4 / Juni / Juli Jahrgang. Weg(e) aus der Krise

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1 4 / Juni / Juli Jahrgang WIRin der Evangelischen Kirchengemeinde Jüchen WIRin der Weg(e) aus der Krise

2 Angedacht Selig ist der Mensch, den Gott zurechtweist. Denn er verletzt und verbindet; er zerschlägt und seine Hand heilt (Hiob 5, 17-18) Liebe Gemeindeglieder, liebe Leserinnen und Leser, nur selten hört man von ihm. Dabei ist er eine der faszinierendsten Gestalten des Alten Testaments. Ich meine Hiob. Reicher als alle soll er gewesen sein, allein siebentausend Schafe und dreitausend Kamele nennt er sein eigen. Angesehen soll er gewesen sein, mit zehn Kindern, einer glücklichen Familie. Was ihn besonders auszeichnet, ist sein Glaube: fromm, rechtschaffen, gottesfürchtig, das Böse meidend. Ein weiser Mann also, der alles dran setzt, um Gott zu entsprechen. Er hält sich nicht nur an die Gebote, er bittet stellvertretend um Vergebung für seine Kinder, weil er meint, dass sie sich gelegentlich vielleicht von Gott abwenden. Ein fast Perfekter - solche Menschen imponieren! Aber das Genannte ist noch nicht alles. Und auch noch nicht das Wichtigste. Eines Tages gerät das gesegnete Leben des Hiob in eine große Krise: sein Reichtum wird durch einen Krieg geraubt und zerstört. Seine Kinder sterben in einem Sturm. Er selbst wird mit schlimmer Krankheit geschlagen. Das große Glück scheint mit einem Mal weggefegt. Die Krise scheint einen Lebensweg zu vernichten. Gibt es nach diesen Schicksalschlägen noch einen Ausweg? Wie wird sich Hiob verhalten? Das ist die Frage, der im Buch Hiob nachgegangen wird. Erstaunlich die Antworten. Weg(e) aus der Krise Während ich über den schwer geprüften Hiob nachdenke, drängt sich mir immer mehr ein Schlagwort unserer Gegenwart auf: Krise - Finanzkrise - Weltwirtschaftskrise. Wie eine dunkle Wolke scheint sich eine Besorgnis erregende Realität auszubreiten. Wie kommen wir da raus? Politiker aller Richtungen machen sich Gedanken. Hoffentlich ist die Talsohle bald überwunden. Während die Welt aus sich selbst heraus die Probleme lösen will, macht es Hiob anders. Zunächst nimmt er die Krise gelassen an, dann kommen auch die Tage, an denen er hadert. Aber er grübelt nicht, sucht nicht nach Gründen für sein Elend. Und er nimmt das Leid nicht zum Anlass, Gott abzuschwören. In großer Geduld und Beharrlichkeit bleibt er auch in seiner Trauer in der Nähe Gottes. Das ist sicherlich nicht einfach, aber ein verheißungsvoller Weg. Denn nachdem er ausgehalten hat, nachdem er der Versuchung widersteht, den Glauben hin zu werfen, wendet sich sein Schicksal: Gott bekennt sich erneut zu ihm. Hiob wird mit neuem Reichtum und Kindersegen bedacht und stirbt hundertvierzigjährig. Was wir von dieser faszinierenden Gestalt der Bibel lernen können? Vielleicht dieses: Leben ist kein Sonntagsausflug. Es besteht aus Höhen und Tiefen. An das zuletzt Genannte sollte sich eine verwöhnte Generation gewöhnen. Tiefen, Leid, Schicksalschläge haben in der Bibel eine positive Bedeutung: Sie führen meistens in die Arme Gottes zurück. Von Hiob lerne ich, dass der Glaube Krisen meistern und überwinden hilft. Kritischer Punkt von Axel Kühner Der kritische Punkt bezeichnet die entscheidende Zuspitzung einer Gefahr. In der medizinischen Fachsprache ist der kritische Punkt der Höhepunkt einer Krankheit, an dem sich Besserung oder aber Aussichtslosigkeit entscheidet. Daraus ergab sich dann in der Umgangssprache die Bedeutung einer schwierigen Situation. Krisenzeiten sind Umbruchzeiten, wichtige Zeiten, entscheidende Zeiten. Kritische Punkte sind H ö h e p u n k t e e i n e r G e f a h r, Tiefpunkte eines Leids. Wendepunkte der Besinnung und Doppelpunkte eines neuen Anfangs. In kritischen Phasen des Lebens werden oft die besten Entscheidungen getroffen und Aufbrüche in ein ganz neues Leben gewagt. Kritische Punkte haben Menschen und Völker oft zu Gott finden lassen. Und Gott hat Völker und Menschen oft an kritische Punkte gelangen lassen, damit sie etwas Wichtiges lernen und Neues wagen. Nutzen wir also die kritischen Punkte unseres Lebens zur Entscheidung und zum Neubeginn, zur Vertiefung und Festigung des Glaubens. Wenn wir dich haben kann uns nichts schaden Teufel, Welt, Sünd oder Tod. Du hast s in Händen kannst alles wenden, wie nur heißen mag die Not. (eg 398, 2) Gesegnetes Nach-Denken, Seite 3 Krise Seite 4 Die Krise des Eis ist die Chance des Kükens Seite Gemeindespiegel + Rückblick Seite 7 bis 10 Kids spezial Seite 11 Aus der Arbeit der Kindernothilfe Seite 13 Treffpunkt Gemeinde Seite 14 Freud + Leid Seite 15 Auf einen Blick Seite 16 Gottesdienste - Kollekten WIR 2

