4 Kapitel 4. Lernen und unterrichten mit dem Handy. 4.1 Welche Handy-Anwendungen gibt es? Telefon

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1 4 Kapitel Welche Handy-Anwendungen gibt es? Telefon SMS/MMS mp3-player Fotokamera Videos Internet Apps Auch wenn es mittlerweile viele verschiedene Handy-Funktionen gibt, bleibt das Telefonieren eine der häufigsten Nutzungsformen. Das Hin- und Herschicken von kurzen Textnachrichten (SMS) bzw. Bildnachrichten (MMS) ist bei Jugendlichen die beliebteste Nutzungsart des Handys. Mit der Zeit hat sich sogar eine eigene SMS-Sprache entwickelt (siehe Kap. 1.1 Handynutzung von Kindern und Jugendlichen ). Das Musikhören am Handy ist für viele Jugend liche unverzicht bar geworden. Meist werden die entsprechenden Musikfiles aus dem Internet heruntergeladen das ist aller dings nur für den privaten Gebrauch zulässig, beim Tausch mit anderen können Urheberrechte verletzt werden. Eine Ausnahme ist Creative Commons-lizensierte (www.creativecommons.org) Musik. In der Regel sind mit dem Handy auch Audio-Aufnahmen möglich, z.b. zum Radiomachen ( Podcasting ). Bei fast allen Handys, die heute zu kaufen sind, ist als Zusatzfunktion eine Digitalkamera integriert. Die darüber getätigten Aufnahmen sind inzwischen von beachtlicher Qualität. Da man das Handy in der Regel immer bei sich trägt, können so praktisch alle Alltagssituationen und -erlebnisse bildlich festgehalten werden. Binnen weniger Sekunden können die Fotos auch ins Internet geladen oder auf ein anderes Handy geschickt werden (siehe Kap. 2.1 So kommt ein Video auf das Handy ). Die meisten Handys verfügen auch über eine Videofunktion und werden von Kindern und Jugendlichen zum Aufnehmen, Ansehen und Tauschen von Videos verwendet. Die Übertragung geschieht meist drahtlos direkt von Handy zu Handy (siehe Kap. 2.1 So kommt ein Video auf das Handy ). Mit vielen neuen Handys ist es möglich, mobil auf das Internet zuzugreifen; ein Webbrowser ist dann standard mäßig installiert. Man kann über das Handynetz surfen oder immer häufiger ist zusätzlich eine W-LAN-Schnittstelle vorhanden. Über das mobile Internet lassen sich nicht nur herkömmliche Websites abrufen, sondern auch zahlreiche, eigens für das Handy entwickelte Online-Programme (siehe Apps ). Binnen weniger Sekunden lassen sich außerdem Fotos, Videos etc. vom Handy ins Web uploaden. In Zukunft ist eine steigende Nutzung des mobilen Internets zu erwarten. Durch das mobile Internet ist auch das Abrufen und Senden von s via Handy möglich. Viele Handys verfügen bereits über vorinstallierte -Programme. Apps (engl. für Applications) sind kleine Anwenderprogramme für das Handy (hier vor allem Smartphones), die aus dem Internet heruntergeladen werden können. Bei den Handy nutzern am beliebtesten sind nützliche Anwendungen und praktische Helfer. Ob Wettervorhersage, Kompass, Aufgabenplaner, Taschenlampe oder Staumelder für fast alle Lebens lagen gibt es inzwischen eine App. Auch der Zugriff auf verschiedene Soziale Netzwerke oder Nachrichtenangebote wird durch Apps nutzerfreundlich über das Handy ermöglicht. 25

2 4 Games Aus dem Internet kann man sich zahlreiche Spiele für das Handy herunterladen. Action, Adventure, Jump n Run, Strategie es gibt kaum eine Spielkategorie, die nicht vertreten ist. Auch für das Lernen werden immer mehr Games entwickelt. Auf fast allen Handys sind zudem etliche Spiele vorinstalliert. Radio und Fernsehen Office Navigation Codes Handys mit integriertem Radioempfänger gibt es schon seit vielen Jahren. Seit 2004 ist es möglich, über das Handy fern zusehen, seither gibt es immer mehr Angebote und Funktionalitäten dazu. Nützliche Anwendungen wie Taschenrechner, Notizblock, Terminkalender, Adressbuch, Aufgabenliste, Stoppuhr etc. zählen zur Standardausstattung jedes Handys. Ausgerüstet mit einem GPS-Empfänger und einer passenden Software wird das Handy zum Wegweiser, der den/die NutzerIn von A nach B führt. Über Location Based Services können auch verschiedene standortbezogene Informationen abgerufen werden (z.b. wo sich die nächste Apotheke befindet oder wie andere Personen ein Restaurant bewertet haben). Die moderne Schnitzeljagd per GPS-Handy ist das sogenannte Geocaching. QR-Codes (engl. quick response ) sind zweidimensionale Codes, bestehend aus weißen und schwarzen Punkten in einem Quadrat. Man verwendet sie z.b. um Webadressen, Telefonnummern oder längere Texte zu kodieren. Viele Handys verfügen über eine Lese-Software, die die Codes ent schlüsselt. Im Internet können QR-Codes kostenlos generiert werden (z.b. über Über Barcodes (Strichcodes), die z.b. eine Firma per MMS an ihre Stammkunden schickt, können mit dem Handy auch Gut scheine o.ä. eingelöst werden. 26

