Internet Internetzugang kann man sich auf verschiedene Arten und Weisen verschaffen:

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1 Erfahrungsbericht von David Haag Alle Informationen beziehen sich auf meinen Aufenthalt von April 2007 bis März Dies soll kein klassischer Erfahrungsbericht sein, sondern eher als Leitfaden dienen. Abholen am Flughafen Die Abholung am Flughafen Narita erfolgte durch zwei Studenten, die Mitglieder im Circle SPUTNIK waren. SPUTNIK ist so was wie ein Studentenarbeitskreis, welcher die ausländischen Studenten unterstützt und verschiedene Aktivitäten anbietet. Die Studenten kümmerten sich um die Beschaffung der Zugfahrkarte und begleiteten mich bis zu meiner Wohnung und dann zur Uni. Zusätzlich schlugen sie vor, mein Gepäck von einem Lieferservice bis zu meiner Wohnung bringen zu lassen. Die Lieferung erfolgte zuverlässig spät am Abend. Zusätzlich kann man sich die Kosten hierfür vom International Center erstatten lassen. Wohnung Ich wohnte im Gebäude C s II im Zimmer 203. Die Gebäude der Studenten sind meistens C s (NUMMER) und rund um die Uni herum verteilt. Die Räume sind mit allem wichtigen ausgestattet, dazu gehören ein (in meinem Falle westliches) Bad mit WC und Badewanne, eine Waschmaschine, Kühlschrank, sowie eine Klimaanlage. Sachen wie z.b. ein Fernseher sind unter Umständen vom Vormieter noch da. Das besondere am Gebäude C s II ist, dass es kein reines Wohnheim ist, sondern sich im Erdgeschoss ein Motorradgeschäft namens ACTY befindet. Dies ist aber keineswegs ein Nachteil, im Gegenteil, durch diesen Umstand sind die Zimmerwände sehr stark und man kann z.b. Musik hören, ohne dass die Nachbarn etwas davon mitbekommen. Transport Haupttransportmittel ist natürlich der Zug in Japan. In der Nähe von C s II befinden sich zum einen die Haltestelle Keio-Horinouchi der Keio-Linie, sowie die Haltestelle Otsuka-Teikyo- Daigaku der Tama-Monorail. Zu Fuß braucht man ca. 10 Minuten von C s II bis zu einer der beiden Haltestellen. Wichtige Haltestellen sind unter anderem: Shinjuku (eines der Zentren von Tokyo), mittels der Keiolinie (Fahrtzeit 40 Minuten). Tama-Center (Einkaufszentrum, Kino, etc.), mittels Tama-Monorail (Fahrtzeit 5 Minuten) Tachikawa (mehrere Einkaufsmöglichkeiten, u.a. BicCamera für Elektronikartikel), mittels Tama-Monorail (Fahrtzeit 20 Minuten) Bei z.b. der Keio-Linie ist noch zu beachten, dass es verschiedene Geschwindigkeiten bei den Zügen gibt, die entweder schneller und nur bei wenigen großen Bahnhöfen halten, oder eben langsamer und dafür an mehreren Bahnhöfen halten. Vor allem in der Anfangszeit kann es passieren, dass man aus Versehen am gewünschten Bahnhof vorbeifährt, oder in einem zu langsamen Zug sitzt und doppelt so lange braucht. Die Bezahlung der Fahrtkosten hat sich in Japan sehr vereinfacht: Es gibt Chipkarten, die man an Terminals am Bahnhof aufladen kann, und die man beim Weg zu und vom Bahnsteig einfach nur bei der Schranke auflegen muss und schon wird der entsprechende Betrag der Fahrt abgezogen. Es gab bei meinem Aufenthalt zwei Kartenmarken: Suica und Pasmo. Suica ist die entsprechende Karte der JR (Japanese Railways) und Pasmo das pendant der Firma der Keio-Linie. Beide kann man aber problemlos überall verwenden wo eine von beiden akzeptiert wird. Inzwischen kann man auch an Getränkeautomaten und in Geschäften mit diesen Karten bezahlen, und es gibt auch bereits Handys mit eingebauter Suica-Karte. Als Unterschied der beiden Marken gab es damals nur, dass man Suica unter Umständen auch in anderen Gebieten, wie z.b. Kansai verwenden konnte, in denen JR-Züge fahren, während Pasmo nur in der Kanto-Region benutzbar war. Pasmo hingegen konnte man an den entsprechenden Terminals der Bahnhöfe der Keio-Linie personalisieren, so dass ein Automat den Namen auf die Karte druckt, und man im Falles des Verlusts den aufgeladenen

