Erwachsene Einrichtung einer Nähwerkstatt in der Wohnung mit gespendeten Nähmaschinen. Nähen jeden Mittwochnachmittag, Vorbereitungen von Nähwaren für den Weihnachtsmarkt sechs Flüchtlingsmütter mit kleinen Kindern werden zur Eltern-Kind Gruppe in der Kirchengemeinde begleitet Leiterin Freiwilligenagentur Dipl.-Sozialpädagogin Koordinatorin des Sprachförderprojektes (4) Koordinatorin des Sprachförderprojektes (4) Vereine werden über Pilotprojekt informiert und Kooperation am Weihnachtsmarkt abgestimmt Modellbaustelle zur Außengestaltung der Unterkunft mit Beteiligung vieler Flüchtlinge und ihrer Kinder Forum Ökumene zum byzantinischen Ritus im Kloster. Beteiligung von 6 Flüchtlingsfamilien aus der Ukraine und Armenien, Flüchtlinge backen Gebäck ihrer Heimat, Grußwort einer armenischen Frau an die Besucher des Forums Beteiligung von Flüchtlingsfrauen am Heidenheimer Weihnachtsmarkt, Verkauf von Nähwaren an einem eigenen Stand Weihnachtsfest in der Schule mit Beteiligung der Flüchtlingseltern Dekan/in und Koordinatorin des Sprachförderprojektes (4) Leitung Freiwilligenagentur u.a. Historikerin vom Klosterzweckverband, russischsprachige Ehrenamtliche und Koordinatorin des Sprachförderprojektes (4) Koordinatorin des Sprachförderprojektes (4) und Flüchtlingsfrauen Rektor Dezember 2014 Dezember 2014 ab Januar 2015 Weihnachtsfeier mit Beteiligung der Eltern bei der Liebenzeller Gemeinschaft Start der Suche nach 5 Freiwilligen für konkrete 5 Kinder im kommunalen Mitteilungsblatt Die Nähstube wird mit 4 freiwilligen Helferinnen weitergeführt, 2 Realschülerinnen haben an einer Nähstube teilgenommen und Interviews für eine Präsentation erstellt Prediger der Liebenzeller Gemeinschaft Freiwilligenkoordinatorin (6) mit Rektor und Asylsozialarbeiter (5) Koordinatorin des Sprachförderprojektes (4) und 4 Helferinnen, alle ehrenamtlich Erstes Freiwilligentreffen mit 10 Ehrenamtlichen Freiwilligenkoordinatorin (6) 11

12 wann was wer ab Januar 2015 Februar 2015 Flüchtlingsfrauen nehmen am Aerobic-Kurs des Sportvereins teil; zunächst drei unverbindliche Schnupperstunden Frauen haben Kochrezepte aus ihrer Heimat gesammelt und sie ins Deutsche übersetzt. Sie leiten damit deutsche Frauen an, Rezepte aus ihrer Heimat gemeinsam zu kochen. Koordinatorin des Sprachförderprojektes (4) Koordinatorin des Sprachförderprojektes (4) Studierende des Campus Treuchtlingen organisieren einen Ausflug für Flüchtlingsfamilien. Unter dem Motte Zeig Herz in den Tierpark Nürnberg, Teilnahme von 45 Personen aus der Flüchtlingsunterkunft Anzahl der Flüchtlinge im Landkreis erhöht auf 450! Leitung Freiwilligenagentur, Studierende und ehrenamtliche Begleiter Asylsozialarbeiter (5) Februar 2015 Februar 2015 Eine Erbengemeinschaft stellt ein Grundstück unentgeltlich zur Verfügung. Gedacht ist an einen Kartoffel- und Gemüseacker. Eventuell kann ein der Kommune gehörendes Nachbargrundstück hinzugenommen werden. Ein Kräuterspiralen- Projekt des KJR für den Sommer mit Jugendlichen ist in Planung. Mittlerweile sind 15 Freiwillige für 16 Grundschüler aus der Flüchtlingsunterkunft aktiv Zwei weitere Treffen der Freiwilligen haben stattgefunden (Gast: Asylsozialarbeit und Lehrerin der Übergansklasse) Erbengemeinschaft, Koordinatorin Sprachförderprojekt (4) Freiwilligenkoordinatorin (6) Freiwilligenkoordinatorin (6) Ein neuer Erstorientierungskurs des BAMF für Erwachsene beginnt Projekttag von Schülerinnen des Gymnasium Oettingen in der Nähstube mit Flüchtlingsfrauen BAMF Koordinatorin des Sprachförderprojektes (4) März 2015 Mai 2015 Juli 2015 Kleiderkammer (für alle, nicht nur für Flüchtlinge), für die das Dekanat einen Raum anmietet in Planung Bau zweier Spielplätze an der Gemeinschaftsunterkunft ist in Kooperation mit der Mittelschule geplant Stand der Flüchtlingsfrauen beim ersten Heidenheimer Klostermarkt geplant Dekane Leitung Freiwilligenagentur in Kooperation mit Ehrenamtlichen aus der Bevölkerung Mitglieder vom Zweckverband Kloster Heidenheim Einweihung des Spielplatzes mit Familienfest geplant Leitung Freiwilligenagentur und Bevölkerung 12