3 4.2 Warum das Handy in den Unterricht einbeziehen? 4 In vielen Schulen wird das Handy verboten, weil es stört. Jedoch ist das Handy für Kinder und Jugendliche ein wichtiger alltäglicher Begleiter (siehe auch Kap. 1.2 Warum das Handy für Kinder und Jugendliche so wichtig ist ). Ein anderer Weg ist, das Handy konstruktiv in den Unterricht einzubeziehen und es als positive Chance zu nutzen. Medienkompetenz zu vermitteln, ist eine Aufgabe, die im Grundsatzerlass zur Medienbildung 20) des BMUKK (2001) festgeschrieben ist und für alle Schultypen gilt. Das bedeutet, dass jede Lehrkraft einerseits die kritisch-reflexive Nutzung von Medien in ihren Fachunterricht einfließen lassen, andererseits den Einsatz von audio visuellen Medien als Unterrichtsmittel forcieren sollte. Dass die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen im Unterricht berücksichtigt wird, ist ebenfalls eine alte Forderung. Klar ist, dass die Schule heute (noch) nicht von den Eltern verlangen kann, den Kindern ein entsprechendes Handy zur Verfügung zu stellen, um es im Unterricht einsetzen zu können. Klar ist auch, dass das Handy die bestehenden Angebote in der Schule (z.b. Computer) nicht ersetzen kann das ist auch gar nicht das Ziel. Dennoch gibt es immer mehr Klassen, in denen alle SchülerInnen ein Handy haben; viele davon auch so genannte Smartphones, die über vielfältige Funktionen verfügen. Es kann sich lohnen, darüber nachzudenken, wie man dieses technische Potential positiv nutzen kann. Probieren Sie es doch einfach einmal aus und machen Sie Mobile Learning zu ihrer persönlichen Realität! Seien Sie gewappnet, wenn man Sie eines Tages fragen wird: Ist das Handy Teil ihres Unterrichts?. Im Folgenden finden Sie viele Ideen und Anregungen, wie Sie das Handy aktiv und kreativ in die Klasse einbringen können. Die Vorschläge umfassen verschiedene Fächer und Anwendungsgebiete und reichen von Handy-Fotostorys über SMS-Poesie bis zu Schnitzeljagden mit dem Mobiltelefon. 4.3 Allgemeine Tipps zum Einsatz des Handys im Unterricht Handy ist nicht gleich Handy Eine Herausforderung bei der Arbeit mit Handys stellt die Technik dar: Die meisten Schulen können kein Handy- Klassenset zur Verfügung stellen, sodass auf die Privatgeräte der SchülerInnen zurückgegriffen werden muss. Dies hat zur Folge, dass mit verschiedenen Techniken und Programmen gearbeitet werden muss. Lassen Sie sich davon aber nicht entmutigen. Ziehen Sie die SchülerInnen als ExpertInnen hinzu! Arbeiten in Gruppen Auch wenn viele Kinder und Jugendliche bereits ein oder sogar mehrere Handy/s besitzen, gibt es immer wieder auch SchülerInnen, die gar kein Handy oder nur ein relativ altes Gerät haben. Um im Unterricht nicht auf den Einsatz des Handys verzichten zu müssen, sind Gruppenarbeiten eine Lösung. Die Gruppen können so zusammengestellt werden, dass immer ein modernes Gerät pro Gruppe vorhanden ist. Verfügt die Schule über einen W-LAN-Zugang, fallen mit entsprechenden Handys auch keine zusätzlichen (privaten) Kosten bei der Internetnutzung an. Es geht also überhaupt nicht darum, die SchülerInnen zur Nutzung von Handys im Unterricht zu zwingen, sondern vielmehr um das Eröffnen neuer Möglichkeiten. Warum soll ein/e engagierte/r SchülerIn nicht in der Lage sein dürfen, im Biologie-Unterricht über das Handy verschiedene Zusammenhänge im Internet nachforschen zu können und die Ergebnisse dann der gesamten Klasse vorzustellen? Warum soll das Vokabelheft nicht am Handy geführt werden oder ein mobiles Wörterbuch verwendet werden? Warum soll das Handy nicht als Fotokamera in der bildnerischen Erziehung dienen können? 20) Siehe: mediamanual.at, ( ). 27