2 Betrag wieder bekommen konnte. Inwiefern diese Unterschiede heute noch gelten, sollte man vor Ort klären. Sollte man keine Karte haben, oder in einem Gebiet sein, in dem man seine Karte nicht verwenden kann, muss man ein Ticket an den entsprechenden Automaten kaufen. Dazu schaut man an einer großen Tafel über den Automaten einfach wie hoch der Preis bis zum Zielort ist, und kauft einfach ein Ticket in der entsprechenden Höhe. Sollte man sich während der Fahrt dann für ein anderes Ziel entscheiden, ist dies auch kein Problem, da es in den Bahnhöfen vor den Ausgangsschranken immer besondere Automaten gibt, an denen man sein Ticket anpassen kann. Die Uni kann man einfach zu Fuß erreichen, dazu braucht man ca. 15 Minuten (je nachdem zu welchem Gebäude man muss). Man kann sich auch günstig ein Fahrrad zulegen, entweder ein gebrauchtes bei einem Austauschstudenten der bald heimkehrt kaufen, oder ein neues bei z.b. DonQuixote. Man muss dabei beachten, dass bei manchen Fahrrädern eine Registrierungsplakette befestigt ist, für die es einen dazugehörigen Schein gibt, auf dem der Besitzer vermerkt ist. Es kann vorkommen, dass man nachts von einem Polizisten angesprochen wird und man diesen Schein vorzeigen muss. Deshalb sollte man darauf achten, dass man beim Gebrauchtkauf zum ursprünglichen Händler geht und den Schein auf den neuen Besitzer umschreiben lässt. Es gibt jedoch auch Fahrräder ohne solch eine Plakette, da ist es wiederum völlig egal. Busse sind auch oftmals eine gute Alternative zum Zug. In Horinouchi gibt es viele Bushaltestellen der Keio-Buslinie, mit denen man sehr schnell an Orte wie z.b. Sakuragaoka kommen kann. Die Bezahlung erfolgt wie bei den Zügen per Suica/Pasmo-Karte. Handy Das Handy ist das zentrale Kommunikationsgerät in Japan. Man kann sich ein Handy besorgen, sobald man das Studentenvisum bei der Behörde in Minami-Osawa beantragt hat. Man bekommt dann ein Dokument, auf dem steht, dass das Visum in Bearbeitung ist. In meinem Fall ging man geschlossen als Gruppe mit den anderen ausländischen Studenten unter Anleitung von ein paar SPUTNIK-Mitgliedern zur Bearbeitung der Formalitäten und dann auch geschlossen zum nächstgelegenen Händler um Handys zu kaufen. Zu meiner Zeit war der Anbieter au die beste Wahl für Studenten, da es einen Studententarif gab, der vergünstigte Konditionen hatte. Prinzipiell unterscheidet man in Japan zwischen Gesprächsminuten und Datenpaketen. Datenpakete verbraucht man, wenn man s schreibt (es gibt so etwas wie SMS zwar auch, aber das wird kaum benutzt) oder bestimmte Dienste wie z.b. die Zugfahrplanauskunft vom Handy aus benutzt. Ich würde zunächst einen kleinen Vertrag empfehlen, den man bei Bedarf dann später um entsprechende inklusivdatenpakete, etc ergänzt. Im April 2007 gab es bei au zwei verschiedene Vertragsmodelle, eines nannte sich WIN bei dem es die besseren Handys (mit z.b. Fernsehempfang) gab, der aber auch teurer war. Die Verträge ohne WIN waren günstiger, aber die Handys die es Verbindung mit jenen gab waren nicht ganz so funktionsreich. Dies bedeutet aber nicht, dass sie schlecht waren, ich persönlich hatte ein Modell von Toshiba, was unter anderem eine englische Menüführung zur Wahl hatte (in der Anfangszeit sehr hilfreich), ein Japanisch->Englisch Wörterbuch, mit dem ich japanische Wörter in Mails markieren konnte und mir die Übersetzung anzeigen lassen konnte, sowie weitere Funktionen wie Musikplayer, etc. Die meiste Zeit benutzt man das Handy um s zu schreiben, japanische Handys haben eine eigene -Adresse (z.b. bei au im Format die wie jede andere E- Mail-Adresse funktioniert. D.h. man kann auch vom PC zum Handy und umgekehrt schreiben. Die Mailadresse kann man über einen Menüpunkt innerhalb des Handys aussuchen, im Zweifelsfall kann man sich den entsprechenden Menüpunkt gleich beim Kauf im Laden zeigen lassen.