3 Wortherkunft und Abgrenzung Die Krise ist ein g r i e c h i s c h e s Substantiv (ein anderes ist die Kritik ) zum altgriechischen Verb krínein, welches trennen und (unter-) scheiden bedeutet (Hermann, 1969 nach Designing and Evaluation Games and Simulations. A Process Approach, M. Gredler, 1992). Es bezeichnet (Ent-) Scheidung, entscheidende Wendung (Duden) und bedeutet eine schwierige Situation, Zeit, die den Höheund Wendepunkt einer gefährlichen Entwicklung darstellt (Duden). Dass es sich hierbei um einen Wendepunkt handelt, kann jedoch oft erst konstatiert werden, nachdem die Krise abgewendet oder beendet wurde (Gredler, 1992). Nimmt die Entwicklung einen dauerhaft negativen Verlauf, so spricht man von einer Katastrophe (wörtlich in etwa Niedergang ). Ins Deutsche wurde das Wort von der lateinischen crisis entlehnt und ist seit dem 16. Jahrhundert nachweisbar, erst in medizinischen Zusammenhängen v.a. fieberhafter Erkrankungen, wo es die sensibelste Krankheitsphase bezeichnete, der bei glücklichem Verlauf der Infektion (ohne Möglichkeit der Antibiotikagabe) eine Entfieberung innerhalb eines Tages folgte und die endgültige Krankheitsabwehr einläutete, später auch in allgemeineren Zusammenhängen (siehe oben). Das zugehörige Verb kriseln ist dagegen informell und nicht Teil Krise der offiziellen Hoch- und Schriftsprache. Der Krisenmanager Steven Fink sieht Unternehmenskrisen nicht als etwas notwendigerweise Negatives. Er definiert Vorläufer der Krise aus dem Blickwinkel der Wirtschaft als jede prodromal situation" (also eine Phase, die Warnsignale für das Auftreten einer Krise beinhaltet), welche die Gefahr birgt, 1. sich so zuzuspitzen, dass sie schwer beherrschbar wird, 2. den Argwohn der Massenmedien oder der Regierung auf sich zu ziehen, 3. die reguläre Geschäftstätigkeit zu beeinträchtigen (Crisis Management. Planning for the Inevitable, S. Fink, 1986, S.15). Charakteristika einer Krise sind nach Norbert Wiener und Herman Kahn (1962 nach Gredler, 1992) eine dringende Notwendigkeit von Handlungsentscheidungen, ein durch die Entscheidungsträger wahrgenommenes Gefühl der Bedrohung, ein Anstieg an Unsicherheit, Dringlichkeit und Zeitdruck und das Gefühl, das Ergebnis sei von prägendem Einfluss auf die Zukunft. Außerdem haben es die Entscheidungsträger oft mit unvollständiger oder verfälschter Information zu tun (Gredler, 1992). Auf emotionaler Ebene entsprechen ihr Verzweiflung oder unkontrollierbarer Zorn/Wut. Die subjektive Seite der Krise ist ihre Wahrnehmung durch den Betroffenen, die objektive die (historisch zurückblickende und) Einzelfaktoren zusammen bewertende, distanzierte Sicht. Im Konzept der kritischen Situation darf nicht jede kritische Situation mit einer Krise gleichgesetzt werden. Krisen bestehen im Allgemeinen aber aus einer Ansammlung kritischer Situationen. Kritisch bedeutet hierbei, dass es sich um für den weiteren Verlauf des Gesamtprozesses entscheidende Phasen handelt. Kritische Situationen können dabei geplant sein, vorhersehbar sein oder völlig unerwartet eintreten. Krisen Für manche Lage, die recht miese, da gibt es die Bezeichnung KRISE. Nicht immer passt das Wort genau, wie für 'nen Mann das Schimpfwort SAU. Wo Menschen reden primitiv, liegt mancher Ausdruck etwas schief. Das ist auch bei der Krise so, hängt ab vom Präzisionsniveau. Was jede Krise mit sich bringt: den Punkt, der zur Entscheidung zwingt. Wenn das vielleicht recht nüchtern klingt, entscheidend ist, dass auch gelingt der Weg, der AUS der Krise führt. Entscheide so, wie sich's gebührt! Dann hat die Krise einen Sinn: Am Ende steht meist viel Gewinn. (F. Schmitz) S i n n volle E n t scheidungen wünscht Ihnen, meine lieben Leserinnen und Leser, Ihr Friedhelm Schmitz WIR 3

4 Die Krise des Eis ist die Chance des Kükens K r i s e n, soweit das Auge reicht. We n n m a n dieser Tage die Zeitung a u f s c h l ä g t, Radio oder Fernsehen anschaltet oder ins Internet geht, scheint die Welt so kurz vor dem Untergang zu stehen, dass Rettung gar nicht mehr möglich ist. Ist das so? Hierzu einige Pressestimmen und Beobachtungen: Krise in Hollywood: Jetzt müssen auch die Stars den Gürtel enger schnallen Bei den Desperate Housewives muss Edie aus Kostengründen den Serientod sterben, doch das ist nicht alles: Hollywood setzt den Rotstift an. Quelle: web.de Eskapismus vom Feinsten: Die Amerikaner kaufen Kinokarten wie seit zwanzig Jahren nicht mehr - eine Spurensuche im lokalen Multiplex. Die Kreditkarte gesperrt, der Job v e r l o r e n, d i e W o h n u n g zwangsgeräumt. Wie wär's mit Kino?... Und sie kommen in Scharen. Während Schaufenster zugenagelt werden, Restaurants leerstehen und an fast allem gespart wird, kaufen die Amerikaner so viele Kinokarten wie seit zwanzig Jahren nicht mehr. In den letzten drei Monaten waren es rund 16 Prozent mehr als im Jahr zuvor... Quelle: Süddeutsche Automobil-Industrie: Krise dauert bis 2010 A b s a t z r ü c k g ä n g e, Produktionsstopps, Kurzarbeit: Die Automobilbranche muss Experten zufolge um bis zu Jobs bangen. Doch wer jetzt nicht rationalisiert, wird die Krise nicht überstehen... Quelle: rp-online.de Vor Milliardenauftrag Rüstungsgeschäft von EADS trotzt Krise Die Rüstungssparte des EADS- K o n z e r n s e x p a n d i e r t t r o t z Wirtschaftskrise. Dazu sollen auch Großprojekte beitragen wie etwa der in den nächsten Tagen erwartete Multimilliardenauftrag über weitere 112 Kampfflugzeuge vom Typ Eurofighter Q u e l l e : Fi n c a n c i a l T i m e s Deutschland WIR 4 K i r c h e n f o r d e r n z u m Umdenken auf Die Kirchen setzen zu Ostern auf Zuversicht und gesellschaftliches Engagement - und sie fordern angesichts der Finanzkrise ein gerechteres Wirtschaftssystem und eine Rückbesinnung auf christliche Werte....Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, ging in seiner Predigt im Freiburger Münster h a r t m i t M a n a g e r n u n d Unternehmern ins Gericht. Sie seien infiziert von der Gier nach immer mehr und ließen keinerlei Solidarität mehr erkennen mit den vielen Menschen, die tagtäglich verlässlich und verantwortungsvoll ihre Arbeit tun. Die gesamte Gesellschaft brauche Aufrichtigkeit und Wahrheit als gestaltende Kräfte. Hoffnung u n d Ve r t r a u e n s e i e n d i e entscheidenden Haltungen, um die gegenwärtige Krise zu überwinden, fügte Zollitsch hinzu. Für die Evangelische Kirche sagte der Ratsvorsitzende Wolfgang Huber, in der christlichen Lebenshaltung sei die Hoffnung stärker als die Angst. In seiner Predigt im Berliner Dom fügte Huber hinzu, die größte Gefahr in der gegenwärtigen Krise bestehe darin, durch die Angst gelähmt zu werden.... In Hamburg übte Bischöfin Maria Jepsen in der Hauptkirche St. Michaelis Kritik an der Konsumorientierung der Gesellschaft. Da werde, etwa mit der Abwrackprämie, verstärktes Kaufen anempfohlen, um ständiges Wachstum zu garantieren. Wer aber Geld, Arbeitsplatz und Vertrauen verloren habe, dem nützten auch Aufrufe zum Konsum nichts, sagte die Bischöfin. Quelle: Deutsche Welle Zwei lokale Beobachtungen vom Karfreitag, 10. April 2008: In der Hofkirche Jüchen sind auch um 10:15 Uhr noch viele Plätze frei. Der Parkplatz eines bekannten Gartencenters an der B230 ist rappelvoll. Krisen hier, Chancen dort. Das eine gäbe es ohne das andere nicht. Es hat Gültigkeit in die eine wie in die andere Richtung. Ein Dasein ohne Krisen ist gar nicht möglich. Schon unter diesem Gesichtspunkt wird deutlich, dass wir jüngeren Bundesbürger bislang unverschämtes Glück hatten, in einem Land aufzuwachsen, wo es politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich recht solide zugeht. Noch merken viele auch von der neuesten Krise wahrscheinlich nichts oder nur wenig. Diese Krise in einem Atemzug mit der Wirtschaftskrise der 20er Jahre zu nennen, empfinde ich als übertrieben. Sicher, die Folgen sind auch jetzt enorm und wer bereits von Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit betroffen ist, sieht die Dinge anders. Das weiß ich aus eigener Erfahrung, denn in den 80er Jahren hatten wir ebenfalls schwierige wirtschaftliche Zeiten. Die jetzige Krise zeigt uns auch, dass es selbst für Experten (und solche, die sich dafür halten) schwieriger geworden ist, den Überblick zu behalten. Das ist eine Folge der Globalisierung. Auch eine mögliche Folge hieraus ist, dass im Gegensatz zu früher die Staatsführer zumindest in Europa