4 4 Regeln ausmachen Wenn Sie das Handy im Rahmen Ihres Unterrichtes einsetzen, vereinbaren Sie mit den SchülerInnen Regeln. Beispielsweise zum Umgang mit Bildern; hier könnte eine Vorgabe sein, dass Fotos nur veröffentlicht werden dürfen, wenn die Abgebildeten zustimmen. Eine weitere Regel kann sein, dass in der Zeit des Projekts keine unterrichtsfernen Dinge mit dem Handy gemacht werden, z.b. kein Surfen im Sozialen Netzwerk oder kein Schreiben von SMS an FreundInnen. Machen Sie die Nutzung des Handys im Unterricht auch unter Umständen den Eltern transparent, etwa wie im folgenden Beispiel: Eintrag im Mitteilungsheft eines Schülers/einer Schülerin Tipp Im Rahmen des Projektes Gewürze werden wir in der Schule in den nächsten Wochen immer wieder das Handy benutzen. Wir werden dabei keine kostenpflichtigen Anwendungen (SMS, MMS, Internet etc.) nutzen, sondern das Handy als Dokumentationsmittel verwenden. Bitte geben Sie Bescheid, ob Ihr Kind das Handy in dieser Zeit in die Schule und zum Unterricht mitnehmen darf. Sie helfen so bei der Planung des Projektes. Es ist aber nicht notwendig, dass alle Kinder ein Handy mitnehmen. Ja, mein Kind darf in dieser Zeit das Handy zum Unterricht mitnehmen und es auch benutzen. Nein, mein Kind darf das Handy nicht in die Schule mitnehmen. Die Präsentation des Projektes findet am 13. Mai 2011, Uhr, in der Schulaula statt. Sollten Sie Interesse haben, freuen wir uns über Ihren Besuch! Nicht unter Druck setzen Setzen Sie die SchülerInnen nicht unter Druck, ein tolles Handy in den Unterricht mitnehmen zu müssen und sorgen Sie auch dafür, dass dieser Druck nicht untereinander ausgeübt wird. Überlegen Sie gemeinsam, welche Tools zum Einsatz kommen könnten und wie viele Geräte dafür gebraucht werden. Eine gute Möglichkeit zur Nutzung des Handys in der Klasse, kann die bereits weiter oben beschrieben Gruppenarbeit sein. Bieten Sie Ihren SchülerInnen auch Alternativen an, wie beispielsweise die Verwendung einer Schul-Digitalkamera. 28

5 4 Die ideale Ausstattung in der Schule Natürlich können bestehende Schulgebäude nur bedingt an die Anforderungen von neuen Techniken angepasst werden. Bei zukünftigen Um-, Aus- oder Neubauten sollten jedoch folgende bauliche Rahmenbedingungen berücksichtigt werden, damit der Nutzung von neuen Medien im Unterricht (wie eben Handys) nichts mehr im Wege steht: Ausreichend Steckdosen zum Laden der Handys. Einen W-LAN-Zugang, um bei der Internetnutzung über das Handy nicht die private Rechnung der SchülerInnen zu belasten. Schummeln mit dem Handy Tipp Während es zum Schummeln früher nur ein paar eingeschränkte Möglichkeiten gab, haben die Schüler- Innen mithilfe elektronischer Geräte inzwischen zahlreiche Hightech-Methoden entwickelt, um ihre Lehrer Innen auszutricksen. Während einer Schularbeit eine SMS mit einem Rechenbeispiel an den großen Bruder zu schicken oder schnell einmal mit dem am Klo vorab deponierten Handy anzurufen, wären beispielsweise solche Varianten. Oder es wird gleich das ganze Angabeblatt mit der Handykamera abgelichtet und versendet. Auch als Taschenrechner, Formel- oder Vokabelspeicher eignen sich Handys hervorragend. Durch das mobile Internet können Antworten zudem ganz einfach recherchiert oder Textstellen übersetzt werden. Ein beliebter Trick ist auch, Lösungshilfen daheim als Audio-Datei vorzubereiten und die Kopfhörer beim Test unter den Haaren zu verstecken. Wird ein/e SchülerIn mit dem Handy erwischt, kommt oft die Ausrede, dass er/sie nur auf die Uhr geschaut hat. Grundsätzlich liegt es im Ermessen jeder einzelnen Lehrperson, was im Unterricht erlaubt ist und was nicht. In manchen Fällen spricht vielleicht nichts dagegen, die SchülerInnen Notizen am Handy abrufen zu lassen. Um die Handynutzung zu unterbinden, sammeln Lehrende vor einer Schularbeit oft alle Geräte ein oder lassen sie auf die Tische legen und setzen die Klasse zusätzlich komplett um. Das kann sinnvoll sein, solange SchülerInnen nicht irgendwo geschickt ihre Zweit- und Dritthandys platziert haben. Besser wäre es daher, Aufgaben zu stellen, die nicht reines Faktenwissen, sondern Reflexionsfähigkeit erfordern und somit nicht so schnell mit dem Handy gelöst werden können. In den Maturawochen werden in einigen Schulen auch gezielt Störsender aufgestellt, die die Handynutzung unmöglich machen. Dies empfiehlt sich jedoch nicht als dauerhafte Lösung, da es sonst sehr schnell zu Konflikten mit den Eltern kommt (siehe dazu Warum ist es Eltern oft so wichtig, dass ihre Kinder ein Handy haben? auf Seite 17). 29