13 Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Heidenheim 10. Hindernisse Das Engagement für die Flüchtlingsfamilien ist groß und die Ideen vielfältig. Gab es auch Hindernisse? Und wie konnte darauf reagiert werden? Die geeignete Freiwilligenkoordinatorin finden Zunächst erforderte es einige Anstrengungen, eine geeignete Person für die Freiwilligenkoordination zu finden. Es zahlt sich auf jeden Fall aus, sich hier wirklich Zeit zu lassen, bis man die Stelle gut besetzten kann. Die Ergebnisse sprechen für sich. Örtliche und landkreisweite Aktivitäten abstimmen Das Engagement für Flüchtlinge ist ein nachbarschaftliches, das sehr lokal stattfindet und auch durch Mundpropaganda kommuniziert wird. Nicht immer gelungen ist es, die landkreisweite Arbeit der Freiwilligenagentur mit den Aktivitäten im Dekanat adäquat terminlich und inhaltlich abzustimmen. Sehr hilfreich wird es sein, wenn die Freiwilligenagentur Angebote der Vernetzung und der Fortbildung für die Freiwilligen initiiert und dies mit der Steuerungsgruppe abstimmt. Eine Fortbildung für die Freiwilligen ist nun in Kooperation mit der Freiwilligenagentur in Planung. Gruppe steuert sich selbst Die Steuerungsgruppe ist eine arbeitsfähige Projektgruppe, die sich selbst steuert. Hier hat es gegenüber einem Teilnehmer der Gruppe immer wieder Überzeugungsarbeit benötigt, dass die Leitung der Steuerungsgruppe nicht anschafft, sondern eine moderierende Funktion hat und die Projektgruppe sich über gemeinsam getroffene Vereinbarungen quasi selbst steuert und kontrolliert. 13