5 e r d d mehr miteinander reden, um des Problems Herr zu werden. Wie die Eingriffe am Ende wirken, das kann noch keiner überblicken. Selbst die Kirchen stecken seit Jahren in der Krise dank schwindender Mitgliederzahlen. Vor ein paar Tagen hatte ich eine Unterhaltung mit einem Bekannten. Der erzählte mir, er sei nun aus der Kirche ausgetreten, er wolle diesen Popanz nicht mehr mit seinem sauer verdienten Geld bezahlen. Als ich ihn fragte, ob er sich damit auch von Gott abgewandt hätte, verneinte er dies vehement. Aber wann hätte die Kirche denn schon mal was für ihn getan? Ich fragte ihn, ob er nicht auch der Auffassung wäre, dass Kirche zunächst ganz simpel auf einen Nenner gebracht die Summe der Gläubigen umfasse, somit auch ihn, bejahte er zögernd - auch dies. Als letztes sagte ich ihm, dass er sich doch nun mal fragen solle, was er jemals für sich getan hätte? Entscheidend in schweren Zeiten ist es, den Mut nicht zu verlieren, ganz wie dies von Wolfgang Huber formuliert wurde:...die größte Gefahr in der gegenwärtigen Krise bestehe darin, durch die Angst gelähmt zu werden. Wir Menschen neigen bei Problemen und Angst einflößenden Situationen zunächst mal dazu, wegzusehen, uns einzuigeln oder davonzulaufen. Man lenkt sich gerne mal mit einem Kinobesuch ab oder hockt gemütlich daheim auf dem Sofa. Im großen politischen Rahmen werden verstärkt Rüstungsgegenstände angeschafft, um für alle Fälle gewappnet zu sein. Daheim auf dem Sofa hocken und grübeln oder im großen Stil mit Waffen aufeinander loszugehen kann man zwar nicht miteinander vergleichen, dennoch sind dies beides falsche Lösungsansätze. Vielmehr sollten wir gerade jetzt aufwachen und versuchen, echte Lösungen zu finden. Rüstzeug dazu können wir erhalten. Zum Beispiel am Karfreitag, der doch für uns Christen wohl der schwärzeste Freitag seit Menschengedenken war. Wie diese Geschichte, diese unglaubliche Krise, endete, ist uns bekannt. Indem wir uns für andere Menschen engagieren, tun wir automatisch etwas für uns selbst. Immer davon auszugehen, dass Engagement, Hilfsbereitschaft und Aufmerksamkeit sich nicht lohnen, jedenfalls wenn man nur das Geld betrachtet, ist nicht richtig. Es sind gerade die kleinen Gesten, die einem anderen helfen und bei uns selbst ein gutes, positives Gefühl hinterlassen. Es kann doch nicht immer nach dem dummem Spruch gehen: Wenn jeder an sich selbst denkt, ist an alle gedacht., oder wie sehen Sie das? Wenn die Zeiten unsicherer werden, sollten wir da nicht besser aufeinander zugehen und zusammenhalten? Ich wünsche Ihnen von Herzen eine hoffnungsfrohe und vertrauensvolle Zeit! Herzlichst Ihre Patricia Heeck g n tu Evangelischen Kircheng if t S e m chen e in e J ü Ch o rk o n ze r t Lob u n d a D n k Stiften gehen - wandern gehen! Entsprechend dem Titel dieser Ausgabe suchen wir Wege aus der Krise. Am 29. August wird eine Wanderung stattfinden. Die Streckenlängen sind zwischen 5 bis 10 km. Für jeden gelaufenen Kilometer pro Teilnehmer soll der Stiftung ein Betrag zufließen. Mitmachen kann und darf jeder! Egal ob jung oder alt, jeder ist gefragt! Beim Gemeindefest am 30. August wird dann auch eine Siegerehrung stattfinden. Tragen Sie sich den Termin schon mal im Kalender ein. Nähere Informationen folgen in der nächsten Ausgabe der WIR. Patricia Heeck Der Evangelische Kirchenchor Jüchen wird am 26. September ab 18:00 Uhr in der Hofkirche ein Konzert geben. Es werden u.a. Werke von J. S. Bach, J. Krieger und W. A. Mozart vorgetragen. Abgerundet wird das Programm durch Beiträge von Musikern der Musikschule Pro Musica. D a s K o n z e r t w i r d e b e n f a l l s a m 27. September ab 17:00 Uhr in Wickrathberg aufgeführt. Der Reinerlös der beiden Konzerte wird der Stiftung zufließen. Patricia Heeck WIR 5