6 4 4.4 Handys aktiv und kreativ im Unterricht nutzen (Beispiele) Im Folgenden finden sich praktische Anregungen und Beispiele, wie das Handy als kreatives Lernmedium im Unterricht eingesetzt werden kann. Die Vorschläge umfassen verschiedene Fächer und Einsatzgebiete lassen Sie sich inspirieren! Beispiel 1: Handy-Fotostory Gegenstand: Deutsch, Soziales Lernen Bilder vertexten Mit Bildimpulsen abgeschlossene Texte schreiben lernen Texte und Bilder als Einheit gestalten Die SchülerInnen erhalten (einzeln / in Partnerarbeit / in Gruppen) die Aufgabe, sich eine kurze Geschichte auszudenken, die im Schulumfeld spielt. Zu dieser Idee passend, sollen sie mit der Handykamera 5 bis 10 Fotos schießen, die als Bildgeschichte einen Sinn ergeben. Anschließend gestalten die SchülerInnen ein Plakat mit zu den Bildern passenden Sprech- bzw. Gedankenblasen, Erzähltexten etc. und stellen die Fotostorys in der Klasse vor. Weiterführende Links Center for Digital Story Telling: Medienwerkstatt Reflect and Act! : 30

7 4 Beispiel 2: Handy-Videostory Gegenstand: Deutsch, Bildnerische Erziehung Eine Geschichte in Form eines Films erzählen Ein Drehbuch skizzieren Handlungsabläufe in Bild und Ton festhalten Einen Videodreh planen, vorbereiten und umsetzen Eigene Produktionen professionellen Werken gegenüberstellen und dies reflektieren Die Klasse wird in Kleingruppen aufgeteilt. Jede Gruppe wählt ein Thema für ihre Videostory, das im Schul kontext steht (z.b. ein aktueller klasseninterner Vorfall). Nun werden alle für den Dreh benötigten Elemente überlegt (Drehorte, Ausstattung, Schauspieler etc.), die Rollen und Aufgaben verteilt sowie ein schriftliches Drehbuch skizziert. Anschließend werden die Szenen mit dem Handy gefilmt und geschnitten. Alle Gruppen präsentieren ihre Ergebnisse in der Klasse und diskutieren darüber. Je nach Inhalt können die Videos auch auf die Schulwebseite gestellt werden. Zum Abschluss wird gemeinsam reflektiert, wie sich selbstgemachte Videos von professionellen Filmproduktionen unterscheiden. Warum sind die eigenen Werke für die Klasse trotzdem interessanter? Anmerkung zur Ausstattung Viele Handys haben für das Erstellen von Videos schon entsprechende Software vorinstalliert. Mit den meisten Programmen können auch so genannte Storyboards (= visualisierte Drehbücher) am Handy erstellt werden, z.b. mit VideoDJ TM von Sony Ericsson. Weiterführender Link DrehbuchWerkstatt München Wie ein Drehbuch aussieht: 31

8 4 Beispiel 3: Handy-Podcast Gegenstand: Deutsch, alle (passend zum Inhalt der Podcasts) Ein Thema in akustischer Form aufbereiten Deutliches, fehlerfreies und betontes Sprechen üben Die Klasse wird in Kleingruppen aufgeteilt. Jede Gruppe wählt ein Thema, das sie in Form einer Audio-Aufzeichnung (z.b. Hörspiel, Gedicht, Fachbeitrag, akustisches Ratespiel etc.) bearbeiten will. Danach werden in der Gruppe die Rollen verteilt: Wer ist für die Inhalte verantwortlich, wer schreibt die Texte, wer spricht, wer nimmt auf, wer schneidet? Diese transparente Rollenverteilung hilft den SchülerInnen, bei der Sache zu bleiben und die Aufgabe auch wirklich zu beenden. Anschließend werden die Sprechtexte überlegt, aufgeschrieben, geübt und mit dem Handy auf gezeichnet. Eine deutliche, fehlerfreie und flüssige Sprechweise ist beim Podcasting besonders wichtig! Die Ergebnisse werden in der Klasse präsentiert, diskutiert und reflektiert. Dabei kann darauf eingegangen werden, wie fremd das eigene Sprechen klingt, wenn es aufgenommen ist. Weiterführender Link Schülerradio: 32