3 Eine sehr nützliche Funktion japanischer Handys ist die Kontaktdatenübertragung per Infrarot (Sekigaisen). Man kann auf seinem Handy sein eigenes Profil komplett mit Adresse, Geburtstag, Bild, etc. erstellen und es bei Bedarf direkt an ein anderes Handy schicken, bzw. empfangen. Auch möchte ich noch einmal die Zugfahrplanauskunft im Handy erwähnen, die extrem hilfreich ist, da man so immer die schnellste und/oder günstigste Verbindung zwischen zwei Bahnhöfen sehen kann. Ebenfalls kann man einsehen, wann der letzte Zug des Tages für die eigene Verbindung fährt. Die Bezahlung der Handyrechnung ist simpel: Man bekommt einen Brief mit der Rechnung. Das untere Drittel des Briefes kann man abtrennen, und damit kann man in jedem beliebigen Convenience-Store an der Kasse die Handy-Rechnung in bar bezahlen. Dazu hat man in der Regel 2 Wochen Zeit. Die Kündigung des Vertrags ist ebenfalls recht einfach, man geht einfach zu einem Shop des Handy-Anbieters und löst dort den Vertrag auf. Je nachdem wie frühzeitig man den Vertrag auflösen möchte, muss man eine Gebühr zwischen 3000Yen und 5000Yen bezahlen. Das Handy kann man aber auf jeden Fall behalten. Prinzipiell muss aber noch gesagt sein, dass sich der Handymarkt in Japan ständig im Wandel befindet. Zu jeder neuen Jahreszeit gibt es neue Handymodelle, und es gibt auch öfters neue Tarifangebote von den drei großen Anbietern DoCoMo, au und Softbank. Demnach sind die Informationen hier mit großer Vorsicht zu genießen. Die SPUTNIK-Leute werden aber bestimmt beim Handykauf eine Empfehlung parat haben. SPUTNIK SPUTNIK ist ein Studenten-Circle der Chuo-Universität, dessen Mitglieder den ausländischen Studenten helfen und auch verschiedene Aktivitäten anbieten. So gab es z.b. wöchentlich sogenannte Student-Tutorials, bei denen man ein wenig japanische Kultur nähergebracht bekommt. Darüber hinaus geht man auch manchmal Bowling spielen, ein Barbecue machen oder etwas trinken. Die Teilnahme bei SPUTNIK ist sehr empfehlenswert. Circles an der Uni Neben SPUTNIK gibt es aber auch haufenweise andere Circles an der Uni. Zu Beginn des Semesters gibt es drei Tage lang das große Anwerben der Circles, dazu sind auf dem ganzen Campus Stände aufgebaut, bei denen sich die Circles vorstellen und um neue Mitglieder werben. Dabei gibt es alles mögliche: eine Vielzahl von Sportarten, Aktivitäten wie Fotografieren, Wandern, Tanzen, dann gibt es Circles zum Sprachen lernen oder aber auch Circles die einfach nur Spaß haben wollen und unter anderem einfach öfters einen trinken gehen. Unterricht Kurz nach der Ankunft gibt es einen Einstufungstest, dessen Ergebnis entscheidend ist für die Einteilung der Sprachkurse (es gibt vier Grundkurse mit den Stufen 4 (Anfänger) bis 1 (leicht fortgeschritten) sowie die Fortgeschrittenen-Kurse (die sogenannten KO-Kurse)). Die Sprachkurse sind speziell für Austauschstudenten und in der Regel in recht kleinen Gruppen. Man hat an drei Tagen der Woche jeweils eine Doppeleinheit (2 mal 1,5 Stunden) Sprachunterricht, dazu kommt eine Einheit Kanjiunterricht. Man muss pro Semester 7 Einheiten belegen, da es sonst sein könnte, dass einem das Studentenvisum entzogen wird. Neben dem Sprachunterricht kann man noch nach belieben am normalem Unterricht innerhalb der eigenen Fakultät für die man sich ursprünglich entschieden hat teilnehmen. Theoretisch kann man an Stelle vom Sprachunterricht ausschließlich an normalen Uni- Kursen teilnehmen. Die genauen Details werden aber in der Einführungsveranstaltung durch das International Center bekanntgegeben. Internet Internetzugang kann man sich auf verschiedene Arten und Weisen verschaffen:

4 Zum einen gibt es an der Uni verschiedene Computerräume, wenn man z.b. Mitglied der literarischen Fakultät ist (Bungakubu) kann man einfach den Computerraum im Gebäude 3 nutzen (vorausgesetzt er hat geöffnet und es findet kein Unterricht darin statt). Des Weiteren gibt es in Tokyo Unmengen an sogenannten Manga-Cafés (Manga-Kissa), bei denen man recht günstig eine kleine Kabine für einen bestimmten Zeittarif benutzen kann, in der ein Computer mit Internet steht. In der Nähe von C s II befindet sich ebenfalls eines dieser Cafés. Wenn man vor dem C s II Gebäude steht und die Straße vor sich hat, einfach nach links drehen und immer geradeaus laufen. Nach ca. 15 Minuten befindet sich ein Manga-Café auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Einen privaten Internetanschluss kann man sich natürlich auch beantragen. Am einfachsten ist es, wenn man in den Co-Op-Shop an der Uni geht. Dort gibt es immer verschiedene Vertreter bei denen man einen entsprechenden Vertrag abschließen kann, und die einen beim ausfüllen des Papierkrams unterstützen. Ich entschied mich für einen Flatrate- Anschluss von B-Flets. Der Anschluss arbeitet mit Glasfasertechnik und bietet bis zu 100MBit/s (das wäre wie ein DSL bei uns). Man schließt also den Vertrag ab, und bis der Anschluss geschaltet wird hat es in meinem Fall ca. 1 Monat gedauert. Man bekommt irgendwann einen Anruf, bei dem ein Termin vereinbart wird an dem der Techniker kommt und den Anschluss schaltet. Die Bezahlung erfolgte bei B-Flets zweigeteilt. Es gibt zum einen die Gebühr von B-Flets (monatlich ca. 3000Yen), die wie die Handyrechnung per Post kommt und in jedem Convenience-Store bezahlt werden kann. Es gibt zusätzlich noch eine kleine monatliche Providergebühr (ca. 3 Euro) vom Provider (in meinem Falle So-net ) der lokal den Anschluss bereitstellt. Dies kann man entweder per Bankeinzug von einem japanischen Konto, oder noch besser per Kreditkarte machen lassen. Nach dem Abschluss des B-Flets- Vertrags bekommt man einen Brief in dem steht wie man sich für eines von beiden entscheiden kann (bei Bankeinzug muss man ein Formular ausfüllen und zurückschicken, bei Kreditkarte kann man seine Infos einfach online eintragen). Die ersten 3-4 Monate sind als besonderer Bonus von B-Flets meistens kostenlos, das heißt man muss nur die kleine Providergebühr bezahlen. Die Kündigung ist ebenfalls äußerst einfach, man kann einfach bei B-Flets anrufen und kündigen. Zusätzlich muss man seinen lokalen Provider ebenfalls kündigen, bei So-net geht das ganz einfach über Internetseite (im Zweifelsfall hilft einem da auch die So-net-Hotline, die einen durch die Homepage leitet). Bank Ich richtete mir vor der Abreise ein Konto bei der deutschen Citibank ein. Mit der deutschen EC-Karte kann man problemlos an allen japanischen Citibank-Automaten Geld abheben, ohne weitere Gebühren. Es gibt Citibanken unter anderem in Tachikawa und in Shinjuku (es gibt in den Citibanken Broschüren, in denen alle Standorte in Japan eingezeichnet sind). Man kann die deutsche Citibank-EC-Karte auch an anderen Geldautomaten benutzen, nur fällt dann eine Gebühr von ein paar Euro an. Des Weiteren würde ich noch eine Kreditkarte für den Aufenthalt empfehlen, da man damit recht problemlos an vielen Orten einkaufen kann. Vor allem Online (z.b. japanisches Amazon.co.jp und der dazugehörige Marketplace) lassen sich viele Schnäppchen bei Büchern und CDs machen. An sich sollte es egal sein ob MasterCard oder VISA, aber meine deutsche MasterCard wurde 1-2 Mal nicht akzeptiert, obwohl das Geschäft ausdrücklich MasterCard akzeptiert hatte. Anscheinend gibt es bei MasterCard gewisse regionale Unterschiede und manche Läden akzeptieren wohl nur MasterCards aus der eigenen Region. Deshalb würde ich zu einer VISA-Karte raten, bei der es solche Unterscheidungen nicht geben soll. Dennoch sei gesagt, dass man mit Bargeld in Japan leider immer noch am besten unterwegs ist.