6 Für Gott und Gemeinde unterwegs! Tagein und tagaus sind viele unserer Gemeindeglieder ehren- oder hauptamtlich für unsere Gemeinde unterwegs. Ihnen möchten wir an dieser Stelle einmal Dank sagen für ihre Arbeit, ihr Mitdenken und ihren Einsatz. Wir sagen deshalb Dankeschön und gratulieren herzlich zum Geburtstag! Möge Gott alle Arbeit, die in seinem Namen und Auftrag geschieht, segnen und begleiten. B e ri ch t e GEMEINDE SPIEGEL In fo rm a tio n en M n e g n u in e In den kommenden beiden Monaten feiern folgende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Geburtstag: Juni 08. Siegrid Hieronymus 09. Jeanette Zgoba 19. Doris Neuß 20. Christian Liefländer 22. Daniel Kubat 26. Margarete Bartoniek Juli 02. Olga Tetzlaff 06. Irene Quack 16. Gudrun Heiber 23. Ursula Romahn 23. Edelgard Schumacher 24. Marlis Kromberg 26. Sarah Hündgen 26. Susanne Schmitz 31. Achim Leyendecker Ankündigung: Calvin - Gottesdienst Am 10. Juli 2009 jährt sich zum 500. Mal der Geburtstag von Johannes Calvin. Der Reformator Westeuropas ist viel weniger bekannt als Luther, seine Gedanken aber haben die Evangelischen reformierter Konfession stark geprägt. Auch am Niederrhein sind seine Einflüsse bis heute erkennbar geblieben. Das ist Grund genug, einen besonderen Gottesdienst anlässlich des genannten Jubiläums zu feiern und Calvin näher kennen zu lernen. Am Reformationstag, 31. Oktober 2009, Uhr, Hofkirche Jüchen beginnt der Gottesdienst, in dem Psalmengesang (Chor und Gemeinde) sowie ein mehrteiliger Vortrag zu Leben und Wirken Calvins im Mittelpunkt stehen werden. Herzliche Einladung! Horst Porkolab Einladung zum Sommer- Krabbelgottesdienst D i e b e i d e n K r a b b e l g r u p p e n u n s e r e r Kirchengemeinde laden herzlich ein für Samstag, 27. Juni 2009, ab 9.30 Uhr ins, Markt 33. Sonne - Blumen Schmetterling lautet das Thema, zu dem kleine und große Kinder (ca. 1-3 Jahre), Geschwisterkinder, Mütter und Väter willkommen sind. Anschließend gibt es Kuchen, Saft, Kaffee und gemütliches Beisammensein. Kontakt: Susanne Schmitz, Tel / und Jutta Semmel, Tel / Ankündigung: Gemeindefest in Bedburdyck Das diesjährige Gemeindefest f i n d e t i m u n d u m d a s Bedburdycker Gemeindehaus statt am Sonntag, 30. August Wovon lebt Kirche wirklich? Zu dieser Frage wird die Gruppe, die Ende Juli nach Siebenbürgen/ Rumänien reist, den Gottesdienst gestalten. Weiter geplante Bausteine des Tages: Mittagessen vom Grill, Cafeteria, Eine-Welt- Verkauf, Dia-Show, Musik (Chor, Pro Musica, Band), Kinder- und Jugendprogramm (u.a. Hüpfburg, Luftballonwettbewerb). Wir laden jetzt schon dazu herzlich ein und bitten den Termin schon mal vorzumerken. Horst Porkolab WIR 6

7 Und das steht im Juni und Juli für Kinder und Jugendliche auf unseren Programmen: Änderungen vorbehalten Weitere Informationen gibt es bei Bärbel Albers, Tel /7002. Kindertreff Bedburdyck, dienstags, Uhr: Pfingsten Auf die Plätze, fertig, los! Dorfrallye Obstiges Picknick auf der Wiese Kindertreff Jüchen, montags, Uhr Angebote nach Absprache und mittwochs, Uhr: Auf die Plätze, fertig, los! Obstiges Fadenrallye Picknick auf der Wiese Jugendtreff Jüchen, mittwochs, Uhr: Auf die Plätze, fertig, los! Cocktail-Party Anmeldung zum Konfirmandenunterricht Dorfrallye Picknick auf der Wiese Jugendtreff Bedburdyck freitags von Uhr Programmangebote nach Absprache In den Sommerferien fallen die regelmäßigen Kinder- und Jugendtreffs aus! für Jungen und Mädchen des Jahrgangs bis , bzw. die zum Zeitpunkt der Anmeldung im 6. Schuljahr sind Montag, , 19:30 Uhr im, Markt Fortsetzung folgt! Jugendfreizeit für 12-16jährige vom Juli in Annen / NL Kosten: 270,- Kinderfreizeit für 8-12jährige vom Oktober in Waldbreitbach Kosten: 180,- Und außerdem: Kinderferienaktion im für 6-11jährige vom August jeweils von 9-16 Uhr Kosten: ca. 30,- Freizeiten 2009 JETZT ANMELDEN! BEI JUGENDFREIZEIT UND KINDERFERIENAKTION NOCH RESTPLÄTZE FREI!!! Genauere Informationen und Anmeldeformulare in den Gruppen, ausliegend in unseren Häusern in Jüchen und Bedburdyck und bei Bärbel Albers, Tel / 7002 oder WIR 7

8 Kinderbibeltag Jona und der Wal Am Samstag, den , trafen sich bei strahlendem Sonnenschein etwa 40 Kinder im Alter von vier bis elf Jahren im Gemeindhaus Bedburdyck zum diesjährigen Kinderbibeltag. Beim gemeinsamen Beginn mit Kennenlernen und Singen spielten die Betreuer den Kindern den ersten Teil der spannenden Geschichte von Jona vor, der vor Gottes Auftrag flieht und von einem großen Fisch verschluckt wird. In drei Gruppen bastelten die Kinder anschließend Mobiles und Stabpuppen, mit welchen sie den Gottesdienstbesuchern am folgenden Sonntag die JonaGeschichte mit eigenen Worten nacherzählen wollten. Sie bemalten außerdem mit großer Freude einen riesigen Wal aus Pappe, in dessen Bauch jedes Kind als Jona einmal schlüpfen konnte. Zwischendurch lud das schöne Wetter immer wieder zu Spiel und Spaß im Freien ein. Kinder wie Betreuer erlebten einen rundum gelungenen Kinderbibeltag. Seinen Abschluss fand er im g e m e i n s a m e n Familiengottesdienst, in dem die Kinder auch das Ende der JonaGeschichte erfuhren. Jutta Semmel WIR 8