9 4 Beispiel 4: Handy-Apps Gegenstand: Informatik, alle (je nach Inhalt der Apps) Das eigene Handy als persönlichen, digitalen Lernbegleiter ausstatten Mit dem Handy Applikationen ausführen In einem ersten Schritt erkunden die SchülerInnen, welche Applikation für ihr eigenes Handy zur Verfügung stehen und wie weit diese sinnvoll sind. Anschließend sollen sie dann je nach Unterrichtsgegenstand passende Apps finden und ausprobieren (Achtung: Es gibt kostenlose und kostenpflichtige Apps!); z.b. für Geografie ein Länderquiz, für Mathematik einen Formelrechner, für Französisch einen Vokabeltrainer etc. Anmerkung zur Ausstattung Im Vorfeld sollte abgeklärt werden, wie viele SchülerInnen überhaupt Apps auf ihr Handy downloaden können. Aufgrund der Kostenfrage empfiehlt es sich außerdem, das Einverständnis der Eltern einzuholen. Sollten nur wenige SchülerInnen über entsprechende Handys verfügen, ist es besser, exemplarisch an einem Gerät die Möglichkeiten durchzuspielen (z.b. im Informatik-Unterricht). Dies kann auch das Handy des/der Lehrenden sein. Weiterführende Links (nach Herstellern) Apple: Blackberry: Nokia: https://store.ovi.com Samsung: Android (Betriebssystem): 33

10 4 Beispiel 5: Handy-GPS Gegenstand: Geografie und Wirtschaftskunde, Deutsch/Englisch im Zusammenhang mit George Orwells 1984 Bildinformationen lesen Mit dem geografischen Koordinatensystem arbeiten Fotos den Aufnahmeorten geografisch zuordnen Die Frage der totalen Transparenz reflektieren Phase 1 Die SchülerInnen schießen mit ihren Handys Fotos von der Umgebung am besten auf einem Lehrausgang (z.b. Stadtrundgang) oder einer Sportwoche. Zu jedem Foto werden auch die entsprechenden Geotags (= geografische Koordinaten des Aufnahmeorts) abgespeichert. Phase 2 Die Fotos samt Geotags werden nun am Computer mit entsprechenden Programmen ausgelesen, z.b. am PC mit Picasa und Google Earth, am Mac mit iphoto und Google Earth. Eine beispielhafte Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt es hier: Die SchülerInnen sollen anhand von Satellitenbildern herausfinden, wo genau die einzelnen Fotos aufgenommen wurden. Hat man z.b. eine Skipiste fotografiert, kann man auch nachschauen, wie der Platz im Sommer aussieht. Phase 3 Mittels Geotagging ist es möglich, den genauen Aufenthaltsort einer Person anhand eines Fotos zu bestimmen. Oft wissen die Abgebildeten gar nicht, dass Fotos diese versteckten Daten mitliefern. Damit stellt sich die Frage der totalen Transparenz. Diese kann beispielsweise im Zusammenhang mit George Orwells 1984 in der Klasse reflektiert werden. Ein Diskussionspunkt könnte auch sein, wie sehr sich die SchülerInnen selbst kontrolliert fühlen, und durch wen. Anmerkung zur Ausstattung Für diese Aktivität werden Handys mit Geotagging-Funktion benötigt. Als Alternative können auch (neuere) Digitalkameras verwendet werden, die diese Funktion in der Regel auch haben. Weiterführender Link 34

11 4 Beispiel 6: Handy-Schnittstellen Gegenstand: Informatik Inhalte über verschiedene Übertragungswege austauschen Den eigenen Umgang mit der Datenübertragung am Handy reflektieren Die SchülerInnen bilden Gruppen, je nachdem, welche Übertragungs-Schnittstelle(n) ihr eigenes Handy aufweist. Zum Beispiel: Gruppe 1 keine Schnittstelle Gruppe 2 serielle Schnittstelle (Datenkabel) Gruppe Infrarot Gruppe USB Gruppe Bluetooth Phase 1 In jeder Gruppe wird nun eine Datei (z.b. abfotografierte Tafel, selbstgedrehtes Video) über die entsprechende Schnittstelle an alle verfügbaren Handys übermittelt. Die Vorgehensweise wird in Form einer Gebrauchs anweisung formuliert. Dabei können kleinere Geschwister oder Großeltern als Zielgruppen dienen. Phase 2 Anschließend wird in der Klasse über die getätigten Erfahrungen diskutiert: Welche Schnittstellen eignen sich a) für welche Inhalte, b) für welche Situationen? Welche Schnittstellen werden im Alltag vorwiegend genutzt? Welche Probleme gab es beim Tausch der Inhalte? Die Ergebnisse können in verschiedener Form festgehalten werden (Video, Fotocollage, Audioaufnahme etc.). Phase 3 Nicht alle Dateien, die man auf dem Handy hat, darf man weiterschicken. Im Alltag ist das den meisten Jugend lichen oft nicht bewusst. Jede Gruppe sammelt nun Inhalte, die aus rechtlichen Gründen nicht weitergegeben werden dürfen. Lösungshinweis Werke, die urheberrechtlich geschützt sind (Musik, Bilder, Programme, Filme etc.) Peinliche Fotos/Videos von anderen (hier gilt das Recht am eigenen Bild ) Jugendgefährdende Inhalte (Gewaltdarstellungen, Pornografie) Anmerkung zur Ausstattung Praktisch alle Handys haben irgendeine Schnittstelle für die Datenübertragung. Jedoch braucht es mitunter Zeit, diese zu finden (vor allem bei älteren Geräten). 35