5 Man kann sich auch ein Konto bei der japanischen Yuubinkyoku (Postbank) eröffnen, dies kann von Vorteil sein, wenn man keine Kreditkarte hat und seine Internet-Provider-Gebühren darüber bezahlen möchte. Ich persönlich hatte das Konto aber nicht ein einziges Mal benutzt. Shopping Man sollte beim Einkaufen in Japan beachten, dass viele Geschäfte Punktekarten anbieten. Wenn man diese Punktekarte beim Einkauf vorzeigt, bekommt man in der Regel einen bestimmten Prozentsatz des Einkaufswerts gutgeschrieben, den man auch sofort wieder verwenden kann. So bekommt man z.b. beim Einkauf bei BicCamera bei jedem Artikel in der Regel 10% gutgeschrieben, die man auch sofort auf den nächsten Artikel anwenden kann. Es gibt auch ein Magazin namens HotPepper welches man in der Nähe von Bahnhöfen öfters in die Hand gedrückt bekommt in dem jede Menge Coupons für alle möglichen Geschäfte sind. Weitere Infos - Wenn man ein Paket zugestellt bekommt während man nicht zu Hause ist, findet man einen Zettel in seinem Briefkasten, auf dem verschiedene Wege erklärt sind wie man an sein Paket kommt. Man kann z.b. bei einem Vermittlungscomputer anrufen und eine Zeit wählen, zu der man sein Paket erhalten möchte (in der Regel noch am selben Tag möglich), oder aber eine vom Handy aus schicken, etc. - Gebrauchtwaren wie z.b. Bücher, Mangas, CDs sind in der Regel in einem sehr guten Zustand und lassen sich für einen Bruchteil des Neupreises kaufen. - Der Co-Op-Laden an der Uni ist sehr günstig, z.b. CDs sind oft automatisch 15% billiger als der normale Verkaufspreis - Hollywood-Filme in Kinos sind in der Regel original Englisch mit japanischen Untertiteln, aber es gibt auch ein paar wenige Vorstellungen mit japanischer Synchronisation - Wenn man vor hat zu reisen, gibt es mehrere Optionen: o Shinkansen ist sehr schnell und sehr komfortabel, ist aber recht teuer. Man kann sich aber im Büro seiner eigenen Fakultät an der Uni kleine grüne Scheine ausstellen lassen, mit denen man beim Shinkansen-Ticketkauf rabatt bekommt. o Nachtbusse sind eine gute und günstige Alternative, z.b. kann man von Tokyo nach Nagoya innerhalb von 6 Stunden (nachts um 0:00 bis morgens um 6:00) fahren und bezahlt nur ca. 3500Yen. Es gibt mehrere Anbieter, die man z.b. im Internet vergleichen kann. o Wenn man z.b. nach Sapporo im Norden reisen möchte, ist es u.u. empfehlenswert mit dem Flugzeug vom Flughafen Haneda zu fliegen, entsprechende Tickets kann man z.b. auch im Reisebüro im Co-Op-Laden kaufen - Wenn man einmal seinen letzten Zug am Abend verpasst hat, kann man die Nacht günstig ein einer Karaoke-Box, in einem Manga-Café oder in einem Kapsel-Hotel verbringen. Dort überall gelten nachts meist sehr günstige Tarife. - Das Japan-Reisebuch von Lonely Planet ist ein sehr guter Ratgeber für ganz Japan und auf Reisen Gold wert. - Öffentliche Toiletten bieten keine Möglichkeit seine Hände abzutrocknen, Japaner tragen immer ein kleines Handtuch bei sich, welches sie dafür benutzen. - Um seine Wohnung günstig einzurichten bieten sich die sogenannten 100Yen-Shops an. Die Kette hat den Namen Daiso, und hat Läden an verschiedenen Orten, z.b. über dem Keio-Horinouchi-Bahnhof, in Tama-Center oder in Tachikawa neben BicCamera. Dort findet man alles mögliche zu sehr günstigen Preisen. - Wenn man Probleme hat, kann man sich immer vertrauensvoll an die Damen im International Center wenden, sie helfen bei allen Arten von Problemen so gut es geht.

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