9 School - is - over - Brunch Endlich Ferien! Das wollen wir gemeinsam feiern! Am 1. Juli 2009 (letzter Schultag) ab 10:30 Uhr (bis 14 Uhr) im für Kids ab 11 Jahren Also, - raus aus der Schule, rein ins Gemeindehaus zu einem zweiten Frühstück, einem frühen Mittagessen, viel Spaß und action. Um besser planen zu können, meldet euch bitte an! Danke! Bärbel Albers, Tel / 7002 oder 7840 WIR 9

10 Konfirmandenunterricht Jugendgottesdienst am 7. Juni um 17 Uhr im Happy Birthday Kirche! Anschließend wird noch gegrillt! Schulgottesdienste Jahrgang : 17 Uhr Nachtreffen : Ausflug in den Movie Park Jahrgang jeweils donnerstags von Uhr, Ab 16 Uhr ist der Jugendraum geöffnet! letzter Termin vor den Ferien: : 4. Schuljahr jeweils 8:30 Uhr in der kath. Kirche in Bedburdyck (ökumenisch) Realschule Jüchen , 15:45 Uhr kath. Kirche Jüchen Entlassung des 10. Schuljahres (ökumenisch) Grundschule Gierath: : 3. Schuljahr : 2. Schuljahr jeweils 8:15 Uhr in der Schule , Schuljahr , Schuljahr jeweils 8:25 Uhr in der kath. Kirche (ökumenisch) Grundschule Jüchen: : 4. Schuljahr : 1. Schuljahr : 2. Schuljahr : 3. Schuljahr jeweils 8:15 Uhr in der Hofkirche : Schuljahr, 8 Uhr in der Hofkirche (ökumenisch) Grundschule Stessen: : Schuljahr 8:15 Uhr in der Schule : Schuljahr WIR 10 Gymnasium Jüchen , 9 Uhr kath. Kirche, Jüchen Abiturgottesdienst Die anderen Termine standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest

11 Aus der Arbeit der KINDERNOTHILFE e.v. Duisburg M i t K i n d e r n f ü r e i n e lebenswerte Zukunft Die KINDERNOTHILFE begann ihre Arbeit 1959 mit fünf Patenkindern in Indien. Heute erreicht sie ca Kinder und Jugendliche in 28 Ländern auf vier Kontinenten. Der Verein KINDERNOTHILFE trägt sich zu über 90 Prozent durch rund Spenden. Sie ist ein christliches Kinderhilfswerk, Mitglied im Diakonischen Werk und: Die KINDERNOTHILFE versteht ihre Arbeit als Teil der weltweiten ökumenischen Entwicklungszusammenarbeit. Kinder schützen! Kinder stärken! Bei grundlegenden Bedürfnissen der Ernährung, medizinische Versorgung, Aufnahme in eine Gemeinschaft und Bildung im umfassenden Sinne, das sieht die KINDERNOT- HILFE als ihre vordringlichsten Aufgaben an. Dazu gehört ebenso die ganzheitliche Förderung von Kindern in ihrem Umfeld, in ihren Familien und Dorfgemeinschaften. Kampagnen gegen ausbeuterische Kinderarbeit oder den Missbrauch von Kindern als Soldaten. Viele andere Tätigkeitsfelder wären noch zu benennen, z.b. Straßenkinder, Aidswaisen und Kinder mit Behinderungen. Nachhaltige Entwicklungshilfe und humanitäre Nothilfe sind Eckpfeiler der Arbeit der KINDERNOTHILFE. Gemeinsam helfen! Die Frauenhilfen sowie die Kindergottesdienste Jüchen und Bedburdyck sehen es auch als eine ihrer Aufgaben an, mit Spenden und Sonderspenden die Arbeit der KINDERNOTHILFE regelmäßig zu unterstützen. Monatlich 31 Euro kostet eine Kinderpatenschaft. Nebenstehende Urkunde zeigt, dass wir dies seit mehr als 20 Jahren tun. Wir helfen finanziell Patenkindern auf den Philippinen, halten persönliche Briefkontakte und möchten ihnen soweit die Möglichkeiten bestehen - auch ihre Weiterbildung fördern. Dazu tragen unsere monatlichen Spenden der Frauenhilfsfrauen bei. Ebenso K o l l e k t e n e r t r ä g e b e i Amtshandlungen (Trauungen, Beerdigungen), die für die Patenkinder bestimmt werden, leitet die Kirchengemeinde sofort an die KINDERNOTHILFE weiter. Dadurch bestehen weitere Möglichkeiten, spezielle Projekte im Land der Patenkinder zu unterstützen. Unsere Patenkinder und ihre Familien haben durch Projektförderungen die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und dadurch langfristig aus der extremen Armut auszubrechen. Transparenz und Kontrolle Die KINDERNOTHILFE darf jedes Jahr seit 1992 das DZI-Spendensiegel (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen/DZI) tragen. Was bedeutet dieses Siegel? Die Kriterien für die Zuerkennung des Spendensiegels sind u.a. Folgende: -wahre, eindeutige und sachliche Werbung, -nachprüfbare, sparsame und -eindeutige, nachvollziehbare Rechnungslegung -Prüfung der Jahresrechnung und Vorlage beim DZI. W I C H T I G E F R A G E N U N D ANTWORTEN: Die Kinderpatenschaft ist die persönlichste Art, sinnvoll und wirksam zu helfen. Durch Ihr Patenkind bekommt Ihre Hilfe ein Gesicht und wird für Sie konkret erlebbar. Die regelmäßigen Lebenszeichen Ihres Patenkindes sind der Beweis. Ihre Hilfe kommt an. MACHEN SIE MIT! Auskunft erteilt gerne Irmgard Coenen, T.02165/2264 Einladung zum Diakoniesonntag In unserer Kirchengemeinde gibt es mehrere Ebenen, deren Handeln sozial-diakonisch ausgerichtet ist, z.b. Besuchsdienst, Plaudercafé, Kreativkreis, Eine-Welt-Verkauf, Hephata und Pro Musica. Diese Kreise möchte unser Ausschuss der Gemeinde näher vorstellen, zum Mitmachen ermutigen, neue Mitglieder werben und diakonische Lernprozesse dadurch fördern. Wir laden herzlich ein zum Gottesdienst, der von einem Team vorbereitet wird, für Sonntag, 28. Juni 2009, Uhr in die Hofkirche Jüchen. Anschließend werden wir im Gemeindehaus beim erweiterten Kirchenkaffee (Kaffee, Kuchen, M i t t a g e s s e n ) g e m ü t l i c h zusamensitzen und einem kleinen Programm beiwohnen. Über regen Besuch freuen wir uns sehr. Margita Pöstgens, für den Diakonieausschuss WIR 11