12 4 Beispiel 7: Geocaching Die Handy-Schnitzeljagd Gegenstand: Geografie, gegenstandsübergreifendes Schulprojekt Mit dem geografischen Koordinatensystem arbeiten Bildinformationen auslesen Eine Schnitzeljagd für die MitschülerInnen gestalten Eine Schnitzeljagd mithilfe des Handys lösen Diese Aktivität eignet sich besonders für ein größeres räumliches Umfeld. Sie kann zu vielen verschiedenen Themen und Aufgabenstellungen angewendet werden. Phase 1 Die SchülerInnen erhalten Fotos mit hinterlegten Geotags (= geografische Koordinaten des Aufnahmeorts) für eine Schnitzeljagd. Die Fotos zeigen möglichst markante Objekte (Gebäude, Statuen, Brunnen etc.). Nun müssen die SchülerInnen mit entsprechenden Programmen am Computer (z.b. Picasa und Google Earth) herausfinden, wo sich die Aufnahmeorte befinden. Eine beispielhafte Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt es hier: Die recherchierten Informationen werden ausgedruckt oder als Notiz im Handy gespeichert. Die Standorte der Schnitzeljagd können auch zuvor von den SchülerInnen selbst zusammengestellt werden, z.b. in Gruppen. Phase 2 Im Rahmen eines Lehrausgangs sollen die einzelnen Standorte der Schnitzeljagd nun in echt gefunden werden. Als Orientierungshilfe kann ein Stadtplan (z.b. Google Maps) dienen. Sobald der Aufnahmeort bzw. das Objekt auf dem Foto gefunden ist, wird ein gegenüberliegendes Objekt fotografiert und mit den entsprechenden Geotags abgespeichert. Phase 3 Wieder zurück in der Schule, werden die Geotags der neuen Fotos mit jenen der Ursprungsfotos verglichen. Stimmen die geografischen Koordinaten überein, ist das der Beweis dafür, dass die SchülerInnen tatsächlich an den jeweiligen Standorten waren. Zusätzlich können die Standorte auch z.b. in Google Maps abgespeichert werden. Dadurch lässt sich eine Route erstellen, die beispielsweise zeigt, wie viele Kilometer bei der Schnitzeljagd zurückgelegt wurden. Als weitere Möglichkeit kann auch ein Zeit-Weg-Diagramm erstellt werden. Anmerkung zur Ausstattung Es werden Handys mit Geotagging-Funktion benötigt. Hintergrundinformation Geocaching, wie die Schnitzeljagd per Handy auch genannt wird, ist mittlerweile eine sehr beliebte Aktivität für Alt und Jung. Neben jeder Menge Spaß, werden die TeilnehmerInnen auch zur Bewegung an der frischen Luft motiviert. An manchen Geocaching-Events nehmen mehrere hundert Personen teil. 36

13 4 Beispiel 8: SMS-Sprache Gegenstand: Deutsch, Fremdsprachen Unterschied zwischen herkömmlicher Schriftsprache und SMS-Sprache bewusst machen SMS-Sprache als Verknappung der Sprache begreifen Englischsprachige Einflüsse in der SMS-Sprache erkennen Phase 1 Die Klasse wird in zwei oder mehrere Gruppen aufgeteilt. Entsprechend einer Vorlage (siehe unten) formuliert die eine Hälfte einen Kurzbrief bzw. Postkartentext, die andere Hälfte entwirft eine SMS mit dem Handy. Beide Gruppen müssen die Anzahl der verwendeten Zeichen angeben. Dauer: 10 Minuten. Vorlage (Text an FreundIn) Begrüßung Erkundigen nach Befinden Frage nach Kino Bitte um Antwort Verabschiedung Phase 2 Nach der vorgegebenen Zeit werden die Texte in der Klasse vorgestellt und diskutiert: Was ist der Unterschied zwischen einem Brief und einer SMS? Wieso kommt dieser Unterschied zustande? Welche englischen Ausdrücke fließen als Mittel der Verknappung in die SMS-Sprache ein? Phase 3 Anschließend erhalten alle Gruppen die Aufgabe, das Antwortschreiben (siehe unten) als SMS mit möglichst wenig Zeichen zu verfassen. Die Ergebnisse werden wiederum im Plenum präsentiert. Antwortschreiben Hallo, lieber Alex! Herzlichen Dank für deine Antwort. Ich freue mich, dass du mit mir ins Kino gehen willst. Wir treffen uns um Uhr bei mir zuhause. Sei bitte pünktlich! Liebe Grüße, bis heute Abend! (171 Zeichen) 37