14 Kostenfreie Nachhilfe nur für Flüchtlingskinder? Teilweise zeigen sich ortsansässige Eltern misstrauisch, dass die Flüchtlingskinder kostenlose Nachhilfe erhalten und ihre eigenen Kinder nicht. Hier kann Begegnung und Information über die Lebenssituation der Flüchtlinge Abhilfe schaffen. Unterschiedliche Zugänge In der Gruppe der Freiwilligen treffen unterschiedliche Ansätze aufeinander, wie mit den Kindern gearbeitet werden sollte, auch wird noch mehr Lernmaterial benötigt. Hier hat die Freiwilligenkoordinatorin sehr gut und offen vermitteln können, dass jeder seinen eigenen Stil entwickeln darf und es unterschiedliche Zugänge zu den Kindern geben kann. Eine Fortbildung zum Einsatz von Materialien aus dem Hueberverlag ist in Vorbereitung. Schutz der Flüchtlingskinder Die Anforderung eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses für die Freiwilligen wurde zunächst in der Steuerungsgruppe kontrovers diskutiert ( werde ich hier verdächtigt? ), dann zugunsten des Führungszeugnisses klar eine Entscheidung getroffen. Dieses wird für die Ehrenamtlichen kostenlos ausgestellt. Bei der Umsetzung gab es wider Erwarten keinerlei Probleme. Auch die Vereinbarungen zum Schutz der Flüchtlingskinder vor sexuellem Missbrauch (Unterricht nur in der Schule, kein Kind alleine zu sich nach Hause einladen) werden akzeptiert und eingehalten. Präventiv Risiken begegnen In Weißenburg gibt es eine rechtsradikale Szene. Im Projekt gab es diesbezüglich bisher keine Probleme. Es wurde allerdings auch im Vorfeld eine Risikoanalyse durchgeführt und präventiv darauf geachtet, das beispielsweise nicht durch eine sehr groß angelegte Auftaktveranstaltung oder intensive Öffentlichkeitsarbeit entsprechende Meinungsmache provoziert wird oder Spaltungen im Ort entstehen. Die Strategie ist es, in kleinen Schritten gute Erfahrungen und Begegnungen zu ermöglichen, im Ort dadurch eine positive Stimmung zu etablieren und dann nach und nach darüber zu berichten. Der Stimmung, es werde zu viel für die Flüchtlinge gemacht, konnte positiv entgegengewirkt werden. 14

15 Eltern-Kind-Gruppe der ev. Kirchengemeinde Heidenheim 11. Fazit und Ausblick Auch wenn es derzeit durch die Lockerung der Residenzpflicht, beim Arbeitsmarktzugang und durch die Abschaffung der Essenpakete Erleichterungen für Flüchtlinge in Bayern gibt, leben sie nach wie vor im Stillstand, besonders in den ländlichen Regionen wie West-Mittelfranken. Oft sind Flüchtlinge gut ausgebildet und leiden nicht nur an den Erinnerungsbildern über erlittene Verfolgung oder extreme Not, sondern auch an der Perspektivenlosigkeit ihres Lebens im Exil ( Wartesaal Deutschland ). Die Zahl der Suizide und Suizidversuche sind 2014 in Bayern erheblich gestiegen. Waren es im Jahr 2013 noch 25, so ist die Zahl nur bis Ende August 2014 auf 48 gestiegen. (7). Am schlimmsten ist das Schweigen der Bevölkerung, sagte ein Freund eines Flüchtlings, der sich in einer niederbayerischen Unterkunft das Leben genommen hatte. Flüchtlinge brauchen Beteiligungsmöglichkeiten, Begegnung, Möglichkeiten, sich mit ihren eigenen Fähigkeiten einzubringen, nicht nur Sprachkurse, sondern auch Menschen, mit denen sie auf Augenhöhe sprechen können. Im Dekanat Heidenheim hat es sich gezeigt, dass die einheimische Bevölkerung aufgeschlossen und bereit ist, auf die Flüchtlingsfamilien zuzugehen. Man muss ihnen nur Wege eröffnen, wie dies konkret aussehen könnte. Ein Anfang ist gemacht. Es gibt noch viel zu tun. Sabine Böhlau, März

16 (1) Website Kloster Heidenheim Neues Leben in alten Mauern (2) Website Dekanat Heidenheim (3) Broschüre aus dem Kirchenkreis Ansbach-Würzburg, Dr. Philipp Hauenstein, Ansbach 2014 (4) Koordinatorin auf Honorarbasis Sprachförderprojekt für die Freiwilligenagentur Altmühlfranken (5) Asylsozialarbeiter des Diakonischen Werkes Weißenburg-Gunzenhausen v.i.s.d.p. Dekanat Heidenheim Annette und Klaus Kuhn Ringstraße 1, Heidenheim Text Sabine Böhlau Tel Fotos Archiv Dekanat Heidenheim Sabine Böhlau (6) Freiwilligenkoordinatorin auf Minijobbasis des Dekanats Heidenheim (7) Antwort der Staatsregierung auf eine SPD-Anfrage,

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