12 Fast am Ende... Bild von Skott So kurz vor Schluss vielleicht noch dieses: Wenn Sie Ihr ganz persönliches Unwort jetzt schon wählen müssten, welches käme da in die engere Wahl? Vielleicht aus der Affäre um Herrn Mehdorn die Spitzelaffäre? Oder Steuerhinterziehung in Gedenken an Herrn Zumwinkel? Oder Abwrackbzw. Verschrottungsprämie? Übrigens: Wenn nun ab September auch 100-Watt- Glühlampen nicht mehr produziert werden dürfen, bekommen dann eigentlich alle, die ihre alten Glühlampen verschrotten lassen auch eine Abwrackprämie von ca. 10 Euro zwecks Anschaffung einer Energiesparlampe? Nein? Ich krieg die Krise! Patricia Heeck Mit freundlicher Genehmigung von Berndt. A. Skott Finanz-Krise - Unternehmerisch und christlich handeln nach Luther In Luthers Berufsethos schälte sich die Perspektive heraus, dass Verstöße gegen moralische Grundprinzipien meist Hand in Hand mit Verstößen gegen handwerkliche Regeln erfolgreichreichen Unternehmertums gehen. Mangel an Moralität ist demnach schlecht fürs Geschäft. Die Ursachen der Krise liegen im unethischen Verhalten, d.h. in der Missachtung von handwerklichen Regeln des Wirtschaftens. Es wurde versucht, mit Dingen Geschäfte zu machen, die gar keinen Wert hatten - ohne Rücksicht auf Verluste echter Werte. Nur was einen realen Wert hat, verspricht nachhaltig Gewinn. Der Reformator Martin Luther lebte in einem Zeitalter, das eine Art Globalisierungsschub durchmachte. Im 16. Jahrhundert entstanden internationale Handelsgesellschaften, die große wirtschaftliche und politische Macht anhäuften (z. B. Jakob Fugger). In diesem Kontext formuliert Luther seine Unternehmensethik und forderte von Kaufleuten, dass sie Handel als Werk am Nächsten begreifen (ohne Schaden und Nachteil deines Nächsten). Am Ende hat Wirtschaftsethik ganz schlicht auch etwas mit dem Umgang mit Menschen und Nächstenliebe zu tun. Hella Winkler Aktueller Stand der Zustiftungen: Hinweis: Ab dieser Ausgabe werden nicht nur die Zustifungen, sondern das gesamte Stiftungskapital genannt. Bankverbindung: Sparkasse Neuss, Stichwort Stiftung BLZ Konto Nr WIR 12

13 FÜR UNSERE KINDER Krabbelgruppen (1-3 Jahre) dienstags+donnerstags,9:30-11 Uhr Kontakt: Jutta Semmel 02165/ Susanne Schmitz 02165/ Kindertreff von 6-10 Jahren montags, Uhr mittwochs, Uhr Dienstags,15-18 Uhr Kontakt: Bärbel Albers 02165/7002 FÜR UNSERE JUGEND Jugendtreff von Jahre Mittwochs, Uhr Kontakt: Bärbel Albers 02165/7002 von Jahre freitags, Uhr Kontakt: Bärbel Albers 02165/7002 Konfi - Türe für Konfirmanden Sonntag im Monat, donnerstags vor dem Unterricht Jugendband Z.Z. im Umbruch FÜR FRAUEN Frauenfrühstück Nach Vereinbarung Kontakt: Hanna Liefländer 02165/7838 Mütterkreis Mittwoch, 19:30 Uhr 10.6.: Ausflug nach Limburg/L. Juli: Sommerpause Kontakt: Inge Hartmann 02181/43132 Frauenhilfen Mittwochs, 15 Uhr 3.6.: Unterhaltung mit C. Bierei - Geschicklichkeiten und Zaubertricks 10.6.: Ausflug nach Limburg/L. 1.7.: Frauengestalt der Bibel 10.6.: Ausflug nach Limburg/L. Juli: Sommerpause Kontakt: I.Coenen(J),02165/2264 Rita Delhalle (B), 02181/45096 FÜR ERWACHSENE Treff Swimmies Freitag, 20 Uhr 19.6: Bibelarbeit Lk.14,16-24 Juli: Sommerpause Kontakt: Martina Nolte 02165/7572 Kreativ-Kreis für jedes Alter Mittwoch, 19 Uhr Kontakt: Käthi Hemann 02181/ Monatssprüche Juni + Juli 2009 Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht, sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fürchtet und tut, was recht ist (Apostelgeschichte 10, 34-35) Freut euch in dem Herrn! (Philipper 3, 1) WIR 13 Bibelgesprächskreis Mittwoch, 20 Uhr! 23.6.: Markusevangelium 15.7.: Markusevangelium Kontakt: Horst Porkolab 02165/7011 Gymnastik mittwochs,8:30-10/10-11:30 Uhr Montag nachmittags Kontakt: Frau Lohmann - Hein, 02164/ Erika Zaum: 02181/ Plaudercafé dienstags/donnerstags, 15 Uhr / Juli: Sommerpause / Kontakt: Margita Pöstgens, 02165/1473 Gisela Döring, 02181/ FÜR MITARBEITER KindergottesdienstHelferkreis Pfarrhaus Jüchen Nach Vereinbarung K: Horst Porkolab, 02165/7011 Jugendmitarbeiterkreis 9.6., 19:30 Uhr K: Bärbel Albers, 02165/7002 Mitarbeiterkreis /Bedburdyk! 28.6.: Diakoniesonntag Juli: Sommerpause Kontakt: Horst Porkolab, 02165/7011 Besuchsdienstkreis nach Vereinbarung K: Horst Porkolab, 02165/7011 FÜR MUSIKFREUNDE Kirchenchor donnerstags, 20 Uhr K: Rufus Voges, 02056/5329