14 4 Beispiel 9: SMS-Aufsatz Gegenstand: Englisch SMS-Sprache kennenlernen SMS-Sprache als Ansammlung von Abkürzungen erkennen Die Rechtschreibung als Mittel zur allgemeinen Verständigung reflektieren Phase 1 Die Klasse erhält einen SMS-Aufsatz (siehe unten), der sowohl ins Englische als auch ins Deutsche zu übersetzen ist. Zuerst versucht sich jede/r SchülerIn einzeln daran, anschließend wird gemeinschaftlich übersetzt. Phase 2 Danach wird der Aufsatz diskutiert und damit verbundene wichtige Fragen reflektiert: Was trägt diese Form des Schreibens zur Sprachverarmung bei? Wie hoch ist der Anteil an unverständlichen Textpassagen? Woran liegt das? Welche englischen Ausdrücke fließen als Mittel der Verknappung in die deutsche SMS-Sprache ein? Welche Ausdrücke verwenden die SchülerInnen selbst und warum? Phase 3 Zum Abschluss wird die Klasse in zwei Gruppen geteilt. Die eine Gruppe erhält die Aufgabe, den SMS-Aufsatz so schnell wie möglich als SMS in das Handy einzutippen, die andere Gruppe macht dasselbe mit der Übersetzung. Dabei werden die Zeiten gestoppt (das ist ebenfalls mit dem Handy möglich). SMS-Aufsatz in Englisch (Original-Schularbeit einer irischen Schülerin) My smmr hols wr CWOT. B4, we usd 2 go 2 NY 2C my bro, his GF & thr 3 kds FTF. ILNY, its gr8. Bt my Ps wr so {:-/ BC o 9/11 tht they dcdd 2 stay in SCO & spnd 2wks up N. Up N, WUCIWUG I ws vvv brd in MON. 0 bt baas & ^^^^^. AAR8, my Ps wr :-) -- they sd ICBW, & tht they wr ha-p 4 the pc&qt...idts!! I wntd 2 go hm ASAP, 2C my M8s again. 2day, I cam bk 2 skool. I feel v O:-) BC I hv dn all my hm wrk. Now its BAU... 38

15 4 Lösungsinformation ( Übersetzung ) My summer holidays were a complete waste of time. Before, we used to go to New York to see my brother, his girlfriend and their three screaming kids face to face. I love New York, it s a great place. But my parents were so worried because of the terrorism attack on September 11 that they decided we would stay in Scotland and spend two weeks up north. Up north, what you see is what you get - nothing. I was extremely bored in the middle of nowhere. Nothing but sheep and mountains. At any rate, my parents were happy. They said that it could be worse, and that they were happy with the peace and quiet. I don t think so! I wanted to go home as soon as possible, to see my mates again. Today I came back to school. I feel very saintly because I have done all my homework. Now it s business as usual... Beispiel 10: Geometrische Alltagsformen Gegenstand: Mathematik Neue Handlungsmuster für das Lernen erwerben Alltagssituationen in den Unterricht integrieren Geometrische Figuren entdecken Die SchülerInnen erhalten den Auftrag, durch das Schulgelände zu streifen und geometrische Figuren aus dem Alltag mit dem Handy zu fotografieren (Quader, Kugel, Trapez, Raute etc.). Um das Erkennen für andere spannender zu machen, sollten die Figuren aus möglichst ungewöhnlichen Blickwinkeln aufgenommen werden (Ausschnitte, Zoom, Vogelperspektive etc.). Anschließend erfolgt vor der Klasse die Präsentation der Fotos, z.b. in Form eines Ratespiels. 39

16 4 Beispiel 11: Lehrausgang-Dokumentation Gegenstand: Deutsch, Geschichte, Biologie, Bildnerische Erziehung Lehrausgangsinhalte mit dem Handy dokumentieren Medienkompetenz erweitern Die Klasse erhält den Auftrag, einen Lehrausgang durch Fotos, Videos, Audioaufnahmen etc. mit dem Handy zu dokumentieren. Je nach Gegenstand werden bestimmte Schwerpunkte gesetzt, z.b. Deutsch Fotos/Videos vertexten Geschichte Stadtrundgang, historische Gebäude und Plätze fotografieren, eine Collage erstellen Biologie Streifzug durch die Natur, Pflanzen fotografieren, mit Büchern oder dem Internet hinterher in der Schule bestimmen Bildnerische Erziehung Museumsbesuch, zu Gemälden Eindrücke als Audioaufnahmen festhalten (für Fotos/Videos muss in der Regel die Erlaubnis des Museumsbetreibers eingeholt werden!) 40

17 4 Beispiel 12: QR-Code Gegenstand: Informatik Einen QR-Code generieren können QR-Code-Rätsel versenden QR-Codes in Werbematerialien entdecken und entschlüsseln Die SchülerInnen bekommen verschiedene Werbematerialien (z.b. von Autoherstellern), auf denen sich QR-Codes befinden (siehe dazu auch Kapitel 4.1 Welche Handy-Anwendungen gibt es? ). Mithilfe ihrer Handys können sie diese entschlüsseln was verbirgt sich hinter den Codes? Eigene QR-Codes können im Internet kostenlos generiert werden (z.b. über oder Codiert werden können z.b. URLs, kurze Texte, Telefon nummern oder SMS. Abschließend kann in der Klasse diskutiert werden: Wozu eignen sich QR-Codes? Wo liegen die Vorteile, wo die Nachteile? Anmerkung zur Ausstattung Viele Handys verfügen bereits über eine Lese-Software für QR-Codes. Entsprechende Reader können aber auch aus dem Internet heruntergeladen werden, z.b. über Wenn ein QR-Code auf eine Webseite verweist, ist ein Internetzugang notwendig. Die möglicherweise dadurch anfallenden (privaten) Kosten sollten im Vorfeld mit den Eltern abgeklärt werden. 41

18 4 Beispiel 13: Digitales Daumenkino Gegenstand: Bildnerische Erziehung Bilder zeichnen und abfotografieren Fotostrecke vertonen (Sprache/Musik) Die SchülerInnen fertigen eine Zeichnung zu einem vorgegebenen Thema an. Währenddessen wird das Gezeichnete in regelmäßigen Abständen mit dem Handy fotografiert. Wie bei einem herkömmlichen Daumenkino soll sich auf dem Papier etwas entwickeln, das dann in digitaler Form zu einem Kurzfilm verarbeitet wird. In Anlehnung an z.b. die Kultfigur LaLinea (de.wikipedia.org/wiki/la_linea) können auf diese Weise beeindruckende Animationen entstehen. Die fertigen Animationsfilmchen können dann noch mit Sprache oder Musik (z.b. von hinterlegt werden. Abschließend werden die Werke in der Klasse präsentiert und diskutiert. Eventuell können die Filmchen auch auf der Schulwebseite Platz finden. Anmerkung zur Ausstattung Um Bilder und Ton am Handy zusammenführen zu können, wird ein entsprechendes Programm benötigt (z.b. VideoDJ TM von Sony Ericsson). Alternativ kann dazu auch ein Computer verwendet werden (z.b. Windows MovieMaker bzw. WindowsLive). 42

19 4 Beispiel 14: SMS-Poesie Gegenstand: Deutsch, Fremdsprachen Gedichte selbst verfassen SMS-Sprache reflektieren Die SchülerInnen erstellen ein Gedicht in der Länge einer SMS (ca. 160 Zeichen). Zuvor wird festgelegt, ob SMS-Kürzel eingesetzt werden dürfen und ob es ein bestimmtes Thema gibt. Für das Gedicht stehen verschiedene Varianten zur Auswahl: 1. Elfchen = bestehend aus elf Wörtern, die in festgelegter Folge auf fünf Zeilen verteilt werden. Das sieht so aus: 21) Zeile Wörter Inhalt 1 1 Ein Gedanke, ein Gegenstand, eine Farbe, ein Geruch o.ä. 2 2 Was macht das Wort aus Zeile 1? 3 3 Wo oder wie ist das Wort aus Zeile 1? 4 4 Was meinst du? 5 1 Fazit: Was kommt dabei heraus? Ein Beispiel: Gelb Die Sonne Es ist Sommer Alle wollen Eis essen Hitze 2. Haiku = japanische Gedichtform, bestehend aus drei Wortgruppen von jeweils 5, 7, 5 Silben. Traditionell werden damit Bilder aus der Natur beschrieben. 22) Ein Beispiel: Ab der Mittagszeit ist es etwas schattiger ein Wolkenhimmel 3. Freies oder gereimtes Gedicht 21) Quelle: de.wikipedia.org/wiki/elfchen ( ). 22) Quelle: de.wikipedia.org/wiki/haiku ( ). 43

20 4 media literacy award [mla] Tipp Jedes Jahr lädt die Medienabteilung des BMUKK zur Teilnahme am media literacy award [mla] ein. LehrerInnen und SchülerInnen aller Schulstufen und Schularten sind im Zuge dessen dazu aufgerufen, im Rahmen des Unterrichts produzierte Medienprojekte einzusenden. Zum [mla] können eingereicht werden: Video, Radio, Printmedien und Comics, Fotos, Multimedia und Neue Medien, Games. Die Einreichungen in diesen Kategorien können alle Genres und Themen umfassen. Sie sollten innovativ, witzig, originell, spannend und/oder experimentell sein. Der Wettbewerb fördert den kreativen und kritischen Umgang mit Medien aller Art. Minidramen, dokumentarische sowie experimentelle Arbeiten, Websites, Games, Fotos, Features, Hörspiele, Weblogs und Podcasts sind ebenso willkommen wie Modelle kollaborativer Medienarbeit (z.b. Social Software). Eine Fachjury bewertet die eingereichten Beiträge und prämiert die besten im Rahmen der Veranstaltung mla:connect. Die Online-Anmeldung und ausführliche Infos zum [mla] finden Sie unter 44

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