14 Herzlichen Glückwunsch Juni 1. Dr. Montino, Holger, Bedburdyck, 40 Welter, Andrea, Bedburdyck, 30 Effertz, Sascha, Jüchen, 20 Kandlen, Lilia, Jüchen, Bresser, Käthe, Jüchen, 87 Berscheid, Helga, Aldenhoven, Serr, Emil, Aldenhoven, Quack, Gisela, Jüchen, Gerresheim, Agnes, Jüchen, 78 Comberg, Hans, Gubberath, Druckenbrodt, Hartmut, Bedburdyck, Indefrey, Marga, Jüchen, 82 Ruck, Walter, Aldenhoven, 81 Haring, Erwin, Bedburdyck, 75 Etzold, Harry, Jüchen, 73 Nitschke, Dieter, Gierath, 71 Zgoba, Jeanette, Jüchen, Stephan, Erich, Gierath, Laskowski, Ernst, Jüchen, Seidel, Carolin, Bedburdyck, Deußen, Helga, Jüchen, 86 Warsönke, Hans Werner, Gubberath, 82 Wicher, Marita, Rath, 72 Kraehl, Karl, Jüchen 70 Baumeister, Ulrike, Stessen, 40 Steiner, Yvonne, Jüchen, 30 Alt, Elisabeth, Wallrath, Bechtler, Philipp, Gierath, Lohmann, Johanna, Aldenhoven, 80 Walter, Lisa, Gierath, Rathmann, Helga, Gierath, 83 Frindt, Lothar, Jüchen, Seltenheim, Margarete, Jüchen, 84 Mörkels, Elfriede, Jüchen, 83 Stiller, Edeltraud, Aldenhoven, Ortmann, Erhard, Gubberath, 74 Turk, Heinz-Joachim, Jüchen, 73 Fischer, Marius, Bedburdyck, 30 Liefländer, Christian, Jüchen, Engels, Charlotte, Jüchen, 86 Schwedt, Wilhelm, Bedburdyck, 73 Zawitzki, Heike, Jüchen, Bech, Irma, Jüchen, 78 Netzer, Gisela, Jüchen, Netzer, Hans, Gubberath, Scholle, Günter, Jüchen, 74 Wrede, Vanessa, Gierath, Peltzer, Anja, Jüchen, 40 Bolien, Phil, Jüchen, Caspers, Helene, Jüchen, 80 Kuska, Hildegard, Bedburdyck, 79 Bartoniek, Margarete, Jüchen, 70 Hamann, Friedhelm, Jüchen, Haack, Erich, Gierath, 75 Beuters, Sigrid, Jüchen, Bril, Andreas, Jüchen, 50 Möller, Diana, Stessen, 30 Erke, Kristin, Jüchen, Thurau, Hildegard, Jüchen, 86 Juli 1. Stecher, Erika, Jüchen, 84 Schumacher, Liesbeth, Gierath, 74 Mikschischek, Waltraud, Bedburdyck, 72 Widmann, Leo, Jüchen, 60 Wego, Anita, Gierath, Tetzlaff, Olga, Gierath, 79 Baudach, Friedrich, Jüchen, Barenthin, Jutta, Aldenhoven, 72 Krall, Johann, Bedburdyck, 70 Bolien, Mario, Jüchen, Tober, Dieter, Aldenhoven, 70 Schmidt, Claudia, Jüchen, Schiller, Lisbeth, Gierath, 85 Coenen, Hans, Jüchen, 80 Quack, Irene, Jüchen, 72 Walder, Katja, Jüchen, Kopp, Käte, Jüchen, 75 Dummann, Peter, Bedburdyck, Kobs, Gerlinde, Gierath, Heinrichs, Frieda, Jüchen, 81 Scholz, Siegfried, Jüchen, Tomaschewski, Erich, Jüchen, 85 Deinzel, Alice, Stessen, 83 Tober, Irene, Aldenhoven, Helbig, Günter, Gierath, 73 Pascal, Viktor, Jüchen, 71 Kraehl, Gerda, Jüchen, Mütz, Maria, Jüchen, 72 Mütz, Sylvia, Jüchen, Mohlitz, Hans-Werner, Bedburdyck, Dürselen, Luise, Jüchen, Nehmzow, Karl-Heinz, Jüchen, Heiber, Gudrun, Gierath, Jansen, Ulrich, Jüchen, Lichtenfeld, Ursula, Gierath, Cürlis, Oskar, Priesterath, 73 Esser, Erik, Aldenhoven, Knop, Elisabeth, Jüchen, 75 Massier, Hubert, Aldenhoven, 71 Sandkaulen, Helga, Bedburdyck, Servaes, Margarete, Jüchen, Leszczuk, Lena, Jüchen, Haack, Alwine, Gierath, Ulrich, Hilda, Garzweiler, 81 Spahn, Anna, Stessen, Hermann, Maria Elisabeth, Jüchen, 86 Zimmermann, Ursula, Jüchen, 80 Spielmann, Lidia, Jüchen, Schmidt, Rolf, Gierath, 80 Strerath, Anna, Gubberath, 73 Kiltz, Alexander, Jüchen, 20 Koglin, Katja, Rath, Schmidt, Günter, Bedburdyck, 83 Druckenbrodt, Karin, Bedburdyck, 70 Wagner, Linda, Stessen, Seyer, Bettina, Gierath, 40 (Bis zum 70. Lebensjahr sind alle runden Geburtstage aufgeführt, ab dem 70. Lebensjahr jeder einzelne Geburtstag.) Freud und Leid Eingetreten ist: Reina van de Wetering, Jüchen Gott segne unser neues Gemeindeglied und mache ihm unsere Gemeinde zur Heimat Diamanthochzeit feierten: Peter Grimm und Olga geb. Lausch, Jüchen Gott segne das Jubelpaar und begleite es mit seiner Gnade WIR 14 Beerdigt wurden: Tamara Rende geb. Ljalina (60), Priesterath Friedrich Weinacht (79), Gierath Martha Grätz geb. Tokamp (92), Bedburdyck Heinz Scheipers (81), Jüchen Elly Loschwitz (87), Jüchen Wolfgang Slottki (55), Jüchen Martha Riedel geb. Lehmann (98), Aldenhoven Gerda Feuster geb. Quack (97), Jüchen Gott schenke den Verstorbenen die ewige Ruhe und tröste die Angehörigen durch sein Wort.

15 Evangelische Kirchengemeinde Jüchen Markt 33, Jüchen Bankverbindung: Konto Sparkasse Neuss, BLZ Hofkirche und Markt 31-33, Jüchen Gierather Straße 31, Jüchen-Bedburdyck 0175/ Ev. Gemeindebüro Jüchen Markt 33, Jüchen 02165/7001 Fax 02165/ Geöffnet: Dienstag + Donnerstag jeweils 9-10 Uhr Karin Schlösser Pfarrer Horst Porkolab Markt 29, Jüchen 02165/7011 Fax 02165/ Jugendleiterin Bärbel Albers Weyerstraße 9, Jüchen dienstlich 02165/7002 privat 02165/ web.de Organist / Chorleiter Rufus Voges Rotdornweg Heiligenhaus 02056/5329 Verwaltungsangestellte Karin Schlösser Priesterath Jüchen 02165/7001 Küsterin in Jüchen Maria Kandlen Markt 9, Jüchen 02165/2460 Küsterin in Bedburdyck Katharina Hemann In der Bausch 9, Jüchen 02181/ AUF EINEN BL IC WIR 15 K Presbyterinnen + Presbyter Bärbel Albers, Mitarbeiterpresbyterin Friedhelm Döring Lindenhof 49, Bedburdyck / Bernd Hemann In der Bausch 9, Bedburdyck / Gerd Hieronymus Ginsterweg 13, Aldenhoven / Christian Liefländer Kelzenberger Str. 51, Jüchen / Margita Pöstgens Kölner Straße 64, Jüchen / 1473 Erika Zaum Espenweg 8, Gierath / Bücherei Mit Schnäppchenmarkt Offen: dienstags,16-17:30 Uhr (in den Schulferien geschlossen) Leitung: Irmgard Pehle, 02181/48887 "Pro Musica e. V. Musikschule in der Ev. Kirchengemeinde Jüchen +Bedburdyck Leitung: Thomas Oldenbürger 02165/7779 Diakonie-Pflegestation Jüchen 02165/ / Kirchenkreis Gladbach-Neuss Hauptstraße Mönchengladbach - Rheydt 02166/61590 Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen, Schwangerschaftskonfliktberatung EKD - Ev. Kirche Deutschland: kostenlos Telefonseelsorge Kostenlos WIR In der Evangelischen Kirchengemeinde Jüchen in Aldenhoven, Bedburdyck, Damm, Gierath, Gubberath, Herberath, Jägerhof, Jüchen, Nikolauskloster, Priesterath, Rath, Schloß Dyck, Stessen, Stolzenberg und Wallrath Erscheint zweimonatlich. Kostenlose Verteilung an alle evangelischen Haushalte. Herausgeber: Das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Jüchen Redaktion: Markt 33, Jüchen Horst Porkolab - V.i.s.d.P., Bärbel Albers, Irmgard Coenen, Patricia Heeck, Rolf Schlösser, Friedhelm Schmitz Grafisches Konzept: Christian Nadrau Abbildungen: B. Albers, H. Porkolab Druck auf Umweltpapier: Druckpunkt, Bedburg Auflage: Exemplare Hinweis: Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung und die Information der jeweiligen Verfasserin oder des Verfassers wieder. Die Veröffentlichung eingegangener Artikel und deren redaktionelle Bearbeitung und Kürzung bleiben vorbehalten. Nächste Redaktionssitzung: Redaktionsschluss:

16 GOTTESDIENSTE IN DER HOFKIRCHE JÜCHEN UND IM GEMEINDEHAUS BEDBURDYCK Abendmahl mit Saft o. Wein Familiengottesdienst Kirchenkaffee ProMusica Jugendband Kirchenchor Liedbeitrag EineWelt-Verkauf Pfingstsonntag, 31. Mai Jüchen 10:15 Uhr H. Porkolab W Pfingstmontag, 1. Juni Bedburdyck 9:00 Uhr H. Porkolab W Sonntag, 7. Juni (Trinitatis) Bedburdyck 9:00 Uhr H. Porkolab Jüchen 10:15 Uhr H. Porkolab S 10: 15 Uhr Kindergottesdienst Bedburdyck 17:00 Uhr B. Albers & Jugend Sonntag, 14. Juni (1. Sonntag nach Trinitatis) Jüchen 10:15 Uhr H. Berthold 10:15 Uhr Kindergottesdienst Samstag, 20. Juni Bedburdyck 10:30 Uhr Kindergottesdienst Sonntag, 21. Juni (2. Sonntag nach Trinitatis) Bedburdyck 9:00 Uhr H. Porkolab S Jüchen 10:15 Uhr H. Porkolab 10:15 Uhr Kindergottesdienst Samstag, 27. Juni Jüchen 9.30 Uhr Krabbelgottesdienst Sonntag, 28. Juni (3. Sonntag nach Trinitatis) Jüchen 10:15 Uhr H. Porkolab & Ausschuss Diakoniegottesdienst 10:15 Uhr Kindergottesdienst Sonntag, 5. Juli (4. Sonntag nach Trinitatis) Bedburdyck 9:00 Uhr H. Porkolab Jüchen 10:15 Uhr H. Porkolab W Sonntag, 12. Juli (5. Sonntag nach Trinitatis) Jüchen 10:15 Uhr H. Porkolab Sonntag, 19. Juli (6. Sonntag nach Trinitatis) Bedburdyck 9:00 Uhr H. Porkolab W Jüchen 10:15 Uhr H. Porkolab Sonntag, 26. Juli (7. Sonntag nach Trinitatis) Jüchen 10:15 Uhr R. Kuhles Sonntag, 2. August (8. Sonntag nach Trinitatis) Bedburdyck 9:00 Uhr Dr. J. Müller Jüchen 10:15 Uhr Dr. J. Müller W Gottesdienste im Seniorenheim Maria Frieden Jüchen: , jeweils 15:30 Uhr S Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben. Schau an der schönen Gärten Zier und siehe, wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben. (Paul Gerhardt, eg 503,1) KOLLEKTEN 31. Mai Patenkinder des Kindergottesdienstes Hoffnung für Osteuropa 1. Juni Wycliff - Bibelübersetzungsgesellschaft Ökumenische Aufgaben der EKD 7. Juni Konfirmandenarbeit* Begegnungszentrum Le Pont, Paris 14. Juni Kirchenmusik* Gesundheit für alle in Tansania 21. Juni Projekte mit Erwachsenen* Aufgaben im Bereich der Union Ev. Kirchen 28. Juni Öffentlichkeitsarbeit* Ev. Diasporagemeinde Schäßburg / Siebenbürgen 5. Juli Konfirmandenarbeit* Ev. Binnenschiffersdienst 12. Juli Kirchenmusik* Diakonische Aufgaben der EKD 19. Juli Projekte mit Erwachsenen* Bibeln für Ghana 26. Juli Öffentlichkeitsarbeit* Initiative Niederrhein 2. August Konfirmandenarbeit* Hilfe für Slumkinder in Indien - ( * = eigene Gemeinde) Die Opferstockspende in Jüchen ist bestimmt für die Christliche Jugendarbeit in Soweto / Südafrika. Nähere Informationen zu den Kirchenkollekten können dem Heft im Eingangsbereich der Hofkirche entnommen werden HERR, der Urlaub ist da. Hab von ganzem Herzen Dank! Wie lange haben wir uns auf diesen großen Sonntag des Jahres gefreut. Nun ist es soweit. Herr, komm Du in unseren Urlaub hinein. Lass von uns abfallen, was uns beschwert. Lass uns froh werden über alles, womit Du uns erfreuen willst. Amen. WIR 16

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